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05.01.1930: SV 1860 unterliegt dem 1. FC Nürnberg

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Lachner 1860

Die Saison 1929/30 bestand aus zwei Abschnitten. Zunächst wurden 14 Spiele in der Bezirksliga Bayern (Gruppe Südbayern) absolviert, anschließend folgte die Runde der 2. und 3., Abteilung Südost. Dort traf der SV 1860 (ja, nicht der TSV!) heute vor 96 Jahren auf den 1. FC Nürnberg.

SV 1860 unterliegt dem Club aus Nürnberg

In der Bezirksliga Bayern waren die Löwen chancenlos und mussten den Bayern und Jahn Regensburg den Vortritt lassen. In der Runde der 2. und 3. jedoch zeigte der SV 1860 seine Klasse und erreichte hinter Nürnberg den 2. Platz. In 14 Spielen sammelte Sechzig 20:8 Punkte bei 44:18 Toren. Gegen den Club (25:3 Punkte, 55:18 Tore) war jedoch kein Kraut gewachsen.

Direkt zum Auftakt der Runde empfing 1860 das überragende Team aus Mittelfranken und hielt lange Zeit gut mit. 13.000 Zuschauer im 1860-Heinrich-Zisch-Stadion hofften auf eine Überraschung, doch der 1. FC Nürnberg wurde seiner Favoritenrolle dann doch gerecht. Oehm (69.) und Hornauer (78.) sorgten für die Führung des Club, ehe Max Schäfer noch für 1860 verkürzte (89.).

Die Aufstellung des SV 1860

Trainer Josef Vogel ließ folgende Elf Löwen gegen den Club ran:

Kob – Schäfer, Kling – Neußendorfer, Pledl, Wendl – Stiglbauer, Henhapl, Huber, Lachner (siehe Titelbild)

Tore:
0:1 Oehm (69.), 0:2 Hornauer (78.), 1:2 Schäfer (89.)

Die Spieldaten wurden dem Löwen Kompendium von Thorsten Ruinys entnommen.

Titelbild mit Genehmigung von Dirk Härle.

Sechzig um Sieben: TSV 1860 im Trainingslager in Belek

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Die Kategorie Sechzig um Sieben ist zurück aus der Winterpause und daher auch an dieser Stelle noch ein Frohes Neues an alle Löwenfans! Derzeit ist es vergleichsweise ruhig um den TSV 1860 München, die Profimannschaft befindet sich derzeit in Belek im Trainingslager. Am Brückentag gibt es einen kurzen Überblick der wichtigsten Meldungen zum Start in den Tag.

Tag 2 des TSV 1860 in Belek: Pfeifer fällt wohl verletzt aus

Ohne die erkrankten Siemen Voet und Paul Bachmann ging es für den TSV 1860 München am Samstag nach Belek. Dort standen direkt die ersten Einheiten auf der Tagesordnung. Manuel Pfeifer blieb dabei Medieninformationen zufolge im Rasen hängen und konnte nicht weiter trainieren. Es deutet sich unmittelbar nach der Genesung der nächste Ausfall des Österreichers an.

Heute stehen die Löwen um 10 Uhr auf dem Platz, am Nachmittag geht es in den Kraftraum.

sechzger.de Live-Talk am Samstag im Bamboleo

In ein paar Tagen kann man sich im Bamboleo auf den Rückrundenstart Mitte Januar gegen Rot-Weiss Essen vorbereiten. Dann findet nämlich der zweite sechzger.de Live-Talk statt, es gibt noch wenige Restplätze. Diese können vorab per E-Mail reserviert werden.

Dorigo verpasst zweiten Durchgang

Skilöwin Fabiana Dorigo beendete am Samstag den ersten Durchgang des Riesenslaloms im slowenischen Kranjska Gora als 37. Ihr fehlten 0,26 Sekunden zur Qualifikation für den zweiten Durchgang. Diesen erreichte Lena Dürr als einzige Deutsche und wurde am Ende 18. Die Schweizerin Camille Rast gewann das Rennen und konnte damit ihren ersten Weltcup-Sieg feiern.

News aus der 3.Liga

Transfer-Posse um Okpala

Am Freitag vermeldete der SC Paderborn den Transfer von Kennedy Okpala in die 2.Bundesliga. Nur wenig später jedoch wurde es kurios: Waldhof Mannheim meldete sich zu Wort und gab an, der Transfer sei nicht rechtens verlaufen und daher ungültig. Wiederum nur kurze Zeit später meldete sich der Berater des Spielers zu Wort und erhob Anschuldigungen gegenüber den Baracklern. Es habe eine festgeschriebene Ablösesumme (550.000€ gegeben), für die der Stürmer hätte wechseln dürfen. Die Wechselabsichten seien den Verantwortlichen in Mannheim auch bereits länger bekannt gewesen.

Ein Ende der Posse ist noch nicht in Sicht, möglicherweise erfolgt die Klärung durch ein Arbeitsgericht. Klar scheint allerdings schon einmal, dass Okpala nicht mehr für den Waldhof auflaufen wird. In der Hinrunde absolvierte er 18 Spiele in der 3.Liga und erzielte sieben Tore, zwei davon gegen den TSV 1860 München.

Lobinger schließt sich Duisburg an

Der MSV Duisburg hat sich bei einem Ligakonkurrenten bedient und Lex-Tyger Lobinger verpflichtet. Der 26-Jährige war der Toptorjäger von Viktoria Köln und traf bislang neun Mal, darunter auch einmal gegen den TSV 1860. Die Zebras mussten für den Transfer eine niedrige bis mittlere sechsstellige Summe auf den Tisch legen.

Pfeifer verletzt – Bildergalerie von Tag 2 in Belek

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Bildergalerie Tag 2
Teambesprechung

Die beiden Sonntagseinheiten haben die Löwen-Kicker hinter sich. Zweimal bat Trainer Markus Kauczinski wie berichtet seine Schützlinge heute auf den Rasen des  Susesi Resort in Belek. Bei der ersten Einheit ging es vor allem ums Pressing-Verhalten. Bei der Nachmittagseinheit standen dann Pass- und Abschluss-Übungen an. Leider verletzt sich bei einem Schuss erneut Manuel Pfeifer und musste den Rasen humpelnd verlassen. Wir drücken die Daumen und wünschen gute Besserung.

Bildergalerie von Tag 2 in Belek

Etwa 30 Löwen-Fans verfolgten die Einheiten in Belek. Wir haben für Euch die besten Bilder vom ersten und zweiten Tag in einer Galerie zusammengefasst.

Morgen stehen dann die nächsten Trainings an. Wir informieren Euch, sobald die Trainingszeiten für den Montag feststehen. Allen mitgereisten Löwen-Fans weiterhin viel Spaß in der Türkei!

Training im Käfig

Bildergalerie Tag 2
Teambesprechung

Trainingsvorbereitungen
Tribünensicht

Tag 2 in Belek: Löwen trainieren in Doppelschicht

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Löwen trainieren in Doppelschicht

Am Samstag um 11:35 Ortszeit landete die Boeing 737 von Sun Express auf dem Flughafen Antalya – an Bord das Team der Löwen auf dem Weg ins Trainingslager in Belek. Dort bereiten sich die Münchner auf die Rückrunde vor. Neuzugänge waren bislang keine dabei, auch wenn sich die Liga-Konkurrenz durchaus bereits verstärkt hat. Bei der Gepäckausgabe kam es zu einem zufälligen Treffen mit den Kickern von Dynamo Dresden, die sich ebenfalls in der Türkei fit machen für den Abstiegskampf in der 2. Bundesliga.

Einige Ausfälle bei den Löwen

Nicht mit in die Türkei fliegen konnten Florian Niederlechner (muskuläre Probleme – soll in München fit gemacht werden), sowie Simon Voet und Paul Bachmann (beide krank). Als Ersatz nahm den freien Platz im Flieger und im Hotel kurzfristig Keeper Paul Musa aus der zweiten Mannschaft ein. Insgesamt 26 Spieler umfasst der Kader der Sechzger im türkischen Belek. Tag eins stand unter dem Motto “Ankommen” im Susesi Resort in Belek. Die Zimmer wurden bezogen, die Anlage erkundet. Um 15:30 Uhr bat Trainer Markus Kauczinski die Löwen am Samstag dann erstmals auf den Rasen. Vor allem geht es beim Trainingslager darum, dem Winter in München zu entfliehen (Symbol-Bild aus der Wintervorbereitung der letzten Saison). Die Löwen wollen sich unter Top-Bedingungen in Form zu bringen.

Löwen trainieren in Doppelschicht

Das Training nahmen die Löwen am heutigen Sonntag auf. Sie trainierten in Doppelschicht im Suesi Sports Center, direkt auf der Hotel-Anlage. Die erste Einheit stand um 10:00 Uhr Ortszeit an, die zweite um 15:30 Uhr. Bilder aus dem Trainingslager liefern wir Euch in Kürze nach. Bis zum 10. Januar bereiten sich die Sechzger in der Türkei auf die Rückrunde der 3. Liga vor, die am Samstag, 17. Januar, mit einem Heimspiel gegen Rot-Weiss Essen startet.

In einer Woche: sechzger.de Live-Talk im Bamboleo

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Sechzgerde Live Talk Bamboleo 8604

Heute in einer Woche ist es soweit: der zweite sechzger.de Live-Talk findet im Bamboleo in Giesing statt. Noch gibt es ein paar Restplätze, die interessierte Löwenfans sich vorab reservieren können. Los geht es am Samstag, den 10.Januar ab 17:00 Uhr.

Zweiter sechzger.de Live-Talk am Samstag, 10.Januar

Nach der erfolgreichen Erstauflage im Sommer findet in einer Woche der nächste sechzger.de Live-Talk statt. Erneut wird die Veranstaltung im Bamboleo durchgeführt. Der Beginn ist für 17:00 Uhr geplant, alle Informationen gibt es in einem Artikel noch einmal in der Übersicht. Wichtig: es wird darum gebeten, erst zur Öffnungszeit um 16:30 Uhr zu erscheinen, da die Zeit davor für Aufbauarbeiten genutzt wird. Nach der Aufnahme des Podcasts stehen die Redaktionsmitglieder für das ein oder andere Gespräch am Abend zur Verfügung. Mental gilt es sich zudem auf den Start der Rückrunde gegen Rot-Weiss Essen (Samstag, 17.Januar 14:00 im sechzger.de Liveticker) vorzubereiten.

Diese Partie ist auch gleichzeitig einer der Themenpunkte, der in Folge 245 live im Bamboleo besprochen wird. Wie gewohnt werden aber darüber hinaus weitere Inhalte auf der Agenda stehen, die von den Protagonisten auf der Bühne besprochen werden. Mindestens ein externer Gast wird ebenfalls mit dabei sein und spannende Einblicke liefern.

Wer dabei sein möchte, reserviert sich bitte per E-Mail an redaktion@sechzger.de pro Nachricht bis zu zwei Plätze.

Die Rückennummern des TSV 1860 in der Saison 2025/26

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TSV 1860 Trikot Nummer 10 Rückennummern II moumou Wunschaufstellung Wunschaufstellungen

Seit heute stehen die Löwen wieder auf dem Platz, morgen geht es direkt weiter ins Trainingslager in die Türkei. Mit Damjan Dordan, Loris Husic und Noah Klose werden auch drei Spieler aus den U-Mannschaften mit nach Belek reisen. Während Dordan am letzten Hinrundenspieltag gegen den SC Verl bereits mit der Nummer 23 im Spieltagskader stand, wurden nun auch Husic und Klose Rückennummern beim TSV 1860 zugeteilt.

Neue Rückennummern beim TSV 1860

Hier eine Übersicht über die Rückennummern beim TSV 1860:

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2 Tim Danhof
3 Siemen Voet (neu, Slovan Braislava)
4 Jesper Verlaat
5 Thore Jacobsen
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7 Florian Niederlechner (neu, Hertha BSC)
8 David Philipp
9 Justin Steinkötter (neu, TSV Steinbach Haiger)
10

11 Rene Vollath
12 Miran Qela (neu, U19)
13 Max Christiansen (neu, Hannover 96)
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16 Max Reinthaler
17 Morris Schröter
18 Kilian Jakob (neu, Erzgebirge Aue)
19 Emre Erdogan (neu, U19)
20 Samuel Althaus (neu, U19)

21 Thomas Dähne (neu, Holstein Kiel)
22 Sigurd Haugen (neu, Aarhus GF)
23 Damian Dordan (neu, U21, nicht fix im Kader)
24
25 Sean Dulic
26 Philipp Maier
27 Manuel Pfeifer (neu, TSV Hartberg)
28
29 Marvin Rittmüller (neu, Eintracht Braunschweig)
30 Maximilian Wolfram

31 Kevin Volland (neu, Union Berlin)
32
33 Lasse Faßmann (neu, U19)
34 Patrick Hobsch
35
36 Tunay Deniz
37 Raphael Schifferl (bisher Nummer 24)
38
39
40 Paul Bachmann

41 Clemens Lippmann (neu, U19)
42 Noah Klose (neu, U21, nicht fix im Kader)
43 Finn Fuchs (neu, U19, nicht fix im Kader)
44 Loris Husic (neu, U19, nicht fix im Kader)

Neue Nummern für die Youngster

Nachdem die NLZ-Spieler um Lasse Faßmann, Samuel Althaus und Emre Erdogan bereits in der Vorsaison vereinzelt mit hohen Nummern jenseits der 40 im Profikader standen, haben sie für die neue Spielzeit also niedrigere Rückennummern gewählt.

Zum Jahresbeginn 2026 stehen nun auch die Rückennummern von Damian Dordan, Noah Klose und Loris Husic fest. Alle drei fahren mit in das Trainingslager nach Belek.

Schlägt der TSV 1860 im Winter auf dem Transfermarkt zu?

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TSV 1860 SC Verl (72)

Der ein oder andere Konkurrent in der 3.Liga hat sich in der Winter-Transferperiode bereits mit Neuzugängen verstärkt. Bei den Löwen gibt es bislang keine externe Verpflichtung. Trainer Markus Kauczinski gab am heutigen Freitag ein Update, ob der TSV 1860 München auf dem Transfermarkt in absehbarer Zeit noch tätig wird.

Ohne Neuzugang nach Belek ins Trainingslager

Im Winter nutzen die Vereine in der 3.Liga das sich öffnende Transferfenster, um sinnvolle Ergänzungen für den bestehenden Kader zu verpflichten und mit neuem Personal in die Rückrunde zu starten. In der Regel wird dabei entweder aufgrund der tabellarischen Situation gehandelt oder auf Verletzungen reagiert. Der bislang namhafteste Neuzugang bei der Konkurrenz dürfte Julian Kania sein. Der 24-Jährige wechselt auf Leihbasis bis zum Saisonende von Arminia Bielefeld zum VfL Osnabrück und soll die Offensive der Lila-Weißen beleben.

Beim TSV 1860 München hingegen vermisst man bislang ein neues Gesicht. Daran wird sich vorerst auch nichts ändern. “In der Sun Express-Maschine wird kein Neuzugang sitzen” gab Markus Kauczinski in einem Video über Social Media in Hinblick auf den morgigen Start in das Trainingslager bekannt. Ebenfalls nicht mit dabei ist Florian Niederlechner, der verletzungsbedingt in München bleibt.

Bei der derzeit laufenden Umfrage auf der Homepage von sechzger.de sprechen sich rund ein Drittel der Teilnehmer für dringende Verstärkung bei den Löwen aus. Die meisten würden nur handeln, wenn sich ein Top-Neuzugang realisieren lässt (46 %). Rund ein Fünftel sieht keinen Handlungsbedarf für den TSV 1860 auf dem Transfermarkt, 6 % sind unentschlossen.

Kauczinski: Gehen mit Bedacht ran

Die Mehrheitsmeinung vertritt derzeit auch der Trainer der Löwen. Man beobachte den Markt, allerdings sei es auch nicht leicht, in der Winter-Transferperiode einen passenden Akteur ausfindig zu machen.

Es sind Spieler auf dem Markt, die dann oft nicht gespielt haben. Wir müssen auch ganz ganz sicher sein, dass die uns wirklich weiterhelfen. Wir haben einen großen, wir haben einen guten Kader. Auch verletzte Spieler kommen zurück. Deswegen gehen wir da mit Bedacht ran. Wir haben den Markt im Auge und schauen und sind natürlich in Gesprächen, aber es ist jetzt kurzfristig nicht zu erwarten, dass hier irgendjemand aufschlägt.

Zunächst einmal geht es also ohne einen Neuzugang in die Türkei, wo der TSV 1860 bis zum 09.Januar Trainingseinheiten und mindestens auch ein Testspiel absolvieren wird. Ob die Löwen auf Verletzungen reagieren werden, wird sich erst in den kommenden Tagen und Wochen zeigen.

Kader-Update: TSV 1860 ohne Niederlechner nach Belek

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2025.10.13 Erstes Training Kuczinski 53

Kurz vor dem heutigen Trainingsauftakt an der Grünwalder Straße und vor dem morgigen Start in das Trainingslager hat Trainer Markus Kauczinski ein Update zu den Verletzungssorgen beim TSV 1860 München gegeben. Demnach wird Florian Niederlechner morgen nicht mit nach Belek reisen. Drei Youngster dürfen sich dagegen auch in der Türkei beweisen.

Niederlechner nicht in Belek dabei – Husic, Dordan und Klose mit im Flieger

Seit 11 Uhr traininert der TSV 1860 München erstmalig im neuen Jahr 2026 an der Grünwalder Straße. Trainer Markus Kauczinski empfängt das Team zum Trainingsauftakt, bei dem ein prominentes Gesicht allerdings fehlt. Florian Niederlechner plagen derzeit muskuläre Probleme, er wird daher nicht mit nach Belek reisen. Das gab Kauczinski in einem Video über Social Media bekannt. Darüber hinaus gab es auch ein umfangreiches Kader-Update.

Jesper Verlaat und Morris Schröter sind demnach wieder nahezu voll belastbar, wobei die beiden zuletzt verletzten Spieler genauestens beobachtet und gegebenenfalls einzelne Ruhetage im Trainingslager angeordnet werden sollen. Definitiv zu früh kommt die Reise für die Langzeitausfälle Tunay Deniz, Max Christiansen und Sigurd Haugen. Bei Letztgenanntem rechnet Kauczinski mit einem Trainingseinstieg in etwa einem Monat. Damit würde der Topscorer auf jeden Fall die Duelle mit Essen, Osnabrück und Aachen verpassen. Auch das Auswärtsspiel gegen Stuttgart II könnte nach einer längeren Pause noch zu früh kommen. Fragezeichen stehen außerdem noch hinter den Personalien Kevin Volland und Raphael Schifferl. Sie reisen allerdings mit in die Türkei.

Das gilt auch für drei Nachwuchskräfte aus den eigenen Reihen, die bereits mehrfach bei den Profis mittrainieren durften. Damian Dordan aus der U21 sowie die A-Jugendlichen Noah Klose und Loris Husic, der vor kurzem Vize-Weltmeister mit der österreichischen U17 wurde, dürfen sich in Belek erneut beweisen. Mittlerweile stehen für die drei Akteure auch die Rückennummern fest. Dordan wird bei einem möglichen Einsatz mit der 23 auflaufen, Husic mit der 44 und Klose mit der 45.

Heute Trainingsauftakt an der Grünwalder Straße

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Trainingsauftakt 1860

Um 11 Uhr bittet Trainer Markus Kauczinski seine Mannschaft heute zum Trainingsauftakt an der Grünwalder Straße 114. Bis auf die Langzeitverletzten werden alle Spieler auf dem Platz stehen, ehe die Löwen morgen ins Trainingslager nach Belek reisen.

Trainingsauftakt an der Grünwalder Straße

Während Jesper Verlaat, Kevin Volland, Raphael Schifferl und auch Morris Schröter mit in die Türkei reisen werden, müssen sich Sigurd Haugen (Kieferbruch) und Max Christiansen (OP an der Hüfte) noch gedulden. Der Norweger wird voraussichtlich die beiden wichtigen Partien gegen RW Essen und beim VfL Osnabrück verpassen, während der Silbermedaillengewinner von den Olympischen Spielen 2016 wohl erst im April zur Verfügung stehen wird. Ob Tunay Deniz nach seinem Kreuzbandriss in dieser Saison nochmal auf den Platz zurückkehren wird, ist fraglich.

Heute steht jedoch erstmal der Trainingsauftakt an der Grünwalder Straße auf dem Programm, die Einheit um 11 Uhr ist öffentlich. Vielleicht ergeben sich dort auch schon Erkenntnisse, welche Spieler aus der U21 bzw. U19 die Reise in die Türkei mit dem Profikader antreten dürfen. Vom 03. bis 10. Januar werden die Löwen in Belek weilen, um sich auf die (hoffentlich erfolgreiche) Rückrunde vorzubereiten. Am 09.01. absolviert der TSV 1860 ein Testspiel (3 x 45 Minuten) gegen den FC Winterthur.

02.01.1955: TSV 1860 und FC Bayern mit Remis im Derby

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TSV 1860 Löwen Historie

In der Spielzeit 1954/55 bestritten die Blauen und die Roten am Tag nach Neujahr ein Freundschaftsspiel im Grünwalder Stadion. Vor 20.000 Zuschauern trennten sich der TSV 1860 und der FC Bayern mit 2:2.

Rot steigt ab, Blau steigt auf

Während der FC Bayern in der damals erstklassigen Oberliga Süd spielte und am Saisonende als abgeschlagener Letzter abstieg, war der TSV 1860 mit Trainer Dr. Max Schäfer in der II. Division Süd aktiv. Dabei trafen die Löwen u.a. auf Waldhof Mannheim, die TSG Ulm 1846 und den SV Darmstadt 98, die ja auch heute noch in den oberen Ligen mitmischen. Andere Gegner wie der VfL 07 Neustadt, der TSV Straubing oder der 1. Hanauer FC 1893 hingegen sind in den Niederungen des Ligensystems verschwunden.

Nach 34 Spieltagen hatten die 53:15 Punkte gesammelt und stiegen als Zweitligameister in die Oberliga Süd auf, wo sie in der Folgesaison jedoch als Letzter wieder den Abstieg hinnehmen mussten.

TSV 1860 und FC Bayern mit Remis im Derby

Am 02.01.1955, also eine Woche bevor der Ball in der II. Divsion Süd wieder rollte, trafen der FC Bayern und der TSV 1860 an der Grünwalder Straße aufeinander. Zweimal gingen die Löwen dabei in Führung, zweimal glich der Lokalrivale aus.

So trennte man sich am Ende schiedlich friedlich mit einem Remis. Wenige Tage später gastierte 1860 zum Rückrundenauftakt bei Waldhof Mannheim und siegte mit 4:1. Am Saisonende hatte – wie oben beschrieben – der blaue Teil Münchens deutlich mehr Grund zur Freude.

Die Aufstellung der Löwen

Trainer Dr. Max Schäfer setzte heute vor 71 Jahren auf folgende Löwen-Elf:

Pilz – Pledl, Hasenstab – Lesjak, Sommer, Link – Zausinger, Mondschein, Börstler, Pelicon, Köbler

Tore:
1:0 Börstler (9.), 1:1 Lettl (29.), 2:1 Mondschein (36.), 2:2 Velhorn (38.)