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Sechzig um Sieben: Homepage vom Bündnis Zukunft online

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Eine neue Woche bricht an ohne ein Spiel der Löwen am Wochenende. Entsprechend war es etwas ruhiger bei sechzger.de und auch allgemein beim TSV 1860 München. Den ein oder anderen Bericht gab es dennoch, zum Beispiel ging die Homepage vom Bündnis Zukunft online. So gibt es zum Wochenstart einen Überblick von allen Meldungen.

Homepage vom Bündnis Zukunft 1860 online

Es hat deutlich länger gedauert als ursprünglich geplant. Mittlerweile ist die Homepage vom Bündnis Zukunft 1860 online zu finden. Dort werden weitere Informationen zur Verfügung gestellt. Außerdem können sich Fans und Interessierte registrieren, um aktiv beim Bündnis mitzuwirken. Auch eine Liste an aktuellen Unterstützern (Firmen) ist auf der Seute hinterlegt.

U19 verliert, U17 feiert Sieg

Die Profis setzten bekanntlich nach der Absage gegen Rot-Weiß Essen aus. Dennoch war das ein oder andere Team des TSV 1860 München im Einsatz. Die U19 empfing am Samstag den Karlsruher SC am Trainingsgelände. Zu Punkten reichte es allerdings leider nicht aus weiß-blauer Sicht. Bereits zur Pause lagen die Gäste mit 0:1 in Führung, der Endstand lautete dann 1:3.

Jubel gab es dagegen bei der U17 des TSV 1860. Sie drehte nach Rückstand gegen den FC Heidenheim die Partie und konnte einen 2:1-Auswärtssieg erzielen.

Futsaler siegen knapp

Hervorragend verläuft die Saison bislang bei den Futsalern der Löwen. Mit der Chance die Tabellenspitze zu erklimmen empfingen sie am Wochenende das Team Futsal Allgäu. 120 Zuschauer verfolgten das Duell im Sportpark Freiham. Sie sahen eine muntere erste Hälfte mit vielen Treffern. 3:2 hieß es zu diesem Zeitpunkt aus Sicht des TSV 1860. Dem 3:3 ließen die Löwen nur eine Minute später die erneute Führung folgen. Ein weiterer Treffer sollte nicht mehr fallen, sodass der nächste Sieg unter Dach und Fach war. Tatsächlich liegt die Mannschaft in der Regionalliga Süd nun an der Spitze, nachdem die Beton Boys München in Ingolstadt verloren.

Diskussionen um Tobias Schweinsteiger

Die wohl am heißesten diskutierte Personalie aktuell bei den Löwen ist Tobias Schweinsteiger. Präsident Robert Reisinger hatte einem Engagement des 41-Jährigen eine klare Absage erteilt. Das führte zu vielen Kontroversen – manche schlossen sich der Meinung an, andere wiederum sahen die Sachlage völlig anders. Christian Jung hat in einem Kommentar versucht, die Geschehnisse etwas einzuordnen.

News aus der 3.Liga

Der 18.Spieltag

Nach 10 Siegen in Folge endete die Regensburger Siegesserie beim 1:1 gegen Viktoria Köln. Der Ausgleichstreffer für die Gäste fiel dabei in der achten Minute der Nachspielzeit. Dresden feierte am 18.Spieltag dagegen in Unterzahl einen Heimerfolg gegen Unterhaching. Ingolstadt (in Lübeck) und Saarbrücken (in Freiburg) feierten jeweils klare Auswärtssiege. Der nächste Löwengegner Arminia Bielefeld kam am Freitagabend nicht über ein 2:2 gegen den Halleschen FC hinaus.

Saarbrücken empfängt Mönchengladbach

Mit dem FCS ist im Viertelfinale des DFB-Pokals sensationell noch ein Drittligist vertreten. Ende Januar empfangen die Saarländer nun den Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Die weiteren Partien lauten St. Pauli – Düsseldorf, Hertha BSC – Kaiserslautern und Leverkusen – Stuttgart.

Schiedsrichtergruppe des TSV 1860 freut sich über Nachwuchs

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Symbolbild Schiedsrichter VAR 3. Liga Regeln Saison
Manchmal ein undankbarer Job, aber immer mittendrin statt nur dabei: der Schiedsrichter

Die Schiedsrichtergruppe des TSV München von 1860 e.V. zählt 40 Aktive Mitglieder – und heißt Neulinge willkommen.

Ehrenamt Schiedsrichter beim TSV 1860

Die Schiedsrichtersparte beim TSV München von 1860 e.V. wird von Schiedsrichter-Obmann Andreas Inenzberger geleitet. Von den 57 Mitgliedern sind derzeit 40 aktiv. Neben der Schiedsrichtertätigkeit gibt es auch eine Schiedsrichter-Fußballmannschaft. Sie tritt zu Freundschaftsspielen und dem jährlich stattfindenden Deutschen Meisterschaft der Schiedsrichter an.

Schiedsrichtergruppe des TSV 1860 freut sich über Nachwuchs

Der TSV München von 1860 e.V. hat im Vereinsmagazin “Sechzger 04/23” der Schiedsrichtergruppe einen Artikel gewidmet und den Aufruf für Interessierte Neulinge geteilt.

Wie ihr mitmachen könnt, verrät der TSV 1860 im Vereinsmagazin wie folgt:

Wenn auch du ein Teil der Schiedsrichtergruppe bei den Löwen werden willst und den TSV 1860 München ehrenamtlich repräsentieren willst, bist du herzlich willkommen. Neben der Liebe zum Fußball ist das nötige Durchsetzungsvermögen wichtig. Dazu sollten Fairness und Neutralität an oberster Stelle stehen. Kommunikation und Teamfähigkeit sollten für dich ebenfalls keine Fremdwörter sein.

Wer Interesse hat, kann sich einfach bei Schiedsrichter-Obmann Andreas Inenzberger per E-Mail unter andreas.inenzberger@tsv1860.org melden., Du solltest nach Möglichkeit mindestens 14 Jahre alt sein. Ausnahmen sind  möglich!

SR-Neulingskurse finden im Raum München regelmäßig im Frühjahr und Herbst statt. Die Ausbildung erfolgt an zwei Wochenenden, d.h. du hast die Möglichkeit, innerhalb von 5 Tagen Schiedsrichterin oder Schiedsrichter zu sein. Inhaltlich bedeutet dies eine schriftliche (Beantwortung von Regelfragen) und eine körperliche Prüfung (1000 Meter Lauf in 8 Minuten).

Nach der Prüfung erhältst du Einsätze je nach Alter im Junioren- und auch bereits im Seniorenbereich, beginnend in den Basisklassen (C- und D-Jugend, Damen und B-Klasse). Hierbei erfolgt in der Anfangsphase eine Betreuung durch erfahrene Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter als Paten.

Die Samstagsspiele am 18. Spieltag der 3. Liga

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Die Spielabsage für den TSV 1860 gegen Rot-Weiss Essen gab den Löwenfans am Samstag Nachmittag die Möglichkeit, die Konkurrenz in der 3. Liga etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Am 18. Spieltag, dem vorletzten der Hinrunde standen noch fünf Partien auf dem Programm. Bereits am Freitag Abend hatten sich der Hallesche FC und Arminia Bielefeld mit einem 2:2 (1:1) voneinander getrennt, wodurch beide Teams nun zwei Punkte Abstand zwischen sich selbst und den Löwen aufweisen. Der HFC liegt als 16. der Tabelle direkt hinter 1860, die Arminia, nächster Auswärtsgegner für Münchens große Liebe (Sonntag, 17.12. 16.30 Uhr im sechzger.de-Liveticker) rangiert auf Platz 13.

SSV Ulm – Borussia Dortmund II 1:1 (1:0)

Knapp eine Stunde entfernt vom heimischen Donaustadion, das über keine Rasenheizung verfügt, musste der Aufsteiger aus der Münster-Stadt sein “Heimspiel” gegen die Zweitvertretung von Borussia Dortmund austragen. 4.628 Zuschauer fanden sich im Stadion des ehemaligen Zweitligisten VfR Aalen ein, der sich selbst derzeit nur noch im unteren Drittel der Reginalliga Südwest befindet.
Sieben Minuten vor dem Halbzeitpfiff erzielte der Aufsteiger das erste Profitor in diesem Stadion nach über viereinhalb Jahren. Mit der knappen Führung ging es in die Pause.
Durchaus überaschend konnten die kleinen Borussen elf Minuten nach dem Wiederanpfiff den Ausgleich erzielen. Eine Woche nach dem 3:0-Sieg über unsere Löwen waren die Westfalen nun wesentlich besser im Spiel, ohne jedoch entscheidende Akzente setzen zu können. In der Schlussphase verflachte die Partie und endete schließlich leistungsgerecht unentschieden. Die Ulmer kehrten damit zumindest für eine Nacht auf den Regelationsplatz drei zurück. Diesen kann der SC Verl morgen Abend in Münster allerdings wieder zurückerobern.

SV Sandhausen – Waldhof Mannheim 3:0 (1:0)

Drei Wochen nach dem Viertelfinal-Duell im Landespokal Baden, das die Gastgeber mit 4:1 für sich hatten entscheiden können, kam es zu einer Neuauflage dieses Nachbarschaftsduells in der Kurpfalz. Obwohl die Gäste es diesmal durchaus besser machten, als im Pokalspiel, belohnten sie sich nicht für ihren Aufwand und kassierten in der 38. Minute den ersten Gegentreffer, der gleichzeitig den Pausenstand darstellte.
Gut die Hälfte der 6.000 Zuschauer drückte im Stadion am Hardtwald dem Waldhof die Daumen und hoffte zumindest einen Punkt auf den rund 30 km kurzen Weg nach Hause mitnehmen zu können. Das fortgesetzte Bemühen der Gäste wurde aber auch im zweiten Abschnitt nicht belohnt. Im Gegenteil: Sechs Minuten vor dem Abpfiiff traf Sandhausen zum 2:0 und in der Nachspielzeit zum 3:0. Zwischenzeitlich hatten die Gastgeber auch noch einen Elfmeter verschossen. In Summe gibt dieses Ergebnis den Spielverlauf aber nicht wider.

“Hier nur wir” – motivierte Waldhof-Fans im Nachbarschaftsduell in Sandhausen

SC Freiburg II – 1. FC Saarbrücken 0:4 (0:1)

Nach einer weiteren rauschenden Pokalnacht am Mittwoch Abend im Ludwigspark, als der FCS mit Eintracht Frankfurt den nächsten Bundesligisten aus dem Wettbewerb kegeln konnte, stand für die Saarländer mit der Partie im Freiburger Dreisamstadion wieder Liga-Alltag auf dem Programm. Und Saarbrücken konnte vor zahlreichen mitgereisten Anhängern den Schwung aus dem Pokal mitnehmen und erzielte per Foulelfmeter das erste Tor aller Spiele dieses Nachmittags.
Auch im zweiten Abschnitt dominierten die Gäste die Partie und konnten folgerichtig durch drei weitere Treffer in Minute 65 und 73 und 92 den Sack endgültig und sehr deutlich zumachen. Durch dieses Resultat erhöhen sich die Abstiegssorgen des Nachwuchs’ beim SC Freiburg weiter. Zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison hatte der aktuelle Tabellenletzte übrigens schon 21 Punkte mehr auf dem Konto und belegte Rang vier.

Einer der unbeliebtesten Gästeblöcke im deutschen Profifußball. Den Fans des FCS ist’s egal – sie reisten zahlreich an.

VfB Lübeck – FC Ingolstadt 0:4 (0:3)

Ambitionierte Ingolstädter ließen sich beim Kellerkind in Lübeck nicht lange bitten und lagen bereits nach zwanzig Minuten mit 2:0 in Front. Ein Anschlusstreffer der bedauernswerten Nordlicher fand keine Anerkennung – dafür schlug ein extrem effizienter FCI mit dem Pausenpfiff nochmal zu und hatte die Partie zu diesem Zeitpunkt bereits quasi entschieden.
Aber das Team von Ex-Löwencoach Michael Köllner wollte beim desolaten VfB offensichtlich etwas für das Torverhältnis tun und legte nach einer Stunde nochmal nach. Mit 34 erzielten Toren sind die Schanzer die zweittreffsicherste Mannschaft der Liga.

Ingolstädter Gästeblock im hohen Norden

Erzgebirge Aue – MSV Duisburg 1:1 (1:0)

Für den MSV Duisburg bot sich – nach den Ergebnissen vom Nachmittag – im späten Samstagsspiel die Möglichkeit, im Tabellenkeller weiter Boden gut zu machen und am VfB Lübeck und an Waldhof Mannheim in der Tabelle vorbeizuziehen. Die Heimmnannschaft hingegen wollte an der Spitzengruppe der 3. Liga dran bleiben. Und danach sah es auch zunächst aus. Die Anfangsphase gehörte den Hausherren. Just als die Zebras besser ins Spiel kamen, fiel nach einer halben Stunde das 1:0. Damit ging es auch in die Pause.
Nach gut einer Stunde erzielte dann aber Duisburg das verdiente 1:1. Das erste Tor an Gegners Platz für den MSV nach fast 600 Spielminuten. Bei diesem Spielstand blieb es – trotz beiderseitigem Bemühen – auch zum Abpfiff.

 

 

Schweinsteiger zu 1860. Bedenken berechtigt?

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Die Legitimation einer kritischen Haltung zur Personalie Tobias Schweinsteiger und eine differenzierte Betrachtung der “roten Vergangenheit” verschiedener Akteure fordert Christian Jung. Ein Kommentar

Schon richtig: Im Fußballbusiness ist es nicht erst seit gestern so, dass Spieler, Trainer oder Funktionäre zwischen Vereinen, die sich durch eine starke Rivalität auszeichnen, hin- und herwechseln. Auch in München zwischen rot und blau ist und war das stets so. Die Liste an Namen, die schon für die beiden großen Münchner Klubs aktiv waren, scheint unendlich lang zu sein. Auch Vereinslegenden des TSV 1860 waren mitunter an der Säbener Straße unter Vertrag.

Wäre das aktuell heiß diskutierte Engagement von Tobias Schweinsteiger an der Seitenlinie beim TSV 1860 also ein ganz normaler, schon vielfach erlebter Vorgang, der die von einigen Fans geäußerten Bedenken gegen die Personalie völlig absurd erscheinen lassen?

Ich finde: Nein! Vorneweg: Ich halte den Bruder des Weltmeisters Basti, der drüben in der Säbener Straße Kultstaus genießt, für einen durchaus sympathischen Zeitgenossen und für einen fähigen Trainer, der in Osnabrück in der ersten Jahreshälfte 2023 bewiesen hat, was er zu leisten im Stande ist. Und dennoch habe ich – wie viele Löwenfans – bei einer möglichen Verpflichtung von Tobi Schweinsteiger ein ungutes Gefühl. Und ich kann das auch begründen: Der Mittelfeldspieler war zu seiner aktiven Zeit stets weit mehr, als ein „normaler“ Fußballer im roten Trikot, denn er hat sich sehr deutlich und regelmäßig als Fan seines FCB positioniert. Die SZ bezeichnete ihn am Ende seiner aktiven Karriere im Jahr 2015 in einem Artikel als “spielenden Anhänger”. Eigentlich ein absolut positiver Aspekt in einer Zeit, in der vielen Fußballer nicht zu Unrecht Legionärsgebaren und fehlende Identifikation mit dem einen einzigen Herzensverein vorgeworfen wird.

Der Fall ist hier also speziell und durchaus heikel. Hier geht es um die – zumindest auf der Fanebene – immer noch sehr große Rivalität zwischen dem TSV 1860 und den Roten: Die Bilder vom jubelnden, die eigene Anhängerschar anpeitschenden Schweinsteiger nach einem siegreichen Amateur-Derby auf dem Zaun vor der Westkurve sind inzwischen sehr präsent. Auch das euphorische Instagram-Posting nach dem Abstieg des TSV 1860 aus der 2. Bundesliga in der Relegation 2017 gegen Jahn Regensburg, garniert mit der Anmerkung „München ist halt rot“, das bereits durch das Web geistert, spricht eine deutliche Sprache, wie Schweinsteiger tickt.

Derlei Aktivitäten sind von den nun mancherorts aufgeführten Akteuren, die vor ihrer Zeit bei 1860 schon mal für die Roten aktiv waren – und das sind wirklich viele! – nicht zu finden. Der Fall Schweinsteiger verdient es also, genauer beleuchtet und hinterfragt zu werden. Tobi Schweinsteiger war anerkanntermaßen stets mehr, als ein normaler Spieler bei den Roten. Kann er dennoch Trainer bei den Löwen werden? Eine spannende Frage.

Leider ist es – wie (fast) immer im streitsüchtigen Löwenumfeld – anscheinend unmöglich, die Dinge sachlich und differenziert zu betrachten. Anstatt jeweils verbal übereinander herzufallen, wäre es doch sinnvoll, die kritischen Fragen näher zu beleuchten: Passt Tobi Schweinsteiger wirklich zu 1860? Tut er sich selbst einen Gefallen, sich in die Höhle der Löwen zu bewegen? Was passiert, wenn er sportlich nicht so viel bewirken kann, wie man ihm auf der Seite der Befürworter zutraut? Sind seine Tage an der Grünwalder Straße dann womöglich noch schneller gezählt, als bei einem „neutralen“ Kandidaten? Woran niemand – weder er, noch die 1860-Fangemeinde – ein Interesse haben kann…
Und andererseits: Ist er vielleicht wirklich der perfekte Kandidat, ein Kenner der 3. Liga, der bei 1860 Großes bewirken und seine Einlassungen der Vergangenheit als echter Roter schnell vergessen lassen kann?

Diese Fragen sind zu klären. Möglichst sachlich und unaufgeregt.
Kommen die Verantwortlichen (und nur die haben das zu entscheiden) zum Ergebnis, dass Schweinsteiger der perfekte Kandidat als Löwendompteur ist, dann hat er eine echte Chance verdient – auch von den Kritikern. Aber im Vorgriff auf diese Entscheidung haben auch die Bedenkenträger ein Recht, sich dazu zu äußern und ihre Zweifel vorzubringen.

TSV 1860 will digitale Kommunikation mit Mitgliedern

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1860 verwaltungsrat

Der TSV München von 1860 e.V. hat seine Mitglieder aufgerufen, im Sinne der digitalen Kommunikation dem Verein die aktuellen E-Mail Adressen mitzuteilen.

“Wir möchten mit euch per E-Mail kommunizieren”

Der TSV München von 1860 e.V. hat die Mitglieder im Vereinsheft “Sechzger 04/23” aufgerufen, dem Verein ihre E-Mail-Adressen mitzuteilen.

Auf Nachfrage von sechzger.de bestätigte Vereinsmanagerin Viola Oberländer, dass von den ca. 26.000 Mitgliedern über 3.000 noch keine E-Mail-Adresse beim Verein hinterlegt haben und somit digital kein Kontakt aufgenommen werden kann.

Der Aufruf gilt allen Mitgliedern, die entweder noch keine E-Mail-Adresse mitgeteilt haben oder die ursprünglich mitgeteilte E-Mail-Adresse nicht mehr nutzen.

Als Grund für den E-Mail-Vorstoß nennen die Löwen erweiterte Möglichkeiten der Kommunikation. Der TSV München von 1860 e.V. möchte digitaler werden – und dazu gehört die Möglichkeit, mit den Mitgliedern elektronisch in Kontakt zu treten. So könnte der Verein beispielsweise die laut Vereinssatzung mögliche Einladung zur Mitgliederversammlung zusätzlich zu den bekannten Veröffentlichungskanälen auch per E-Mail an die Mitglieder schicken, um möglichst viele zu erreichen.

Jedoch auch den vereinseigenen Newsletter erhalten die Mitglieder nur per E-Mail. Der Verein verschickt ihn über das Tool “LMS”.

Der Aufruf des TSV 1860 im Wortlaut

Der TSV München von 1860 e.V. ruft alle Mitglieder, die dem Verein noch keine E-Mail-Adresse mitgeteilt haben, auf, sich der digitalen Kommunikation anzuschließen.

Newsletter wird nur per E-Mail versandt

Der Newsletter des Vereins, der alle aktuellen Themen rund um die Löwen beinhaltet, wird ausschließlich per E-Mail verschickt. Wer keinen Newsletter erhält, hat dem Verein entweder keine E-Mail-Adresse mitgeteilt oder nutzt das ursprünglich angegebene E-Mail-Postfach nicht mehr.

Datenschutzkonforme Behandlung

Alle Mitglieder, die dem Verein noch keine E-Mail-Adresse mitgeteilt habe oder ihre E-Mail-Adresse aktualisieren wollen, können dies wie folgt tun:

  • Schreibt eine E-Mail an “mitgliederpost@tsv1860.org”
  • Nennt euren Namen, eure Anschrift, euer Geburtsdatum und eure Mitgliedsnummer

Die von euch angegebenen Daten werden nur in Konformität mit der Datenschutzerklärung für Zwecke des Vereins – Mitgliederdatenbank – verwendet.

Helft uns, unsere Mitglieder-Datenbank aktuell zu halten!

Vielen Dank

Jochen Seitz bringt sich in Stellung

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Grünwalder Stadion Tsv 1860 Stehhalle Tickets 18.105 Plätze

Wer soll es denn nun werden an der Grünwalder Straße?  Nach der Entlassung von Maurizio Jacobacci am Anfang der Woche werden bei den Löwen ja so einige Namen gehandelt. Neben Tobias Schweinsteiger, Dirk Schuster, Marco Antwerpen, Rainer Maurer oder Michael Schiele taucht jetzt auch der Namen Jochen Seitz auf. Der ehemalige Spieler der SpVgg Unterhaching würde sich die Aufgabe beim TSV 1860 durchaus zutrauen. Jochen Seitz bringt sich in Stellung und gibt sich selbstbewusst.

Seitz bestritt 87 Spiele für Haching. Zudem war der 47-Jährige auf für den HSV, VfB Stuttgart, Schalke 04, 1. FC Kaiserslautern und die TSG Hoffenheim aktiv. Seit 2011 arbeitet Seitz als Trainer. Stationen waren bislang Bayern Alzenau und Viktoria Aschaffenburg. Die Viktoria führte Seitz 2018 in die Regionalliga Bayern. Im Sommer dieses Jahres war in Aschaffenburg Schluss. Seitz will jetzt den nächsten Schritt machen und am liebsten in der Dritten Liga arbeiten.

Seitz bringt sich in Stellung und traut sich Job zu

“Ich traue mir das auf jeden Fall zu”, meinte der Trainer laut eines Berichts auf fupa.net.

“Die 3. Liga wäre der nächste Schritt für mich. Ich freue mich, dass ich offenbar bei 1860 im Gespräch bin – das wäre natürlich eine große Geschichte und ich bin mir sicher, dass man bei den Löwen etwas entwickeln könnte.”

Hört sich zumindest motiviert und ambitioniert an. Die Lizenz als Trainer in der Dritten Liga zu arbeiten, hat Jochen Seitz auf jeden Fall. Es bleibt bei der Trainersuche also weiter spannend.

1860-Präsident Reisinger spricht sich gegen Schweinsteiger aus

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Symbolbild Weihnachten TSV 1860 München Christbaumkugel Schnee

Die Diskussionen um die Nachfolge von Maurizio Jacobacci sind im vollen Gange. Nur wenige Tage nach der Entlassung des Italo-Schweizers werden bereits diverse Namen mit dem TSV 1860 München in Verbindung gebracht. Einer davon ist Tobias Schweinsteiger – doch diese Vorstellung gefällt nicht jedem bei den Löwen.

Tobias Schweinsteiger: Rot oder blau?

Nach der Entlassung von Maurizio Jacobacci befindet sich der TSV 1860 München auf der Suche nach einem Nachfolger. Als möglicher Trainer wird bereits über viele verschiedene Namen spekuliert. Taktikfuchs Bernd Winninger hat mögliche Kandidaten bereits analysiert. Ein Name, der in seiner Liste ebenfalls auftaucht und für viele Diskussionen sorgt, ist Tobias Schweinsteiger. Der 41-Jährige stand zuletzt beim VfL Osnabrück an der Seitenlinie und gilt derzeit als ein Topfavorit auf die Nachfolge von Jacobacci an der Grünwalder Straße.

Dabei scheiden sich an dem ehemaligen Spieler eines anderen Münchner Vereins die Geister. Nicht jeder würde Schweinsteiger gerne als Trainer des TSV 1860 München sehen. Dabei wird unter anderem seine aktive Zeit im roten Trikot genannt. Es existieren aber auch Posts in den Sozialen Medien, die einigen Löwenfans ein Dorn im Auge sind. So gratulierte er dem SSV Jahn Regensburg nach der gewonnenen Relegation gegen den TSV 1860 mit den Worten “München ist halt rot” zum Aufstieg. Siege gegen die zweite Mannschaft der Löwen waren für den gebürtigen Rosenheimer etwas ganz Besonderes.

Mitgliedschaft bei den Wendelstein Löwen

Gegenüber der NOZ hat sich mittlerweile Robert Reisinger zu der Personalie geäußert. Auch er hält Schweinsteiger nicht als geeigneten Kandidaten für das Traineramt bei den Löwen. Er habe den falschen Stallgeruch so der Präsident. Auch die Mitgliedschaft in einem Löwen-Fanclub mache das nicht wieder wett. Tatsächlich ist Schweinsteiger seit deutlich über zwei Jahrzehnten Mitglied bei den Wendelstein Löwen. Gegenüber dem Podcast Brückengeflüster gab der 41-Jährige zu, die Mitgliedschaft jahrelang schlicht und ergreifend vergessen zu haben. Eingetreten sei er zu einer Zeit, als er alle bayerischen Vereine unterstützt habe.

Es gibt aber auch viele Stimmen unter den Löwenfans, denen die rote Vergangenheit von Tobias Schweinsteiger schlichtweg egal ist. Entscheidend seien seine Kompetenzen als Trainer – mit dem VfL Osnabrück schaffte er unter anderem den Aufstieg in die 2.Bundesliga. Der Kandidat selber scheint der neuen Aufgaben derweil nicht abneigend gegenüber zu stehen. Eine Auszeit brauche er nicht und sei dementsprechend bereit für ein neues Kapitel. Bleibt Schweinsteiger also ein Kandidat beim TSV 1860 München oder wird doch ein anderer Trainer bei den Löwen?

Heute vor 32 Jahren: 1860 – Erfurt im Schnee

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Wie sich die Bilder gleichen… Schnee in München, damals wie heute. Am 8. Dezember vor 32 Jahren wurde allerdings auf Giesings Höhen gespielt. Zur Wahrheit gehört aber, dass die Menge der weißen Pracht, die damals vor der Partie in der Landeshauptstadt nieder ging, etwas geringer ausgefallen war, als am vergangenen Wochenende. Der Gegner von damals trägt – wie der für das morgige Spiel eigentlich vorgesehene – seine rotweißen Vereinfarben im Namen.

1860 in der Zweiten Liga Süd

Wir schreiben den Dezember 1991. Die Löwen sind erst im vergangenen Sommer unter großem Jubel und ihrem kleinen Trainer Karsten Wettberg nach neun tristen Jahren in der Bayernliga in den bezahlten Fußball zurückgekehrt. Kurz vor Weihnachten stehen sie allerdings schon Mitten im Abstiegskampf. Die Konkurrenten in diesem Überlebensfight sind viele ehemalige Erstligisten, genauer gesagt: DDR-Oberligisten. Die deutsche Wiedervereinigung hatte zu Saisonbeginn 1991/92 eine Integration von nicht weniger als sechs Vereinen aus den neuen Bundesländern in die 2. Bundesliga nötig gemacht. Fünf von ihnen landeten – wie natürlich der TSV 1860 – in der Süd-Gruppe der Zweitklassigkeit, einer im Norden. Das Leistungsvermögen dieser neuen Teams war extrem unterschiedlich. Während Carl-Zeiss Jena und der Chemnitzer FC an der Tabellenspitze mitmischten, krebsten der VfB Leipzig und Rot-Weiß Erfurt am anderen Ende des Classements herum.

Angeschnittene Freikarte: Keinen Eintritt mussten gegen Erfurt Kinder und Jugendliche entrichten

Kellerduell auf Giesings Höhen

Besonders prekär war die Lage bei den Thüringern, die am Sonntagnachmittag, zwei Tage nach Nikolaus, an die Grünwalder Straße reisten. Aus bis dahin gespielten 20 Partien hatte das “RWE des Ostens” erst sechs Punkte geholt. Ein Sieg (ausgerechnet über den TSV 1860 in einem echten Skandalspiel im Erfurter Steigerwaldstadion Ende September) und vier Unentschieden standen zu Buche. Aber auch die Löwen hatten in der Saison noch nicht wirklich oft geglänzt. Sechs Niederlagen und elf Unentschieden standen bis dahin nur drei Siege gegenüber. Aufstiegscoach Karsten Wettberg stand auf der Abschussliste einiger Funktionäre im Verein. Nach dem 1:1 gegen den Halleschen FC zwei Wochen zuvor hatte erstmals der Name Werner Lorant als möglicher Nachfolger des “Königs von Giesing” die Runde gemacht. Eine Woche später hatte dann ein wacker erkämpftes 0:0 beim Aufstiegsaspiranten FC Homburg den Kopf des Coaches gerettet.

Der “König von Giesing” am Spielfeldrand. Schon heute drohte Wettbergs Demission
Kurz vor dem Einlaufen. Ein schneebedecktes Spielfeld auf Giesings Höhen

Frühes Tor durch Host Schmidbauer

Der Schnee hatte in den Tagen vor der Partie die Landeshauptstadt in ein Wintermärchen verwandelt. Knapp 7.000 Zuschauer kämpften sich durch das winterliche München nach Giesing, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren genossen an diesem Tag freien Eintritt im Sechzgerstadion. Und diejenigen, die gekommen waren, sollten es nicht bereuen: Schon sechs Minuten nach dem Anpfiff beendete Horst Schmidbauer eine lange Leidenszeit ohne eigenen Treffer mit einem Abstauber, nachdem Erfurts Keeper, der ungarische Nationaltorhüter Peter Disztl (mit langer Mähne und Nikolaus-Bart) den Ball nach einer Ziemer-Ecke nicht festhalten konnte. Die Löwen wollten es heute wissen und blieben am Drücker, erzielten allerdings im ersten Abschnitt kein weiteres Tor.

Weitere Stürmer-Tore im Abschnitt zwei

In der zweiten Halbzeit verflachte die Partie zusehends, der schwer zu bespielende, weiter mit Schnee bedeckte Boden machte es den Aktiven nicht leicht, das flotte und muntere Tempo der ersten 45 Minuten Aufrecht zu erhalten. Eine Viertelstunde vor dem Ende erlöste dann aber der erst im September gekommene Stürmerstar Frank Pingel das Publikum: Eine Freistoßflanke von Thomas Motzke verwertete der Däne per Kopf ins lange Eck. Auch er hatte zuvor lange Zeit nicht getroffen. Den Schlusspunkt setzte dann vier Minuten vor Schluss ein weiterer Stürmer: Aufstigsheld Albert Gröber. Er war nach einer Stunde für Schmidbauer in die Partie gekommen und machte nach einer Pingel-Flanke – ebenfalls per Kopf – alles klar.

Am Saisonende zurück in der Bayernliga

Dass der Münchner Boulevard am nächsten Morgen ausführlich darüber berichtete, dass Trainer Wettberg im Falle eines Misserfolgs gegen Rot-Weiß Erfurt noch am Sonntag entlassen worden wäre, schmälerte die Erleichterung über den Sprung auf Tabellenplatz acht ein wenig. Am Saisonende stand – nach einem eigentlich sehr erfolgreichen und verheißungsvollen Frühling – der Gang in eine Relegationsrunde mit dem TSV Havelse und Fortuna Köln auf dem Programm, die 1860 nicht erfolgreich gestalten konnte. Im Sommer 1992 war man wieder Bayernligist.

Die Westkurve – auch damals stets gut gefüllt – peitschte die Löwen nach vorn

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Karsten Wettberg schickte am 8. Dezember 1991 folgende Löwenelf in den Schnee:

Berg – Hainer, Miller, Maurer, Hinterberger – Ziemer, Motzke, Störzenhofecker – Pingel, Koutsoliakos (78. Heisig) Schmidbauer (60. Gröber)

Tore:
1:0 Schmidbauer (6.)
2:0 Pingel (76.)
3:0 Gröber (86.)

Spielte die albanische Legende Qemal Vogli für den TSV 1860?

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Historie TSV 1860 München Giesing vor 111 jahren

Vor einigen Tagen erreichte uns die verzweifelte Mail eines albanischen Journalisten, der an einem Artikel arbeitet, in dem er über Fußballer berichtet, die der albanischen Diktatur entkommen waren. Eine Spur führt dabei nach Giesing, denn der legendäre Torwart Qemal Vogli soll im Jahr 1956 für den TSV 1860 am Ball gewesen sein. Leider konnte der Journalist dies bislang nicht verifizieren und ist auf der Suche nach Hinweisen und Beweisen. Könnt Ihr helfen?

Spielte Qemal Vogli für den TSV 1860?

Nach Angaben des Journalisten sei Qemal Vogli (auch Kemali Vogli) während der kommunistischen Ära (im September 1956) von Ost-Berlin nach West-Berlin übergelaufen. Dies habe er bei der Durchsicht von Akten bei der Staatssicherheit (Sigurimi i Shtetit; also quasi die albanische Version der Stasi) des im Jahr 2004 verstorbenen Vogli herausgefunden.

Zwar gibt es in Albanien einige Berichte darüber (z.B. HIER), dass der elfmalige Nationalspieler, der als einer der besten Torhüter Albaniens aller Zeiten gilt, nach seiner Flucht in Berlin direkt nach München gekommen und dort im Jahr 1956 für die Löwen aufgelaufen sei, bewiesen ist dies bislang jedoch nicht zweifelsfrei.

War der Albaner für die Löwen am Ball?

In einem der Artikel heißt es übersetzt:

“In jenen Augusttagen 1956, als Vogli allein am Stadtrand von Berlin wartete, hielt ein schwarzer Mercedes vor ihm. Ein gut aussehender, gut gekleideter Mann stieg aus dem (…) Auto aus. Er war Präsident des westdeutschen Fußballvereins München 1860, der damals zu den besten Mannschaften des Landes gehörte. “Herr Vogli, wollen sie für unsere Mannschaft spielen?”, wandte er sich ohne zu zögern an den Albaner.”

Präsident des TSV 1860 war damals kein geringerer als der legendäre Adalbert Wetzel, unter dem die Löwen die größten Erfolge ihrer Geschichte feierten. Weiter heißt es in dem Bericht:

“In West-Berlin angekommen, blieb Qemal nicht eine Minute dort, sondern fuhr nach München, wo ihn ein unbekanntes und attraktives Leben erwartete. Der Anfang war nicht schlecht. Er wurde in einem luxuriösen Zimmer untergebracht und begann sofort mit dem Training bei 1860 München. Der Vereinspräsident selbst, der ihn verleitet hatte, brachte ihn in seinem Auto vom Stadion zum Hotel und umgekehrt. Drei Monate lang würde Vogli im Paradies leben. Aber in seiner Vorstellung hatte das Paradies einen anderen Namen: Italien.”

Eure Hilfe wird benötigt!

Hat jemand von Euch schonmal von dem Spieler Qemal Vogli im Zusammenhang mit dem TSV 1860 gehört/gelesen und kann weiterhelfen?

Gerne leiten wir Eure Hinweise umgehend an den albanischen Journalisten weiter!

Sechzig um Sieben: Wer wird neuer Trainer bei 1860?

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Nach der Fristellung von Maurizio Jacobacci ist der TSV 1860 auf der Suche nach einem neuen Trainer. Nicht nur die Medien, sondern auch die Fans bringen immer mehr Ideen vor, wer die Löwen wieder auf den richtigen Kurs bringen könnte.

Wer wird neuer Trainer bei 1860?

Tobias Schweinsteiger, Dirk Schuster, Marco Antwerpen und einige andere mehr hat Bernd Winninger genauer unter die Lupe genommen und seine Einschätzung abgegeben, ob das etwas werden könnte. Oder wird es doch ein ganz anderer? Bernhard Trares zum Beispiel? Oder Miroslav Klose? Marco Kurz oder gar Manuel Baum?

Zwarts weiterhin verletzt

Die Verletzung von Joël Zwarts dauert weiter an, nun befindet sich der Stürmer laut dem TSV 1860 außerhalb Münchens in Behandlung. Das heizt die langsam brodelnde Gerüchteküche weiter an. Läuft der Angreifer überhaupt noch einmal für die Löwen auf?

Weihnachtsmarkt der Fanszene des TSV 1860 fällt aus

Kein Spiel und auch kein Weihnachtsmarkt: Die Fanszene des TSV 1860 München hat die nächste Absage bekannt gegeben. Das Wetter sowie die abgesagte Partie der Löwen gegen Rot-Weiss Essen wurden als Gründe angegeben.

Kreative für Sechzig beim Wintertreiben am Grünspitz

Seit dem 30. November 2023 veranstaltet der Green City e.V. gemeinsam mit dem „Kiosk am Grünspitz“ und dem Stadtteilverein „Wir in Giesing“ das „Giesinger Wintertreiben am Grünspitz“. Immer von Donnerstag bis Sonntag gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit Live-Musik, verschiedenen Foodtrucks, Glühwein und Punsch, Feuertonnen, Kinderprogramm, handgemachten Produkten aus Giesing sowie einem Ausstellungseck für Künstler*innen. Sonntags ist außerdem Familienzeit – mit Leihspielzeug für Kinder, Stockbrotgrillen und unterschiedlichsten künstlerischen Darbietungen. Am 16. Dezember 2023 wird es zudem einen Flohmarkt geben. Dort wird auch der Verein Kreative für Sechzig vertreten sein – nicht entgehen lassen!

Futsal am Samstag

Auch wenn die Partie der Profis gegen RWE abgesagt wurde, so kann man am Samstag dennoch eine Mannschaft des TSV 1860 anfeuern. Die Futsaler empfangen um 18 Uhr Futsal Allgäu aus Kaufbeuren im Sportpark Freiham in der Hans-Dietrich-Genscher-Straße 11 und würden sich über zahlreichen Besuch sehr freuen.

Neues aus der 3. Liga

Nationalspieler für den SV Sandhausen

Der litauische Nationalspieler Edvinas Girdvainis wechselt zum neuen Jahr von FK Kauno Zalgiris an den Hardtwald. Der 32-jährige Verteidiger hatte bereits beim KFC Uerdingen Drittliga-Luft geschnuppert und in 32 Partien ein Tor erzielt.

Preußen Münster bis Jahresende ohne Jano ter Horst

Letzte Woche hatte Youngster Jano ter Horst seinen Vertrag bei Preußen Münster verlängert, nun fällt der 21-Jährige aufgrund eines Faserrisses für die letzten drei Partien des Jahres aus.