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TSV 1860 – SC Freiburg II (2:0), die Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich willkommen zur Taktiktafelanalyse des Spiels TSV 1860 München – SC Freiburg II. Freiburg wie erwartet zunächst im 4-1-4-1 gegen die Löwen im 4-2-3-1. Am Ende stehen durch die Überlegenheit der Löwen klar verdiente drei Punkte für die Heimmannschaft zu Buche.

TSV 1860 – SC Freiburg II ist nach wie vor “a gmahde Wiesn” für die Sechzger. Am Samstag Nachmittag erspielten sich unsere Löwen einen verdienten Sieg gegen Freiburger, die gegen die kompakte Defensive des TSV 1860 München selten Lösungen fanden.

Unsere Sechzger kamen wie gewohnt im 4-2-3-1 mit Manfred Starke als zweitem Sechser in der Rolle des Box to Box Spielers auf den Platz. Wie von mir erwartet, begann Freiburg im 4-1-4-1, stellte dies jedoch aufgrund des Rückstands in der zweiten Halbzeit auf ein 3-5-2 um.

Gegen den Ball kippten bei Freiburg beide halbzentralen Mittelfeldspieler (Rüdlin, Lienhart) situationsabhängig frühzeitig ab, um die Doppelsechs herzustellen. Einen klar definierten, aus der offensiven Viererkette abkippenden Box to Box Spieler konnte ich bei Freiburg nicht ausmachen.

Aufgrund der Verschiebung über links bei den Löwen war es jedoch hauptsächlich Lienhart, der diese Rolle einnahm. Grundsätzlich war es jedoch so, dass beide halbzentralen Mittelfeldspieler viel mit nach hinten tun mussten, da die Sechzger diesmal nach vorne kaum große Abstände zwischen den einzelnen Ketten reißen ließen. So war Freiburg gegen den TSV 1860 häufiger als die vorherigen Gegner gezwungen, massiv nach hinten zu verschieben.

Pressing- und Defensivlinien

Pressinglinien und Defensivlinien variierten bei beiden Teams. Beide Mannschaften standen zu Beginn der Partie hoch, wenn der Gegner versuchte im Positionsspiel aufzubauen. Klare Dominanz auch beim nach vorne Verteidigen zeigten allerdings die Sechzger. Freiburg zog sich, nach einer druckvollen Anfangsphase beim Anlaufen im Pressing, im Verlauf der ersten Hälfte schneller zurück, wenn die Sechzger den Ball im eigenen letzten Drittel eroberten und sich spielerisch von hinten versuchten herauszukombinieren. Ein paar Situationen, in denen sie Freiburgs Pressing am Anfang düpierten, wurden gar mit Szenenapplaus von der Tribüne bedacht. Der Versuch, den Ball direkt zu erobern, ging für den SCF II häufig vor allem deshalb schief, weil die Sechzger schnell und präzise auf engem Raum über kluge Staffelung in tiefen Passdreiecken nach dem Reißverschlussprinzip von hinten heraus aufbauten und keine Lücken zwischen Offensive und Defensive reißen ließen.

Erst in der zweiten Spielhälfte waren die Freiburger beim Anlaufen tatsächlich in der Lage, Aktionen gegen den Ball so zu setzen, dass sie die Löwen in einigen seltenen Fällen so beeindruckten, dass diese im Aufbau ungenau wurden.

Die Defensivlinien beider Teams waren jeweils der Höhe der Pressinglinien angepasst. Wobei man den Mut der Sechzger, in einigen Situationen mit der Defensivlinie gegen die schnelle, talentierte, junge Truppe der Reserve des Bundesligisten auf höchstes Niveau nach vorne zu schieben, absolut lobend erwähnen muss.

Vor der genaueren Analyse, wie üblich, die wichtigsten statistischen Werte der Partie.

Statistische Werte des Spiels TSV 1860 – SC Freiburg II

  • Ballbesitz: TSV 1860 49% – SCF II 51%
  • Passgenauigkeit: TSV 1860 78% – SCF II 81%
  • Defensive Zweikampfquote: TSV 1860 62% – SCF II 67%
  • Schüsse / aufs Tor: TSV 1860 16/6 – SCF II 11/2
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): TSV 1860 8,89 – SCF II 15,11

Ballbesitz (49%:51%)

Nach leichten Ballbesitzvorteilen in der ersten Viertelstunde für die Gäste dominierten die Löwen im Mittelteil der ersten Halbzeit deutlich. Freiburg blieb in diesem Spielabschnitt nur wenig Ballbesitz. Stoppt man mit, haben die Freiburger nur knapp über fünf Minuten selbst den Ball in der zweiten Viertelstunde des Spiels. Das besserte sich aus Sicht der Gäste in der Schlussviertelstunde des ersten Durchgangs wieder ein wenig, auf über 50% kamen sie jedoch in keiner Phase der ersten Halbzeit.

Mit der 2:0-Führung im Rücken dosierte der TSV 1860 München in der zweiten Hälfte des Spiels die eigenen Aktionen gegen den Ball auf eine kraftsparendere Herangehensweise. Man stand tiefer und überließ den Gästen vom SC Freiburg II häufiger die Kugel und setzte mehr auf Umschaltmomente und Konterangriffe bzw. auch auf lange Abschläge und Eroberung zweiter Bälle.

So hatte Freiburg nach dem 2:0 für die Sechzger rund neun Prozent mehr Ballbesitz. Allerdings erspielten sich die Breisgauer trotz des höheren Ballbesitzes in Halbzeit zwei weniger sogenannte “last third possessions” als unsere Sechzger.

Zusammenfassend kann man zum Ballbesitz sagen, dass Sechzig bei diesem statistischen Wert sehr ökonomisch vorging. Bis zum Zwei-Tore-Vorsprung war man darauf bedacht, den Ball in den eigenen Reihen zu halten und viel Druck aufs gegnerische letzte Drittel auszuüben. Nachdem Zejnullahu den Endstand erzielte, nahm man den Fuß vom Gas und dosierte die Anstrengungen. Wirklich gefährlich wurden die Gäste deshalb allerdings nie.

Man hatte den Eindruck, dass die Löwen, falls es nötig gewesen wäre, immer auch wieder eine Schippe hätten drauflegen können.

Passgenauigkeit (78%:81%)

Beide Mannschaften fielen nicht sonderlich häufig durch vorbereitende Pässe für Angriffe in der eigenen Defensive auf. Beide Teams sind bei fast allen Passarten, die statistisch erfasst werden, nahezu auf dem gleichen Niveau. Über langwierige, den Spielfluss zerstörende Aufbauphasen muss sich kein Beobachter der Partie im Nachhinein aufregen.

Während Freiburg vor allem bei Querpässen leichte Genauigkeitsvorteile hatte, waren es die Löwen, die bei den entscheidenden Kategorien – Progressive Pässe und Pässe ins letzte Drittel – die höhere Genauigkeit vorwiesen konnten.

Das führt dann logischerweise zu einer höheren Anzahl an Ballbesitzphasen im gegnerischen letzten Drittel und so auch am Ende zu mehr Chancen für die Hausherren in weiß-blau.

Defensive Zweikampfquote (62%:67%)

Die Zweikampfquote ist auf dem Weg dorthin, wo man sie zahlenmäßig sehen möchte. Und nicht nur die Quote, sondern auch die Anzahl geführter Zweikämpfe geht im Verhältnis zum Ballbesitz nach oben. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass sich die eh schon gute Defensive weiterhin verbessert.

Dass die Sechzger zusätzlich zur sich verbessernden Quote bei den Zweikämpfen auch im Stellungsspiel gegen den Ball weiter verbessern, sehen wir an der Anzahl der abgefangenen Bälle.

Neben Verlaat, der gegen den Ball auf ganzer Linie überzeugte, haben sich vor allem die Spieler des TSV 1860 München, die im Mittelfeld dafür zuständig sind, Bälle abzufangen oder über Zweikämpfe zu erobern, gegen den SC Freiburg II am Samstag ein großes Lob verdient.

Schüsse / aufs Tor (16/6:11/2)

Sowohl Schussanzahl als auch Schussgenauigkeit des TSV 1860 München waren am Samstag nicht zu kritisieren. Lediglich die Wucht hätte bei dem ein oder anderen Schuss etwas größer sein dürfen. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Gute Raumaufteilung im Mittelfeld führte zu vielen Aktionen im letzten Drittel, da keine Lücken zwischen den einzelnen Ketten aufrissen. Daraus folgte, dass die Löwen am Samstag mit der zweithöchsten Schussausbeute diese Saison und der dritthöchsten Schussgenauigkeit in dieser Spielzeit glänzen konnten.

Sehr erfreulich ist, dass die Spieler des SC Freiburg II lediglich zweimal in der Lage waren, Schüsse des TSV 1860 München zu blocken. Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass auch in der Vorbereitung zu Schüssen am Samstag besser und präziser gearbeitet wurde als in den Spielen zuvor. Bitte weiter so.

PPDA (8,89:15,11)

Die Zahlen der indirekt proportional zu sehenden Pressingintensität zeigen deutlich auf, wer über die gesamte Spielzeit die aktivere Mannschaft im Pressing gewesen ist. Dazu ist wenig weitere Erläuterung nötig. Allerdings muss man auch sagen, dass die Löwen vor allem in der zweiten Halbzeit den Freiburgern durch die Entscheidung, dann und wann lange Abschläge von hinten heraus dem kurzen Aufbau vorzuziehen, in diesen Situationen, als die Freiburger schon zum Pressing formiert hoch ihren Gegenspielern gegenüberstanden, die Möglichkeit hoch zu Pressen wegnahmen.

Bei den Versuchen, danach zweite Bälle zu erobern, waren die Löwen der jungen gegnerischen Mannschaft sehr häufig überlegen.

Die Tore

Hier sind die Tore und weitere Highlights noch einmal zu bewundern.

1:0

Ein Eigentor nach einer durch Zejnullahu getretenen und von Manfred Starke verlängerten Ecke von rechts erzielte der Freiburger Johannsson. Der Außenstürmer, der eigentlich Tore auf der anderen Seite schießen sollte, raubte Kwadwo somit dessen ersten Saisontreffer. Ich bin mir sicher, der Innenverteidiger des TSV 1860 hätte nach Starkes punktgenauer Verlängerung ebenso eingenetzt.

2:0

Nach einer tollen Gegenpressingaktion, in der Verlaat den Ball erobert, passt dieser aus halblinker Position an der Grenze zum letzten Drittel der Freiburger quer zu Guttau, der den Ball sofort auf den außen durchstartenden Greilinger nach vorne weitergibt. Greilinger spielt den Ball mit dem ersten Kontakt sofort diagonal in die Box, wo Zejnullahu “Danke” sagt und aus zentraler Position von der Fünferlinie trifft.

Wichtig bei diesem aus einem Umschaltmoment nach gelungener Gegenpressingaktion entstandenen Angriff war, dass Zwarts die Aufmerksamkeit von Innenverteidiger Bichsel auf sich zieht und Zejnullahu somit völlig frei zum Abschluss kommt. An der Reaktion Zejnullahus in der Jubeltraube, als auch Zwarts hinzukommt, sieht man, dass sich auch der Torschütze dessen eindeutig bewusst war.

Das fiel auf

Offensive

Wenn keine Lücken zwischen den Mannschaftsteilen aufreißen, haben die Sechzger ein gefährliches Offensivspiel. Noch etwas mehr Druck hinter den Ball bei dem ein oder anderen Schussversuch und Freiburg fährt mit einer richtigen Packung nach Hause.

Eroll Zejnullahu

Von den Reporten der Fernsehübertragung zum Spieler des Spiels erkoren, mit 100%iger Schussgenauigkeit, für einen Spieler auf seiner Position sehr hoher Passgenauigkeit, drei Schussvorlagen gebend und über die Hälfte seiner Dribblings positiv gestaltend, war Zejnullahu einer der großen Lichtblicke in der Offensive des TSV 1860 gegen den SC Freiburg II.

Joël Zwarts

Auch wenn er nicht treffen konnte, war Zwarts einer der wichtigsten Offensivspieler des TSV 1860. Kein verlorenes Kopfballduell, lediglich ein Fehlpass, die wichtige Präsenz in der Box, um gegnerische Verteidiger von anderen Schützen abzuziehen, und unermüdlich im Anlaufen, zeigte der Mittelstürmer seine Mannschaftsdienlichkeit am Samstag Nachmittag wieder einmal eindrücklich.

Defensive

Wenn es ein Synonym für defensive Stabilität in dieser Liga braucht, kann man im Moment auch die Hintermannschaft des TSV 1860 München als Beispiel dafür nennen. Zum sechsten Mal in zwölf Spielen und vier Mal in den letzten sechs Partien zu Null gespielt ist absolut erwähnenswert.

Wer nun anführen will, dass auch der Gegner Chancen hatte, dem sei gesagt: Fußball ist ein Fehlerspiel und speziell in einer ausgeglichenen Liga wie es die Dritte Liga des DFB nun einmal ist, sind solche Aussagen disqualifizierend. Es gibt in jedem Spiel Chancen auf beiden Seiten und in Liga 3 zu Null zu spielen, zeugt von guter taktischer Leistung gegen den Ball.

Jesper Verlaat

Ohne verlorenen Defensivzweikampf, mit elf abgefangenen gegnerischen Pässen, einer Fehlpassquote von unter zehn Prozent, dem entscheidenden gewonnenen Zweikampf vor dem zweiten Tor und auch nur einem einzigen Foulspiel, ist er für mich einer der zwei Spieler des Spiels. Seine Entwicklung geht steil nach oben. Seinen im Sommer auslaufenden Vertrag sollte man baldmöglichst verlängern, sofern sein Verbleib nicht durch eine Option gesichert sein sollte.

Manfred Starke

Durch seine Präsenz im Spiel nach vorne gelang es endlich wieder permanent, die zuletzt oft große Lücke zwischen Defensive und Offensive zu schließen.

Tim Rieder

Sein Stellungsspiel als tiefer Sechser, das ihm zu einer hohen Anzahl von abgefangenen Bällen verhalf, und auch die leicht zurückgezogene, aber immer vorhandene Präsenz im Mittelfeld bei eigenen Angriffen des TSV 1860 München gegen den SC Freiburg II, war sehr wichtig für das Spiel nach vorne und die Stabilität in der Defensive.

Die Mannschaft

Alles in allem wirkt das Team immer selbstbewusster und agiert nun auch mutiger im Spiel nach vorne. Dieses allgemein verbesserte Selbstvertrauen hilft nun auch fast allen Spielern, die von der Bank kommen, zu besseren Leistungen. Lediglich ein eingewechselter, als ballverliebt bekannter Spieler blieb von den erfolgreichen Aktionen her leider unter der für seine Position als Durchschnitt angesehenen Erfolgsquote bei eigenen Aktionen.

Fazit

Ein rundum gelungener Nachmittag, in dem die Mannschaft des TSV 1860 München kaum etwas für den SC Freiburg II zuließ.

Genauso weitermachen, bitte! Das war offensiv im Vergleich zu anderen Partien in der jüngeren Vergangenheit wirklich mutig und defensiv so stabil, dass man sich nach wie vor um diesen Mannschaftsteil keinerlei Gedanken machen muss.

Wenn die Sechzger in Zukunft weiterhin offensiv den gleichen Mut an den Tag legen und gegen den Ball ähnlich wenig anbrennt, kann man – unabhängig vom Tabellenplatz – sehr stolz auf das Team sein.

Die Tabelle, Siege oder Niederlagen an sich – und das habe ich in der Vergangenheit an dieser Stelle schon öfter geschrieben – sind für mich nie wichtig. Wichtig ist, wie sich das Team als Kollektiv auf dem Platz präsentiert. Und das war am Samstag eindeutig dem Löwen auf der Brust würdig. In jedem Moment, bei jedem Ball offensiv wie defensiv, alles geben und schon ist meine Löwenseele unabhängig vom Ergebnis zufrieden. Kommen dann auch noch drei Punkte dazu, ist es umso schöner.

Stabilisieren sich auch noch die bisherigen Wackelkandidaten in der Mannschaft, kann die Saison am Ende vielleicht mehr bringen als von vielen, die z.B. behaupteten, man spiele eh gegen den Abstieg, erwartet.

Jetzt gilt es allerdings für alle – Fans, Mannschaft und Adabeis – vor allem, weiterhin auf dem Teppich zu bleiben und den Fokus nicht zu verlieren.

Datenquelle: Wyscout

Eroll Zejnullahu in kicker “Elf des Tages” berufen

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Tsv 1860 Eroll Zejnullahu

Keine Frage: Eroll Zejnullahu war der Mann des Tages beim 2:0-Heimsieg des TSV 1860 gegen den SC Freiburg II. Der Mittelfeldspieler zog nicht nur gekonnt im Mittelfeld die Fäden, sondern glänzte auch als Torschütze. Dem kicker blieb diese Leistung nicht verborgen und so berief das Sportmagazin Eroll Zejnullahu in die “Elf des Tages”.

Eroll Zejnullahu in kicker “Elf des Tages” berufen

Mit der Note 1,5 bewertete der kicker die Leistung des 29-jährigen Neuzugangs, der immer mehr in die Rolle hineinwächst, die man sich von ihm erhofft hatte. Seine Mitspieler suchten ihn am Samstag immer wieder und Zejnullahu verteilte die Bälle meist präzise weiter an seine Kollegen. Wahrlich ein Sahnetag des Kosovaren!

Mit Jesper Verlaat (2,0) und Fabian Greilinger (2,5) wurden zwei weitere Löwen in die Spieltagself berufen. Manfred Starke wurde zwar mit der Note 2,0 bedacht, fehlt jedoch in der “Elf des Tages”.

Die Spieltagself im Überblick

Schenk (Münster) – Greilinger (1860), Lorenz (Ingolstadt), Verlaat (1860), Lannert (Blelefeld) – Benger (Verl), Viet (Regensburg), Pohlmann (BVB II), Zejnullahu (1860) – Michel, Hettwer (beide BVB II)

Titelbild: Oliver Rabuser

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 Futsal gewinnt in Darmstadt

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Tsv 1860 München Futsal Löwen

Siege gab es am vergangenen Wochenende u.a. für die Profis, die U21, die Vierte, die U19 und die Löwinnen – eine tolle Bilanz! Auch der TSV 1860 Futsal fuhr beim SV Darmstadt 98 einen Auswärtsdreier ein und überholte die Hessen in der Tabelle.

TSV 1860 Futsal gewinnt in Darmstadt

Futsal ist an sich ja ein Sport, in dem tendenziell deutlich mehr Tore fallen als auf dem Feld. Am aktuellen Spieltag der Regionalliga Süd gab es beispielsweise ein 14:2, ein 5:8 und ein 8:4. Deutlich geiziger präsentierten sich am Samstag der TSV 1860 Futsal und der SV Darmstadt 98. Nach 40 Minuten feierten die Löwen in Hessen einen wichtigen 2:1-Auswärtssieg und verbesserten sich in der Tabelle auf Rang 3. Torschützen für Sechzig: Adi Vrebac (11.) und Andelko Pavlovic (26.)

Die Spiele im Überblick

Mittwoch, 18.10.

18.00 Uhr: FC Bayern München – U16 7:0
20.00 Uhr: SG Aschheim/Kirchheim – Löwinnen I 0:5

Freitag, 20.10.

19.30 Uhr: SG Hohenlinden/Forstern – Löwinnen II 0:1

Samstag, 21.10.

09.00 Uhr: SV Heimstetten U12 – U11 5:5
11.00 Uhr: U13 – FC Ingolstadt 04 5:0
11.00 Uhr: DFI Bad Aibling U13 – U12 2:5
12.00 Uhr: Jahn Regensburg – U17 2:2
13.00 Uhr: SpVgg Unterhaching – U15 1:4
13.00 Uhr: SpVgg Greuther Fürth – U19 0:1
13.30 Uhr: U14 – SpVgg Greuther Fürth 4:1
14.00 Uhr: Profis – SC Freiburg II 2:0
14.00 Uhr: U21 – 1. FC Sonthofen 4:1
15.00 Uhr: SV Darmstadt 98 – Futsal 1:2
15.00 Uhr: 4. Mannschaft – SV Waldeck-Obermenzing II 3:2
17.30 Uhr: 3. Mannschaft – ESV München 1:1

Sonntag, 22.10.

10.00 Uhr: U16 – SpVgg Unterhaching U17 1:5
11.00 Uhr: SG Sentilo-Blumenau/Pullach – Löwinnen I 2:3
12.30 Uhr: U13 – FC Memmingen U14 1:4
15.00 Uhr: U12 – JFG Unterer Donauwald U13 2:3
15.30 Uhr: SV Heimstetten U11 – U10 2:7

Die U9 gewann den 6. U9 KIDS CUP in Oberrad, einem Stadtteil von Frankfurt. Das Team der Trainer Christian Hufnagel & Daniel Kujawa setzte sich am Wochenende gegen hochkarätige internationale Konkurrenten durch. Im Finale der Championsrunde bezwangen die Junglöwen Eintracht Frankfurt mit 3:2. Herzlichen Glückwunsch!

Sechzig um Sieben: U17 & U19 punkten in der Bundesliga

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Ob U19 in der Bundesliga, Vierte oder die Löwinnen – alle machten es den Profis nach und gewannen ihre Spiele. Auch von den weiteren Mannschaften gibt es keine Niederlage zu berichten. Zum Start in eine neue Woche blicken wir auf alle Ereignisse rund um den TSV 1860 München vom Wochenende und das Geschehen in der 3.Liga.

Giesinger Gedanken nach dem Heimsieg gegen Freiburg II

Erneut ohne Gegentor absolvierte der TSV 1860 sein Heimspiel am Wochenende gegen die Zweitvertretung des SC Freiburg. Das 2:0 aus weiß-blauer Sicht sorgte für berechtigten Jubel. Thomas wählte danach eine Parallele aus seinem Leben, um die Giesinger Gedanken zu formulieren. In beiden Fällen kann ein Erfolg vermeldet werden.

Abschließend erscheint heute die Analyse der Taktiktafel. Außerdem sei an dieser Stelle auf die Video- und Fotogalerie verwiesen.

TSV 1860 II weiter in der Spur

Richtig gut läuft es derzeit für das Team von Frank Schmöller in der Bayernliga Süd. Am Wochenende sorgten zwei Doppelpacker für den nächsten Heimsieg. Der TSV 1860 II setzt sich damit so langsam im oberen Bereich der Tabelle fest. Nächsten Sonntag sind die Löwen beim VfR Garching zu Gast.

Punkte für die Herrenteams des e.V.

Ohne Niederlage überstanden auch die Dritte und das Vierte das Wochenende. In der Kreisliga konnte der TSV 1860 III gegen den ESV München nach Rückstand noch einen Punkt holen. Noch besser machte es die Vierte, die sich gegen die zweite Mannschaft des SV Waldeck-Obermenzing durchsetzte.

Löwinnen gewinnen Spitzenspiel

Über drei weitere Zähler auf dem Konto freuen sich die Löwinnen. Zum Spitzenspiel traten sie am Wochenende gegen einen ihrer ärgsten Verfolger an: die (SG) SV Sentilo-Blumenau / SV Pullach. Nach 90 Minuten waren es die Frauen des TSV 1860 München, die mehr Grund zum Jubeln hatten.

U17 & U19 in der Bundesliga mit guten Ergebnissen

Es geht nahtlos weiter mit guten Resultaten vom Wochenende. In der Bundesliga verloren die beiden Jugendmannschaften ihre Spiele nicht. Die U17 gastierte bei Jahn Regensburg, die A-Jugend bekam es mit Greuther Fürth zu tun. Beide Teams freuen sich über wichtige Punkte in den Bundesligen.

News aus der 3.Liga

Der 12.Spieltag

Der Sonntag am 12.Spieltag sollte einer mit Folgen in der 3.Liga sein. Sandhausen kam nicht über ein 2:2 gegen den SC Verl hinaus, danach feierte Essen einen Heimsieg gegen Saarbrücken. Im Abendspiel drehte Ulm in Aue die Partie und nahm drei Punkte mit nach Hause. Siege gab es außerdem für Jahn Regensburg und Dynamo Dresden. Auch Ingolstadt schlug die SpVgg Unterhaching deutlich. Bielefeld nahm wichtige drei Punkte aus Duisburg mit, die Zebras sind weiterhin Tabellenletzter.

Sandhausen entlässt Galm

Die angesprochenen Folgen der Sonntagsspiele war die Entlassung von Danny Galm beim SV Sandhausen. Seit dem Heimsieg gegen die Löwen konnte der SVS nur zwei weitere Male Siege feiern. Aktuell liegt der Absteiger auf Rang 11 mit zwölf Punkten Rückstand auf den Ligaprimus aus Dresden. Das Ziel, den direkten Wiederaufstieg, sahen die Verantwortlichen so in Gefahr.

In Saarbrücken bot Rüdiger Ziehl seinen Trainerposten unter Umständen ebenfalls als verfügbar an. Der FCS liegt derzeit auf Rang 15.

Nach 2:2 gegen Verl: Sandhausen entlässt Galm

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Der SV Sandhausen startete als einer der großen Aufstiegsfavoriten in die Drittliga-Saison. Allerdings wurde die Mannschaft ihrer Favoritenrolle bisher nicht gerecht. Nach dem heutigen Unentschieden gegen den SC Verl zog Sandhausen nun die Notbremse und stellt Danny Galm frei.

Nach 2:2 gegen Verl: Sandhäuser Ziele in Gefahr

Am heutigen 12. Spieltag der dritten Liga kam der SV Sandhausen auf eigenem Platz nicht über ein 2:2 Unentschieden gegen den SC Verl hinaus. Damit liegen die Sandhäuser aktuell mit 16 Punkten nur auf dem 11. Rang der Tabelle. Außerdem wartet der SVS seit drei Spielen nun auf einen Sieg. Dadurch sieht die sporliche Leitung der Sandhäuser die Saisonziele “stark gefährdet” und zieht die Reißleine.

Sandhausen trennt sich von Galm

Sportdirektor und Ex-Löwe Matthias Imhof führte aus, dass man sich auf Grund des ausbleibenden sportlichen Erfolgs “zu diesem Schritt gezwungen” sah. Damit ist Danny Galm der zweite Trainer der dritten Liga, der in der laufenden Saison ausgebootet wird. Zuvor erwischte es bereits Torsten Ziegner beim MSV Duisburg. Sandhausen war die erste Profi-Station von Galm. Der 37-Jährige war von 2016 bis 2021 in der Jugend der TSG Hoffenheim tätig. Danach wechselte er in die Seitenstraße, wo er die U19 trainierte, eher im Sommer seine erste Stelle Stell im Profibereich in Sandhausen antrat. Wer in Sandhausen auf Galm folgt, ist vollkommen offen. Der SVS will nächste Woche informieren, wie es weiter geht.

Löwinnen gewinnen Spitzenspiel bei SG Sentilo-Blumenau/Pullach

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Sg Sentilo Blumenau Pullach Tsv 1860 Frauen Löwinnen

Aus-, Aus-, Auswärtssieg! Im Spitzenspiel der Kreisklasse setzten sich die Löwinnen am Sonntag bei der SG Sentilo-Blumenau/Pullach durch. Mit dem 3:2 behauptete der TSV 1860 die Tabellenführung gegen die ärgsten Verfolgerinnen.

Löwinnen besiegen SG Sentilo-Blumenau/Pullach

Keine 120 Sekunden waren gespielt, als die Gastgeberinnen durch Jaime French in Führung gingen und für einen Hallo-Wach-Effekt bei der Mannschaft von Mariano Frate sorgten. Die Löwinnen agierten in der Folge konzentrierte und drehten die Partie durch einen Doppelschlag. Nach Toren von Lisa Städtler (21.) und Stefanie Stepberger (23.) führten die Löwinnen plötzlich 1:2, doch die SG Sentilo-Blumenau/Pullach kam noch vor der Pause zum Ausgleich. Erneut war es Jaime French, die einnetzte und den 2:2-Pausenstand herstellte (44.).

Nach dem Seitenwechsel traf die eingewechselte Martha Horelt vor 150 Zuschauern zum 2:3 für die Löwinnen und bescherte dem TSV 1860 den wichtigen Auswärtssieg beim ärgsten Konkurrenten um den Kreisklassen-Titel.

Video- & Bildergalerie zu TSV 1860 – SC Freiburg II

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Tsv 1860 Sc Freiburg Ii Bildergalerie Titelbild

Ein attraktives Spiel im schönsten Stadion der Welt und zur Krönung drei Punkte für die Löwen – was will man mehr? Wir präsentieren Euch in unser Video- und Bildergalerie die schönsten Impressionen vom Heimsieg des TSV 1860 gegen den SC Freiburg II.

Video- & Bildergalerie zu TSV 1860 – SC Freiburg II

Neben dem Torjubel nach dem 2:0 durch Eroll Zejnullahu haben wir auch den Wechselgesang zwischen Westkurve und Stehhalle für Euch im Video festgehalten.

Weitere Videos rund um die Löwen findet Ihr auf dem sechzger.de Youtube-Kanal.

Fotos aus Giesing und dem Grünwalder Stadion

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken, um die Galerie zu starten.

Giesinger Gedanken nach dem Sieg gegen Freiburg II: Hausaufgaben gemacht

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Mein Sohn geht seit diesem Schuljahr auf’s Gymnasium und der Aufwand für die Schule ist gegenüber der Grundschule beachtlich gestiegen. Gestern beendeten wir das Lernen gerade so, bevor der Aufbruch ins Stadion angesagt war. Nach dem Spiel hatten er und der TSV 1860 München etwas gemeinsam: Sie hatten ihre Hausaufgaben gemacht.

Das Löwenspiel: Der Fixpunkt des Wochenendes

Ein Samstag mit Heimspiel im Hause Enn stand bis Ende August vollkommen im Zeichen des Stadionbesuchs. Zeit für Frühstück, Hausaufgaben mit dem Sohn, dessen Spielzeit mit den Nachbarskindern und Aufbruch Richtung Grünwalder Stadion waren über Jahre eingespielt wie eine gute Viererkette. Durch das Gymnasium muss mein Sohn nun aber für Schulaufgaben lernen, Englisch-Vokabeln pauken (“What’s your favourite sport?” – “Football”) und Fortsetzungsgeschichten für Deutsch üben. Das hätte gestern fast den zeitlichen Ablauf des heiligen Heimspielsamstags vollkommen aus den Fugen gebracht. Der zeitliche Aufwand ist mit dem der Grundschule in keinster Weise zu vergleichen.

Die Fortsetzungsgeschichte will nicht enden…

Die Englisch-Vokabeln umdribbelt der Jung-Gymnasiast spielend wie einst Icke Häßler die Gegner. Die Quadratzahlen kann er auswendig wie die Rückennummern der Löwenspieler. Was zu lustigen Aufgaben wie “Schröter hoch 2 = 289” führt. Vater und Sohn Enn liegen gut im Zeitplan. Dann kommt die Fortsetzungsgeschichte für Deutsch, die nächste Woche als Schulaufgabe ansteht. Es zeigt sich, dass Enn-Junior ein detailverliebter Krimi-Freak ist, der aus harmlosesten Einleitungen (a la “als ich mit meinen Freund Ben zelten ging…”) komplex-verschachtelte Krimis entwickelt, die sich ganz schön in die Länge ziehen und jede mir bekannte Folge der ???-Kids in den Schatten stellen. Inhaltliches Einschreiten führt zu Fundalmentaldiskussionen, die das ganze Prozedere noch weiter in die Länge ziehen. Rudelbildung am Schreibtisch und der Schiedsrichter (ich) ist nicht mehr Herr des Geschehens. Es gelingt uns dennoch ein last-minute Sieg und wir erreichen die avisierte U-Bahn gerade noch so. Aber immerhin sind die Hausaufgaben gemacht.

Auch 1860 hat die Hausaufgaben gemacht

Im Stadion sahen wir dann einen größtenteils ungefährdeten 2:0 Sieg. Bis auf einen kleinen Durchhänger zwischen 30. und 40. Minute hatten die Löwen das Spiel vollkommen im Griff. Es ist schön zu sehen, wie das defensive Fundament von 1860 immer besser funktioniert. Sozusagen die Englisch-Vokabeln der Mannschaft. In der Offensive bleibt aber immer noch Raum für Verbesserungen. Allerdings fand ich auch dort Eroll Zejnullahu stark verbessert. Er agierte wesentlich beweglicher als in den letzten Spielen, versuchte die Freiräume im Zentrum besser abzudecken und belohnte seine couragierte Leistung mit einem Tor. So kann es weitergehen. Aber bis zur perfekten Offensive müssen die Löwen noch etwas üben. Genau wie mein Sohn zur perfekten Fortsetzungsgeschichte.

 

TSV 1860 III Remis gegen ESV München – Vierte gewinnt

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Tsv 1860 Iii Dritte Esv München

Mit einem Remis musste sich der TSV 1860 III gegen den ESV München zufrieden geben und verpasste damit den vorläufigen Sprung an die Tabellenspitze. Die Vierte hingegen siegte und bleibt Tabellenführer.

TSV 1860 III Remis gegen ESV München

Vor rund 200 Zuschauern auf dem Sechser-Platz mussten die Löwen lange einem Rückstand hinterher laufen und holten nach 90 umkämpften Minuten immerhin einen Punkt. Der ESV war nach 12 Minuten durch Julian Scherrer in Führung gegangen, Peter Lettenbauer glich in der 68. Minute für Sechzig aus. Mehr war nicht drin, die Dritte belegt nach dem 1:1 vor den morgigen Partien Platz 3 der Kreisliga-Tabelle.

Vierte macht es spannend – und siegt

Bis zur 73. Minute sah es nach einer gmahden Wiesn für die Löwen aus, die durch Tore von Markus Wagner (16.) und Alexander Petö (50./53.) scheinbar mühelos dem nächsten Dreier entgegensteuerten. Dann aber gelang Paul Hofmann das 3:1 und spätestens nach dem Anschlusstreffer durch Anton Pfundstein (84.) witterte der SV Waldeck Obermenzig II Morgenluft. Am Ende aber feierte die Vierte einen Heimsieg und bleibt somit Spitzenreiter der Kreisklasse.

4:1 – Kloss und Cocic treffen doppelt für die U21

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Milos Cocic TSV 1860

Zum sechsten Mal in Folge blieb die U21 des TSV 1860 ungeschlagen und besiegte den Aufsteiger aus Sonthofen in der Kies-Arena in Gilching souverän mit 4:1. Tim Kloss und Milos Cocic trafen jeweils doppelt für das Team von Frank Schmöller.

Kloss und Cocic treffen doppelt für die U21

Sowohl Kloss als auch Cocic wurden von Maurizio Jacobacci nicht für den Profikader gegen den SC Freiburg II nominiert und gaben die passende Antwort. Zunächst traf Kloss nach einer Viertelstunde aus 15 Metern zum 1:0, kurz vor der Pause erhöhte Cocic auf 2:0 (43.). Die Vorarbeit kam jeweils von Devin Sür, der die Abwehr der Allgäuer mächtig durcheinander wirbelte.

Kurz nach dem Seitenwechsel bediente Samir Neziri den Kollegen Milos Cocic (siehe Titelbild), der ließ sich nicht zweimal bitten und schon stand es 3:0 (47.). Nach einer Stunde durften sich dann auch die Gäste auf der Anzeigetafel verewigen und fast schon selbstverständlich war es Routinier Andreas Hindelang, der den Ehrentreffer des 1. FC Sonthofen erzielte (61.).

Den Schlusspunkt aber setzten die Löwen: Diesmal sorgte Cocic per Freistoß für den Assist und Kloss vollendete per Kopf aus kürzester Distanz zum 4:1-Endstand. Durch den Heimsieg schloss die U21 des TSV 1860 die Vorrunde der Bayernliga Süd als Tabellenvierter ab. Spitzenreiter ist der TSV 1882 Landsberg mit Sascha Mölders und Nico Karger.