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Schlecht Agiert – TSV 1860 holt dritte Niederlage gegen Viktoria Köln

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Am dritten Spieltag empfing die Profi-Mannschaft des TSV 1860 den FC Viktoria Köln zu einem Heimspiel im Regen. Die Tristesse reicht von den Rängen bis auf den Platz: wieder keine Punkte für die Löwen. Dritte Niederlage am dritten Spieltag, das tut weh.

Wo fängt man da überhaupt an?

Es fehlt an vielem: Chancen, Offensive, Tore, Kreativität. Zunächst verteidigten die Löwen noch gut, die Viktoria bekam wenig Chancen. Die Mannschaft von Argirios Giannikis arbeitete sich zwar ins letzte Drittel vor, doch dort ging die Puste aus. Keine Ideen? Keine Lust? Es wurde nicht wirklich ersichtlich.

Es kam, wie es kommen musste: Die Kölner nutzten ihre Chance und schlugen zu. Bryan Henning machte in der 26. Minute den Treffer zum 0:1. Die Löwen schafften es in der Folge nicht zum Ausgleich zu kommen, auch wenn einzelne Akteure, wie beispielsweise Guttau, gefährlich für den Torwart der Kölner wurden.

Zum Loben ist lediglich der Nachwuchs: Lukas Reich agierte aufmerksam und versuchte gute Vorlagen für die Offensive zu liefern. In der 44. Minute gelang ihm das auch, doch Schubert schoss knapp daneben. Ohne Ausgleich ging es in die Halbzeit.

Zweite Chance nach Seitenwechsel

Nach dem Seitenwechsel stellte Trainer Argirios Giannikis um. Es kamen Raphael Ott, Tunay Deniz und David Philipp in die Partie. Sie ersetzten damit Raphael Schifferl, Tim Kloss und Maximilian Wolfram. Zu Beginn brachte gerade Philipp Schwung in die Partie und verhalf Reich mit einem Pass zu einer Chance.

Die Kölner agierten jedoch sicher und nutzten die defensiven Schwächen der Löwen zum eigenen Vorteil: Lopes Cabral lief völlig frei zum Tor, Vollath stellte sich dem Kölner entgegen. Die Nummer 5 passte den Ball daher zu Said El Mala, der ohne Probleme zum 2:0 erhöhte.

Zwei Tore hinten, keine Perspektiven. Den einzigen Lichtschimmer gab es in der 69. Minute: Raphael Ott machte ein absolutes Traumtor. Bähr bediente den jungen Spieler, der  den Ball mit einem Fallrückzieher zum Anschlusstreffer versenkte. Der Kölner Torwart Kevin Rauhut war bei dieser Aktion ohne Abwehrchance.

Viktoria Köln sorgt für nächste Löwen-Niederlage

Schon zur Pause wurde die Mannschaft mit Pfiffen in die Kabine verabschiedet, danach wurde es aber auch nicht besser. Über das dritte Tor kann man nur den Kopf schütteln. Bähr grätschte eigentlich stark und traf dabei klar den Ball, der Unparteiische gab dennoch einen Foulelfmeter für die Kölner. Ex-Sechzger Serhat Semih Güler verwandelte sicher. Mit dem 3:1 war die Partie endgültig entschieden.

Nicht nur die Fans scheinen bei den Löwen perplex und genervt. Torschütze Raphael Ott schüttelte bei einer weiteren verlorenen Chance der Löwen den Kopf. „Wir sind maximal unzufrieden“, meinte Trainer Argirios Giannikis nach dem Spiel auf der Pressekonferenz. Ähnlich sahen es auch die Fans in der Kurve, der Stehhalle und auf der Haupttribüne.

Liveticker: TSV 1860 München – FC Viktoria Köln (3.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker am 3.Spieltag der Saison 2024/25 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem FC Viktoria Köln!

Durch die gestrigen Ergebnisse sind die Löwen in der 3. Liga auf den letzten Platz zurückgefallen. Heute müssen also dringend Punkte her! Gelingt dem TSV 1860 gegen Viktoria Köln die Trendwende?

1 3 Spielstand Heimspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:

Vollath – Reinthaler Verlaat (C), Schifferl – reich, Jacobsen, Guttau, Kloss, Bähr – Schubert, Wolfram

Bank:
Hiller (TW), Philipp, Kwadwo, Dulic, Ott, Hobsch, Deniz, Frey, Muteba

Tore:
0:1 Henning (26.), 0:2 S. El Mala (49.), 1:2 Ott (69.), 1:3 Güler (81., Foulelfmeter)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Danhof, Schröter (beide verletzt)

Ausfälle bei Viktoria Köln:
Bogicevic, Najar, Velasco (alle verletzt)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Karten werden nicht in die neue Spielzeit übertragen, daher droht keinem Spieler eine Sperre im Falle einer gelben Karte.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – FC Viktoria Köln außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Grünwalder Stadion war gestern noch nicht ausverkauft, womöglich werden sogar die Tageskassen geöffnet. Über den offiziellen Zweitmarkt können Mitglieder zudem bis kurz vor Anpfiff jedoch noch Karten in den Heimblöcken kaufen.

Das Match wird nicht im Free-TV übertragen, MagentaSport ist jedoch natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 3,49€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Gegnervorstellung: FC Viktoria Köln 1904 e.V.

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Anzeigetafel Viktoria Köln 1:1

Vielleicht klappt es ja diesmal mit dem Transportieren der Pokalenergie in die Liga. Die Stimmung bei den Löwen ist gefühlt schon wieder an einem, eher aus der Klimaforschung bekannten, Kipppunkt angelangt. Im dritten Ligaspiel sollten die ersten Punkte eingefahren werden. Der Gegner, welcher diese aus Giesing entführen will, kommt nicht aus den viel besungenen “blauen Bergen”, sondern vom Höhenberg im gleichnamigen Kölner Stadtteil. Es ist der FC Viktoria Köln 1904 e.V.

Aktuelles – Die Ausgangssituation

Die Saison ist für die Kölner gut gestartet, besonders da sie immer als potenzieller Abstiegskandidat gehandelt werden. Nach einer knappen 1:2 Heimniederlage gegen den Aufstiegsfavoriten aus Dresden, konnte ein Auswärtssieg in Mannheim eingefahren werden. Somit steht die Viktoria mit 3 Punkten auf dem 10. Tabellenplatz. Wenn dieser Rang bis zum Ende gehalten werden könnte, würde sich in Köln wahrscheinlich niemand beschweren.

Auch aus jetzt schon zwei gespielten Runden lässt sich noch wenig ableiten. Was man bisher von der Spielanlage erkennen kann, hat der Kollege Winninger in der Taktiktafel zusammengefasst. Unterschätzen dürfen die Löwen den Gegner auf jeden Fall nicht. Diese Floskel gilt natürlich immer, ist aber aufgrund der bisherigen Bilanz angebracht. Diese steht in der 3. Liga bei 4-2-4. Die letzte Heimpartie konnte der TSV für sich entscheiden, erhielt aber auch größtmögliche Mithilfe des Gegners. Die Auswärtspartie davor entschied der Schiedsrichter zu Kölner Gunsten. Für Spannung ist in jedem Fall gesorgt. Was der Cheftrainer dazu meint, lest ihr hier.

Unsere Leser*innen sind sich bezüglich ihrer Erwartungshaltung uneinig. Jeweils circa 40% glauben an Sieg bzw. Niederlage, der Rest erwartet eine Punkteteilung

Kader & Transfers

Bei unseren Löwen wird ständig vom riesigen Umbruch gesprochen. Mittlerweile glaube ich, dass das in der dritten Liga einfach dazugehört. Auch die Kölner Viktoria hat mit 14 Zu- und 12 Abgängen eine ordentliche Fluktuation im Kader durchgemacht. Geld wurde für keinen Spieler ausgegeben.

Auf der Seite der Abgänge sind neben David Philipp, der hoffentlich am Sonntag bis in die Haarspitzen motiviert ist, besonders zwei weitere zu nennen. Zum einen Torwart Ben Voll den es zum Erstligaaufsteiger St. Pauli gezogen hat und der die letzten Jahre ein sehr sicherer Rückhalt im Kasten der Höhenberger war. Zum anderen Luca Marseiler, jetzt für Darmstadt 98 tätig, der mit 13 Toren und 9 Vorlagen zu den absoluten Leistungsträgern gehörte.

Doch auch auf der Zugangsseite hat sich einiges getan. Auf der Torwartposition wurde Dudu von Werder Bremen verpflichtet, der sich nach viel Bankwärmen und Leihen in Köln endlich als Nummer 1 durchsetzen konnte. Neben den beiden Zugängen aus unseren Reihen, Güler und Vrenezi, die beide eine gute Rolle spielen sind noch Lobinger und Said El Mala zu erwähnen. Lex-Tyger Lobinger kam aus Kaiserslautern und konnte schon einen Treffer markieren.

Besonders interessant ist das gute Verhältnis zum großen Lokalrivalen. Es gab nicht nur ein Testspiel in der Vorbereitung, sondern auch durch Leihen aus dem NLZ der Geißböcke besteht eine engere Verbindung. Hier ist besonders der schon genannte Said El Mala im Fokus, der sich mit 17 Jahren schon einen Stammplatz erarbeitet hat.

Der bekannteste Mann “im Kader” ist vielleicht sogar der Trainer. Olaf Janßen ist der dienstälteste Coach der dritten Liga und leitet die Geschicke auf der rechten Rheinseite seit Winter 2021. Bei 1860 war er in der Saison 03/04 für ein Jahr Co-Trainer von Falko Götz.

Löwenpower: Albion Vrenezi, Serhat-Semi Güler, Christoph Greger (hat bis 2016 die gesamte Löwenjugend durchlaufen), Lex-Tyger Lobinger (spielte 2015/16 in der U17 der Junglöwen)

Vereinsgeschichte

Der aktuelle Verein ist ein Nachfolgeverein, welcher trotz der “1904” im Namen erst 2010 gegründet wurde. Die “Stammvereine” der FCV sind der “FC Germania Kalk”, der “Mühlheimer SV 06” und der “SC Preußen Dellbrück”. In der Einzelgeschichte dieser Vereine finden sich jeweils wieder viele Fusionen. Aufgrund dieser Geschichte sieht sich die Viktoria als “Repräsentant des rechtsrheinischen Fußballs”.  Ich starte aber trotzdem am Beginn:

Der heutige Verein bezieht sich auf den 1904 gegründeten “FC Germania Kalk”. In den Jahren bis 1918 wurden einige Fusionen durchgeführt, aus denen der “VfR Köln 04 rrh.” (rechtsrheinisch) hervorging. Dieser Klub konnte dann erste Erfolge verzeichnen und nahm u.a. am Finale zur deutschen Meisterschaft 1926 teil. Nach Problemen während der Kriegszeit entstand aus einer temporären “Kriegsspielgemeinschaft” im Jahre 1949 aus dem VfR und dem “Mülheimer SV 06” der “SC Rapid Köln 04”. Dieser hatte seinen Sitz am Sportpark Höhenberg, der noch immer Heimat des heutigen Vereins ist. Dies ist die eine Seite der Geschichte.

Die andere geht aus dem Stadtteil Dellbrück aus, der nach dem Krieg einige der erfolgreichsten Fußballvereine Kölns beherbergte. In den 50er Jahren war der “SC Preußen Dellbrück” die zweite große Nummer nach dem FC und erreichte 1950 das Halbfinale der deutschen Meisterschaft.

Die alte Viktoria

Im Jahre 1957 fusionierten die “Preußen” mit der Dellbrücker Nummer zwei “Rapid” zum “SC Viktoria 04 Köln”, um dem 1. FC Köln entgegentreten zu können.  In 1963 konnte man sich nicht für die Bundesliga qualifizieren und war von nun an zweitklassig, obwohl man in der Vorsaison noch am Messepokal teilgenommen hatte. In 1978 erfolgte der Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord, aus der man, nach der Einführung der eingleisigen 2. Liga, wegen Zulassungsproblemen in 1981 wieder abstieg.

Die bis jetzt letzte Fusion passierte im Jahre 1994, als man mit dem “SC Brück” zusammenging und bis 2002 “SCB Preußen Köln” hieß. Die Umbenennung zum “SCB Viktoria Köln 1994” mit altem Wappen erfolgte 2002. Dieser Verein musste dann im Jahre 2010 Insolvenz anmelden. Zur Rettung der Jugendarbeit wurde der heute bestehende Klub gegründet. 11 Tage nach der Insolvenz wurde der “FC Viktoria Köln 1904 e.V.” aus der Taufe gehoben und übernahm alle Mannschaften des insolventen SCB.

Die neue Viktoria

Da ein Start in der Landesliga verweigert wurde und man nicht in der Kreisliga B beginnen wollte, wurde die Männerfußballabteilung des “FC Junkersdorf” aufgenommen. Mit deren Startrecht durfte man in der NRW-Liga einsteigen. Jetzt begann auch die Zeit der größten Vereinslegende der jüngeren Geschichte Mike Wunderlich, dem Rekordspieler und Torschützen der neuen Viktoria.

2012 gelang der Aufstieg in die Regionalliga West, 7 Siege im Mittelrheinpokal und 2019 war mit dem Aufstieg in die 3. Liga der größte Erfolg der jüngeren Vergangenheit geschafft. Seitdem halten sich die “Rechtsrheinischen” in der dritthöchsten Spielklasse und haben seit der letzten Saison die U17 und U19 aus dem NLZ in den jeweilig höchsten Spielklassen. Aktuell hat der Verein ca. 700 Mitglieder und bietet neben den Herren noch Frauen- und Inklusionsfußball an. Vereinsfarben sind schwarz, weiß und rot.

Fanszene

Die Fanszene der Viktoria ist sehr überschaubar. Dies ist natürlich besonders durch die starke Konkurrenz durch den FC und auch Fortuna Köln bedingt. Es gab über die Jahre einige Veränderungen auf den Rängen, sodass jetzt aktuell 5 offizielle Fanclubs bestehen.

Als Ultras verstehen sich davon nur die “Juniors Höhenberg”, die die Mannschaft optisch und akustisch unterstützen. Früher gab es mehrere Ultra(orientierte)gruppen, z.B. die “High Society Höhenberg“, welche sich im Jahre 2019 nach dem Verlust der Zaunfahne auflösen mussten. Die Fanklubs der Kölner scheinen ein Faible für interessante Namen zu haben. Es existieren aktuell “Die Vollpfosten” und die “Schnullerbande”, in der Vergangenheit soll es u.a. “Senfschwanz – Die Senftras” und “13 Meter ohne Kopf” gegeben haben…

Trivia – Unnützes Wissen

  • Der FCV hat mit Sidny Lopes Cabral einen A-Nationalspieler der Kap Verden.
  • Die eSportler der Viktoria gewannen 2024 die 3. Liga eMeisterschaft

Der 3. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr FC Erzgebirge Aue – SG Dynamo Dresden
Samstag 14:00 Uhr VfL Osnabrück – SpVgg Unterhaching
14:00 Uhr FC Hansa Rostock – BV Borussia Dortmund II
14:00 Uhr Rot-Weiss Essen – DSC Arminia Bielefeld
14:00 Uhr 1. FC Saarbrücken – FC Ingolstadt 04
14:00 Uhr SV Sandhausen – Hannover 96 II
16:30 Uhr FC Energie Cottbus – Alemannia Aachen
Sonntag 13:30 Uhr TSV 1860 München – FC Viktoria Köln 1904
16:30 Uhr SC Verl – SV Waldhof Mannheim
19:00 Uhr VfB Stuttgart II – SV Wehen Wiesbaden

 

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Viktoria Köln

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Trikot TSV 1860 Wunschaufstellungen Wunschaufstellung Löwe

Personell und taktisch haben die Löwen in den ersten beiden Spielen der noch jungen Saison bereits einiges ausprobiert, etwas Zählbares blieb dabei bisher jedoch leider nicht hängen. Wo kann man den Hebel ansetzen? Einige unserer Redakteure haben sich Gedanken gemacht und präsentieren ihre Wunschaufstellungen für die Partie des TSV 1860 gegen Viktoria Köln.

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Viktoria Köln

Thomas Enn & Thomas Spiesl

Eigentlich hatten die beiden Thomasse ja auf eine Punktlandung in Sachen Fitness bei Morris Schröter gehofft und in die Startelf beordert. Wie Argirios Giannikis in der Löwenrunde mitteilte, steht der Rechtsaußen jedoch nicht zur Verfügung, weswegen ihn beide Redakteure durch David Philipp ersetzen. Hinter der Spitze Fabian Schubert soll Maximilian Wolfram für Gefahr sorgen.

 

Stefan Kranzberg

Auch Stefan setzt auf das 4-2-3-1 der Vorsaison, nimmt jedoch andere personelle Änderungen vor. Bei ihm darf Moritz Bangerter von Anfang an im defensiven Mittelfeld ran, Julian Guttau gibt den 10er und Eliot Muteba bekommt eine Chance auf dem linken Flügel. Rechts soll David Philipp gegen seinen Ex-Club wirbeln.

Peter Gretz

Wie bei allen anderen sechzger.de Kollegen steht auch bei Peter Marco Hiller zwischen den Pfosten. Links hinten darf sich Florian Bähr beweisen, auf dem rechten Flügel soll Raphael Ott seine Torgefährlichkeit aus dem Pokal in die Liga übertragen.

Bernd Winninger

Ein gänzlich anderes System wählt Bernd Winninger und möchte im 3-5-2 zum Erfolg kommen. Die Taktiktafel setzt auf die Defensivkette mit Reinthaler, Verlaat und Schifferl. Lukas Reich kommt auf der rechten Seite also offensiver zum Einsatz, links soll Eliot Muteba seine Geschwindigkeit ausspielen.

Eure Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Eurer Wunschelf am nächsten? Oder habt Ihr ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

TSV 1860 – Viktoria Köln: Ergebnistipp von Jörg Diemb

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Für das morgige zweite Heimspiel des TSV 1860 in der Drittligasaison 2024/25 haben wir Jörg Diemb um einen Ergebnistipp gebeten. Er ist seit dieser Spielzeit der neue Caterer im Sechzgerstadion. Und Diemb ist optimistisch:

Sechzig siegt – mit relativ späten Toren – 2:0. Die Torschützen sind Jesper Verlaat mit dem Kopf und der ehemalige Kölner David Philipp gegen seine alten Kollegen.

Premiere für Diemb gegen den 1. FC Saarbrücken

Das Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken vor drei Wochen war für den Gastronom Diemb ein ganz besonderes. Erstmals durfte er zusammen mit seinem Team die Löwenfans rund um die Partie auf Giesings Höhen mit Speisen und Bier versorgen. Auch wir berichteten vorab über diese Premiere. Und wie bewertet er selbst – mit etwas zeitlichem Abstand – die Premiere?

Grundsätzlich waren wir zufrieden. Klar, die Bedingungen waren – angesichts der kurzen Vorbereitung – noch nicht optimal. Zum Beispiel gab es Mitte der zweiten Halbzeit Probleme mit der Bierversorgung. Gefreut hat uns aber die positive Resonanz vieler Löwenfans, nicht zuletzt auf unser Angebot des “Early-Bird-Bieres”, das sehr gut ankam.

Diemb berichtet, dass womöglich schon gegen Köln die Anzahl an Verkaufsstellen, an denen mit EC-Karte bezahlt werden kann, von aktuell vier Punkten weiter erhöht werden kann. Und die angesprochene immer wieder auftretende Bierproblematik gehört im übernächsten Heimspiel gegen Dynamo Dresden (14. September) auch der Vergangenheit an, wenn der kühle Gerstensaft dann aus einem Tank mit sechzig Hektolitern Fassungsvermögen strömt.

Umfrage zum neuen Caterer auf sechzger.de

Direkt nach dem Spiel gegen den FCS hatten wir auf sechzger.de von unseren Leser*innen wissen wollen, welches Zeugnis sie dem neuen Caterer auf Giesings Höhen nach dessen ersten Einsatz ausstellen würden. Und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen: Die Note 2 (gut) wurde am Häufgisten vergeben (37%). Drei Viertel aller Befragten waren mindestens zufrieden und vergaben eine Zensur zwischen eins und drei. Die Löwenfans, die Diemb in Zukunft erst noch von seinem Angebot überzeugen muss, sind in der Minderheit. Nur insgesamt 15% aller Teilnehmer an unserer Umfrage gaben dem Premierenauftritt nur eine eine fünf oder sechs.

Gegner PK: Viktoria Köln-Trainer Olaf Janßen über seine Zeit bei den Löwen

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Nach zwei langen Wochen geht es in der dritten Liga weiter. Zum Zweiten Heimspiel der Saison kommt die Viktoria Köln als Gast zu den Löwen. Am Freitag hielten die Gegner aus Köln eine Pressekonferenz zum kommenden Spiel ab. Wie blicken unsere kommenden Gegner auf die Mannschaft von Argirios Giannikis?

Abseits von der Pressekonferenz sprach der Trainer der Viktoria Köln, Olaf Janßen, bereits mit dem Münchner Merkur über die kommende Partie. Bei dem veröffentlichten Video der Viktoria kamen zwei Ex-Löwen zu Wort. Janßen war einst selbst als Assistenz-Trainer bei den Löwen tätig. Zu seiner Unterstützung wurde der Kapitän der Kölner, Chris Greger, in die Presserunde geholt.

Trainer der Viktoria Köln Olaf Janßen über …

… seine Erinnerungen an die Zeit als Co-Trainer unter Falko Götz:

„Das ist natürlich schon allein deswegen besonders, weil es meine erste Trainerstation war. Und die bleibt ja bekanntlich immer an einem hängen. Die Zeit war kurz, es war intensiv. Wer sich daran erinnert, genau in diese Zeit fiel der Wildmoser-Skandal. Da war ’ne Menge los. Da konnte ich eine Menge mitnehmen und natürlich war es meine erste Trainer-Erfahrung. Toller, traditioneller Verein. Unglaubliche Fanbase. Ich glaube, es hätte mich schlechter treffen können bei meiner ersten Trainerstation. Ich denke immer gerne an die Zeit zurück und freu mich am Sonntag wieder zurück zu sein.“

… die bisherigen Spiele der Löwen:

„Also die hatten bei Sechzig noch einen größeren Umbruch. Das ist eigentlich eine komplett neue Mannschaft. Das geht natürlich nicht auf Knopfdruck, das braucht eine gewisse Zeit. Wir haben den zweiten Spieltag, da hat die Tabelle wenig bis gar keine Aussagekraft.“

… die Erwartungshaltung an die Löwen:

„Wenn ich mir die Spiele der Sechzger inhaltlich anschaue, dann haben sie, von ihren Einzelspielern her, eine sehr, sehr starke Mannschaft zusammengestellt. Man kann auch schon die Handschrift vom Trainer sehen, dass er das vorführt, was er auch schon in der letzten Saison sehr gut gemacht hat. Von daher erwarte ich einen Gegner, der gefestigt ist. Einen Gegner, der uns vorm ausverkauftem Haus das Leben extrem schwer machen wird. Eine große Wucht, mit einer Mentalität, dass sie unbedingt drei Punkte gegen uns holen wollen. Also für uns eine sehr, sehr reizvolle Herausforderung.“

Ex-Löwe Chris Greger über …

… die Leistungen seiner Mannschaft:

„Es fällt mir schwer, schon nach zwei Spielen zu sagen, wo wir stehen. Ich glaube, wir können grundsätzlich mit den Leistungen zufrieden sein. Das war erst der Anfang.“

… seinen früheren Verein und seine rote Vergangenheit:

„Ich bin eigentlich in eine rote Familie reingeboren und war dann zehn Jahre bei Sechzig in der Jugend. Da hat sich dann das etwas verbessert. Mir ist das mittlerweile recht gleichgültig. Ich drücke auch den Löwen die Daumen. Als deutscher Spieler muss man, auch eigentlich Bayern immer international die Daumen drücken.“

… über das anstehende Spiel:

„Ich hab einige Male auch in der Jugend im Grünwalder Stadion gespielt und freue mich immer, wenn ich zurückkomme. Ich kenne auch noch den ein oder anderen. Aber es ist auch schon ein paar Jahre her, das löst in mir nicht mehr die ganz großen Emotionen aus, wenn ich ehrlich bin.“

Einen Blick auf die kommende Partie aus Löwensicht gibt es bereits hier.

24.08.2021: TSV 1860 besiegt Viktoria Köln deutlich

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Mannschaftskreis nach dem Spiel viktoria köln tsv 1860
Mannschaftskreis nach getaner Arbeit

Morgen rollt bekanntlich wieder der Ball auf Giesings Höhen. Fast auf den Tag genau vor drei Jahren hieß das Duell im Grünwalder Stadion ebenfalls TSV 1860 München gegen Viktoria Köln und damals konnten sich die Löwen deutlich gegen die Rheinländer durchsetzen. Wiederholung dringend erwünscht!

Bescheidener Saisonstart auf beiden Seiten

Als Tabellenvierzehnter empfing Sechzig damals die Elf vom Höhenberg, die in den ersten vier Partien lediglich einen Zähler geholt hatte und auf Platz 18 der 3. Liga stand. Von einem Traumstart konnten also beide Teams nicht sprechen, umso wichtiger waren die 90 Minuten vor coronabedingt nur 4225 Zuschauern im Sechzgerstadion.

In der ersten halben Stunde ging es munter hin und her und beide Mannschaften hatten die Führung auf dem Fuß. Auf Seiten der Löwen vergab Sascha Mölders völlig freistehend vor Viktoria-Keeper Nicolas (8.), auf der anderen Seite hatten die Kölner durch Amyn (16.), Hong (25.) und Buballa (29.) aussichtsreiche Chancen.

TSV 1860 besiegt Viktoria Köln deutlich

Kurz vor der Pause klingelte es dann doch noch und Richy Neudecker durfte sich als Torschütze feiern lassen. Nach einem sehenswerten Konter traf der Mittelfeldspieler zum wichtigen 1:0 in den Winkel und 1860 führte mit 1:0 (40.). In der Entstehung hatte Viktoria-Spieler Rossmann Mölders zu Fall gebracht, sah nachträglich Gelb und nur  vier Zeigerumdrehungen später nach einem Foul an Stefan Lex Gelb-Rot.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Dennis Dressel von der Strafraumgrenze auf 2:0, doch die Höhenberger gaben sich noch nicht geschlagen. David Philipp, jetzt bei den Löwen, und Jeremias Lorch vergaben knapp und so war es Merveille Biankadi, der in der 83. Minute nach einer Ecke für den 3:0-Schlusspunkt setzte.

Statistik

Aufstellung
1 Hiller – 36 Steinhart, 6 Salger, 3 Lang, 20 Deichmann (66. 16 Goden) – 5 Moll, 14 Dressel (78. 8 Tallig), 31 Neudecker, 19 Biankadi – 7 Lex (66. 23 Staude), 9 Mölders (C) (78. 15 Bär)

Tore
1:0 Neudecker (40.)
2:0 Dressel (55.)
3:0 Biankadi (83.)

Testspiel: TSV 1860 U16 unterliegt TSV Kareth-Lappersdorf U19

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Nach zuletzt drei Siegen innerhalb weniger Tage gab es für den jüngeren Jahrgang der B-Junioren heute eine Niederlage. Die U16 des TSV 1860 unterlag der U19 des TSV Kareth-Lappersdorf mit 1:2.

TSV 1860 U16 unterliegt TSV Kareth-Lappersdorf U19

Drei Jahre Unterschied machen im Jugendfußball viel aus – vor allem körperlich. Diese Erfahrung mussten die Junglöwen heute in Lappersdorf machen, wo sie gegen den älteren Gegner aus der Oberpfalz eine knappe Niederlage einstecken mussten.

Lukas Fritz hatte den TSV Kareth-Lappersdorf früh in Führung gebracht (4.), Simon Krause erhöhte in der 34. Minute auf 2:0. Den Löwen gelang zwar vor der Pause noch der Anschlusstreffer (40.), die Niederlage konnten sie bei hochsommerlichen Temperaturen vor 30 Zuschauern jedoch nicht mehr verhindern.

Das letzte Testspiel vor dem Saisonstart bestreitet die U16 am Dienstag in Oberhaching gegen die SpVgg Mögeldorf. Ernst wird es dann am 04.09., wenn die Löwen zum Auftakt der Bayernliga bei den Würzburger Kickers antreten.

Giannikis: “Den Druck machen wir uns selbst”

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Löwenrunde: "Mit maximaler Intensität" nach Cottbus
Löwenrunde: "Mit maximaler Intensität" nach Cottbus

Am Sonntag um 13:30 Uhr empfängt der TSV 1860 München den FC Viktoria Köln im Grünwalder Stadion. Es ist erst das dritte Spiel der Saison, doch der Boulevard hat bereits ein Schicksalsspiel ausgerufen und fordert eine Trendwende. Löwen-Trainer Giannikis kennt den Druck bei den Löwen inzwischen und sagte bei der Löwenrunde: “Der Druck ist normal bei großen Clubs wie 1860. Natürlich sind wir unzufrieden. Den Druck machen wir uns selbst”.

Danhof und Schröter fallen aus – Philipp ist dabei

Nicht mit dabei sein werden bei den Löwen Tim Danhof, der noch an einem Ödem an der Ferse laboriert, und Morris Schröter, bei dem eine alte Muskelverletzung wieder aufgebrochen ist. Dafür kann David Philipp gegen seinen Ex-Club auflaufen. “Er ist voll im Training und sicher extrem motiviert”, sagte Giannikis über den Neuzugang. Er hatte unter der Woche bereits mit Philipp über dessen Ex-Club gesprochen und die ersten beiden Partien der Kölner analysiert. Die zweiwöchige Spielpause, abgesehen vom Toto-Pokal, hat dem Team gut getan. “Wir haben die Zeit genutzt. Das Hauptaugenmerk haben wir auf die Offensive gelegt. Wir wollen aktiv verteidigen und zielstrebig nach vorne spielen”, verriet der Löwen-Coach. Für ihn geht es darum “die Fähigkeiten der Spieler in deren Räumen einzusetzen und die Stärken der Spieler auf den Platz zu bringen”.

“Gegen größere Widerstände durchsetzen”

Vor allem in der zweiten Halbzeit des Spiels gegen den VfB Stuttgart II hatten sich die Münchner zahlreiche gute Einschussmöglichkeiten erarbeitet. Daran will man nun gegen dei Fortuna anknüpfen. “Wir haben uns bis zum Ende nicht hängen gelassen. Im Pokal sind wir seriös ins Spiel gegangen. Jetzt wollen wir unser Spiel auch gegen größere Widerstände in der dritten Liga durchsetzen”, erklärt Giannikis.

Jeder Stürmer ist gegen Köln eine Option

Gerade in der Offensive hat der Löwen-Dompteur die Qual der Wahl. Hobsch kam gegen Stuttgart nicht zum Einsatz, traf aber im Pokal. “Er läuft viel und hat seine Fähigkeiten vor dem Tor”, sagte Giannikis über den Neuzugang aus der Vorstadt. Der junge Ott musste gegen Stuttgart zur Pause nicht aufgrund seiner Leistung, sondern aufgrund einer Systemumstellung vom Feld, betonte der Sechzger-Coach. “Er war sehr auffällig im Training und im Pokal. Er hat ein sehr gutes Raumverhalten und hat auch körperlich einen Sprung gemacht, aber da muss er noch zulegen. Wir werden ihn gezielt einsetzen. Wir werden immer wieder den Mut haben ihn zu bringen”, sagte Giannikis über den Youngster unter den Offensivkräften. Den ersten Saisontreffer markierte aber Schubert, über den der 1860-Coach sagt: “Er ist sehr fleißig, ist ein Kombinationsspieler und er wirkt auch immer frischer und kommt besser in die Abläufe”. Wer am Sonntag in der Spitze auflaufen wird, ließ der Trainer aber offen.

Giannikis: “Den Druck machen wir uns selbst”

Die Drucksituation nach den beiden Auftaktniederlagen nimmt Giannikis relativ gelassen. “Natürlich ist eine Unzufriedenheit bei uns da. Der Druck ist bei einem großen Verein wie 1860 normal. Aber wir machen uns den Druck selbst”, erklärte Giannikis. Ob die negative Berichterstattung des Boulevards Einfluss auf den einzelnen Spieler habe, beantwortete der Frank auf Frage von sechzger.de folgendermaßen: “Ich kann nicht in die Köpfe der Spieler schauen. Wir wollen jetzt auf jeden Fall punkten. Die ersten beiden Spiele hätten auch anders laufen können, wenn wir unsere Chancen reinmachen. Es ist unsere Aufgabe, das zu analysieren”.

Köln ist “sehr flexibel und variabel”

Die Gäste aus der Domstadt haben bereits drei Zähler auf der Habenseite und siegten zuletzt in Mannheim. “Sie sind sehr flexibel und variabel. Sie spielen viel zwischen den Linien, sind gefährlich bei Standard- und Umschalt-Situationen”, erklärte Giannikis. Zuletzt hatte Ex-Löwe Güler nach einer Ecke per Kopf getroffen. “Er hat seine Fähigkeiten in der Box und ist sicher hochmotiviert. Im Grünwalder Stadion ist aber ohnehin jeder Gegner besonders motiviert, denn das Ambiente ist riesig für die dritte Liga”, sagte Giannikis. Man müsse jeden Gegner respektieren. “Köln wird sicher versuchen, sein Offensivspiel auf den Platz zu bringen, ohne uns ins offene Messer zu laufen”, vermutete der Löwen-Trainer.

Die sechzger.de-Taktikfrage

Wie immer gibt es die abschließende sechzger.de-Taktikfrage wieder im Wortlaut:

sechzger.de: In den ersten beiden Spielen fiel im Positionsspiel phasenweise eine extreme Passivität und sehr statisches Verhalten der für die offensive zuständigen Spieler auf. Den konservativ verteidigenden Kölnern kann das extrem in die Karten spielen. Welches Mittel werden sie wählen, um mehr Dynamik in unsere Angriffe im Positionsspiel zu bringen?

“Das sind Timing-Geschichten, an denen wir arbeiten. Dass wir gefährlicher und zielstrebiger vors Tor kommen. Das sind zum einen die Statik und die Ordnung und das Verhalten im eigenen Ballbesitz, in der jeweiligen Phase beim jeweiligen Spieler. Das sind feinfühlige Prozesse, an denen es zu arbeiten gilt.”

Noch freie Plätze in der Ost-Kurve

Da die Gäste am Sonntag nur eine beschränkte Anzahl an Gästefans mitbringen, ist die Ost-Kurve für Löwen-Fans geöffnet. Insgesamt gibt es noch knapp 500 Tickets im Grünwalder Stadion, davon etwa 300 im eigentlichen Gästeblock. Am Ende wird das Stadion aber mit Sicherheit wieder ausverkauft sein und alles dafür geben, die Giesinger zum ersten Saisonsieg zu schreien. Das Spiel wird wie immer auf MagentaSport übertragen, wer nicht im Stadion sein kann, hat natürlich wieder die Möglichkeit, das Match bei uns im Live-Ticker zu verfolgen.

 

Sechzig am Wochenende: Dritte & Vierte starten

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan III IV Dritte Vierte U19 U17 Löwinnen U15 U21

Zwar sind weiterhin (und noch gut zwei Wochen lang) Sommerferien in Bayern. Dennoch kehren fast alle Sechzig-Jugendteams an diesem Wochenende auf den Fußballplatz zurück. Die jüngeren Nachwuchsmannschaften aus dem NLZ bestreiten erste Testspiele und die Dritte und Vierte des e.V. beginnen ihre Pflichtspielsaison in Kreisliga und -klasse. Die Amas, die den Löwenfans zuletzt so viel Freude bereitet haben, pausiert an diesem Wochenende. Weil in der Bayernliga Süd 17 Teams am Start sind, hat Felix Hirschnagls Truppe, aktuell Tabelleführer, spielfrei.

Dritte & Vierte in unmittelbarer Nähe

Nur ein Kilometer Luftlinie trennt die dritte und vierte Mannschaft der Löwen am Sonntag Vormittag beim jeweiligen Auftakt in die neue Saison 2024/25. Während die Dritte in der Kreisliga Gruppe 2 bei der SpVgg Thalkirchen antritt, gastiert die Vierte in Kreisklasse Gruppe 4 am Wackerplatz (allerdings auf dem Kunstrasen). Anpfiff ist jeweils um 11 Uhr. Ein Besuch eines der beiden Spiele vor der Heimpartie der Profis gegen Viktoria Köln (13.30 Uhr im sechzger.de-Liveticker) ist möglich. Das Sechzgerstadion ist keine drei Kilometer von beiden Spielorten entfernt.

U19 und U17 auswärts

Nach ihren beiden Heimspielen am vergangenen Wochenende (gegen Haching bzw. die Seitenstrasse) in der jeweiligen DFB-Nachwuchsrunde gehen die U19 und die U17 am Samstag auf Reisen. Und zwar in die gleiche Richtung: Nach Augsburg bzw.Heidenheim, wo man um 11 Uhr bzw. 14 Uhr gegen den Ball tritt.

Nur ein Team der Löwinnen im Einsatz

Das für Samstag Nachmittag angesetzte Kreispokal Spiel der Löwinnen beim SV Laim wurde schon vorab wegen Nichtantretens der Gastgeber abgesagt. Daher ist die zweite Frauenmannschaft das einzige weibliche Team, das am Wochenende spielt. Am Sonntag Nachmittag in Rott am Inn.

Zahlreiche U-Teams am Wochenende am Ball

Fast ausschließlich auswärts – im erweiterten Großraum München – treten alle Nachwuchsmannschaften des TSV 1860 (außer der U15) von Freitag bis Sonntag in Testspielen gegen das runde Leder. Nur die U9 bleibt zu Hause und empfängt am Sonntag Morgen um halb zehn auf dem Trainingsgelände den SC Buch am Erlbach zu einem Testkick.

Die Redaktion von sechzger.de wünscht ein angenehmes – und allen Mannschaften natürlich ein sportliche erfolgreiches – Wochenende!

Die Spiele im Überblick

Freitag, 23.08.

13.00 Uhr: TSV Kareth-Lappersdorf U19 – U16  (Sportplatz Lappersdorf)

Samstag, 24.08.

10.00 Uhr: Fußball-Talente München U11 – U10  (Sportanlage Dornach – Aschheim)
11.00 Uhr: FC Augsburg – U19  (Paul-Renz-Akademie – Augsburg)
14.00 Uhr: 1. FC Heidenheim – U17  (Walter-Birkhold-Jugendstadion – Heidenheim)

Sonntag, 25.08.

9.30 Uhr: U9 – SC Buch am Erlbach III  (TG Grünwalder Straße 114)
10.00 Uhr: SpVgg Landshut II U14 – U13  (Hammerbachstadion – Landshut)
11.00 Uhr: SpVgg Thalkirchen – Dritte  (BSA Thalkirchener Straße, Kunstrasen)
11.00 Uhr: FC Wacker II – Vierte  (BSA Demleitner Straße, Kunstrasen)
11.00 Uhr: SV Heimstetten U13 – U12  (ATS-Sportpark, Platz 2 – Heimstetten)
11.30 Uhr: SpVgg GW Deggendorf I – U14  (Donau-Wald-Stadion – Deggendorf)
13.00 Uhr: DJK Ingolstadt U13 – U11  (BSA Ingolstadt Süd-West)
13.30 Uhr: Profis – Viktoria Köln (Sechzgerstadion)
17.00 Uhr: ASV Rott am Inn – Löwinnen II  (Schulsportanlage Rott)