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Regionalliga: TSV 1860 Futsal besiegt Nürnberg zum Auftakt

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Futsal Fahne 1860 Löwen München champions league regionalliga

Erfolgreicher Saisonauftakt für die Löwen-Futsaler: Der TSV 1860 besiegte BaKi Futsal Nürnberg auswärts mit 6:4!

TSV 1860 Futsal startet mit Sieg in die Saison

Einen Auftakt nach Maß feierten die Futsaler der Löwen am Samstagabend. Bereits nach sechs Minuten führte der TSV 1860 gegen BaKi Futsal Nürnberg mit 4:0. Ante Kraljevic (1./6.) und Lukas Milicevic (2./4.) sorgten für den beruhigenden Zwischenstand, der auch noch zur Pause Bestand hatte.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Franken besser ins Spiel, erzielten insgesamt vier Treffer, gingen nach einer wilden Schlussphase am Ende aber dennoch als Verlierer vom Platz. Marcel Jukic und Adi Vrebac machten den 6:4-Auswärtssieg der Löwen zum Start der neuen Regionalliga-Saison perfekt.

TSV 1860 U21 verliert in der Nachspielzeit in Sonthofen

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1 Fc Sonthofen Tsv 1860 U21

Nach der Niederlage in Nördlingen wollte die U21 des TSV 1860 in Sonthofen auf die Erfolgsspur zurückkehren. Durch ein Gegentor in der Nachspielzeit setzte es für die Elf von Felix Hirschnagl im Allgäu jedoch eine bittere 0:1-Niederlage.

TSV 1860 U21 verliert in Sonthofen

Vor der Partie stand der 1. FC Sonthofen auf einem Abstiegsplatz, der Lucky Punch gegen die U21 der Löwen in der Nachspielzeit sorgte jedoch für strahlende Gesichter in der BauMit Arena. Der TSV 1860 war mit Erion Avdija, Sean Dulic und Moritz Bangerter aus dem Profikader ins Allgäu angereist, der zuletzt stark agierende Brahim Moumou fehlte hingegen verletzungsbedingt auf dem Spielberichtsbogen.

90 Minuten lang stand die Null auf beiden Seiten, dann jedoch sorgte Fabian Lutz in der Nachspielzeit vor 220 Zuschauern doch noch für den Heimsieg der Allgäuer. Am kommenden Samstag empfängt die U21 der Löwen die Zweitvertretung der SpVgg Unterhaching in der Kies Arena in Gilching.

Giesinger Gedanken nach dem Sieg in Bielefeld: Am seidenen Faden

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Der TSV 1860 München feierte gestern einen der glücklicheren Siege der Vereinsgeschichte. Das unfassbare 60-Meter Tor von Thore Jacobsen sicherte Trainer Argirios Giannikis bis auf Weiteres den Job, der zwischendurch am seidenen Faden hing.

Ultimatum für Giannikis

Nach der mehr als dürftigen Leistung der Löwen gegen Dynamo Dresden, bei der 85 Minuten nichts zusammenpasste, sickerte von der Grünwalder Straße 114 durch, dass Argirios Giannikis ein Ultimatum gestellt wurde. Die genauen Umstände sind nicht bekannt, aber es war klar, dass 1860 nicht mit leeren Händen aus Bielefeld zurückkommen durfte, wenn der in Franken geborene Deutsch-Grieche seinen Job behalten wollte. Über Sinn und Unsinn solcher Ultimaten kann man trefflich streiten. Sind Trainer, denen ein solches Ultimatum gestellt wird, nicht eh schon so angezählt, dass ihr Rauswurf nur eine Frage der Zeit ist? Was passiert, wenn man ein tolles Spiel zeigt, drei Mal den Pfosten trifft und am Ende durch einen unberechtigten Elfmeter verliert? Oder im umgekehrten Fall? Den wir gestern meiner Meinung zu Gesicht bekommen haben. Man spielt grauenhaft und gewinnt durch ein Glückstor kurz vor Schluss. Ist dann wieder Alles gut?

Keine Weiterentwicklung im Spiel

Wir sahen gestern erneut ein Spiel, in dem 1860 sehr tief stand und bis auf die 15 oder 20 Minuten vor der Halbzeit viel zu passiv agierte. Sechzig spielt auswärts wie daheim aktuell einen Angsthasenfußball, der darauf ausgelegt ist, kein Tor zu kassieren und vorne muss der liebe Gott helfen. Der war gestern zur Stelle und half Thore Jacobsen dieses Traumtor aus 60 Metern zu schießen. Dadurch konnte 1860 den glücklichsten Sieg seit dem 2:0 in Osnabrück vor knapp zwei Jahren einfahren. Jacobsens Tor des Jahres war natürlich ein Glückstreffer, der nicht darüber hinweg täuschen darf, dass Sechzig sonst wenig bis nichts gelang. Gut, die Defensive ließ nicht viel zu gegen Bielefelder, die aus Ihrer Überlegenheit im Mittelfeld viel mehr Chancen hätten kreieren müssen.

Einwürfe als größte Gefahrenquelle

Spielaufbau und Offensive sind dagegen weiterhin mangelhaft. Das Passspiel nach vorne wirkt vollkommen konfus, schwer eroberte Bälle werden direkt nach Balleroberung durch Fehlpässe wieder hergeschenkt. Schneller Spielaufbau ist inexistent, gefühlt jeder Angriff wird erst nach ellenlangen Quer- und Rückpassorgien eingeleitet. Wenn nicht der Ball schon währenddessen verloren geht. Bemerkenswert: die gefährlichsten Aktionen vor dem Bielefelder Tor hatte 1860 nach Einwürfen von Florian Bähr. Herausgespielte Chancen: absolute Mangelware.

Giannikis Job hängt weiter am seidenen Faden

Sekunden vor Jacobsens Traumtor wäre Giannikis wahrscheinlich noch zwei Minuten plus Nachspielzeit Löwentrainer gewesen und ich hätte mich in den Giesinger Gedanken mit der Suche nach einem geeigneten Nachfolger beschäftigen müssen. Trotz des Sieges sind die oben beschriebenen Probleme des Teams nach wie vor offensichtlich. Es ist also fraglich, ob und wie Giannikis sein Team ohne weitere Wundertore in die Erfolgsspur kriegen kann. Wenn Sechzig weiter in jedes Heim- und Auswärtsspiel geht wie eine Mannschaft, für die ein 0:0 das höchste der Gefühle ist, werden wir weiter am unteren Tabellenende rumkrebsen. Und mir fehlt ehrlich gesagt die Vorstellungskraft, wie sich das ändern soll. Vor dem Spiel sagte Giannikis, dass bei 1860 noch nicht “alle Puzzleteile” zusammenpassen. Am 6. Spieltag und nach vier Wochen Vorbereitung… Daher hängt Giannikis’ Zukunft in Giesing weiter am seidenen Faden. Denn wenn die Puzzleteile nicht passen, greifen die “bekannten Mechanismen der Branche”, wie es bei Trainerrauswürfen oft so schön heißt.

Mentale Trendwende?

Aber vielleicht wendet sich ja durch Jacobsens Traumtor auch Alles zum Guten. Wie oft hat schon eine Kleinigkeit gereicht, um eine mentale Trendwende herbeizuführen? Vielleicht ist das genau das unverhoffte Erfolgserlebnis, das das Team braucht, um sich aus dem Schlamassel zu ziehen. Ich sag’s Euch ganz ehrlich: Ich bin davon nicht überzeugt. Aber ich hoffe es sehr, denn diese Mannschaft müsste eigentlich wesentlich mehr können, als sie bisher gezeigt hat.

 

TSV 1860 III schlägt FT Gern – Vierte verliert erneut

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Spvgg 1906 Haidhausen Tsv 1860 Iii Dritte

Während bei der 4. Mannschaft der Löwen noch immer der Wurm drin ist, besiegte der TSV 1860 III die FT Gern am Samstag deutlich mit 5:1.

TSV 1860 III schlägt FT Gern deutlich

Nach vier Spieltagen wartete die Dritte noch immer auf den ersten Saisonsieg – und fuhr diesen am Samstag gegen die FT Gern mit einem deutlichen 5:1 endlich ein. 26 Minuten lang mussten die 50 Zuschauer auf den ersten Treffer warten, dann ließ Salif Boubacar den Knoten platzen. Nur fünf Minuten später war Boubacar erneut zur Stelle und netzte zur 2:0-Pausenführung ein.

Nach dem Seitenwechsel verkürzte Sebastian Hähnel für die Gäste (47.), doch Peter Lettenbauer stellte die Weichen per Doppelpack (63./70.) endgültig auf Löwensieg. Den Schlusspunkt zum 5:1-Heimsieg des TSV 1860 III gegen Gern setzte Seymen Celik in der 88. Minute.

4. Mannschaft unterliegt SC München

Die Vierte hingegen kassierte die vierte Niederlage am Stück und musste sich dem SC München mit 1:2 geschlagen geben. Linus Batliner traf früh für die Gäste (10.), Stefan Reiß doppelte in der 37. Minute auf. Zwar gelang den Löwen noch vor der Pause durch Asaad Khalil der Anschlusstreffer (43.), am Ende stand jedoch eine 1:2-Heimniederlage des TSV 1860 IV zu Buche.

NLZ: U19 besiegt Ingolstadt, U17 schlägt Augsburg

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Fc Ingolstadt Tsv 1860 U19

Nicht nur, dass die Profis in Bielefeld einen unfassbar wichtigen Sieg einfahren konnten, auch im NLZ gab es am Samstag Grund zum Jubeln. Die U19 des TSV 1860 gewann beim FC Ingolstadt 04, die U17 besiegte den FC Augsburg.

TSV 1860 U19 gewinnt in Ingolstadt

Als Außenseiter fuhren die Löwen zu den Schanzern, die in den ersten sechs Partien der DFB Nachwuchsliga bereits fünf Punkte mehr hatten sammeln können. Im alten ESV-Stadion gingen die Löwen vor 100 Zuschauern jedoch konzentriert zu Werke und konnten den ersten Treffer auf ihrem Konto verbuchen. Emre Erdogan traf nach 28 Minuten zur 0:1-Halbzeitführung.

Nach dem Seitenwechsel glich Kilian Michelbach für die Schanzer aus, doch Sechzig schlug umgehend zurück. Finn Fuchs hämmerte den Ball nach 78 Minuten zum 2:1-Sieg der Löwen in die Maschen (siehe Video) und konnte sich feiern lassen. In der Tabelle rangiert die Elf von Trainer Jonas Schittenhelm hinter dem FC Bayern und dem FC Ingolstadt auf Platz 3.

U17 besiegt FC Augsburg

Ebenfalls mit einem 2:1-Sieg konnte die U17 des TSV 1860 am Samstag den Platz verlassen. Am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße schlugen die Junglöwen den Nachwuchs des Bundesligisten FC Augsburg.

Efe Karakoc (9.) und Hlib Mitin (33.) hatten die Giesinger in Führung gebracht, mehr als der Anschlusstreffer durch Elias Gröger (78.) war für die Fuggerstädter nicht mehr drin. In der Tabelle liegt der TSV 1860 hinter dem FCB und dem FCA auf Rang 3.

1:0 – Jacobsen erlöst den TSV 1860 in Bielefeld

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Arminia Bielefeld Tsv 1860

Nach den Ergebnissen vom Nachmittag startete der TSV 1860 als Tabellenletzter in die Partie bei Arminia Bielefeld. Durch einen unfassbaren Treffer von Thore Jacobsen siegten die Löwen äußerst glücklich mit 1:0 auf der Alm.

Vier Wechsel in der Startelf

Im Vergleich zur Vorwoche nahm Argirios Giannikis vier Wechsel in der Startelf vor. Bähr, Kozuki, Schröter und Hobsch begannen anstelle von Kwadwo, Frey, Wolfram und Schubert. Eine Verbesserung war jedoch zunächst nicht zu erkennen. In den ersten 20 Minuten gelang den Löwen kein einziger Angriff, die über 1000 mitgereisten Fans bekamen Angsthasenfußball präsentiert. Arminia Bielefeld glänzte zwar nicht, kam nach einer Vierstelstunde jedoch zu einer gute Chance durch Becker, die Vollath zunichte machte.

Dann aber legte Münchens große Liebe die Zurückhaltung ab und nahm ihrerseits am Offensivspiel teil. In der Folge ergaben sich Möglichkeiten für Guttau, Hobsch und Verlaat, DSC-Keeper Kersken musste jedoch nicht eingreifen. So stand es zu Pause 0:0 und Sechzig war plötzlich mittendrin statt nur dabei.

Deutlich überlegene Ostwestfalen

Nach dem Seitenwechsel fühlte man sich jedoch umgehend wieder an die Anfangsphase der Partie erinnert, denn die Arminen nahmen wieder das Heft des Handelns in die Hand. Young hatte eine Großchance zum 1:0, zielte jedoch zu zentral und Vollath konnte zupacken (49.). Die Löwen fanden offensiv nicht wieder ins Spiel, standen in der Folge aber immerhin defensiv relativ sicher. Dennoch war nicht zu übersehen, dass die Ostwestfalen das deutlich aktivere und gefährlichere Team waren und sich immer mehr einem Treffer annäherten.

Auch die Wechsel eine Viertelstunde vor Schluss erweckten nicht unbedingt den Eindruck, als wolle Giannikis unbedingt einen Auswärtsdreier mitnehmen. Für Guttau und Hobsch kamen die etwas defensiveren Frey und Wolfram, spielerische Glanzpunkte hatten die Löwen jedoch auch vorher schon nicht gesetzt.

Jacobsen erlöst den TSV 1860 in Bielefeld

Es war schon verdammt schwere Kost, die die Löwen ihren Fans vorsetzten, eine wirklich Torchance erarbeitete sich der TSV 1860 in Bielefeld nicht mehr. Der Einsatz hat gepasst, Kreativität war jedoch Mangelware.

Und dann hämmerte Thore Jacobsen den Ball aus 60 Metern zum 0:1 ins Tor der Arminen. Unfassbar! Anders hätten die Löwen aber wahrscheinlich kein Tor mehr erzielt. Was für ein sensationeller Treffer des Neuzugangs – und was für ein wichtiger!

Dabei blieb es und die Löwen kletterten in der Tabelle durch diesen äußerst glücklichen Auswärtssieg auf Platz 14 der Tabelle.

Statistik

Aufstellung:
Vollath – Reich, Verlaat (C), Schifferl, Bähr – Jacobsen, Deniz (90. Schubert) – Schröter (61. Philipp), Guttau (76. Frey), Kozuki (90. Reinthaler)  – Hobsch (76. Wolfram)

Bank:
Hiller (TW), Kloss, Kwadwo, Muteba

Tore:
0:1 Jacobsen (88.)

Liveticker: Arminia Bielefeld – TSV 1860 München (6.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem DSC Arminia Bielefeld und dem TSV 1860 München! Die beiden Teams treffen am 6.Spieltag der Saison 2024/25 auf der Bielefelder Alm aufeinander.

Spiel Nummer 6 könnte Medienberichten zufolge das Endspiel für Argirios Giannikis sein. Eine weitere Niederlage darf sich der Löwentrainer nicht erlauben, sonst könnten sich die Wege vorzeitig trennen. Der TSV 1860 München möchte nach vier Niederlagen in den ersten fünf Partien endlich die nächsten Punkte einsammeln. Doch gelingt das ausgerechnet auf der Bielefelder Alm bei der formstarken Arminia (noch keine Niederlage in der aktuellen Spielzeit)? Ab 16:30 Uhr wird sich zeigen, wer die Zähler heute auf sein Konto buchen kann.

0 1 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Vollath – Reich, Verlaat (C), Schifferl, Bähr – Jacobsen, Deniz (90. Schubert) – Schröter (61. Philipp), Guttau (76. Frey), Kozuki (90. Reinthaler)  – Hobsch (76. Wolfram)

Bank:
Hiller (TW), Kloss, Kwadwo, Muteba

Tore:
0:1 Jacobsen (88.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Ott (Grippe), Avdija, Dulic (beide U21)

Ausfälle bei Arminia Bielefeld:
Semi Belkahia (Knie-OP), Jeredy Hilterman (Fußverletzung)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Karten werden nicht in die neue Spielzeit übertragen, daher droht keinem Spieler eine Sperre im Falle einer gelben Karte. In der laufenden Saison wurde Raphael Schifferl bislang zweimal verwarnt. Acht weitere Spieler sahen je einmal Gelb.

Wo könnt ihr das Spiel Arminia Bielefeld – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das heutige Match wird nicht im Free-TV übertragen, MagentaSport ist jedoch natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

DSC-Trainer Kniat: “Gibt keinen Grund, sie zu unterschätzen.”

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Bielefeld Mitch Kniat

Morgen Nachmittag um 16.30 Uhr empfängt Arminia Bielefeld den TSV 1860 auf der Alm (sechzger.de berichtet live). In der Presserunde vor der Partie stellte DSC-Trainer Mitch Kniat fest: “Es gibt für uns (…) keinen Grund sie zu unterschätzen.”

DSC-Trainer Kniat von seinem Team überzeugt

Auf der vereinseigenen Homepage äußert sich Mitch Kniat u.a. über…

…das Personal:

“Jeredy Hilterman ist weiterhin im Reha-Prozess, ebenso wie Semi Belkahia, der jetzt nach und nach immer mal wieder ins Mannschaftstraining integriert wird. Nassim Boujellab wird aufgrund seines Zehenbruchs ebenfalls noch ausfallen und Julian Kania (Rücken) steigt am Freitag wieder vollständig ins Training ein. Bei Noah Sarenren Bazee gehen wir von einer schnellen Rückkehr aus.”

…die Leistung beim Sieg in Aue:

“Für mich war das keine Überraschung, dass Mael Corboz Tore schießen kann oder dass André Becker auch ohne zu treffen richtig gute Spiele abliefert. Das war uns schon bewusst, weil wir unsere Spieler täglich sehen und bewerten. Auch, dass Marius Wörl immer seine Leistungen bringt und bestätigt, ist nicht erst seit Kurzem so, sondern schon seit dem er bei uns ist. Auch alle unsere Einwechselspieler bringen immer alles mit und könnten beim nächsten Spiel ebenso in der Startelf stehen wie alle anderen. Wenn man als Trainer dann die Qual der Wahl hat, ist es umso besser.”

“Gibt keinen Grund, sie zu unterschätzen.”

…den Einsatz vieler junger Spieler:

“Wir haben die Jungs geholt und die dürfen auch Fehler machen. Wir schenken ihnen das Vertrauen, auch wenn sie mal ein paar nicht so gute Spiele haben. Wir wollen Spieler entwickeln und wir sehen in ihnen ganz viel Potential. Das ist unser Weg und den werden wir auch weiterverfolgen. Mika Schroers und Felix Hagmann stehen nur exemplarisch für die vielen jungen Spieler, die wir im Kader haben.”

…den TSV 1860 München:

“Sie sind auf jeden Fall deutlich besser, als der Tabellenstand das hergibt. Davon lassen wir uns auch nicht blenden. Der Kader wurde aus guten Mannschaften auf ein top Drittliganiveau verstärkt. Auch das Spiel gegen Dresden hätte noch einmal auf ihre Seite kippen können. Wir wissen auch durch die Videoanalyse, dass einfach viel gegen sie läuft, dass sie aber vom Potential und der Spielweise her nicht da unten hingehören. Deswegen gibt es für uns auch keinen Grund sie zu unterschätzen.”

Oberliga: TSV 1860 Senioren C deklassieren TSV Solln

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TSV 1860 Senioren C TSV Solln

Mit einem erwarteten Sieg gegen den Tabellenletzten TSV Solln starten die Senioren C des TSV 1860 ins Wochenende. Mit dem Heimdreier zementieren die Löwen Platz 3 in der Oberliga.

TSV 1860 Senioren C besiegen TSV Solln deutlich

Ganze 8 Punkte hatte der TSV Solln in den bisherigen 13 Partien gesammelt, weitere Zähler kamen am Freitagabend an der Grünwalder Straße 114 nicht hinzu. Die Senioren C der Löwen gingen konzentriert zu Werke und stellten bereits vor der Pause die Weichen in Richtung Sieg. Bereits zur Pause führte der TSV 1860 mit 3:1, in den zweiten 45 Minuten ging es dann aber richtig rund.

Nach dem Seitenwechsel ließen die Löwen fünf weitere Treffer folgen und deklassierten die Gäste mit 8:1. Gleich ein halbes Dutzend Tore steuerte Romeo Gramaglia bei, die anderen beiden Treffer für Münchens große Liebe erzielten Christian Kugler und Mike Stranzky. Durch den Kantersieg festigten die Senioren C des TSV 1860 Platz 3 in der Oberliga.

Bezirksoberliga: Löwinnen U17 remis bei FC Fasanerie-Nord

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TSV 1860 U17 Löwinnen
Die U17 Löwinnen zusammen mit ihren griechischen Gegnerinnen

Bei ihrem ersten Auftritt in der Bezirksoberliga erreichten die U17 Löwinnen des TSV 1860 beim FC Fasanerie-Nord ein 1:1.

Löwinnen U17 remis bei FC Fasanerie-Nord

Vor rund 60 Zuschauern auf der BSA Georg-Zech-Allee starteten die Junglöwinnen am Freitag in die neue Spielzeit. Die Gastgeberinnen vom FC Fasanerie-Nord hatten ihr erstes Spiel mit 3:6 gegen den TSV Gilching/Argelsried verloren, für Sechzig war es der erste Auftritt in der Bezirksoberliga.

Bereits nach 12 Minuten musste die Torhüterin das erste Mal hinter sich greifen, als Maja Rappel zum 1:0 für ihr Team einnetzte. Dies war gleichzeitig der Halbzeitstand, doch nach dem Seitenwechsel schlugen die Löwinnen zurück. Ann-Sophie Demski traf in der 54. Minute für Sechzig und bescherte den B-Juniorinnen von Münchens großer Liebe mit ihrem 1:1 zumindest noch einen Punkt.