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Sechzig um Sieben: Premiere für Kauczinski naht

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Löwen Sechzig um Sieben

Die Premiere für Markus Kauczinski als Trainer des TSV 1860 naht, heute trainieren die Löwen noch einmal öffentlich an der Grünwalder Straße. Für die U21 steht am morgigen Freitag indes bereits das nächste Punktspiel auf dem Programm.

Premiere für Markus Kauczinski naht

Am Sonntag rollt endlich wieder der Ball auf Giesings Höhen und Münchens große Liebe empfängt den Tabellenführer MSV Duisburg. Es gibt sicher einfachere Aufgaben zum Auftakt, doch Trainer Markus Kauczinski wird für seinen Mannen bestimmt einen Matchplan vorbereiten, um bei seiner Premiere die Siegesserie der Zebras zu stoppen. Heute um 10.30 Uhr steht nochmal eine öffentliche Trainingseinheit auf dem Programm, bei der sich Interessierte davon überzeugen können, dass die Löwen heiß sind auf die bevorstehende Herausforderung.

U21 am Freitag bei Sturm Hauzenberg

Bereits am Freitag muss die U21 bei Sturm Hauzenberg ran und möchte ihre Tabellenführung beim Schlusslicht ausbauen. Einen ausführlichen Vorbericht zur Partie gibt es heute um 9.30 Uhr auf sechzger.de!

Sonntag: U19 gegen SC Freiburg

Die Wochen der Wahrheit warten auf die U19 des TSV 1860 München. Nach dem vielumjubelten Derby-Sieg gegen die Gleichaltrigen aus der Seitenstraße warten zwei Top-Spiele auf die Nachwuchs-Kicker der Löwen. Am Sonntag um 11 Uhr empfängt das Team von Jonas Schittenhelm den SC Freiburg, eine Woche später steigt das Rückspiel beim FC Bayern.

Kevin Volland im Podcast

Bereits seit drei Wochen ist der Podcast des ehemaligen Autorennfahrers Daniel Abt online, in dem er Kevin Volland zum Interview bat. Dabei sprechen die beiden Allgäuer Vollands Raubüberfall in Berlin, die Rückkehr zu seinem Heimatverein 1860 München, seine Zeit als Spieler der AS Monaco und natürlich über seine Autosammlung.

Neues aus der 3. Liga

Duisburg gewinnt im Landespokal

Der nächste Löwengegner setzte sich gestern Abend im Achtelfinale des Niederrheinpokals souverän gegen Oberligist KFC Uerdingen durch. Alle Duisburger Tore durch Bitter, Viet (Elfmeter) und Töpken fielen bereits in der ersten Halbzeit, die zwischenzeitlich durch einen Flutlichtausfall unterbrochen wurde.

Havelse verpflichtet Berger

Der TSV Havelse hat nach dem durchwachsenen Saisonstart mit nur vier Punkten aus zehn Spielen personell nochmal nachgelegt. Die Niedersachsen haben mit dem vereinslosen Tom Berger verstärkt und den ehemaligen Dresdner mit einem Vertrag bis 2026 ausgestattet.

Waldhof mit Peronalsorgen

Mit dem Auswärtsspiel bei Erzgebirge Aue eröffnet der SV Waldhof Mannheim morgen Abend den 11. Spieltag, muss dabei aber möglicherweise auf gleich fünf Spieler verzichten. Während Kushtrim Asallari mit einem Muskelfaserriss mit Sicherheit ausfallen wird, steht hinter Torhüter Thijmen Nijhuis, Tim Sechelmann, Adama Diakhaby und Sascha Voelcke jeweils noch ein Fragezeichen.

Leserbrief: NO-lympi-JA

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In elf Tagen, am Sonntag, den 26. Oktober 2025 entscheidet die wahlberechtigte Bevölkerung Münchens in einem Bürgerentscheid über eine mögliche Bewerbung der Landeshauptstadt für Olympische Sommerspiele ab 2036. Natürlich wird auch unter den Löwenfans diskutiert, ob und warum man für oder gegen die Bewerbung stimmen sollte. Als Plattform “von Löwenfans für Löwenfans” geben wir hier Sascha, einem Löwen, sechzger.de-Leser (und Freund unserer Redaktion) die Möglichkeit, seine Meinung zum Bürgerentscheid kund zu tun. Ein Beitrag zur Diskussion.

“Servus Löwenfans! Seit Wochen kreisen meine Gedanken oft um die Olympia-Abstimmung am 26. Oktober. Vielleicht hat sich der eine oder andere von Euch schon entschieden? Vielleicht interessieren sich viele von Euch auch auch gar nicht für andere Sportarten außer Fußball. 

Für viele Sportarten sind die Olympischen Spiele der Moment, in dem sie von einem breiten Publikum wahrgenommen werden. Ich selber komme aus dem Rudersport. Als junger aktiver Sportler träumt man davon, einmal an einer Olympiade teilnehmen zu dürfen. Wenn man älter wird und sich weiter in seinem Sport engagiert, als Trainer oder in anderer Funktion im Verein oder Verband, wird der Blick schon ein bisschen differenzierter. Wenn man dann später in seinem Leben etwas Abstand gewonnen hat und die Dinge quasi nur noch aus der Ferne beobachtet, ändert sich das Bild dann vielleicht noch einmal.

Ich bin der festen Überzeugung, dass Sport in der Entwicklung junger Menschen einen entscheidenden Beitrag leisten kann. Man muss pünktlich im Training sein, muss lernen, sich in ein Team zu integrieren, beharrlich auf ein Ziel hinzuarbeiten usw. Und wie oben schon beschrieben, ist in vielen Sportarten die Teilnahme an der Olympiade die Krönung der sportlichen Karriere.

Aus der Perspektive des einzelnen Sportlers, der Funktionäre und der Verbände kann man die Spiele eigentlich nur befürworten. Viele Fördergelder hängen vom erfolgreichen Abschneiden genau bei diesem Event ab. Und wer möchte nicht den Lohn für die vielen Jahre harter (Trainings-)arbeit im Sinne von öffentlicher Aufmerksamkeit ernten?

Aus der Perspektive der Stadt und des Landes geht es um Prestige. Auch die Politiker und die Sponsoren aus der Wirtschaft wollen ihren Teil der Aufmerksamkeit abbekommen, sich im Ruhm der Spiele sonnen. Letztere geben Geld für den Sport aus und erwarten eine Dividende.

Das Für und Wider der Argumente bei Nachhaltigkeit, Wohnraum, Nahverkehr, Investition, Image usw. wurde bereits ausführlich in anderen Medien abgearbeitet.

Was mich umtreibt ist aber eine viel grundsätzlicheres Unbehagen. Egal, ob Olympia, die Fussballwelt- oder Europameisterschaften – Alle diese Grossereignisse werden von Organisationen durchgeführt, deren Gebaren mich zutiefst abstößt. Zum Schutz ihrer – zumindest aus meiner Sicht – rein finanziellen Interessen werden mit fadenscheinigen Argumenten alle Bedenken beiseite geschoben. Menschenrechte, Frauenrechte, Gesetze der einzelnen Länder müssen sich dem Willen der internationalen Verbände unterordnen. Der Sport wird zur Dauerwerbesendung und diese darf durch nichts und niemand gestört werden. Die Ideale der olympischen Bewegung werden verhöhnt. Die Sportarten sollen für den Konsumenten am Bildschirm attraktiver werden. Tradition wird dem Hype um möglichst spektakuläre Bilder geopfert. Korrupte Sportfunktionäre die zweifelhaften Politikern Tür und Tor öffnen, legen den Ausrichtern Knebelverträge vor.

Wahrscheinlich bin ich ein unverbesserlicher Idealist, aber bevor ich ein solches Großereignis in München haben möchte, gehören in meinen Augen diese Verbände reformiert. Ein Anfang wäre es, wenn wenigstens die deutschen Verbände klare Kante zeigen würden.

Mir ist natürlich klar, dass die Spiele stattfinden werden. Im Zweifel unter dem Schutz eines totalitären Regimes. Nur kann ich deshalb nicht meine Prinzipen über Bord werfen. Für die maroden, unzureichenden und vernachlässigten Sportstätten der Stadt München wäre die Olympiade wahrscheinlich ein Segen. Wir wären bestimmt grossartige Gastgeber für Menschen aus aller Welt und würden zusammen ein wunderbares Sportfest feiern.

Ich fühle mich ein wenig als Nestbeschmutzer, doch ich kann nicht mit “Ja” stimmen. Mein Herz weint, aber mein Kopf sagt, dass ich damit richtig liege. Wahrscheinlich werde ich mich am Ende einfach enthalten.

Beim ‘Sommermärchen’ wurde geschmiert, wie soll es dieses mal laufen?”

Richtungsweisende Spiele für die U19

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Richtungsweisende Spiele für die U19

Die Wochen der Wahrheit warten auf die U19 des TSV 1860 München. Nach dem vielumjubelten Derby-Sieg gegen die Gleichaltrigen aus der Seitenstraße warten zwei Top-Spiele auf die Nachwuchs-Kicker der Löwen. In der Gruppe E der DFB-Nachwuchs-Liga liegen die Sechzger aktuell auf Tabellenplatz drei und sind damit auf Kurs in Richtung Endrunde um die Deutsche Meisterschaft.

Heimspiel gegen Freiburg am Sonntag

Am Sonntag, 19. Oktober, um 11:00 Uhr empfangen die U19-Löwen den SC Freiburg am Trainingsgelände in der Grünwalder Straße 114. Die Breisgauer liegen im Klassement aktuell auf Rang zwei, das Hinspiel konnten die Sechzger bereits mit 4:2 für sich entscheiden. Nun können die Hausherren mit breiter Brust ins Spiel gehen und mit einem möglichen Dreier in der Tabelle vorbeiziehen. Für die Löwen-Fans ist die Partie der U19 eine ideale Möglichkeit den Sonntag einzuleiten, schließlich bestreiten die Profis um 16:30 Uhr ebenfalls ein Heimspiel gegen dem MSV Duisburg.

Derby-Rückspiel im Free TV

Eine Woche später, am Sonntag, 26. Oktober, um 11:00 Uhr steigt dann das Derby-Rückspiel im Campus der Seitenstraßler in der Ingolstädter Straße. Wer diesen lieblosen Ort verständlicherweise nicht besuchen möchte, kann das Spiel live im FreeTV verfolgen. Sky Sport News HD überträgt das Münchner Derby live und für alle kostenlos.

Endrunde um die Meisterschaft winkt

Am Ende der Vorrunde ziehen die beiden bestplatzierten Teams aus jeder der acht Gruppen, sowie die sechs besten Tabellendritten in die Endrunde um die Meisterschaft ein. Dort geht es dann in vier Sechser-Gruppen weiter um die acht Plätze im Viertelfinale. Die Löwen sind also auf einem guten Weg und wollen sich in den nächsten beiden Top-Spielen weiterhin unter den ersten Drei behaupten.

 

Cottbus-Match an Allerheiligen im Free TV

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Cottbus-Match an Allerheiligen im Free TV

Am Samstag, 1. November, um 14:03 Uhr empfängt der TSV 1860 München den FC Energie Cottbus. Endlich wieder ein Samstags-Spiel möchte man meinen, allerdings ausgerechnet an Allerheiligen – einem der höchsten katholischen Feiertage. Für viele Löwen-Fans ist an diesem Feiertag der jährliche Besuch am Friedhof ein fester Bestandteil des Tagesablaufs. Für alle, die es anschließend nicht mehr rechtzeitig ins Stadion schaffen, gibt es jetzt eine Alternative…

Cottbus-Match an Allerheiligen im Free TV

Das Löwen-Heimspiel im Grünwalder Stadion, es wird das zweite von Coach Markus Kauczinski sein, wird nämlich im Free TV übertragen. Ab 14:00 Uhr senden das Bayrische Fernsehen (BR) und der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) live aus Giesing. Das Spiel selbst beginnt deshalb wie gewohnt etwas später um 14:03 Uhr. Wer im BR als Experte mit dabei sein wird ist noch nicht bekannt. Der verletzte Kapitän Jesper Verlaat ist sicherlich ein heißer Kandidat.

Auch das Mannheim-Spiel läuft im TV

Schon eine Woche zuvor können alle Löwen-Fans ohne MagentaSport-Abo ihr Team live im Fernsehen verfolgen. Auch das Auswärtsspiel beim SV Waldhof Mannheim läuft im FreeTV. Hier geht es zu allen bisher bekannten TV-Übertragungen bei liga3-online.de.

17.10.: Darts Turnier für alle auf dem Trainingsgelände

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TSV 1860 Darts Präzisionssport Löwen

Der neue Darts Container auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße 114 bietet jetzt 8 Boards statt bisher 4 und somit mehr Platz für mehr Spiel und mehr Spaß. Die Präzisionssport-Abteilung des TSV 1860 München e.V. lädt nun alle interessierten Dartspieler/-innen zur offenen Steeldart Competition ein. Ob Anfänger/ in oder fortgeschrittene Spieler, ob Löwen-Fan oder nicht – wer Lust hat, sich in entspannter Atmosphäre mit anderen zu messen, ist herzlich willkommen.

Darts Turnier für alle auf dem Trainingsgelände

Wann:
Am kommenden Freitag ab 18.60 Uhr (Einlass 18.30 Uhr)

Wo:
Grünwalder Straße 114, 81547 München
Darts-Container am Trainingsgelände neben der Alm

Was:
Einzel-Ranglistenturnier (501 Double Out)
Startgeld: 5 € (3 € Direktausschüttung, 2 € Jackpot)
Der Jackpot und der “Dartlöwen-Meister” werden im Jahresendturnier ausgespielt.

Bereits ab 17:00 Uhr findet am selben Tag das Jugendtraining statt.

Interessierte Jugendliche können sich per Mail unter darts@tsv1860.org anmelden.

Titelbild: TSV 1860 München e.V.

Sechzig um Sieben: Volland vor Comeback gegen Duisburg

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Am gestrigen Dienstag gingen zwei Artikel rund um den neuen Trainer Markus Kauczinski online. Außerdem könnte Kevin Volland gegen den MSV Duisburg wieder zum Einsatz kommen und für das Pokalspiel in Aubstadt gibt es bald online Tickets zu kaufen. Die Übersicht aller Meldungen – jetzt bei Sechzig um Sieben.

Markus Kauczinski im Fokus

Der neue Trainer der Löwen, Markus Kauczinski, hat gestern die Meldungen bei sechzger.de dominiert. Zum einen warf Stefan die Frage auf, ob sich der eigene Nachwuchs unter dem 55-Jährigen bessere Chancen auf Einsatzzeiten ausrechnen darf. Dafür warf er einen Blick in die Vergangenheit und zeigte beispielsweise auf, wer unter Kauczinski den Durchbruch schaffte.

Mit einem Blick zurück beschäftigte sich dagegen Christian im Hinblick auf das kommende Heimspiel gegen den MSV Duisburg am Sonntag. Bei dieser Partie wird der neue Trainer nämlich sein Debüt an der Seitenlinie geben. In einem Artikel wird aufgezeigt, wie die bisherigen ersten Spiele von Kauczinski verliefen.

Passend zu diesem Thema hat sich auch Philipp aus Essen, der regelmäßig im sechzger.de Talk zu Gast ist, in einem Video mit Markus Kauczinski beschäftigt.

Kartenverkauf für Pokalspiel in Aubstadt beginnt Montag

Mitte November sind die Löwen in der nächsten Runde im Toto-Pokal gefordert. Am Mittwoch, den 12.11. ist der TSV 1860 zu Gast beim TSV Aubstadt aus der Regionalliga Bayern. Wer dabei sein möchte, kann sich ab kommenden Montag Tickets im Onlinevorverkauf sichern. Vorher gibt es zudem bereits vor Ort die Möglichkeit sich Karten zu kaufen. Alle Informationena auf einen Blick gibt es hier.

Volland gegen Duisburg voraussichtlich einsatzfähig

Gute Nachrichten gibt es aus dem (kleinen) Lazarett beim TSV 1860 München. Nach seiner Fleischwunde im Duell gegen Viktoria Köln ist Kevin Volland weiter auf dem Weg der Besserung und dürfte gegen den MSV Duisburg am Sonntag wieder einsatzfähig sein. Anfang der Woche drehte der ehemalige Nationalspieler noch Laufrunden am Trainingsplatz, eine zeitnahe Rückkehr ins Mannschaftstraining ist jedoch geplant.

Empfehlung: Dokumentation über die U19 von Dortmund

Abschließend gibt es eine Meldung, die weder vom TSV 1860 München noch der 3.Liga handelt. Allerdings hat sie im weitesten Sinne doch mit den Löwen zu tun, denn Ex-U21-Trainer Felix Hirschnagl nimmt bei der Dokumentation rund um die U19 von Borussia Dortmund eine zentrale Rolle ein. Unter anderem werden seine Ansprachen gezeigt.

News aus der 3.Liga

Auswärtsfahrer: Hansa Rostock aktuell vorne

Nicht nur zuhause werden die Löwen von ihren Fans im Kampf um Punkte unterstützt. Auch zu den Auswärtsspielen reisen zahlreiche Anhänger an. Laut dem Onlineportal liga3-online sind es derzeit 1741 Löwenfans im Schnitt, die sich in den Gästeblöcken der Republik einfinden. Das bedeutet ligaweit Platz 2, noch mehr Fans kann aktuell nur Hansa Rostock aufweisen mit einem Durchschnitt von 2255 Auswärtsfahrern.

 

Volland am Sonntag gegen Duisburg wieder im Einsatz?

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Es ist eine der Fragen, die die Anhänger des TSV 1860 derzeit beschäftigt. Wann kehrt Kevin Volland in die Drittligamannschaft der Löwen zurück? Wann kann der 33jährige Fanliebling wieder für seinen Herzensverein auflaufen? Die Stimmen, die man auf der Suche nach einer Antwort aus der Grünwalder Straße 114 vernimmt, sind nicht eindeutig. Und vor allem nicht einheitlich.

Fleischwunde vor fast zwei Wochen

Morgen Abend ist es genau zwei Wochen her, dass Kevin Volland nach einem heftigen Tritt des Kölners Lars Dietz in der 22. Minute der Partie gegen Viktoria Köln beim Stand von 0:2  ausgewechselt werden musste. Eine tiefe und ca. acht Zentimeter lange Fleischwunde, die direkt am Platz genäht werden musste, war das Resultat des Zweikampfs im Mittelkreis des Sechzgerstadions. Das folgende Spiel der Löwen in Wiesbaden fünf Tage später verpasste Volland.

Volland am Montag zurück auf dem Platz

Zum gestrigen Premierentraining des neuen Löwendompteurs Markus Kauczinski kehrte der Allgäuer – sehr zur Freude des 55jährigen Debütanten – zurück auf den Einserplatz an der Grünwalder Straße. Allerdings absolvierte er seine Laufrunden gestern noch in Turnschuhen und über der Wunde aus dem Köln-Spiel prangte ein großes weißes Pflaster. Eine Teilnahme am regulären Mannschaftstraining fand nicht statt. Entsprechend wurde direkt medial vermeldet, an Vollands Einsatz beim Spiel der Löwen gegen den ungeschlagenen Tabellenführer MSV Duisburg am Sonntag Nachmittag (16.30 Uhr im sechzger.de Liveticker) sei nicht zu denken.

Volland will gegen Duisburg spielen

Unserer Redaktion liegen – aus, wie es so schön heißt, für gewöhnlich gut informierten Kreisen – andere Informationen vor. Diesen zufolge strebt Volland selbst für den Sonntag eine Rückkehr auf den Platz an. Der in diesem Sommer zu Sechzig zurückgekehrte Fanliebling ist heiß darauf, mitzuhelfen, den zuletzt stockenden Löwenmotor (nur ein Punkt aus fünf Drittligaspielen) wieder zum Laufen zu bringen.

Entscheidung liegt bei Kauczinski

Am Ende des Tages liegt die Entscheidung über einen Einsatz von Volland am Sonntag auf Giesings Höhen natürlich beim Coach. Markus Kauczinski hat in der LÖWENRUNDE zu seinem Antritt am vergangenen Freitag deutlich gemacht, dass für ihn bei der Auswahl der Spieler am Wochenende immer die jeweilige Leistung in der zurückliegenden Trainingswoche entscheidend sei: “Ich glaube an die Kraft des Trainings. Wer die Woche über nicht gut trainiert, der wird auch am Wochenende nicht gut spielen.”
Es bleibt also auf jeden Fall spannend, wie es mit Kevin Volland kurzfristig weitergeht. Aufklärung und Gewissheit bringt dann die nächste LÖWENRUNDE am Freitag Nachmittag oder spätestens die Bekanntgabe des Spieltagskaders am Sonntag um halb vier.

Debüt und Kauczinski: Die Zahlen

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Vor über sechzehn Jahren gab der neue Löwentrainer Markus Kauczinksi sein Debüt als Trainer im Profifußball. Danach folgten weitere sieben “erste Male” für ihn an der Seitenlinie. Allein viermal übernahm er dabei Mannschaften des KSC – dreimal als Interimscoach – in die Verantwortlichen nicht zufriedenstellender sportlicher Lage. Danach folgten noch Debüts beim FC Ingolstadt, dem FC St. Pauli, Dynamo Dresden und zuletzt Wehen Wiesbaden. Am Sonntag steht er beim Spiel der Löwen gegen den MSV Duisburg zum neunten Mal in seiner Karriere erstmals als Cheftrainer an der Seitenlinie. Hier schauen wir uns Kauczinskis bisherige Bilanz als Trainer-Debütant an.

Erstes Profispiel als Trainer gegen die Löwen

Die erste Station im Profifußball ist für einen Trainer immer etwas besonderes. Das erste Spiel, in dem Markus Kauczinski diese Ehre beim Karlsruher SC in der 2. Bundesliga zu Teil wurde, führte ihn ausgerechnet zu seinem jetzigen Verein – dem TSV 1860. Die Verantwortlichen im Badischen hatten schon nach dem 2. Spieltag der Saison 2009/10 nach einem Unentschieden und einer Niederlage die Reißleine gezogen und Ede Becker von seinem Amt entbunden. Der damals 39jährige Coach der Zweitvertretung des KSC übernahm und entführte im Montagabendspiel drei Punkte aus der Allianz Arena. Die damals von Edwald Lienen trainierten Löwen waren übrigens nach 18 Minuten durch den Amerikaner Kenny Cooper mit 1:0 in Führung gegangen. Nach einem weiteren Spiel (einem 0:4 im Wildpark gegen St. Pauli) übernahm Markus Schupp für Kauczinski und der kehrte zu KSC II in die Regionalliga Süd zurück.

Kauczinski übernimmt 2010 erneut

Ein gutes Jahr später war es schon wieder soweit und Markus Kauczinski musste erneut als Interimscoach beim KSC aushelfen. Diesmal für drei Spiele. Markus Schupp war am letzten Tag im Oktober nach 14 Monaten entlassen worden. Übrigens einen Tag nach einer 2:4-Heimniederlage gegen – den TSV 1860! Seine zweite Amtszeit als Aushilfe bei den Karlsruher Profis konnte Kauczinski nicht mit einem Sieg beginnen. Beim 0:0 in Osnabrück holte das von ihm betreute Team aber wenigstens einen Punkt. Nach einem 1:1 gegen Aue und einer 1:3-Niederlage beim FC Augsburg kehrte er wieder zum Nachwuchs des KSC zurück. Diesmal hieß sein Nachfolger Uwe Rapolder.

Noch zwei Debüts beim KSC…

Zweimal wiederholten sich die oben geschilderten Vorgänge beim Karlsruher SC noch für Markus Kauczinski. Ende Oktober 2011 übernahm er von Rainer Scharinger, der schon im März wiederum oben benannten Uwe Rapolder beerbt hatte, wieder mal die Zweitligamannschaft des KSC. Diesmal für ein einziges Spiel. Dieses endete gegen den FC Ingolstadt mit 3:2. Sein Nachfolger als Cheftrainer, Jörn Andersen konnte sich auf dem Schleudersitz am Wildpark aber keine fünf Monate halten. Und am 1. April 2012 – kein Aprilscherz – saß wieder der vorher dreimal nur aushilfsweise beschäftigte Kauczinski auf dem Trainerstuhl. Wieder war er bei seiner Premiere erfolgreich und besiegte Union Berlin mit 2:0. Nun war Kauczinski reif für den Posten als Cheftrainer beim KSC. Seine Mannschaft konnte er allerdings im Frühjahr 2012 nicht vor dem Abstieg bewahren. Nach zwei Unentschieden in der Relegation gegen Jahn Regensburg musste sie runter in die 3. Liga.

…und als Cheftrainer fast der Bundesliga-Aufstieg

Das Festhalten der Karlsruher Verantwortlichen an Trainer Kauczinski sollte sich allerdings auszahlen. 2013 gelang der sofortige Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga und nach einem hervorragenden fünften Platz 2014 klopften die Karlsruher im Sommer 2015 laut ans Tor zur Bundesliga. In einer erneut tragischen Relegation scheiterte man extrem unglücklich am Hamburger SV. Ein Jahr später verabschiedete sich Kauczinski am Ende der Saison wegen seines auslaufenden Vertrags nach insgesamt 15 Jahren vom KSC und heuerte beim frisch gebackenen Bundesligaaufsteiger FC Ingolstadt an.

Nach 15 Jahren Karlsruhe in die Bundesliga

Beim FCI erlebte der gebürtige Gelsenkirchener dann sein bislang einziges reguläres Debüt zu Beginn einer Saison inklusive Vorbereitung. Das erste Pflichtspiel mit den Schanzern führte ihn in der 1. Runde des DFB-Pokals nach Aue, wo man im Elfmeterschießen mit einem blauen Auge siegreich davonkam. Das Bundesligadebüt für Kauczinski und den FC Ingolstadt endete mit einem 1:1 beim HSV. Nach weiteren neun Spielen, von denen eins unentschieden und acht mit Niederlagen endeten, wurde er – nach einem 0:2 gegen den FCA und auf dem vorletzten Platz der Bundesliga liegend – beim FCI freigestellt.

Mit St. Pauli zum Debüt gegen den MSV Duisburg

13 Monate später übernahm Kauczinski wieder ein Zweitligateam. Hoch in den Norden ging es diesmal. Beim akut abstiegsbedrohten FC St. Pauli beerbte er Olaf Janßen und erreichte zum Debüt ein 2:2 gegen den MSV Duisburg. Mit einer Premiere gegen die Zebras hat der neue Löwencoach also schon Erfahrung gesammelt. Am Saisonende 2017/18 schaffte er am Millerntor den Klassenerhalt und ging mit den Hamburgern in die neue Saison, deren Ende Kauczinski dort aber nicht mehr erleben durfte. Am 28. Spieltag wurde er nach einer Niederlage in Kiel, durch die man den möglichen Bundesligaaufstieg wohl vorzeitig verspielt hatte, gefeuert.

In Dresden zum Debüt eine Niederlage

Das nächste Debüt an der Seitenlinie eines neuen Vereins erlebte Markus Kauczinski weitere eineinhalb Jahre später, am 15. Dezember 2019. Erstmals war dabei eine Niederlage, ein 0:3 beim VfL Osnabrück, zu beklagen. Seinen ersten Sieg mit Dynamo feierte der neue Übungsleiter erst im übernächsten Spiel. Gegen “seinen” KSC. Im Corona-Spätsommer 2020 stieg Dynamo Dresden mit Kauczinski als abgeschlagener Letzter der 2. Liga ab, hielt aber am inzwischen 50 Jahre alten Trainer fest. Bis zum Frühjahr 2021. Fünf Runden vor Saisonende wurden die Verantwortlichen beim Tabellenführer der 3. Liga nach vier Spielen ohne Sieg (u.a. einem 0:1 an der Grünwalder Straße gegen die Münchner Löwen) nervös und ersetzten Kauczinski durch Alexander Schmidt, einen uns Löwen ebenfalls bekannten Trainer, der den Aufstieg für die Sachsen dann sicher über die Ziellinie brachte.

In Wiesbaden: Start mit dem Aus im Landespokal

Für Markus Kauczinski ging es – nach nur einem halbe Jahr Auszeit – zu seiner bislang letzten Trainerstation, bevor er nun bei Münchens großer Liebe anheuerte. Nach Wiesbaden. Und auch dort misslang sein Debüt an der Seitenlinie. Einem peinlichen Aus im hessischen Landespokal gegen den Fünftligisten Türk Gücü Friedberg folgte in der Liga eine 0:1-Nierlage auf dem Kaiserslauterer Betzenberg. Nach zwei Unentschieden gegen Verl und in Mannheim gelang erst im fünften Pflichtspiel mit einem 2:1 gegen den Halleschen FC der erste Sieg. Zahlreiche erfolgreiche Spiele später führte er die Wiesbadener im Frühsommer 2023 über die Relegation gegen Arminia Bielefeld zurück in die 2. Liga. Das Aus in Hessens Hauptstadt kam für Kauczinski dann ein Jahr später, sieben Spieltage vor Saisonende auf dem drittletzten Tabellenplatz liegend. Diesen behielt der SVWW auch bis zum Saisonende und stieg schließlich in der Relegation gegen Regensburg wieder ab.

Insgesamt positive Debüt Bilanz

Von den hier vorgetragenen acht Pflichtspieldebüts im Profibereich hat Markus Kauczinski vier siegreich gestalten können. Zweimal endete seine Premiere an der Seitenlinie unentschieden. Und bei seinen beiden letzten Stationen in Dresden und Wiesbaden ging es jeweil mit einer Niederlage los. Nachdem das letzte vollständig erfolgreiche Debüt in einem Ligaspiel für Kauczinski inzwischen also über 13 Jahre zurückliegt, würden wir vorschlagen, dass es am kommenden Sonntag wieder einmal soweit ist und die Löwen dem Tabellenführer der 3. Liga die erste Saisonniederlage zufügen. Der Debütant hätte sicher nichts dagegen!

Neuer Trainer Kauczinski: eine Chance für den Nachwuchs?

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Kauczinski 1860 chance nachwuchs

Sieben Spieler unter 23 Jahren stehen beim TSV 1860 unter Vertrag, die im NLZ der Löwen ausgebildet wurden. Außer Stammspieler Sean Dulic, der bislang jedes Drittligaspiel in dieser Saison von Anfang bis Ende absolvierte, und Clemens Lippmann, der immerhin schon zu 149 Einsatzminuten kam, hatten die Junglöwen bislang jedoch einen schweren Stand. Gibt es für den Nachwuchs unter Neu-Trainer Markus Kauczinski eine Chance auf mehr Spielzeit?

Klares Anforderungsprofil seitens des TSV 1860

Der Auftrag von Präsident Gernot Mang an den neuen Übungsleiter des TSV 1860 ist klar definiert: “Für uns ist es einfach wichtig, dass er die Mannschaft weiterentwickelt, in einen fitten Zustand bringt und vor allem auch auf die jungen Spieler setzt.” Inwiefern dieses Profil auf Markus Kauczinski zutrifft, werden die kommenden Wochen zeigen. Klar ist jedoch, dass sich der Nachwuchs der Löwen nun eine neue Chance ausrechnen darf.

Dass sich Paul Bachmann und Miran Qela hinter den routinierten Torhütern Thomas Dähne und René Vollath in Geduld würden üben müssen, war natürlich absehbar und ist auch nachvollziehbar. Auch Lasse Faßmann war als Innenverteidiger Nummer 6 im ursprünglichen 3-4-1-2 wohl darauf eingestellt, nur im absoluten Notfall zum Einsatz zu kommen. Die Umstellung auf Viererkette mit nunmehr nur zwei zentralen Abwehrspielern hat seine Einsatzchancen nicht unbedingt erhöht, zumal nun auch Max Reinthaler wieder in den Trainingsbetrieb eingestiegen ist.

Eine Chance für den Nachwuchs?

Anders stellt sich die Situation bei Samuel Althaus und Emre Erdogan dar, denen man durchaus zugetraut hatte, sich kurz- oder zumindest mittelfristig einen Platz ergattern. Darüber, woran es denn nun letztendlich lag, dass beide jeweils fünf Mal auf der Bank saßen, dann jedoch andere Spieler bei den Einwechslungen den Vorzug erhielten, kann man nur spekulieren. Gerüchte diesbezüglich gab es in den vergangenen Wochen ja reichlich und so wirklich entkräftet wurden diese durch die Doppel-Demission von Patrick Glöckner und Christian Werner nicht wirklich.

Aber zurück ins Hier und Jetzt: Bekanntermaßen war Markus Kauczinski Augenzeuge des 2:0-Sieges der U21 gegen den TSV Landsberg und konnte sich persönlich ein Bild davon machen, dass Emre Erdogan nicht nur schnell und trickreich, sondern auch torgefährlich ist. All dies sind Attribute, die die Flügelspieler der Profis bislang nur sehr bedingt auf den Platz brachten.

Potentieller Bundesligaspieler ohne Drittliga-Minute

Während Erdogan zumindest in der Vorsaison schon Drittligaluft schnuppern durfte, wartet Samuel Althaus noch immer auf sein Debüt. Etwas verwunderlich, wenn man bedenkt, dass Ex-Geschäftsführer Dr. Christian Werner ihm am Rande des Trainingslagers in Ulrichsberg eine große Zukunft prophezeihte:

“Ich habe auf dieser Position in diesem Alter kaum einen Spieler gesehen, der körperlich so weit ist wie Samuel Althaus. Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird das ein Bundesligaspieler.”

Warum es bislang noch nicht mal für ein paar Minuten in der 3. Liga gereicht hat, obwohl die direkte Konkurrenz im zentralen Mittelfeld auch nicht unbedingt glänzte, wirft Fragen auf.

Wer folgt auf Çalhanoğlu und Stindl?

Nun schwingt also Markus Kauczinski das Zepter an der Grünwalder Straße und nicht nur die Fans hoffen auf eine besser Zukunft, sondern auch die (jungen) Spieler. Dass der Trainer junge Spieler zu Profis formen kann, hat er in der Vergangenheit bereits bewiesen. Die beiden bekanntesten Spieler, die Kauczinski ausgebildet hat, sind wohl der türkische Nationalspieler Hakan Çalhanoğlu (aktuell bei Inter) und Lars Stindl, der elf Länderspiele für Deutschland absolvierte.

So weit denken wir bei den Talenten des TSV 1860 noch gar nicht. Dennoch bleibt die Hoffnung, dass Althaus, Erdogan & Co zeitnah mehr Einsatzzeiten bei den Profis bekommen und vielleicht sogar weitere Spieler aus der U21 (Fuchs? Klose? Leone?) eine Chance im Drittligakader erhalten.

Sechzig um sieben: Erstes Training unter Markus Kauczinski

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Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Gestern war es endlich soweit! Die Profis des TSV 1860 München absolvierten ihr esrtes Training unter dem neuen Trainer Markus Kauczinski. Selbst die Verletzten Jesper Verlaat und Kevin Volland wurden deswegen am Trainingsgelände gesichtet.

Eindrücke vom ersten Training unter Markus Kauczinski

Offenbar hielt Kauczinski eine längere Ansprache an sein neues Team. Denn die Löwen betraten erst mit knapp 20-minütiger Verspätung den Trainingsplatz. Bei seinem ersten Training legte Kauczinski großen Wert auf die Kommunikation sowohl der Spieler untereinander als auch zwischen ihm und den Spielern. Eindrücke von Kauczinskis ersten Traininig findet Ihr hier.

Dulic verliert mit U20 in Portugal

Sean Dulics Reise mit der U20-Nationalmannschaft nach Portugal war nicht von Erfolg gekrönt. Auch das gestrige Testspiel verlor das deutsche Team. Dieses Mal mit 1:0, nachdem man am Freitag mit 2:1 den Kürzeren gezogen hatte. Sean Dulic stand 88 Minuten auf dem Platz und zeigte eine solide Leistung.

Löwinnen allesamt mit weißer Weste

Die vier Frauen- bzw. Mädchenmannschaften des TSV 1860 konnten ein perfektes Wochenende feier. Alles vier Teams konnten siegen und dabei ohne Gegentor bleiben. Die Löwinnen I siegten im Spitzenspiel beim FC Teutonia mit 3:0. Die U23 der Löwinnen konnten sogar mit 4:0 bei Teutonia gewinnen. Die U17 besiegte den FC Stern mit 4:0 und die U15 kehrte vom SC Baldham-Vaterstetten mit einem 3:0-Sieg nach Giesing heim.

sechzger.de Talk Nr. 232: Sportwetten und ihre Folgen

In der 232. Ausgabe des sechzger.de Talks widmen wir uns mal wieder einem Blick über den Tellerrand. Thomas Melchior, der Mitte September im einem Trikot der Seitenstraßenelf vor dem Sechzgerstadion auftauchte, erklärte, warum er diese Aktionen macht und spricht darüber, wie ihn Sportwetten bis zu einer Verhaftung brachten, die er persönlich als Befreiung empfand. Sehr hörenswert! Natürlich fehlt der Ausblick auf das Spiel gegen den MSV Duisburg am Sonntag nicht. Den Talk findet auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen wie zum Beispiel:

News aus der dritten Liga

Aachen verpflichtet Mehdi Loune

Mehdi Loune gastierte bereits drei Wochen als Testspieler bei Alemannia Aachen. Nun machen die Alemannen Nägel mit Köpfen und statteten den 21-jährigen Mittelfeldspieler mit einem Vertrag aus. Loune durchlief die Jugend von Eintracht Frankfurt.

Hirsch träumt vom Durchmarsch

Nach dem mehr als gelungenem Saisonstart träumt man an der Wedau von mehr. Nun bekannte auch Trainer Dietmar Hirsch, dass er wie einige Zebras-Fans vom Aufstieg in die zweite Liga träume: “Die können gerne weiter träumen. Ich träume auch davon, das ist doch klar.” Hoffen wir mal, dass es Sonntag in Giesing ein erstes unschönes Erwachen aus diesem Traum gibt!

Saarbrücken: Ostermann will sich verabschieden

Nach der beschlossenen Satzungsänderung des FC Saarbrücken, die einen Neuzuschnitt des Präsidentamtes mit sich bringt, stellte FCS-Präsident Hartmut Ostermann klar, dass er das Amt im neuen Zuschnitt nicht ausüben werde. “Das ist kein Amt, das ich wahrnehmen werde,” sagte Ostermann gegenüber dem SR. Auch für einen Posten im Aufsichtsrat will Ostermann nicht kandidieren. Wie es mit dem Sponsorig von Ostermann weiter geht, der angeblich 6 Mio. € pro Saison in den Club steckt, ist offen.

Damit geht Ihr bestens informiert in diesen Dienstag der Woche 1 unter Markus Kauczinski.