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DFB terminiert Spieltage 22 bis 26 in der 3.Liga

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Dynamo Dresden TSV 1860 Fotogalerie Titel

Die nächsten Termine im neuen Jahr stehen fest, der DFB hat die Ansetzungen für die Spieltage 22 bis 26 bekannt gegeben. Neben zwei Heimspielen stehen nun auch die Termine für die Auswärtsspiele in Köln, Dresden und Hannover fest.

Spieltage 22 bis 26 fix terminiert

Wie angekündigt hat der DFB noch vor Jahresende weitere Terminierungen bekannt gegeben. Zuletzt waren im November neue Ansetzungen veröffentlicht geworden. Nun stehen auch die genauen Daten für die Spieltage 22 bis 26 fest. Los geht es in diesem Zeitraum für den TSV 1860 München mit einem Auswärtsspiel beim FC Viktoria Köln. Es gibt dabei auch ein Wiedersehen mit Serhat Semih-Güler, der bereits im Hinspiel gegen die Löwen erfolgreich war und mittlerweile elf Saisontreffer erzielt hat. Die ersten Punkte der aktuellen Spielzeit gab es für den TSV 1860 in Ingolstadt zu bejubeln, Anfang Februar steigt in Giesing das Rückspiel gegen die Schanzer.

Eine Woche später steht dann das schwere Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden im Terminkalender. Die SGD sicherte sich mit einem klaren Auswärtssieg in Unterhaching die Herbstmeisterschaft und steht in der Winterpause auf dem 1.Platz der 3.Liga. Das letzte Duell im Februar ist dann das Aufeinandertreffen mit Arminia Bielefeld – der einzige Drittligist, der noch im DFB-Pokal vertreten ist. Terminiert wurde zudem die erste Partie im März. Dabei trifft der TSV 1860 München auf die Zweitvertretung von Hannover 96.

Die Ansetzungen in der Übersicht

Samstag, 01.02.2025 16:30 Uhr: Viktoria Köln – TSV 1860 München
Samstag, 08.02.2025 16:30 Uhr: TSV 1860 München – FC Ingolstadt
Sonntag, 16.02.2025 19:30 Uhr: Dynamo Dresden – TSV 1860 München
Freitag, 21.02.2025 19:30 Uhr: TSV 1860 München – Arminia Bielefeld

Samstag, 01.03.2025 14:00 Uhr: Hannover 96 II – TSV 1860 München

Fotogalerie zu FC Erzgebirge Aue – TSV 1860 München

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Gut gespielt, unglücklich verloren und einen versöhnlichen Jahresabschluss verpasst. Wir präsentieren Euch die schönsten Impressionen von der Auswärtsniederlage des TSV 1860 beim FC Erzgebirge Aue.

Fotogalerie zu Erzgebirge Aue – TSV 1860 München

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

 

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Sechzig um Sieben: Weihnachtspause nach Niederlage in Aue

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Noch ein letztes Mal in diesem Jahr erscheinen mit Sechzig um Sieben die gesammelten Nachrichten rund um den TSV 1860 München zum Start in den Tag. Danach gibt es bis Anfang 2025 eine kleine Weihnachtspause. Heute geht es unter anderem um die Niederlage in Aue und die Ergebnisse der weiteren Drittligisten.

TSV 1860 unterliegt in Aue

1:3 hieß es am Samstag im Erzgebirge aus Sicht des TSV 1860 München. Die Ex-Löwen Jakob und Bär erzielten die Treffer für die Gastgeber. Ein Sieg für das Team von Argirios Giannikis wäre allerdings aufgrund zahlreicher guter Torchancen durchaus möglich gewesen. Entsprechend unzufrieden war der Übungsleiter mit dem Ergebnis auf der Pressekonferenz nach Abpfiff.

Giesinger Gedanken vor der Weihnachtspause: Fast ein Sieg

Passend zu einem Zitat des Trainers aus der vergangenen Woche konnte man das Ergebnis bei Erzgebirge Aue bewerten. Abgesehen von den Anfangsminuten sowie der Schlussphase war es eine ordentliche Leistung des TSV 1860 München. In den Giesinger Gedanken wird das zwar einerseits gewürdigt, andererseits aber auch erneut hinterfragt, wieso die Leistung ausgerechnet vor eigenem Publikum immer schwächer als auswärts ausfällt.

Jahresrückblicke aus der Redaktion

In den Tagen nach Weihnachten und vor Silvester erscheinen wieder einige Jahresrückblicke von Mitgliedern der Redaktion. Die Fragestellungen sind dabei aus den vergangenen Jahren bereits bekannt, doch die Antworten fallen natürlich immer wieder auch durchaus unterschiedlich aus. Los geht es ab dem 27.Dezember.

Lushtaku wird Trainer in Freiberg

Ein Ex-Löwe wurde kurz vor Ende des Jahres vom Co- zum Cheftrainer befördert. Namentlich geht es dabei um Kushtrim Lushtaku. Der 35-Jährige stand in der Saison 2009/2010 für rund ein halbes Jahr beim TSV 1860 unter Vertrag. In der Regionalliga Südwest ist Lushtaku nun für den auf Platz 5 liegenden SGV Freiberg zuständig.

News aus der 3.Liga

Der 19.Spieltag

Dynamo Dresden steht nach der Hinrunde an der Tabellenspitze und überwintert demzufolge dort. Die Sachsen gewannen in Unterhaching mit 3:0. Die Gastgeber wiederum finden sich auf dem letzten Platz wieder, da Osnabrück in Verl einen Punkt holte. Cottbus verlor Rang 1 an die SGD, da Energie am Freitagabend in Ingolstadt nur 1:1 spielte. Der erste Löwen-Gegner im neuen Jahr, der 1.FC Saarbrücken, trennte sich am 19.Spieltag torlos von Borussia Dortmund II und liegt zur Winterpause auf Rang 3.

Die Löwen liegen mit sechs Punkten Abstand auf die Abstiegszone auf Rang 14. Unterm Strich finden sich neben Haching noch Hannover II, Rot-Weiss Essen und der VfL Osnabrück.

Sandhausen trennt sich von Ristic

Auf Platz 10 und somit deutlich hinter den Erwartungen findet sich der SV Sandhausen wieder. Am Samstag setzte es eine 0:2-Niederlage in Köln, bei der Ex-Löwe Serhat Semih-Güler seine Saisontreffer zehn und elf erzielte. Das Ergebnis hat Konsequenzen, der SVS hat sich von Trainer Sreto Ristic getrennt. Nachdem die Sandhäuser einen starken Saisonstart hingelegt hatten und Tabellenführer waren, gab es in den letzten zehn Spielen nur einen Sieg. Sportchef Matthias Imhof wurde bereits unter der Woche entlassen, sodass in der Winterpause gleich zwei wichtige Positionen nachbesetzt werden müssen.

Das Team von Sechzig um Sieben wünscht euch nun zur Weihnachtspause schöne Festtage und einen guten Rutsch ins Jahr 2025. Ab dem 07.Januar kehrt die Kategorie zum Start in den Tag dann wieder.

Giannikis: “Konnten uns leider nicht belohnen”

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Giannikis: "Konnten uns leider nicht belohnen"
Giannikis: "Konnten uns leider nicht belohnen"

Eine bittere 1:3-Niederlage musste der TSV 1860 München im letzten Spiel vor der Winterpause beim FC Erzgebirge Aue einstecken – trotz einer guten Leistung auf dem Rasen. Dies honorierten auch die knapp 2.000 mitgereisten Sechzger-Fans nach dem Schlusspfiff mit Applaus für die Mannschaft. Bei der Pressekonferenz nach dem Spiel sagte Löwen-Trainer Giannikis: “Wir haben ein sehr gutes Auswärtsspiel gemacht, konnten uns aber leider nicht dafür belohnen”.

Giannikis: “Niederlage ist sehr bitter”

Weiter sagte der Franke: “Die Mannschaft hat nach dem 0:1 durch ein verlorenes Kopfballduell und zwei bis drei Pressing-Momenten besser ins Spiel gefunden und gute Umschaltmomente generiert. Wir haben schon vor dem 1:1 gute Chancen liegen lassen und schaffen dann den Ausgleich. Bis zum 2:1 haben wir dann ein sehr gutes Auswärtsspiel gemacht. Wir hatten die Chancen bei Standards und aus dem Spiel heraus. Die Niederlage ist sehr bitter. Auch wie sie zu Stande kommt, durch einen gehaltenen Elfmeter, der im Rebound verwandelt wird. Wir haben ein sehr gutes Auswärtsspiel gemacht, konnten uns aber leider nicht belohnen aufgrund einer schwachen Chancenauswertung.”

Emmerich: “Es war ein Quäntchen Glück dabei”

Aues Interims-Coach Jörg Emmerich gab Folgendes zu Protokoll: “Ich bin froh, dass wir das Spiel gewonnen haben, es war sicherlich auch ein Quäntchen Glück dabei. Wir hatten einige brenzlige Momente zu überstehen. In Summe hatte ich das Gefühl, dass wir hintenraus eher in der Lage waren ein Tor zu machen. Ich bin froh über den Sieg und freue mich für die Mannschaft, dass uns ein guter Jahresabschluss gelungen ist.”. 

Optimistisch in die Rückrunde

Giannikis sagte anschließend weiter: “Man hat gesehen, dass die Mannschaft intakt ist, das haben dann auch die Fans nach dem Spiel honoriert und die Mannschaft verabschiedet. Die Leistung war sehr gut für ein Auswärtsspiel, wir haben ganz wenig Chancen zugelassen. Der Tabellenplatz ist natürlich nicht das, was wir uns vorgestellt haben. Die ersten und die letzten beiden Spiele haben dazu natürlich ihren Teil beigetragen. Ich bin optimistisch, dass das in der Rückrunde besser wird, weil die Mannschaft dann noch besser zusammengewachsen ist und die Abläufe besser funktionieren werden.”. 

 

 

Giesinger Gedanken: Abgesehen von Start und Ende ein Sieg

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Zum Jahresabschluss gibt es für den TSV 1860 München im Duell mit Erzgebirge Aue eine weitere Niederlage. Lange waren die Löwen spielbestimmend, doch schlussendlich behalten die Gastgeber die drei Punkte im Erzgebirge. Angelehnt an ein Zitat des Trainers gilt: Klammert man Start und Ende des Spiels aus, haben die Löwen gewonnen! Auch bei den Löwenfans?

1800 Anhänger des TSV 1860 fahren ins Erzgebirge

Wieso es daheim mit einer vernünftigen Bilanz einfach nicht hinhauen möchte, wurde nicht nur im letzten sechzger.de Talk ausreichend diskutiert, sondern auch die gesamte Woche unter zahlreichen Artikeln im Kommentarbereich. Auswärts dagegen ist die Lage eigentlich deutlich hoffnungsvoller – eigentlich. Gegen Erzgebirge Aue setzte es am gestrigen Samstag dennoch eine weitere Niederlage, die neunte in der laufenden Spielzeit. Auf Platz 14 wird der TSV 1860 München also überwintern. Die Stimmung im weiß-blauen Lager könnte entsprechend durchaus besser sein.

Sportlich kann man dem Team dabei im aktuellen Fall nicht einmal groß einen Vorwurf machen. Nach dem frühen Gegentreffer fingen sie sich schnell, probierten noch im ersten Durchgang zum Ausgleich zu kommen. Das funktionierte schlussendlich auch, Topscorer Maxi Wolfram traf nach einer Hereingabe von Morris Schröter. Im zweiten Durchgang waren vor allem die Löwenfans zu vernehmen, denn auf dem Platz war der TSV 1860 bestimmend. Eine Führung und infolgedessen ein Auswärtssieg wären durchaus möglich gewesen. Die Tore aber machten die Gastgeber. Ex-Löwe Marcel Bär traf in der Schlussphase doppelt. Verdient? Nein, meines Erachtens nicht – aber kaufen können wir uns davon auch nichts.

Aue zum Start und Ende effektiv gegen die Löwen

Grundsätzlich sah das größtenteils schon ordentlich aus, was das Team von Argirios Giannikis auf dem Geläuf anbot. Nur Start und Ende passten halt einfach nicht wie unser Trainer sagen würde, im aktuellen Fall jeweils circa zehn Minuten – null Punkte sind das Resultat daraus. Normalerweise liefert Giannikis keine Angriffsfläche bzw. kaum Potential für reißerische Schlagzeilen gegenüber den Medien. Doch eine Aussage des Übungsleiters wurde in den zurückliegenden Tagen heiß diskutiert. Ohne die ersten drei Spiele und die Niederlage gegen Verl sei die Welt doch ganz in Ordnung.

Eine durchaus exklusive Herangehensweise, die ein entsprechendes Echo unter den Löwenfans erzeugte. Münzt man das auf die Niederlage in Aue um, steht schlussendlich ein 0:1-Auswärtssieg zu Buche. Alles bestens also beim TSV 1860 München! Spaß beiseite – das 1:3 auf der Anzeigetafel nach 90 Minuten tat schon richtig weh. So eine Niederlage ist bitter, passiert aber im Saisonverlauf durchaus einmal. Der Einsatz jedenfalls hat gestimmt. Hervorzuheben ist hier Morris Schröter, der ackerte und lief für drei.

In der momentanen Gemengelage ist aber auch eine vermeintlich normale Niederlage nicht gerne gesehen. Denn verdammte Axt nochmal – wieso schaffen es die Profis nicht, Kampf und Leidenschaft genauso in einem Heimspiel auf den Platz zu bringen? Phasenweise führten Aktionen dazu, dass der ohnehin gute Support im Gästeblock noch eine Schippe drauflegen konnte. Genau das wollen wir Löwenfans doch sehen! Es ist doch eigentlich gar nicht so schwer. Dann verzeihen wir euch auch eine Niederlage, so schmerzhaft sie auch sein mag!

Platz 14 ist es nun also derzeit – der ein oder andere würde sagen eine Verbesserung zur letzten Saison. Zufriedenstellend ist das mit dem Kader nicht, es wäre durchaus mehr möglich. Zumindest ich traue ihm mehr zu. Ob es eine Trainerentlassung rechtfertigt, möchte und muss ich nicht entscheiden. Die Diskussionen jedenfalls dürften ähnlich intensiv weitergeführt werden. Stattdessen wünsche ich an dieser Stelle allen Löwenfans frohe Weihnachten und ein 2025, in dem wir hoffentlich in sportlicher Hinsicht wieder etwas mehr zu feiern haben – vor allem im Grünwalder Stadion.

Löwenfreunde Schwarzenbach: Spende an Kinderkrebshilfe

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Löwenfreunde Schwarzenbach Spende

Der Fanclub Löwenfreunde Schwarzenbach feierte kürzlich eine festliche Weihnachtsfeier und spendete 1200 Euro an die Kinderkrebshilfe Oberpfalz Nord e.V.. Mit dem Erlös des Weihnachtsmarktes unterstützen sie Kinder und Familien in schwierigen Zeiten.

Löwenfreunde Schwarzenbach unterstützen Kinderkrebshilfe

Weihnachten wird nicht umsonst auch als das Fest der Liebe, der Familie und der Freundschaft gesehen. Wie wichtig es ist, Menschen in seinem Leben zu haben, auf die man sich verlassen kann, wird einem immer wieder bewusst. Auch die Löwenfreunde Schwarzenbach nahmen sich dies zu Herzen und spendeten sämtliche Erlöse des Verkaufs auf dem Weihnachtsmarkt an die Kinderkrebshilfe Oberpfalz Nord e. V.. “Wir hoffen, mit dieser Spende den Kindern in dieser besonderen Zeit eine Freude bereiten zu können”, so Florian Stefan, der Vorsitzende des 1860-Fanclubs aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab.

Thomas Mathes von Seiten des begünstigten Vereins zeigte sich sehr dankbar über die Spende und betonte, wie wichtig solche Spenden seien, um Familien, die durch die Krankheit in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, zu unterstützen: “Spenden wie diese ermöglichen es uns, den Kindern und ihren Familien in der Weihnachtszeit durch Geschenke ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.”

Eine ganz starke Aktion der Löwenfreunde Schwarzenbach!

Titelbild: Thomas Ackermann

TSV 1860 verliert zum Jahresabschluss bei Erzgebirge Aue

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Fc Erzgebirge Aue Tsv 1860

Zum Jahresabschluss wollte der TSV 1860 beim FC Erzgebirge Aue nochmal punkten und zumindest für etwas Ruhe unter dem Weihnachtsbaum sorgen. Trotz phasenweise starker Leistung verloren die Löwen mit 1:3 im Erzgebirgsstadion.

Jakob schockt die Löwen früh

Vor allem in der Defensive traten die Löwen ersatzgeschwächt an und genau das machten sich die Gastgeber zunutze. Bereits in der 7. Minute verlor Florian Bähr ein entscheidendes Duell, Sijaric passte scharf nach innen und Ex-Löwe Kilian Jakob vollstreckte zum frühen 1:0. Nur Sekunden später fast die selbe Situation noch einmal, diesmal verpasste Marcel Bär jedoch haarscharf.

Anschließend konnte die Elf von Argirios Giannikis erstmals durchschnaufen, ohne dabei jedoch wirklich offensive Akzente zu setzen. Stattdessen setzten die Violetten einen gefährlichen Konter, den der zurückgeeilte Julian Guttau stark entschärfen konnte. Sechzig zeigte sich in der Folge zwar durchaus bemüht, es mangelte jedoch – wie so oft – an Kreativität. Zudem wurde man das Gefühl nicht los, dass die Spieler des TSV 1860 im Zweifelsfall stets die falsche Entscheidung trafen, wenn es darum ging, einen entscheidenden Pass zu spielen.

Schröter legt vor, Wolfram gleicht aus

In der 33. Minute dann aber die hundertprozentige Chance für die Löwen: Guttau legte den Ball sogar schon an Aue-Keeper Männel vorbei, schoss die Kugel dann aber aus spitzem Winkel am Tor vorbei. Vielleicht wäre es klüger gewesen, den einschussbereiten Fabian Schubert abschließen zu lassen, aber den hatte er vermutlich gar nicht registriert. Unfassbar.

Besser machte es in der 40. Minute Maximilian Wolfram, der nach toller Vorarbeit von Schröter überlegt zum 1:1 einschob. Quasi im Gegenzug dann Glück für Sechzig: Bähr vertendelte den Ball im eigenen Strafraum, legte dann seinen Gegenspieler, doch der Schiedsrichter verlegte das Vergehen auf außerhalb des Sechzehners.

In der 44. Minute dann nochmal die Löwen, als Wolfram nach einer Ecke zum Abschluss kam, die Kugel jedoch über das Tor jagte. Der Kollege Bähr wäre jedoch wohl aussichtsreicher zum Schuss gekommen. Mit dem Halbzeitpfiff verpasste Guttau haarscharf, so blieb es beim Remis zur Pause.

Ausgeglichene Partie nach dem Seitenwechsel

Nach dem Seitenwechsel ersetzte Dulic den Gelb-Rot-gefährdeten Bähr und die Löwen versuchten, den Schwung aus der Schlussphase der ersten Hälft rüber zu retten. Die Gastgeber präsentierten sich defernsiv nun jedoch wieder konzentrierter, sodass eine Standardsituation für die nächste Chance sorgte. Deniz zog eine Ecke direkt aufs Tor, Fallmann klärte auf der Linie (52.). Vier Minuten später rückte Dulic mit auf, passte flach in die Mitte, wo Deniz den Ball jedoch knapp verfehlte.

Dann aber wieder die Mannen aus dem Erzgebirge: Nach einer langgezogenen Flanke kam Jakob an den Ball, fand jedoch in Marco Hiller seinen Meister (62.). Bei der nachfolgenden Ecke hatte die Nummer 1 der Löwen jedoch Glück, als ihm der Ball aus den Händen glitt, er jedoch noch einmal zupacken konnte.

TSV 1860 unterliegt Erzgebirge Aue

Aue schien nun am Drücker zu sein, die nächste Gelegenheit bot sich jedoch dem TSV 1860. Deniz brachte eine Freistoßflanke zur Mitte, Kwadwo verpasste, Männel zeigte einen tollen Reflex und Dulic setzte den Abpraller über das Tor (70.). Die Chancenstatistik sprach zu diesem Zeitpunkt klar für Sechzig, dennoch war für beide Teams noch alles drin.

In der 78. Minute bewahrte Aue-Urgestein Männel seine Mannen gegen Guttau vor einem Rückstand, Kwadwo setzte den Nachschuss deutlich über den Kasten. Zwei Minuten später entschärfte Hiller auf der Gegenseite ein Geschoss von Sijaric. Drei Minuten vor Schluss säbelte Kwadwo Ex-Löwe Bär um und dem Schiedsrichter blieb keine andere Möglichkeit, als auf den Punkt zu zeigen. Bär führte selber aus, Hiller parierte, doch der Stürmer verwandelte anschließend per Kopf zum 2:1.

In der 90. Minute schnürte Bär per Konter den Doppelpack zum 3:1 und die Partie war entschieden. Wie bitter, wie unverdient. Einfach traurig…

Liveticker: Erzgebirge Aue – TSV 1860 München (19.Spieltag)

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Sechzger.de Liveticker Erzgebirge Aue TSV 1860 München

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen Erzgebirge Aue und dem TSV 1860 München! Die beiden Teams treffen am 19.Spieltag der Saison 2024/25 im Erzgebirgsstadion aufeinander.

Noch einmal alles geben – das heißt es sowohl für die Fans des TSV 1860 München im Gästeblock als auch (hoffentlich) die Mannschaft auf dem Platz. Gegen den FC Erzgebirge Aue soll die gute Auswärtsbilanz ausgebaut werden und möglichst drei weitere Auswärtspunkte gesammelt werden. In Sachen Stimmungslage bei den Löwen hängt viel von der heutigen Partie im Erzgebirgsstadion ab. Bei einer weiteren Niederlage dürften es unruhige Zeiten in Giesing werden.

3 1 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Hiller – Reich, Kwadwo, Reinthaler, Bähr (46. Dulic) – Jacobsen (C), Deniz – Wolfram, Guttau (83. Hobsch), Schröter – Schubert (71. Philipp)

Bank:
Vollath (TW), Kloss, Gevorgyan, Ott, Frey, Lippmann

Tore:
1:0 Jakob (7.), 1:1 Wolfram (40.), 2:1 Bär (88.), 3:1 Bär (90.)

Besondere Vorkommnisse:
Hiller hält Foulelfmeter von Bär (88.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Verlaat, Schifferl, Bangerter, Muteba (alle verletzt oder krank), Kozuki (Rotsperre)

Ausfälle bei Erzgebirge Aue:
Özkan (verletzt), Stefaniak (Rotsperre)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Patrick Hobsch hat bereits vier gelbe Karten gesehen. Bei einer weiteren Verwarnung muss er daher eine Partie aussetzen. Das gilt auch für Tunay Deniz, der schon neun Mal verwarnt wurde. Darüber hinaus haben Raphael Schifferl, Florian Bähr und Morris Schröter je dreimal eine gelbe Karte gesehen.

Wo könnt ihr das Spiel Erzgebirge Aue – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Match wird heute von BR und MDR im Free-TV übertragen. Zudem ist MagentaSport natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Gegnervorstellung: Fußballclub Erzgebirge Aue e.V.

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Choreo in Aue 23/24

Das Jahresende steht bevor, genauso wie das Ende der Hinrunde in der Saison 2024/25. Diese Hinrunde hat ganz schön an den Nerven gezehrt, meine Akkus sind leer und ich traue mich zu sagen, dass das vielen Löwen ähnlich geht. Doch die erfreulichen Ergebnisse in der Fremde haben alle noch einmal beflügelt und so ist der Auswärtssektor im Erzgebirge schon seit Tagen restlos ausverkauft. Wir fahren in den Schacht zum Fußballclub Erzgebirge Aue e.V..

Aktuelles – Die Ausgangssituation

Die Saison im Erzgebirge ist eine ziemliche Achterbahnfahrt, die auch schon in einem Trainerwechsel mündete. Nach einem sehr starken Start mit 4 Siegen in Serie konnte diese Form nicht gehalten werden. Die Tage an der Tabellenspitze waren gezahlt und plötzlich standen die Schachter auch hinter unseren Löwen. Der angezählte Trainer Pavel Dotchev, dessen Vertrag sowieso nicht verlängert worden wäre, musste gehen. Ab Jänner übernimmt dann Jens Härtel, der Sachse ist das, was man als “alten Hasen” in den untern deutschen Profiligen bezeichnen würde. Drei Niederlagen am Stück, darunter ein 2:5 gegen Verl trugen stark zu dieser Entscheidung bei. Davor hatte man allerdings auch ein “Siegestriple” einfahren können. Mit einem spektakulären 6:4 Auswärtssieg in Sandhausen ist man unter Intermiscoach Jörg Emmerich seit dem letzten Spieltag aber wieder auf die Siegerstraße eingebogen. Nun ist man auf Rang 9 angekommen und hat 26 Punkte auf dem Konto.

Kader & Transfers

In Aue schien man mit dem letztjährigen Kader halbwegs zufrieden zu sein. Jedenfalls drehte sich das Spielerkarussell im Erzgebirge langsamer als anderswo. 10 Zugänge stehen 9 Abgängen gegenüber, wobei von den Zugängen zwei Spieler aus der eigenen Jugend hochgezogen wurden.

Neben Tim Danhof, wechselten nur noch zwei Spieler auf ähnlichem Niveau. So ging Mittelfeldmann Marco Schikora (29) zur Konkurrenz nach Sandhausen und Offensivspieler Joshua Schwirten (22) zu Roda JC ins niederländische Unterhaus. Der Rest verteilt sich auf die Regionalligen und Stürmer Maximilian Thiel (31) wurde in die Vereinslosigkeit verabschiedet.

Ersetzt wurden diese Kicker auf verschiedene Weise. Für den 19-jährigen Rechtsverteidiger Maxim Burghardt überwies man 20 000€ nach Trier. Auf der gleichen Position wurde auch Pascal Fallmann (20) von Rapid Wien verpflichtet, der aber letzte Spielzeit an Freiburg II ausgeliehen war. Fürs Mittelfeld holte man Jonah Fabisch (22) aus Magdeburg. Ebenfalls aus der 2. Liga lieh man Tim Hofmann (19, IV, Hertha BSC) und Ali Loune (22, DM, Nürnberg) aus. Man setzt in den Ergänzungen allgemein sehr auf die Jugend, alle Neuen sind 24 oder jünger.

Wenn man von etablierten Spielern spricht, kommt man an Martin Männel nicht vorbei. Der mittlerweile 36-jährige hütet noch immer das Tor im Erzgebirge und ist Kapitän. In der Verteidigung räumt Anthony Barylla (27) ab, im Mittelfeld wirbelt Mirnes Pepic (29) und fürs Toreschießen zeichnet Marcel Bär (32) verantwortlich. Der Ex-Löwe hat schon 7 Tore und 6 Vorlagen auf seinem Konto. Verzichten muss der FCE auf Marvin Stefaniak, der nach einer roten Karte gesperrt ist.

Löwenpower: Kilian Jakob (26, LV, von 2014 in der Jugend bis 2017 in der Kampfmannschaft beim TSV), Marcel Bär (2021-23)

Vereinsgeschichte

Irgendwie wird’s immer bei den lilanen Vereinen eng. Deshalb reiche ich auch bei Aue die Historie in der Rückrunde nach. Wer nicht warten kann sei auf Wikipedia oder den entsprechenden Artikel auf der Vereinswebsite verwiesen.

Fanszene

Wenn man bedenkt, dass die Große Kreisstadt Aue-Bad Schlema nur knapp 20 000 Einwohner hat, ist es schon bemerkenswert was für eine ordentliche Szene sich dort gebildet hat.

Die Ultras stehen im Block P um die Hauptgruppen “Fialova Sbor”, welche dieses Jahr ihr 15-jähriges Bestehen feiert, und “Guerillas”. Gruppenübergreifend agiert man unter dem Namen “Erzbrigade” und unterstützt gerade auch ein Positionspapier zu den Spielansetzungen des NOFV. Zu den großen Gruppen gehören noch kleinere Sektionen welche mit Überhängern präsent sind. Auf Fotos konnte ich daneben noch die “Violet Maniacs” und “East Company” ausmachen.

Zum Namen der FS heißt es auf deren website:

“FIALOVA SBOR ist tschechisch und bedeutet so viel wie “Violette Gruppe”. Wir wählten diesen Namen einfach, um aus der grauen Masse von Ultras, Boys, Girls, Horden etc. herauszustechen. Dabei fällt dem Tschechisch-Kenner auf, dass uns ein kleiner grammatikalischer Fauxpas unterlaufen ist. Aber stellt euch vor, wenn ein Erzgebirger “fialovy sbor” aussprechen soll. Da würden einem die Haare zu Berge stehen. So wählten wir “Fialova”, was übersetzt “Die Violetten” heißt und “Sbor” bedeutet so viel wie Gruppe, Chor oder Ensemble.”

Ähnlich dem MvfaZ Kollektiv bei den Löwen gibt es in Aue den “Block P e.V.”, der als Förderkreis der Kurve dient. Ein besonderes Anliegen der ganzen Kurve ist die Erhaltung des traditionellen Vereinsnamens “Wismut Aue”.

Feindschaften gibt es besonders zu Dynamo Dresden, aber auch zu deren Freunden aus Zwickau. Freundschaften bzw. Kontakte soll es zu Düsseldorf und Jena geben, früher war man auch mal mit Chemie Leipzig verbandelt. Auch welcher Ebene diese Beziehungen geführt werden konnte ich leider nicht herausfinden.

Mit der aktiven Szene sind beim Verein 97 offizielle Fanclubs gemeldet, auch aus Tschechien und Österreich.

Stadion

Die Heimstätte der Lila-Weißen ist das Erzgebirgsstadion, welches sich im Besitz des Erzgebirgskreises befindet. Es ist ein Neubau, steht aber an gleicher Stelle und in der Tradition des 1950 eröffneten Otto-Grotewohl-Stadions. Zeitweise wird auch von einem umfassenden Umbau gesprochen, aber von 2015-18 wurde im Endeffekt ein komplett neues Stadion errichtet. Dieses reine Fußballstadion hat ein Fassungsvermögen von 16 485 Plätzen und ist komplett überdacht. Nach einem zwischenzeitlichen Namenssponsoring durch die örtliche Sparkasse hat das Stadion seinen ursprünglichen Namen nun wieder.

Bekannt ist die Arena für ihre Verpflegung, der dort verkaufte Nudeltopf ist deutschlandweit bekannt. Stefan hat dem Gericht auch einen Artikel gewidmet.

Trivia – Unnützes Wissen

  • Wer den Nudeltopf besonders liebt, konnte anscheinend im Fanshop einen “Gartenzwerg Nudeltopp” erstehen, leider ist der Link nicht mehr aktuell.
  • Die alte Videowall aus dem Schalker Parkstadion fand 2004 ihren Weg in das alte Stadion und wurde dort weitergenutzt.
  • Die Stadt Aue-Bad Schlema entstand erst 2019 durch einen Zusammenschluss

Der 19. Spieltag im Überblick

Freitag 19:00 Uhr FC Ingolstadt 04FC Energie Cottbus
Samstag 14:00 Uhr BV Borussia Dortmund II – 1. FC Saarbrücken
14:00 Uhr Rot-Weiss Essen – VfB Stuttgart II
14:00 Uhr FC Viktoria Köln 1904 – SV Sandhausen 1926
14:00 Uhr FC Erzgebirge Aue – TSV 1860 München
14:00 Uhr SpVgg Unterhaching – SG Dynamo Dresden
16:30 Uhr Aachener TSV Alemannia – SV Wehen Wiesbaden
Sonntag 13:30 Uhr SV Waldhof Mannheim 07 – DSC Arminia Bielefeld
16:30 Uhr SC Verl 1924 – VfL 1899 Osnabrück
19:30 Uhr FC Hansa Rostock – Hannover 96 II

 

Gegner PK: Ergebirge Aue Jahr gut abschließen

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Morgen steht das letzte Spiel des TSV 1860 vor der Winterpause an. Es geht zum Erzgebirge Aue. Die Gastgeber bereiten sich bereits auf die Partie vor und geben zu diesem Anlass, natürlich wie jede Woche auch, eine Pressekonferenz. Dabei erzählt der momentane Interimstrainer Jörg Emmerich von dem Stand der Mannschaft.

Interimstrainer Emmerich vom Erzgebirge Aue über…

… Einschätzung der Münchner Löwen nach der Heimniederlage gegen Verl: “Die rote Karte hat natürlich dann ihr Übriges getan bei dem Spiel. Wir haben ja selber gesehen, wie schwer es ist, ohne rote Karte, gegen Verl zu bestehen. Von daher würde ich das jetzt nicht überbewerten. Ich denke, dass Sechzig eine richtig gute Truppe zusammengestellt hat, das ist klar. Aber die richtig gute Mannschaft (Anm.: Hier ist Aue gemeint) war auch in Ingolstadt, in Sandhausen. Wir haben die beiden Spiele hat es uns gut getan, uns auf unsere Stärken und unser Spiel zu fokussieren.

Das habe ich auch schon mehrfach betont, das sind die Dinge, die wir beeinflussen können. Wie der Kader von Sechzig aussieht, weiß ich auch nicht. Es gibt ein paar angeschlagene Spieler, jetzt kommen ein paar gesperrte Spieler dazu. Sie haben mal mit 4-2-3-1 gespielt, sie haben mal drei Spielern hinten gespielt. Also, wir haben das auf dem Schirm, und wir respektieren Sechzig natürlich, weil das eine gute Mannschaft ist, keine Frage. Aber grundsätzlich sind wir die letzten Spiele gut gefahren, indem wir uns auf unsere Stärken fokussiert haben, auf unsere Möglichkeiten gegen den Ball. Das, denke ich, ist auch das, wo wir dabei bleiben sollten.”

… Trainer-Verantwortungen im Spiel gegen Sechzig: “Ja, da wird sich nicht viel ändern. Warum auch? Das ist die ganze Woche so geblieben und für das eine Spiel werden wir das jetzt nicht über den Haufen schmeißen. Wir werden das so angehen, wie wir es die letzten Spiele gemacht haben und hoffen, dass wir ein richtig gutes Heimspiel zum Abschluss des Jahres hinlegen können.”

… seine Position und Perspektive als Interimstrainer: “Der Gedanke (Anm.: Die Trainer-Lizenz zu machen) war auch schon vor diesen beiden Spielen gegeben, aber es ist nicht so als würde ich sagen: “Ich muss jetzt hier auf Biegen und Brechen [Trainer werde].” Das War nicht meine Intention, mir ging es darum für den Moment hier auszuhelfen. Ich freue mich eher, wie wir als Mannschaft, als Truppe, gelöst haben. Ich denke, das war keine einfache Situation, das hat man der Mannschaft auch angemerkt. Aber wir haben in Ingolstadt einen ganz anderen Auftritt gehabt und haben uns dann in Sandhausen belohnt.”

Hier geht es zur bereits veröffentlichten Löwenrunde, in der Trainer Giannikis auf die kommende Partie blickt. Außerdem ist die Wunschaufstellung unserer Redaktion auch bereits online.

Auf ein schönes Spiel und allen Löwenfans besinnliche Festtage!