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90.+4: TSV 1860 II verpasst Sieg gegen Schalding-Heining

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Leone Cristian Tsv 1860 U21

Der TSV 1860 München II hat beim Auswärtsspiel gegen den SV Schalding-Heining haarscharf den 16.Saisonsieg verpasst. Die Führung von Cristian Leone egalisierte Walter Kirschner in der vierten Minute der Nachspielzeit. Die Löwen bleiben dennoch weiterhin Tabellenführer in der Bayernliga Süd.

Schalding-Heining ärgert den TSV 1860 II spät

Am 28.Spieltag der Bayernliga Süd war der TSV 1860 München II parallel zu den Profis, die einen Kantersieg gegen Energie Cottbus feierten, beim SV Schalding-Heining gefordert. Die Passauer lagen vor Anpfiff der Partie mit acht Punkten Rückstand auf die Löwen im oberen Tabellendrittel. Nach dem Spiel in Deisenhofen wartete also bereits das nächste Spitzenspiel auf die Mannschaft von Trainer Felix Hirschnagl. Gegenüber dem Heimsieg gegen Nördlingen am vergangenen Wochenende gab es eine Änderung in der Startaufstellung. Noah Klose musste gegen Schalding-Heining passen, für ihn rutschte Anian Brönauer in die erste Elf und übernahm dabei die Kapitänsbinde.

Die Löwen begannen druckvoll und übernahmen vor 729 Zuschauern von Beginn an das Kommando. Mit der ersten nennenswerten Chance ging der TSV 1860 gegen Schalding-Heining dann auch direkt in Führung. Cristian Leone erzielte das 1:0 mit einem Schuss ins lange Eck (17.) – sein dreizehnter Saisontreffer. Die Gastgeber taten sich gegen munter aufspielende Löwen auch in der Folge schwer, obwohl sie mindestens einen Punkt benötigten, um den Traum vom Aufstieg in die Regionalliga am Leben zu erhalten. Bis zur Halbzeit hatte die Führung verdientermaßen allerdings weiter Bestand.

Nach dem Seitenwechsel zeichnete sich das gleiche Bild ab. Der TSV 1860 II war weiterhin klar spielbestimmend. Die Gastgeber hingegen hatten Glück, dass sie nach 56 Minuten nicht in Unterzahl weiterspielen mussten. Tanzer sah für ein übles Foul an Raphael Wach nur die gelbe Karte. Drei Zeigerumdrehungen später bot sich den Passauern dann die beste Gelegenheit zum Ausgleich, Gallmeier zielte bei seinem Abschluss allerdings etwas zu hoch. Es war der Auftakt für eine bessere Phase der Gastgeber, in der jedoch der 1:1 nicht fallen wollte. Auf der anderen Seite bot sich dem TSV 1860 II hingegen die Chance zur Entscheidung, Martinovic wurde von Herzig elfmeterreif gefoult. Kapitän Brönauer schnappte sich den Ball, setzte das Spielgerät jedoch an den linken Pfosten. Auch eine weitere Gelegenheit durch Jägerbauer konnten die Löwen kurz vor Schluss nicht nutzen.

Es kam, wie es kommen musste. Der gerade erst eingewechselte Walter Kirschner erzielte nach einem Tohuwabohu im Löwen-Strafraum in der 94.Minute den umjubelten Ausgleich. Direkt danach war Schluss. Durch das Unentschieden gegen Schalding-Heining bleibt der TSV 1860 München II Tabellenführer in der Bayernliga Süd. Kommenden Freitag empfängt die Mannschaft von Felix Hirschnagl den 1.FC Sonthofen. Anpfiff in Gilching ist um 19:30 Uhr.

SV Schalding Heining TSV 1860 München II Bayernliga Süd

Cottbus-Fans demolieren Toiletten im Grünwalder Stadion

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TSV 1860 München Energie Cottbus Blick Auf Den Gästeblock Im Grünwalder Stadion

Bei der klaren Niederlage ihrer Mannschaft haben Fans von Energie Cottbus die Toiletten im Gästebereich des Grüwalder Stadions demoliert. Bilder, die sechzger.de zugespielt wurden, zeigen das Ausmaß der Zerstörung.

Fans von Energie Cottbus zerstören Trennwände der Toiletten

5:1 hieß es aus Sicht des TSV 1860 München am heutigen Samstag im Duell mit Energie Cottbus. Die Revanche für das Hinspiel, als die Löwen mit demselben Ergebnis aus FCE-Sicht wieder nach Hause geschickt wurden, ist damit geglückt. Zudem wandern drei wichtige Punkte im Abstiegskampf auf das Konto der Löwen. Der Aufsteiger muss hingegen einen herben Rückschlag im Kampf um den Aufstieg in die 2.Bundesliga hinnehmen – und es kommt noch dicker.

Fans von Energie Cottbus haben die Toiletten im Gästebereich des Grünwalder Stadions demoliert. Auf Fotos ist zu sehen, dass nahezu alle Trennwände aus den Verankerungen gerissen wurden und nur noch lose auf dem Boden liegen. Zudem wurden in einer zweiten Toilette massenhaft Aufkleber geklebt. Die Zerstörungswut in den deutschen Stadien, die traurige Ausmaße erreicht hatte, nimmt damit weiterhin kein Ende. Bekannteste Beispiele waren zuletzt die Fans von Dynamo Dresden und Hansa Rostock. Aber auch Anhänger von Greuther Fürth zerstörten beim Frankenderby in Nürnberg Teile der sanitären Anlagen. Hansa Rostock hatte sich nach den Ereignissen zu Wort gemeldet und droht den eigenen Fans sogar mit einem Gästeverbot in fremden Stadien, sofern sich die Zustände nicht wieder normalisieren sollten.

Aufgrund der anstehenden Englischen Woche bleiben für die notwendigen Reparaturarbeiten im Grünwalder Stadion nur wenige Tage Zeit. Bereits am kommenden Mittwoch ist der SV Sandhausen im Grünwalder Stadion zu Gast. Anpfiff ist um 18:60 Uhr. Bei dieser Partie werden im regulären Gästeblock allerdings Fans des TSV 1860 München Platz nehmen, da aus Sandhausen nur wenige Anhänger erwartet werden.

Demolierte Toiletten Gästebereich Grünwalder Stadion Nach TSV 1860 München Energie Cottbus

Demolierte Toiletten Gästebereich Grünwalder Stadion Nach TSV 1860 München Energie Cottbus 1

Aufkleber Energie Cottbus Im Gästebereich Toiletten Grünwalder Stadion

Kantersieg: Sechzig zerlegt Cottbus!

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Kantersieg! Sechzig zerlegt Cottbus

Das hätten selbst kühnste Optimisten nicht erwartet: Der TSV 1860 München zerlegt den FC Energie Cottbus am Samstag nach allen Regeln der Kunst und feiert einen hochverdienten 5:1-Kantersieg. Gästetrainer Pele Wollitz konnte da schon zur Pause nur noch den Kopf schütteln. Nach 45 Minuten stand es bereits 3:0 für die Löwen, wäre Schiedsrichter Felix Bickel nicht drei Meter neben den Schuhen gestanden so hätte es auch schon 4:0 oder 5:0 stehen können – “Fußballmafia DFB” schallte es mehrmals durch das Stadion – völlig zu Recht. Aber am Ende war das allen 13.500 Löwenfans im ausverkauften Grünwalder Stadion egal, nach der mit Abstand besten Heimleistung dieser Saison. Alle Details zum Nachlesen findet ihr in unserem Live-Ticker!

Löwen rennen Cottbus nieder

Von der ersten Minute überraschten die Münchner den Aufstiegskandidaten aus Cottbus mit sehr hohem und aggressivem Angriffspressing und bereits nach drei Minuten stand es eigentlich 1:0. Eigentlich – weil der Ball gut einen Meter über der Linie war, was aber weder Schiedsrichter Felix Bickel noch sein Linienrichter erkannten. Doch die Löwen ließen sich nicht verunsichern und hatten das Spiel weiter im Griff. Der Lohn war das 1:0 durch Dickson Abaiam, der den Gästekeeper nach einem Steilpass mit einem feinen Lupfer überwand. Sein erster Treffer im Löwentrikot war damit ein ganz wichtiger auf dem Weg zu drei Bonuspunkten im Kampf um den Klassenerhalt.

Geniestreich von Deniz zum 2:0

Die Löwen blieben dran, machten Druck und die Cottbuser wussten nicht so recht wie ihnen geschah. Nach einem Foul an Abiama, das aus Stadionsicht klar innerhalb des Strafraums begangen wurde, gab es “nur” Freistoß für die Löwen an der Strafraumkante. Aber für was haben die Sechzger einen Tunay Deniz, der das Leder aus 17 Metern gefühlvoll zum 2:0 in die Maschen setzte – zugegebenerweise sah dabei Cottbus Keeper Bethke nicht unbedingt gut aus. Nach dem 2:0 wurde die Partie etwas ausgeglichener, doch Sechzig ließ hinten nichts zu.

70% Dulic & 30% Hobsch = 3:0

Mit dieser einfachen Formel legten engagierte Löwen vor der Pause den dritten Treffer nach. Die Hausherren spielten einen Konter stark aus. Dulic marschierte über links, hielt den Ball an der Kante des Strafraums lange, wartete bis Hobsch frei war und legte dann ab in die Mitte. Der Torjäger drehte sich und nagelte das Leder zum 3:0 in die Maschen. Wollitz war bedient, die 1.500 mitgereisten Cottbuser Fans auch.

Hobsch legt das viert Tor nach

Auch nach der Pause ließen die Löwen nicht locker und verschanzten sich, anders als unter den Vorgängern von Trainer Patrick Glöckner, nicht in der Defensive. In der 50. Minute netzte Hobsch das Leder nach einer Flanke von der rechten Seite per Kopf ein zum 4:0. Das Spiel war damit entschieden, auch wenn Cottbus nach einem guten Spielzug eine Viertelstunde vor Schluss noch zum Ehrentreffer durch Thiele kam. Guttau machte kurz vor Schluss mit dem 5:1 das Löwenglück perfekt – was für ein Frühsommertag in Giesing…

Eine Ansage im Abstiegskampf

Es war die mit Abstand beste Vorstellung von Münchens großer Liebe in einem Heimspiel in dieser Saison. Warum die Löwen bislang die zweitschlechteste Heimmannschaft der dritten Liga waren, fragen sich da nicht nur die Löwenfans. Der Heimsieg war jedenfalls auch in dieser Höhe verdient, denn Cottbus begann erst nach dem 4:0 halbwegs Fußballzuspielen und präsentierte sich keineswegs wie ein Kandidat für die zweite Liga. Die Löwen spielten aber auch nicht so, als ob es um den Klassenerhalt ginge. Dieser ist nun jedenfalls greifbar. Jetzt heißt es am Mittwoch beim nächsten Heimspiel gegen Sandhausen den vierten Heimsieg in Folge nachzulegen, damit die Saison zu einem versöhnlichen Ende kommt…

Liveticker: TSV 1860 München – Energie Cottbus (31.Spieltag)

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sechzger.de Liveticker TSV 1860 München - Energie Cottbus 31-Spieltag 2024-25 Grünwalder Stadion

Herzlich willkommen zum Liveticker am 31.Spieltag der Saison 2024/25 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und Energie Cottbus!

Nach der Niederlage in Osnabrück braucht der TSV 1860 München im heutigen Heimspiel gegen Energie Cottbus dringend Punkte. Am besten wäre ein weiterer Heimsieg, es wäre nach den Erfolgen gegen Dortmund II und Unterhaching der dritte in Folge. Mit Patrick Hobsch kehrt eine weitere Option in der Offensive nach abgesessener Sperre zurück in den Kader. Die Gäste aus der Lausitz wollen allerdings mit einem Auswärtssieg ihre Ambitionen in Sachen Aufstieg untermauern. Wer setzt sich in Giesing durch – die Löwen oder Cottbus?

Aufstellung:
Hiller – Danhof, Verlaat (C), Dulic, Lucoqui – Jacobsen (75. Kloss), Deniz (83. Frey) – Abiama (81. Ott), Guttau, Kozuki (75. Reich) – Hobsch (75. Philipp)

Bank:
Vollath (TW), Reinthaler, Gevorgyan, Maier

Tore:
1:0 Abiama (15.), 2:0 Deniz (18.), 3:0 Hobsch (36.), 4:0 Hobsch (50.), 4:1 Thiele (71.), 5:1 Guttau (89.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Schifferl, Schröter, Bähr, Bangerter (alle verletzt bzw. im Aufbautraining), Wolfram (Rotsperre)

Eventuelle Ausfälle bei Energie Cottbus:
Bretschneider, Rorig (beide verletzt), Kusic (Rotsperre)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Philipp Maier, Max Reinthaler, David Philipp, Anderson Lucoqui, Leroy Kwadwo, Rene Vollath und Florian Bähr haben bereits vier gelbe Karten gesehen. Bei einer weiteren Verwarnung müssen sie daher eine Partie aussetzen. Darüber hinaus wurden Maximilian Wolfram und Thore Jacobsen bereits acht Mal verwarnt. Soichiro Kozuki, Sean Dulic, Tim Danhof und Morris Schröter sahen je dreimal eine gelbe Karte.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – Energie Cottbus außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Grünwalder Stadion ist ausverkauft, Tageskassen öffnen daher nicht. Über den offiziellen Zweitmarkt sind bis kurz vor Anpfiff möglicherweise noch Karten verfügbar.

Die heutige Partie wird vom BR und RBB live im Free-TV übertragen. Außerdem ist MagentaSport natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 München – FC Energie Cottbus

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Wappen TSV 1860 auf Uhlsport-Trikot Aufstellung Wunschaufstellung Löwen Wunschaufstellungen fc sv
Der Löwe auf einem Trikot des TSV 1860 München

Mit 1:5 kamen die Löwen im Hinspiel im Stadion der Freundschaft unter die Räder und sinnen auf Revanche. Zwar muss Patrick Glöckner noch auf den gesperrten Maximilian Wolfram sowie die verletzten Morris Schröter, Florian Bähr und Moritz Bangerter verzichten, doch immerhin kehrt Patrick Hobsch in den Spieltagskader (und vermutlich in die Startelf) zurück. Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Heimspiel des TSV 1860 München gegen den FC Energie Cottbus aus?

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Energie Cottbus

Stefan Kranzberg

Patrick Hobsch ist wieder spielberechtigt und kehrt wieder in den Angriff der Löwen zurück. Über die Flügel sollen Dickson Abiama und Julian Guttau für Druck sorgen, auf der 10er Position bekommt David Philipp eine neue Chance, kreative Akzente zu setzen.

Thomas Spiesl & Thomas Enn

Sie haben es schon wieder getan! Zum zweiten Mal in Folge entscheiden sich die beiden Thomasse für die selbe Startelf. Soichiro Kozuki soll auf dem linken Flügel für Betrieb sorgen, Lukas Reich kehrt auf seine angestammte Rechtsverteidigerposition zurück.

Christian Jung

Bei Christian darf Lukas Reich wieder auf dem rechten offensiven Flügel versuchen, Dickson Abiama rückt auf die 10 und Julian Guttau auf die linke Seite. Im defensiven Mittelfeld setzt auch Christian auf Jacobsen und Deniz.

Peter Gratz

Auch wenn Peter beim bewährten 4-2-3-1 bleibt, so nimmt er doch ein paar personelle Änderungen vor. Nach seinem Kurzdebüt in Osnabrück darf Mike Gevorgyan diesmal von Beginn an ran, zudem kehrt Philipp Maier im defensiven Mittelfeld in die Stammelf zurück.

Marko Weiß

Einen offensiveren Ansatz im 4-2-2-2 wählt Marko, der deshalb zur Absicherung Philipp Maier im defensiven Mittelfeld neben Tunay Deniz bringt. Neben Patrick Hobsch soll Dickson Abiama als zweite Spitze fungieren und für Torgefahr gegen die Lausitzer sorgen.

Deine Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast Du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Deine Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

Löwenrunde: Hobsch gegen Cottbus in Startelf

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Löwenrunde: Hobsch gegen Cottbus in Startelf

Einen Tag vor dem Heimspiel gegen den FC Energie Cottbus konnte sich Löwen-Trainer Patrick Glöckner über ein volles Haus im Presse-Container freuen. Er gab ein Verletzungs-Update und verriet, dass Stürmer Patrick Hobsch nach abgesessener Sperre in die Startelf zurückkehren wird. Zudem wird es mindestens eine weitere Änderung in der Startelf gegenüber dem unglücklichen 0:1 beim VfL Osnabrück geben.

Hobsch gegen Cottbus in Startelf

Fehlen werden den Löwen gegen Cottbus neben dem gesperrten Wolfram (noch ein Spiel Sperre nach unberechtigtem Platzverweis gegen die Vorstadt) noch die kranken oder verletzten Schifferl, Schröter, Bangerter und Bähr. Dafür steht Rückkehrer Hobsch von Beginn an auf dem Feld. Wieder im Kader dabei sein wird Gevorgyan, der kürzlich in Osnabrück sein Drittliga-Debüt gefeiert hatte.

Gerüstet für die Englische Woche

“Wir sind gerüstet für die Englische Woche”, sagte Glöckner. Das Team habe in den letzten fünf Spielen das abgerufen, was man sich vorgenommen hatte. Auch die Trainingswoche sei “sehr fokussiert” gewesen. “Wir freuen uns auf das Spiel gegen Cottbus bei bestem Wetter in einem ausverkauften Stadion”, sagte Glöckner weiter. Sieben Punkte, wie in der letzten Englischen Woche, würden die Löwen sehr gerne annehmen. Dies sei auch möglich, obwohl Cottbus “eine grandiose Saison” spielt. Die Sechzger haben “Respekt vor dem Gegner”. Aber man sei in der Formtabelle der letzten fünf Spiele auf Platz zwei und werden sich vor niemandem verstecken. “Wir gehen mit breiter Brust ins Spiel”, sagte Glöckner weiter.

Sieben Spieler mit vier Gelben Karten

Die Hausherren sind sensibilisiert, denn sieben Spieler haben bereits vier Gelbe Karten gesehen und würden bei einer weiteren Verwarnung im nächsten Heimspiel gegen Sandhausen (Mittwoch 18:60 Uhr) fehlen. “Die Spieler wissen, wann sie wie hingehen können, aber wir können darauf keine Rücksicht nehmen. Gelbe Karten spielen bei unserer Aufstellung keine Rolle”, verriet der Löwen-Coach.

Beide Trainer erwarten ein 50-50-Spiel

Wie sein Kollege Pele Wollitz erwartet auch Glöckner ein 50:50-Spiel. “In den letzten beiden Spielen haben sie jeweils durch einen Elfmeter mit 1:0 gewonnen. Sie haben vorne aus wenig viel gemacht und das Glück erzwungen. Auch wenn sie sich vorne nicht so viele Chancen rausgespielt haben. Die letzten zwei Spiele von Cottbus waren nicht so souverän, aber erfolgreich. Das ist ganz normal, in dieser Liga kann jeder jeden schlagen und es gibt einfach mal ein Spiel, das eher holprig ist”, zeigte sich der Löwen-Coach gut informiert über den nächsten Gegner.

“Fehlentscheidungen gleichen sich aus”

Über den nicht gegebenen klaren Strafstoß in Osnabrück, als Reich klar gefoult wurde, ärgert sich der TSV-Trainer noch immer: “Das nervt total, wir wurden um den Lohn gebracht, ein mögliches Tor zu machen. So etwas verändert das Spiel. Aber über die Saison gleicht sich so etwas immer aus.”. Die beiden jüngsten Heimsiege gegen Dortmund (1:0) und die Vorstadt (2:1) hätten der Mannschaft “enorme Sicherheit” gegeben, berichtete der Löwen-Dompteur. “Es geht immer um die Art und Weise, wie wir auftreten. Unsere Abläufe sind klar und nach jeder guten Aktion geht das Publikum voll mit”, sagte Glöckner weiter.

Hobsch als Waffe in der Box einsetzen

Daraus, dass Hobsch gegen Cottbus im Angriff starten wird, machte er kein Geheimnis. “In der Box ist er einer der gefährlichen Spieler der Liga. Wir müssen schauen, dass wir ihn dort einbinden, aus dem Spiel und über Standardsituationen”, forderte Glöckner. Die Ausgangslage sieht er für beide Clubs ähnlich: “Beide Seiten haben einen gewissen Druck, wir werden schauen, wer mehr Gier mitbringt.”.

“Schön wenn man sich Legendenstatus aufbauen kann”

Auf Frage von sechzger.de erklärte Glöckner, dass er sich als Coach bereits mit Wollitz duelliert hatte, als dieser in Magdeburg an der Linie stand. “Es ist schön, wenn man sich an einem Standort einen gewissen Legendenstatus aufbauen kann. Er hat mit der Mannschaft Rückschläge weggesteckt und für sich sicherlich alles richtig gemacht. Ich finde es gut, wenn ein Trainer offen und ehrlich ist, das Herz auf der Zunge trägt”, sagte Glöckner über seinen Kollegen.

Mit der Entwicklung zufrieden

Mit der Entwicklung seines Teams seitdem er an der Seitenlinie steht zeigte sich Glöckner zufrieden: “Das Team hat die Spielidee gut verfestigt, ich freue mich, dass sie das so gut angenommen haben. Für die Kürze der Zeit bin ich damit zufrieden. Was im Umfeld passiert blende ich aus und fokussiere mich auf meine Aufgabe.”. Großen Respekt zeigte er vor dem nächsten Gegner und erklärte: “Es ist ein gutes Gesamt-Konstrukt. Sie haben sich über zwei Jahre in der Regionalliga eingespielt, die Automatismen stimmen und die Spieler passen zusammen. Und sie haben vorne drin richtig starke Mentalitätsspieler.”.

Aus Fehlern lernen – ein normaler Prozess

Auf die Frage von sechzger.de, wie Reich seinen Patzer beim Spiel in Osnabrück weggesteckt habe, berichtete der Löwen-Coach: “Jedes Tor ist immer auf einen Fehler zurückzuführen. Er hat das gut weggesteckt. Als junger Spiele hat er natürlich viele Höhen und Tiefen, in der Schule oder auf dem Platz. Er selbst fühlt sich hinten rechts wohler, aber es ist immer gut, wenn man unter dem Spiel die Positionen tauschen kann. Er kann in der Viererkette oder im Mittelfeld spielen”.

Ott als “sehr gutes Talent”

“Er ist ein junger Offensivspieler, der eher körperlos spielt aber immer wieder geniale Momente hat. Er ist ein sehr gutes Talent, braucht aber noch etwas Zeit. Leider brauchen wir im Abstiegskampf zu oft Erfahrung und Robustheit, um ihn noch öfter einzusetzen”, sagte Glöckner über Ott, der in Osnabrück nach seiner Einwechslung ein gutes Spiel gemacht hatte. Für die Startelf kündigte er außer Hobsch noch weitere Änderungen an: “Wir beurteilen neben dem letzten Spiel auch die Trainingswoche und schauen auf den nächsten Gegner”, erklärte der Chefanweiser der Sechzger.

Spiel im Live-Ticker auf sechzger.de

Man darf also gespannt sein, auf welche Seite das Match morgen auf Giesings Höhen laufen wird. Wer nicht im natürlich ausverkauften Grünwalder Stadion mit dabei sein kann, hat natürlich wieder die Möglichkeit, die Begegnung in unserem Live-Ticker zu verfolgen. Wir berichten wie gewohnt ab den Morgenstunden aus Münchens schönstem Stadtteil.

 

Gegnervorstellung Teil 2: Fußballclub Energie Cottbus e.V.

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Energie Cottbus Graffiti am Stadion der Freundschaft

Nachdem in Osnabrück der Schritt aus dem direkten Abstiegskampf verpasst wurde, sind die Löwen wieder richtig unten reingerutscht. Trotz der auf den ersten Blick komfortablen Platzierung (12) ist man nur drei Punkte von der Abstiegszone entfernt. Gegen die Überraschungsmannschaft der bisherigen Saison, den Fußballclub Energie Cottbus, heißt es also für die Mannen von Patrick Glöckner fasst schon “Verlieren verboten!”.

Aktuelles – die Ausgangssituation

Aktuell stehen die Lausitzer weiterhin auf dem zweiten Tabellenplatz, nur einen Punkt hinter Spitzenreiter Dynamo Dresden. Mit einer Bilanz von 16-7-7 spielt man eine fantastische Saison, mit der wohl niemand beim Aufsteiger gerechnet hatte. Sowohl offensiv als auch defensiv ist Energie eine Spitzenmannschaft mit der immer zu rechnen ist. Nach einer kurzen Schwächephase seit Ende Februar, inklusive Ausscheiden im Landespokal gegen den Oberligisten RSV Eintracht 1949 aus Stahnsdorf, hat sich Cottbus wieder gefangen.

In den letzten beiden Runden wurden Erzgebirge Aue und Sandhausen besiegt, nachdem man davor vier Spiele in Folge nicht gewinnen konnte. Dass die Zweitvertretungen aus Stuttgart und Hannover gegen den FC Energie gepunktet haben, sollte auch den Löwen Hoffnung machen. Diese wieder zunichte machen könnte Cottbus Topstürmer; Timmy Thiele kehrt vor dem Spiel auf Giesings Höhen in den Kader des Teams von Claus-Dieter Wollitz zurück.

Wintertransfers

Im Winter hat Energie Cottbus den Kader noch einmal punktuell in der Offensive verstärkt. Stürmer Erik Engelhardt (26) kehrte nach zwei Jahren in Osnabrück zurück an seine alte Wirkungsstätte. Bisher trug der gebürtige Kulmbacher zwei Scorerpunkte im Aufstiegskampf bei. Außerdem verpflichtete man den Ex-Löwen Erik Tallig (25) aus der Vereinslosigkeit. Der Mittelfeldmann hatte nach mehreren schweren Knieverletzungen keinen neuen Verein gefunden und war bereits seit Oktober als Probespieler in der Lausitz aktiv.

Das Hinspiel

An das Hinspiel im Stadion der Freundschaft erinnert sich wohl kein Löwenfan gerne zurück. Der TSV traf vorne trotz bester Chancen nicht ins Tor, für Energie war jeder Schuss ein Treffer. Das 5:1 in Brandenburg besiegelte auch das Aus von René Vollath als Einsergoalie im Kasten der Löwen. Bei bestem Wetter erwischte besonders Leroy Kwadwo einen rabenschwarzen Tag und so stand es bereits nach den ersten 45 Minuten 4:1. Nach der Halbzeit machte Thiele noch mit einem sehenswerten Treffer das 5:1 und damit den sprichwörtlichen Sack zu.

Löwenblock in Cottbus

Der 31. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr Hannover 96 II – SG Dynamo Dresden 
Samstag 14:00 Uhr FC Viktoria Köln 1904 – SpVgg Unterhaching
14:00 Uhr FC Erzgebirge Aue – VfB Stuttgart II
14:00 Uhr SV Wehen Wiesbaden – SV Waldhof Mannheim
14:00 Uhr TSV 1860 München – FC Energie Cottbus
14:00 Uhr 1. FC Saarbrücken – VfL 1899 Osnabrück
16:30 Uhr Aachener TSV Alemannia – DSC Arminia Bielefeld
Sonntag 13:30 Uhr BV Borussia Dortmund II – FC Ingolstadt 04
16:30 Uhr SV Sandhausen 1916  – SC Verl 1924
19:30 Uhr Rot-Weiss Essen – FC Hansa Rostock

 

Stimmungsbild: sechzger.de-Leser*innen gehen optimistisch in die Englische Woche

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In der vergangenen Saison konnten die Löwen erst am vorletzten Spieltag mit einem 1:0-Sieg in Essen endgültig den Klassenerhalt in der 3. Liga sichern. Dieses Jahr soll im Idealfall die Planungssicherheit für die sportliche Kommandobrücke schon früher feststehen. Die nun anstehende letzte Englische Woche dieser Spielzeit hat dabei – nach Einschätzung vieler Anhänger – eine besondere Bedeutung. Sieht man nach den drei kommenden Spielen und vor dann nur noch verbleibenden fünf Herausforderungen schon klarer? Auf dem Programm stehen in den nächsten neun Tagen zwei Heimspiele, gegen den Tabellenzweiten Energie Cottbus (Samstag, 14 Uhr) und den zuletzt dramatisch abgestürzten SV Sandhausen (Mittwoch, 18.60 Uhr) sowie das Auswärtsspiel beim ebenfalls um den Ligaverbleib kämpfenden SV Waldhof Mannheim (Sonntag, 13. April, 13.30 Uhr). Was erwarten die Löwenfans von diesen Partien? Wir haben nachgefragt.

Rund ein Sechstel eher pessimistisch

Die Pessimisten unter den 409 Leser*innen, die sich an unserer Umfrage in den vergangenen Tagen beteiligt haben, sind eine kleine Minderheit. Dass Patrick Glöckners Team in der Englischen Woche keinen einzigen Sieg davontragen kann, glauben insgesamt nur 15%. Dies ist die Summe aus den vier am seltensten angeklickten Antworten. Mehr als die Hälfte dieser Pessimisten (insgesamt 8%) sehen gleich so richtig schwarz und gehen von drei Niederlagen aus. Deutlich weniger von immerhin einem, zwei oder drei Unentschieden – und entsprechend von keiner, einer oder zwei Niederlagen. Selbst drei Remis wären im laufenden Abstiegskampf natürlich zu wenig, auch wenn es für Verlaat & Co. bedeuten würde, dass man ungeschlagen durch die Englische Woche kommt. Summiert man alle verschiedenen Prognosen, die in den nächsten neun Tagen keine Niederlage für die Löwen beinhalten, sind es mit 42% annähernd die Hälfte aller Befragten, die von einer Weißen Weste in diesen drei Spielen ausgehen.

Drei unterschiedliche Ausgänge

Zu den Ungeschlagen-Konstellationen gehört natürlich auch die optimale Ausbeute von drei Siegen. Sie würde den Löwen dann insgesamt 48 Punkte bescheren und der Klassenerhalt wäre uns nicht mehr zu nehmen. An dieses Szenario glauben bzw. träumen davon aber nur 11%. Mehr als ein Fünftel der Teilnehmer*innen an unserer Befragung rechnet mit einem emotionalen Wechselbad, also einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage aus den drei anstehenden Spielen. Dies ist die in der Umfrage am häufigsten gewählte Antwort. Welches Resultat konkret bei welcher Partie zu erwarten ist, wird hier aber nicht geklärt.

Die Ergebnisse unserer Umfrage zur Englischen Woche im Überblick:

 

Wir danken – wie immer – allen Teilnehmer*innen für die rege Beteiligung an unseren Befragungen!

 

 

 

TSV 1860 – Energie Cottbus: Ergebnistipp Mohamad Awata

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Mohamad Awata TSV 1860

36 Spiele absolvierte Mohamad Awata für die U21 der Löwen, zudem lief der Syrer zweimal für die Profis auf und erzielte dabei einen Treffer. Heute tippt Awata, der inzwischen für den VfB Forstinning kickt, die Partie des TSV 1860 gegen den FC Energie Cottbus.

Mohamad Awata hofft auf Heimsieg der Löwen

Auch wenn Awata schon seit Jahren nicht mehr beim TSV 1860 spielt, so verfolgt er das Geschehen an der Grünwalder Straße noch interessiert. Trotz der Niederlage in Osnabrück bleibt Mo optimistisch und traut den Löwen einen Heimsieg zu.

“Ich hoffe, dass die Löwen 2:1 gewinnen. Ich könnte mir vorstellen, dass der Hobsch ein Tor erzielt und das zweite macht der Fabian Schubert.”

Besonders dem vielgescholtenen Österreicher könnte ein Tor einen enormen Auftrieb bescheren.

Treffsicher beim VfB Forstinning

Als Kriegsflüchtling kam Mohamad Awata über Griechenland und die Türkei nach Deutschland. Dort landete er zunächst in Stuttgart, ehe er ein Probetraining beim TSV 1860 München absolvierte und Anfang 2017 seine Spielgenehmigung erhielt. In der Regel kam der Syrer als Stürmer in der 2. Mannschaft zum Einsatz, durfte in der Saison 2017/18 jedoch auch zweimal in der Regionalliga ran. Beim 4:1-Sieg bei der SpVgg Bayreuth gelang ihm dabei sogar ein Treffer.

Nach einem kurzen Intermezzo bei Al-Jazeera (Jordanien) kehrte Awata nach Deutschland zurück und ging für den SV Heimstetten auf Torejagd. Zusammen mit seinem besten Freund Christian Köppel spielte er dann ein Jahr zusammen beim FC Schweinfurt 05, bevor er 2020 wieder nach Heimstetten wechselte.

Insgesamt dreieinhalb Jahre schnürte der Ex-Löwe für den SV Heimstetten die Fußballstiefel. Nach dem Abstieg des SVH aus der Regionalliga Bayern suchte der inzwischen 31-jährige Awata eine neue Herausforderung und heuerte beim VfB Forstinning an. In der Landesliga Südost rangiert er mit seinem Team derzeit auf Platz 12, Awata selber hat in den bisherigen 27 Partien 17 Treffer erzielt.

Sechzig um Sieben: Motivierte Cottbuser, Dritte im Abstiegskampf

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Sechzig um Sieben: Landsberg

Bei Sechzig um Sieben erfahrt ihr alles Wichtige rund um den TSV 1860 am Freitagmorgen. Vor dem Heimspiel gegen Cottbus sind die Faninformationen bereits online gegangen. Cottbus-Trainer Pele Wollitz äußert sich in der Pressekonferenz vor dem Spiel zu seiner Einschätzung und die zweite Mannschaft der Löwen gastiert in Schalding-Heining.

Faninformationen zum Heimspiel

Seit ein paar Tagen ist das Spiel am kommenden Samstag gegen einen der momentanen Aufstiegsfavoriten ausverkauft. Für diejenigen, die es nicht ins Stadion schaffen, wird die Partie auch auf dem BR übertragen. Alternativ lohnt sich natürlich ein Blick in unseren Live-Ticker! Mehr Faninformationen hier.

Pele Wollitz über den TSV

Unsere Ausgangsposition ist hervorragend und sensationell“, meint Claus-Dieter “Pele” Wollitz über die momentane Lage des FC Energie Cottbus. Die Cottbuser stehen auf dem zweiten Tabellenplatz mit vier Punkte Vorsprung auf den Tabellendritten. Die Gäste aus dem Osten reisen also motiviert nach München.

Sechzig am Wochenende

Am Wochenende wird es auch abseits des Grünwalder Stadions spannend. Die dritte Herrenmannschaft kämpft weiter gegen den Abstieg. Am Samstag treten die Männer um 17:30 im Abstiegsduell gegen den ESV München an. Zuvor spielt auch die Vierte am Sechser gegen die Zweitvertretung des SV Pullach. Die Amateure hingegen spielen zeitgleich mit den Profis bei Schalding-Heining. Sonntags werden die Löwinnen II gegen Centro Argentino antreten, die erste Frauenmannschaft ist in Aschheim zu Gast.

Sonstiges aus der dritten Liga:

  • Erzgebirge Aue kämpft gerade mit Personalengpässen. Beim Training unter der Woche haben laut liga3-online nur insgesamt 14 Spieler teilgenommen. Trainer Jens Härtel hielt sich auf der Pressekonferenz über den aktuellen Stand in der Mannschaft bedeckt.
  • Der Mannheimer Spieler Terrence Boyd ist nach einem Mittelfußbruch wieder zurück im Training. Nach seiner Verletzung fehlte der US-Amerikaner seit Mitte Dezember. Laut Trainer Bernhard Trares habe Boyd die erste Woche Training gemeinsam mit der Mannschaft und ohne Schmerzen absolviert.