Der Aufsichtsratsvorsitzende der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, Saki Stimoniaris, hat in der “Welt” verlauten lassen, nur integre Personen im Aufsichtsrat zu akzeptieren und Personen, die nicht über “uneingeschränkte persönliche Integrität” verfügten, aus dem Aufsichtsrat entfernen zu wollen.

Der Aufsichtsrat der TSV München von 1860 GmbH & Co KGaA

Der Aufsichtsrat der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA ist mit 6 Personen besetzt. Drei davon (Saki Stimoniaris, Andrew Livingstone und Yahya Ismaik) gehören der HAM-Seite an, die andere Hälfte wird durch den e.V. (Robert Reisinger, Sebastian Seeböck, Karl-Christian Bay) vertreten. Bei Stimmgleichheit in Abstimmungen hat der Vorsitzende (Stimoniaris) eine zweite, entscheidende Stimme.

Der Aufsichtsrat führt Aufsicht in der KGaA und befasst sich maßgeblich mit Budgetierungsfragen.

“Der Aufsichtsrat” fordert Abberufung Reisingers aus dem Gremium

Laut dem Welt-Artikel hat nun der Aufsichtsrat “Stimoniaris daher beauftragt, den e.V. (…) zur Abberufung von Reisinger aus dem Aufsichtsrat aufzufordern“. Rechtlich nicht zu beanstanden, aber aufgrund der geltenden Mehrheitsverhältnisse in diesem Gremium könnte man auch sagen: “Stimoniaris’ Zweitstimme hat Stimoniaris beauftragt, den e.V. (…) zur Abberufung von Reisinger aus dem Aufsichtsrat aufzufordern”.
Einstimmig entschied der Aufsichtsrat in dieser Beauftragung jedenfalls nicht.

Stimoniaris beruft sich auf Ziffer 4.2 des Kooperationsvertrags

In der Beauftragung zur Entfernung Reisingers aus dem Aufsichtsrat beruft sich Saki Stimoniaris auf Ziffer 4.2 des Kooperationsvertrags. Diese besagt: die Aufsichtsräte müssen über “uneingeschränkte persönliche Integrität” verfügen.

“Uneingeschränkte persönliche Integrität” ist ein sogenannter unbestimmter Rechtsbegriff. Nimmt man sich das Internet zur Hilfe, um eine passende Definition für diese Beschreibung zu finden, spuckt das Web u.a. Folgendes aus:

Persönliche Integrität umfasst die physische, psychische, geistige und moralische Unversehrtheit des Menschen. (1)

Lexikalisch wird der dadurch bezeichnete Sachverhalt meist als Einheit von Ganzheit und Unantastbarkeit der Person bestimmt. Davon ausgehend kommt es zuweilen praktisch zu Überhöhungen der Deutung als „Makellosigkeit“ und „Unbescholtenheit“ im Sinne des Erhabenseins über kritische Äußerungen zur integeren Person. (2)

In Bezug auf Unternehmen ist Integrität das auf Erfahrungen und Erwartungen gestützte Ansehen bzw. Vertrauen, das ein (korporativer) Akteur A bei anderen Akteuren B hat hinsichtlich der Berücksichtigung der berechtigten Interessen von B. (3)

Inwieweit die Integrität Reisingers nicht vorhanden oder nicht (mehr) uneingeschränkt vorhanden sei, ließ Stimoniaris offen.

Wie ist es um Stimoniaris’ Integrität bestellt?

Den berühmten Satz mit dem Glashaus, in dem man sitzt, kennt jeder. Wie ist es also um die Integrität des Aufsichtsratsvorsitzenden selbst bestellt?

Hierzu ein paar Auszüge aus Zeitungsberichten über Saki Stimoniaris aus den letzten Monaten hinsichtlich der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen wegen Untreue und Urkundenfälschung gegen seine Person:

Die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen den ehemaligen MAN-Betriebsratschef Athanasaios Stimoniaris (50). Dabei gehe es um den Vorwurf der Untreue, sagte eine Sprecherin am Freitag und bestätigte damit einen Bericht von “Business Insider”. Manager Magazin

Dem Business-Insider-Bericht zufolge geht es bei den Ermittlungen um die private Nutzung von Dienstwagen. Die Manager hätten dabei zusammengearbeitet, damit der Betriebsratschef Geschäftsfahrzeuge privat nutzen konnte, hieß es unter Berufung auf einen MAN-Ermittlungsbericht. Um dies zu vertuschen, seien Fahrtenbücher der Geschäftsfahrzeuge manipuliert worden. Handelsblatt

Für die einfache Urkundenfälschung nach § 267 Abs. 1 StGB stehen bis zu 5 Jahre Freiheitsstrafe, das Gleiche gilt für den Untreuetatbestand nach § 266 Abs. 1 StGB.

Das Verfahren wurde gegen eine Geldzahlung im 4- bis 5-stelligen Bereich gem. § 153a StPO eingestellt. Anzumerken ist hierbei, dass eine solche Einstellung weder einem Freispruch gleichkommt noch das dies bedeutet, dass dem Ex-Betriebsratschef von MAN die vorgeworfenen Delikte nicht nachgewiesen werden konnten.

Wie Strafverteidiger sagen würden: Ob der Beschuldigte einer angebotenen Einstellung nach § 153a StGB zustimmen sollte, hängt natürlich zunächst davon ab, wie groß die Wahrscheinlichkeit einer Verurteilung ist, falls es zu einem Hauptverfahren kommt.

Nach Bekanntwerden der Vorwürfe hatte Stimoniaris MAN verlassen. Offiziell freiwillig und aus gesundheitlichen Gründen. Wie freiwillig der Rückzug tatsächlich war, darf durchaus hinterfragt werden: den Berichten zufolge unterzeichnete Stimoniaris einen gut dotierten Aufhebungsvertrag beim LKW-Bauer. Solche Verträge werden oftmals zur Vermeidung von Kündigungen (und den damit regelmäßig verbundenen – in diesem Fall außerordentlichen – zeit- und kostspieligen Kündigungsschutzklagen) abgeschlossen.

Zieht Stimoniaris demzufolge nun selbst die angekündigten Konsequenzen und legt sein Amt im Aufsichtsrat nieder?

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AlterLoewe1955

Korrupt ist seit 20 Jahren Sakis Vorname.Als ehemaliger Betriebsratskollege weiss ich was ich schreibe

BlueCoat

Ich möchte solche Leute nicht in unserem Verein haben.
Mir gefällt auch nicht, dass eine solche Person durch die Medien-Etikettierung „ehemaliger MAN-Betriebsrat” immer noch so einen Arbeiterklasse-Anstrich hat.
Wer eine Betriebsratsposition zur persönlichen Bereicherung nutzt, ist kein Arbeitervertreter. Sondern ein Arbeiter(innen)verräter.

(Andere Bezeichnungen mit A.. sind, wie ich in Erfahrung gebracht habe, unter den MAN-Beschäftigten für Saki mittlerweile auch gebräuchlich, widersprechen aber hier der Nettiquette.).

AlterLoewe1955

Diesem Kommentar kann ich nur zustimmen

Uraltloewe

Ich freu mich schon, wenn Saki die Konsequenzen und zurücktritt.

BruckLoewe

Ich wäre ja für ein Untersuchungsverfahren gegen Saki,denn der is ungefähr so integer für den Vorsitz im AR wie Al Capone.
Vorbestraft is er ja (leider) durch die MAN-Sache nicht.

United Sixties

Daher kann man dem Hauptsponsor und seinem Bündnis nur empfehlen sich von dem speziell zu distanzieren und mit den gewählten Gremien eine neue Ebene zu finden…für Kader 24/25 , Stadionumbau ab 2027 , Hallenbau , NLZ und rechtzeitige Budgetplanungen ohne nötige Zusagen der HAM.

Benjisson

Eigentlich wird es nun endlich mal wirklich Zeit sich so unabhängig zu machen wie möglich.

Einfach wirklich nur das Ausgeben was man einnimmt.

Die Mitarbeit mit HAM so gering halten wie möglich.

Der eV muss und sollte sämtliche Kosten für die KgaA zurückfahren oder der KgaA in Rechnung stellen. Und das mit jeglichen Konsequenzen. Der eV muss jeden Schritt allumfassend öffentlich erläutern und auf die jeweiligen Pflichten der KgaA hinweisen ohne sich strafbar zu machen in dem man zum Beispiel etwas aus Verträgen veröffentlicht. Der eV muss evtl. wenn dies rechtlich möglich ist die KgaA, wenn keine zeitnahe Lösung möglich ist, verklagen.

Die Folgen wären das die KgaA die Kosten für die Mitarbeiter des NLZ (U19 und U21) sowie die Spieler, Platzsanierung und Instandhaltung, etc. wieder von der KgaA bezahlt werden müssen.

Das Ergebnis wäre die KgaA verfügt über deutlich weniger Geld als aktuell. Mir reicht es endgültig. Es gibt KEINERLEI Lösung mit diesem Gesindel von HAM und Co.

Schubii

So früh schon so viel Satire?

AckermeisterTSV

Schubi, wir wissen alle mittlerweile, dass das zu hoch für dich ist. Musst es nicht jeden Tag nochmal bestätigen.

Der Großbauer schon wieder mit seinen üblichen überheblichen beleidigenden Aussagen. Schönen Sonntag noch..

Benjisson

Danke für diese Frage, aber lassen Sie uns beim Thema bleiben.

black_belt_blues

Und du schon so früh wieder auf Mission? Wirst du eigentlich nach Stundenlohn bezahlt oder auf Erfolgsbasis?

Vorstopper

Hasan scheint die Gebühren für den Server vom bloggenden Falschparker nicht bezahlt zu haben. Mordor24 ist gerade offline, da ist ihm langweilig.

black_belt_blues

Ja so ein Unglück für Schubsi & Co. 😵‍💫

Der meint das so!

Kraiburger

Ich glaub, die Idee hat er vom FC Bayern abgeschaut. Da sind lauter so “integre” Leute wie er im Aufsichtsrat.

Last edited 3 Monate zuvor by Kraiburger
Vorstopper

Der wird sich noch umschauen der Möchtegern Präsident, wie er empfangen wird bei der MV, wo er doch als Verwaltungsrat kandidieren möchte.
Saki raus!

black_belt_blues

Ausgerechnet er will in den VR zurück, wo er seinerzeit nur durch Abwesenheit glänzte. Angeblich war er nur bei einer einzigen Sitzung und hat ansonsten geschwänzt. Was also will er dort? Welchen Auftrag hat sein Boss angeordnet? Den e.V. von innen heraus zersetzen?

Holger1860

Was erlaubt sich der Typ sich eigentlich, den RR als nicht integer zu bezeichnen, der mehrfach von der MV des Vereins mit großer Mehrheit gewählt, bestätigt und entlastet wurde.
Und das meine ich ganz unabhängig davon, was er selbst Dreck am Stecken hat oder was man von RR hält.
Damit missachtet er doch die demokratischen Strukturen und die deutliche Mehrheitsmeinung der Mitglieder des Vereins, denn er wiederum nach außen vertreten sollte.
Omeiomei. Aber wundern tut uns das alles ja leider auch schon lange nimmer…

1860forever

Da hat Sechzig ein ziemlich faules Ei im Nest. Das ist ein massiver “persönlicher” Feldzug und somit selbsterklärend, dass der Typ nicht im besten Sinne für Sechzig agiert.

Joerg

Saki agiert für Saki, sonst für niemanden

black_belt_blues

Der Clown, den Stimoniaris verschluckt hat, ist garantiert nicht jugendfrei 😳

Eurasburger1860

Die Frage ist weniger was er im Bauch hat, sondern eher was er im Kopf hat und im seinem speziellen Fall natürlich auch wo dieser gerade steckt!?

_Flin_

Gibt es eigentlich in Wüstenländern Orte, an denen die Sonne nie scheint?

black_belt_blues

Erwiesenermaßen ja, aber die Geruchsbelästigung soll enorm sein. Sogar gesundheitsschädlich. Nur echte Profis halten an dem Örtchen durch. Man nennt sie auch Proktonauten.

black_belt_blues

Naja, der verschluckte Clown wandert über die Magenschleimhaut in die Blutbahn und ziemlich schnell ins Gehirn. Und wo sein Kopf steckt, ist offensichtlich.
Dafür braucht es keine Brille.
Wer nix sehen will, kann seinen Arzt um eine Denkhilfe bitten.

Eurasburger1860

Saki leitet Ermittlungen und urteilt über Dritte….. in der Staatsanwaltschaft München 1 und bei mLandgericht kommen sie vor lachen gerade nicht zum schlafen.

Alexander Schlegel

Mich interessiert etwas anderes viel mehr als diese kindische Schlammschlacht: Wie kann es sein, dass es mit dem Aufsichtsrat ein Gremium innerhalb der KGaA gibt, in dem nicht 50+1 gilt? Ist das überhaupt rechtmäßig?

Eurasburger1860

Ja, 50+1 wird nur über den Beirat der Komplementär GmbH durchgesetzt. Bei Borussia Dortmund sind sogar ca. 98% der Anteile der KGaA (Börsennotiert) nicht im Besitz des Vereins.

Alexander Schlegel

Also, zum einen besagen Börsenanteile noch gar nichts darüber aus, welche Rechte damit verbunden sind und dass der Mutterverein damit Rechte abgibt. Und das mit der Komplementär GmbH überzeugt mich auch nicht. Es ist einfach ein Fakt, dass Fußballvereine in allen Gremien über 50+1 das Sagen haben müssen. Es kann doch nicht sein, dass in dem einen Gremium 50+1 zählt und in dem anderen nicht. Dann wäre ja 50+1 nur ein reiner Papiertiger. Irgendwas stimmt doch da nicht.

_Flin_

EDIT: Jan hat unten alles beantwortet

Last edited 3 Monate zuvor by _Flin_
Jan Schrader

Die Struktur bei Sechzig ist sehr kompliziert, aber durchaus rechtmäßig, ja. Der Aufsichtsrat hat vor allem eine überwachende Funktion. Dem von der Geschäftsführung aufgestellten Budget muss er vor dem Start einer Saison bzw. eines Geschäftsjahres zustimmen. Sind dann im Verlaufe der Saison/des Geschätftsjahres davon Abweichungen geplant, muss der Aufsichtsrat erneut zustimmen. Bei personelle Entscheidungen wie zB der Einstellung eines Sportdirektors oder gar der Berufung eines Geschäftsführers hat hingegen die Gesellschafterversammlung der Geschäftsführungs-GmbH (also der e.V.) die Entscheidungshoheit. Das gilt auch für weitere Themen wie zum Beispiel das Stadion.

Alexander Schlegel

Ok, das verstehe ich. Aber bleiben wir mal beim Beispiel Budget. Angenommen der Geschäftsführer Finanzen braucht während der Saison weitere Gelder, um etwa einen neuen Trainer zu verpflichten, aber das Budget ist bereits ausgeschöpft. Ein Szenarium, das wir wohl alle kennen. Jetzt aber mal ganz abgesehen davon, von wem das Geld dafür kommt. Kann jetzt die HAM über dieses Gremium bestimmen, wer der neue Trainer wird, weil sie hier im Fall einer Stimmengleichheit über Stimoniaris eine Mehrheit herstellen kann?

Ich bin zwar kein Jurist, aber wenn das der Fall sein sollte, dann geht das in meinen Augen ganz klar gegen die Bestimmungen des DFB. Denn hier wird die Entscheidungshoheit des Vereins ausgehebelt.

MIke

na ja, er kann halt sagen, er finanziert den Herrn X schon aber den Herrn Y nicht….das ist an sich fair. Der Fall tritt ja nur auf wenn das Budget ausgeschöpft ist und man ihn um zusätzliches Geld bittet

MIke

also im Verlauf einer Saison

MIke

wenn das Geld aber aus anderer Quelle käme, z.B. vom EV oder von Sponsoren kann er keinen einfluss nehmen

Alexander Schlegel

Das verstehe ich. So hätte ich das auch gedacht. Im Text steht aber Folgendes:

Der Aufsichtsrat der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA ist mit 6 Personen besetzt. Drei davon (Saki Stimoniaris, Andrew Livingstone und Yahya Ismaik) gehören der HAM-Seite an, die andere Hälfte wird durch den e.V. (Robert Reisinger, Sebastian Seeböck, Karl-Christian Bay) vertreten. Bei Stimmgleichheit in Abstimmungen hat der Vorsitzende (Stimoniaris) eine zweite, entscheidende Stimme.

Und das hat ja nichts mit dem Geld zu tun, sondern soll angeblich immer gelten. Und das ist das, was mich stutzig macht, denn das widersprecht eindeutig dem Geist von 50+1.

_Flin_

Nein, HAM kann das nicht bestimmen. Allerdings wird üblicherweise nach einer Lösung gesucht, der beide Gesellschafter zustimmen. Das dauert oft lange, da alles genauso gemacht wird, wie Ismaik das will.

MalikShabazz

Den Trainer bestimmt mMn der Geschäftsführer.
Sollte in einer laufenden Saison das Budget erschöpft sein und es bedarf einer Erhöhung, muss der Aufsichtsrat zustimmen.
So geschehen letzte Saison, als HAM nur Mittel für das tatsächlich geringe Gehalt von MJ freigegeben hat.
Deshalb ist in so einem Fall 50+1 quasi nichts wert.
Solange die Ausgaben die Einnahmen nicht überschreiten, ist der eV Herr im Haus.
Damit wäre wohl ein Etat von ca. 3,5 Millionen möglich.

Jan Schrader

Personalentscheidungen trifft der Aufsichtsrat nicht. Aber insgesamt hast du schon Recht, der Handlungsspielraum für den eV ist in der Tat äußerst begrenzt.
Dass der Geschäftsführer sich trotzdem vorher mit dem eV bei der Einstellung eines Trainers abstimmen müsste, hat man ja im Fall Jacobacci gesehen. Meines Wissens gab es deswegen die Abmahnung.

Stefan Kranzberg

Korrekt und zwar für beide damaligen Geschäftsführer, weil die gemeinsam hafteten.

MalikShabazz

Straches Chaffeurf hat schon ausgepackt. Wann macht das Sakis Chaffeur?

Bluemuckel

Warum zahlt man für die Einstellung eines Strafverfahrens wenn man sich nichts vorzuwerfen hat? Ich würde es ja drauf ankommen lassen, wenn ich ein unbescholtener Bürger wäre. Aber Saki hatte wohl Angst vor 5 Jahren gesiebter Luft. Der passt seiner Vita nach eher zu den Roten als zu uns.

Steffen Lobmeier

Eine ehrenwerte Gesellschaft. Dem Saki trau ich keinen Meter über den Weg.