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Auch Florian Niederlechner kehrt zum TSV 1860 München zurück

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Der TSV 1860 München schlägt erneut auf dem Transfermarkt zu und hat die Verpflichtung von Florian Niederlechner bekannt gegeben. Der 34-Jährige war bereits in der Jugend bei den Löwen und kommt von der Berliner Hertha nach Giesing.

Florian Niederlechner unterschreibt beim TSV 1860

Das Team für die Saison 2025/26 nimmt beim TSV 1860 München weiter Gestalt an. Mit Florian Niederlechner haben die Löwen nach Kevin Volland den nächsten Neuzugang bekannt gegeben. Der 34-Jährige lief zuletzt für Hertha BSC Berlin auf erzielte bislang in 27 Einsätzen sechs Treffer in der 2.Bundesliga. Bereits nach dem Auswärtssieg in Ulm hatte der gebürtige Ebersberger bekanntgegeben, dass er die Hertha im Sommer verlassen wird. Anfang 2023 war er für eine Ablösesumme in Höhe von 800.000€ aus Augsburg nach Berlin gewechselt.

Seine fußballerische Ausbildung genoss Niederlechner beim SV Hohenlinden, dem TSV Ebersberg sowie dem TSV 1860 München, wo er von 2002 bis 2006 im weiß-blauen Trikot auflief. Im Herrenbereich begann der 34-Jährige bei Falke Markt Schwabe sowie dem FC Ismaning. Es folgten Wechsel nach Unterhaching sowie Heidenheim, wo Niederlechner in der Saison 2013/14 den Aufstieg in die 2.Bundesliga feiern konnte. Die erste Bundesliga-Station war dann der 1.FSV Mainz 05, später stieg der Stürmer mit dem SC Freiburg in das deutsche Fußball-Oberhaus auf. Weitere Stationen waren der FC Augsburg sowie zuletzt wie bereits erwähnt Hertha BSC.

Insgesamt hat der Ebersberger 197 Partien in der 1.Bundesliga absolviert, bei dem ihm 45 Tore gelangen. Zudem bringt Niederlechner die Erfahrung aus jeweils circa 100 Spielen in der zweiten und dritten Liga mit. Bei den Löwen wird er neben Volland eine der zentralen Figuren im Offensivspiel werden.

Löwen seit der Kindheit im Herzen

Für Niederlechner ist der Wechsel zurück nach Giesing eine Herzensangelegenheit:

“Ich trage den Löwen seit meiner Kindheit im Herzen. In der Jugend habe ich beim TSV 1860 München gespielt und bin zusammen mit meinen Freunden in der Fankurve gestanden, um die Mannschaft mit Spielern wie Benny Lauth anzufeuern. Dass ich ab Sommer wieder das weiß-blaue Trikot tragen darf, macht mich unglaublich stolz, ich kann es kaum erwarten.”

Auch Geschäftsführer Dr. Christian Werner zeigt sich hochzufrieden:

“Florian hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass er ein herausragender Stürmer ist. In den obersten drei Ligen Deutschlands hat er über 100 Tore erzielt. Ich bin glücklich, dass wir uns auf eine Zusammenarbeit einigen und unsere Offensive weiter verstärken konnten.”

Titelbild: TSV 1860 München

Glöckner: “Freuen uns dass wir Punkt erzwungen haben”

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Glöckner: "Freuen uns dass wir Punkt erzwungen haben"

Mit einem etwas glücklichen Punkt und einem 2:2-Unentschieden im Gepäck kehrten die Münchner Löwen in den frühen Morgenstunden des Sonntags vom Auswärtsspiel beim SC Verl zurück in die bayrische Landeshauptstadt. Bei der Presserunde nach dem Spiel sagte 1860-Coach Patrick Glöckner: “Wir freuen uns, dass wir den Punkt erzwungen haben”.

“In der ersten Halbzeit sehr gut gemacht”

Patrick Glöckner fasste die Partie mit folgenden Worten zusammen: “Erst einmal vielen Dank an die über 1.000 mitgereisten Fans. In der ersten Halbzeit haben wir das sehr gut gemacht. Verl hatte nur eine Torchance mit dem Pfostenschuss. Wir sind defensiv sehr stabil gestanden, waren giftig in den Zweikämpfen und sehr diszipliniert. Nach vorne konnten wir allerdings nicht so oft Nadelstiche setzen, wie wir es uns ausgerechnet hatten. Das lag daran, dass wir den Ball sofort wieder verloren haben, nachdem wir ihn gewonnen haben. Wir hatten eine Torchance und haben daraus das Tor erzielt, das war auch schön gespielt über außen”.

Glöckner: “Freuen uns dass wir Punkt erzwungen haben”

Weiter sagte der Löwen-Dompteur: “In der zweiten Halbzeit hat es Verl dem Gegner wie so oft sehr schwer gemacht. Wir haben das Gegentor viel zu schnell und zu einfach bekommen, auch wenn es aus dem Tumult und durch eine Flipper-Aktion gefallen ist. Auch das 2:1 geht dann in Ordnung, da Verl die Oberhand hatte. Man hatte nach den Verabschiedungen das Gefühl, dass die Spannung raus ist. Umso mehr freuen wir uns, das wir den Punkt erzwungen haben.”

Ende bedankt sich am Ende seiner Zeit

Verls scheidender Coach Alexander Ende bedankte sich nach seinem letzten Heimspiel und sagte zum Spiel: “In der ersten Halbzeit hatten wir mehr Ballbesitz, aber wir haben es nicht gut gemacht. Wir hätten mutiger rangehen müssen. In der Pause haben wir dann die richtigen Schlüsse gezogen. Es hat sich nicht gut angefühlt, mit dem 0:1 in die Kabine zu gehen. In der zweiten Halbzeit hat man dann gesehen, was mir hier zwei Jahre lang viel Spaß und Freude bereitet hat. Wir hatten sehr viele Torabschlüsse und versäumen es das 3:1 zu machen. Dann kassieren wir noch den Ausgleich. Das Spiel ist ein Sinnbild für viele Spiele und es wäre in dieser Saison viel mehr drin gewesen.”

Bild-Quelle: Screenshot aus dem YouTube-Kanal des SC Verl

Emre Erdogan feiert Profi-Debüt für TSV 1860 München

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In all dem Trubel um Abgänge, Vertragsverlängerungen und Neuzugänge, ging eine sehr erfreuliche Nachricht in den vergangenen Tagen komplett unter. Mit Emre Erdogan feierte ein weiterer Spieler aus dem NLZ sein Profi-Debüt für den TSV 1860 München.

Emre Erdogan mit Profi-Debüt für die Löwen

In der 85. Minute war es so weit: 1:2 lag der TSV 1860 beim SC Verl zurück, eine weitere Offensivkraft sollte helfen, doch noch einen Punkt aus der Sportclub Arena zu entführen. Als die grüne 49 auf der Anzeigetafel erschien, war klar, dass der nächste Spieler aus dem Nachwuchsleistungszentrum den nächsten Schritt in seiner Karriere machen würde.

Der 18-jährige Emre Erdogan stand am Samstag zum ersten Mal im Spieltagskader von Patrick Glöckner und kam direkt zu seinem Profi-Debüt. In der Jugend der Löwen hatte sich der gebürtige Priener bereits ins Sichtfeld des türkischen Verbands gespielt und kann bereits auf zwölf Länderspiele für die U16, U17 und U18 zurückblicken. Für die U19 des TSV 1860 bestritt Erdogan in der abgelaufenen Spielzeit in der DFB Nachwuchsliga insgesamt 23 Spiele, wobei er 9 Tore erzielte und vier Vorlagen gab. Sein Vertrag an der Grünwalder Straße läuft noch bis zum 30.06.2027.

Emre Erdogan (49) und Samuel Althaus (48) in der Sportclub Arena

Titelbild: TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA

Sechzig um Sieben: Marco Hiller verlässt die Löwen

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Die Nachricht am gestrigen Sonntagabend kam nicht mehr überraschend und schmerzt zahlreiche Anhänger dennoch. Marco Hiller wird die Löwen verlassen und seinen Vertrag nicht verlängern. Außerdem gibt es zum Start in eine neue Woche die Ergebnisse mehrerer Teams des TSV 1860 und einen Blick auf die Konkurrenz in der 3.Liga.

Giesinger Gedanken: Identifikation ja oder nein?

Das 2:2 gegen den SC Verl verfolgten Thomas Enn und weitere Mitglieder der sechzger.de-Redaktion an der Theke der Sportclub Arena. Weniger um das Ergebnis der Partie, als viel mehr um eine Personalie drehten sich die Giesinger Gedanken am gestrigen Sonntag. Die Kernfrage dabei lautete: Identifikation ja oder nein? Der Autor des Artikels bewies ein gutes Gespür, denn am Sonntagabend sollte die offizielle Antwort auf diese Frage folgen.

Marco Hiller verlässt die Löwen im Sommer

Denn das Heimspiel am kommenden Samstag gegen Erzgebirge Aue wird das (vorerst) letzte Spiel von Marco Hiller im Trikot der Löwen sein. Wie der TSV 1860 am späten Sonntagabend bekannt gab, wird der 28-Jährige seinen auslaufenden Vertrag an der Grünwalder Straße nicht verlängern. Zahlreiche Diskussionen sind zu dieser Personalie bei den Löwenfans entbrannt.

U21 verliert Tabellenspitze an Memmingen

Kurz vor dem Saisonfinale hat der TSV 1860 II die Tabellenführung in der Bayernliga Süd abgeben müssen. Gegen den SV Kirchanschöring kam die Mannschaft von Trainer Felix Hirschnagl nicht über ein 0:0 hinaus. Am letzten Spieltag sind die Löwen beim Tabellenletzten TSV Rain/Lech zu Gast, die bereits als Absteiger in die Landesliga feststehen. Memmingen gastiert bei Türkspor Augsburg.

Dritte und Vierte mit Niederlagen

Keine Punkte gab es für den TSV 1860 III und IV am Wochenende zu bejubeln. Die Dritte war am Sonntagvormittag gegen den SV München West gefordert. In einer torreichen Partie setzten sich die Gastgeber schlussendlich mit 7:3 durch. Weniger Tore, aber ebenfalls nichts Zählbares aus weiß-blauer Sicht gab es bei der Vierten zu sehen. Der FC Sportfreunde setzte sich nach 90 gespielten Minuten mit 2:1 durch.

Löwinnen weiter auf Aufstiegskurs

Besser lief und läuft es dagegen bei den Frauen des TSV 1860 München. Gegen den TSV Solln siegten sie mit 6:3 und dürfen weiter vom nächsten Aufstieg träumen. Drei Spieltage gilt es noch zu überstehen.

News aus der 3.Liga

Der 37.Spieltag

Die nächsten Entscheidungen in Sachen Auf- und Abstieg sind gefallen. Am 37.Spieltag verlor der 1.FC Saarbrücken mit 2:4 bei Alemannia Aachen. Dynamo Dresden konnte daher in Mannheim trotz 0:1-Niederlage und Big Points für die Gastgeber im Abstiegskampf die Rückkehr in die 2.Bundesliga feiern. Arminia Bielefeld durfte auf dem Sofa feiern und eroberte am Sonntag mit einem 2:1 bei der SpVgg Unterhaching die Tabellenspitze. Im Kampf um den Relegationsrang hat Energie Cottbus vor dem Saisonfinale durch einen 3:1-Derbysieg gegen Hansa Rostock die besten Karten. Im Tabellenkeller belegt Borussia Dortmund II nun den letzten verbliebenen Abstiegsplatz. Die Borussen unterlagen der Stuttgarter Zweitvertretung am Freitagabend mit 0:1. Für Spannung ist am letzten Spieltag damit gesorgt.

Die Löwen belegen weiterhin Rang 10 mit 52 Punkten.

Entscheidung in der Regionalliga Nordost vertagt

Sowohl Lok Leipzig als auch der Hallesche FC haben am Wochenende ihre Aufgaben gelöst, sodass der Kampf um die Meisterschaft in der Regionalliga Nordost offen bleibt. Die Entscheidung ist bei drei Punkten mehr sowie einem um sieben Treffer besseren Torverhältnis’ seitens Lok Leipzig allerdings bereits mehr oder weniger gefallen. Am kommenden Wochenende wird sich dann zeigen, ob es aus Hallenser Sicht doch noch ein Wunder gibt.

 

Offiziell: Marco Hiller verlässt den TSV 1860 München

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Marco Hiller: "Fällt nicht schwer mich zu motivieren"
Marco Hiller: "Fällt nicht schwer mich zu motivieren"

Nun ist es fix: Keeper Marco Hiller verlässt den TSV 1860 München. Dies gaben die Löwen am Sonntagabend bekannt. Damit ist damit endgültig bestätigt, was die Spatzen schon lange von den Dächern pfiffen. Der 28-jährige Keeper und letzte aktive Spieler aus der Aufstiegsmannschaft 2018 macht am kommenden Samstag gegen den FC Erzgebirge Aue sein (vorerst) letztes Spiel für die Münchner.

Fast 300 Spiele für die Löwen

Vor 17 Jahren wechselte Hiller vom FC Grün-Weiß Gröbenzell an die Grünwalder Straße. Hiller blieb den Weiß-Blauen treu – bis zum Ende dieser Saison. Fast 300 Mal stand Hiller für den TSV 1860 zwischen den Pfosten. Er machte unter anderem 217 Spiele in der dritten Liga.

“Viele großartige Erinnerungen”

Der scheidende Fan-Liebling sagte zu seinem Abgang Folgendes: “Ich habe mehr als mein halbes Leben beim TSV 1860 München verbracht. In den vergangenen 17 Jahren habe ich nahezu alle Höhen und Tiefen eines Sportlers durchlebt, aber auch Freunde fürs Leben gefunden. Herzlichen Dank an alle, die mich auf diesem Weg unterstützt haben, an Mitspieler, Trainer, Mitarbeiter und insbesondere die treuen Löwen-Fans, die diesen Verein so großartig machen. Schade, dass die gemeinsame Zeit zu Ende geht, aber ich gehe mit vielen großartigen Erinnerungen.“

Unter Rekord-Spielern auf Platz sechs

Der Löwen-Stammkeeper, der sich seinen Platz zu Beginn der Spielzeit wieder einmal zurückerobert hatte, in dieser Saison von Rene Vollath, absolvierte 275 Partien für die Löwen. Der 28-Jährige liegt damit auf Rang sechs der Spieler mit den meisten Einsätzen der Vereinsgeschichte. Wohin es Hiller verschlägt ist noch unklar. Zuletzt wurde vermehrt über einen Wechsel nach Frankreich spekuliert.

Danke für Rolle in der Mannschaft

„Marco Hiller hat über viele Jahre beim TSV 1860 München großartige Leistungen gezeigt“, sagt Geschäftsführer Dr. Christian Werner. „Ich danke ihm nicht nur für seinen Einsatz auf dem Spielfeld, sondern auch für die Rolle, die er in der Mannschaft übernommen hat. […] Ich wünsche Marco alles Gute für die Zukunft.“

3. Liga 2025/26: Weitere Entscheidungen gefallen

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Für viele Fußballfans ist es die schönste – manchmal aber auch die schmerzvollste – Zeit im ganzen Jahr. Auch an diesem Wochenende fielen wieder einige Entscheidungen, die die Zusammensetzung der 3. Liga für die kommende Saison betreffen. Allerdings sind auch weiterhin noch einige Fragen offen. Wir sorgen – wie schon am vergangenen Wochenende – für Durchblick.

Willkommen zurück, SSV Ulm!

Nach nur einem Jahr in der 2. Bundesliga kehrt der SSV Ulm in die 3. Liga zurück. Die letzten – nur noch sehr theoretischen – Chancen auf einen Verbleib in der Zweitklassigkeit machte am Samstag eine deutliche 1:6-Klatsche beim Bundesligarückkehrer HSV zunichte. Man darf sehr gespannt sein, wie es bei den Spatzen, die ja erst im Vorjahr sensationell durch die 3. Liga durchmarschiert waren, in ihrer insgesamt erst zweiten Saison in dieser Liga weitergeht. Für die Löwenfans bedeutet dieser Abstieg – nachdem schon Jahn Regensburg in der Vorwoche die Rückkehr in die 3. Liga besiegelt hatte – eine weitere angenehm kurze Auswärtsfahrt. 150 Kilometer trennen das Donaustadion von München Giesing.

Glückwunsch an Dresden und Bielefeld

Auf zwei dagegen sehr weite, aber aufgrund der Atmosphäre in den jeweiligen Stadien, stimmungsvolle Gastspiele muss der TSV 1860 in der kommenden Saison verzichten. Sowohl Dynamo Dresden, als auch Arminia Bielefeld konnten an diesem Wochenende vorzeitig den Abschied aus der 3. Liga fix machen. Und dabei waren die sicherlich besten und dominantesten Teams der Saison an diesen Erfolgen jeweils nicht wirklich aktiv beteiligt. Die Sachsen durften trotz einer 0:1-Niederlage bei Waldhof Mannheim am Samstag Nachmittag Jubeln. Die Ostwestfalen stiegen zeitgleich – gerade auf dem Weg zum Auswärtsspiel in Unterhaching – auf. Mit einem 2:1-Erfolg der Arminia beim letzten Heimauftritt der Münchner Vorstädter am Sonntag Nachmittag setze man dann aber sogar noch an die Tabellenspitze. Hintergrund dieser beiden Aufstiegsentscheidungen war die Niederlage des 1. FC Saarbrücken in Aachen.

Sieben Kandidaten für die Drittliga-Relegation

Apropos Saarbrücken: Die Saarländer gehören zu insgesamt sieben Vereinen in Fußballdeutschland, die sich an der Schwelle zwischen Zweit- und Drittklassigkeit um einen weiteren Platz im Teilnehmerfeld der Drittligasaison 2025/26 streiten. Die anderen heißen Energie Cottbus und Hansa Rostock (in Liga 3), sowie Eintracht Braunschweig, Preußen Münster, Greuther Fürth und Schalke 04 (in Liga 2). Dies sind die Kandidaten für die am 23. und 27. Mai anstehenden Relegationsspiele. Aktuell würde die Paarung Energie Cottbus gegen Eintracht Braunschweig heißen. Allerdings ist auch ein Duell zwischen Saarbrücken und Münster denkbar. Eher unwahrscheinlich und eigentlich nur noch rechnerisch möglich wäre eine Beteiligung von Schalke 04 an den Ausscheidungsspielen. Zur Ermittlung dieser Partie darf in der kommenden Woche durchaus mal der kicker-Tabellenrechner für die zweite und dritte Liga angschmissen werden.

Dortmund aktuell vierter Absteiger aus der 3. Liga

Auch der Abstiegskampf in der 3. Liga ist weiterhin spannend, hat allerdings an diesem Wochenende eine für viele durchaus überaschende Wende erfahren. Gesucht wird der vierte Absteiger, der Haching, Hannover II und Sandhausen in die Regionalligen folgt. Nachdem die Zweitvertretung des VfB Stuttgart am Freitag Abend in Dortmund siegen konnte und Waldhof Mannheim am Samstag gegen Dresden gewann, haben die kleinen Borussen nun die schlechtesten Chancen auf einen Verbleib in der 3. Liga. Sie müssten am kommenden Samstag auf eine Niederlage des VfB gegen Essen oder eine sogar deutliche Niederlage der Mannheimer in Bielefeld hoffen.

Havelse-Gegner für die Relegation wird noch gesucht

Wer diesen vierten frei werdenden Platz in der 3. Liga einnehmen darf, entscheiden Ende Mai bzw. Anfang Juni zwei Spiele zwischen den Meistern der Regionalliga Nord (TSV Havelse) und der Regionalliga Nordost. Bezüglich des Nordost-Releganten fällt die finale Entscheidung erst am letzten Spieltag, am kommenden Sonntag, wenn Lok Leipzig bei Rot-Weiß Erfurt und der Hallesche FC in Greifswald antreten. An diesem Wochenende gaben sich beide Aspiranten keine Blöße und gewannen ihre Spiele souverän. Die Sachsen haben allerdings mit drei Punkten Vorsprung auf den HFC die besseren Chancen. Dies sind dann auch die letzten beiden Entscheidungen im Hinblick auf die Zusammensetzung der 3. Liga 2025/26.

 

Giesinger Gedanken nach dem Unentschieden in Verl: Identifikation – ja oder nein?

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Bei der Bekanntgabe der Rückkehr von Kevin Volland zum TSV 1860 München weilte ich in Madrid. Genauer gesagt in der Madrider U-Bahn. Als ich meinem Sohn die Nachricht auf dem Smartphone zeigte, brachen wir spontan in einen Jubelsturm aus und zogen verwunderte Blicke der Mitfahrenden auf uns. Ein ehemaliger Nationalspieler mit großer Identifikation mit Sechzig München kehrt zurück zu seinen Wurzeln. Da wird man doch mal kurz jubeln dürfen…

Wird da ein Kader mit viel weiß-blauer DNA aufgebaut?

Kevin Volland – und deswegen freuten wir uns so – ist eine Hausnummer! Und zwar in sportlicher wie in identifikatorischer Hinsicht. Volland machte nie einen Hehl aus seiner blauen Gesinnung. Ganz im Gegenteil, er zeigte seine Identifikation mit Münchens großer Liebe offensiv. Für uns war sofort klar, dass mit Volland (dessen Vater ich schon beim EC Hedos Eishockey spielen sah) in der Saison 25/26 ein erneuter ernstzunehmender Angriff in Richtung Aufstieg unternommen werden soll. Endlich mal wieder ein handfestes Ziel nach zuletzt gefühlt drei sogenannten “Umbruchssaisons”! Und dass dieses Ziel mit einem Kader erreicht werden soll, der mit Kernelementen bestückt ist, die die weiß-blaue DNA tief in sich tragen, erfreute uns obendrein.

Die vermeintliche Strategie von Dr. Werner

Durch die Verpflichtung von Philipp Maier, der ja angeblich Löwenfan und -spieler gleichermaßen ist, meinte ich zu erkennen, dass Dr. Werner einen guten Plan hat: Spieler holen, die den Löwen im Herzen tragen und eine hohe Identifikation mit 1860 mitbringen. Bei diesen sollte man davon ausgehen, dass sie für ihren Herzensverein vielleicht noch ein paar Prozentpünktchen mehr Motivation und Leistung abrufen, wenn sie mit dem Löwen auf der Brust auflaufen. Und vielleicht geben sie bei der monatlichen Zahlung ein paar Prozentpünktchen Rabatt, wenn sie nochmal für 1860 die Stiefel schnüren “dürfen”.

Identifikation steigern durch Spieler, denen 1860 etwas bedeutet

Und bei uns Fans kitzelt es vielleicht auch noch ein paar Prozent mehr Support raus, wenn wir zurückgekehrte Eigengewächse wie Volland um den Aufstieg kämpfen sehen. Prinzipiell keine schlechte Idee. Durch die Verpflichtung von Kilian Jakob ging ich fest davon aus, dass Dr. Werner diesen Plan verfolgt. Außerdem gibt es ja mittlerweile mehr als Gerüchte, dass auch Löwenfan Florian Niederlechner gerne aus Berlin nach Oberbayern heimkehren würde, um in Giesing auf Torejagd zu gehen.

Nicht-Einigung mit Hiller passt nicht ins Bild

Aber offenbar scheint das doch nicht der Plan von Dr. Werner zu sein. Nach Wochen und Monaten der Gerüchte, dass Marco Hiller und 1860 sich nicht auf einen neuen Vertrag einigen konnten, platzte vor dem Spiel gegen RWE eine Nachricht in die Löwenwelt. Ein Sportreporter machte bekannt, dass Hiller auf der Suche nach einem neuen Verein sei. Also gibt es tatsächlich keine Einigung zwischen den Löwen und dem Torwart, der seit 17 Jahren an der Grünwalder Straße spielt. Aus meiner Sicht würde Hiller absolut in Dr. Werners Strategie passen, die Mannschaft der nächsten Saison mit Spielern mit hoher Identifikation mit 1860 um den Aufstieg spielen zu lassen. Man dürfte im aktuellen Kader wenige Spieler mit ausgeprägterer weiß-blauer DNA finden. Und in dem der kommenden Saison auch nicht. Hiller hat aktuell die sechstmeisten Spiele für 1860 gemacht und abgesehen von seinem Jugendverein Grün-Weiß Gröbenzell noch nie für einen anderen Verein gespielt.

Hiller frustriert?

Dem Münchner Merkur zur Folge soll Marco Hiller frustriert sein. Immer wieder hat man ihm andere Torhüter vor die Nase gesetzt, immer wieder setzte sich Hiller im Konkurrenzkampf durch. Nie hat man gehört, dass Hiller sich darüber beschwert hat. Aber es hat wohl in ihm gegärt. Gerüchten zu Folge soll man ihm ein Angebot zu geringeren Bezügen vorgelegt haben, das er innerhalb kurzer Zeit unterschreiben sollte. So geht man nicht mit einem verdienten Spieler um. Und schon gar nicht, wenn man eigentlich einen Kader aufbauen will, bei dem Löwen-DNA und Identifikation eine wichtige Rolle spielen soll. Einerseits sucht man sie auf dem Spielermarkt, andererseits hat man sie im Kader und lässt sie einfach von dannen ziehen.

Bitterer Abschied

Das verstehe, wer will. Noch dazu, nachdem Trainer Patrick Glöckner verkündete, dass Hiller sich ein sehr positives Standing bei ihm erarbeitet hatte. Erschwerend kommt mal wieder hinzu, dass 1860 sich einfach nicht zur Sache äußert. Kein Wunder also, dass die Spekulationen ein Mal mehr ins Kraut schießen. Der Abschied von Hiller ist bitter. Aber vielleicht will er auch mit 28 Jahren – im besten Fußballeralter – nochmal woanders voll angreifen und sich höherklassig oder – wie vielfach vermutet – im Ausland beweisen. Wenn es so wäre, könnte man es ja auch kund tun. Aber warum hat man dann überhaupt erst verhandelt?

Wer steht nächste Saison im Tor?

Stellt sich die Frage, wer nächste Saison den Kasten der Löwen hüten soll. Und die Antwort auf diese Frage macht mir fast mehr Sorgen als der Abschied von Hiller. Ersatzkeeper Vollath scheint mir nicht die Lösung zu sein. Angeblich ist er im Kader isoliert. Bei den Fans erfeut er sich nicht gerade größter Beliebtheit. Das liegt sicher an seinen Besuchen mit Uerdingen, Türkgücü und Unterhaching im Grünwalder Stadion, als er sich eigentlich bei jedem Spiel irgendwie mit den Löwenfans anlegte. Er wurde – aus meiner Sicht zurecht – wieder von Hiller verdrängt und besonders seine “offensive” Spielweise und Kommunikation mit den Mitspielern sorgten mehrfach für Verunsicherung in der (Hinter-)Mannschaft. Auch vier gelbe Karten, von denen er drei auf der Ersatzbank gesehen hat, sprechen eine deutliche Sprache. Wer auch immer nächste Saison als Nummer 1 bei 1860 ins Rennen geht: Marco Hiller, der dann wieder verlässlich als Backup einspringt, wenn es schief geht und Top-Leistungen bringt, wird dann nicht mehr da sein. Hoffentlich wird sich das nicht rächen.

Die Giesinger Gedanken erscheinen wöchentlich als Kommentar und sind die persönliche Meinung eines Mitglieds unserer Redaktion oder eines Gastautors. Sie spiegeln nicht grundsätzlich die Meinung der gesamten Redaktion wider.

Löwinnen nach Sieg gegen Solln weiter an Tabellenspitze

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Löwinnen 1 Tsv Solln Tabellenspitze

Ein hartes Stück Arbeit hatten die Löwinnen I gegen den TSV Solln zu verrichten, bleiben jedoch nach dem Heimsieg an der Tabellenspitze der Kreisliga. Somit hat die Elf von Mariano Frate den Aufstieg noch immer in der eigenen Hand.

Löwinnen nach Sieg gegen Solln weiter an Tabellenspitze

2:0, 2:2 und am Ende doch ein verdientes 6:3 – so der Spielverlauf auf dem Sechserplatz, wo die Löwinnen am Samstagnachmittag den TSV Solln empfingen. Nach den beiden frühen Treffern schien das Pendel schnell zugunsten des TSV 1860 auszuschlagen, doch die Gäste kämpften sich zurück und glichen aus. Dann aber setzte sich doch die Klasse der Löwinnen durch, die durch den Heimsieg die Tabellenspitze behaupteten.

Am kommenden Samstag gastiert die erste Frauenmannschaft der Löwen um 11 Uhr beim SV Dornach.

Zweite verliert, U17 gewinnt, U15 mit Remis

Die Löwinnen II verloren ihr Heimspiel gegen den SV Laim mit 1:2, Laura Kreuzer und Carmen Znika trafen für den TSV 1860. Die Zweite liegt vor den Sonntagsspielen noch auf Platz 4 der Tabelle in der Kreisklasse.

Ein Erfolgserlebnis hatte die U17, die den favorisierten ESV Penzberg in der Bezirksoberliga besiegte. Josefine Völk und Sarah Azizi trafen für die Löwinnen, die in der Tabelle Rang 5 belegen.

Mit einem 1:1 musste sich die neugegründete U15 im Spitzenspiel gegen den TSV Solln zufrieden geben. Nachdem die Gäste in Führung gegangen waren, glich Isra Ayadi für 1860 aus. In der Tabelle liegen beide Teams punktgleich an der Spitze, aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs belegt Solln Rang 1. Leider steigen hier nur der Meister auf, die Löwinnen müssen also auf einen Ausrutscher der Konkurrenz hoffen.

Die U17 der Löwinnen bejubelt einen Treffer gegen Penzberg

Löwen punkten in Waikiki – 2:2-Remis in Verl

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Löwen Waikiki
Löwen Waikiki

Um die Goldene Ananas ging es für den TSV 1860 München beim letzten Auswärtsspiel der Saison 2024/25 beim SC Verl. Entsprechend hatten die Löwen-Fans “Hawaii” als Motto ausgerufen und waren im bunten Outfit erschienen. Bei strahlendem Sonnenschein war die Stimmung unter den gut 1.000 mitgereisten Fans bestens. Am Ende punkten die Löwen in Waikiki – sprich Verl – nach 1:0-Führung endet das Spiel mit einem 2:2-Unentschieden.

Einige Umstellungen in der Startelf

Löwen-Coach Glöckner veränderte seine Startelf auf einigen Positionen. Unter anderem begann Philipp im Angriff für Hobsch. Reich rückte für Lucoqui in die erste Elf. Im ersten Durchgang bekamen die 3.630 Zuschauer im schnuckeligen Verler Stadion eine ausgeglichene Partie zu sehen. Die Hausherren hatten etwas mehr Ballbesitz, machten daraus aber wenig. Die Löwen präsentierten sich effizient.

Guttau köpft nach Abiama-Flanke ein zum 0:1

Die erste große Chance des Spiels hatte Lokotsch für die Hausherren. Er setzte sich im Mittelfeld gegen Verlaat durch und marschierte alleine auf das Löwen-Tor zu. Doch Keeper Hiller lenkte dessen Abschluss mit der Fußspitze an den Pfosten – eine starke Parade, die den Rückstand verhinderte. Auf der anderen Seite schlugen die Münchner nach einer knappen Viertelstunde eiskalt zu. Philipp steckte durch, Abiama flankte und Guttau köpfte am langen Pfosten vollkommen freistehend ein zum 0:1.

Ausgleich mit Wiederanpfiff

Die Löwen gingen letztlich mit der Führung in die Pause, kassierten aber direkt mit Wiederanpfiff den Ausgleich. Zwei Mal konnten die Löwen in ärgster Not retten, dann traf der eingewechselte Otto für den SC Verl im zweiten Nachschuss zum 1:1 in die Maschen. Die Chancen mehrten sich nun. Unter anderem rettete Verls Keeper gegen Jacobsen, auf der anderen Seite verfehlte Lokotsch knapp.

Hobsch kommt – Glöckner sieht Rot

Nach einer guten Stunde brachte Glöckner Hobsch in die Partie, zudem kam Frey für Deniz. Und wenig später sah Glöckner selbst die Rote Karte. Abaiama rempelte seinen Gegenspieler vor der Verler Bank, als der Ball bereits im Toraus war – eine unnötige Aktion. Es kam zu einem Geremple unter den Spielern, Glöckner rannte aufs Feld – wohl um zu Schlichten. Er griff nicht großartig ein, sah für das Auf-das-Feld-Laufen aber die Rote Karte. Große Proteste gab es nicht von Seiten des Löwen-Trainers. Er stand fortan einfach hinterhalb der Coaching-Zone unterhalb der Presseplätze.

Verl geht in Schlussphase in Führung

Zwölf Minuten vor Schluss fiel dann etwas überraschend das 2:1 für die Hausherren. Einen Steilpass an den Fünfer spitzelte Lokotsch geistesgegenwärtig zur Verler Führung in die Maschen. Auf dem Feld bäumten sich die Löwen noch einmal auf und versuchten den Ausgleich zu erzwingen. Wirklich gefährlich wurde es vor dem Kasten der Heimischen aber nur selten. Erdogan und Schifferl kamen noch für fünf Minuten ins Spiel. Es passierte aber nichts mehr, außer das Hiller gegen Lokotsch den dritten Gegentreffer verhinderte.

Kozuki gleich in der Nachspielzeit aus

Der Verler Sieg schien nicht mehr in Gefahr zu geraten, doch dann kam auf einmal der eingewechselte Kozuki. Er spritzte in einen Steilpass, umkurvte den Keeper und brachte den Ball scharf ins Zentrum, wo ein Verler mit dem Leder in das eigene Tor rutschte. Die letzte Flanke von Verl verteidigte Sechzig durch einen Kopfball von Schifferl und es blieb beim 2:2-Unentschieden.

Löwen punkten in Waiki – 2:2 in Verl

Am Ende punkteten die Löwen also doch noch in Waikiki, das Spiel in Verl endete mit einem letztlich leistungsgerechten 2:2-Remis, mit dem wohl alle leben können, auch wenn die Löwen eine Führung aus der Hand gaben. Die Fans feierten sich selbst, das gute Wetter, den letzten Auswärtstrip der Saison und die Löwen-Mannschaft, die sich bereits frühzeitig den Klasenerhalt gesichert hatte. Alle Szenen zum Nachlesen findet ihr hier in unserem Live-Ticker.

Liveticker: SC Verl – TSV 1860 München (37.Spieltag)

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sechzger.de Liveticker SC Verl TSV 1860 München 37-Spieltag 3-Liga 2024-25

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem SC Verl und dem TSV 1860 München! Die beiden Teams treffen am 37.Spieltag der Saison 2024/25 in der Sportclub Arena aufeinander.

Die Saison neigt sich dem Ende entgegen – “Gott sei Dank” mag manch einer denken. Dennoch steht mit dem Auswärtsspiel beim SC Verl nochmal eine Partie auf dem Programm, auf die sich zumindest die sechzger.de Redaktion außerordentlich freut. Sportlich geht es um nicht mehr viel, weswegen die aktive Fanszene auch zu einer witzigen Mottofahrt aufgerufen hat. Nichtsdestotrotz wollen die Löwen in Ostwestfalen natürlich nochmal dreifach punkten. Ob das gelingt, erfahren wir ab 14 Uhr!

Aufstellung:
Hiller – Reich, Verlaat, Dulic (85. Schifferl), Danhof – Jacobsen, Deniz (62. Hobsch) – Philipp (62. Frey), Guttau, Wolfram (85. Erdogan) – Abiama (78.Kozuki)

Bank:
Vollath (TW), Schubert, Kwadwo, Althaus

Tore:
0:1 Guttau (14.), 1:1 Otto (48.), 2:1 Lokotsch (78.), 2:2 Kozuki (90.+3)

Besondere Vorkommnisse:
Rot: Glöckner (64.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Maier (Gelbsperre), Schröter, Lucoqui, Bähr, Ott (alle verletzt bzw. krank), Gevorgyan, Avdija, Bangerter (alle U21)

Ausfälle beim SC Verl:
F. Otto (verletzt)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Soichiro Kozuki, Max Reinthaler, Leroy Kwadwo, Rene Vollath und Florian Bähr haben bereits vier gelbe Karten gesehen, Thore Jacobsen steht bei neun Verwarnungen. Bei einer weiteren Gelben müssten sie daher im Saisonfinale gegen Aue aussetzen.

Wo könnt ihr das Spiel SC Verl – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Match wird heute nicht im Free-TV übertragen. Allerdings ist MagentaSport natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de