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TSV 1860 Ringen aktuell auf Platz 3 der Gruppenoberliga

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TSV 1860 Abteilung Ringen

Vor ziemlich genau zwei Jahren hatten wir Euch die Abteilung Ringen des TSV 1860 auf sechzger.de vorgestellt. Seitdem hat sich einiges getan – auf und neben der Matte! Die Löwen nehmen wieder mit einer Mannschaft am Ligabetrieb teil und belegen in der Gruppenoberliga derzeit Rang 3.

TSV 1860 Ringen in Gruppenoberliga

Die 1913 gegründete Abteilung Ringen des TSV 1860 München e.V. gehört zu den ältesten noch bestehenden Sparten des Vereins, Einzelsportler der Löwen feierten gar Landesmeisterschaften. In den letzten Jahrzehnten erlebte die Abteilung jedoch einen schwerwiegenden Umbruch. Die Folge: Lange Zeit übten keine Mitglieder der Abteilung mehr den Ringsport aktiv aus und der Trainingsbetrieb musste eingestellt werden. Seit 2012 gibt es wieder Aktive und Abteilungsleiterin Marion Werner und die Sportler sind voller Tatendrang.

Derzeit kämpft die Männermannschaft der Löwen in der Gruppenoberliga und belegt dort den beachtlichen 3. Platz. Zwar verlor 1860 die Duelle mit den beiden Übermannschaften der Liga, WKG Diedorf/Augsburg und SC Isaria Unterföhring II, deutlich, blieb im sonstigen Saisonverlauf bis dato jedoch ungeschlagen. So setzte sich die Löwenriege gegen den ehemaligen Bundesligisten AC Bad Reichenhall und den TSV Sulzberg durch und erreichte im Rückkampf gegen Reichenhall sowie gegen den TV Geiselhöring II ein Unentschieden.

Der nächste Kampftag ist für den 23.11. angesetzt, wenn die Löwen Geiselhöring zum Rückkampf in München empfangen.

Titelbild: TSV 1860 München e.V.

sechzger.de Talk 183: Sandhausen-Sieg & Vorschau Mannheim

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sechzger.de Talk Folge 183_ Auswärtssieg in Sandhausen, die Personalie Anton Hiltmair und Vorschau TSV 1860 München - Waldhof Mannheim

Nach dem famosen Auswärtssieg in Sandhausen unterhält sich Jan im sechzger.de Talk Nummer 183 mit drei Mitgliedern der Redaktion. Zusammen mit Thomas, Peter und Thomas analysiert er die letzte Partie der Löwen gewohnt ausführlich. Neben der Vorschau auf das Heimspiel gegen Waldhof Mannheim geht es zudem um ein vereinspolitisches Thema. Die Personalie Anton Hiltmair wird im Podcast natürlich angesprochen.

Auswärtssieg beim SV Sandhausen

Insgesamt sechs Änderungen nahm Argirios Giannikis in der Startaufstellung nach dem Debakel in Cottbus vor – und traf damit offenbar genau die richtigen Entscheidungen. 3:0 hieß es nach 90 Minuten für die Löwen beim favorisierten SV Sandhausen. Jan unterhält sich über den Auftritt des TSV 1860 München dieses Mal mit Thomas, Peter und Thomas. Nicht nur die Personalie Marco Hiller, sondern auch die Anreise, die Stimmung und natürlich das Geschehen auf dem Platz werden im Talk Nummer 183 besprochen. Zudem geht es kurz um den Tumult rund um Präsident Robert Reisinger im Gästeblock.

Anton Hiltmair beschäftigt die Löwenfans

Das Thema, das die Anhänger des TSV 1860 derzeit mit am meisten beschäftigt, ist die Personalie Anton Hiltmair. Seit Anfang September, als man sich von Oliver Mueller trennte, sind die Löwen auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger. Hiltmair, der sich initiativ bewarb, konnte zunächst bei beiden Gesellschaftern punkten. Doch die klare Benennung als Forderung für die Bereitstellung eines Darlehens seitens HAM veränderte die Diskussionslage drastisch. So oder so ist aber die rote Vergangenheit des Kandidaten ein großes Thema, bei dem die Meinungen unter den Löwenfans weit auseinander gehen. Entsprechend diskussionsreich gestaltet sich der Mittelteil der aktuellen Podcast-Ausgabe.

Vorschau auf das Heimspiel gegen Waldhof Mannheim

Abschließend werfen die vier Teilnehmer noch einen Blick auf das anstehende Heimspiel gegen Waldhof Mannheim. Der Tabellennachbar aus der 3.Liga ist am Samstag in Giesing zu Gast. Seit dem Wechsel an der Seitenlinie (Berhard Trares folgte auf Marco Antwerpen) läuft es beim SVW. Vier Siege, drei Unentschieden und eine Niederlage sind bis dato die Bilanz unter Trares. Kein leichtes Unterfangen also, das da auf die Löwen am kommenden Wochenende wartet. Doch mit einem souveränen Auswärtssieg beim Tabellenzweiten im Rücken sollte es doch endlich mal wieder mit einem Heimsieg klappen…

Der sechzger.de Talk 183 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Giesinger Gedanken: Fröhliche Spaltung überall

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SV Sandhausen TSV 1860 20241102 (46)

Es ist Anfang November. Die Löwen siegen mit einem starken Auftritt in Sandhausen, auf den Rängen überzeugen die Löwenfans mit gutem Support – und im Radio laufen das erste Mal Weihnachtslieder. “Fröhöööliche Spaltung überall” kommt es mir spontan in den Sinn – die Personalie Anton Hiltmair erhitzt die Gemüter und stellt den Auswärtssieg in Sandhausen binnen kürzester Zeit in den Schatten.

Die Diskussion um Hiltmair lässt den Sieg in Sandhausen schnell vergessen

Es war eine wirklich überzeugende Vorstellung, die der TSV 1860 München in Sandhausen ablieferte. Gegen den Tabellenzweiten gewannen die Löwen – durchaus überraschend – klar und deutlich. Reinthaler, Kozuki und Philipp sorgten nicht nur im Gästeblock für beste Stimmung. Sechs Änderungen in der Startaufstellung – darunter Marco Hiller – entfalteten ganz offensichtlich ihre erhoffte Wirkung. Für einen kurzen Moment schien die Löwenwelt so ziemlich heile zu sein und ich würde mich auch eigentlich gerne mehr dem Geschehen auf dem Platz widmen. Aber der Schein trügte und seit dem Auswärtssieg ist in meinen Gedanken ein anderes Thema deutlich präsenter.

Bereits kurz nach dem 1:0 zeigte der Gästeblock ein Spruchband. “Hiltmair verpiss dich du rote Sau” war dort klar erkennbar geschrieben, zudem sang ein Großteil des Gästeblocks das sogenannte Scheichlied. Der mögliche Nachfolger von Oliver Mueller als Geschäftsführer Finanzen erhitzt die Gemüter – vor allem aufgrund seiner Vergangenheit als Fan der Roten. Die Meinung von einigen Löwenfans war vorgefestigt: so einer soll und darf keinen Posten an der Grünwalder Straße übernehmen.

Die Nerven lagen auch nach Schlusspfiff – trotz des Sieges – offensichtlich blank. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich Präsident Robert Reisinger zu einem verbalen Scharmützel mit einem Fan im Sitzplatzbereich hinreißen ließ. Die Folge: ein kurzer Tumult und keine schönen Szenen, die relativ schnell ihren Weg in die Weiten des Internets fanden. War Reisingers Zündschnur aufgrund der Verhandlungen rund um das neue Finanzpaket zur Abwendung der Insolvenz so kurz?

Schwere Entscheidung des Verwaltungsrates

Eben jenes Finanzpaket war – oder ist viel mehr – an Bedingungen geknüpft. Die heiß diskutierteste ist bereits erwähnter Anton Hiltmair. Verfolgt man die Medienberichte in den letzten Tagen, hat das Präsidium dem Darlehensvertrag grünes Licht gegeben – allerdings unter Vorbehalt. Der Verwaltungsrat, der satzungsgemäß eigentlich zuerst an der Reihe gewesen wäre, müsse der Personalie ebenfalls noch zustimmen.

Heute abend ist es soweit: Hiltmair wird den Verwaltungsrat des TSV München von 1860 e.V. treffen. In der Haut dieser neun Vereinsvertreter möchte ich wahrlich nicht stecken. Aber – und das sage ich auch ganz klar vorab – ich vertraue ihnen. Sie werden sich mit allen Fakten und vor allem der Person Anton Hiltmair gründlich beschäftigen und dann eine Entscheidung treffen, die es zunächst einmal zu akzeptieren gilt. Schön wäre natürlich, wenn die Entscheidung den Mitgliedern im Anschluss transparent und zeitnah (!) erklärt werden würde.
Alle neun wurden erst vor kurzem von einer deutlichen Mehrheit der Mitgliederversammlung gewählt. Jeder, der bei der Mitgliederversammlung dabei war, dürfte sich bewusst sein, was alles in den Zuständigkeitsbereich des Verwaltungsrats fällt. Dazu gehört eben unter anderem die Prüfung der Eignung eines Kandidaten für den Posten des Geschäftsführers.

Hiltmair droht die Spaltung innerhalb der Fanlandschaft massiv zu forcieren – dabei kann er nicht einmal etwas dafür

Ich bin ehrlich: ich bin total unentschlossen, was Anton Hiltmair angeht und deswegen auch froh, dass der Verwaltungsrat mir diese Entscheidung abnimmt. Fair ist das nicht, ebenso wenig wie das Vorgehen des Präsidiums, den Schwarzen Peter nun einem anderen Gremium zu überlassen.

Was mir aber bei weitem mehr Sorgen bereitet: die Spaltung der Fanlandschaft nimmt immer schlimmere Formen an. Heute morgen war es bei uns auf der Homepage zu lesen. Bernd hat die Redaktion verlassen – wegen unterschiedlicher Auffassungen in Sachen Hiltmair. Das ist leider bei weitem kein Einzelfall. Es kracht an allen Ecken und Enden.

HAM hat mit ihrem Vorgehen, Hiltmair als Bedingung in einen Vertrag zu schreiben, einmal mehr für eine große Spaltung unter den Fans des TSV 1860 München gesorgt – ob ungewollt oder gewollt. Manche mögen das als Verschwörungstheorie ansehen, aber: immer wieder wurde lautstark Fachexpertise bei der Besetzung von Posten gefordert – durch HAM bzw. Hasan Ismaik persönlich. Nun bewirbt sich mit Dr. Peter Görlich ein auf dem Papier hervorragender Kandidat für das Amt Geschäftsführer Finanzen – und wird (ebenso wie alle weiteren Kandidaten) abgelehnt. Anton Hiltmair soll es richten, er persönlich zeigt sich an diversen Stellen überrascht von dieser Bedingung. Wie passen diese beiden Vorgehensweisen zusammen? Ich sage: überhaupt nicht und wirklich wundern tut es mich nicht. Es passt einfach in das Bild der letzten Jahre.

Ich hoffe inständig, dass die Fanlandschaft nicht vollends an der Personalie Hiltmair zerbricht. Das gilt auch für den Verwaltungsrat, der vor einer Mammutaufgabe steht. Mein Appell: Sechzig ist so viel mehr als ein Geschäftsführer Finanzen – lasst uns das Zerwürfnis untereinander nicht zu groß werden. Vertrauen wir den Leuten, die wir für solch wichtige Entscheidungen rund um Münchens große Liebe gewählt haben!

Verlosung: 3 x Sammelalbum plus 60 Aufkleber & Sondersticker

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Verlosung 1860 Panini Sammelalbum Sondersticker

Der Sammelhype geht in die Verlängerung: sechzger.de verlost dreimal das Panini Sammelalbum zuzüglich 60 Aufkleber und Sondersticker!

Verlosung: Sammelalbum, Aufkleber & Sondersticker

Keine Frage: Das Panini Album des TSV 1860, das pünktlich zum 125-jährigen Jubiläum der Fußballabteilung veröffentlicht worden war, hat alle Erwartungen übertroffen. Vom ersten Tag an wurde gesammelt, getauscht, geklebt und in Erinnerungen geschwelgt.

Die Euphorie um das Album nimmt kein Ende und nun könnt Ihr bei sechzger.de nochmal drei Exemplare gewinnen. Zusätzlich zum Sammelalbum erhalten die Gewinner jeweils 12 Päckchen á 5 Aufkleber und die sechs Sondersticker.

Wie kannst Du gewinnen?

Ganz einfach: Beantworte einfach unsere Preisfrage und schreibe die Antwort in den Kommentarbereich unter dem Artikel auf unserer Homepage!

Wer stand am 02.11.2024 beim 3:0-Sieg der Löwen in Sandhausen im Tor des TSV 1860 München?

Die Teilnahme endet am 10. November 2024 um 23:59 Uhr. Das Los entscheidet. Wir setzen uns mit den Gewinnern in Verbindung. Du musst mindestens 18 Jahre alt sein, um teilzunehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Daten der Teilnehmer werden nicht an Dritte weitergegeben.

Bestellung bei Juststickit möglich

Solltet Ihr die Sondersticker noch nicht haben, bietet das Hamburger Büro Juststickit folgenden Service an:

Sendet einen Brief plus frankierten Rückumschlag ins Büro von Juststickit. Notiert auf einem Zettel, für wie viele Alben ihr die Sondersticker benötigt. Das Büro in Hamburg versendet umgehend. Jeder neuen Bestellung liegen ab sofort auch die 6 Sondersticker bei.

Postadresse: Juststickit GbR, Hein-Hoyer-Straße 16, 20359 Hamburg

Sechzig um sieben: Pro und Contra Hiltmair

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Die Personalie Anton Hiltmaier spaltet die Fans des TSV 1860 München, seitdem letzte Woche beaknnt wurde, dass HAM den ehemaligen Vertreter des Bündnis Zukunft als Finanzgeschäftsführer an der Grünwalder Straße einsetzen will. Zwei unserer Redakteure haben stellen ihre Argumente Pro und Contra Anton Hiltmair gegenüber.

Pro und Contra Hiltmair

Jenseits des emotionalen Faktors, der es sicher schwer vielen Löwenfans extrem schwierig macht, der Personalie Anton Hiltmair unvoreingenommen gegenüber zu stehen, versuchen Stefan Kranzberg und Marko Weiß sachliche Argumente für ihre Positionen zu finden. Marko steht auf der Pro-Seite, Stefan auf der Contra-Seite in Sachen Hiltmaier. Lest beide Texte durch und entscheidet selbst, wie ihr die Personlaie seht. Dass HAM offenbar einen erfahrenen Bundesliga-Manager ablehnte, um Hiltmair “durchzudrücken” gibt der Diskussion um die Besetzung des kaufmännischen Geschäftsführers neuen Zündstoff. Heute soll der Verwaltungsrat über die Personalie entscheiden.

Legendäres 2:2 im U19-Derby

Die U19 feierte ein unvergessliches 2:2 im Derby gegen den Erzrivalen aus der Seitenstraße. Torwart Milan Qela köpfte in der 95. Minute den vielumjubelten Ausgleich. Die U21 musste sich mit 4:2 dem SV Heimstetten geschlagen geben. Die Dritte verlor gegen den FC Kosova 0:1, die Vierte konnte dagegen beim TSV Turnerbund 1:0 gewinnen. Die Löwinnen I unterlagen der DJK Pasing mit 3:5, die Zweite der Frauen erkämpfte ein 1:1 bei FC Stern III. Alle anderen Ergebnisse findet Ihr hier.

Verlaat in “Elf des Tages”

Nach dem 3:0-Sieg der Löwen in Sandhausen nominierte der kicker Löwenkapitän Jesper Verlaat in die “Elf des Tages”. Außerdem steht der offensivstarke Soichiro Kozuki bei liga3-online.de zur Wahl als “Spieler des 13. Spieltages”. Hier könnt Ihr für ihn abstimmen.

Keine TAKTIKTAFEL mehr auf sechzger.de

Jene Leser*innen, die gestern Nachmittag die TAKTIKTAFEL-Analyse vom Sieg in Sandhausen hier auf sechzger.de vermisst haben, müssen wir leider enttäuschen. Diese Rubrik wird zukünftig nicht mehr erscheinen. Der Autor der TAKTIKTAFEL Bernd lehnt den in den letzten Tagen – auch bei uns – kontrovers diskutierten möglichen neuen kaufmännischen Geschäftsführer Anton Hiltmair aufgrund der im Netz aufgetauchten Bilder und Videos mit Fanutensilien des Vereins der Seitenstraße kategorisch ab. Darüber hinaus möchte er einer Redaktion, die die Anstellung dieser Person in der KGaA nicht ebenfalls und von vornherein einstimmig ablehnt, nicht mehr angehören. „Nicht mal als Opposition“, wie er es selbst formuliert. Bei einem auf Ehrenamtlichkeit beruhenden Projekt ist so eine Entwicklung leider nicht zu verhindern und wir müssen Bernds Entschluss akzeptieren. Wir bedauern diese Entwicklung sehr und danken an dieser Stelle dem Verfasser unserer TAKTIKTAFEL für sein jahrelanges Engagement und unzählige überaus interessante Artikel!

sechzger.de Talk 183 online

Es gibt mal viel Gesprächsstoff rund um den TSV 1860 München. Den Themen vom letzten erfogreichen Spiel in Sandhausen über die Hängepartie rund um den neuen kaufmännischen Geschäftsführer bis zu den Erwartungen an das nächste Heimspiel gegen den SV Waldhof Mannheim werden werden im sechzger. de Talk 183 wieder lebhaft diskutiert. Moderator Jan sowie seine Gäste Peter und die beiden Thomasse beleuchten die aktuellen Ereignisse rund um die Löwen aus ihrer persönlichen Sicht. Hört oder schaut es Euch an! Den sechzger.de Talk findet Ihr auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen, wie zum Beispiel:

News aus der dritten Liga

Waldhof fühlt sich verpfiffen

Nach dem 1:1 in Unterhaching übte Waldhof-Trainer Bernhard Trares schwere Kritik am Schiedsrichter. Grund für Trares’ Ärger war die 63. Minute als Terence Boyd den Ball freistehend ins Hachinger Tor hätte schieben können. Allerdings zog Hachings Verteidiger Stiefler Boyd zu Boden und verhinderte so, das sichere 2:1 der Mannheimer. Eine Entscheidung, die sich in die zahlreichen unglücklichen Pfiuffe der Unparteiischen in dieser Saison einreiht. Hoffen wir, dass am Samstag beim Spiel zwischen 1860 und Waldhof nicht wieder Fehlentscheidungen über Sieg oder Niederlage entscheiden.

Yildirim löst Vertrag in Bielefeld auf

Aygün Yildirim und Arminia Bielefeld gehen ab sofort getrennte Wege. Der 29-jährige offensive Mittelfeldspieler löste seinen Vertrag in Bielefeld auf und sucht sich einen neuen Verein. Nach 27 Spielen in der vergangen Saison bekam Yildirim diese Saison nur einen Teileinsatz im Westfalenpokal und möchte daher eine Luftveränderung.

Schwabl hält zu Unterberger

Die Elf mit dem Bob im Wappen ist seit neun Spielen sieglos, doch Trainer Marc Unterberger steht in der Vorstadt bisher nicht zur Debatte. “Wir dürfen die Situation natürlich nicht unterschätzen und den Anschluss verlieren. Aber in der 3. Liga ist alles eng beieinander, da dürfen wir kein Drama draus machen”, stärkte Präsident Manni Schwabl dem Coach den Rücken.

Damit wünschen wir Euch einen schönen Dienstag. Sobald klar ist, ob der sich der Verwaltungsrat Pro oder Contra Hiltmair entschieden hat, erfahrt Ihr es bei uns.

Marko Weiß: Hiltmair? Lassts es uns doch einfach probieren!

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Ein Thema Zwei Meinungen Misstrauisch Probieren

Die Personalie Anton Hiltmair spaltet die Fangemeinde des TSV 1860 bereits, bevor er überhaupt ein Amt bei den Löwen übernommen hat. Während die einen bereit sind, ihm eine Chance zu geben, lehnen ihn andere nicht zuletzt wegen seiner roten Vergangenheit kategorisch ab. Auch innerhalb der sechzger.de Reaktion gibt es bezüglich Hiltmair konträre Meinungen, die schwer miteinander zu vereinbaren scheinen. Marko Weiß steht einer Benennung Hiltmairs zum Geschäftsführer offener gegenüber als Kollege Stefan Kranzberg – und kann dies auch erklären. Sein Credo: Lassts es uns doch einfach probieren!

Hiltmair? Lassts es uns doch einfach probieren!

Wichtig finde ich zur Einordnung die Chronologie der Abläufe. Hiltmair bewirbt sich über die e.V.-Seite für den Geschäftsführer-Posten, er kommt in die engere Auswahl, stellt sich dem Beirat vor und dann kommt HAM ins Spiel und lehnt alle Bewerber außer ihm ab. Dass ihn HAM dann zur Bedingung für neue Darlehen macht, ist eine billige Erpressung von der Ismaik-Seite, aber nichts, das man Hiltmair anlasten kann.

Natürlich stört die rote Vergangenheit – keine Frage – und wie. Aber gesucht wird ein Finanz-Geschäftsführer und kein Fanbeauftragter. Klar, das Schal-Gewedel von Hiltmair im bekannten Facebook-Video gefällt mir natürlich überhaupt nicht – aber es ist für mich was anderes. Für mich ist er, wie es das Löwenmagazin schön formuliert hat, ein “Fußballtourist”.

Glaubwürdige Abkehr vom Bündnis

In einem entscheidenden Punkt stimme ich mit Hiltmair überein: Nach Pfeifer und Müller brauchen wir einen Mann, der die Sprache der Stadt spricht, der die Leute kennt und der nicht nur abgehobene Phrasen drischt. Einen, der die Kontakte hat im schönsten Bundesland Deutschlands. An den Qualifikationen für die Aufgabe brauchen wir – glaube ich – nicht zweifeln. Hiltmair kennt sich aus mit Finanzen und der Führung eines Unternehmens, hat die entsprechenden Qualifikationen und Erfahrungen in der Geschäftswelt und das ist es, was im jetzigen Moment das Entscheidende ist.

Was in meinen Augen für Hiltmair spricht: Er hat die Machenschaften des Bündnis Zukunft schnell durchschaut, wollte nicht in den Verwaltungsrat, sondern sich tatsächlich wirtschaftlich einbringen. Der Rückzug aus dem Bündnis, als es in den Wahlkampf eintrat, war daher nur konsequent!

Drum meine persönliche Meinung – und ich kann auch alle Kritik an der roten Vergangenheit nachvollziehen – aber lassts es uns doch einfach probieren! Eigentlich kanns doch nur besser werden…

Pro oder Contra Hiltmair: Stefan Kranzberg ist misstrauisch

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Ein Thema Zwei Meinungen Misstrauisch Probieren

Die Personalie Anton Hiltmair spaltet die Fangemeinde des TSV 1860 bereits, bevor er überhaupt ein Amt bei den Löwen übernommen hat. Während die einen bereit sind, ihm eine Chance zu geben, lehnen ihn andere nicht zuletzt wegen seiner roten Vergangenheit kategorisch ab. Auch innerhalb der sechzger.de Reaktion gibt es bezüglich Hiltmair konträre Meinungen, die schwer miteinander zu vereinbaren scheinen. Stefan Kranzberg steht einer Benennung Hiltmaiers zum Geschäftsführer kritisch gegenüber – und kann dies auch erklären.

Rote Vergangenheit? Für mich zweitrangig!

“Hiltmair, verpiss Dich, Du rote Sau!” Die Message der Kurve in Richtung des designierten Geschäftsführers am vergangenen Samstag war eindeutig. Ich gebe zu: Auch ich halte Hiltmair für keinen geeigneten Kandidaten, allerdings aus ganz anderen Gründen. Natürlich stößt mir seine rote Vergangenheit sauer auf und macht ihn als leitenden Angestellten an der Grünwalder Straße nicht unbedingt zur Ideallösung. Trotzdem: Ein Hiltmair ist schließlich kein Tobias Schweinsteiger, der sich aus meiner Sicht aufgrund seines Verhaltens und seiner kommunizierten Ablehnung gegenüber den Löwen ein für allemal für eine Anstellung bei Münchens großer Liebe disqualifiziert hat. Tatsächlich wäre es mir also im Endeffekt tatsächlich relativ egal, dass Hiltmair einst den Roten zugejubelt hat, wenn ich mir von ihm auf fachlicher Ebene eine signifikante Verbesserung für den TSV 1860 versprechen würde.

Und genau da kommen wir zum “aber”! Was qualifiziert Anton Hiltmair denn für eine Position in der (Finanz-)Geschaftsführung eines Unternehmens im Profisport? Wäre es nicht deutlich sinnvoller, gerade in der wirtschaftlichen Situation, in der sich der TSV 1860 befindet, auf jemanden zu setzen, der Erfahrung im Sportbereich mitbringt? Fachlich geeignete Kandidaten hätte es in der Vergangenheit ja gegeben, die jedoch seitens der HAM abgelehnt wurden. Ich möchte an dieser Stelle an Horst Heldt oder zuletzt Dr. Peter Görlich erinnern. Möchte die HAM nun nach dem e.V.-Reinfall mit Oliver Mueller unbedingt jemand einstellen, der mit noch weniger Erfahrung im Sportmanagement aufwarten kann?

Was mich wirklich misstrauisch macht

Apropos HAM: Die Seite des Mehrheitsgesellschafters soll zur Abwendung der Insolvenz der KGaA die Installation von Anton Hiltmair als Geschäftsführer Finanzen beim TSV 1860 gefordert haben. Wie kam es dazu? Woher diese Nähe? Vorsichtig formuliert finde ich es sehr seltsam, dass Ismaik, der stets Professionalität und gestandene Persönlichkeiten fordert, einen Neuling in dem Business als Bedingung für ein weiteres finanzielles Engagement fordert.

Nicht zu vergessen auch das als “Sponsoren-Brandbrief” bekannte Schreiben, das Hiltmair unterzeichnete, um Druck auf das Präsidium auszuüben, und natürlich sein Mitwirken im Bündnis Zukunft. Auch wenn er dieses später aus freien Stücken verließ, so ist der Link halt doch vorhanden – und das macht mich misstrauisch.

Zur Erinnerung: Auf der Mitgliederversammlung gab es ein eindeutiges Votum gegen das von Ismaik unterstützte Bündnis, der Wählerauftrag in Richtung Verwaltungsrat war damit deutlich definiert. Und jetzt soll ausgerechnet ein ehemaliges Bündnis-Mitglied von Ismaiks Gnaden Geschäftsführer werden? Kommt da noch jemandem der Begriff “Trojanisches Pferd” in den Sinn?

HAM besteht auf Hiltmair – lehnten sie einen Bundesligamanager ab?

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Wie sechzger.de zuerst berichtete, knüpft die HAM International Ltd die Gewährung des Überbrückungsdarlehens an die Installierung von Anton Hiltmair als Geschäftsführer Finanzen – und soll einen erfahrenen Bundesligamanager abgelehnt haben.

HAM knüpft Überbrückungsdarlehen an Einstellung von Anton Hiltmair

Wie sechzger.de exklusiv berichtete, knüpft die HAM International Ltd. die Gewährung eines Überbrückungsdarlehens an die Einstellung von Anton Hiltmair, der Geschäftsführer Finanzen werden soll. Zudem sollen weitere, weitgehende Forderungen seitens des Mitgesellschafters gestellt worden sein.

Dr. Görlich bewarb sich ein Bundesligamanager für Geschäftsführerposition

Für die seit dem Mueller-Aus vakant gewordene Geschäftsführerposition soll es einige Bewerbungen gegeben haben. Eine davon ist besonders interessant: Mit Dr. Peter Görlich stellte sich ein ehemaliger Bundesligamanager vor.

Görlich war von 2015 bis 2021 Geschäftsführer der TSG Hoffenheim. Bei seinem Ausstieg 2021 konnte er hinsichtlich seiner Amtszeit resümieren: “Ich verlasse einen hervorragend aufgestellten Klub und ein hochprofessionelles, engagiertes Team. Die Menschen sind es, die den Erfolg der TSG ausmachen, egal ob auf dem Platz oder in der Organisation.”

Unter Görlichs Geschäftsführung stabilisierte sich die ins Wanken geratene (Platz 15 in der Saison 2014/2015) TSG und spielte neben mehrfacher Europa-League Teilnahme auch in der Champions League.

Keine Einigung zwischen den Gesellschaftern – Ablehnung von Bundesligamanager, HAM pocht auf Hiltmair

Bzgl. der Personalie Dr. Görlich sollen sich die Beiratsmitglieder jedoch nicht einig geworden sein, wie unter anderem auch investorennahe Portale berichten. Den Informationen von sechzger.de zufolge sollen die e.V.-Vertreter einer Einstellung Dr. Görlichs positiv gegenübergestanden haben. Gehaltsvorstellungen hätten zum Zeitpunkt seiner Bewerbung und Vorstellung noch nicht im Raum gestanden.

Nachdem nun die HAM International Ltd. Anton Hiltmair zur Bedingung der Abwendung der Insolvenz gemacht hat, muss davon ausgegangen werden, dass sie Dr. Görlich ablehnten.

War Dr. Görlich nicht gut genug?

Haben die Vertreter der HAM Ltd. einen absoluten Profi mit Erfahrung im Profifußball  abgelehnt? Welche Gründe könnten hinter dieser Ablehnung stecken? Wird nicht regelmäßig – ohne Hiltmairs Kompetenzen in Zweifel ziehen zu wollen (er besitzt einen “Master of Finance”) – eine Profifußball-erfahrene Personalie an der Grünwalder Str. 114 von der investorennahen Seite verlangt?

Erst Horst Heldt, nun Dr. Görlich. Die Geschichte der Ablehnungen hochkarätiger Personalien beim TSV 1860 München setzt sich fort.

Sechzig am Wochenende: Torwarttreffer beim U19-Derby

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Sechzig am Wochenende
Sechzig am Wochenende

Einen Befreiungsschlag gab es am vergangenen Wochenende für die Profi-Mannschaft der Löwen, die einen überraschend klaren 3:0-Sieg beim SV Sandhausen feierte. Die U21 musste sich hingegen in der Bayernliga beim SV Heimstetten mit 2:4 geschlagen geben. Dennoch sind die kleinen Löwen auch weiterhin Tabellenführer. Ein wildes Duell lieferten sich die U19-Löwen mit den Gleichaltrigen aus der Seitenstraße. Durch einen Kopfballtreffer des Keepers in letzter Sekunde endete das Match mit einem 2:2-Unentschieden.

Sechzig am Wochenende: U21 verliert in Heimstetten

Eine Niederlage kassierte die U21 des TSV 1860 München in Heimstetten. Die Anfangsphase hatte es gleich in sich. Die Hausherren trafen mit dem ersten Angriff. Gilbert Diep glich postwendend aus, dann war wieder Heimstetten an der Reihe. Zur Pause stand es bereits 3:1. Mike Gevorgyan machte es mit dem 3:2 (58.) noch einmal spannend, doch Heimstetten machte in der Schlussphase mit dem 4:2 alles klar. Felix Hirschnagl zeigte sich nach der Partie gegenüber FuPa unzufrieden: “In der zweiten Halbzeit haben wir es zwar besser gemacht, trotzdem haben wir heute bei Weitem nicht den Zugriff gehabt wie sonst.”

Torwarttreffer beim U19-Derby

Auf dem Campus der Seitenstrassler ging die Löwen-U19 durch einen Treffer von Noah Plöttner in Führung. Der Tabellenführer schlug aber noch vor der Pause zurück und mit dem 1:1 ging es in die Pause. Im zweiten Durchgang waren die Hausherren spielerisch überlegen und gingen nach 93 Minuten in Führung, doch die Löwen gaben nicht auf und Torwart Miran Qela köpfte zwei Minuten später ein zum 2:2-Endstand. Ein gefühlter Sieg für die Sechzger. Die U17 gewann ihr Heimspiel gegen den SSV Jahn Regensburg mit 4:0. Paul Sturm (56. & 80.), Loris Husic (63.) und Paul Weinelt (69.) trafen für die B-Junioren, die in der Tabelle ebenfalls auf Rang 4 liegen.

Sieg und Niederlage für die Herren

Die Dritte musste sich beim FC Kosova mit 1:0 geschlagen geben. Dafür konnte die Vierte einen Dreier einfahren. Man gewann mit 1:0 beim TSV Turnerbund.

Niederlage und Unentschieden für die Frauen

Die TSV-Frauen unterlagen in der Kreisliga mit 3:5 bei der DJK Pasing, die zweite Mannschaft kam in der Kreisklasse beim FC Stern München III zu einem 1:1-Unentschieden. Der ausführliche Damenbericht erscheint heute im weiteren Verlauf des Tages!

Die Ergebnisse im Überblick

Sechzig am Wochenende – alle Spieler in der Übersicht:

Samstag, 2.11.

10.30 Uhr: Seitenstraße – U19  2:2
11.00 Uhr: U17 – Jahn Regensburg  4:0 
11.00 Uhr: FSV Mainz 05 U13 – U13 7:1
14.00 Uhr: SV Sandhausen – Profis  0:3
14.00 Uhr: SV Heimstetten – Amas  4:2
15.00 Uhr: SpVgg Landshut – U12  0:4

Sonntag, 03.11.

10.00 Uhr: SpVgg Höhenkirchen U10 – U9  4:2
11.00 Uhr: Darmstadt 98 U13 – U13 6:5
11.15 Uhr: TSV Turnerbund – Vierte  0:1
11.30 Uhr: U11 – TSV 1865 Murnau U13  4:1
14.00 Uhr: U16 – SSV Jahn Regensburg U16  1:1
14.30 Uhr: FC Stern München III – Löwinnen II  1:1
14.30 Uhr: FC Kosova – Dritte  1:0
16.00 Uhr: Löwinnen U15 – SV 1925 Bad Tölz  1:0
17.00 Uhr: DJK Pasing – Löwinnen  5:3

Die U9 und die U10 nehmen außerdem am Samstag an einem Turnier beim TSV Poing teil.

Titelbild: Franz Schrodi

Nach Sieg in Sandhausen: Verlaat in kicker “Elf des Tages”

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Tsv 1860 Jesper Verlaat

Der Kapitän ging mit gutem Beispiel von voran und wurde nicht nur mit drei Punkten belohnt. Jesper Verlaat wurde nach dem Sieg in Sandhausen vom kicker in die “Elf des Tages” des berufen. Für den Niederländer ist es die bereits die vierte Nominierung der laufenden Spielzeit.

Verlaat einmal mehr in kicker “Elf des Tages”

Für seinen Auftritt im Hardtwaldstadion benotete der kicker den Innenverteidiger der Löwen mit 2,0; damit war er laut des Fachmagazins bester Spieler des TSV 1860. Max Reinthaler und Soichiro Kozuki erhielten jeweils die Note 2,5 – da wäre eine bessere Bewertung durchaus vertretbar gewesen, oder?

Die Spieltagself im Überblick

Seimen (Stuttgart II) – Matsuda (Hannover II), Gürleyen (Rostock), Verlaat (1860), Voufack (Essen) – Lofolomo (Köln), Geis (Unterhaching), Kopacz (Ingolstadt), Safi (Essen) – Paulina (Dortmund II), Brünker (Saarbrücken)