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Faninformationen TSV 1860 – Arminia Bielefeld (25.Spieltag)

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grünwalder stadion mit flutlicht blick von der tegernseer landstraße in richtung stehhalle

Zu einem Flutlichtspiel empfängt der TSV 1860 München die Arminia aus Bielefeld am Freitagabend. Die Löwen brauchen im Abstiegskampf dringend drei Punkte, während die Gäste im Kampf um den Aufstieg an der Spitzengruppe dranbleiben möchten. Von den Rängen werden die weiß-blauen Anhänger sicherlich wieder alles geben, um die drei Punkte möglichst in Giesing zu behalten. Passend dazu gibt es nun die Faninformationen zum Duell mit Arminia Bielefeld.

Faninformationen TSV 1860 München – Arminia Bielefeld

Den nächsten Anlauf für den dritten Heimsieg in dieser Spielzeit startet der TSV 1860 München am Freitagabend. Gegner ist dann Arminia Bielefeld, die durch einen Heimsieg gegen Erzgebirge Aue auf Rang 6 vorrutschen konnten. Die Löwen müssen dringend ein anderes Gesicht als in Dresden zeigen, um etwas Zählbares mitnehmen zu können.
Das Duell wird unter Flutlicht ausgetragen, da der Anstoß erst um 18:60 Uhr verfolgt. Was für die Gästefans ungünstig ist, verspricht auf der anderen Seite stimmungsvoll zu werden. Das Grünwalder Stadion ist mit 15.000 Zuschauern einmal mehr ausverkauft. Alles, was aus weiß-blauer Sicht wichtig ist für das kommende Heimspiel gibt es nun in den Faninformationen zur Partie TSV 1860 München – Arminia Bielefeld. Auch auf der Homepage der Löwen sind sie zu finden.

Tickets

Das Match im Grünwalder Stadion ist ausverkauft. Tageskassen öffnen daher nicht.

Allerdings lohnt sich stets ein Blick in den Zweitmarkt auf der offiziellen Homepage des TSV 1860. Hier können bis kurz vor Anpfiff noch Eintrittskarten erworben werden.

Bei Problemen oder Fragen rund um bereits erworbene Tickets sind ab 17:00 Uhr die Clearing-Stellen Nord, Süd und West am Stadion besetzt.

Anreise

Das Kombiticket wurde bekanntlich gestrichen, sodass eine Anreise mit den ÖPNV nicht mehr kostenlos möglich ist. Dennoch sollte dies weiterhin die bevorzugte Anreisemöglichkeit bleiben, da die Parkplatzsituation rund um das Grünwalder Stadion bekanntermaßen schwierig ist.

Am Stadion selbst besteht zwischen Candidstraße und Stehhalle ab 17:00 Uhr die Möglichkeit, Fahrräder sicher und bewacht abzustellen.

Hinweise zum Stadionbesuch

Im Stadion sind die üblichen Gegenstände nicht erlaubt. Die Stadion-Tore öffnen ab 17:30 Uhr, Anpfiff ist dann eineinhalb Stunden später. Vor Ort gibt es keine Möglichkeiten, Taschen- oder Rücksäcke abzugeben. Erlaubt sind lediglich Taschen, die kleiner als DIN A4 sind.

Seit dieser Saison gibt es das Early-Bird-Bier für 3,50€, allerdings nur eines pro Person und Bezahlvorgang. Ab 45 Minuten vor Anpfiff kostet das Bier dann 5,-€. Am Freitag wird Vollbier ausgeschenkt. An allen Kassen kann mittlerweile bargeldlos bezahlt werden.

Alle Arten von Flaschen (auch PET) und die Mitnahme eigener Lebensmittel sind verboten.

Fantreffpunkt

Der bekannte Löwentreff der aktiven Fanszene am Candidplatz findet dieses Mal wieder statt. Neben Essen und Getränken sind zudem Fleecejacken (auch in Kindergrößen) und Aufkleber erhältlich. Los geht es ab 16:00 Uhr.

Der Grünspitz ist noch bis Mitte 2025 wegen Umbauarbeiten gesperrt und kann daher nicht als Treffpunkt genutzt werden.

Das Bamboleo öffnet zum Spieltag natürlich seine Pforten. Neben Fanartikeln gibt es auch Getränke zu erwerben.

Livestream und Liveticker

Die Partie wird nicht im Free-TV übertragen. Allerdings zeigt MagentaSport das Duell natürlich.

sechzger.de ist wie immer live dabei und berichtet wie gewohnt bereits vor Anpfiff im Liveticker.

Bild: CR-Fotos

Löwenrunde: “Team muss das Vertrauen spüren”

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Löwenrunde: "Team muss das Vertrauen spüren"
Löwenrunde: "Team muss das Vertrauen spüren"

Bei den Münchner Löwen geht es auch nach dem Trainerwechsel auf und ab. Ein Sieg, zwei Unentschieden und zuletzt eine heftige 2:5-Niederlage bei Dynamo Dresden stehen für den TSV 1860 zu Buche, seit Patrick Glöckner das Zepter übernommen hat. Bei der Löwenrunde analysierte er für die Journalisten noch einmal das letzte Match und blickte nach vorne auf das Freitagsspiel gegen Arminia Bielefeld, am morgigen Freitag um 18:60 Uhr im Grünwalder Stadion. Bis auf wenige Restkarten (ca. 20 Stück) auf der Haupttribüne ist die Partie bereits ausverkauft. Bei der Löwenrunde sagte er über die Unterstützung der Fans gegen Ingolstadt und morgen gegen Bielefeld: “Das war das Geilste, das ich als Trainer bisher im Stadion erlebt habe. Das Team muss das Vertrauen spüren”.

Maier zurück in Startelf – Kwadwo fällt aus

Sicher gesetzt in der Startelf gegen Bielefeld ist laut Glöckner Philipp Maier, der in Dresden krankheitsbedingt gefehlt hatte, aber inzwischen vollständig genesen ist. Tunay Deniz ist erst am Donnerstag wieder ins Training eingestiegen und wohl ein Wackelkandidat für den Kader. Sicher nicht dabei sein werden Schröter, der allerdings im Individual-Training Fortschritte macht, sowie Schifferl und Bangerter. Auch Kwadwo wird fehlen, er ist seit Anfang der Woche krank.

“Nicht in Zweifel verfallen”

“Wir dürfen als Team nicht ins Zweifeln verfallen. Die Mannschaft hat beim letzten Heimspiel gezeigt, was sie kann. Wir denken positiv, auch wenn das Ergebnis in Dresden in der Höhe eigenartig war”, sagte Glöckner. Rückblickend auf das Sonntags-Spiel in Sachsen sagte er: “Es ist schwer mit der Niederlage umzugehen. Wir haben das Spiel aufgearbeitet und die Fehlerquellen analysiert. Wir haben auf dem Platz mit 100% Willen trainiert. Wir als Trainerteam und die Spieler sind genauso unzufrieden, wie alle Fans, die mit dabei waren”.

Zweikampftraining war angesagt

Am Montagmorgen um 5 Uhr kam der Löwentross nach 7,5 Stunden Busfahrt zurück nach Giesing. Im Dienstagstraining wurde dann an der Zweikampf-Führung gearbeitet. “Intensiv” wie Glöckner betont. Am Mittwoch standen dann andere Problemstellungen im Blickpunkt, davon gab es ja bekanntlich genug. Vor allem das Verhalten in der Defensivzone stieß Glöckner sauer auf, er erklärte: “Wir wollen im eigenen Drittel kein Risiko eingehen, haben viel zu viel Klein-Klein gespielt. Da muss man den Ball auch mal lang rausschlagen. Gegen Ingolstadt waren wir klar im Spiel und hatten das Spiel unter Kontrolle. So stellen wir uns unser Spiel vor.”.

“Lieber einmal auf die Fresse…”

“Lieber kriegen wir einmal voll eins auf die Fresse, als 0:1 oder 1:2 zu verlieren, wo man denken könnte, es ist alles in Ordnung”, sagte Glöckner weiter.
Gegen Bielefeld erwartet er einen offensiv ausgerichteten Gegner und erläutert: “Bielefeld hat enorme Wucht im Kader, sie haben technisch versierte Spieler. Wir erwarten einen Gegner, der uns hoch anlaufen und unter Druck setzen wird”.

Änderungen in der Startelf

Umstellungen in der Startelf wird es auf jeden Fall geben. “Man wird sie an einer Hand abzählen können”, orakelte Glöckner. Man habe in den letzten zehn Tagen elf Mal trainiert, entsprechend sei dies auch eine Sache der Belastungssteuerung. Sicher ist das Kwadwo fehlt und Maier in der Startelf stehen wird. “Wir spielen zu Hause, deshalb werden wir einen offensiveren Ansatz wählen, aber defensiv gut abgesichert”, sagte er weiter.

“Team muss das Vertrauen spüren”

Auch die Fans werden gegen Bielefeld wieder eine große Rolle spielen. “Sie waren im letzten Spiel überragend. Das war das Geilste was ich als Trainer in einem Stadion erlebt habe. Ich hoffe, dass wir das auf dem Platz geregelt kriegen, wir brauchen die Fans. Das Team muss das Vertrauen spüren”, sagte der Löwen-Dompteur. “Wir wollen Männerfußballspielen und haben gezeigt, dass wir auch nach Rückständen zurückkommen können. Zu Beginn der zweiten Halbzeit in Dresden waren wir ordentlich im Spiel, aber nach dem 4:1 war es im Kopf vorbei. Das war der Genickbruch”, blickte er noch einmal auf Dresden zurück. Auf Frage von sechzger.de erklärte er, dass die Wechsel nach dem vierten Gegentor und die Umstellung auf Fünferkette den Sinn hatten, Kräfte zu sparen und weitere Gegentreffer bzw. eine höhere Klatsche zu verhindern.

Glöckner erklärt, warum er zur Pause nicht wechselte

In der Pause habe er nicht gewechselt “um die Spieler an der Ehre zu packen, wie bei Viktoria Köln”, fügte Glöckner auf Rückfrage von sechzger.de an. Die erhoffte Reaktion sie in Dresden aber leider ausgeblieben. Ein Lob erntete dennoch Tim Kloss. “Er hat trotz der Niederlage ein gutes Spiel gemacht und gezeigt, was er kann. Er hat vor 30.000 Zuschauern seinen Mann gestanden. Das war eine positive Erkenntnis”, erläuterte Glöckner. Bei Kapitän Verlaat erwartet er eine Steigerung: “Es war wichtig, ihn nach der langen Pause schnell zu integrieren. Es war kein guter Tag, aber ich kenne ihn und er wird gestärkt daraus hervorgehen. Er wird ein anderes Gesicht zeigen”.

Ehrlich sein und die Heimbilanz verbessern

Am Freitag wird sich ab 18:60 Uhr auf Giesings Höhen zeigen, ob es der Mannschaft gelingt, gegen Arminia Bielefeld ein anderes Gesicht zu zeigen. “Es ist wichtig, dass die Jungs ehrlich sind”, erklärte Glöckner. Keiner müsse sich auf dem Platz schonen, sobald nach den harten Wochen die Kräfte schwinden, könne man frische Kräfte von der Bank bringen. Wir sind gespannt und freuen uns auf die Partie, die ihr natürlich wieder bei uns im Live-Ticker verfolgen könnt.

 

Kniat: “Müssen eigene Lösungen finden”

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Kniat: "Müssen eigene Lösungen finden"
Kniat: "Müssen eigene Lösungen finden"

Am Freitag um 18:60 Uhr empfängt der TSV 1860 München Arminia Bielefeld an der Grünwalder Straße. Bei der Löwenrunde sprach Löwen-Coach Patrick Glöckner intensiv über die Partie. Arminia-Trainer Mitch Kniat ging vor dem Spiel weniger auf den Gegner ein, als auf die Vorgaben an seine eigene Mannschaft: “1860 hat eine gute Mannschaft, aber wir müssen eigene Lösungen finden”, sagte er.

Heimsieg gegen Aue “war extrem wichtig”

“Das 2:1 gegen Aue war extrem wichtig, wir hatten unter der Woche eine gute Stimmung und sind voll fokussiert. Die erste Halbzeit war nicht gut, aber wir können jedes Spiel hintenraus für uns entscheiden und uns auf unsere Mentalität verlassen”, erklärte er im Interview auf dem Arminia-Kanal auf YouTube.

“Müssen eigene Lösungen finden”

“1860 hat eine gute Mannschaft, aber wir müssen eigene Lösungen finden, wie gegen Aue. Mit der zweiten Halbzeit gegen Aue bin ich zufrieden, daran wollen wir anknüpfen”, sagte Bielefelds Trainer und blickte auf das Hinspiel, das die Löwen nach einem Weitschusstreffer von Jacobsen mit 1:0 gewonnen hatten: “Ich erinnere mich an das Spiel, das war schon ein denkwürdiges Spiel. Aber es hat keine Bedeutung für Freitag. Wir wollen die drei Punkte mitnehmen.”.

Das erste Mal in elf Jahren gesperrt

Kniat selbst wird am Freitag nicht an der Seitenlinie stehen, er ist Gelb-gesperrt. “Das ist für mich in elf Jahren das erste Mal und trifft mich wirklich hart. Es wurmt mich bis heute, aber das Team wird alles geben. Ich muss 30 Minuten vor dem Spiel weg und kann nicht aktiv beim Spiel dabei sein”, erklärte Bielfelds Trainer.

Einige Fragezeichen im Kader

Noah Sarenren Bazee war muskulär angeschlagen, Ex-Löwe Christopher Lannert hatte Probleme mit dem Zwerchfell, zudem klagen Justin Lukas, Isaiah Young und Mael Corboz über Beschwerden. “Ich hoffe, dass alle dabei sind, aber es kann auch sein dass einer oder zwei ausfallen”, sagte Kniat.

Arminia reist mit ICE und Flugzeug

Am Dienstag nach dem Spiel in München wartet auf die Arminen das DFB-Pokal-Match gegen Bremen. “Das spielt für uns keine Rolle, es wird keine Vorsichts-Maßnahmen geben”, erklärte Bielefelds Trainer. Anreisen werden die Gäste auf dem Hinweg per ICE und auf dem Rückweg per Flugzeug. “Das ist alles neu für uns”, verriet Kniat.

Foto: Screenshot aus dem YouTube-Kanal von Arminia Bielefeld.

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Arminia Bielefeld

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Wappen TSV 1860 auf Uhlsport-Trikot Aufstellung Wunschaufstellung Löwen Wunschaufstellungen fc sv
Der Löwe auf einem Trikot des TSV 1860 München

Wird Philipp Maier rechtzeitig fit? Hat Tunay Deniz seine Verletzung rechtzeitig auskuriert? Vor der Partie am Freitagabend scheint zum jetzigen Zeitpunkt lediglich fix, dass auf Seiten der Löwen Raphael Schifferl, Morris Schröter und Moritz Bangerter ausfallen. Wie sehen die Wunschaufstellungen der Redaktion für das Duell des TSV 1860 mit Arminia Bielefeld aus? So wirklich viele Spieler haben sich in Dresden ja nicht für die kommende Startelf beworben…

Wunschaufstellungen zu TSV 1860 – Arminia Bielefeld

Thomas Enn

Thomas Enn geht davon aus, dass Philipp Maier weiterhin ausfällt und überrascht mit der Aufstellung im defensiven Mittelfeld. Neben Tim Kloss soll Marlon Frey für Ordnung sorgen, nachdem Thore Jacobsen in Dresden enttäuscht hat. Auch Jesper Verlaat, Leroy Kwadwo, Tim Danhof und Maximilian Wolfram finden sich auf der Bank wieder.

Thomas Spiesl

Auch Thomas Spiesl verhilft Marlon Frey zu seinem Comeback im defensiven Mittelfeld, nimmt darüber hinaus jedoch nur drei weitere Änderungen vor: Reinthaler ersetzt Dulic, Lucoqui kommt für Kwadwo ins Team und Soichiro Kozuki soll anstelle von Maximilian Wolfram den linken Flügel beackern.

Christian Jung

Christian besetzt die linke ebenfalls komplett neu: Kwadwo und Wolfram raus, dafür Lucoqui und Kozuki rein. Zudem kehrt Lukas Reich auf die rechte Abwehrseite zurück. Ansonsten darf die Startelf von Dresden Wiedergutmachung betreiben.

Peter Gratz

Bei Peter muss Kapitän Jesper Verlaat ebenso auf die Bank wie die Abwehrkollegen Leroy Kwadwo und Tim Danhof. Auch Thore Jacobsen, Maximilian Wolfram und Julian Guttau erhalten eine Denkpause. Größte Überraschung in der Aufstellung: Mike Gevorgyan darf im offensiven Mittelfeld bei seinem Debüt von Beginn an ran, nachdem er zuletzt gar nicht für den Spieltagskader berücksichtigt worden war.

Stefan Kranzberg

Stefan besetzt die Außenverteidigerpositionen ebenfalls neu; während rechts Lukas Reich zurückkehrt, gibt er Florian Bähr auf links eine neue Chance. Im defensiven Mittelfeld kehrt Philipp Maier zurück und ersetzt Thore Jacobsen. Im Angriff soll Dickson Abiama für Gefahr sorgen, seinen Platz im rechten Mittelfeld nimmt Soichiro Kozuki ein.

Deine Meinung ist gefragt

Welche der aufgeführten Aufstellungen kommt Deiner Wunschelf am nächsten? Oder hast Du ganz andere Ideen? Wir sind gespannt auf Deine Vorschläge!

Grafiken: meineaufstellung.de

Sechzig am Wochenende: Vier Spiele am Samstag am Sechserplatz

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Tsv 1860 Sechzig Wochenende Löwen U21 U19 U17 NLZ Dritte Vierte III IV

Am Freitagabend nach Giesing und dann am Samstag einen Fußballmarathon mit vier Partien der Frauen- und Herrenmannschaften der Fußballabteilung – der Spielplan macht’s möglich.

Amas mit “Platzderby”

Eine halbe Stunde nachdem die Profis am Freitagabend auf Giesings Höhen gegen Arminia Bielefeld den 25. Spieltag in der 3. Liga eröffnen, bestreiten die Amas ihr alljährliches Testspiel gegen den TSV Gilching-Argelsried. Nachdem das Team von Felix Hirschnagl fast alle Heimspiele in der Bayernliga Süd in der Kies-Arena im Sportpark Gilching austragen, kann man das Duell mit dem Bezirksligisten durchaus als “Platzderby” bezeichnen. Schade, dass sich die meisten Interessierten zeitgleich zu dieser Partie wahrscheinlich im Sechzgerstadion aufhalten werden.

Ungeschlagene U19 gegen Düsseldorf

Zwar noch ohne Dreier, aber – und das ist nach zwei Auswärtsspielen in der DFB-Nachwuchsrunde durchaus bemerkenswert – auch noch ungeschlagen, empfängt die U19 am Sonntagvormittag Fortuna Düsseldorf auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße. Einen ausführlichen Vorbericht auf das Spiel findet Ihr hier.

U17 empfängt Regensburg

In der Liga B der DFB-Nachwuchsrunde der B-Junioren empfängt die U17 Jahn Regensburg. Einen alten Bekannten aus der Vorrunde, der im Herbst zweimal besiegt werden konnte. Ob dies am Samstagnachmittag wieder gelingt? Nach dem 2:0 bei Waldhof Mannheim würde die Mannschaft von Christian Stegmair damit ihre weiße Weste behalten.

Langer Tag am Sechserplatz

Sowohl die beiden Herrenmannschaften der Fußballabteilung als auch beide Frauenteams sorgen am Samstag mit ihren Testspielen für einen langen Fußballtag am Sechserplatz in der St. Martin-Straße 25. Den Auftakt macht um 11 Uhr die Vierte, zwei Stunden später tritt die Dritte an. Nachmittags um Drei sind die Reserve-Löwinnen im Einsatz, ehe um 17.30 Uhr die Partie der ersten Löwinnen das Ganze abrundet.

Die Spiele am Wochenende im Überblick

Freitag, 21.2.

18.60 Uhr: Profis – Arminia Bielefeld -:-
19.30 Uhr: TSV Gilching-Argelsried – U21 -:-
20.00 Uhr: FT Gern II – Senioren A -:-

Samstag, 22.2.

09.15 Uhr: U12 – Vorwärts Steyr U13 -:-
11.00 Uhr: Vierte – SV Lochhausen -:-
12.30 Uhr: U15 – SV Seekirchen U16 -:-
13.00 Uhr: Dritte – SG Aying/Helfendorf -:-
15.00 Uhr: U17 – Jahn Regensburg -:-
15.00 Uhr: Löwinnen II – SpVgg Steinkirchen -:-
17.30 Uhr: U14 – SSV Ulm 1846 -:-
17.30 Uhr: Löwinnen – SV Turnerbund -:-

Sonntag, 23.2.

11.00 Uhr: U19 Fortuna Düsseldorf -:-
11.00 Uhr: Kirchheimer SC U14 – U13 -:-
13.30 Uhr: U12 – Würzburger Kickers U13 -:-
15.30 Uhr: U9 – FC Fortuna Salzburg U10 -:-

Die U16 nimmt am Samstag und Sonntag an einem Turnier mit dem SC Freiburg, der AKA Tirol und Gastgeber FC St. Gallen teil.
Die U13 nimmt am Samstag an einem Leistungsvergleich in Bamberg teil.
Die U11 nimmt am Samstag an einem Leistungsvergleich in Burghausen teil.
Die U10 nimmt am Samstag an einem Leistungsvergleich in Ringingen teil.
Die U9 nimmt am Samstag an einem Leistungsvergleich in Augsburg teil.

TSV 1860: Ismaik reagiert auf Kritik des Präsidiums

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TSV 1860 Hasan Ismaik
Bild: Anne Wild

Am Mittwochabend hat TSV 1860-Mitgesellschafter Hasan Ismaik auf die Kritik des Präsidiums mit einem umfangreichen Statement reagiert. Der Jordanier fordert darin “sachliche Zusammenarbeit“, äußert erneut den Wunsch nach externen Wahlbeobachtern und wirft dem Verwaltungsrat “lähmende Einbahnstraßen-Politik” vor.

Ismaik: “Meine Meinung lasse ich mir vor keinem verbieten”

Der von Hasan Ismaik gezogene Assad-Vergleich beschäftigt den TSV 1860 weiterhin. Nachdem das Präsidium die Aussage deutlich kritisiert hatte, legte der Jordanier mit einem umfangreichen Statement nach. Er bezieht sich dabei allerdings nicht auf den ehemaligen, syrischen Machthaber, sondern weist den Vorwurf zurück, er sei mit der Satzung der Löwen nicht vertraut. Stattdessen betont Ismaik seine Weltoffenheit und dass er “demokratische Prinzipien” in Vereinen respektiere.

Mehrfach unterstreicht der Mitgesellschafter der Löwen in seinem Statement, dass ein “gemeinsam” – also eine Zusammenarbeit der beiden Gesellschafter – aus seiner Sicht in den letzten 14 Jahren nicht erwünscht war. “Bis heute wurde nicht ein Gespräch mit mir gesucht, wie wir ehrlich und vor allem erfolgsbasiert zusammen arbeiten können” gibt Ismaik zu Protokoll. Außerdem wünscht er sich in seiner öffentlichen Rechtfertigung “eine sachliche und zukunftsorientierte Zusammenarbeit“.

Ich fordere keine Alleinherrschaft, sondern eine sachliche und zukunftsorientierte Zusammenarbeit ohne persönliche Befindlichkeiten und Blockaden. Wir müssen uns fragen: Wollen wir uns weiterhin in internen Streitigkeiten verlieren, oder wollen wir endlich gemeinsam eine professionelle und ambitionierte Zukunft gestalten?

Erneute Forderung nach externen Wahlbeobachtern

Teil des Statements ist auch Kritik von Ismaik an der Satzung des TSV 1860. Dabei richtet er seinen Fokus insbesondere auf die Präsidentschaftswahl im kommmenden Sommer. Man solle alle geeigneten Kandidaten zur Wahl zulassen so der Wunsch des Jordaniers. Reisinger habe ihm “vor einigen Jahren” angekündigt den entsprechenden Teil der Satzung überarbeiten zu wollen und die Mitgliederversammlung darüber abstimmen zu lassen. Das sei nicht geschehen. Wieso Ismaik, der selber Mitglied des TSV München von 1860 e.V. ist, eine entsprechende Satzungsänderung nicht längst selbst auf den Weg gebracht hat, ist nicht bekannt.

Der Jordanier fordert zudem erneut die Einsetzung von einem externen und neutralen Kontrollorgan. Indirekt zweifelt er damit den rechtmäßigen Ablauf der vergangenen Mitgliederversammlungen an. Zur Erinnerung: im vergangenen Jahr war Ismaik höchstpersönlich im Zenith anwesend und konnte sich vom Ablauf der Veranstaltung ein Bild machen. Das im Juni 2024 bereits externe Wahlbeobachter inklusive eines Notars im Einsatz waren, ist dem Mitgesellschafter augenscheinlich nicht bewusst.

Bevor das neue Präsidium des TSV 1860 um Gernot Mang überhaupt gewählt wurde, versucht Ismaik dem Gremium allem Anschein nach die Legitimation abzusprechen, indem er wiederholt die Satzung der Löwen öffentlich anzweifelt. Ob der Jordanier zudem mit seinem Statement dem geäußerten Ziel (“Die Fans verdienen einen Verein, der nicht in Grabenkämpfen versinkt, sondern mit einer klaren Vision nach vorne geht“) näher kommt, ist mehr als fraglich.

Stellungnahme von Hasan Ismaik im Wortlaut

Liebe Löwen, 

in den vergangenen Tagen wurde meine Kritik an der aktuellen Struktur des TSV 1860 München e.V. kontrovers diskutiert. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um meine Aussagen klarzustellen und meine tiefe Verbundenheit zu Sechzig und seinen Anhängern zu bekräftigen.

Zunächst: Ich respektiere demokratische Prinzipien und bin mir bewusst, dass sie eine zentrale Rolle in der Führung eines Vereins spielen. Deswegen weise ich entschieden den Vorwurf des Präsidiums um Robert Reisinger in einer Stellungnahme zurück, dass ich mit dem Mitglieder-basierten Vereinswesen und insbesondere mit der Satzung des TSV 1860 nicht vertraut wäre. Das ist falsch! Meine Meinung lasse ich mir vor keinem verbieten. Der e.V. wäre gut beraten, auch andere Meinungen zu akzeptieren. Doch stattdessen erinnert mich dieses Verhalten an die aktuelle politische Politik in Deutschland. Und glauben Sie mir, ich bin ein sehr weltoffener Mensch. Bis heute wurde nicht ein Gespräch mit mir gesucht, wie wir ehrlich und vor allem erfolgsbasiert zusammen arbeiten können.

Wahre Demokratie bedeutet nicht nur Abstimmungen und Mehrheitsentscheidungen – sie bedeutet auch Verantwortungsbewusstsein, Kritikfähigkeit, Transparenz und den Willen, gemeinsam das Beste für den Verein zu erreichen und auch ALLE Mitglieder mit ins Boot zu nehmen.

Ich wünsche mir bei zukünftigen Mitgliederversammlungen vor allem eines: Ein externes und neutrales Kontrollorgan, meinetwegen vom DFB/BFV oder dem Kreisverwaltungsreferat München, das die Mitgliederversammlung überwacht. Warum ich das thematisiere: Ich finde, man sollte nicht gleichzeitig Spieler und Schiedsrichter sein. Außerdem sollte eine angemessene und akzeptable Dauer der Veranstaltung forciert werden. Damit wirklich alle Mitglieder, egal welchen Alters und mit welchem Anfahrtsweg, daran teilnehmen können. Eine Mitgliederversammlung, die künstlich mehr als 13 Stunden in die Länge gezogen wird, hat nichts mit den Werten einer Demokratie zu tun, sondern dient einzig und allein dem Machterhalt. Dieses Procedere ist einfach nur abschreckend. Und zur Demokratie gehört auch, dass 1860 auf kritische Fragen reagiert. Ich glaube, unser Meisterspieler Alfred Heiß wartet bis heute auf eine Antwort des Präsidiums und Verwaltungsrats. Das ist bezeichnend und inakzeptabel.

Der amtierende Präsident Robert Reisinger streitet ab, dass er keine “Marionette” des Verwaltungsrats sei. Der Präsident hat bei 1860 München wenig bis gar keine Entscheidungsgewalt, muss sich meist mit dem Verwaltungsrat abstimmen. Wenn er dies nicht macht , wird er ausgetauscht. Reisinger wollte wieder antreten, das hat er mir gegenüber versichert. Der Verwaltungsrat hat ihm jetzt das Vertrauen entzogen. Dementsprechend wird Reisinger nun Opfer seiner eigenen Politik.

Wer noch immer glaubt, dass sich 1860 München auf dem richtigen Weg befindet, verschließt die Augen vor der Realität. Das geht bei der andauernden Erfolglosigkeit los und hört beim Umgang miteinander auf. Ich erinnere an die Fälle Marc Pfeifer oder Hans Sitzberger – und an die destruktive und wenig durchdachte Personalentscheidung Oliver Mueller.

Ich bin ein Verfechter von offenen Wahlen – nach dem Vorbild der Bundestagswahlen in Deutschland. Jede Partei schickt seinen Spitzenkandidaten ins Rennen. Bei 1860 wird EIN Kandidat vom Verwaltungsrat vorgeschlagen, der nichts anderes leben muss, als die lähmende Einbahnstraßen-Politik dieses Gremiums fortzusetzen. Es sollte jede/jeder zur Präsidentenwahl zugelassen werden – vorausgesetzt gewisse Kriterien werden erfüllt. Robert Reisinger hat vor einigen Jahren einmal gesagt, dass er in Aussicht stellt, dass mehrere Kandidaten zugelassen werden sollten. Natürlich ist nichts auf den Weg gebracht worden, wie so vieles andere auch.

Seit knapp 14 Jahren investiere ich Zeit, Geld und Energie in 1860 München, weil ich an das gewaltige Potenzial dieses Klubs glaube. Leider sehe ich immer wieder, dass wichtige Entscheidungen nicht im Sinne der Zukunftsfähigkeit des Klubs getroffen werden. Es fehlt an einer klaren, professionellen Strategie, die den TSV dorthin bringt, wo er hingehört: in die Bundesliga. Aber wenn ich das anspreche, kommt immer wieder der Reflex: 1860 ist nicht nur Fußball.

Meine Kritik richtet sich nicht gegen das Prinzip der Demokratie, sondern gegen Strukturen, die verhindern, dass 1860 sein volles Potenzial entfaltet. Dazu zählt, dass ein Präsident aus verschiedenen Kandidaten ausgewählt werden sollte und nicht vom Verwaltungsrat vorgegeben wird.

Ich fordere keine Alleinherrschaft, sondern eine sachliche und zukunftsorientierte Zusammenarbeit ohne persönliche Befindlichkeiten und Blockaden. Wir müssen uns fragen: Wollen wir uns weiterhin in internen Streitigkeiten verlieren, oder wollen wir endlich gemeinsam eine professionelle und ambitionierte Zukunft gestalten?

Ich bin bereit, mich konstruktiv einzubringen, wenn auch die andere Seite dazu bereit ist. Die Fans verdienen einen Verein, der nicht in Grabenkämpfen versinkt, sondern mit einer klaren Vision nach vorne geht. Und diese Vision kann nicht sein, sein gemietetes Museum Grünwalder Stadion bis zur Erschöpfung zu verteidigen und damit die Zukunft außen vorzulassen.

Einmal Löwe, immer Löwe

Hasan Ismaik

Bild: Anne Wild

Infos zum Ticketverkauf für die nächsten vier Heimspiele des TSV 1860

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Der TSV 1860 München gab heute Informationen zum Ticketverkauf für die nächsten vier Heimspiele bekannt. Die Modalitäten für den Verkauf der Heimspiele gegen Borussia Dortmund II, die Spielvereinigung Unterhaching, den FC Energie Cottbus und den SV Sandhausen sind nun bekannt.

Informationen zum Ticketverkauf für die anstehenden Heimspiele

Am Freitagabend um 18:60h empfangen die Münchner Löwen den DSC Arminia Bielefeld im Grünwalder Stadion. Der Vorverkauf für dieses Spiel läuft bereits und aktuell sind noch Karten im Ticketshop von 1860 erhältlich. Der Ticketverkauf für die folgenden vier Heimspiele beginnt ab morgen (20.02.) 14:00h in verschiedenen Etappen. Für das Heimspiel gegen die Zweitvertretung von Borussia Dortmund am 09.03. um 13:30h gibt es dann im freien Verkauf bis zu sechs Tickets pro Kopf. Das heißt, alle Löwenfans – egal ob Mitglied oder nicht – können sich mit Karten eindecken. Kleine Info am Rande: Block P in der Ostkurve wird dabei zum Kauf für Sechzgerfans angeboten. Die BVB-Fans werden also in Block Q untergebracht sein. Für das Spiel gegen die SpVgg Unterhaching am 15.03. um 16:30h gibt es zunächst nur für Mitglieder 4 Karten pro Nase. Ein möglicher freier Verkauf würde am 27.02. um 14:00h starten.

Auch Tickets gegen Cottbus und Sandhausen schon erhältlich

Ebenso ab morgen sind Tickets für noch nicht terminierten Heimspiele gegen Energie Cottbus (04.-06.04.) und Sandhausen (08. oder 09.04.) ab morgen verfügbar. Für das Spiel gegen den aktuellen Tabellenführer können Mitglieder bis zu vier Tickets pro Kopf erwerben. Für den Besuch des SV Sandhausen in Giesing können dagegen ab morgen bis zu sechs Karten pro Löwenfan erworben werden. Hierbei gilt zu beachten, dass dieses Spiel in einer englischen Woche am Dienstag- oder Mittwochabend im Sechzgerstadion stattfinden wird.

Ist das Wahlsystem des TSV 1860 undemokratisch?

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T-Shirt Wir sind der Verein TSV München von 1860 e.V. sieben jahre stillstand stadt verein menschen
Shirt des TSV 1860 e.V.: Wir sind der Verein

Erst kürzlich machte Hasan Ismaik wieder von sich reden, indem er das Wahlsystem beim TSV München von 1860 e.V. kritisierte, geschmacklose Vergleiche zog und sogar Manipulation unterstellte. Auch dass das Wahlsystem “undemokratisch” sei, wird dem TSV 1860 seit einigen Jahren aus einer bestimmten Ecke vorgeworfen. Aber ist es das wirklich? Handeln die Löwen diesbezüglich gänzlich anders als andere Vereine?

Ist das Wahlsystem des TSV 1860 undemokratisch?

Bekanntermaßen schlägt bei den Löwen der Verwaltungsrat die Kandidaten für das Präsidentenamt sowie für die Vizepräsidenten vor. In der Mitgliederversammlung haben dann die anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder die Möglichkeit, diese Kandidaten zu wählen oder abzulehnen.

Wie sieht das dann bei anderen Clubs aus?

Hertha BSC

  • Mitglieder können dem Aufsichtsrat Kandidaten für das Präsidium vorschlagen
  • Der Aufsichtsrat prüft diese auf Eignung und schlägt der Mitgliederversammlung die aus seiner Prüfung resultierenden “geeigneten” Kandidaten vor

VfB Stuttgart

  • Das Präsidium wird auf Vorschlag Vereinsbeirats von der Mitgliederversammlung gewählt.
  • Der Vereinsbeirat kann (muss aber nicht) mehrere Personen vorschlagen.

Borussia Mönchengladbach

  • Der Präsident wird durch den Aufsichtsrat gewählt.
  • Die weiteren Präsidiumsmitglieder werden auf Vorschlag des Präsidenten vom Aufsichtsrat gewählt.
  • Der Aufsichtsrat wird von den Mitgliedern, jedoch nur auf Vorschlag des Wahlausschusses gewählt.
  • Nur 3 der 9 Mitglieder des Wahlausschusses werden von der Mitgliederversammlung gewählt.

Hamburger SV

  • Die Mitgliederversammlung wählt das Präsidium für 4 Jahre auf Vorschlag des Beirats, der Beirat soll (muss aber nicht) für jedes Amt mehr als einen Kandidaten vorschlagen.
  • Nur 3 von 5 Personen des Beirats werden von der Mitgliederversammlung gewählt

FC Bayern München

  • Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Verwaltungsbeirats für die Dauer von 3 Jahren gewählt.
  • Der Verwaltungsbeirat wird nach einer Präsidiumswahl vom Präsidium berufen

Borussia Dortmund

  • Der Vorstand wird durch die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Wahlausschusses für die Dauer von 3 Jahren gewählt.
  • Nur maximal die Hälfte der Mitglieder des Wahlausschusses wird im Rahmen einer offenen Kandidatur von der Mitgliederversammlung gewählt

Bayer Leverkusen

  • Nur 3 der 7 oder 8 Vorstandsmitglieder werden mit offener Kandidatur im Rahmen einer Blockwahl von der Mitgliederversammlung gewählt.

RB Leipzig

  • Satzung ist auf der Website von RB nicht auffindbar, gleichwohl muss man diese beim Ausfüllen des Beitrittsformulars (welches es nur für Fördermitglieder ohne Stimmrecht gibt) akzeptieren.
  • Mitgliedschaft bei RB kostet 800 Euro pro Jahr, zzgl. einer einmaligen Aufnahmegebühr von 100 Euro. Der Vorstand kann jedes Beitrittsgesuch innerhalb eines halben Jahres ohne Angabe von Gründen ablehnen.
  • Keine Vorstandswahl durch die Mitglieder.

Außergewöhnlich hohe Direktbeteiligung

Anhand der aufgeführten Beispiele ist deutlich erkennbar, dass das Wahlsystem beim TSV 1860 alles andere als undemokratisch ist. Gerade bei den Branchenriesen RB Leipzig, Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach und FC Bayern München haben die Mitglieder deutlich weniger Möglichkeit der Mitbestimmung.

Insgesamt erlaubt die Satzung des TSV München von 1860 e.V. den Mitgliedern sogar eine außergewöhnlich hohe Direktbeteiligung hinsichtlich der Besetzung der Gremien und Ämter.

Ach ja: Bei allen Clubs ist eine Mitgliederversammlung in Präsenz obligatorisch, eine Online-Teilnahme oder gar Briefwahl ist nicht vorgesehen. Lediglich Bayer Leverkusen erteilt darüber in der Satzung keine Auskunft, die Satzung von RB Leipzig ist nicht einsehbar.

Titelbild: TSV München von 1860 e.V.

Sechzig um Sieben: Dierl nicht mehr im Verwaltungsrat

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Die nächste Auswirkung der neuen Präsidentschaftskandidaten wurde am gestrigen Dienstag öffentlich. Der Verwaltungsrat muss künftig auf Christian Dierl verzichten. Außerdem ging ein neuer Podcast online, die Nachwuchsmannschaften freuen sich am Wochenende über Zuschauer und ein Transfer eines Ex-Löwen darf zum Start in den Tag natürlich auch nicht fehlen.

sechzger.de Talk Folge 198 online

Eine neue Podcast-Ausgabe ist mittlerweile online zu finden. In Nummer 198 geht es in aller Ausführlichkeit um das Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden. Die Teilnehmer reden sich aufgrund der gezeigten Darbietung phasenweise in Rage. Neben einer Schnellfragerunde darf anschließend auch die Vorschau auf das Heimspiel gegen Arminia Bielefeld am Freitag nicht fehlen. Anpfiff im Grünwalder Stadion ist um 18:60 Uhr.

Dierl legt Amt im Verwaltungsrat nieder

Die Verkündung der Präsidentschaftskandidaten hat die nächste unmittelbare Folge. Christian Dierl hat mit sofortiger Wirkung seinen Posten im Verwaltungsrat aufgegeben. Durch diesen Schritt zum jetzigen Zeitpunkt ist die Wahl eines neuen, neunten Mitglieds im Sommer bei der Mitgliederversammlung möglich. Der Malermeister hingegen könnte neben Mang, Schaefer und Schmidt Mitglied des Präsidiums werden, sofern die Mitglieder ihn wählen.

U19 und U17 am Wochenende mit den nächsten Aufgaben

Auf zahlreiche Zuschauer hoffen die Nachwuchsmannschaften des TSV 1860 München am Samstag und Sonntag. Da die Profis bereits am Freitagabend gefordert sind, bietet sich ein Besuch bei der A- und/oder B-Jugend an. Die U17 macht am Samstag den Anfang und trifft auf Jahn Regensburg, am Sonntag empfängt die U19 dann Fortuna Düsseldorf.

Noel Niemann nach Polen

Nächste Auslandsstation für Ex-Löwe Noel Niemann: Der 25-Jährige wechselt aus der Türkei zum polnischen Zweitligisten GKS Tychy. Zuletzt war er in der türkischen zweiten Liga zu acht Einsätzen gekommen. In Polen trifft Niemann mit Max Kothny auf einen alten Bekannten, dieser ist Mitglied im Vorstand von Tychy.

Silber für Löwen-Snowboarder Luka Kamissek

Nicht nur Linus Strasser ist auf Brettern für die Löwen unterwegs. Snowboarder Luka Kamissek aus der Skiabteilung des TSV 1860 München war beim European Youth Olympia Festival gefordert. Dort gewann er die Silbermedaille in der Disziplin Slopestyle, herzlichen Glückwunsch!

sechzger.de Talk 198: Klatsche in Dresden, vor Bielefeld-Heimspiel

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Sechzger.de Talk Folge 198 Klare Niederlage Gegen Dynamo Dresden Und Vor TSV 1860 München DSC Arminia Bielefeld

Nach dem 2:5 gegen Dynamo Dresden spricht Jan im sechzger.de Talk Folge 198 mit seinen Gästen ausführlich über die Partie in Sachsen. Es war die erste Niederlage für die Löwen unter dem neuen Trainer Patrick Glöckner. Außerdem gibt es eine Vorschau auf das Heimspiel gegen Arminia Bielefeld am kommenden Freitagabend.

Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden

Mit einer deutlichen Niederlage im Gepäck musste der TSV 1860 München am Sonntag die Heimfahrt aus Dresden antreten. 1200 Anhänger waren trotz der äußerst ungünstigen Terminierung live im Rudolf-Harbig-Stadion dabei und sahen nur kurze Phasen, in denen die Löwen mit der SGD mithalten konnten. Insbesondere im zweiten Durchgang hatte die Mannschaft von Patrick Glöckner dann keine Chance mehr. Peter berichtet von seinen Eindrücken aus dem Stadion, Thomas und Christian haben die Partie live am Fernseher verfolgt. Jan bespricht mit seinen Gästen im sechzger.de Talk Folge 198 alle wichtigen Einzelheiten rund um die Partie.

Vorschau Arminia Bielefeld

Als zweites und letztes Thema geht es nach einer Schnellfragerunde um das kommende Heimspiel des TSV 1860 München. Gegner in Giesing ist am Freitagabend der Tabellensechste Arminia Bielefeld. Die Mannschaft von Mitch Kniat gewann ihr Spiel am Wochenende gegen Erzgebirge Aue und ist damit wieder auf Tuchfühlung zur Spitzengruppe. Der TSV 1860 München hingegen befindet sich durch zahlreiche Siege der Konkurrenten im Abstiegsstrudel und möchte diesem schnellstmöglich wieder entkommen. Drei Punkte gegen die Arminia wären dafür natürlich äußerst hilfreich. Ohnehin lässt die Bilanz auf Giesings Höhen weiterhin zu Wünschen übrig. Sollte es gegen die Bielefelder mit einem Dreier klappen, wäre das erst der dritte Heimsieg in der laufenden Spielzeit.

Der sechzger.de Talk 198 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

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