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Video- und Fotogalerie zu TSV 1860 – Viktoria Köln

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Titelbild TSV 1860 Viktoria Köln Bamboleo

Außer dem famosen Fallrückziehertor von Raphael Ott gibt es leider wirklich kaum was Positives vom gestrigen Match im Grünwalder Stadion zu berichten. Sowohl Spiel als auch Stimmung boten wenig Erfreuliches. In unserer Video- und Fotogalerie wollen wir dennoch versuchen, Euch die besten Impressionen von der Partie des TSV 1860 gegen Viktoria Köln zu vermitteln.

Fotogalerie zu TSV 1860 – Viktoria Köln

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Video aus dem Grünwalder Stadion

Vor dem Spiel verkündete Stadionsprecher Sebastian Schäch die Mannschaftsaufstellung der Löwen. Noch mehr Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Giannikis: “Wir sind maximal unzufrieden”

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Giannikis: "Viel Leidenschaft reingelegt"
Giannikis: "Viel Leidenschaft reingelegt"

Die Fahnen in Giesing wehen nach der 1:3-Heimniederlage gegen Viktoria Köln auf Halbmast. Entsprechend enttäuscht war auch Trainer Giannikis bei der Pressekonferenz nach dem Spiel und sagte: “Wir sind maximal unzufrieden“.

Janßen freut sich über Entwicklung des Teams

Ganz anders hatte das Spiel natürlich Kölns Trainer Olaf Janßen gesehen. Er sagte bei der Presserunde nach dem 3. Spieltag seiner Viktoria:

Ich bin extrem zufrieden. Wir hatten auch einen riesigen Umbruch und wollten Überzeugung in die Mannschaft bringen. Ich bin stolz auf das, was die Jungs auf dem Platz machen, es ist in kurzer Zeit eine Mannschaft zusammengewachsen. Wir haben es 1860 im Spiel gegen den Ball extrem schwer gemacht und gut verteidigt. Mit dem Ball hat man eine Entwicklung gesehen. Das 1:0 war gut herausgespielt, beim 2:0 war es ein guter Umschaltmoment. Ich bin sicher die 3. Liga ist heuer eng wie nie zuvor, sowohl oben als auch unten. Das wird noch ein Hauen und Stechen.

Giannikis: “Mit erster Halbzeit gar nicht zufrieden”

Löwen-Trainer Giannikis erklärte hingegen:

Mit der ersten Halbzeit war ich gar nicht zufrieden. Wir waren nicht so mutig nach vorne, wie wir es uns vorgenommen hatten und haben es verpasst in die Tiefe zu spielen. Das erste Gegentor war ein tiefer Pass durch die Dreier-/Fünfer-Kette. Nach der Halbzeit war es dann okay, wir sind gut rausgekommen. Beim 0:2 sind wir dann im Mittelfeld nicht ins Pressing gekommen. Dann machen wir das 1:2 und kommen zurück. Wir hatten noch die Chance, das 2:2 machen und bekommen dann einen fragwürdigen Elfmeter gegen uns.

Giannikis: “Sind extrem unzufrieden”

Natürlich sind wir extrem unzufrieden“, sagte der Löwen-Coach nach der dritten Niederlage in Folge zum Liga-Start. Nun sind die Münchner am Samstag in Ingolstadt gefordert. Sollte es auch dort nicht die ersten Punkte geben, so dürfte das Klima noch unangenehmer werden an der Grünwalder Straße…

Beschädigte Oberleitung bei der Tram: Chaos bleibt aus

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Beschädigte Oberleitung bei der Tram: Chaos bleibt aus
Beschädigte Oberleitung bei der Tram: Chaos bleibt aus

Immer wieder Viktoria Köln… Nachdem sich erst vor viereinhalb Monaten der Anpfiff des Heimspiels der Löwen gegen die Höhenberger wegen eines Ausfalls der Lautsprecheranlage im Sechzgerstadion um eine Stunde verzögerte, die Fans aber trotz der teilweise sehr unübersichtlichen Situation aber extrem besonnen reagierten und an diesem Tag mal wieder viele Argumente für den Spielort Giesing geliefert wurden, war es gestern zur Abwechslung die Polizei, die technische Probleme produzierte. Und den Anhängern die Möglichkeit gab, auch diese leicht chaotische Situation souverän zu meistern. Wie man es auch dreht und wendet: Das Sechzgerstadion trotzt allen Widrigkeiten. Schade, dass man das für die Mannschaft auf dem Platz aktuell nicht behaupten kann.

Tram 25 kann lange nicht fahren

Um kurz vor Eins ging auf der Trambahnlinie 25 gar nichts mehr. Was war passiert? – Das Kamerafahrzeug der Polizei, das den von der aktiven Fanszene organisierten Fanmarsch vor dem Spiel Richtung Stadion filmte, war wohl so konzentriert auf das Beobachten und Dokumentieren des Treibens der Anhänger, dass man die Oberleitung der Trambahn auf der Kreuzung an der Ecke Tegernseer Landstraße-Candidstraße schlicht ignorierte. Das auf dem Dach des Polizeifahrzeugs angebrachte Stativ fädelte in die Oberleitung der Trambahn ein und beschädigte diese schwer. Die Kreuzung wurde umgehend sowohl für den PKW- als auch den öffentliche Personenverkehr (also auch für die dort verkehrenden Buslinien) gesperrt. Gleichwohl sehr schnell Hilfe in Form von technischen Mitarbeitern der MVG herbeieilte, um den Schaden an der Oberleitung wieder zu reparieren, dauerte es bis weit nach Schlusspfiff, ehe wieder normaler Verkehr fließen konnte.

15.000 Zuschauer können dennoch an- und abreisen

Der ganze Vorfall bzw. der unaufgeregte und unproblematische Umgang der 15.000 Besucher*innen des Sechzgerstadions mit ihm, unterstrich wieder einmal, dass Fußball auf Giesings Höhen, also Mitten in der Stadt, funktioniert. Alle Fans, die üblicherweise die Tram oder eine der Buslinien für ihre Abreise vom Stadion benutzen, wechselten auf die U-Bahn an der Silberhornstraße, am Wetterstein- oder am Candidplatz. Oder kamen anders oder eben später nach Hause. In welchem Stadion auf der Welt gibt es das wohl, dass 15.000 Fußballfans einen solchen Ausfall von Verkehrsmitteln, der noch vor Anpfiff beginnt und erst weit nach Abpfiff endet, so entspannt annehmen können und an ihrem Spielbesuch und dem Nachhauseweg, der gestern ja leider einigermaßen enttäuscht angetreten werden musste, dadurch kaum gehindert werden?

Sechzgerstadion funktioniert! Tram Chaos bleibt aus

Allen Kritikern von Stadien in der Stadt im Allgemeinen und vom Standort Giesing im Besonderen sei hier – wie schon im April – gesagt: In Giesing kann von Außen und von wem auch immer herbeigeführt, passieren, was will. Die Organisation der ausverkauften Löwenspiele inklusive der An- und Abreise der Fans funktioniert und es gibt in dieser Hinsicht einfach keinerlei stichhaltige Argumente, die gegen den Standort sprechen. Übrigens: Erst gegen 16.30 Uhr, als ein großer Teil der Löwenfans schon zu Hause im Trockenen saß, konnte der Betrieb der Tramlinie 25 wieder aufgenommen werden.

Sechzig am Wochenende: Licht & Schatten

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Über das Spiel der Löwenprofis gegen Viktoria Köln und ihr enttäuschendes 1:3 am Sonntag Nachmittag wollen wir hier den Mantel des Schweigens hüllen. Die Partie und ihre möglichen Folgen werden ja an anderer Stelle ausführlich besprochen. Unser Ergebnisüberlick Sechzig am Wochenende mit allen Spielen unseres Lieblingsvereins enthält auch erfreulichere Ergebnisse. Aber auch weitere Niederlagen.

U19 und U17 punkten

In der Bundesliga-Nachwuchsliga mussten beide Löwenteams dieses Wochenende auf Reisen gehen. Die U19 konnte einen ursprünglichen Rückstand beim FC Augsburg nach gut zwanzig Minuten in ein 2:1 umwandeln, kassierte aber kurz vor Schluss noch den Ausgleich und trennte sich somit mit 2:2 vom Nachwuchs aus der Fuggerstadt. Nach fünf Spieltagen beglegt die Mannschaft von Jonas Schittenhelm den 3. Tabellenplatz der Gruppe G.
Mehr Glück hatte die U17, die beim 1. FC Heidenheim im dritten Saisonspiel ihren ersten Sieg davontragen konnte und mit 1:0 die Oberhand behielt. Dies bedeutet kurioserweise den zweiten Tabellenplatz hinter dem – der Gruppe F der Nachwuchsliga offensichtlich deutlich überlegenen – Team aus der Seitenstraße.

Dritte und Vierte torreich

Viele Tore konnten die Besucher der – leider zeitgleich – ausgetragenen ersten Pflichtspiele der Dritten und Vierten bewundern, die sichvor dem Spiel der Profis zum Wackerplatz bzw. zur BSA Thalkirchen (siehe Titelbild) begeben hatten. Die Vierte konnte zum Auftakt in die Kreisklasse Gruppe 4 gegen Wacker II mit einem 9:5-Auswärtssieg triumphieren. Die Dritte unterlag  hingegen – anders als angekündigt nicht am Kunstrasen sondern im Stadion in Thalkirchen –  in der Kreisliga Gruppe 2 der heimischen SpVgg  mit 3:6.

Jüngere Jugendmannschaften

Den höchsten Sieg des Wochenendes konnte die U9 am Sonntag Vormittag am Trainingsgelände einfahren. Allerdings darf die Sinnhaftigkeit eines Kleinfeldspiels mit einem derartigen offensichtlichen Leistungsunterschied zwischen Siegern und Besiegten angezweifelt werden. Andere U-Mannschaften konnten – allesamt an des Gegners Platz – Siege einfahren, mussten allerdings auch Niederlagen hinnehmen. Hier ist aber noch jeweils Zeit bis zum Beginn der Pflichtspielrunden.

Löwinnen II zum Abschluss des Wochenendes erfolgreich

Die Zweite der Löwinnen war das einzige weibliche Team, das am Wochenende im Einsatz war, nachdem das Kreispokalspiel der Ersten beim SV Laim wegen Nichtantritts der Gastgeber abgesagt werden musste. Und im letzten Löwenspiel des Wochenendes machten die Löwinnen ihre Sache gut und siegten beim ASV Rott am Inn mit 8:1

Die Spiele im Überblick

Freitag, 23.08.

13.00 Uhr: TSV Kareth-Lappersdorf U19 – U16  2:1

Samstag, 24.08.

10.00 Uhr: Fußball-Talente München U11 – U10  0:7
11.00 Uhr: FC Augsburg – U19  2:2
14.00 Uhr: 1. FC Heidenheim – U17  0:1

Sonntag, 25.08.

9.30 Uhr: U9 – SC Buch am Erlbach III  19:1
10.00 Uhr: SpVgg Landshut II U14 – U13  2:4
11.00 Uhr: SpVgg Thalkirchen – Dritte  6:3
11.00 Uhr: FC Wacker II – Vierte  5:9
11.00 Uhr: SV Heimstetten U13 – U12  2:4
11.30 Uhr: SpVgg GW Deggendorf I – U14  3:1
13.00 Uhr: DJK Ingolstadt U13 – U11  1:6
13.30 Uhr: Profis – Viktoria Köln 1:3
17.00 Uhr: ASV Rott am Inn – Löwinnen II  1:8

Giesinger Gedanken: What the fuck is this now?

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1860 viktoria giesinger gedanken what the fuck is this now

What the fuck is this now? Dieser mittlerweile fast schon legendäre Satz von Ismaik-Statthalter und 1860-Aufsichtsrat Andrew Livingston kam mir gestern im Laufe des frühen Nachmittags immer wieder in den Sinn. Nicht wegen irgendwelcher vereinspolitischer Irrungen und Wirrungen, sondern alleine durch das hervorgerufen, was ich im Grünwalder Stadion miterleben musste.

Es lebe der Optimismus!

Zwei Niederlagen zu Saisonbeginn waren sicherlich alles andere als optimal. Viel beunruhigender war jedoch, wie es dazu gekommen war. Dennoch war ich optimistisch, als ich am Sonntag aus dem Bett kroch und mich bereits früh auf den Weg nach Giesing machte. Auch wenn mich sportlich die Spiele der Dritten oder Vierten mehr interessiert hätten, zog es mich an die Grünwalder Straße. Ich wollte an der 114 sein, sehen, wie die Mannschaft dort ankommt, wie sie sich gibt.

So wurde ich Zeuge des Kantersieges der U9 und erlebte, wie ein Profi nach dem anderen ankam. Die Stimmung schien gelöst, Druck war nicht zu erkennen, die Spieler traten nahbar auf und keineswegs wie ein Team, das bereits liefern muss. Mein Optimismus hinsichtlich der Partie gegen Viktoria Köln wurde bestärkt. Was für ein Trugschluss…

What the fuck is this now?

Trainer Argirios Giannikis war im Vorfeld in sich gegangen, hatte sich vom vielkritisierten 4-2-2-2-System verabschiedet und schickte sein Team im 3-5-2 (mit Ball) bzw. 5-3-2 (gegen den Ball) aufs Feld. Eigentlich eine gute Idee – aber nur eigentlich. Tatsächlich konnten die Löwen aus dieser Umstellung keinerlei Profit schlagen, wirkten unsicher, unkreativ und ungefährlich wie schon in den Wochen zuvor. Trotz all des vorher verspürten Optimismus stellte sich mir schon nach wenigen Minuten die Frage: What the fuck is this now?

Es ist ja nicht so, dass Viktoria Köln da gestern eine Glanzleistung gezeigt hätte, die 1860 keine Chance ließ. Die Höhenberger taten ganz einfach das, was notwendig war und das sehr effizient. Hinten dichtmachen, dann schnell nach vorne spielen und zum Abschluss kommen. Fußball kann so einfach sein. Bei den Löwen war einmal mehr der Spieler, der den Ball hatte, die ärmste Sau, weil Anspielstationen mangels Bewegung Mangelware waren.

Ein Fallrückzieher – aber sonst?

Nach vorne ging also nicht viel und hinten schepperte es – und zwar zweimal viel zu billig. Mit dem 0:2 war die Messe im Endeffekt gelesen, oder seht Ihr das anders? Habt Ihr den Löwen zu dem Zeitpunkt noch zugetraut, zwei Tore zu erzielen? Also ich nicht! Klar, der Fallrückzieher von Raphael Ott war sensationell und wird in Erinnerung bleiben, aber so wirklich nah kam 1860 dem Ausgleich nicht.

Passend zum Motto der Giesinger Gedanken dann noch der Elfmeterpfiff nach der Monstergrätsche von Florian Bähr: What the fuck is this now? Viel klarer kann man den Ball eigentlich nicht spielen, selbst wenn er da reinspringt wie ein Berserker. Güler traf zum 1:3 und die eh schon triste Stimmung wurde noch grauer. Die Presse in Köln textet heute in der Überschrift: Viktoria lässt Grünwalder Stadion verstummen. Ich sage: Das war gar nicht nötig. So eine schlechte Stimmung über 90 Minuten hinweg habe ich auf Giesings Höhen selten erlebt.

Wie geht’s jetzt weiter?

Klar ist: So kann und darf es nicht weitergehen! Auch wenn erst drei Spieltage absolviert sind und das Kind noch lange nicht in den Brunnen gefallen ist, dürfte klar sein, dass Änderungen hermüssen. Ich spreche da nicht von blindem Aktionismus, denn der wäre kontraproduktiv. Der Punkt ist jedoch, dass man nicht dreimal unglücklich gegen Übermannschaften verloren hat, sondern dass man sportlich seit Monaten auf der Stelle tritt.

Ich finde es nicht zuletzt aufgrund der Münchner Medienlandschaft sehr erstaunlich, wie ruhig Argirios Giannikis trotz der Misserfolge der vergangenen Wochen – und wenn man ehrlich ist: Monate – bislang arbeiten konnte. Fakt ist jedoch auch, dass der Trainer nicht unbedingt Argumente für eine Weiterbeschäftigung sammeln konnte. Jetzt geht’s nach Ingolstadt, dann ist Länderspielpause, dann kommt Dynamo Dresden. Es gab schon schönere Zeiten, um Löwenfan zu sein. Oder anders ausgedrückt: What the fuck is this now?

Sechzig um Sieben: TSV 1860 unterliegt auch Viktoria Köln

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Die Stimmung beim TSV 1860 München ist schlecht, sehr schlecht sogar. Nach der Niederlage gegen Viktoria Köln füllten sich die Kommentarbereiche rasend schnell. Konsens: Trainer Argirios Giannikis ist mit seinem Latein am Ende und müsse gehen. Zum Start in die Woche gibt es wie gewohnt einen Überblick aller Meldungen vom Wochenende rund um die Löwen.

TSV 1860 unterliegt Viktoria Köln – drei Niederlagen zum Start

Eine Glanzleistung war es wahrlich nicht, die die Löwen am gestrigen Sonntag auf den Platz zauberten. Giannikis änderte sein zuletzt gewähltes System, doch auch das sollte keine Früchte tragen. Viktoria Köln ging schlussendlich mit 3:1 als Sieger vom Platz. Einziger Lichtblick beim TSV 1860 war der zwischenzeitliche Anschlusstreffer durch Raphael Ott per Fallrückzieher. Gegen Ingolstadt am kommenden Samstag müssen nun unbedingt Punkte her.

U19 verspielt Sieg kurz vor Schluss in Augsburg

Immerhin mit einem Punkt im Gepäck kehrte die U19 aus Augsburg zurück. Trainer Jonas Schittenhelm sprach nach der Partie dennoch von einer gefühlten Niederlage. Die frühe Führung der Gastgeber konnten die Löwen noch im ersten Durchgang drehen und lagen bis kurz vor Schluss vorne. Augsburg gelang mit einer der letzten Aktionen dann aber doch noch das 2:2 zu erzielen. Weiter geht es in der Nachwuchsliga dann erst Mitte September mit einem Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching.

Dritte verliert, TSV 1860 IV siegt zum Auftakt

Kurzfristig wurde die Partie der Vierten noch umterminiert, sodass ein Besuch von insgesamt drei Spielen mit Löwen-Beteiligung am Sonntag doch nicht möglich war. Die Mannschaft schien das zumindest nicht zu stören. Sie feierten zum Saisonstart in einem wilden Schlagabtausch einen 9:5-Sieg gegen den FC Wacker II. Die Gastgeber waren dabei im ersten Durchgang sogar zwei Mal in Führung gegangen, im zweiten Durchgang fielen die Tore dann gefühlt im Minutentakt.

Leider nicht so erfolgreich beginnt die Saison in der Kreisliga für den TSV 1860 III. Gegen die SpVgg Thalkirchen mussten die Löwen eine 3:6-Niederlage hinnehmen. Die Dritte war dabei jeweils immer dran und konnte in der 79.Minute noch einmal den Anschlusstreffer erzielen. In den folgenden Minuten sorgten die Gastgeber dann allerdings mit zwei weiteren Treffern für klare Verhältnisse.

News aus der 3.Liga

Der 3.Spieltag

Als einziges Team makellos und damit entsprechend an der Tabellenspitze zu finden ist Erzgebirge Aue. Die Veilchen gewannen am Freitag das Derby gegen Dynamo Dresden mit 2:0 und liegen auf Platz 1. Ebenfalls noch ungeschlagen sind Arminia Bielefeld, der VfB Stuttgart II, Wehen Wiesbaden und der SC Verl. Letztere starten mit drei Unentschieden in die neue Saison. Der nächste Löwengegner Ingolstadt durfte sich über einen 2:3-Auswärtssieg in Saarbrücken freuen. Sandhausen verlor etwas überraschend gegen Hannover 96 II, Cottbus gewann im Duell der Aufsteiger gegen Aachen. Am Tabellenende liegen die Löwen – als einziges Team bislang noch ohne einen einzigen Punkt.

Schlecht Agiert – TSV 1860 holt dritte Niederlage gegen Viktoria Köln

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Am dritten Spieltag empfing die Profi-Mannschaft des TSV 1860 den FC Viktoria Köln zu einem Heimspiel im Regen. Die Tristesse reicht von den Rängen bis auf den Platz: wieder keine Punkte für die Löwen. Dritte Niederlage am dritten Spieltag, das tut weh.

Wo fängt man da überhaupt an?

Es fehlt an vielem: Chancen, Offensive, Tore, Kreativität. Zunächst verteidigten die Löwen noch gut, die Viktoria bekam wenig Chancen. Die Mannschaft von Argirios Giannikis arbeitete sich zwar ins letzte Drittel vor, doch dort ging die Puste aus. Keine Ideen? Keine Lust? Es wurde nicht wirklich ersichtlich.

Es kam, wie es kommen musste: Die Kölner nutzten ihre Chance und schlugen zu. Bryan Henning machte in der 26. Minute den Treffer zum 0:1. Die Löwen schafften es in der Folge nicht zum Ausgleich zu kommen, auch wenn einzelne Akteure, wie beispielsweise Guttau, gefährlich für den Torwart der Kölner wurden.

Zum Loben ist lediglich der Nachwuchs: Lukas Reich agierte aufmerksam und versuchte gute Vorlagen für die Offensive zu liefern. In der 44. Minute gelang ihm das auch, doch Schubert schoss knapp daneben. Ohne Ausgleich ging es in die Halbzeit.

Zweite Chance nach Seitenwechsel

Nach dem Seitenwechsel stellte Trainer Argirios Giannikis um. Es kamen Raphael Ott, Tunay Deniz und David Philipp in die Partie. Sie ersetzten damit Raphael Schifferl, Tim Kloss und Maximilian Wolfram. Zu Beginn brachte gerade Philipp Schwung in die Partie und verhalf Reich mit einem Pass zu einer Chance.

Die Kölner agierten jedoch sicher und nutzten die defensiven Schwächen der Löwen zum eigenen Vorteil: Lopes Cabral lief völlig frei zum Tor, Vollath stellte sich dem Kölner entgegen. Die Nummer 5 passte den Ball daher zu Said El Mala, der ohne Probleme zum 2:0 erhöhte.

Zwei Tore hinten, keine Perspektiven. Den einzigen Lichtschimmer gab es in der 69. Minute: Raphael Ott machte ein absolutes Traumtor. Bähr bediente den jungen Spieler, der  den Ball mit einem Fallrückzieher zum Anschlusstreffer versenkte. Der Kölner Torwart Kevin Rauhut war bei dieser Aktion ohne Abwehrchance.

Viktoria Köln sorgt für nächste Löwen-Niederlage

Schon zur Pause wurde die Mannschaft mit Pfiffen in die Kabine verabschiedet, danach wurde es aber auch nicht besser. Über das dritte Tor kann man nur den Kopf schütteln. Bähr grätschte eigentlich stark und traf dabei klar den Ball, der Unparteiische gab dennoch einen Foulelfmeter für die Kölner. Ex-Sechzger Serhat Semih Güler verwandelte sicher. Mit dem 3:1 war die Partie endgültig entschieden.

Nicht nur die Fans scheinen bei den Löwen perplex und genervt. Torschütze Raphael Ott schüttelte bei einer weiteren verlorenen Chance der Löwen den Kopf. „Wir sind maximal unzufrieden“, meinte Trainer Argirios Giannikis nach dem Spiel auf der Pressekonferenz. Ähnlich sahen es auch die Fans in der Kurve, der Stehhalle und auf der Haupttribüne.

Liveticker: TSV 1860 München – FC Viktoria Köln (3.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker am 3.Spieltag der Saison 2024/25 mit dem Duell zwischen dem TSV 1860 München und dem FC Viktoria Köln!

Durch die gestrigen Ergebnisse sind die Löwen in der 3. Liga auf den letzten Platz zurückgefallen. Heute müssen also dringend Punkte her! Gelingt dem TSV 1860 gegen Viktoria Köln die Trendwende?

1 3 Spielstand Heimspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:

Vollath – Reinthaler Verlaat (C), Schifferl – reich, Jacobsen, Guttau, Kloss, Bähr – Schubert, Wolfram

Bank:
Hiller (TW), Philipp, Kwadwo, Dulic, Ott, Hobsch, Deniz, Frey, Muteba

Tore:
0:1 Henning (26.), 0:2 S. El Mala (49.), 1:2 Ott (69.), 1:3 Güler (81., Foulelfmeter)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Danhof, Schröter (beide verletzt)

Ausfälle bei Viktoria Köln:
Bogicevic, Najar, Velasco (alle verletzt)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Karten werden nicht in die neue Spielzeit übertragen, daher droht keinem Spieler eine Sperre im Falle einer gelben Karte.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – FC Viktoria Köln außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Grünwalder Stadion war gestern noch nicht ausverkauft, womöglich werden sogar die Tageskassen geöffnet. Über den offiziellen Zweitmarkt können Mitglieder zudem bis kurz vor Anpfiff jedoch noch Karten in den Heimblöcken kaufen.

Das Match wird nicht im Free-TV übertragen, MagentaSport ist jedoch natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 3,49€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Gegnervorstellung: FC Viktoria Köln 1904 e.V.

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Anzeigetafel Viktoria Köln 1:1

Vielleicht klappt es ja diesmal mit dem Transportieren der Pokalenergie in die Liga. Die Stimmung bei den Löwen ist gefühlt schon wieder an einem, eher aus der Klimaforschung bekannten, Kipppunkt angelangt. Im dritten Ligaspiel sollten die ersten Punkte eingefahren werden. Der Gegner, welcher diese aus Giesing entführen will, kommt nicht aus den viel besungenen “blauen Bergen”, sondern vom Höhenberg im gleichnamigen Kölner Stadtteil. Es ist der FC Viktoria Köln 1904 e.V.

Aktuelles – Die Ausgangssituation

Die Saison ist für die Kölner gut gestartet, besonders da sie immer als potenzieller Abstiegskandidat gehandelt werden. Nach einer knappen 1:2 Heimniederlage gegen den Aufstiegsfavoriten aus Dresden, konnte ein Auswärtssieg in Mannheim eingefahren werden. Somit steht die Viktoria mit 3 Punkten auf dem 10. Tabellenplatz. Wenn dieser Rang bis zum Ende gehalten werden könnte, würde sich in Köln wahrscheinlich niemand beschweren.

Auch aus jetzt schon zwei gespielten Runden lässt sich noch wenig ableiten. Was man bisher von der Spielanlage erkennen kann, hat der Kollege Winninger in der Taktiktafel zusammengefasst. Unterschätzen dürfen die Löwen den Gegner auf jeden Fall nicht. Diese Floskel gilt natürlich immer, ist aber aufgrund der bisherigen Bilanz angebracht. Diese steht in der 3. Liga bei 4-2-4. Die letzte Heimpartie konnte der TSV für sich entscheiden, erhielt aber auch größtmögliche Mithilfe des Gegners. Die Auswärtspartie davor entschied der Schiedsrichter zu Kölner Gunsten. Für Spannung ist in jedem Fall gesorgt. Was der Cheftrainer dazu meint, lest ihr hier.

Unsere Leser*innen sind sich bezüglich ihrer Erwartungshaltung uneinig. Jeweils circa 40% glauben an Sieg bzw. Niederlage, der Rest erwartet eine Punkteteilung

Kader & Transfers

Bei unseren Löwen wird ständig vom riesigen Umbruch gesprochen. Mittlerweile glaube ich, dass das in der dritten Liga einfach dazugehört. Auch die Kölner Viktoria hat mit 14 Zu- und 12 Abgängen eine ordentliche Fluktuation im Kader durchgemacht. Geld wurde für keinen Spieler ausgegeben.

Auf der Seite der Abgänge sind neben David Philipp, der hoffentlich am Sonntag bis in die Haarspitzen motiviert ist, besonders zwei weitere zu nennen. Zum einen Torwart Ben Voll den es zum Erstligaaufsteiger St. Pauli gezogen hat und der die letzten Jahre ein sehr sicherer Rückhalt im Kasten der Höhenberger war. Zum anderen Luca Marseiler, jetzt für Darmstadt 98 tätig, der mit 13 Toren und 9 Vorlagen zu den absoluten Leistungsträgern gehörte.

Doch auch auf der Zugangsseite hat sich einiges getan. Auf der Torwartposition wurde Dudu von Werder Bremen verpflichtet, der sich nach viel Bankwärmen und Leihen in Köln endlich als Nummer 1 durchsetzen konnte. Neben den beiden Zugängen aus unseren Reihen, Güler und Vrenezi, die beide eine gute Rolle spielen sind noch Lobinger und Said El Mala zu erwähnen. Lex-Tyger Lobinger kam aus Kaiserslautern und konnte schon einen Treffer markieren.

Besonders interessant ist das gute Verhältnis zum großen Lokalrivalen. Es gab nicht nur ein Testspiel in der Vorbereitung, sondern auch durch Leihen aus dem NLZ der Geißböcke besteht eine engere Verbindung. Hier ist besonders der schon genannte Said El Mala im Fokus, der sich mit 17 Jahren schon einen Stammplatz erarbeitet hat.

Der bekannteste Mann “im Kader” ist vielleicht sogar der Trainer. Olaf Janßen ist der dienstälteste Coach der dritten Liga und leitet die Geschicke auf der rechten Rheinseite seit Winter 2021. Bei 1860 war er in der Saison 03/04 für ein Jahr Co-Trainer von Falko Götz.

Löwenpower: Albion Vrenezi, Serhat-Semi Güler, Christoph Greger (hat bis 2016 die gesamte Löwenjugend durchlaufen), Lex-Tyger Lobinger (spielte 2015/16 in der U17 der Junglöwen)

Vereinsgeschichte

Der aktuelle Verein ist ein Nachfolgeverein, welcher trotz der “1904” im Namen erst 2010 gegründet wurde. Die “Stammvereine” der FCV sind der “FC Germania Kalk”, der “Mühlheimer SV 06” und der “SC Preußen Dellbrück”. In der Einzelgeschichte dieser Vereine finden sich jeweils wieder viele Fusionen. Aufgrund dieser Geschichte sieht sich die Viktoria als “Repräsentant des rechtsrheinischen Fußballs”.  Ich starte aber trotzdem am Beginn:

Der heutige Verein bezieht sich auf den 1904 gegründeten “FC Germania Kalk”. In den Jahren bis 1918 wurden einige Fusionen durchgeführt, aus denen der “VfR Köln 04 rrh.” (rechtsrheinisch) hervorging. Dieser Klub konnte dann erste Erfolge verzeichnen und nahm u.a. am Finale zur deutschen Meisterschaft 1926 teil. Nach Problemen während der Kriegszeit entstand aus einer temporären “Kriegsspielgemeinschaft” im Jahre 1949 aus dem VfR und dem “Mülheimer SV 06” der “SC Rapid Köln 04”. Dieser hatte seinen Sitz am Sportpark Höhenberg, der noch immer Heimat des heutigen Vereins ist. Dies ist die eine Seite der Geschichte.

Die andere geht aus dem Stadtteil Dellbrück aus, der nach dem Krieg einige der erfolgreichsten Fußballvereine Kölns beherbergte. In den 50er Jahren war der “SC Preußen Dellbrück” die zweite große Nummer nach dem FC und erreichte 1950 das Halbfinale der deutschen Meisterschaft.

Die alte Viktoria

Im Jahre 1957 fusionierten die “Preußen” mit der Dellbrücker Nummer zwei “Rapid” zum “SC Viktoria 04 Köln”, um dem 1. FC Köln entgegentreten zu können.  In 1963 konnte man sich nicht für die Bundesliga qualifizieren und war von nun an zweitklassig, obwohl man in der Vorsaison noch am Messepokal teilgenommen hatte. In 1978 erfolgte der Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord, aus der man, nach der Einführung der eingleisigen 2. Liga, wegen Zulassungsproblemen in 1981 wieder abstieg.

Die bis jetzt letzte Fusion passierte im Jahre 1994, als man mit dem “SC Brück” zusammenging und bis 2002 “SCB Preußen Köln” hieß. Die Umbenennung zum “SCB Viktoria Köln 1994” mit altem Wappen erfolgte 2002. Dieser Verein musste dann im Jahre 2010 Insolvenz anmelden. Zur Rettung der Jugendarbeit wurde der heute bestehende Klub gegründet. 11 Tage nach der Insolvenz wurde der “FC Viktoria Köln 1904 e.V.” aus der Taufe gehoben und übernahm alle Mannschaften des insolventen SCB.

Die neue Viktoria

Da ein Start in der Landesliga verweigert wurde und man nicht in der Kreisliga B beginnen wollte, wurde die Männerfußballabteilung des “FC Junkersdorf” aufgenommen. Mit deren Startrecht durfte man in der NRW-Liga einsteigen. Jetzt begann auch die Zeit der größten Vereinslegende der jüngeren Geschichte Mike Wunderlich, dem Rekordspieler und Torschützen der neuen Viktoria.

2012 gelang der Aufstieg in die Regionalliga West, 7 Siege im Mittelrheinpokal und 2019 war mit dem Aufstieg in die 3. Liga der größte Erfolg der jüngeren Vergangenheit geschafft. Seitdem halten sich die “Rechtsrheinischen” in der dritthöchsten Spielklasse und haben seit der letzten Saison die U17 und U19 aus dem NLZ in den jeweilig höchsten Spielklassen. Aktuell hat der Verein ca. 700 Mitglieder und bietet neben den Herren noch Frauen- und Inklusionsfußball an. Vereinsfarben sind schwarz, weiß und rot.

Fanszene

Die Fanszene der Viktoria ist sehr überschaubar. Dies ist natürlich besonders durch die starke Konkurrenz durch den FC und auch Fortuna Köln bedingt. Es gab über die Jahre einige Veränderungen auf den Rängen, sodass jetzt aktuell offizielle Fanclubs bestehen.

Als Ultras verstehen sich davon nur die “Juniors Höhenberg”, die die Mannschaft optisch und akustisch unterstützen. Früher gab es mehrere Ultra(orientierte)gruppen, z.B. die “High Society Höhenberg“, welche sich im Jahre 2019 nach dem Verlust der Zaunfahne auflösen mussten. Die Fanklubs der Kölner scheinen ein Faible für interessante Namen zu haben. Es existieren aktuell “Die Vollpfosten” und die “Schnullerbande”, in der Vergangenheit soll es u.a. “Senfschwanz – Die Senftras” und “13 Meter ohne Kopf” gegeben haben…

Trivia – Unnützes Wissen

  • Der FCV hat mit Sidny Lopes Cabral einen A-Nationalspieler der Kap Verden.
  • Die eSportler der Viktoria gewannen 2024 die 3. Liga eMeisterschaft

Der 3. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr FC Erzgebirge Aue – SG Dynamo Dresden
Samstag 14:00 Uhr VfL Osnabrück – SpVgg Unterhaching
14:00 Uhr FC Hansa Rostock – BV Borussia Dortmund II
14:00 Uhr Rot-Weiss Essen – DSC Arminia Bielefeld
14:00 Uhr 1. FC Saarbrücken – FC Ingolstadt 04
14:00 Uhr SV Sandhausen – Hannover 96 II
16:30 Uhr FC Energie Cottbus – Alemannia Aachen
Sonntag 13:30 Uhr TSV 1860 München – FC Viktoria Köln 1904
16:30 Uhr SC Verl – SV Waldhof Mannheim
19:00 Uhr VfB Stuttgart II – SV Wehen Wiesbaden

 

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Viktoria Köln

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Trikot TSV 1860 Wunschaufstellungen Wunschaufstellung Löwe

Personell und taktisch haben die Löwen in den ersten beiden Spielen der noch jungen Saison bereits einiges ausprobiert, etwas Zählbares blieb dabei bisher jedoch leider nicht hängen. Wo kann man den Hebel ansetzen? Einige unserer Redakteure haben sich Gedanken gemacht und präsentieren ihre Wunschaufstellungen für die Partie des TSV 1860 gegen Viktoria Köln.

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Viktoria Köln

Thomas Enn & Thomas Spiesl

Eigentlich hatten die beiden Thomasse ja auf eine Punktlandung in Sachen Fitness bei Morris Schröter gehofft und in die Startelf beordert. Wie Argirios Giannikis in der Löwenrunde mitteilte, steht der Rechtsaußen jedoch nicht zur Verfügung, weswegen ihn beide Redakteure durch David Philipp ersetzen. Hinter der Spitze Fabian Schubert soll Maximilian Wolfram für Gefahr sorgen.

 

Stefan Kranzberg

Auch Stefan setzt auf das 4-2-3-1 der Vorsaison, nimmt jedoch andere personelle Änderungen vor. Bei ihm darf Moritz Bangerter von Anfang an im defensiven Mittelfeld ran, Julian Guttau gibt den 10er und Eliot Muteba bekommt eine Chance auf dem linken Flügel. Rechts soll David Philipp gegen seinen Ex-Club wirbeln.

Peter Gretz

Wie bei allen anderen sechzger.de Kollegen steht auch bei Peter Marco Hiller zwischen den Pfosten. Links hinten darf sich Florian Bähr beweisen, auf dem rechten Flügel soll Raphael Ott seine Torgefährlichkeit aus dem Pokal in die Liga übertragen.

Bernd Winninger

Ein gänzlich anderes System wählt Bernd Winninger und möchte im 3-5-2 zum Erfolg kommen. Die Taktiktafel setzt auf die Defensivkette mit Reinthaler, Verlaat und Schifferl. Lukas Reich kommt auf der rechten Seite also offensiver zum Einsatz, links soll Eliot Muteba seine Geschwindigkeit ausspielen.

Eure Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Eurer Wunschelf am nächsten? Oder habt Ihr ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de