Einen Tag nach dem Trainingslager stellen die Löwen den nächsten Neuzugang vor: Stephan Salger, Abwehrspieler, bisher bei Arminia Bielefeld unter Vertrag:
Die Meldung dass der DFB für den DFB-Pokal wieder Zuschauer erlaubt wurde gestern Abend rasant verbreitet – für die Löwen hat das unserer Meinung nach eher weniger Auswirkungen – zur Erinnerung:
1. Die Qualifikation ist noch nicht durch – ab heute gilt es: gewinnt Würzburg gegen Aschaffenburg, sind die Löwen automatisch im DFB-Pokal in der Endrunde. Gewinnt Aschaffenburg, müssen die Löwen vier Tage später gegen Aschaffenburg gewinnen, um in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals mitspielen zu dürfen
2. Für das heutige Spiel wurde erst vor wenigen Tagen eine Ausnahmegenehmigung erteilt – in Bayern sind bis zum heutigen Tage noch nicht einmal Fußballspiele in den unteren Klassen ohne Zuschauer erlaubt, geschweige denn irgendwelche Fußballspiele mit Zuschauern.
3. Der DFB kann beschließen was er will – das letzte Wort haben die Sicherheitsbehörden vor Ort und diese orientieren sich an der aktuellen Infektionslage – in München wurde gerade erst ein nächtliches Alkohol-Verkaufs- und Konsumverbot beschlossen, weil die Infektionszahlen so hoch sind wie schon seit Monaten nicht mehr – https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtinfos/Coronavirus-Fallzahlen.html – es ist unserer Meinung nach eher unwahrscheinlich, dass in dieser Situation ein Pokalspiel mit Zuschauern beschlossen wird.
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Es liegt eine gute Woche zurück, dass wir folgenden Artikel veröffentlicht hatten:
Worum ging es in diesem Artikel? Ein großer Blog hatte gefordert, die beiden Gesellschafter des TSV 1860 Münchenmögen sich doch endlich die Hand reichen, um zum Wohle von 1860 zusammen zu arbeiten. Dem haben wir uns angeschlossen und eben jenem Blog ebenfalls die Hand entgegengestreckt: Man möge doch bitte den Reset-Knopf drücken und von vorne anfangen – denn wenn man die Fanszene befrieden könnte, wäre schon viel gewonnen. Nach fünf bzw. sechs Tagen Trainingslager in Windischgarsten gibt es ein Ergebnis. Eure Tipps?
(Ein Kommentar von Stephan Tempel anstelle von “Sechzig@18:60”)
Mit Gerüchten ist es ja so eine Sache: Dass sich die beiden Gesellschafter auf eine Etat-Erhöhung verständigen konnten, war ja schon vor einige Wochen als Gerücht im Umlauf – und wurde das erste mal vor acht Tagen vom Löwenmagazin und der Süddeutschen Zeitung verbreitet. Die offizielle Bestätigung blieb damals jedoch aus.
Als am Donnerstag das Flugzeug mit dem Plakat „Danke Hasan“ über dem Trainingsplatz kreiste, wunderten sich nicht wenige, warum das Flugzeug mit der Botschaft gerade jetzt kam. Gab es einen aktuellen Grund sich zu bedanken?
Nachdem das Flugzeug auf anderen Plattformen ein mittleres Erdbeben ausgelöst hat (sechzger.de berichtete) haben wir es gar nicht großartig thematisiert. Gestritten wird bei Sechzig ohnehin schon genug.
Dass der Flieger bei einem Fußballspiel von den Fans nicht unkommentiert bleibt, konnte sich jeder ausmalen der sich auch nur etwas bei 1860 auskennt: Sowohl die letzte Mitgliederversammlung mit dem Ergebnis der Präsidentenwahl, als auch die Lautstärke des Scheich-Liedes im Stadion dürfen getrost als Indikator für die Mehrheitsverhältnisse beim TSV 1860 herangezogen werden:
Aber darum geht es an dieser Stelle nicht: Gestern hat der Flieger der Stimmung jedenfalls einen Bären-Dienst erwiesen: Bis zu seinem Erscheinen war ausschließlich eine Pro-Löwen-Stimmung im Stadion, das Pro-Ismaik-Banner haben jedoch nicht wenige Löwenfans unkommentiert gelassen und sofort ging es in den sozialen Medien wieder hoch her. Ein wahres taktisches Meisterstück der Auftraggeber.
Die Frage „wofür bedanken die sich eigentlich“ kam auch gestern wieder auf, heute ist man – zumindest etwas – schlauer: Wie der offiziellen Homepage des TSV 1860 zu entnehmen ist, ist jetzt das offiziell was schon vor acht Tagen zu lesen war und wofür man sich mit dem Banner vermutlich bedanken wollte: Ismaik hilft den Löwen ein weiteres mal: Wie diese Unterstützung genau ausschaut, wieviel Geld fließt, wer noch beteiligt ist – all diese Details sind noch nicht offiziell. Das einzige was sicher ist: Die beiden Gesellschafter konnten sich auf eine Etaterhöhung einigen. Ebenso scheint es wohl gesichert, dass die Bayerische ihr Engagement noch einmal ausweitet und auch, dass bis jetzt schon annähernd 8000 Löwenfans mit dem Kauf ihrer Jahreskarten – davon rund 80% in der Variante Herz – ebenso einen gewaltigen Teil dazu beitragen, dass die Löwen mehr Geld zur Verfügung haben.
Ganz ohne Flugzeug: Ein Danke an alle Beteiligten
#VEREINenStattSpalten #GemeinsamFürSechzig
Update: In einer früheren Version stand nach “Etaterhöhung einigen” im letzten Absatz “und Hasan Ismaik gibt ein weiteres mal Geld dazu. Ich habe das aus dem letzten Absatz im zitierten Artikel von der Homepage (Zitat: “und die Überlegungen ein weiteres Mal finanziell zu unterstützen“) herausgelesen. Nachdem das nicht 100% klar ist, hab ich es vorerst wieder herausgenommen.
Gestern spielten die Löwen 1:1 gegen den FC Juniors Oberösterreich – das Fazit? Das einzige Fazit ist, dass man aus so einem Spiel kein wirkliches Fazit ziehen kann bzw. darf: Zum Ende des Trainingslagers, nach einigen kraftzehrenden Einheiten, am Vortag waren die Löwen noch einige Stunden beim Rafting und Michael Köllner schickte zwei komplett unterschiedliche Mannschaften in beiden Halbzeiten auf´s Feld, welches vom Regen aufgeweicht war. Das war ein Vorbereitungsspiel, zudem für viele Löwenfans die einzige Möglichkeit seit vielen Monaten ihre Mannschaft live zu sehen – mehr nicht. Bilder und Videos folgen erst nach unserer Rückkehr nach München.
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Davor steht jedoch um 9.30 Uhr noch einmal eine Trainingseinheit an, anschließend fährt die Mannschaft zurück nach München. Die Mannschaft ist natürlich noch komplett, von den zeitweise über 100 Löwenfans am Trainingsplatz sind einige schon nach Hause gefahren.
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Gestern während der Übertragung auf Löwen-TV haben sich dann doch einige gewundert, warum zu Beginn der zweiten Halbzeit auf einmal das bekannte und für Kontroversen sorgende Scheich-Lied gesungen wurde: Des Rätsels Lösung: Auch wenn es die beiden Löwen-TV-Kommentatoren professionell ausgeblendet haben – wie schon beim Training am Donnerstag drehte der Flieger mit dem Banner “Danke Hasan – You´ll never walk alone” mehrere Runden über dem Stadion.
Über die Urheber dieser Grüße gab es ja einiges an Spekulationen, inzwischen haben wir einen Screenshot erhalten – demnach hat wenige Minuten nach der Aktion Jutta Schnell bereits ein Foto aus dem Flieger in die Gruppe der ARGE gestellt. Dies erscheint uns als die fast noch etwas wahrscheinlichere Variante als die des FC Paderborn, der sich auf diesem Weg noch einmal für die “vier” und den damit verbundenen Verbleib des SCP in der dritten Liga bedanken wollte – diesen nicht ganz ernst gemeinten Tipp hatten einige Löwenfans rund um den Trainingsplatz abgegeben.
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Wir hatten ja gestern bereits von Robert Reisinger noch ein Statement kurz vor seiner Abreise eingefangen, bringen es an dieser Stelle aber nicht mehr unter. Aber es kommt noch – versprochen.
Es regnete in Strömen, als die Spieler des TSV 1860 im Trainingslager in Windischgarsten heute morgen um zehn Uhr zur morgendlichen Trainingseinheit antraten – trotzdem waren wieder ein paar Dutzend hartgesottene Löwenfans am Trainingsplatz. Zur Belohnung für diesen Einsatz brachte 1860-Trainer Michael Köllner den Löwenfans höchstpersönlich durch den strömenden Regen eine Palette Bier (und drückte sie einem der wenigen Löwen-Fans in die Hand, der “Straight Edge” lebt und überhaupt keinen Alkohol trinkt – nämlich dem Verfasser dieser Zeilen. Die Redaktion). Nach der eher kurzen Trainingseinheit gab es von den Löwen-Spielern noch Applaus für die anwesenden Fans, diese gaben den natürlich umgehend zurück. Sehr schöne Szenen an einem eher regnerischen Tag. Fun-Fact: Obwohl deutlich mehr Löwen-Fans anwesend waren als Bierdosen verteilt wurden, blieben zum Schluß vom Training noch einige Dosen übrig.
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Inzwischen hat es jedoch schon lange zu regnen aufgehört und viele Löwenfans sind aus München bereits eingetroffen – beste Vorraussetzungen für das Spiel welches um 15:00 Uhr angepfiffen wird. Löwen-TV überträgt das ganze wieder live auf youtube wie schon die letzten beiden Vorbereitungsspiele, präsentiert wird das ganze von 1860-Hauptsponsor “die Bayerische”.
Nicht mehr beim Spiel anwesend sein werden TSV 1860 – Präsident Robert Reisinger und Verwaltungsrat Sebastian Seeböck – diese beiden haben wieder Termine in München. Wir erwischten Robert noch kurz vor seiner Abreise und haben zu unserem Artikel von heute morgen noch ein paar ergänzende Informationen bekommen, können an dieser Stelle aber noch nicht sicher sagen ob der entsprechende Artikel dazu noch heute Abend oder erst morgen früh zu Sechzig@Sieben erscheint.
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Bilder vom Spiel gibt es während dem Spiel nur auf unserer Facebook-Seite – diese Seite hier können wir während dem Spiel nicht aktualisieren. Einen entsprechenden Thread den wir beständig aktualisieren werden wir spätestens 30 Minuten vor Anpiff eröffnen – dort sind auch Fotos von anderen anwesenden Fans sehr gerne willkommen.
Dem Geplänkel zwischen den Löwen und Unterhaching haben wir bis jetzt ja keine große Bedeutung beigemessen, allerdings ist jetzt der Zeitpunkt gekommen an dem wir auch noch ein paar Fakten loswerden müssen. Aber der Reihe nach:
Angefangen hat alles mit Löwen-Coach Michael Köllner, der völlig zurecht sagte:
“Wir waren letztes Jahr die zweitbeste Mannschaft, was den Einsatz junger Spieler betrifft. Vor dem angeblichen Jugendverein Unterhaching”,
Dafür bekamen die Löwen aus dem Nachwuchsfördertopf des DFB 300.000 Euro, Unterhaching “nur” 259.000 Euro.
Die Antwort aus Unterhaching folgte vom dortigen Präsidenten Manni Schwabl umgehend:
“Unterhaching mehr Einsatzminuten (5.361) als 1860 (3.811) in die Rechnung eingebracht. Ich denke, da braucht man nicht Mathematik studiert haben, um sich hier eine Meinung zu bilden. Fakt ist, dass wir damit um ca. 40 % besser liegen als die Löwen”.
Im Trainingslager in Windischgarsten wurde 1860-Präsident Robert Reisinger von der Abendzeitung darauf angesprochen – die Auszüge aus dem Interview mit der AZ:
“Ich finde es gut, dass Manfred Schwabl Mitglied in der Task Force Jugendförderung des DFB ist, mit seiner Fachkompetenz ist er dort sehr wichtig. Seinen Schlussfolgerungen in Sachen NLZ und Jugendarbeit kann ich aber nicht teilen. 74 Prozent der Einsatzzeiten-Prämien gehen bei Unterhaching nur auf den Stammtorwart Nico Mantl zurück.
Leider fällt 1860-Stammtorhüter Marco Hiller, der seit der U11 bei den Löwen spiele, allein altersbedingt nicht mehr unter die U21-Regel – aus der glücklichen Situation, einen noch jüngeren Stammtorhüter aus den eigenen Reihen als wir zu haben, nun eine Überlegenheit abzuleiten, lässt mich schmunzeln. Fakt ist, dass der TSV seit Jahren für sein NLZ – selbst in der Dritten Liga – stets 3&1Sterne, Unterhaching nur 1&1 Sterne bekommen hat. Hier muss also Unterhaching schon gehörig nachlegen, um unseren Standard zu erreichen. Bei 1860 spielen alle Jugendmannschaften mit Ausnahme der U19 in der höchstmöglichen Spielklasse. Bei Haching trifft dies bei drei Teams nicht zu. Zudem haben wir bei der U16 und U17 Haching im Jahr 2020 wieder überholt. Der DFB honoriert ganz bewusst nicht nur die reinen Einsatzzeiten der Spieler, sondern zum Beispiel auch, wie lange die Spieler in dem jeweiligen Verein ausgebildet wurden. Bei Unterhaching kamen die meisten Spieler erst in der U19 zum Verein, auch da liegen wir mit unseren Spielern, die schon länger bei uns ausgebildet wurden, vorne. Wenn Manfred also die Gleichung aufstellt, dass das Plus an Einsatzzeiten mit einer höheren Qualität der Ausbildung gleichzusetzen ist, hat er in Mathe eventuell doch nicht so gut aufgepasst.”
Heute morgen kam dann auch noch db24 um´s Eck – im Ticker vom Trainingslager ist heute dort um 06:53 zu lesen:
“Reisinger führte auch auf, dass aktuell mit Ex-Löwe Florian Neuhaus wieder ein Nationalspieler aus dem Löwen-Stall komme; Nationalspieler, die ihren Ursprung in Unterhaching haben, fallen dem 1860-Boss nicht spontan ein. db24 hilft auf die Sprünge: Sven und Lars Bender spielten von 1999 bis 2002 erst bei Haching, ehe die Zwillinge zu den Löwen wechselten.”
Richtig ist: Sven und Lars Bender spielten zwar von 1999 bis 2002 in Unterhaching ehe sie zu den Löwen wechselten, waren aber davor von 1993 bis 1999 beim TSV Brannenburg. Sie spielten also 6 Jahre in Brannenburg, danach drei Jahre in Unterhaching und anschließend vier Jahre in der Jugend des TSV 1860, ehe sie weitere drei Jahre bei den Löwen-Amateuren bzw. Profis kickten. Einen Ursprung in Unterhaching können wir hier bei den drei Jahren Zwischendurch nicht erkennen.
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Die Löwen trainieren heute um 10 Uhr, um 15 Uhr findet das Spiel gegen den FC Juniors Oberösterreich statt.
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Sechzig um Sieben müsste heute eigentlich “Sechzig um neun” heißen – es ist Sonntag, wir machen das in unserer Freizeit und große Teile der Redaktion sind im Sommerurlaub. Wir bitten trotzdem die Verspätung zu entschuldigen.
Die Löwen-Mannschaft schwitze gerade bei der Trainingseinheit auf dem Rasen, als sich die über den Instagram-Kanal des TSV 1860 verbreitete Nachricht wie ein Lauffeuer herumsprach: 7758 Jahreskarten haben die Löwen bis einschließlich Freitag verkauft – ein positiver Wahnsinn:
Obwohl man – Stand jetzt – davon ausgehen muss bis zur Winterpause kein Spiel sehen zu können, hat sich die deutliche Mehrzahl der Löwen für die Variante „Herz“ entschieden – das bedeutet: die Fans verzichten auf jegliche Rückerstattung für verpasste Spiele und stellen ihrem Herzensverein das Geld zur Verfügung.
Ebenfalls – positiver – Wahnsinn: über 100 Fans sind den Löwen ins Trainingslager nach Windischgarsten nachgefahren um ihre Lieblinge wenigstens bei den Trainingseinheiten und bei dem morgigen Freundschaftsspiel live sehen zu können – vor dem Hotel Dillys parken sehr viele Autos mit „1860“-Kennzeichen, darunter eines aus Hamburg und eines aus Aachen.
Weiterhin positiv: Von Seiten des e.V. anwesend: Präsident Robert Reisinger, Vize-Präsident Hans Sitzberger, Verwaltungsrat Sebastian Seeböck – diese wurden beim Training im angeregten Gespräch mit Günther Gorenzel beobachtet. Womit wir schon bei dem Mann wären, auf den – neben Löwen-Coach Michael Köllner – seit Tagen alle schauen: Das Trainingslager ist zu mehr als der Hälfte vorbei, die von vielen sehnsüchtig erwarteten zusätzlichen neuen Spieler sind bis jetzt nicht eingetroffen.
Woran es hakt? Nicht bekannt, vermutlich am lieben Geld. Die vor einer Woche von der Süddeutschen Zeitung angekündigten zusätzlichen Mittel sind bis jetzt noch nicht 100% eingetütet, der von einigen Zeitungen schon als fix feststehender Neuzugang Edgar Prib soll den Löwen bereits schon vor längerem abgesagt haben.
Was bleibt? Das, was zu Anfangs schon erwähnt worden ist: Die unerschütterliche Treue und Liebe der Löwenfans zu ihrem TSV 1860 München. Egal in welcher Liga der TSV 1860 auch spielt – fast alle die im Trainingslager dabei sind haben von Liga eins bis Liga vier alles erlebt – die Löwenfans sind erstklassig bzw. Weltklasse.
Die Löwen haben die einzige Trainingseinheit des Tages um 10:00 Uhr morgens – am Nachmittag steht dann eine Rafting-Tour der Mannschaft an, es gibt dementsprechend kein Nachmittags-Training. Von der gestrigen Nachmittagseinheit haben wir ein kleines Video für euch zusammengestellt – inkl. dem obligatorischen Gruppenfoto mit der Mannschaft.
Corona-bedingt natürlich mit Abstand zwischen Spielern und Fans und nicht durchgemischt wie die letzten Jahre. Alle Corona-Abstands-Regeln die derzeit in Österreich gelten wurden übrigens auch zwischen den Fans eingehalten.
[vc_video link=”https://www.youtube.com/watch?v=ZzHEbocmuOw&t=2s” title=”Trainingslager TSV 1860 München Windischgarsten Tag 3, Nachmittagseinheit”]
Das gestrige Nachmittagstraining wurde von Präsident Robert Reisinger direkt nach seiner Anreise besucht, kurz vor dem Foto ging der Präsident wieder jedoch ins Hotel. Ebenfalls wieder beim Nachmittagstraining dabei: Fritz Fehling (sechzger.de berichtete).
Heute werden dann noch Vize-Präsident Hans Sitzberger gemeinsam mit Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer erwartet.
Es wird voller rund um den Trainingsplatz in Windischgarsten: Inzwischen dürften es locker 100 Löwenfans sein, die anwesend sind und sich die letzte Trainingseinheit des Tages reinzogen – positiver Wahnsinn bei den Löwen. Ebenfalls eingetroffen und als Zuschauer beim letzten Training dabei: TSV 1860-Präsident Robert Reisinger. Als nach dem Training das obligatorische Gruppenfoto von Mannschaft und Fans geschossen wurde, gab es tatsächlich einige Löwenfans die “mit dem nicht auf ein Foto wollten” und dem Bild darum fern blieben – was sie zur großen Erheiterung anderer nicht mitbekommen hatten: Robert war kurz vor dem Bild gegangen, er ist ja niemand der sich in den Mittelpunkt stellt. Aber braucht solche Menschen jemand auf dem Bild? Sicherlich nicht. Die Bilder findet man auf der offiziellen Homepage des TSV 1860 München:
Geschossen wurden die Bilder übrigens von der Münchner Fotografin Christina Pahnke – in ihrem Instagram-Profil findet man einige sehr, sehr gute Bilder: https://www.instagram.com/christinapahnke/?hl=de
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Allesfahrer Fritz Fehling ist pünktlich zum Training von Franz Hell aus dem Krankenhaus geholt werden – er lacht wieder und verfolgte das Training aufmerksam.