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Sechzig um sieben: Platzverweis für Wolfram Fehlentscheidung

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Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Guten Morgen, liebe Löwenfans! Heute haben wir für Euch in unseren Morgennachrichten eine Rückschau auf das weiß-blaue Fußballwochenende, eine Analyse zum Platzverweis für Maxi Wolfram und Kurznews aus der dritten Liga und vieles mehr!

Platzverweis für Maxi Wolfram eine Fehlentscheidung

Das, was gefühlt fast 100% der Stadionbesucher live im Stadion gesehen haben, wird nun von Babak Rafati bestätigt: Der Platzverweis gegen Löwenspieler Maxi Wolfram war eine Fehlentscheidung. Babak Rafat begründet seine Sichtweise wie folgt: “Dadurch, dass Wolfram keine große Intensität in seiner Aktion hat und fast aus dem Stand den Fuß dort hinhält.” Somit wäre die gelbe Karte ausreichend gewesen und der Platzverweis für Wolfram ist also ein Fehlentscheidung.

Reich und Deniz in kicker “Elf des Tages”

Wie immer haben wir die schönsten Impressionen des hart erkämpften Löwensieges gegen die Elf mit dem Bbob im Wappen für Euch zusammengestellt, damit Ihr diesen Nachmittag in guter Erinnerung behaltet. Sicher wird auch Lukas Reich diesen Nachmittag in guter Erinnerung behalten, gelang ihm doch sein erstes Tor in Profi-Bereich. Seine gute Leistung blieb auch dem kicker nicht verborgen, der Reich und Tunay Deniz in seine “Elf des Tages” berief. Außerdem steht Tunay Deniz bei liga3-online.de als “Spieler des Spieltags” zur Wahl.

Hachinger Fans entschuldigen sich bei Marco Hiller

Das Löwenurgestein im Tor hat schon so Einiges erlebt mit den Löwen. Am Samstag kam eine neue Episode dazu, als Marco Hiller am Boden liegend mit einem Feuerwerkskörper aus dem Hachinger Block beworfen wurde. Der Keeper reagierte sehr besonnen und brachte sich aus der Gefahrenzone. Gester nun sendeten die Hachinger Zuschauer eine Entschuldigung an Hiller und distanzierten sich “im Namen der aktiven Fanszene von Haching klar von jeglichen Handlungen dieser Art”.

U19 verliert, U17 gewinnt

In der Nachwuchsrunde des DFB gab es Licht und Schatten für die Teams des TSV 1860 München. Die U19 unterlag zu Hause der Vertretung von Borussia Mönchengladbach mit 1:2. Damit wartet die U19 weiter auf den ersten Sieg. Grund zur Freude gab es dagegen für die U17. Diese fuhr gegen RW Erfurt im sechsten Spiel den sechsten Sieg ein und ist überlegener Tabellenführer.

Löwenergebnisse vom Wochenende

Auch die Löwinnen konnten ihr Wochenende fast durchweg erfolgreich gestalten. Die Erste siegte auswärts bei der SG Post-SV/TSV Milbertshofen mit 3:1, die Zweite musste sich beim TSV Hohenbrunn-Riemerling mit 3:1 geschlagen geben. Dafür waren beide Nachwuchsteams erfolgreich. Die U17 schlug den FC Altrandsberg mit 2:0, die U15 behielt gegen den SV Brückmühl  mit 4:1 die Oberhand. Alle weiteren Löwenergebnisse vom Wochenende findet Ihr hier.

Der sechzger.de Talk wird 4!

Der sechzger.de Talk feiert diese Woche im Rahmen der 202. Folge seinen vierten Geburtstag! Wer hätte gedacht, dass Euch unser “Geplapper über 1860” (O-Ton mein Sohn) so lange interessieren würde. Neben der Analyse der letzten beiden Spiele der Löwen schauen Jan, Christian, Bernd (der endlich mal wieder dabei ist) und Thomas auf vier Jahre Talk zurück und geben persönliche Einblicke in ihre Lieblings-Talk der letzten vier Jahre. Den Geburtstags-Talk findet Ihr auf unserem YouTube-Kanal sowie diversen Podcast-Plattformen, wie:

Kurznews aus der dritten Liga

Erheblicher Sachschaden in Aachen

Nachdem die Fans von Dynamo Dresden letzte Woche bereits zahlreiche Schäden im Stadion der Alemannia verursachten, legten die Anhänger von Hansa Rostock am Sonntag nochmal nach. Haufenweise Sitzschalen wurden zerstört sowie eine Sanitäranlage kapuut geschlagen. “Da müssen die Auswärtsblöcke leer sein und gesperrt werden”, kommentierte Erdal Celik, der technische Direktor von Alemannia Aachen. Es liegt an den Fans, solche Auswüchse wieder in den Griff zu kriegen und gesperrte Auswärtsblöcke in der Zukunft durch besseres Benehmen zu vermeiden.

Bär-Verlängerung in Aue

Gute Nachrichten Pechvogel Marcel Bär! Der Ex-Löwe laboriert aktuell an einem Achillessehnenriss. Dennoch verlängerte sich Bärs Vertrag im Erzgebirge wegen der vertraglich vereinbarten Anzahl an Pflichspielen für die Schachter automatisch um ein Jahr.

Kocak mit deftiger Schiri-Kritik

Nach der unglücklichen Niederlage des SV Sandhausen gegen Energie Cottbus übte Sandhausen-Trainer Kocak heftike Kritik an Schiedsrichter Patrick Alt. Im INterview mit Magenta platzte Kocak der Kragen: “Wo trifft er ihn denn? Wo trifft er ihn? Strittig? Wenn sie zu der Situation strittig sagen, sind sie nicht unparteiisch. Entschuldigung. Da gibt es keine zwei Meinungen. Das ist eindeutig außerhalb des Strafraums. Was ist da eine strittige Situation?” Abschießend bezeichnete Kocak die siebte Niederlage in den letzten zehn Spielen als “Schlag in die Fresse”.

Damit geht Ihr wieder gut informiert in den Löwentag!

Video- & Fotogalerie zu TSV 1860 – SpVgg Unterhaching

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Titelbild TSv 1860 SpVgg Unterhaching Fotogalerie

Rückstand, ein verschossener Elfmeter, eine Torpremiere, ein Traumtor, eine rote Karte und harter Kampf – das Duell mit den Vorstädtern hatte wirklich einiges zu bieten. In unserer Video- und Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Heimsieg des TSV 1860 gegen die SpVgg Unterhaching.

Fotogalerie zu TSV 1860 – SpVgg Unterhaching

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Torjubel nach dem 2:1 durch Tunay Deniz

Weitere Videos rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Sechzig am Wochenende: Drei Teams der Löwinnen siegreich

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Löwinnen U15 SV Bruckmühl

Auch wenn das vergangene Wochenende durch den Heimsieg der Profis gegen die SpVgg Unterhaching überstrahlt wird, so lohnt sich doch ein Blick über den Tellerrand. So schlugen die Futsaler die Konkurrenz aus Ingolstadt deutlich und auch bei den Löwinnen blieben drei der vier Mannschaften siegreich.

Drei Teams der Löwinnen siegreich

Den Anfang machten dabei die U17 Löwinnen, die zuhause mit 2:0 gegen den FC Altrandsberg (Lkr. Cham) siegreich bleiben. Auch die U15 Mädels (siehe Titelbild) gewannen ihr Testspiel und setzten sich mit 4:1 gegen den SV Bruckmühl durch.

Um Punkte ging es hingegen bereits für die Löwinnen I & II. Während sich die Erste auswärts bei der SG Post-SV/TSV Milbertshofen mit 3:1 (Tore: Lisa Städtler, Michelle Le Nguyen und Carla Ritz) durchsetzte, verlor die Zweite ihr Spiel beim TSV Hohenbrunn-Riemerling mit 1:3 (Tor: Gloria Houndoh).

Die Löwinnen I liegen derzeit in der Kreisliga mit 31 Punkten zwei Zähler hinter Spitzenreiter DJK Pasing. Die drittplatzierte SG Haar/Grasbrunn hat noch ein Nachholspiel in der Hinterhand und bislang einen Punkt weniger gesammelt als der TSV 1860.

Einen Rückschlag im Aufstiegskampf mussten die Löwinnen II in der Kreisklasse hinnehmen. Sie liegen als Dritte bereits vier Zähler hinter den Aufstiegsplätzen, zudem haben die beiden vor ihnen platzierten Teams (FC Stern III und Centro Argentino) noch ein Spiel mehr zu absolvieren.

Die Spiele im Überblick

Samstag, 15.03.

11.00 Uhr: U17 – FC Rot-Weiß Erfurt 6:0
13.00 Uhr: FC Bayern München – U14 5:2
13.30 Uhr: Löwinnen U17 – FC Altrandsberg 2:0
14.00 Uhr: U13 – FC Augsburg 2:0
15.00 Uhr: Vierte – FC Wacker München II 6:1
16.30 Uhr: Profis – SpVgg Unterhaching 2:1
17.30 Uhr: Dritte – SpVgg Thalkirchen 1:1
19.00 Uhr: Futsal – Futsal Panthers Ingolstadt 12:3

Sonntag, 16.03.

09.00 Uhr: U9 – ASV Dachau U10 8:3
11.00 Uhr: U19 – Borussia Mönchengladbach 1:2
12.00 Uhr: Fußball-Talente München U11 – U10 3:8
14.00 Uhr: U16 – FC Deisenhofen U17 5:1
14.00 Uhr: Löwinnen U15 – SV Bruckmühl 4:1
16.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U15 1:0
16.30 Uhr: U12 – Fußball-Talente München U13 1:0
17.00 Uhr: SG Post-SV/TSV Milbertshofen – Löwinnen I 1:3
18.00 Uhr: TSV Hohenbrunn-Riemerling – Löwinnen II 3:1

Zudem nahm die U11 am Sonntag am LaVita Junior Cup in Landshut (Kunstrasen Hammerbachstadion) teil und traf dabei auf Gastgeber SpVgg Landshut (4:0), den FC Bayern München (1:0), die SpVgg Unterhaching (0:1) und den FC Augsburg (0:3). Am Ende belegten die Junglöwen Platz 3.

Montag, 17.03.

19.30 Uhr: SC München – Senioren A -:-

Rafati: Rot für Wolfram eine Fehlentscheidung

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Wofram Rot 1860

Es war nicht der Tag des Maximilian Wolfram: Erst verschoss der Top-Torjäger der Löwen einen (berechtigten) Elfmeter, später wurde er noch vom Platz gestellt. Wie Ex-Schiedsrichter Babak Rafati auf liga3-online.de feststellt, war Rot für Wolfram eine Fehlentscheidung.

Rot für Wolfram eine Fehlentscheidung

Dass Maximilian Wolfram in der Szene in der 73. Minute ein völlig unnötiges Foulspiel beging, steht nicht zur Debatte. Die Sanktion durch Schiedsrichter Assad Nouhoum hingegen erachtet Babak Rafati als überzogen.

“Das Foulspiel von Wolfram an Gegenspieler Hennig sieht für den Schiedsrichter auf den ersten Blick vielleicht schlimmer aus, als es tatsächlich ist, deshalb entscheidet er sich für die rote Karte. Das liegt womöglich daran, dass das Trefferbild minimal über dem Knöchel passiert. Aber dadurch, dass Wolfram keine große Intensität in seiner Aktion hat und fast aus dem Stand den Fuß dort hinhält, reicht eine gelbe Karte vollkommen aus für dieses rücksichtslose Vergehen. Somit wäre eine gelbe Karte die richtige Entscheidung, sodass die rote Karte eine Fehlentscheidung ist. Solche Foulspiele sieht man oft, und diese sind sicherlich grenzwertig, aber reichen für eine rote Karte nicht aus. Die Akteure sind auch über die Entscheidung des Schiedsrichters sichtlich überrascht.”

Korrekte Entscheidung bei Hachings Stiefler

Wenig zimperlich ging Unterhachings Routinier Stiefler gegen Dickson Abiama in den Zweikampf und bekam dafür Gelb. Für Babak Rafati eine korrekte Entscheidung.

“Bei Stieflers Einsatz wird der Ball leicht gespielt, auch Gegenspieler Abiama wird getroffen. Allerdings ist das kein brutales Foulspiel, vielmehr ein rücksichtsloses Foulspiel, das eine gelbe Karte nach sich zieht. Auch, wenn der Einsatz von Stiefler energisch ist. Ein Trefferbild für eine rote Karte ist aber nicht gegeben. Daher liegt eine richtige Entscheidung vor, lediglich die gelbe Karte zu zeigen. In dieser Situation hat der Schiedsrichter ein richtiges Maß.”

Torschützen Deniz und Reich in kicker “Elf des Tages”

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Porträt Lukas Reich TSV 1860 München U19 DFB

Der Sieg am Samstag ging ordentlich an die Substanz – sowohl bei den Spielern als auch bei den Fans im ausverkauften Grünwalder Stadion. Bis weit in die Nachspielzeit war es megaspannend und der Abpfiff eine Erlösung. Für die beiden Torschützen gibt es nun einen weiteren Grund zur Freude. Lukas Reich und Tunay Deniz wurden vom kicker in die “Elf des Tages” berufen.

Deniz und Reich in kicker “Elf des Tages”

Während Tunay Deniz wie gewohnt zwischen der 6er- und der 8er-Position pendelte, durfte sich Lukas Reich in den ersten 45 Minuten auf dem rechten Flügel offensiv austoben. Nach dem Seitenwechsel wurde er auf die rechte Abwehrseite zurückgezogen, da Tim Danhof nach links wechselte.

Für seine Leistung erhielt der U19-Nationalspieler Reich vom kicker die Note 2,0, Tunay Deniz wurde gar mit einer 1,5 bedacht. Zudem bekam Tim Danhof eine 2,0, Marco Hiller, Jesper Verlaat und der eingewechselte Thore Jacobsen verdienten sich eine 2,5.

Die Spieltagself im Überblick

Schreiber (Dresden) – Cvjetinovic (Ingolstadt), Hanraths (Aachen), Lorenz (Ingolstadt), Lopes Cabral (Köln) – Deniz (1860), Russo (Bielefeld) – Kanuric (Ingolstadt), Gaudino (Aachen), Reich (1860) – Grönning (Ingolstadt)

TSV 1860 U19 unterliegt Mönchengladbach – U17 schlägt Erfurt

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TSV 1860 München U19 Borussia Mönchengladbach DFB Nachwuchsliga

Sowohl die A- als auch die B-Jugend des TSV 1860 München waren am Wochenende wieder im Einsatz. Während sich die U17 gegen Rot-Weiss Erfurt durchsetzten konnte, verlor die U19 nach guter Leistung gegen Mönchengladbach.

“Es reicht eben nicht ganz” – Niederlage der U19 gegen Mönchengladbach

Am gestrigen Sonntag war die U19 von Borussia Mönchengladbach am Trainingsgelände des TSV 1860 München zu Gast. Im siebten Anlauf wollte die A-Jugend der Löwen endlich den ersten Sieg in der DFB Nachwuchsliga einfahren. Doch daraus wurde im Duell mit den Fohlen wieder nichts. Zwar zeigte die Mannschaft von Trainer Jonas Schittenhelm eine gute Leistung und ging durch Samuel Althaus in Führung (58.), Gladbach konnte die Partie allerdings noch drehen. Vidic (67.) glich zunächst aus, Ketola besorgte vier Zeigerumdrehungen später den Siegtreffer für die U19 von Borussia Mönchengladbach.

Schittenhelm zeigte sich auf der Homepage des TSV 1860 zufrieden mit der Leistung seines Teams, auch wenn es nicht nur Punkte gereicht hatte.

Wir haben gut gespielt, waren in der 1. Halbzeit das bessere Team. Wir sind dann in der 2. Halbzeit nach der Führung eine Viertelstunde geschwommen. Am Ende ist es bitter, dass wir wieder mit null Punkten dastehen. Es reicht eben nicht ganz!

Mit nun fünf Punkten Rückstand auf den VfL Wolfsburg und Hertha BSC verabschieden sich die Löwen aus dem Kampf um die ersten vier Plätze, die für ein Weiterkommen berechtigen würden.

U17 macht es gegen Erfurt deutlich

Ganz anders läuft es dagegen bei der U17 der Löwen. Im sechsten Spiel gab es den sechsten Sieg zu bejubeln. Gegen Rot-Weiss Erfurt führte der TSV 1860 bereits zur Halbzeit mit 3:0 und setzte sich am Ende deutlich mit 6:0 durch. Mit 18 Punkten führen die Löwen die Tabelle natürlich an. Auf den Tabellenzweiten (Jahn Regensburg) hat die Mannschaft von Trainer Christian Stegmaier bereits sage und schreibe elf Punkte Vorsprung.

Sechzig um Sieben: Wichtiger Sieg gegen Unterhaching

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Sieg in Geiselbullach, Fotogalerie ist jetzt online!

Durchatmen war angesagt beim Schlusspfiff am Samstagabend. Nach packenden 90 MInuten konnte der TSV 1860 einen wichtigen Sieg gegen die SpVgg Unterhaching feiern. Zum Start in eine neue Woche gibt es die Übersicht aller relevanten Meldungen des Wochenendes inklusive Blick auf die Dritte, Vierte und die A-Jugend in der Bundesliga.

Giesinger Gedanken nach dem Sieg gegen Unterhaching

Unter dem Motto “Gewinnen, egal wie” formulierte Thomas Enn am Sonntag die aktuellen Giesinger Gedanken. Darin schildert er einige Spielsituationen und seine Gefühlswelt vom Samstag im Rahmen des Duell gegen die Vorstadt. Nach Abpfiff war sicherlich nicht nur Thomas überglücklich, dass der zweite Heimsieg in Folge gelang.

Patrick Glöckner äußerte sich nach Abpfiff auf der Pressekonferenz und zeigte sich nach einer Achterbahnfahrt ebenfalls zufrieden.

Löwenfans mit bedachter Schiedsrichter-Kritik

Im Mittelpunkt stand dieses Mal Schiedsrichter Assad Nouhoum aus Oberweikertshofen. Maxi Wolfram kassierte von ihm eine diskutable Rote Karte, in der Schlussphase beließ es der Unparteiische für Stiefler im Dress der Hachinger hingegen bei einer gelben Karte. Die Löwenfans ärgerten sich maßos – bewiesen dabei allerdings größtenteils auch Fingerspitzengefühl.

Dritte mit Unentschieden, Vierte gewinnt

Nicht so recht in Fahrt kommt der TSV 1860 III seit der Winterpause. Im Duell mit der SpVgg Thalkirchen kamen die Löwen nicht über ein Unentschieden hinaus und hatten darüber hinaus Glück, dass die Gäste in der Schlussphase eine große Gelegenheit zum Siegtreffer ausließen. Besser machte es die Vierte, sie schlug Wacker München II deutlich und kletterte damit in der Tabelle.

U19 unterliegt Borussia Mönchengladbach

Weiter ohne Punkte steht die A-Jugend des TSV 1860 in der DFB Nachwuchsliga da. Gegen Borussia Mönchengladbach setzte es am Sonntag die nächste Niederlage, obwohl die Mannschaft von Trainer Jonas Schittenhelm eigentlich eine ansprechende Leistung zeigte. Samuel Althaus hatte die Löwen in Führung gebracht, wenig später konnte die Gäste die Partie jedoch drehen und nahmen die Punkte mit nach Mönchengladbach.

Straßer beim Slalom in Hafjell im Einsatz

Beim vorletzten Slalom der aktuellen Weltcup-Saison war Linus Straßer am gestrigen Sonntag im Einsatz. Das Rennen fand in Hafjell (Norwegen) statt. Im ersten Durchgang wählte der Skilöwe eine alternative Route, die sich allerdings nicht als erfolgreich herauskristallisierte. Im zweiten Durchgang war dann bei Straßer etwas zu viel Sicherheit im Spiel, sodass es schlussendlich nicht ganz für einen Platz in den Top Ten reichte.
Der Saisonabschluss findet Ende März in den USA statt. Straßer ist derzeit 11. im Gesamtklassement und damit für das Finale qualifiziert.

News aus der 3.Liga

Der 29.Spieltag

Die Abstiegskandidaten mischen die Liga weiterhin auf. Auch am 29.Spieltag gab es das ein oder andere überraschende Ergebnis. Zum Auftakt gewann der VfB Stuttgart II mit 2:0 in Saarbrücken. Außerdem setzte sich Hannover 96 II zuhause gegen Wiesbaden durch. Aachen konnte in der Sonntagabend-Partie drei Punkte gegen Hansa Rostock einfahren. Waldhof Mannheim sammelte mit einem Auswärtssieg in Aue wichtige Punkte im Abstiegskampf. Der nächste Löwen-Gegner Osnabrück unterlag zuhause gegen Bielefeld mit 0:1. Cottbus gewann in Sandhausen, Dresden trennte sich mit einem 1:1 von Rot-Weiss Essen.

Der TSV 1860 München liegt derzeit mit 39 Punkten auf Rang 11. Der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt fünf Punkte.

Bär zieht sich Achillessehnenriss zu

Ohne Top-Torjäger Marcel Bär musste der FC Erzgebirge Aue am Wochenende gegen Waldhof Mannheim antreten – und das wird auch vorerst so bleiben. Der Angreifer hat sich unter der Woche im Duell mit Hansa Rostock einen Riss der Achillessehne zugezogen. Er wurde bereits operiert und beginnt heute bereits mit der Reha. Bis er auf den Platz zurückkehren kann, wird es allerdings noch einige Zeit dauern.

Glöckner in der PK: “…komplette Achterbahnfahrt…”

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Sichtlich erleichtert präsentierte sich angesichts des 2:1-Erfolgs gegen die Spielvereinigung Unterhaching Patrick Glöckner in der Pressekonferenz nach der Partie. Von einem “unwahrscheinlich kräfteaufwendenen” Spiel, auch für das Team an der Seitenlinie sprach der Löwentrainer. Man habe angesichts des durch den Rückstand aufgekommenen Drucks eine “komplette Achterbahnfahrt” durchlebt, die schließlich mit einem “verdienten Sieg” zu Ende gegangen sei.

Zehn Punkte aus vier Spielen

Kritisch bewertete der Löwendompteur die Anfangsphase, in der seine Mannschaft “viel zu lange” gebraucht habe, in die Partie zu kommen. Ein viel zu langes Abtasten, das nicht die Art sei, wie man Fußball spielen wolle, diagnostizierte Glöckner. Dann lobte er aber auch die Moral, die seine Mannschaft derzeit immer wieder zeige, sich nicht von schwierigen Umständen und Widrigkeiten aus dem Konzept bringen zu lassen. Zum Ende der englischen Woche zog Glöckner eine durchweg positive Bilanz.

Wir freuen uns jetzt auch mal auf die Länderspielpause, dass wir auch die Beine mal ein bisschen hochlegen können. Die Spieler haben sich das verdient. Jetzt aus vier Spielen zehn Punkte geholt. Das ist ein Brett. Gratulation an meine Mannschaft, Gratulation an die komplette Bank und alle die heute dabei waren. Grandios!

Rote Karte gegen Wolfram für Glöckner ungerechtfertigt

Zur Roten Karte für Maxi Wolfram in der 71. Minute, die wohl dafür verantwortlich war, dass die Löwen in der Schlußphase die Spielkontrolle wieder ein wenig aus der Hand gaben, äußerte der Löwendompteur eine klare Meinung:

Ich finde es ungerechtfertigt. (…) Das ist ein kleiner Schubser unten am Fuß, wir haben noch genug Männer hinter dem Ball. Für mich definitiv keine Rote Karte! (…) Die Regelauslegung gibt das auch nicht her, für so ein kleines Foul eine Rote Karte zu ziehen.

Sonderlob für Lukas Reich

Dem Premierentorschützen zum Ausgleich kurz vor der Pause, Lukas Reich attestierte Glöckner ein “sehr gutes Spiel mit viel Power nach vorn, in beiden Halbzeiten,” in denen er ja unterschiedliche Positionen bekleidete. Dass Reichs sehenswerte Bogenlampe über Hachings Torwart Kai Eisele hinweg ein “Glücksschuss mit dem Linken” und nicht Ergebnis des Trainings einer speziellen Schußtechnik war, gab Glöckner aber ehrlich zu: “Wir können uns auch nicht alles auf die Fahne schreiben.”

…und Tunay Deniz

Der Siegtreffer von Tunay Deniz, der – ebenfalls sehr sehenswert – durch einen geschlenzten Schuss aus rund 20 Metern Torentfernung präzise rechts oben im Kasten der Hachinger einschlug, führt Glöckner hingegen schon auf kontinuierlichen Trainingsfleiss zurück:

Seine Schusstechnik ist halt einfach überragend. (..) Die hat er sich selber wahrscheinlich antrainiert über die Jahre. Weil sowas kriegst du nicht in zehn Wochen oder – wie lange bin ich jetzt hier? – in acht Wochen hin. Das ist schon seine eigene Schusstechnik.

Generell schaffe Deniz es im Moment, dem Spiel “seinen Stempel aufzudrücken” und er sei “für die komplette Strategie im Spiel aus der Achse heraus mit seiner Entlastung nach vorne” extrem wichtig. Aber auch ufgrund seines disziplinierten Verhaltens in der Defensive, sei die Nummer 36 im Team für 1860 im Moment ein “kompletter Spieler”.

Titelbild: Youtube-Kanal Löwen TV

Nach Wolfram-Platzverweis – Löwenfans mit bedachter Wortwahl

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Platzverweis Maximilian Wolfram TSV 1860 München SpVgg Unterhaching

Einen Tag nach dem Heimsieg gegen die Spielvereinigung Unterhaching beschäftigt man sich im weiß-blauen Lager unter anderem mit dem Platzverweis gegen Maxi Wolfram. Dabei geht es nicht nur um die Leistung des Unparteiischen in einem packenden Spiel, sondern vor allem auch um die bedachte Wortwahl der Löwenfans bei ihren Unmutsbekundungen.

Platzverweis gegen Wolfram für Glöckner “ein Witz”

Es lief die 73.Minute im Duell zwischen dem TSV 1860 München und der SpVgg Unterhaching, als Maxi Wolfram seinen Namensvetter Hennig foulte. Er traf ihn am linken Sprunggelenk, der Ball war für den Mittelfeldaußen unerreichbar. Eine schwerwiegender Treffer war es allerdings nicht, sodass sich viele im Folgenden verwundert die Augen rieben. Rot zeigte Schiedsrichter Assad Nouhoum für diese Aktion, Wolfram musste mit einem Platzverweis vorzeitig unter die Dusche. Zusammen mit dem verschossenen Elfmeter war es ein Tag zum Vergessen für den Topscorer der Löwen.

Sein Trainer Patrick Glöckner fand für diese Szene im Anschluss klare Worte. “Dafür Rot zu geben, ist ein absoluter Witz” urteilte der 48-Jährige nach dem Schlusspfiff. Der Übungsleiter des TSV 1860 ging sogar noch weiter, für ihn sei in der Szene “nicht mal eine Gelbe Karte” erforderlich gewesen. Im weiteren Verlauf der Partie erzürnte Nouhoum, der für gewöhnlich zu den besten Schiedsrichtern der 3.Liga gehört, erneut die Gemüter. Für ein Foul an Abiama zeigte er Stiefler nur die gelbe Karte.

Löwenfans verzichten größtenteils auf “Schwarze Sau”-Rufe

Doch der Platzverweis gegen Maxi Wolfram hatte nicht nur negative Aspekte zu bieten. Nach der Roten Karte waren nicht nur auf dem Platz die Gemüter verständlicherweise erhitzt. Die Folge war, dass die Mannschaft von den Fans umso mehr unterstützt wurde und das Grünwalder Stadion zur Festung heranwuchs. Bislang schmerzlich vermisste Minuten im Sechzgerstadion versüßten so manch einem den Heimsieg gegen die Vorstädter. Noch am gestrigen Abend erreichten die Redaktion von sechzger.de mehrere Zuschriften von Lesern, die sich begeistert von einem weiteren Sachverhalt zeigten.

Auf das früher übliche und aus der Zeit gefallene “Schwarze Sau” zur Äußerung des Unmuts gegenüber dem Unparteiischen wurde grötenteils verzichtet. Zwar wurden die Rufe in Teilen der Stehhalle und der Westkurve zunächst deutlich vernommen, die Kritik in Richtung des Schiedsrichters schlug allerdings schnell in “Scheiß Schiri” sowie ein lautstarkes “Schieber” um. Die Zuschriften freuten sich entsprechend über die bedachte Wortwahl bei einem Großteil der Löwenfans. So kann dem diskutablen Platzverweis gegen Wolfram schlussendlich auch etwas Positives abgewonnen werden.

TSV 1860 III tritt im Abstiegskampf weiter auf der Stelle

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Tsv 1860 III Fc Espanol dritte IV

Der TSV 1860 München III hat im Abstiegskampf in der Kreisliga ein Unentschieden gegen Thalkirchen erzielt. Die Gäste verpassten kurz vor Schluss die große Chance auf den Siegtreffer. Die Vierte bestätigte dagegen ihre gute Form und schlug die Zweitvertretung von Wacker München deutlich.

TSV 1860 III mit Remis gegen SpVgg Thalkirchen

Ohne nominellen Stürmer musste das Team von Trainer Daniele Reisinger in das Duell gegen die SpVgg Thalkirchen gehen. Julian Schleich und Peter Lettenbauer fehlten verletzungsbedingt, Salif Boubacar musste rotgesperrt zuschauen. Nach einem chancenarmen ersten Durchgang waren es die Gäste aus Thalkirchen, die den ersten Treffer des Tages erzielten. Niklas Rothaug traf nach einem Zuspiel passgenau in das Kreuzeck (63.). Die Löwen gaben sich allerdings keinesfalls auf. Zunächst traf Leon Schleich mit einem Kopfball nur die Latte (65.), wenig später sorgte Jeffrey Ebert mit einem Handelfmeter für den Ausgleich (69.).

Der TSV 1860 III trat in der Schlussphase mutiger auf und wollte den Heimsieg erzielen. Um ein Haar hätte sich das gerächt, kurz vor Schluss vergab ein Stürmer der Gäste die große Gelegenheit zum Lucky Punch. So bleiben die Dritte und Thalkirchen nach dem direkten Aufeinandertreffen weiter punktgleich in der Kreisliga. Die Wertung des Heimspiels gegen Fürstenried nach einem vorzeitigen Abbruch ist allerdings noch ausstehend. In einem möglicherweise vergleichbaren Fall aus der U19 Bundesliga wurde die Partie für beide beteiligten Mannschaften mit einer Niederlage gewertet.

Am kommenden Wochenede ist die Dritte in Großhadern zu Gast, Anpfiff ist am Sonntag um 14 Uhr.

Vierte mit klarem Heimsieg

Einen Heimsieg konnte dagegen der TSV 1860 IV im Duell mit Wacker München II feiern. Gegen den Tabellenletzten ließen die Löwen nichts anbrennen und gingen bereits früh in Führung. Petö startete nach 13 Minuten den Torreigen, zuvor ließen die Weiß-Blauen gleich mehrere Möglichkeiten liegen. Zeybek (33.) und Zhang (45.) sorgten bereits vor dem Pausenpfiff für klare Verhältnisse. Zwar kam Wacker II nach dem Pausenpfiff zum Ehrentreffer (48.), gegen Ende der Partie wurde es allerdings deutlich. Römer (77.), Wagner (81.) und Khalil (87.) schraubten den Heimsieg zu einem 6:1 in die Höhe.

MIt sieben Punkten aus den ersten drei Spielen im Jahr 2025 klettert die Vierte auf Rang 8. Am kommenden Wochenende steht das Gastspiel beim TSV Milbertshofen auf dem Programm. Los geht es dort am Samstag um 11 Uhr.