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Löwen auch im Free-TV: Alle Infos zur Übertragung

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Wie heute vom TSV 1860 bekannt gegeben wurde, werden Löwenfans einige der anstehenden Partien auch im Free-TV verfolgen können. Für diejenigen ohne MagentaSport Abo sind das gute Nachrichten.

Auswärtsspiel in Ingolstadt, Zuhause gegen Dresden

Die Löwen werden am Samstag, dem 31. August, nach Ingolstadt zu den Schanzern fahren. Die Partie startet um 14 Uhr. Auch über den Fernseher wird das Spiel gegen die bayrische Mannschaft vom Bayrischen Rundfunk gestreamt werden. Zwei Wochen später wird die nächste Partie auch allen Couch-Löwen zugänglich sein. Am 5. Spieltag wird das Heimspiel gegen Dynamo Dresden (14.09., 14 Uhr) ebenfalls ohne Kosten zu sehen sein.

Das große Eröffnungsspiel am kommenden Freitag wird von Magenta kostenlos zur Verfügung gestellt. Der neue Werbepartner des TSV wird die Magenta-Streams für 4,99 € pro Spiel auch übertragen, so wie es von offizieller Seite heißt.

Sechzig am Wochenende: Dritte & Vierte mit Testspiel-Niederlagen

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DJK Waldram TSV 1860 München III Testspiel Saison 2024 25

Die meisten Mannschaften befinden sich derzeit noch in der Vorbereitung auf die Saison 2024/25, so beispielsweise die Dritte und Vierte. Beide Teams mussten am Wochenende Niederlagen in ihren Freundschaftsspielen hinnehmen. Die U21 absolvierte hingegen bereits die zweite Partie in der Bayernliga Süd und punktete dabei erneut.

Dritte und Vierte verlieren in Waldram und Hilgertshausen

Viele Erkenntnisse, aber keine Siege gab es für die beiden Herrenmannschaften des e.V. am zurückliegenden Wochenende. Während die Dritte bei der DJK Waldram (ebenfalls Kreisligist) testete und knapp durch einen Elfmeter verlor, war der TSV 1860 IV bei der TSV Hilgertshausen (Kreisklasse) zu Gast. Die Gastgeber setzten sich schlussendlich deutlich mit 3:0 durch. Bis zum Start der Saison ist aber noch etwas Zeit, erst Ende August starten beide Herrenmannschaften mit den Punktspielen.

TSV Hilgertshausen TSV 1860 München IV Testspiel Saison 2024 25

Auch zahlreiche weitere Mannschaften nutzten die Vorbereitung und konkurrierten mit anderen Teams. Die U15 und U16 trafen dabei in Oberhaching auf Molde FK aus Norwegen. Die A-Jugend testete gegen Borussia Dortmund und Viktoria Pilsen. Bereits im Pflichtspiel-Modus befindet sich der TSV 1860 II. Gegen Heimstetten erzielte die Mannschaft von Felix Hirschnagl in einem hitzigen Duell ein Unentschieden. Bereits am kommenden Mittwoch geht es mit einem Auswärtsspiel beim FC Ismaning weiter.

Die Spiele im Überblick

Montag, 22.07.

Senioren B -SV Waldperlach 2:2

Dienstag, 23.07.

18:30 Uhr: FC Memmingen – U17 0:4

Mittwoch, 24.07.

14:00 Uhr: Karlsruher SC – Profis 2:0

Donnerstag, 25.07.

18:00 Uhr: Molde FK – U15 1:5
18:30 Uhr: Molde FK – U16 2:0

Freitag, 26.07.

19:30 Uhr: U21 – SV Heimstetten 2:2
19:30 Uhr: Fortuna Unterhaching – Senioren C 0:2
20:00 Uhr: Senioren A – SG Neuhadern 0:6

Samstag, 27.07.

13:00 Uhr: U19 – Borussia Dortmund 0:1
13:30 Uhr: 1.FC Kaiserslautern – Profis 2:0
14:00 Uhr: Löwinnen U17 – TSV Münchingen 0:7
16:30 Uhr: U17 – FC Stätzling U19 2:1
17:00 Uhr: DJK Waldram – Dritte 1:0

Sonntag, 28.07.

15:00 Uhr: Viktoria Pilsen – U19 1:3
17:00 Uhr: TSV Hilgertshausen – Vierte 3:0

sechzger.de Talk 169: Vor dem Start in die Saison 2024/25

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sechzger.de Talk Folge 169 nach der Sommerpause Vorschau 1.FC Saarbrücken Neuzugänge TSV 1860 München

Es geht wieder los! Nachdem wir die Sommerpause seit Mitte Mai zuerst – auch in unserem Podcastformat – mit dem Thema Mitgliederversammlung im TSV 1860 e.V. bestritten haben und dann diverse Sendungen mit verschiedenen anderen Schwerpunkten und intererssanten Gästen aufgezeichnet haben (einen Überblick findet Ihr hier), geht es im sechzger.de Talk 169 nun wieder um unser “daily business”. Der Saisonauftakt in die Spielzeit 2024/25 steht unmittelbar bevor und Moderator Christian bespricht mit seinen Gästen Bernd, Peter und Florian die Themen, die eigentlich Stoff für mehrere Sendungen hergeben: Trikots, Neuzugänge, Spielplan, Erwartungen, …

Schnellraterunde im sechzger.de Talk 169

Nachdem sich dieses Talk-Elemten bei den Zuhörern und -sehern großer Beliebtheit erfreut, starten wir auch diesen, quasi ersten regulären Talk der Saison 24/25 mit einer Quizrunde. Christian hat sich über die Fragen allerdings so viel Gedanken gemacht, dass das Ganze gleich mal fast eine Viertelstunde in Anspruch nimmt. Am Ende setzt sich der externe Gast, Florian aus der östlichen Oberpfalz souverän gegen die Mitratenden durch. Respekt!

Die neuen Trikots der Profis

Was in den vergangenen Jahren durchaus mal fast eine ganze Sendung in Anspruch nahm, frühstücken wir heute recht zügig ab. Die drei neuen Leibchen, die in unterschiedlichen Schritten in den letzten Woche vorgestellt wurden und die uns nun bis zum Mai des kommenden Jahres begleiten. Ob der Grund, dass in der Sendung über der Löwen neue Kleider allerdings nicht wirklich lange geredet wird, darin zu suchen ist, dass die Trikots einfach ein bisschen langweilig geworden sind, wollen wir an dieser stelle mal im Raum stehen lassen.

Zehn Neuzugänge

Im vergangenen Jahr haben wir im sechzger.de Talk 117 die zahlreichen Neuzugänge des Transfersommers 2023 in chronologischer Reihenfolge (ihres Eintreffens in München) durchgeackert. Und da wir heuer schon wieder zehn Neulinge auf der Liste stehen haben, ist in dieser Hinsicht wieder viel zu bereden. Allerdings wählt Christian heuer einen anderen Ansatz, als letztes Jahr. Und nachdem unser externe Gast Florian auf Facebook durch fundierte Analyse der Neuzugänge auf sich aufmerksam gemacht hat, darf er dies in unserer Sendung fortsetzen.

Spielplan für die neue Saison

Unser neues Redaktionsmitglied Peter merkt – zurecht – nochmal an, dass die kurzfristige Terminierung, die der DFB den Fans der Teams der 3. Liga zumutet, jede vernünftige und kostensparende Reiseplanung quasi unmöglich macht. Und dennoch ist beim Thema Spielplan heuer wesentlich mehr Zufriedenheit zu verspüren, als noch letztes Jahr. Drei von vier englischen Wochen auf Giesings Höhen und das Auftaktspiel der Liga im Sechzgerstadion. Da darf man als Löwen nicht meckern!

Wo landen die Löwen im Mai 2025

Bei der natürlich noch ziemlich ins Blaue gesprochenen Saisonprognose wünscht sich Bernd – wie eigentlich jedes Jahr – dass 1860 am Saisonende in der Tabelle ganz oben steht. Denn dafür treten wir schließlich an: Um Meister zu werden. Dass er selbst am besten weiß, dass sich dieses ambitionierte Ziel vielleicht diese Saison wieder nicht realisieren lässt und man dann einordnen muss, ob man auch mit weniger zufrieden sein kann, versteht sich von selbst!

Der sechzger.de Talk 169 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Heute vor zwei Jahren: Im Pokal gegen Dortmund

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Erst zwei Jahre her – und dennoch durchaus ein Grund an dieser Stelle daran zu erinnern. Das DFB-Pokalspiel der ersten Runde gegen die Profis von Borussia Dortmund, das – trotz der eindeutigen Niederlage – vielen Löwenfans in positiver Erinnerung geblieben ist.

Wiedersehen mit den BVB-Profis nach neun Jahren

Seit dem Doppelabstieg 2017 bzw. dem Aufstieg der “kleinen Borussen” aus Dortmund in die 3. Liga im Jahr 2021 war eher der Nachwuchs des BVB auf dem Spielplan des TSV 1860 zu finden, als die Profis. Dies sollte sich am 29. Juli 2022 ändern. Die Auslosung der 1. Hauptrunde im DFB-Pokal hatte den Löwen dieses Traumlos beschert. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Vereine im Pokal lag zu diesem Zeitpunkt zwar auch nur neun Jahre zurück. Allerdings hatte man in der 2. Runde 2013 den amtierenden Championsleague-Finalisten noch draußen vor den Toren der Stadt in Fröttmaning begrüßt. Damals musste man sich als Zweitligist erst in der Verlängerung geschlagen geben. Nun also das gleiche Duell auf Giesing Höhen. Genau dort hatte es im Sommer 2016 dieses Duell im Rahmen eines sogenannten Giesinger Heimatabends auch schon gegeben. Diesmal also ein Pflichtspiel.

Fanmarsch & T-Shirts

Dem Anlass entsprechend mobilsierte die aktive Fanszene nach langer Zeit wieder einmal für einen Fanmarsch. Ein würdiger Auftakt zur saisonalen Heimspiel-Premiere. Acht Tage zuvor hatte bereits die Drittligasaison begonnen und die Löwen in einem spektakulären Spiel in Dresden mit 4:3 gewonnen. Die für diesen besonderen Tag aufgelegten T-Shirts fanden am Treffpunkt am Hans-Mielich-Platz reissenden Absatz, waren in kürzester Zeit ausverkauft und das ganze Viertel fieberte dem abendlichen Anpfiff entgegen.

Choreo und Pyro und dann nur noch Dortmund

Zum Auftakt im Stadion präsentierte die Westkurve ein sehenswertes Pyro-Intro inklusive sehr hübscher grün-goldener Choreo. Ein von hinten beleuchtetes Spruchband gab das Motto für die neue Saison vor: “AUF IN GOLDENE ZEITEN”. Betrachtet man, wo die Löwen im Frühjahr 2023 letztlich landeten, waren die Zeiten aber nicht wirklich golden.
Und leider war es mit der Herrlichkeit auf dem grünen Rasen auch schon kurz nach dem Anpfiff schnell wieder vorbei. Die Löwen versuchten zwar den Bundesligisten in seinen von Beginn an vorgetragenen Angriffsversuchen früh zu stören, allerdings zeigte sich direkt der im Prinzip auf allen elf Positionen gegebene Klassenunterschied. Schon nach acht Minuten durfte BVB-Coach Edin Terzic in seinem ersten Pflichtspiel als Trainer seit dem DFB-Pokalsieg im Jahr 2021 erstmals jubeln: Donyel Malen brachte die Gäste mit einem Rechtsschuss in Führung. Nur gut zehn Minuten später verletzte sich Marcel Bär am Fuß und musste im Tausch gegen Albion Vrenezi das Spielfeld verlassen. Eine für Cellos Saisonverlauf folgenschwere Verletzung – was an diesem Abend noch keiner ahnte. Nach einer halben Stunde erhöhte Jude Bellingham nach Vorarbeit von Marco Reus zum 2:0. Zehn Minuten vor der Pause machten die Borussen den Sack endgültig zu und trafen durch Karim Adeyemi zum 3:0.

Viele Chancen aber keine Tore mehr in der 2. Hälfte

Auch im zweiten Abschnitt war Borussia Dortmund klar überlegen und erspielte sich mit großer Leichtigkeit und viel Spielwitz zahlreiche Chancen, die der beste Löwe auf dem Platz, Marco Hiller allerdings parieren konnte. Kurz vor der – trotz des etwas ernüchternden Geschehens auf dem Platz – sehr stimmungsvoll begangenen 60. Minute hatte Sechzig eine große Chance auf den Ehrentreffer. Yannick Deichmann setzte eine Direktabnahme allerdings neben das Tor von Gregor Kobel im Kasten der Borussia. Das war’s. Nachdem man nur gut neun Monate zuvor den großen Rivalen der Schwarz-Gelben, den FC Schalke 04 in einer jener legendären Giesinger Nächte aus dem Wettbewerb bugsiert hatte, hatten viele 1860-Anhänger auf eine neuerliche Sensation gehofft. Aber der Vizemeister der Vorsaison war eine – und zwar eine deutliche – Nummer zu groß. Der diagnostizierte Klassenunterschied wurde auch in den Giesinger Gedanken tags darauf thematisiert.

So bleibt von diesem Abend vor allem die Erinnerung an große Vorfreude auf ein Fußballfest und ein – wieder mal – extrem stimmungsvolles Sechzgerstadion.

Auch der Gästeblock zeigte an diesem Abend eine ansprechende Leistung

Sechzig um Sieben: Schachidov scheidet gegen Muxanga aus

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Das letzte Testspiel des TSV 1860 gegen Kaiserslautern ist absolviert, die U21 war hingegen schon zum zweiten Mal in der Liga gefordert. Außerdem boxte Magomed Schachidov bei Olympia in Paris – zum Start in eine neue Woche gibt es alle Meldungen rund um die Löwen auf einen Blick.

TSV 1860 unterliegt Kaiserslautern auf dem Betzenberg

Im letzten Testspiel vor dem Start der Saison 2024/25 war der TSV 1860 München beim 1.FC Kaiserslautern zu Gast. Vor über 16.000 Zuschauern siegten die Gastgeber am Ende mit 2:0. Argirios Giannikis wechselte erneut viel durch, sodass das ein oder andere über die Löwen berichtende Medium bereits die Frage stellt, ob die Startelf für den Auftakt gegen Saarbrücken überhaupt schon gefunden ist.

Wer wird Nummer 1 bei den Löwen?

Mindestens genauso viel wird über die Position des Torhüters diskutiert. Dass sich die Löwenfans nicht wirklich einig sind, zeigt die letzte Umfrage bei sechzger.de. Ein deutliches Votum für Marco Hiller oder René Vollath kam dabei nicht zustande. Grundsätzlich obliegt natürlich auch hier dem Trainer die Entscheidungsgewalt. Spätestens am Freitagabend werden die Löwenfans erfahren, wer das Tor gegen den 1.FCS hüten wird.

Wo sind die Abgänge des TSV 1860 untergekommen?

Klar ist hingegen: zahlreiche Spieler haben den TSV 1860 München verlassen. Dabei lagen unterschiedlichste Gründe vor. Entsprechend haben die vielen ehemaligen Löwen auch ganz verschiedene neue Aufgaben gefunden. Während manche Spieler sich noch auf Suche befinden, treffen andere womöglich in der kommenden Spielzeit auf ihre ehemaligen Weggefährten bei den Löwen.

U21 trotzt Heimstetten einen Punkt ab

Bereits zum zweiten Mal in der Bayernliga Süd war die U21 des TSV 1860 im Einsatz. Am Freitag empfing sie in Gilching den SV Heimstetten, der mit einem starken 4:0-Heimsieg in die neue Saison gestartet war. In einer hitzigen Partie sahen die Zuschauer nicht nur vier Treffer, sondern auch genauso viele Rote Karten.

Schachidov unterliegt Muxanga bei Olympia in Paris

Gestern abend war der große Moment von Magomed Schachidov. Er traf in Paris bei den Olympischen Spielen auf seinen Kontrahenten Tiago Muxanga. Die beiden kämpften über die volle Distanz (drei Runden mit je drei Minuten). Schlussendlich musste Schachidov als Verlierer aus dem Ring steigen, Muxanga hatte die Kampfrichter insgesamt mehr überzeugt. Damit ist der Traum von Olympia nach kurzer Zeit leider auch schon wieder beendet.

News aus der 3.Liga

Essen verpflichtet Arslan

Den erhofften Königstransfer konnte Rot-Weiss Essen kurz vor dem Saisonstart doch noch unter Dach und Fach bringen. Aus Magdeburg kommt Ahmet Arslan zu RWE. Mit dem Spieler war man sich bereits seit Wochen einig, Trainer Christoph Dabrowski wollte ihn unbedingt verpflichten. Probleme machten allerdings die Vertragsauflösungsverhandlungen mit dem 1.FC Magdeburg, die schlussendlich aber doch noch gelöst werden konnten.

Rasenprobleme in Cottbus

Ein Saarbrücken 2.0 droht dem Aufsteiger Energie Cottbus. Der Rasen im heimischen Stadion der Freundschaft ist in keinem guten Zustand. Zuletzt hatte man mit einer Rekonstruktion versucht, dem Problem Herr zu werden. Das gelang allerdings nicht zur vollsten Zufriedenheit. Viel Zeit bleibt nun nicht mehr: am Sonntag ist Arminia Bielefeld in Cottbus zu Gast.

Magomed Schachidov scheidet bei Olympia in Paris früh aus

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Magomed Schachidov TSV 1860 Boxen

Der Traum Olympia ist für Magomed Schachidov vom TSV 1860 München frühzeitig vorbei. Gegen Tiago Muxanga aus Mosambik unterlag der Boxlöwe nach Punkten deutlich. Beide schenkten sich dabei über die volle Distanz von drei Runden nichts.

Schachidov scheidet gegen Muxanga bei Olympia aus

Nachdem unter der Woche bekannt wurde, dass Magomed Schachidov vom TSV 1860 München wider Erwarten doch noch für Olympia in Paris qualifiziert wurde (ein Gegner wurde des Dopings überführt), stand am heutigen Sonntag direkt das erste Duell auf dem Programm. Gegner war Tiago Muxanga aus Mosambik, das ZDF übertrug den Kampf live im Online-Stream.

Schachidovs Konkurrent startete in die erste Runde deutlich besser und landete mehr Treffer. Vor allem Aufwärtshaken des Mosambikaners fanden immer wieder ihr Ziel. Die Folge: Nach den abgelaufenen drei Minuten werteten alle fünf Kampfrichter den ersten Durchgang für Muxanga. Der Boxlöwe kämpfte sich in Runde 2 jedoch zurück und konnte drei Kampfrichter damit überzeugen. Vor den finalen drei Minuten war somit alles noch offen.

Zu Beginn der letzten Runde gaben beide Boxer dann alles. Zahlreiche Treffer wurden auf beiden Seiten erzielt, erneut lag allerdings Muxanga etwas vor Schachidov. Schlussendlich gewann Tiago Muxanga damit deutlich mit 4:1 gegen Magomed Schachidov, der bei Olympia 2024 damit frühzeitig die Segel streichen muss. Für den 29-Jährigen war es sicherlich dennoch eine tolle Erfahrung in Paris als aktiver Sportler mit dabei gewesen zu sein.

2:2 gegen Heimstetten – wilder Ritt der U21

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2:2 gegen Heimstetten - wilder Ritt der U21
2:2 gegen Heimstetten - wilder Ritt der U21

Die U21 des TSV 1860 München bleibt auch am zweiten Spieltag der Bayernliga ungeschlagen. Mit einem 2:2-Unentschieden mussten sich die jungen Löwen am Ende des Heimspiels gegen den SV Heimstetten zufrieden geben. Den Auftakt der neuen Saison hatten die Sechzig Amateure in Grünwald mit 4:2 gewonnen. Nach einem wilden Ritt gegen Heimstetten mit insgesamt vier Platzverweisen kassierten die Münchner in der Nachspielzeit mit zwei Mann weniger auf dem Feld noch den Ausgleich, der letztlich aber auch leistungsgerecht war.

Trainer Hirschnagl zieht den Hut vor dem Team

“Ich ziehe alle Hüte vor den Jungs. Ich habe eingefordert, dass wir verteidigen und zusammenhalten. Das ist uns gelungen, deshalb ein großes Kompliment”, sagte Trainer Felix Hirschnagl nach dem Schlusspfiff. Allerdings musste er nach drei Platzverweisen gegen seine Mannschaft auch Kritik an der Disziplin äußern.

Temporeiches Spiel und zwei Tore vor der Pause

Vor knapp 200 Zuschauer zeigten beide Teams im ersten Durchgang trotz der Hitze ein gutes Spiel mit hohem Tempo. Heimstetten nutzte nach einer knappen halben Stunde einen abgefangenen Ball im Aufbau der Sechzger. Durch einen strammen Schuss von der Strafraumgrenze fiel das 0:1. Wenig später wurde Löwen-Angreifer Cristian Leone im Strafraum vom Keeper gelegt und Anian Brönauer verwandelte den fälligen Strafstoß zum Ausgleich. Beim Stand von 1:1 ging es auch in die Pause.

Wilder Ritt und vier Platzverweise

Im zweiten Abschnitt ging es dann richtig zur Sache. Verteidiger Daniel Winkler sah nach 68 Minute wegen einer Notbremse Rot. Doch die Löwen gingen in Unterzahl in Front. Ivan Martinovic setzte Leone in Szene und der traf zum 2:1. Bei einer Rudelbildung sahen Heimstettens Zada und Marosevic jeweils glatt Rot. Durch eine Direktabnahme glich Heimstetten in der Nachspielzeit aus. Nach einem weiteren Platzverweis gegen Leone pfiff der Schiedsrichter den wilden Ritt ab.

Ein Punkt mit dem man leben kann

Am Ende war es ein Remis, mit dem wohl beide Seiten leben können. Nach zwei Spielen stehen sowohl die Löwen, als auch Heimstetten, mit je vier Punkten in Lauerstellung. Bereits am Mittwoch um 18:30 Uhr wartet das nächste Auswärtsspiel beim FC Ismaning auf die U21 aus Giesing. Dann werden insgesamt drei gesperrte Löwen-Spieler fehlen…

Harmlose Löwen verlieren in Kaiserslautern

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Harmlose Löwen verlieren in Kaiserslautern
Harmlose Löwen verlieren in Kaiserslautern

Die Offensive lahmt noch! Harmlose Löwen verlieren die Generalprobe beim 1. FC Kaiserslautern mit 0:2, fast wie beim Drittliga-Auftakt vor sechs Jahren. Wirklich aufschlussreich war auch das letzte Testspiel nicht, auf Trainer Giannikis wartet vor dem Saisonstart gegen Saarbrücken noch einiges an Arbeit.
Nach einem torlosen ersten Durchgang fielen beide Tore für die Roten Teufel in der zweiten Halbzeit.

Langweilige erste Hälfte

Giannikis begann am Betzenberg mit Vollath im Tor. In der Defensive agierten Reich, Verlaat, Schifferl und Bär. In der Mittelfeld konnten Kloss, Philipp, Deniz, sowie Hobsch und Wolfram im Angriff keine großen Akzente setzen. Immerhin defensiv standen die Münchner gut. Wirklich Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. So ging es vor ca. 16.000 Zuschauer nach einer langweiligen ersten Halbzeit torlos in die Katakomben.

Reinthaler kommt zur zweiten Hälfte

Nach der Halbzeit brachte Giannikis dann Reinthaler für Schifferl. Nach vorne ging bei den Münchner nach wie vor wenig bis Nichts. So machte Kaiserslautern wenig überraschend die Treffer. Eine knappe Stunde war gespielt, als Hanslik auf dem Flügel durchbrach und zurücklegte auf Ritter. Der hatte keine Mühe Vollath aus elf Metern zum 1:0 für die Hausherren zu überwinden.

Wechsel-Rochade bei den Löwen

20 Minuten vor Schluss kamen Danhof, Guttau, Schubert, Schröter, Kwadwo, Ott, Bangerter und Frey ins Spiel. Das Offensivspiel belebte das aber nicht wirklich. So sorgte ein alter Bekannter für die Entscheidung. Mause, der aus Ingolstadt an den Betzenberg gewechselt war, traf nach starker Vorarbeit von Ritter zum 2:0.

Harmlose Löwen verlieren in Kaiserslautern

Nach vorne geht bei den Münchnern eine Woche vor Saisonstart noch wenig bis gar nichts. Weder in Wien, noch in Karlsruhe oder Kaiserslautern gelang den Löwen ein eigener Treffer. Defensiv sieht das hingegen schon recht ordentlich aus. Nach vorne muss aber noch deutlich mehr kommen…

Heute vor sechs Jahren: Drittligaauftakt auf dem Betzenberg

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Ähnlich wie in diesem Jahr 2024 gab es im Vorfeld der Verwaltungsratswahl auf der Mitgliederversammlung des TSV München von 1860 e.V. im Jahre 2018 einen intensiven Wahlkampf und letztlich eine Abstimmung über zwei Blöcke, die auch damals die meisten der bereits amtierenden Verwaltungsräte bestätigte. Dem damaligen Team “Profifussball” gehörten einige Personen an, die sich auch heuer im “Bündnis Zukunft” versuchten.
Darum soll es hier aber gar nicht gehen. Hier geht es um ein Spiel auf dem Betzenberg.
Dass jedoch gestern die Generalprobe für die Drittligasaison 2024/25 an gleicher Stelle stattfand, ist eine weitere Parallele. Aber auch darum geht es hier nicht. Hier geht es um ein Spiel vor sechs Jahren. Den Liga-Auftakt nach dem Aufstieg.

Drittliga-Premiere für Lautern und Sechzig

Eineinhalb Monate nach der angesprochenen MV und Verwaltungsratswahl startete die Drittligasaison 2018/19. Und für die Löwen ging es am 1. Spieltag direkt zum Absteiger aus der 2. Bundesliga. Auf den Kaiserslauterer Betzenberg. Der 1. FCK wiederum war in der Vorsaison als Tabellenletzter erstmals aus der 2. Bundesliga abgestiegen und fand sich sechs Jahre nachdem man die Bundesliga das letzte Mal verlassen hatte, nun in der Drittklassigkeit wieder.

Das “heimliche” Eröffnungsspiel

Gleichwohl das offizielle Eröffnungsspiel der neuen Spielzeit am Freitag Abend der Mitabsteiger Eintracht Braunschweig gegen den KSC ausgetragen hatte, war die Partie im Fritz-Walter-Stadion tags darauf der eigentliche erste Knaller der neuen Spielzeit. Das Duell der beiden ehemals sehr eng verbundenen und auch zu jener Zeit – zumindest teilweise – noch freundschaftlich verbandelten Fangruppen lockte 42.000 Zuschauer auf den Betzenberg.


Sechs Aufstiegshelden und vier Neuzugänge

Löwendompteur Daniel Bierofka schickte mit Felix Weber, Jan Mauersberger, Philipp Steinhart, Daniel Wein, Nico Karger und – natürlich – Sascha Mölders immerhin sechs Aufstiegshelden aus den beiden Relegationsschlachten gegen den 1. FC Saarbrücken im Mai auf’s Feld. Das Tor hütete der ein Jahr zuvor aus Dortmund an die Isar transferierte Hendrik Bonmann, der sich in der Sommerpause gegen Marco Hiller durchgesetzt hatte. Neben Herbert Paul, Marius Willsch (beide aus Schweinfurt) und Quirin Moll (aus Braunschweig) waren die Augen der Löwenfans vor allem auf den Königstransfer des Sommers gerichtet: Adriano Grimaldi, aus Münster nach Giesing gekommen, absolvierte an diesem Nachmittag das erste seiner nur 19 Drittligaspiele für Münchens Große Liebe.

Schwungvoller Löwenstart auf dem Betzenberg

FCK-Coach Michael Frontzek bot mit sieben Neulingen eine runderneuerte Elf auf, die zunächst auch arge Startschwierigkeiten hatte. In den ersten zehn Minuten rettete das Außennetz bzw. der Pfosten des Lauterer Gehäuses gegen Karger und Grimaldi, dann kamen die Gastgeber besser ins Spiel. Die Löwen hingegen zogen sich nun immer mehr zurück und konnten mit dem torlosen Pausenstand durchaus zufrieden sein.

Später Siegtreffer für die Roten Teufel

Nach der Pause bot sich den Zuschauern ein ähnliches Bild: Druckvoller FCK, zu passive Löwen. Aber der Ball wollte zum Glück zunächst nichts ins Tor von 1860. Nach einer vielleicht auch den der Jahreszeit angemessenen Temperaturen geschuldeten Phase, in der nicht viel geschah, setzten Kaiserslautern zum auf dem Betzenberg ja schon legendären Schlußspurt an und wurden nach mehreren Chancen letztlich auch belohnt. Der in der 67. Minute eingewechselte Timmy Thiele (der in der abgelaufenen Saison tatkräftig mitgeholfen hat, Energie Cottbus in die 3. Liga zurück zu bringen) bediente Janek Sternberg (der in der abgelaufenen Saison den Abstieg des VfB Lübeck aus der 3. Liga nicht verhindern konnte), der per Linksschuss Bonmann im Löwentor überwinden konnte. Der Betze bebte. Die Roten Teufel waren ihrer Favoritenrolle gerecht geworden.

Erstmals Kritik an Biero

Die Löwenfans waren zwar angesichts der gezeigten Leistung ihrer Helden nicht gänzlich unzufrieden, allerdings war – vielleicht zum ersten Mal – vereinzelt Kritik an Trainer Bierofka zu vernehmen, dem man vorwarf, die Partie speziell in der Schlußphase vercoacht zu haben. Im weiteren Saisonverlauf überstand Biero eine – in dieser Form wohl historische – Niederlagenserie von insgesamt sechs Partien (5x 3. Liga, 1x Totopokal), die im Frühjahr die eigentlich schon geretten Löwen nochmal in arge Abstiegsnöte brachte, derer man sich dann im letzten Heimspiel gegen Fortuna Köln endgültig entledigte.

Mittelmaß am Betzenberg

Der FCK erlebte eine durchwachsene Premierensaison in der 3. Liga mit der besten Platzierung sechs (nach dem zweiten Spieltag) und einem Abrutschen auf Rang 17 (nach Runde sieben) und ging letztlich als Neunter über die Ziellinie.

Hiller vs. Vollath: Warten auf die Entscheidung

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Wenn die Löwen heute Nachmittag (13.30 Uhr) auf dem Betzenberg in Kaiserslautern zum letzten Härtetest vor dem Drittligastart gegen den 1. FC Saarbrücken (Freitag, 2.8. 18.60 Uhr live im Sechzgerstadion und im sechzger.de-Liveticker) auflaufen, wird im Tor René Vollath stehen. Nachdem Marco Hiller am letzten Dienstag beim 0:2 gegen den Karlsruher SC über 90 Minuten das Löwengehäuse bewachen durfte, ist gegen den anderen Zweitligisten, mit dem sich der TSV 1860 innerhalb dieser Woche messen darf, der Neuzugang aus Unterhaching am Zug. Danach bzw. bis zum nächsten Freitag muss sich Argirios Giannikis dann entscheiden, wem er für den Ligabetrieb – gegebenenfalls zunächst – sein Vertrauen schenkt.

Dienstältester Löwe im Kader: Marco Hiller

Marco Hiller hat’s nicht leicht. Insbesondere aus einer ganz bestimmten (Blog-)Richtung wird schon seit einiger Zeit immer wieder scharf gegen ihn geschossen. Als “Kurven-Torwart” wird er da gern despektierlich bezeichnet. Wohl, weil er bei den Anhängern besonders beliebt ist und vielleicht auch, weil sein Bruder Felix bis vor Kurzem die Fanbetreuung in der KGaA bekleidete. Dass Marco sich seine Beliebtheit mit der Vereinstreue von 16 Jahren im TSV 1860 und jahrelang konstant starken Leistungen im Löwentor redlich vedient hat, scheint für manchen Kritiker keine Rolle zu spielen. Und leider auch nicht die Tatsache, dass Hiller auch in der vergangenen, so enttäuschend verlaufenen Spielzeit einer der stärksten Torhüter der 3. Liga war.

René Vollath aus Unterhaching zu den Löwen

Diesen Sommer hat Marco Hiller er starke Konkurrenz bekommen. Aus Unterhaching konnte Sportgeschäftsführer Dr. Christian Werner neben Bernd Hobsch und Raphael Schifferl einen weiteren vorsaisonalen Leistungsträger der Vorstädter loseisen: René Vollath. Der auf den Tag sechs Jahre und elf Monate ältere gebürtige Amberger gehörte in der letzten Saison – wie sein Konkurrent – zu den stärkesten Goalies der Liga. Und wer von beiden soll nun das Tor hütten? Schwierige Entscheidung für den Löwendompteur. Andere würden sagen: happy troubles.

Avdija, Hiller, Vollath – Umfrage auf sechzger.de

Für die Leser*innen (und Teilnehmer*innen an den Umfragen) von sechzger.de ist die Sache übrigens relativ klar. Fast 1.000 Personen haben in der ablaufenden Woche – kurz bevor die Entscheidung naht – für einen der drei Torhüter aus dem Löwenkader abgestimmt. Wir fragten Euch ganz konkret: “Wer soll Deiner Meinung nach zum Auftakt gegen Saarbrücken im Löwentor stehen?” Das Ergebnis: Immerhin 5% wünschen sich noch mehr “Jugend forscht” beim TSV 1860 und wollen den 19jährigen Erion Avdija, der diesen Sommer von der U19 zu den Profis aufgestiegen ist, im Kasten sehen. Der Kosovare ist übrigens auch schon seit zehn Jahren ein Münchner Löwe. Ihm könnte die Zukunft im Löwentor gehören. Die jedoch wohl etwas zentraler im Raum stehende Frage zwischen Hiller und Vollath entscheidet bei uns der 27jährige Hiller für sich. 53% gegenüber 42% bedeuten knapp über 100 Stimmen Vorsprung.

Wie auch immer sich Argirios Giannikis nach dem Test auf dem Betzenberg entscheidet – ein Torwartproblem haben die Löwen defintiv nicht!

Titelbild: TSV 1860 KGaA