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Löwenrunde vor Saarbrücken: “Zeit dass wir gewinnen”

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Löwenrunde vor Saarbrücken

Am Samstag um 14:03 Uhr ist der TSV 1860 München beim 1. FC Saarbrücken zu Gast. Während die Hausherren noch den einen oder anderen Punkt für den Klassenerhalt brauchen, können die Sechzger befreit aufspielen. Allerdings müssen die Münchner vor allem in der Defensive umstellen. Wichtige Akteure wie Fassmann und Reinthaler fallen am Samstag aus. Bei der Löwenrunde vor dem Spiel sagte 1860-Coach Markus Kauczinski: “Es wird Zeit, dass wir wieder ein Spiel gewinnen”. Begleitet werden die Sechzger am Samstag von 1.700 Fans.

Die personelle Lage

Neben den Langzeitverletzten Deniz, Christiansen und Jakob fehlen in Saarbrücken auch weiterhin Dulic und Verlaat, die aber bereits auf dem Sprung zurück ins Team sind. Außerdem fallen Fassmann und Reinthaler mit Verletzungen aus dem Regensburg-Spiel aus. “Wir müssen Veränderungen vornehmen”, sagte Kauzcisnki. Eine Systemänderung sei denkbar, zudem könnte sich der Löwen-Coach auch Maier oder Dordan in der Abwehrkette vorstellen. Schifferl und Voet dürften auf jeden Fall gesetzt sein. Debüts von jungen Spielern schloss er nicht aus. Man nehme das Spiel auf jeden Fall ernst: “Wir können eventuell noch um den vierten Platz spielen”, verwies er auf die Tabelle. “Wir wollen das Bestmögliche für uns als Mannschaft und für unsere Fans spielen”, versprach der Übungsleiter.

Rückblick auf Regensburg

“Ich habe gegen Regensburg Änderungen vorgenommen, weil ich mit dem was ich zuvor gesehen habe, nicht zufrieden war. Regensburg war ein ordentliches Spiel von uns. Wir haben vor allem in der zweiten Halbzeit ein gutes Spiel gemacht”, erklärte Kauczinski. Mit der Einstellung seines Teams zeigte er sich zuletzt zufrieden. Ein Lob hatte Kauczinski auch für die Unparteiischen des letzten Spiels parat. “Es war eine gute Linie drin”, sagte der Löwen-Trainer.

Ausblick auf Saarbrücken

“Ich habe nicht das Gefühl, dass wir dort gegen eine Mannschaft spielen, die absteigt”, sagte Kauczinski über den nächsten Gegner 1. FC Saarbrücken. Für den Löwen-Coach kommt es dabei zum Wiedersehen mit seinem alten Weggefährten und Ex-Löwen-Trainer Argirios Giannikis: “Wir hatten eine gute Zeit beim KSC. Wir haben viele Jahre vertrauensvoll zusammengearbeitet”, sagt Kauczinski, der sich auf “ein Wiedersehen nach langer Zeit”, freut.

“Es wird Zeit, dass wir ein Spiel gewinnen”

“Wir haben zuletzt von den Leistungen her nicht komplett enttäuscht, aber es wird Zeit, dass wir wieder ein Spiel gewinnen, dass wir einen Dreier einfahren”, forderte der Löwen-Trainer. Man wolle die spielerischen Ansätze der Regensburg-Partie bestätigen und auf jeden Fall Punkte aus Saarbrücken mit nach Hause nehmen. Er forderte weiter: “Wir müssen mit Ball aktiver sein, mehr Bälle fordern. Wir brauchen ein gutes Gegen-Pressing und eine gute Struktur”. Zudem wolle man weiter junge Spieler einbauen und weiter die “Mischung aus Kampf und Fußball hinkriegen”. Nun müsse man mit Blick auf die neue Saison noch mehr Konstanz in die Auftritte zu bekommen und die Zahl der Verletzungen zu reduzieren

Im Austausch in Sachen Kader

Kauczinski erläuterte weitere, dass er mit Geschäftsführer Manfred Paula im Austausch sei, was die Zusammenstellung des Kader für die nächste Saison angeht. “Wir machen uns auf jeder Ebene Gedanken”, sagte der Coach weiter. Zur Verlängerung von Keeper Thomas Dähne sagte er: “Ich freue mich, er hat eine starke Saison gespielt. Er hat viele Bälle gehalten und ist für mich einer der stärksten Torhüter der dritten Liga”. Das Spiel am Samstag läuft im FreeTV im BR, außerdem könnt ihr die Partie natürlich wieder bei uns im Live-Ticker verfolgen.

Gegnervorstellung 25/26 Teil 2: 1. Fußball-Club Saarbrücken e.V.

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Anzeigetafel im Ludwigspark in Saarbrüken

Der Löwe ist raus aus dem Aufstiegsrennen und auch mit dem Abstieg sollte man nichts mehr zu tun haben. Nun beginnt also die Phase der Weichenstellung für die kommende Spielzeit. Die nächste Gelegenheit gibt es am Samstag im Saarland gegen einen Gegner, der die Erwartungen vor der Saison noch mehr enttäuscht hat, als der TSV. Die Löwen reisen an den Ludwigspark und treffen auf den 1. Fußball-Club Saarbrücken e.V. !

Aktuelles – die Ausgangssituation

Natürlich hat man sich die Saison in Saarbrücken anders vorgestellt und natürlich wird man seine Lehren und Konsequenzen aus dem miserablen Abschneiden in der aktuellen Spielzeit ziehen müssen. Mit dem Abstieg sollten der FCS aber trotz aktuell Rang 16 nichts mehr zu tun haben, der Abstand auf den 17. Havelse beträgt acht Punkte. Außerdem weisen alle Teams unter dem Strich ein weitaus schlechteres Torverhältnis auf.

Die Saarländer halten aktuell bei 37 Punkten und einer Bilanz von 8-13-12, sowie einer Tordifferenz von -7. Die Defensive ist mit 49 Gegentreffern nicht besonders schlecht, aber speziell in der Offensive hapert es. 42 erzielte Treffer machen den Sturm von der Saar zur viertschlechtesten Offensivabteilung der Liga (geteilt mit Ulm).

Daheim präsentiert man sich aber deutlich stärker als in der Fremde, weshalb die Löwen gewarnt sein sollten. Im Ludwigspark hat man nur vier Punkte weniger geholt, als der TSV 1860 im Grünwalder Stadion. Auch sonst präsentierte man sich im April zu Beginn eigentlich gut, kam im Landespokal weiter und konnte gegen Ingolstadt, sowie die formstarken Aachener vier Punkte holen. Am letzten Wochenende setzte es dann aber eine bittere 0:2 Niederlage gegen den TSV Havelse.

Wintertransfers

Trotz des Saisonverlaufs hat man in Saarbrücken im Winter nicht personell nachgelegt, der Kader wurde für gut genug für den Klassenerhalt befunden. Auch meiner Einschätzung nach müsste der FCS mit dem vorhandenen Spielermaterial eher um den Aufstieg mitspielen.

Nachjustiert wurde aber auf der Trainerbank. Der zum Ende der letzten Spielzeit geholte Alois Schwartz (59) war Ende November beurlaubt und bis zum Winter durch Sportdirektor Luginger ersetzt worden. Im Februar wurde dann bekannt gegeben, dass ein alter Bekannter die Rückrunde bestreiten wird. Ex-Löwencoach Argirios Giannikis (45) ist nun Cheftrainer im Saarland, konnte aber bisher auch keine große Trendwende herbeiführen.

Das Stadion

Der 1. FCS trägt seine Heimspiele im neuen “Ludwigsparkstadion” aus, das den alten Ludwigspark von 1953 ablöste und am 26. September 2020 eröffnet wurde. Das neue Stadion verfügt über eine Kapazität von 16.003 Plätzen. Die Heimkurve “Virage Est”, also Osttribüne, ist eine reine Stehplatztribüne mit 4.588 Plätzen, für Gäste gibt es 1.488 Steher und 452 Sitzer. Alles in allem eine große Kapazitätsreduktion im Vergleich zu ca. 35.000 in der alten Arena.

Der Name kommt von Standort im ehemaligen Schlosspark, der unter Fürst Ludwig von Nassau-Saarbrücken angelegt, aber 1793 während der französischen Revolution zerstört wurde. Auf einem Teil dieses Areals wurde dann nach dem 2. Weltkrieg bis 1953 das erste Stadion errichtet. Damals noch als Mehrzweckarena mit 50.000 Kapazität, Marathontor und fast nur Stehplätzen. Die Eröffnung erfolgte gegen den damaligen deutschen Meister Rot-Weiss Essen in einem Testspiel.

Der einzige große Umbau fand 1976 statt, als Teile der Gegengerade in 100 Tagen in eine überdachte Gegentribüne mit zusätzlichen Sitzplätzen umgebaut wurden und die Kapazität auf 39.000 sank. Das letzte Spiel fand dann im Dezember 2015 gegen den TSV Steinbach in der Regionalliga statt. Damals kamen nur noch 3.800 Zuschauende.

Das neue Stadion an alter Stelle wurde dann über ca. fünf Jahre hin errichtet und bietet noch Ausbaumöglichkeiten auf rund 18.000 Plätze. Der Neubau war aufgrund von Kostensteigerungen, Planungsfehlern und z.B. Problemen mit der Dachkonstruktion immer wieder gefährdet und verzögerte sich mehrmals. Die Kosten verdreifachten sich im Laufe der Fertigstellung, was immer wieder zu politischen Querelen führte.

Aus diesen Gründen gibt es in Saarbrücken zum einen die lustig anmutenden Rasenflächen (Kuhweiden) in den Ecken und auf der Gegengerade, zum anderen auch keine Drainage für den Rasen. Auch ist das Dach auf der Gegentribüne eigentlich zu kurz, somit kann das Gras der “Kuhweiden” gut wachsen, die Zuschauer im Unterrang sitzen aber im Regen und tauglich für 1. und 2. Liga ist das Stadion damit auch nicht.

Das Hinspiel

Das Hinspiel in München verlief durchaus erfreulich. An einem sonnigen Novembertag brachte Patrick Hobsch die Löwen früh in Führung (13.). Vorausgegangen war eine schwache Abwehr von FCS-Goalie Menzel. Außerdem stand Phillip Maier nach längerer Zeit ohne Chance auf Einsätze wieder einmal in der Startelf. Zu Beginn schweigen beide Fanlager für 12 Minuten, als Zeichen des Protests gegen geplante Maßnahmen der Innenministerkonferenz.

Lange passierte wenig, bis Florian Pick in der 89. eine große Ausgleichschance an die Stange nagelte.  Quasi im Gegenzug war es dann Thore Jacobsen, der den TSV in der Nachspielzeit per Foulelfmeter endgültig über die Ziellinie brachte. Interessant ist auch, dass die Löwen das ganze Spiel über keine einzige Karte gegen sich bekamen.

Der 32. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr SSV Jahn Regensburg – Aachener TSV Alemannia
Samstag 14:00 Uhr 1. FC Saarbrücken – TSV 1860 München
14:00 Uhr FC Ingolstadt 04 – VfL 1899 Osnabrück
14:00 Uhr SC Verl 1924 – FC Viktoria Köln 1904
14:00 Uhr MSV 02 Duisburg – TSG Hoffenheim 1899 II
16:30 Uhr 1. FC Schweinfurt 05 – FC Hansa Rostock
16:30 Uhr SSV Ulm 1846 Fußball – TSV Havelse 1912
Sonntag 13:30 Uhr FC Energie Cottbus – Rot-Weiss Essen
16:30 Uhr VfB Stuttgart 1893 II – FC Erzgebirge Aue
19:30 Uhr SV Wehen 1926 –  SV Waldhof Mannheim 07

 

1. FC Saarbrücken – TSV 1860: Ergebnistipp Simon Seferings

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simon seferings

Mit seinem 2:2 im entscheidenden Relegationsspiel gegen den 1. FC Saarbrücken hat sich Simon Seferings nachhaltig im Gedächtnis der Löwenfans eingebrannt. Was liegt also näher, als den Torschützen von damals um den Ergebnistipp für die morgige Partie gegen die Saarländer zu bitten?

Simon Seferings tippt auf Sieg der Löwen

Bei den Löwen hat es für Simon Seferings leider nicht ganz für die 3. Liga gereicht und auch bei Alemannia Aachen wurde der Mittelfeldspieler nicht glücklich. Folglich wagte der 30-Jährige im September den Sprung nach Georgien und feierte dort mit dem Pokalsieg einen der größten Triumphe seiner Karriere. Nach Engagements beim FC Kitzbühel und dem TuS Holzkirchen sowie in der Kings League arbeitet Seferings derzeit als Personal Trainer. Mit dem Fußball hat er jedoch noch nicht abgeschlossen und verfolgt natürlich auch die Löwen.

“Ich tippe auf ein 2:3.
Die Tore für 1860 erzielen Haugen per Doppelpack und Jacobsen.
Die Vorlagen kommen von Kevin Volland.”

Ein 3:2-Auswärtssieg beim 1. FC Saarbrücken? Manch einer mag sich an den 24.05.2018 im Hermann-Neuberger-Stadion in Völklingen erinnern…

Comeback in Sicht?

Auch wenn Seferings seit 2024 vereinslos ist, so hat er seine Karriere doch noch nicht beendet – ganz im Gegenteil. Im Sommer möchte der in Eschweiler bei Aachen geborene Mittelfeldspieler im Ausland wieder angreifen:

“Ich warte darauf, dass der Krieg im Iran endet, weil ich in den Emiraten und Saudi-Arabien mehrere Zusagen hab für den Sommer.”

An den Tag, als er sich beim TSV 1860 in die Geschichtsbücher schoss, erinnert sich Seferings natürlich gerne:

“Zu Saarbrücken habe ich seit diesem Tag natürlich eine ganz spezielle Beziehung. Auch wenn es jetzt schon so lange her ist, ist es immer noch sehr präsent. Von den Emotionen her war der Aufstieg mit Sechzig – und speziell dieses Spiel – schon eine andere Nummer, obwohl ich ja in Georgien Pokalsieger wurde und wir uns damit für die Conference League qualifiziert haben. Ich war ja davor so lange verletzt mit dem Meniskusriss und nach 14 Monaten gab ich dann mein Comeback und der zweite Ballkontakt war dann ja das Tor – sowas kannst ja nicht schreiben! Das war schon extrem speziell, auch wenn man heute noch drüber spricht, bekomme ich diese Emotionen sofort wieder. Das werde ich natürlich auch nie wieder vergessen!”

Titelbild: Simon Seferings privat

Sechzig um sieben: Positive Meldungen vom Nachwuchs

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Morgen spielt der TSV 1860 München beim 1. FC Saarbrücken. Die Partie könnt Ihr natürlich ab dem Vormittag wieder live im Ticker bei uns verfolgen. Was gestern Alles rund um unseren Lieblingsverein pasiert ist, findet Ihr wieder kurz und knackig zusammengefasst. Dazu haben wir besonders positive Meldungen von weiß-blauen Nachwuchs abseits des Fußballplatzes.

Vorschau auf das Saarbrücken-Spiel

Beim Spiel im Saarbrücker Ludwigspark muss Löwen-Coach Markus Kauczinski wohl auf Max Reinthaler und Lasse Faßmann wegen Verletzungen verzichten. Ansonsten sind wohl bis auf die bekannten Langzeitverletzten alle Akteure fit. Ob Clemens Lippmann wegen seines anstehenden Wechsels nach Paderborn trotz seiner anerkannt guten Leistungen erneut nicht in der Startelf berücksichtigt wird, bleibt abzuwarten. Wie die sechzger.de-Redakteure gegen das Team unseres Ex-Trainers Argirios Giannikis aufstellen würden, findet Ihr wieder in den Wunschaufstellungen. Da Reinthaler schon bei Abgabe der Aufstellungen fraglich war, gibt es vor Allem in der Abwehr die ein oder andere Umstellung. Schaut Euch hier an, wer wie aufstellt. Cristian Ballweg (ja, richtig ohne “H”) wird das Spiel morgen leiten. Was Ihr über ihn wissen müsst, hat Christian (mit “H”) Jung für Euch zusammengestellt.

Tunay Deniz verlängert bei 1860

Der aktuell verletzte Mittelfeldspieler unterschrieb einen Kontrakt bis Ende der Saison 26/27. Nach seiner schweren Knieverletzung soll Deniz in der Saisonvorbereitung wieder ins Mannschaftstraining einsteigen und ein wichtiger Baustein für Markus Kauczinski in der kommenden Saison werden.

Amas heute gegen Kirchanschöring

Die dank unserer Profis unaufsteigbaren Amas empfangen heute Abend am Trainingsgelände Kirchanschöring. Mit 3 Punkten Vorsprung und einem Spiel weniger geht die U21 dabei als souveräner Tabellenführer ins Spiel. Alles, was Ihr zum Spiel wissen müsst, findet Ihr in unserem Vorbericht. Anpfif ist heute Abend um 18:60h. Wer noch nichts vorhat, sollte vorbeischauen, es gibt sicher tollen Fußball von unserem Nachwuchs zu sehen und Alper Kayabunar und sein Team freuen sich über jeden Zuschauer!

Großer Erfolg für Nachwuchs-Fechter Luis Konvalin

Am vergangenen Wochenende schaffte es Luis Konvalin bei den Bayerischen Meisterschaften in Augsburg erstmals in der U17 fechtend (bislang U15) gleich bis ins Halbfinale. Am Ende reichte es für Konvalin zum respektablen 3. Platz. Damit sicherte er seine Qualifikation für die Deutschen Meisterschaften im Herren Degen. Für eine der jüngsten Sparten im Verein bedeutet dies einen großen Erfolg nach Dekaden der Abwesenheit des TSV 1860 vom Fechtsport.

Ferdinand Sielaff auf Platz 1 der bayerischen Schüler-Dartsrangliste

Noch eine positive Meldung aus dem Löwen-Nachwuchs! U13-Darter Ferdinand Sielaff liegt vor dem abschließenden Saisonturnier in Marktheidenfeld uneinholbar auf Platz 1 der bayerischen Schüler-Rangliste. Außerdem sind mit dem erst 8-jährigen Ludwig Bachmaier (Platz 9) und Luis Ranhart (Platz 11) zwei weitere Nachwuchsdarter der Löwen im Vorderfeld platziert. Darüber hinaus wurde Timothy Mölter (U18) in den Jugend-Kader des Bayerischen Dart-Verbands berufen.

News aus der dritten Liga

Waldhof will die Abwehr für die kommende Saison verstärken

Der Waldhof hat diese Saison schon 60 Gegentore kassiert und so – wenig überraschend – die Abwehr als Schwachstelle identifiziert. Diese soll nun für die kommende Saison verstärkt werden. Dazu wurde bereits Jid Okeke vom englischen Drittligisten Stockport County verpflichtet. Weitere Verstärkungen sollen bis Saisonstart folgen.

Viktoria Köln verpflichtet Eric Gueye

Die Höhenberger vermeldeten den Zuzug von Eric Gueye von Rot-Weiß Oberhausen. Gueye ist flexibel auf der linken Außenbahn einzusetzen und aktuell Topscorer bei RWO. Insgesamt brachte es der 26-Jährige auf 114 Partien und 22 Scorerpunkte in der Regionalliga.

Damit geht Ihr gut informiert den Löwentag. Heute könnt Ihr Euch noch über Peter Gratz’ gewohnt profunde Vorstellung des 1. FC Saarbrücken sowie den Ergebnistipp von jemand freuen, der mal ein gaaaaaanz wichtiges Tor für Sechzig gegen die Saarländer geschossen hat. Schönen Tag wünscht Euch sechzger.de!

 

Nächstes Spitzenspiel: Amas gegen Kirchanschöring

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Am vergangenen Wochenende waren die Amas in der Bayernliga Süd spielfrei. Davor eilten sie von Sieg zu Sieg. 13:0 Tore aus den letzten drei Partien, erst ein Punktverlust seit der Winterpause (zum Auftakt Anfang März bei Schalding-Heining), die letzte Niederlage liegt genau fünf Monate zurück. Und in der Liga ließ Verfolger Landsberg zuletzt Federn, sodass  – trotz eines Spiels weniger – drei Punkte Vorsprung zu Buche stehen. Traumhafte Fakten, die lediglich dadurch getrübt werden, dass angesichts des Scheiterns der Profis am Ziel einer Rückkehr in die 2. Bundesliga in dieser Saison ein Aufstieg der U21 in die Regionalliga Bayern nicht möglich ist.

Im Hinspiel Remis in Kirchanschöring

Am Freitag Abend (18.60 Uhr) kommt nun der Tabellendritte aus Kirchanschöring an die Grünwalder Straße 114 und es bleibt zu hoffen, dass die Spielpause das Team von Alper Kayabunar nicht aus dem Tritt gebracht hat. Im Hinspiel, das im Herbst am Tag der deutschen Einheit ausgetragen wurde, holten die Junglöwen einen Punkt. Eine Woche zuvor war in Erlbach die erste Saisonniederlage zu beklagen gewesen. An der Seitenlinie stand beim 2:2 im Landkreis Traunstein erstmals der Co-Trainer Vincent Saller, da Alper Kayabunar zu jener Zeit ja vorrübergehend bei den Profis als Löwendompteur gefordert war. Natürlich stand uns aber auch der junge und sehr symathische Ersatzmann nach der durchaus aufregenden Partie für ein Interview zur Verfügung. Zweimal gerieten die Amas in jener Partie vor 1.300 Zuschauern in Rückstand, kamen aber durch Tore von Finn Fuchs und Noah Klose (per Elfmeter) jeweils wieder in die Partie zurück, die dann leistungsgerecht mit einem Remis endete.

Bilanz aus 14 Spielen

Unentschieden endeten sowohl die letzten beiden, als auch in der früheren Vergangenheit die meisten Spiele zwischen diesen beiden Kontrahenten. Seit dem Sommer 2017 begegnete man sich insgesamt 14 Mal und sechsmal konnte dabei kein Sieger gefunden werden (je dreimal auswärts und dreimal daheim). Fünfmal besiegte die kleinen Löwen Kirchanschöring bereits und dreimal gingen sie als Verlierer vom Platz. Zuletzt am 12. Oktober 2024 unter Trainer Felix Hirschnagl. Der letzte Sieg der Löwen über den SVK liegt noch etwas länger zurück. Am 11. Mai 2024, im Saisonendspurt – damals noch unter Frank Schmöller – behielten die Amas mit einem 3:1-Heimsieg in der Gilchinger Kies-Arena die Oberhand.

Vielleicht beste Saison für Kirchanschöring

Kirchanschöring gehört seit 2015 ununterbrochen der Bayernliga Süd an, spielt stets eine gute Rolle und hatte mit dem Abstieg noch nie etwas zu tun. Der aktuell belegte dritte Tabellenplatz, der aufgrund zweier Spiele weniger als Verfolger Heimstetten auch noch abgesichert werden könnte, wäre die bislang beste Platzierung für die Oberbayern. Wie die Löwen hat das Team von Coach Thomas Leberfing in dieser Saison nur viermal verloren (dreimal an des Gegners Platz) und stellt mit nur 24 Gegentoren die zweitbeste Abwehr der Liga. Hinter den Amas, die sogar erst 19 Treffer hinnehmen mussten. In 13 von 26 Spielen blieb Sechzig ohne Gegentor!

Am 24. April in Landsberg

Genau eine Woche nach dem morgen anstehenden Spiel kommt es dann in Landsberg zu einem vielleicht vorentscheidenden Duell um den Meistertitel in der Bayernliga Süd mit dem schärfsten Verfolger der Löwen. An diesem Wochenende reist der  TSV Landsberg zur Generalprobe vor dem Spitzenspiel gegen 1860 nach Ismaning und will sicher um jeden Preis verhindern, dass der Rückstand auf die Löwen noch größer wird, als die aktuellen drei Punkte.

Tunay Deniz bleibt beim TSV 1860

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Tunay Deniz TSV 1860 MŸnchen Portaits 3 . Liga TSV 1860 MŸnchen Saison 2025 / 2026 Copyright by : sampics Photographie Bierbaumstrasse 6 81243 MŸnchen TEL.: ++49/89/82908620 , FAX : ++49/89/82908621 , E-mail : sampics@t-online.de Bankverbindung : Hypovereinsbank MŸnchen Konto : 1640175229 , BLZ 70020270 IBAN : DE78700202701640175229 BIC : HYVEDEMMXXX weitere Motive finden sie unter : sampics.de

Nach dem sehr wahrscheinlichen Abgang von Eigengewächs Clemens Lippmann gibt es heute gute Nachrichten für die Fans der Münchner Löwen. Der momentan verletzte Mittelfeldmotor Tuny Deniz verlängerte seinen Vertrag beim TSV 1860 München.

Deniz verlängert bei 1860 um ein Jahr

Der Vertrag zwischen Deniz und Sechzig wurde um eine Saison bis zum 30.06.2027 verlängert. Das gab der TSV 1860 heute auf seiner Homepage bekannt. Deniz kam zur Saison 2024/25 vom Halleschen FC nach Giesing. Seither bestritt er 45 Spiele in der dritten Liga für die Löwen. Dabei erzielte der 32-jährige gebürtige Berliner sechs Tore und bereitete deren zehn vor. Geschäftsführer Manfed Paula schätzt Deniz’ Qualitäten sehr: „Tunay kann mit seinem kreativen Potenzial weitere Qualität in unser Spiel bringen. Deshalb freuen wir uns, dass er so weit ist, bald wieder ins Training einzusteigen, und bereits zum Vorbereitungsstart wieder vollumfänglich zur Verfügung steht. Wir wissen um den sportlichen Mehrwert, den er für die Mannschaft bieten kann. Dass wir ihm ein neues Vertragsangebot unterbreitet haben, war für uns selbstverständlich. Wir freuen uns auf seine Rückkehr in die Mannschaft.”

Deniz arbeitet am Comeback

Im Heimpiel gegen Energie Cottbus im November 2025 zog sich Deniz eine schwere Knieverletzung zu. Es ist davon auszugehen, dass es sich dabei um einen Kreuzbandriss handelte. Seitdem konnte Tunay Deniz nicht für 1860 auf dem Feld stehen. Nun scheint es so, als ob der erfahrene Mittelfeldstratege auf dem Weg zurück ins weit gekommen ist und er laut Manfred Paula zur Vorbereitung für kommende Saison wieder ins Training einsteigen kann. Auch Deniz ist optimistisch, dass er in der Saionvorbereitung wieder mitmischen kann: “Daher freue ich mich sehr, dass ich in der neuen Saison wieder für die Löwen auf dem Platz stehen kann.“ Außerdem fühlt sich mit seiner Familie in der bayerischen Landeshauptstadt sehr wohl: „Meine Familie und ich fühlen uns in München und beim TSV 1860 München sehr wohl, die Stadt ist zu unserem Lebensmittelpunkt geworden”

 

CIES: Clemens Lippmann viertbester 19-Jähriger der 3. Liga

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1860 clemens lippmann

Der 542. CIES Football Observatory Weekly Post präsentiert die Feldspieler unter 23 Jahren, die derzeit in 67 Ligen weltweit aktiv sind und in den letzten sechs Monaten am besten abgeschnitten haben. Die Ranglisten wurden basierend auf den Leistungen der Spieler in acht Spielbereichen, dem sportlichen Niveau der absolvierten Partien, den Ergebnissen und der Einsatzzeit, zusammengestellt. Clemens Lippmann vom TSV 1860 wird in der Rangliste der 3. Liga als viertbester 19-Jähriger aufgeführt.

Lippmann viertbester 19-Jähriger der 3. Liga

Erst gestern machte das Gerücht die Runde, Clemens Lippmann werde die Löwen verlassen und sich zur neuen Saison dem SC Paderborn anschließen. Die offizielle Bestätigung steht zwar noch aus, klar ist jedoch, dass sich der 19-Jährige mit seinen Auftritten ins Schaufenster gestellt hat. In den vergangenen sechs Monaten (inkl. 09.04.2026) stand der gebürtige Münchner insgesamt 1.659 Minuten für den TSV 1860 auf dem Platz. Als größte Stärke Lippmanns hat das Statistik-Portal “ground defence”, also Verteidigung am Boden, identifiziert.

Unter den 19-Jährigen nimmt Lippmann im Klassement Platz 4 hinter Deniz Zeitler (TSG Hoffenheim II), Noah Darvich (VfB Stuttgart II) und Oluwaseun Ogbemudia (Waldhof Mannheim, ausgeliehen von Union Berlin) ein. In der von den beiden Verlern Alessio Besio und Oualid Mhamdi angeführten Liste der besten U23-Spieler finden sich noch einige Spieler mehr, die einen Bezug zum TSV 1860 aufweisen. Neben Clemens Lippmann (Rang 18) werden auch Tim Kloss (10) und Mansour Ouro-Tagba (14) aufgeführt. Leny Meyer, Sohn des ehemaligen Löwen-Spielers Remo Meyer, liegt auf Platz 11.

Der Mann an der Pfeife (in Saarbrücken): Cristian Ballweg

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Cristian Ballweg ist der Mann an der Pfeife, wenn die Löwen am Samstag Nachmittag im Saarbrücker Ludwigspark antreten. Er ist dem TSV 1860 in der laufenden Drittligasaison schon einmal begegnet und daran erinnert sich kein Löwenfan gern. Beim 1:5 gegen Hoffenheim II war’s. Dass dieses Resultat und die absolut ernüchternde Leistung der Löwen in jenem Spiel darauf zurückzuführen sein könnte, dass Ballwegs Vorname in der damaligen Schiedsrichter-Vorstellung hier auf sechzger.de falsch geschrieben worden war (nämlich mit einem “h” hinter dem C), ist unwahrscheinlich. Dennoch bedauern wir diesen Lapsus, der dem Verfasser des Artikels tatsächlich erst heute aufgefallen ist.

Rückblick auf den letzten Spieltag

Wie bei der letzten Vorstellung von Cristian Ballweg beginnt der Artikel über ihn allerdings erstmal mit einem kurzen Rückblick auf jenen seiner Kollegen, der 1860 im vorangegangen Spiel gepfiffen hatte. Denn erneut wurde genau dieser Unparteiische von liga3-online.de zum Schiedsrichter des Spieltags gewählt. Diesmal war es Daniel Bartnitzki, der in der Partie zwischen den Löwen und dem Jahn aus Regensburg mit insgesamt nur vier Gelben Karten auskam (nur eine für die Gastgeber) und eine tadellose Leistung zeigte. Das Portal lobt seine “gute Kommunikation mit den Spielern”.

Ballweg statistisch ein milder Schiri

Wäre schön, wenn über Cristian Ballweg am kommenden Montag ähnliches zu berichten ist. Der 30-Jährige hat inklusive seinem letzten Einsatz bei den Löwen im September in dieser Saison noch weitere zehn Drittligapartien geleitet und bestreitet in Saarbrücken somit sein 60. Spiel in dieser Klasse. Da er in diesen zehn Spielen 45 Gelbe, keine Gelb-Rote und keine Rote Karte zeigen musste und auch keinen Elfmeter zu verhängen hatte, kann er (inzwischen) als – zumindest statistisch – recht milder Referee bezeichnet werden. Bei den Verwarnungen liegt er knapp unter dem Ligaschnitt von 4,7 pro Partien, bei den Ampelkarten mit einer Gezeigten alle 7,4 Spiele im Mittel. Ein einziger Platzverweis in 59 Spielen ist hingegen durchaus bemerkenswert wenig. Zehn Elfmeter, also einer alle sechs Spiele ist ebenfalls ein niedriger Wert. 

Nicht Schuld am 1:5 der Löwen

Die bei unserer letzten Vorstellung von Cristian Ballweg noch betonte tolle Bilanz des TSV 1860 unter der Leitung dieses Schiris (keine Niederlage, aber drei Siege in sechs Spielen) wurde durch die Blamage gegen Hoffenheim (ausgerechnet zum Wiesnauftakt) natürlich zerstört. Wobei ihm diese Blamage nicht anzulasten ist. Vom kicker erhielt er danach für seinen Einsatz die Note 3,0. Vergleichbare solide Bewertungen zwischen 2,5 und 3,5 bekam der Hesse dann auch für seine letzten vier Einsätze in der 3. Liga zu Beginn dieses Jahres. Unter anderem war er beim durchaus hitzigen 3:3 zwischen Alemannia Aachen und Rot-Weiss Essen im Februar auf dem Tivoli und beim 5:1 im Spitzenspiel zwischen Hansa Rostock und dem MSV Duisburg im Ostseestadion im Einsatz. Es gibt gewiss leichtere Aufgaben in dieser Liga!

Eingespieltes Unparteiischen-Team

Als absolut eingespielt kann man das Schiedsrichtergespann für die Partie im Ludwigspark bezeichnen. Wie so oft in dieser Saison wird Cristian Ballweg an den Seitenlinien von Tim Waldinger und Maximilian Prölss, beide ebenfalls aus Hessen, unterstützt. Der erfahrene Waldinger befindet sich schon in seiner vierten Spielzeit als Assistent in der 3. Liga und hat 50 Partien in dieser Funktion absolviert. Sieben Mal waren dabei die Münchner Löwen beteiligt, wobei diese bei seinen letzten vier Einsätzen stets als Verlierer vom Platz gingen. Neben dem – hier nun fast schon zu oft angesprochenen – 1:5 gegen Hoffenheim II handelt es sich um Heimniederlagen gegen Bielefeld (0:3 im Februar 2025) und Wiesbaden (2:3 im Oktober 2024) sowie um das 1:3 in Aue zum Jahresabschluss 2024. Diese für uns Löwen unschöne Serie unter der Mitwirkung von Waldinger darf am Samstag dann gern enden! Der deutlich jüngere Linienrichter Prölss ist erst seit dieser Saison in der 3. Liga mit dem Fähnchen unterwegs. Sein einziger Berührungspunkt mit 1860 ist entsprechend… Nein, hier wird nun nicht mehr über dieses unschöne Ereignis geschrieben.

Der Vierte Offizielle

Zwischen den Trainerbänken ist am Samstag Tobias Esch aus Königswinter im Siebengebirge zu finden. Er übt diese Funktion in der 3. Liga seit der vergangenen Saison in bislang zwölf Spielen aus. Den Löwen begegnete er dabei bislang nur einmal: beim 0:0 in Wiesbaden am 12. März 2025.

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Titelbild: Ein Löwe im Hoffenheimer Strafraum am Boden. Cristian Ballweg beobachtet die Behandlung von Thore Jacobsen am 20. September 2025 beim 1:5 des TSV 1860 gegen Hoffenheim II.

16.04.1966: TSV 1860 deklassiert Borussia Neunkirchen auswärts

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Borussia Neunkirchen Ellenfeldstadion

Auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft 1966 machten die Löwen heute vor 60 Jahren auch Station im Saarland. Dabei deklassierte der TSV 1860 im großartigen Ellenfeldstadion Borussia Neunkirchen mit 9:1 – bis heute der höchste Auswärtssieg der Löwen in der Bundesliga-Geschichte.

TSV 1860 deklassiert Borussia Neunkirchen

Die Saison 1965/66 endete – wie jeder Löwenfan weiß – mit der ersten und bisher einzigen Deutschen Meisterschaft des TSV 1860 München. Der Weg dorthin war phasenweise lang und steinig, es gab aber auch Hürden, die das Team von Max Merkel eher problemlos übersprang.

Die Pflichtaufgabe Borussia Neunkirchen meisterten die Löwen bravourös und schenkten den Saarländern auf deren Platz gleich neun Tore ein. Fredi Heiß ragte vor 20.000 Zuschauern mit vier Treffern heraus, doch auch Peter Grosser traf doppelt für den späteren Meister. Für Neunkirchen war übrigens Günter Kuntz erfolgreich, der Vater des späteren Europameisters Stefan Kuntz.

Fun Fact: Für 1860 war es nicht das einzige 9:1 der Saison, denn auch Göztepe Izmir wurde im UEFA-Cup mit diesem Ergebnis auf den Rückweg geschickt.

Sad Fact: Borussia Neunkirchen steht aktuell noch viel schlechter da als unsere Löwen. Das Insolvenzverfahren ist eröffnet, die Löschung aus dem Vereinsregister droht.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Max Merkel setzte am 16.04.1966 auf folgende Elf des TSV 1860:

Radenkovic – Steiner, Patzke – Reich, Grosser, Perusic – Küppers, Luttrop, Konietzka, Heiß, Rebele

Tore:
0:1 Grosser (16.), 0:2 Konietzka (34.), 0:3 Heiß (35.), 0:4 Heiß (44.), 0:5 Grosser (52.), 1:5 Kuntz (55.), 1:6 Küppers (61.), 1:7 Rebele (66.), 1:8 Heiß (69.), 1:9 Heiß (77.)

Wunschaufstellungen zu 1. FC Saarbrücken – TSV 1860 München

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Tsv 1860 Wunschaufstellungen

Wird Abwehrchef Max Reinthaler nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung gegen Regensburg rechtzeitig fit? Diese und andere Fragen müssen sich Markus Kauczinski und unsere Redakteure bei der Zusammenstellung der Startelf für die Partie im Saarland stellen. Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim 1. FC Saarbrücken aus?

Wunschaufstellungen zu 1. FC Saarbrücken – TSV 1860

Leon Kleemann & Peter Gratz

Thore Jacobsen darf bei Leon und Peter diesmal zunächst auf der Bank Platz nehmen, stattdessen kehrt Philipp Maier in die Startelf zurück. Alternativ könnte im defensiven Mittelfeld auch Damjan Dordan zum Einsatz kommen. Auf der rechten Schiene darf sich diesmal Clemens Lippmann beweisen. In der Abwehr gehen die beiden Redakteure von einem Ausfall Max Reinthalers aus und ersetzen ihn durch Raphael Schifferl.

Thomas Spiesl

Unser Mann in der Löwenrunde hofft auf einen Einsatz von Max Reinthaler und würde Raphael Schifferl an seiner Seite beginnen lassen. Fällt der Südtiroler aus, rutscht Siemen Voet in die Startelf. Auf der Doppelsechs sollen Maier und Althaus für Stabilität sorgen, rechts kehrt Tim Danhof in die erste Elf zurück.

Stefan Kranzberg

Auch Stefan hofft auf eine rechtzeitige Genesung des Abwehrchefs Reinthaler und würde ihn im Fall der Fälle durch Schifferl ersetzen. Im defensiven Mittelfeld vertraut er weiterhin auf Thore Jacobsen und hofft, dass Samuel Althaus an seine Leistung von der Partie gegen Regensburg anknüpfen kann. Rechts soll Clemens Lippmann für Schwung sorgen.

Christian Jung

Mit Lippmann und Schröter besetzt Christian beide Flügel neu, zudem rückt Damjan Dordan im defensiven Mittelfeld neben Samuel Althaus in die Startelf. Im Angriff setzt er wie alle anderen Redakteure auf das Duo Haugen/Niederlechner.

Deine Meinung ist gefragt!

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Grafiken: meineaufstellung.de