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Senioren B mit unnötiger Niederlage im Derby

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Senioren B 1860 Bayern Derby

Es war, wie es früher auch in der Bundesliga des Öfteren lief: Der TSV 1860 zeigte eine couragierte Leistung und erarbeitete sich zahlreiche Chance, die Tore aber schoss der FC Bayern. So mussten sich die Senioren B der Löwen am Dienstagabend im Derby dem Konkurrenten aus der Seitenstraße viel zu hoch mit 0:3 geschlagen geben.

Senioren B mit unnötiger Niederlage im Derby

Wenn man der Ü40 des TSV 1860 etwas vorwerfen will, dann mangelnde Chancenverwertung. Ganz anders hingegen der FC Bayern, seine Möglichkeiten konsequent in Tore ummünzte und so den Sieg einfuhr. Ähnlich sah es auch Trainer Fedai Karavas: “Die haben zwei Chancen und machen drei Tore. Wir haben sieben Chancen und machen keins. Unglaublich.”

So sorgten Andreas Wäscher (13.), Bartosz Wolff (45.+1) und der ehemalige bosnische Erstligaspieler Mirza Dzafic (90.+1) in der Sportschule Oberhaching für den Derbysieg der Roten. Mit dem Dreier übernahm der FC Bayern wieder die Tabellenführung in der Oberliga, die Löwen bleiben als Aufsteiger vorerst auf Rang 5.

Ü40 II verliert ebenfalls

Bereits am Montag hatte die 2. Mannschaft der Senioren B bei der SG Untermenzing/Allach eine 4:8-Packung kassiert. Während der Gegner seit Jahren auf dem Kleinfeld aktiv ist, taten sich die Löwen im erst dritten Spiel im neuen Format sichtlich schwer. Besonders die nicht existente Abseitsregel machte dem TSV 1860 zu schaffen und bescherte Sechzig einige vermeidbare Gegentreffer.

Heute Abend sind die ältesten Löwen im Einsatz: Die Ü50 (Senioren E) kämpfen um 19 Uhr bei der SG Lerchenauer See/Fasanerie Nord um Punkte in der Kreisklasse. Nach dem spielfreien Donnerstag müssen am Freitag gleich zwei Teams der Senioren ran. Um 19.30 Uhr gastieren die Senioren A (Ü32) in der Kreisliga bei der SG Garching/Dietersheim. Eine halbe Stunde später empfangen die Senioren C (Ü45) in der Oberliga den FC Türk Sport Garching.

Sechzig um Sieben: Hirschnagl vor Wechsel nach Dortmund?

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Dem TSV 1860 München droht ein prominenter Abgang. Felix Hirschnagl könnte in der kommenden Saison die U19 von Borussia Dortmund trainieren – und nicht mehr die zweite Mannschaft der Löwen. Außerdem ist eine neue Podcast-Folge online, Lukas Reich fährt zur EM und der SC Verl hat einen neuen Trainer vorgestellt.

sechzger.de Talk Folge 211 online

Die nächste Podcast-Folge ist seit gestern an den gewohnten Stellen zu finden. In Ausgabe Nummer 211 sprechen Christian, Jan, Thomas und Christian über das Unentschieden zum Saisonabschluss im Grünwalder Stadion. Außerdem geht es insgesamt um die nun beendete Spielzeit 2024/25, die die Löwen auf Rang 11 beendet haben. Genug zu besprechen gibt es also und so dauert die aktuelle Folge wieder über eineinhalb Stunden.

Felix Hirschnagl vor Wechsel zu Borussia Dortmund?

Die Meisterschaft knapp verpasst hat die U21 des TSV 1860 München in der Bayernliga Süd. Das Team wird in der neuen Saison sicherlich etwas anders aussehen – und das könnte auch an der Trainerposition liegen. Denn Medienberichten zufolge könnte Felix Hirschnagl zu Borussia Dortmund wechseln und dort die U19 übernehmen. Deren bisheriger Coach Mike Tullberg übernimmt die U23, die in die Regionalliga West abgestiegen ist.

Lukas Reich bei U19 Europameisterschaft dabei

Große Ehre für Lukas Reich: der Junglöwe wurde für die U19 Europameisterschaft nominiert. Im Juni reist der Verteidiger des TSV 1860 München nach Rumänien und kämpft dabei um den Titel. Mit den Niederlanden, England und Norwegen stehen die ersten Gegner bereits fest.

Lacazette wird Co-Trainer in Töging

Ex-Löwe Romuald Lacazette hat eine neue Aufgabe gefunden. Ab der kommenden Saison ist der 31-Jährige spielender Co-Trainer beim Bezirksligisten FC Töging. Das gab der Verein am Montag bekannt. Zuletzt war Lacazette bei Türkgücü unter Vertrag.

News aus der 3.Liga

Strobl neuer Trainer des SC Verl

Der SC Verl, bei dem die Löwen ihr letztes Auswärtsspiel der vergangenen Spielzeit absolviert haben, hat einen neuen Trainer gefunden. Das Erbe von Alexander Ende darf Tobias Strobl antreten. Der 37-Jährige war bislang als Cheftrainer für die U23 des FC Augsburg tätig. Weitere Stationen von Strobl sind der 1.FC Schweinfurt sowie der FC Pipinsried.

Großer Umbruch bei Jahn Regensburg

Zahlreiche Spielerwechsel sind in der 3.Liga nichts Ungewöhnliches. Das gilt insbesondere für die Absteiger aus der 2.Bundesliga, die sich oft komplett neu aufstellen. So auch Jahn Regensburg: der SSV hat vorerst 17 Abgänge bekannt gegeben, wobei der ein oder andere Spieler möglicherweise dennoch in der kommenden Saison im Regensburger Trikot auflaufen könnte. Weitere Abgänge sind allerdings auch nicht ausgeschlossen.

 

 

Löwe Lukas Reich fährt zur U19 Europameisterschaft

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Tsv 1860 Lukas Reich

Giasing international! Lukas Reich vom TSV 1860 wurde von Nationaltrainer Hanno Balitsch in den Kader des DFB für die bevorstehende U19 Europameisterschaft nominiert.

Löwe Lukas Reich fährt zur U19 Europameisterschaft

21 Spieler des Jahrgangs 2006 fahren zur EM nach Rumänien, bei dem die deutsche U19 auf die Niederlande (14.06.), England (17.06.) und Norwegen (20.06.) treffen wird. Neben Lukas Reich wurden aus der 3. Liga auch Konstantin Heide, Maximilian Hennig (beide SpVgg Unterhaching), Elias Decker (FC Ingolstadt 04), Almugera Kabar (BVB II) und Said El Mala (Viktoria Köln) nominiert.

Der Vertrag von Lukas Reich beim TSV 1860 München läuft noch bis 30.06.2026, Medienberichten zufolge haben jedoch die SpVgg Greuther Fürth und der FC Augsburg ihre Fühler nach dem 18-Jährigen ausgestreckt.

Hirschnagl im Fokus von Borussia Dortmund?

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Felix Hirschnagl TSV 1860 Trainer U17 NLZ BayWa Junglöwen U21

Die U21 der TSV 1860 München sorgte in der abgelaufenen Saison für Furore in der Bayernliga Süd. Leider reichte es am Ende nicht ganz für den Titel. Die guten Leistungen des Löwennachwuchses blieben dennoch nicht verborgen, insbesondere die des Trainers. So wird kolportiert, dass Felix Hirschnagl das Interesse von Borussia Dortmund geweckt hat.

Hirschnagl zur U19 von Borussia Dortmund?

Hirschnagl übernahm im Sommer die Amas von Frank Schmöller und führte das Team direkt auf Rang 2 der Bayernliga Süd. Die Junglöwen zeigten über weite Strecken der Saison starke Leistungen. Die Spieler wie Bayernliga-Rekordspieler Alexander Benede äußerten sich absolut positiv über Hirschnagl: „Er ist unfassbar authentisch, ehrlich und zugleich sehr harmoniebedürftig. Inhaltlich ist Felix Hirschnagl der kompetenteste und kompatibelste Trainer meiner Karriere.“  Klar, dass ein derart positiv bewerteter Trainer das Interesse anderer Vereine weckt. So soll Felix Hirschnagl in den Fokus von Borussia Dortmund geraten sein, wie der Münchner Merkur berichtet.

Mike Tullberg kommende Saison Trainer von Dortmunds U21

Die U19 der Dortmunder Borussia wurde über weitere Strecken der Saison vom Dänen Mike Tullberg trainiert. Tullberg übernahm nach dem Rauswurf von Nuri Sahin für zwei Spiele die Profis des BVB. Als die U21 der Borussia dann immer tiefer in den Abstiegsstrudel geriet, wurde Trainer Jan Zimmermann zwei Spieltage vor Saisonende freigestellt und Tullberg, der die U21 eh in der kommenden Saison übernehmen sollte, folgte ihm etwas früher als geplant nach. Somit ist der Job des U19 Trainers beim BVB aktuell vakant und Hirschnagl scheint in Dortmund ein Kandidat für das Amt.

Hirschnagls Vertrag läuft aus

Dem Merkur zur Folge läuft Hirschnagls Vertrag bei 1860 am Saisonende aus und er kann den nöchsten Schritt seiner Karriere angehen. Sechzger.de konnte diese Information nicht verifizieren, beim Branchenportal transfermarkt.de ist keine Vertragslaufzeit von Hirschnagls aktuellem Vertrag angegeben. KGaA-Geschäftsführer Dr. Christian Werner äußerte sich eher semi-optimistisch zu Hirschnagls Verbleib an der Grünwalder Straße: „Wir würden gerne mit ihm weiterarbeiten. Als Verein freut es uns aber, wenn Trainer aus unserem Nachwuchsleistungszentrum, es ganz nach oben schaffen würden.“

 

 

 

sechzger.de Talk 211: Remis gegen Aue & Fazit Saison 2024/25

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Sechzger.de Talk Folge 211 Unentschieden Gegen Erzgebirge Aue, Analyse Und Rückblick Der Saison 2024 25 Mit Dem TSV 1860 München

Nach dem 38. und letzten Spieltag der Saison 2024/25 sprechen Christian und Jan zusammen mit Thomas Enn und dem externen Gast Christian (von den Hauptstadtlöwen aus Berlin) über das Unentschieden gegen Erzgebirge Aue im Grünwalder Stadion. Außerdem wird im sechzger.de Talk Nummer 211 ein Fazit zur mittlerweile zurückliegenden Spielzeit aus Sicht des TSV 1860 gezogen.

TSV 1860 und Erzgebirge Aue trennen sich mit einem 1:1

Ohne Sieger endete am Wochenende die Partie zwischen den Löwen und Erzgebirge Aue im Grünwalder Stadion. Rund um das Stadion war mit einer Aktion des roten Stadtrivalen, einer Choreographie sowie Pyrotechnik einiges geboten. Vor dem Anpfiff wurden zudem zahlreiche Spieler verabschiedet und Fußball wurde schlussendlich auch noch gespielt. 1:1 endete das Duell der beiden Mannschaften am Samstagnachmittag. Es gibt also genügend zu besprechen im sechzger.de Talk Nummer 211.

Die Saison 2024/25 aus Sicht der Redaktion

Im zweiten Teil der aktuellen Sendung widmen sich die Teilnehmer voll und ganz der Saison 2024/25. Dabei werden zahlreiche Aspekte angesprochen, sodass auch dieses Mal wieder eine Sendung entstanden ist, die die Zeit eines Fußballspiels inklusive Nachspielzeit einnimmt. Es werden sowohl Vergleiche zur letzten Spielzeit gezogen als auch die Highlights sowie Enttäuschungen benannt. Ausführliche Darstellungen zu diesen Themenpunkten liefern zudem die Saisonrückblicke bei sechzger.de, die in den nächsten Tagen erscheinen werden. Jan und Christian sprechen mit ihren Gästen Thomas und Christian darüber hinaus über die besten Gästeauftritte im Grünwalder Stadion, die beste Stimmung bei einem Heimspiel und die zahlreichen neuen Mannschaften, die in der kommenden Saison in der 3.Liga antreten werden. Eins ist gewiss: langweilig wird es nicht – und mit dem TSV 1860 München schon gleich gar nicht.

Der sechzger.de Talk 211 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Linus Straßer wechselt Skimarke

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Die Weltcup-Saison 24/25 ist vorbei und die Skistars beginnen langsam, sich auf die kommende Saison vorzubereiten und ihr Material abzustimmen. In diesem Zuge gab Skilöwe Linus Straßer bekannt, dass er sich von seiner bisherigen Skimarke trennen wird.

Trennung von Rossignol nach neun Jahren

Wie Straßer auf seinem Instagram-Profil bekannt gab, wird er nach neun Jahren die Zusammenarbeit mit der französischen Skimarke Rossignol nicht fortsetzen. Wie der Skilöwe erklärte, habe er sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Er begründete sie damit, dass “man im Leben manchmal mutige Schritte gehen muss, um sich weiterzuentwickeln. Veränderungen sind schwer, aber sie sind auch der einzige Weg, um neue Wege zu entdecken, um alte Muster aufzubrechen und Raum für Wachstum zu schaffen.”

Dank an Rossignol

Straßer bedankte sich bei Rossignol  für “9 Jahre voller unvergesslicher Momente, unglaublicher Erinnerungen und unzähliger Erfolge”. Emotional hob er besonders die Unterstützung des französischen Skiherstellers in dieser Zeit hervor: “Eure Unterstützung war immer da, hat mich getragen und ist ein entscheidender Teil meines Weges gewesen. Gemeinsam haben wir so viel erreicht – und das wird immer ein Teil von mir bleiben. Ich bin unendlich dankbar für alles, was wir zusammen erlebt haben.” Dazu gehört sicher die Bronzemedaille, die Straßer bei den vergangen alpinen Skiweltmeisterschaften in Saalbach-Hinterglemm gewinnen konnte sowie der Double-Sieg bei den Klassikern von Kitzbühel und Schladming im Januar 2024.

Straßer gibt neue Skimarke noch nicht bekannt

Mit welchem Ausrüster Linus Straßer in die neue Saison gehen wird, gab er noch nicht bekannt. Man darf gespannt sein, mit welchen Brettln der der Skilöwe ins Sommertraining gehen wird.

Sechzig um sieben: Hiller nach Kaiserslautern?

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Am Samstag wurde Marco Hiller nach 17 Jahren beim TSV 1860 München emotional verabschiedet. Am gestrigen Montag waren nun die ersten Gerüchte über seinen Arbeitgeber zu vernehmen. Es wird spekuliert, dass Hiller zum 1. FC Kaiserslautern wechseln könnte.

Hiller nach Kaiserslautern?

Der Münchner Merkur berichtet, dass Marco Hiller seine Karriere am Betzenberg als roter Teufel fortsetzen könnte. Dort wird Ersatztorwart Simon Simoni nach Leihende zu Eintracht Frankfurt zurückkehren. Hiller könnte dann also die vakante Stelle als Ersatztorwart bei Kaiserslautern einnehmen und so eine Liga höher spielen. Möglich erscheint auch weiterhin, dass Hiller in die zweite französische Liga wechselt. Im selben Artikel mutmaßt der Merkur, dass sich Dr. Werner mit Julian Guttau und Anderson Lucoqui in erfolgsversprechenden Verhandlungen über neue Verträge befindet. Beide wurden ja bekanntermaßen am Samstag vor dem Spiel gegen Aue nicht verabschiedet.

Löwenergebnisse vom Wochenende

Die Amas konnten die Saison mit einem 5:2-Sieg beim TSV Rain am Lech abschließen. Leider half das nichts, das die Memminger ihr Spiel parallel gewinnen konnten und sich somit die Meisterschat in der Bayernliga Süd sichern konnten. Die Dritte siegte in einem Krimi 3:2 gegen die DJK Pasing und sicherte sich damit den Klassenerhalt. Die Vierte holte vorher ein 2:2 gegen Teutonia München. Die Löwinnen I konnten beim SV Dornach einen 9:0 Kantersieg landen und befindet sich weiter auf Aufstiegskurs. Alle weiteren Fußballergebnisse der 1860-Mannschaften findet Ihr hier.
Zudem blicken wir hier für Euch auf die nächsten Aufgaben der Sechzger-Senioren voraus!

Rückblick auf das größte Finale der Vereinsgeschichte

Es war war das wohl größte Spiel der Vereinsgeschichte: Bereits letzte Woche wurde im Rahmen einer stimmungsvollen Veranstaltung an das Europapokalfinale in Wembley am 19.05.1965 erinnert, diesen Mittwoch folgt im Bamboleo eine weitere. Wahrscheinlich werden nur die wenigsten unserer Leser damals schon dabei gewesen sein, deshalb blicken auch wir gerne 60 Jahre zurück. Im Fan-Shop gibt es ein eigenes T-Shirt (siehe Foto), das Coach Patrick Glöckner auch bei der letzten Löwenrunde trug. Alles über die Veranstaltung im Bamboleo am morgigen Mittwoch könnt ihr hier im Detail nachlesen.

Giesinger Gedanken zum letzten Spiel

In den Giesinger Gedanken blickt Christian noch einmal auf das letzte Saisonspiel gegen Aue zurück und entdeckt dabei immer wieder Parallelen zur gesamten Spielzeit, die wechselhaft verlief und am Ende mehr oder weniger zufriedenstellend mit dem elften Tabellenplatz abgeschlossen wurde. Aber lest am besten selbst… Zudem könnt ihr in der Fotogalerie noch einmal das letzte Saisonspiel Revue passieren lassen…

Bestens informiert in den Dienstag

Das war es auch schon wieder für heute, damit geht ihr bestens informiert in den Dienstag. Aber auch wenn die Saison zu Ende ist, gibt es auch in den nächsten Tagen jede Menge berichtenswertes. Freut Euch schon einmal auf die ersten Saisonrückblicke unserer Redakteure, die wir diese Woche für Euch veröffentlichen werden.

Giesinger Gedanken: Aue als Abbild der Saison

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Am Samstag war es dann also so weit. Diese (seltsame) Saison 2024/25 ging mit dem Heimspiel gegen Erzgebirge Aue zu Ende. Und auch wenn solche Analogien manchmal ein wenig gezwungen wirken: An einigen Stellen fühlte sich dieser Spieltag an, wie ein Abbild der Spielzeit, die mit ihm zu Ende ging.

Emotionen jeweils zu Beginn

Los ging es kurz vor dem Anpfiff mit der offiziellen Verabschiedung der Akteure, die die Löwen verlassen. Es herrschte durchaus ein wenig Enttäuschung daüber, dass für die im eigenen NLZ ausgebildeten Akteure Tim Kloss, Erion Avdija, Moritz Bangerter und Raphael Ott kein Platz mehr im Kader für die neue Saison zu sein scheint. Das passte zur Enttäuschung über die zahlreichen torlosen vorsaisonalen Vorbereitungsspiele im letzten Sommer. Zum Abschied von Torwartlegende Marco Hiller wurde es im Rahmen des offiziellen Parts vor dem Spiel erstmals ein wenig emotional. Ein bisschen, wie im vergangenen Sommer, als 1860 auf der legendären Hohen Warte in Wien-Döbling ein Freundschaftsspiel gegen den First Vienna Footballclub absolvierte, was für die Gefühlswelt vieler Anhänger ein bedeutendes Erlebnis darstellte.

Die ganz großen Emtionen in Sachen Hiller folgten am Samstag dann allerdings erst nach dem Spiel, als sich Marco – wie vom Publikum gefordert – auf den Zaun vor der Westkurve begab und von den Fans Abschied nahm.

Fehlstarts

Mit einer wunderschönen grün-goldenen Choreo anlässlich des 165. Geburtstags unseres Lieblingsvereins startete die Partie gegen Aue. Ein sehr würdiger Rahmen, ähnlich wie die ganze Saison im August mit dem offiziellen Eröffnungsspiel der 3. Liga gegen den 1. FC Saarbrücken begonnen hatte. Bekannermaßen ging der Saisonstart gegen die Saarländer (und auch die beiden folgenden Partien mit zwei weiteren Pleiten in Großaspach gegen VfB II und daheim gegen Viktoria Köln) gehörig schief. So auch das Spiel am Samstag: Während die Westkurven-Blöcke G und H noch mit der Geburtstagschoreo beschäftigt waren und die dort versammelten Fans noch gar keinen Blick auf’s Spielfeld hatten, schlugen die Gäste aus dem Erzgebirge das erste Mal zu und erzielten schon in der zweiten Spielminute das 0:1.

Stabilisierung im weiteren Verlauf

Nach dem Fehlstart in die Partie konnten die Löwen sich allerdings – wie im Fortgang der Saison im September – stabilisieren. Guttau und Kozuki hatten in der Schlussphase der ersten Halbzeit gute Chancen zum Ausgleich, verfehlten allerdings ihr Ziel und 1860 ging mit einem Rückstand in die Pause. In Analogie zum drohenden Abstieg in der Winterpause.

Ausgleich und Klassenerhalt

Direkt nach dem Seitenwechsel hatten die Gäste aus Aue nochmal eine riesige Chance zum 0:2, dann kamen die Löwen endlich deutlich besser ins Spiel. Auch in der saisonalen Rückbetrachtung war Sechzig zwar gar nicht gut aus der Pause gekommen (0:4 in Saarbrücken, was letztlich zur Entlassung von Trainer Argirios Giannikis geführt hatte), hatte dann aber eine deutliche Leistungssteigerung gezeigt. So auch die Löwen am Samstag auf dem Platz. Und diese Steigerung wurde belohnt: Schon in der 51. Minute verursachte der in der kommenden Saison zurück nach Giesing kehrende Kilian Jakob mit einem Zupfer an Kozukis Arbeitskleidung einen Strafstoß für 1860. Nachdem Jakob auch das 0:1 vorbereitet hatte, gingen am Samstag die Assistpunkte für beide Tore an ihn. Und der Löwen-Sechser Thore Jacobsen ließ sich durch die vom Publikum lautstark geäußerte Forderung, Marco Hiller möge doch vom Punkt aus antreten, nicht aus der Ruhe bringen und verwandelte sicher zum Ausgleich.

Hoffnung auf Ausgleich und DFB-Pokalqualifikation

Das Tor weckte – wie die Siegesserie im April – beim Anhang große Hoffnung. Ging da noch mehr? Ein Sieg zum Abschluss und wenigstens eine ausgglichene Heimbilanz? Und in der Saisonbetrachtung: Vielleicht zumindest noch der vierte Tabellenplatz im Endclassement und damit die Qualifikation für den DFB-Pokal 2025/26? – Doch leider belohnten die Akteure in weiß und blau weder in der Schlussphase des Spiels noch der Saison sich selbst und den Anhang mit einem entsprechenden Erfolg. Am Ende stand ein 1:1 gegen Aue und ein elfter Tabellenplatz in der Endabrechnung der 3. Liga.

Hoffnung auf die Zukunft

So endete sowohl das Spiel am Samstag, als auch die ganze Saison 2024/25 nicht mit riesiger Enttäuschung, aber halt auch nicht mit einem Jubelschrei. Was bleibt ist – wie immer beim TSV 1860 – die Hoffnung, dass es – im nächsten Spiel und  in der kommenden Spielzeit – besser wird.

Die Giesinger Gedanken erscheinen wöchentlich als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

Senioren des TSV 1860 diese Woche im Dauereinsatz

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tsv 1860 senioren
Die Ü50 der Löwen bejubelt den Auftaktsieg in der Kreisklasse

Auch wenn die Saison der Profis nun zu Ende ist, muss man nicht auf Fußball mit dem TSV 1860 verzichten. Die Löwinnen I kämpfen noch um den Aufstieg, die Dritte kann den Klassenerhalt am Wochenende endgültig eintüten und in den kommenden Tagen sind die Senioren des TSV 1860 im Dauereinsatz.

Dauereinsatz für die Senioren des TSV 1860

Bereits heute Abend um 19 Uhr tritt die 2. Mannschaft der Ü40 in der Kreisliga auf dem Kleinfeld bei der SG Untermenzing Allach an. Am Dienstag (19 Uhr) ist dann die Erste der Senioren B an der Reihe und gastiert in der Oberliga zum Derby beim FC Bayern.

Die ältesten Löwen sind am Mittwoch im Einsatz: Die Ü50 (Senioren E) kämpfen um 19 Uhr bei der SG Lerchenauer See/Fasanerie Nord um Punkte in der Kreisklasse. Nach dem spielfreien Donnerstag müssen am Freitag gleich zwei Teams der Senioren ran. Um 19.30 Uhr gastieren die Senioren A (Ü32) in der Kreisliga bei der SG Garching/Dietersheim. Eine halbe Stunde später empfangen die Senioren C (Ü45) in der Oberliga den FC Türk Sport Garching.

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 U16 besiegt Türkgücü U17

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TSV 1860 U16

Bei den Löwinnen, e.V.-Mannschaften, Senioren und bei der einen oder anderen U-Mannschaft ist die Saison – im Gegensatz zu den Profis und der U21 – noch nicht zu Ende. Dennoch absolvierte die U16 des TSV 1860 am Samstag wegen des parallel stattfindenden DFB-Länderpokals – lediglich ein Testspiel gegen die U17 von Türkgücü und setzte sich dabei in einer torreichen Partie knapp durch.

TSV 1860 U16 besiegt Türkgücü U17

Auch wenn den Junglöwen mit Torwart Dennis Duru sowie Manuel Curic, Maximilian Riedelsberger und David Matijevic gleich vier große Talente fehlten, die bei der BFV-Auswahl weilten, gewann die Elf von Trainer Peter Ulbricht ihr Testspiel gegen den ein Jahr älteren Konkurrenten aus Perlach. Nach einer 4:2-Pausenführung wurde es zwar nochmal eng, die Löwen konnten den knappen 5:4-Vorsprung jedoch über die Zeit retten. In der Bayernliga bekommt es die U16 des TSV 1860 am Samstag um 13 Uhr mit der U17 des FC Schweinfurt 05 zu tun.

Die Spiele im Überblick

Freitag, 16.05.

18.00 Uhr: U19 – 1. FC Heidenheim 1:0 (in Affing)
20.00 Uhr: Senioren C – FC Bayern München 0:3
20.30 Uhr: SpVgg Höhenkirchen – Senioren A 2:7

Samstag, 17.05.

11.00 Uhr: SV Dornach – Löwinnen I 0:9
13.00 Uhr: SV Waldperlach U13 – U11 -2:2
13.00 Uhr: Viktoria Aschaffenburg – U15 1:1
13.30 Uhr: Profis – FC Erzgebirge Aue 1:1
14.00 Uhr: TSV Rain/Lech – U21 2:5
15.00 Uhr: SpVgg GW Deggendorf U13 – U12 2:1
15.00 Uhr: Vierte – FC Teutonia München 2:2
17.30 Uhr: Dritte – DJK Pasing 3:2

Sonntag, 18.05.

10.30 Uhr: SG Dachauer Land – Löwinnen U17 1:2
10.30 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U13 3:1
11.30 Uhr: SV 1925 Bad Tölz – Löwinnen U15 0:3
13.00 Uhr: U16 – Türkgücü München U17 5:4
14.00 Uhr: SpVgg Greuther Fürth – U14 2:7
16.30 Uhr: SG München-Ost/MSV Bajuwaren – Löwinnen II 5:0