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TSV 1860 – Viktoria Köln, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur Taktiktafel vor dem Spiel unseres TSV 1860 München gegen den FC Viktoria Köln. Olaf Janßen, Trainer der Kölner, setzt seit fünf Spielen nicht mehr auf die Dreierkette, sondern hat auf Viererkette umgestellt. Was erwartet die Löwen am Samstag im heimischen Sechzgerstadion?

FC Viktoria Köln – TSV 1860 München, im Hinspiel wurde den Sechzgern vom Schiri übel mitgespielt: eine unberechtigte gelb-rote Karte gegen Schröter, ein verwehrter Elfmeter, zwei rote Karten gegen die Bank und ein zugegebenermaßen berechtigter Platzverweis gegen Leroy Kwadwo waren im Sportpark Höhenberg die Aufreger des Tages. Aber das ist Vergangenheit, es gilt für die Löwen am Samstag Zählbares einzufahren. Wie also spielen die Kölner unter Olaf Janßen?

Beginnen wir mit der zu erwartenden Formation der Domstädter. Das 4-4-2 mit Doppelsechs ist seit fünf Spieltagen das System, mit dem Köln beginnt.

Die Pressinglinie und die Defensivlinie gehen je nach der zu erwartenden Spielstärke des jeweiligen Kontrahenten bei den Kölnern unterschiedlich zu Werke. Nach wie vor ist es so, dass Köln gegen Mannschaften, die als eher spielstark einzustufen sind, eher tief und abwartend steht. Gegen Teams, die sich im Aufbau eher schwer tun, wird auch gern hoch angelaufen. An die Herangehensweise im Pressing ist auch die Höhe der Defensivlinie angepasst.

Gehen die Kölner selbst in Führung, nimmt man vorne gegen den Ball etwas Druck raus. Liegt Köln zurück, sind die Spieler der Viktoria jederzeit in der Lage, vorne – auch gegen spielstarke Teams – erfolgreich hohen Druck auf den Aufbau im Positionsspiel des Gegners auszuüben.

Bevor wir nun genauer auf die Kölner Spielweise eingehen, zunächst die bisherigen statistischen Werte der Mannschaft von Olaf Janßen.

Statistische Werte des FC Viktoria Köln

  • Ballbesitz: 52%
  • Passgenauigkeit: 82%
  • Defensive Zweikampfquote: 64% (Platz 3)
  • Flankengenauigkeit: 30%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): 11,31

Wie spielt die Viktoria?

Bei Ballbesitz

Köln versucht immer, den Aufbau im Positionsspiel spielerisch zu gestalten. Dabei geht es meist in der Eröffnung über einen Innenverteidiger und dann vertikal über Halbposition und Flügel nach vorne. Sobald sich die Kölner in der gegnerischen Spielfeldhälfte befinden, versuchen die Domstädter das Spiel in die Zentrale oder Halbzentrale zu bringen, um dann zur Penetration der Box entweder auf kurzem Weg die Halbpositionen am Strafraum oder mit diagonalem Spiel in die Tiefe die Außenspieler in Szene zu setzen.

Im letzten Drittel vor dem gegnerischen Kasten greifen die Kölner mit einem vorgeschobenen Außenverteidiger und weit vorne agierenden Mittelfeldaußen auf eine extrem gefährliche 3-4 Formation zurück. Sehr unberechenbar dabei ist immer Luca Marseiler. Sowohl in der Vorbereitung als auch im Abschluss ist der ehemalige Hachinger eine zentrale Figur des Kölner Spiels. Er genießt alle Freiheiten.

Den Weg in den Strafraum suchen die Kölner selten über Flanken von außen. Tatsächlich ist Köln das Team, das bisher die wenigsten Flanken überhaupt geschlagen hat. Olaf Janßen bevorzugt beim Bespielen des letzten Drittels und bei der Penetration der Box klar das spielerische Element mit Dribblings und Kombinationsfußball von außen über die Halbräume oder aus dem Zentrum aggressiv steil oder diagonal in die Tiefe.

Die Fähigkeit der Kölner, Tore zu erzielen, ist nicht zu unterschätzen. Statistisch gesehen liegt die Trefferquote 14% über der Chancenqualität.

Gegen den Ball

Um den Aufbau des Gegners im Positionsspiel zu stören, läuft Köln im Pressing meist mit zwei Spielern auf vorderster Linie und drei dahinter diagonal versetzt agierenden Spielern an. Diese im Raum agierende 2-3 Formation wird, wenn es beim Gegner über den Flügel geht, zu einem 3-2 verschoben, bei dem der außen pressende Spieler meist die direkte Balleroberung sucht.

Nachdem der Gegner die Pressingformation der Kölner überspielt hat, verschiebt sich das System zunächst auf eine ballfern asymmetrische Defensivformation, bei der das 4-4-2 wie ein 3-5-2 aussieht. Dadurch entsteht ein kompaktes Zentrum und der Gegner wird häufig auf einen der Flügel gezwungen.

Befindet sich die Viktoria im eigenen letzten Drittel, verteidigen die Kölner ihre Box mit zwei klaren Linien im 4-4-1-1 oder 4-5-1. Durch Verdichtung auf der ballnahen Seite wird dort für den Gegner alles sehr eng, aber das lässt oft die Möglichkeit für Seitenwechsel oder diagonales Spiel ins Zentrum offen.

Wie kann man Köln knacken?

Ein Patentrezept, wie der TSV 1860 München Viktoria Köln besiegen kann, habe ich nicht. Dazu ist der Gegner offensiv wie defensiv zu variabel.

Der wichtigste Faktor wird die Konzentration in der Defensive sein. Vor allem Marseiler, der bei Angriffen der Domstädter oft mehrere Ballkontakte hat, gilt es so gut es geht aus dem Spiel zu nehmen.

Um selbst gegen die Domstädter zu treffen, müssen die Löwen die mit guter Raumaufteilung im Zentrum arbeitenden Kölner durch diagonale und vertikale Verschiebungen in alle Richtungen aus den Positionen ziehen und die sich dann bietenden Räume präzise bespielen. Präzision, Passfrequenz und Laufintensität müssen im Angriffsspiel höchstes Niveau erreichen. Durch intelligente Befreiungsaktionen aus den Verdichtungssituationen kann man Köln auch überraschen.

Das Umschaltspiel nach gelungenen Balleroberungen vor dem eigenen letzten Drittel und präzise Konter sind immer gute Möglichkeiten, offensiv etwas zu reißen, wenn Köln die eigene Offensive überlädt. Hier ist die Präzision entscheidend. Die muss sich gegenüber den letzten Spielen unbedingt verbessern.

Stärken und Schwächen des 4-4-2

Stärken

Durch die doppelt besetzten Flügel sind die kurzen Laufwege für die Mittelfeldaußen kraftschonend, was gegen Ende einer Partie entscheidend sein kann. Aus der kompakten Defensivformation mit zwei Viererketten heraus zu verteidigen, bringt für den Gegner große Probleme überhaupt in die Box zu kommen. Von daher ist es sehr gut zur Verteidigung gegen spielstarke Teams geeignet. Auch für Mittelfeldpressing eignet sich dieses System gegen den Ball gut.

Schwächen

Bei konsequentem Gegenpressing des Gegners in Umschaltsituationen kann es wegen der tiefen Staffelung vor dem eigenen Strafraum zu Schwierigkeiten kommen, sich aus dem letzten Drittel so zu befreien, dass die Positionsangriffe zielführend sind.

Schlüsselspieler

Tor

Im Tor der Kölner steht der 23-jährige Ben Voll (#1). Seinen Luftraum beherrscht der 1,95 m große Keeper sehr gut. Leichte Schwächen hat er in eins gegen eins Situationen. Diese lässt die Abwehrkette allerdings nur sehr selten zu. Voll ist ein solider aber nicht unbedingt überragender Torhüter in Liga 3. Drei gute Schüsse auf den Kasten braucht man im Schnitt, um ihn einmal zu überwinden.

Abwehr

Jeremias Lorch (#4) ist der stärkste Innenverteidiger der Viktoria. 73% gewonnene Defensivzweikämpfe, gutes defensives Stellungsspiel und Variabilität, wodurch er auch im defensiven Mittelfeld einsetzbar ist, machen Lorch zur tragenden Säule im Defensivverbund der Kölner. Die Spieleröffnung läuft jedoch häufiger über Kapitän Schultz als über ihn.

Mittelfeld

Stefano Russo (#6) im defensiven Mittelfeld ist mehr als nur ein Abräumer vor der Viererkette. Sein Bewegungsradius geht deutlich über die Mittellinie hinaus. Der oft für das eigentliche Auslösen der Attacken aus der eigenen Hälfte heraus verantwortliche Russo hat eine sehr gute Übersicht und ein gutes Auge für sich entwickelnde Spielsituationen. Sein Passspiel, sowohl bei Pässen ins letzte Drittel als auch bei Pässen in den Strafraum, ist extrem gefährlich und oft setzt er dadurch den Impuls, das Tempo der Attacke zu erhöhen.

Nichtsdestotrotz liegt sein Hauptaugenmerk auf der Defensive im Zentrum vor der Viererkette. Er gewinnt etwa zwei Drittel seiner seiner Defensivduelle, ist sehr kopfballstark und verfügt über ein herausragendes defensives Stellungsspiel.

Sturm

Luca Marseiler (#30) ist, wie ich oben schon geschrieben hatte, der Dreh- und Angelpunkt der Kölner Offensive. Nominell als Halbstürmer oder auch hängende Spitze im System aufgestellt, verkörpert er im taktischen Konzept den sogenannten Trequartista. Ein Spieler mit allen offensiven Freiheiten auf dem Platz. Diese nutzt er auch extrem gut aus. Er spielt viele die Penetration der Box vorbereitende Pässe und gibt die meisten Schussvorlagen für seine Mannschaftskollegen. Bei den Second Assists, also den vorletzten Pässen vor einem Treffer, führt er die Liga an.

Der momentan beste Torschütze und beste Vorbereiter der Viktoria liegt in der ligaweiten Rangliste der Spieler auf seiner Position hinter Ingolstadts Mause auf Platz zwei. Dribbelstark, passsicher und torgefährlich wie er ist, strahlt er bei jeder Aktion der Kölner im letzten Drittel des Gegners viel Gefahr aus. Das Bespielen des ehemaligen Hachingers mit gesunder Härte wäre vielleicht nicht die schlechteste Idee. Als ehemaliger Spieler aus der südöstlichen Vorstadt läuft er vermutlich gegen den TSV 1860 mit höchster Motivation auf. Nach einer Gelb-Rot-Sperre kommt er auch noch extrem frisch aufs Feld.

Fazit

Das Duell FC Viktoria Köln – TSV 1860 München muss mit etwas Zählbarem für unsere Löwen enden. Die Mannschaft muss mit höchster Motivation, Einsatzbereitschaft und Gier nach Punkten ins Spiel gehen.

Ich denke zwar, dass es ein sehr schweres Spiel für unsere Mannschaft wird, aber zuhause muss man es schaffen, Köln Paroli zu bieten und Revanche für die Niederlage im Herbst nehmen. Wichtig wird sein, die offensiven Schlüsselspieler im Mittelfeld zu kontrollieren.

Wenn die Mannschaft das umsetzt, was der Trainer ihr vorgibt, werden wir sicherlich keine weitere Niederlage hinnehmen müssen.

So könnte Köln beginnen

Datenquelle: Wyscout

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 U21 gegen Deisenhofen

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Programm Spielplan 4 löwen löwinnen u19 u17 u21

Nachdem es letzte Woche ferienbedingt eher ruhig war, nehmen die Ligen – vor allem im Jugendbereich – am kommenden Wochenende wieder Fahrt auf. U17 und U19 sind in der Bundesliga gefordert und auch die Elf von Frank Schmöller hat sich einiges vorgenommen. Nach dem 0:6-Debakel beim Tabellenletzten Kirchheimer SC möchte sich die U21 des TSV 1860 heute Abend gegen den FC Deisenhofen von einer ganz anderen Seite zeigen.

TSV 1860 U21 heute Abend gegen FC Deisenhofen

Seit acht Spielen ist der FC Deisenhofen mit Trainer Andreas Pummer (ehemals Türkgücü und Pipinsried) ungeschlagen und so etwas wie das “Team der Stunde”. Nach der Blamage gegen Kirchheim für die Löwen vielleicht genau der richtige Gegner, um die Sinne zu schärfen und von Beginn an konzentriert ins Spiel zu gehen. Ähnlich sieht es auch Frank Schmöller:

“Die Jungs müssen versuchen, mit einfachen Aktionen ins Spiel zu kommen und sich so das nötige Vertrauen holen. Der Rest kommt dann von alleine. Wenn wir zu kompliziert spielen und Fehler machen, dann geht wieder das Gedankenkarussell los und es wird extrem schwierig.”

Anpfiff in der Kies Arena in Gilching ist heute Abend um 19.30 Uhr.

Die Spiele im Überblick

Dienstag, 02.04.

16.00 Uhr: SpVgg Kaufbeuren U17 – U16 0:5

Freitag, 05.04.

09.00 Uhr: U11 – TV 73 Würzburg U13 -:-
19.30 Uhr: U21 – FC Deisenhofen -:-

Samstag, 06.04.

09.30 Uhr: U10 – SC Fürstenfeldbruck U11 -:-
11.00 Uhr: FSV Mainz 05 – U17 -:-
11.00 Uhr: U14 – Dynamo Dresden -:-
14.00 Uhr: Profis – Viktoria Köln -:-
14.30 Uhr: U13 – TSV 1861 Nördlingen U14 -:-
15.00 Uhr: Vierte – SV Untermenzing II -:-
17.00 Uhr: U15 – SpVgg Bayreuth -:-
17.30 Uhr: Dritte – TSV Solln -:-

Sonntag, 07.04.

11.00 Uhr: TSV Egmating – Löwinnen II -:-
11.00 Uhr: SC Olching U12 – U10 -:-
11.00 Uhr: U13 – DJK Ingolstadt U14 -:-
13.00 Uhr: 1. FC Nürnberg – U16 -:-
13.00 Uhr: U19 – SpVgg Greuther Fürth -:-
14.30 Uhr: ESV Freimann – Löwinnen U17 -:-
14.30 Uhr: FC Stern III – Löwinnen I -:-
15.30 Uhr: U12 – SV Lohhof U13 -:-

Löwenrunde: Auf die eigenen Stärken besinnen

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Löwenrunde: Auf die eigenen Stärken besinnen
Löwenrunde: Auf die eigenen Stärken besinnen

Nach vier Niederlagen am Stück erwartet die Löwen am Samstag um 14:00 Uhr das Heimspiel gegen den FC Viktoria Köln und damit endlich auch wieder ein Gegner auf Augenhöhe. Die jüngste Niederlage in Freiburg wurde aufgearbeitet, nun sei es an der Zeit sich “auf die eigenen Stärken zu besinnen”, forderte Trainer Giannikis bei der Löwenrunde vor dem viertletzten Heimspiel der Saison 2023/24.

Viele Ausfälle – einige Fragezeichen

Die personelle Situation gestaltet sich weiterhin angespannt. Nankishi stand Ende der Woche erstmals wieder mit der Mannschaft auf dem Platz, ist aber noch nicht beschwerdefrei. Ob er im Kader steht, entscheidet sich nach der letzten Einheit. Auch Starke konnte nach gut einer Woche Pause wieder trainieren, ist aber nach seiner Magen-/Darm-Erkrankung noch nicht bei hundert Prozent. Reinthaler und Sulejmani befinden sich im Aufbautraining und fallen ebenso aus wie der verletzte Sür und der gesperrte Rieder. Dafür kehrt Glück zurück in den Kader.

Mehrere Optionen in der Zentrale

Da mit Rieder ein Stammspieler auf der Sechs ausfällt und hinter Starke ein Fragezeichen steht, dürfte Frey für die Startelf gesetzt sein. Steinhart, Tarnat und Bangerter nannte der 1860-Trainer als mögliche Kandidaten für den zweiten Sechser. Auch eine Umstellung auf eine Sechs sei denkbar, erklärte Giannikis auf Nachfrage von sechzger.de. “Auch das war ein Gedanke, wir müssen aber schauen, ob das zeitlich noch umsetzbar ist”, sagte Giannikis.

“Viel zu viel spielerisch versucht”

Nach der Niederlage in Freiburg habe ich seine Mannschaft selbstkritisch gezeigt, berichtete Giannikis: “Wir haben gegen Freiburg nicht auf den Platz gebracht, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben viel zu viel versucht, spielerisch zu lösen”. Das Hinspiel in Köln, das die Löwen nach mehreren Schiedsrichter-Fehlentscheidungen mit 1:2 verloren hatten, hat sich Giannikis nicht mehr angeschaut, wie er auf Nachfrage von sechzger.de erklärte. “Wir haben uns die letzten sechs Spiele von Köln angeschaut. Das Hinspiel ist zu lange her”, erklärte der Löwen-Dompteur.

“Auf die eigenen Stärken besinnen”

Giannikis und sein Team legen den Fokus nach vorne und gehen optimistisch ins nächste Heimspiel. Es gehe darum “Sicherheit reinzubringen und die guten Sachen anzusprechen. Es war nicht alles schlecht”, erläuterte Giannikis. Die Ausgangslage sei nach wie vor gut und das Ziel sei vom ersten Tag an der Klassenerhalt gewesen. “Wir müssen uns auf die eigenen Stärken besinnen, auf das was uns stark gemacht hat”, sagte Giannikis weiter. Er hatte unter der Woche Einzelgespräche geführt. “Die Basis haben wir in den ersten acht Spielen geschafft, dabei hat das Team gesehen, dass unsere Spielweise funktioniert”, so der Sechzger-Trainer weiter. Man habe weiterhin alles selbst in der Hand, ergänzte er.

Viktoria gefährlich bei Standards

Die Gäste aus Köln haben “gute Standards und agieren sehr kompakt und mit guten Umschaltmomenten” (Giannikis). Die Zielspieler seien dabei Schultz und Becker. Mit Marseiler habe Köln zudem einen “starken Eins-gegen-Eins-Spieler. An ihm muss man nah dran sein und darf ihm keine Räume geben”, erklärte Giannikis. Auch den Fans wird wieder eine wichtige Rolle zukommen. “Ich habe die Fans in Freiburg sehr positiv wahrgenommen. […] Wir werden alles daran setzen, dass der Funke vom Platz auf die Tribüne überspringt”, sagte Giannikis.

Taktikfrage von sechzger.de

Zum Abschluss der Löwenrunde gab es wieder die Taktik-Frage der sechzger.de-Redaktion, wie immer im Wortlaut. Weitere Infos für alle Taktik-Füchse gibt es zudem wieder in der Taktiktafel.

sechzger.de: Viktoria Köln hat, seit systematisch auf 4-4-2 umgestellt wurde, nur ein Spiel verloren und das auch nur äußerst unverdient. Probleme bekommen die Kölner im Spiel meistens dann, wenn sie konsequent hoch und direkt angelaufen werden. Dürfen wir deshalb am Samstag aggressive Löwen erwarten?

Giannikis: “Es ist immer so eine Sache mit hohem Pressing. Wir haben gegen Freiburg gesehen, dass mit hohem Pressing nicht immer Ballgewinne entstehen, sondern der Gegner den Ball auch mal lang schlägt und man so tiefe Ballgewinne hat. Das ist eine Sache, die es abzuwägen gilt, was wichtiger ist im Spiel. Wir haben es nicht ganz so analysiert, dass Viktoria Köln nur bei hohem Pressing Fehler produziert. Ob und wann wir hoch pressen, werden wir sehen.”

Alle Infos ab dem Morgen im Live-Ticker

Ab den frühen Morgenstunden berichten wir für alle, die am Samstag nicht live im schönsten Stadion der Welt mit dabei sein können, über alles aus und rund um Giesing. Natürlich wird die Begegnung auch wieder auf MagentaSport live übertragen.

TSV 1860 – Viktoria Köln: Ergebnistipp von Thomas Bohlender

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Nachdem wir am vergangenen Wochenende das Verwaltungsratsmitglied Nicolai Walch um seine Prognose für das Spiel beim SC Freiburg II baten, der Tipper aber leider knapp daneben lag, versuchen wir es heute erneut mit einem Funktionär, der sich ehrenamtlich beim TSV München von 1860 e.V. engagiert. Und zwar wagt kein geringerer als Fußballabteilungsleiter Thomas Bohlender für uns einen Blick auf die Partie gegen die Viktoria aus Köln am Samstag (14 Uhr – im sechzger.de-Liveticker).

Mein Tipp: 2:1 für die Löwen. Torschützen: 1:1 Julian Guttau und 2:1 Jesper Verlaat per Kopfball.

Die Löwen müssen das Spiel gegen die Domstädter also erstmal drehen, um sich Luft im Abstiegskampf zu verschaffen. Unser Experte “Bolo”, wie ihn seine Freunde auch nennen dürfen, hat auch schon eine sehr klare Vorstellung, was am Samstag Nachmittag auf Giesings Höhen geboten sein wird:

Ich erwarte ein Kampfspiel. Unsere Mannschaft wird alles geben und als knapper, aber nicht unverdienter Sieger den Platz verlassen.

Ein bisschen weniger Spannung, als uns Bolo hier verspricht, wäre dem einen oder anderen Stadiongänger am Samstag sicher recht. Aber was solls…

Bohlender ist Löwenfan seit 1965

Thomas Bohlender wurde schon als 8jähriger Bub, im Jahr 1965 Löwenfan. “Vor allem wegen dem Radi, der bis heute mein Idol ist und dem schönen Blau der damaligen Löwen-Trikots,” berichtet er. Sein erstes Livespiel erlebte Bolo fünf Jahre später, nämlich 1970 im Grünwalder Stadion. Aus der Westkurve musste er ein 1:2 gegen Jahn Regensburg in der Regionalliga Süd mit ansehen. “Ein Grottenkick,” erinnert er sich.

Seit 2021 aktiver Funktionär bei 1860

Bei 1860 war Bohlender lange Zeit ein normales, passives Mitglied. Da Nichtstun dem durchaus umtriebigen Bolo sehr schnell langweilig wird, übernahm er nach Beendigung seiner Tätigkeit als Lehrer im Jahr 2021 die Leitung der Futsal-Sparte. Im Folgejahr 2022 wurde er schließlich als Nachfolger von Roman Beer zum Fußballabteilungsleiter des e.V. gewählt. Darüber hinaus ist Bolo auch Mitglied der Geschichtslöwen und in der Leichtathletikabteilung des TSV 1860 aktiv.

Titelfoto: TSV 1860 e.V.

TSV 1860 – Viktoria Köln: Wunschaufstellungen sechzger.de

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Das war diesmal gar nicht so einfach… Mit Rieder, Sulejmani, Starke, Reinthaler und Nankishi landeten in dieser Woche gleich fünf Löwen auf der Liste der möglicherweise für das Spiel gegen Viktoria Köln nicht einsatzfähigen Akteure. Während Tim Rieder am Samstag (14.00 Uhr im sechzger.de-Liveticker) seine Gelbsperre aus dem Spiel in Freiburg absitzen muss, ist Valmir Sulejmani noch im Aufbautraining. Das letzte Spiel des Kosovaren für die Löwen datiert übrigens vom 23. Januar, als er beim 1:1 in Lübeck zur Pause ausgewechselt wurde. Bei Starke zwickt’s aktuell im Magen, während Reinthaler und Nankishi Bänderprobleme plagen. Das reimt sich zwar, ist aber dennoch nicht gut.

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Viktoria Köln

Bernd Winninger

Mit einem 4-2-3-1 will der Verfasser der Taktiktafel morgen den Bock umstoßen und nach vier Niederlagen in Serie den zwölften Saisonsieg einfahren. Moritz Bangerter darf – aufgrund der Personalnot vor der Abwehr – sein Profidebüt im Löwentrikot feiern. Und für die nötigen Tore soll vorne Zwarts sorgen.
Update: Hier hatte sich heute Morgen in der ersten Version dieses Artikels ein Fehler eingeschlichen, den wir inzwischen korrigiert haben. Wir bitten dies zu entschuldigen und hoffen, dass zwischenzeitlich gepostete Kommentare nicht zu weiterer Verwirrung führen.

Die Wunschaufstellung von Bernd

Florian Buch

Auch FloBu entscheidet sich für den ersten Einsatz von Moritz Bangerter neben dem aus seiner Rotsperre zurückkehrenden Marlon Frey. Und weil es so schön ist, auf Giesings Höhen für die Löwen zu debüttieren, wünscht sich Flo rechts hinten auch noch die Premiere von Lukas Reich. Offensiv geht unser hoffnungsvoller Nachwuchsredakteur es etwas vorsichtiger an und lässt Fynn Lakenmacher erstmal auf der Bank.

Die Wunschaufstellung von Flo

Thomas Spiesl / Thomas Enn

Die beiden Thomas’ in unserer Redaktion sind sich – unabgesprochen – völlig einig: Philipp Steinhart darf den personellen Engpass im defensiven Mittelfeld ausgleichen und – neben Marlon Frey – die Kölner Angriffsbemühungen schon im Keim ersticken. Ganz vorne bringen die beiden – wie Bernd – Lakenmacher und Zwarts.

Die Wunschaufstellung von Thomas & Thomas

Stefan Kranzberg

In der Abwehrreihe folgt Stefan der Aufstellung von Bernd, Thomas & Thomas und setzt auf Bewährtes. Vor der Viererkette bringt Stefan neben Marlon Frey den Youngster Tim Kloss. Nach seinen beiden one-minute-Einsätzen im Sommer gegen den Waldhof und in Duisburg und elf Minuten Spielzeit beim 0:1 gegen Jahn Regensburg vor fünf Monaten, wäre dies Kloss’ erster Startelf-Einsatz. Genauso wie bei Serhat-Semih Güler, den Stefan als Sturmpartner von Fynn Lakenmacher aufbietet. Besagter Güler ist übrigens kein Bruder des 19jährigen Türken von Real Madrid, der kürzlich mit seiner Nationalmannschaft in Österreich mit 1:6 unter die Räder kam.

Die Wunschaufstellung von Stefan

Christian Jung

Das Redaktionsmitglied, das in ganz frühen sechzger.de-Zeiten unser Mann in der Löwenrunde war, setzt für das Spiel gegen Viktoria Köln auf zwei Akteure, die unter Maurizio Jacobacci noch eine deutlichgrößere Rolle spielten, als unter seinem Nachfolger: Kaan Kurt darf erneut hinten rechts ran, während Christian weiterhin von den Fähigkeiten von Eroll Zejnullahu überzeugt ist. Der Ex-Bayreuther soll sein Glück in der Zentrale hinter Fynn Lakenmacher versuchen.

Die Wunschaufstellung von Christian

 

Eure Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Eurer Wunschelf am nächsten? Oder habt Ihr ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Eure Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

25.04.: Fest zu 125 Jahre Fußball beim TSV 1860

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TSV 1860 FA Fußballabteilung 125 Jahre

Löwenfans sollten sich den 25.04. fett im Kalender markieren. Der Grund: An diesem Tag feiern die Löwen 125 Jahre Fußball beim TSV 1860!

Fest zu 125 Jahre Fußball beim TSV 1860

Wie der Verein auf Social Media bekanntgab, sind anlässlich des Jubiläums diverse Aktivitäten geplant:

In diesem Jahr feiert die Fußballabteilung des TSV 1860 ihr 125-jähriges Bestehen. Die Abteilung ging aus der 1899 gegründeten Spielriege hervor, von deren “lebhaftem Aufblühen” der damalige Vereinsrat am 25. April 1899 Kenntnis nahm. Die Fußballabteilung feiert diesen Jahrestag mit einer Veranstaltung in der Alm auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße. Im Mittelpunkt des Abends wird die Ehrung der im Herbst 2023 von den Fans gewählten Jahrhundert-Elf stehen.

Die Fußballabteilung des TSV München von 1860 e.V. lädt euch herzlich zur Feier des 125-jährigen Bestehens ein. Der Festabend, der in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung Vereinsgeschichte organisiert wird, findet zugunsten des NLZ’s statt.

Tickets gibt es am Samstag im Bamboleo, am Grünspitz (FA-Stand), sowie bei den Heimspielen der Amateure und der Löwinnen.

Grafik: biermooo

Sechzig um Sieben: Trainingslager wieder in Windischgarsten

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Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Sechzig um Sieben, heute mit der Ankündigung des Trainingslager im Sommer, das wieder in Windischgarsten stattfinden wird und weiteren Themen.

Trainingslager wieder in Windischgarsten

Das Sommertrainingslager der Löwen findet wieder in Windischgarsten statt. Wie sechzger.de erfuhr, haben die Löwen vor Kurzem das Trainingslager zur Saisonvorbereitung 2024/25 im Hotel Dilly fest gebucht. Das Trainingslager im Sommer wird vom 30.06. – 07.07.2024 also erneut in Oberösterreich stattfinden. Die Löwen sind nun schon seit einigen Jahren dort zu Gast. Der TSV 1860 bestätigte das Trainingslager in Windischgarsten. “Die Löwen steigen erneut im Dilly Resort in der Pyhrnstraße 14 in A-4580 Windischgarsten ab. Die Familie Dilly hat für Fans des TSV 1860 München noch einige Zimmer reserviert.”

“Der neue Biss der Löwen” – Geschäftsführer sprechen über künftige Ausrichtung des TSV 1860

Die Löwen haben  eine Veranstaltung für Fans mit den beiden Geschäftsführern Christian Werner und Oliver Mueller angekündigt. Demnach wollen die beiden unter der Überschrift “Der neue Biss des Löwen” die künftige Ausrichtung des TSV 1860 München präsentieren und vorab eingereichte Fragen beantworten. Am Dienstag, den 23.April – also drei Tage nach dem Heimspiel gegen den 1.FC Saarbrücken (Samstag, 14 Uhr im sechzger.de Liveticker) – empfangen Christian Werner und Oliver Mueller vorab angemeldete Löwenfans in der Sechzgeralm am Trainingsgelände. Wie der Homepage des TSV 1860 zu entnehmen ist, wollen die beiden Geschäftsführer nach 100 Tagen ein erstes Fazit ziehen.

Umfrage zum Abstieg: wen erwischt es im Mai?

Die Löwen sind mit dem derzeitigen Platz 14 wieder mitten im Abstiegskampf angelangt. Alle Löwenfans hoffen, nach dem Spiel gegen Arminia weiterhin Drittligist sein zu können. Unsere Leserinnen und Leser rechnen im Abstiegskampf nicht mit Überaschungen. Die Reihenfolge der für den Abstieg ausgewählten Teams entspricht – fast – dem aktuellen Tabellenbild der 3. Liga. Einzige Ausnahme ist der FC Ingolstadt, der aktuell zehnter ist, in unserer Befragung aber auf den 13. Platz gewählt wird.

Unserer Umfrage zufolge geht es für Freiburg II, Lübeck, Duisburg und Halle in die Regionalliga.

Umfrage zum Abstieg – wen erwischt es im Mai?

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sechzger.de Logo Löwe mit weiß-blauer Fahne 1860
sechzger.de Logo 1860

Im Unterschied zu anderen Websiten im Umfeld des TSV 1860 wollen wir mit den Umfragen auf unserer Seite keine Polemik oder Hetze betreiben, sondern ehrliche Meinungsbilder von unseren Lesern einholen. In den vergangenen gut zwei Wochen wollten wir von Euch wissen, wer am Ende der laufenden Saison wohl den Abstieg hinnehmen und den bitteren Gang in eine der fünf Regionalligen antreten muss.

Abstieg wie die aktuelle Tabelle

Unsere Leserinnen und Leser rechnen nicht mit Überaschungen. Die Reihenfolge der für den Abstieg ausgewählten Teams entspricht – fast – dem aktuellen Tabellenbild der 3. Liga. Einzige Ausnahme ist der FC Ingolstadt, der aktuell zehnter ist, in unserer Befragung aber auf den 13. Platz gewählt wird. Ob hier der Wunsch Vater oder Mutter des Gedanken war?

Freiburg, Lübeck, Duisburg und Halle sagen “Servus”

Obwohl die Löwen am vergangenen Samstag bei der wieder erstarkten Zweitvertretung des SC Freiburg Lehrgeld bezahlen mussten und mit 0:1 unterlagen, sind die Breisgauer nach Ansicht der sechzger.de-User nicht mehr zu retten. 920 der 1.035 Teilnehmer sehen Freiburg nächstes Jahr in der Regionalliga Südwest. Die drei anderen Abstiegsplätze werden – wie aktuell auch in der Tabelle – Lübeck, Duisburg und der Hallesche FC belegen. Ehrlicherweise muss man aber sagen, dass die meisten dieser Stimmen noch vor Antritt von Ex-Löwenspieler und -Co-Trainer Stefan Reisinger an der Saale abgegeben wurden. Ob das Engagement von Reisinger an der Einschätzung gravierendes geändert hätte?

1860-Bielefeld am letzten Spieltag

Gerade eben noch retten werden sich nach Ansicht unserer Leser Waldhof Mannheim und Arminia Bielefeld. Das Duell zwischen unseren Löwen und den Ostwestfalen am letzten Spieltag in Giesing wird dieser Prognose zufolge also mit zwei strahlenden Teams enden. 1860 geht – dieser Umfrage zufolge – am Ende als 14. des Classements über die Ziellinie. Und damit sollten dann – fast – alle Fans und Freunde von Münchens Großer Liebe zufrieden sein. Außer natürlich jenen, die immer etwas zu mosern haben.

Umfrageergebnis: Jeder Teilnehmer hatte vier Stimmen, um die vier Absteiger aus der 3. Liga zu prognostizieren.

Trainingslager im Sommer 2024 wieder in Windischgarsten

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tsv 1860 dillys windischgarsten 2021
Mannschaftsbus TSV 1860, Trainingslager Windischgarsten

Nach Informationen von sechzger.de findet das Trainingslager des TSV 1860 München im Sommer 2024 wieder in Windischgarsten statt.

Saisonvorbereitung 2024/25 wieder im Hotel Dilly

Wie sechzger.de erfuhr, haben die Löwen vor Kurzem das Trainingslager zur Saisonvorbereitung 2024/25 im Hotel Dilly fest gebucht. Das Trainingslager im Sommer wird vom 30.06. – 07.07.2024 also erneut in Windischgarsten stattfinden. Die Löwen sind seit einigen Jahren Stammgäste in WIndischgarsten und werden also erneut die Anlagen in Oberösterreich nutzen, um sich auf die Saison 2024/25 vorzubereiten.

Trainingslager Sommer 2024: Zwei Testspiele gesplant

Nach den Informationen des von sechzger.de sollen im Rahmen des Trainingslagers zwei Testspiele stattfinden. Die Gegner sind bisher noch unbekannt. Möglicherweise geht es erneut gegen den LASK, der in Windischgasrten fast schon ein traditioneller Testspielgegner ist. Im vergangenen Sommertrainingslager unterlag der TSV 1860 München dem LASK mit 0:2. Sobald wir mehr Informationen zu den geplanten Testspielen haben, werden wir Euch entsprechend informieren.

“Der neue Biss des Löwen”: Geschäftsführer sprechen über Ausrichtung des TSV 1860

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Am gestrigen Mittwoch haben die Löwen eine Veranstaltung für Fans mit den beiden Geschäftsführern Christian Werner und Oliver Mueller angekündigt. Demnach wollen die beiden unter der Überschrift “Der neue Biss des Löwen” die künftige Ausrichtung des TSV 1860 München präsentieren und vorab eingereichte Fragen beantworten.

Transparenz für Löwenfans – Geschäftsführer sprechen bei “Der neue Biss des Löwen”

Mit einer “Roadshow” überraschte Geschäftsführer Oliver Mueller unlängst einige Sponsoren. Er kam spontan mit dem Mannschaftsbus persönlich vorbei und führte diverse Gespräche. Dabei erreichte er, dass wohl kein Partner des TSV 1860 München sein Engagement bei den Löwen beenden wird. Die Aktion kam gut an und soll noch mit weiteren Sponsoren fortgeführt werden.

Ein wichtiges Gut sind aber nicht nur die finanziellen Mittel der Förderer, sondern auch die zahlreichen Fans. Sie kommen nun ebenfalls im Rahmen der Veranstaltung “Der neue Biss des Löwen” auf ihre Kosten. Am Dienstag, den 23.April – also drei Tage nach dem Heimspiel gegen den 1.FC Saarbrücken (Samstag, 14 Uhr im sechzger.de Liveticker) – empfangen Christian Werner und Oliver Mueller vorab angemeldete Löwenfans in der Sechzgeralm am Trainingsgelände. Wie der Homepage des TSV 1860 zu entnehmen ist, wollen die beiden Geschäftsführer nach 100 Tagen ein erstes Fazit ziehen. Außerdem stellen sie den anwesenden Anhängern die künftig geplante Ausrichtung der Löwen vor. Zudem sollen vorab eingereichte Fragen über die Fanbetreuung berücksichtigt werden. Als zusätzlichen Anreiz versprechen die Löwen, dass “für Ihr leibliches Wohl bestens gesorgt” ist.

Wer bei der Veranstaltung “Der neue Biss des Löwen” dabei sein möchte, muss sich bis spätestens am 15.April um 18:00 Uhr bei der Fanbetreuung des TSV 1860 München melden. Diese ist per Mail unter fanbetreuung@tsv1860.de erreichbar. Die Nachricht soll die Namen der teilnehmenden Personen erhalten. Eine Zu- oder Absage (die Kapazitäten sind begrenzt) erfolgt dann bis spätestens zum 19.April.

Für alle, die nicht vor Ort am Trainingsgelände dabei sein können, wird die Veranstaltung live im LöwenTV übertragen.