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Löwinnen U15 belegt beim LINARA-Cup den 3. Platz

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Tolles Resultat für die weibliche C-Jugend des TSV 1860. Beim stark besetzten LINARA-Cup des SV Germaringen belegte die Löwinnen U15 den dritten Rang. Nur im Halbfinale mussten sich die Mädchen dem späteren Turniersieger, der Spielgemeinschaft von FC Auberbach-Stetten und SV Tussenhausen geschlagen geben und zeigten in allen Partien des Turniers wieder mal eine starke Abwehrleistung.

Löwinnen U15 mit starker Defensive

Erst vor zwei Wochen hatten wir an dieser Stelle von einem durchaus kuriosen Turniersieg für die Löwinnen U15 berichtet. In Bruckmühl hatte das Team ohne Gegentor den Turniersieg davon getragen. Ähnlich verlief auch das Turnier im Ostallgäu am gestrigen Sonntag, gleichwohl die Konkurrenz diesmal deutlich stärker einzustufen war. In der Gruppenspielen der Vorrunde behielten die Junglöwinnen eine weiße Weste. Gegen die Gastgeberinnen und späteren Finalistinnen gabe es zum Auftakt des Turniers ein 0:0, der FC Affing und der SV München Nord Lerchenau wurden mit 2:0 und 1:0 bezwungen, was den zweiten Platz in der Gruppe A zur Folge hatte.

Spiel um Platz 3 geht ins Elfmeterschießen

So kam es im Halbfinale zum Duell mit den Favoritinnen aus Auerbach, die sich knapp mit 2:1 durchsetzen konnten und ins Finale einzogen. Die Löwinnen hingegen trafen im Spiel um Platz 3 auf den ESV München und setzten sich im Elfmeterschießen mit 6:5 durch. Fünf Gegentore – ein ungewohntes Gefühl für die Torhüterin! sechzger.de gratuliert herzlich zu diesem Erfolg in einem Turnier mit durchaus ambitionierten Teams.

U17 siegt 11:0

Tolle Nachrichten – und ein paar Impressionen – gibt es darüber hinaus auch von der weiblichen U17 zu vermelden. Diese siegte am Sonntag Nachmittag in einem Testkick gegen die U17 des SC Huglfing deutlich mit 11:0. Die weiblichen B-Juniorinnen des Klubs aus dem Pfaffenwinkel spielen seit einigen Jahren in der Landesliga Süd.
Wie es scheint, sind die Nachwuchs-Löwinnen – ähnlich den Profis bei den Herren – schon in der Vorbereitung auf die Saison 2025/26 in guter Form. Die drei erwachsenen Frauenteams bei 1860 sind aktuell übrigens noch in der wohlverdiensten Sommerpause.

 

Sechzig um Sieben: 1860 nach Trainingslager zurück in München

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Seit dem gestrigen Sonntag ist der TSV 1860 wieder zurück in München, das Trainingslager in Österreich ist beendet. Patrick Glöckner konnte in den letzten Tagen sicherlich viele Erkenntnisse gewinnen. Zum Start in eine neue Woche gibt es bei Sechzig um Sieben einen Blick auf alle wichtigen Meldungen von den Löwen am Wochenende.

Trainingslager des TSV 1860 in Ulrichsberg beendet

Der TSV 1860 München ist seit gestern wieder zurück in Deutschland, das Trainingslager ist vorüber. Die Löwen blicken zurück auf eine trainingsintensive Zeit in Ulrichsberg. Außerdem fanden vier Testspiele statt. Am Samstag gewann der TSV 1860 zunächst knapp gegen Amstetten (hier geht es zur Fotogalerie). Das Abendspiel endete dann hingegen mit einer Niederlage, es war die erste in der bisherigen Vorbereitung auf die Saison 2025/26. Liberec setzte sich nach 90 Minuten knapp durch, auch von dieser Partie gibt es eine Fotogalerie.

Totopokal-Auslosung: Löwen fahren nach Oberfranken

Das Testspiel gegen Bamberg ist noch gar nicht allzu lange her, bald schon geht es für die Löwen erneut nach Oberfranken. Dann steht allerdings ein Pflichtspiel auf dem Programm, genauer gesagt die erste Runde im bayerischen Toto-Pokal. Seit Freitagabend steht der Gegner des TSV 1860 fest.

TSV 1860 U21 unterliegt Ingolstadt II

Im Einsatz war am Wochenende auch die U21 der Löwen. Das Team von Alper Kayabunar empfing am Trainingsgelände die Zweitvertretung des FC Ingolstadt. Die Gäste präsentierten sich insbesondere im ersten Durchgang spritziger und siegten schlussendlich verdient. Der TSV 1860 investierte erst in der Schlussphase mehr in die Offensive, was allerdings zu spät kam. Von dieser Partie gibt es die besten Eindrücke in einer Fotogalerie.

Rugby: eine neue Sparte beim TSV 1860

Wie bei der Mitgliederversammlung angekündigt, gibt es eine neue Sparte beim TSV 1860 München. Schon bald kann man bei den Löwen Rugby spielen, der Start ist in einer Spielgemeinschaft geplant. Irgendwann soll dann aber auch ein eigenes Team auf Punktejagd gehen. sechzger.de hat sich zum Start der Sparte mit den Leitern ausgetauscht und hat alle wichtigen Informationen zusammengefasst.

Meisterlöwen im Interview

Die Meisterlöwen Fredi Heiß, Bernd Patzke und Hansi Reich haben sich in einem Interview mit sport1 zu den aktuellen Geschehnissen rund um den TSV 1860 München geäußert. Dabei geht es um den Investorenwechsel, aber auch die Neuzugänge, die Fans und das Grünwalder Stadion.

Hiller wechselt nach Belgien

Die jahrelange Nummer 1 der Löwen hat einen neuen Verein gefunden. Marco Hiller wechselt nach Belgien und hütet künftig das Tor von KAS Eupen. Der Verein spielt in der zweiten, belgischen Liga. Hiller hatte im Sommer keinen neuen Vertrag erhalten, sein Nachfolger im Tor ist Thomas Dähne.

News aus der 3.Liga

Zahlreiche Testspiele der Drittligisten

Nicht nur die Löwen waren am Wochenende im Einsatz. Auch zahlreiche andere Drittligisten absolvierten Testspiele. Schweinfurt (2:1 gegen Nürnberg) und Wiesbaden (3:2 gegen Schalke) erzielten dabei Achtungserfolge. Für andere Vereine lief es hingegen nicht so gut. Osnabrück verlor gegen Viertligist Gütersloh, auch Saarbrücken (0:1 gegen Würzburg) und Regensburg (1:2 gegen Unterhaching) verloren gegen Regionalligisten. Bereits zum zweiten Mal in der Vorbereitung kassierte der TSV Havelse sieben Gegentreffer und verlor gegen Paderborn II deutlich. Besser machte es der Auftaktgegner des TSV 1860. RWE gewann gegen Fortuna Köln mit 5:0.

Gresler erhält in Aue keinen Vertrag

Ex-Löwe Maxim Gresler erhält bei Erzgebirge Aue einem Bericht zufolge keinen Vertrag. Der 22-Jährige hatte in den letzten Tagen bei den Veilchen mittrainiert, konnte die Verantwortlichen aber schlussendlich nicht vollumfänglich von sich überzeugen.

 

sechzger.de präsentiert den beliebtesten Kurven-Song der Löwenfans!

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Ihr hattet die Wahl und Ihr habt entschieden! Am 3. Juni – Mitten in der Sommerpause – haben wir die sechzger.de-Leser*innen mit unserem Vorhaben vertraut gemacht, in den folgenden Wochen den beliebtesten Kurven-Song der Löwenfans küren zu wollen. In der Folge standen insgesamt 41 Lieder in den Kategorien Oldies, Anti- & Schmähgesänge, neue & textlastige Lieder sowie Lieder zur Huldigung in vier einzelnen Runden zur Auswahl. Insgesamt wurden in den vier Umfragen fast 3.500 Stimmen abgegeben. In der finalen Abstimmung, in der die jeweils drei erfolgreichsten Lieder der Vorrunden-Umfragen nochmal gegeneinander antraten, haben nochmal über 700 Personen abgesimmt. Wir behaupten also an dieser Stelle, dass das hier nun zu verkündende Ergebnis das Siegel repäsentativ (für die Fans des TSV 1860 München) tragen darf.

“Hey, Sechzig München” siegt!

Unser Finale gewonnen hat das auf die Melodie von “Hey Pipi Langstrumpf” intonierte Lied, das wir ursprünglich unter der Kategorie Oldies vorgeschlagen hatten. Es ist wahrscheinlich kein Zufall, dass man speziell diesen Kurvenklassiker auf Youtube in diversen Varianten findet. Wir haben unter diesen Artikel ein paar Beispiele bereitgestellt. Vom Fanmarsch zum Aufstieg 2018 über ein Heimspiel im Sechzgerstadion anno 2019 bis zum Auswärtsblock in Karlsruhe drei Jahre früher. Dieser Kuven-Song geht immer! Und er trägt den verdienten und recht souveränen Sieg davon.

Platz zwei für Erinnerung an die Meisterschaft

Mit 20% konnte “Hey, Sechzig München”  jede fünfte abgegebene Stimme für sich verbuchen. Lediglich “Vor über 50 Jahren…” (Vorrunden-Sieger bei den neuen und textlastigen Liedern) hielt da annähernd mit und ging am Ende mit 16% der Stimmen über die Zielline. Dass die erste Zeile dieses Titels im kommenden Sommer umgetextet werden muss, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Dann jährt sich bekanntlich die einzige Deutsche Meisterschaft des TSV 1860 zum sechzigsten Mal. “Vor über sechzig Jahren. An einem Tag im Mai…” klingt allerdings zugegebenermaßen noch etwas ungewohnt.

Platz drei für einen richtig alten Kuven-Song

Die Bronzemedallie holte bei unserer Umfrage das wunderbare und wirklich schon sehr sehr alte Aufzähl-Lied “Und oànazwanzg, zwoàrazwanzg, …”. Offensichtlich trotz des leichten Wettbewerbsnachteils, dass wir bei der Suche nach der musikalischen Basis für diesen Kuven-Song nicht wirklich restlos zufriedenstellend fündig wurden. In lang vergangenen Bayernliga-Jahren in den 1980ern gehörte dieses Lied zum Standardrepertoire der Löwenkurve – in Giesing und auch auf den Dorfplätzen des Freistaates. 10% der Teilnehmer*innen an unserer Wahl machten hier ihr Kreutzchen. Ein Bereich in dem sich auch die meisten weiteren im Finale vorgeschlagenen Titel am Ende bewegten.

Anti- & Schmähgesänge ganz hinten

Auffällig und bemerkenswert finden wir, dass alle drei im Finale vorgeschlagenen Anti- & Schmähgesänge mit in Summe weniger als 70 Stimmen auf den letzten drei Plätzen landeten. Ist am Ende des Tages auch bei Sechzig die Liebe für den eigenen Verein eben doch deutlich stärker, als die Ablehnung des größten Rivalen, auf den sich alle drei Titel beziehen? Oder waren die Freunde von derlei – auch im zugehörigen Artikel ein wenig selbstkritisch vorgestelltem – Liedgut einfach beleidigt, dass der Siegertitel von Runde zwei, das “Scheichlied” trotz souveränem Sieg über alle anderen (Anti-FCB-)Schmähgesänge – aus guten Gründen und aktuellem Anlass – aus der Wertung genommen wurde?

Danke für Eure rege Teilnahme!

Wir hoffen, dass Euch diese zur Überbrückung der Sommerpause initiierte Wahl zum beliebtesten Kurven-Song beim TSV 1860 Spaß gemacht hat und danken hier nochmal allen, die fleißig mitgevotet haben. Vielleicht hat unsere Abstimmung mit der Vorstellung der Songs ja den einen oder anderen Titel zurück ins Gedächtnis des einen oder anderen Löwenfans geholt und wir gehen die in weniger als drei Wochen beginnende Saison voller Sangesfreude an. Erste Gelegenheit dazu: Freitag Abend, 1. August in Essen!

 

Meisterlöwen Patzke, Reich und Heiß im Interview

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Meisterlöwen Reich Patzke Heiß

Vor 60 Jahren wurde der TSV 1860 München Deutscher Meister – ein bislang einmaliger Triumph für Münchens große Liebe. Kein Wunder, dass man den Meisterlöwen von damals noch heute Gehör schenkt. Umso erfreulicher, dass die noch verbliebenen Mitglieder der Meistermannschaft Sechzig noch immer die Treue halten. Mit Fredi Heiß, Bernd Patzke und Hansi Reich gaben drei Meisterlöwen kürzlich Sport1 ein Interview und äußerten sich zu Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Löwen.

Meisterlöwen Patzke, Reich und Heiß im Interview

Angesprochen auf den emotionalsten Moment mit dem TSV 1860 muss Fredi Heiß, dem kürzlich der Bayerische Verdienstorden verliehen wurde, nicht lange überlegen.

“Das war direkt nach dem Abpfiff, als wir damals Deutscher Meister geworden sind. Vom Rasen hast du nichts mehr gesehen. Wir konnten nicht einmal eine Ehrenrunde drehen, weil das Stadion so überfüllt war. Leider gibt es nur sehr wenige Bilder, auf denen wir alle gemeinsam zu sehen sind. Das Chaos hatte plötzlich das ganze Stadion erfasst.”

Apropos Grünwalder Stadion: Für die Meisterlöwen ist die traditionelle Spielstätte noch heute ein besonderer Ort, wie Heiß zu Protokoll gibt:

“Selbst wenn ich nur mit dem Auto vorbeifahre, denke ich gerne an die damalige Zeit zurück. Es war die schönste Zeit meines Lebens, weil wir Erfolg hatten.”

Hans Reich stimmt seinem ehemaligen Mannschaftskollegen zu und bezeichnet das Sechzgerstadion gar als “unsere zweite Heimat”.

Heiß “sehr glücklich über den Investoren-Wechsel”

Hochtrabende Pläne mit dem Grünwalder Stadion hat offensichtlich auch der neue Investor beim TSV 1860, der die Zukunft der Löwen im Stadtteil Giesing sieht. Dass Hasan Ismaik einen Schlussstrich unter das Mißverständnis mit Münchens großer Liebe gezogen hat, stimmt Fredi Heiß optimistisch.

“Ich bin sehr glücklich über den Investoren-Wechsel, denn nun können wir neben dem sportlichen Aufbruch auch eine neue Liaison mit einem Investor eingehen. Jetzt können wir gemeinsam daran arbeiten, 1860 wieder in die 2. Liga zu bringen. Langfristig gesehen könnte es nun einfacher werden. (…) Ich bin kein Fan davon, dass Sechzig einen Investor braucht, aber es ist nun mal so. Selbst der Letzte muss erkennen, dass 1860 ohne Investor große Probleme bekommt. Jetzt wäre es für alle Seiten wichtig, ein ordentliches Verhältnis zum neuen Investor aufzubauen. Die Verantwortung muss beim Verein liegen.”

Hoffnung liegt auf Volland und Niederlechner

Entsprechend groß ist auch die Vorfreude der drei Meisterlöwen auf die kommende Saison – nicht zuletzt wegen der prominenten Rückkehrer und Neuzugänge. Dennoch mahnt Hansi Reich:

“Der Trainingsauftakt war immer eine schöne Sache – dieses Mal sogar noch ein bisschen mehr. Aber wenn die Mannschaft über weite Strecken so spielt wie in der vergangenen Saison und nur auf dem achten Platz landet, kommt keine Gänsehaut auf. Die gibt es erst, wenn wir um den Aufstieg mitspielen. Man geht immer wieder mit neuen Erwartungen und Hoffnungen in eine neue Saison – so auch diesmal.”

Ein besonderes Augenmerk legt Reich (natürlich) auf den ehemaligen Nationalspieler Kevin Volland:

“Volland hat mich schon immer beeindruckt. Der Junge hat eine profihafte Einstellung, das ist einfach toll. Er will immer gut spielen und gewinnen. Wenn er das weiterhin so zeigt und die anderen Spieler mitzieht, dann ist bei Sechzig endlich wieder etwas möglich. Es ist ganz einfach: Wenn Volland und Niederlechner eine tolle Einstellung an den Tag legen, werden die anderen Spieler angestachelt.”

“Die Fans sind in München wirklich einmalig.”

Bernd Patzke, selbst einst Trainer bei den Löwen, rückt zudem Patrick Glöckner in den Fokus:

“Ich freue mich für Glöckner, dass er jetzt eine komplette Vorbereitung hat – dann kann er zeigen, was in ihm steckt.”

Trotz aller Euphorie nimmt der gebürtige Berliner auch das Umfeld und die Verantwortlichen des TSV 1860 in die Pflicht:

“Der Verein hatte immer gute Spieler, aber solange man sich oben in der Chefetage nicht einigt, wird das niemals etwas. Da streiten Links gegen Rechts, Rechts gegen Links. Aber diese Fans – die sind in München wirklich einmalig.”

1860 baut Rugby-Sparte auf

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1860 Rugby

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde es bereist angekündigt. Der TSV 1860 München ist dabei, Rugby als weitere Sportart im Verein aufzubauen. Sechzger.de hat für Euch die ersten Details zum Aufbau des harten, aber sehr fairen Sports recherchiert.

1860-Rugby-Sparte zunächst Teil der Fußballabteilung

Der Aufbau der von den britischen Inseln stammenden Sportart soll bei 1860 zunächst als Sparte innerhalb der Fußballabteilung erfolgen. Ziel ist es, dann zu einem späteren Zeitpunkt eine Rugby-Abteilung innerhalb des e.V. zu gründen. Die Sparte wird von Timo Seidel geleitet, der für alle Fragen rund um die Gründung und den Aufbau der ersten Mannschaften zur Verfügung steht. Falls Ihr Interesse habt, bei 1860 Rugby zu spielen oder Interessierte kennt, könnte Ihr Timo unter rugby@tsv1860.org erreichen. Der Trainingsbetrieb soll ab August aufgenommen werden. Die Trainings werden wahrscheinlich Montagabend am Fasanenpark und Donnerstagabend in Freimann stattfinden.

Zum Start zwei Spielgemeinschaften

Timo arbeitet aktuell daran, zwei Spielgemeinschaften mit einem anderen Münchner Rugby-Club aufzubauen. Beide Mannschaften sollen dann nächste Saison schon am Spielbetrieb teilnehmen. Denn der TSV 1860 hat seinen Aufnahmeantrag bereits am 28.05. beim bayerischen Rugby Verband eingereicht. “Lustigerweise ist das ein paar Stunden vor der Bekanntgabe der Münchner Olympiabewerbung geschehen, in der ja das Grünwalder Stadion als Spielstätte für das Rugby-Turnier vorgesehen ist“, erklärt Fußball-Abteilungsvize Bernd Bramböck im Gespräch mit sechzger.de. Von der anstehenden Olympiabewerbung und den steigenden Zuschauerzahlen bei TV-Übertragungen internationaler Rugby-Wettbewerbe wie der WM oder dem Six-Nations Turnier (der inoffiziellen Europameisterschaft) erhofft sich Spartenleiter Timo Seidel “starken Rückenwind bei der Rekrutierung von Spielern und natürlich hoffen wir, dass wir dauerhaft einige Zuschauer für diese intensive Sportart gewinnen können.” Timo kam während eines Auslandsaufenthalts in Wales die Idee zur Gründung einer Rugby-Abteilung bei 1860. “Ein neuseeländischer Reporter fragte mich, ob denn Sechzig auch eine Rugby Mannschaft hätte. Das musste ich leider verneinen. Aber wie das so ist, hat sich die Idee dann sehr schnell in meinem Kopf festgesetzt und ich war wild entschlossen, eine Rugby-Abteilung bei 1860 ins Leben zu rufen.”

Auftaktveranstaltung im Bamboleo

Am Samstag, den 19.07. gibt es für alle Rugby-Interessierten eine Auftaktveranstaltung im Bamboleo. Um 11:00 Uhr geht es los. Dabei gibt es ein Weißwurstfrühstück und nebenbei die Übertragung des Spiels zwischen Australien und den British and Irish Lions. Anmelden könnt Ihr Euch ausschließlich über folgenden Link https://forms.office.com/e/5piBAN7kxn oder den untenstehenden QR-Code.

Im Bamboleo kann dann jeder Interessierte direkt Kontakt mit der Sparte herstellen. Die Plätze bei der Veranstaltung sind sehr begrenzt, daher gilt “wer zuerst kommt, mahlt zuerst.”  Nach der Rugby-Veranstaltung herrscht im Bamboleo übrigens wieder Normalbetrieb. Bernd Bramböck ist sicher, “dass Rugby bei 1860 auf großes Interesse treffen wird. Wir hoffen, dass wir über die beiden Spielgemeinschaften die Sportart bei den Löwen etablieren können und dann später eigene Mannschaften aufstellen können.”

Fotogalerie zu TSV 1860 U21 – FC Ingolstadt 04 II

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Testspiel TSV 1860 München II FC Ingolstadt II 1 3 12 07 2025 Trainingsgelände 1860 3 Fotogalerie

Die Generalprobe für den Bayernligastart am kommenden Freitag beim TSV Kottern verlor seine Mannschaft zwar, Trainer Alper Kayabunar konnte dabei aber sicherlich wertvolle Erkenntnisse sammeln. Wir präsentieren Euch in unserer Fotogalerie die schönsten Impressionen vom Testspiel der U21 des TSV 1860 gegen den FC Ingolstadt 04 II auf dem Trainingsgelände.

Fotogalerie zu TSV 1860 U21 – FC Ingolstadt 04 II

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Videos rund um die Löwen

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TSV 1860 U21 chancenlos gegen FC Ingolstadt 04 II

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Tsv 1860 U21 Fc Ingolstadt 04 Ii

Eine im Zustandekommen überraschend deutliche Niederlage musste die U21 des TSV 1860 am Samstagnachmittag gegen den FC Ingolstadt II hinnehmen. Nach 90 Minuten unterlag die Elf von Alper Kayabunar den Jungschanzern mit 1:3.

TSV 1860 U21 unterliegt FC Ingolstadt 04 II

Im Duell zweier Bayernligisten bog der Vertreter der Nordstaffel schon früh auf die Siegerstraße ein, denn bereits in der 6. Minute ging der FC Ingolstadt 04 II auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 mit 0:1 in Führung. Die Löwen zeigten sich in der Folge zwar bemüht, die Schanzer kontrollierten das Geschehen jedoch meist souverän und kamen immer wieder gefährlich vors Löwentor. Angetrieben durch den überragenden Jason Osei-Tutu setzte Ingolstadt offensive Akzente und kam noch vor der Pause zu zwei weiteren Treffern (40./42.).

Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich nicht viel. Die U21 des TSV 1860 kam zwar ein wenig besser ins Spiel und machte Druck, agierte aber meist viel zu umständlich, um wirklich für Gefahr zu sorgen. Erst kurz vor Ende fand Damjan Dordan eine Lücke und erzielte den Ehrentreffer der Löwen (82.). So stand am Ende eine etwas ernüchterne 1:3-Niederlage zu Buche.

Bis zum Saisonstart am Freitag beim TSV Kottern wartet also noch jede Menge Arbeit auf Alper Kayabunar und sein Team. Ob und in welcher Form die U21 dann Verstärkung aus dem Profikader erhalten wird, bleibt abzuwarten.

Bayerischer Verdienstorden für Meisterlöwe Fredi Heiß

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Alfred Fredi Heiß

Große Ehre für einen Meisterlöwen: Alfred “Fredi” Heiß wurde der Bayerische Verdienstorden, die höchste bayerische Auszeichnung, verliehen.

Bayerischer Verdienstorden für Fredi Heiß

Wie der TSV München von 1860 e.V. mitteilt, wurde dem 84-jährigen früheren Nationalspieler im Rahmen einer feierlichen Zeremonie die höchste Auszeichnung des Freistaats Bayern durch Ministerpräsident Markus Söder überreicht.

Fredi Heiß verbrachte seine gesamte aktive Karriere er bei den Löwen und gilt nicht zuletzt deshalb als Legende des TSV 1860. So absolvierte der Offensivspieler zwischen 1958 und 1970 169 Bundesliga-Spiele im Löwen-Trikot und erzielte dabei 40 Tore. Höhepunkte seiner herausragenden Karriere waren der Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Jahr 1966, der Pokalsieg 1964 und das Europapokalfinale 1965. Zudem trug er achtmal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft.

Nach seiner aktiven Laufbahn war Heiß beim TSV 1860 unter anderem Vizepräsident und Aufsichtsrat und bleibt den Löwen bis heute treu.

Lieber Fredi, herzlichen Glückwunsch zu dieser besonderen Ehre!

Fotogalerie zu Slovan Liberec – TSV 1860 München

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Slovan Liberec TSV 1860 Fotogalerie

Nach fünf Siegen am Stück setzte es für die Löwen am Freitagnachmittag die erste Niederlage in der Vorbereitung. Angesichts der Tatsache, dass der Gegner ein tschechischer Erstligist war, der am kommenden Wochenende bereits in die Saison startet, ist das 0:1 jedoch leicht zu verkraften. Wir präsentieren Euch in unserer Fotogalerie die schönsten Eindrücke vom Testspiel des TSV 1860 München gegen Slovan Liberec in Ulrichsberg.

Fotogalerie zu Slovan Liberec – TSV 1860 München

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Videos rund um die Löwen

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Fotogalerie zu SKU Amstetten – TSV 1860 München

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SKU Amstetten TSV 1860 Fotogalerie

Gleich zwei Testspiele absolvierten die Löwen am gestrigen Freitag in Ulrichsberg. Zunächst setzte sich die vermeintliche B-Elf durch ein Tor von David Philipp gegen die SKU Amstetten durch, nachmittags unterlag Münchens große Liebe dem tschechischen Erstligisten Slovan Liberec. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Spiel des TSV 1860 gegen Amstetten.

Fotogalerie zu SKU Amstetten – TSV 1860

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Fotos: Christian Böckl