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Der Ligaprimus in Giesing zu Gast: Punkten die Löwen gegen Dresden?

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TSV 1860 Dynamo Dresden 20230130 (28)

Die Ausgangslage zwischen den beiden Teams könnte unterschiedlicher nicht sein. Der Tabellenführer Dynamo Dresden ist zu Gast beim TSV 1860 München, bei dem der Haussegen wieder einmal schief hängt. Die Niederlage in Ulm sorgte für großen Unmut, den die Siege gegen Halle und Verl eigentlich gerade erst vertrieben hatten.

Tabellenführer Dynamo Dresden will auch in Giesing siegen

Groß war die Aufregung beim zweiten Gegentreffer für Dynamo Dresden am vergangenen Wochenende in Essen. Eine klare Abseitsposition wurde vom Schiedsrichtergespann übersehen, am Ende gewann RWE mit 3:1 gegen die SGD. Es war die zweite Saisonniederlage für Dynamo. Auch gegen Halle sah es zunächst nicht gut aus. Ex-Zwickauer Dominic Baumann, einer der aktuell besten Torjäger der Liga, brachte den HFC mit seinem sechsten Saisontreffer mit 1:0 in Führung. Borkowski und Zimmerschied konnten die Partie aus Sicht der Hausherren allerdings noch drehen und so gewann Dresden sein siebtes Saisonspiel.

21 Punkte aus neun Spielen – damit liegt Dynamo Dresden auf dem ersten Tabellenplatz in der 3.Liga. Der große Favorit auf den Aufstieg wird seiner Rolle aktuell gerecht. Von der Stärke seiner Mannschaft ist auch Trainer Markus Anfang überzeugt, warnt aber gleichzeitig vor den Löwen. “Sechzig ist eine Mannschaft mit viel Qualität” gab er auf der Pressekonferenz der heutigen Gäste zu Protokoll. Erschwerend kommt für die SGD hinzu, dass sie in der Englischen Woche einen Tag weniger Erholung hatte. Regeneration stand daher seit dem Heimsieg gegen Halle vor allem auf dem Programm, die knapp 450 Kilometer lange Strecke nach München wurde mit dem Flugzeug zurückgelegt. Auf Seiten von Dynamo Dresden wird alles in die Waagschale geworfen, um in Giesing das bestmögliche Resultat zu erzielen.

Das nächste Schicksalsspiel für Maurizio Jacobacci?

Und bei den Löwen? Maurizio Jacobacci sorgte auch vor dem Heimspiel für eine denkwürdige Löwenrunde. Das lag nicht nur an der Länge von 43 Minuten. Während er im Donaustadion die eigenen Spieler kritisierte, mehrmals mit dem Wind argumentierte und die Pyrotechnik als “nicht optimal” bezeichnete, war es ihm am Donnerstag ganz offensichtlich ein persönliches Anliegen, einige getroffene Aussagen noch einmal klarzustellen – insbesondere nach den Berichten in der Medienlandschaft rund um den TSV 1860 München. So begann die Veranstaltung mit einem zehnminütigen Monolog und in der Folge bekamen viele der anwesenden Pressevertreter zwar Antworten auf ihre Fragen, immer wieder aber auch die Kritik des 60-Jährigen zu spüren.

Die Stimmung nach der Niederlage in Ulm, die Schätzungen zufolge 8.000 Löwenfans im Stadion live verfolgten, ist im Fanlager angespannt. Für Maurizio Jacobacci könnte es – wie schon gegen Halle – heute einmal mehr um seinen Job beim TSV 1860 gehen. Eine weitere Niederlage – es wäre bereits die sechste in der aktuellen Spielzeit – dürfte nicht gerade für weitere Argumente einer gemeinsamen Zusammenarbeit sorgen. Dennoch betont Jacobacci am Ende der Pressekonferenz, dass er sehr gerne bei den Löwen tätig sei – aller Unruhe zum Trotz. Um auch in Münster auf der Trainerbank Platz nehmen zu dürfen, sollte der TSV 1860 dringend punkten. Der Ligaprimus wird den Löwen bei dieser Aufgabe allerdings alles abverlangen.

Der 10.Spieltag im Überblick

Freitag

SV Sandhausen – SSV Ulm 1:2 (0:1)

Samstag

Arminia Bielefeld – Borussia Dortmund II
Rot-Weiss Essen – SC Verl
Waldhof Mannheim – Viktoria Köln
TSV 1860 München – Dynamo Dresden
MSV Duisburg – SpVgg Unterhaching
Erzgebirge Aue – 1.FC Saarbrücken

Sonntag

VfB Lübeck – SC Freiburg II
Hallescher FC – Preußen Münster
FC Ingolstadt – Jahn Regensburg

Fans rechnen laut sechzger.de Umfrage mit Niederlage der Löwen

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Löwen Heimspiel Niederlage

Vier Siege, fünf Niederlagen und die Partie gegen den Tabellenführer vor der Brust – es gab sicherlich schon einfachere Situationen für den TSV 1860. Auch die Löwenfans sind äußert skeptisch, was das morgige Match betrifft. 73 % der Teilnehmer an unserer Umfrage befürchten, dass die Löwen gegen Dynamo Dresden leer ausgehen werden.

Fans rechnen laut Umfrage mit Niederlage der Löwen

Keine Frage: Nach der Nichtleistung des TSV 1860 in Ulm ist die Stimmung im Umfeld deutlich gedämpft. Dies merkt man in diversen Kommentarspalten, Leserbriefen, Presseartikeln und auch der aktuellen sechzger.de Umfrage, in der den Löwen gegen Dynamo Dresden seitens der Leser wenig Chancen eingeräumt werden.

Fast drei Viertel der Teilnehmer (Stand: 06.10.2023, 21.00 Uhr) rechnen mit einer Niederlage gegen den Tabellenführer, immerhin 11 % trauen der Jacobacci-Elf einen Punkt zu. 16 % der Teilnehmer haben ihren Glauben an die Löwen noch nicht verloren und tippen auf einen Heimsieg des TSV 1860. Ob sie dies aus fester Überzeugung tun, oder ob der Wunsch da Vater des Gedankens ist – so wie Martin Gräfer (die Bayerische) – ist uns jedoch leider nicht bekannt…

Löwen Umfrage Tsv 1860 Dynamo Dresden

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor TSV 1860 – Dynamo Dresden

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Winnigers Wirtshaus Weisheiten vor TSV 1860 München - SG Dynamo Dresden 10.Spieltag 3.Liga 2023-24

Am morgigen Samstag trifft der TSV 1860 München im Heimspiel auf die SG Dynamo Dresden. Neben der Taktiktafel wirft Bernd auch in seinen Wirtshaus Weisheiten einen ausführlichen Blick auf den nächsten Gegner der Löwen.

Winningers Wirtshaus Weisheiten vor TSV 1860 – Dynamo Dresden

Nur zwei Mal konnte das Team von Trainer Markus Anfang in der aktuellen Spielzeit besiegt werden. Alle restlichen sieben Spiele konnte Dynamo Dresden gewinnen. Mit 21 Punkten bedeutet dies momentan Platz 1 in der 3.Liga vor dem stark gestarteten SSV Ulm. In der Englischen Woche verlor die SGD zunächst unglücklich in Essen, ehe sie die Partie gegen Halle vor eigenem Publikum drehten und einen weiteren Sieg einfahren konnten. Die drei Punkte geben den Schwarz-Gelben Rückenwind für das Duell mit den Löwen. Am morgigen Samstag trifft Dynamo Dresden ab 14 Uhr im Grünwalder Stadion auf den TSV 1860 München.

Bernd Winninger hat die Gäste aus Sachsen bereits in der Taktiktafel genauestens unter die Lupe genommen. Nun gibt es für die Löwenfans auch wie gewohnt etwas auf die Ohren. In über 10 Minuten erklärt Bernd, worauf die Mannschaft um Trainer Maurizio Jacobacci morgen achten muss. Wo liegen die Stärken der Dresdner, wo ihre Schwächen? Auf welche Spieler sollte die Verteidigung um Kapitän Jesper Verlaat besonders aufpassen? All diese Fragen und viele weitere werden in den Wirtshaus Weisheiten bei Youtube beantwortet.

Jacobacci: “Es liegt nicht an der Einstellung”

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Löwenrunde: "Wir sind vorbereitet"
Löwenrunde: "Wir sind vorbereitet"

Eine rekordverdächtig lange Pressekonferenz gab es am Freitagnachmittag an der Grünwalder Straße 114. Knapp 45 Minuten unterhielt sich Löwen-Coach Maurizio Jacobacci mit den Pressevertretern eingehend über das letzte Spiel in Ulm und das nächste Heimspiel am Samstag um 14:00 Uhr gegen Dynamo Dresden.

Rückblick auf Ulm: “Suche keine Ausreden”

Zu Beginn der Presserunde richtete der Löwen-Coach das Wort an die Presse-Vertreter, diesmal ausdrücklich nicht an sechzger.de, und korrigierte so manches in den Printmedien veröffentlichte. “Ich suche keine Ausreden, wir haben nicht wegen dem Wind, wegen meiner Haarpracht und nicht wegen den Pyros verloren”, erklärte der Schweizer. Man habe in der ersten Halbzeit mehr Möglichkeiten um den Strafraum gehabt, als der Gegner. Anschließend zählte er eine gute Flanke von Guttau auf, einen Alleingang von Zejnullahu, einen Schnittstellenpass von Zejnullahu auf Vrenezi, sowie Zejnullahus Fernschoss auf. “Wir haben neben dem Gegentor nur eine Chance zugelassen vor der Pause und das war die Aktion, in der sich Lang verletzt hat”, fügte Jacobacci an. Der Wind sei nicht schuld an der Niederlage, dadurch seien die langen Bälle aber zu kurz geraten, und der Ulmer Spieler habe beim Gegentor eigentlich flanken wollen.

Jacobacci: “Es liegt nicht an der Einstellung”

Weiter erklärte Jacobacci: “Es liegt nicht an der Einstellung!” und wiederholte dies auch sogleich. Man arbeite mit den Spielern, die zur Verfügung stünden und versuche sie stark zu machen. “Die zweite Halbzeit war ungenügend, wir hatten nur einen Schuss aufs Tor von Zejnullahu”, sagte der Schweizer. Die Pyroaktionen hätten zu einer Unterbrechung von vier Minuten geführt, der Schiri habe aber, die Auswechslungen abgezogen, nur eine Minute nachgespielt. Man habe in Ulm zu wenige Spieler vor dem Ball gehabt, die Ruhe am Ball und die Geduld hätten gefehlt. “In der Situation hätten wir geschickter spielen können und nicht mit der Brechstange”, sagte Jacobacci.

Bonga sollte in Ulm in die Spitze

Die Einwechslung von Bonga in der Schlussphase erklärte der Coach ebenso. “Er hätte vorne reingehört, für die langen Bälle, da er eine gewisse Größe und Robustheit mitbringt. Am Ende hat er sich die Bälle auf der Seite selbst geholt, das macht keinen Sinn”, so Jacobacci. Zudem sei vielleicht nachträglich auch eine Dreierkette ein Mittel gewesen, um in Ulm zum Erfolg zu kommen.

“Müssen gegen Dresden an die Grenzen gehen”

Im Hinblick aufs Dresden-Spiel forderte der TSV-Coach: “Wir müssen an die Grenzen gehen, egal ob gegen Dresden oder einen anderen Gegner. Das ist in jedem Spiel ein Muss. Wir wollen den Gegner mit dem Ball zu Fehlern zwingen. Da nehme ich die Mannschaft in die Pflicht, aber das ist ein Miteinander”.

Zweite Spitze gegen Dresden keine Option

Auf Nachfrage von sechzger.de bestätigte Jacobacci, dass ein zweiter Stürmer eine Option sei. “Aber nicht für das Spiel morgen, eher für die Zukunft”, so der Löwen-Dompteur. Lakenmacher sei ein Stoßstürmer und ein ähnlicher Spielertyp wie Zwarts, der einigermaßen gut trainiert habe und auf seine Chance warten müsse.

Schröter kehrt in den Kader zurück

Sicher im Kader stehen wird gegen Dresden der zuletzt verletzte Schröter, der in Ulm schmerzlich vermisst wurde. Ob er in der Startelf stehen wird, ließ der TSV-Coach offen. “Er wird dabei sein. Er ist sehr wichtig für die Mannschaft, wir wissen um seine Qualitäten. Aber wir müssen aufpassen, dass er sich nicht wieder verletzt”, sagte Jacobacci.

Viele Gespräche mit Vrenezi

Weshalb Vrenezi aktuell nicht seine Top-Form abrufen kann, beantwortete Jacobacci mit dem Satz: “Die Frage kann er nur selbst beantworten”. Vrenezi sei einer der Spieler, mit denen er zuletzt am meisten geredet habe und versucht habe ihm zu helfen. “Bis auf Ingolstadt hat er immer gespielt. Er ist ein wichtiger Spieler für die Mannschaft und ist sich dessen bewusst. Ob er sich selbst zu viel auferlegt, kann ich nicht beantworten”, erklärte Jacobacci.

Mannschaft ist nicht verunsichert

Trotz der Niederlage sei sich der Löwen-Coach sicher, dass sein Team nicht verunsichert sei. “Ich bin mir sicher, dass die Mannschaft nicht verunsichert ist, sie hat davor zwei Mal zu Null gewonnen. Wir haben zuvor gegen Verl und Halle gewonnen, das sind beides sehr gute Mannschaften”, so Jacobacci.

Gegen Dresden nicht chancenlos

“Es ist nicht so, dass wir gegen Dresden chancenlos sind. Wir müssen an die Grenze gehen und spielerisch besser agieren. Die Einstellung ist entscheidend. Es zählen die kämpferischen Tugenden. Die Spieler müssen Meter machen, auch wenn die Beine brennen. Und wenn man drei Mal den Ball nicht bekommt, muss man trotzdem ein viertes, fünftes und sechstes Mal laufen. Wir müssen an die Sache glauben. Das ist Mentalität und die will ich von der Mannschaft sehen”, forderte der Chef-Anweiser.

“Bin ein Mensch der viel reflektiert”

Die Kritik an seiner Person habe Jacobacci natürlich wahrgenommen. “Ich nehme das zur Kenntnis und reflektiere die ganze Zeit, vielleicht zu viel. Ich horche viel in mich rein. Ich mache sicher nicht alles richtig, ich bin auch nur ein Mensch mit Emotionen. Aber ich will mich immer verbessern. Ich bin gerne da und arbeite gerne mit den Jungs. Mein Wunsch ist es, dass wir positiv auftreten”, sagte der Schweizer weiter.

Gegen Dresden ist alles möglich?

Auf Nachfrage von sechzger.de, wie er die Dresdener in Schwierigkeiten bringe wolle, sagte Jacobacci: “Der gegnerische Trainer ist clever, er lobt uns bis zum Geht-nicht-mehr. Wir schauen immer auf Essen, wir müssen auch auf andere Spiele schauen, zum Beispiel auf Lübeck. Sie hätten gegen Dresden gewinnen können, oder mindestens Unentschieden spielen”. Lübeck habe Dynamo in Schwierigkeiten gebracht. “Wir müssen unsere Aufgaben erledigen, um auf das Niveau zu kommen, Dresden auch in Schwierigkeiten zu bringen”, erklärte Jacobacci.

Auch mal einen Punkt mitnehmen

Darauf angesprochen warum die Löwen, neben Dresden die einzige Mannschaft der 3. Liga ohne Unentschieden auf dem Konto, noch kein Remis errungen habe, erklärte Jacobacci: “Wir hätten gegen Aue mindestens einen Punkt mitnehmen müssen, gegen Ingolstadt dasselbe. Wir hatten noch Defizite im Kopf, das gehört zur Reife einer Mannschaft. Bei einem Unentschieden muss man am Ende die Balance finden. Das hat auch mit Abgeklärtheit und Cleverness zu tun”.

Frühe Anreise empfehlenswert

Das Grünwalder Stadion ist am Samstag zum Top-Spiel natürlich ausverkauft. Da die Partie gegen Dresden zur Kategorie “Risikospiel” gehört, wird eine rechtzeitige Anreise empfohlen. Auf Giesings Höhen wird sich dann zeigen, ob es den Löwen ausgerechnet gegen den Ligaprimus gelingt, den Bock umzustoßen. Wer nicht live vor Ort sein kann, bleibt natürlich in unserem Live-Ticker auf dem Laufenden.

Ex-Löwe Leo Morgalla für U21-Nationalmannschaft nominiert

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Leandro Morgalla TSV 1860 U19 DFB

Nächster Karriereschritt für Ex-Löwe Leo Morgalla: Der Abwehrspieler von RB Salzburg wurde von Trainer Antonio di Salvo erstmals ins Aufgebot der U21-Nationalmannschaft berufen.

Morgalla für U21-Nationalmannschaft nominiert

Nachdem Morgalla in den vergangenen Monaten bereits für die U18 und U19 des DEF aufgelaufen war, ist die Nominierung für die U21-Nationalmannschaft der nächste Schritt für den Verteidiger. Dort trifft er auf so namhafte Profis wie Karim Adeyemi, Youssoufa Moukoko (beide Borussia Dortmund) und Ansgar Knauff (Eintracht Frankfurt).

Zunächst geht es am kommenden Freitag in Sofia gegen Bulgarien, ehe vier Tage später in Petah Tikva die israelische Auswahl auf die deutsche U 21 wartet.

Morgalla hatte nach seinem Wechsel vom TSV 1860 nach Salzburg direkt den Sprung in den Profikader der Mozartstädter geschafft, kam in der österreichischen Bundesliga bereits zum Einsatz und saß in der Champions League zweimal auf der Ersatzbank.

Faninformationen TSV 1860 – SG Dynamo Dresden (10.Spieltag)

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Westkurve GWS Giesing TSV 1860 Spieltage
Die Westkurve des Grünwalder Stadions in Giesing

Nach der desolaten Niederlage in Ulm wollen die Löwen vor heimischen Publikum zurück in die Erfolgsspur finden. Dass mit Dynamo Dresden der Tabellenführer zu Gast auf Giesings Höhen sein wird, macht die Sache indes nicht einfacher.

Faninformationen TSV 1860 München – Dynamo Dresden

Der Anstoß erfolgt am morgigen Samstag um kurz nach 14 Uhr, die Begegnung wird live im Free TV und auf MagentaSport übertragen – siehe unten!

Tickets

Das Match im Grünwalder Stadion ist ausverkauft, es wird keine Tageskasse geben. Allerdings lohnt sich ein Blick in den Zweitmarkt auf der offiziellen Homepage des TSV 1860.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 12:00 Uhr die Clearing-Stellen Nord-Ost, Süd-Ost und West am Stadion besetzt.

Anreise

Das Kombiticket wurde zur Saison 2023/24 gestrichen, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht mehr kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 11:00 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Fantrennung

Da es sich bei der Partie gegen Dynamo Dresden um eine “Risikospiel” handelt, sind damit besondere Sicherheitsmaßnahmen verknüpft. Eine davon ist der sogenannte “löwenfreie Bereich”: Dazu zählen besonders die Bereiche um den Gästeeingang OST II, den Wettersteinplatz sowie die Fromundstraße, die für Gästefans vorgesehen sind. Fans des TSV 1860 sind angehalten, diesen Bereich vor und nach dem Spiel zu meiden.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadiontore öffnen ab 12:30 Uhr, Anpfiff ist dann gut eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es keine Möglichkeiten, Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind lediglich Taschen, die kleiner als DIN A4 sind.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten.

Fantreffpunkt

Vor dem Spiel gegen Dresden wird es am Candidplatz keinen Treffpunkt geben. Die aktive Fanszene äußert sich dazu wie folgt:

Servus Löwenfans,
am kommenden Samstag wird es gegen Dresden keinen Löwentreff geben. Nutzt die Zeit vor dem Spiel, um die immer weniger werdenden Boazn in unserem Viertel zu unterstützen und schaut, dass ihr rechtzeitig im Stadion seid. Am Samstag wollen wir an die Stimmung der letzten Auswärtsspiele anknüpfen und Giesing wieder zu einer Festung machen.
Auf die Löwen!
Das riffraff öffnet am morgigen Samstag ein letztes Mal seine Pforten. In den kommenden Wochen und Monaten wird der TSV 1860 die Räumlichkeiten sanieren und voraussichtlich Anfang 2024 die Eröffnung feiern.

Livestream und Liveticker

Das Spiel wird im Free-TV vom BR und vom MDR übertragen. Zudem kann man das Match wie gewohnt bei MagentaSport im Fernsehen und im Livestream übertragen.

sechzger.de ist wie immer live dabei und berichtet wie gewohnt bereits vor Anpfiff im Liveticker.

Titelbild: OR-Pressedienst

TSV 1860 – Dynamo Dresden, die Taktiktafel vor dem Spiel

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur Taktiktafel vor den Heimspiel unseres TSV 1860 München gegen die SG Dynamo Dresden. Der Tabellenführer gastiert in München. Was muss man von den Dynamos erwarten?

TSV 1860 – Dynamo Dresden, vergangene Saison war diese Partie das Schicksalsspiel von Maurizio Jacobaccis Vorgänger Michael Köllner. Die Lage der Mannschaft ist auch diesmal wieder prekär. Ultimaten wurden jedoch bisher noch keine ausgesprochen.

Markus Anfang lässt seine Dresdner bisher in jedem Spiel in der 4-3-3 offensiv Formation antreten. Die Viererkette spielt dabei äußerst variabel. So sehen wir in unterschiedlichen Situationen einen Aufbau, der entweder mit gependeltem Außenverteidiger auf einer Seite, oder über die dynamische Dreierkette, bei der der Sechser abkippt, und sich zwischen oder knapp vor den Innenverteidigern einreiht, abläuft.

Gegen den Ball läuft Dresden meist mit einer Dreierlinie und dem Zehner dahinter den gegnerischen Aufbau an. Auf welcher Linie das geschieht, hängt weniger vom Gegner als vom Spielstand ab.

Die Defensivlinie steht gegen das gegnerische Positionsspiel bei Dynamo meist hoch. Es sei denn, man hat bereits eine komfortable Führung im Gepäck. In diesem Fall sieht man des Öfteren, dass Dresden den Gegnern den Ball überlässt und auf Mittelfeldpressing setzt, um dann die Umschaltsituationen mit viel Platz nach vorne angehen zu können.

Bevor wir zur genauen Spielweise der Dresdener kommen, wie immer die wichtigsten statistischen Werte des Teams aus Elbflorenz.

Statistische Werte der SGD

  • Ballbesitz: 58% (Platz 3)
  • Passgenauigkeit: 83% (Platz 2)
  • Defensive Zweikampfquote: 64%
  • Flankengenauigkeit: 30%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion): 7,1 (Platz 1)

Wie spielt Dynamo?

Bei Ballbesitz

Dresden überhastet nichts. Grundsätzlich baut Dresden im Positionsspiel von hinten heraus geduldig auf. Mit zunächst auf der ballnahen Seite zurückhängendem Außenstürmer und auf der ballfernen Seite auf die Halbposition einrückendem Pendant, schaffen es die Dresdner, durch die Verschiebungen aus der Viererkette nach vorn sehr häufig Überzahl zu erzeugen, um sich dann problemlos ins generische letzte Drittel durchzuspielen.

Dabei finden die beiden Kreativspieler im Dresdener Mittelfeld meist die richtige Lösung, um den Ball und den Gegner laufen zu lassen. Es scheut sich allerdings auch keiner in der Schaltzentrale vor einem Laufduell oder Dribbling, sollte eine eins gegen eins Situation entstehen.

Um dann in die Box einzudringen, nutzt Dresden auch das komplette denkbare Repertoire situativ aus. Tiefe Läufe auf den Flügeln mit Flanken garniert sind dabei allerdings die seltenste Methode. Wenn das Mittel der Flanke vom Flügel gewählt wird, kommt die eher als Flanke aus dem Raum an bzw. knapp hinter der Grenze zum letzten Drittel und bis zur Strafraumhöhe auf dem Flügel.

Viel häufiger versuchen die Dresdener aus dem Zentrum heraus über diagonales Spiel in die Halbräume und wieder zurück ins Zentrum zu arbeiten. Durch die immer in Bewegung befindlichen Akteure im Zentrum gelingt das häufig.

Mannschaften, die im Zentrum kompakt stehen, schaffen es bisweilen, Dresden von dort doch noch auf die Flügel und somit zum Flanken zu zwingen.

Gegen den Ball

Mit der höchsten Pressingintensität der Liga agierend, ist es nicht verwunderlich, dass die Dynamos meistens vier Spieler mit Anlaufaufgaben betrauen. Die drei Stürmer in vorderster Linie und zusätzlich der dahinter agierende Zehner gegen den Sechser des Gegners übernehmen dies im Normalfall. Schiebt der Gegner über eine Außenverteidiger Position nach vorne ins Mittelfeld, wird der Raum dort von einem fünften Akteur, der etwas tiefer steht, abgedeckt.

Die Defensivlinie wird meistens der Pressinglinie von der Höhe her angepasst. Die Dresdener Defensive agiert äußerst diszipliniert und zweikampffreudig. Es ist allerdings so, dass die bisherigen Gegner im Schnitt 25% weniger Positionsangriffe pro Spiel durchbringen als die Dresdener selbst. Und von diesen durchgebrachten Angriffen verteidigt Dresden fast drei Viertel so gut, dass der Gegner keinen Schuss abfeuern kann. Erschwerend für die Gegner kommt hinzu, dass Dynamo auch noch die höchste Quote bei geblockten gegnerischen Schüssen vorweist.

Wie kann man Dresden knacken?

In der momentanen Verfassung der Mannschaft des TSV 1860 München wird es, wenn man Dynamo Dresden besiegen will, nur über den Kampf gehen können.

Was bedeutet das? Nach einem Ballgewinn sollte möglichst über schnelles vertikales Spiel direkt nach vorne gespielt werden. Das beinhaltet nicht unbedingt viele lange Bälle, sondern auch progressive Pässe über mittlere Entfernungen oder diagonale Zuspiele über die komplette Breite des Platzes, deren Erfolg von der Kenntnis von Laufwegen und das präzise Spielen von Pässen in diese hinein abhängt.

Dresdens Pressingtaktik im eigenen Positionsspiel spielerisch aushebeln zu wollen, wäre mir momentan zu riskant. Deshalb denke ich, man sollte mit zwei langen Spielern vorne eher die Methode über lange Abschläge und Abstöße wählen, anstatt es von hinten heraus spielerisch zu versuchen.

Sollten die Löwen beginnen, selbst das Spiel machen zu wollen, anstatt auf defensive Kompaktheit, Umschaltmomente und Konter zu setzen, dürfte es gegen die abgezockten Sachsen schwer werden. Mannschaften, die sich nach Ballverlust nicht zügig und diszipliniert in der Defensivformation positionieren, kann Dresden mit Präzision und Dynamik im Umschaltspiel leicht auseinandernehmen.

Meine Idee wäre es, mit einer tiefen Pressinglinie aus drei Spielern und mittel bis hoch agierender Defensivlinie abwartend, aber bissig und gallig in Ballnähe verteidigend zu versuchen, Umschaltmomente und Konterangriffe herzustellen.

Im eigenen letzten Drittel müssen dann gegen die Dynamos zwei kompakte Ketten gebildet werden, welche die Räume versetzt zueinander zustellen müssen. Mit Dopplungen des Ballführenden im Zentrum über einen der zentral offensiv agierenden Spieler und doppelt besetzten Flügeln, muss man Dynamo, wenn sie den Ball haben, permanent auf die Nerven gehen.

Stärken und Schwächen des Systems 4-3-3

Stärken

Die Verteilung der Spieler über das komplette Spielfeld sowie die doppelte Besetzung der beiden Flügel und somit leichte Durchführbarkeit von Seitenwechseln, sind große Vorteile, die einem dieses System offensiv bietet. In der Variante, die beispielsweise der SC Verl auf den Platz bringt – mit einem defensiven und zwei halbzentralen Mittelfeldspielern davor, sowie situativ offensiv agierenden Flügelverteidigern – entfesselt dieses System im Idealfall seine geballte Angriffskraft.

Schwächen

Die Spielweise ist für den Gegner meist leicht auszurechnen. Bei Ballverlust kommt es überdies schnell zu einer Unterzahl im Mittelfeld, die passsichere Mannschaften dann ausnützen können. Bei Positionsangriffen fehlen bei einem 4-3-3 aufgrund der sehr offensiven Ausrichtung oft Anspielstationen im Mittelfeld.

Schlüsselspieler

Tor

Stefan Drljača (#1) ist im letzten Jahr als Stammtorhüter der Dresdener sichtlich gereift. Er hat seit seinem Wechsel aus Dortmund in allen Bereichen der Torwartkunst große Fortschritte hingelegt. Mittlerweile kann man Drljača als sicheren und souveränen Rückhalt bezeichnen. Lediglich im eins gegen eins sehe ich noch kleine Schwächen, solche Situationen sind aber dank der stabilen Dresdener Defensive für ihn äußerst rar gesät.

Abwehr

Die relativ junge Innenverteidigung der Dresdner besteht mit Jakob Lewald (#31) und Tobias Kraulich (#33) aus zwei Akteuren, die im Ligavergleich bisher als bester und viertbester Spieler auf dieser Position geführt werden. Damit ist eigentlich alles gesagt. Hier ohne Dynamik oder Überzahl in der Box etwas ausrichten zu wollen, ist quasi nicht möglich. Lewald ist der momentan zweikampfstärkste Spieler der Liga. Die Spieleröffnung bei Positionsangriffen können beide präzise einleiten.

Mittelfeld

Mit Niklas Hauptmann fehlt der beste Mittelfeldspieler der Dynamos am Samstag vermutlich mit Sprunggelenksproblemen. Seine Aufgabe in der Spielgestaltung wird daher vermutlich Luca Hermann (#19) übernehmen. Wichtigster Akteur Dresdens am Samstag im Mittelfeld wird nach dem Ausfall von Hauptmann Paul Will (#28) sein. Aus der Zentrale vor der Viererkette führt er meist mit Übersicht und guten Pässen, manchmal auch mutig in Laufduellen gegen einen direkten Gegenspieler, um schnell Überzahl herzustellen, die Angriffe fort.

Sturm

Stefan Kutschke (#30), Kapitän, im Vorjahr zurückgekehrtes Urgestein, Identifikationsfigur, Torgarant. Was soll man über ihn noch sagen, was eh nicht schon jeder weiß, der die 3. Liga schon länger verfolgt? Der kopfballstarke, immer mit bester kämpferischer Einstellung auflaufende Topstürmer ist zusammen mit seinem rechten Nebenmann Dennis Borkowski (#29) Torgarant für die Dynamos. Kutschke gewinnt mehr als zwei Drittel seiner Dribblings. Wenn er schießt, besteht meistens Torgefahr. Bei knapp jedem zweiten seiner Schüsse muss der gegnerische Torwart eingreifen. Im Schnitt braucht Kutschke insgesamt fünf Schüsse, um einen Treffer zu erzielen.

Fazit

Warm anziehen, Löwen! Nur über Einsatzwillen und -bereitschaft auf dem kompletten Geläuf über die komplette Spielzeit wird es für den TSV 1860 möglich sein, gegen Dynamo Dresden zu bestehen.

Ich hoffe auf ein Pünktchen. Mehr wird vermutlich nicht zu holen sein.

Es würde mich allerdings hochgradig erfreuen, wenn die Mannschaft mich Lügen straft und eine Überraschung aus dem Hut zaubert.

So könnte Dresden beginnen

Datenquelle: Wyscout

Keine schwere Verletzung: Niklas Lang fehlt nur gegen Dresden

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Niklas Niki Lang TSV 1860

In Ulm musste Niklas Lang bereits nach 25 Minuten verletzungsbedingt den Platz verlassen. Das dick bandagierte Knie ließ Schlimmstes befürchten. Der TSV 1860 gab nun jedoch eine Teilentwarnung.

Niklas Lang fehlt gegen Dynamo Dresden

Beim 21-jährigen Verteidiger wurde eine Knochenprellung diagnostiziert, die einen Einsatz am morgigen Samstag unmöglich macht. Bereits in der kommenden Woche soll Lang jedoch wieder voll in den Trainingsbetrieb zurückkehren.

TSV 1860 – Dynamo Dresden: Ergebnistipp Martin Gräfer

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Martin Gräfer Die Bayerische

Seit 2016 ziert das Versicherungsunternehmen “Die Bayerische” die Löwenbrust und blieb dem TSV 1860 auch nach dem Doppelabstieg in die Regionalliga treu. Frei nach der Löwenmut-Zeile “Es ist mit Dir nicht immer leicht…” ging der Hauptsponsor seitdem mit Münchens großer Liebe durch Dick und Dünn. Martin Gräfer, Vorsitzender des Vorstands der “BA die Bayerische Allgemeine Versicherung AG” tippt für sechzger.de das Ergebnis der Partie der Löwen gegen Tabellenführer Dynamo Dresden.

Martin Gräfer hofft auf Heimsieg des TSV 1860

Am Dienstag litt Martin Gräfer auf der Haupttribüne des Ulmer Donaustadions mit den Löwen. Immer wieder schüttelte er den Kopf ob der gezeigten Leistung auf dem Platz. Trotzdem hat er seinen Optimismus hinsichtlich des TSV 1860 noch nicht verloren und hofft auf eine Überraschung der Jacobacci-Elf gegen Dynamo Dresden.

“Ich denke, dass es von meiner Seite weniger ein echter Tip als viel mehr ein großer Wunsch ist: 2:1!
Ich werde jedenfalls im Stadion dabei sein.”

Es wäre wünschenswert, wenn man sich auf Gräfers Tipp ebenso verlassen könnte wie auf die Treue der Bayerischen in Bezug auf den TSV 1860.

die Bayerische bleibt bis 2027 Hauptsponsor

Im März verlängerte das Versicherungsunternehmen den ohnehin noch bis 2025 laufenden Vertrag mit den Löwen und bleibt dem TSV 1860 somit als Hauptsponsor erhalten. Für Martin Gräfer nicht nur Business, sondern inzwischen auch eine Herzensangelegenheit. Er plädiert für ein Miteinander und vor allem für eine direkte Kommunikation zwischen den Gesellschaftern. Auch in der Stadionfrage hat sich Martin Gräfer geäußert und spricht vielen aus der Seele:

“Als Fan träume ich von einem modernen 1860-Stadion mit großartigem Ambiente. Die Realität sieht aber so aus: Ich gehe gerne ins Grünwalder Stadion, weil die Löwen eben dort spielen. Mir gefällt die Atmosphäre. Ich gehe immer mal wieder in Bundesliga-Stadien mit guter Stimmung. Die 15.000 Fans im Grünwalder Stadion machen mindestens die gleiche. Für die Stadt ist es ein Aushängeschild. Wir tun gut daran, das Grünwalder Stadion so zu ertüchtigen, dass mindestens 20.000 Fans hineinpassen und es mit vernünftigen VIP-Bereichen wirtschaftlich besser genutzt werden kann.”

Jetzt gilt es allerdings erstmal, morgen gegen Dynamo Dresden drei Punkte zu holen!

Bild: TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA

Sechzig um Sieben: 1860 gegen Dynamo Dresden im Free TV

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Sechzig um Sieben, heute mit den Themen 1860 gegen Dynamo Dresden im Free TV und weiteren News über die Löwen.

1860 gegen Dynamo Dresden im Free TV

Wer kein Ticket für die bevorstehende Partie des TSV 1860 gegen Dynamo Dresden ergattern konnte oder schlichtweg verhindert ist, der kann neben dem altbewährten sechzger.de-Liveticker das Spiel auch im Free TV verfolgen. Neben Bezahlsender Magenta Sport zeigen diesmal auch der MDR und der BR das Aufeinandertreffen. Zuletzt waren die Löwen am 2.Spieltag beim Auswärtsspiel in Duisburg live im Fernsehen zu sehen. Davor wurde das Auftaktspiel gegen Waldhof Mannheim ebenfalls kostenfrei für alle übertragen.

Die TAKTIKTAFELANALYSE zur Auswärtspleite gegen Ulm

“Ich möchte allerdings noch den Wunsch wiederholen, dass die Spieler, die keine Lust haben in jedem Spiel hundertprozentigen Einsatz, Laufbereitschaft und Kampfeswillen an den Tag zu legen, sich doch im Winter freiwillig einen neuen Verein suchen sollen. 120.000 € Durchschnittsgehalt seid ihr nur wert, wenn ihr euch den Arsch aufreißt und euch bedingungslos für das Wappen auf der Brust einsetzt. Mir tun diejenigen Spieler leid, die diese Eigenschaften zeigen und unter den lauffaulen Abkassierern leiden müssen.”

So lautet das bittere Fazit von Bernd Winninger in der TAKTIKTAFEL-Analyse zur Auswärtspleite in Ulm. Schaut rein und lest die gesamte taktische Beleuchtung der Partie.

1860 gegen Dresden – die Wunschaufstellungen der Redaktion

Alle vier sind sich hinsichtlich einer Sache einig: Sowohl Marko, als auch Bernd, Thomas und Stefan wollen Fabian Greilinger zurück in der Startelf sehen. Während die anderen mit Joel Zwarts eine einsame Spitze favorisieren, will TAKTIKTAFEL-Bernd die Löwen offensiver ausrichten und stellt dem Niederländer Fynn Lakenmacher zur Seite. Alle Wunschaufstellungen für die Partie 1860 gegen Dresden findet ihr hier.

TSV 1860 U19 mit Benefizspiel für Unwetteropfer

Hagel und Sturm beschädigten am 26. August innerhalb weniger Minuten rund 2.600 Gebäude im Landkreis Bad Tölz / Wolfratshausen. Zugunsten der Unwetteropfer wird die U19 des TSV 1860 am 10.10. ein Benefizspiel beim FC Kochelsee Schlehdorf absolvieren. Anpfiff ist um 18:30 Uhr, wer sich direkt ein Ticket für die Partie besorgen und damit etwas Gutes tun möchte, kann das per E-Mail an Benefizspiel@FCKSchlehdorf.de oder per WhatsApp an 0151-11509239 tun.

Der Löwenfahrplan für’s Wochenende

Die Teams des TSV 1860 sind auch am Wochenende wieder rege im Einsatz.

Während die Damen jeweils auswärts (Röhrmoos/Perlach) ranmüssen, haben beispielsweise die 3. und 4. Mannschaft sowie die U21 Heimspiele.

Alle Partien im Überblick:

Freitag, 06.10.

19.00 Uhr: 1. FC Heidenheim – U19 -:-

Samstag, 07.10.

09.00 Uhr: U9 – TSV Poing U10 -:-
10.00 Uhr: SV-DJK Kolbermoor U13 – U11 -:-
11.00 Uhr: U13 – SpVgg Unterhaching -:-
14.00 Uhr: Profis – Dynamo Dresden -:-
14.00 Uhr: U21 – SV Erlbach -:-
15.00 Uhr: 4. Mannschaft – TSV Großhadern II -:-
15.30 Uhr: U15 – SpVgg Greuther Fürth -:-
17.30 Uhr: 3. Mannschaft – TSV Großhadern -:-

Sonntag, 08.10.

09.15 Uhr: U10 – SV Waldperlach U11 -:-
10.00 Uhr: FC Augsburg – U9 -:-
11.00 Uhr: U17 – FSV Mainz 05 -:-
12.00 Uhr: U13 – SSV Ulm 1846 -:- (in Schwabmünchen)
12.30 Uhr: SG Röhrmoos/Schwabhausen – Löwinnen I -:-
13.00 Uhr: TSV 1880 Wasserburg U13 – U11 -:-
14.00 Uhr: U16 – 1. FC Nürnberg -:-
14.30 Uhr: SpVgg Unterhaching – U14 -:-
15.30 Uhr: FC Perlach 1925 – Löwinnen II -:-
16.30 Uhr: U12 – TSV 1860 Rosenheim U13 -:-