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Fotogalerie zu FC Energie Cottbus – TSV 1860 München

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Titelbild FC Energie Cottbus TSV 1860 Fotogalerie

Auch nach einmal Schlafen macht der Blick aufs gestrige Endergebnis fassungs- und ratlos. Mit 1:5 gingen die Löwen in der Lausitz unter – und das obwohl sie zumindest in der ersten Halbzeit offensiv eine durchaus ansprechende Leistung zeigten. Am Ende wars halt rundum ein gebrauchter Tag und die mitgereisten Fans nicht zu beneiden. Wir präsentieren Euch trotzdem ein paar Impressionen von der Niederlage des TSV 1860 bei Energie Cottbus.

Fotogalerie zu Energie Cottbus – TSV 1860

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Videos rund um die Löwen

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Ski-Weltcup: Dorigo und Straßer punkten beim Auftakt in Sölden

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Ski-Löwen Dorigo unter ferner liefen

Am Wochenende startete der Ski-Weltcup in die Saison 2024/25. Traditionell begann die Saison mit den Riesenslaloms am Rettenbachferner in Sölden. Und die Weltcup-Fahrer*innen des TSV 1860 München starteten erfogreich in den Winter: Sowohl Fabiana Dorigo als Linus Straßer holten Weltcup-Punkte im ersten Rennen.

Dorigo legt vor, Straßer zieht nach

Es war ein erfolgreiches erstes Wochenende für den Deutschen Skiverband. Am Samstag beim Riesenslalom der Damen kamen mit Lena Dürr und Fabiana Dorigo vom TSV 1860 zwei DSV-Fahrerinnen in die Punkteränge, was vor dem Rennen nicht wirklich zu erwarten war. Slalomspezialisten Dürr ging mit Startnummer 31 ins Rennen und platzierte sich im ersten Durchgang auf dem 14. Rang. Ski-Löwin Dorigo konnte sich gerade noch als 30. für den zweiten Durchgang qualifizieren. Dadurch konnte sie im zweiten Lauf als erste Läuferin über die frisch präparierte Piste nach unten gleiten. Und Fabiana nutzte ihren Vorteil und konnte sich durch die zwölftbeste Laufzeit im zweiten Durchgang im Gesamtklassement noch auf Rang 24 nach vorne schieben. Damit fuhr Dorigo die ersten Weltcup-Punkte ihrer Karriere ein. sechzger.de gratuliert der Ski-Löwin sehr herzlich zum Erfolg!

Dürr wird gute 10.

Lena Dürr konnte im zweiten Lauf gar die viertbeste Zeit in den Schnee von Sölden legen und sich damit noch auf den 10. Rang nach vorne scheiben. Auch für Dürr ein hervorragendes Ergebnis, ist sie doch eine Slalomspezialistin. Das Rennen gewann die Italienerin Federica Brignone vor Alice Robinson aus Neuseeland. Rang 3 sicherte sich die Österreicherin Julia Scheib.

Comeback von Hirscher und Brathen

Das Rennen der Herren am Sonntag war überschattet von den Comebacks von Marcel Hirscher und Lucas Pinheiro Brathen. Hirscher startet nach fünf Jahren Pause nun dank einer Wildcard-Regelung für die Niederlande, Pinheiro Brathen nach Ärger mit dem norwegischen Verband nun für Brasilien, dem Heimatland seiner Mutter. Hirscher wurde am Ende 23., Brathen krönte sein Comeback mit dem vierten Platz.

Auch Straßer punktet im Riesenslalom

Während die Fußballer von 1860 in Cottbus 5:1 untergingen, landete Skilöwe Linus Straßer am Ende auf Rang 22, direkt vor Marcel Hirscher. Nach dem ersten Durchgang hatte Straßer auf dem 21. Rang gelegen. Damit gelang dem Münchner ein Achtungserfolg, fokussiert er sich doch auch diesen Winter wieder auf den Slalom. Das DSV-Ergebnis komplettierten Alexander Schmid (16.) und Jonas Stockinger (25.). Norwegen gelang ein Dreifach-Erfolg. Es gewann Alexander Steen-Olsen vor Henrik Kristoffersen und Atle Lie Mc Grath.

Nächster Weltcup in Levi

Am 16./17.11. geht der Weltcup mit den Slaloms in Levi (Finnland) weiter. Dorigo wird dort sehr wahrscheinlich nicht am Start sein, Straßer wird versuchen, in seiner Paradedisziplin gut in die Saison zu starten.

Titelbild: Autogrammkarte aus der Sammlung von Olly Buch

Sechzig um Sieben: Niederlage Nummer 6 in Cottbus

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Zurück sind sie, die Diskussionen um den Trainer: der TSV 1860 hat am gestrigen Sonntag eine klare 1:5 Niederlage bei Aufsteiger Energie Cottbus kassiert. Es war bereits die sechste in der laufenden Spielzeit. Zum Wochenbeginn geht es aber nicht nur um die Profis, sondern auch zahlreiche andere Mannschaften der Löwen. Vor allem die U21 macht weiterhin Spaß und holte in der Bayernliga Süd die nächsten drei Zähler.

Cottbus schlägt die Löwen klar – nächste Niederlage

Gespannt waren die Löwenfans auf die nächste Partie mit Beteiligung des TSV 1860 München. Gestern ging es am 12.Spieltag zum starken Aufsteiger Energie Cottbus. Dieser zeigte der Mannschaft von Argirios Giannikis vor allem im ersten Durchgang, was Effektivität bedeutet. Im zweiten Durchgang ergab sich die Mannschaft dann nach dem fünften Gegentreffer ihrem Schicksal, sodass am Ende ein deutliches 1:5 zu Buche steht.

Giesinger Gedanken: Ratlos als zentrales Thema

Schimpftiraden ohne Ende, vielleicht doch noch einen positiven Aspekt finden oder einfach nur ratlos sein: diese drei Gefühlszustände gab es gestern – und vielleicht auch heute noch – unter den Löwenfans. Zugegeben waren die weiß-blauen Anhänger, die etwas Gutes an der Leistung finden wollten, klar in der Unterzahl. Christian hingegen musste sich gestern erst einmal noch innerlich sortieren und gehört daher zur Kategorie ratlos. In den Giesinger Gedanken hielt er seine Stimmung noch am Sonntagabend fest.

U21 holt gegen Grünwald den nächsten Sieg

Ganz konträr gibt es von der zweiten Mannschaft des TSV 1860 München weiterhin nahezu nur Gutes zu berichten. Die Mannschaft von Trainer Felix Hirschnagl holte in der Bayernliga Süd mit einem deutlichen Heimsieg die nächsten drei Punkte. Damit liegen die Löwen natürlich weiterhin an der Tabellenspitze. Am kommenden Samstag sind sie beim SV Heimstetten gefordert.

News aus der 3.Liga

Nach dem Wochenende und dem 12.Spieltag hat die 3.Liga einen neuen Tabellenführer. Er heißt Energie Cottbus – die Löwen liegen nach der Niederlage in der Lausitz hingegen auf Rang 14. Hinter dem FCE befindet sich mit dem SV Sandhausen der nächste Löwengegner, der gegen den SC Verl 1:1-Unentschieden spielte. Essen geriet in Rostock unter die Räder, während Dynamo Dresden einen Last Minute Sieg gegen Hannover II verbuchen konnte. Aue stoppte die Niederlagenserie und gewann mit 1:0 in Stuttgart. Insgesamt gingen die Hälfte aller Partien mit einem Unentschieden über die Bühne.

 

Giesinger Gedanken: Ratlos!

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Im letzten Beitrag unserer beliebten Rubrik Giesinger Gedanken durfte ich die geneigte Leserschaft mitnehmen in das tiefe Innenleben unserer Redaktion. Von sehr kontroversen Diskussionen über die Einschätzung der Leistung der Löwen beim Spiel gegen Osnabrück (2:2) wurde da berichtet und die Diskussionen unter dem Beitrag folgten der beschriebenen Diskrepanz. Gespannt blickte (und reiste) der Löwenanhang am heutigen Sonntagmittag nach Cottbus. Würde das Team von Argirios Giannikis, den von einigen ausgemachten positiven Trend in Sachen Spielidee fortsetzen? Oder würden die scharfen Kritiker bestätigt? Nach einem – zumindest auf dem Papier – desaströsen 1:5 muss man sagen: sowohl als auch. Zumindest in der ersten Halbzeit. Was in der zweiten Halbzeit passierte, macht allerdings selbst ganz positiv denkende Löwen ratlos.

Starke Offensive – katastrophale Defensive

In der ersten Halbzeit setzte sich die sehr unterschiedliche interne sechzger.de-Bewertung des Löwenspiels aus der jüngeren Vergangenheit fort: Für die einen fehlten – wieder mal – Leidenschaft und Wille, um im Stadion der Freundschaft etwas zu holen, die anderen verwiesen auf die eindeutige Torschussstatistik, die zum Pausenpfiff ein 11:4 für 1860 auswies. Der Spielstand zu diesem Zeitpunkt: 1:4. Einigkeit herrschte wiederum über eine völlig indiskutable Abwehrleistung im ersten Spielabschnitt. Im Nachhinein darf man durchaus kritisch fragen, wieso die schon unter der Woche ziemlich undisponierten Außenverteidiger Tim Danhof und Leroy Kwadwo nun schon im dritten Spiel in Serie von Beginn an ran durften und nicht der gerade volljährig gewordene Lukas Reich und Florian Bähr wieder einmal ihre Chance bekamen.

Sechzig mit Chancen – Cottbus mit den Toren

Jener Kwadwo war es nämlich, der die Cottbusser schon in der dritten Spielminute durch eine völlig misslungene Kopfballklärung zum Führungstreffer einlud. Auch das 3:1 geht auf seine Kappe. Aber zwischen den Gegentoren waren es die Löwen, die das Spiel bestimmten. Sauber vorgetragene Angriffe, die heute auch regelmäßig bis direkt vor das Tor kamen. Ein Distanzschuss von Deniz (13.), ein Kopfball von Verlaat (14.), noch ein Abschluss von Schröter (20.). Das ließ Hoffnung aufkeimen, damit musste man sich gegen den zu diesem Zeitpunkt bereits die Tabelle der 3. Liga anführenden Aufsteiger wirklich nicht verstecken. Dass noch vor dem Tor durch Schröter der von den Löwen betriebene Chancenwucher bestraft wurde und Cottbus das 2:0 erzielen konnte – irgendwie symptomatisch für die Phase, in der wir uns gerade befinden.

Nach dem 1:5 ist die Luft raus

Mit einem deftigen 1:4 ging es in die Pause, aber selbst da glaubten die Optimisten (sicher nicht nur in unserer Redaktion) noch an eine Wende. Im kicker-Ticker ist zu diesem Zeitpunkt der Satz „1860 enttäuscht keineswegs in Cottbus“ zu lesen. Was dann allerdings nach dem Wiederanpfiff passierte, lässt auch viele positiv denkende Löwen ratlos zurück. Zwar versuchte das Team in Weiß zunächst weiter, sich dem Tor der Gastgeber anzunähern, der Druck aus der ersten Halbzeit war jedoch nicht mehr zu verspüren. Wirkliche Torchancen wurden keine mehr kreiert. Und nachdem die Gastgeber nach gut einer Stunde in Folge einer Ecke sogar auf 5:1 erhöhen konnten, war dann endgültig die Luft raus. 1860 hatte sich – so schien es – mit seinem Schicksal abgefunden, Energie spielte den Triumph vor seinem frenetischen Publikum entspannt nach Hause.

Ratlos am Sonntagnachmittag

Ist es nachvollziehbar, dass man sich – nach so dürftigem eigenen Ertrag (ein Tor aus einer zweistelligen Anzahl an Torabschlüssen) und so viel Effizienz beim Gegner (fünf Tore aus sechs Abschlüssen) – nach einer Stunde seinem Schicksal ergibt und auch das Bemühen einstellt, noch irgendwie eine Wende herbeizuführen? Oder müssen wir von unseren Löwen zu jeder Zeit und bei jedem Spielstand Kampf, Leidenschaft und vollen Einsatz erwarten? Bei dieser Frage dürften die Meinungen der Löwenfans schon wieder kontrovers auseinandergehen. Die einen verständnisvoll, die anderen stinksauer … Der Verfasser dieser Zeilen, der zu jener Fraktion gehört, die sich – endlich einmal – Kontinuität wünscht und der Schnellschüsse und Aktionismus, was die sportliche Kommandobrücke anbelangt, eigentlich ablehnt, ist am heutigen Sonntagnachmittag nach diesem Spiel in Cottbus einfach nur ratlos. Und wahrscheinlich ist er damit nicht alleine.

Effektives Energie Cottbus besiegt 1860 München

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Nach dem 2:2 im Heimspiel gegen den VfL Osnabrück mussten die Münchner Löwen heute zum Auswärtsspiel in die Lausitz reisen. Beim FC Energie Cottbus gab es für den TSV 1860 München allerdings nichts zu holen.

Drei Änderungen in der Startelf

Argirios Giannikis nahm drei Änderungen in der Startelf gegenüber dem Spiel gegen Osnabrück vor. Deniz kehrte nach abgesessener Gelbsperre für Frey ins defensive Mitteld zurück. Kozuki bekam eine Pause und wurde durch Wolfram ersetzt. Außerdem rochierte Reinthaler wieder auf die Ersatzbank und Schifferl begannn in der Innenverteidigung. Mittelfeldmotor Julian Guttau musste wegen einer kurzfristig erlittenen Verletzung in München bleiben.

Blitzstart für Energie Cottbus

Es waren noch keine drei Minuten gespielt als der starke Aufsteiger in Führung ging. Bretschneider brachte einen Ball hoch von rechts Richtung Strafraumkante. Kwadwo war wohl noch nicht ganz wach und leitete den Ball direkt auf Hasse weiter. Der konnte sich aussuchen, Copado oder Möker zu bedienen, die beide vollkommen frei standen. Er entschied sich für Möker, der den Ball unhaltbar für Vollath aus 18 Metern präzise ins lange Eck feuerte.

Sechzig mit Chancen zum Ausgleich

Doch der Führungstreffer von Energie Cottbus schockte 1860 nicht. Die Löwen pressten früh und gingen aggerssiver als in den letzten Spielen zu Werke. 1860 wollte den Rückstand schnell ausgleichen. Chancen zum Ausgleich hatten Deniz per Fernschuss (13.Minute), Verlaat per Kopfball bei der anschließenden Ecke und Schröter, der bei einer unübersichtlichen Situation im Cottbusser Strafraum Bretschneiders Allerwertesten traf anstatt den Ball in die Maschen zu setzen (20. Minute). Im direkten Gegenzug trieb Cottbus den Ball schnell über die linke Seite nach vorne, Halbauer legte ihn dann flach an den Fünfer von 1860. Dort war Kwadwo offensichtlich immer noch nicht richtig wach, ließ Copado viel zu viel Platz, der problemlos zum 2:0 einschieben konnte (21. Minute).

Cottbus effektiver als 1860

In der 27.Minute war es dann soweit. Morris Schröter traf nach einer Ecke aus dem Gewühl zum Anschlusstreffer für die Löwen. Aber der TSV 1860 blieb dem Trend der letzten Spiele treu: dem schnellen Gegentreffer nach einem eigenen Tor. Nur drei Minuten später traf erneut Copado für die Gastgeber. Thiele hatte wieder von links den Ball ans lange Eck gepasst, wo Kwadwo erneut indisponiert auftrat und Copado nicht ernsthaft angriff, der keine Mühe hatte, zum 3:1 einzuschieben. Aber es kam noch dicker für die Giesinger. In der 41. Minute schlenzte Cigerci, der von Verlaat nur ungenügend attackiert wurde, den Ball aus 18 Metern ins linke Kreuzeck. Vollath war erneut machtlos. So ging Cottbus mit einer 4:1 Führung gegen 1860 München in die Kabinen. Die Schussbilanz zu diesem Zeitpunkt lautete übrigens 11:4 für 1860.

Kwadwo und Danhof bleiben in der Kabine

Trainer Giannikis regaierte zur Halbzeit und wechselte beide Außenverteidiger aus. Für Kwadwo, der einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte und bei drei Gegentoren einen alles andere als guten Eindruck machte, kam Reich. Danhof, über desssen rechte Defensivseite Cottbus viel zu viel Platz hatte, wurde durch Bähr ersetzt. Sechzig kam couragiert aus der Kabine und gab das Spiel noch nicht verloren. Es lief nun viel über Schröter, aber dessen Hereingaben fanden zumeist keinen Abnehmer im Zentrum. Besser machte es mal wieder der Aufsteiger. In der 61. Minute kam Thiele nach einer Ecke an den Ball, stoppte ihn herrlich mit der Brust und hämmerte ihn zum 5:1 ins Tor. Damit war endgültig klar, dass 1860 heute aus Cottbus nichts mehr mitnehmen würde. Danach schaltete Cottbus einen Gang runter und der Wille des TSV 1860 war gebrochen. In der 77.Minute konnte Vollath gegen den alleine auf das Tor zustürmenden Cigerci parieren und eine noch höhere Niederlage verhindern. In der 82. Minute hätte Kozuki nach einem Konter noch Ergebniskosmetik betreiben können, aber er scheiterte an Bethke. So plätscherte das Spiel dem Ende entgegen.

1860 scheitert an Cottbusser Effektivität

Am Ende muss man sagen, dass 1860 im ersten Durchgang an brutaler Cottbusser Effektivität scheiterte. 1860 war im ersten Durchgang sehr bemüht, presste hoch und spielte gut mit, obwohl das dem Halbzeitergebnis schwer anzusehen ist. Vor Allem Kwadwos Aussetzer waren für die Mannschaft heute nicht zu kompensieren. Nach der herben Niederlage befindet sich 1860 aktuell noch zwei Pünktchen vor einem Abstiegsplatz und muss in der Tabelle nun endgültig nach unten schauen. Einfacher wird’s nicht, am nächsten Samstag müssen die Löwen zum Aufstiegsasprant SV Sandhausen reisen.

 

Liveticker: Energie Cottbus – TSV 1860 München (12.Spieltag)

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Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen Energie Cottbus und dem TSV 1860 München! Die beiden Teams treffen am 12.Spieltag der Saison 2024/25 im Stadion der Freundschaft aufeinander.

Keine Frage: Energie Cottbus ist das Team der Stunde und die wahrscheinlich positivste Überraschung der laufenden Spielzeit. Nach dem 11. Spieltag standen die Lausitzer als Aufsteiger auf Platz 3 der Tabelle und waren die torhungrigste Mannschaft der Liga. Die Löwen hingegen konnten auswärts bisher ordentlich Punkte sammeln und möchten diese Serie auch im tiefsten Osten der Republik fortsetzen. Anpfiff im Stadion der Freundschaft ist um 13.30 Uhr!

5 1 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Vollath – Danhof (46. Reich), Verlaat (C), Schifferl, Kwadwo (46. Bähr) – Jacobsen (85. Kloss), Deniz – Schröter (62. Frey), Philipp, Wolfram (62. Kozuki)- Hobsch

Bank:
Hiller (TW), Schubert, Kozuki, Reinthaler, Kloss, Reich, Ott, Bähr, Frey

Tore:
1:0 Möker (3.), 2:0 Copado (21.), 2:1 Schröter (26.), 3:1 Copado (30.), 4:1 Cigerci (45+1.), 5:1 Thiele (61. Minute)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Dulic, Guttau (Grippe), Avdija (U21)

Ausfälle bei Energie Cottbus:
Putze (Achillessehne)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Thore Jacobsen wurde bislang viermal verwarnt, ihm droht bei einer weiteren gelben Karte also eine Sperre. Tunay Deniz hatte gegen den VfL Osnabrück aussetzen müssen, ist nun aber wieder spielberechtigt.

In der laufenden Saison wurden David Philipp, Raphael Schifferl, Patrick Hobsch und Soichiro Kozuki bislang je zweimal verwarnt.

Wo könnt ihr das Spiel Energie Cottbus – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das heutige Match wird nicht im Free-TV übertragen, MagentaSport ist jedoch natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

4:1 – TSV 1860 U21 gewinnt deutlich gegen TSV Grünwald

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Tsv 1860 U21 Tsv Grünwald

Nach torloser erster Hälfte löste die U21 des TSV 1860 ihre Pflichtaufgabe gegen den TSV Grünwald doch noch deutlich und baute ihre Tabellenführung in der Bayernliga Süd aus. Beim 4:1-Sieg trafen Mike Gevorgyan, Cristian Leone, Luan Klose und Raphael Wach für die Löwen.

TSV 1860 U21 besiegt TSV Grünwald

Bereits nach drei Minuten hatten beide Teams bereits eine Großchance zu verbuchen, danach rissen die Löwen die Partie jedoch immer mehr an sich, ohne sich jedoch auf der Anzeigetafel verewigen zu können. So ging es mit einem torlosen Remis in die Kabinen, doch kurz nach dem Seitenwechsel gab es endlich Grund zum Jubeln. Arin Garza wurde im Strafraum gefoult und Mike Gevorgyan verwandelte den fälligen Elfmeter souverän zum 1:0 (51.). Der Knoten war geplatzt und nur sechs Minuten später schweißte Cristian Leone die Kugel aus gut 20 Metern zum 2:0 in den Winkel.

Weiterhon spielten fast ausschließlich die Löwen, den nächsten Treffer erzielten jedoch die Gäste. Cazorla traf aus kurzer Distanz zum 2:1 und machte es überraschenderweise noch einmal spannend (77.). Lange durfte der TSV Grünwald jedoch nicht hoffen, denn die U21 des TSV 1860 legte nochmal einen Zahn zu und der für seinen Bruder Noah eingewechselte Luan Klose stellte in der 84. Minute den alten Vorsprung wieder her. Den Schlusspunkt zum 4:1-Heimsieg setzte Raphael Wach in der 88. Minute nach einem Konter.

Da die beiden Verfolger SV Schalding-Heining (0:5 gegen Landsberg) und FC Memmingen (1:3 gegen Pipinsried) überraschende Heimniederlagen einstecken mussten, vergrößerten die Löwen ihren Vorsprung an der Tabellenspitze auf fünf Punkte.

Energie Cottbus – TSV 1860, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur Taktiktafel vor dem Auswärtsspiel des TSV 1860 München in der Lausitz beim FC Energie Cottbus. Die Aufsteiger sind erstaunlich gut in die Saison gestartet, es wartet ein schweres Spiel gegen einen extrem motivierten Gegner.

Energie Cottbus – TSV 1860 München, zum letzten mal fand diese Paarung im Februar 2019 statt. Unsere Löwen gewannen mit 2:1 und am Ende der Saison stieg Cottbus in die Regionalliga ab. Trainer damals wie heute beim FC Energie, Claus-Dieter „Pele“ Wollitz.

Wollitz schickt sein Team bisher meist im 4-3-3 offensiv aufs Feld. Im Pressing mit variabler Intensität agierend, eher mittig bis tief stehend gegen das Positionsspiel und selbst bei hoher Positionierung der Pressinglinie, diese meist erst im Mittelfeld stellend, erwartet Cottbus die Angriffe mit einer systemgetreuen offensiven Formation, die nach Überspielen der Pressinglinie meist schnell und präzise auf ein 4-5-1 bzw. 5-4-1 gegen den Ball verschiebt.

So zieht Cottbus die Räume im letzten Drittel extrem eng und macht es allen Gegnern bisher sehr schwer, im Positionsspiel produktiv in den Strafraum einzudringen. Bei Umschaltmomenten oder Konterangriffen sieht das ein wenig anders aus. Dazu weiter unten mehr.

Bei eigenem Ballbesitz setzen die Cottbuser vor allem darauf, mit hohem Tempo die Ordnung des Gegners auseinander zu reißen. Lässt man sich von dieser Spielweise unter Druck setzen, kommt man leicht ins schwimmen. Es geht also darum, den Cottbuser Angriff erst gar nicht in Schwung kommen zu lassen.

Bevor wir dazu kommen, wie das möglich werden kann, wie immer die bisherigen statistischen Werte des kommenden Gegners.

Statistische Werte des FC Energie Cottbus

  • Ballbesitz: 47%
  • Passgenauigkeit: 80%
  • Defensive Zweikampfquote: 62%
  • Flankengenauigkeit: 32%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): 10,02

Wie spielt Cottbus?

Offensiv

Einfach gesagt, spielt Cottbus im Positionsspiel dort, wo der Ball ist. Das heißt, der Aufbau aus dem eigenen letzten Drittel heraus folgt keinem grundsätzlichen Muster, das zunächst eine horizontale Ballverteilung vorsehen würde, sondern wird über die Seite, auf der der Ball erobert wird, zunächst vertikal gestaltet. Cottbus versucht also zunächst zügig nach Balleroberung das Spiel über wenige Stationen wieder nach vorne zu treiben.

Das wirkt relativ dynamisch, erfordert aber bei geordneter Defensive des Gegners meistens eine kurze Orientierungsphase während des laufenden Angriffs.

Nach Überqueren der Mittellinie brauchen die Cottbuser folglich häufig eine kurze Orientierungsphase, um ihre Offensivaktion effektiv weiterführen zu können.

Die eigene offensive Variabilität auf dem Feld ausnutzend, geht Cottbus nun nicht mehr so wie beim Auslösen der Angriffe unbedingt den direktesten Weg nach vorn. Während dieser kurzen Phasen, in denen aus Aufbauspiel Angriffsspiel wird, läuft der Ball variabel auch über mehrere Stationen, um die bestmögliche Option zu finden, möglichst schnell wieder Dynamik aufzubauen. Dies ist einer der wichtigsten Knackpunkte im Spiel, doch dazu später mehr.

Die optimale Anspielstation für den von Cottbus dann bevorzugt in die Tiefe hinter die Kette gespielten Steilpass, ist dabei ein Offensivspieler, der sich mit hohem Tempo zwischen den Linien kreuzend auf die Schnittstelle der letzten Kette zubewegt. Ein weiteres Angriffsmuster, um das Spiel schnell zu machen, sind Diagonalbälle von den Halbpositionen auf ballfern in die Box einlaufende Spieler.

Die oberste Maxime im Spiel der Cottbuser ist, jeweils mit Tempo hinter die Linie zu kommen und dort nur kurze Orientierungsphasen zu haben, bevor es im besten Fall dynamisch weiter geht.

Gegen den Ball

Mit durchschnittlicher Intensität und ähnlicher Erfolgsquote im defensiven Zweikampf am Boden und in der Luft, hat Cottbus gegen den Ball im Stellungsspiel und somit durch abgefangene Pässe den größten Erfolg.

Genau das begünstigt die zunächst schnelle direkte Spielweise nach vorne extrem. Muss sich Cottbus nach einer Balleroberung im Zweikampf erst räumlich sortieren, offenbart sich eine Schwäche, auf die ich weiter unten eingehen werde.

Je tiefer im Mannschaftsgefüge die Aktionen stattfinden, desto weniger Dynamik kann Cottbus entwickeln. Auch das kann man intelligent ausnutzen.

Trotz gelegentlich hoch anlaufender Pressinglinie, setzt Cottbus auf mittlere und tiefe Pressingfallen und das Umschaltspiel aus diesen heraus.

Die Lausitzer lassen es, wenn es dem Zweck dient, also durchaus zu, dass der Gegner die Mittellinie mehr oder weniger ungestört überqueren kann, allerdings nur, um dort dann so geschickt die Passwege zuzustellen oder dort im richtigen Moment einzulaufen, dass sofort mit Schwung das Spiel in die andere Richtung läuft und schnell die eigenen Spitzen bedient werden.

Wie kann man Cottbus knacken?

Gegen den Ball

Das Hauptaugenmerk für die Spieler des TSV 1860 München muss es sein, den extrem gefährlichen dynamischen Spielzügen des FC Energie Cottbus, die vornehmlich aus Umschaltmomenten kreiert werden, früh das Tempo zu nehmen. Eine gut organisierte defensive Zentrale und gut abgedeckte Flügel sorgen – den Erkenntnissen aus den letzten fünf Spielen des FCE folgend – meist für einen längeren Aufenthalt des Cottbuser Offensivzugs in der Nähe der Mittellinie.

Zwingt man Cottbus so aus dem Umschaltmoment ins Positionsspiel, wäre eine konservative Herangehensweise mit zwei Ketten und einem freien Sechser, der situativ zur Stabilisierung abkippt, ein gutes Mittel, um Cottbus einzubremsen.

Eine spezielle Wichtigkeit diesmal hat das Gegenpressing nach Ballverlusten vor allem zentral in der Tiefe. Die zentrale Zone vor dem eigenen Kasten ist die Zone, in der Cottbus in den vergangenen Spielen die meisten Bälle verlor. Hier hohen Druck aufzubauen, kann für den Erfolg an der Spree essentiell sein.

Bei Ballbesitz

Aus dem eben beschriebenen folgt, dass vor allem die zentralen Umschaltmomente, also Umschaltmomente nach Balleroberung in den defensiven Achter- oder Zehnerräumen, eine tragende Rolle für den TSV 1860 München im Spiel beim FC Energie Cottbus spielen werden.

Was aber ist mit dem Positionsspiel? Aufgrund der Herangehensweise der Cottbuser im Pressing und generell im Stellungsspiel gegen den Ball, wobei die Lausitzer immer durch ihre Staffelung versuchen, die auslösenden Pässe auf die Zentrale im Mittelfeld zu steuern, um dort dann schnell zentral umschalten zu können, wird es essentiell sein, für den Aufbau eine Variante parat zu haben, die einen vierten Spieler ins Mittelfeldzentrum beordert oder über eine räumliche Verdichtung und gleichzeitiges Isolieren eines Flügelspielers ballfern Möglichkeiten schafft, entweder Dynamik oder Überzahl zu erzeugen. Beides gleichzeitig könnte aufgrund des Stellungsspiels der Cottbuser schwer werden, aber ist sicherlich punktuell vor allem bei Ballgewinnen in der Tiefe möglich und muss dann konsequent bis zum Abschluss ausgenutzt werden.

Stärken und Schwächen des 4-3-3 offensiv

Stärken

  • Variabel in der Offensive
  • Gute Anpassung an das System des Gegners möglich
  • Durch die 3 Stürmer ist hohe Kontergefahr nach Balleroberung gegeben. Schnelles Umschaltspiel wird durch die immer mit mindestens einem Spieler besetzte erste Linie begünstigt
  • Die drei Stürmer können die Abwehrkette des Gegners unter Dauerdruck setzen. Durch Überlagerung der Schnittstellen können die Stürmer Spieler binden und so Räume für Durchbrüche aus dem Mittelfeld schaffen.
  • Das 4-3-3 bietet bei Ballbesiz sehr viel Tiefe, somit entstehen gute Passdreiecke überall auf dem Feld
  • Ein hohes, aggressives Pressing gegen den gegnerischen Spielaufbau ist möglich

Schwächen

  • Im Spiel gegen den Ball ist das 4-3-3 auf den Flügeln anfällig
  • Gegen den Ball können auch die Halbräume ein Schwachpunkt des Systems sein, da diese, wenn die Außenstürmer nicht konsequent mit nach hinten arbeiten, nie zur Gänze zugestellt werden können
  • Bei Seitenwechseln ist das System aus dem gleichen Grund ebenso anfällig; Defensivarbeit der Außenstürmer ist gegen den Ball also überlebenswichtig für Mannschaften im 4-3-3

Schlüsselspieler

Tor

Der 21-jährige Elias Behtke (#12) konnte bisher dreimal die weiße Weste bewahren. Er ist ein reflexstarker Torhüter, dem aufgrund der fehlenden Erfahrung noch kleine Fehler in gewissen Bereichen unterlaufen. Im Gegensatz zu vielen seiner etwa gleichaltrigen Kollegen zeigt er sich vor allem in Eins gegen Eins-Situationen stabil. Seinen Strafraum beherrscht er in der Regel ebenfalls gut, zur absoluten Souveränität in der Box fehlt ihm jedoch noch ein wenig mehr Aggressivität und Entschlossenheit beim Verlassen der Linie.

Abwehr

Mit dem Großteil an auslösenden Aktionen im Aufbau und dem größeren Anteil an geführten Defensivzweikämpfen, ist Filip Kusic (#19), vielen vielleicht noch bekannt aus seiner Zeit bei Türkgücü München, tatsächlich nicht der Schlüsselspieler in der Innenverteidigung – zumindest was die Defensive angeht. Sein Nebenmann Dennis Salmar (#27) löst die Defensivaufgaben häufiger über Stellungsspiel als über den direkten Zweikampf, was zwar gewisse Risiken in sich birgt, aber seinen Wert dadurch, dass es im taktischen Konzept des schnellen Umschaltens das Spiel nach vorne begünstigt, wenn man den Ball mit Blickrichtung nach vorn erobert, für die Offensive der Lausitzer erhöht. Immer vorausgesetzt, der auslösende Pass erfolgt sowohl schnell als auch präzise genug.

Mittelfeld

Tolcay Cirgerci (#10) spielte während der Saison 21/22 bereits mit Viktoria Berlin in der 3. Liga und erzielte in elf Spielen sieben Tore, bevor er in der Winterpause Berlin in Richtung des türkischen Erstligisten Samsunspor verließ. Nun ist die türkische Liga qualitativ sicher nicht mit der deutschen Bundesliga zu vergleichen, aber zweitklassig würde ich sie in ihrer Gesamtheit vor allem wegen der herausragenden Spitzenclubs nicht bezeichnen. Im offensiven Mittelfeld der Cottbuser müssen wir uns also auf einen technisch hervorragenden, torgefährlichen, passsicheren und intelligenten Spielmacher einstellen, der auch im Pressing und Gegenpressing durchaus seine Marken setzt. Sowohl seine Zweikampffrequenz als auch die Erfolgsquote bei den Duellen gegen den Ball sind für einen Spieler auf seiner Position als ordentlich zu bezeichnen.

Sturm

Auch Timmy Thiele (#7) der in der Saison 21/22 noch für Viktoria Köln auf Torejagd gegangen war, heuerte mittlerweile bei den Lausitzern an. Mit bisher acht Treffern ist er der erfolgreichste Schütze in der Cottbuser Torfabrik. Schussgenauigkeit, gutes Passspiel und Mannschaftsdienlichkeit sind seine wichtigsten Attribute.

Der Mittelstürmer mit momentan eingebauter Treffergarantie netzt nicht nur wie am Fließband ins gegnerische Tor ein, nein, er konnte auch schon vier Treffer seiner Kollegen direkt vorbereiten.

Thiele ist ein extrem viel Unruhe in die gegnerische Abwehr bringendes Element im Cottbuser Spiel.

Kann man seine und Cigercis Kreise einengen, verliert Cottbus viel von seiner Effektivität.

Fazit

Verhindert der TSV 1860 München das  Umschalt- und Konterspiel des FC Energie Cottbus, ist schon viel gewonnen. Aus dem Positionsspiel heraus gelingt Cottbus zwar durchaus die Penetration des letzten Drittels des Gegners, die größte Tugend dieser Mannschaft – hohe Geschwindigkeit im Zentrum – kommt dabei in der Tiefe jedoch selten zur Geltung. Somit entsteht in Positionsspielphasen selten große Gefahr für das Tor des Gegners der Cottbuser.

Lässt man zuviel Umschaltspiel des FC Energie zu, wird sich das Tempo, die Tiefe im Spiel und vor allem die Torgefahr der Mannschaft von Pele Wollitz deutlich zeigen.

Mit der richtigen Taktik gegen den Ball zu arbeiten, ist am Sonntag das A und O für unsere Löwen. Elastisch das Umschaltspiel abfedern, um dann selbst präzise mit viel Laufarbeit und Tempo im Zentrum die Cottbuser zügig und zielgerichtet überspielen und vor allem die eigenen Umschaltmomente zentral halten, könnte eine Marschroute sein.

Auf Pressingaktionen im Positionsspiel würde ich nicht unbedingt setzen, um erfolgreich zu sein. Das ließe die Tiefe im Spiel zu, die Cottbus gerne hätte. Im Gegenpressing jedoch würde ich unseren Sechzgern empfehlen, überall auf dem Platz extreme Intensität zu zeigen und in Ballnähe im Notfall auch ein Foul zu wagen, um einen Umschaltmoment zu verhindern.

Der TSV 1860 München wird, wenn die Dynamik von Energie Cottbus in den oben besprochenen Situationen aufgelöst werden kann, dort am Sonntag punkten.

So könnte Cottbus beginnen

Datenquelle: Wyscout

Gegner PK: Energie Cottbus braucht Fans, um Geldstrafe zu bezahlen

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Der Aufsteiger Energie Cottbus findet sich in der Liga gut zurecht. Am Freitag gab der FCE gemeinsam mit Cheftrainer Claus-Dieter Wollitz eine Pressekonferenz, in welcher die letzten wichtigen Anliegen vor der Partie am Sonntag gegen den TSV 1860 klar aufbereitet wurden. Vorne weg: Bereits 800 reisefreudige Löwenfans haben sich ihre Tickets für den Ausflug nach Brandenburg gesichert. Die Gastgeber aus Cottbus rechnen insgesamt mit bis zu 1400 Gästefans.

Wollitz, Trainer von Energie Cottbus, über …

… die personelle Lage: „Es ist so, wie letzte Woche bereits angekündigt, dass bis auf Joshua Putze alle Spieler zur Verfügung stehen. Es gibt keinen Ausfall und aktuell keine Probleme. Wir hoffen natürlich, dass das bis zum Spiel auch so bleibt. Josh hat seine Zahn-OP gut überstanden, er hat nur bis Sonntag Sport-Verbot.“

… zu den Geldstrafen aufgrund von einer Pyro-Aktion: „Wir würden uns natürlich freuen, wenn die Zuschauerzahl entsprechend hoch ist, damit wir dann unsere großen Geldstrafen bezahlen können. Das ist das Einzige, was ein bisschen enttäuschend war. Ansonsten hatten wir wieder eine unfassbare Stimmung für einen Dienstagabend. Der Rest, der da in der Nachspielzeit passiert ist [Anm.: Damit bezieht sich Wollitz auf einen Leuchtrakten-Wurf seitens der Cottbusser in den Auer Fanblock, es gab keine Verletzten.], das darf uns nicht noch einmal passieren. Weil das Erscheinungsbild dann den Erfolg des ganzen Clubs und der ganzen Region kaputt macht.“

… seine Vorfreude auf die gute Stimmung von beiden Seiten: „Also für die Stimmung des Gegners habe ich keine Meinung. Ich freue mich, wenn wir unterstützt werden und wenn die Münchner ihre Mannschaft unterstützen, das ist ihre Sache. Wichtig ist, dass wir bei uns bleiben. Gerade jetzt. Ich habe die Stimmung noch nie so in Cottbus empfunden, wie sie im Moment, seit Saisonbegin, ist. Es ist außergewöhnlich. […] Und etwas anders, das brauchen wir nicht. Wir haben nicht mit irgendwelchen Raketen in einen Block zu schießen. Das macht man nicht. Das war das unterste vom untersten. Und das ärgert mich so, denn dann wird nur noch darüber diskutiert und nicht darüber, wie die Mannschaft Fußball spielt.“

Jetzt aber zum Sportlichen, mehr über …

… die Ansprüche an seine eigene Mannschaft: „Das Thema [von Klassenerhalt] gehe ich gar nicht an. Ich diskutiere mit der Mannschaft, wie wir am Sonntag gegen eine Mannschaft wie Sechzig München das Spiel gewinnen können. Sechzig München ist eine Mannschaft, die wollen sich den Gegner zurechtlegen, um dann ihre Prinzipien auf den Platz zu bringen. Das ist unser Thema. Bei 20 Punkten alleine wird kein Klassenerhalt reichen, von daher versuchen wir am Sonntag auf 23 Punkte zu kommen. Von allem anderen kann man träumen. […] Unser einziges Ziel ist aber Klassenerhalt.“

In dieser Pressekonferenz sprach Claus-Dieter Wollitz sehr scharf über die Medien und die Träumerein von einem möglichen Aufstieg. Ich werde an dieser Stelle nicht alle dieser Aussagen wörtlich zitieren, es soll aber zumindest das Wichtigste festgehalten werden: Nach einigen Erfolgen steht Energie Cottbus nun auf dem dritten Platz als Aufsteiger. Das scheint nicht nur für die Mannschaft, sondern auch von den Medien, unerwartet. Wollitz wird in der PK mit den gestiegenen Erwartungen konfrontiert. Plane man jetzt also doch einen Aufstieg? Eben nicht. Wollitz schaut sehr nüchtern auf die Leistungen seiner Mannschaft.

… den Fußball bei Energie Cottbus: „Am Ende, wenn man erfolgreich sein will, muss man sich Woche für Woche beweisen. Und das gilt es dann auch erst einmal zu untermauern. Wir machen uns nicht größer als wir sind und schon gar nicht kleiner. Deswegen haben mich die ersten zwei Spiele auch so geärgert, da wir unsere Art des Fußballs nicht so auf den Platz gekriegt haben. Die Art des Fußballs war nicht so, wie die DNA des Clubs. Da gehört Intensität, maximale Einstellung, maximaler Mut dazu. […] In der Regionalliga war es uns nicht möglich diese Art von Fußball zu spielen, das hat es einfach nicht hergegeben. Da ging es darum, erfolgreich zu sein, um seine Ziele zu erreichen. Jetzt kann man erfolgreicher, attraktiver und intensiver spielen.“

… das Ziel am kommenden Samstag und Sechzig München als Gegner: „Das nächste Ziel sollte sein am Sonntag dieses Spiel vorm eigenen Publikum zu gewinnen, was absolut möglich ist. Es ist aber auch ein Gegner, der versucht sich das Spiel für sich selbst zurechtzulegen, um erfolgreich zu sein. Und dann gilt es, dementsprechend zu antworten und die richtige Mischung in der Startaufstellung zu finden.“

Die Gegnervorstellung unseres Redakteurs Peter ist bereits online, genauso wie die Pressekonferenz unserer Löwen.

Gegnervorstellung: Fußballclub Energie Cottbus e.V

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Auswärtsblock mit Choreo in Cottbus 2018/19

Jetzt hatten wir das erste Mal Remis gespielt, dann muss natürlich gleich ein zweites Mal sein. Eigentlich waren mehr Punkte gegen die Gegner aus dem Tabellenkeller eingeplant, aber da hatten die Schiedsrichter, der Fußballgott und, wenn es nach großen Teilen der Anhängerschaft geht, besonders der Trainer und die Mannschaft was dagegen. Nun müssen wir es in der Fremde richten, zu Gast bei einer Mannschaft, die gerade zeigt, wie man die Liga aufmischt. Da ist man natürlich etwas neidisch. Auf das Ganze drumherum, was bei diesem Erfolg in der Lausitz mitgezogen wird, kann ich aber gut und gerne verzichten. Wir fahren zu Überraschungsmannschaft der Liga, es wartet der Fußballclub Energie Cottbus e.V..

Aktuelles – die Ausgangssituation

Im dunklen Osten herrscht gerade eitel Sonnenschein. Der FC Energie steht aktuell mit 20 Punkten auf dem Relegationsplatz, nur zwei Punkte hinter Spitzenreiter Sandhausen. Besonders die Offensive der Lausitzer ist eine wahre Tormaschine, 26 Tore hat Cottbus schon erzielt, mehr als jeder andere Drittligist. Auch die Defensive steht stabil, weshalb auch die überragende Torbilanz von +12 als Faustpfand in der extrem engen Liga auf Seiten des FCE steht.

Aus den letzten 7 Ligaspielen wurde keines verloren, zuletzt siegte man im Ostduell mit Aue auswärts mit 1:3. Interessanterweise remisierte man davor sowohl gegen Hannover II als auch gegen Sandhausen. Nachdem es zu Saisonbeginn noch große Anpassungsschwierigkeiten für die Aufsteiger gab, hat Claus-Dieter Wollitz seiner Truppe nun anscheinend das Siegergen eingeimpft. Eine schwierige Aufgabe wartet auf unsere Löwen, wie wir auch schon im Talk besprochen haben.

Kader & Transfers

Trotz Aufstiegs ist Cottbus der erste Verein, bei dem ich diese Saison sagen würde, dass Kontinuität großgeschrieben wird. Nicht nur ist Trainer Wollitz schon seit einigen Jahren im Amt, auch bei den Spielern gab es überschaubare Veränderungen. 10 Zugänge stehen 9 Abgänge gegenüber. Hierbei ist noch hervorzuheben, dass von den Zugängen 3 Leihrückkehrer, 1 Jugendspieler und 1 externe Leihe sind. Außerdem wird Jan Shcherbakovski auf beiden Seiten geführt, da er nach dem Leihende fest aus Dresden verpflichtet wurde.

Zu den Abgängen gibt es nicht viel zu sagen. Die meisten Spieler gingen in die Regionalliga oder darunter, Innenverteidiger Jonas Hildebrandt beendete mit 27 sogar seine Karriere. Der letztjährige Stammspieler und Kapitän ist nun als Co-Trainer für Energie tätig. Außerdem ging Torjäger Tim Heike nach Ingolstadt, nachdem er letzte Saison mit 21 Toren die Regionalliga aufgemischt hatte.

Auch deshalb musste der Kader punktuell verstärkt werden. Für das Mittelfeld wurde der erfahrene Tolcay Cigerci aus Altglienicke verpflichtet, nicht zu verwechseln mit seinem bekannteren Bruder Tolga. Der Sprung aus der Regionalliga ist diesem nicht schwergefallen, es stehen schon 6 Saisontore zu Buche. Außerdem kamen RV Henry Rorig aus Osnabrück und Romarjo Hajrulla aus Erfurt in die Lausitz. Letzterer ist aber am Sonntag gesperrt. Auf Leihbasis schloss sich kurz vor Ende des Transferfensters noch Lucas Copado den Cottbusern an. Der junge Außenstürmer kommt vom LASK, hat aber auch schon an der Seitenstraße gekickt.

Alles in allem aber keine Hammertransfers, mit denen der Kader auf ein neues Level gehoben wurde. Man vertraute auf Bewährtes. Zuerst ist da Eigengewächs Elias Bethke zu nennen, der mit seinen 21 Jahren schon seit einiger Zeit in Cottbus das Tor hütet und aktuell beim Kicker die Traum-Durchschnittsnote 2,18 hält. Auf der anderen Seite Stürmerroutinier Timmy Thiele, der nun in Tritt gekommen ist und mit aktuell 8 Toren auch schon den Abgang von Heike aufgefangen hat. Abwehr und Mittelfeld werden weiterhin von Flip Kusic und Maximilian Krauß zusammengehalten.

Vereinsgeschichte

Das offizielle Gründungsdatum von Energie Cottbus ist der 31. Jänner 1966. Eigentlich begann die Geschichte aber schon etwas früher. 1963 wurde die Mannschaft des SC Aktivist Brüske-Senftenberg nach dem Oberligaabstieg nach Cottbus delegiert. Dort wurde diese dem SC Cottbus angegliedert, dem auch noch die Mannschaft der BSG Lokomotive Cottbus untergeordnet wurde. 1966 wurde dann schließlich die Fußballabteilung aus dem SC ausgegliedert und in die BSG Energie Cottbus überführt.

In der DDR war die BSG meistens in der zweitklassigen DDR-Liga zuhause. Einige Male konnte man den Aufstieg feiern, nur um prompt wieder abzusteigen. Erst 1989 konnte man zum ersten Mal den Klassenerhalt feiern. Die folgende Euphorie trug Energie in der nächsten Saison auf Platz 7, welcher zur Teilnahme am Intertoto-Cup berechtigte.

Da man nach dem kurzen Aufschwung wieder Vorletzter geworden war, musste Cottbus im gesamtdeutschen Fußball in der drittklassigen Oberliga und damit im Amateurfußball antreten. In 1990 musste auch die BSG durch den Nachfolgeverein FC Energie ersetzt werden. Hier spielte man sofort um den Aufstieg mit, welchen man knapp versäumte, nun aber in der neuen Regionalliga an den Start gehen durfte. 1997 schaffte man unter Ede Geyer und nach 57 Pflichtspielen ohne Niederlage in Serie den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Im gleichen Jahr schaffte man es auch als zweiter Amateurverein in das Finale des DFB-Pokals, wo man sich gegen den VfB Stuttgart geschlagen geben musste. Weitere solide Arbeit brachte 2000 dann sogar den Bundesligaaufstieg.

2003 musste man dann wieder den Gang ins Unterhaus antreten. Nach einigen schwierigen Übergangsjahren schaffte man 2006 mit einem 3:1 am letzten Spieltag gegen 1860 den erneuten Aufstieg. Nach wiederum drei Jahren stieg man 2009 in der Relegation gegen den 1. FC Nürnberg ab. Nun folgte die erste Ära Wollitz, welcher nach 2012 von Rudi Bommer ersetzt wurde. In diesen Jahren konnten sich die Lausitzer in der 2. Liga etablieren. 2014 musste man sich dann aber doch in Liga 3 verabschieden. Zwei Jahre später trat man sogar den Gang in die Regionalliga an, schon vor dem Abstieg war Wollitz wieder als Trainer verpflichtet worden.

Im Jahr 2018 stieg man wieder in den Profifußball auf, nachdem man eine Rekordsaison hingelegt und Weiche Flensburg in der Relegation geschlagen hatte. Es folgte aber der direkte Wiederabstieg. Trotzdem wurde an Claus-Dieter Wollitz als Cheftrainer festgehalten, der eine neue Mannschaft zusammenstellte, dann aber nach Magdeburg wechselte. Nach einigen verpassten Aufstiegsversuchen wurde er zur Saison 2021/22 wieder verpflichtet. Nach souveräner Meisterschaft musste man sich 2023 Unterhaching in der Relegation geschlagen geben. In der folgenden Spielzeit konnte man wieder den ersten Platz holen und diesmal ohne Extrarunde aufsteigen. Trainer Wollitz soll nach dieser ersten Drittligasaison auf den Posten des Sportdirektors wechseln. Seit 2015 hieß der Sieger des Brandenburgpokals übrigens nur 2016 und 2020/2021 (Corona) nicht Energie Cottbus!

Der Verein FC Energie Cottbus e.V. vereint ca. 4 300 Mitglieder unter dem rot-weißen Banner. Fußball ist die einzige Sportart, welche sowohl von Frauen als auch Männern betrieben wird. Neben den erwartbaren Hauptspielfarben ist eine komplett blaue Kluft die zweite Option der Wahl. Die Profis sind in Cottbus nicht ausgegliedert und es wird noch immer als e.V. agiert, dessen Geschicke von einem dreiköpfigen Vorstand gelenkt werden.

Fanszene

Die Fanszene der Lausitzer setzt sich mittlerweile aus verschiedenen Gruppen zusammen, nachdem die Nazis vom Inferno Cottbus (IC) 2002 vom Verein ein “Erscheinungs- und Auftrittsverbot” erteilt bekamen. Genauso verbannt wurde ihre Jugendorganisation “Unbequeme Jugend Cottbus”. Das IC lenkte seit 1999, zuerst als Dachverband, die Geschicke der Cottbuser Ultras.

In diesem Zuge gründeten sich die Gruppen “Ultima Raka” und “Collettivo Bianco Rosso”. Zu letzteren gehört noch die Jugendgruppe “Frontside – aktive Jugend Cottbus”. Besonders das CBR ist auch klar am rechten Rand einzuordnen. Inferno setzte seine Aktivitäten aber immer weiter fort, auch unter den zugedrückten Augen der damaligen Vereinsführung. Erst 2017, als strafrechtliche Ermittlungen drohten, wurde präventiv eine Auflösung vorgenommen, die Personen waren natürlich noch immer da… In diesem Zuge kam es dann zu Vereinigungsversuchen der gesamten Fanszene unter etablierter Führung. Hierbei kam es zu beträchtlichen Spannungen weshalb die “nicht-rechte” Gruppe “Ultima Raka” ihre Aktivitäten zwischenzeitlich einstellte. Mittlerweile sind sie aber wieder aktiv.

Aktuell gibt den Ton in der Kurve aber eine recht junge Gruppe an. Die “Ultras Energie”, standesgemäß mit “Totenkopf-Logo”, feierten dieses Jahr ihr 5-jähriges Bestehen. Wie es dazu kam bzw. ob es sich hierbei um eine Nachfolgegruppe von  “IC” handelt, kann ich leider nicht sagen. Auch sind mir natürlich die internen Dynamiken zwischen den Gruppen nicht bekannt. Dass eine so junge Gruppe aber daheim und auswärts den mittleren Zaunfahnenplatz im Block einnimmt – bei “Konkurrenz”, die über 20 Jahre alt ist – ist bemerkenswert!

Stadion

Der FC Energie spielt im “Stadion der Freundschaft“, das aktuell zum ersten Mal einen Sponsorennamen trägt und deshalb offiziell “LEAG Energie Stadion” heißt. Der 1930 eingeweihte Sportplatz umfasst maximal 22 528 Plätze, die tatsächliche Kapazität bewegt sich aber so um 20 000. Fast alle Plätze sind überdacht, es gibt aber noch Bereiche unter freiem Himmel, wie der Block O im Gästebereich (links auf Titelfoto).

Das direkt an der Spree gelegene Stadion löste Ende der 1960er Jahre das Stadion der Eisenbahner, sowie das Max-Reimann-Stadion ab, wo die BSG Energie Cottbus bis dahin ihre Spiele ausgetragen hatte. 2011 kaufte Energie das Stadion von der Stadt für knapp 2 Mio. Euro, außerdem erhält die Stadt einen substanziellen Prozentsatz der Einnahmen aus dem Verkauf der Namensrechte. Ein großer Teil der aktuellen Tribünen wurde erst nach 2000 errichtet und macht den Ground mit seinen vier unterschiedlichen Tribünen zu einem der unverwechselbaren Stadien der Liga.

Trivia – Unnützes Wissen

  • Cottbus ist die östlichste Großstadt Deutschland
  • Das Staatstheater Cottbus ist das einzige staatliche Theater in Brandenburg
  • Den Namen “Energie” bekam die damalige BSG über eine Leserwettbewerb der “Lausitzer Rundschau”
  • Am 6. April 2001 gegen Wolfsburg stellte Energie Cottbus als erster Bundesligaverein eine Startelf nur aus ausländischen Spielern
  • Angela Merkel ist Ehrenmitglied des FC Energie.

Der 12. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr FC Ingolstadt 04BV Borussia Dortmund II
Samstag 14:00 Uhr DSC Arminia Bielefeld – Alemannia Aachen
14:00 Uhr VfL Osnabrück1. FC Saarbrücken
14:00 Uhr FC Hansa RostockRot-Weiss Essen
14:00 Uhr SpVgg Unterhaching – FC Viktoria Köln 1904
14:00 Uhr SG Dynamo Dresden – Hannover 96 II
16:30 Uhr SC Verl – SV Sandhausen
Sonntag 13:30 Uhr FC Energie Cottbus – TSV 1860 München
16:30 Uhr VfB Stuttgart II – FC Erzgebirge Aue
19:30 Uhr SV Waldhof Mannheim – SV Wehen Wiesbaden