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Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Alemannia Aachen

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Trikot Heim Heimtrikot Joma TSV 1860 Wunschaufstellungen

Bisher sind die Löwen im Jahr 2026 ungeschlagen und so soll es natürlich auch am Samstag bleiben. Drei Punkte müssen her, wenn man weiterhin Kontakt zur Spitzengruppe halten möchte. Mit Maximilian Wolfram kehrt voraussichtlich immerhin ein Spieler zurück, der zuletzt gefehlt hatte. Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redakteure für das Heimspiel des TSV 1860 gegen Alemannia Aachen aus?

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Alemannia Aachen

Jan Schrader & Thomas Enn

Ob “Ich seh kein Potenzial für eine Änderung und würde daher nix ändern” oder “Die stellen sich aktuell von selber auf…” – Jan und Thomas sind sich einig, dass die Startelf vom vergangenen Wochenende auch diesmal wieder ran darf. Und ganz ehrlich: Sie haben es ja auch ordentlich gemacht und bei einem Aufstiegskandidaten einen verdienten Punkt geholt.

Thomas Spiesl

Wie bereits in der Vorwoche weist die Aufstellung von Thomas eine Überraschung auf. Neben Patrick Hobsch soll Marvin Rittmüller im Angriff agieren und dort seine Geschwindigkeit und Physis gewinnbringend einsetzen. Wieso eigentlich nicht?

Peter Gratz

Auch Peter bleibt sich treu und wählt die selbe Wunschaufstellung wie zuletzt. Damjan Dordan bildet also mit Philipp Maier die Doppelsechs und Justin Steinkötter darf sich von Beginn an neben Patrick Hobsch beweisen.

Stefan Kranzberg

Stefan hingegen tanzt aus der Reihe und nimmt nicht nur einen personellen Wechsel vor, sondern ändert auch noch das Spielsystem. Er lässt die Löwen im 4-2-2-2 ran und zieht Clemens Lippmann auf die rechte Verteidigerposition zurück. Kevin Volland und David Philipp agieren hinter den beiden Spitzen, wobei Maximilian Wolfram neben Patrick Hobsch für Torgefahr sorgen soll.

Deine Meinung ist gefragt!

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de

Sechzig um Sieben: Löwen-Triple am Samstag möglich

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Sechzig um Sieben: Landsberg

Guten Morgen liebe Löwen zum heutigen News-Update “Sechzig um Sieben”! Wie immer bringen wir Euch in Kurzform auf den aktuellen Stand rund um Münchens große Liebe. Heute geht der Blick bereits nach vorne, auf das nächste Heimspiel der Profis gegen Aachen, das am Samstag auf Giesings Höhen stattfindet. Außerdem findet News aus drei anderen Abteilungen des TSV 1860 München in unserer Kurz-Zusammenfassung.

Ski-Löwe Linus Strasser scheidet beim Nacht-Slalom aus

Linus Straßer schied beim Slalom in Schladming im ersten Durchgang aus. Nachdem der Ski-Löwe bei der ersten Zwischenzeit noch in Führung lag, verlor er nach einem Ausheber im Mittelteil den Rhythmus und verlor gegenüber den Führenden sukzessive Zeit. Kurz vor dem Ziel riskierte Straßer zu viel, verlor auf der eisigen Piste das Gleichgewicht und schied aus. Das Rennen gewann der Norweger Henrik Kristoffersen, der seinen fünften Sieg auf der Planai feiern konnte. Zur Rennübersicht!

Padel-Löwen gesucht!

Die Sechzger suchen derzeit sportbegeisterte Mitglieder, die Lust haben, Teil einer zukünftigen Padel-Community zu werden. Ob Einsteiger oder erfahrene Spielerin – alle sind willkommen. Interessierte melden sich per E-Mail – bitte unter Angabe von Name, Alter und ggf. einer kurzen Info zu deiner bisherigen Padel-Erfahrung unter vereinsmanagement@tsv1860.org

Löwen starten neues Running-Angebot

Einen Auftakt nach Maß hat eine der neuesten Abteilungen beim TSV München von 1860 e.V. hingelegt. Beim ersten Community-Lauf der Abteilung Running trafen sich über 50 Löwinnen und Löwen für eine gemeinsame Laufrunde. Auch der nächste Termin sowie der erste Wettkampf stehen bereits fest. Alle Infos dazu findet ihr hier!

Spekulationen über mögliche Abgänge

Zieht es Morris Schröter und Maximilian Wolfram nach Aue? Das Portal Tag24.de spekuliert jedenfalls, dass die beiden Offensivkräfte des TSV 1860 auf der Wunschliste des Teams aus dem Erzgebirge stehen, das aktuell um den Klassenerhalt in der 3. Liga kämpft. Alles Wissenswerte dazu lest ihr hier!

Jahr der Rekorde für die 3. Liga

Die 3. Liga boomt. Das ist keine Überraschung, betrachtet man die große Zahl an Traditionsvereinen in der Spielklasse. Nun unterlegen dies auch Zahlen des DFB, der für die 3. Liga zuständig ist. In der Saison 2024/25 kamen knapp 4,4 Millionen Fans ins Stadion (Schnitt 11.500), das ist in Europa führend und übertrifft selbst die 2. Liga in Frankreich oder Italien. Alles Wichtige dazu findet ihr hier!

Löwen-Triple am Samstag möglich

Blicken wir nach vorne auf das nächste Heimspiel am Samstag! An diesem Tag ist sogar ein Löwen-Triple möglich, welche Teams des TSV 1860 im Einsatz sind, lest ihr hier!
Und weil wir schon dabei sind, haben wir auch bereits die Faninformationen für Samstag für Euch veröffentlicht, hier findet ihr weitere Infos zum Stadionbesuch.

Top-informiert in den Donnerstag

Damit geht ihr, liebe Löwen, wie immer bestens informiert in den Donnerstag. Heute warten natürlich spannende weitere Themen auf Euch, beispielsweise die Wunschaufstellungen und als kleine Überraschung haben wir ein exklusives Interview mit einem Führungsspieler der Sechzger geführt. Lass Euch überraschen und schauts wieder rein! Einen schönen Donnerstag und bis bald in Giasing!

Faninformationen TSV 1860 München – Alemannia Aachen

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Fahnenmeer Weskurve Gws 1860

Das zweite Heimspiel der Rückrunde steht an und diesmal geht es für die Löwen gegen ein Team, das sich am vergangenen Wochenende mit einem Auswärtssieg aus der Abstiegszone verabschiedet hat. Für alle Löwenfans gibt es nun in den Faninformationen zur Partie TSV 1860 München – Alemannia die wichtigsten Angaben auf einen Blick.

Faninformationen TSV 1860 – Alemannia Aachen

Tickets

Die Partie ist wie gewohnt ausverkauft, die Tageskassen öffnen daher nicht. Allerdings lohnt sich stets ein Blick in den Zweitmarkt auf der offiziellen Homepage des TSV 1860. Hier können bis kurz vor Anpfiff noch Eintrittskarten erworben werden.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 11:30 Uhr die Clearing-Stellen Nord, Süd und West am Stadion besetzt.

Anreise

Das Kombiticket gibt es nicht mehr, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 11:30 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadion-Tore öffnen ab 12:30 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es keine Möglichkeiten, Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind lediglich Taschen, die kleiner als DIN A4 sind.

Auch zum Heimspiel gegen Alemannia Aachen gibt es die sogenannte Sensitivity Lane am Eingang Nord. Dabei führt die Körperkontrolle vor dem Stadionbesuch für beispielsweise körperlich eingeschränkte Menschen oder Personen der FLINTA*-Community speziell geschultes Personal durch. Das Ziel: Gewährleistung von Sicherheit ohne Überförderung oder Benachteiligung.

Neu: Materialeingang

Zudem wird es am Samstag erstmals einen separaten Materialeingang geben, der zur Überprüfung von Fanmaterialien (Schwenkfahnen, Doppelhalter, Zaunfahnen, Spruchbänder) gedacht ist. Der Eingang befindet sich am Eingang West, Tor 12.

Vor dem Anpfiff gibt es das Early-Bird-Bier für 3,50 €, allerdings nur eines pro Person und Bezahlvorgang. Ab 45 Minuten vor Beginn der Partie kostet das Bier dann 5,- €. An allen Kassen kann mittlerweile bargeldlos bezahlt werden.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten.

Fantreffpunkte

Grafik: https://www.facebook.com/WeissBlauerBlog

Auch beim zweiten Löwentreff des Jahres am Candidplatz gibt es wieder einige Artikel zu erwerben. Darunter finden sich Pullover, Kalender und natürlich auch Aufkleber. Für die Kulinarik-Fans wird Chili Con Carne kredenzt, zum Trinken gibt es die üblichen Getränke sowie Glühwein und Kinderpunsch. Der Löwentreff öffnet am Samstag um 10:30 Uhr. Auch die Blaue Hilfe, die Fußballabteilung des e.V. und die Freunde des Sechzgerstadions sind mit einem Stand vertreten.

Der Grünspitz steht vor und nach der Partie als Treffpunkt zur Verfügung. Dort wird man sicher auch den einen oder anderen Anhänger der Alemannia antreffen. In den bisherigen drei Begegnungen zwischen den Löwen und den Öchern nach deren Aufstieg kamen die Fans beider Vereine sehr gut miteinander aus – und dabei soll es auch bleiben.

Das Bamboleo öffnet zum Spieltag natürlich seine Pforten. Neben Fanartikeln gibt es auch Getränke zu erwerben.

Livestream und Liveticker

Die Partie gegen Alemannia Aachen wird im Free-TV im WDR übertragen. Darüber hinaus zeigt MagentaSport das Duell im Abo und im Stream. Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

sechzger.de ist wie immer live dabei und berichtet bereits vor Anpfiff im Liveticker.

Bild: CR-Fotos

Jahr der Rekorde für die 3. Liga

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Jahr der Rekorde für die 3. Liga

Die 3. Liga boomt. Das ist keine Überraschung, betrachtet man die große Zahl an Traditionsvereinen in der Spielklasse. Nun unterlegen dies auch Zahlen des DFB, der für die 3. Liga zuständig ist. In der Saison 2024/25 kamen knapp 4,4 Millionen Fans ins Stadion (Schnitt 11.500), das ist in Europa führend und übertrifft selbst die 2. Liga in Frankreich oder Italien. Auf dfb.de äußerte sich Peter Frymuth, als DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung zuständig für die 3. Liga, zu den Entwicklungen.

Steigende Zahlen seit der Corona-Pandemie

Frymuth zeigt sich begeistert von den Erfolgen der 3. Liga und sagte im Wortlaut:

Bemerkenswert ist vor allem, dass wir seit Ende der Corona-Pandemie durchgehend steigende Zahlen haben – auch bei den Umsätzen und Erlösen der Klubs. Daran sieht man, dass die Entwicklung nachhaltig ist. Die 3. Liga kommt atmosphärisch sehr gut rüber, im Stadion, aber auch im Fernsehen. Man bekommt als Fan tolle Eindrücke. Am Ende macht es die Mischung der Klubs, wir haben viele hochinteressante Duelle.

Wirtschaftliche Stabilität als Faktor

Frymuth lobt zudem die wirtschaftliche Stabilität und Vernunft der Clubs in Liga drei. Über 300 Millionen hatten die Drittligisten in der letzten Saison insgesamt erlöst. Hierüber sagte Frymuth:

Die wirtschaftliche Einsicht – man kann es auch Vernunft nennen, hat in den Klubs stetig zugenommen. Natürlich kann es vereinzelt mal ruckeln, weil bei einem Verein eine besondere, nicht planbare Situation eintritt. Davor sind wir nie ganz gefeit. Aber je besser die Grundlage ist, umso eher kann ein Klub so etwas im Laufe einer Saison verkraften. Insgesamt ist es auf jeden Fall viel ruhiger geworden, die 3. Liga steht längst auf sehr gesunden, soliden Beinen. Dazu trägt auch die etablierte Struktur der Liga maßgeblich bei.

3. Liga macht “Appetit auf die Zukunft”

Nach der Saison 2026/27 steht die Neu-Ausschreibung der Medien-Rechte aus, hier hofft Frymuth auf steigende Erlöse und erklärte:

Nach den positiven Ergebnissen der letzten Ausschreibung, die eine spürbare Steigerung gebracht hatte, hat sich die 3. Liga weiter positiv entwickelt. Das sieht man an der Qualität der Übertragungen und den besonderen Einblicken, die im Zusammenspiel zwischen Klubs und TV-Partnern immer wieder geboten werden. Beispiele aus der Vorsaison sind hier die Einsätze mit der RefCam oder dass mit Olaf Janßen erstmals ein Trainer im deutschen Profifußball während eines Ligaspiels verkabelt wurde. Aus meiner Sicht macht die 3. Liga auch für die Zukunft Appetit.

Positiver Ausblick auf die nächsten Jahre

Frymuth sieht die 3. Liga weiterhin als Ausbildungs-Liga und will auch daran arbeiten, den DFB-Nachwuchsfördertopf weiter aufstocken. Für die Zukunft sagt er weiteres Wachstum voraus:

Die Gesamtzuschauerzahl in der laufenden Saison ist erwartungsgemäß etwas niedriger als in 2024/2025, dennoch ist es der zweithöchste Wert der Ligageschichte. Der Schnitt ist weiter fünfstellig. Das kann sich sehen lassen. Wichtig ist, dass die Grundrichtung stimmt. Bei den Vermarktungserlösen habe ich schon die Hoffnung, dass wir uns weiter positiv entwickeln. Ähnliches gilt für die Nachwuchsförderung.

Dennoch wäre im Lager der Löwen sicherlich niemand böse, wenn man die dritte Liga in naher Zukunft in Richtung 2. Bundesliga verlassen könnte…

Profis, U21, Dritte oder U17: Samstag die volle Ladung TSV 1860

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TSV 1860 III IV Gern Pullach

Nicht nur die Profis sind am Wochenende im Einsatz, auch zahlreiche weitere Teams schnüren die Fußballschuhe und betreten den (Kunst-) Rasen für die ein oder andere Partie. Am Samstag können dabei mehrere Spiele nacheinander angeschaut werden: eine geballte Ladung TSV 1860 München steht an!

Qual der Wahl: volle Ladung Spiele des TSV 1860 am Samstag

Mit Spannung wird nach den beiden Unentschieden zum Auftakt in das Jahr 2026 gegen Essen und Osnabrück das Duell mit Alemannia Aachen erwartet. Wieder einmal werden 15.000 Zuschauer die Partie im Sechzgerstadion verfolgen. Für die Fans des TSV 1860 München bieten sich darüber hinaus insbesondere am Samstag mit einer geballten Ladung zahlreiche, weitere Möglichkeiten, Löwen live in Aktion zu beobachten. Gleich zum Auftakt bieten sich zwei verschiedene Optionen. Auf der Sportanlage St. Martin Straße empfängt die Vierte ab 11:00 Uhr die SVG Erl / Tirol. Auf dem Trainingsgelände absolviert die U21 nach zwei erfolgreichen Testspielen eine Vorbereitungspartie gegen den TSV Buchbach. Los geht es an der Grünwalder Straße 114 um 11:30 Uhr.

Im Anschluss findet im Sechzgerstadion die 3.Liga-Begegnung gegen Alemannia Aachen statt. Ab 15:30 Uhr wird man dann in Sachen Fußball wieder am Trainingsgelände fündig. Die U19 testet gegen den SV Kirchanschöring. Damit ist die Ladung an Spielen mit Löwen-Beteiligung aber noch längst nicht vollständig. Am späten Nachmittag besteht erneut die Qual der Wahl: entweder kann das Testspiel der Dritten gegen den SB DJK Rosenheim ab 17:30 Uhr verfolgt werden oder aber das Vorbereitungsduell zwischen der U17 des TSV 1860 München und dem SSV Ulm. Anpfiff ist bei dieser Partie um 18:00 Uhr.

Wer mit diesem Programm noch nicht genug von Sechzig München hat und darüber hinaus gerne selbst Sport treibt, der kann sich am frühen Samstagvormittag der neuen Running-Abteilung anschließen. Treffpunkt ist dafür am Kiosk Isarwahn an der Wittelsbacher Brücke. Alle Informationen zu den am Samstag geplanten Läufen gibt es hier. Mit etwas Willen und Kombinationsgeschick ist am Samstag also nicht nur eigene, sportliche Betätigung möglich, sondern es können auch bis zu drei Spiele mit Mannschaften des TSV 1860 live verfolgt werden.

Ist Erzgebirge Aue an Wolfram und Schröter dran?

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Ist Erzgebirge Aue an Wolfram und Schröter dran?

Bis kommenden Montag ist das Wechselfenster noch geöffnet. Während bei den Sechzgern aktuell nicht mit Neuzugängen zu rechnen ist, sind zwei Löwen im Osten im Gespräch. Laut tag24.de ist Erzgebirge Aue an den beiden Offensiv-Kräften Maximilian Wolfram und Morris Schröter dran. In der vorletzten Löwenrunde hatte Sechzger-Coach Wechselgerüchte um Wolfram noch dementiert, dieser nimmt inzwischen auch wieder am Mannschaftstraining teil. Schröter hingegen trainierte nicht voll und fühlte sich zuletzt laut Kauczinski “noch nicht bei hundert Prozent”.

Ist Aue an Wolfram und Schröter dran?

Nun schreibt das Portal Tag24.de, dass die tief im Abstiegskampf steckenden Kicker aus Aue noch dringend auf der Suche nach Verstärkung seien. Dort heißt es wörtlich:

So verlautete es aus gut informierten Kreisen, dass Wolfram, der seit Sommer 2024 bei den Sechzigern unter Vertrag steht, aufgrund des Überangebots im Sturm die Möglichkeit sondiert, anderswo auf mehr Einsatzzeiten zu kommen. Es heißt, der 28-Jährige soll einem möglichen Wechsel ins Erzgebirge nicht abgeneigt sein.

Mögliches Wiedersehen mit Julian Guttau

Sollten die Gerüchte zutreffend sein, so hätte Wolfram möglicherweise bereits Kontakt zu seinem ehemaligen Teamkollegen Julian Guttau aufgenommen, der sich im Sommer dem Team aus dem Erzgebirge angeschlossen hatte, nachdem er sich mit 1860 nicht über ein neues Arbeitspapier einigen konnte.

Auch Schröter ein Kandidat für Aue

Auch über einen möglichen Wechsel von Morris Schröter aus Giesing nach Aue wird auf Tag24 spekuliert. So berichtet man dort:

Da Aue auch einen “Hybridspieler” für die Außenbahn sucht, könnte folgende weitere Personalie von 1860 München, die ebenfalls starken Bezug zur Region hat, in den Fokus rücken: Morris Schröter. Der 30-Jährige kommt auf 201 Drittliga- sowie 51 Zweitligaeinsätze.

Schröter spielte einst bereits für Rostock, Zwickau, Dresden und Magdeburg. Was an den Gerüchten dran ist, kann man natürlich schwer beurteilen. Bei den Löwen gehören aktuell jedenfalls weder Wolfram noch Schröter zu den Startelf-Kandidaten, obwohl die Zahl der Ausfälle nach wie vor im zweistelligen Bereich liegt.

Über 50 Läufer: TSV 1860 e.V. startet neues Running-Angebot

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TSV München von 1860 eV Running erster Community Lauf Laufrudel

Einen Auftakt nach Maß hat eine der neuesten Abteilungen beim TSV München von 1860 e.V. hingelegt. Beim ersten Community-Lauf der Abteilung Running trafen sich über 50 Löwinnen und Löwen für eine gemeinsame Laufrunde. Auch der nächste Termin sowie der erste Wettkampf stehen bereits fest.

Running beim TSV 1860: Aufbau einer großen Community

Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt hielten am vergangenen Samstag zahlreiche Läuferinnen und Läufer nicht davon ab sich gemeinsam am Kiosk Isarwahn nahe der Wittelsbacher Brücke zu treffen und eine erste gemeinsame Runde zu drehen. Insgesamt sechs Kilometer absolvierten 51 Löwinnen und Löwen und setzten damit den offiziellen Startschuss für die neue Abteilung Running, die in den kommenden Wochen und Monaten sukzessive ausgebaut werden soll. Langfristiges Ziel ist es, Laufangebote in jedem Stadtviertel von München anzubieten und dabei zudem jedes Leistungsniveau zu repräsentieren.

Durchaus ambitionierte Ideen also, doch der Start lässt auf einen breiten Zuspruch hoffen. Mehr noch: in der neu gegründeten WhatsApp Community, die zur Organisation und für die ersten Mitteilungen genutzt wird, ist der Zuwachs ebenfalls enorm. Über 170 Interessierte sind inzwischen beigetreten, was auf eine noch größere Beteiligung bei den nächsten Läufen hoffen lässt. Diese finden am Samstag vor dem Heimspiel gegen Aachen statt. Um allen eine pünktliche Anreise zum Sechzgerstadion zu ermöglichen, geht es bereits früh los. Eine 12 Kilometer-Runde mit einer anvisierten Geschwindigkeit von etwa 5:30 Minuten/Kilometer startet am Kiosk Isarwahn um 8:30 Uhr, die 6 Kilometer-Runde eine halbe Stunde später (6:00 – 6:30 min/km).

Auch der Termin für den ersten Wettbewerb, bei dem man gemeinsam teilnehmen möchte, ist bereits bekannt. Ausgewählt wurde dafür die 10 Kilometer-Runde beim Forstenrieder Volkslauf, der Ende März stattfindet. Bis zum 31.Januar ist die Anmeldung dabei mit einem Frühbucher-Rabatt besonders günstig. Die Profi-Mannschaft ist an diesem Wochenende in Duisburg beim aktuellen Tabellenführer der 3.Liga gefordert, die Partie ist allerdings noch nicht terminiert worden. Künftig wird es natürlich weitere Möglichkeiten geben, an Wettkämpfen mit der neuen Running-Abteilung des TSV München von 1860 e.V. teilzunehmen.

Alle derzeitigen und künftigen Informationen sind zudem auf der Homepage des Vereins zu finden.

Foto: TSV München von 1860 e.V.

Sechzig um Sieben: Ex-Löwe Awata spricht über Syrien-Besuch

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Am gestrigen Dienstag ging bei sechzger.de die nächste Podcast-Folge online. Außerdem äußerte sich Ex-Löwe Mo Awata in einem lesenswerten Interview zu seinem Besuch in Syrien. Zum Start in den Mittwoch darf zudem natürlich der Blick auf die Konkurrenz in der 3.Liga nicht fehlen.

sechzger.de Talk Folge 247 online

Die nächste Podcast-Folge ist bei Youtube, Spotify & Co. verfügbar. In der aktuellen Ausgabe empfängt Jan drei Gäste, die alle live im Stadion Bremer Brücke mit dabei waren. Zum einen sind das Peter aus der Redaktion und Löwenfan Marco, zum anderen Susanne. Sie ist die Sportchefin der Neuen Osnabrücker Zeitung und kann auch zu den aktuellen Ereignissen rund um den geplanten Stadionumbau einige Informationen liefern.

Interview mit Mohamad Awata

Nach einem Jahrzehnt war Ex-Löwe Mohamad Awata vor kurzem das erste Mal wieder in seiner Heimat Syrien zu Besuch. Seine Eindrücke, die er vor Ort gewinnen konnte, schilderte er gestern in einem eindrucksvollen Interview gegenüber sechzger.de. Um Fußball geht es dabei tatsächlich nur am Rande.

Neuer Materialeingang ab dem kommenden Heimspiel

Die Fanclubs des TSV 1860 München wurden gestern darüber informiert, dass es ab dem kommenden Heimspiel gegen Alemannia Aachen einen separaten Eingang für die Materialkontrolle geben wird. Dazu zählen beispielsweise Schwenk- und Zaunfahnen sowie Spruchbänder. Der Eingang befindet sich hinter der Westkurve bei Tor 12. Löwenfans, die entsprechende Materialien mit sich führen, werden an diesen Eingang verwiesen, wo dann die Überprüfung und Ticketkontrolle stattfindet.

News aus der 3.Liga

Aachen verstärkt sich mit Riemann

Kurz vor dem Duell gegen die Löwen ergeben sich auf der Torhüter-Position von Alemannia Aachen noch einmal große Änderungen. Beim bisherigen Stammtorwart Jan Olschowsky wurde die Leihe von Bundesligist Borussia Mönchengladbach vorzeitig abgebrochen. Als Ersatz präsentierte die Alemannia wenig später den zuletzt vereinslosen Manuel Riemann. Der 37-Jährige bringt die Erfahrung aus fast 500 Profi-Einsätzen mit. Welcher Torwart am Wochenende im Grünwalder Stadion beginnen wird, ist bislang noch nicht klar.

Aue holt Ocansey per Leihe

Erzgebirge Aue hat den ersten Neuzugang im Winter präsentiert. Um die Offensive zu beleben – der FCE stellt die zweitschwächste Offensive der Liga – wurde Vincent Ocansey von Arminia Bielefeld ausgeliehen. Der Stürmer kam bislang vor allem in der zweiten Mannschaft des DSC zum Einsatz.

 

Zurück aus Syrien: Ex-Löwe Mohamad Awata im Interview

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mohamad awata syrien interview

Nach knapp zehn Jahren besuchte Ex-Löwe Mohamad Awata erstmals wieder seine syrische Heimat. Nach seiner Rückkehr aus Damaskus berichtet Awata im Interview mit sechzger.de über seine Erlebnisse und Emotionen.

Mohamad Awata im Interview mit sechzger.de

sechzger.de: Servus Mo, vielen Dank, dass Du Dir Zeit für das Interview nimmst. Heute geht es ausnahmsweise mal nur am Rand um Fußball. Vielmehr steht Deine Reise nach Syrien, also Deine Heimat, im Vordergrund. Wie lange warst Du dort und welche Orte hast Du besucht?

Mo Awata: Ich war insgesamt vier Wochen in Syrien. Hauptsächlich habe ich Damaskus und mein Heimatviertel besucht, aber auch einige umliegende Orte. Mir war wichtig, meine Familie zu sehen, alte Freunde zu treffen und mir selbst ein Bild davon zu machen, wie sich das Land nach all den Jahren verändert hat.

sechzger.de: Unter anderem hast Du ja auch Dein ehemaliges Wohnhaus bzw. das, was davon übrigblieb, besucht. Welche Gedanken schossen Dir durch den Kopf, als Du dorthin zurückgekehrt bist, wo Du aufgewachsen warst. Wie lange warst Du nicht mehr dort gewesen?

Mo Awata: Der Besuch meines ehemaligen Wohnhauses war ein sehr emotionaler Moment. Ich war fast zehn Jahre nicht mehr dort. Mein Haus ist völlig zerstört, und mein ganzes Viertel (Damaskus Jobar) liegt in Trümmern. Als ich das gesehen habe, kamen viele Erinnerungen hoch – schöne, aber auch sehr schmerzhafte. In solchen Momenten wird einem bewusst, was Krieg wirklich bedeutet.

Bislang kein dauerhafter Frieden in Syrien

sechzger.de: Inzwischen ist Syrien in den Medien nicht mehr sehr präsent, die Kriege und Krisen in anderen Regionen der Welt werden mehr besprochen. Wie ist die Lage in Syrien aus Deiner Sicht? Von dauerhaftem Frieden ist man ja noch immer weit entfernt, oder?

Mo Awata: Die Lage in Syrien ist heute ruhiger als früher, aber von dauerhaftem Frieden kann man noch nicht sprechen. Viele Menschen kämpfen täglich ums Überleben, vor allem wirtschaftlich ist die Situation extrem schwierig. Trotzdem spürt man Hoffnung und einen starken Willen der Menschen, weiterzumachen.

sechzger.de: Du bist 2016 vor dem Bürgerkrieg über die Türkei und Griechenland nach Deutschland geflohen, viele Freunde und Familienmitglieder sind geblieben. Was hat der Krieg mit den Menschen dort gemacht?

Mo Awata: Der Krieg hat tiefe Spuren bei den Menschen hinterlassen. Viele sind müde, innerlich verletzt und haben viel verloren. Gleichzeitig sind sie unglaublich stark, solidarisch und dankbar für kleine Dinge. Diese Mischung aus Schmerz und Stärke hat mich sehr bewegt.

“München ist meine zweite Heimat geworden”

sechzger.de: Du bist inzwischen seit rund zehn Jahren in Deutschland, hast Dir ein neues Leben aufgebaut. Hast Du mittel- oder langfristig den Wunsch, wieder nach Syrien zurückzukehren? Oder siehst Du Deinen Lebensmittelpunkt auch dauerhaft in München?

Mo Awata: Syrien ist mein Land, es hat mich geprägt und mir so viel gegeben. Ich trage eine große Dankbarkeit für meine Heimat in mir. In der kommenden Zeit möchte ich sowohl in Syrien als auch hier etwas bewegen, arbeiten und Verantwortung übernehmen. Es ist mein Wunsch, meinem Land zu dienen und etwas zurückzugeben. Gleichzeitig bin ich in München sehr glücklich, habe hier tiefe und starke Beziehungen zu den Menschen aufgebaut und fühle mich auch hier zuhause. München ist für mich ebenfalls zu einer zweiten Heimat geworden.

sechzger.de: Bei Deinem Besuch hast Du ja auch Kontakte geknüpft, um beim Aufbau Deiner Heimat zu helfen. Wie sieht das konkret aus? Und gibt es eine Möglichkeit, Dich zu unterstützen?

Mo Awata: Während meines Besuchs habe ich Kontakte geknüpft, um soziale und sportliche Projekte zu unterstützen, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Sport kann Hoffnung geben und Perspektiven schaffen. Unterstützung ist über verschiedene Hilfsorganisationen oder durch direkte Förderung solcher Projekte möglich.

Strukturelle Schwächen im syrischen Fußball

sechzger.de: So ganz ohne Fußball geht’s dann doch nicht. Du warst bei Deinem Besuch in Syrien auch im Stadion und hast Dir ein Spiel angeschaut. Was war das?

Mo Awata: Natürlich durfte auch der Fußball nicht fehlen. Ich habe ein Ligaspiel in Damaskus besucht. Die Atmosphäre war sehr besonders, die Leidenschaft der Fans war trotz aller Schwierigkeiten deutlich spürbar.

sechzger.de: Wie würdest Du das Niveau des syrischen Fußballs einschätzen? Würdest Du gerne – falls sich die Gelegenheit bietet – mal für die Nationalmannschaft auflaufen?

Mo Awata: Das Niveau des syrischen Fußballs ist ausbaufähig, allerdings gibt es viele talentierte Spieler. Mit besseren Strukturen wäre noch viel möglich. Für die Nationalmannschaft zu spielen wäre für mich selbstverständlich eine große Ehre, sollte sich diese Gelegenheit einmal ergeben.

sechzger.de: Nach Deinem Abschied von den Löwen im Jahr 2018 hast Du in Jordanien gespielt, kehrtest aber nach nur wenigen Monaten nach Deutschland zurück. Woran lag das?

Mo Awata: Die Rückkehr nach Deutschland hatte sowohl sportliche als auch persönliche Gründe. Ich habe gemerkt, dass es für meine Entwicklung der richtige Schritt war.

Vertragsauflösung bei Türkgücü

sechzger.de: Bis gestern standest Du bei Türkgücü unter Vertrag, nun wurde dieser aufgelöst. Wie geht es weiter für Dich?

Mo Awata: Türkgücü kämpft um den Klassenerhalt und ich drücke der Mannschaft die Daumen. Was mir Mut macht, ist der starke Zusammenhalt innerhalb des Teams und der feste Glaube daran, dass man es schaffen kann. Ich selber bin offen für eine neue Herausforderung und gespannt, was sich ergibt. Natürlich würde ich sehr gerne im Raum München bleiben.

sechzger.de: Vielen Dank für das Interview und alles Gute für die Zukunft!

Mo Awata: Vielen Dank für das Interview und die angenehme Zusammenarbeit.

sechzger.de Talk 247: Remis in Osnabrück, Vorschau Aachen

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sechzger.de Talk Folge 247 Unentschieden gegen VfL Osnabrück und Vorschau TSV 1860 München - Alemannia Aachen

Nach dem Unentschieden beim VfL Osnabrück spricht Jan im sechzger.de Talk Nummer 247 mit drei Gästen, die die Partie im Stadion Bremer Brücke live vor Ort verfolgt haben. Das sind zum einen die beiden Auswärtsfahrer Peter und Marco, zum anderen Susanne (Neue Osnabrücker Zeitung). Außerdem gibt es eine Vorschau auf das Duell mit Alemannia Aachen am kommenden Samstag.

Unentschieden in Osnabrück

Nach Harald Pistorius ist mit Susanne Fetter die nächste Vertreterin der Neuen Osnabrücker Zeitung im sechzger.de Talk zu Gast, genauer gesagt in der aktuellen Ausgabe 247. Die Sportchefin berichtet über die Wahrnehmung der Partie zwischen dem VfL Osnabrück und dem TSV 1860 München. Außerdem kann sie Einblicke in die Planungen rund um das Stadion Bremer Brücke geben und welche Punkte noch bis zum Baustart zu klären sind. Ebenfalls von der Partie vom Sonntagnachmittag berichten können Peter aus der Redaktion sowie Marco vom Löwenfanclub Pörnbach. Sie waren beide im Gästeblock anwesend, Peter sogar kurzzeitig auf dem Feld für eine Ansprache im Rahmen des Erinnerungstages “!Nie wieder”.

Vorschau Alemannia Aachen

Abschließend geht es um das kommende Heimspiel der Löwen gegen Alemannia Aachen (Samstag 14 Uhr, sechzger.de Liveticker). Nur einmal konnten die Gäste bislang alle drei Punkte aus der bayerischen Landeshauptstadt entführen. Ein Spieler, der auch am Wochenende aller Voraussicht nach für den TSV 1860 auflaufen wird, stand damals in der Startaufstellung. Peter und Marco sind allerdings optimistisch, dass sich eine weitere Niederlage gegen Aachen am Wochenende nicht wiederholen wird und tippen beide auf einen Heimsieg. Ein Blick in die Statistiken verrät, dass die Hintermannschaft der Löwen vor allem auf einen Akteur aufpassen muss, um Gegentreffer zu verhindern.

Der sechzger.de Talk 247 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.