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Teilnehmerfeld für den Toto-Pokal 2023/24 steht fest

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TSV 1860 Toto-Pokal
Der TSV 1860 gewinnt den Toto-Pokal 2019/20!

Am kommenden Freitag werden in Bad Kötzting die Paarungen der 1. Runde des bayerischen Landespokals ausgelost. Nun steht auch das Teilnehmerfeld für den Toto-Pokal 2023/24 fest. Die letzten 17 Teams konnten sich am Wochenende für die 1. Hauptrunde qualifizieren. Die erste Runde wird voraussichtlich noch vor Ligastart am 01./02.08.2023 ausgetragen.

Teilnehmerfeld für den Toto-Pokal 2023/24

Nachdem die 22 Kreispokalsieger ihre Tickets bereits am ersten Mai-Wochenende gelöst hatten, stand nun die finale Qualifikationsrunde der Bayern- und Landesligisten der Vorsaison auf dem Programm. Die Sieger komplettieren nun das Teilnehmerfeld für den Toto-Pokal 2023/24.

Mögliche Gegner des TSV 1860 in der 1. Runde sind kursiv aufgeführt. Dabei handelt es sich um die Kreissieger, wobei sich diese ihren Gegner nach der Ziehung selbst aussuchen dürfen. In der Vergangenheit wurden ausnahmslos die Löwen als Gegner gewünscht.

  • 3. Liga
    TSV 1860 München
    SSV Jahn Regensburg
    FC Ingolstadt 04
    SpVgg Unterhaching
  • Regionalliga Bayern
    1.FC Schweinfurt 05
    DJK Vilzing
    FC Memmingen
    FC Würzburger Kickers
    FV Illertissen
    SV Schalding-Heining
    SV Viktoria Aschaffenburg
    SV Wacker Burghausen
    SpVgg Ansbach
    SpVgg Bayreuth
    TSV Aubstadt
    TSV Buchbach
    Türkgücü München
  • Bayernliga
    FC Pipinsried (Süd)
    SV Heimstetten (Süd)
    TSV Rain/Lech (Süd)
    TSV 1874 Kottern (Süd)
    SV Erlbach (Süd)
    FC Deisenhofen (Süd)
    VfB Eichstätt (Nord)
    FC Coburg (Nord)
    SV Donaustauf (Nord)
    ASV Neumarkt (Nord)
    DJK Gebenbach (Nord)
    SpVgg Hankofen-Hailing (Nord)
    1. SC Feucht (Nord)
  • Landesliga
    TSV Eintracht Karlsfeld (Südwest)
    SC Olching (Südwest)
    TSV 1860 Rosenheim (Südost)
    FC Sportfreunde Schwaig (Südost)
    SpVgg SV Weiden (Mitte)
    TSV 1883 Bogen (Mitte)
    SV Schwandorf-Ettmannsdorf (Mitte)
    TSV Karlburg (Nordwest)
    ASV Rimpar (Nordwest)
    TSV Großbardorf (Nordwest)
    SV Buckenhofen (Nordost)
    SC Großschwarzenlohe (Nordost)
  • Kreispokal-Sieger
    Oberbayern:
    VfL Waldkraiburg (Kreisliga, Kreis Inn/Salzach)
    FC Schwabing München (Bezirksliga, Kreis München)
    1.FC Penzberg (Bezirksliga, Kreis Zugspitze)
    SV Manching (Bezirksliga, Kreis Donau/Isar)
    Niederbayern:
    TSV Langquaid (Bezirksliga, Kreis Niederbayern West)
    SV Hutthurm (Bezirksliga, Kreis Niederbayern Ost)Schwaben:
    SV Egg an der Günz (Bezirksliga, Kreis Allgäu)
    TSV Aindling (Bezirksliga, Kreis Augsburg)
    VfR Jettingen (Bezirksliga, Kreis Donau)
    Oberpfalz:
    SpVgg Willmering-Waffenbrunn (Kreisliga, Kreis Cham/Schwandorf)
    SpVgg Hainsacker (Bezirksliga, Kreis Regensburg)
    SV Hahnbach (Bezirksliga, Kreis Amberg/Weiden)
    Oberfranken:
    SV Pettstadt (Kreisliga, Kreis Bamberg/Bayreuth/Kulmbach)
    1.FC Stockheim (Kreisliga, Kreis Coburg/Kronach,Lichtenfels)
    SG Regnitzlosau (Bezirksliga, Kreis Hof/Tirschenreuth/Wunsiedel)
    Mittelfranken:
    TuS Feuchtwangen (Bezirksliga, Kreis Nürnberg/Frankenhöhe)
    FC Wendelstein (Bezirksliga, Kreis Neumarkt/Jura)
    Baiersdorfer SV (Bezirksliga, Kreis Erlangen/Pegnitzgrund)
    Unterfranken:
    TSV Unterpleichfeld (Bezirksliga, Kreis Würzburg)
    TSV Forst (Bezirksliga, Kreis Schweinfurt)
    DJK Hain (Bezirksliga, Kreis Aschaffenburg)
    1. FC 06 Bad Kissingen (Bezirksliga, Kreis Rhön)

Vorzeitig verlängert: Niklas Lang bleibt dem TSV 1860 treu

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Niklas Lang TSV 1860

Vertragsnews im Doppelpack gab es heute bei den Löwen. Nachdem zunächst bekannt wurde, dass Talent Tim Kloss seinen ersten Profivertrag beim TSV 1860 München unterschrieben hat, gab der Verein auch die vorzeitige Verlängerung mit Niklas Lang bekannt.

Lang unterschreibt bis 2025 beim TSV 1860 München

Verteidiger Niklas Lang hat seinen ursprünglich bis 2024 laufenden Vertrag beim TSV 1860 München vorzeitig um zwei weitere Jahre verlängert. Das haben die Löwen am heutigen Sonntag bekannt gegeben. Der 21-Jährige fühlt sich in Giesing pudelwohl wie er auf der Homepage betont. Den neuen Vertrag habe er dementsprechend sehr gerne unterschrieben.

Als Spieler ist es wichtig, sich wohl zu fühlen. Im Verein, in der Mannschaft, in der Stadt. All das ist bei mir der Fall. Daher gab es sofort meine Zustimmung, als mich Maurizio Jacobacci und die Vereinsführung vor kurzem fragten, ob eine frühzeitige Vertragsverlängerung möglich sei. Die besten Voraussetzungen also, meine Zeit bei den Löwen auszubauen.

Lang ist bereits seit 2014 beim TSV 1860 München und zählt damit zu den dienstältesten Spielern im aktuellen Kader. Zunächst absolvierte er bei den Löwen seine fußballerische Ausbildung, seit 2019 ist er Teil der ersten Mannschaft. Der gebürtige Starnberger kam in der abgelaufenen Saison insgesamt 20 Mal zum Einsatz und erzielte dabei einen Treffer. Durch den Verkauf von Leandro Morgalla nach Salzburg könnte er sich in der neuen Spielzeit, die im August startet, zum Stammspieler entwickeln.

Zuvor hatte bereits Talent Tim Kloss seinen ersten Profivertrag an der Grünwalder Straße unterzeichnet. Der 19-Jährige wird gleichzeitig fester Bestandteil der ersten Mannschaft sein und war bei der Aufnahme des Mannschaftsfotos dabei.

TSV 1860 U13 gewinnt Döring Cup des ASV Dachau

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TSV 1860 U13 Turnier Dachau

Zu Beginn tat sich die U13 des TSV 1860 beim U15-Turnier des ASV Dachau noch etwas schwer, am Ende aber feierten die Junglöwen den Turniersieg gegen die körperlich überlegene Konkurrenz. Herzlichen Glückwunsch, Jungs!

TSV 1860 U13 gewinnt Döring Cup des ASV Dachau

Zum Auftakt besiegten die Löwen den FC Wacker München mit 2:0, ehe zwei Unentschieden gegen den FC Neuhadern (1:1) und den SB Chiemgau Traunstein (2:2) folgten. Im letzten Gruppenspiel folgte ein 1:0-Sieg gegen den SV Heimstetten, mit dem die Junglöwen ihre Vorrundengruppe ungeschlagen gewannen.

Im Halbfinale kam es zum vorgezogenen Endspiel gegen den ASV Dachau. Die Spieler des Kooperationspartners des TSV 1860 waren den Junglöwen zwar körperlich stark überlegen, doch doch die U13 von Münchens großer Liebe konnte sich auf spielerische Art und Weise durchsetzen und siegte mit 1:0.

Im Endspiel hieß der Gegner dann erneut SB Chiemgau Traunstein, der sich im anderen Semifinale mit 3:0 gegen den FC Biberg durchgesetzt hatte. Nach dem Remis in der Vorrunde schlug die U13 des TSV 1860 die Traunsteiner diesmal mit 2:1 und sicherte sich den Turniersieg beim Döring-Cup in Dachau.

So sehen Sieger aus!

Tim Kloss unterschreibt ersten Profivertrag beim TSV 1860

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Kloss Tim U19 TSV 1860 U21 Jugend

Der 19-jährige Tim Kloss hat sich in der Vorbereitung des TSV 1860 in den Vordergrund gespielt und darf sich gute Chancen ausrechnen, zum Saisonauftakt gegen Waldhof Mannheim zumindest im Spieltagskader zu stehen. Als Bestätigung für seine Entwicklung hat Kloss im Juni seinen ersten Profivertrag unterschrieben.

Tim Kloss unterschreibt ersten Profivertrag

Bisher stand Tim Kloss in der Vorbereitung bei allen Testspielen der Löwen auf dem Platz und zeigte dabei gute Leistungen. Beim heutigen Fanfest durfte der 19-Jährige, der 2017 vom FC Bayern an die Grünwalder Straße, für das Mannschaftsfoto der Profis posieren. Das ist kein Zufall, denn Kloss unterschrieb Mitte Juni seinen ersten Profivertrag beim TSV 1860. Darin band sich der Mittelfeldspieler bis zum 30.06.2024 an Münchens große Liebe.

Man kann nur hoffen, dass Kloss sich gut entwickelt und die Verantwortlichen des TSV 1860 möglichst bald eine Vertragsverlängerung anstreben. Das Beispiel Marius Wörl, der ablösefrei an Hannover 96 abgegeben werden musste, sollte Warnung genug sein.

Bild: Sampics (Stefan Matzke)

Das Heimtrikot des TSV 1860 München für die Saison 2023/24

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Trikot altes Wappen TSV 1860 München Wunschaufstellungen

Der TSV 1860 München hat am heutigen Fanfest an der Grünwalder Straße das Heimtrikot für die Saison 2023/24 offiziell präsentiert. Zuvor war es bereits bei 11teamsports in einem Vorschaubild aufgetaucht wie sechzger.de exklusiv berichtete.

Heimtrikot für die Saison 2023/24: Fans des TSV 1860 begeistert

Nach dem Auswärtstrikot konnten die Fans des TSV 1860 München auch beim Heimtrikot bei sechzger.de einen ersten, exklusiven Blick auf das neue Outfit der Löwen werfen. Die Präsentation beim Fanfest an der Grünwalder Straße bestätigte den ersten Eindruck, den man auf einem Vorschaubild sehen konnte. Ganz in weiß-blau gehalten zieren Längsstreifen das Heimtrikot des TSV 1860 in der Saison 2023/24. Das blau in der Mitte bildet ein Kreuz. Die Beschriftung der Spielernamen und -nummern auf dem Rücken ist in schwarz gehalten, wobei die Nummern weiß umrandet sind. Unten findet sich in den Ziffern das Logo des TSV 1860 München. Ergänzt wird das Jersey von jeweils in weiß gehaltenen Hosen und Stutzen.

Die Reaktionen der Fans fallen sehr positiv aus: die allermeisten zeigen sich begeistert vom neuen Design und sehen eine Steigerung im Vergleich zur Saison 2022/23. Viele Löwenfans nutzten die erstbeste Möglichkeit beim Fanfest direkt, um das Trikot im Fanshop an der Grünwalder Straße zu kaufen. Erhältlich ist es für 79,95€ (Erwachsene) beziehungsweise 59,95€ (Kinder). Auch im Onlineshop wird es bereits angezeigt.

Mittlerweile wurde bereits das Mannschaftsfoto mit den neuen Outfits aufgenommen. Dabei ist auch erkennbar, dass für die Torhüter gleich drei Farben zur Verfügung stehen. Während Marco Hiller in gelb aus der Kabine kam, trug Julius Schmid schwarz. Neuzugang David Richter hingegen war in dunkelblau gekleidet. Etwas überraschend auf der Aufnahme zu sehen ist Tim Kloss, der damit wohl fest in den Kader der ersten Mannschaft beruft wird.

Trikot TSV 1860 München Heim Saison 2023 24Jesper Verlaat Heimtrikot Saison 2023 24 Fanfest TSV 1860 München

Meris Skenderovic wechselt zum Halleschen FC

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Sv Münsing Tsv 1860 Meris Skenderovic

Ein weiterer, ehemaliger Löwe wird in der kommenden Saison 2023/24 auf seine ehemaligen Mannschaftskollegen treffen. Es ist Meris Skenderovic, der seinen Wechsel zum Halleschen FC bekannt gegeben hat. Am Freitag wurde überraschend verkündet, dass der gebürtige Mannheimer den TSV 1860 München verlässt.

Skenderovic unterschreibt beim Halleschen FC

Nur zwei Tage nach seinem Abschied vom TSV 1860 München hat Abgang Nummer 18 einen neuen Verein gefunden. Meris Skenderovic bleibt der 3.Liga treu und unterschrieb einen neuen Vertrag beim Halleschen FC. Sowohl der Spieler selbst (Instagram-Story) als auch der HFC haben die Verpflichtung soeben bekannt gegeben. Da das bisherige Arbeitspapier bei den Löwen einvernehmlich aufgelöst wurde, geht der Transfer ablösefrei über die Bühne. Skenderovic war für den TSV 1860 insgesamt in 32 Pflichtspielen aktiv und erzielte dabei elf Treffer.

Der Deutsch-Montenegriner ist der nächste Ex-Spieler, der in der Saison 2023/24 auf seine ehemalige Mannschaft treffen wird. Mit Yannick Deichmann (Ingolstadt), Marcel Bär (Aue), Christopher Lannert und Semi Belkahia (beide Bielefeld) sind es nun bereits fünf Akteure.
Schon vor dem Abgang von Meris Skenderovic waren die Löwen auf der Suche nach einem Stürmer – nun drückt der Schuh in dieser Hinsicht noch einmal mehr. Ein Kandidat, der bald beim TSV 1860 spielen könnte, ist Valmir Sulejmani. Der 27-Jährige ist aktuell vereinslos und kam beim FC Ingolstadt in der vergangenen Spielzeit nicht wirklich zum Zug.

Bild: OR Pressedienst

Saisonvorschau 2023/24: SV Waldhof Mannheim

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Im ersten Teil unserer Saisonvorschau werfen wir einen Blick auf Waldhof Mannheim, gegen die 1860 am 5. August in die neue Drittliga- Saison starten wird.

Rehm neuer Trainer beim Waldhof

Nach einem schwachen Saisonendspurt mit drei Niederlagen aus den letzten vier Spielen verpasste Waldhof Mannheim den Aufstieg in die 2. Liga und schloss die Saison am Ende auf dem siebten Tabellenplatz ab. Daraufhin trennte man sich von Trainer Christian Neidhard, den man erst ein Jahr zuvor aus Essen geholt hatte. Mit Rüdiger Rehm verpflichtete man nicht nur einen Trainer mit reichlich Drittligaerfahrung, der 44 jährige spielte zwischen 1997 und 2001 als aktiver Spieler selbst für Waldhof Mannheim.

Viele schmerzhafte Abgänge in Mannheim

Der Abgang, welcher wohl am schwersten zu verkraften sein wird ist der von Dominik Martinovic, der in der abgelaufenen Spielzeit mit 19 Torbeteiligungen Topscorer der Waldhöfer war. Der 26 Jahre alte Offensivmann wird in der kommenden Saison das Trikot des Zweitliganeulings SV Elversberg tragen. Außerdem verlor man mit dem Franzosen Adrien Lebeau und Routinier Marco Höger zwei weitere potentielle Stammspieler ablösefrei. Nach 627 Spielen beendete Marc Schnatterer im Sommer mit 37 Jahren seine aktive Karriere und kehrt nun als Jugendtrainer nach Heidenheim zurück, wo er 13 Jahre lang als Stürmer auf Torejagd ging. Neben Thomas Pledl, Alexander Rossipal und Stefan Russo, verließen noch vier weitere Spieler im Sommer den Verein.

Viele Neuzugänge nötig

Diese vielen Abgänge gilt es nun in der Sommerpause durch neue Transfers zu kompensieren. Mit Minos Gouras verpflichtete man einen neuen Offensivmann vom SSV Jahn Regensburg, der in der letzten Saison allerdings kein Spiel über 90 Minuten bestritt. Der 25 Jahre alte gebürtige Pfälzer unterschreibt in Mannheim einen Vertrag bis 2025 und soll die schmerzhaften Verluste in der Offensive vergessen machen. Als Ersatz für Alexander Rossipal kommt mit Jonas Carls ein Linksverteidiger vom SC Paderborn nach Mannheim, der immerhin schon bei Schake 04 und in Portugal bei Vitoria Guimaraez unter Vertrag stand. Des Weiteren konnte man mit mit Per Lockl und Julian Rieckmann zwei junge defensive Mittelfeldspieler in die Kurpfalz locken. Mit Tim Sechelmann und Jalen Hawkins holte man zwei weitere Spieler mit Entwicklungspotential, die beide jeweils die BVB beziehungsweise die Bayernjugend durchliefen.

Ab und Zugänge im Überblick

Abgänge: Dominik Martinovic (SV Elversberg), Thomas Pledl (MSV Duisburg), Alexander Rossipal (Hansa Rostock), Marco Höger (1.FC Köln II), Stefano Russo (Viktoria Köln), Gerrit Gohlke (Arminia Bielefeld), Adrien Lebeau (Vereinslos), Niklas- Wilson Sommer ( Vereinslos), Marc Schnatterer ( Karriereende), Baris Ekincier ( Vereinslos), Daniel Keita-Ruel (Vereinslos)

Zugänge: Minos Gouras (Jahn Regensburg), Jonas Carls (SC Paderborn), Julian Rieckmann (1.FC Magdeburg), Per Lockl (M’gladbach II), Jalen Hawkins (FC Ingolstadt), Tim Sechelmann (1.FC Magdeburg), Malwin Zok (FV Illertissen), Angelo Gattermayer (Admira Wacker), Samuel Abifade (SV Meppen), Yann Mabella (Excelsior Virton)

Gesamtmarktwert: 4,05 Mio.€

Vorne gibt es noch Bedarf

Die Strategie von Waldhof Mannheim in diesem Sommer ist klar zu erkennen. Man hat die auslaufenden Verträge der meisten Spieler nicht verlängert und sie ablösefrei ziehen lassen. Stattdessen hat man junge Spieler mit viel Potential verpflichtet, die dies größtenteils bei ihren vorherigen Clubs allerdings nicht zeigen konnten. Ob diese Spieler beim Waldhof zünden werden bleibt abzuwarten. Gerade bei Gouras bin ich skeptisch, dass er ähnliche Leistungen wie Martinovic und Schnatterer bringen kann. Immerhin stand er letzte Saison nur bei der Hälfte aller Spiele auf dem Platz. Meiner Meinung nach müsste man Gouras noch einen erfahreneren Stürmer an die Seite stellen, um mehr Torgefahr auszustrahlen. Neben Gouras und Neuzugang Hawkins kann sonst nur noch Pascal Sohm die Rolle des klassischen Stürmers bekleiden.

Defensive letztes Jahr löchrig beim Waldhof

Obwohl man letzte Saison auf Tabellenplatz sieben landete, kassierten die Mannheimer 65 Gegentore. Das sind in etwa so viele wie bei den Absteigern aus Oldenburg und Meppen. Um diese Flut an Gegentoren zu stoppen, hat man die Defensive ordentlich umstrukturiert. Mit Carls, Rieckmann, Lockl und Sechelmann verpflichtete man gleich vier defensivorientierte Spieler, die allesamt noch relativ jung sind. Es ist allerdings fraglich ob diese jungen Spieler mit wenig Erfahrung wirklich Sicherheit ausstrahlen können. Auch hier fehlt meiner Meinung nach noch ein zufahrlässiger Mann, der neben Kapitän Seegert und Julian Riedel Verantwortung übernehmen kann. Auf der Torhüterposition dürfte nach dem Ende der Leihe von Morten Behrens (Darmstadt 98) Jan-Christoph Bartels das Vertrauen von Rüdiger Rehm bekommen.

Waldhof Mannheim: Saisonprognose

In der bisherigen Saisonvorbereitung absolvierten die Kurpfälzer zwei Testspiele. Das erste gegen Fortuna Heddesheim (4:0) ist zu vernachlässigen. Interessanter ist das zweite Spiel gegen Regionalligist FSV Frankfurt, wo die Mannheimer nur 2:2 spielten. Die Abwehr stand nicht immer ganz stabil und hatte Glück, dass der FSV einige Chancen liegen ließ. Für die zwei Tore sorgte Angreifer Pascal Sohm mit einem Doppelpack. Es wird spannend zu sehen sein, was Rüdiger Rehm als erfahrener Trainer mit dieser Mannschaft erreichen kann. Ich sehe Waldhof Mannheim am Ende der Saison auf einem einstelligen Tabellenplatz. Ich glaube allerdings, dass sie auf Grund von fehlender Erfahrung und Konstanz nichts mit dem Aufstieg zu tun haben werden.

1860 spielt gegen Waldhof Mannheim am: 5.August.23 (H)/ 19-20.Dezember.23 (A)

Gesamtbilanz gegen Waldhof Mannheim: 11 Siege  5 Remis  8 Niederlagen

Drittligabilanz gegen Waldhof Mannheim: 3 Siege   1 Remis   4 Niederlagen

Testspiel in Wemding: 1860 siegt 9:0

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Die Münchner Löwen bestritten heute Nachmittag erneut bei Gluthitze von 34 Grad ihr letztes Testspiel im “klassischen Format” von 2×45 Minuten. Beim Kreisligisten TSV Wemding gelang dem TSV 1860 München vor etwa 1.500 Zuschauern ein 9:0 (2:0)-Sieg.

Nur zwei Stürmer im Aufgebot

Nach der Vertragsauflösung von Meris Skenderovic konnte auch heute kein neuer Stürmer verpflichtet werden. Außerdem fehlte Albion Vrenezi kurzfristig wegen Übelkeit. Eroll Zejnullahu stand dabei zum zweiten Mal im Aufgebot, musste aber zunächst auf der Bank Platz nehmen. Daher gehörten mit Fynn Lakenmacher und Tarsis Bonga nur zwei nominelle Stürmer zum Aufgebot. Zum Anpfiff ließ Trainer Jacobacci den TSV 1860 in folgender Aufstellung auflaufen:

Richter

Ludewig – Lang – Verlaat – Steinhart

Glück – Frey

Kurt – Guttau – Greilinger

Bonga

1860 mit Blitztor in Wemding

Die Löwen gingen in Wemding nochmals in den Auswärtstrikots auf Torejagd, das neue Heimtrikot des TSV 1860 wird ja bekanntlich morgen auf dem Fanfest vorgestellt. Und es waren keine 90 Sekunden gespielt, als 1860 schon 1:0 hätten führen können. Tarsis Bonga nagelte den Ball nach Ablage von Ludewig hoch ans Außennetz anstatt ihn im Kasten unterzubringen. Aber zwei Minuten später war es dann soweit. Kaan Kurt setzte sich über rechts durch, Ludewig eroberte den Ball im Strafraum, legte quer auf Guttau, der aus 15 Metern zum 1:0 für 1860 treffen konnte. Direkt drauf hatte Frey das 2:0 auf dem Fuß.

Leistungsunterschied zwischen Wemding und 1860 deutlich erkennbar

Die nächste Chance zum 2:0 hatte Greilinger in der 12. Minute. Leider konnte er seinen tollen Solo-Lauf über links nicht mit einem Tor krönen. Sechzig agierte in der Folge drückend überlegen, sodass der Klassenunterschied zwischen dem Kreisligisten und dem Drittligisten deutlich erkennbar war. Wemding hatte Pech und musste verletzungsbedingt zwei Mal früh wechseln. Nach 18 Minuten flankte Guttau auf Bonga in den Strafraum, der sich die Chance nicht nehmen ließ und das 2:0 für 1860 erzielte. in der 29.Minute konnte erneut Bonga eine Hereingabe von Greilinger nicht verwerten. Im Gegenzug kam Wemding zur ersten Chance. Florian Pfeifer lief alleine auf Richter zu, machte alles richtig, spitzelte den Ball an Richter vorbei. Einzig wollte der Ball nicht ins Tor, sondern landete am linken  Pfosten. Pech für Wemding, Glück für 1860!

Steinhart muss ausgewechselt werden

Schockmoment dann in der 35. Minute. Nach einem Zweikampf musste Kapitän Phillipp Steinhart ausgewechselt werden. Für ihn kam Devin Sür. Hoffentlich zog sich der Routinier keine schwerwiegende Verletzung zu. Sür führte sich gut ein und schlenzte in der 40. Minute den Ball an den linken Innenpfosten. Drei Minuten später köpfte Frey Zentimeter über die Querlatte. So ging es beim Stand von 2:0 zum Pausen(eis)tee und die Löwenfans mussten mal wieder drüber diskutieren, dass ihre Mannschaft wesentlich deutlicher führen hätte müssen.

Zejnullahu eingewechselt

Die Pause nutzte Jacobacci wie üblich für einige Wechsel. Es kamen Hiller, Zejnullahu, Kloss, Winkler, Dordan und Ouro-Tagba für Richter, Lang, Verlaat, Bonga, Ludewig und Glück. Somit konnte Eroll Zejnullahu endlich wieder eingreifen, nachdem er in Tittling das letzte Mal zum Einsatz gekommen war.

Sechzig weiter spielbestimmend

Die Löwen blieben weiter komplett spielbestimmend, aber wie im ersten Durchgang blieb die Durchschlagskraft vor dem gegnerischen Tor verbesserungsfähig. Durch die zahlreichen Wechsel fehlte den Löwen ein wenig die Abstimmung im Spiel nach vorne. In der 57. Minute wurde Mansour Ouro-Tagba im Strafraum von den Beinen geholt. Den fälligen Elfmeter ließ sich Eroll Zejnullahu nicht nehmen und stellte auf 3:0. In der 65. Minute verließen dann Kurt und Frey das Feld. Kilian Ludewig und Niki Lang kamen dafür ein zweites Mal in die Partie. Nur eine Minute später startete Guttau nach schönem Zuspiel von Kloss über links in den Strafraum der Wemdinger und setzte den Ball links oben zum 4:0 in die Maschen.

Bei Wemding schwinden die Kräfte und die Löwen stellen auf 9:0

Nico Käfer hatte dann Pech, als er eine Ecke von Guttau ins eigene Tor ablenkte und so das 5:0 für 1860 erzielte (71. Minute). In der 74. Minute durfte sich auch Devin Sür in die Torschützenliste eintragen. Er erlief einen präzisen langen Pass von Zejnullahu und legte den Ball eiskalt zum 6:0 ins lange Eck. In der 77. Minute verließ Julian Guttau das Feld und Fynn Lakenmacher durfte in der Schlussphase auch noch ran. In der 82. Minute legte Niki Lang per ungenauem Kopfball fast den Ehrentreffer für die Wemdinger auf, aber Hiller hatte aufgepasst und verhinderte das Gegentor. Im Gegenzug stellt Devin Sür mit seinem zweiten Treffer per Fernschuss ins Kreuzeck auf 7:0 für 1860. Nur zwei Minuten später legte auch Eroll Zejnullahu seinen zweiten Treffer nach und netzte zum 8:0 ein. In der 89. Minute war es erneut Sür, der zum 9:0 einköpfen konnte. Kurz drauf erlöste der Schiedsrichter die Wemdinger, die somit “nur” eine einstellige Niederlage gegen die Löwen kassierten.

Fazit nach dem Testspiel in Wemding

Auf Grund des deutlichen Klassenunterschieds zwischen Wemding und dem TSV 1860 halten sich die Erkenntnisse in Grenzen. Die beiden Neuzugänge Kurt und Ludewig bildeten auf der rechten Seite ein gutes Pärchen, dass sich ein um andere Mal sehenswert nach vorne kombinierte. Auch Julian Guttau scheint sich gut in die Mannschaft eingefügt zu haben. Er überzeugte erneut mit zwei Toren. Außerdem bleibt trotz 9:0 die Feststellung, dass 1860 aus den vorhandenen Chancen einfach mehr Tore machen muss. Bei den beiden Blitzturnieren in Unterhaching (22.07.) und Heimstetten (29.07.) werden wir sehen, ob Sechzig dabei Fortschritte macht.

 

Testspiel: TSV 1860 U21 gewinnt bei Jahn Regensburg II

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Bayernliga Nord gegen Bayernliga Süd: Im Duell der beiden Tabellenachten der Vorsaison setzte sich die U21 des TSV 1860 bei Jahn Regensburg II mit 1:0 durch.

TSV 1860 U21 gewinnt bei Jahn Regensburg II

Im Glutofen am Kaulbachweg begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, der entscheidende Treffer gelang jedoch Samir Neziri in der 32. Minute.

Am kommenden Wochenende starten die Löwen gegen den VfR Garching in die neue Saison. Anpfiff in der Kies Arena in Gilching ist am Sonntag, den 23.07.2023, um 14 Uhr.

Titelbild: A. Loibl

Shirt “An einem Tag im Mai” im Onlineshop des TSV 1860 e.V.

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Tsv 1860 Shirt An Einem Tag Im Mai Tobias Strunk Deutscher Meister 1966 Titelbild

“Wir wollen im Mai etwas Großes feiern” hat sich in der Rangliste des leeren Versprechungen nahtlos zwischen dem “Stadion mit Löwen-Zoo”, der “Augenhöhe mit Barcelona” und “we go to the top” eingereiht. Im Mai 1966 gab es jedoch tatsächlich etwas Großes zu feiern und ein neues Shirt im Onlineshop des TSV 1860 e.V. erinnert an die damals errungene Deutsche Meisterschaft der Löwen.

Shirt “An einem Tag im Mai” beim TSV 1860 e.V.

Der TSV 1860 e.V. beschreibt den neuen Artikel im vereinseigenen Onlineshop wie folgt:

Am 28. Mai 1966 spielten die Löwen am letzten Spieltag zuhause im Grünwalder Stadion gegen den Hamburger SV. Das Spiel endete mit 1:1 und damit stand fest: Der TSV 1860 München ist Deutscher Meister. Kurze Zeit später feierten tausende Löwenfans vor dem Rathaus die Meisterschaft. Trotz strömenden Regens ließen es sich die Meisterlöwen nicht nehmen mit Cabrios am Marienplatz vorzufahren. Eine unvergessene Szene ist die Einfahrt des ersten Autos mit Präsident Adalbert Wetzel, Trainer Max Merkel und der Meisterschale. 

Illustrator Tobias Strunk lässt diesen Moment nochmal aufleben. Das Meistershirt gibt es in verschiedenen Varianten und ist ab sofort bei uns im Shop erhältlich. 

Tobias Strunk ist Mitglied beim Kreative für Sechzig e.V. und hatte das Motiv bereits als Print bei der letzten Ausstellung in der Ambar präsentiert.

Bilder: TSV München von 1860 e.V.