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Fotogalerie zum Remis des TSV 1860 gegen den Club

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Die Löwen bleiben in der Vorbereitung weiterhin ungeschlagen und rangen dem 1. FC Nürnberg am Samstag in Roth ein 1:1-Unentschieden ab. Wir präsentieren Euch in unserer Fotogalerie die schönsten Impressionen von der Partie des TSV 1860 gegen den Club.

Fotogalerie zum Remis des TSV 1860 gegen den Club

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Gräfer: “Es braucht einen Plan, wie es weitergehen soll”

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Martin Gräfer blick nach vorn

Heute vor vier Wochen fand im Zenith die Mitgliederversammlung des TSV 1860 e.V. statt. Der Vorstandsvorsitzende des Hauptsponsors Die Bayerische, Martin Gräfer kandidierte dort als einer der Vertreter des Bündnis Zukunft 1860 für einen Sitz im Verwaltungsrat. Er erreichte 873 Stimmen und damit das beste Ergebnis der insgesamt 14 nicht in das Vereinsgremium gewählten Kandidierenden.
Wir haben ihn einen Monat nach der MV und knapp drei Wochen vor dem Saisonauftakt der Löwenprofis in der 3. Liga um ein kurzes Interview gebeten.

sechzger.de:  Die Mitgliederversammlung des TSV München von 1860 e.V. liegt heute genau vier Wochen zurück. Wie bewerten Sie die ganze Veranstaltung mit diesem Abstand von einem Monat?

Gräfer:  Wichtiger als den Blick zurück zu wenden, ist es nach vorne zu schauen. Am Tag nach der Wahl habe ich allen gewählten Gremienmitgliedern gratuliert. Es ist jetzt an den Gremien des Vereins, die großen Herausforderungen zu lösen. Es war toll, dass so viele Mitglieder ihren Weg nach München geführt haben. Mehr als 40% der Wählerinnen und Wähler haben deutlich gemacht, dass sie sich einen progressiven Kurs und weniger Streit wünschen. Ich vertraue da auch auf das, was Norbert Steppe als neu gewählter Vize-Präsident angekündigt hat: Ab dem 17.06. will er damit beginnen die Gräben in der Anhängerschaft zuzuschütten. Für mich bedeutet das, dass man aufeinander zugeht. Ich bin sehr gespannt, was passieren wird, der Ball liegt klar im Feld der gewählten Gremien.
Jetzt freue ich mich aber offen gestanden auch auf den Start der neuen Saison und hoffe darauf, dass die neu formierte Mannschaft Wirkung zeigt. Das ist mir als Fan und Mitglied wichtig, aber auch als Vertreter des Hauptsponsors.

sechzger.de:  Sie haben ja im Vorfeld der MV mehrfach betont, dass der eigentlich wichtige Termin für den TSV 1860 der 17. Juni sei.  Wenn also der – teilweise sehr emotional geführte – Wahlkampf vorbei ist. Wie haben Sie nun den oder besser die „Tage danach” wahrgenommen? Können die Gräben, die sich zwischen den – vermeintlich – unterschiedlichen Interessengruppen in der Löwenfamilie aufgetan haben, wieder zugeschüttet werden?

Gräfer:  Ich hoffe sehr, dass alle, denen der Verein und auch der Profifußball am Herzen liegen, sowohl das Interesse als auch die Bereitschaft haben, aufeinander zuzugehen.  Und ja, ich bin mir sicher, dass das funktionieren kann. Dazu braucht es einen Austausch und das über die Lager hinaus. Gerade dem Präsidium kommt hier eine besondere Rolle zu. Ich selbst, der auf Platz 10 und damit auf dem ersten „Verlierer”-Platz der VR-Wahl gelandet ist, stehe dem auf jeden Fall offen gegenüber. Für die Löwen geht es nur weiter, wenn ein gemeinsamer Plan gefunden und umgesetzt wird. Und wenn darüber Einigkeit besteht, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass die Kommunikation mit dem Gesellschafter besser gelingt.

sechzger.de:  Was muss geschehen, damit das (weiter) gelingt?

Gräfer:  Vielleicht klingt es wie alter Wein in neuen Schläuchen – aber all meine Lebenserfahrung sagt mir, dass es einen eigenen Plan braucht, eine konkrete Vorstellung davon, wie es weitergehen soll. Diese Idee kann auch die Grundlage für die Diskussion zwischen den verschiedenen Lagern werden. Weg von der Diffamierung, hin zu einer konstruktiven Auseinandersetzung in der Sache. Was keine Lösung bringt, ist, dem anderen die Schuld für das zu geben, was nicht gelingt und sich selbst nur für die positiven Effekte verantwortlich zu erklären. Das funktioniert nicht in der Familie, das funktioniert nicht im Beruf und natürlich auch nicht im Verein.

sechzger.de:  Um das Bündnis Zukunft 1860 ist es nach der MV – zumindest in der medialen Wahrnehmung – ruhig geworden. Z.B. ist die Website des Bündnis’ seitdem in Überarbeitung. Können Sie hier vielleicht schon skizzieren, wie es mit der Initiative in naher und ferner Zukunft weitergehen soll?

Gräfer:  Das Bündnis Zukunft soll, wie bereits angekündigt, als eine Art Ideenwerkstatt und Verein für Interessierte dienen. Wir befinden uns gerade in der Abstimmungsphase, werden uns aber demnächst mit einem Update an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer wenden. Übrigens: Wer Teil des Bündnisses werden und sich aktiv einbringen möchte, ist herzlich willkommen! Aber wie gesagt, wir diskutieren das gerade noch. Einige meiner Mitstreiter sind schon sehr getroffen über die Art und Weise des menschlichen Umgangs.

sechzger.de:  Gibt es von Seiten des Bündnisses bzw. seiner Kandidaten für die VR-Wahl eigentlich noch regelmäßigen Austausch mit Hasan Ismaik, der München ja wieder verlassen hat?

Gräfer:  Aus dem Kreis des Bündnisses gibt es weiteren Austausch.

sechzger.de:  Nun noch zum Sport: In knapp drei Wochen startet das Team von Argirios Giannikis in die neue Drittligasaison. Welche Erwartungen haben Sie – nach der bisherigen Vorbereitung – für die Spielzeit? Welches sportliche Ziel kann man realistisch ausrufen?

Gräfer:  Ich bin sicher nicht die richtige Person, um realistische Ziele auszurufen. Als Fan und Hauptsponsor wünsche ich mir spannende Spiele, eine Mannschaft, die begeistert und im Idealfall über sich hinauswächst. Ich freue mich, dass es so früh gelungen ist, eine Mannschaft aufzustellen und hoffe, dass der wirtschaftliche Rahmen ausreicht, um die eigenen Ambitionen zu fördern. Als Hauptsponsor leisten wir dazu bereits einen wesentlichen Teil.

sechzger.de:  Der Spielplan beschert uns das offizielle Drittliga-Auftakt-Spiel gegen den 1. FC Saarbrücken. Wie groß ist die Vorfreude auf einen stimmungsvollen Freitag Abend auf Giesings Höhen?

Gräfer:  Wir freuen uns alle sehr auf das Spiel. Gerade Saarbrücken ist ein sehr guter Auftaktgegner, auch um zu sehen, wo die Mannschaft steht. Persönlich kann ich wegen einer Dienstreise nach Norwegen leider nicht dabei sein, werde mich aber digital informieren und mitfiebern. 

Löwen in Roth – Unentschieden gegen den FCN

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1 Fc Nürnberg Tsv 1860 Löwen

Im Gegensatz zum vorherigen Testspiel in Sulzemoos waren die Wetter-Götter uns Fußballfans dieses Mal wohl gesonnen. In Roth hatte es keine 32 Grad bei praller Sonne, das heißt zum Glück auch: Keine Krankenwagen für überhitzte Supporter oder überfüllter Schatten mit 50 anderen verschwitzten und kaputten Löwen.

Die Anfahrt nach Roth ist eigentlich nicht sonderlich kompliziert. Unsere kleine Gruppe entschied sich für den Regio, hauptsächlich auch, weil keiner von uns ein Auto hatte. Unser Pech war lediglich, dass wir den einzigen Bus knapp verpassten. Also zu Fuß zum Speck-Sportpark. Auf dem Weg konnten wir wenigstens das beschauliche Roth erkunden. Mein Highlight: der Getränkemarkt “Fränky”.

Die Organisation vor Ort war sehr gut. Es tummelten sich viele Sechzger an den vielen Buden, noch mehr Glubberer. Man muss die TSG für ihr Engagement loben, denn an jedem Eck gab es eine Grillbude oder einen Getränkeverkauf. Die Stadion-Wurst war zwar teils komplett verbrannt und schwarz, aber echt lecker. Nicht weniger sollte man von einem Nachbarn Nürnbergs erwarten.

Löwen gelingt früher Treffer gegen den Zweitligisten

Eine Herausforderung des Spiels – zumindest für die Fans – war vielleicht die Sicht auf das tatsächliche Geschehen. Am Ort des Geschehens mussten Fans schnell sein, um noch gute Plätze ergattern zu können, der Rest musste sich mit der dritten Reihe leider abfinden. Auf das gegnerische Tor hatten wir zu Anfang aber einen guten Blick. Das war in der siebten Minute besonders erfreulich. Neuzugang und Ex-Hachinger Patrick Hobsch konnte direkt scoren. Bernd Hobsch, sein Vater, wurde im Speck-Sportpark Roth vom Stadionsprecher begrüßt, weil er sowohl für den 1. FC Nürnberg als auch die Münchner Löwen auflief.

Über die Taktik kann ich wenig von Wert beitragen, aber so viel konnte man selbst in der dritten Reihe sehen: Die Löwen starteten mit einigen Torchancen und zeigten sich defensiv stark. Wie zu erwarten waren die Nürnberger anspruchsvolle Gegner. Die Glubberer suchten oft das Tor, doch Marco Hiller bewies seinen Wert und konnte gegnerische Angriffe sicher parieren. Die Nürnberger schafften es aber zugegeben auch kaum, ihre Chancen zu nutzen. Wie in der 33. Minute, als Stefanos Tzimas den gegebenen Foulelfmeter verschoss.

Mit einem 1:0 für uns ging es also in die Pause. Die Zwischenbilanz: Einige Spieler, vor allem Kapitän Jesper Verlaat, wirkten unsicher und patzten. Neuzugänge wie Florian Bähr und Thore Jacobsen bewiesen aber Geschick.

Fast kompletter Wechsel in der zweiten Halbzeit

Nach der Halbzeitpause kam die Sonne raus, es wehte ein Wind. Löwen-Trainer Argirios Giannikis wechselte einmal fast komplett durch und gab jungen Löwen wie Lukas Reich, Raphael Ott und Tim Kloss eine Spielgelegenheit. Die Neuzugänge Tunay Deniz, David Philipp und Maximilian Wolfram standen ebenfalls auf dem Platz.

Die Glubberer waren nach dem Seitenwechsel deutlich besser aufgestellt. Gegen die bereits eingespielte Mannschaft kommt ein ganz neuer Löwen-Kader, im Vergleich unsicherer. Das konnten die Nürnberger schließlich auch für sich nutzen. Der Ausgleich folgte sechs Minuten nach Seitenwechsel durch Lukas Schleimer. Danach kamen die Löwen leider nicht in die Gänge, es fehlte wie schon so oft an der Offensive.

Es bleibt beim Unentschieden gegen den Zweitligisten

Ein paar Dinge kann man aus dem Spiel gegen den Zweitligisten aus Nürnberg mitnehmen. Erstens, die Löwen sind weiter ungeschlagen in der Vorbereitung und zweitens, einige Unsicherheiten und Schwachstellen werden bei der Mannschaft erkennbar. Das Testspiel war sicherlich kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken und um den Klassenerhalt zu bangen. Doch richtig in Form ist die Mannschaft auch noch nicht, die Spieler müssen sich noch einspielen, nach dem großen Umbruch. Das betonte auch Argirios Giannikis mehrfach in den vergangenen Wochen.

Morgen geht es für die Löwen gegen den SV Schalding-Heining direkt weiter. Danach folgt am Freitagabend die Partie gegen First Vienna FC, auf die sich sicherlich einige Fans freuen werden. Vor und nach dem Spiel wird von Seiten der Gastgeber ein spannendes Rahmenprogramm geboten.

U21 unterliegt Regensburg II mit 0:2

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In einer Woche geht die Bayernliga Süd bereits in die Saison 2024/25. Heute Nachmittag stand dabei für die U21 des TSV 1860 München ein letzter Test gegen die Zweitvertretung von Jahn Regensburg an.

Letzter Test der U21 vor Saisonstart gegen Jahn Regensburg II

Auf Platz 5 am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße empfing die U21 der Münchner Löwen den SSV Jahn Regensburg II. Während die kleinen Löwen letzte Saison die Süd-Staffel der Bayernliga als 7. beendeten, landete die Regensburg auf Rang 12 der Nord-Staffel. Schmöller-Nachfolger Felix Hirschnagl setzte in der Startaufstellung mit Ivan Martinovic immerhin auf einen der beiden Rückkehrer nach Giesing. Alexander Benede musste zunächst auf der Bank Platz nehmen.

Der effektivere Jahn gewinnt 2:0

Nach torloser erster Halbzeit ging der Jahn früh im zweiten Durchgang in Führung. In der 55. Minute traf Noel Eichinger die Gäste aus der Oberpfalz zur 1:0-Führung. Danach wachten die Löwen auf und agierten fortan feldüberlegen. Die Elf von Trainer Hirschnagl gab nun den Ton an und drängte auf den Ausgleich. 1860 war konstant am Drücker und erspielte sich zahlreiche Chancen zum Ausgleich. Die größte davon vergab Noah Klose (dessen Vater fast zeitgleich den 1. FC Nürnberg gegen die Profis von 1860 coachte). Von Jahn Regensburg II war über weite Strecken der zweite Hälfte nichts zu sehen. In der 89. Minute gelang Christian Zimmermann aus heiterem Himmel das 2:0 für die Regensburger. Damit war die Partie natürlich entschieden.

Aufbauarbeit vor dem Liga-Start gefragt

Die jungen Löwen schlichen nach dem Spiel durchaus mit hängenden Köpfen in die Kabinen. Trotz weitgehender Überlegenheit gelang ihnen im zweiten Durchgang kein Treffer. In einer Woche sind sie beim stark eingeschäzten Aufsteiger TSV Grünwald zu Gast, der mit prominenten Namen im Team aufwartet: Wörns, Sammer und Pizarro. Die drei Söhne der ehemaligen Bundesliga-Stars laufen für den wohlsituierten Vorort im Münchner Süden auf. Trainer Felix Hirschnagl wird nicht nur auf dem Platz mit seinem Team arbeiten müssen. Es gilt, die Mannschaft bis zum Punktspielstart mental wieder aufzurichten.

Titelbild: Gerhard Enn

Interessantes Rahmenprogramm bei Vienna – 1860

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Am kommenden Freitag um 18:30h tritt der TSV 1860 München beim First Vienna FC zum Testspiel an. Nicht wenige Löwenfans fiebern dem Auftritt der Löwen auf der Hohen Warte schon entgegen. und nicht nur das Spiel dürfte ein Highlight werden sondern auch das Rahmenprogramm, das der Fandachverband Vienna Supporters sich für anreisenden Löwenfans ausgedacht hat.

Testspiel First Vienna FC – TSV 1860 München

Im sechsten Testspiel der aktuellen Saisonvorbereitung erwartet die Fans des TSV 1860 ein wirkliches Schmankerl. Die Löwen sind zum 130-jährigen Vereinsjubiläum von Österreichs ältestem Fußballverein eingeladen. Der First Vienna FC, wie der Club aktuell heißt, empfängt die Löwen auf der Hohen Warte, Europas größtem Naturstadion. Das alleine sollte Grund genug sein, die etwa 4,5h-Stunden Fahrzeit von München nach Wien auf sich zu nehmen.

Interessantes Rahmeprogramm organisiert von den Fans der Vienna

Zusätzlich zum Spiel wird ein interessantes Rahmenprogramm vom Fandachverband Vienna Supporters für die Schlachtenbummler aus der bayerischen Landeshauptstadt angeboten. Der Vereinshistoriker der Vienna, Alexander Juraske, bietet einen Spaziergang vom Karl-Marx-Hof zur hohen Warte an, wo dann noch der Vienna History Club besucht wird. Treffpunkt ist um 14:00h am Ausgang Boschstraße der U-Bahnhaltestelle Heiligenstadt (Linie U4). Wahrscheinlich werden gegen 14:00h noch nicht allzuviele Löwenfans in der Stadt an der Donau weilen, daher ist es auch möglich, sich dem Spaziergang später anzuschließen. Nähere Infos erhalten interessierte Löwen bei Viennas Fanbetreuerin Ines Schnell unter 0043/69915064866.

Einladung zur 10-Jahres-Feier

Nach dem Spiel sind alle Löwenfans zur 10-Jahres-Feier der Vienna Supporters im Fanraum unter der Tribüne eingeladen. Sicher eine tolle Gelegenheit, neue Bekanntschaften zu knüpfen, das Spiel bei einem Kaltgetränk zu diskutieren und sich gegenseitig über die Geschichte zweier absoluter Traditionsvereine auszutauschen. Tickets für das Spiel sind noch im Ticketshop der Vienna erhältlich. Wir freuen uns auf die Reise nach Wien und das spannende Rahmenprogramm der Vienna-Fans. Selten wird man so freundschaftlich empfangen! Wir freuen uns schon sehr auf das Spiel beim First Vienna FC!

 

Panini Album zu 125 Jahre Fußball beim TSV 1860

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T-Shirt Wir sind der Verein TSV München von 1860 e.V. sieben jahre stillstand stadt verein menschen
Shirt des TSV 1860 e.V.: Wir sind der Verein

Das große Sammeln und Tauschen kann beginnen! Zum 125. Geburtstag der Fußball-Abteilung gibt es erstmals ein Original Panini Sammelalbum rund um den TSV 1860 München.

Panini Album zu 125 Jahre Fußball beim TSV 1860

Die Pressemitteilung des TSV München von 1860 e.V. liest sich wie folgt:

Ein Panini-Album zum Geburtstag: Sammeln. Tauschen. Kleben.
125 Jahre Fußball bei 1860!

Zum 125. Geburtstag der Fußball-Abteilung im TSV 1860 München erscheint erstmals ein original Panini-Sammelalbum nur über die Löwen!

Am Freitag, 19. Juli 2024, ist es so weit. Dann gibt es das einzigartige Panini-Album für alle, die Sechzig und die Löwen im Herzen tragen. “Tausche Radi und Brunnenmeier gegen Bierofka und Miller. Suche das 125-Jahre-Jubiläums-Logo, biete die Meister von 1966 und Benny Lauth!” – so oder ähnlich wird es bald nicht nur in Giesing klingen!

Das erste exklusive Sammelalbum zeigt auf 44 Sammelseiten und auf 264 Panini-Stickern den Verein mit all seinen Facetten von der Gründung über Titel und Triumphe, legendäre
Partien und Spieler bis hin zu tollen Fan-Aktionen und Erfolgen in der Nachwuchsarbeit.
Auch die Abteilungen des Vereins sind mit dabei.

Liebevolle Texte erklären jedes Bild und machen das Album zu einem echten Nachschlagewerk. Ein Sammelspaß für die ganze Löwen-Familie! Thomas Bohlender, Bernd Oswald und Claus Melchior vom TSV 1860 München e.V. haben die redaktionellen Sammelseiten mit viel Liebe zum Detail zusammengestellt und getextet – im Doppelpass mit den Hamburger Sticker-Profis von Juststickit. Unterstützt wird das Projekt von Die Bayerische und weiteren Löwen-Partnern.

Für 1860-Präsident Robert Reisinger ist es “eine echte Klebe-Chronik zum 125. Geburtstag und ein großer Sammelspaß. Was uns besonders freut: Mit jedem verkauften Sticker fließen Erlöse ins Junglöwen-Nachwuchsleistungszentrum.”

Die Kollektion ist auf FSC-zertifiziertem Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft gedruckt und komplett recycelbar bis hin zu den Stickerrückseiten. Gedruckt wurde in Italien auf den original Panini-Maschinen.

Klebespaß für Groß und Klein

Dass 44-seitige Sammelalbum wird für 2 Euro erhältlich sein, ein Tütchen mit 5 Stickern kostet 80 Cent. Wir sind gespannt, wer sein Album als Erster voll haben wird!

Senioren A gewinnen im Pokal – Kantersieg für Senioren B

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Fc Teutonia München Tsv 1860 Senioren A

Zweimal Grund zum Jubeln gab es für die Löwen am Freitagabend. Zum Einen gewannen die Senioren A im Pokal bei Teutonia München, zum Anderen siegten die Senioren B beim Jubiläum des TV 64 Landshut.

Senioren A gewinnen im Pokal bei Teutonia

Ein hartes Stück Arbeit mussten die Senioren A in ihrem Pokalmatch beim FC Teutonia verrichten. Zwischenzeitlich lagen die Löwen gar mit 1:3 zurück setzten sich aber aber nach hartem Kampf noch mit 5:3 (2:3) durch.

Etwas leichteres Spiel hatten die Senioren B, die zum Jubiläum des TV 64 Landshut eingeladen worden waren. Gegen die Inselkicker der Niederbayern gelang den Löwen ein 8:1-Kantersieg, wobei das Ergebnis klar sekundär war.

Die Senioren B siegten deutlich in Landshut

TSV 1860 U21 empfängt Jahn II – mit Martinovic und Benede?

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Felix Hirschnagl TSV 1860 Trainer U17 NLZ BayWa Junglöwen U21

In den vergangenen Tagen hat die U21 des TSV 1860 mit Rückkehrer Ivan Martinovic und Routinier Alexander Benede personell nochmal nachgelegt. Stehen beide beim Testspiel der Löwen gegen Jahn Regensburg II (Samstag, 15 Uhr, Trainingsgelände) bereits im Kader der Hirschnagl-Elf?

TSV 1860 U21 mit Martinovic und Benede?

Über 300 Bayernligaspiele hat Alexander Benede in seiner Laufbahn bereits absolviert. Zuletzt stand der 35-Jährige beim TSV 1882 Landsberg unter Vertrag, nun lässt der Abwehrspieler seine Karriere an der Grünwalder Straße bei der U21 des TSV 1860 ausklingen und soll seinen jungen Mannschaftskollege als Stütze und Mentor dienen.

Einer dieser jungen Kollegen ist Ivan Martinovic, der vom FSV Mainz 05 zu den Löwen zurückkehrt. Der offensive Mittelfeldspieler wurde mit den Mainzern Deutscher Meister und kam auch in der UEFA Youth League zum Einsatz. Mit seinen 19 Jahren hat er zudem eine gute Perspektive, sich über herausragende Leistung in der U21 für den Profikader zu empfehlen.

Apropos: Da die Elf von Argirios Giannikis sowohl am Samstag als auch am Sonntag im Einsatz sein wird, ist davon auszugehen, dass Felix Hirschnagl (siehe Titelbild) bei der U21 neben den verletzten Spielern auch wieder auf Erion Avdija, Miran Qela, Sean Dulic, Cristian Leone, Xaver Kiefersauer und Mike Gevorgyan verzichten muss. Stichwort: Belastungssteuerung!

Über die schwierige Kommunikation mit Hasan Ismaik

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Hasan Ismaik TSV 1860
Bild: Anne Wild

Bekanntermaßen trafen drei Redakteure von sechzger.de am 1. Juni den 1860-Gesellschafter Hasan Ismaik in seiner Suite im Hotel “The Charles”. Im Rahmen dieses Gesprächs äußerte sich Ismaik verwundert darüber, dass er aus unserer Redaktion in den letzten viereinhalb Jahren unseres Wirkens nie persönlich kontaktiert worden war, um Missverständnisse auszuräumen und auch seine Sicht der Dinge in unserer Berichterstattung zu berücksichtigen. Diese Kritik haben wir ernst und uns zu Herzen genommen und es wurde auch noch direkt an jenem Samstag vor knapp sechs Wochen eine Lösung für dieses Kommunikationsdefizit gefunden: Wir gründeten eine WhatsApp-Gruppe, der die drei Redakteure, einer der Dolmetscher Ismaiks und natürlich der Jordanier selbst, angehören. In dieser Gruppe wird seither regelmäßig kommuniziert. Aufgrund der Sprachbarriere ist das manchmal ein wenig zäh, aber wir machen uns diese Mühe gern. Zum Wohle der Berichterstattung über unseren Lieblingsverein. Allerdings ist genau diese WhatsApp-Gruppe ein Paradebeispiel, woran es in der Kommunikation mit Ismaik hakt und warum die Aussichten auf eine Besserung des Verhältnisses zwischen den beteiligten Personen und Gruppen rund um 1860 nicht wirklich rosig sind.

Der jüdische Freund von Hasan Ismaik

Anfang vergangener Woche veröffentlichte Hasan Ismaik über seine Social Media-Kanäle ein Posting, dass zahlreiche Löwenfans alarmiert hat. Zur Erinnerung in aller Kürze: Ismaik berichtet darin von einem Treffen mit einem “alten jüdischen Freund”, das während seines München-Aufenthalts im Juni stattgefunden haben soll. In diesem Gespräch soll dieser jüdische Freund deutliche Kritik an 1860 geäußert haben.

Er sagte, die Vergangenheit spiele immer noch eine Rolle, und sie fühlen sich nicht willkommen. Zudem sei in all den Jahren nicht aktiv um sie geworben worden. (…)

Weiter fordert Ismaik in diesem Posting – inhaltlich natürlich absolut richtig – dass “keine Mauern aufgebaut” werden dürfen, sondern “die Hände ausgestreckt werden müssen, um alle aufzunehmen”. Indirekt sagt er damit, dass dies in der Vergangenheit und aktuell nicht der Fall sei. Starker Tobak, der gerade bei diesem sensiblen Thema einer näheren Betrachtung bedarf.

“Hasan, wir müssen reden!”

Mal abgesehen davon, dass in der Folge des Postings von verschiedenen Seiten Beispiele thematisiert wurden, die Ismaiks Thesen widersprechen (das sprichwörtlich schon ausgezeichnete Engagement der Löwenfans gegen Rechts sei hier beispielhaft genauso genannt, wie die Solidaritäsbekundung des Vereins gegenüber dem jüdischen Sportverein TSV Maccabi München nach dem 7. Oktober 2023), wollten wir der Sache auf den Grund gehen: Wer ist der Freund, den Hasan Ismaik hier anführt? Wie sind die Vorwürfe einzuordnen, die dieser Freund macht? Gibt es vielleicht eine Möglichkeit, mit diesem Mann ins Gespräch zu kommen, über seine Wahrnehmung zu sprechen und mögliche Vorbehalte auszuräumen?

Erfreuliche Einladung von Ismaik…

Daher nutzten wir umgehend unseren direkt Draht zu Hasan Ismaik und baten um eine – natürlich auch vertraulich zu handhabende – Kontaktaufnahme dieses Freundes mit den Verwantwortlichen von sechzger.de. Nachdem Hasan Ismaik zunächst zusicherte, unsere Kontaktdaten weiterzuleiten, erklärte er dann auf Nachfrage, sein Freund trete nicht gerne in der Öffentlichkeit auf. Auf unsere erneute Zusicherung absoluter Anonymität und Vertraulichkeit, folgte dann die Ankündigung, Ismaik habe mit seinem Freund vereinbart “in diesem Monat” (also im Juli) ein Spiel von 1860 besuchen zu wollen und er lud uns ein, ihn dabei bzw. “bei anderen Aktivitäten” zu begleiten, um den Freund kennen zu lernen. Wir sagten sofort zu und freuten uns auf diesen gemeinsamen Termin. Die Bitte, uns gerne über den Termin zu informieren, beantwortet Ismaik – ausnahmsweise – direkt in Englisch (“I will”) und schmückte die Nachricht mit zwei blauen Herzen.

…plötzliche Kehrtwende…

Am gestrigen Donnerstag hakten wir – zum Zwecke unserer eigenen Terminplanung – einmal nach und fragten, ob es schon einen Termin für Ismaiks Reise nach München, den Spielbesuch und das Treffen mit seinem Freund gäbe. Der Juli ist ja demnächst schon wieder zur Hälfte vorbei. Ismaiks Antwort überraschte uns: “Warum wollen sie ihn denn kennenlernen? Ich habe ihn bereits gefragt und er möchte das nicht machen.” Innerhalb nur einer Woche will sich Hasan Ismaik nicht mehr an eine schriftlich formulierte Einladung zu einem gemeinsamen Treffen einige Zeilen weiter oben in einer WhatsApp-Gruppe erinnern. Die Vorwürfe, bei 1860 wären Menschen jüdischen Glaubens nicht willkommen bleibt natürlich im Raum stehen. Weiter schreibt er: “Dieses Thema ist bereit abgeschlossen.” Und man müsse sich jetzt darauf konzentrieren, wie man jüdische Menschen überzeugen könne, Mitglieder bei 1860 zu werden.
Dass hierfür ein eben von uns – und noch eine Woche zuvor auch von Ismaik – angedachtes Treffen mit seinem Freund ein erster Schritt sein könnte, spielt für Ismaik plötzlich keine Rolle mehr.

…Und dann wieder die haltlosen Vorwürfe

Unsere große Enttäuschung über diese Kehrtwende und der erneute Hinweis, dass uns das Thema sehr wichtig ist, beantwortet Ismaik dann mit den – z.B. dem Präsidium des TSV 1860 –  schon bekannten Vorwürfen, wir würden Lügen verbreiten etc. Die verbalen Attacken Ismaiks in diesem Zusammenhang sind so scharf und unsachlich, dass wir es unseren Lesern, ihm und vor allem uns selbst ersparen, sie hier zu zitieren. Unser vorerst letzter Hinweis in dieser Sache an Ismaik ist aber durchaus zitierfähig und lautete:

Die deutsche Vergangenheit ist ein sehr sensibles Thema. Man kann nicht einfach so etwas öffentlich behaupten und dann wenige Zeit später sagen das Thema sei abgeschlossen. So etwas schadet dem TSV 1860 München. Es muss daher in unser aller Interesse sein diese Empfindung Ihres Freundes aufzuarbeiten.

Ist eine Kommunikation mit Ismaik möglich?

Das hier Dargestellte ist sicher nur eines von sehr vielen Beispielen, das aufzeigt, wie schwierig bzw. wahrscheinlich unmöglich eine zielführende und produktive Kommunikation mit Hasan Ismaik ist. Auch dem Bündinis Zukunft 1860 dürfte es in den Wochen des Wahlkampfs vor der Mitgliederversammlung nicht viel anders ergangen sein.
Düstere Aussichten in Zeiten, in denen – drei Wochen vor dem Saisonauftakt der Profis in der 3. Liga – eigentlich endlich wieder echte (sportliche) Aufbruchstimmung beim TSV 1860 herrscht.

Update zu diesem Beitrag (12. Juli 2024, 13.07 Uhr):
Nachdem sich Hasan Ismaik – nach den oben genannten Anfeindungen gegenüber sechzger.de – offensichtlich beruhigt hatte, nahm er am Mittag den WhatsApp-Dialog wieder auf und begann erneut – quasi ganz von vorne – mit den Vorwürfen, der TSV 1860 sei nicht offen für Mitglieder jüdischen Glaubens und der – wie erwähnt – eigentlich positiven Intention, dies müsse schnellstmöglich geändert werden. Auch der von uns gewünschte Nachweis der Existenz dieses ominösen Freundes und natürlich ein Dialog mit genau diesem Freund ist weiterhin ein Thema. Allerdings kommen wir nicht wirklich weiter.
Man dreht sich im Kreis könnte man sagen. Und wir haben einen weiteren Beleg für die schwierige bis unmögliche Kommunikation mit ihm.

Ein Sieg für die freie Berichterstattung – sechzger.de vor Gericht siegreich gegen Preu Bohlig & Partner

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sechzger.de Löwe Sportbezogenes Lebensgefühl Sechzger

sechzger.de hat vor dem Landgericht München I einen wichtigen Sieg für die freie Berichterstattung gegen die Rechtsanwaltskanzlei “Preu Bohlig & Partner” errungen.

sechzger.de leakte das neu formierte “Bündnis Zukunft 1860”

Alles begann am 17. November 2023. Unter dem Titel “Plant “die Bayerische” das “Team Profifußball 2.0?” leakte sechzger.de das sich formierende “Bündnis Zukunft 1860”, welches bekanntermaßen im folgenden Wahlkampf für die Verwaltungsratswahlen eine tragende Rolle einnehmen sollte.

Nicht nur heimliche Bayernfans wurden von uns als Teil des “Bündnisses” enttarnt, sondern auch ein rassistischer Social-Media-Post des “Urvaters” des “Bündnis Zukunft 1860”, Alexander Hofmann (a.k.a. lg da Xandi).

Die Rechtsanwaltskanzlei “Preu Bohlig & Partner” tauchte ebenfalls im Empfängerkreis des damals geleakten Strategiepapiers, welches man getrost als den “Urvater des Matchplans” bezeichnen könnte, auf.

Wie auch die anderen Protagonisten des Empfängerkreises durchleuchtete unsere Redaktion auch die Kanzlei und widmete dieser im Artikel den folgenden Abschnitt:

Auch die Kanzlei “Preu Bohlig & Partner”, die im Empfängerkreis auftaucht, trat in der Vergangenheit in rechtlichen Angelegenheiten stets GEGEN den TSV München von 1860 e.V. in Erscheinung.

“Preu Bohlig und Partner” wollte Cancel Culture betreiben

Diese Formulierung gefiel der Kanzlei “Preu Bohlig und Partner” offensichtlich nicht, sodass in der Redaktion von sechzger.de eine anwaltliche Abmahnung einging mit der Aufforderung, eine durch die Kanzlei vorformulierte Gegendarstellung zu veröffentlichen.

Unterzeichner des Schreibens war Dr. Alexander Bayer. Dieser gab kurz darauf dem investorennahen Blog “dieblaue24” ein Exklusivinterview, in welchem er reihenweise Informationen aus seinem Mandat mit der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA ausplauderte und auch auf die Berichterstattung von sechzger.de wie folgt zu sprechen kam:

Das war ein aus meiner Sicht untauglicher Versuch, die Mitglieder dieses Bündnisses, konkret unsere Kanzlei, zu diskreditieren. Das hat man mit der Darstellung von unvollständigen Fakten versucht. Das Portal hat deswegen auch schon Gelegenheit von mir eingeräumt bekommen, die dort über unsere Kanzlei getroffene lückenhafte Aussage zu berichtigen und klarzustellen.

Das großzügige Angebot der Gegendarstellung, welches getrost als “Cancel Culture” bezeichnet werden kann, nahm sechzger.de nicht an. Im Gegenteil: Nach Rücksprache mit unseren Anwälten wiesen wir das Abmahnschreiben zurück. Zudem ließen wir eine Schutzschrift im zentralen Schutzschriftenregister hinterlegen, sollte “Preu Bohlig & Partner” auf die Idee kommen, eine einstweilige Verfügung gegen unsere Redaktion erwirken zu wollen. Gleichzeitig erhoben wir eine sogenannte “Negative Feststellungsklage” vor dem Landgericht München, um gerichtlich feststellen zu lassen, dass die von “Preu Bohlig & Partner” behaupteten Unterlassungs- und Berichtigungsansprüche nicht existierten.

sechzger.de siegt vollumfänglich – Preu Bohlig & Partner erkennt die Klage an

Am gestrigen Donnerstag war es dann soweit: Vertreten durch den Verwaltungs- und Beirat RA Nicolai Walch LL.M. stand sechzger.de bei der mündlichen Verhandlung als Kläger vor dem Landgericht München. Schnell war klar: die Klage war erfolgreich. So erfolgreich gar, dass die Gegenseite vollumfänglich die Klage anerkennen musste – um insbesondere auf sie zurückfallende Kosten zu sparen.

Ein Sieg auf ganzer Linie für sechzger.de und vor allem die freie Fanberichterstattung.