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Sechzig um Sieben: Giesinger Adventssingen am 15.Dezember

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Bei der gestrigen Mitgliederversammlung der Fußballabteilung wurden auch Themen fernab des runden Leders besprochen. So wurde beispielsweise der Termin für das nächste Giesinger Adventssingen verraten. Außerdem wurde ein Junglöwe zur Nationalmannschaft seines Landes berufen und der erste Testspielgegner in der Länderspielpause wurde verkündet.

Qela zur Nationalmannschaft berufen

Wie gestern bekannt wurde, darf sich der nächste Junglöwe über eine Einladung zu seiner Nationalmannschaft freuen. Dieses Mal ist das Miran Qela, der bei der A-Jugend das Tor hütet. Er läuft für den Kosovo auf. In den letzten Tagen wurden bereits drei weitere Spieler aus dem Nachwuchsbereich eingeladen.

Neuer Mantel im e.V. Shop

Passend zu den fallenden Temperaturen hat der Shop des TSV 1860 e.V. noch einmal aufgerüstet und einen Mantel in das Sortiment aufgenommen. Das Besondere dabei ist, dass er auch gekürzt und als Jacke verwendet werden kann. 80€ werden fällig, wenn man sich mit dem Mantel den Winter etwas wärmer gestalten möchte.

Sechzig am Wochenende

Wie gewohnt gab es bei sechzger.de zudem den Überblick von allen Ergebnissen des vergangenen Wochenendes. Die Futsal-Mannschaft zeigte sich dabei besonders in Torlaune und schenkte dem Karlsruher SC ordentlich ein. Die U17 hingegen unterlage den Badensern in der Bundesliga knapp.

TSV 1860 testet gegen WSG Tirol

Der erste Testspielgegner in der Winterpause steht fest. Der TSV 1860 München trifft auf die WSG Tirol. Gespielt wird am Trainingsgelände, Anstoß ist an einem Mittwoch um 14:00 Uhr. Daher dürften sich nicht allzu viele Fans auf den Weg machen können, um die Partie live zu verfolgen. Zumindest überträgt Löwen TV die Begegnung live.

Giesinger Adventssingen am 15.12.2023

Der Termin für die mittlerweile neunte Ausgabe des Giesinger Adventssingen steht fest. Das wurde gestern auf der Mitgliederversammlung der Fußballabteilung bekannt gegeben. Demnach findet die Veranstaltung am 15.Dezember statt. Eingeladen sind wie gewohnt bei weitem nicht nur Löwenfans, sondern auch Anwohner aus dem Viertel. Im Laufe des Tages wird es dazu weitere Informationen geben.

News aus der 3.Liga

Expected Points Statistik

liga3-online hat einen Blick in die Statistiken der 3.Liga geworfen. Bei den “expected Points” gibt es durchaus die ein oder andere Diskrepanz mit der tatsächlichen Tabelle. So haben speziell Jahn Regensburg und Rot-Weiss Essen deutlich mehr Punkte, als die Statistik es eigentlich erwarten würde. Bei den Löwen hingegen deckt sich die Realität mit den Erwartungen.

Winterfahrplan: TSV 1860 testet gegen WSG Swarovski Tirol

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Trainingsgelände TSV 1860 München Gebäude Übersicht Geschäftsführer Ismaik

Die Löwen bereiten sich in der eigenen Heimat auf die Spiele der 3.Liga im Jahr 2024 vor. Mittlerweile wurde auch der erste Testspiel-Gegner verkündet. Der TSV 1860 München trifft Anfang Januar auf die WSG Swarovski Tirol.

TSV 1860 testet gegen WSG Tirol

Entgegen der letzten Jahre haben sich die Verantwortlichen des TSV 1860 München dazu entschieden, kein Trainingslager im Ausland durchzuführen. Bislang war man davon überzeugt in wärmeren Gefilden die beste Vorbereitung auf die Spiele nach Jahreswechsel zu haben. In der Saison 2023/24 hat sich diese Meinung geändert, wohl auch aus finanziellen Aspekten. So bleibt die Mannschaft mit Trainer Maurizio Jacobacci in München und wird dort neben Trainingseinheiten auch beispielsweise Teambuilding-Maßnahmen durchführen.

Bis dahin sind allerdings noch sechs Pflichtspiele zu absolvieren, am Wochenende steht das Toto-Pokal Spiel gegen den FC Pipinsried (sechzger.de Liveticker) auf dem Programm. Derweil haben die Löwen schon mit den Planungen für mögliche Testspiele begonnen und nun auch den ersten Gegner bekannt gegeben. Am 10.01.2024 trifft der TSV 1860 München auf die WSG Swarovski Tirol. Anstoß gegen die Österreicher ist um 14:00 Uhr. Nicht viele Fans dürften sich an einem Mittwoch zu dieser Uhrzeit am Trainingsgelände einfinden. Zumindest wird die Partie live im Löwen-TV übertragen.

Die WSG Tirol spielt in der Bundesliga und belegt dort momentan Platz 11. Am Wochenende gelang ein 5:1-Kantersieg gegen den SCR Altach. Ansonsten aber gibt es wenig zu feiern: in bislang 14 Spielen gelangen gerade einmal zwei Siege und zwei Unentschieden. Lediglich Austria Lustenau weist mit keinem Sieg und drei Unentschieden eine noch schlechtere Bilanz auf.

Neu im Shop des e.V.: 2 in 1 Mantel “Wir sind der Verein”

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Tsv 1860 Winterjacke Mantel Winter

Der Winter naht, mit dem Neuzugang im Shop des e.V. könnt Ihr aber auch in der kalten Jahreszeit Farbe bekennen. Der dunkelblaue 2 in 1 Mantel von Nike präsentiert das beliebte “Wir sind der Verein” Logo und kann mit nur wenigen Handgriffen zu einer Jacke umfunktioniert werden.

2 in 1 Mantel “Wir sind der Verein”

Mit 80 Euro ist der 2 in 1 Mantel zwar zugegebenermaßen nicht ganz billig, weist aber auch einige Vorzüge auf, die den Preis rechtfertigen:

  • Hersteller: Nike
  • Mantel kann durch Reißverschluss zur Jacke gekürzt werden
  • Extras: Kapuze, Kapuze mit Kordelzug
  • Ausschnitt: Stehkragen
  • Langärmlig
  • Seitliche Taschen zum Verstauen von Kleinigkeiten
  • Eigenschaften: schweißableitend, leicht, bequem
  • Strapazierfähig und Windschutz
  • Material: 100% Polyester

Nicht vergessen: Auch der “Wir sind der Verein” Schal hält ordentlich warm…

Bilder: TSV 1860 München e.V.

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 Futsal deklassiert KSC

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Tsv 1860 Futsal Karlsruher Sc Ksc

Bei den Profis blickt man nach dem 3:2-Sieg in Saarbrücken bereits auf den kommenden Samstag, an dem die Elf von Maurizio Jacobacci im Pokal beim FC Pipinsried gefordert sein wird. Wir schauen noch einmal zurück auf das vergangene Wochenende, an dem lediglich die U17 gegen den Karlsruher SC eine Niederlage einstecken musste. Der TSV 1860 Futsal hingegen deklassierte den KSC mit 10:2.

TSV 1860 Futsal deklassiert KSC

Bis zum Seitenwechsel war die Begegnung gegen den Tabellennachbarn eine zähe Angelegenheit, denn lediglich Robert Juric konnte zur 1:0-Pausenführung einnetzen. In den zweiten 20 Minuten ließ es der TSV 1860 Futsal gegen den KSC jedoch ordentlich krachen und feierte einen fulminanten 10:2-Heimsieg. Damit manifestierten die Löwen Platz 2 in der Regionalliga Süd und haben bereits fünf Punkte Vorsprung auf den Tabellendritten.

Die Tore für die Futsal Löwen erzielten Robert Juric (3), Lukas Milicevic (2), Adi Vrebac (2), Renato Cilic, Teeo Peazic und ein Karlsruher per Eigentor.

Die Spiele im Überblick

Mittwoch, 08.11.

18.00 Uhr: TSV Grünwald U13 – U12 0:3

Samstag, 11.11

09.00 Uhr: U9 – Gartenstadt Trudering U10 5:1
09.00 Uhr: SV Waldeck-Obermenzing U11 – U10 0:5
11.00 Uhr: U19 – VfB Stuttgart 0:0
14.00 Uhr: 1. FC Saarbrücken – Profis 2:3
14.00 Uhr: U21 – SV Heimstetten 2:1
17.00 Uhr: Futsal – Karlsruher SC 10:2
18.00 Uhr: NK Istra Pula – Senioren B 1:1

Sonntag, 12.11.

11.00 Uhr: U17 – Karlsruher SC 1:2
11.00 Uhr: FC Biberg U10 – U9 1:5
11.15 Uhr: FC Augsburg – U14 1:1
13.45 Uhr: FC Dreistern Neutrudering – Löwinnen II 2:2
14.00 Uhr: U16 – TSV Großbardorf U17 0:0
14.30 Uhr: FC Kosova München – 3. Mannschaft 1:1
15.00 Uhr: NK Dinamo München – 4. Mannschaft 2:3
16.30 Uhr: U12 – ESV München U13 1:0

Die Senioren B bestritten am Wochenende ein Testspiel in Kroatien

Torwart Miran Qela zur U19 des Kosovo eingeladen

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Qela Miran TSV 1860 U19

Nach Lukas Reich, Bruno Mühl und Emre Erdogan wurde nun der nächste Spieler aus dem NLZ für eine Junioren-Nationalmannschaft berufen. Torwart Miran Qela wurde für die U19 des Kosovo nominiert, die in den kommenden Tagen drei Spiele in der EM-Qualifikation bestreiten wird.

Miran Qela in U19 des Kosovo

Bei den Löwen hütet Miran Qela das Tor der U19 in der Bundesliga, kassierte bei seinen neun Einsätzen zehn Gegentore und hielt drei Mal seinen Kasten sauber. Mit der kosovarischen U19-Nationalmannschaft wird er im Rahmen der EM-Qualifikation gegen die Slowakei (15.11.), die Ukraine (18.11.) und Malta (21.11.) antreten.

Titelbild: Sampics (Stefan Matzke)

Sechzig um sieben: Heute Mitgliederversammlung der Fußballabteilung

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Sechzig um Sieben: Terminierungen bis zur Wiesn
Sechzig um Sieben: Wer wird die Nummer eins im Tor?

Heute haben wir eine Rückschau auf die Löwenspiele des vergangenen Wochenendes und eine Vorschau auf die Mitgliederversammlung der Fußballabteilung des TSV 1860 München für Euch.

Der Saarbücken-Sieg in der TAKTIKTAFEL-Analyse

Endlich gelang es den Löwen, einen späten Siegtreffer zu erzielen, anstatt durch einen späten Gegentreffer Punkte zu verlieren. Trotz des ersten Siegs gegen Saabrbücken nach sieben sieglosen Versuchen hat Bernd Winninger Lob und Tadel für die Mannschaft parat. Die Gründe dafür findet Ihr wie immer in der TAKTIKTAFEL. Besonderes Lob erhielt Doppelpacker Morris Schröter für seine Leistung vom kicker, der ihn in seine “Elf des Tages” nominierte.

e.V.-Mannschaften am Wochenende ungeschlagen

Nicht nur die Mannschaften der KGaA konnten am Wochenende Siege einfahren. Auch die Vierte konnte ihr Spiel beim Dinamo München mit 3:2 gewinnen. Die dritte Mannschaft konnte vom FC Kosova immerhin ein Punkt mitbringen. Somit ein durchaus erfogreiches Wochenende für die Mannschaften des TSV 1860 München.

Heute Mitgliederversammlung der Fußballabteilung

Die Mitgliederversammlung der Fußballabteilung findet heute Abend ab 18:60h in der Sechzgeralm auf dem Trainingsgelände statt. Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder der Fußballabteilung. Die Tagesordnung zur Veranstaltung findet Ihr auf der Homepage des e.V. Die Alm ist ab 18:00h für die Mitglieder geöffnet.

Sechzger.de Talk 131

Natürlich werfen Jan, Christian, Bernd und Edge einen Blick auf das Auswärtsspiel in Saarbrücken zurück. Samt der im Liveticker versprochenen Gastro-Kritik! Außerdem fragt Jan seine drei Gäste, wie sie im Torwartduell aufgestellt hätten und die drei werfen einen Blick auf das Spiel in Pipinsried voraus. Den sechzger.de Talk gibt’s auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen, wie:

News aus der dritten Liga

SV Waldhof: Schork stärkt Rehm

Seit mittlerweile acht Spielen wartet Waldhof Mannheim auf einen Sieg und steht tief im Tabellenkeller. Dennoch sprach Sportchef Schork Trainer Rüdiger Rehm nach der jüngsten Niederlage in Essen das Vertrauen aus. Es solle nun eine gemeinsame Analyse der aktuellen Lage stattfinden, die “gemeinsam mit Rüdiger Rehm” angegangen werden soll.

Negativrekord beim MSV Duisburg

Auch beim MSV Duisburg läuft es alles Andere als gut. Die Quittung für die dürftigen Leistungen bekamen die Zebras nun in Form eines Zuschauer-Negativrekords: Beim Gastspiel des FC Ingolstadt konnte der MSV nur 8.189 Zuschauer im Wedaustadion begrüßen. Um attraktiveren Fußball zu spielen und wieder mehr Zuschauer ins Stadion zu locken will Präsident Wald nun Finanzmittel akquirieren, um die Mannschaft in der Winterpause zu verstärken.

Damit wünschen wir Euch einen schönen Tag. Vielleicht sieht man sich ja heute Abend bei der Mitgliederversammlung der Fußballabteilung.

TSV 1860 III trennt sich Unentschieden vom FC Kosova München

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Tsv 1860 III Fc Espanol dritte IV

Am Wochenende waren die Mannschaften des e.V. wieder in der Kreisklasse und -liga gefordert. Der TSV 1860 III erzielte dabei im Duell mit dem FC Kosova einen Punkt. Die Vierte hingegen konnte ihr Spiel sogar gewinnen.

FC Kosova München – TSV 1860 III 1:1 (1:1)

Früh fielen beide Tore des Tages in dieser Begegnung. Zunächst konnten die Gastgeber durch Kreshnik Nebihu per Elfmeter in Führung gehen (6.). Nur zwei Zeigerumdrehungen später war es allerdings Peter Lettenbauer, der für den TSV 1860 München III gegen den FC Kosova ausgleichen konnte. In der verbliebenen Spielzeit gelang keinem der beiden Teams ein weiterer Treffer, sodass nach 90 Minuten eine Punkteteilung zu Buche stand. Die Löwen belegen in der Kreisliga aktuell Rang 3 und haben nächstes Wochenende spielfrei. Damit hat die Mannschaft bereits Winterpause, die nächste Partie findet dann im März statt.

NK Dinamo München – TSV 1860 IV 2:3 (1:1)

Noch besser lief es bei der Vierten im Duell mit NK Dinamo München. Zwar gingen die Gastgeber zwei Mal in Führung (5., 53.), die Löwen konnten jedoch durch Johannes Eversmann (13.) und Alexander Petö jeweils den Ausgleich erzielen. Kurz vor Schluss war es dann erneut Eversmann, der den Siegtreffer zum 3:2 für den TSV 1860 IV erzielte (88.). Im Gegensatz zur Dritten ist in der Kreisklasse für die Löwen die letzte Partie im Jahr 2023 noch nicht absolviert. Am Samstag kommt es an der St. Martin Straße zum absoluten Spitzenspiel. Der zweitplatzierte TSV 1860 empfängt den Tabellenführer SpVgg Thalkirchen. Anstoß ist um 15:00 Uhr.

Bild: Nicolai Walch

1.FC Saarbrücken – TSV 1860 München (2:3), die Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich willkommen zur Taktiktafelanalyse des Auswärtssiegs unseres TSV 1860 München beim 1.FC Saarbrücken. Speziell in der ersten Viertelstunde war begeisternder Fußball seitens der Löwen geboten. Am Ende war der Sieg dann glücklich erkämpft, aber durchaus verdient.

1.FC Saarbrücken – TSV 1860 München – am Ende steht mit 2:3 ein Auswärtssieg für unsere Sechzger zu Buche. Der dritte Auswärtsdreier in dieser Saison. Streckenweise boten die Löwen dabei schnellen, aggressiven und sehr gut anzusehenden Präzisonsfußball.

Die Sechzger wurden von Maurizio Jacobacci wie gewohnt im 4-2-3-1 aufs Feld geschickt. Manfred Starke übernahm dabei die Rolle des Box to Box Spielers. Eroll Zejnullahu durfte offensiv als Freigeist die kreative Rolle einnehmen. Als Ziel- oder auch Wandspieler setzte Fynn Lakenmacher tolle Akzente.

Saarbrücken startete ebenfalls wie erwartet mit der Dreierkette in der Innenverteidigung. Die meisten Portale sahen da ein 3-4-2-1. Da allerdings Naifi eher als hängende Spitze rechts im Halbraum agierte oder auch auf den Flügel auswich, sah ich da ein leicht asymmetrisches 3-5-2 (3-4-1-2) in der Spitze. Da aber im Spiel immer alles im Fluss ist ( Zitat: Hennes Weißweiler), sind wohl beide Ansichten richtig.

Die Sechzger hatten die Pressinglinie gegen das Positionsspiel des 1.FCS in etwa auf Höhe der Grenze zum gegnerischen letzten Drittel angesetzt, spielten aber bei eigenem Ballverlust in dieser Zone sofort aggressives Gegenpressing, gegen das Saarbrücken zu Beginn der Partie keine Lösungen fand.

Saarbrücken versuchte seinerseits das Positionsspiel der Löwen hoch anzulaufen, gegen die gute Staffelung und die dadurch entstehenden Passdreiecke der Löwen liefen die Saarländer zu Beginn nur hinterher.

Die Defensivlinien beider Teams waren der Höhe der Pressinglinien grundsätzlich angepasst, die Sechzger waren dabei allerdings etwas mutiger und hatten bei den hohen Gegenpressingaktionen die Restverteidigung hin und wieder sogar bis auf die Mittellinie vorgeschoben. Nach dem zweiten Treffer der Sechzger verschob sich dieses Bild jedoch gewaltig zugunsten der Saarbrücker.

Bevor wir zur genaueren Analyse des Spiels kommen, wie immer die statistischen Werte des Spiels.

Statistische Werte des Spiels 1.FC Saarbrücken – TSV 1860 München

  • Ballbesitz: 1.FCS 59% – TSV 1860 41%
  • Passgenauigkeit: 1.FCS 84% – TSV 1860 78%
  • Defensive Zweikampfquote: 1.FCS 61% – TSV 1860 60%
  • Schüsse/aufs Tor: 1.FCS 14/4 – TSV 1860 9/4
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): 1.FCS 7,68 – TSV 1860 11,61

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz (59%:41%)

1.Halbzeit

Zu Beginn der Partie dominierte die Mannschaft des TSV 1860 München in allen Belangen, also auch beim Ballbesitz. In der ersten Viertelstunde gelang es den Sechzgern, die Saarländer mehr oder weniger in der eigenen Spielfeldhälfte einzuschnüren. In diesem Zeitraum konnten die Hausherren lediglich zweimal ins letzte Drittel der Löwen eindringen. Viele tiefe Ballverluste und – aufgrund des hohen Drucks gegen den Ball nach eigenen Ballverlusten der Sechzger – unpräzises Passspiel der Saarländer sorgten dafür, dass der 1.FC Saarbrücken bis nach dem 2:0 für den TSV 1860 München lediglich zweimal ins letzte Drittel der Gäste vordringen konnte.

Nach dem zweiten Treffer für den TSV 1860 gab es allerdings einen Bruch im Spiel. Die Sechzger gaben das hohe Gegenpressing auf. Dadurch konnte sich Saarbrücken nach Ballverlusten der Löwen leichter aus dem eigenen letzten Drittel befreien und bestimmte danach über weite Strecken die Partie. Nach der furiosen Anfangsviertelstunde hatten die Sechzger kaum Aktionen, in denen sie bis ins letzte Drittel der Saarbrücker vordringen konnten. Es gelang auch kein weiterer Schuss mehr. Speziell ansprechen muss man drei Ballverluste in der eigenen Box, die zu Schüssen für den Gegner führten. Dass diese für Saarbrücken nichts einbrachten, steht auf einem anderen Blatt Papier.

Zweite Halbzeit

Auch in der zweiten Halbzeit lag das Gros des Ballbesitzes bei den Hausherren. Allerdings ist es auch so, dass Saarbrücken oft lange brauchte, um die Kugel nach vorne zu transportieren. Querpässe bestimmten das Spiel bei Saarbrücken beim Aufbau und im Mittelfeld. Schafften die Sechzger es, die Kugel zu erobern, wurde – egal in welcher Zone dies geschah – sofort versucht umzuschalten, um eine eigene Attacke zu fahren. Diese Attacken allerdings bis ins gegnerische letzte Drittel, oder gar bis in die gegnerische Box durchzubringen, gelang den Sechzgern kaum. In der zweiten Halbzeit verzeichnen wir für den TSV 1860 München im Spiel gegen den 1.FC Saarbrücken lediglich vier Ballkontakte in der gegnerischen Box während des zweiten Durchgangs. Saarbrücken verzeichnete auf der anderen Seite mehr als dreimal so viele Kontakte im gegnerischen Strafraum.

Passgenauigkeit (84%:78%)

Die Passgenauigkeit beider Mannschaften liegt in den Bereichen, die der Spielweise beider Teams nach zu erwarten ist. In der ersten Viertelstunde, die Sechzig in allen Belangen dominierte, bekam Saarbrücken auch was die Passgenauigkeit betrifft und speziell bei den Pässen, die für Entlastung gesorgt hätten, kaum etwas zustande.

Mehr als zwei Pässe pro Ballbesitzphase bekamen die Saarbrücker in der ersten Viertelstunde im Schnitt nicht zustande.

Danach dreht sich hier das Bild komplett ins Gegenteil. In jeder Ballbesitzphase für die restliche Spielzeit hatte die Mannschaft des 1.FC Saarbrücken im Schnitt fast doppelt so viele Ballkontakte wie der TSV 1860 München.

Viele dieser Pässe waren allerdings nicht produktiv. 98 Querpässe innerhalb der eigenen Defensivabteilung zählen wir bei Saarbrücken. Die Sechzger spielten in dieser Zeit nur 53 Querpässe in allen Mannschaftsteilen. Das Verhältnis von Vorwärtspässen zu Querpässen beim TSV 1860 München lag nach der Anfangsviertelstunde bei 1,61:1, während es beim 1.FC Saarbrücken 0,77:1 lag. Schlussfolgernd muss man also sagen, dass das gute Stellungsspiel und die Staffelung der Löwen dafür sorgte, dass Saarbrücken bei seinen Angriffen immer relativ lange brauchte, den Ball dorthin zu transportieren, wo es gefährlich werden konnte.

Defensive Zweikampfquote (61%:60%)

Lediglich ein Prozentpunkt trennt die Sechzger und die Saarbrücker in dieser Statistik. Die relative Zahl hier ist auch wieder einmal irreführend. Der TSV 1860 München führte in Abhängigkeit vom gegnerischen Ballbesitz wieder deutlich weniger Zweikämpfe gegen den Ball als der 1.FC Saarbrücken. Die Anzahl der geführten Defensivzweikämpfe pro Minute gegnerischen Ballbesitzes, die unsere Sechzger führen konnten, liegt bei 1,06. Die Hausherren haben mit 2,02 Defensivzweikämpfen pro Minute Ballbesitz auf Seiten der Sechzger eine fast doppelt so hohe Quote.

Diese Quote wird leider auch nicht durch eine signifikant höhere Anzahl an abgefangenen Pässen oder ins Seiten- oder Toraus gespielten Bällen des Gegners relativiert.

Alles in allem waren die Aktionen, die zum eignen Ballgewinn führten, im Verhältnis beider Teams für die Sechzger rar gesät.

So hatten die Saarländer über die gesamte Spielzeit in Abhängigkeit vom gegnerischen Ballbesitz gesehen deutlich mehr gelungene Aktionen gegen den Ball als unsere Löwen.

Am Ende stehen dadurch 38% mehr zu Ende gespielte Positionsangriffe. Bei den zu Ende gespielten Kontern haben allerdings unsere Löwen die Nase mit 7:1 vorn. Und das waren die entscheidenden Momente in diesem Spiel, denn beide Treffer zu Beginn der Partie waren einem Konterangriff geschuldet.

Allerdings muss man den Sechzgern auch zugestehen, dass sie durch das bereits bei der vorherigen Statistik erwähnte gute Stellungsspiel dafür sorgten, dass die Saarbrücker ihre Angriffe oft verschleppen mussten und selten mit temporeichen Aktionen in der Spielgestaltung glänzen konnten.

Schüsse/aufs Tor (14/4:9/4)

Fünf Schüsse mehr durch die Mannschaft des Gastgebers stehen gleich viele Schüsse entgegen, die den Keepern beider Teams Arbeit verschafften. Das führt am Ende zu einer, beim relativen Wert, höheren Schussgenauigkeit unserer Löwen. Dreiviertel der aufs Tor gebrachten Schüsse des TSV 1860 München schlugen im Tor des 1. FC Saarbrücken ein.

Auch bei den Ballkontakten in der gegnerischen Box ist die Diskrepanz im gesamten Spiel mit 18:23 nicht so hoch. Allerdings ist es auch so, dass abgesehen von der ersten Viertelstunde im Strafraum der Saarbrücker nicht viel los war. Aber in dieser entscheidenden Phase waren die Sechzger bei dieser Statistik mit einem Verhältnis von 12:0 klar überlegen. Bis zum Halbzeitpfiff gelang es den Löwen danach noch zweimal, dort in Ballbesitz zu gelangen; diese führten allerdings nicht zu Abschlüssen. In der gesamten zweiten Spielhälfte – wie weiter oben bereits erwähnt – kamen lediglich vier weitere Kontakte in der Box hinzu. Nur einer führte da zu einem Abschluss. Dieser landete allerdings hinter Schreiber im Kasten und sorgte für große Erleichterung.

Schussverhältnis

Insgesamt über das gesamte Spiel hinweg betrachtet, hatte Saarbrücken mit einem Verhältnis von 12:7 mehr Abschlussgelegenheiten in der Box der Löwen als umgekehrt. Die beiden Schüsse, die zu den Treffern für die Saarbrücker führten, entstanden dabei – wie auch fünf weitere – durch tornahe Standardsituationen. Damit hat Saarbrücken die Hälfte seiner Schüsse solchen Standards zu verdanken. Bei den Sechzgern kamen zwei Drittel der Schüsse aus dem laufenden Spiel. Der Siegtreffer allerdings war ebenfalls ein verwandelter Standard.

Im Verhältnis zum eigenen Ballbesitz muss man hier den Löwen grundsätzlich attestieren, dass die Schussanzahl passt. Leider ist es aber so, dass speziell in der zweiten Hälfte mit nur diesem einen Schuss, der den Siegtreffer markiert, dieser statistische Wert zu niedrig ausfällt.

Das Pech, das die Löwen letzte Woche mit dem Innenpfosten hatten, verkehrte sich diese Woche ins Gegenteil, als ein von Rabihic abgefeuerter Ball, der den Innenpfosten küsste, von diesem wieder aus dem Tor heraussprang.

Der dritte Treffer entsprang dann einer kurzen Druckphase der Löwen ab der 77. Minute, in der sich die Saarbrücker nicht befreien konnten, die nach mehreren sukzessiven Standards in diesem entscheidenden Eckball gipfelte.

PPDA (7,68:11,61)

Die Statistik hier bildet leider die einzelnen Phasen im Spiel nicht komplett ab. Zu Beginn der Partie, also bis zum zweiten Treffer der Sechzger, war dieser Wert bei den Saarbrückern mit 36 zugelassenen Pässen pro Defensivaktion in den pressingrelevanten Zonen auf unterirdischem Niveau. Es gab nur wenige, aber im Endeffekt erfolglose Versuche der Gastgeber, den Aufbau der Sechzger, der immer direkt und ohne große Schnörkel erfolgte, zu stören.

Dieses Bild drehte sich nach der Zweitoreführung für Sechzig ins genaue Gegenteil und die Löwen bekamen diesbezüglich bis zum Pausentee keinen Fuß mehr auf den Boden. Es war allerdings nicht ganz so dramatisch wie bei den Saarbrücken während der Anfangsviertelstunde. Man muss jedoch auch immer den Erfolg der Aktionen bewerten. Der war leider nicht so gegeben, wie man es sich wünschen würde. Die Pressinglinie stand zwar nach wie vor relativ hoch, wenn Saarbrücken aus dem eigenen letzten Drittel aufbauen musste, fand aber leider kaum Zugriff gegen das Aufbauspiel der Gastgeber.

Dieses Bild relativierte sich dann in der zweiten Spielhälfte, in der die Löwen wieder besser im Anlaufverhalten agieren konnten, sofern die Saarbrücker überhaupt gezwungen waren, aus dem eigenen letzten Drittel heraus aufzubauen. Da sich ein Großteil des generellen Spielgeschehens in der zweiten Hälfte der Partie jedoch im Mittelfeld abspielte und Saarbrücken nur fünf Angriffe (Positionsspiel und Konterattacken zusammengenommen) mehr bis ins gegnerische letzte Drittel durchbrachte als die Sechzger und auch die Saarbrücker, obwohl sie mehr Aktionen in den pressingrelevanten Zonen gegen den Ball setzten, nicht wirklich mehr Erfolg bei diesen Aktionen hatten, ist die höhere Intensität gegen den Ball in dieser Phase des Spiels für Saarbrücken am Ende nicht wirklich als relevant anzusehen.

Den größten Abfall bei der Pressingintensität haben wir beim TSV 1860 wie oben schon beschrieben zwischen der 17. Minute und dem Pausenpfiff.

Die Tore

Die Tore und weitere Highlights sind hier noch einmal in der Zusammenfassung zu bewundern.

Entscheidend war das dritte Tor der Löwen durch Matchwinner und Pechvogel in Personalunion Nicki Lang.

Dieses Tor entstand nach einer späten Druckphase, als sich die Sechzger aus dem Druck, den Saarbrücken ausübte, für vier gute Minuten zwischen der 79. und der 83. Minute befreien konnten.

In diesen knapp fünf Minuten gelang es den Löwen wieder, die Saarbrücker zu vielen Fehlern zu zwingen. So kam man selbst zu drei Standardsituationen, die allesamt in Tornähe entstanden und unter anderem auch durch die Mithilfe der Saarbrücker entstehen konnten.

Es begann mit einer Ecke von rechts, in deren Folge Sechzig den Druck über diese Seite aufrecht erhielt, und ein weiteres Mal nach kurzem Neuaufbau von der Mittellinie vor den Kasten der Saarbrücker kam. Darauf folgte ein weiterer Eckstoß von rechts, der zunächst in einem Einwurf und danach in einem Freistoß von der halbrechten Seite des TSV kurz vor der Box der Saarbrücker, den Brünker fast im eigenen Kasten versenkt, endete. Dieser Freistoß führte wiederum zu einem Eckball von der rechten Seite. Den schweißte Zejnullahu Nicki Lang auf den Schädel. Von dort ging das Spielgerät ins Tor und sorgte sowohl bei den mitgereisten Löwenfans als auch vor den heimischen TV Geräten für großen Jubel.

Das fiel auf

Effizienz

Effizienz am Beginn der Partie, hohes Pressing und konsequentes Gegenpressing sorgten für absolute Dominanz auf dem Spielfeld seitens der Löwen in der ersten Viertelstunde. Dass sich das danach bis zum Halbzeitpfiff und auch für einige Zeit direkt nach dem Pausentee ins Gegenteil verkehrte und man dann zwei Standardgegentore kassierte, war bitter. Hätte es am Ende nicht für den Dreier gereicht, wäre es ein enttäuschender Nachmittag gewesen.

Es ist natürlich logisch, dass man nach einer Zweitoreführung ein bisschen den Fuß vom Gas nahm – allerdings nicht in diesem Maß. Diese Passivität, egal ob nach einer Ein- oder Zweitoreführung, hätte am Ende zu einem bösen Erwachen führen können.

David Richter

David Richter im Tor der Sechzger war bei den Gegentreffern machtlos, rettete jedoch mit drei Glanzparaden gegen Sontheimer, Naifi und Zeitz am Ende die drei Punkte.

Interessant ist, dass der Fallrückzieher durch Zeitz als geblockter Schuss gerechnet wird, weil Richter diesen mit dem Fuß abwehrte.

Lob und Tadel

Im Prinzip muss man die komplette Mannschaft des TSV 1860 für das Spiel am Samstag sowohl loben als auch tadeln. Natürlich haben vor allem Schröter durch seine beiden Treffer, Greilinger mit seiner Vorarbeit in beiden Situationen, die zur frühen Führung führten, und Lakenmacher, der mit seiner Bulligkeit immer wieder gut den Ball behaupten konnte und ihn dann auf die nachrückenden Spieler ablegte, sowie Zejnullahu mit zwei Vorlagen offensiv ebenso geglänzt wie das gesamte Kollektiv der Mannschaft. Speziell zu Beginn und in der kurzen Druckphase vor dem dritten Treffer war das aller Ehren wert. Tadel hingegen muss man dem zwar generell gut in der Raumaufteilung gegen den Ball stehenden, aber dann oft zu langsam reagierenden Spielern in der halben Stunde nach der Löwenführung auch aussprechen.

Standardsituationen zu verteidigen ist vor allem dann nicht leicht, wenn unerwartete Aktionen bei diesen passieren. Der Treffer zum 1:2 für die Hausherren war eine solche. Der kurze Block gegen Schröter beim gelöffelten Freistoßpass auf Zeitz, der dann vollendet, erinnert an ein WR Screenplay im American Football. Dass die Kugel da zielgenau beim aus dem Rückraum einlaufenden Torschützen ankommt, ist unglücklich, aber dieses Tor zu verhindern, wenn man mit dem Trick nicht rechnet, bzw. auch gar nicht rechnen kann, ist fast unmöglich, wenn der Schütze den Abschluss zielgenau hinbekommt.

Dass allerdings Rabihic beim Treffer nach der Ecke für Saarbrücken völlig frei steht, ist einem Zuordnungsproblem geschuldet. Ein Spieler des TSV 1860 hat in diesem Moment seine Aufgabe beim Abwehr der Standardsituation leider nicht erfüllt.

Fazit

Mehr Licht als Schatten für den TSV 1860 haben wir in einem durchschnittlichen Spiel beider Teams gesehen, das furios begann und natürlich am Ende mit dem Siegtreffer etwas glücklich auf die Seite der Gäste kippte.

Wenn man nach so einem furiosen Beginn die Dosierung, wie stark man den Fuß vom Gas nehmen muss bzw. kann, noch besser justiert, kann es für die Löwen auch weiter nach oben gehen. Mit dem Totopokalspiel in Pipinsried vor der Brust haben wir nun eine Pause in der Liga, während Maurizio Jacobacci vielleicht die nötigen Feineinstellungen diesbezüglich vornehmen kann.

In zwei Wochen darf man sich gegen die Mannschaft aus dem südöstlichen Vordorf zuhause keine Blöße geben.

Bis dahin sind wir wohl alle zufrieden mit dem im Saarland geholten Dreier und hoffen auf ein Weiterkommen im Verbandspokal am kommenden Wochenende.

Datenquelle: Wyscout

Doppelpacker Morris Schröter in kicker “Elf des Tages”

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Tsv 1860 morris Schröter

Mit seinen beiden Toren war Doppelpacker Morris Schröter einer der Garanten für den 3:2-Auswärtssieg der Löwen in Saarbrücken. Zur Belohnung nominierte ihn der kicker für die “Elf des Tages”.

Doppelpacker Morris Schröter in “Elf des Tages”

Mit seinen beiden Toren legte der Neuzugang den Grundstein für den Sieg im Saarland, wobei besonders der zweite Treffer ein Augenschmaus war. Schröters Leistung (Note 1,5) blieb auch dem kicker nicht verborgen und so berief das Sportmagazin den 28-Jährigen bereits zum dritten Mal in der laufenden Saison in die Spieltagself.

Die Spieltagself im Überblick

Vollath (Unterhaching) – Saller (Regensburg), Lewald (Dresden), Paetow (Verl), Deichmann (Ingolstadt) – Kother (Regensburg), Fröde (Ingolstadt), Hauptmann (Dresden), Schröter (1860) – Batista Meier (Verl), Kutschke (Dresden)

Bild: CR Fotos

TSV 1860 München e.V.: Bamboleo unterstützen

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Tsv 1860 Bamboleo Säule

Bamboleo unterstützen: Spende und verewige Dich im neuen Vereinsheim Bamboleo des TSV 1860 München e.V.! Für 18,60 € wird Dein Name sichtbar an der tragenden Säule direkt am Tresen des Bamboleo platziert.

TSV 1860 München e.V.: Bamboleo unterstützen

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Das Bamboleo öffnet Anfang 2024 in der Tegernseer Landstraße 96 seine Türen für alle Löwinnen und Löwen und wird als Begegnungsstätte und Veranstaltungsort dienen.

Grafiken: TSV 1860 München e.V.