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Sehenswert: Youtuber erklärt die Geschichte des TSV 1860

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Die neutrale Außenperspektive, die ohne zu großen emotionalen Bezug und ohne persönliche Beteiligung auf historische Vorgänge blickt, ist häufig eine sehr lohnenswerte Quelle (auch für stärker involvierte Personen), um Zusammenhänge zu verstehen und einen möglichst objektiven Blick auf Geschichte zu werfen. Auf dem Youtube-Kanal von CALCIO BERLIN ist seit Anfang dieser Woche ein Video unter dem – zugegebenermaßen etwas provokanten – Titel “1860 München: Chaos, Schulden & Hasan Ismaik – Ist das noch Fußball oder kann das weg?” zu finden, den viele Löwenfans seit Montag schon online untereinander geteilt haben. Wir möchten an all jene, die noch nicht “versorgt” wurden, die Empfehlung aussprechen, sich die gut 20minütige Analyse der Löwengeschichte der letzten rund 30 Jahre anzusehen.

Wer hat das Video aufgenommen?

Verantwortlich für das Video ist der Kanal CALCIO BERLIN, der auf Youtube aktuell 261.000 Abonennten hat. Auf der Website des Kanals unter www.calcio.berlin stellen sich die drei Verantwortlichen Christoph Kröger, Nico Heymer (der das Video über die Löwen aufgenommen hat) und Niklas Levinsohn näher vor. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels haben fast 150.000 Personen das Video über die Münchner Löwen auf Youtube angeklickt und 738 User dort einen Kommentar hinterlassen. Bemerkenswerte Zahlen, wenn man bedenkt, dass es im Video um die vereinspolitische Geschichte eines Drittligisten geht.

Und worum geht’s?

Nico nimmt die Zuseher und -hörer mit auf eine Zeitreise, die 1993/94 mit dem Durchmarsch des TSV 1860 durch die 2. Bundesliga zurück ins Oberhaus beginnt. Er schildert den großen sportlichen Erfolg der Löwen in der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre unter Trainer Werner Lorant und Präsident Karl-Heinz Wildmoser, den nach dem Durchmarsch in die Bundesliga “…eigentlich niemand mehr hinterfragt”. “Und das erweist sich später als Fehler,” wird kritisch angemerkt. Mit großem Detailwissen spricht der Nico darüber, wie der Größenwahn bei 1860 rund um die Jahrtausendwende immer mehr Einzug hält und letztlich zum Projekt Allianz Arena mit dem roten Stadtrivalen führt.

Den Verkauf der blauen Arena-Anteile für nur elf Millionen Euro an die Roten im Jahr 2006 wird hier als “Killerdeal” bezeichnet. Parallel zu den vereinspolitischen Ereignissen wird natürlich auch der sportliche Verlauf jener Zeit betrachtet. Der unentwegte Kampf um den – niemals auch nur annähernd erreichten – Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga.

Deutliche Worte zum Frühjahr 2011

Die Situation kurz vor dem Einstieg von Hasan Ismaik bei 1860 wird mit – in dieser Deutlichkeit im Löwenumfeld nur selten zu hörenden – nachfolgend hier gern zitierten -Worten beschrieben.

1860 ist am Ende. Überschuldet, handlungsunfähig und ohne Perspektive. Zu diesem Zeitpunkt gibt es nicht wenige Sechzigfans, die sagen: Lasst los! Wir gehen runter. Zwangsabstieg. Wir lassen diese verfluchte Arena hinter uns und fangen mit unseren eigenen Nachwuchslöwen in unserem Stadion an der Grünwalder Straße wieder neu an. Das klingt gut! Und weil’s gut ist und weil’s Sechzig ist, kommt es nicht so. Stattdessen kommt er hier: Hasan Ismaik.

Nachdenkliches Ende

Mit einem Lob für die unerschütterliche Treue der Löwenfans und ein paar nachdenklichen Worten zum zuvor Erklärten, endet das Video. Und damit sich kein Anhänger in weiß und blau womöglich am Untertitel dieses Beitrags stört, erklärt Nico dann noch dass sich die Frage  “…oder kann das weg?…” natürlich nur auf “…die Investoren und nicht auf diesen großartigen Klub…” beziehe. Danke dafür!

Anklickempfehlung!

Es ist bemerkenswert, mit wievielen Fakten rund um die jüngere Geschichte unseres Lieblingsvereins sich Calcio Berlin und Nico Heymer (der nach eigenen Angaben übrigens Anhänger von Eintracht Frankfurt ist) beschäftigt haben. Und wie es gelingt, die wirklich komplizierte Historie unserer Löwen in den letzten dreißig Jahren in gut zwanzig Minuten zusammenzufassen. Ob das ein Löwenfan jemals so hinkriegen würde?
Wir empfehlen – auch und vielleicht sogar ganz besonders den jüngeren Anhängern von Münchens Großer Liebe, die zumindest den Beginn der hier behandelten Ära nicht selbst miterlebt haben – absolut uneingeschränkt, dieses Video anzuschauen!

Titelbild: Youtube-Kanal von CALCIOBERLIN

Candidplatz soll bebaut werden: Chance für TSV 1860 München?

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Candidplatz Blick Auf Den Löwentreff Heimspiel TSV 1860 München

Zurzeit beheimatet es eine Kindertagesstätte sowie einen Skatepark, außerdem ist es einer der beliebten Treffpunkte vor Heimspielen der Münchner Löwen. Die Rede ist von einem Grundstück am Candidplatz, das nun allerdings bebaut werden soll. Bietet sich hier eine Gelegenheit für den TSV 1860 München, die der Verein am Schopfe packen sollte?

Neugestaltung vom Candidplatz derzeit mit Wohnungen geplant

Es ist seit einiger Zeit eines der großen Streitthemen im Viertel. Am Candidplatz soll das Projekt Candidtor umgesetzt werden. Geht es nach den Entwürfen der Architekten, entsteht dort, wo aktuell ein Ärztehaus zu finden ist, ein 64 Meter hoher Komplex. Die Planer erhoffen sich dadurch die Erschaffung eines “lokalen Identifikationspunkts für die Bürgerinnen und Bürger“. Unter diesen regt sich jedoch Widerstand, die Initiative “Candidplatz für alle” wehrt sich gegen die Planungen, die von Investoren aus Hamburg und Starnberg stammen. Regelmäßig finden Termine wie Nachbarschaftstreffen statt, bei denen sich die Anwohnerinnen und Anwohner zum aktuellen Stand austauschen. Die Fanszene des TSV 1860 widmete der Thematik jüngst beim Heimsieg gegen Energie Cottbus ein Spruchband.

Candidplatz Für Alle Spruchband Fanszene Des TSV 1860 München
Bildquelle: www.muenchnerloewen.de

Im Zusammenhang mit den Diskussionen um das Candidtor fiel die Aufmerksamkeit des Planungsausschusses der Stadt München Anfang des Jahres auch auf ein städtisches Grundstück, das sich gegenüber des möglichen Hochhauses befindet. Gemeint ist die Fläche, auf der sich Löwenfans vor den Heimspielen des TSV 1860 München versammeln und dann gemeinsam zum Grünwalder Stadion ziehen. Außerdem sind dort derzeit Parkplätze, eine Kindertagesstätte sowie ein Skatepark zu finden.

Platz für eine Turnhalle – mitten in Giesing

Geht es nach Teilen der Münchner Stadtpolitik, sollen auf diesem Grundstück weitere Häuser und Wohnungen entstehen, um der allgemein herrschenden Wohnungsnot entgegen zu treten. Die Überlegungen befinden sich noch in einer frühen Phase, konkrete Planungen gibt es noch nicht. Angemerkt wird allerdings jetzt schon, dass die Lage nicht besonders günstig für Wohnraum ist. Schließlich handelt es sich nach Angaben von Brigitte Wolf (Die Linke) um “eine der lautesten Stellen der Stadt“.

Bietet sich hierbei nun eine Chance für den TSV 1860 München? Lange Zeit schien es nicht möglich, dass auf dem Grundstück entlang der Candidstraße eine Bebauung realisiert werden kann. Nun aber werden die Diskussionen wieder konkreter – und den Löwen bietet sich mitten in Giesing eine große Fläche, auf der beispielsweise die lang ersehnte Turnhalle entstehen könnte. Ursprünglich sollte dieses Gebäude auf dem Parkplatz des Trainingsgeländes entstehen, doch eine Einigung mit Mitgesellschafter Hasan Ismaik ist weiterhin nicht absehbar.

Die ersten Löwenfans fangen bereits an zu träumen. So könnte mit der Turnhalle und dem umliegenden Areal ein öffentlicher Sport- und Begegnungsort entstehen – für Fans sowie Anwohnerinnen und Anwohner gleichermaßen. Angelehnt an den Grünspitz könnte so die Vereinigung von Sport, Sozialem und Stadtentwicklung an einem Ort gelingen. Neben der Turnhalle wäre außerdem Platz für Sozialwohnungen, Freisportflächen und Parkplätze. An Spieltagen könnte der Platz weiterhin für die etablierten Fantreffen genutzt werden, unter der Woche dient er als Nachbarschaftstreff sowie Sportzentrum und dient damit dem Allgemeinwohl. Ob die Löwen die Idee tatsächlich in konkrete Planungen umsetzen, wird sich zeigen. Der Standort jedenfalls wirkt wie ausgemacht für den TSV 1860 München.

 

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 München – SV Sandhausen

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TSV 1860 Trikot Bundesliga 1994/95 redaktion Wunschaufstellungen
"Stempeltrikot" des TSV 1860 München

Mit 5:1 gewannen die Löwen am Wochenende ihre Partie gegen Energie Cottbus und zeigten ihre beste Saisonleistung. Gibt es überhaupt einen Grund, die Mannschaft umzustellen? Mit Maximilian Wolfram kehrt nach abgelaufener Rotsperre eine Offensivoption zurück in den Kader. Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Heimspiel des TSV 1860 München gegen den SV Sandhausen aus?

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – SV Sandhausen

Thomas Enn & Thomas Spiesl

Da ist der Hattrick! Zum dritten Mal in Folge sind sich unsere beiden Thomasse hinsichtlich der Startelf einig. Wenig überraschend setzen sie auf die selbe Mannschaft, die am Samstag Energie Cottbus zerlegt und mit 5:1 zurück in die Lausitz geschickt hat.

Stefan Kranzberg

Obwohl auch Stefan von der Leistung der Löwen am Wochenende beeindruckt war, nimmt er eine Änderung vor. Maximilian Wolfram kehrt nach seiner Rotsperre zurück in die Startelf und ersetzt Soichiro Kozuki. Dabei ändert er das System auch auf 4-2-2-2 und beordert Wolfram neben Hobsch in den Angriff, um den Gegner direkt unter Druck zu setzen.

Christian Jung

Auch bei Christian muss Soichiro Kozuki weichen, der stattdessen U19-Nationalspieler Lukas Reich in die Startelf beordert. Ansonsten vertraut auch er der Mannschaft, die am Samstag so überzeugen konnte.

Deine Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast Du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Deine Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

Gegnervorstellung Teil 2: SV Sandhausen 1916 e.V.

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SVS Graffiti auf Stromkästen

Drei Heimsiege in Folge und mit einem Sieg am Mittwoch können die Löwen ihre Heimserie weiter ausbauen. Wer hätte das vor einigen Monaten gedacht – eine Siegesserie daheim? Diese Woche ist wieder mal einer “Woche der Wahrheit” für die Löwen, wenn man sich endgültig aus dem Abstiegskampf verabschieden will. Noch prekärer ist die Lage beim kommenden Gegner, der in der Hinrunde noch an der Tabellenspitze thronte und zu den Aufstiegsfavoriten gezählt wurde. Jetzt stehen die Zeichen am Hardtwald auf Regionalliga. Eigentlich müssen die Gäste mit dem sprichwörtlichen Messer zwischen den Zähnen nach Giesing kommen; diese Gäste sind der SV Sandhausen 1916 e.V.!

Aktuelles – die Ausgangssituation

Platz 18 mit 32 Punkten, am Sonntag nach der Niederlage gegen Verl ist Trainer Kenan Kocak zurückgetreten und bis jetzt hat man in diesem Kalenderjahr nur fünf mickrige Punkte geholt. Der mit Aufstiegsambitionen angetretene SV Sandhausen steht vor dem Abgrund. Jetzt soll wieder einmal Urgestein Gerhard Kleppinger mit einem Ex-Kapitän, dieses Mal Dennis Diekmeier, den Laden zusammenhalten. Doch mittlerweile sind es schon fünf Punkte auf das rettende Ufer, um das man sich mit den Zweitvertretungen aus Stuttgart und Dortmund streitet.

Seit November hat man nur zweimal gewonnen, in diesem Jahr erst einmal – im Februar gegen Bielefeld. In den letzten fünf Ligaspielen haben die Sandhäuser nur einen Punkt ergattert und den gegen den abgeschlagenen Letzten aus Unterhaching. Woran dieser erschreckende Leistungseinbruch liegt, ist nicht klar erkennbar. Das Torverhältnis ist fast deckungsgleich mit dem des TSV. Es läuft einfach nicht; hoffen wir, dass unsere Löwen nicht mal wieder als Aufbaugegner herhalten müssen.

Wintertransfers

Im Winter hat sich im Heidelberger Umland einiges getan. Im Tor der Sandhäuser steht mittlerweile mit David Richter (25) ein alter Bekannter. Für die Offensive holte man vom BVB II Justin Butler (23), Lucas Ehrlich (20) auf Leihbasis aus Augsburg und den erfahrenen Viktor Granath (30) vom schwedischen Erstligaabsteiger Västeras SK. Im Mittelfeld verstärkte man sich mit Taylan Duman (27) von Club aus Nürnberg und Luan Simnica (21), der nach seiner Vertragsauflösung beim VfB Stuttgart II zu haben war.

Die Kurpfalz verlassen haben Tim Maciejewski (24, ZM) nach Babelsberg und Lion Schuster (24, ZM) zur Zweitvertretung von Holstein Kiel. Auf Leihbasis versucht sich Eigengewächs Philip Lambert (19) nun bei Eintracht Hohkeppel in der Regionalliga.

Kurz vor dem Jahreswechsel war auch mit Kenan Kocak ein neuer Trainer verpflichtet worden, nachdem man Sreto Ristic entlassen hatte. Seit Sonntag ist dieser aber wieder Geschichte, er hat seinen Rücktritt bekanntgegeben.

Das Hinspiel

Die Ausgangssituation vor dem Hinspiel unterschied sich sehr vom aktuellen Stand, damals hieß es 3. gegen 13. Als Löwenfan hatte man keine großen Erwartungen, dann folgte aber eine fantastische Auswärtsfahrt. Vielleicht sogar meine bisherige Lieblingsfahrt diese Saison. Bei schönem Wetter fegte man den SV Sandhausen mit 3:0 vom Platz, wobei man schon nach einer guten halben Stunde mit 2:0 in Führung lag. Die Stimmung auf den Rängen war auch phänomenal, alles in allem ein sehr erfolgreicher Tag. Übrigens war dieses Spiel die Rückkehr von Marco Hiller zurück ins Tor des TSV. Hoffen wir, dass die Mannschaft uns auch dieses Mal ein Spiel bereitet, auf das man gerne zurückblickt.

Löwenblock in Sandhausen zur 60. Minute

Der 28. Spieltag im Überblick

Dienstag 19:00 Uhr SV Waldhof Mannheim – SpVgg Unterhaching
19:00 Uhr VfB Stuttgart II – FC Viktoria Köln 1904
19:00 Uhr DSC Arminia Bielefeld – SV Wehen Wiesbaden
19:00 Uhr 1. FC Saarbrücken – FC Erzgebirge Aue
19:00 Uhr Hannover 96 II – Aachener TSV Alemannia
Mittwoch 19:00 Uhr FC Energie Cottbus – Rot-Weiss Essen
19:00 Uhr TSV 1860 München – SV Sandhausen 1916
19:00 Uhr VfL 1899 Osnabrück  – FC Hansa Rostock
19:00 Uhr SG Dynamo Dresden – FC Ingolstadt 04
19:00 Uhr SC Verl 1924 – BV Borussia Dortmund II

Faninformationen TSV 1860 – SV Sandhausen (32.Spieltag)

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grünwalder stadion mit flutlicht blick von der tegernseer landstraße in richtung stehhalle

Nach dem klaren Heimsieg gegen Energie Cottbus empfängt der TSV 1860 München nur wenige Tage später den nächsten Gegner auf Giesings Höhen. Im Rahmen einer Englischen Woche soll möglichst Heimsieg Nummer vier in Folge gefeiert werden. An dieser Stelle gibt es nun die Faninformationen zum Duell mit dem SV Sandhausen für alle, die am Mittwochabend live mit dabei sind.

Faninformationen TSV 1860 München – SV Sandhausen

5:1 hieß es nach 90 Minuten gegen den Tabellenzweiten der 3.Liga – ein Ergebnis, das am Mittwoch ganz bestimmt jeder Löwenfan erneut unterschreiben würde. Die Gäste aus Sandhausen kommen überhaupt nicht in Schwung und sind akut abstiegsgefährdet. Kenan Kocak trat noch am Sonntag unmittelbar nach der nächsten Niederlage als Trainer zurück. Die Löwen hingegen haben keine Geschenke zu verteilen, schließlich sind auch sie noch nicht endgültig gerettet. Gegen den SV Sandhausen soll mit dem vierten Heimsieg in Folge ein weiterer Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht werden.

Unterstützt von den Fans im Stadion wird die Mannschaft von Trainer Patrick Glöckner wieder alles geben und hoffentlich eine ähnlich gute Leistung wie gegen Cottbus zeigen. Alles Wichtige aus Fansicht auf einen Blick gibt es nun in den Faninformationen zur Partie TSV 1860 München – SV Sandhausen. Auch auf der Homepage der Löwen sind sie zu finden.

Tickets

Die Partie ist noch nicht ganz ausverkauft, die Tageskassen öffnen daher ausnahmsweise. Zudem lohnt sich stets ein Blick in den Zweitmarkt auf der offiziellen Homepage des TSV 1860. Hier können bis kurz vor Anpfiff noch Eintrittskarten erworben werden.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 17:00 Uhr die Clearing-Stellen Nord, Süd und West am Stadion besetzt.

Anreise

Das Kombiticket wurde bekanntlich gestrichen, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht mehr kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist. Aufgrund der aktuell stattfindenden “bauma” kann es zu mehr Andrang als gewöhnlich kommen.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 17:00 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadion-Tore öffnen ab 17:30 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es keine Möglichkeiten, Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind lediglich Taschen, die kleiner als DIN A4 sind.

Seit dieser Saison gibt es das Early-Bird-Bier für 3,50€, allerdings nur eines pro Person und Bezahlvorgang. Ab 45 Minuten vor Anpfiff kostet das Bier dann 5,-€. Am Samstag wird Leichtbier ausgeschenkt. An allen Kassen kann mittlerweile bargeldlos bezahlt werden.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten.

Fantreffpunkte

Auch zum Abendspiel findet der Löwentreff am Candidplatz statt. Ab 16:00 Uhr gibt es kalte Leberkassemmeln, Getränke, Restposten vom Wochenende sowie erneut ein neues T-Shirt zu erwerben. Außerdem ist die Blaue Hilfe ebenfalls mit einem Stand vertreten.

Der Grünspitz ist noch bis Mitte 2025 wegen Umbauarbeiten gesperrt und kann daher nicht offiziell als Treffpunkt genutzt werden.

Das Bamboleo öffnet zum Spieltag natürlich seine Pforten. Neben Fanartikeln gibt es auch Getränke zu erwerben.

Livestream und Liveticker

Die heutige Partie wird nicht im Free-TV übertragen. Allerdings zeigt MagentaSport das Duell wie gewohnt.

sechzger.de ist wie immer live dabei und berichtet bereits vor Anpfiff im Liveticker.

Sechzig um sieben: Traumnoten für die Löwen

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Patrick Glöckner schwärmte vom “besten Spiel, das er je von einer seiner Mannschaften gesehen habe”, als der TSV 1860 München Energie Cottbus mit 5:1 vom Platz fegte. Und auch der kicker sah durch die Bank starke Löwen, deren Leistungen er mit Traumnoten bewertete.

Traumnoten für die Sechzger im kicker

Eine 3,0 war die schlechteste Note, die ein Löwenspieler vom Fachmagazin bekommen hatte. Es traf Torhüter Marco Hiller, dem schlicht die Gelegenheiten fehlten, sich auszuzeichnen. Notenbester im Löwenteam war Doppeltorschütze Patrick Hobsch mit einer 1,0. Dicht hinter folgen Sean Dulic (Mega-Vorlage vor dem 3:0), Tunay Deniz (Freistoßtor zum 2:0), Julian Guttau (ein Assist, ein Tor) und Soichiro Kozuki (eine Vorlage) mit einer 1,5. Mit der 2,0 wurden Tim Danhof, Jesper Verlaat und Dickson Abiama bedacht. Mit einer 2,5 waren Anderson Lucoqui und Tore Jacobsen, die am schlechtesten bewerteten Feldspieler. Bei diesen Traumnoten ist es kein Wunder, dass gleich fünf Löwen in der Elf des Tages stehen. Nämlich Hobsch, Kozuki, Deniz, Dulic und Verlaat. Außerdem steht Patrick Hobsch bei liga3-online zur Wahl zum Spieler des 31. Spieltags.

Löwenergebnisse vom Wochenende

Die Herrenmannschaften von der Grünwalder Straße blicken auf ein sehr erfolgreiches Wochenende zurück. Neben den Profis konnten auch die U19 (3:1 in Düsseldorf) und die U17 (5:0 gegen Waldhof – am Sonntag bitte nachmachen, liebe Profis!) gewinnen. Der U21 gelang “nur” ein 1:1 in Schalding-Heining. Die Dritte feierte gegen den ESV München mit 7:2 ein Schützenfest. Lediglich die Vierte musste dem SV Pullach mit 2:3 gesclagen geben. Die Löwinnen I siegte in Ascheim mit 3:0, während die Zweite sich dem Centro Argentino mit dem selben Ergebnis geschlagen geben musste. Alle Löwenergebnisse vom Wochenende findet Ihr hier.

sechzger.de Talk 205

Wegen der englischen Woche wurde der sechzger.de Talk Nummer 205 diese Woche schon am Sonntag aufgezeichnet. Leider trüben die zerstörten Toiletten in der Ostkurve die ansonsten hervorragende Laune von Jan, Christian, Thomas und Peter bei Rückschau auf das Spiel gegen Cottbus. Natürlich blicken die vier auch auf die Spiele gegen Sandhausen und Waldhof voraus. Apropos Waldhof: Stefan Kranzberg ist fremd gegangen und war beim Waldhof-Podcast “Druff un Dewedder” zu Gast. Den sechzger.de Talk 205 findet Ihr auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen, wie:

News aus der dritten Liga

Wollitz kritisiert eigenes Team

Das kurioserweise nicht gegebene Tor von Soichiro Kozuki spielte bei der PK von Energie Cottbus vor dem Spiel gegen Essen noch eine besondere Rolle. Pele Wollitz kritsierte danbei seine Spieler: “Wir hätten beim regulären Tor die Hand heben müssen und ihnen sagen müssen, dass der Ball drin war.” Die Klatsche sei die “brutale, sportliche Strafe” für das nicht gerade faire Verhalten seiner Spieler gewesen.

Olschowsky zwei Spiele gesperrt

Alemannia Aachen Torwart Jan Olschowsky ist nach seiner roten Karte gegen Bielefeld für zwei Spiel gesperrt worden. Damit steht er nach seinem rüden Foul gegen Sarenren Bazze für die Spiele gegen Hannover II und Sandhausen nicht zur Verfügung.

RWE und Dabrowski lösen Vertrag

Ex-Coach Christoph Dabrowski und Rot-Weiss Essen lösten den Vertrag des im Dezember entlassenen Trainers einvernehmlich auf.

Damit wisst Ihr was bei 1860 und in der dritten Liga Sache ist!

Licht und Schatten bei den Frauenteams – Zweite verliert, Erste bleibt auf Kurs

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Löwinnen 24/25 in Aschheim

Am Sonntag nach dem grandiosen 5:1 Sieg der Profis, waren auch wieder die Frauenteams des TSV 1860 im Einsatz. Während sich die zweite Mannschaft um 9:00 Uhr morgens auswärts noch mit 3:0 geschlagen geben musste, waren die Löwinnen I, ebenfalls auf fremdem Geläuf, siegreich.

Morgensport an der Görzerstr. 55 – Niederlage gegen Centro Argentino

Den Anfang machten die Löwinnen II an der Görzerstraße gegen die Kampfmannschaft von Centro Argentino de Munich. Man tat sich schwer ins Spiel zu kommen, ein Zuschauer beschrieb die erste Halbzeit auf Nachfrage als schwach, was wohl auch der Trainer so gesehen hatte. So gab es zur Halbzeit gleich vier Wechsel auf Seiten des TSV. Trotzdem konnte man lange Zeit das Spiel offen gestalten, bis den Gastgeberinnen in der 64. und 67. ein Doppelschlag gelang. Trotz einer etwas verbesserten Leistung in Hälfte zwei setzten die Gegnerinnen in Minute 87 noch den Schlusspunkt zum 3:0.

Löwinnen II gegen Centro Argentino

Die Löwinnen II verbleiben in der Kreisklasse damit auf dem dritten Platz, haben aber mit dem Aufstieg nichts mehr zu tun. Nach der Niederlage hat man nun 10 Punkte Rückstand auf die zweitplatzierten Argentinierinnen, die sich mit dem FC Stern III die Meisterschaft ausmachen sollten.

Löwinnen I halten in Aschheim den Kurs – Souveräner 3:0 Sieg

Gegen defensive Aschheimerinnen waren der TSV die bessere Mannschaft und ließ in der ersten Halbzeit nichts anbrennen. In der 30. Minute erzielte Michelle Le Nguyen ihren ersten Treffer, dem sie zum Halbzeitpfiff einen zweiten folgen lies, nachdem die Löwinnen einen Fehler der gegnerischen Hintermannschaft ausnutzen konnten. Bei strahlendem Sonnenschein und guter Verpflegung (Bier 3,5€, Schweiger Bräu Markt Schwaben) konnten rund 120 Zuschauer*innen einen ungefährdeten Sieg genießen. Die Löwinnen blieben auch in der zweiten Halbzeit klar überlegen und hatten Chancen für einen Kantersieg. Erfolgreich war aber nur noch Kira Winter, die in der 80. Minute einen Steilpass zum 3:0 Endstand verwerten konnte.

Löwinnen in Aschheim

Mit diesem Sieg sind die Löwinnen nun wieder vollends im Meisterschaftsrennen zurück. Man steht punktgleich mit der DJK Pasing auf dem ersten Tabellenplatz und hat die deutlich bessere Tordifferenz. Einzig der direkte Vergleich spricht gegen den TSV. Direkt dahinter lauert aber mit nur einem Zähler Abstand die SG Haar/Grasbrunn, die sicher auch noch ein Wörtchen um den Aufstieg mitreden möchte. Da nur der erste Platz aufsteigt, heißt es für unsere Mannschaft eigentlich weiterhin verlieren verboten!

Heute vor 34 Jahren: Löwen siegen in Lohhof

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Auf dem Weg zum vielumjubelten und oft und gern besprochenen Wiederaufstieg in den bezahlten Fußball nach neun Jahren Bayernligazugehörigkeit im Jahr 1991 mussten die Löwen zunächst die Meisterschaft in der Bayernliga erringen, um sich für die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga zu qualifizieren. Dieser manchmal – durchaus steinige – Weg führte sie genau heute vor 34 Jahren – an einem Sonntagnachmittag – ins Hans Bayer Stadion in Unterschleißheim. Dort, vor den nordöstlichen Toren der Landeshauptstadt trug der SV Lohhof seine Heimspiele aus. Auch das gegen den TSV 1860, gleichwohl es – nach entsprechenden Erfahrungen in den vorangegangenen Bayernligajahren – durchaus Bedenken bezüglich einer störungsfreien Austragung gab. Insbesondere wenn die Akteure in weiß und blau auf dem Platz nicht das liefern würden, was ihre Anhänger rund um’s Spielfeld von ihnen erwarteten. Wobei diese Sorgen in der Nachbetrachtung für dieses Spiel in Lohof unbegründet waren.

Zwischen zwei Spitzenspielen nach Lohhof

Man schrieb den 29. Spieltag der Saison 1990/91. Ein Spieltag, der genau zwischen den beiden Heimspielen der Löwen gegen ihre schärfsten Verfolger, die beiden Spielvereinigungen aus Weiden und Unterhaching, lag. Eine gute Woche zuvor hatte die Mannschaft von Trainer Karsten Wettberg am Gründonnerstag Abend vor 23.000 begeisterten Zuschauern im dichten Schneetreiben den Tabellendritten aus der Oberpfalz mit 2:0 besiegt und den Abstand auf Weiden auf beruhigende acht Punkte vergrößert. Die Hachinger, die dann am folgenden Freitag ins Sechzgerstadion kommen sollten, lagen nur vier Punkte zurück. Zwischen zwei Spitzenspielen galt es also, die volle Konzentration auf einen vermeintlich leichteren Gegner zu richten.

Lohhof – etablierter Aufsteiger

Der SV Lohhof hatte sich als Aufsteiger der Vorsaison (zusammen übrigens mit dem benachbarten TSV Eching und den namhaften Teams von Jahn Regensburg und den Würzburger Kickers) in der drittklassigen Bayernliga etabliert und belegte – nach zunächst fulminantem Saisonstart – inzwischen einen gesicherten Mittelfeldplatz. Die Löwen waren vor diesem Gegner gewarnt: Im Hinspiel hatte erst Fußballlegende Thomas Miller Minuten vor dem Abpfiff den 3:2-Sieg sichergestellt, nachdem sein Team zuvor einen 2:0-Vorsprung verspielt hatte.

Viele Löwenfans bevölkerten das Rund des Unterschleißheimer Martin Bayer Stadions

Zwei verletzte Routiniers

5.300 Zuschauer, überwiegend Anhänger von Münchens Großer Liebe hatten sich im Unterschleißheimer Stadion eingefunden und durften schon nach 21 Minuten erstmals jubeln: Peter Zeiler brachte die Löwen mit seinem fünften Saisontor in Führung, indem er einen Kneißl-Freistoß geschickt ins Tor verlängerte. Allerdings waren wenige Augenblicke zuvor und rund zehn Minuten nach dem Tor schlechte Nachrichten zu vermelden: Zunächst hatte sich Routinier und Ex-Profi Florian Hinterberger eine Zerrung zugezogen und musste ausgewechselt werden. Wenig später ereilte Kapitän Roland Kneißl das gleiche Schicksal und er verließ ebenfalls das Feld. Im Hinblick auf die in der Aufstiegsrunde anstehenden Herausforderungen wäre ein Verzicht auf die beiden Routiniers eine fatale Schwächung der Mannschaft gewesen. Beide kehrten aber zeitnah zurück ins Team.

Schmidbauer sichert den Sieg

Die Löwen spielten die Partie gegen den Aufsteiger – trotz der verletzungebedingten Wechsel – souverän und überlegen herunter. Seit Februar des Vorjahres war das Team, zu diesem Zeitpunkt, also schon fast 14 Monate, ohne Niederlage. Zur endgültigen Beruhigung der Anhänger stellte Horst Schmidbauer nach einer guten Stunde nach einem Getümmel im Lohhofer Strafraum mit seinem neunten Saisontreffer auf 0:2. “Emotionsloses Derby im Münchner Norden” titelte die Süddeutsche Zeitung am nächsten Morgen. Und sie zitierte Karsten Wettberg mit einer Ansage an seinen ehemaligen Verein aus Unterhaching, den er im Jahr zuvor im Streit Richtung TSV 1860 verlassen hatte: “Wir werden angreifen und auf Sieg spielen.” 1860 war bereit für den Showdown fünf Tage später!

Bayernliga-Meisterschaft und Aufstieg

Das spannende und hoch emotionale Spitzenspiel gegen die Vorstädter endete dann unter Giesinger Flutlicht vor 28.000 Zuschauern mit 2:2, 1860 kürte sich zwei Wochen später zum Bayernliga-Meister und stieg am 16. Juni nach neun Jahren Bayernliga in die 2. Bundesliga auf.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Karsten Wettberg setzte am 7. April 1991 gegen den SV Lohhof auf folgende Elf der Löwen:

Berg – Maurer, Hainer, Miller, Hinterberger (20. Wolke) – Kneißl (30. Rudel), Windsberger, Störzenhofecker, Zeiler – Schmidbauer, Schmid

Tore:
0:1 Zeiler (21.), 0:2 Schmidbauer (62.)

 

sechzger.de Talk 205: Cottbus, Sandhausen & Mannheim

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Sechzger.de Talk Folge 205 Heimsieg Des TSV 1860 Gegen Energie Cottbus, Vorschau SV Sandhausen Und Waldhof Mannheim

Nach dem äußerst erfreulichen Wochenende mit einem klaren Sieg gegen Energie Cottbus sprechen Jan, Christian, Thomas und Peter ausführlich über dieses Spiel. Zudem blicken die vier im sechzger.de Talk Nummer 205 voraus auf die Englische Woche mit den Duellen gegen den SV Sandhausen und Waldhof Mannheim.

Klarer Heimsieg gegen Energie Cottbus

Was war das für ein herrlicher Nachmittag am Samstag in Giesing. Die Sonne scheinte, das Stadion war wie gewohnt ausverkauft und die Mannschaft von Patrick Glöckner zeigte ihre beste Saisonleistung. Am Ende stand gegen Energie Cottbus ein 5:1-Heimsieg zu Buche. Jan, Christian, Thomas und Peter sprechen wie gewohnt über alle Details rund um das zurückliegende Heimspiel. Dazu gehören leider nicht nur die Geschehnisse auf dem Platz, sondern auch in den Toiletten des Gästebereichs.

Vorschau SV Sandhausen

Im Anschluss an eine Schnellfragerunde folgen die Vorschau auf zwei weitere Partien des TSV 1860 München. Nach dem Heimspiel ist vor dem Heimspiel – das gilt zumindest im aktuellen Fall, denn es steht eine Englische Woche bevor. Dabei kommt es am Mittwoch im Grünwalder Stadion zum Aufeinandertreffen mit dem SV Sandhausen. Der kommende Gegner blickt im Jahr 2025 auf eine bislang grausame Bilanz zurück. Als Konsequenz trat Trainer Kenan Kocak nach der Niederlage gegen den SC Verl von seinem Amt zurück. Diese Information erreichte die Teilnehmer vom sechzger.de Talk Nummer 205 erst nach der Aufnahme, währenddessen waren sich alle über den nächsten Heimsieg der Löwen einig.

Vorschau Waldhof Mannheim

Abschließend gibt es in der aktuellen Ausgabe noch die Statistiken rund um das Auswärtsspiel gegen Waldhof Mannheim. Bereits 53 Mal trafen die beiden Teams aufeinander, zuletzt im November 2024 mit dem besseren Ende für den TSV 1860. In Mannheim hingegen gab es für die Weiß-Blauen in aller Regel nichts zu holen. Keiner der aktuellen Teilnehmer durfte sich daher schon einmal über einen Auswärtssieg in Mannheim freuen – Zeit wird´s!

sechzger.de zu Gast bei “Druff un Dewedder”

Nicht nur bei den Löwen wurde am Sonntagabend der neue Podcast aufgenommen, sondern auch in Mannheim. In Vorbereitung auf die Partie am kommenden Wochenende war Stefan von sechzger.de zu Gast beim Waldhof-Podcast “Druff un Dewedder”.

HIER könnt Ihr in die aktuelle Folge reinhören!

Der sechzger.de Talk 205 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Sechzig am Wochenende: Viel Grund zum Jubeln

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Was für ein Wochenende! Wann erlebt der Löwenfan schon einmal einen souveränen 5:1-Heimsieg der Profis, der durchaus hätte höher ausfallen können, ja müssen (Grüße nach Wolfsburg an Schiedsrichter Bickel)! Damit aber nicht genug. Auch andere Teams des TSV 1860 lieferten an diesem ersten Wochenende im April viel Grund zum Jubeln.

Die Dritte sorgte mit einem Kantersieg für Luft im Kreisliga-Abstiegskampf, die U19 siegte zum zweiten Mal in Serie in der DFB-Nachwuchsrunde bei Fortuna Düsseldorf. Für eine Qualifikation für das Achtelfinale um die Deutsche Meisterschaft kommen diese Siege aber wohl leider zu spät.

Die U17 machte den Profis schon mal vor, wie das gegen deren übernächsten Gegner funktionieren kann und schlug Waldhof Mannheim am Samstagvormittag am Trainingsgelände mit 5:0. Betrachtet man die Dominanz des Teams von Christian Stegmaier in der Liga B der DFB-Nachwuchsrunde, so tut das knappe Scheitern an der Qualifikation für die Liga A im letzten Herbst noch mehr weh: Neun Punkte Vorsprung und ein Torverhältnis von 32:6 aus acht Spielen sprechen eine deutliche Sprache. Die B-Junioren hätten wahrscheinlich auch unter den Bundesliga-Nachwuchsteams eine respektable Figur abgegeben.

Bei den Löwinnen verlief das Wochenende hingegen unterschiedlich. Die U17 unterlag am Samstag Mittag dem FC Fasanarie Nord. Auch die Zweite der Frauen musste sich mit 3:0 gegen das wohl klingende Centro Argentino de Munich geschlagen geben. Einzig die ersten Löwinnen konnten – im Aufstiegskampf – ein deutliches Zeichen setzen und beendeten das Löwenwochenende am Sonntag spätnachmittags mit einem souveränen 3:0 in Aschheim. Ein Bericht zu diesem Spiel folgt heute im Laufe des Tages hier auf sechzger.de

Die Ergebnisse im Überblick

Freitag, 04.04.

19.00 Uhr: FC Fürstenfeldbruck – Senioren B  2:0
20.00 Uhr: Senioren A – SV Nord München-Lerchenau  3:4

Samstag, 05.04.

10.30 Uhr: SpVgg Unterhaching – U13  1:4
11.00 Uhr: U17 – Waldhof Mannheim  5:0
11.30 Uhr: TSV Neuried U11 – U10  3:4
12.00 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U16  3:3
13.30 Uhr: Löwinnen U17 – FC Fasanerie Nord  2:3
14.00 Uhr: 1. FC Passau U13 – U12  0:4
14.00 Uhr: SV Schalding-Heining – Amas  1:1
14.00 Uhr: Profis – Energie Cottbus  5:1
15.00 Uhr: Vierte – SV Pullach II  2:3
15.30 Uhr: U15 – FC Augsburg  3:1
17.30 Uhr: Dritte – ESV München  7:2

Sonntag, 06.04.

09.00 Uhr: Centro Argentino de Munich – Löwinnen II  3:0
09.15 Uhr: U9 – SpVgg Höhenkirchen U10  4:2
11.00 Uhr: U10 – SV Heimstetten U11  4:7
11.00 Uhr: Fortuna Düsseldorf – U19  1:3
11.15 Uhr: TSV 1860 Rosenheim – U11 0:1
13.00 Uhr: U14 – 1. FC Nürnberg  4:1
13.00 Uhr: U16 – FC Orlando U17  6:0
17.00 Uhr: SG Aschheim/Kirchheim – Löwinnen I  0:3