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Fotogalerie zum Sieg des TSV 1860 bei Viktoria Köln

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Titelbild FC Viktoria Köln TSV 1860 Fotogalerie

70 Minuten lang schien ein Sieg der Löwen im Sportpark Höhenberg nahezu ausgeschlossen, dann aber drehte die Glöckner-Elf die Partie und nahm drei Punkte mit nach Giesing. Was für eine unfassbare Erleichterung – auch für die mitgereisten Fans! Wir präsentieren Euch in unserer Fotogalerie die schönsten Impressionen vom Auswärtssieg des TSV 1860 beim FC Viktoria Köln.

Fotogalerie zum Sieg des TSV 1860 bei Viktoria Köln

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

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Sechzig um Sieben: TSV 1860 holt wichtige Punkte in Köln

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Mit drei Punkten im Gepäck lässt sich der neue Arbeitstag am Montagmorgen deutlich besser bewältigen. Diese Erfahrung machen heute alle Löwenfans, da der TSV 1860 den Platz in Köln überraschend als Sieger verließ. Außerdem gibt es einen Blick auf die sonstigen Meldungen vom Wochenende inklusive dem Abschneiden der Konkurrenz in der 3.Liga.

TSV 1860 siegt bei Glöckners Auswärtspremiere in Köln

Drei wichtige Punkte holte sich der TSV 1860 München beim Auswärtsspiel gegen Viktoria Köln ab. Bei der Premiere von Patrick Glöckner in der Fremde sorgten Hobsch und Wolfram für Freude im weiß-blauen Lager. Der Trainer zeigte sich auf der Pressekonferenz entsprechend zufrieden, insbesondere mit seinen Änderungen in der 2.Halbzeit, die schlussendlich für den Auswärtssieg sorgten.

Giesinger Gedanken zu fünf Jahre sechzger.de

Nach dem Auftritt in Köln nahm Thomas Enn alle Fans des TSV 1860 München mit in seine Gedankenwelt. Die Giesinger Gedanken handelten dabei weniger vom Auswärtsauftritt, sondern viel mehr von fünf Jahren sechzger.de. Thomas berichtet von Anekdoten, den Anfangszeiten und seinem bisherigen Highlight.

Verstärkt Dickson Abiama die Löwen?

Am heutigen Montag schließt abends das Transferfenster. Allem Anschein nach werden die Löwen noch einmal aktiv und verpflichten mindestens einen weiteren Spieler. Medieninformationen zufolge soll Dickson Abiama per Leihe vom 1.FC Kaiserslautern nach Giesing kommen. Der Angreifer spielte zuletzt bei den Roten Teufeln keine Rolle mehr und soll in der 3.Liga Spielpraxis sammeln.

TSV 1860 U19 verpasst Sieg gegen Hertha BSC

Zum Auftakt in die Hauptrunde empfing die U19 des TSV 1860 München am Samstag Hertha BSC am Trainingsgelände. Die Löwen schlugen sich dabei achtbar und fuhren beinahe einen Auftaktsieg ein. In der zweiten Halbzeit gingen die Löwen mit 2:0 in Führung, ehe die Herthaner kurz danach ihrerseits ebenfalls zwei Treffer erzielen konnten. So endete die Partie mit einem 2:2-Unentschieden. Am kommenden Wochenende ist der TSV 1860 dann bei Borussia Mönchengladbach zu Gast. Die Partie wird kostenlos im Stream übertragen.

News aus der 3.Liga

Der 22.Spieltag

Was für ein wichtiger Sieg für den TSV 1860 München – das wird insbesondere auch bei Betrachtung der weiteren Ergebnisse am 22.Spieltag deutlich. Der Sonntag war dabei insbesondere vom Abstiegskampf geprägt. Die SpVgg Unterhaching musste eine Niederlage gegen den VfL Osnabrück hinnehmen, der weiter Boden gut macht auf die Konkurrenten. Hannover 96 II erkämpfte sich in Unterzahl einen Punkt gegen den SV Sandhausen. Rot-Weiss Essen feierte einen Auswärtssieg auf der Bielefelder Alm. Außerdem unterlag Stuttgart II in Wiesbaden, Mannheim holte zuhause einen Punkt gegen Verl.

Am anderen Ende der Tabelle holte Energie Cottbus einen Punkt in Aachen, Dresden zog durch einen Sieg gegen Aue mit den Lausitzern gleich. Tabellendritter bleibt trotz einer Niederlage gegen den nächsten Löwen-Gegner Ingolstadt der 1.FC Saarbrücken.

Der TSV 1860 München liegt momentan mit 28 Punkten auf Platz 14.

Brita-Arena in Wiesbaden soll ausgebaut werden

Derzeit liegt Wehen Wiesbaden mit 34 Punkten auf dem achten Platz der 3.Liga. Der Verein darf sich allerdings durchaus noch Hoffnungen auf einen direkten Wiederaufstieg machen – und plant dafür auch bereits fleißig. Medienberichten zufolge soll die Brita-Arena ausgebaut werden und zukünftig Platz für 15.000 Zuschauer bieten. Damit würde das Stadion die Anforderungen der 1. und 2.Bundesliga erfüllen. Betroffen von den Änderungen ist die Stehplatz-Tribüne im Gästebereich. Derzeit finden 12.500 Zuschauer in Wiesbaden Platz.

Baumann verletzt sich schwer

Statt Aufstiegs- heißt es aktuell Abstiegskampf beim SV Sandhausen, nun musste der Verein auch noch eine Hiobsbotschaft hinnehmen. Top-Torjäger Dominic Baumann hat sich in einem Training das Syndesmoseband gerissen und fällt daher monatelang aus. Baumann, der auch mit einem Wechsel zum TSV 1860 München in Verbindung gebracht wurde, hat bislang neun Treffer in der aktuellen Spielzeit erzielt.

Hannover II verpflichtet Sulejmani

Ebenfalls im Abstiegskampf befindet sich die zweite Mannschaft von Hannover 96. Das Team wurde nun mit dem Ex-Löwen und gebürtigen Hannoveraner Valmir Sulejmani verstärkt. Der 29-Jährige hatte nach seinem Engagement bei den Löwen bislang keinen neuen Verein gefunden. Gestern stand er beim Heimspiel gegen den SV Sandhausen direkt in der Startaufstellung – und flog in der 56.Minute nach einem Foulspiel mit glatt Rot vom Platz.

Kommt mit Abiama ein Teufel am Deadline Day?

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Abiama Teufel Deadline Day
Abiama Teufel Deadline Day

Am Montag, 3. Februar, um 20 Uhr schließt im deutschen Profi-Fußball das Winter-Transferfenster – Deadline Day heißt das auf Neudeutsch. Die Löwen landeten zwar am Samstag mit dem 2:1-Sieg beim FC Viktoria Köln einen wichtigen Dreier im Kampf um den Klassenerhalt, doch möglicherweise kommt kurzfristig noch ein Neuzugang vom 1. FC Kaiserslautern, mit dem bekanntlich eine Fan-Freundschaft gepflegt wird. Wie Sky Sport berichtet steht Angreifer Dickson Abiama vor einer Leihe zu den Löwen.

Seit Oktober nicht mehr im Kader

Abiama hat bei den Roten Teufeln noch einen Vertrag bis 2027, stand aber seit Oktober nicht mehr im Kader des Zweitligisten, der eine starke Saison spielt und sogar um die Rückkehr in die Bundesliga kämpft. Der 26-jährige Mittelstürmer ist sogar nigerianischer Nationalspieler, kam in Kaiserslautern aber in dieser Spielzeit erst zu fünf Einsätzen. Scorerpunkte konnte er in den gut 200 Einsatzminuten nicht für sich verbuchen. Scheinbar steht eine Leihe zu den Löwen kurz vor der Unterschrift.

Abiama verfügt sogar über Bundesliga-Erfahrung

Vor seinem Wechsel nach Kaiserslautern im Jahr 2022 sammelte Abiama sogar Bundesligaerfahrung bei Greuther Fürth. In 24 Bundesligapi-Spielen kommt der Angreifer auf eine Vorlage, zudem bringt er die Erfahrung von 90 Spielen in der 2. Bundesliga (13 Tore/ 5 Assists) mit. Ob es Geschäftsführer Dr. Werner gelingt, den sicherlich interessanten Offensivmann nach Giesing zu locken, wird sich morgen entscheiden. Wir bleiben für Euch dran. Die Chancen sollen unteren Informationen zufolge nicht schlecht stehen.

Gerüchte um Anderson Lucoqui

Zudem machen im Löwen-Kosmos Gerüchte die Runde, dass Anderson Ludoqui den Kader der Löwen ergänzen könnte. Der Verteidiger wurde beim Zweitligisten Eintracht Braunschweig ausgemustert. Der Angolaner kam in Braunschweig in dieser Spielzeit noch zu keinem einzigen Einsatz. Zuvor war der 27-jährige Linksverteidiger bei Hertha BSC, Mainz 05, Hansa Rostock, Arminia Bielfeld und Fortuna Düsseldorf unter Vertrag gestanden. Er kommt bislang auf 34 Bundesliga-Spiele (ein Tor/ eine Vorlage), sowie 50 Einsätze in Liga zwei (1 Assist).

02.02.1980: TSV 1860 jagt Uerdingen mit 4:0 aus dem Olympiastadion

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1860 olympiastadion

Im Sommer 1979 war der TSV 1860 zusammen mit Bayer Leverkusen und Bayer Uerdingen in die 1. Bundesliga aufgestiegen – und tat sich schwer. Nach dem wichtigen 6:4(!)-Auswärtssieg bei Werder Bremen stand die Truppe von Trainer Carl-Heinz-Rühl nach 19 Spieltagen auf Platz 14 und lediglich zwei Zähler vor der Abstiegszone. Am 02.02.1980 empfingen die Löwen Bayer Uerdingen im Olympiastadion.

Aufsteigerduell im Olympiastadion

Knapp ging es damals zu im Tabellenkeller. 1860 war mit dem Sieg in Bremen an Werder vorbeigezogen, Uerdingen lag mit einem Punkt mehr auf Rang 12 der Tabelle. Im direkten Duell bot sich den Löwen also die Chance, an den Mannen aus der Grotenburg vorbeizuziehen.

Und Sechzig legte los wie die Feuerwehr! Angetrieben von der Mittelfeldachse Raubold, Stering und Wohlers kamen die Löwen früh zu Chancen und gingen in der 9. Minute durch Harry Ellbracht in Führung.

TSV 1860 dominiert Bayer Uerdingen

Bayer Uerdingen hatte der Angriffswucht des TSV 1860 zunächst nichts entgegenzusetzen. Stattdessen stürmten die Löwen munter weiter und erhöhten durch Raubold (19.) und erneut Ellbracht (43.) bis zu Pause auf 3:0.

Die Werkself aus Uerdingen war u.a. mit Siegfried Held und dem späteren 1860-Trainer Friedhelm Funkel in der Startelf angetreten, doch die Löwen machten nach dem Seitenwechsel dort weiter, wo sie zuvor aufgehört hatten. Erst nach dem 4:0 durch den überragenden Horst Wohlers ließ es 1860 etwas lockerer angehen und schaukelte den deutlichen Vorsprung vor 17.000 Zuschauern locker über die Zeit.

Klassenerhalt für beide Teams

Der Lohn: Nach dem 20. Spieltag standen die Löwen auf Platz 12 der Tabelle. Zum Saisonende sprang Rang 13 für den TSV 1860 heraus, während Bayer Uerdingen lediglich aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber der punktgleichen Hertha aus Berlin die Klasse hielt.

Die Aufstellung der Löwen

Löwen-Trainer Carl-Heinz Rühl schickte heute vor 45 Jahren folgende Elf aufs Feld.

Zander – Kapellmann, Grünther, Scheller, Sturz – Raubold, Stering, Wohlers – Metzler (Hofeditz), Ellbracht (76. Gerber), Senzen

Tore:
1:0 Ellbracht (9.), 2:0 Raubold (19.), 3:0 Ellbracht (43.), 4:0 Wohlers (53.)

Vorbereitung: Dritte mit Remis, Vierte verliert knapp

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TSV 1860 III Dritte TSV Rohrbach

Nicht nur die U21 bereitet sich derzeit auf die Rückrunde vor, auch die 3 und 4. Mannschaft bestreitet bereits wieder Testspiele. Während die Dritte ein Remis gegen den TSV Rohrbach erreichte, musste sich die Vierte in Neuried knapp geschlagen geben.

Dritte mit Remis, Vierte verliert knapp

Die Elf von Neu-Trainer Michele Reisinger empfing am Samstagnachmittag den Bezirksligisten TSV Rohrbach auf dem Sechser-Platz und ließ sich durch den Gegentreffer von Kilian Thunig (59.) nicht aus dem Konzept bringen. Binnen sieben Minuten drehte die Dritte die Partie und ging durch Peter Lettenbauer (62.) und Diego Hones (69.) mit 2:1 in Führung. Für den Heimsieg reichte es jedoch nicht, denn erneut war es Thunig, der in der 73. Minute für die Gäste zum 2:2-Endstand traf.

Auch die Vierte bekam es am Samstag mit einem Bezirksligisten zu tun und gastierte beim TSV Neuried. Vom deutlichen Klassenunterschied war lange jedoch nichts zu merken und so gingen die Löwen durch Bastian Korbmacher gar in Führung (56.). Lange währte die Freude indes nicht, denn bereits zwei Minuten später traf Alpay Uslu zur Führung. In der 78. Minute sorgte Peter Graf per Elfmeter sogar noch für den 2:1-Heimsieg der Gastgeber.

Testspiel: TSV 1860 U21 siegt in Schwabmünchen

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Brönauer Anian Tsv 1860 U21

Nach zwei Niederlagen gegen Regionalligisten feierte die U21 des TSV 1860 am Samstag beim TSV Schwabmünchen wieder einen Testspielsieg. Beim Tabellenführer der Landesliga Südwest siegte die Elf von Trainer Felix Hirschnagl mit 3:1.

TSV 1860 U21 siegt in Schwabmünchen

Eine knappe Viertelstunde hielten die Gastgeber auf Platz 3 der siegmund arena die Null, dann aber traf Arin Garza zum 0:1 für die Löwen (14.). Der Bann war gebrochen, doch es dauerte bis zur 36. Minute, ehe Noah Klose den zweiten Treffer nachlegte. Noch vor der Pause netzte Mike Gevorgyan, der diesmal nicht im Profikader stand, zum 0:3 ein.

Nach dem Seitenwechsel wurde munter durchgewechselt, u.a. kamen auch die lange verletzten Damjan Dordan und Anian Brönauer (siehe Titelbild) sowie Eliot Muteba für die U21 zum Einsatz. Den einzigen Treffer im zweiten Durchschnitt erzielten jedoch die Gastgeber; Maximilian Krist traf zum 1:3-Endstand.

Glöckner: “Haben uns in kleinen Rausch gespielt”

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Glöckner Rausch
Glöckner Rausch

Mit drei Punkten beim FC Viktoria Köln hatte selbst Löwen-Trainer Patrick Glöckner vor dem Spiel nicht gerechnet. “Ich habe es mir erträumt, aber ich habe es nicht erwartet”, sagte der Löwen-Coach nach dem 2:1-Auswärtssieg beim Tabellenvierten. Bei der Pressekonferenz sprach Glöckner von einer starken zweiten Halbzeit und sagte: “Wir haben uns in einen kleinen Rausch gespielt. […] Das war ein kleiner Brustlöser”.

Glöckner: “Verrücktes Spiel”

Bei der Pressekonferenz erklärte Glöckner nach seinem zweiten Match als Chefanweiser der Münchner: “Wir haben ein verrücktes Spiel gesehen. Die Viktoria hat uns mit der Startformation etwas überrascht und wir sind in der ersten Halbzeit sehr fahrig gestartet. Nach Ballgewinnen haben wir den Ball leichtfertig gleich wieder abgegeben. Es war ein sehr dominanter Auftritt der Viktoria. Wir hatten Glück, dass wir zur Pause nicht höher in Rückstand liegen”.

“Anderes Gesicht in der zweiten Halbzeit”

Sehr zufrieden war Glöckner hingegen mit der zweiten Hälfte seines Teams und fügte an: “In der zweiten Halbzeit haben wir ein komplett anderes Gesicht gezeigt. Wir haben endlich guten offensiven Fußball gespielt. Wir haben zwei hervorragende Tore gemacht. Philipp hat das 1:1 stark vorbereitet, der Kopfball von Hobsch war ein Klassiker und es war ein Traum-Freistoß von Wolfram. Die zweite Halbzeit ist eine Messlatte, die ich den Jungs auflegen kann. Wir haben es geschafft Ruhe in Ballbesitzphasen zu bringen und unsere Stärken auszuspielen. Darauf können wir aufbauen, zudem haben wir zum zweiten Mal einen Rückstand aufgeholt. Ich bin rundum zufrieden, auch wenn man die erste Halbzeit ausklammern muss.”

Janßen: “Klares Spiel in der ersten Hälfte”

Ein ähnliches Spiel hatte Glöckners Lehrmeister Olaf Janßen auf Kölner Seite gesehen: “In der ersten Hälfte war es ein klares Spiel, in dem der Gegner versucht hat, uns wenig Räume zu geben. Wir hatten sehr gute Tormöglichkeiten und sind dran geblieben. Ich habe keine Torchance von 1860 gesehen. Wir haben die zweiten Bälle gekriegt und ich war rundum zufrieden. In der zweiten Halbzeit hat der Gegner dann früher gepresst, dann braucht man den Mut, sein Spiel weiter durchzudrücken, wir sind zu wenig in die Tiefe gekommen und sind bestraft worden.”

“Beim 1:1 braucht Handle ‘ne Leiter”

“Beim 1:1 braucht Handle gegen Hobsch ‘ne Leiter, so wie er sich hinten davonstiehlt. Das 1:1 ist ein Tor, bei dem jeder froh ist, im Stadion gewesen zu sein, außer die gegnerische Mannschaft. Es war ein geiles Freistoß-Tor. Am Ende treffen wir in Unterzahl noch die Latte aber wir waren einfach reif. Sechzig hat sich den Sieg aufgrund der zweiten Halbzeit und der Einstellung verdient”, sagte Janßen über den weiteren Spielverlauf und gratulierte den Münchnern zu drei Punkten.

Systemumstellung bringt die Wende

Über sein Vorgehen in der Halbzeitpause berichtete Glöckner Folgendes: “Wir sind in der Kabine ruhig geblieben und haben den Jungs mitgegeben, dass wir weiter dran glauben. Wir haben von 4-3-2-1 umgestellt auf 4-1-4-1 weil wir durch das hohe Pressing von Köln zu wenig Räume in den Anspielen im Spielaufbau hatten. Durch die zwei Zehner sind wir besser in die Tiefe und zu besseren diagonalen Anspielen gekommen. Die Jungs sind besser reingekommen und haben Gras gefressen.”

Glöckner: “Haben uns in kleinen Rausch gespielt”

Weiter sagte der Löwen-Dompteur: “Die Jungs haben sich in einen kleinen Rausch gespielt. Es hat ihnen Spaß gemacht, Fußball zu spielen. Die erste Halbzeit war pure Angst, in der zweiten Halbzeit ist der Knoten aufgegangen. Die Jungs waren gierig auf den Sieg. Wir müssen weiter die Basics abrufen, darum geht es im Kampf um den Klassenerhalt. Unser Programm ist verdammt schwer, wir müssen täglich konzentriert weiterarbeiten, aber das war aber ein kleiner Brust-Löser. Mit den vier Punkten aus meinen ersten beiden Spielen bin ich natürlich zufrieden, damit hatte ich nicht gerechnet.”.

Foto: Screenshot aus dem YouTube-Kanal des TSV 1860 München

Giesinger Gedanken nach dem Sieg in Köln: Meine 5 Jahre bei sechzger.de

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Als ich an einem Nachmittag irgendwann zwischen Weihnachten und Silvester 2019 das Wirtshaus Wöllinger am Luise-Kiesselbach-Platz mit einem Ritterhelm unter meinem Arm betrat, hatte ich nicht den Funken einer Ahnung, welche Auswirkungen dieser Nachmittag auf mein weiteres Leben haben würde. Eigentlich wollte ich nur einen geliehenen Ritterhelm zurück geben und mit meinen Freunden Christian und Stephan bei einem Kaffee ein wenig über das Umfeld des TSV 1860 München reden. Herausgekommen ist, dass ich nun über 5 Jahre Teil von sechzger.de bin und sechzger.de zu einem Teil meines Lebens geworden ist.

“Man muss was machen!”

Als der Ritterhelm, den sich mein Sohn von Christians Sohn für seine Rolle als römischer Soldat im Krippenspiel ausgeliehen hatte, zurückgegeben war, stieg Stephan sofort ins Thema ein. “Man muss was machen!,” sagte er. Gemeint war der FC Bayern unter den Löwenblogs, der seinerzeit eine Art Monopolstellung im medialen Umfeld um 1860 genoss. Und teilweise bis heute das Löwenumfeld durch fragwürdige Berichterstattung vor sich hertreibt. Wir waren uns einig, dass diese Berichterstattung viele Probleme für Sechzig  verursachte und vergrößerte. Es bedurfte dringend eines Gegenpols.

Macher schlägt Akademiker

Während Christian und ich den typischen Reflex von Akademikern an den Tag legten und sagten, ja wir müssten mal überlegen, was man da machen kann und dann irgendein Konzept entwickeln, war Macher Stephan schon fünf Schritte weiter. “Wir bauen unser eigenes Newsportal rund um die Löwen auf“, ließ er uns wissen. Es folgte die nächste Akademiker-Reaktion. “Ja, dann müssen wir erst mal recherchieren, was da noch für Webadressen frei sind und uns irgendwie überlegen, wie man das aufbauen kann und so weiter.” “Alles schon da!“, fiel Stephan uns ins Wort. “Ich hab seit Jahren sechzger.de registriert und der Alex hat ein Tool eingerichtet, wo wir Artikel schreiben können. Alles fertig! Wir brauchen nur noch Leute, die die Artikel schreiben.” Die Akademiker tauschten ungläubige Blicke aus…

Erster Artikel aus La Manga

Stephans Tatendrang wirkte sehr ansteckend auf mich. Als Kind und Jugendlicher war mein größter Berufswunsch gewesen Sportjournalist zu werden. Also warum nicht als Hobbyjournalist über den TSV 1860 schreiben und Themen rund um den Verein aus Fansicht aufgreifen? Es vergingen noch ein paar Wochen, in denen eine Struktur der Seite, das Lay-Out und andere Dinge diskutiert wurden. Dann überraschte uns Stephan in der Nacht auf den 13.01.2020 mit dem ersten veröffentlichten Artikel aus dem Trainingslager in La Manga. Der Macher hatte den endlosen Diskussionen der Akademiker mal wieder ein Schnippchen geschlagen und einfach gemacht. In der Anfangszeit gab es noch viel Abstimmunsgbedarf und wir entwickelten unser Konzept mehrfach weiter.

Dann kam Corona

Was als großer Unglücksfall für wahrscheinlich Alle von uns daher kam, hatte auf sechzger.de durchaus positive Effekte: Corona. Während die meisten von uns in Kurzarbeit im Homeoffice saßen und wenig zu tun hatten, konnten wir viel Kreativität und Zeit in unser Projekt stecken. Es gab Zeiten, da habe ich jeden Freitag einen Dienstplan für die Redaktion erstellt! Und noch viel krasser: die meisten haben sich dran gehalten…

Da während Corona die Redaktion, die bis heute aus passionierten Standiongängern besteht, unter schwersten Entzugserscheinungen vom Stadionbesuch litt, entstanden viele Ideen, die bis heute Teil von sechzger.de sind, als Ersatzdroge. Da wir es relativ kurzfristig schafften, Akkreditierungen für die Geisterspiele zu bekommen, entstand der Liveticker. Seine Hauptidee war damals, trotz Geisterspielen irgendeine Form von Stadionatmosphäre ins Leben der downgelockten Löwenfans zu bringen. Und Euch die krassen Emotionen von so Spielen wie dem Phoenix-aus-der-Ache-Sieg von gestern rüber zu bringen.

Wir hatten den virtuellen Grünspitz, wo eingesperrte Löwenfans 2021 bei der traumhaften Rückrunde, die fast zum Aufstieg gereicht hätte, nach Löwensiegen virtuell “AUF DIE LÖWEN!” antoßen konnten. Wir haben jetzt 195 Folgen sechzger.de Talk im Kasten. Die Grundidee dafür war, die während Corona ausfallende Spielanalyse bei einem Bierchen virtuell stattfinden zu lassen und sie per Youtube anderen Löwenfans zugänglich zu machen. “Wie könnt Ihr immer nur so lange über Sechzig quatschen?” fragt mein Sohn oft, wenn er im Nebenzimmer quasi live den Talk verfolgen kann. Dass wir mit unserem Gequatsche über 1860 alleine bei Youtube jede Woche über 1.000 Zuschauer haben, hätte ich schlicht und einfach für unmöglich gehalten. Tue ich eigentlich immer noch…

Giesinger Gedanken

Wie ich auf die Idee für die Giesinger Gedanken gekommen bin, weiß ich eigentlich nicht mehr. Irgendwie wollte ich so eine Art persönlichen Wochenrückblick machen, glaube ich. Die Giesinger Gedanken haben sich bis heute als Freestyle-Rubrik gehalten, in der mittlerweile nicht nur ich meine Gedanken zur aktuellen Lage der Löwen auf und neben dem Platz widergebe. Oft führten sie zu kontroversesten Diskussionen im Kommentarbereich, ein Mal zu einer relativ engen Auslegung des Wortes Veitstanz, ein Mal zu einer wahnsinning netten Rückmeldung von Stefan Schneider und manchmal waren sie einfach eine Psycho-Therapie für mich selbst. Meine schönsten Giesinger Gedanken finde ich noch immer diejenigen nach dem Spalier vor dem Spiel gegen Kaiserslautern im Frühjahr 2021. Nach diesem Eingesperrtsein im Lockdown war das eins der befreiendsten Erlebnisse meines Lebens. Ich bin wahnsinnig froh, dass ich das damals in Worten festgehalten habe.

DAS Highlight der 5 Jahre sechzger.de

Mittlerweile – nach 5 Jahren – ist sechzger.de nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken. Auch wenn ich Höhen und Tiefen mit unserem Verein zu durchleben habe, wie wir alle. Dass ich das Derby 2021 gegen Rot II per Akkreditierung im Stadion live verfolgen dürfte, werde ich meinen Redaktionskollegen nie, nie, nie vergessen. Der blutende Marco Hiller, der Derbysieg, Sascha Mölders’ Hommage an die leere Westkurve – unfuckin’forgettable! Auch die am Abend folgende Schlagerparty der Redaktion, die sich per Whatsapp während einer eigentlich unerträglichen Schlagersendung des SWR spontan entwickelte, bleibt unvergessen. Danke Jungs, dass Ihr mich da hin geschickt habt! Auf der anderen Seite ermöglichte mir sechzger.de auch einen der absurdesten Nachmittage meines Lebens zu verbringen. Nämlich im Hotelzimmer von Hasan Ismaik

Die nächsten 5 oder mehr Jahre mit sechzger.de

Ich will mit meinen Freunden aus der Redaktion weiterhin zu Eurer Zufriedenheit Spiele tickern, Talks aufnehmen, manchmal den Finger in die Wunde legen und vor Allem eine Plattform mit gesitteten Umgangsformen zum Austausch über den TSV 1860 München anbieten können. Und zwei Ziele habe ich noch mit sechzger.de. Die Artikel “BUNDESLIGA ZWEI, SECHZIG IST DABEI!” und “TSV 1860 München schlägt FC Bayern im renovierten Sechzgerstadion” sind in meinem Kopf schon fertig. Ich muss nur noch in die Tasten hauen. Soll noch einer sagen, ich wär ein Pessimist!

Eiskalte Löwen schlagen Köln unverhofft mit 2:1

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Eiskalte Löwen
Eiskalte Löwen

Vollkommen chancenlos waren die Münchner Löwen am Samstagnachmittag beim Auswärtsspiel beim FC Viktoria Köln – zumindest im ersten Durchgang. Die Löwen versuchten, wie angekündigt, hinten sicher zu stehen und auf Konter zu lauern. Beides gelang nicht einmal ansatzweise. Den Willen konnte man den Löwen zwar nicht absprechen, die Verunsicherung stand aber einige Akteuren fast schon ins Gesicht geschrieben. Was dann in Hälfte zwei passiert trieb so manchem der 1.500 mitgereisten Fans die Freudentränen in die Augen. Hobsch und Wolfram drehten das Spiel aus dem Nichts per Doppelschlag, die Löwen siegen mit 2:1 bei der Viktoria – was für ein Befreiungsschlag! Alle Szenen zum Nachlesen findet ihr in unserem Live-Ticker.

Hobsch und Kozuki rücken in die Startelf

Statt Philipp und Wolfram begannen in Köln Hobsch und Kozuki. Doch diese konnten sich in Hälfte eins kaum ins Szene setzen, auch weil die Löwen in der Offensive eigentlich nicht existent waren. Schon in der Anfangsphase hatte El Mala zwei Mal die Kölner Führung auf dem Fuß. Er scheiterte aber an Hiller und beim zweiten Versuch im Abschluss. Auf eine ernsthafte Möglichkeit der Gäste wartete man umsonst. Vielmehr ließ die nächste Hiobsbotschaft nicht lange auf sich warten, nach einer knappen Viertelstunde fasste sich Schröter ohne gegnerische Einwirkung ans Knie und musste vom Feld, für ihn kam Danhof, der dann auch gleich einer der Aktivposten war.

Löwen schauen beim Gegentor nur zu

Ein Spiegelbild der aktuellen Verfassung der Münchner war das 1:0 für die Viktoria in der 28. Minute. Deniz führte einen Einwurf an der gegnerischen Eckfahne ungenau aus, Jacobosen kam nicht an den Ball und konnte im Nachsetzen nicht eingreifen. Dulic verzichtete an der Mittellinie unverständlicherweise auf ein taktisches Foul und so marschierte El Mala an staunenden Löwen vorbei in Richtung Tor. Auch Reinthaler hatte dem nichts entgegenzusetzen und für Hiller gab es beim Abschluss aus 15 Metern nichts zu halten.

Hobsch-Versuch geblockt – sonst totale Flaute

Nach vorne gelang den Löwen so gut wie nichts. Bis auf zwei Freistöße aus dem Halbfeld, die beim Gegner landeten und einen Kozuki-Roller gab es nur eine Halbchance für den TSV. Kwadwo setzte sich gut durch, legte am kurzen Fünfer ab zu Hobsch, doch dessen Abschluss wurde geblockt. Letztlich mussten die Gäste mit dem 1:0-Rückstand zu Pause fast schon zufrieden sein. Überzeugen konnten in Köln in den ersten 45 Minuten nur die Löwen-Fans, die stimmungstechnisch von der ersten Minute an alles im Griff hatten und ihr Team bedingungslos unterstützten.

Löwen kommen offensiver zurück aus der Kabine

Nach dem Seitenwechsel agierten die Münchner aggressiver, gefälliger und offensiver. Wirklich zwingend wurde das zwar selten, aber immerhin konnte man Köln so mehr vom eigenen Kasten weghalten. Die erste echte Torchance hatte Guttau, der mit der Pike aus 13 Metern abzog. Doch ein Kölner klärte in letzter Sekunde mit dem Fuß. Auf der anderen Seite hatte Hiller zuvor stark gerettet.

Glöckner setzt auf zwei Spitzen

25 Minuten vor Schluss kamen Wolfram und Philipp für Deniz und Kozuki. Mehr Offensive also für Sechzig und prompt hatte Hobsch eine gute Kopfballchance nach der ersten Löwen-Ecke vor 5.849 Zuschauern – davon 1.500 aus München. Doch der Ball landete in den Händen des Kölner Keepers Dudu. Und nach 73 Minuten war das alles egal, denn Philipp brachte den Ball gefühlvoll aus dem Halbfeld in die Box und Hobsch köpfte stark ein zum 1:1. Ein etwas schmeichelhafter Ausgleich, aber aufgrund der zweiten Hälfte nicht unverdient und der Löwenblock bebte.

Was ist denn hier los? Doppelschlag der Löwen

Die Löwen hatten das Momentum auf ihrer Seite. Angepeitscht von den Anhängern war es nur drei Minuten nach dem 1:1 der eingewechselte Wolfram, der einen Freistoß aus 23 Metern zentraler Position zentimetergenau im Winkel versenkte. 2:1 für die Löwen – was ist denn hier los dürfte sich so mancher gefragt haben. Vergessen der schwache Auftakt in der ersten Hälfte, Party war angesagt im Gästeblock. Köln rannte an, aber plötzlich klappe bei den Münchnern fast alles und Philipp hatte sogar die Chance auf den dritten Treffer. Sechzig hatte Ideen, Sechzig spielte nach vorne, Sechzig verteidigte auf einmal tadellos. Was ein solcher Doppelpack nicht alles ausmachen kann.

Ein riesiger Befreiungsschlag

So brachten die Löwen die Führung am Ende ohne große Probleme über die Zeit, auch dank eines vollkommen sinnlosen Platzverweises gegen Kölns fünf Minuten zuvor eingewechselten El Mala, der seine Nerven nicht im Griff hatte und dank der Querlatte, die nach einem Freistoß für die Sechzger rettete. Völlig egal, dass Köln bis zur 70. Minute klar mehr vom Spiel hatte. Völlig vergessen das schwache Defensivverhalten beim 1:0 der Kölner. Party, durchatmen, Freude pur auf dem Feld und auf den Rängen! Unverhofft kommt eben oft bei den Löwen – manchmal sogar positiv so wie beim 2:1-Auswärtssieg in Köln! So kanns weitergehen, ein wichtiger Dreier für die Sechzger im Rheinland.

 

Liveticker: Viktoria Köln – TSV 1860 München (22.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen Viktoria Köln und dem TSV 1860 München! Die beiden Teams treffen am 22.Spieltag der Saison 2024/25 im Sportpark Höhenberg aufeinander.

Die Auswärtspremiere beim TSV 1860 München erlebt Patrick Glöckner bei einem schweren Auftritt im Sportpark Höhenberg. Die dort beheimatete Viktoria aus Köln hat die letzten fünf Spiele in der 3.Liga allesamt gewonnen und liegt auf Rang 4. Die Löwen haben allerdings nichts zu verschenken, im Tabellenkeller wird jeder Punkt benötigt. Mindestens 1350 Fans begleiten die Mannschaft und wollen im Optimalfall drei Punkte mit in die bayerische Landeshauptstadt nehmen. Doch klappt dieses Unterfangen oder bleiben die Kölner weiter siegreich?

Aufstellung:
Hiller – Schröter (13. Danhof), Dulic, Reinthaler, Kwadwo – Maier, Jacobsen (C) – Kozuki (65. Philipp), Deniz (65. Wolfram), Guttau – Hobsch (90.+2 Schubert)

Bank:
Vollath (TW), Danhof, Philipp, Schubert, Wolfram, Kloss, Ott, Bähr, Wolfram, Frey

Tore:
1:0 (28.) S. El Mala, 1:1 (73.) Hobsch, 1:2 (76.) Wolfram

Gelb-Rot:
M. El Mala (88./ Viktoria Köln/ Wiederholtes Foulspiel)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Verlaat, Schifferl, Bangerter, Reich (alle verletzt oder krank), Muteba (freigestellt)

Ausfälle bei Viktoria Köln:
Keita (verletzt), Lofolomo (Rotsperre)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Patrick Hobsch, Max Reinthaler und Florian Bähr haben bereits vier gelbe Karten gesehen. Bei einer weiteren Verwarnung müssen sie daher eine Partie aussetzen. Darüber hinaus haben Raphael Schifferl und Morris Schröter je dreimal eine gelbe Karte gesehen.

Wo könnt ihr das Spiel Viktoria Köln – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Match wird heute nicht im Free-TV übertragen. Allerdings ist MagentaSport natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de