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Testspiel: Löwinnen I deklassieren SG Polling/Mühldorf

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Tsv 1860 Löwinnen Sg Polling Mühldorf

45 Minuten lang taten sich die Löwinnen gegen die SG Polling/Mühldorf schwer, am Ende stand jedoch ein deutlicher 7:0-Sieg zu Buche.

Löwinnen I deklassieren SG Polling/Mühldorf

Rund 120 Zuschauer machten sich nach der Niederlage der Profis gegen Preußen Münster auf den Weg zum Sechser-Platz, um die Frauenmannschaft des TSV 1860 zu unterstützen. Trotz Überlegenheit gelang den Löwinnen gegen die SG Polling/Mühldorf vor der Pause nur ein Treffer. Stefanie Stepberger sorgte mit ihrem Freistoßtor in 36. Minute für die knappe Halbzeitführung.

Nach dem Seitenwechsel ging es dann jedoch Schlag auf Schlag. Katharina Geßner erhöhte auf 2:0 (48.), Luisa Rehschütz ließ in der 53. Minute das dritte Tor folgen. Kira Winter war der vierte Treffer vorbehalten (57.), ehe erneut Katharina Geßner (62. & 80.) das halbe Dutzend vollmachte. Den Schlusspunkt zum 7:0 setzte Kira Winter in der 83. Minute.

Remis für Löwinnen II

Bereits zuvor trennten sich die Löwinnen II von der SG Taufkirchen/Kirchberg 1:1. Manuela Paßreiter hatte die Führung der Gäste durch Jasmin Martner (18.) in der 29. Minute ausgeglichen.

1:2 im Regen – Löwen verlieren gegen Münster

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Löwen verlieren gegen Münster
Löwen verlieren gegen Münster

Am Samstagnachmittag standen sich der TSV 1860 München und der SC Preußen Münster im Duell der Bundesliga-Gründungsmitglieder gegenüber. Bis zum Spielbeginn passten auch die äußeren Verhältnisse und die 15.000 Zuschauer stimmten sich in den Biergärten der Kneipen oder am Grünspitz auf das Duell ein. Doch nach wenigen Minuten der Partie setzte strömender Regen ein, der es den beiden Teams nicht einfacher machte. Das ganze Spiel im Detail zum Nachlesen gibt es wie immer in unserem Live-Ticker. Am Ende stand es 1:2 – die Löwen verlieren insgesamt verdient gegen ein abgebrühtes Spitzen-Team aus Münster.

Glück auf beiden Seiten in Hälfte eins

Die Gäste begannen schwungvoll, doch die neuformierte Löwen-Defensive stand weitgehend sicher und ließ bis auf einige Ecken wenig zu. Dann hatten die Gäste Glück, dass Bazzoli nach einem rüden Foul an Lakenmacher auf Höhe der Mittellinie nur Gelb sah. Auf der anderen Seite konnten sich auch die Sechzger nicht beklagen, als die Preußen an der Querlatte scheiterten und dann Hiller nach einem Fehlpass im Spielaufbau zur Stelle war. In der Schlussviertelstunde des ersten Durchgangs war das Match dann ausgeglichener und auch die Löwen kamen zu einer Serie von drei Ecken. Kapital konnten sie daraus aber keines schlagen, sodass es beim 0:0 blieb. Kurz vor dem Pausenpfiff hielt Hiller nach einem groben Patzer in der Sechzger-Defensive ein weiteres Mal das Unentschieden mit einer Glanzparade fest.

Gegentor mit dem Pausenpfiff

In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit gingen die Gäste dann doch noch in Front. Beim Schuss aus 16 Metern war während einer Druckphase der Münsteraner am Ende auch Hiller chancenlos. Die Löwen kamen unverändert aber bemüht aus der Kabine. Nach zehn Minuten kam dann Zwarts für Nankishi ins Spiel und der Joker sollte wenig später zustechen. Nach einem lupenreinen Konter ließ Zwarts die Löwen-Fans jubeln. Lakenmacher machte den Ball im Mittelfeld stark fest, legte per Hacke auf Ludwig ab. Dieser marschierte und brachte die Kugel ins Zentrum, wo Zwarts trocken über den Innenpfosten zum 1:1 einnetzte. Aus dem Nichts aber stark gemacht! Dann hörte auch der Regen auf und die Fans peitschten ihr Team weiter nach vorne.

Kalte Dusche nach 70 Minuten

Doch die Freude währte nicht lange, die kalte Dusche folgte in Form des 1:2. Die starke Münsteraner Offensive konnte die Sechzger-Abwehr im Verbund ein weiteres Mal alt aussehen lassen und trafen 20 Minuten vor Ende zum 1:2. Hiller war nach einem starken Spielzug chancenlos. Kurz zuvor war Lakenmacher in aussichtsreicher Position gescheitert. Trainer Giannikis reagierte und brachte Zejnullahu sowie Ouro-Tagba für Steinhart und Lakenmacher. Die Hausherren versuchten alles und drückten auf den Ausgleich, Münster stand gut und konterte immer wieder gefährlich.

Spannung bis zur letzten Minute

Die Löwen waren weiter bemüht, konnten sich aber gegen clevere und tief stehende Münsteraner kaum mehr zwingend in Szene setzen. In der Schlussphase sah zudem noch Glück die Gelbe Karte und ist damit für das nächste Spiel beim SC Freiburg II gesperrt. Es blieb spannend bis zur letzten Minute, aber am Ende setzte sich die cleverere Mannschaft aus Münster verdient mit 1:2 durch. Es war die dritte Niederlage in Serie für die Löwen, jeweils mit einem Tor Unterschied und jeweils gegen eines der Top-Teams. Bitter, aber dafür kann man sich nichts kaufen. Nun heißt es Ärmel hochkrempeln, die Wehwehchen auskurieren und nach der Länderspielpause am kommenden Wochenende wieder punkten, um nicht noch einmal hinten rein zu rutschen.

Liveticker: TSV 1860 München – Preußen Münster (30.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker am 30.Spieltag der Saison 2023/24 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und Preußen Münster!

Mit dem SC Preußen Münster gastiert am heutigen Samstag nach dem SSV Ulm ein weiteres Team der Stunde im Grünwalder Stadion. Wie auch die Spatzen blickt der SCP im Jahr 2024 in der 3.Liga auf eine nahezu makellose Bilanz zurück. Doch die Löwen brauchen sich unter Argirios Giannikis ganz bestimmt nicht verstecken und wollen nach zwei Niederlagen in Folge wieder drei Punkte in Giesing behalten. Dank Free-TV Übertragung geht es heute um 14:03 Uhr los, sechzger.de berichtet wie gewohnt aus Giesing und dem Grünwalder Stadion.

Aufstellung:
Hiller (C) – Ludewig, Glück, Kwadwo, Greilinger – Rieder, Steinhart (71. Zejnullahu) – Schröter, Nankishi (53. Zwarts) – Guttau (81. Güler), Lakenmacher (71. Ouro-Tagba)

Bank:
Richter (TW), Kurt, Vrenezi, Kloss, Bangerter, Güler

Tore:
0:1 Grodowski (45.+2), 1:1 Zwarts (56.), 1:2 Bouchama (69.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Jesper Verlaat (muskuläre Probleme), Max Reinthaler (Innenbanddehnung), Manfred Starke (Infekt), Valmir Sulejmani (muskuläre Probleme), Marlon Frey (Rotsperre), Daniel Winkler (Kreuzbandriss)

Ausfälle bei Preußen Münster:
Benjamin Böckle (Innenbandanriss), Jano ter Horst (Gelbsperre)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Michael Glück, Fabian Greilinger und Tim Rieder haben bereits vier gelbe Karten gesehen, bei einer weiteren Verwarnung müssen sie also ein Spiel aussetzen. Fynn Lakenmacher, Julian Guttau, Marlon Frey, Kaan Kurt, Abdenego Nankishi und Valmir Sulejmani stehen aktuell bei drei gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – Preußen Münster außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Grünwalder Stadion ist wie gewohnt mit 15.000 Zuschauern ausverkauft. Über den offiziellen Zweitmarkt können Mitglieder mit etwas Glück bis kurz vor Anpfiff jedoch noch Karten in den Heimblöcken kaufen.

Das Match wird im BR und WDR live im Free-TV übertragen, MagentaSport ist zudem natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Faninformationen TSV 1860 – Preußen Münster (30.Spieltag)

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TSV 1860 SSV Ulm 1846 Fotogalerie (19)

Nach zwei Niederlagen in Folge wartet der nächste schwere Gegner auf die Löwen. Preußen Münster ist 2024 noch ungeschlagen und will diese beeindruckende Serie möglichst auch in Giesing fortsetzen. Der TSV 1860 München wiederum möchte natürlich an die Partien vor Ulm und Dresden anknüpfen. Zudem gilt es Münster zu schlagen, um die minimale Chance auf Platz 4 und die damit verbundene DFB-Pokal Qualifikation zu wahren. Unterstützt wird die Mannschaft dabei gewohnt lautstark von den Rängen im Grünwalder Stadion. Passend dazu gibt es nun die wichtigsten Faninformationen vor der Partie TSV 1860 München – Preußen Münster.

Faninformationen TSV 1860 München – Preußen Münster

Die Verbesserung der Heimbilanz musste beim Duell mit dem SSV Ulm eine kurze Pause einlegen. Die Löwen blieben das fünfte Mal ohne Punkte in Giesing. Das soll am Samstag möglichst so bleiben, mindestens ein Zähler – besser aber drei – sollen es nach Möglichkeiten sein. Die Aufgabe gegen Preußen Münster wird allerdings alles andere als leicht. Schließlich hat der SCP in den letzten 10 Spielen nicht verloren, die letzten fünf sogar gewonnen.
Entsprechend wichtig ist es, dass die Löwenfans auf den Rängen alles geben, um die Mannschaft möglichst zum Sieg zu schreien. Alles, was wichtig zu wissen ist für das kommende Heimspiel gibt es nun in den Faninformationen zur Partie TSV 1860 München – Preußen Münster.

Tickets

Das Match im Grünwalder Stadion ist ausverkauft, es wird also keine Tageskasse geben. Allerdings lohnt sich ein Blick in den Zweitmarkt auf der offiziellen Homepage des TSV 1860. Hier können bis kurz vor Anpfiff noch Eintrittskarten erworben werden.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 12:00 Uhr die Clearing-Stellen Nord, Süd und West am Stadion besetzt.

Anreise

Das Kombiticket wurde zur Saison 2023/24 gestrichen, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht mehr kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 11:00 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadiontore öffnen ab 12:30 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es keine Möglichkeiten, Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind lediglich Taschen, die kleiner als DIN A4 sind.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten.

Fantreffpunkt

Der bekannte Löwentreff der aktiven Fanszene findet dieses Mal nicht am Candidplatz statt, sondern am Grünspitz. Ab 11 Uhr gibt es unter anderem ein neues T-Shirt, Aufkleber oder Fußballhefte. Vertreten ist auch das Fanprojekt München mit einem Stand, ebenso wie das MvfaZ-Kollektiv.

Außerdem öffnet das Bamboleo zum Spieltag seine Pforten. Neben Fanartikeln gibt es auch Getränke zu erwerben. Ein Besuch lohnt sich, denn die Arbeiten sind inzwischen weit fortgeschritten. Seit kurzem erstrahlt die Fassade in neuem Glanz.

Nach dem Spiel gibt es am Grünspitz einen weiteren Schwung der Fleecejacken, die beim letzten Mal innerhalb kurzer Zeit ausverkauft waren.

Livestream und Liveticker

Das morgige Spiel wird von BR und WDR im Free-TV übertragen. Außerdem kann man das Match wie gewohnt bei MagentaSport im Fernsehen und im Livestream übertragen.

sechzger.de ist wie immer live dabei und berichtet wie gewohnt bereits vor Anpfiff im Liveticker.

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor TSV 1860 – Preußen Münster

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Winningers Wirtshaus Weisheiten TSV 1860 Preussen Preußen Münster

Das nächste Heimspiel des TSV 1860 München steht vor der Tür. Gegner ist der SC Preußen Münster, den Bernd Winninger in seinen Wirtshaus Weisheiten wie gewohnt ausführlich analysiert. Die Mannschaft von Trainer Sascha Hildmann kommt mit fünf Siegen in Folge nach Giesing – eine Serie, die die Löwen nur allzu gerne stoppen wollen.

Wirtshaus Weisheiten vor TSV 1860 – Preußen Münster

Es dürfte nicht gerade die leichteste Aufgabe werden, die da auf die Löwen um Kapitän Jesper Verlaat (der gerade seinen Vertrag in Giesing verlängert hat) zukommt. Der SCP schwimmt auf jeden Fall auf einer Erfolgswelle und ist dabei kaum zu stoppen. 24 Punkte gab es aus den letzten 10 Spielen, die letzten fünf Partien endeten alle mit einem Sieg für Münster. Wie also sollten die Löwen dieses Duell angehen? Das erklärt Bernd Winninger gewohnt fundiert in seinen Wirtshaus Weisheiten vor dem Spiel gegen Preußen Münster. Der aktuell zweitbeste Aufsteiger wird aktuell trainiert von Sascha Hildmann. Wie lässt er sein Team auflaufen, welche Taktik wählt er? Auf welche Spieler gilt es besonders aufzupassen und was kann der TSV 1860 München machen, um den SCP zu knacken? Antworten auf all diese Fragen liefert Bernd auch zu diesem Heimspiel der Löwen.

Ergänzend zu seiner Taktiktafel erläutert Bernd Winninger, wie die Elf von Argirios Giannikis seiner Meinung nach agieren sollte.

sechzger.de berichtet natürlich wie gewohnt im Liveticker von der Partie und vom Drumherum in Giesing.

WWW als Video und Podcast

Ob Youtube oder einer der zahlreichen Podcast-Anbieter – Winningers Wirtshaus Weisheiten gibt es an vielen Stellen. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

TSV 1860 – Preußen Münster: Wunschaufstellungen sechzger.de

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Wappen 1860 Trikot 92/93 Löwen Wunschaufstellungen
Der Löwe auf einem Trikot des TSV 1860

Löwen-Coach Argirios Giannikis muss am Samstag nicht nur auf den rotgesperrten Marlon Frey, sondern auch auf die angeschlagenen Jesper Verlaat, Max Reinthaler, Manfred Starke und Valmir Sulejmani verzichten. Gerade im Defensivbereich stehen Münchens großer Liebe also einige Akteure nicht zur Verfügung. Die sechzger.de Redaktion hat sich die Köpfe zerbrochen, wie der TSV 1860 gegen Preußen Münster dennoch eine schlagkräftige Truppe auf den Platz bringt.

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Preußen Münster

Stefan Kranzberg

Die Innenverteidigung stellt sich mit Michael Glück und Leroy Kwadwo nahezu von selbst auf. Den freigewordenen Platz im defensiven Mittelfeld besetzt Stefan mit Drittliga-Debütant Moritz Bangerter, der sich am vergangenen Wochenende in der U21 in die Torschützenliste eintragen konnte.

Die Wunschaufstellung von Stefan

Thomas Enn

Die Aufstellung von Thomas Enn unterscheidet sich nur in einer Personalie. Bei ihm steht Niklas Tarnat im defensiven Mittelfeld in der Startelf. Sollte dies nicht der Fall sein, wäre das für Mr. Giesinger Gedanken ein deutliches Anzeichen dafür, dass es für Tarnat bei den Löwen keine Zukunft über die laufende Saison hinaus geben dürfte.

Die Wunschaufstellung von Thomas Enn

Thomas Spiesl

Eine weitere Variante bringt Thomas Spiesl ins Spiel. Unser Mann in der Löwenrunde könnte sich Phillipp Steinhart im defensiven Mittelfeld neben Tim Rieder vorstellen. Ansonsten geht er mit seinen beiden Vorrednern d’accord, was die Startaufstellung des TSV 1860 betrifft.

Die Wunschaufstellung von Thomas Spiesl

Bernd Winninger

Einen komplett anderen Ansatz wählt unser Taktikfuchs Bernd Winninger. Er stellt sein Team im 4-1-3-2 auf und verzichtet somit auf einen zweiten defensiven Mittelfeldspieler neben Tim Rieder. Für ihn rückt Joel Zwarts als zweiter Stürmer in die Startelf, der Fynn Lakenmacher im Angriff unterstützen und von dessen Vorlagen profitieren soll.

Die Wunschaufstellung von Bernd Winninger

Eure Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Eurer Wunschelf am nächsten? Oder habt Ihr ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

Löwenrunde: Mit breiter Brust gegen Münster

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Löwenrunde: Mit breiter Brust gegen Münster
Löwenrunde: Mit breiter Brust gegen Münster

Am Samstag um 14:03 Uhr empfangen die Münchner Löwen den SC Preußen Münster zum Duell der Bundesliga-Gründungs-Mitglieder. Die Hausherren müssen dezimiert ins Spiel gehen. Verlaat, Reinthaler, Starke und Sulejmani fallen verletzt aus, Frey ist noch gesperrt. “Wir haben gegen Ulm und Dresden gute Spiele gemacht und gehen mit breiter Brust ins Spiel”, sagte Trainer Giannikis bei der Löwenrunde vor dem Spiel.

Mit breiter Brust gegen Münster trotz vieler Ausfälle

Mit Verlaat (Muskel), Reinthaler (Knie), Starke (Infektion), Sulejmani (Muskel) und Frey (gesperrt) fallen mindestens drei Kandidaten für einen Platz in der Startelf aus. Dennoch gibt sich Giannikis optimistisch: “Wir haben in den letzten beiden Spielen gezeigt, dass wir auch gegen Top-Teams siegfähig sind. Es haben Nuancen gefehlt. Münster ist stark und 2024 ungeschlagen. Sie erzielen viele Tore, aber auch wir gehen mit breiter Brust ins Spiel”.

Hiller reiste angeschlagen nach Dresden

Auf Nachfrage von sechzger.de erklärte der Chef-Coach, dass man nach Dresden ausnahmsweise drei Keeper mitgenommen habe, da Hiller Rückenprobleme hatte. Dennoch spielte Schmid am Tag darauf bei der U21. Ein zusätzlicher Feldspieler im Kader sei hingegen grundsätzlich schwierig. “Man kann nicht alle Eventualitäten abdecken und für den Spieler ist es auch nicht gut, wenn er dann weder spielt noch trainiert”, erklärte Giannikis. Muteba war vergangenes Wochenende für die U21 eingeplant, fiel dann aber krank aus. Bei Cocic konnten die Löwen nach seinem Autounfall Entwarnung geben, der Youngster trug keine Verletzung davon.

Glück und Kwadwo in der Innenverteidigung

In der Innenverteidigung werden gegen Münster wohl Glück (“er ist fester Bestandteil der Abwehr”) und Kwadwo (“er hat es in Dresden sehr gut gemacht”) zum Einsatz kommen. “Die Jungs haben unsere Vertrauen und bringen eine super Qualität mit”, erklärt Giannikis. Im defensiven Mittelfeld sind laut des Löwen-Trainers Tarnat, Bangerter und Steinhart die Kandidaten für den zweiten Platz neben Rieder.

Nationalteam-Einsätze wichtig für Entwicklung

Die Nominierungen von Reich für die U18 und von Ouro-Tagba ins A-Team des Togo sieht Giannikis als Auszeichnung für die beiden jungen Kicker. “Das ist eine Auszeichnung für die Arbeit und wichtig für die weitere Entwicklung. Wir wollen die Spieler ja besser machen”, erklärte der Franke.

DFB-Pokal weiter kein Thema

Angesichts von elf Punkten Rückstand auf Münster auf Platz vier könnte ein Heimsieg die Hoffnung auf die Teilnahme am DFB-Pokal bei den Löwen befeuern, doch Giannikis winkte auf Nachfrage von sechzger.de ab: “Solange wir die Punkte für den Klassenerhalt nicht haben, gilt der Fokus alleine diesem Ziel. Wir tun gut daran von Spiel zu Spiel zu schauen und das bleibt auch so”, sagte Giannikis.

Austausch mit Tölzer Löwen positiv

Auch zur kürzlich geschlossenen Kooperation mit dem Eishockey-Club der Tölzer Löwen äußerte sich Giannikis in der Löwenrunde und sagte: “Ich finde es gut, dass man sich regional und sportartenübergreifend austauscht”. Er selbst werde aber nicht aufs Eis gehen, sondern das Gespräch mit seinem Tölzer Trainerkollegen Axel Kammerer suchen.

Taktikfragen von sechzger.de zum Abschluss

Fast schon traditionell kamen zum Ende der Löwenrunde die taktischen Fragen der sechzger.de-Redaktion an die Reihe. Auf die Frage, wie man sich auf die “Schleuder-Einwürfe” von Münsters Lorenz einstelle sagte Giannikis: “Wir haben das kurz angesprochen und trainiert. Wir hatten das in dieser Saison schon gegen Ingolstadt mit Malone, das haben wir im Training aufgefrischt.”.
Dann ging es noch einmal ins Detail, hier im Wortlaut:

sechzger.de: “Variabler Aufbau im Positionsspiel der Münsteraner sorgte in den vergangenen Spielen bei den Gegnern für Zuordnungs-Probleme im Mittelfeld. Vor allem das Abkippen des defensiven Mittelfeldspielers, wenn die dynamische Dreierkette gespielt wurde, sorgte für Räume im Mittelfeld bei der Auslösung einer Attacke. Eine tiefe Pressing-Linie kann dieser Art des Aufbaus des Zahn ziehen. Wie ist Ihr Ansatz auf diese taktische Vorgehensweise?”

Giannikis: “Das ist ein Ansatz. Ein anderer Ansatz ist, hohen Balldruck zu erzeugen, um sie gar nicht erst in die dynamische Dreierkette reinkommen zu lassen. Das ist je nach Spielsituation auf dem Platz beides möglich. Es gilt zu erkennen wann welche Vorgehensweise zum Einsatz kommt.”

Ausverkauftes Haus gegen Münster

Trotz der Ausfälle werden die Löwen gegen Münster im ausverkauften Grünwalder Stadion also mit berechtigten Hoffnungen auf einen Dreier um wichtige Punkte kämpfen. Die Partie wird um 14:03 Uhr beginnen und live im Bayrischen Fernsehen übertragen. Für alle Fans die nicht im Stadion oder vor dem TV mit dabei sein können, gibt es natürlich wieder unseren Live-Ticker, der schon ab den frühen Morgenstunden rund um das Geschehen in und um den schönsten Stadtteil Münchens berichtet!

NLZ: Avdija und Qela zu U19 des Kosovo eingeladen

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Avdija Erion TSV 1860 U19 Kosovo

Nachdem bereits Lukas Reich für die deutsche U18-Nationalmannschaft nominiert worden war, dürfen nun zwei weitere Nachwuchslöwen ihr Heimatland repräsentieren. Miran Qela und Erion Avdija wurden zur U19 des Kosovo eingeladen.

Avdija und Qela für U19 des Kosovo nominiert

Der 17-jährige Miran Qela wechselte 2022 vom FC Ingolstadt 04 zu den Löwen und stand in der laufenden Spielzeit in der U19 in elf Partien zwischen den Pfosten. Für die U19 des Kosovo absolvierte der Torwart bislang zwei Länderspiele.

Erion Avdija (siehe Titelbild) feierte vorgestern seinen 19. Geburtstag und trägt bereits seit 2014 das Trikot des TSV 1860. Auch er ist Torhüter und konnte verletzungsbedingt in dieser Saison erst sechs Mal den Kasten der Löwen hüten. Auch er war im Juniorenbereich für den Kosovo im Einsatz.

Wir gratulieren den beiden Junglöwen zur Nominierung und wünschen ihnen viel Erfolg bei den EM-Qualifikationsspielen gegen Österreich (20.03.), Spanien (23.03.) und Slowenien (26.03.).

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

TSV 1860 – Preußen Münster, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur Taktiktafel vor dem Heimspiel unseres TSV 1860 München gegen den SC Preußen Münster. Die überraschend starken Adlerträger sind seit zehn Partien ungeschlagen und kommen mit einer Serie von fünf gewonnenen Spielen ins Grünwalder Stadion. Was erwartet die Löwen am Samstag?

Bei der Partie TSV 1860 München – SC Preußen Münster treffen wieder einmal zwei Gründungsmitglieder der Bundesliga aufeinander. Zwei Ligen tiefer, jedoch an derselben Stätte, wo auch im Jahr 1964 das Heimspiel stattfand – damals am 14. März, also fast auf den Tag genau vor 60 Jahren. Dort siegte der spätere Pokalsieger, unser TSV 1860 München, deutlich mit 3:1 gegen die Preußen.

Sascha Hildmann, Trainer der Westfalen, lässt sein Team seit einiger Zeit, genauer gesagt seit der letzten Niederlage am 16.12., im Gegensatz zur Hinrunde bis auf eine Ausnahme im 4-4-2 mit Doppelsechs auflaufen.

Mit sehr hoher Pressingintensität und meist extremem Zug zum gegnerischen Tor haben die Preußen in den letzten fünf Spielen 13 Treffer erzielt, dabei all diese Partien gewonnen und den jeweiligen Gegner in seinen eigenen Bemühungen ins letzte Drittel der Preußen zu kommen teilweise deutlich limitiert.

Die zur Pressinglinie meist angepasst positionierte Defensivlinie sorgt für wenig Platz im Mittelfeld und somit dafür, dass der Gegner in der Spielgestaltung meist stark eingeschränkt wurde.

Ein nicht unbedeutender Faktor dabei sind die tornahen Standardsituationen, bei denen Münster aus unterschiedlichen Gründen eine hohe Gefährlichkeit entwickelt.

Bevor wir nun die Spielweise der Münsteraner genauer unter die Lupe nehmen werfen wir einen Blick auf die bisherigen statistischen Werte der Gäste.

Statistische Werte des SC Preußen Münster

  • Ballbesitz 48%
  • Passgenauigkeit 81%
  • defensive Zweikampfquote 62%
  • Flankengenauigkeit 33%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) 11,54

Wie spielt Münster?

Bei Ballbesitz

Im Positionsspiel vertrauen die Münsteraner gerne auf die sogenannte Dynamische Dreierkette. Dabei kippt der tiefe Sechser in die Abwehrkette ab, während beide Außenverteidiger ins Mittelfeld auf die Außenpositionen vorschieben. Je nach Situation findet sich der Sechser entweder mittig zwischen den beiden Innenverteidigern oder auf der linken Seite in der dann entstehenden Dreierkette wieder.

Der in der Kette agierende Sechser löst dann meist nach der Spieleröffnung die eigentliche Attacke aus und gibt deren Richtung vor.

Im Mittelfeld ergibt sich durch die offensiven Verschiebungen dann eine 2-1-2 Formation mit den Mittelfeldaußen auf den Halbpositionen hinter den Spitzen, dem Box-to-Box Spieler im Zentrum und den beiden Außenverteidigern auf den Flügeln, wobei der ballferne Außenverteidiger meist asymmetrisch zurückhängt.

Zur Vorbereitung der Penetration der Box versucht Münster möglichst an der Grenze zum letzten Drittel des Gegners schon zentral oder halbzentral zu agieren. Um in die Box des Gegners zu kommen, wird bevorzugt das Kombinationsspiel zum Mittel der Wahl. Dieser Ansatz führt zu überdurchschnittlich vielen Ballkontakten und Abschlüssen seitens der Preußen im gegnerischen Strafraum. Das Verhältnis zwischen Schüssen im Sechzehner und Schüssen von außerhalb ist nur bei Sandhausen besser als bei dem nächsten Gegner des TSV 1860.

Im Umschaltspiel setzt Münster – wie die meisten anderen Teams auch – auf schnelles, vertikales Spiel.

Besonderes Augenmerk legen die Münsteraner auf eigene strafraumnahe Standards. Hier sind die Gäste extrem variantenreich und haben in den Spielen, die ich mir angesehen habe, viel Gefahr fürs gegnerische Tor ausgestrahlt. Des weiteren sind nicht nur die Freistöße und Ecken der Preußen gefährlich, sondern auch die oft bis in den Fünfmeterraum geschleuderten Einwurfflanken des Kapitäns Lorenz.

Gegen den Ball

In den meisten Spielen bisher hat Münster keinen allzu hohen Pressingdruck entwickelt. Die letzten fünf Spiele als Grundlage genommen jedoch sieht die Geschichte anders aus. Wir dürfen bzw. müssen also davon ausgehen, dass Münster auch im Sechzgerstadion versuchen wird hoch und aggressiv anzulaufen. In diesen fünf Spielen seit dem 1:1 gegen Sandhausen liegt der indirekt proportional zu lesende PPDA Wert der Preußen im Schnitt bei unglaublichen 6,48. Das Gegenpressing nach Ballverlusten ist ebenso absolut kompromisslos.

Schafft es der Gegner die Pressinglinie zu überspielen, formieren sich die Münsteraner schnell hinter dem Ball in einer 4-4-2 bzw. 4-4-1-1 Formation. Jedoch ist es auch so, dass der SCP im Mittelfeld eher weniger direkte Zweikämpfe sucht, sondern dort gern im Raum verteidigt, die Passwege der Gegner sehr erfolgreich zustellt und so häufig durch die gute Positionierung in Ballbesitz kommt.

Im eigenen letzten Drittel verteidigt Münster konservativ mit zwei Ketten vor der eigenen Box. Allerdings lassen die Adlerträger relativ häufig Pässe durch die Schnittstellen und generell gegnerische Ballkontakte im Strafraum zu. So kommt es, dass die Gegner oft qualitativ hochwertige Torchancen bekommen. Diese werden allerdings häufig durch den erfahrenen Schulze Niehues im Tor der Preußen entschärft.

Stärken und Schwächen des Systems 4-4-2

Die Stärken

Mit den doppelt besetzten Flügeln kann man großen Druck über die Außenpositionen erzeugen. Kurze Laufwege im Umschaltspiel helfen der Mannschaft im 4-4-2 kraftsparend zu spielen. Das kann am Ende einer Partie der entscheidende Faktor für Sieg oder Niederlage sein. Die kompakte Formation gegen den Ball kann Mannschaften, die kreativ limitiert sind, vor Probleme beim Eindringen in die Box stellen. Durch die Ausgewogenheit in allen Mannschaftsteilen kann man gegen manche andere Systeme mit geringen Verschiebungen für Überzahl sorgen. Mittelfeldpressing wird stark begünstigt.

Die Schwächen

Wenn die Stürmer vom Gegner gut isoliert werden, ist es für die Offensive schwer Bindung zwischen Mittelfeldzentrum und Stürmern herzustellen. Daher geschieht der Aufbau häufig über die Außenpositionen. Im Spiel gegen Mannschaften, die ein System mit nur einer Sturmspitze spielen, kann die Ausgewogenheit in beide Richtungen auch eine Schwäche darstellen. Nämlich dann, wenn die Stürmer gegen den Ball nicht mit nach hinten arbeiten und bei Ballbesitz beide Stürmer gleich in vorderster Front anzutreffen sind.

Der Klassiker unter den modernen, taktischen Systemen ist im Grunde eine ausgewogene Variante, die ohne zu kompliziert zu werden Offensive und Defensive gut miteinander verbindet.

Wie kann man Münster knacken?

Die sogenannte kontrollierte Offensive mit starkem Fokus auf eigene Kompaktheit im Zentrum, um die etwas „flügellahmen“ Adlerträger genau dorthin zu zwingen, um dann im Umschaltspiel von den Außenpositionen schnell mit deutlichem Zug in Richtung gegnerischem Zentrum zu attackieren, wird im Spiel des TSV 1860 München gegen den SC Preußen Münster meiner Meinung nach der Schlüssel, sein um gegen den starken Aufsteiger erfolgreich zu sein.

Im Positionsspiel gilt es dem Pressing der Münsteraner mit Coolness zu begegnen und auch unter Druck konstruktive Lösungen für den Spielaufbau zu finden. Schafft man es die Pressinglinie zu durchbrechen, können technisch versierte Spieler wie Schröter, Guttau und Nankishi ein ausschlaggebender Faktor sein, um das gute Stellungsspiel der Münsteraner zu düpieren. Gegen die Art und Weise wie Münster die Räume zustellt wird es, um Überzahlsituationen und somit eigene Vorteile im Offensivspiel zu kreieren, nötig sein, dass man den ein oder anderen Gegenspieler in der ein oder anderen Situation über erfolgreiche direkte Offensivzweikämpfe aus der Situation nimmt.

Im letzten Drittel angekommen sollte bei der Penetration der Box vor allem der kurze Weg mit Tempo durch die Schnittstellen das Mittel der Wahl sein. Zwei Stürmer aufzustellen und somit Kreuzbewegungen in die Box zu ermöglichen oder über offensive Verschiebungen aus einem 4-2-3-1 in ein 4-4-2 zu rochieren könnte ein guter Ansatz sein um das zu ermöglichen.

Schlüsselspieler

Tor

Maximilian Schulze Niehues (#35) ist ein extrem erfahrener und exzellenter Keeper im Kasten des SC Preußen Münster. In der Rangliste der Torhüter der 3.Liga rangiert er auf Platz drei. Er hat keine Schwächen und Münster in dieser Saison bereits den ein oder anderen Punkt gerettet. Statistisch gesehen muss der Gegner fünfmal den Ball aufs Tor bringen, bis Niehues ein Patzer unterläuft.

Abwehr

Der 24-jährige Niko Koulis (#24) ist ein Top Ten Innenverteidiger der 3.Liga. Momentan rangiert er auf dem sechsten Platz in dieser Wertung. Er gewinnt über 77% seiner Defensivzweikämpfe und ist im Aufbau meist der Spieler, über den der Ball auf den abgekippten Sechser läuft. Leichte Defizite hat er bei Luftduellen und im Stellungsspiel. Die etwas schlechte Quote bei den Luftduellen liegt allerdings daran, dass er bei offensiven Standards im gegnerischen Strafraum häufig das Duell verliert. Im eigenen Sechzehner sieht das gänzlich anders aus.

Mittelfeld

Box-to-Box Spieler Sebastian Mrowca (#25) dirigiert die Preußen im Mittelfeld und ist im Aufbau an fast jeder Attacke beteiligt. Extrem passsicher und mit einem guten Riecher ausgestattet, was das Antizipieren von sich entwickelnden Offensivsituationen betrifft, steuert der 30-jährige gebürtige Rosenheimer die Angriffe der Preußen mit seiner Erfahrung. Bei der Penetration der Box oder letzten Pässen vor Abschlüssen ist er jedoch eher selten direkt beteiligt.

Sturm

Laut unserem Statistikportal ist er der viertbeste Mittelstürmer der Liga. Joel Grodowski (#9) ist das Herzstück des Münsteraner Angriffs. Vierzehn Tore und drei Vorlagen hat er bereits zu Buche stehen. Nahezu jeder zweite seiner Schüsse geht so auf den Kasten, dass der gegnerische Keeper Arbeit bekommt. Er ist ein Spieler, der auch qualitativ schlechte Gelegenheiten in Zählbares verwandeln kann. Auf ihn muss man jederzeit aufpassen. Er hat kein Problem damit auch dann und wann auf den Flügel auszuweichen, um dann von dort zu versuchen seine Mannschaftskameraden in Szene zu setzen. Problematisch ist, dass nicht nur Grodowski, sondern auch sein Nebenmann Malik Batmaz (#23) einen exzellenten Torriecher besitzt. Wie Grodowski hat auch Batmaz schon 14 Mal getroffen. Seine Schussgenauigkeit ist sogar noch etwas besser als die Grodowskis und im Ranking der besten Stürmer schafft es Batmaz so auf Platz sechs. Beide über 90 Minuten zu kontrollieren wird vermutlich nicht möglich sein.

Fazit

Das wird am Samstag ein harter Brocken. Das beste Sturmduo der Liga und insgesamt die beste Offensive kommt ins Sechzgerstadion. Der TSV 1860 München wird im Spiel gegen Preußen Münster alle Register ziehen müssen, um etwas Zählbares einzufahren.

Dass die taktische Marschroute und der Matchplan stimmen werden, sollte nach den jüngsten Leistungen keine Frage sein. Ob man es allerdings schafft den Münsteranern, die einen wahnsinnigen Lauf haben, ein Bein zu stellen, werden wir sehen.

Ich wünsche mir natürlich drei Punkte. Ich unterschreibe aber sofort, wenn mir jemand garantiert, dass wir einen holen.

Der Tabellenvierte kommt nicht nach München, um hier Gefangene zu machen. Die Adler wollen unsere Löwen im Sechzgerstadion zu ihrer Beute machen. Ich hoffe, dass die Mannschaft von Argirios Giannikis das verhindern wird.

Vor der Länderspielpause wäre ein Erfolgserlebnis nach den zwei unglücklichen Niederlagen gegen Ulm und in Dresden eine gute Sache.

So könnte Münster beginnen

Datenquelle: Wyscout

U10 mit neuem Ärmelsponsor

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Das Geld ist knapp im NLZ des TSV 1860 München, das ist nichts Neues. Neu ist dagegen der Ärmelsponsor der U10, der die zweitjüngsten Löwen ab sofort finanziell unterstützt.

Freundschaftsspiel TSV 1860 München U9 – SV Mammendorf U9

Die neue Partnerschaft wird gleich im Rahmen eines Freundschaftsspiels gefeiert. Die U9 des SV Mammendorf, dem Heimatort des neuen Sponsors, tritt gegen die U9 der Löwen an. Anpfiff ist morgen, 16.03.2024, um 9:30h am Trainingegelände an der Grünwalder Straße 114. Das Löwenstüberl wird bereits geöffnet sein und Löwenfans können vor dem anstehenden Drittliga-Spiel der Profis ihr Frühstuck am Trainingsgelände einnehmen und den Auftritt der kleinsten Löwen genießen. Bene Lankes hat im Stüberl frische Weißwürste, Rollbratensemmeln und Kaspressknödel für die Vegetarier im Angebot.

Max Ruf Frischdienst neuer Ärmelsponsor der U10

Max Ruf, dessen Frischdienst seit 1960 Bäckereien, gastronomische Betriebe und Unternehmen mit frischen Produkten beliefert, ist seit Anfang dieser Saison Förderer der U10 der Löwen. Für den fußballbegeisterten Mammendorfer Unternehmer “ist es eine Ehre für den Nachwuchs seines Herzensvereins was Gutes zu leisten.” Außerdem ist Ruf bei de Unternehmer für Sechzig engagiert, die das NLZ und weitere Abteilung des TSV 1860 München aktiv und finanziell unterstützen. Rufs Beispiel könne gerne weitere Privatpersonen oder Unternehmen folgen. Das NLZ sucht ab sofort oder ab kommender Saison weitere Förderer für seine Jugendmannschaften. Interessierte könne sich direkt an NLZ-Leiter Manfred Paula wenden.

11:30h U15-Derby

Um 11:30h folgt dann das nächste Highlight am Trainingsgelände. Die U15 empfängt den Nachbarn aus der Seitenstraße zum Derby. Wird es den Juglöwen gelingen die Roten mit einer Niederlage nach Hause zu schicken so wie die U19 vor Kurzem? Die Jungs freuen sich über jede Unterstützung und ein besseres Vorprogramm für den Spiel der Profis gegen den SC Preußen Münster wird man kaum finden.