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TSV 1860 U16 unterliegt RB Leipzig mit 0:2

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TSV 1860 U16 RB Leipzig 1

4 Grad, starker Regen – nicht unbedingt die besten Voraussetzungen für einen gemütlichen Fußballabend. Trotzdem trafen am Donnerstag die U16 Mannschaften des TSV 1860 und von RB Leipzig in der Sportschule Oberhaching aufeinander. Nach 90 Minuten siegte der Nachwuchs der Brausekicker mit 2:0.

TSV 1860 U16 unterliegt RB Leipzig mit 0:2

Bis zur Pause hielt die Elf von Peter Ulbricht ein torloses Remis, nach dem Seitwenwechsel schlugen die Gäste jedoch zweimal zu und setzten sich am Ende auch verdient durch.

Der ältere B-Junioren-Jahrgang der Löwen (U17) trifft am Samstag (14 Uhr) in der Bundesliga auf den 1. FC Nürnberg und hofft auf zahlreichen Besuch.

Die Junglöwen unterlagen den Gästen mit 0:2.

Sechzig um sieben: Sollbauer zu 1860?

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Das in Bälde aufgehende Transferfenster wirft seine Schatten voraus. So wird Interesse an Michael Sollbauer vom TSV 1860 München in Österreich kolportiert.

Sollbauer von Rapid zu 1860?

Krone.at spekuliert über einen Wechsel von Michael Sollbauer zum TSV 1860. Der 33-jährige Innenverteidiger könnte nach Informationen der österreichischen Zeitung während der Winterpause nach Giesing wechseln. Wir halten einen Wechsl von Sollbauer zu 1860 für eher unwahrscheinlich. In der Innenverteidigung sind die Löwen ja gut besetzt und es besteht eigentlich kein Handlungsbedarf einen Verteidiger auf der Zielgeraden seiner Karriere zu holen. Auch wäre es ziemlich merkwürdig, ohne Sportdirektor und Trainer einen Spieler zu verpflichten. Aber gerade das macht es dann bei Sechzig doch irgendwie wieder einen Tic k wahrscheinlicher…

Aufeinandertreffen mit Marius Wörl

Am kommenen Sonntag trifft 1860 auf die mit bis zu vier Ex-Löwen besetzte Arminia aus Bielefeld. Wie sich die vier im bisherigen Saisonverlauf geschlagen haben, könnt Ihr von unserem Talk-Gast aus Bielefeld aus erster Hand erfahren. Besondere Aufmerksamkeit hat sich das erste Aufeinandertreffen von Marius Wörl mit 1860 nach dessen gescheiterter Rückleihe im Sommer. Über die Gründe für das Scheitern der Rückleihe äußerte sich Wörl nun in einem Interview auf transfermarkt.de.

Tickets für 1860-Duisburg im Verkauf

Alle Nicht-Mitglieder aufgepasst: Ab sofort verkauft 1860 die Tickets für das Spiel gegen den MSV Duisburg an Jedermann. Auf die üblichen Verkaufspahsen für Mitglieder etc. verzichtet 1860 dieses Mal, damit Löwenfans möglicherweise Tickets für das Spiel gegen die Zebras am 20.1. um 16:30h unter den Weihnachtsbaum legen können. Die Karten gibt’s online im Ticket-Shop der Löwen.

News aus der dritten Liga

Regensburg verlängert mit Enochs bis 2026

Nachdem der SSV Jahn Regensburg überraschend stark unterwegs ist und aktuell von der Tabellenspitze grüßt, sicherte sich der Jahn die Dienste seinen Trainers Joe Enochs für weitere zwei Jahre. Der Trainer wird nun bis Ende der Saison 2025/26 in Regensburg bleiben.

Dresden will Stadionkapazität erhöhen

Nachdem Dynamo Dresden diese Saion bereits mehrmals ausverkauft meldete, möchten die Sachsen mehr Platz für Fans im Rudolf-Harbig-Stadion schaffen. Dazu soll der Gästeblock umgebaut und mit 1.400 “Vario-Seats” bestückt werden. Diese können dann je nach Gästeaufkommen flexibel an Dynamo-Fans verkauft werden.

Waldhof testet Jong-Min Seo

Die Mannheimer wollen sich in der Winterpause verstärken, um im Abstiegskampf bestehen zu können. Nun spielt Offensivspieler Jong-Min Seo von Dynamo Dresden beim SVW vor. Der Südkoreaner brachte es verletzungsbeingt in der aktuellen Saison nur auf zwei EInsätze im Dress der Dynamos.

Damit wisst Ihr wieder, was an der Grünwalder Straße und im Rest der dritten Liga läuft!

 

 

Duisburg-Tickets im Freien Verkauf

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Schommers Wundertüte

Zwei Spiele in Bielefeld und Mannheim warten in diesem Jahr noch auf den TSV 1860 München. Doch die Löwen richten den Blick auch bereits auf das neue Jahr. Am Samstag, 20. Januar 2024, empfängt man um 16:30 Uhr den MSV Duisburg im Grünwalder Stadion.

Tickets direkt im Freien Verkauf

Ab sofort sind die Tickets für das Match gegen die Zebras im Freien Verkauf unter www.tsv1860-ticketing.de erhältlich. Auf den ansonsten üblichen Mitglieder-Vorverkauf wurde ausnahmsweise verzichtet, um allen Löwen-Fans die Möglichkeit zu bieten, ihren Lieben ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk zu machen.

TSV 1860: Wiedersehen mit Marius Wörl

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Marius Wörl TSV 1860 DFB Dortmund
Marius Wörl - mein Spieler der Saison 2022/23

Am kommenden Wochenende gastiert der TSV 1860 auf der Alm bei Arminia Bielefeld. Dabei kommt es auch zum Wiedersehen mit Marius Wörl, der die Löwen vor der Saison in Richtung Hannover 96 verlassen hatte und aktuell an die Ostwestfalen ausgeliehen wurde. In einem Interview mit transfermarkt.de äußerte sich Wörl unter anderem zu den Gründen, warum er nicht mehr für den TSV 1860 aufläuft. Sechzger.de weiß: Einige pikante Details wurden dabei jedoch verschwiegen.

Alte Bekannte bei der Arminia

Mit Semi Belkahia und Christoper Lannert traf Wörl bei seinem Dienstantritt auf der Alm auf zwei Spieler, mit denen er in der Vorsaison schon beim TSV 1860 zusammengespielt hatte. Das erleichterte natürlich den Einstieg bei der Arminia, wie der 19-Jährige im Interview mit transfermarkt.de anmerkt:

“Ich denke, es geht jedem Menschen bei größeren Veränderungen besser, wenn er bekannte Gesichter um sich herum hat. So war es auch bei mir. Die Ex-Kollegen aus München, aber auch das gesamte Team hat mich hier super aufgenommen und integriert.”

Dass er die Löwen überhaupt verließ, hatte in erster Linie sportliche Gründe, wie der U20-Nationalspieler klarstellt:

“Sie können mir glauben, ich habe es mir sehr gut überlegt. Das Geld spielte dabei keine Rolle, wie einige Münchener Zeitungen und anonyme “Löwenfans” in Fanforen gleich reflexartig behaupteten. Dann hätte ich zu einem ganz anderen Klub wechseln müssen. Hannover hat in den Gesprächen mit Marcus Mann, Max Lüftl und Trainer Stefan Leitl einfach auf ganzer Linie überzeugt. Sie hatten und haben eine Idee mit mir und dazu gehörte im Sommer u. a. auch die Rückleihe zu 1860.”

Bekanntlich kam es dazu jedoch nicht. Warum eigentlich?

“Der Verein ist immer größer als die Spieler”

Auch auf diese Frage hat Marius Wörl eine Antwort parat:

“An mir und Hannover hat es nicht gelegen. Obwohl alles mit 96, Sechzig und mir besprochen und ausverhandelt war, der Termin zur Unterschrift an der Grünwalder Straße feststand, hat 1860 die Leihe zwölf Stunden vorher platzen lassen. Ich war natürlich geschockt und hätte nie gedacht, dass das so abläuft.”

Zu seinen Vermutungen, warum es so ablief, macht der Mittelfeldspieler keine Angaben, stellt aber klar:

“Das macht aber nichts mit meiner Zuneigung zu 1860. Der Verein ist immer größer als die Spieler und die handelnden Personen. Ich hatte in Summe eine tolle Zeit dort. Das bleibt.”

Frühzeitige Vertragsverhandlungen

Das Interview lässt also leider im Verborgenen, warum Marius Wörl am Wochenende nicht im Trikot der Löwen auflaufen wird, sondern in dem des Gegners. sechzger.de möchte Licht ins Dunkel bringen, muss dazu jedoch etwas weiter zurückblicken.

Entgegen der weitläufigen Meinung, der ehemalige Geschäftsführer Günther Gorenzel habe bezüglich der Vertragsverlängerung mit Marius Wörl gepennt, wurde man diesbezüglich sogar recht früh aktiv. Bereits im Oktober 2022 setzte man sich mit dem Spieler und seinem Berater zusammen, um das Talent länger an den TSV 1860 zu binden.

Gehaltsgefüge massiv gestört?

Zu diesem Zeitpunkt scheiterte die Verlängerung vor allem aus zwei Gründen: Zum Einen forderte Wörls Berater laut sechzger.de Informationen eine Einmalzahlung und ein Gehalt, das im oberen Drittel des damaligen Kaders angesiedelt war. Zum Anderen war zum Zeitpunkt, als die Verhandlungen begannen, das zur Verfügung stehende Budget noch gar nicht festgelegt.

Als das Budget im Frühjahr dann feststand, erachtete der TSV 1860 die Forderungen seitens des Beraters weiterhin als zu hoch, da das Gehaltsgefüge massiv gestört worden wäre.

Warum wurde Marius Wörl nicht an 1860 verliehen?

Da man sich also nicht über eine Vertragsverlängerung einigen konnte, wurde die Option einer Rückleihe geprüft. Wie von Marius Wörl im Interview korrekt dargestellt, kam man diesbezüglich recht zügig auf einen gemeinsamen Nenner.

Im Endeffekt scheiterte die Leihe nach sechzger.de Informationen daran, dass einer der Gesellschafter sein Veto hinsichtlich Wörl einlegte und dass Günther Gorenzel diesen Alleingang nicht wagte, nachdem er zuvor monatelang verbalen Angriffen (nicht zuletzt via Social Media) ausgesetzt war.

So erhielt letztendlich Arminia Bielefeld den Zuschlag und darf sich freuen, einen variabel einsetzbaren Mittelfeldspieler in seinen Reihen zu haben.

krone.at: TSV 1860 mit Interesse an Michael Sollbauer?

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TSV Graffiti hinter der Westkurve des Grünwalder Stadions Giesing TSV 1860 München

Mit Jesper Verlaat, Leroy Kwadwo, Niklas Lang und Michael Glück stehen aktuell vier Innenverteidiger im Kader der Löwen. Laut krone.at zeigt der TSV 1860 dennoch Interesse an Michael Sollbauer vom SK Rapid. Wechselt der 33-Jährige im Winter aus Hütteldorf nach Giesing?

Michael Sollbauer zum TSV 1860?

Bereits im Sommer hatte mit dem SV Sandhausen ein Drittligist ein Auge auf den österreichischen Verteidiger geworfen, blitzte jedoch ab. Zuletzt rutschte Michael Sollbauer, der in Wien einen schweren Stand hat, gegen Salzburg vom Abstellgleis sogar in die Startelf von Rapid und erfüllte seinen Job solide.

Bei den Hütteldorfern zählt Sollbauer zu den Top-Verdienern, was das bei krone.at kolportierte Interesse der Löwen an Sollbauer zweifelhaft erscheinen lässt. Denn in Geld schwimmt der TSV 1860 nun wirklich nicht, selbst wenn der Transfer ablösefrei über die Bühne gehen sollte.

13.12.1974: TSV 1860 besiegt den 1. FC Nürnberg

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Ferdl Keller TSV 1860

Heute vor 49 Jahren kreuzten der TSV 1860 und der 1. FC Nürnberg in der 2. Bundesliga Süd im Olympiastadion die Klingen – mit dem besseren Ende für die Löwen.

Heimstarke Löwen

Ein Freitag Abend Mitte Dezember – eine bessere Schiedsrichtereinteilung als einen Herrn Huster hätte man sich rein namenstechnisch gar nicht wünschen können. Die Löwen hatten seit dem 4. Spieltag (1:3 gegen Mainz 05) zuhause nicht mehr verloren, schwächelte jedoch auswärts regelmäßig. Ebenso wie der TSV 1860 war auch der 1. FC Nürnberg ambitioniert in die Saison gestartet und wollte den Aufstieg in die Bundesliga schaffen.

Um es vorweg zu nehmen: Am Saisonende schafften es beide nicht. Während der Club am Ende Rang 6 belegte, kamen die Löwen als Fünfter ins Ziel.

TSV 1860 besiegt den 1. FC Nürnberg

Nachdem der TSV 1860 am Wochenende zuvor in Hof mit 2:4 unter die Räder gekommen war (bis zur 77. Minute hatte man noch 2:1 geführt), war Wiedergutmachung angesagt. Über 32.000 Zuschauer hatten sich im Olympiastadion zum nominellen Gipfeltreffen der neugegründeten 2. Bundesliga Süd eingefunden.

Bereits nach einer Viertelstunde hatten die Löwen die Weichen auf Sieg gestellt. Schorsch Metzger (4.) und der am Montag verstorbene Ferdl Keller (14., siehe Titelbild) sorgten für eine frühe 2:0-Führung der Blauen, doch Walitza machte es nach einer halben Stunde wieder spannend. Nach der Pause stellte Metzger (51.) zwar den alten Vorsprung wieder her, doch erneut Walitza brachte die Franken wieder heran. Am Ende mussten die Löwen nicht nur wegen der Temperaturen zittern, ehe der Heimsieg eingetütet war.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Max Merkel setzte am 13.12.1974 auf folgende Elf des TSV 1860:

Hartmann – Kohlhäufl, Luxi, Reich, Lubanski – Nielsen, Kauf, Keller, Krenz – Metzger, Schuberth (84. Novak)

Tore:
1:0 Metzger (4.), 2:0 Keller (14.), 2:1 Walitza (31.), 3:1 Metzger (51.), 3:2 Walitza (58.)

Sechzig um Sieben: TSV 1860 München trauert um Ferdl Keller

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Der TSV 1860 München trauert um seinen ehemaligen Spieler Ferdl Keller. Er stand unter anderem im Kader der Meistermannschaft. Außerdem gibt es ein Update zum aktuellen Kader und der nächste Talk ist online.

sechzger.de Talk Folge 135 online

Der nächste Podcast von sechzger.de ist online. Ausführlich wird vor allem das kommende Auswärtsspiel in Bielefeld besprochen. Passend ist Journalist Benedikt zu Gast und feiert seine Premiere in einem Podcast. Außerdem geht es in Folge 135 um die Trainersuche bei den Löwen und im Speziellen um Tobias Schweinsteiger.

Greilinger und Lakenmacher pausieren weiter

Wie der TSV 1860 gestern bekannt gab, trainierten auch am Dienstag drei Spieler nicht mit der Mannschaft. Joel Zwarts weilt aktuell wie berichtet in Holland, Fabi Greilinger hingegen ist krank. Fynn Lakenmacher trainiert derweil individuell. Ob Greilinger und Lakenmacher gegen Bielefeld einsatzbereit sein werden, wird sich noch zeigen. Sicher ist hingegen schon der Ausfall von Zwarts.

Ferdl Keller stirbt mit 77 Jahren

Der TSV 1860 München trauert um einen ehemaligen Spieler. Am Montag verstarb Ferdl Keller im Alter von 77 Jahren. Immer wieder wechselte der gebürtige Pasinger zu den Löwen, absolvierte zahlreiche Spiele und schoss viele Tore. Außerdem lief er unter anderem für Hannover 96 auf. sechzger trauert um einen Löwen und wünscht den Hinterbliebenen viel Kraft in dieser schweren Zeit!

News aus der 3.Liga

Erzgebirge Aue verzichtet auf Trainingslager

Die Löwen sind nicht der einzige Drittligist, der kein Trainingslager in anderen Gefilden absolvieren wird. Gestern gab Erzgebirge Aue bekannt, dass sich das Team in der Heimat auf die weiteren Spiele der Saison 2023/24 vorbereiten wird. Vor allem sei es das falsche Signal an die Fans und Mitglieder ein teures Trainingslager für mehrere zehntausend Euro auf die Beine zu stellen. Mit einem Crowdfunding hatten die Anhänger des FCE zuletzt dafür gesorgt, dass das Erzgebirgsstadion vorerst weiter seinen Namen behalten kann. Zudem sorgte ein deutlich erhöhter Mitgliedsbeitrag für Aufsehen.

Kirsch neuer Präsident von Viktoria Köln

Der FC Viktoria Köln hat einen neuen Präsidenten. Auf den langjährigen Amtsinhaber Günter Pütz folgt nun der 49-jährige Holger Kirsch. Er war zuvor bereits Vize-Präsident und wurde nun von den Mitgliedern der Viktoria neu gewählt.

sechzger.de Talk 135: Trainerdiskussion & vor Bielefeld – TSV 1860

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sechzger.de Talk Folge 135 Trainerdiskussion bei den Löwen und vor Arminia Bielefeld - TSV 1860 München

Vor dem Auswärtsspiel des TSV 1860 München bei Arminia Bielefeld spricht Jan mit zwei Gästen über die Partie. Das ist zum einen Thomas aus der Redaktion, zum anderen Benedikt von der Zeitung Neue Westfälische. Er schildert viele Eindrücke aus Sicht des kommenden Gegners. Außerdem geht es in Talk 135 natürlich auch um die Trainerdiskussion bei den Löwen.

Trainerdiskussion beim TSV 1860 München

Nach einer Vorstellung von Benedikt geht es munter los im sechzger.de Talk Folge 135. Der Fokus bleibt zunächst beim Gast und seinem Verein, dem DSC Arminia Bielefeld. Im Gegensatz zum TSV 1860 München waren die Arminen am Wochenende im Einsatz. 2:2 hieß es nach 90 Minuten beim Halleschen FC. Benedikt spricht über die Leistung der Bielefelder und erläutert, wieso eigentlich mehr drin gewesen wäre.

Danach geht es dann um den TSV 1860 München. Nach der Entlassung von Maurizio Jacobacci ist die Trainerdiskussion bei den Löwen im vollen Gange. Thomas ordnet zunächst die Beurlaubung von Jacobacci für sich persönlich ein. Dann geht es – ganz zu seinem Leidwesen – viel um die derzeit am heißesten diskutierte Personalie Tobias Schweinsteiger. Die Kommentarspalten in den Sozialen Medien oder den Blogs glühen regelrecht aufgrund der vielen, verschiedenen Meinungen zum ehemaligen Trainer des VfL Osnabrück. Besonders viel wird über Aussagen von Präsident Robert Reisinger gesprochen, der meinte Schweinsteiger habe den “falschen Stallgeruch“. Abschließend fragt Jan an Thomas gerichtet noch, ob er Frank Schmöller eine längere Beschäftigung als Trainer des TSV 1860 München zutraut.

Vorschau Arminia Bielefeld

Im Anschluss gibt es im sechzger.de Talk Folge 135 viele Eindrücke, Erinnerungen und Informationen rund um Arminia Bielefeld. Thomas wird zu seinem ersten Spiel in Bielefeld befragt, bei dem Olaf Bodden sensationell drei Treffer erzielte. Benedikt wiederum wird mit dem Doppelabstieg konfrontiert, den er live miterlebte. Entsprechend hat er viel bei diesem Themenpunkt zu berichten. Besonders spannend für die Löwenfans dürften dann die Einschätzungen zu den Ex-Löwen Semi Belkahia, Christopher Lannert, Marius Wörl und Merveille Biankadi sein. Zum Schluss gibt es dann noch einen Ausblick auf die Partie am Wochenende zwischen den beiden Vereinen in der 3.Liga.

Der sechzger.de Talk 135 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Sechzig um sieben: Zwarts in Holland

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Sechzig um Sieben: Becketts

Während sich der TSV 1860 München auf Trainersuche befindet, kommt eine andere Personalie aus dem Löenkosmos aktuell etwas zu kurz. Joel Zwarts hat sich fast unbemerkt von der Öffentlichkeit zur Genesung nach Holland verabschiedet.

Joel Zwarts bei seiner Familie in Holland

Der seit etwa zwei Monaten verletzte Löwenstürmer hat sich in sein Heimatland verabschiedet, um an seiner Genesung zu arbeiten. Wie Interimstrainer Frank Schmöller  bestätigte befindet sich Zwarts aktuell bei seiner Familie in Holland. Die Abendzeitung spekuliert bereits, ob der Stürmer überhaupt noch ein Mal nach Giesing zurückkehrt, obwohl er bei 1860 noch bis ENde der kommenden Saison unter Vertrag steht. Die AZ sieht drei möglich Gründe dafür, dass Zwarts das Löwentrikot nicht mehr überstreift. Zum Einen sei die bisher eher nebulös beschriebene Verletzung sehr hartnäckig und langwierig. Zum Anderen scheint Zwarts sehr unter der Trennung von seiner in Rotterdam lebenden Familie zu leiden (was auch ein Grund für die Trennung von Jahn Regensburg war). Nicht zuletzt habe der Stürmer aus den Niederlanden den klaren Anspruch, in der zweiten Liga zu spielen, was sich wohl während seiner Vertragslaufzeit nur durch ein großes Fußballwunder realisieren ließe. Es bleibt also spannend, ob Joel Zwarts aus Holland nochmals nach Giesing zurückkehrt.

Parallelen zu 1860

Unser Redakteur Thomas Meiler lebt in Schweden und unterstützt neben den Löwen Valerenga Oslo. Mit seinem “Zweitverein” musste Thomas nun am vergangenen Wochenende den Abstieg aus der ersten Liga unter dramatischen Umständen hinnehmen. Wie beim letzten Abstieg von 1860 aus der höchsten Spielklasse spielten dabei Eqlfmeter eine nicht unerhebliche Rolle. Das war es dann aber mit den Parallelen zwischen Valerenga und dem TSV. Thomas geht nämlich davon aus, dass in Oslo alle an einem Strang ziehen werden, um in die höchste Spielklasse zurück zu kehren. Etwas, dass er in Giesing komplett vermisst.

Sechzger.de Talk 135

Heute – im Laufe des Vormittags – wird der sechzger.de Talk 135 online gehen. Jan hat Thomas und Bene zu Gast. Bene ist der für Arminia Bielefeld zuständige Redakteur der Neuen Westfälischen und hat eine Vergangenheit als aktiver Fan des DSC. Aufgrund des ausgefallene Spiels der Löwen haben die drei ausführlich Zeit, um den nächsten Gegner der Löwen eingehend zu beleuchten. EIn besonderes Augenmark wird dabei natürlich den vier Ex-Löwen in den Reihen der Bielefelder eingeräumt. Selbstverständlich wird auch die aktuelle Trainersuche an der Grünwalder Straße diskutiert und die bisher dominierende Personalie kurz thematisiert. Den Talk findet Ihr nachher YouTube und diversen Podcast-Plattformen abonnieren, wie:

News aus der dritten Liga

Lübeck entlässt Pfeiffer

Nach der 0:4-Heimniederlage gegen den FC Ingolstadt wurde Lukas Pfeiffer beim VfB Lübeck beurlaubt. Co-Trainer Sebastian Reinhardt wird bis zur Winterpause an der Lohmühle übernehmen. Damit ist Hachings Unterberger der letzte verbliebende Coach ohne die nötige Lizenz in der dritten Liga.

Kammerknecht ein Spiel gesperrt

Nach seiner roten Karte gegen die Elf mit dem Bob im Wappen muss Claudio Kammerknecht nur ein Spiel pausieren. Der Rechtsverteidiger von Dynamo Dresden wurde für ein Spiel gesperrt. Es werden in dieser Saison die ersten Spielminuten sein, die der Dauerbrenner von der Elbe verpassen wird.

Waldhof benötigt Verstärkungen

Mehr als unbefriedigend verläuft die aktuelle Saison des SV Waldhof. Als einen Hauptgrund dafür haben die Mannheimer die schwache Offensive ausgemacht. Mit 18 Toren (wie Sechzig) stellt Mannheim den drittschwächsten Angriff der Liga. Als Grund dafür werden die Abgänge von Dominik Martinovic, Marten Winkler, Dominik Kother, Alexander Rossipal, Marco Höger und Marc Schnatterer genannt, die nicht adäquat ersetzt wurden. Daher soll der Kader nun in der Winterpause durch frisches Geld von Präsident Beetz verstärkt werden.

Damit geht Ihr wieder bestens informiert in den Löwentag!

Sechzig aus der Ferne: Wir kommen wieder!

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Sechzig aus der Ferne
Seitenansicht im Stadion IFK Munkfors

Das Jahr neigt sich zu Ende. Und ja, es ist schon bald wieder Weihnachten. Gestern ging in Norwegen die Saison mit dem Relegationsrückspiel um den Verbleib in der Eliteserien zu Ende. Wer das eine oder andere Sechzig aus der Ferne gelesen hat, weiß vielleicht, dass ich in Schweden nahe der norwegischen Grenze lebe und fußballerisch hier oben mit Vålerenga Oslo mitfiebere. Gestern Abend um Viertel vor acht habe ich mich dann endgültig gefragt, warum ich mir immer solche Vereine aussuchen. Wie bei 1860 durchlebt man bei Vålerenga alle Höhen und Tiefen des Fandaseins. Nach einem souveränen 2:0-Hinspielsieg beim Zweitliga-Vertreter Kristiansund BK gab es gestern vor über 10.000 Zuschauern in Oslo eine Niederlage nach Elfmeterschießen. Eine kuriose Saison – ausgerechnet im 125. Jubiläumsjahr – geht mit dem Abstieg in die zweitklassige OBOS-Ligaen zu Ende. Das Motto für dieses Sechzig aus der Ferne: Wir kommen wieder!

Einmal Löwe, immer Löwe

Einmal Löwe, immer Löwe! Das ist als Fan des TSV 1860 Programm. Egal in welcher Liga, egal auf welcher zügigen Auswärtstribüne, egal zu welcher Jahreszeit – die Löwen trägt man sein Leben lang im Herzen. Auch in der derzeit immer tristeren Situation, die weder sportlich noch vereinspolitisch Anlass zur Euphorie macht. Der Gesellschafterstreit, das Gebaren des Kreditgebers sowie der restlichen HAM-Seite, die Gefahr abzusteigen – die Löwen machen in der jetzigen Zeit keine Freude. Aber auch das werden wir überleben, denn 1860 war für mich immer mehr als ein Ergebnis, Präsident, eine Liga oder irgendein Kreditgeber oder Sponsor. Die Leidenszeit dürfte aber auch gerne einmal aufhören, aber wir sind ja bei Sechzig und haben es uns so ausgesucht.

For alltid Vålerenga

Bei Vålerenga ging gestern eine denkwürdige Saison zu Ende. Nach dem zu Beginn der Spielzeit gleich zwei Leistungsträger abgegeben werden mussten, rutschte man von Beginn an hinten rein. Während der gesamten Runde war man entweder knapp über oder knapp unter dem Strich. Am Ende schafften es die Hauptstädter am letzten Spieltag noch vom vorletzten Platz auf den Relegationsplatz zu hüpfen. Die Mannschaft präsentierte sich als kämpferische Einheit, unterstützt von einer großen Anhängerschaft, die Vålerenga auch zu den teilweise weit entfernten Auswärtsspielen begleitete. Nach dem 2:0 im Relegationshinspiel in Kristiansund sah es nach einem Happy End aus. Doch trotz Überlegenheit im Rückspiel stand am Ende der Abstieg fest.

Oslo-Derby zwischen Vålerenga Fotball - Lillestrøm SK

Die Mannschaft wurde in den 120 Minuten plus Elfmeterschießen bedingungslos unterstützt. Am Ende reichte es nicht. Das Spiel war ein Spiegelbild der Saison. Denn am Willen und Einsatz lag es nicht, dass man absteigen musste. Es fehlte am Ende halt immer ein Stück. Jetzt schon beginnen in Oslo die Vorbereitungen auf die zweite Liga. Die sofortige Rückkehr wird angepeilt. Hier ziehen alle im Verein und in der Anhängerschaft an einem Strang. Das ist wohl der Unterschied zu unserem TSV. Zu viele Eigeninteressen, zu viel Ahnungslosigkeit, zu viel verbrannte Erde und zu viele Eitelkeiten gibt es an der Grünwalder Straße.

Jetzt bleibt mir eigentlich nur mehr “God jul och gott nytt år” zu wünschen. Womit geht das besser als mit einem norwegischen Weihnachtsgassenhauer.