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TSV 1860 – SV Waldhof, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur ersten Taktiktafel der Saison 23/24. Wie immer zu Beginn einer Saison ist es äußerst schwierig für mich, den Gegner blind einzuschätzen. Ich versuche trotzdem, Euch einige Informationen über die Waldhöfer und das, was wir erwarten können, darzulegen.

TSV 1860 – SV Waldhof hieß das letzte Heimspiel der vergangenen Saison, dieselbe Paarung mit anderen Vorzeichen steht für den ersten Spieltag der neuen Spielzeit auf dem Programm.

Rüdiger Rehm, vergangene Saison noch bei Ingolstadt angestellt und nun Trainer der Waldhofbuwe, ist bekannt dafür, dass das 4-4-2 mit Doppelsechs sein bevorzugtes System ist.

Auch bei den Statistiken der Mannschaft müssen wir heute leider Abstriche machen. Am ersten Spieltag existieren einfach noch keine solchen zur aktuellen Mannschaft. Und auf Mannschaftssatistiken der letzten Saison können wir in dem Fall getrost verzichten. Der SV Waldhof Mannheim hat einen ähnlich großen Kaderumbau zu verkraften wie der TSV 1860 München.

Ich werde also nun, da ich nur wenig Material zum aktuellen Kader der Waldhöfer habe, schildern, wie ich den SV Waldhof spielen lassen würde, wenn ich an Rehms Stelle stünde.

System

Rehm lässt seine Teams – wie weiter oben schon geschrieben – am liebsten im 4-4-2 mit Doppelsechs spielen. Im Fall von Waldhof Mannheims Kader ist das momentan eine Formation, die aufgrund des speziell im Mittelfeld dünnbesetzten Kaders schwer vorstellbar scheint. Dennoch hat Rehm die Möglichkeit, seine Lieblingsformation aufbieten zu können, wenn er die positionelle Flexibilität seiner übrigen Flügelspieler in Abwehr und Sturm ausnutzt.

Ohne einen Spieler auf einer ungewohnten Position spielen zu lassen, müsste Rehm sein Team im 4-3-3 oder im 5-3-2 aufs Feld schicken.

Vor allem mit dem 4-3-3 hätte Rehm, wenn er eine Taktik wählt, die auf defensiver Kompaktheit beruht, denke ich gute Chancen, die Löwen adäquat zu bespielen.

Ich würde an Rehms stelle diese Formation wählen.

Taktik

Mit nicht gerade berauschenden Vorstellungen in der Vorbereitung steht der SV Waldhof vor dem ersten Spieltag ähnlich verunsichert da wie der TSV 1860 München.

Aus diesem Grund würde ich gegen den Ball anordnen, das 4-3-3 auf eine sehr tief gestaffelte 4-5-1 Defensivformation, die auf Kompaktheit setzt, zu verschieben. Die Pressinglinie tief zu setzen, während die Defensivlinie auf Linie zwei bis drei angelegt wird, wäre der taktische Ansatz gegen den Ball.

Bei eigenem Ballbesitz würde ich an Rehms Stelle auf Umschaltspiel und Konterfußball setzen. Vertikales Spiel, wenig spektakulär und bestimmt nicht ansehnlich, aber für die schnellen Spieler im Sturm und auf den Flügeln der Mannheimer genau das richtige Rezept, um den Löwen Paroli zu bieten.

Stärken und Schwächen des 4-3-3

Stärken

Die Verteilung der Spieler über das komplette Spielfeld sowie die doppelte Besetzung der beiden Flügel und somit leichte Durchführbarkeit von Seitenwechseln, sind große Vorteile, die einem dieses System offensiv bietet. In der Variante, die Verl auf den Platz bringt – mit einem defensiven und zwei halbzentralen Mittelfeldspielern davor sowie situativ offensiv agierenden Flügelverteidigern – entfesselt dieses System geballte Angriffskraft.

Schwächen

Die Spielweise ist für den Gegner meist leicht auszurechnen. Bei Ballverlust kommt es überdies schnell zu einer Unterzahl im Mittelfeld, die passsichere Mannschaften dann ausnützen können. Bei Positionsangriffen fehlen bei einem 4-3-3 aufgrund der sehr offensiven Ausrichtung oft Anspielstationen im Mittelfeld. Der SC Verl versucht dieses Manko mit offensiven Flügelverteidigern, die aufrücken, zu kompensieren.

Schlüsselspieler

Abwehr

Im Tor steht mit Jan Christoph Bartels (#1) ein guter junger Keeper. Der 24-Jährige geht in seine vierte Saison mit dem Waldhof. Bartels ist ein reflexstarker Torhüter, der sich in seinem Strafraum zu bewegen weiß, und auch bei Flanken meist eine gute Figur abgibt. Schwächen im Eins gegen Eins und beim Timing in brenzligen Situationen sorgen allerdings dafür, dass er in der letztjährigen Torhüterstatistik der 3. Liga bei 19 bestrittenen Spielen nur den 20. Rang belegt.

Kapitän Marcel Seegert (#4) spielt seine fünfte Saison beim Waldhof. In der Innenverteidigung ist er sowohl Abwehrchef als auch Kapitän der Kurpfälzer. Seegert ist zweikampfstark, kopfballstark und mit ein gutem Stellungsspiel gesegnet. Er dominiert die Defensive des SVW. Zusammen mit seinem Nebenmann Riedel macht die Innenverteidigung der Waldhöfer eigentlich eine sehr gute Figur.

Mittelfeld

Box to Box Spieler Bentley Baxter Bahn (#7) ist der Motor im Mittelfeld. Dieser Spieler ist ein unermüdlicher Dauerläufer und Verbindung zwischen Offensive und Defensive, der die Bälle nach vorne bringt. Er sorgt mit seiner Übersicht und seinen Ideen immer wieder für gefährliche Momente.

Sturm

Pascal Sohm (#10), in den letzten Jahren als Mittelstürmer immer ein wenig im Schatten des im Sommer nach Elversberg abgewanderten Martinovic, muss sich gegen gut bewertete Neuzugänge durchsetzen.

Fazit

Selten war ich vor einer Saison sowohl über den eigenen Leistungsstand als auch über den des Gegners so im Unklaren.

Am Samstag erwartet uns eine Wundertüte von einem Fußballspiel, in dem so gut wie alles passieren kann.

Ich denke, beiden Trainern wird es ähnlich gehen, was die Standortbestimmung des Gegners betrifft. Wobei Rehm deutlich bessere Möglichkeiten hatte als Jacobacci, sich über den Gegner zu informieren. Einen Service wie den Youtube Sender Löwen TV, auf dem der TSV 1860 München seine Spiele streamt, gibt es nämlich beim SV Waldhof meines Wissens nach nicht.

Alles ist möglich. Ich gebe keine Prognose über den zu erwartenden Ausgang ab.

Das Einzige, was ich – wahrscheinlich genauso wie jeder andere Fan des TSV – sehen will, ist, dass jeder Löwe auf dem Platz ab der ersten Minute Vollgas gibt und sich für das Wappen auf der Brust den Hintern bis zum Genick rauf aufreißt und damit erst aufhört, wenn der Schlusspfiff am 38. Spieltag ertönte. Eine weitere Saison, die vom mannschaftlichen Phlegma geprägt ist, möchte ich nicht sehen müssen.

Ich wünsche den Spielern und dem Trainer einen guten Start in die Saison.

So könnte Waldhof beginnen

friendly reminder: Das sechzger.de-Tippspiel 2023/24

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Es geht wieder los: sechzger.de-Tippspiel

Heute Abend startet die 3. Liga in ihre sechzehnte Spielzeit.
Bereits zum zweiten Mal haben unsere Leser*innen die Möglichkeit, am sechzger.de-Tippspiel teilzunehmen. Allwöchtentlich können sie dann ihre geballte Fußballkompetenz durch korrekte Vorhersage der Drittligaspiele unter Beweis stellen.
In der vergangenen Saison beteiligten sich deutlich über 100 Fans und meldeten sich beim Anbieter kicktipp.de für unser Tippspiel an. Diese Fans können auch heuer – ganz unkompliziert ohne neue Registrierung – wieder mitmachen. Und wir freuen uns sehr, dass das bis heute Vormittag auch schon sehr viele gemacht haben!
All jene, die bislang noch nicht dabei waren, können dies nun ändern und sich unter Angabe eines Nutzernamens und eines Passworts einfach hier anmelden.

Erinnerung: Schon heute Abend geht es los

Dies geht natürlich auch noch in den kommenden Tagen und Wochen, wir empfehlen aber allen Interessierten, sich bis heute Abend 18.60 Uhr – genau genommen eigentlich bis eine Minute vorher, aber das sieht nicht so schön aus 🙂 – beim sechzger.de-Tippspiel angemeldet und dann auch schon die ersten Tipps abgegeben zu haben. Dann wird nämlich die Saison mit der Partie des Halleschen FC gegen Rot-Weiss Essen eröffnet. Außerdem müssen kurz vor dem Anpfiff dieser Partie Bonus-Vorhersagen (Aufsteiger, Absteiger, Torschützenkönig, Herbstmeister), die am Ende immerhin bis zu 45 Punkte einbringen können, online getroffen worden sein. Grundsätzlich ist eine Abgabe der Vorhersagen für die einzelnen Spiele bis eine Minute vor offiziellem Anpfiff möglich.

Titelverteidiger: Weissbier

In der vergangenen Saison triumphierte am Ende mit stolzen 558 Punkten der Teilnehmer Weissbier, gefolgt vom in der sechzger.de-Redaktion bekannten und beliebten swisslion. Ob die beiden erfolgreichen Prognoseexperten diesen Erfolg wiederholen können oder ob die Saison 23/24 – wie vielleicht auch für die Löwenprofis auf dem grünen Rasen – ganz anders verläuft, wird sich ab heute Abend erweisen. Auflösung gibt es am 18. Mai 2024. Wir sind gespannt.

 

Vorschau auf alle Gegner des TSV 1860 in der 3.Liga 2023/24

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Spielball 3.Liga Adidas Saison 2022 23 drittliga-lizenz

Heute abend startet die Saison 2023/24 mit dem Auftaktspiel zwischen dem Halleschen FC und Rot-Weiss Essen. Morgen greifen dann die Löwen gegen Mannheim in das Geschehen ein. In den letzten Tagen hatte sechzger.de bereits eine Vorschau auf alle Teilnehmer der 3.Liga geworfen.

Vorschau auf alle Gegner des TSV 1860 in der 3.Liga 2023/24

Viele neue Namen und Vereine können nach der Sommerpause im Klassement entdeckt werden. Dazu zählen zum einen die Aufsteiger aus den Regionalligen, zum anderen die Absteiger aus der 2.Bundesliga. Aber auch inzwischen bekannte Gegner wie Dynamo Dresden, Waldhof Mannheim oder der 1.FC Saarbrücken lassen auf stimmungsvolle Duelle hoffen. Schülerpraktikant Xaver hat vor dem Saisonstart am heutigen Freitagabend in einer Vorschau-Serie einen Blick auf alle Vereine in der 3.Liga geworfen. Er wirft dabei unter anderem einen Blick auf die Zu- und Abgänge, gibt aber auch eine persönliche Einschätzung ab, was für den jeweiligen Gegner der Löwen in der neuen Spielzeit möglich sein könnte.

Neuzugang in der sechzger.de Redaktion

Gestern endete diese Serie nun pünktlich vor dem Ligastart mit dem letzten Gegner des TSV 1860 München in der Hinrunde. Das ist in diesem Fall Arminia Bielefeld. Das Hinspiel findet auf der Alm kurz vor Weihnachten statt. Die gute Nachricht: das Warten für die Löwenfans hat also ein Ende und morgen geht es endlich wieder los – sogar noch mit einem Heimspiel im Grünwalder Stadion.

Gute Nachrichten gibt es auch für die sechzger.de-Redaktion: nachdem Xaver bereits Extra-Schichten schob, um alle Vorschau-Berichte fertig stellen zu können, möchte er nun weiterhin für sechzger.de tätig bleiben. Da mussten die anderen Redakteure nicht zweimal überlegen und freuen sich auf ein neues Mitglied in der Redaktion!

Alle Vorschau-Berichte der Vereine aus der 3.Liga in der Übersicht

1.Spieltag: Vorschau SV Waldhof Mannheim

2.Spieltag: Vorschau MSV Duisburg

3.Spieltag: Vorschau VfB Lübeck

4.Spieltag: Vorschau SV Sandhausen

5.Spieltag: Vorschau Erzgebirge Aue

6.Spieltag: Vorschau FC Ingolstadt 04

7.Spieltag: Vorschau Hallescher FC

8.Spieltag: Vorschau SC Verl

9.Spieltag: Vorschau SSV Ulm

10.Spieltag: Vorschau Dynamo Dresden

11.Spieltag: Vorschau Preußen Münster

12.Spieltag: Vorschau SC Freiburg II

13.Spieltag: Vorschau Viktoria Köln

14.Spieltag: Vorschau Jahn Regensburg

15.Spieltag: Vorschau 1.FC Saarbrücken

16.Spieltag: Vorschau SpVgg Unterhaching

17.Spieltag: Vorschau Borussia Dortmund II

18.Spieltag: Vorschau Rot-Weiss Essen

19.Spieltag: Vorschau Arminia Bielefeld

Sechzig um Sieben: 1860 trifft im Toto-Pokal auf den TSV Aindling

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Sechzig um Sieben: Spielbetriebs-GmbH macht Nägel mit Köpfen

Sechzig um Sieben, heute mit dem Gegner der Löwen in der nächsten Runde im Toto-Pokal, Jacobaccis Statement nach dem 5:1 gegen Stockheim, der Saisonvorschau auf Bielefeld und weiteren Themen rund um den TSV 1860.

Toto-Pokal: 1860 muss gegen den TSV Aindling ran

Am gestrigen Abend wurde die nächste Runde des Toto Pokals ausgelost. Die Losfee zog den Gegner der Löwen. Der TSV hat es in der nächsten Runde mit dem TSV Aindling zu tun. Klar ist: bei dieser Begegnung muss sich die Jacobacci-Elf im Vergleich zum Stockheim Auftritt wohl gehörig steigern. Mehr zur Auslosung und dem kommenden Gegner.

Natürlich ist der TSV 1860 auch gegen den Landesligisten aus dem schwäbischen Landkreis Aichach-Friedberg hoher Favorit auf den Einzug in die 3. Pokalrunde.

Spieltermin ist der 15.08., die genaue Terminierung erfolgt jedoch erst in den kommenden Tagen. Der SSV Jahn Regensburg wird seine Partie bereits am 09.08. austragen. Hier geht es zu allen Partien der 2. Runde.

Jacobacci: “Hätte mir souveräneren Auftritt vorgestellt”

1860-Coach Maurizio Jacobacci hat sich nach dem 5:1-Erfolg gegen Stockheim im Toto-Pokal zum Spiel geäußert. “Ich hätte mir den Auftritt natürlich souveräner vorgestellt gegen einen Kreisligisten. (…) Die, die auf dem Platz standen, haben es in der zweiten Halbzeit dann einigermaßen gut umgesetzt. Wenn man bedenkt, die Verhältnisse, die da waren: Regen, Wettersturm, Platzverhältnisse, kleiner Platz, holpriger Platz. (…) Natürlich sollten wir das Spiel souveräner nach Hause bringen.” Mehr zu Jacobaccis Aussagen lest ihr hier.

Fotogalerie vom Sieg gegen Stockheim

Nach dem 5:1-Erfolg der Löwen gegen Stockheim im Toto-Pokal haben wir euch jetzt die Bilder des Spiels bereitgestellt. Hier geht’s zu den Impressionen von der Regenschlacht des TSV 1860 im oberfränkischen Stockheim.

Saisonvorschau: Arminia Bielefeld

Weiter geht es auch mit unserer Saisonvorschau. Sechzger.de-Redakteur Xaver hat sich diesmel die Elf von der Alm vorgenommen und beleuchtet. Auffallend sind die vielen Abgänge nach dem Abstieg aus der zweiten Bundesliga, deren Vakuum nun von 16 Neuzugängen aufgefangen werden soll. Was noch alles wissenswert zu den Arminen ist, lest ihr hier.

Trainer Thomas Wörle vom SSV Ulm im Interview

Von 2003 bis 2005 trug Thomas Wörle das Trikot des TSV 1860 und bestritt in diesen zwei Jahren 65 Spiele (4 Tore) für die Amateure in der Bayern- und Regionalliga. Nach seiner aktiven Karriere übernahm er das Traineramt bei den Frauen des FC Bayern und führte diese zu zwei Meistertiteln und einem Pokalsieg. Wir trafen Thomas Wörle zum Interview und sprachen mit ihm u.a. über seine Zeit bei den Löwen und seine Ambitionen mit den Spatzen. Der Ulmer Coach: “Ich freue mich sehr auf das Spiel gegen die Löwen. Ich habe dort bei den Amateuren zwei tolle und für mich wichtige Jahre erlebt. Der Verein hat insgesamt nicht nur in München eine besondere Strahlkraft.” Das ganze Interview lest ihr hier.

Faninformationen TSV 1860 München – Waldhof Mannheim

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Westkurve Schals Grünwalder Stadion Sechzgerstadion TSV 1860 Tickets

Am Samstag startet auch für die Löwen die neue Saison in der 3.Liga. Vor dem ersten Heimspiel des TSV 1860 München wurden die Faninformationen für das Duell mit dem SV Waldhof Mannheim veröffentlicht.

Faninformationen vor dem Heimspiel des TSV 1860 München gegen Waldhof Mannheim

Nach dem Auftakt im Toto-Pokal gegen Stockheim geht es bald in der 3.Liga für die Löwen auf Punktejagd. Erster Konkurrent ist der SV Waldhof, der am Samstag zu Gast im Grünwalder Stadion ist. Vor der Partie gegen Mannheim hat der TSV 1860 München wie gewohnt die Faninformationen veröffentlicht. Besonders hinsichtlich der neuen Dauerkarten müssen zwei Punkte unbedingt beachtet werden.

Tickets

Das Grünwalder Stadion wird mit 15.000 Zuschauern ausverkauft sein. Rund 1.400 Karten gingen davon an die Gäste. Aktuell stehen noch einige wenige Karten in den unteren Reihen der Stehhalle zur Verfügung. Zudem kann der Zweitmarkt des TSV 1860 München genutzt werden.

Während es zunächst hieß am Spieltag selbst würde eine Abholung von Dauerkarten nicht möglich sein, wurde diese Meldung seitens der Löwen nun korrigiert. Bis 11:30 Uhr ist der Kartenvorverkauf am Trainingsgelände besetzt. Dennoch empfiehlt der TSV 1860 wenn möglich bereits am Freitag (bis 17:00 Uhr) an die Grünwalder Straße zu fahren. Am Stadion können Löwenfans hingegen keine Dauerkarten entgegen nehmen.

Anreise

Das Kombiticket wurde zur Saison 2023/24 gestrichen, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht mehr kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Für die Tramlinie 25 verkehrt zwischen den Haltestellen Ostfriedhof und Grünwald ein Schienenersatzverkehr.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 11:00 Uhr die Möglichkeit Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Fantreffpunkt

Ab 10:30 Uhr findet am Candidplatz der Löwentreff statt. Es gibt neben Getränken und Essen auch neue Artikel sowie Aufkleber zu kaufen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten. Für den zu erwartenden Regen sind nur kleine Regenschirme, sogenannte “Knirpse” erlaubt. Rücksäcke und Taschen dürfen die Größe DIN A4 nicht überschreiten.

Livestream

BR und SWR übertragen das Duell live im Free-TV. Außerdem zeigt MagentaSport das Spiel im Fernsehen und Online-Stream.

Beitragsbild: CR-Fotos

Testspiel: TSV 1860 IV siegt beim SV Pulling II

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Sv Pulling II Tsv 1860 IV

Einen weiteren Sieg in der Vorbereitung konnte die 4. Mannschaft der Löwen am Donnerstag Abend einfahren. Der TSV 1860 IV gewann beim SV Pulling II mit 4:0.

TSV 1860 IV siegt beim SV Pulling II

Eine halbe Stunde mussten die Löwen warten, bis sie beim B-Klassisten aus dem Landkreis Freising zum ersten Torerfolg kamen. Dann aber brach Abdou Jarmaine den Bann (31.) und nur fünf Minuten später erhöhte Alexander Gareis auf 0:2.

Nach dem Seitenwechsel stellte die Elf von Trainer Christian Ranhart per Doppelschlag den 0:4-Endstand her. Zunächst netzte Patrick Agostini ein (52.), dann ließ erneut Alexander Gareis den vierten Treffer für die Vierte folgen (54.).

Bereits am Sonntag steht das nächste Testspiel auf dem Programm. Dann tritt der TSV 1860 IV um 14.30 Uhr beim FV Birkenhof-Eschenried an.

Der Himmel über Pulling zeigte sich von seiner schönsten Seite

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 U17 startet beim KSC

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan U21 U19 U17 NLZ

Nicht nur die Profis starten am Wochenende in den Ligaspielbetrieb, sondern auch die B-Junioren der Löwen. Die U17 des TSV 1860 muss am Samstag am 1. Spieltag der Bundesliga beim KSC antreten.

TSV 1860 U17 startet beim KSC

Die Vorsaison schlossen die Karlsruher auf Platz 6 in der Süd-/Südweststaffel ab, während die Löwen als Elfter den Abstieg gerade so vermeiden konnten. Während die Saison 2022/23 mit 17 Teams in einer Einfachrunde durchgeführt wurde, wobei am Ende sechs Mannschaften absteigen mussten, besteht die Liga in dieser Saison nurmehr aus 14 Mannschaften, die in Hin- und Rückrunde aufeinandertreffen.

Auf Felix Hirschnagl und seine U17 wartet nichtsdestotrotz eine schwierige Aufgabe. Zuletzt bewiesen die B-Junioren jedoch eine gute Form und besiegten u.a. den tschechischen Club FK Pardubice mit 3:1.

Die Spiele im Überblick

Donnerstag, 03.08.

19.30 Uhr: SV Pulling II – 4. Mannschaft -:-

Freitag, 04.08.

19.00 Uhr: U19 – Wacker Burghausen -:-

Samstag, 05.08.

11.00 Uhr: Karlsruher SC – U17 -:-
14.00 Uhr: Profis – Waldhof Mannheim -:-
14.00 Uhr: U21 – FC Pipinsried -:-

Sonntag, 06.08.

14.30 Uhr: FV Birkenhof-Eschenried – 4. Mannschaft -:-

PK bei Waldhof Mannheim: Mit Demut in die neue Spielzeit

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Neuer Hauptsponsor in Mannheim

Eine – aus wirtschaftlicher Sicht – sicher sehr wichtige Nachricht wurde auf der heutigen Spieltags-Pressekonferenz des SV Waldhof vor dem Gastspiel beim TSV 1860 (Samstag, 14.03 Uhr im sechzger.de-Liveticker) gleich zu Beginn verkündet. Die Kurpfälzer haben nun – als letztes Team der 3. Liga – auch einen Brustsponsor gefunden. Das Trikot mit einem großen B für die Firma “Crazy Buzzer”, einem Wettanbieter, wurde vom Pressesprecher feierlich enthüllt. Hier findet Ihr eine Fotogalerie aller Drittligisten, inklusive einer recht subjektiven Bewertung. Das schlichte, aber durchaus schöne Dress der Buwe ist dort noch blank auf der Brust.

Waldhof nennt den Aufstieg nicht als Saisonziel

Die ersten (und die meisten) Worte der ersten PK der neuen Saison gehörten dem Geschäftsführer Tim Schork, der gleich deutlich machte, dass – anders als in den vorangegangenen Jahren –  beim SVW heuer das Saisonziel nicht mit einer Rückkehr in die 2. Bundesliga definiert wird. Dies war dann das zentrale Thema der Veranstaltung. Auch auf mehrfach wiederkehrende Rückfragen, ob man sich beispielsweise beim Waldhof am Saisonende nun eher in der oberen oder der unteren Tabellenhälfte sehe, blieb Schork der neuen zurückhaltenden Linie treu:

Wir wollen das Maximum rausholen. Insofern orientieren wir uns jetzt erstmal am nächsten Spiel, am nächsten Gegner, wo wir auch das Maximum rausholen wollen. Sie werden von mir jetzt keine Parole in Erfahrung bringen. Wir schauen demütig, was möglich ist. Ehrgeizig, ambitioniert, mit Blick nach oben.

In Erinnerung an recht vollmundig formulierte Aufstiegsziele vor den vergangenen beiden Spielzeiten, betonte Schork, man wolle “keine Tabellenplätze raushauen” sondern stattdessen “arbeiten, arbeiten, arbeiten und nicht so viel reden”. Die neue Demut – eine durchaus erkennbare Gemeinsamkeit zwischen dem SV Waldhof und dem TSV 1860. Man darf gespannt sein, welche Saisonziele die Münchner Presse auf der morgigen Löwenrunde Maurizio Jacobacci entlocken kann.

Nur ein Kurzeinsatz für Rüdiger Rehm

Für den neuen Mannheimer Coach Rüdiger Rehm (seit 1. Juli im Amt) war die Veranstaltung seine Premiere vor der versammelten Südwest-Presse. Die Unterstellung, dass man sich beim Waldhof wohl noch an den Neuen gewöhnen muss, geht vielleicht ein wenig weit. Dennoch war Rehms Sprachanteil in der 20minütigen PK für einen Chefcoach sehr gering. Immerhin durft der mit reichlich Drittligaerfahrung (in Ingolstadt, Wiesbaden und Großaspach) ausgestattete Trainer vermelden, dass bis auf den noch angeschlagenen “kurz vor dem Trainingsplatz” stehenden Ersatztorhüter Malwin Zok der komplette Kader für eine Reise nach München zur Verfügung stehe. Entsprechend muss Rehm bei der Auswahl, welche Spieler er in die bayerische Landeshauptstadt mitnimmt, “harte Entscheidungen” treffen.

Keine Einschätzung des Gegners

Nach einer Einschätzung der Stärke und Qualität des Gegners wurde Rehm natürlich auch befragt. Und auch er übte sich in der neuen Mannheimer Zurückhaltung:

Es ist natürlich schwierig aufgrund einer Vorbereitungsphase, wo vieles probiert wird und wo eine Mannschaft  im Umbruch ist und auch viele Neuzugänge da sind… da ist es natürlich immer wieder schwierig, sie einzuschätzen. So wie wir uns auch noch nicht 100%ig einschätzen können.

Auslosung Toto-Pokal: TSV 1860 beim TSV Aindling

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TSV 1860 Terminierung 3.Liga Restprogramm im Auftrag der Löwen Tickets quo vadis Testspiele Vorverkauf

Nach dem gestrigen Auswärtsspiel der Löwen beim oberfränkischen 1. FC Stockheim wurde heute die 2. Runde des Toto-Pokals ausgelost. Diesmal muss der TSV 1860 zum TSV Aindling ins Stadion am Schüsselhauser Kreuz reisen.

Toto-Pokal: TSV 1860 beim TSV Aindling

Die Anreise ist diesmal also nicht ganz so weit, was sowohl Mannschaft als auch Fans freuen dürfte. Natürlich ist der TSV 1860 auch gegen den Landesligisten aus dem schwäbischen Landkreis Aichach-Friedberg hoher Favorit auf den Einzug in die 3. Pokalrunde.

Spieltermin ist der 15.08., die genaue Terminierung erfolgt jedoch erst in den kommenden Tagen. Der SSV Jahn Regensburg wird seine Partie bereits am 09.08. austragen.

Die Partien im Überblick

TSV Aindling – TSV 1860
FC Schwabing – SpVgg Unterhaching
DJK Hain – TSV Karlburg
SV Manching – FC Ingolstadt 04
TSV Langquaid – Jahn Regensburg

TSV Großbardorf – Kickers Würzburg
SV Buckenhofen/Viktoria Aschaffenburg – SpVgg Ansbach
1. FC Schweinfurt 05 – TSV Aubstadt

SpVgg SV Weiden – SpVgg Bayreuth
ASV Neumarkt – DJK Vilzing
SC Großschwarzenlohe – 1. SC Feucht

SV Donaustauf – TSV Buchbach
Wacker Burghausen – SV Schalding-Heining

SV Heimstetten – Türkgücü München
FC Deisenhofen – FV Illertissen
FC Pipinsried – FC Memmingen

Trainer Thomas Wörle (SSV Ulm 1846) im Interview

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SSV Ulm 1846 Trainer Thomas Wörle

Von 2003 bis 2005 trug Thomas Wörle das Trikot des TSV 1860 und bestritt in diesen zwei Jahren 65 Spiele (4 Tore) für die Amateure in der Bayern- und Regionalliga. Nach seiner aktiven Karriere übernahm er das Traineramt bei den Frauen des FC Bayern und führte diese zu zwei Meistertiteln und einem Pokalsieg. 2021 folgte der Wechsel zu den Ulmer Spatzen, mit denen er in der abgelaufenen Saison die Meisterschaft in der Regionalliga Südwest errang und in die 3. Liga aufstieg. Wir trafen Thomas Wörle zum Interview und sprachen mit ihm u.a. über seine Zeit bei den Löwen und seine Ambitionen mit den Spatzen.

Thomas Wörle im Interview mit sechzger.de

sechzger.de: Servus Thomas! Erstmal vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für dieses Interview nimmst. Ihr wart ja kürzlich im Trainingslager in Oberstaufen und habt zum Abschluss ein Testspiel beim österreichischen Zweitligisten SW Bregenz mit 2:0 gewonnen. Wie zufrieden bist Du mit der bisherigen Vorbereitung?

Thomas Wörle: Wir sind auf dem Weg und versuchen uns in jedem Bereich weiterzuentwickeln. Das Trainingslager war für uns als Mannschaft wichtig, um intensiv auf dem Platz, aber auch außerhalb des Platzes zu arbeiten und uns als Team mehr und mehr zu finden.

sechzger.de: Der SSV Ulm 1846 war ja mal Bundesligist und ist dann tief gefallen. Wie heiß ist die Region auf die 3. Liga? Herrscht eine große Euphorie im Umfeld?

Thomas Wörle: Ja total, der SSV Ulm 1846 Fussball ist ein ambitionierter Traditionsverein. Die Menschen in Ulm haben lange auf den Moment warten müssen, bis ihr Club endlich wieder im Profifußball vertreten ist. Und ja, die Region ist heiß auf die 3.Liga.

Klassenerhalt als großes Ziel

sechzger.de: Die Spatzen waren auf dem Transfermarkt recht aktiv, haben dabei aber in erster Linie sehr junge Spieler verpflichtet. Die beiden bekanntesten Namen sind wohl Lenn Jastremski und Felix Higl, der vom VfL Osnabrück zurückgekehrt ist. Was ist die Philosophie hinter den Transfers?

Thomas Wörle: Zunächst einmal war es sehr wichtig für uns, dass wir einen Großteil der Aufstiegsmannschaft halten und somit auf Kontinuität setzen konnten. Zudem wollten wir unsere erfahrene Mannschaft vor allem mit jungen, hungrigen und talentierten Spielern erweitern.

sechzger.de: Was erwartest Du von der neuen Saison? Mich würde zwar jede andere Antwort als “Klassenerhalt” wundern, aber hat man so eine Story wie Elversberg nicht insgeheim im Hinterkopf, zumal der SSV Ulm 1846 ja schon mal einen Durchmarsch hingelegt hat?

Thomas Wörle: Nach so bewegten Zeiten und mittlerweile 22 Jahren ohne Profifussball in Ulm sind wir gut beraten, uns ausschließlich auf den nächsten, aber superwichtigen Schritt als Verein zu fokussieren. Wir wollen alles dransetzen, um den Klassenerhalt zu schaffen. Und das wird in dieser Liga eine echte Herausforderung für uns. Wenn man genau hinschaut, dann erkennt man deutlich, dass wir nicht die Voraussetzungen haben, die die SV Elversberg beim Aufstieg und danach vorzuweisen hatte. Ich habe allerdings größten Respekt vor dieser starken Entwicklung.

Die Ulmer Spatzen sind zurück in der 3. Liga

“Ich freue mich sehr auf das Spiel gegen die Löwen”

sechzger.de: Einer der Gegner in der kommenden Spielzeit heißt bekanntlich TSV 1860 München? Ist das für Dich ein Spiel wie jedes andere und doch was Besonderes?

Thomas Wörle: Ich freue mich sehr auf das Spiel gegen die Löwen. Ich habe dort bei den Amateuren zwei tolle und für mich wichtige Jahre erlebt. Der Verein hat insgesamt nicht nur in München eine besondere Strahlkraft.

sechzger.de: Welche Erinnerungen verbindest Du mit Deiner Zeit bei den Löwen? Ich erinnere mich ja immer wieder gerne an die Aufholjagd in der Bayernliga, den Aufstieg in die Regionalliga, die legendäre Aufstiegsfeier und die Gründung des Ama-Lion. Wie siehts da bei Dir aus?

Thomas Wörle: Ich erinnere mich noch gut an unseren starken Endspurt in der Aufstiegssaison und auch an die Feierlichkeiten danach. Wir hatten ein tolles Team. Auch die Regionalliga-Saison war total spannend und lehrreich.

sechzger.de: Hast Du noch Kontakt zum ein oder anderen Mitspieler von damals?

Thomas Wörle: Ja, ich habe noch unter anderem Kontakt zu Matthias Jörg und Marcel Richter.

Drei Jahre Profi in der 2. Bundesliga

sechzger.de: Zu einem Pflichtspiel bei den Profis hat es für Dich leider nicht gereicht, obwohl Du gelegentlich auf der Bank gesessen bist. Du bist dann nach Offenbach und Fürth gewechselt und dort in der 2. Bundesliga gespielt. Deine Highlights?

Thomas Wörle: Ja, das stimmt. Als jüngerer Spieler über ein paar Monate bei den Profis dabei sein und von den erfahrenen Spielern lernen zu können, war wichtig für mich. Nach dieser Saison bin ich dann nach Offenbach gewechselt. Dort habe ich mein Profidebüt gegeben und drei sehr schöne Jahre in der 2.Bundesliga verbracht.

sechzger.de: Verletzungsbedingt musstest Du Deine Karriere dann beenden und wurdest Trainer. Deine erste Station waren direkt die Frauen des FC Bayern, wo Du Nachfolger Deines Vaters wurdest und Deine Schwester trainiert hast. Hast Du bewusst den Umweg über den Frauenfußball gewählt oder hat sich das durch diese Konstellation einfach so ergeben?

Thomas Wörle: Da ich in Fürth meine eigene Karriere aufgrund gesundheitlicher Probleme beenden musste, wollte ich den nächsten Schritt als Trainer machen. Durch die Verbundenheit meines Vaters und meiner Schwestern zum Frauenfußball kannte ich mich ordentlich aus und bekam in der Folge die Chance, meinem Vater als Trainer nachzufolgen.

Ein weiterer Ex-Löwe als Co-Trainer

sechzger.de: Mit den Frauen des FC Bayern wurdest zu zweimal Meister und einmal Pokalsieger. Trotzdem wurde Dein Vertrag 2019 nicht mehr verlängert. Wie hast Du denn die zwei Jahre bis zu Deinem Engagement beim SSV Ulm 1846 überbrückt?

Thomas Wörle: Ich habe insgesamt neun tolle und auch erfolgreiche Jahre beim FC Bayern München erlebt. Nachdem der Verein sich dazu entschieden hatte, neue Wege zu gehen, habe ich zunächst meinen Fußballlehrer gemacht. Anschließend habe ich noch ein weiteres Jahr genutzt, um mich auf meinen nächsten Schritt als Trainer vorzubereiten und intensiv Zeit mit meiner Familie zu verbringen.

Ex-Löwe Maximilian Knauer ist Wörles Co-Trainer in Ulm

sechzger.de: Mit Maximilian Knauer hast Du nun ja einen Co-Trainer an Deiner Seite, der ebenfalls für 1860 gespielt hat, seine ersten Erfahrungen als Trainer aber in der Seitenstraße sammelte. Wie kam es dazu, dass er auch in Ulm landete?

Thomas Wörle: Ich bin Max in meiner Zeit beim FC Bayern immer wieder mal begegnet. Als ich dann in Ulm auf der Suche nach einem Co-Trainer war, wurde mir Max von einigen Bekannten empfohlen. Nach unserem ersten Gespräch war dann klar, dass ich unbedingt mit ihm zusammenarbeiten möchte. Er ist fachlich wie menschlich top.

Herausforderndes Auftaktprogramm

sechzger.de: Am 1. Spieltag empfangt Ihr direkt mal den 1. FC Saarbrücken, danach gehts nach Unterhaching, ehe Ihr Arminia Bielefeld empfangt. Zufrieden mit dem Auftaktprogramm?

Thomas Wörle: Das Auftaktprogramm klingt herausfordernd, liest sich aber super. Es ist die 3.Liga, mit allem, was sie zu bieten hat.

sechzger.de: Lieber Thomas, ich danke Dir sehr, dass Du Dir so viel Zeit genommen hast und freue mich schon aufs Wiedersehen im Donaustadion Anfang Oktober.

Thomas Wörle: Ich danke dir, Stefan. Ich freue mich ebenfalls auf unser Wiedersehen im Donaustadion…