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Der Mann an der Pfeife (in Aachen): Dr. Robert Kampka

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Mit der Rubrik Der Mann an der Pfeife (oder ggf. auch Die Frau an der Pfeife) wollen wir Euch in dieser Saison die Schiedsrichter der jeweils nächsten anstehenden Partie unserer Löwen etwas näher bringen. Insbesondere mit einem (statistischen) Blick auf bisherige Einsätze des Schiris bei Spielen mit Beteiligung des TSV 1860. Heute geht es natürlich um die Partie bei Alemannia Aachen (Samstag um 14:00 – im sechzger.de-Liveticker).

Kampka aus Köln, Mainz oder Schornbach?

Den erfahrenen 43jährigen Dr. Robert Kampka, im Hauptberuf Truppenarzt bei der Bundeswehr, schickt der DFB am Samstag Nachmittag auf den Tivoli in Aachen, um das Spiel zwischen der Alemannia und dem TSV 1860 München zu leiten. Dass Kampka laut kicker im nur 75 Kilometer von der Kaiserstadt entfernten Köln zu Hause ist, könnte für Diskussionen sorgen. Allerdings lebt und arbeitet er anderen zuverlässigen Quellen zufolge in Mainz und pfeift für den TSV Schornbach, gut dreißig Kilometer östlich von Stuttgart. Diese Herkunft erscheint weit weniger problematisch.

Ein nachweislich erfahrener Schiri

Dr. Kampka hat nicht weniger als 35 Bundesliga-, 134 Zweitliga- und 113 Drittligaspiele auf dem Buckel. Hinzu kommen 23 DFB-Pokalpartien und zahlreiche weitere Einsätze in tieferen Spielklassen. In den Drittligaspielen, die er seit der Einführung der Liga im Sommer 2008 leitete, verteilte er in Summe 605 Gelbe, 11 Rote und 17 Gelb-Rote Karten. Mit damit über fünfeinhalb Verwarnungen pro Partie ist Kampka ein vermeintlich strengerer Regelhüter, als der Kollege Gerach, der die Löwen gegen Osnabrück pfiff. 31 Mal entschied der morgige Referee in der 3. Liga bislang auf Strafstoß.

Kampka hat die Löwen schon 15 Mal gepfiffen…

Zum insgesamt 16. Mal steht Robert Kampka morgen bei einem Spiel mit Beteiligung des TSV 1860 auf dem Platz. Elfmal in der 2. Bundesliga und dreimal in der 3. Liga. In der Zweitklassigkeit ist unsere Bilanz dabei negativ: Fünf Niederlagen und jeweils drei Siege und drei Remis stehen zu Buche. Allerdings mussten die Löwen dabei auch neunmal auswärts und nur zweimal zu Hause (wenn man das Stadion am Müllberg im Zusammenhang mit Sechzig überhaupt so nennen kann) ran. Eine Liga tiefer ist die Bilanz dieses Schiedsrichters bei und mit 1860 ausgeglichen. Er pfiff im Herbst 2018 das 1:1 in Unterhaching, ein Jahr später die 2:1-Niederlage in Würzburg und ein weiteres Jahr darauf den 2:0-Sieg in der Vorstadt, bei dem wegen der Coronapandemie keine Fans anwesend waren.

…Zuletzt war’s ein schöner Abend!

Da war das letzte Mal, als Kampka bei den Löwen im Einsatz war, schon deutlich mehr los. Dieser letzte Berührungspunkt mit Sechzig liegt aber auch schon wieder fast vier Jahre zurück. Auf den Tag genau ein Jahr nach dem Sieg in Unterhaching, den Kampka leitete, fand auf Giesings Höhen ein Spiel statt, das den Löwenfans noch in allerbester Erinnerung ist. Es war die legendäre DFB-Pokal-Nacht am 26. Oktober 2021, als 1860 Schalke 04 in der 2. Runde mit 1:0 aus dem Wettbewerb kegelte.

Linienrichter und vierter Offizieller

Es wäre ja zu schön, wenn Dr. Robert Kampka getreu dem Motto “Aller guten Dinge sind drei” nach den beiden Löwensiegen, die er zuletzt leitete, am Samstag erneut einen Erfolg in weiß und blau begleitet! Assistiert wird er bei diesem Unterfangen übrigens von Asmir Osmanagic aus Stuttgart und von Steven Greif aus Gotha an den Seitenlinien. Der vierte Offizielle in Aachen wird Kristijan Rajkovski aus Remscheid sein.

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Titelbild: Löwen-Torjubel im menschenleeren Hachinger Sportpark am 26. Oktober 2020. Schiedsrichter Kampka ist – in der rechten Bildhälfte – bereits auf dem Weg zum Anstoßkreis auszumachen.

 

Alemannia Aachen – TSV 1860: Ergebnistipp Achim Bogdahn

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Achim Sechzig Bogdahn

Schon zum vierten Mal innerhalb der letzten viereinhalb Jahre haben wir Achim Bogdahn um eine kompetente Prognose für das Spiel der Löwen bei Alemannia Aachen am morgigen Samstag (14.00 Uhr – im sechzger.de Liveticker) gebeten. Und der BR-Moderator und Autor hat direkt geliefert:

Experte setzt auf einen knappen Sieg

Der Tivoli ist für mich vorrangig ein Vergnügungspark in Kopenhagen. Am Samstag wird der Aachener Tivoli unser Vergnügungspark, wenn wir dort
mit 2:1 gewinnen und Volland und Hobsch treffen.

In Aachen live dabei

Die Irritation über den Stadionnamen in Aachen hindert Achim allerdings natürlich nicht daran, sich selbst auch auf den weiten Weg zum Auswärtsspiel in die Kaiserstadt zu machen – und den Aachener Tivoli zu besuchen. Man wird ihn im Gästeblock treffen und nach dem Spiel mit der Stimmigkeit seiner Prognose konfrontieren können.

Zur Person Achim Bogdahn

Unser heutiger Tipp-Experte arbeitet schon seit fast 35 Jahren als Moderator für den Bayerischen Rundfunk. Im Radioprogramm von Bayern 2 moderiert er die Sendungen Zündfunk, Eins zu Eins. Der Talk sowie das sowohl im Radio, als auch im Fernsehen, nämlich in ARD-alpha ausgestrahlte Tagesgespräch. Im Herbst 2022 erschien Bogdahns erstes Buch, Unter den Wolken: Meine Deutschlandreise auf die höchsten Berge aller 16 Bundesländer. Mit diesem unterhaltsamen Werk ist Bogdahn auch drei Jahre später immer wieder mal auf Leserreise unterwegs.
Bereits seit elf Jahren darf Achim Bogdahn den Namenszusatz “Sechzig” offiziell in seinem Personalausweis tragen, wofür er lange Zeit kämpfte. Ein unwiederuflicher Nachweis für die Liebe und Hingabe, die der studierte evangelische Theologe dem TSV 1860 München entgegenbringt.

Sechzig um Sieben: Mit dem Flugzeug nach Aachen

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Sechzig um Sieben 1860
Sechzig um Sieben: Erfolgsrezept

Die Löwen-Anhänger sind heiß auf das zweite Auswärtsspiel der Saison bei Alemannia Aachen. Entsprechend viel war gestern auch rund um den TSV 1860 München geboten. In Sechzig um Sieben fassen wir wieder alles Wissenswerte zusammen. In der Löwenrunde verkündete Coach Patrick Glöckner, dass sein Team mit dem Flugzeug nach Aachen reisen wird. Zudem gibt es erste Ticket-Infos zum Toto-Pokal-Achtelfinale in Illertissen und laut kicker.de ist Dickson Abiama wieder ein Thema an der Grünwalder Straße 114.

Löwenrunde: Mit dem Flugzeug nach Aachen

Bei der Löwenrunde am Donnerstagnachmittag gab Trainer Patrick Glöckner ein Kader-Update. Neben Schröter fehlen wohl Maier und Erdogan, beide waren zuletzt krank. Zudem erläuterte er, warum Münchens große Liebe mit dem Flugzeug nach Aachen reist und freut sich bereits auf das Spiel und die gute Stimmung am neuen Tivoli.

Abiama wieder ein Thema bei den Löwen

Laut einer Transfermeldung von kicker.de ist Dickson Abiama vom 1. FC Kaiserlautern wieder ein Thema an der Grünwalder Straße, obwohl der Kader bereits groß ist. Allerdings fällt Schröter wie berichtet längerfristig aus. Der Offensivmann der Roten Teufel war bereits in der Rückrunde für Münchens große Liebe aufgelaufen und hatte dabei zwei Tore und vier Assists geliefert.

Talk mit Christian Strassburger

Einen ganz besonderen Gast konnten Christian und Peter in Folge 224 des sechzger.de-Talks begrüßen. Christian Strassburger, bekannt als Kommentator bei MangentaSport, Sky und RTL+ berichtet dabei aus seiner täglichen Arbeit, über seine fußballerische Liebe zur Borussia Mönchengladbach und seinem Bezug zu den Münchner Löwen. Prädikat sehr hörenswert!

Wunschaufstellungen für Aachen

Natürlich haben auch wir uns wieder Gedanken gemacht über unsere Wunschaufstellungen für das Auswärtsspiel bei Alemannia Aachen. So viel sei schon einmal verraten: Große Veränderungen gibt es in unseren Wunsch-Aufstellungen im Vergleich zum 3:1 gegen Osnabrück nicht.

Amateure in Pipinsried – Saisonvorschau der Amas

Die zweite Mannschaft der Münchner Löwen ist heute Abend in Pipinsried zu Gast. In unserer Vorschau auf das nächste Bayernliga-Spiel blicken wir auch noch einmal zurück auf die guten und schlechten Erinnerungen des TSV 1860 an die jüngsten Spiele in Pipinsried. Am Wochenende wird es auch für die Dritte und die Vierte ernst, in unserer Saisonvorschau fassen wir für Euch zusammen, was im Sommer alles passiert ist.

Pokalspiel in Illertissen im Free-TV

Am Samstag, 6. September, sind die Löwen um 14:00 Uhr im Achtelfinale des Toto-Pokals bei der FV Illertissen zu Gast. Das Bayrische Fernsehen wird die Begegnung live im Free-TV übertragen. Zudem haben die Gastgeber erste Informationen zum Ticketing bekannt gegeben. Hier findet ihr die Preise und die Termine für den Vorverkauf. 

Mit über 2.000 Löwen-Fans nach Aachen

Bereits am heutigen Freitag machen sich die ersten der gut 2.000 Löwen-Fans auf den Weg nach Aachen. Wir wünschen schon einmal eine gute Anreise und allen anderen einen gelungenen Wochen-Ausklang. Natürlich erwarten Euch auch heute wieder jede Menge spannende Infos auf unserer Webseite – viel Spaß beim Lesen.

Faninformationen zu Alemannia Aachen – TSV 1860 München

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Alemannia Aachen TSV 1860

Am Samstag rollt der Ball endlich wieder und die Löwen kämpfen am Tivoli um die nächsten drei Punkte. Wir präsentieren Euch die Faninformationen für das Spiel des TSV 1860 bei Alemannia Aachen.

Faninformationen zu Alemannia Aachen – TSV 1860

Anreise

Per Auto/Bus

Aus Köln – Düsseldorf- Lüttich:
Autobahn A4; weiter A 544; Ausfahrt Rothe Erde

Bei größeren Spielen ist für Gästefans der Parkplatz P1 geöffnet. Dort liegt auch der Parkplatz für Gästebusse. Der Gästeparkplatz ist wie folgt zu erreichen: Nach Abfahrt Autobahn Aachen Zentrum an der Kreuzung rechts abbiegen in den Eulersweg. Dann die zweite Möglichkeit links in den Soerser Weg. Hinter dem Reitstadion wieder links rein (Straße “Am Sportpark Soers”). Diese Straße ist relativ neu und wird entsprechend nicht von allen Navigationsgeräten erkannt.

Per ÖPNV

Vom Hauptbahnhof Aachen aus bringen Euch Shuttle-Busse ab ca. 11.30 Uhr zum Stadion und nach dem Spiel wieder zurück. Diese starten in Richtung Bahnhof vom Gästeparkplatz aus. Zudem berechtigen die Eintrittskarten zur Nutzung des Nahverkehrs innerhalb der Städteregion Aachen.

Verbotene Symbolik am Tivoli

Alemannia Aachen schreibt sich auf die Fahnen, ein weltoffener, inklusiver und toleranter Verein zu sein, in dem Menschen jeglicher Herkunft, jeglichen Geschlechts und jeglicher sexuellen Orientierung Platz finden. Wer ein Spiel der Alemannia live im Stadion verfolgen möchte, dem muss klar sein: Bei uns gibt es keinerlei Platz und Akzeptanz für Rechts- und Linksextremismus, Rassismus, Diskriminierung, Antisemitismus, Homo- oder Transphobie und Sexismus.

Um klare Kante gegen Symboliken, Gedankengut, Erkennungszeichen oder Handlungen aus dem rechts- und/oder linksextremen Spektrum zu zeigen, setzt die Alemannia mithilfe von an den Tivoli-Eingängen angebrachten Tafeln eindeutige Zeichen. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit gilt: Alle Symbole, Abkürzungen und Bekleidungsmarken, die dort gelistet sind, haben am Tivoli nichts verloren. Bei Zuwiderhandlungen ist mit den entsprechenden Konsequenzen zu rechnen.

Einlass

Für den Gästebereich sind noch Karten erhältlich, es wird folglich eine Tageskasse für Kurzentschlossene geben. Der Tivoli öffnet seine Pforten zwei Stunden vor Spielbeginn um 12 Uhr.

Catering

Im Stadion kann sowohl cash als auch bargeldlos gezahlt werden. Es wird Vollbier ausgeschenkt.

Löwenrunde: “Wir unterschätzen keinen Gegner”

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Löwenrunde: "Wir unterschätzen keinen Gegner"
Löwenrunde vor Essen

Am Samstagnachmittag ist der TSV 1860 München bei Alemannia Aachen zu Gast. Bei der Löwenrunde vor dem Spiel blickte Trainer Patrick Glöckner auf die nächste Aufgabe nach vorne und gab ein Kader-Update. Auch wenn die Aachener mit nur einem Zähler aus zwei Spielen gestartet sind reisen die Löwen mit viel Respekt an. “Gut 2.000 Tickets wurden verkauft”, erklärte Pressesprecher Rainer Kmeth im Hinblick auf das Gästekontingent. Etwa 25.000 Besucher werden wohl insgesamt am neuen Tivoli zu Gast sein. “Wir unterschätzen keinen Gegner”, versprach Glöckner.

Keine Pause – voll im Rhythmus

“Wir hatten keine echte Pause und sind voll im Rhythmus. Auch die Vorbereitung war ganz normal. Wir unterschätzen keinen Gegner. Aachen hat das in Osnabrück auch gut gemacht und hätte das Spiel gewinnen können”, sagte Glöckner weiter. Personell sind die Löwen nicht ganz komplett. Maier und Erdogan fehlten zuletzt krankheitsbedingt, Schröter fällt wie berichtet noch länger aus.

“Die ganze Arena macht Spaß”

Der Löwen-Coach freut sich auf das Spiel in Aachen, auch im Hinblick auf das Stadion. “Die Zuschauer sind dort sehr laut. Die ganze Arena macht Spaß, schon wenn man reingeht”, sagte Glöckner weiter. Auch im Hinblick auf die Löwenfans: “Über 2.000 Zuschauer – da sieht man wieder wie geil das ist und wie viel Support wir da mitbekommen. Wir konzentrieren uns nur auf uns selbst  und sind wieder eine sehr starke Einheit.”, so der Löwen-Coach. Er fordert von einem Team “die Leistung zu bestätigen” und “alles dafür zu tun, um erfolgreich zu sein”. Von den Hausherren erwartet er ein “hohes Angriffs-Pressing, eine hohe Intensität, sowie Umschalt- und Ballbesitz-Fußball”.

Löwen fliegen nach Aachen

Per Flugzeug werden die Münchner in den Westen der Republik reisen. “Wenn Du zehn Stunden im Bus sitzt als Leistungssportler ist es klar, dass der eine oder andere Prozentpunkt abgeht”, erläuterte Glöckner. Auch auf die letzten Spiele blickte der Löwen-Dompteur noch einmal kurz zurück. “Wir Trainer neigen immer dazu, die Perfektion zu suchen. Aber die gibt es nicht über 90 Minuten”, erklärte Glöckner im Hinblick auf den deutlichen 3:1-Heimsieg gegen Osnabrück. “Verbesserungspotenzial gibt es immer”, so der TSV-Trainer.

Sehr gutes Abwehrverhalten

“Wir bringen im Abwehrverhalten sehr gute Leistungen”, lobte Glöckner und verwies darauf “wie wenige Torchancen aus dem Spiel gegen uns bisher entstehen”. Drei bis sechs Torchancen des Gegners seien eigentlich normal. “Wir müssen in der Abwehr unsere Leistungen bringen, laufen und leiden. Und dann kommt der Spielwitz dazu”, sagte der TSV-Trainer. Er fordert von seiner Mannschaft auch weiterhin als Einheit aufzutreten. “Das ist unser Faustpfand”, erläuterte Glöckner weiter. Auf die Tabelle schaut er aber noch nicht: “Das juckt uns gar nicht, ich weiß nicht einmal auf welchem Tabellenplatz wir stehen, weil der zweite Spieltag einfach nicht repräsentativ ist.”.

Live-Übertragung im BR

Die Partie in Aachen wird wie berichtet im BR übertragen und beginnt deshalb am Samstag um 14:03 Uhr. Wie immer berichten wir für Euch wieder ab den frühen Morgenstunden des Samstags im Live-Ticker.

 

 

Saisonvorschau auf die Amateur-Fußballer des TSV 1860

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1860 Iii Pasing

Drei Wochen nach den Profis beginnt an diesem Wochenende auch für die 3. und 4. Herrenmannschaft des TSV München von 1860 e.V. wieder der Ligabetrieb. Grund genug, einen kurzen Blick auf die beiden Mannschaften zu werfen. Unsere Saisonvorschau.

Großer Umbruch in der dritten Mannschaft

In der Dritten gab es einen relativ großen Umbruch. Neben einem neuen Trainerteam kamen auch neun neue Spieler in die Mannschaft.

Neuer Trainer mit interessanten Stationen

Der neue Trainer, Josef “Beppo” Gutsmiedl, kann für Kreisligaverhältnisse eine beeindruckende Vita aufweisen und ist beim TSV 1860 kein unbekanntes Gesicht: Bereits mit jugendlichen 17 Jahren begann er bei der U11 im NLZ, später folgten U16, U19 und U21, bevor er dann erst zu Wacker Burghausen (Trainer U19; Co-Trainer Herren) und weiter zum FC Ingolstadt wechselte (Trainer U17, Co-Trainer U19). In den vergangenen drei Jahren war er als Trainer bei seinem Heimatverein DJK Pasing aktiv.

Acht Wochen Vorbereitung…

Solch große Veränderungen im gesamten Team bergen immer ein gewisses Risiko, auch wenn man nur Top-Leute verpflichtet. Aus diesem Grund entschied man sich dazu, die Vorbereitung zu verlängern, wie uns der sportliche Leiter, Dominik Kilpatrick, berichtete:

Ein neues Trainerteam und neun neue Spieler, das braucht natürlich alles seine Zeit. Die Vorbereitung haben wir daher von den üblichen fünf bis sechs Wochen auf acht gezogen, damit sich die Jungs gegenseitig kennenlernen können und das Trainerteam die Möglichkeit hat der Mannschaft ihre Spielphilosophie zu vermitteln.

…sind gut gelaufen

Auch wenn nicht alle Spiele gewonnen werden konnten, lief die Vorbereitung, aus Sicht von Dominik Kilpatrick, gut: “Es ist ein klarer Plan erkennbar und die Jungs scheinen gut zusammen gefunden zu haben”.

Saisonvorschau mit Saisonziel: Besser sein als letzte Saison!

Zum Saisonziel äußerte Coach Gutsmiedl gegenüber LÖWENAMATEURE: “Wir haben uns erstmal darauf verständigt, eine bessere Saison als die Vergangene zu spielen.” Im Frühsommer stand man auf Platz 6). Und auch der sportliche Leiter bestätigte uns gegenüber dieses Vorhaben:

Unsere Ziele sind klar! Besser abschneiden als in der letzten Saison – oder wenn man es anderes hören möchte: Oben mitspielen! Aber das wird nicht leicht, auch die anderen Mannschaften haben im Sommer nicht geschlafen und überragende Transfers getätigt, wodurch die Liga mit Sicherheit sehr attraktiv wird. Ich bin mir sicher die KL 2 ist die Stärkste hier in München, wenn man mal nur die Namen liest, ist das schon eher eine erweiterte Bezirksliga.

Ligastart am Wochenende

Die Kreisliga 2 startet an diesem Wochenende, die Dritte muss zum Auftakt am morgigen Freitag zum Aufsteiger nach Gräfelfing (Anpfiff: 18.00 Uhr). Dominik Kilpatrick erwartet hier kein leichtes Spiel und beschreibt den ersten Gegner als „eine gute junge Truppe, die um jeden Punkt fighten wird”. Er hofft aber natürlich auf einen erfolgreichen Saisonstart.

Im ersten Heimspiel, in der Woche darauf, am Samstag den 30. August 2025, trifft die Dritte dann auf den Ex-Club ihres neuen Trainers, die DJK Pasing. Das Spiel wird um 17:30 Uhr angepfiffen. Man schafft es also nach dem Heimspiel der Profis gegen Stuttgarts Zweitvertretung locker rechtzeitig vom “Sechzger” zum “Sechser”.

Auch in der Vierten viele Veränderungen

Auch bei der Vierten gab es viele Veränderungen. Dominik Kilpatrick zufolge kann man hier fast von einem Neustart sprechen.

Nachdem Luda (Christian Ranhart, Anm. d Red.)  seinen Abschied verkündet hat, haben uns auch etliche Spieler aus verschiedensten Gründen verlassen. Dementsprechend mussten wir auch hier handeln. Auf der einen Seite haben wir ein neues Trainerteam installiert: Sinisa und Daniel (Sinisa Zurovac, Daniel Richter, Anm. d Red.). Auf der anderen Seite ist uns ein Stamm aus Spielern erhalten geblieben, um die wir einige Neue dazu bekommen haben, die menschlich und spielerisch top zu uns passen.

Holprige Vorbereitung und Saisonziel Klassenerhalt

Obwohl die Vorbereitung holprig verlief, ist man in der Mannschaft positiv gestimmt und ist sich sicher “eine gute Rolle in der Kreisklasse“ spielen zu können. Nichtsdestotrotz heißt das Saisonziel Klassenerhalt.

Auch hier beginnt die Liga am kommenden Wochenende. Die Mannschaft kämpft am Sonntag um 11.00 Uhr bei der SpVgg Thalkirchen um die ersten drei Punkte der Saison. Das erste Heimspiel ist dann – wie bei der Dritten – am Samstag, den 30. August 2025. Allerdings schon um 15.00 Uhr – während sich die Profis gegen den VfB noch um Drittligapunkte bemühen.

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Titelbild: Spiel der Dritten am Sechserplatz gegen Pasing am Ende der vergangenen Saison

Morgen Abend der nächste Streich? Amas in Pipinsried

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Mit dem Spielort, an dem die Amas morgen Abend den nächsten Auswärtssieg in der Bayernliga Süd unter Dach und Fach bringen wollen, verbinden die meisten Löwenfans zwei sehr unterschiedliche Erinnerungen der jüngeren Fußballhistorie in weiß und blau. Eine sehr positive und eine sehr negative. Geprägt sind diese beiden Erinnerungen von zwei Spielen der ersten Mannschaft des TSV 1860 – in Pipinsried. Wir sind gespannt, welches “Pipinsried-Kapitel” das Team von Alper Kayabunar der Geschichte morgen Abend ab 18.15 Uhr hinzufügen wird.

Regionalliga-Meisterschaft vor der Naturtribüne

Der 5. Mai 2018 war ein großartiger Tag. Durch einen souveränen 3:0-Erfolg in Pipinsried sicherten sich die Löwen vorzeitig die Meisterschaft in der Regionalliga Bayern.  Und damit die beiden Relegationsspiele gegen den 1. FC Saarbrücken, die letztlich dann zum Aufstieg in die 3. Liga führten. Da besondere Ereignisse besondere Maßnahmen erfordern, wurde am Ort des Geschehens im Dachauer Hinterland das – leicht abschüssige Feld – gegenüber dem Stadion an der Reichertshausener Straße zu einer Naturtribüne umgestaltet, von der aus die Löwenfans Sascha Mölders & Co. beim letzten Schritt zum Regionalliga-Titel zuschauen konnten. Über 7.000 Besucher (was etwa das dreifache der üblichen Kapazität der Anlage bedeutete) wohnten dem Ereignis bei und feierten nachher glückseelig die Meisterschaft auf dem Rasen. Für alle die dabei waren ein unvergessliches Erlebnis.

Geschafft! Party in Pipinsied. Im Hintergrund erkennt man die extra für dieses Spiel geschaffene Naturtribüne neben dem Stadion an der Reichertshauser Straße…

Peinliches Scheitern im Totopokal

Ganz anders dagegen die Erinnerung an den 18. November 2023. An einem kalten und grauen November-Samstag blamierte sich das Team von Trainer Maurizio Jacobacci beim zwei Klassen tiefer spielenden Bayernligisten im Viertelfinale des Landespokals bis auf die Knochen und verschenkte – wieder einmal – frühzeitig die Chance, sich für den lukrativen DFB-Pokal in der Folgesaison zu qualifizieren. Das Tor für Pipinsried fiel schon nach fünf Minuten, die letzte halbe Stunde war 1860 in Überzahl und in der 83. Minute vergab Albion Vrenezi auf klägliche Weise einen Strafstoß. Ein Tag, über den wir nun lieber den Mantel des Schweigens hüllen wollen.

…die beim Totopokalspiel fünfeinhalb Jahre später komplett anders aussah. “Landwirtschaftliche Nutzfläche” ist wohl der Fachbegriff.

Bilanz der Amas gegen Pipinsried

Die Amas, um die es in diesem Beitrag ja gehen soll, trafen in der oben angesprochenen Saison 2023/24 natürlich – wie die Profis im Pokal – auch auf den FC Pipinsried. In der Bayernliga Süd. Und sie machten ihre Sache deutlich besser, als die Drittligastars. Einem 0:0 im Heimspiel (im August) folgte im Frühjahr 2024 ein 2:0-Sieg für Sechzig beim FCP. Zwei erfolgreiche Spiele der insgesamt ausgeglichenen Bilanz zwischen 1860 II und Pipinsried.

Sechsmal traf man in den letzten sechs Jahren aufeinander und es gab zwei Siege, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen – logischerweise aus Sicht beider Vereine. Den Freunden der Amas dürfte vor allem das letzte Aufeinandertreffen Anfang Mai dieses Jahres noch in Erinnerung sein. Damals kassierte die Mannschaft von Felix Hirschnagl am 32. Spieltag die erste Saisonniederlage in Pipinsried (1:2), was letztlich vielleicht mitentscheidend dafür war, dass man im Saisonfinale den lange belegten Spitzenplatz noch an den FC Memmingen abgeben musste.

Amas noch ungeschlagen, Pipinsried mit guter Bilanz

Morgen Abend wollen die Amas es besser machen, als vor dreieinhalb Monaten und damit an den jüngsten 3:0-Auswärtserfolg bei den Sportfreunden Schwaig vom vergangenen Freitag Abend anknüpfen. Mit der breiten Brust eines ungeschlagenen Spitzenteams und der Bilanz von drei Siegen und einem Unentschieden fahren die Junglöwen in den Nordwesten der Landeshauptstadt. Aber auch die Gastgeber dürfen zufrieden auf den bisherigen Verlauf der Saison blicken. In bislang fünf Ligaspielen gelangen zwei Siege, zwei Unentschieden und man musste nur eine Niederlage hinnehmen. Daheim gegen Landsberg. Zuletzt war Pipinsried vorgestern beim FC Ismaning zu Gast und kam dort zu einem 3:3. Allerdings gab man dort in den letzten zwanzig Minuten eine 3:0-Führung noch aus der Hand. Ein Indikator für Defeizite bei der Fitness? U21-Trainer Kayabunar wird über die möglichen Schwächen der morgigen Gastgeber Bescheid wissen.

Im Totopokal gegen Burghausen

Ein (kleines) Ausrufezeichen konnte Pipinsried in der noch jungen Spielzeit 25/26 kürzlich im Totopokal setzen. In der 2. Runde bezwang man vergangene Woche den letzjährigen Bayernligameister und Aufsteiger FC Memmingen mit 5:1. Im Achtelfinale des Landespokals, das erst am Montag dieser Woche ausgelost wurde, empfängt man in Pipinsried nun den Ligakonkurrenten SV Wacker Burghausen.

Erst Pipinsried – dann Aachen

Dass zu diesem Spiel gegen Burghausen Ende August dann ein paar mehr, als die nur 246 Zuschauer, die das Pokal-Schützenfest gegen Memmingen miterlebten, den Weg an die Reichertshauser Straße finden, wäre beiden Teams durchaus zu wünschen. Ein paar mehr Besucher werden es sicher auch morgen Abend um Viertel nach sechs sein, wenn unsere Amas auflaufen. Der eine oder andere Fan des TSV 1860 dürfte den Vorabend der womöglich geplanten Reise nach Aachen (wo am Samstag Nachmittag bekanntlich die Profis um die nächsten Drittligapunkte kämpfen) nutzen, um den hoffentlich ersten Löwensieg des Wochenendes live mitzuerleben.

Wunschaufstellungen zu Alemannia Aachen – TSV 1860

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TSV 1860 Wunschaufstellungen sechzger.de Redaktion

Vier Punkte holten die Löwen aus den ersten beiden Saisonspielen bei Rot-Weiss Essen und zuhause gegen den VfL Osnabrück. Um die Euphorie aufrechtzuerhalten, sollen im Idealfall auch am Samstag drei Zähler ins Gepäck. Mit welchem Personal Patrick Glöckner den Auswärtssieg einfahren möchte, werden wir wohl erst am Samstag erfahren. Mit Ausnahme des verletzten Morris Schröter kann der Trainer voraussichtlich aus dem Vollen schöpfen. Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für die Partie des TSV 1860 München bei Alemannia Aachen aus?

Wunschaufstellungen zu Alemannia Aachen – TSV 1860

Thomas Enn

Never change a winning team – nach diesem Motto agiert Thomas und vertraut deshalb dem Team, das auch an den ersten beiden Spieltagen startete. Wenn man ehrlich ist, gibt es ja auch wenige Gründe, etwas zu verändern…

Christian Jung

Lediglich einen Wechsel nimmt Christian vor: Anstelle von Thore Jacobsen lässt er Neuzugang Max Christiansen im defensiven Mittelfeld ran, der Tunay Deniz ein wenig den Rücken freihalten soll.

Stefan Kranzberg

Auch Stefan ändert die Startelf auf einer Position und zaubert Justin Steinkötter aus dem Hut. Sollte die Alemannia drücken und 1860 kontern müssen, verspricht er sich vom letztjährigen Regionalliga-Torschützenkönig entscheidende Impulse.

Peter Gratz

Gleich drei Wechsel nimmt Peter an der Startformation vor. Statt Jacobsen bringt er Christiansen, auf rechts ersetzt der junge Clemens Lippmann den erfahreneren Tim Danhof. Zudem darf Patrick Hobsch neben Florian Niederlechner stürmen. Seine Empfehlung: Vier Tore im Toto Pokal und der Ausgleichstreffer beim letzten Aufeinandertreffer beider Teams auf dem Tivoli – damals jedoch als Einwechselspieler.

Deine Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast Du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Deinen Vorschlag!

Grafiken: meineaufstellung.de

sechzger.de Talk 224 mit Christian Straßburger

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Im zweiten Anlauf hat’s geklappt. Knapp einen Monat nach dem erste Versuch, der einem Bombenfund und der Evakuierung der Anwohner in Köln zum Opfer fiel, durften die sechzger.de-Redakteure Peter und Christian ihr Gespräch mit MagentaSport-Kommentator Christian Straßburger nachholen. Ein prominenter und interessanter Gast im sechzger.de Talk 224!

Zu Gast im Talk: Christian Straßburger

“Strassi”, wie er liebevoll und – nach höflicher Rückfrage – auch von uns genannt wird, ist nicht der erste Magenta-Gast, den wir in unserem Format begrüßen dürfen. Anfang 2023 erwies uns bereits Alexander Klich – nebenbei bemerkt nicht nur ein Kollege, sondern auch ein guter Freund des heutigen Gasts – die Ehre und stand uns im Talk 87 Rede und Antwort. Gerne empfehlen wir all jenen Hörer*innen, die die Sendung von damals noch nicht kennen (oder sich nicht mehr erinnern), (noch)mal reinzuhören. Die dort besprochenen Themen, wie z.B. die Stadionproblematik bei den Löwen haben an Aktualität (leider) nichts verloren.

Vorstellung und Blick hinter die Kulissen

Nach der obligatorischen und recht ausführlichen Vorstellung des Gasts, der natürlich auch seine fußballerische Sozialisation erklärt, geht es – quasi als eine Art Fortsetzung der Sendung mit dem Kollegen Klich – viel um den Alltag eines Magenta- (und Sky-)Kommentators. Dazu passend weist Strassi auf einen interessanten Beitrag hin, der seit dieser Woche auf Youtube betrachtet werden kann. Traumfabrik – Faszination Fußball – „Hinter den Kulissen einer Live-Produktion von MagentaSport wurde am Rande des Saisonauftakts zwischen Rot-Weiss Essen und dem TSV 1860 aufgezeichnet.

Strassi und Fankultur

Christian Straßburger beschreibt bei seinen Einsätzen hinter dem Mikro die Fankurven und deren Aktivitäten häufig mit ganz viel Enthusiasmus. Entsprechend interessiert die Fragesteller im sechzger.de Talk 224 seine tatsächliche Haltung zu Pyrotechnik und andere Formen der Fankultur. Seine Antworten sind durchaus interessant.

Ausblick und Erwartungen an die Saison 2025/26

Wäre der Talk mit Strassi – wie geplant – eine vorsaisonale Sendung geworden, hätten wir uns diesem Themenblock wahrscheinlich noch länger gewidmet. Aber auch nach zwei gespielten Runden, verrät uns der Experte natürlich, wo er z.B. unsere Löwen am Ende dieser Spielzeit einlaufen sieht. Seinen Einschätzungen würden wir uns übrigens uneingeschränkt anschließen!

Ausblick auf das Spiel in Aachen

Nicht fehlen darf im sechzger.de Talk der Ausblick auf das anstehende Spiel. Unser Gast schaut live in der Sendung – quasi als Serviceleistung – direkt mal nach, welche Kollegen eigentlich die Partie auf dem Tivoli moderieren bzw. kommentieren werden. Für Peter und Christian, die am Samstag (sportlich sehr optimistisch!) in den fernen Westen reisen, ist diese Info zwar weniger relevant, aber unsere Hörer*innen, die daheim bleiben (müssen), wissen Dank sechzger.de Talk vorab Bescheid.

Abschließender Hinweis

Aufgrund einer technischen Umstellung sind beim sechzger.de Talk 224 auf Youtube diesmal nicht immer alle drei Protagonisten gleichzeitig zu sehen, sondern nur die jeweils sprechende Person. Dies war eigentlich so nicht beabsichtigt und wir gehen davon aus (und sind optimistisch), dass dies schon in der nächsten Ausgabe, wieder anders wird. Bei allen, die das diesmal stört, entschuldigen wir uns an dieser Stelle schon mal und geloben Besserung!

Der sechzger.de Talk 224 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Sechzig um Sieben: Illertissen terminiert, Spielabbruch beim Derby

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Sechzig um Sieben: U21 gewinnt am Trainingsgeländer
Sechzig um Sieben: U21 gewinnt am Trainingsgeländer

Um die Terminierung des Toto-Pokal-Achtelfinales in Illertissen entstanden leichte Verwirrungen. Außerdem trauern die Löwen um ein Ehrenmitglied des TSV 1860. Walter Kraus verstarb Anfang des Monats. Alles Wichtige zum TSV 1860 und seinen Fans: hier!

Spiel in Illertissen terminiert

Die genauen Spielinfos zum Achtelfinale des Toto-Pokals stehen nun fest! Auch wenn das für einige Planungsverwirrungen sorgte. Am 6. September spielen die Löwen im Vöhlin-Stadion. Allerdings waren einige Anhänger des TSV verwirrt, da das eigentlich geplante Testspiel beim FC Amberg zwei Tage zuvor damit eher ins Wasser fallen wird. Wann die Tickets für das Toto-Pokalspiel verkauft werden und wie die geplante Regio-Tour nun aussehen wird, bleibt noch offen.

Zweiter Löwenblick im Bamboleo

Doch bevor es für begeisterte Löwenfans aber nach Illertissen geht, lohnt sich noch ein Besuch im Bamboleo. Am heutigen Donnerstag, dem 21. August, stellt die Abteilung Vereinsgeschichte die zweite Ausgabe ihres Plakatmagazins vor (Wir berichteten bereits vor einigen Tagen). Heute Abend um 18:60 Uhr wird das Heft im Vereinsheim enthüllt. Zusätzlich wird der Soundforscher DJ Burner die musikalische Begleitung des Abends gestalten. Ein Besuch an der TeLa lohnt sich!

Spielabbruch beim U19-Derby

Am Mittwochnachmittag stand am Trainingsgeländer das U19-Derby an. Während die Herren gegen Mittag noch in der Sonne trainieren konnten, schlug das Wetter beim Spiel der Junglöwen gegen die Seitenstraße um. Bis zur 68. Minute spielten die Löwen, auch wenn sie 1:2 hinten lagen, wacker gegen den einsetzenden Regen. Schließlich half es jedoch nichts und der Schiedsrichter pfiff die Partie vorläufig ab. Einen genaueren Bericht schrieb unser Redakteur Christian Jung, der selbst vor Ort war.

Löwen trauen um Walter Kraus

Wie der TSV 1860 auf seinen öffentlichen Kanälen mitteilte, verstarb das Vereinsehrenmitglied, Walter Kraus, am Freitag, dem 8. August. Im September 1963 trat Kraus den Löwen bei. Seine lange Zeit beim Verein sollte im März dieses Jahres eigentlich geehrt werden, leider war dem damals 91-Jährigen keine Teilnahme möglich. Auch wir von der sechzger.de-Redaktion gedenken Walter Kraus und sprechen den Hinterbliebenen unsere Beileid aus.

Sechzger.de Talk 224 geht heute (endlich) online

Unsere treuen Hörer haben wir diese Woche ein bisschen länger warten lassen, als sonst. Aber es war ja diese Woche auch kein Spiel vom Wochenende aufzuarbeiten. Nun ist es aber so weit und wir freuen uns, dass die neueste Ausgabe vom sechzger.de Talk beim Erscheinen dieser Morgennachrichten vielleicht schon auf Youtube zu finden ist. Oder in Kürze. Und es ist – wie schon mehrfach angekündigt – eine ganz besondere Folge. Euch erwartet ein prominenter Gast, der den Moderatoren Peter und Christian sehr viele spannende Geschichten und Einblicke in seinen Beruf vermittelt hat.