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Video- & Fotogalerie zu VfB Lübeck – TSV 1860

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VfB Lübeck TSV 1860 München Lohmühle Fotogalerie Titelbild

Immerhin einen Zähler ergatterten die Löwen am gestrigen Abend an der Lohmühle. Auch wenn der Zeitpunkt des Gegentores natürlich sehr ärgerlich war, so war es angesichts der doch sehr mauen ersten Halbzeit ein leistungsgerechtes Remis. Wir präsentieren Euch in unserer Video- und Fotogalerie die schönsten Impressionen vom Match des TSV 1860 beim VfB Lübeck.

Videos aus dem Stadion Lohmühle

Nachfolgend zwei Videos vom Dienstagabend. Noch mehr Bewegtbilder rund um die Löwen findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Fotogalerie zu VfB Lübeck – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Giannikis: “Der Punkt geht in Ordnung”

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Kurzauftritt von Giannikis in der PK

Nur kurze drei Minuten dauerte der Auftritt von Argirios Giannikis auf der Pressekonferenz nach dem ersten Auswärtsspiel seines neuen Teams in der 3. Liga. Da aus München offensichtlich keine akreditierten Journalisten die Gesprächsrunde nach dem 1:1 in Lübeck besucht hatten bzw. überhaupt erst zum Spiel angereist waren, wurden dem Löwencoach keine Fragen gestellt. Direkt nach den Eingangsstatements beider Trainer wurde Giannikis zum Flieger nach München entlassen. In seiner eigenen Stellungnahme beurteilte er den Auftritt seiner Mannschaft durchaus kritisch und sah “wenig Spielphasen, wo wir Ruhe reinbringen konnten.” Man habe sehr viele Ballverluste produziert und dadurch sehr viele Umschaltmomente der Lübecker zugelassen. Wie schon häufig in dieser Saison kassierte 1860 erst kurz vor Spielende ein Gegentor, das eine höhere Puntkausbeute verhinderte. Naturgemäß haderte der Löwendompteur mit dem späten Ausgleichstreffer für die Gastgeber, wobei er das Unentschieden als leistungsgerecht bewertete.

In Summe war es ein chancenarmes Spiel. Wir gehen in Führung in der 2. Halbzeit. Und wenn du 1:0 führst bis zur 88. Minute, willst du natürlich auch den Sieg einfahren. Wir kriegen ein Tor, wo wir einen Spieler aus den Augen verlieren, wo wir nicht gut strukturiert organisiert sind im Zentrum aus der Spielverlagerung heraus und dann in der Box. Aber ich denke, der Punkt geht in Ordnung.”

Torschütze Ouro-Tagba glücklich

Tim Rieder freute sich in den Stimmen zum Spiel besonders für den Kollegen Mansur Ouro-Tagba für dessen Premierentreffer in der 3. Liga. Der Torschütze selbst hatte ein “ekliges Kampfspiel” gesehen, in das er zur Schlussviertelstunde für den diesmal glücklosen Fynn Lakenmacher eingewechselt wurde. Zu seinem ersten Treffer im dritten Kurzeinsatz für die Löwenprofis meinte er:

Ich bin glücklich über mein Tor. Schade, dass wir am Ende noch das Gegentor kassiert haben. Wir sind offen für mehr!

Und für die in den hohen Norden mitgereisten Löwenfans hatte der 19jährige noch eine Grußbotschaft parat:

Die geilsten Fans, die ich je geseh’n hab. Es ist Bahnstreik und ihr seid trotzdem da. 800 Fans am Dienstag Abend… Ich liebe euch!

 

Giesinger Gedanken nach dem Unentschieden in Lübeck: Schwierige Standortbestimmung

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Ein fußballerischer Leckerbissen war das gestrige Spiel des TSV 1860 München beim VfB Lübeck beileibe nicht. Gegenüber der vielversprechenden Leistung gegen den MSV Duisburg am vergangegen Samstag mag es sich sogar wie ein Rückschritt anfühlen. Nach zwei Pflichtspielen unter Argirios Giannikis tut man sich mit einer exakten Standortbestimmung des Leistungsvermögens der Löwen schwer.

Die geweckte Erwartungshaltung wurde nicht erfüllt

Der starke Auftritt der Löwen gegen Duisburg weckte natürlich wie immer hohe Erwartungen in Giesing. Aber viele Löwenfans trauten dem Braten nicht so ganz wie man in unserem Talk und auch an den Kommentaren zum Restrundenauftakt sehen konnte. Zurecht, wie sich gestern herausstellen sollte. 1860 konnte in Lübeck nie an die Spielfreude des Duisburg-Spiels anknüpfen und konnte kaum Struktur in das Spiel bringen. So sahen die 6183 Zuschauern in der Lohmühle Abstiegskampf pur. Wenn das Spiel 0:0 ausgeht, beschwert sich sicher niemand. Doch durch den Führungstreffer von Mansour Ouro-Tagba (sein erster Profitreffer) in der 79. Minute wären sogar drei Punkte drin gewesen. Doch ein mal wieder viel zu leicht erzielter Gegentreffer in der 88. Minute sorgte für eine letztendlich leistungsgerechte Punkteteilung. Und doch irgendwie zwei verlorene Punkte für Sechzig.

Extrem schwierige Standortbestimmung

So tappt man als Löwenfan mal wieder im Dunkeln über das wahre Leistungsvermögen der Mannschaft. Auf die wirklich gute Leistung gegen Duisburg folgte ein weitestgehend zerfahrenes und ungeordnetes Spiel in Lübeck. Spieler, die gegen Duisburg positiv herausragten, konnten gestern keine Akzente setzen (besonders Schröter und Sulejmani). Vrenezi, der für Sulejmani kam, konnte ebenfalls nicht überzeugen. So dass die gemeinsam eingewechselten Starke und Ouro-Tagba einspringen mussten und per Koproduktion für das Highlight des Abends aus Löwensicht sorgten. Und was haben wir nun? Einen überzeugenden Sieg gegen schwächelnde Duisburger, die gestern zu Hause gegen den Abstiegskonkurrenten Hallescher FC 2:3 unterlagen und nun schon acht Punkte Rückstand auf das rettende Ufer haben. Plus ein Auswärtsspiel mit reinrassigem Abstiegskampf, von dem wir immerhin einen Punkt mitbringen konnten. Am Ende haben wir vier Punkte geholt, was sicher sehr positiv ist. Aber für eine sportliche Standortbestimmung ist es wohl noch zu früh.

“Konstant punkten” ist die Devise

Nach der Duisburger Niederlage gegen Halle müssen wir wohl die Wertigkeit des 4:1 etwas niedriger einordnen, als wir das am Samstag – eh schon auf der Euphoriebremse stehend – getan haben. Eine Standortbestimmung des Leistungsniveaus unter Giannikis muss noch warten. Dennoch hat das Team eine Maßgabe des neuen Trainers erfüllt: Giannikis wollte “konstant punkten” und das hat das Team umgesetzt. Um in der Liga zu bleiben, liegt noch ein Berg Arbeit vor Giannikis und der Mannschaft. Aber vier Punkte gegen direkte Konkurrenten sind keine schlechte Ausbeute für die ersten beiden Pflichtspiele. Darauf kann man aufbauen, dabei bleibe ich. Ein Schlüssel zum Klassenerhalt wird sein, die katastrophale Heimbilanz aufzupolieren und das Sechzgerstadion wieder zu einer Festung zu machen. Am Besten am Sonntag gegen Sandhausen mit einem ähnlichen Auftritt wie gegen Duisburg. Wir stecken immer noch mitten im Abstiegskampf!

1:1 – 1860 fängt sich spätes Gegentor gegen Lübeck

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Der TSV 1860 ist beim Auswärtsspiel in Lübeck nicht über ein graues 1:1 hinausgekommen. Der Ausgleichstreffer fiel in der 88. Minute.

800 Löwenfans in Schleswig-Holstein

Trotz Rekord-Bahnstreiks von 6 Tagen ab Mittwoch ließen es sich ca. 800 reisefreudige Löwen nicht nehmen, den weiten Weg (839km einfach) in den Norden auf sich zu nehmen, um den TSV 1860 im ersten Auswärtsspiel des Jahres 2024 zu unterstützen.

Im Stadion Lohmühle sahen die mitgereisten Anhänger über weite Strecken eine Partie der Kategorie “das hätte nicht sein müssen”. Kaum Torchancen und wenig gelungene Aktionen auf beiden Seiten prägten die Partie.

Erste Hälfte zum Abgewöhnen

Im ersten Durchgang geling beiden Mannschaften so gut wie nichts. So waren auch ernstzunehmende Torchancen Mangelware. Man hätte meinen können, die Teams auf dem Rasen taten es den GDL-Lokführern gleich und streikten. Zumindest kamen sie pünktlich auf den Rasen.

Löwencoach Giannikis schickte bereits frühzeitig die Reservisten in den kalten Nieselregen der Marzipanstadt, damit diese für den zweiten Durchgang aufgewärmt waren.

Im zweiten Durchgang zwei Tore – sonst nichts Nennenswertes

Abgesehen von einigen Fouls und der ein oder anderen gelben Karte passierte auch in Durchgang zwei nicht viel. Giannikis brachte zu Beginn der zweiten Halbzeit Vrenezi für Sulejmani und Kwadwo für Steinhart, der bereits verwarnt gewesen war.

Dem Spiel der Löwen gab das nicht die nötigen neuen Impulse. Ein weiterer Doppelwechsel (Starke für Schröter und Ouro-Tagba für Lakenmacher) sollte ebenfalls keine schnelle Wende bringen. So schraken die mitgereisten 800 Löwenfans beinahe auf, als Ouro. Tagba nach einer Starke-Flanke und einem zumindest fragwürdigen Herauslaufen des Lübecker Torwarts ins Tor köpfte – 0:1.

Doch der Löwenblues schlug gnadenlos wieder zu: Nach einer Flanke in der 88. Minute stimmte die Abstimmung zwischen Glück und Hiller nicht, sodass Boland zum 1:1 Endstand einköpfte. Der Jubel der Fans des VfB Lübeck hielt sich in Grenzen, da Boland nach ebenjenem Kopfball mit dem Schädel gegen den Torpfosten krachte und ein paar Minuten behandelt werden musste. Immerhin konnte er gehend den Rasen verlassen und es schien nichts Schlimmeres passiert zu sein.

Danach geschah nichts mehr, sodass der Löwe zumindest einen Punkt aus dem Norden in den Learjet packen konnte, wenngleich dies ob des späten Ausgleichstreffers durchaus ärgerlich war.

Aufstellung:
Hiller – Ludewig, Verlaat (C), Glück, Steinhart (45‘ Kwadwo) – Rieder, Frey – Schröter (75‘ Starke), Guttau, Sulejmani (45‘ Vrenezi)  – Lakenmacher (75‘ Ouro-Tagba)

Tore:
0:1 Ouro-Tagba (80‘), 1:1 Boland (88‘)

Lorenz Knöferl wechselt zum TSV 1882 Landsberg

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Knöferl Lorenz TSV 1860 U21

Einst war Lorenz Knöferl der jüngste Torschütze des TSV 1860 in einem Pflichtspiel, nun wechselt er zu Bayernliga-Tabellenführer TSV 1882 Landsberg mit Spielertrainer Sascha Mölders.

Knöferl wechselt zum TSV 1882 Landsberg

Die Löwen-Filiale beim TSV 1882 bekommt einmal mehr Zuwachs. Neben Mölders stehen auch Nico Karger, Timo Spennesberger, Daniel Leugner und Nicholas Helmbrecht in Landsberg unter Vertrag.

Pünktlich zum Trainingsauftakt begrüßte der Spitzenreiter der Bayernliga Süd seinen Neuzugang, der seinen Vertrag bei 1860 München zum Jahresende aufgelöst hat und in Landsberg die Nummer 7 tragen wird. Abteilungsleiter Sebastian Gilg gibt zu Protokoll:

“Diese Gelegenheit mussten wir nutzen und zugreifen. Wenn so ein Spieler von sich aus auf uns zu kommt und uns unterstützen möchte, dann ist das nicht selbstverständlich. Er ist eine echte Verstärkung. Der Kontakt kam über Sascha Mölders zustande, der Lenzi schon seit vielen Jahren kennt und auch viel von ihm hält.”

Mölders freut sich auf den Neuzugang

Auch Spielertrainer Mölders ist sehr angetan von der Neuverpflichtung:

“Es ist definitiv eine Win-Win Situation. Lenzi will Spaß haben und wieder Fußball spielen und wir bekommen eine Alternative in der Offensive dazu. Dort kann er viele Positionen spielen. Auch ich war jetzt eine längere Zeit verletzt, da passt es perfekt.”

Beim TSV 1860 war Lorenz Knöferl zur U21 versetzt worden, soll dort jedoch keine Spielzeit bekommen haben, nachdem er sich vor der Saison geweigert hatte, seinen Vertrag aufzulösen.

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

Liveticker: VfB Lübeck – TSV 1860 München (22.Spieltag)

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Sechzger.de.liveticker.3.liga.22.spieltag.lübeck.tsv.1860.münchen

Herzlich willkommen zum Liveticker am 22.Spieltag der Saison 2023/24 mit dem Duell zwischen dem VfB Lübeck und dem TSV 1860 München!

Das Debüt ist gelungen, nun gilt es nachzulegen. Nur drei Tage nach dem Sieg gegen den MSV Duisburg ist der TSV 1860 München mit Argirios Giannikis schon wieder im Einsatz. Dieses Mal heißt der Gegner auswärts VfB Lübeck. Auch in der Fremde sollen gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf möglichst drei Punkte her. Doch dass man an der Lohmühle auch verlieren kann, musste unlängst Waldhof Mannheim erfahren. Wie schlagen sich die Löwen heute im Norden? Ab 18:60 Uhr wird es spannend.

1 1 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Hiller – Ludewig, Verlaat (C), Glück, Steinhart (45‘ Kwadwo) – Rieder, Frey – Schröter (75‘ Starke), Guttau, Sulejmani (45‘ Vrenezi)  – Lakenmacher (75‘ Ouro-Tagba)

Bank:
Richter (TW), Kurt, Starke, Vrenezi, Greilinger, Kwadwo, Ouro-Tagba, Cocic, Bangerter

Tore:
0:1 Ouro-Tagba (80‘), 1:1 Boland (88‘)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Joel Zwarts (Aufbautraining), Daniel Winkler (Kreuzbandriss)

Ausfälle beim VfB Lübeck:
Hanno Behrens, Manuel Farrona Pulido, Robin Kölle (alle verletzt), Jan-Marc Schneider (krank, fraglich), Kimmo Hovi, Morten Rüdiger, Felix Drinkuth (alle Aufbautraining), Janek Sternberg (Gelbsperre)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Jesper Verlaat und Tim Rieder haben bereits vier gelbe Karten gesehen, bei einer weiteren Verwarnung müssen sie also ein Spiel aussetzen. Julian Guttau steht aktuell bei drei gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel VfB Lübeck – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Bis zu 800 Löwenfans machen sich auf den weiten Weg nach Lübeck und unterstützen die Mannschaft aus dem Gästeblock heraus. Karten sind vor Ort noch an der Tageskasse erhältlich.

Das Match wird nicht im Free-TV übertragen, MagentaSport ist jedoch natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Niki Lang zum SC Freiburg II

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Niklas Niki Lang TSV 1860

Kurz vor dem Spiel des TSV 1860 München beim VfB Lübeck (aktuell im Liveticker bei sechzger.de) wurde bekannt gegeben, dass Eigengewächs Niki Lang zum SC Freiburg II wechselt.

Lang zum SC Freiburg II verliehen

Verteidiger Niki Lang wird für den Rest der laufenden Saison an den SC Freiburg II ausgeliehen. Offnebar eröffnete der neue Trainer Argirios Giannikis dem gebürtigen Starnberger, dass er nicht auf ihn setzen wird. „Ich hatte in den vergangenen Tagen intensive Gespräche mit den Vereinsverantwortlichen des TSV 1860 München. Dabei wurde mit mir offen darüber gesprochen, dass die Spielzeit in der Rückrunde meinen Vorstellungen nicht entsprechen könnte. Damit war klar, dass ich einer Leihe offen gegenüberstehen werde,” außerte sich Lang auf der Website des TSV 1860 zu seiner Lage.

Lang soll Spielpraxis im Breisgau sammeln

Ziel der Leihe zum stark abstiegsbedrohten SC Freiburg II ist, dass Lang dort Spielpraxis sammeln kann. Danach soll er stärker zu den Münchner Löwen zurück kehren. Lang passte offenbar sehr gut in das gesuchte Schema der Freiburger Zweitvertretung: “Mit dem SC Freiburg war ich schnell einig, da sie für die jetzige Situation ein bestimmtes Profil gesucht haben, dem ich hoffentlich voll und ganz gerecht werde. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und bedanke mich für das in mich gesetzte Vertrauen“. Lang wird nach aktueller Planung im Sommer an die Grünwalder Straße zurück kehren.

Dr. Christian Werner: “Wir haben eine sehr gute Lösung gefunden”

Zufrieden zeigte sich auch Sportgeschäftsführer Dr. Christian Werner: „Wir haben für alle Beteiligten, sowohl für beide Vereine als auch für Niklas, eine sehr gute Lösung gefunden, die ihm noch mehr Spielpraxis in der 3. Liga einbringt.“ Mit Niki Lang verliert der TSV 1860 München einen U23-Spieler im Kader. Lang spielte seit 2014 für diverse Jugenmannschaften im NLZ der Löwen, ehe er 2019 in den Profikader aufrückte. Insgesamt lief er 57 Mal für die Profis auf und erzielte dabei ein Tor.

Wir wünschen Niki Lang alles Gute im Breisgau und hoffen, dass wir ihn nächste Saison wieder im Löwentrikot sehen.

 

 

 

Winnigers Wirtshaus Weisheiten vor VfB Lübeck – TSV 1860

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Winnigers Wirtshaus Weisheiten vor VfB Lübeck - TSV 1860 München 22.Spieltag 3.Liga 2023-24

Vor dem Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim VfB Lübeck analysiert Bernd Winninger in seinen Wirtshaus Weisheiten das erste Auswärtsspiel der Löwen im Jahr 2024.

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor VfB Lübeck – TSV 1860

Nach dem Erfolg gegen den MSV Duisburg gilt es für den TSV 1860 München direkt nachzulegen. Die Gelegenheit dazu bietet sich bereits am heutigen Dienstag im Stadion an der Lohmühle. Gegen den VfB Lübeck mit dem neuen Trainer Florian Schnorrenberg sind drei weitere Punkte durchaus möglich – vorausgesetzt die Leistung vom vergangenen Wochenende kann wiederholt werden. Argirios Giannikis jedenfalls war zufrieden mit der Vorstellung seiner Mannschaft. Dürfen es die zahlreichen, mitreisenden Löwenfans auch am heutigen Abend sein? Wie erwartet Bernd Winninger die Gastgeber im Stadion an der Lohmühle? Welche Auswirkungen haben die notwendigen Änderungen in der Startaufstellung der Gastgeber?

Diese und weitere Fragen beantwortet Bernd Winninger in seinen Wirtshaus Weisheiten vor dem Auswärtsspiel beim VfB Lübeck.

VfB Lübeck – TSV 1860 die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur Taktiktafel vor dem Auswärtsspiel unseres TSV 1860 München beim VfB Lübeck im Stadion an der Lohmühle. In der Hansestadt wartet ein Tabellennachbar, der ebenfalls mit Rückenwind durch einen Sieg ins zweite Spiel nach der Winterpause geht. Was dürfen wir vom kommenden Gegner erwarten?

VfB Lübeck – TSV 1860, in der englischen Woche die längste Anreise des Jahres für Mannschaft und Fans. Wem so etwas einfällt, möchte ich gerne wissen. Egal.

Hier geht es aber jetzt nicht um die Anreise und deren Strapazen, sondern um die gegnerische Mannschaft und das, was wir von Lübeck unter Florian Schnorrenberg, der seinen Dienst bei den Hanseaten am 28.12 letzten Jahres antrat, erwarten dürfen.

Beginnen wir mit den Grundlagen: Schnorrenberg, dessen Lieblingssystem wie bei vielen anderen Trainer auch das 4-2-3-1 ist, muss gegen die Löwen auf sechs Verletzte und den gelbgesperrten Janek Sternberg verzichten. Am härtesten trifft die Lübecker wohl im Moment die erst am Samstag erlittene Muskelverletzung von Linksaußen Farrona Pulido.

Ob die Spielanlage ähnlich sein wird wie am Samstag, werden wir sehen. Neuer Trainer, neues Glück – auch beim VfB und deshalb kann ich nur mit diesem einen Spiel als Grundlage für das, was Lübeck spielen könnte, arbeiten.

Nach den Erkenntnissen vom Samstag dürfen wir von den Lübeckern unangenehmes Pressing erwarten, wenn die Löwen sich im Positionsspiel befinden. Des Weiteren auch konsequentes Gegenpressing nach Ballverlusten und schnelle Versuche umzuschalten, wenn sie bei der Balleroberung in den pressingrelevanten Zonen erfolgreich sind.

Im Positionsspiel überwog am Samstag vertikales Spiel und lange Bälle mit Fokus auf Gewinn zweiter Bälle tief in der gegnerischen Hälfte.

Personelle Probleme im Kader

Der VfB Lübeck steht gegen den TSV 1860 München vor Problemen auf der linken Seite. Mit der Verletzung von Offensivspieler Farina Pulido und der Gelbsperre des linken Verteidigers Janek Sternberg muss Schnorrenberg dort kreativ werden, denn es stehen keine Spieler zur Verfügung, die diese Positionen als sogenannte Hauptpositionen im Portfolio haben. Eine Möglichkeit wäre, mit Dreier- respektive Fünferkette spielen zu lassen und Thiel als Schienenspieler links einzusetzen. Die andere ist, das System beizubehalten, Thiel auf die Verteidigerposition zu stellen und Velasco von rechts nach links zu verschieben.

Was es letztendlich werden wird, sehen wir am Abend. Ich gehe für diese Taktiktafel von der letzteren Variante aus. Denn das ist das, was ich – ohne Lübeck wirklich gut zu kennen – aus meinem Bauchgefühl heraus machen würde. Mit Thiel auf der linken Abwehrseite und dem torgefährlichen Velasco als Mittelfeldaußenspieler hätten die Hanseaten links eine offensiv starke Kombination, die auf dieser Seite mit variantenreichen Positionswechseln gehörig für durcheinander auf der dortigen Abwehrseite der Sechzger sorgen könnte. Defensiv wäre diese Variante durch die doppelte Besetzung auf der Außenbahn vermutlich auch stärker, als aus der Fünferkette heraus lediglich mit einem Schienenspieler zu agieren.

Bevor ich da etwas genauer drauf eingehe, wie immer die bisherigen statistischen Werte des VfB Lübeck.

Statistische Werte des VfB Lübeck

  • Ballbesitz: 44%
  • Passgenauigkeit: 75%
  • Defensive Zweikampfquote: 59%
  • Flankengenauigkeit: 37%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): 11,46

Wie spielt Lübeck?

Offensiv

Lübeck ist bemüht, im Positionsspiel einen modernen Ansatz zu finden. Mit einem ballfern gependelten Außenverteidiger wird versucht, Überzahl im Mittelfeld herzustellen. Der generelle Plan ist, über schnelles direktes vertikales Spiel dort, wo der Gegner Räume anbietet, über mehrere Stationen zügig ins letzte Drittel des Gegners vorzustoßen. Dort sehen wir dann eine Verschiebung aus dem Mittelfeld nach vorne, sodass bis zu vier Spieler auf der vordersten Linie agieren. Der Mittelstürmer und der Zehner knapp dahinter leicht versetzt und beide Mittelfeldaußen sind im Normalfall diese vier. Wobei der Außen auf der ballfernen Seite auf die Halbposition einrückt und ballnah der Flügel vom Außenspieler besetzt bleibt.

Finden die Lübecker die nötigen Räume für diese Art des Aufbaus nicht, spielt der lange Ball und hoher Einsatz beim Kampf um zweite Bälle tief in der gegnerischen Hälfte eine wesentliche Rolle. In diesen Situationen agieren die Spieler der Lübecker sehr aggressiv und giftig auf den Ballführenden und schalten nach gelungener Balleroberung kollektiv schnell um.

Den Weg in die Box sucht Lübeck dann mit allen erdenklichen Mitteln und über die gesamte Breite des Spielfelds. Auch wenn Lübeck im Vergleich eher selten zum Abschluss kommt, haben sie zumindest am Samstag und auch schon im letzten Spiel vor der Winterpause gezeigt, dass sie den Kasten treffen können.

Gegen den Ball

Auch hier muss ich mich natürlich hauptsächlich auf das, was Lübeck im ersten Spiel unter Florian Schnorrenberg gezeigt hat, verlassen. Zu Beginn setzte Lübeck mit hohem Pressing auf der gesamten Breite des Feldes die Mannheimer oft unter Druck, sodass noch vor der Mittellinie Umschaltsituationen generiert werden konnten. Um dem Pressing und der Gefahr die aus dem Umschaltspiel dann entsteht zu entgehen, entschied sich Mannheim nach einer gewissen Zeit, den Aufbau konservativer anzugehen, und man sah häufig lange Abschläge des Keepers der Buwe.

Man sollte nicht davon ausgehen, dass sich die Lübecker hier gegen Sechzig ein anderes Rezept einfallen lassen. Ob und wie das dann funktioniert, sehen wir am Abend.

Schafft es der Gegner der Lübecker die Pressingreihe zu durchbrechen, setzen die Lübecker auf direkte Zweikämpfe mit hoher Intensität.

Dringt der Gegner ins letzte Drittel ein, verteidigt Lübeck mit einer Fünferkette vor der Viererkette, also im 4-5-1.

Stärken und Schwächen des 4-2-3-1

Die Stärken

Gegen den Ball ist das 4-2-3-1 in der Zentrale und Richtung eigener Box sehr kompakt. Es gibt den Gegnern kaum Raum, um dort vernünftiges Passkombinationsspiel aufzuziehen. Auch gegen zwei oder drei Stürmer ist man durch die beiden defensiven Mittelfeldspieler gut abgesichert.

Nach Balleroberung kann das Spiel über die beiden Sechser relativ variabel gestaltet werden. Sowohl über die Flügel als auch über das Zentrum sind schnelle Angriffe möglich, wenn man die Lücken im Raum schnell erfasst und alle Offensivspieler ihre Laufwege situationsbedingt richtig anlegen. Oft schaltet sich einer der beiden Sechser auch aktiv und nicht nur als Ballverteiler in das Offensivspiel mit ein. Dadurch wird die Offensive als Ganzes schwerer auszurechnen.

Die Schwächen

Gegen den Ball ist ein Gegner, der gern über die Flügel angreift, schwer zu kontrollieren, da die Wege, um einen Spieler zu doppeln relativ weit sind und die Doppelung vom Angreifer oft schon erkannt wird, wenn sich der doppelnde Gegner aus seiner taktischen Grundposition löst. Das führt bei guter Spielübersicht und genauem Passspiel zu viel Raum für die angreifende Mannschaft.

Die Mittelfeldspieler auf den Außenpositionen müssen außerdem ein extrem hohes Laufpensum bewältigen, wenn sie die gegnerischen Flügel unter Kontrolle halten wollen. Im Spiel nach vorne ist vor allem das Fehlen eines zweiten Stürmers ein großes Manko, da sich durch dessen Fehlen für den Spieler in der Sturmzentrale nur wenig Raum zur Entfaltung seiner Fähigkeiten bietet. Deshalb sind torgefährliche Mittelfeldspieler, die mit aufrücken, zwingend erforderlich, um im 4-2-3-1 erfolgreich zu sein.

Wie kann man Lübeck knacken?

Schnelles Spiel über viele Stationen, leicht vertikal, dabei häufige Positionswechsel der Spieler ohne Ball mit den Nebenleuten und diagonales Kreuzen im Zentrum des letzten Drittel, um den kompakten Defensivverbund auszuhebeln, kann ein Mittel für den TSV 1860 München sein, das die Spieler des VfB Lübeck vor Probleme stellt. Die direkte Herangehensweise in der Defensive birgt da für Lübeck durchaus Gefahren.

Wenn man sich ansieht, wie gut manche Spielsituationen von den Löwen gegen Duisburg gelöst wurden, sollte man auf diese Muster vertrauen.

Gegen den Ball wird es für die Löwen wichtig sein, ähnlich engagiert und im Stellungsspiel den gegnerischen Formationen angepasst zu agieren wie am Samstag, sodass bei Misslingen einer Defensivaktion das Übernehmen des ballerobernden Spielers für Mannschaftskameraden kein Vabanquespiel wird.

Lübeck hoch anzupressen wird vermutlich nicht über die gesamte Spieldauer gelingen, sollte aber auf jeden Fall versucht werden, um das lange Spiel so oft wie möglich zu provozieren.

Aufpassen muss man bei Standards; da hat Lübeck einige Waffen, die den Torerfolg bringen können.

Schlüsselspieler

Tor

Philipp Klewin (#1) ist ein erfahrener Keeper mit leichten Defiziten was seine Reflexe betrifft. Seinen Strafraum beherrscht der 1,92 m große Torhüter relativ gut und auch im eins gegen eins bewahrt er die Ruhe und behält häufig die Oberhand. Alles in allem ist der ehemalige Auer ein solider Rückhalt, der aber nicht ganz oben in der Riege der Drittligatorhüter anklopfen kann.

Abwehr

Innenverteidiger Jannik Löhden (#20) mit seinen 2,01 m Größe ist ein Schlüsselfaktor bei strafraumnahen defensiven wie offensiven Standards. Ob er wieder den Vorzug vor Mannschaftskapitän Gruppe erhält, muss man abwarten. Der eigentliche Schlüsselspieler in der Innenverteidigung ist jedoch Sören Reddemann (#27). Der Neuzugang vom Halleschen FC sucht und findet mehr Zweikämpfe als seine Kollegen in der Abwehr, hat ein fast optimales Stellungsspiel und auch in der Spieleröffnung häufig die richtige Lösung parat.

Mittelfeld

Mit Ulrich Taffertshofer (#20), Florian Egerer (#8) und Tarik Gözüsirin (#25) haben die Lübecker eine gute zentrale Achse im Mittelfeld, bei der der technisch gute Topscorer – drei Treffer, sieben Assists – Gözüsirin besonders heraussticht. Er ist ein echter Wirbelwind am Ball. Unser Statistikportal führt ihn als drittbesten offensiven Mittelfeldspieler der Liga. Damit ist alles gesagt, was man über ihn wissen muss. Schwächen hat der 1,76 m große Gözüsirin nur bei Kopfballduellen.

Sturm

Cyril Akono (#14) ist mit drei Treffern aus 17 Spielen etwas hinter den Erwartungen zurück. Schlüsselspieler ist der junge, technisch gute Stürmer deshalb noch nicht wirklich, wird aber vermutlich dennoch auflaufen. Alternativen im Sturmzentrum sind Pascal Breier (#39), der bisher zwei Treffer zu Buche stehen hat, und Mats Facklam (#29) mit ebenfalls drei Toren für den VfB.

Fazit

Weiterhin gilt die Devise “Punkte müssen her” – egal wie! Das müssen sich die Spieler des TSV 1860 München auch gegen den VfB Lübeck hinter die Ohrwaschl schreiben. Am besten natürlich drei. Wenn die Mannschaft kämpft und zusammenspielt wie am Samstag, ist mir nicht bang, dass es zumindest für einen Punkt im hohen Norden der Republik reichen wird.

Die Löwen müssen schnell Lübecks letztes Drittel eindringen, um die Umschaltmomente gut ausnutzen zu können, bevor der VfB seinen schwer zu durchdringenden Abwehrblock im letzten Drittel positionieren kann. Dann wäre es möglich, im Zentrum ähnlich zuzuschlagen wie gegen Duisburg.

Lübeck wird zu keinem Zeitpunkt ein Spiel verloren geben, auch wir mussten das im Sommer schon schmerzlich erleben. Darum muss nicht nur der Kampfeswille und die Laufbereitschaft, sondern auch die Konzentration über die gesamte Spielzeit auf Topniveau bleiben.

Das Rezept zum Punkt oder Sieg haben die Spieler des TSV 1860 bestimmt in der Tasche. Hoffen wir, dass der VfB Lübeck den Löwen nicht in die Suppe spuckt.

So könnte Lübeck beginnen

Datenquelle: Wyscout

Zweiter Sieg im zweiten Spiel? Giannikis-Auswärtsdebüt in Lübeck

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VfB Lübeck TSV 1860 Lohmühle

Drei Tage nach dem Heimsieg gegen den MSV Duisburg geht es für den TSV 1860 München in der 3.Liga schon weiter, Englische Woche sei Dank. sechzger.de wirft im Vorbericht einen Blick auf die heutige Abendpartie beim VfB Lübeck, bei der beide Mannschaften ihr zweites Spiel mit einem neuen Trainer absolvieren werden.

Vorbericht VfB Lübeck: Zwei Änderungen – mindestens

Über 800 Kilometer gilt es für die Mannschaft und Fans des TSV 1860 München am heutigen Dienstag zu absolvieren, um beim Auswärtsspiel in Lübeck mit dabei zu sein. Die Bahn machte den Reiseplanungen einen großen Strich durch die Rechnung, doch der ein oder andere wird sich trotz widrigster Bedingungen dennoch auf den Weg in den hohen Norden machen. Dort erwartet die Löwen eine Mannschaft, die am vergangenen Wochenende mit einem Last Minute-Sieg Hoffnung im Tabellenkeller schöpfte. Gegen den direkten Konkurrenten Waldhof Mannheim drehte der VfB das Spiel in der Nachspielzeit und durfte schlussendlich einen 2:1-Heimsieg bejubeln.

Im Duell mit den Löwen muss Trainer Florian Schnorrenberg, der gegen Mannheim ein erfolgreiches Debüt feierte, zwei Änderungen vornehmen. Janek Sternberg fehlt gelbgesperrt, Manuel Farrona Pulido kann verletzungsbedingt gegen den TSV 1860 nicht mitwirken. Aufgrund der erhöhten Belastung in der Englischen Woche schloss der ehemalige Hallenser weitere Änderungen in der Pressekonferenz vor dem Spiel nicht zwangsläufig aus. Wie die Gastgeber heute abend agieren könnten, hat Bernd Winninger in der Taktiktafel und den Wirtshaus Weisheiten ausführlich analysiert. Die Gäste aus München schätzt Schnorrenberg als starken Gegner ein, vor allem vor dem Umschaltspiel warnt er. Dies führte im Heimspiel gegen den MSV Duisburg immer wieder zu gefährlichen Situationen.

Giannikis zufrieden mit erstem Auftritt

Sein Gegenüber Argirios Giannikis blickt ebenfalls auf einen erfolgreichen Auftakt zurück. Mit 4:1 verwiesen die Löwen die Zebras aus dem Grünwalder Stadion. Zufrieden zeigte er sich ergebnisunabhängig von der Leistung seiner Mannschaft. Das Team sei gut vorbereitet und entsprechend für Veränderungen bereit gewesen. Die Tendenz zu einem 4-4-2 mit Julian Guttau als hängende Spitze waren gegen den MSV bereits erkennbar. Ob Giannikis in Lübeck Änderungen an der Erfolgself gegen Duisburg vornehmen wird, ließ er am gestrigen Montag noch offen. Ein kleines Fragezeichen stand noch hinter dem Einsatz von Morris Schröter, der Samstag vorzeitig ausgewechselt wurde. Sollte es keine Einwände der Ärzte geben, kann der “Man of the Match” vom Heimspiel aber auch in Lübeck mitwirken.

Ohnehin gibt es angesichts der Leistung gegen erschreckend schwache Duisburger wenig Grund für Anpassungen in der Startaufstellung. Ob das auch der Deutsch-Grieche so sieht, wird sich gegen 18 Uhr zeigen. Dann wird die Aufstellung der Löwen für das weiteste Auswärtsspiel der aktuellen Saison veröffentlicht. Eine Stunde später geht es dann los – sechzger.de berichtet natürlich auch aus Lübeck im Liveticker.

Der 22.Spieltag im Überblick

Dienstag

SC Verl – 1.FC Saabrücken
MSV Duisburg – Hallescher FC
Rot-Weiss Essen – Viktoria Köln
VfB Lübeck – TSV 1860 München
Waldhof Mannheim – Dynamo Dresden

Mittwoch

Arminia Bielefeld – SSV Ulm
SpVgg Unterhaching – SC Freiburg II
SV Sandhausen – Erzgebirge Aue
FC Ingolstadt – Preußen Münster
Borussia Dortmund II – Jahn Regensburg