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U19: Bitteres Pokal-Aus nach Verlängerung

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120 Minuten lieferte die U19 des TSV 1860 München bei Borussia Mönchengladbach einen großartigen Fight, konnte das Pokal-Aus nach Verlängerung jedoch nicht vermeiden. Am Ende stand in Unterzahl eine deutlich zu hohe 2:6-Niederlage zu Buche.

Bitteres Pokal-Aus nach Verlängerung

Erst kürzlich wechselte Stürmer Can Armando Güner vom DFB zum argentinischen Verband, am Samstag bewies der 17-jährige Stürmer von Borussia Mönchengladbach eindrucksvoll, warum sich die Südamerikaner so um ihn bemüht hatten. In der 30. Minute brachte er die Fohlen in der 1. Runde des DFB Pokals gegen die Junglöwen in Führung und sorgte damit für den Pausenstand. Die Elf von Trainer Jonas Schittenhelm gab sich jedoch keinesweg geschlagen und Arian Ortivero Calderon (54.) und Georgios Genidis (72.) drehten die Partie zugunsten des TSV. Nur eine Minute später glich Borussia Mönchengladbach durch Sulo Ketola erneut aus (73.) und so ging es in die Verlängerung. Diese mussten die Löwen nach einer gelb-roten Karte für Hohmann in der Nachspielzeit in Unterzahl bestreiten.

Und es kam noch schlimmer: In der 95. Minute gab es einen äußerst fragwürdigen Elfmeter für die Fohlen, den Güner zum 3:2 versenkte. Die Löwen bäumten sich zwar noch einmal auf, doch spätestens mit dem 4:2 durch Niko Horvat (107.) war der Widerstand gebrochen. Mika Hermann van Lipzig (109.) und Elia Vali Fard (118.) trafen noch zum deutlich zu hohen 6:2-Endstand, der das Pokal-Aus für die U19 des TSV 1860 bedeutet.

Die U19 feiert den zwischenzeitlichen Ausgleich in Mönchengladbach

Torwart Wieser trifft für die U17

Spektakulär ging es auch bei der U17 der Löwen zu, die in einem Testspiel in Stuttgart auf den SV Wehen Wiesbaden traf. In der 15. Minute sorgte ein Eigentor von Tom Fröhlich für die Führung des TSV 1860, doch in der 29. Minute glich Wassim Charrad nach einem fatalen Fehlpass per Distanzschuss aus der eigenen Hälfte zum 1:1 aus. In der 40. Minute gingen die Hessen durch Andrija Acimovic gar in Führung, doch Patrik Lacic traf in der 74. Minute zum 2:2.

Für die Story des Tages sorgte dann Torwart Tobias Wieser, der als einziger Ersatzspieler mitgereist war und ungeplant als Feldspieler einspringen musste. Kurz nach seiner Einwechslung traf der Keeper in der Schlussminute zum 3:2, ehe Julian Büsel in der Nachspielzeit gar noch auf 4:2 erhöhte.

Saisonprognose AUGUST: Noch optimistischer als im Juli

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Monatlich wollen wir in dieser Saison 2025/26 von unseren Leser*innen im Rahmen der Umfragen auf unserer Startseite wissen, auf welchem Tabellenplatz sie den TSV 1860 München denn am Saisonende in der 3. Liga einlaufen sehen. Und natürlich wollen wir monatlich auch über dieses, regelmäßig Mitte des Monats erhobene Stimmungbarometer informieren. Im Juli zeigten sich die Löwenfans angesichts des gelungenen Transfersommers schon extrem optimistisch. Zwei Drittel der 817 Teilnehmer*innen gaben damals an, nichts anderes, als zehn Monate später die Rückkehr in die 2. Bundesliga zu erwarten. Nach den ersten beiden Ligaspielen in Essen (1:1) und gegen Osnabrück (3:1) hat dieser Optimismus nochmal deutlich zugenommen. Allerdings gibt es auch ein durchaus überraschendes Ergebnis…

Aufstieg fest im Blick

75% der Befragten – in Summe fast 700 Personen – gehen davon aus, dass 1860 am Ende dieser Saison den Aufstieg realisieren kann. Dies bedeutet einen Zuwachs von neun Prozentpunkten gegenüber dem Vormonat. Ein unglaublich hoher Wert, der sicher nicht nur mit den erfolgreichen Resultaten an den ersten beiden Spieltagen zu tun hat, sondern auch weiterhin mit der gelungenen Saisonvorbereitung, als man in sieben Testspielen nur ein einziges Gegentor hinnehmen musste. Und natürlich mit der Spielweise, die über weite Strecken der ersten 180 Minuten der Spielzeit schon richtig gut aussah.

Ein Fünftel erwartet knapp verpassten Aufstieg

Das verbliebe Viertel der Befragten, das sich vom aktuell wirklich riesigen Optimismus in Giesing nicht vollständig anstecken lässt, glaubt aber in überwiegender Mehrheit immerhin, dass das – nicht offiziell kommunizierte – Saisonziel Aufstieg nur knapp verpasst wird und am Ende ein Platz zwischen vier und acht drin ist. Konkret sind das 21%. Im Juli waren es bei dieser Antwort noch 27%.

Abstiegs-Erwartung verdreifacht

Saisonplatzierungen ab Platz neun und schlechter kommen aktuell jeweils nur für eine winzige Minderheit von insgesamt 43 Teilnehmer*innen in Betracht. Interessant ist aber zu beobachten, dass sich die Anzahl der absoluten Pessimisten, die davon ausgehen, dass diese Saison völlig in die Hose geht, verdreifacht hat. Auf zugegebenermaßen allerdings extrem niedrigen Niveau. Waren es vor einem Monat nur ganze fünf Personen (0,6%), die bei unserer Umfrage Abstieg ankreuzten, sind es nun 18 (1,9%). Dass wir hier bei der Auswertung allerdings sogar die erste Nachkommastelle angeben müssen, um die Unterschiede sichtbar zu machen, zeigt, dass die Skeptiker aktuell wirklich in der absoluten Minderheit sind. Welche Rolle bei der dennoch zu diagnostizierenden Zunahme der Pessimisten das Thema Anteilsverkauf von Hasan Ismaik gespielt hat, können wir leider nicht beantworten. Es bleibt aber festzuhalten, dass die erste Umfrage zur Saisonprognose in genau jener Zeit durchgeführt wurde, als das Löwenumfeld davon ausging, dass auf den Jordanier eine schweizer Familienholding als Miteigentümerin an der KGaA folgt. Zwei Tage nach Veröffentlichung unserer Umfrageergebnisse für Juli platzte die Bombe. Der Verkauf war gescheitert.

Nächste Saisonprognose wird im September erhoben

Wir sind auf alle Fälle sehr gespannt, wie sich die Erwartung der Löwenfans in den kommenden Wochen weiter entwickelt. Unsere nächste Saisonprognose erheben wir dann im September. Nach den beiden nächsten Spielen in Aachen und gegen die Zweitvertretung des VfB Stuttgart.

 

 

Dierl: „Gemeinsam stark – und die Zukunft bleibt in Giesing!“

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1860-Vizepräsident Christian Dierl äußert sich in der Print-Wochenendausgabe des Pfaffenhofener Kurier über Einigkeit, Stadionträume und die offene Ismaik-Frage.

Miteinander reden

Seit Anfang Juli ist Christian Dierl Vize-Präsident beim TSV 1860 München – und er brennt für seine neue Aufgabe. Der Geroldshausener will die Löwen wieder zu einer großen Familie machen, in der sich alle Fans – egal ob Ultras, Allesfahrer oder Mitglieder der Land-Fanclubs – mit Stolz in die Augen schauen können. „Wir wollen wieder miteinander reden, nicht übereinander“, sagt Dierl.

Stadionzukunft in Giesing

Beim Herzensthema Stadion ist seine Haltung klar: Die Zukunft von Sechzig liegt in Giesing, in einem modernisierten Grünwalder Stadion, das sportlich und wirtschaftlich funktioniert. Noch in diesem Jahr will man mit der Stadt eine Entscheidung finden – viele wichtige Unterstützer stünden hinter dem Projekt.

Professionelle Zusammenarbeit mit dem Mitgesellschafter

Auch zur Investorenfrage findet Dierl deutliche Worte: Hasan Ismaik habe weiterhin die Absicht zu verkaufen, aktuell verhandle er aber mit niemandem. Das erste Treffen mit ihm sei konstruktiv gewesen, dennoch glaubt Dierl, dass ein neuer Mitgesellschafter mit frischer Mentalität und vielleicht auch deutscher Sprache dem Verein guttun könnte. Wichtig sei jedoch vor allem eines: professionelle Zusammenarbeit – egal mit wem.

Gemeinsame erfolgreich in die Zukunft

Dierl spricht nicht als Funktionär von oben herab, sondern als Fan, der mit neun Jahren den Löwen-Virus gefangen hat und seither alle Höhen und Tiefen miterlebt hat – von der Bayernliga bis zum Europapokal, vom schwarzen Freitag bis zur Rückkehr nach Giesing. Mit Neuzugängen wie Kevin Volland und Florian Niederlechner ist die Euphorie groß, doch beim Thema Aufstieg bleibt er bewusst zurückhaltend: „Demütig bleiben – aber klar ist: Mit diesem Kader spielst du nicht nur um den Klassenerhalt.“

Sein Ziel ist unmissverständlich: Ein geeinter TSV 1860, der in Giesing verwurzelt ist und gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft geht.

Bayernliga: TSV 1860 U21 siegt deutlich beim FC Schwaig

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FC Schwaig TSV 1860

1470 Zuschauer waren zum Spitzenspiel der Bayernliga Süd zwischen Aufsteiger FC Sportfreunde Schwaig und der U21 des TSV 1860 München in die NGL-Arena in Oberding gekommen. Am Ende setzten sich die Löwen mit 3:0 durch und bleiben somit in dieser Spielzeit weiterhin ungeschlagen.

TSV 1860 U21 siegt deutlich beim FC Schwaig

Mit reichlich Euphorie startete der Tabellenzweite aus dem Landkreis Erding gegen die kleinen Löwen in die Partie, erhielt jedoch bereits in der 11. Minute einen erheblichen Dämpfer. Finn Fuchs zog ansatzlos aus der Distanz ab und der Ball schlug zum 0:1 im Kasten der Schwaiger ein. Auch in der Folge präsentierten sich die Löwen zumeist souverän, verpassten jedoch den zweiten Treffer noch vor der Pause.

Nach dem Seitenwechsel zunächst verkehrte Welt: Der FC Sportfreunde Schwaig machte das Spiel und drängte vehement auf den Ausgleich. Praktisch aus dem Nichts nahm Cristian Leone den Hausherren mit dem 0:2 jedoch den Wind aus den Segeln und stellte die Weichen für sein Team auf Auswärtssieg (58.). Nun kehrte die Sicherheit ins Spiel der Löwen zurück, während die Gastgeber kräftemäßig abbauten. Erneut Cristian Leone sorgte mit einem platzierten Abschluss für das 0:3 und die Vorentscheidung (70.).

Die mitgereisten Löwenfans gedachten des vor drei Jahren verstorbenen Moritz

Löwen springen auf Platz 2

In der 80. Minute gab es dann Elfmeter für die Gastgeber, der Schuss ging jedoch so weit über den Kasten, dass man den Ball gerüchteweise jetzt noch bei der Start- und Landebahn des nahen Flughafens München sucht.

Durch den letztendlich doch souveränen Auswärtssieg verbesserte sich die U21 der Löwen in der Tabelle der Bayernliga Süd vorerst auf Platz 2 hinter dem SV Kirchanschöring, der allerdings schon eine Partie mehr absolviert hat.

Christoph Ehlich im Probetraining beim TSV 1860

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DFB Stellungnahme Lizenz 3.Liga

Beim internen Testspiel der Profis am Freitag bekamen die anwesenden Pressevertreter und Blogger (Zuschauer waren nicht zugelassen) einen Probespieler zu Gesicht, der an der Grünwalder Straße kein Unbekannter ist. Ob Christoph Ehlich einen Vertrag beim TSV 1860 erhält, ist jedoch ungewiss.

Christoph Ehlich im Probetraining beim TSV 1860

Bereits von 2005 bis 2014 schnürte der gebürtige Forstinninger die Fußballstiefel für Münchens große Liebe, ehe er zur SpVgg Unterhaching wechselte und dort Profi wurde. Nach 71 Regionalliga- und 23 Drittliga-Partien wechselte der Defensivspieler zum SV Sandhausen, wo er 62 Einsätze in der 3. Liga zu verzeichnen hatte. Nach dem Abstieg der Sandhäuser trennte sich die Wege, Ehlich wäre folglich ablösefrei zu haben.

Im heutigen Testspiel bekleidete der gelernte Linksverteidiger, der bereits seit einigen Tagen mittrainiert, die Position des rechten Schienenspielers, sollte also quasi den verletzten Morris Schröter ersetzen. Nachdem Youngster Clemens Lippmann jedoch eine überzeugende Vorbereitung absolviert hatte, besteht nur bedingt Bedarf nach einem Vertreter für Stammspieler Tim Danhof.

Das Testspiel der zwei gemischten Profiteams entschied die Truppe um Kevin Volland mit 2:1 für sich (Tore: Steinkötter und Haugen), obwohl der ehemalige Nationalspieler einen Elfmeter an die Latte schoss. Für das Verliererteam traf Kozuki per Kopf.

Testspiel: TSV 1860 U17 unterliegt Unterhaching

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Tsv 1860 Spvgg Unterhaching U17 Testspiel

Rund zwei Wochen vor dem Saisonstart der DFB Nachwuchsliga unterlag die U17 des TSV 1860 am heutigen Freitag der SpVgg Unterhaching mit 1:3. Für die Elf von Trainer Peter Ulbricht traf Leonard Schoierer zur zwischenzeitlichen Führung.

TSV 1860 U17 unterliegt Unterhaching

In den ersten 20 Minuten agierten die Junglöwen dominant und überzeugten durch striktes Pressing. Wenig überraschend ging der TSV 1860 in dieser Phase durch Leonard Schoierer in Führung und wähnte sich auf einem guten Weg. Anschließend schlichen sich jedoch vermehrt individuelle Fehler ein, die die Vorstädter zu nutzen wussten. Bis zur Pause drehte die SpVgg die Partie, sodass die Mannschaft von Peter Ulbricht mit einem 1:2-Rückstand in die Kabine ging.

Nach dem Seitenwechsel bestimmte Unterhaching über weite Strecken die Partie, während es den Löwen des Öfteren an Präsenz fehlte und – gerade im Offensivbereich – falsche Entscheidungen getroffen wurden. Im Großen und Ganzen ging die 1:3-Niederlage somit auch in Ordnung, wie Ulbricht gegenüber sechzger.de zu Protokoll gab.

Noch zwei Testspiele bis zum Saisonstart

Bevor es für die U17 der Löwen am 28.08. (11 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim erstmals um Punkte in der DFB Nachwuchsliga geht, testen die Löwen noch zweimal gegen namhafte Konkurrenz.

Bereits am morgigen Samstag messen sich die Löwen in Stuttgart (Sportpark Waldebene Ost) mit dem SV Wehen Wiesbaden, am 22.08. geht es in der Generalprobe in Roßtal gegen Eintracht Frankfurt.

Drittligisten im DFB-Pokal: Der Überblick

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Ein Vergnügen, das dem TSV 1860 auch heuer  – und damit schon zum dritten Mal in Serie – nicht vergönnt ist, ist die Präsentation auf der großen Bühne des DFB-Pokals. Zuletzt empfingen wir am 29. Juli 2022 Borussia Dortmund in der 1. Hauptrunde des deutschen Cupwettbewerbs auf Giesings Höhen zu einem stimmungsvollen Pokalabend. Genau dieses Vergnügen erlebt in diesem Sommer Rot-Weiss Essen. Der BVB kommt am Montag Abend an die Hafenstraße. RWE ist damit der letzte von acht Drittligisten, die in dieser Auftaktrunde im Pokal im Einsatz sein werden. Und was machen die anderen Ligakonkurrenten der Löwen?

Drittligisten im DFB-Pokal: Saarbrücken beginnt

Schon heute Abend um 18.00 Uhr ist der 1. FC Saarbrücken gefordert, wenn Zweitligist Magdeburg anreist. Beste Stimmung dürfte da garantiert sein. Das Topspiel am ersten Pokal-Spieltag steigt dann – allerdings ohne Beteiligung eines Drittligisten – knapp drei Stunden später auf der Bielefelder Alm, wenn der Zweitligaaufsteiger und Vorjahresfinalist zur Wiederholung des Viertelfinals der Vorsaison Werder Bremen empfängt. Die Bielefelder sind mit zwei Ligasiegen in die Saison gestartet, führen die Tabelle an und rechnen sich gewiss Chancen aus, Werder erneut aus dem Pokal zu kegeln.

Hansa gegen Hoffenheim – und demnächst gegen TSG II

An den insgesamt elf Pokalpartien am Samstag sind zwei Drittligisten beteiligt. Zur klassischen Bundesliga-Anpfiffzeit um 15.30 Uhr empfängt Hansa Rostock die TSG Hoffenheim. Das Drittligaspiel der Kogge gegen die Zweitvertretung der TSG ist übrigens genau zwei Wochen später an gleicher Stelle dann das nächste Heimspiel für Hansa im Ostseestadion.

Erinnerungen an 1997 in Cottbus

Energie Cottbus erwartet am Samstag Abend um 18 Uhr den Zweitligisten Hannover 96 im Stadion der Freundschaft. Da werden – zumindest bei den Älteren – Erinnerungen an das Jahr 1997 wach. Damals trafen im Juni die beiden Vereine aus den damals drittklassigen Regionalligen Nord und Nordost in der Relegation zur 2. Bundesliga aufeinander. Das Hinspiel in Niedersachsen endete 0:0. Beim Rückspiel in der Lausitz ging beim Spielstand von 1:1 nach einer Stunde für die Dauer einer Viertelstunde das Flutlich aus. Zu diesem Zeitpunkt wäre 96 aufgrund der Auswärtstorregel aufgestiegen. Nach der Unterbrechung ging aber bei den Gästen nichts mehr zusammen und Energie stieg letztlich durch einen 3:1-Sieg auf. Die Ursachen und Umstände des Blackouts bei der Beleuchtung sind bis heute ungeklärt…

Viktoria Köln, Regensburg und Ulm am Sonntag dran

Drei Drittligisten sind dann am Sonntag im Pokal-Einsatz. Viktoria Köln empfängt Mittags um eins den SC Paderborn und zweieinhalb Stunden später muss Jahn Regensburg (das sich erst am Mittwoch Abend mit einiger Mühe im bayerischen Landespokal für das Achtelfinale qualifizieren konnte) gegen Bundesligaaufsteiger 1. FC Köln ran. Um 18 Uhr spielen dann noch die “Durchmarschierer durch die 3. Liga” aus den Jahren 2023 und 24 gegeneinder. Im Donaustadion empfängt der SSV Ulm die SV Elversberg.

Schweinfurt gegen Düsseldorf

Fortuna Düsseldorf heißt am Montag Abend um 18 Uhr der Gegner für den 1. FC Schweinfurt, der sich als Meister der Regionalliga Bayern für den DFB-Pokal qualifizieren konnte. Sicherlich ein weiteres Highlight für die “Schnüdel” in dieser Saison. Die eingang bereits erwähnte Partie zwischen Rot-Weiss Essen und Borussia Dortmund wird am Montag Abend um 20.45 Uhr übrigens live in der ARD gezeigt.

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Titelbild: Stimmungsvoller Pokalabend auf Giesings Höhen. Ende Juli 2022 waren die Löwen das letzte Mal im DFB-Pokal im Einsatz. Gegner war damals Borussia Dortmund.

DFB Pokal U19: TSV 1860 gastiert in Mönchengladbach

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U19 Mönchengladbach 1860 dfb

Am vergangenen Wochenende starteten die A-Junioren der Löwen mit einem 4:2-Auswärtssieg beim SC Freiburg in die Nachwuchsrunde. Auch im DFB Pokal steht für die U19 am Wochenende die erste Herausforderung bevor. Am Samstag um 11 Uhr gastiert die Elf von Trainer Jonas Schittenhelm bei Borussia Mönchengladbach.

DFB Pokal U19: TSV 1860 in Mönchengladbach

Zwar liegt das Hauptaugenmerk der Löwen an sich eindeutig auf der Liga, aber natürlich fährt Münchens große Liebe nicht an den Niederrhein, um dort zu verlieren. Dies stellt auch Trainer Jonas Schittenhelm fest:

“Wir freuen uns jetzt erst mal auf den Pokal, für den wir einen starken Gegner zugelost bekommen haben. Für uns ist das ein Bonusspiel, der Hauptfokus liegt auf der Liga. Aber es wäre top, wenn wir weiterkommen würden. Wir nehmen das gerne mit.”

Mit Borussia Mönchengladbach trifft man dabei auf einen Gegner, mit dem man es bereits in der Vorsaison in der Liga zu tun hatte. Damals erkämpfte man sich bei den Fohlen ein 1:1, musste sich in Giesing jedoch 1:2 geschlagen geben.

Auch diesmal startet man eher als Außenseiter in die Partie, selbst wenn die Fohlen ihren Saisonauftakt mit 2:5 gegen den FC Schalke 04 gesetzt haben.

Sechzig um Sieben: U21 am Abend in Schwaig

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Löwen Sechzig um Sieben

Die Profis sind bekanntermaßen in dieser Saison nicht im DFB Pokal im Einsatz und haben folglich an diesem Wochenende spielfrei. Anders sieht es bei der Bayernliga-Truppe der Löwen aus: Die U21 gastiert heute Abend beim FC Sportfreunde Schwaig.

U21 am Abend in Schwaig

Bisher ist die Elf von Trainer Alper Kayabunar in dieser Saison noch unbesiegt und dabei soll es natürlich bleiben. Gegen den bisher sehr starken Aufsteiger FC Sportfreunde Schwaig müssen die Löwen sicher ihr ganzes Können aufbieten, um den euphorischen Gegner in Schach zu halten. Anpfiff in Oberding (Lkr. Erding) ist um 19.30 Uhr.

Toto Pokal: Auslosung am Montag

Mit einem deutlichen Auswärtssieg in Geiselbullach qualifizierten sich Löwen für das Achtelfinale im Toto Pokal. Der nächste Gegner wird dem Team von Patrick Glöckner am Montag zugelost. Wer neben dem TSV 1860 noch im Wettbewerb verblieben ist, erfahrt Ihr HIER.

Löwenblick #2: Release Party im Bamboleo

Die Veröffentlichung der zweiten Ausgabe wird auf einer Release Party am Donnerstag, den 21. August 2025, um 18:60 Uhr im Vereinsheim Bamboleo, Tegernseer Landstraße 96, 81539 München gefeiert. Alle Löwinnen und Löwen mit einem Herz für die Historie unseres Vereines sind herzlich eingeladen.

Belkahia nach Havelse? Lucoqui nach Aachen?

Gibt es schon bald ein Wiedersehen mit den beiden Ex-Löwen Semi Belkahia und Anderson Lucoqui? Während Lucoqui bei Alemannia Aachen, dem nächsten Gegner des TSV 1860, im Gespräch ist, könnte Belkahia schon bald beim TSV Havelse unterschreiben. Dem Innenverteidiger sollen jedoch aus Angebote aus dem Ausland vorliegen.

Neues aus der 3. Liga

Waldhof verleiht zwei Spieler, Abifade verletzt

Der SV Waldhof Mannheim gibt zwei Offensivspieler ab: Während Arlind Rexhepi an Ligakonkurrent TSV Havelse verliehen wird, zieht es Yusuf Wardak – ebenfalls auf Leihbasis – zu Oberligist Eintracht Hohkeppel.

In den kommenden Wochen muss Neu-Trainer Luc Holtz zudem auf Samuel Abifade verzichten, der sich am Sprunggelenk verletzt hat. Terrence Boyd hingegen ist fit und steuerte im Landespokal bei der SpVgg Neckarelz fünf Treffer zum 7:1-Sieg bei.

Vier Spiele Sperre für Regensburger Kühlwetter

Ein Foul der brutalen Sorte leistete sich der Regensburger Christian Kühlwetter gegen den MSV Duisburg und wurde nach seinem Platzverweis vom DFB nun für vier Spiele aus dem Verkehr gezogen.

Testspiele von Drittligisten

Waldhof Mannheim – Al Hilal 2:3
FC Ingolstadt 04 – FSV Zwickau 0:1

Abt. Vereinsgeschichte – Release Party des Löwenblick #2 im Bamboleo

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löwenblick Abteilungs vereingschichte

Nach der Veröffentlichung der ersten Ausgabe des Löwenblick im Jahre 2021 ist es wieder soweit: Die Abteilung Vereinsgeschichte hat eine zweite Ausgabe ihres Plakatmagazins Löwenblick herausgebracht.

Release-Party im Bamboleo

Die Veröffentlichung wird auf einer Release Party am Donnerstag, den 21. August 2025, um 18:60 Uhr im Vereinsheim Bamboleo, Tegernseer Landstraße 96, 81539 München gefeiert. Alle Löw*innen mit einem Herz für die Historie unseres Vereines sind herzlich eingeladen. Was ist geboten? Die Präsentation des Löwenblick #2, sowie ein Musikset des Soundforschers DJ Burner. Dieser nimmt die Anwesenden mit auf eine Entdeckungsreise rund um den Globus. Seine mitreißende Mischung aus osteuropäischer Folklore, energiegeladenem Drum’n’Bass, kubanischem Swing und ukrainischem Klezmerpunk, serviert auf einer Basis aus Acid Jazz und Electro Swing, ist einzigartig.

Themen der neuen Ausgabe des Löwenblick

Angelehnt an das Format eines historischen Bilderbogens, finden sich in der zweiten Ausgabe des Löwenblick auf zehn Plakaten wieder interessante Ereignisse aus der facettenreichen Geschichte des TSV 1860 München. Die Themen des neuen Heftes werden folgendermaßen beschrieben: “Begleiten Sie uns zum großen Finale nach Wembley 1965. Lernen Sie die „starken Männer des Vereins“ aus den 1920er Jahren kennen. Erfahren Sie, was es mit der „vergessenen Fußball-Meisterschaft“ des TSV 1860 München aus dem Jahr 1930 auf sich hat und wie der schwarze Löwe – unser ikonisches Wappen – zum Verein kam. Oder wagen Sie sich unter dem Motto „Skate – don’t hate!“ mit den Munich Rolling Rebels auf den Track.”

Die Abteilung Vereinsgeschichte

Die Abteilung Vereinsgeschichte gründete sich Anfang 2020 und widmet sich seither der Sammlung, Erforschung und Vermittlung der Geschichte des TSV 1860 München. Zur Kernaufgabe der Abteilungsarbeit gehören die Pflege des bestehenden Vereinsarchivs und der weitere Ausbau der Sammlung. Mit dem Kauf des Löwenblick (Preis 8,60 Euro) unterstützen Käuferinnen und Käufer die ehrenamtliche Abteilungsarbeit und ermöglichen die Umsetzung zukünftiger Projekte. Der Löwenblick wurde realisiert Dank der freundlichen Unterstützung durch die Unternehmer für Sechzig e.V.

Daten & Fakten

  • Postermagazin Löwenblick #2
  • Geschlossenes Format: DIN A4
  • Offenes Format: DIN A3
  • Inhalt: 10 Plakate zu 10 verschiedenen Ereignissen der Löwenhistorie
  • Alle Plakatmotive werden auf der Rückseite von Texten begleitet, die Informationen zum Bild liefern
  • Preis: 8,60 Euro
  • Druckverfahren: Offsetdruck
  • Papierformat: 420×297 mm
  • Papiertyp: Offsetpapier 120 g