Der Weg zur Titelverteidigung war leider ein relativ kurzer für Straßer. Er fädelte bereits beim zweiten Tor ein und musste die Mission Titelverteidigung in Schladming bereits nach wenigen Sekunden beenden. Im Interview mit der ARD zeigte sich der Skilöwe selbstkritisch und machte “Unkonzentriertheit” als Ursache für sein frühes Ausscheiden aus.
Wieder etwa 40.000 Zuschauer an der Planai
Nachdem Straßer letzte Saison dank der Corona-Bestimmungern seinen Sieg vor nur 1.000 Zuschauern feieren konnte, pilgerten heute wieder etwa 40.000 Zuschauer ins Skistadion von Schladming. Bei bester Simmung lagen nach dem ersten Durchgang die üblichen Verdächtigen des diesjährigen Slalom-Winters an der Spitze des Klassements. Henrik Kristoffersen (Norwegen) führte 0,21 Sekunden vor Manuel Feller (Österreich) und Loic Meillard aus der Schweiz (+0,30 Sekunden). Auch Sebastian Holzmann aus dem Allgäu konnte sich wieder für den zweiten Durchgang qualifizieren.
Clement Noel gelingt erster Saisonsieg
Holzmann fuhr wie bereits in Wengen und Kitzbühel einen starken zweiten Lauf und konnte sich erneut auf Rang 18 vorschieben. Auf diesem beendete er bereits die beiden letzten Slaloms. Das Rennen konnte der Franzose Clement Noel für sich entscheiden. Er schob sich von Rang 7 nach dem ersten Durchgang noch ganz nach vorne. Damit kommt der amtierende Olympiasieger nach zähem Saisonstart kurz vor der Heim-WM immer besser in Form. Das Stockerl komplettierten Ramon Zehnhäusern (Schweiz, + 0,07 Sekunden) und Lucas Braathen (Norwegen +0,38 Sekunden). Manuel Feller unterlief ein Fehler im oberen Teil und er fiel auf Rang 4 zurück. “Professor Ski” Henrik Kristoffersen stand kurz vor dem Ausscheiden und landete am Ende auf Rang 11. Das gesamte Ergebnis findet Ihr hier.
Morgen Weltpremiere
Morgen geht es mit einer Weltpremiere auf der Planai weiter. Der erste Weltcup-Riesenslalom unter Flutlicht steht an. Der letzte Slalom vor der WM in Meribel/Courchevel wird am 04.02. im Chamonix stattfinden.
Die Fans des VfL Osnabrück bei der Partie gegen den BVB II im Westfalenstadion.
Am heutigen Dienstag wurde um 18:30 Uhr die Nachholpartie des 19. Spieltags des BVB II vs. VfL Osnabrück angepfiffen. Das 3. Liga Spiel musste witterungsbedingt auf den heutigen Tag sowie vom Stadion am Zoo in Wuppertal in’s Westfalenstadion verlegt werden.
Die erste Halbzeit
Die Vorzeichen der Partie standen eher auf Sieg des VfL, welcher mit drei Siegen in Folge nach Dortmund reiste, deren Zweitvertretung die letzten vier Partien in Folge verloren hatte. Und so fing die Partie auch an – Ex-Löwe Noel Niemann nahm bereits nach 20 Sekunden Maß, scheiterte aber am Aluminium.
Mehr oder weniger direkt im Gegenzug jedoch der BVB. Gürpüz wird nicht gestört, kann sich den Ball zurechtlegen und schlenzt diesen dann aus gut 20m Torentfernung unhaltbar für Kühn im Kasten der Hasestädter ins rechte Eck.
Es entwickelte sich eine sehr kurzweilige Partie, in der der VfL jedoch immer mehr die Initiative übernahm. Die Dortmunder können sich häufig nur noch mit Fouls helfen und so gibt es bereits auch zwei frühe gelbe Karten für Papadopoulos (4. Minute) und Aning (10.). Gerade auch Simakala bereit den Westfalen immer wieder Probleme. Die guten Chancen hat jedoch wieder der BVB. Doppelchance in der 19. und 20. Minute! Erst zieht Aning eine Ecke direkt auf’s Tor, die Kühn gerade noch so klären kann, dann hat Dams die Chance, aus kurzer Distanz einzunetzen, schafft es aber nicht, den Abschluss richtig zu platzieren. Kühn ist auf dem Posten und klärt – es bleibt beim 1:0 für den BVB!
Die “Ultras von die Amateure” bei der Partie des BVB II gegen den VfL Osnabrück
In der 21. Minute klingelt es dann aber auf der anderen Seite! Roth verliert den Ball an Niemann, der das Auge für Traoré hat. Die Hereingabe von Traoré kann Engelhardt dann über den Spann über die Linie schlenzen – seine neunte Torbeteiligung. Der Ausgleich hat sich die letzten Minuten eher nicht abgezeichnet, ist dennoch nicht unverdient.
Es geht munter weiter mit Chancen auf beiden Seiten, ohne jedoch zwingend zu werden. In der 33. Minute jedoch dann ein Foul von Collins an Simakala im Strafraum – Schiedsrichter Weisbach aus Halle zeigt auf den Punkt! Der Gefoulte tritt selbst an und verwandelt den Strafstoß sicher in’s rechte Eck. Lotka im Tor der Borussen ist in’s andere Eck unterwegs gewesen.
Im Anschluß an den Führungstreffer hat Osnabrück eindeutig Oberwasser und kombiniert sich gut durch’s Mittelfeld, Dortmund bekommt hier keinen Zugriff. Richtig gefährlich wird es jedoch nicht mehr. Nach zwei Minuten Nachspielzeit geht es in die Pause.
Die zweite Halbzeit
Nach der Pause kommt Osnabrück mit einem frischen Spieler auf’s Feld, der gelbverwarnte Traoré wird durch Rohrig ersetzt. Dieser brachte sich gleich richtig in die Partie ein, seinen Schuß parierte Lotka gerade noch zur Ecke.
Danach ging es erst einmal gemütlicher weiter, der VfL braucht sich keinen Hax’n ausreissen, da dem BVB nach vorne wenig einfällt. So können sich die Niedersachsen auf’s Kontern verlegen, aber auch hier ohne Großchancen. Defensiv steht die Mannschaft von Trainer Schweinsteiger sicher. So verrinnt die Zeit. Borussen Trainer Preußer versucht daher, in Minute 66 durch einen Doppelwechsel noch etwas frischen Wind in die Partie zu bringen. Kamara kommt für Gürpüz, Pasalic für Aining. Doch auch in den nächsten Minuten geht beim BVB nicht viel zusammen.
In der 76. Minute dann der Doppelwechsel beim VfL – Ex-Löwe Niemann und Kunze verlassen das Feld, Heider und Wulff kommen rein. Auch Preußer versucht noch einmal mit einem Wechsel etwas mehr Pepp in seine Mannschaft zu bringen, um noch eine Chance für den Ausgleich zu bekommen. Akono macht Platz für Eberwein.
Osnabrück spielt die Zeit sehr clever runter, dem BVB fällt nichts ein. Wirklich erwähnenswertes gibt es bis zur Nachspielzeit (6 Minuten) nicht mehr, außer einer gelben Karte für Pasalic, der damit für das Spiel am Wochenende gegen Wiesbaden gesperrt ist. Auch einige Wechsel noch auf beiden Seiten. In der 89. ein Doppelwechsel beim BVB, Suver kommt für Papadopuolos und Elongo-Yombo für Özkan, beim VfL Chato für Engelhardt (91.).
In der 95. Minute wurde es nochmal spannend, erst bekommt Gyamfi auf Seiten der Hasestädter Gelb dafür, dass er sich zu sehr über eine Ecke für den BVB beschwert, die allerdings abgewehrt wird. Die zweite Ecke bringt der BVB Tormann Lotka auf’s Tor, der Schuß wird jedoch zur nächsten Ecke abgefälscht. Diese zirkelt Pohlmann in die Box, Dams bringt den Ball per Kopf auf den Kasten! Kühn ist schon geschlagen, doch Heider rettet im Kung Fu Stil noch auf der Linie! Eine wahnsinns Rettungstat!
Direkt danach ist Schluß im Westfalenstadion bei der Partie des BVB II vs. VfL Osnabrück. Der VfL gewinnt verdient gegen die Zweitvertretung der Borussen, musste aber in letzter Minute nochmal schwitzen. Für Osnabrück geht es nun am Wochenende nach Duisburg zum MSV, der BVB trifft wie bereits erwähnt zu Hause auf Wehen Wiesbaden.
Auch in der Saison 2023/24 wird es in der 3.Liga keinen Videobeweis geben. Das geht aus einem Bericht des DFB hervor.
Vorsitzender des Ausschuss 3.Liga gegen Einführung des Videobeweis
Zum ersten und bisher einzigen Male kamen die Löwenfans mit dem Videobeweis, kurz VAR, im DFB-Pokal gegen den Karlsruher SC in Kontakt. Hautnah war dieser allerdings nicht, da Zuschauer zu diesem Zeitpunkt nicht erlaubt waren. Eingreifen musste der Assistent im Übertragungswagen nicht wirklich. In der 3.Liga ist der TSV 1860 München Spiele ohne den VAR gewohnt – und an diesem Umstand wird sich für die Drittklassigkeit auch in der kommenden Spielzeit nichts ändern. Der DFB sieht von einer Einführung des Videobeweises ab. Wirtschaftliche Aspekte spielen dabei keine Rolle wie Tom Eilers, der Vorsitzende des Ausschuss 3.Liga, erklärt.
Man muss erstmal überlegen, bis zu welchem Niveau, bis zu welcher Spielklasse, man die absolute Professionalisierung fortsetzen möchte. Die 3. Liga steht für Fußball pur. Dazu passt es gut, dass man sich den Entscheidungen des Schiedsrichters unterwirft. Die Einführung des VAR ist demnach kein Thema, aber nicht, weil es die Klubs mehr Geld kostet.
Neu ab 2023/24 wird aber der vierte Offizielle an der Seitenlinie zwischen den beiden Trainerbänken sein, der in der 1. und 2.Bundesliga bereits fest etabliert ist. Eilers sieht die 3.Liga dabei als gute Ausbildungsmöglichkeit der Schiedsrichter. Auch eine bessere Entlohnung wird es für die Unparteiischen geben, was von den Vereinen ohne Probleme akzeptiert wurde.
Eilers und Manuel Hartmann, Geschäftsführer Spielbetrieb, äußerten sich aber nicht nur über die mögliche Einführung von einem Videobeweis. Anlass der Statements war die Veröffentlichung des Saisonreports für die Spielzeit 2020/21. Der TSV 1860 München bekam dabei am meisten Mittel aus dem Nachwuchsfördertopf zur Verfügung gestellt. Die Löwen schnitten dafür aber beim Financial Fairplay unterdurchschnittlich schlecht ab. Weitere Themen der Aussagen von Eilers und Hartmann sind eine mögliche Reform der 3.Liga und der aktuelle Stand in finanzieller Hinsicht. Insgesamt zeigen sich beide mit der Entwicklung zufrieden.
Sechzig + 30 Folgen sechzger.de Talk sorgen dafür, dass wir Ende Januar 2023 tatsächlich bei der Augabe 90 angekommen sind. Moderator Christian bespricht mit zwei alten Bekannten den Sieg über den FSV Zwickau und das bevorstehende Montagabendspiel gegen Dynamo Dresden. Außerdem richten die Protagonisten einen kurzen Rückblick auf das erste Pubquiz, das die Abteilung Vereinsgeschichte des e.V. am letzten Donnerstag im riffraff durchführte und das von allen Beteiligten als sehr gelungene Premiere wahrgenommen wurde.
TSV 1860 – FSV Zwickau 3:1
Sehr ausführlich widmen sich die drei Stadionbesucher vom Samstag Nachmittag dem ersten Heimspiel der Löwen im Jahr 2023. Waren die äußeren Bedingungen nach nächtlichem und durch fortwährenden Schneefall irregulär? Welche Auswirkung hatten die Umstellungen, die Michael Köllner in der Mannschaft vorgenommen hatte? War das 1:1 der Zwickauer (direkt vor dem 2:0 der Löwen im Gegenzug) wirklich ein klares Abseits oder hatte 1860 bei dieser Entscheidung das nötige Quäntchen Glück? Wie schwach war dieser Gegner aus Westsachsen? Kann der FSV überhaupt als Gradmesser für den in einer Woche erwarteten Gegner aus der sächsischen Hauptstadt herangezogen werden? Diese und viele weitere Fragen beantworten Bernd, Christian und Thomas – teilweise unterschiedlich – im sechzger.de Talk 90.
Das Pubquiz im riffraff
Bernd und Christian waren schon diesmal dabei, Thomas hat sein Kommen für den bereits feststehenden nächsten Pubquiz-Termin (am Donnerstag, den 16. Februar um 20 Uhr im riffraff) in der Sendung angekündigt. Weil die Veranstaltung wirklich eine tolle Sache war, an der alle Beteiligten großen Spaß hatten, geben im sechzger.de Talk 90 die beiden Vertreter vom zufriedenstellend platzierten Team “sechzger.de” noch ein paar Anekdoten des Abends zum Besten. Verweisen möchten wir an dieser Stelle auch nochmal auf das Interview mit dem Moderator des Pubquiz’, Bernd Oswald, das wir am Sonntag auf unserer Seite veröffentlicht hatten.
Trainerdiskussion und 1860-Dresden
Danach kehrt die Runde noch einmal zum sportlichen Tagesgeschehen auf dem grünen und womöglich auch noch am kommenden Montag weißen Rasen zurück. Die Diskussion um Michael Köllner ist durch den Sieg über Zwickau etwas verstummt, aber das Ultimatum von Günter Gorenzel vor der Partie hängt natürlich noch in den Köpfen – auch beim Betroffenen selbst. Welche personellen Auswirkungen auf die Trainerbank bei 1860 unterschiedliche denkbare Ergebnisse gegen den Zweitligaabsteiger haben könnten, reißt der sechzger.de Talk 90 kurz an. Und natürlich erinnern wir uns gerne an das Hinspiel, den Saisonauftakt in Dresden zurück, als Marcel Bär zweimal traf und die Gastgeber womöglich nur wenige Minuten zu spät ins Spiel gefunden hatten. Bernd zufolge hätten wenige Minuten längere Spielzeit gereicht und 1860 hätte die Partie nicht gewonnen. Mal sehen, wie sich das dann am Montag darstellt.
Der sechzger.de Talk 90 als Video und Podcast
Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:
Am Samstag gewannen die Löwen mit 3:1 gegen die Schwäne und fuhren drei wichtige Punkte im Aufstiegskampf ein. Wir runden unsere Berichterstattung über die Partie des TSV 1860 gegen den FSV Zwickau mit unserer obligatorischen Fotogalerie ab und verweisen zudem auf die Videos auf unserem YouTube-Kanal.
Fotogalerie & Videos: TSV 1860 – FSV Zwickau
Um die Bilder aus unserer Galerie zu vergrößern, müsst Ihr lediglich auf das jeweilige Thumbnail klicken. Viel Spaß mit den Impressionen aus Giesing!
Sechzig um Sieben: Wer wird die Nummer eins im Tor?
Die Löwen bestanden ihre Feuerprobe gegen Zwickau und die Diskussionen um Michael Köllner werden leiser. Unterdessen wirft der TSV 1860 München e.V. seinen Hut als Nachmieter für das riffraff in den Ring.
Rückschau auf den Sieg gegen Zwickau
Trotz des schwierigen Untergrunds gelang den Löwen auch in der rückblickenden Statistik ein ziemlich gutes Spiel. Alle Details dazu und die Einordnung von Bernd Winninger gibt’s wie immer in der TAKTIKTAFEL. Dass Sechzig ein gutes Spiel auf den schneebedeckten Rasen gezaubert hat, sieht man auch daran, dass drei Spieler in der “Kicker Elf des Tages” stehen. Fynn Lakenmacher, der bereits nach sieben Minuten ein Tor und einen Assist zu verbuchen hatte, steht ebenso in der Elf wie Yannick Deichmann (der auch großen Anteil an den beiden Toren hatte). Das Trio wird von Semi Belkahia komplettiert, der überraschend für Jesper Verlaat von Beginn an ran durfte.
TSV 1860 München e.V. am riffraff interessiert
Der e.V. hat offenbar ein Auge auf das riffraff geworfen. Der aktuelle Pächter Flo Falterer wird seinen Pachtvertrag im Oktober kündigen. 1860 hat offenbar beim zuständigen Bezirkausschuss schon ein Nachfolgekonzept für das riffraff vorgestellt. Dieses soll auf ein positives Echo gestoßen sein.
U9 auf Erfolgskurs
Die Buben aus der U9 zeigten am Wochenende in Schlins gleich zwei Mal, was sie können: Sie gewannen am Samstag zunächst das internationale U9-Turnier und legten tags drauf beim U10-Turnier (!) gleich nochmal nach! Respekt! Ansonsten fielen die meisten geplante Spiele dem Schnee zum Opfer. Die U19 konnte jedoch antreten und schickte Wacker Burghausen mit einer Packung zurück an die Salzach.
News aus der dritten Liga
Montagsspiel der dritten Liga
Die Hinrunde der dritten Liga beschlossen gestern der MSV Duisburg und Waldhof Mannheim. Die Waldhöfer kamen besser ins Spiel und gingen durch Martinovic in Führung (24. Minute). Vor der Pause konnte Mai für die Zebras ausgleichen, die allerdings noch vor dem Pausenpfiff Bitter durch Gelb-Rot verloren. Gegen die dezimierten Duisburger gelang Pledl mit dem 3:1 der entscheidende Treffer für den SV Waldhof.
Der Druck in Zwickau steigt
Nach der 3:1-Niederlage in Giesing steigt der Druck bei den Schwänen. Nach nur einem Sieg in den letzten elf Ligaspielen führten Vorstand und Geschäftsführung des FSV am Sonntag eine gemeinsame Analyse durch. Ergebnis: Im sportlichen Bereich wird Alles auf den Prüfstand gestellt, dennoch soll Ruhe bewahrt werden. Trainer Enochs bekam eine Jobgarantie für das wichtige Spiel gegen Halle ausgesprochen. Außerdem sollen im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten noch Verstärkungen nach Zwickau geholt werden.
VfL Osnabrück: Köhler nach Bielefeld?
Der 26-jährige Stammspieler steht angeblich bei Arminia Bielefeld auf der Wunschliste. Da er am Ende der Saison ablösefrei zu haben wäre, stehen die Onabrücker vor der Frage, ob sie noch eine Ablöse kassieren wollen und ihn noch im Winter ziehen lassen.
Damit wisst Ihr wieder ,was bei Münchens großer Liebe und im Rest der dritten Liga vor sich geht. Einen schönen Wintertag wünscht Euch sechzger.de!
Sowohl der MSV Duisburg als auch der SV Waldhof Mannheim hatten im ersten Spiel nach der Winterpause aufhorchen lassen. Während die Kurpfälzer bekanntlich unsere Löwen mit 3:1 besiegt hatten, setzten sich die Meidericher mit 3:2 beim 1. FC Saarbrücken durch. Heute trafen beide Teams aufeinander – mit dem besserem Ende für den Waldhof.
MSV Duisburg – Waldhof Mannheim 1:3 (1:1)
So wirklich viel passierte in den ersten 20 Minuten der Partie eigentlich nicht, obwohl die Gäste optisch überlegen waren. Nach 24 Minuten klingelte es dann aber doch: Debütant Thomas Pledl setzte Martinovic in Szene, der ließ Verteidiger Bitter als aussehen und vollstreckte dann zum 0:1. Auch in der Folge kontrollierten die Gäste weitestgehend das Geschehen, ohne dabei jedoch offensiv zu glänzen.
Und so kam es, wie es kommen musste: Pusch schlug eine Ecke zur Mitte, dort hatte Mai zu viel Platz und köpfte zum 1:1 ein (43.). Dies war gleichzeitig der Halbzeitstand, aber nicht das letzte Highlight der ersten Hälfte. Der bereits verwarnte Bitter setzte zur Grätsche an und sah – obwohl er den Ball spielte – von Schiedsrichter Exner die Gelb-Rote Karte. Bitter. Der musste einfach sein…
Ex-Löwe Pledl trifft beim Debüt
Nach dem Seitenwechsel dauerte es keine zwei Minuten, bis die Gäste Kapital aus der Überzahl schlugen. Der bereits gegen die Löwen starke Adrian Lebeau trug sich mit dem 1:2 in die Torschützenliste ein und stellte die Weichen auf Auswärtssieg. In der 55. Minute krönte Ex-Löwe Thomas Pledl sein starkes Debüt gar mit dem 1:3, als er den Ball aus 20 Metern in den Winkel schlenzte.
Die Gäste verwalteten das Ergebnis nun souverän, die Hausherren versuchten lediglich, in Unterzahl in kein Debakel abzurutschen. Die Konsequenz: Es blieb beim 1:3. Mit dem ersten Auswärts-Dreier der Saison rückte des SV Waldhof dem TSV 1860 wieder bis auf einen Punkt auf die Pelle, während der MSV Duisburg mit 25 Zählern auf Platz 11 der Tabelle steht.
Herzlich Willkommen zur Taktiktafelanalyse des Spiels TSV 1860 München – FSV Zwickau.
Mit 3:1 besiegten selbstbewusste Löwen fehlerhafte Zwickauer im Schneegestöber von Giesing. Allerdings übertüncht das deutliche Ergebnis gegen den FSV Zwickau einige späte Unzulänglichkeiten beim TSV 1860 München, die bei einem etwas anderem Spielverlauf bestimmt von allen Medien angeprangert worden wären.
TSV 1860 München gegen den abstiegsbedrohten FSV Zwickau hieß das brisante Duell am Samstag im Sechzgerstadion. Die Zwickauer kamen wie zuletzt gegen Oldenburg und auch so von mir erwartet im 3-5-2 (3-4-1-2) auf den Platz. Michael Köllner ließ seine Elf im altbewährten 4-1-4-1 auflaufen. Raphael Holzhauser agierte mit vielen Freiheiten ausgestattet in der Box-to-Box Rolle.
Bei eigenem Ballbesitz verschob sich das 4-1-4-1 des TSV 1860 über einen der Flügelverteidiger auf der ballnahen und einen Mittelfeldaußenspieler auf der ballfernen Seite asymmetrisch auf 3-4-3 (3-1-3-3). Gegen den Ball hingegen verschob sich das System der Löwen über den abkippenden Holzhauser zu einem 4-2-3-1. Die Schwäne verschoben zunächst gegen den Ball mit abkippenden Mittelfeldaußenspielern auf 5-3-2, das im eigenen letzten Drittel zu einem 5-4-1 wurde, indem zusätzlich einer der Stürmer in die zweite Kette abkippte.
Mit der Einwechslung des Rechtsverteidigers von Schroetter für Löhmannsröben (13.) stellte Enochs auf 4-4-2 um.
Der TSV 1860 München hatte sowohl die Pressinglinie als auch die Defensivlinie zunächst relativ hoch gewählt. Bei den Gästen war beides auf einem mittleren bis tiefem Niveau angelegt.
Zunächst wie immer die wichtigsten statistischen Werte der Partie.
Die wichtigsten statistischen Werte des Spiels TSV 1860 – FSV Zwickau
Das Ballbesitzverhältnis hat man auch vor der Partie so erwarten dürfen. Zwickau ist keine Mannschaft, die selbst das Spiel macht. Die Schwäne leben von Konter- und Umschaltsituationen, die sie im Normalfall abgesehen von den Torschüssen präzise zu Ende spielen. Die Löwen hingegen sind vor allem in den Heimspielen ein Team, das gern selbst das Spiel bestimmt. Somit ist es keine Überraschung, dass der Ballbesitz auf Heimseite so hoch und auf Auswärtsseite so niedrig war. Diese Statistik zeigt das, was man von beiden Teams in Normalform erwarten durfte.
Passgenauigkeit
Die Passgenauigkeit ist bei diesem Wetter und den Platzverhältnissen theoretisch ein Muster ohne Wert. Mit 75% liegt sie für den TSV 1860 München in diesem Fall – unter Berücksichtigung der Platzverhältnisse – in einem sehr guten Bereich. Speziell vor dem Hintergrund, dass kaum hintenherum gespielt wurde. Rück- und Querpässe der Spieler, die hauptsächlich Defensivaufgaben zu erledigen haben, waren absolut vernachlässigbar und dienten wenn dann wirklich dem Spielaufbau und nicht der Verzögerung desselben.
Dass nicht jeder Positionsangriff sofort den gewünschten Erfolg bringt und dann und wann ein Neuaufbau erforderlich ist, darf keinen verwundern. Der ein oder andere Rückpass aus dem Mittelfeld auf Defensivspieler ist kein Beinbruch.
Sowohl bei Vorwärtspässen als auch bei den wichtigen Pässen ins letzte Drittel und in die Box waren die Sechzger – legt man Platzverhältnisse und Wetter als großen Faktor für etwaige Ungenauigkeiten zugrunde – überaus präzise.
Von 15 in den Strafraum des Gegners gespielten Pässen (Ecken und Freistöße nicht mitgerechnet) der Löwen kamen lediglich vier nicht beim Adressaten an. Das ist ein Top-Wert. Die Zwickauer machten es den Sechzgern allerdings dort auch relativ einfach. Zu oft konnten sie ihre defensive Kompaktheit nicht auf den Platz bringen, somit hatten die Sechzger im Strafraum viel Platz.
Defensive Zweikampfquote
Es war eine gehörige Steigerung im defensiven Zweikampfverhalten gegenüber dem ersten Spiel nach der Winterpause zu sehen. Das Verhältnis Ballbesitz zu defensiven Zweikämpfen hat sich indirekt proportional positiv verschoben. Das bedeutet: obwohl die Mannschaft des TSV 1860 München den Ball häufiger hatte als der Gegner, hat man in Abhängigkeit vom Ballbesitz des Gegners mehr Zweikämpfe geführt als in der vergangenen Woche. Deutlich mehr.
Vergangene Woche wurde im Schnitt alle 36 Sekunden ein Zweikampf gegen den Ball geführt. Am Samstag gegen Zwickau war es ein Zweikampf alle 27 Sekunden. Das sind 2,2 defensive Zweikämpfe pro Minute gegnerischem Ballbesitzes, während es in Mannheim nur 1,6 derartige Aktionen waren.
Auch die Aggressivität war wieder da. Habe ich zum Spiel gegen Mannheim noch bemängelt, dass man trotz deutlich weniger Ballbesitz nur zweimal häufiger gefoult hat, war es diesmal genau andersherum. Der TSV 1860 München hatte häufiger den Ball und foulte trotzdem zweimal öfter als die Gegenspieler vom FSV Zwickau.
Desweiteren verloren die Sechzger lediglich sieben defensive Zweikämpfe im eigenen letzten Drittel und nur einen in der eigenen Box. Dort wurden, und das könnte ein negativer Punkt sein, auch nur zwei solche Duelle geführt. Dass dies allerdings dennoch abgesehen von der Situation beim Gegentor und einer weiteren Chance in der 67. Minute tatsächlich nicht negativ zu sehen ist, belegt der Blick auf die geführten Kopfballduelle in der Box.
Wenn Zwickau in die Box der Löwen spielte, war meist der hohe Ball das Mittel der Wahl. In diesen Fällen konnte Zwickau genau einmal ein erfolgreiches Luftduell ohne weitere Folgen nach einer Ecke verbuchen.
Wir dürfen gespannt sein, ob sich das nun (was wünschenswert wäre) auf diesen Werten einpendelt oder nicht.
Schüsse/Aufs Tor
Eine Schussgenauigkeit von 40% (sehr guter Wert) bei mehr als zehn abgegebenen Schüssen im Spiel konnten die Sechzger in dieser Saison bisher nur dreimal verbuchen. Also geht auch hier das Barometer scheinbar wieder nach oben. Schüsse im Strafraum waren am Samstag kurioserweise weniger präzise als die von außerhalb. Die Schussgenauigkeit in der Box lag am Samstag bei 27%. Das heißt allerdings auch, dass jeder Schuss, der in der Box zielgenau war, auch als Treffer auf der Anzeigetafel erschien.
Die Schusspräzision von außerhalb der Box war dieses Mal ungewöhnlich hoch. Allerdings waren diese Versuche auch immer Beute des Zwickauer Keepers Brinkies.
PPDA
Die in der Rubrik defensive Zweikampfquote aufgeschlüsselte hohe Agressivität der Löwen gegen den Ball hat im Spiel des TSV 1860 gegen den FSV Zwickau im Endeffekt zum besten Saisonwert bei der Pressingintensität geführt. Die Spieler der Sechzger waren vor allem in der ersten Spielhälfte aggressiv im Pressing wie noch nie in dieser Saison.
Mit erfolgreichem aggressiven Pressing haben es die Sechzger geschafft den Schwänen des FSV Zwickau den Schneid abzukaufen und durch hohe Ballgewinne immer wieder Druck aufs letzte Drittel und die Box der Westsachsen ausgeübt.
Die Aggressivität der Zwickauer in den pressingrelevanten Zonen war auch durchaus gut. Nur hilft einem alle Aggressivität nichts, wenn die Aktionen gegen den Ball dann einerseits nicht erfolgreich gestaltet werden können und andererseits auch die Pressingfallen nicht funktionieren.
Die Tore
Hier könnt ihr Euch noch einmal die Tore und weitere Highlights ansehen.
Blicken wir zusammen auf den Gegentreffer durch Baumann in der 56. Minute. Beim Spielaufbau über die linke Seite will Steinhart Vrenezi anspielen, der auf der Außenbahn entgegenkommt. Steinharts Pass in dessen Richtung landet allerdings nicht beim Adressaten, sondern in den Reihen der Zwickauer beim weit aufgerückten von Schroetter. Dieser spielt den Ball kurz zu Göbel. Göbel wiederum zieht mit dem Ball am Fuß, verfolgt von Steinhart, nach innen und legt dann aus halbrechter Position wenige Meter vorm Strafraum die Kugel zurück auf Jansen, der mit dem ersten Kontakt ins Strafraumzentrum flankt, wo Baumann, am herausstürzenden Hiller vorbei, unbedrängt per Kopf ins Tor trifft.
Leider muss sich wie letzte Woche schon auch hier Steinhart den Schuh anziehen das Tor verschuldet zu haben. Der initiale Fehlpass ist allerdings nicht das, was ich hauptursächlich zu bemängeln habe. Es ist wieder das Zweikampfverhalten des Spielers. Nachdem Göbel in Ballbesitz ist, verfolgt Steinhart diesen und könnte wie vergangene Woche die Situation mit einem Foul bereinigen. Anstatt jedoch Göbel von den Beinen zu holen, begleitet er diesen lediglich. Dass Morgalla nicht eingreifen kann ist ebenfalls zu bemängeln. Hiller hätte den Kopfball, wäre er auf der Linie geblieben, vermutlich mit der Mütze gefangen. Das Herauskommen aus dem Kasten war in meinen Augen dennoch richtig, da Morgalla bei der Flanke von Jansen etwas orientierungslos wirkt und seinen Gegenspieler im Rücken verliert.
Das fiel auf
Aggressivität in allen Zonen gegen den Ball ist wirkungsvoller als Passivität bei gegnerischem Ballbesitz, das ist eine Binsenweisheit. Am Samstag konnte man auch deutlich sehen warum es in diesem fall keine zwei Meinungen gibt. Natürlich kann man auch tief stehen wenn man einen Spielstarken Gegner erwartet. Nur darf man dann diese Aggressivität noch weniger vermissen lassen als bei hohem Anlaufverhalten. Das muss eine der Lehren sein die alle Beteiligten aus den letzten beiden Spielen ziehen sollten.
Trotz des deutlichen Sieges ist (noch) nicht alles Gold, was glänzt. In der letzten halben Stunde der Partie durfte man nicht nur wegen der Kälte wieder ein wenig zittern. Wenn Baumann seinen Kopfball (67.), aus identischer Position und ähnlich unbedrängt wie beim Ausgleichstreffer, versenkt und nicht neben das Gehäuse setzt, Hillers riskantes Spiel am eigenen Strafraum (77.) in die Binsen geht oder einer der Angriffe der Zwickauer in der Schlussphase, als die Gäste innerhalb von zehn Minuten vier Mal zum Abschluss kommen etwas Zählbares einbringt, wird aus dem deutlichen Sieg ein knapper Sieg, wenn nur eine dieser Chancen genutzt hätte werden können – und das gegen eine Mannschaft, die aus den zehn Spielen zuvor nur einmal drei Punkte holen konnte.
Die Abschlussschwäche der Westsachsen war, wie schon die ganze Saison über, deren großes Problem und gleichzeitig das, was den Löwen in die Karten gespielt hat.
Fazit zum Sieg des TSV 1860 gegen den FSV Zwickau
Bei diesem Wetter, den schweren Bodenverhältnissen, einem phasenweise in der Hintermannschaft desolaten Gegner, der dann aufgrund des Rückstands aufmachen muss ist eine wirkliche Standortbestimmung für die Mannschaft des TSV 1860 München schwer. Die Schlagzeilen gehen hier gehen je nach Vereinsnähe des Mediums von Superlativen in denen die Sechzger derart über den grünen Klee gelobt werden als hätte man den FC Barcelona geschlagen bis zu verbalen Euphoriebremsen nach deren Wortlaut Zwickau am Samstag auch gegen den FC Haudaneben verloren hätte.
Die Wahrheit liegt wie so oft in der Mitte. Die Krise die einige schon für beendet erklären kann schneller wieder aufflammen als uns lieb sein kann wenn Dresden, Meppen und Oldenburg nicht mit überzeugendem Fußball in die Schranken gewiesen werden. Wobei das nicht heißen soll, dass alle drei Spiele Pflichtsiege wären. Aber Minimum fünf Punkte mit gleichzeitig überzeugendem Fußball auf dem Platz bei dem sowohl Struktur, als auch Präzision, Aggressivität und Leidenschaft erkennbar sind, darf man erwarten und auch von allen Beteiligten fordern.
Aber zurück zum Spiel am Samstag: Es war nicht schön, aber ein Licht am Ende des Tunnels ist klar erkennbar.
Der 3:1 Sieg ist Balsam für die Löwenseele. Keiner mit dem ich gestern gesprochen habe hätte lieber verloren und dafür den Trainer in die Wüste geschickt.
Es ist ein kleines Lebenszeichen, das man jedoch auch nicht überbewerten darf. In der Phase nach der Auswechslung von Holzhauser schwamm der TSV 1860 München teilweise wieder wie in den Spielen zuvor.
Für die Mannschaft und den Trainer wird nun das Spiel gegen Dresden der nächste Gradmesser. Wie weiter oben schon erwähnt wird am kommenden Montagabend eine überzeugende Leistung der Löwen auf dem Rasen von Nöten sein, um Schritt für Schritt wieder in ruhigeres Fahrwasser zu kommen.
Damit bleibt es wie immer spannend beim TSV 1860 München.
Auch diesmal wird das Pub Quiz wieder im riffraff augetragen
Der TSV 1860 München plant gegen Ende des Jahres eine Übernahme des riffraff in der Silberhornstraße. Das berichtet die TZ.
riffraff als Museum und Begegnungsstätte für den TSV 1860 e.V.
Vor kurzem fanden sich schon einmal ausschließlich Löwenfans im riffraff an der Silberhornstraße ein. Das 1860 Pub Quiz fand regen Anklang und lockte diverse Ratefans in die Giesinger Lokalität. Moderator Bernd Oswald zeigte sich im Interview mit sechzger.de begeistert, wie gut der Abend angenommen wurde.
Auch an Spieltagen ist die Kneipe ein beliebter Treffpunkt für die weiß-blauen Anhänger, wie zahlreiche Aufkleber außer- und innerhalb des riffraff eindeutig bezeugen. Doch Betreiber Florian Falterer hat ein großes Problem: der Personalmangel macht ihm so sehr zu schaffen, dass er das riffraff zum Ende der Pachtzeit im Oktober nicht weiter betreiben kann. “Die Situation ist dramatisch” äußert er gegenüber der TZ.
So bedauerlich das Ende des riffraff ist, es bietet auch eine große Chance – und der TSV 1860 München e.V. ist drauf und dran, diese für sich zu nutzen. Beim zuständigen Bezirksausschuss Obergiesing haben die Löwen ein Konzept eingereicht, wie sie die Lokalität zukünftig nutzen wollen. Darin enthalten ist neben der Einrichtung eines Vereinsmuseums oder dem Barbetrieb an Spieltagen auch die Nutzung für diverse Fitness-Kurse aus dem vielfältigen Angebot der Löwen. Aber auch Sitzungen oder Abteilungsversammlungen könnten so an einem zentralen Ort in Giesing stattfinden. Zu guter Letzt hätte auch der Fanshop eine neue Heimat.
Spruchreif ist unterdessen noch nichts, doch der Bezirksausschuss ist von den Plänen des TSV 1860 e.V. durchaus angetan. Laut TZ wolle man die Löwen bei ihrem Vorhaben unterstützen. Gut möglich also, dass die Lokalität auch weiterhin ein fester Anlaufpunkt für die Löwenfans auf dem Weg zum Grünwalder Stadion bleibt. Nur, dass ab Oktober nicht mehr der Name riffraff die Räumlichkeiten an der Hausnummer 96 ziert.