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Fotogalerie zum Spiel des TSV 1860 München in Saarbrücken

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So viel hat sich getan seit Samstag: neuer Trainer, neuer Co-Trainer, neuer Spieler! Auch wenn es ein bisschen gedauert hat, so präsentieren wir Euch doch noch die Fotogalerie des Auftritts unseres TSV 1860 in Saarbrücken.

Fotogalerie zum Spiel des TSV 1860 in Saarbrücken

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Sechzig um Sieben: Nicolas Masetzky folgt auf Franz Hübl

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Nach Patrick Glöckner und Philipp Maier gab es am gestrigen Dienstag mit Nicolas Masetzky das nächste Personal-Update aus München-Giesing. Außerdem stand der neue Löwen-Coach den Pressevertretern Rede und Antwort. Neben einem verwunderlichen Transfer-Gerücht gingen gestern auch ein neuer Podcast sowie ein Bericht zur Stadionsituation online.

sechzger.de Talk Folge 194 online

Christian trifft sich in der aktuellen Ausgabe mit vier Redakteure und spricht ausführlich über die aktuelle Situation beim TSV 1860 München. Mit dabei sind die Saarbrücken-Fahrer Peter und Jan sowie Thomas und Stefan. Neben der Trennung von Argirios Giannikis geht es auch um Patrick Glöckner und Philipp Maier. Abschließend erfolgt noch eine Vorschau auf das Duell mit dem VfB Stuttgart II.

Nicolas Masetzky ist neuer Co-Trainer

Neben Patrick Glöckner und Stefan Lex komplettiert ab sofort Nicolas Masetzky das Trainergespann beim TSV 1860 München. Der 35-Jährige folgt auf Franz Hübl, ist an der Grünwalder Straße kein Unbekannter und hat mit Glöckner bereits in der Vergangenheit zusammengearbeitet. Er stand am gestrigen Dienstag direkt bei der ersten Einheit mit auf dem Platz.

Erste Pressekonferenz mit Patrick Glöckner

Die erste Pressekonferenz hat Patrick Glöckner seit gestern hinter sich. Zahlreiche Medienvertreter waren in das Pressestüberl gekommen und stellten dem 48-Jährigen ihre ersten Fragen zu seiner neuen Aufgabe. Glöckner betonte dabei unter anderem, dass er sich in den beiden kommenden Tagen noch ein Bild von der Mannschaft machen wollen, um dann über eine Startaufstellung gegen den VfB Stuttgart II zu entscheiden.

Studie empfiehlt dem TSV 1860 einen Neubau

Bereits einige Tage online zu finden ist ein Bericht der Süddeutschen Zeitung zu der sogenannten Impact-Studie, die von Oliver Mueller beauftragt wurde. Darin werden die beiden relevanten Stadien-Optionen für den TSV 1860 miteinander verglichen. Schlussendlich ist das Ergebnis, dass ein Neubau deutlich mehr Erlöse erzielen würde. Wie groß aber der jeweilige Gewinn in beiden Fällen ist, wird nicht thematisiert – eine abschließende Bewertung fällt daher schwer.

Kurioses Transfer-Gerücht um Patrick Hobsch

Verliert der TSV 1860 einen seiner Stürmer an einen Konkurrenten? Das zumindest steht derzeit als mögliches Gerücht im Raum. Explizit geht es dabei um Patrick Hobsch, der mit einem Wechsel zu Rot-Weiss Essen in Verbindung gebracht wird. Es wäre äußerst verwunderlich, wenn sich die Löwen für diese Option entscheiden würden.

Dorigo scheidet beim Riesenslalom am Kronplatz aus

Kein gutes Rennen erwischte Ski-Löwin Fabiana Dorigo am gestrigen Dienstag. Sie schied beim Rennen am Kronplatz bereits im ersten Durchgang aus. Als einzige deutsche Starterin brachte Lena Dürr beide Läufe ins Ziel, sie wurde 22. Den Riesenslalom gewann die Neuseeländerin Alice Robinson.

News aus der 3.Liga

Deichmann für drei Spiele gesperrt

Nach seiner roten Karte aus dem Duell gegen Waldhof Mannheim steht das Strafmaß für Ex-Löwe Yannick Deichmann fest. Das DFB-Sportgericht hat ihn für drei Spiele gesperrt, sodass er auch das Duell gegen den TSV 1860 München (Samstag, 08.Februar 16:30 Uhr sechzger.de Liveticker) verpassen wird.

Hobsch vor Absprung zu Rot-Weiss Essen?

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Kurz nach der Verpflichtung von Patrick Glöckner als neuem Trainer des TSV 1860 München könnte es in Kürze einen Patrick weniger an der Grünwalder Sraße geben. Patrick Hobsch wird bei Rot-Weiss Essen als Kandidat gehandelt.

Hobsch zu Rot-Weiss Essen?

Wie der gewöhnlich gut unterrichtete Reviersport berichtet, soll Patrick Hobsch das Interesse von Rot-Weiss Essen geweckt haben. Der RWE steckt aktuell noch tiefer im Abstiegskampf als die Löwen. Kürzlich schnappten die Essener 1860 Stürmer Dominik Martinovic vor der Nase weg. Offenbar suchen die Essener aber weitere Verstärkungen für die Offensive, nachdem die ersten beiden Spiele unter Neu-Trainer Uwe Koschinat mit zwei Niederlagen wenig erbaulich für das Team aus dem Herz des Ruhrpotts verlaufen sind. Nach dem Verkauf von Leonardo Vonic an den FC Porto für 500.000 Euro sollte RWE über das nötige Geld für weitere Transfers verfügen.

Hobsch in Giesing bisher hinter den Erwartungen zurück geblieben

Patrick Hobsch kam im Sommer von der SpVgg Unterhaching an die Grünwalder Straße. Der 30-jährige Stürmer hatte die Empfehlung von 13 Toren in der Saison 23/24 für die Bobfahrer im Gepäck. Beim TSV 1860 konnte Hobsch bisher nicht recht auf Touren kommen. Aktuell bringt er es für die Löwen auf fünf Tore und vier Vorlagen in 19 Saisonspielen. Bei der 0:4-Niederlage in Saarbrücken musste Hobsch zunächst auf der harten Ersatzbank Platz nehmen und wurde erst in der 73. Minute eingewechselt. Die Frage ist nun, ob Patrick Glöckner auf seinen Namensvetter in der Offensive setzt oder ihn gen Essen ziehen lässt. In diesem Falle müsste RWE dem TSV 1860 sicher eine Ablöse zahlen. Diese würde den notorisch klammen Löwen sicher gut tun. Gerüchteweise soll Sport-Geschäftsführer Dr. Christian Werner bereits die Fühler nach möglichen Nachfolgern für Hobsch ausgestreckt haben. Es könnte also gut sein, dass sich das Gesicht des Teams in der noch laufenden Transferperiode noch verändert.

Noch 600 Tickets für Glöckner-Debüt erhältlich

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Westkurve Grünwalder Stadion Sechzgerstadion TSV 1860 Tickets Martin

Wenn der TSV 1860 München am Samstag um 14:00h gegen den VfB Stuttgart II antritt, wird Neu-Trainer Patrick Glöckner sein Debüt im Sechzgerstadion feiern. Für das wichtige Spiel sind aktuell noch rund 600 Tickets erhältlich.

Glöckner: Debüt im Sechzgerstadion “ein Highlight in meiner Trainerlaufbahn”

Wie der neue Löwentrainer in der Pressekonferenz bekannt gab, freut er sich sehr auf sein Debüt an der Seitenlinie von 1860. Glöckner bezeichnete sein Heimspiel-Debüt gar “als Highlight seiner Trainerlaufbahn”. Glöckner möchte mit seinem neuen Team “unglaublich aggressiven Fußball spielen” und so neue Akzente nach dem doch eher etwas lethargisch anmutenden Spielstil seines Vorgängers setzen. In den verbleibenden Trainingseinheiten vor dem Spiel gegen die Zweitvertretung des VfB Stuttgart hat Glöckner “Themen in der Offensive und Defensive auf dem Zettel. Im Vordergrund muss die Arbeit auf dem Platz stehen.” Ob es der Mannschaft in der kurzen Zeit gelingt, die Inhalte von Glöckner zu verinnerlichen, wird man bereits am Samstag sehen können. Dann ist mit dem VfB Stuttgart II ein weiteres Team aus dem Tabellenkeller zu Gast.

Noch 600 Karten für das Spiel gegen den VfB II erhältlich

Da 1860 aktuell nur vier Punkte Vorsprung vor den Abstiegsrängen hat, ist der (erst) dritte Heimsieg beim Glöckner-Debüt fast schon Pflicht. Ansonsten stehen die Löwen wirklich mitten im Abstiegskampf. Wer Lust hat, sich die ersten Früchte von Glöckners Arbeit anzuschauen, kann das am Samstag live im Grünwalder Stadion tun. Aktuell sind im Ticket-Shop des TSV 1860 München noch etwa 600 Karten erhältlich. Im Abstiegskampf ist die bedingungslose Unterstützung des ausverkauften Sechzgerstadions für die Mannschaft sicher wünschenswert. Möglicherweise überträgt sich Glöckners Energie auf die Mannschaft und die Fans. Dann werden die Löwen hoffentlich drei Punkte gegen die Gäste aus Schwaben einfahren können und etwas Luft auf die Abstiegsplätze herausarbeiten können. Also, nutzt die Chance am Samstag live dabei sein zu können! Wer es nicht schafft, kann das Spiel natürlich bei sechzger.de im Liveticker verfolgen.

Glöckner: “Unglaublich aggressiven Fußball spielen”

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Löwenrunde: "Positiv aber zielstrebig" nach Wiesbaden
Löwenrunde: "Positiv aber zielstrebig" nach Wiesbaden

Die erste Löwenrunde mit Neu-Trainer Patrick Glöckner ging heute leider urlaubs- und berufsbedingt ohne Vertretung von sechzger.de über die Bühne, ab nächster Woche sind wir natürlich wieder live an der Grünwalder Straße vor Ort. Wir haben aber trotzdem in die erste Löwenrunde des neuen Coaches reingehört und fassen die wichtigsten Aussagen zusammen.

“Freue mich, Teil der Löwenfamilie zu sein”

“Ich freue mich, Teil der Löwenfamilie zu sein. Es ist eine schwere Aufgabe, aber ich bin vom Potenzial der Mannschaft überzeugt“, erklärte Glöckner. Er sei bereits seit längerer Zeit im Austausch mit Sport-Geschäftsführer Dr. Werner. “Ich denke, dass das Match gut passt“, meinte Glöckner. Der neue Löwen-Trainer hat in der Vorrunde drei Spiele des TSV 1860 live im Stadion verfolgt und einige Begegnungen im TV gesehen. Bereits am Samstag wartet das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart II auf Glöckner und sein Team.

Glöckner: “Bin gut vorbereitet”

“Ich bin gut vorbereitet“, sagte der 48-Jährige weiter. Jetzt gehe es darum, die Mannschaft kennenzulernen und “ein Gefühl für das Team zu kriegen“. Zum durchaus etwas gewöhnungsbedürftigen Zeitpunkt des Trainerwechsels nach dem ersten Rückrundenspiel in Saarbrücken erklärte Dr. Werner vor der zahlreich versammelten Presse: “Wir haben alles versucht, um gemeinsam die Situation sportlich in die richtige Bahn zu lenken. Das Saarbrücken Spiel war der Punkt, an dem wir gesagt haben, jetzt wollen wir einen neuen Impuls setzen“. Was folgte war wie berichtet die Trennung von Argirios Giannikis.

Glöckner über die kurze Vorbereitung bis Samstag

“Bisher steht alles in der Theorie, jetzt gilt es die Praxis abzuarbeiten. Entscheidend ist, wie der Prozess vorangeht. Ich benötige noch zwei Tage, um mir einen endgültigen Eindruck zu verschaffen, dann können wir über eine Startformation sprechen“, erläuterte Glöckner. Sein erster Eindruck in Giesing war positiv. “Das ist ein Verein, der eine extreme Strahlkraft hat, eine extreme Wucht. Ich freue mich schon, wenn wir in das Stadion einlaufen. Das wird ein Highlight in meiner Trainerlaufbahn. Ich freue mich schon auf den Support unserer Fans“, sagte der neue Löwen-Dompteur weiter.

“Auf das konzentrieren, was man kann”

“Mein Fokus gilt nur der Mannschaft, ich versuche alles andere auszublenden“, gab der 48-Jährige zu Protokoll. Er sei froh über das Team außenherum, das ihn bei den täglichen Aufgbaben unterstützt, wie beispielsweise seine Co-Trainer Stefan Lex und Nicolas Masetzky. Seine Spiel-Philosophie müsse er erst einmal in Anbetracht der Möglichkeiten anpassen und entwickeln. “Wir schauen, an welchen Stellschrauben wir für das Wochenende drehen können. Wir haben Themen in der Offensive und Defensive auf dem Zettel. Im Vordergrund muss die Arbeit auf dem Platz stehen.“, sagte Glöckner weiter. Nun seien aber erst einmal die Basics, die Galligkeit auf dem Platz und die Siegermentalität entscheidend. “Das kann ein entscheidender Faktor sein, um ein Spiel zu entscheiden“, sagte der neue Mann an der Linie.

Glöckner: “Unglaublich aggressiven Fußball spielen”

“Wir wollen unglaublich aggressiven Fußball spielen“, meinte Glöckner. Er stehe grundsätzlich für offensive Spielweise. “Beide Spielrichtungen müssen miteinander harmonieren. Dann ist der Fußball komplett. Man braucht zur rechten Zeit die richtigen Mittel“, erklärte der 1860-Coach weiter. Ein Vorbild als Trainer habe er nicht, von Roger Schmid habe er allerdings gelernt, was alles dazugehört “um guten Fußball immer wieder zu prägen.”. Er wolle niemanden kopieren und stehe für seinen eigenen Weg, erläuterte der neue Sechzger-Coach.

Glöckner: “Nicht von Null auf hundert”

Im Hinblick auf das Heimspiel am Samstag gegen Stuttgart sagte Glöckner: “Man darf nicht erwarten, dass wir von Null auf Hundert durchstarten und offensiv einen unglaublich tollen Fußball spielen. Wir müssen das Defensiv-Verhalten in den Griff bekommen und so auftreten, dass der Gegner Probleme hat, Chancen zu kreieren“. Nach 1:11 Toren in den letzten drei Spielen liegt der Fokus bei den Löwen also erst einmal auf der Abwehrarbeit. Mit viel Einsatz und Aggressivität wolle man auftreten, “damit wir das Saisonziel, den Klassenerhalt, möglichst schnell eintüten können“.

Glöckner kennt Schröter und Verlaat

“Er ist extrem wertvoll, wenn er selbstbewusst ist“, sagt Glöckner über die Löwen-Offensivkraft Morris Schröter, die er bereits aus Rostock kennt. Auch mit Verlaat hatte der neue Sechzger-Coach bereits in Mannheim zusammengearbeitet. Allerdings ist der Kapitän des TSV 1860 aktuell nach wie vor verletzt. Noch habe es kein direktes Gespräch gegeben. “Aber Jessie und ich haben immer Kontakt gehabt in den letzten Jahren. Wir haben ein sehr gutes Verhältnis“, sagte Glöckner der hofft, dass Verlaat bald wieder auf den Platz zurückkommt.

Update aus dem Lazarett

Kozuki soll heute Nachmittag wieder voll ins Training einsteigen und könnte am Samstag eine Option sein. “Raphael, Jessie, Reich und Danhof brauchen noch Zeit“, erklärte Glöckner, der in dieser Hinsicht umgehend Gespräche mit dem Physiotherapeuten suchen will. Über mögliche weitere Neuzugänge neben Philipp Maier wollte der neue Coach nicht sprechen “solange ich mir keinen Überblick über die gesamte Mannschaft gemacht habe“. Auch Dr. Werner wollte keine weiteren Wasserstandsmeldungen abgeben. Somit warten nun intensive Tage auf das neue Trainerteam und die Mannschaft, ehe es am Samstag im Grünwalder Stadion ernst wird.

Quelle des Fotos: Der neue Löwentrainer Patrick Glöckner bei seiner ersten Löwenrunde – Screenshot aus Youtube.

sechzger.de Talk 194: Niederlage in Saarbrücken, Glöckner für Giannikis

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Sechzger.de Talk Folge 194 Niederlage In Saarbrücken, Aus Von Argirios Giannikis Beim TSV 1860, Verpflichtungen Von Patrick Glöckner Und Philipp Maier

Über die folgenreiche Niederlage des TSV 1860 München beim 1.FC Saarbrücken spricht Moderator Christian im sechzger.de Talk 194 mit seinen vier Gästen Jan, Peter, Thomas Enn und Stefan. Natürlich geht es auch um die am Montag vollzogene  Trennung von Trainer Argirios Giannikis sowie dessen Nachfolger Patrick Glöckner und den ebenfalls gestern bekannt gegebenen Wintertransfer Philipp Maier.

Patrick Glöckner übernimmt von Argirios Giannikis

Aus gegebenem Anlass geht der sechzger.de Talk 194 nicht chronologisch vor, wenn die jüngsten Ereignisse rund um den TSV 1860 diskutiert werden. Nur wenige Stunden vor der Aufzeichnung der Sendung wurde der Nachfolger des wiederum ein paar Stunden zuvor freigestellten Argirios Giannikis vermeldet. Patrick Glöckner ist der neue Mann an der Seitenlinie. Was die Protagonisten vom neuen Löwendompteur erwarten, geben sie hier zum Besten. Aber auch eine andere Personalie findet Beachtung: Zusammen mit Giannikis wurde  Co-Trainer und Videoanalyst Franz Hübl freigestellt. Wie unglaublich lange er bei 1860 beschäftigt war und unter wie vielen Cheftrainern er gewirkt hat – hier erfahrt Ihr es.

Das 0:4 in Saarbrücken

Bei der ausführlichen Analyse der Pleite gegen den 1. FC Saarbrücken kommt die Runde an einige Punkte, die sich innerhalb der Mannschaft ändern müssen, wenn man am Ende dieser Saison nicht in die Regionalliga absteigen will. Viele Ansatzpunkte für den neuen Trainer Glöckner. Kontrovers diskutiert wird auch die Verpflichtung von Philipp Maier vom SSV Ulm.

Die Situation bei der An- und Abreise

Am Sonntag war bei uns der Augenzeugenbericht eines auch per Handyvideo dokumentierten Polizeiübergriffs gegen einen Löwenfan am Saarbrücker Hauptbahnhof zu lesen. Von den Teilnehmern am sechzger.de Talk 194 war zwar bei diesem Übergriff keiner dabei, aber Peter  ist mit der Bahn ins Saarland gereist und berichtet von der Situation in den Zügen ab Ulm, als sich nämlich die Fans des SSV 1846 parallel zu den Löwenfans auf den Weg zu ihrem Zweitligaspiel in Kaiserslautern machten. Ohne Zwischenfälle übrigens. Außerdem schildert er das Vorgehen der leicht überforderten und schlecht organisierten Ordnungskräfte beim Abmarsch nach der Partie. Dies wiederum passt zu den oben genannten Vorfällen bei der Anreise.

Groundhopping in Nancy und Elversberg

Jan saß am Wochenende nicht nur im Ludwigspark für sechzger.de auf der Pressetribüne, sondern blieb nach dem Spiel noch ein wenig in der Region. Am Samstag Abend besuchte er das Spiel des FC Nancy in der dritten Liga Frankreichs und am Samstag war er dann – zurück im Saarland – in der 2. Bundesliga bei der SV Elversberg (gegen Magdeburg) zu Gast. Insbesondere die Kulinarik ist im Zusammenhang mit der SVE beim sechzger.de Talk ja immer ein sehr zentrales Thema. So auch heute.

Vor dem Spiel gegen Stuttgart II

Erst das zweite Duell zwischen den beiden Teams steht am Samstag auf Giesings Höhen auf dem Programm. Aufeinandertreffen mit den Profis des VfB bzw. zwischen beiden Zweitvertretungen gab es dagegen schon deutlich häufiger. Wir erinnern uns in der Sendung – zugegebenermaßen nicht sonderlich gern – nochmal an das Hinspiel gegen Stuttgart II im August (in Großaspach). Und wir stellen fest, dass der Trainerwechsel bei mindestens einem Teilnehmer im sechzger.de Talk 194 einen Motivationsschub für den kommenden Samstag ausgelöst hat. Wäre wunderbar, wenn dieser dann auf Giesings Höhen auch belohnt wird.

Der sechzger.de Talk 194 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Neuer Co-Trainer: Nicolas Masetzky

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Nach der – zusammen mit Cheftrainer Argirios Giannikis erfolgten – Freistellung von Co-Trainer Franz Hübl, gibt der TSV 1860 heute morgen direkt die nächste neue Personalie im Trainerstab bekannt: Nicolas Masetzky. Der 35jährige, der schon am Dienstagvormittag bei Glöckners erster Trainingseinheit mit der Mannschaft auf dem Platz stand, ist bei den Löwen kein Unbekannter. Und mit Glöckner hat er in der Vergangenheit ebefalls schon zusammen gearbeitet.

Erste Trainerstationen von Nicolas Masetzky

Nach einigen Jahren als Jugendtrainer im NLZ des 1. FC Nürnberg übernahm Masetzky im Sommer 2016 für zwei Spielzeiten die Co-Trainer-Rolle bei der zweiten Mannschaft des Club und arbeitete dabei zunächst unter dem uns wohlbekannten späteren Löwencoach Michael Köllner. Von Juli 2018 bis Juni 2020 war er dann als Jugend-Chefscout beim TSV 1860 tätig. Michael Köllner folgte ihm bekanntermaßen im November 2019 an die Grünwalder Straße 114. Die Saison 2020/21 verbrachte der A-Linzenzinhaber wieder in Nürnberg als Co-Trainer der U19, ehe er dann für neun Monate erneut zurück an die Isar, zu Türkgücü München wechselte. Noch beim letzten ausgetragenen Spiel dieses Projekts in der 3. Liga Mitte März in Wiesbaden saß er als Assistent von Trainer Andreas Heraf auf der Bank.

Zusammenarbeit mit Patrick Glöckner

Direkt nachdem bei Türkgücü die Lichter ausgegangen waren, verließ Masetzky erstmals den Freistaat Bayern und heuerte als Spielanalyst und Co-Trainer bei Waldhof Mannheim an. Hier kam es auch zur ersten Zusammenarbeit mit Patrick Glöckner. Mit dem Ausscheiden von Glöckner beim Waldhof zum Saisonende am 30. Juni 2022, verließ auch Masetzky die Quadratestadt wieder. Die dreimonatige Zusammenarbeit mit Glöckner scheint allerdings funktioniert zu haben. Als der gebürtige Bonner im folgenden November das Cheftraineramt beim Zweitligisten Hansa Rostock übernahm, nahm er seinen Assistenten aus Mannheimer Tagen direkt mit an die Ostsee. Glöckners Gastspiel in Rostock dauerte nur viereinhalb Monate bzw. zehn Spiele, Masetzky blieb noch über ein Jahr länger bei Hansa. Im Sommer 2023 half er mit, die 2. Bundesliga zu halten, ein Jahr später verließ er – nach dem Abstieg in die 3. Liga – Rostock wieder.

Welche Rolle übernimmt Nicolas Masetzky

Welche genaue Rolle der neue Mann im Trainerteam beim TSV 1860 übernimmt, verrät Patrick Glöckner möglicherweise in seiner Antrittspressekonferenz am heutigen Mittag. Beim ersten Einsatz auf dem Trainingsplatz – so berichten Augen- & Ohrenzeugen – erhielt die Mannschaft die ersten lautstarken Kommandos bereits direkt vom neuen Co-Trainer.

Herzlich Willkommen (zurück) bei den Löwen, Nicolas Masetzky!

SZ: Studie empfiehlt dem TSV 1860 einen Stadion-Neubau

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TSV 1860 Grünwalder Stadion CR Fotos (10)

Die Süddeutsche Zeitung hat das Ergebnis der sogenannten Impact-Studie veröffentlicht, die von Ex-Geschäftsführer Oliver Mueller beauftragt wurde. Demnach wird dem TSV 1860 München ein Stadion-Neubau empfohlen, um konkurrenzfähiger zu sein. Mit den Kosten sowie einem Vergleich der möglichen Gewinne hat sich die Studie allerdings dem Bericht zufolge nicht beschäftigt.

Impact-Studie empfiehlt dem TSV 1860 einen Stadion-Neubau

Seit 2017 ist der TSV 1860 München zurück in Giesing, die Löwen tragen mittlerweile seit über sieben Jahren ihre Heimspiele im Grünwalder Stadion aus. Die durch den Regionalliga-Abstieg notwendig gewordene Rückkehr – bei einem Verbleib in der Fröttmaninger Arena hätte man keine positive Fortführungsprognose erhalten – wird vor allem seit dem Aufstieg in die 3.Liga heiß diskutiert. Denn eine Sanierung ist dringend erforderlich, die Stadt München zeigt sich darüber hinaus offen für eine mögliche Zweitliga-Ertüchtigung. Zuletzt hatte OB Dieter Reiter angekündigt, 2025 endgültig eine Entscheidung über die Zukunft des Sechzgerstadions treffen zu wollen.

Wohin aber geht die Reise in Sachen Stadion für den TSV 1860? Seit vielen Jahren erhoffen sich Stadt und Fans eine Entscheidung. Seit ebenso vielen Jahren warten beide Parteien darauf, dass sich die Löwen festlegen oder zumindest einmal richtungsweisende Aussagen tätigen. Die Impact-Studie sollte nun ergründen, welche Lösung der TSV 1860 anstreben sollte. Im direkten Vergleich mit weiteren deutschen Profifußball-Vereinen wurde auf Basis der möglichen Erlöse ergründet, welche Wahl die Löwen treffen sollten. Die Süddeutsche Zeitung hat nun von ersten Inhalten berichtet.

Frage nach den Gewinnen an beiden Standorten

Siehe da: bei einem Neubau würden deutlich mehr Erlöse möglich sein. Das klingt logisch – und hätte vermutlich jeder Löwenfan auch ohne eine teure Studie ermitteln können. Verglichen wurden die Löwen mit neun weiteren Vereinen. Aktuell belegt Sechzig in Sachen Erlöse in diesem Ranking den letzten Platz. Mit einem umgebauten Grünwalder Stadion wäre es Platz 7, mit einem Stadion-Neubau würde man sogar auf Platz 4 klettern. Zahlenmäßig stellt sich das Ganze wie folgt dar: mit einem umgebauten Grünwalder Stadion könnten bei dauerhaft ausverkauftem Haus 9,6 Millionen Euro erzielt werden (aktuell sind es 6,5 Mio.). Mit einem 25.000-Zuschauer fassenden Neubau und einer 90-prozentigen Auslastung wären es 15,2 Millionen – also 5,6 Mio. Euro oder anders gesagt 58% mehr. Während vorgerechnet wird, dass die nach einem potentiellen Umbau gesteigerte Miete die neuen Erlöse nahezu komplett verschlingen würde, sucht man ein ähnliches Berechnungsmodell für den Stadion-Neubau vergeblich.

Die mit der Errichtung eines neuen Stadions verbundenen Kosten fließen dem Bericht zufolge nicht in die Bewertung der Studie ein und es bleibt unklar, ob ein Neubau hinsichtlich eines möglichen Gewinns tatsächlich besser für den TSV 1860 München ist als ein saniertes Grünwalder Stadion.

Großteil der Fans will in Giesing bleiben

So halten sich die bisherigen Erkenntnisse aus der Impact-Studie in Grenzen. Dass es Argumente – vor allem finanzieller Natur – gegen den Standort Giesing gibt, ist hinlänglich bekannt. Die alles entscheidenden Fragen sind, wo ein Neubau entstehen könnte und vor allem wer die Finanzierung ermöglichen soll. Dass die chronisch klammen Löwen diese Investition alleine tätigen können, ist mit einem Blick auf die finanzielle Situation ausgeschlossen. Ganz klar für Giesing wiederum spricht, dass ein Großteil der Anhänger sich einen Verbleib im Münchner Stadtviertel wünscht. Zwei Drittel der auf 400.000 geschätzten Löwenfans befürworten demnach das Grünwalder Stadion als Spielstätte.

Bild: CR-Fotos

Sechzig um sieben: Giannikis weg, Glöckner und Maier da

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Gestern war ein ereignisreicher Tag an der Grünwalder Straße 114. Man kam mit der Veröffentlichung der Pressemitteilungen kaum hinterher. Zunächst wurde die Trennung von Argirios Giannikis und seinem Co-Trainer Hübl bekanntgegeben. Kurz drauf kommunizierte der TSV 1860 München die Verpflichtung von Patrick Glöckner als neuem Trainer und Philipp Maier als neuem Sechser.

Giannikis entlassen

Arbeiten wir den Tag nochmal gemeinsam auf: Am frühen Nachmittag gab die KGaA bekannt, dass Argirios Giannikis und sein Co-Trainer Franz Hübl mit sofortiger Wirkung freigestellt wurden. Nach der katastrophalen 4:0-Klatsche in Saarbrücken und Giannikis’ ratlosem Auftritt auf der anschließenden Pressekonferenz kam diese Entscheidung wenig überraschend. Giannikis betreute die Profis insgesamt 43 Mal und war etwas über ein Jahr bei 1860 im Amt.

Glöckner und Maier beim TSV 1860 vorgestellt

1860 versprach “zeitnah” einen Nachfolger für Giannikis zu präsentieren und hielt Wort. Am frühen Abend wurde Patrick Glöckner als neuer Cheftrainer des TSV 1860 München vorgestellt. Glöckner war die letzten zwei Jahre arbeitslos. Vorher betreute er Waldhof Mannheim und den Chemnitzer FC in der dritten Liga. Außerdem stand er für zehn Spiele bei Hansa Rostock in der zweiten Liga an der Linie. Insgesamt bringt er die Erfahrung aus 102 Drittligaspielen mit einem PPS von 1,47 mit nach Giesing. Sein bevorzugtes System ist das 4-2-3-1, das sein Vorgänger auch meistens spielen ließ. Kurz nach der Verpflichtung von Glöckner gab 1860 bekannt, dass Philipp Maier künftig für 1860 auflaufen wird. Der 30-jährige Sechser kommt aus Ulm, wo er den Durchmarsch von der Regionalliga in die zweite Liga mitmachte. In der dritten Liga spielte er 33 Mal und netzte sechs Mal für die Spatzen ein. In der laufenden Saison war 16 Mal für die Ulmer in der zweiten Liga im Einsatz.

Löwenergebnisse vom Wochenende

Die U19 der Löwen besiegte am Sonntag die Herrenmannschaft TSV 1882 Landsberg mit 3:2. Die U17 konnte gegen den TSV Schott Mainz mit 4:1 gewinnen ebenso wie die U21 mit 3:0 den SV Aubing. Bei den oberbayerischen Meisterschaften der Fußballerinnen erkämpften die U15-Löwinnen Platz 7, während die U17 den 5. Rang erreichte. Auch die männlichen Jugendmannschaften waren bei Hallenturnieren im Einsatz. Alle Löwenergebnisse vom Wochenende findet Ihr hier.

News aus der dritten Liga

SV Sandhausen: Machmeier bezeichnet Spieler als “Weichlinge”

Nach fünf Niederlagen in Folge platzte Sandhausens Präsident Jürgen Machmeier der Kragen. Er fans es “erschreckend, wie wenig Anspruch manche an sich selbst haben. Sie sind zu bequem, wollen sich nicht weh tun und wehren sich nicht. Wir haben zu viele Weichlinge in der Mannschaft, die sich gar nicht dagegenstemmen.” Maschmeier möchte trotz sieben Punkten Rückstand den Kampf um den Aufstieg noch nicht abschreiben und will die Mannschaften mit weiteren Neuzugängen verstärken. Wir drücken die Daumen, dass keine Weichlinge dabei sind!

Koschinat kritisiert eigenes Team

Zweites Spiel – zweite Niederlage für Essens neuen Trainer Uwe Koschinat. Nach der dem 0:2 in Aachen kritisierte er sein Team harsch. Er vermisste die für den Abstiegskampf nötige Mentalität: “So sieht kein Kampf um den Klassenerhalt aus. Das muss man klar so sagen”, echauffierte Koschinat sich und forderte: “Wir brauchen eine ganz andere Körpersprache, einen ganz anderen Rhythmus auf dem Feld, viel mehr Sprintintensität und viel, viel mehr Männlichkeit.”

119.100 € Pyrostrafe für Dynamo Dresden

Für die Pyro-Show der Dynamo-Fans beim Pokalspiel gegen Darmstadt 98 belegte das DFB-Sportgericht die SGD mit 119.100 € Strafe.

Damit geht Ihr gut informiert in diesen Dienstag. Wer das erste Training von Patrick Glöckner anschauen will: 10:30h am Trainingsgelände.

Transfer fix: Ulmer Philipp Maier wechselt zu den Löwen

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SSV Ulm Maier
Die Ulmer Spatzen sind zurück in der 3. Liga

Vor knapp zwei Wochen wurde bereits über einen Wechsel des Ulmer Mittelfeldspielers Philipp Maier zu den Münchner Löwen spekuliert. Nun ist der Transfer fix, wie die Löwen auf ihrer Homepage verkünden.

Philipp Maier wechselt zu den Löwen

Seit 2021 spielte Maier für den SSV Ulm 1846 und war für die Spatzen zuletzt in der 2. Bundesliga aktiv. Dort stand er in dieser Saison insgesamt 16 Mal auf dem Rasen. Seine letzte Partie bestritt er erst am vergangenen Samstag auf dem Betzenberg gegen den 1. FC Kaiserslautern. Mit den Ulmern und Trainer Thomas Wörle feierte Maier im Jahr 2023 den Aufstieg in die 3. Liga und nur ein Jahr später gar den Durchmarsch in die 2. Bundesliga.

Vorherige Stationen des defensiven Mittelfeldspielers waren unter anderem der FC Schweinfurt 05, Wacker Burghausen und der TSV 1860 Rosenheim. In der 3. Liga absolvierte der gebürtige Kienberger bislang 33 Spiele und traf dort sechs Mal. Bei den Löwen verspricht man sich eine Stärkung der Defensive neben dem etatmäßigen Sechser und Aushilfskapitän Thore Jacobsen.

Ein Löwenfan beim TSV 1860

Philipp Maier zeigt sich besonders erfreut, endlich das Löwentrikot tragen zu dürfen:

“Mit dem Wechsel zum TSV 1860 München geht ein großer Wunsch für mich in Erfüllung. Ich habe den Löwen schon als Kind die Daumen gedrückt und freue mich nun sehr, das weiß-blaue Trikot tragen und vor den großartigen Fans auflaufen zu dürfen. Ich kann es kaum erwarten, dass es losgeht.”

Auch Dr. Christian Wenger zeigt sich sehr angetan von der neuen Nummer 26 des TSV 1860:

“Mit Philipp Maier ist uns ein Transfer gelungen, der uns sofort weiterhelfen wird. Mit ihm stabilisieren wir unser Mittelfeld und haben gleichzeitig einen Spieler, der Torgefahr ausstrahlt. Ich bin sehr froh, dass es uns nach vertrauensvollen Gesprächen mit Philipp, aber auch mit beiden Gesellschaftern des TSV 1860 München, gelungen ist, diesen Transfer zu realisieren. Mein Dank für die gute Zusammenarbeit geht auch an die Verantwortlichen beim SSV Ulm 1846.”