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Fanszene übernimmt Verantwortung und kommt für Schäden in Memmingen auf

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Einlass Memmingen

Die Vorfälle rund um das Bayernligaspiel der Löwen-Amateure in Memmingen waren seit dem Wochenende in aller Munde. Eine große Gruppe, welche der aktiven Fanszene des TSV 1860 zuzurechnen ist, hatte sich ohne Eintritt zu bezahlen durch den Einlass gedrängt und die WC-Anlagen im Memminger Stadion mit Stickern und Graffiti-Stiften “verschönert”. Nach einem Reflexionsprozess im Nachgang hat die Szene nun Verantwortung übernommen und den Heimverein entschädigt.

Zu Fehlern muss man stehen – Fans zahlen Schadensersatz

Anfang der Woche erfolgte eine erste Kontaktaufnahme zwischen Fanszene und den betroffenen Vereinen. Ergebnis dieser Gespräche war, dass man sich von Fanseite aus beim FC Memmingen entschuldigen wolle, sowie den entstandenen finanziellen Schaden ausgleichen möchte. Nach Telefongesprächen zwischen den Fanabteilungen zeigten sich die Allgäuer sehr kooperativ. In diesem Zuge wurde eine Summe von 1000€ vereinbart, welche die entgangenen Eintrittsgelder, sowie die Reinigungskosten decken soll.

Geld ist bereits übergeben

Das Geld, welches aus den finanziellen Mitteln der Fanszene stammt, wurde schon gestern auf der Anreise zum Auswärtsspiel in Wiesbaden von Fanprojektleiterin Nadine Bickmann an den FCM übergeben. Mit dieser gütlichen Einigung sollte die Angelegenheit für beide Seiten hoffentlich erledigt sein.

Reflexionsprozesse funktionieren – wichtige Rolle der Fanarbeit

Wer Fehler macht, muss auch Verantwortung übernehmen. Das haben die 1860-Ultras in diesem Fall nun getan. Auch die Aufarbeitung der Geschehnisse durch Fanbetreuung und Fanprojekt mit den Fans trug entscheidend zur Einsicht von Seiten der Anhänger bei. Hier zeigt sich, dass die Reflexionsprozesse mit und innerhalb der Szene zu funktionieren scheinen.

Vor diesem Hintergrund und den Maßnahmen gegen die Fanprojekte in Karlsruhe und Essen in jüngerer Vergangenheit kann man nur die Bedeutung der aktiven, professionellen Fanarbeit und deren Schutz sowie Unterstützung als elementar wichtig hervorheben. Viele Probleme können, wie in diesem Fall, unter maßgeblicher Mithilfe der jeweiligen Stellen gelöst werden oder durch präventive Arbeit verhindert werden. Egal ob dies z.B. durch persönliche Gespräche im Fanprojekt oder wöchentliche Beratungen mit der für Fanreisen zuständigen Abteilung der Deutschen Bahn geschieht.

Giesinger Gedanken: Punktgewinn oder -verlust?

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SV Wehen Wiesbaden TSV 1860 20250312 (61)

0:0 endete die Partie am gestrigen Mittwoch in Wiesbaden, der TSV 1860 München holte also einen weiteren Zähler im Abstiegskampf der 3.Liga. Zudem blieb man erneut ohne Gegentreffer, was in dieser Spielzeit mitnichten ein Normalzustand ist. Doch freut man sich nun über diesen Punktgewinn oder trauert man doch eher zwei verlorenen Zählern hinterher?

Das vierte Mal drei Spiele ohne Niederlage

Mindestens viereinhalb Stunden (einfache Anreise) investierten die treuen Löwenfans am Mittwoch im Rahmen einer Englischen Woche, um live beim Auswärtsspiel in Wiesbaden mit dabei zu sein. Sie sahen dabei einen engagierten Auftritt des Teams von Patrick Glöckner, das über die gesamten 90 Minuten eine sehr kämpferische Leistung zeigte und sich den Punkt gegen Wehen absolut verdiente. Gerade in der Defensive sorgte man erfreulicherweise mit beherztem Einsatz dafür, dass die Löwen wieder keinen Gegentreffer kassierten. Das gelang in dieser Spielzeit erst zwei Mal: am 6. und 7.Spieltag bei den Siegen in Bielefeld und gegen Hannover sowie am 13. und 14.Spieltag beim Auswärtssieg in Sandhausen und dem Heimsieg gegen Waldhof Mannheim. Zum bereits vierten Mal schaffte man es drei Spiele in Folge ohne eine Niederlage zu absolvieren.

Mit sieben Punkten aus den letzten drei Begegnungen ist man auf jeden Fall auf der richtigen Spur, das kann wohl momentan jeder Löwenfan nach schwierigen Wochen und Monaten so unterschreiben. Insbesondere auch der gezeigte Einsatz macht durchaus Hoffnung auf mehr und dass man einerseits an den kommenden Spieltagen bis zum Saisonfinale noch mehrfach Grund zum Jubeln hat und andererseits der Super-Gau – Abstieg in die Regionalliga Bayern – verhindert werden kann.

Punktgewinn oder -verlust?

Auch wenn ich die gesehene Partie grundsätzlich positiv bewerten würde – wie bereits beschrieben war der Einsatz unserer Mannschaft wirklich absolut in Ordnung – so ist da am Tag danach dennoch ein Zweifel in meinem Kopf vorhanden. Freut man sich nun über den Punkt in Wiesbaden? Schließlich ist das keine Selbstverständlichkeit und die Löwen hatten die Partie mit einer dicht gestaffelten Defensive gut im Griff. Aber war da nicht eigentlich doch mehr drin an diesem kalten Mittwochabend in Wiesbaden?

Relativ früh, bereits in der ersten Halbzeit, schien es als wolle der Moderator bei MagentaSport dem TSV 1860 München mehr Mut wünschen. Natürlich zum einen, um die Partie attraktiver für den Zuschauer zu machen, zum anderen aber auch, weil er merkte, dass Wehen Wiesbaden an diesem Mittwoch durchaus schlagbar gewesen wäre. Ich stimme ihm da zu: man hatte über weite Strecken der Partie das Gefühl, dass drei Punkte für die Löwen absolut im Bereich des Möglichen lagen. Nur die zündende Idee in der Offensive oder die letzte Konsequenz fehlten dann doch. Das Unentschieden geht absolut in Ordnung, doch mit einer weiß-blauen Brille auf der Nase trauere ich zwei wichtigen Punkten hinterher. Setze ich die Brille wieder ab, ist alles in Ordnung: gut gefightet, Punkt mitgenommen, Tabellenerster in der Auswärtswertung. Passt, Löwen!

Schlussendlich muss man unsere Situation zur Bewertung des Unentschiedens in Wiesbaden natürlich heranziehen und dann darf man auf jeden Fall von einem Punktgewinn sprechen. So kann es schließlich weitergehen und mit dieser Leistung sollte ein Sieg gegen die SpVgg Unterhaching absolut im Bereich des Möglichen liegen. Diese Partie ist weit von einem Derby entfernt, an und für sich eine wie jede andere. Aber liebe Löwen, bitte erspart uns eine weitere Schmach gegen die Vorstädter und behaltet die drei Zähler in Giesing. Dann können wir nicht nur drei weitere Argumente gegen den Abstieg sammeln, sondern uns auch über einen dreifachen Punktgewinn freuen. Das macht schließlich jedem mehr Spaß als über ein 0:0 in Wiesbaden nachzudenken.

Fotogalerie zu SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860

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SV Wehen Wiesbaden TSV 1860 Fotogalerie

Einen Punkt entführten die Löwen gestern Abend aus der Brita-Arena und behaupteten damit den 12. Platz in der 3. Liga. Besonders defensiv wusste die Elf von Trainer Patrick Glöckner zu überzeugen und verdiente sich das torlose Remis redlich. In unserer Fotogalerie präsentieren wir Euch die schönsten Impressionen vom Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim SV Wehen Wiesbaden.

Fotogalerie zu SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Glöckner: Unentschieden geht für beide Seiten in Ordnung

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SV Wehen Wiesbaden TSV 1860 20250312 (50)

Nach dem Unentschieden gegen Wehen Wiesbaden äußerte sich Patrick Glöckner, Trainer des TSV 1860 München, auf der Pressekonferenz nach der Partie. Zu Wort kam mit Nils Döring auch der Übungsleiter der Gastgeber.

Pressekonferenz nach Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München

Es war nicht unbedingt ein fußballerischer Leckerbissen, der den knapp 4.000 Zuschauern in der Brita-Arena am Mittwochabend geboten wurde. Auf Seiten der Gastgeber wollte man mit einem Sieg den Anschluss an die Spitzengruppe wieder herstellen, die Löwen hingegen stecken im Abstiegskampf und benötigen jeden Zähler auf dem Konto. Nach viel Einsatz, Zweikämpfen und wenig Torraumszenen trennten sich die beiden Kontrahenten schlussendlich mit einem 0:0-Unentschieden.

Patrick Glöckner zeigte sich mit dem Punktgewinn auf der Pressekonferenz in Wiesbaden nach der Partie sehr zufrieden mit dem gezeigten Einsatz seiner Mannschaft. Die Spieler des TSV 1860 München hätten “alles reingeworfen“, die 0 gehalten und die Stabilität aus den vergangenen Partien beibehalten können. Offensivszenen gab es wie angesprochen nur äußerst selten, doch auch diesen Fakt konnte der 48-Jährige für sich einordnen.

Wir brauchen jeden Punkt, um den Klassenerhalt zu schaffen. Deswegen war es ein sehr taktisches und kampfbetontes Spiel ohne nennenswerte Torchancen.

Sein Gegenüber Nils Döring sprach im Anschluss von einem “Abnutzungskampf mit sehr vielen Zweikämpfen” zwischen den beiden Sechzehnern. Man habe wenige Chancen auf beiden Seiten gesehen. Auch wenn Döring nach eigener Angabe kein Fan von Unentschieden ist, konnte er sich mit dem 0:0 anfreunden, da sein Team gegen eine formstarke Mannschaft bestehen konnte. In den kommenden Wochen müssen die Wiesbadener nach Verletzungen möglicherweise auf Florian Carstens und Bjarke Jacobsen verzichten. Erstgenannter musste mit Kreislaufproblemen ausgewechselt werden, Jacobsen zog sich hingegen voraussichtlich eine schwere Schulterverletzung zu.

Sechzig um Sieben: Löwen punkten in Wiesbaden

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel heißt es für den TSV 1860 München in der Englischen Woche der dritten Liga. Am Mittwochabend trennten sich die Löwen beim SV Wehen Wiesbaden mit einem 0:0. Trainer Patrick Glöckner zeigte sich nach der Partie mit dem Punkt zufrieden. Heute beginnt bereits die Vorbereitung auf das nächste Heimspiel gegen Unterhaching am Samstag. Was gestern alles los war um den TSV 1860 München lest ihr wie immer hier in Sechzig um Sieben.

Löwen punkten bei 0:0 in Wiesbaden

Mit einem wichtigen Punkt kehrten die Löwen am frühen Donnerstagmorgen aus Hessen zurück. Mit einem 0:0-Remis endete die Begegnung der Sechzger beim SV Wehen-Wiesbaden. Die Münchner hatten insgesamt die etwas besseren Möglichkeiten, ansonsten waren es eine chancenarme Partie und eine leistungsgerechte Punkteteilung.

Erste Stimmen zum Remis in Wiesbaden

“Es war extrem wichtig, den Punkt nehmen wir sehr gerne mit”, sagte Kapitän Verlaat nach dem Spiel, bei dem es am Ende etwas in der Leiste gezwickt hatte. “Die Mentalität stimmt, jeder rackert und keiner ist sich zu schade nach hinten zu arbeiten.”, erklärte Verlaat weiter. “Ich bin zufrieden, weil wir wieder die Null gehalten haben”, resümierte Trainer Patrick Glöckner und fügte an: “Ein Auswärtspunkt bei so einem guten Gegner ist immer viel wert”.

Inforveranstaltung zum Frauen-Fußball bei 1860

Der e.V. plant demnächst eine Informations-Veranstaltung zum Thema Frauenfußball beim TSV 1860 München. Aktuell gibt es wieder vier Frauen-Teams bei Münchens großer Liebe, doch der Frauen-Fußball hat auch eine lange Geschichte in Giesing… Am Dienstag, 18. März, um 18:60 Uhr steigt die Veranstaltung der Abteilung Vereinsgeschichte.

Spieltage 31 bis 34 sind angesetzt

Gestern gab der DFB die Ansetzung der Spieltage 31 bis 34 bekannt. Die beiden Heimspiele gegen Energie Cottbus (5.4.) und Alemannia Aachen (19.4. – Ostersamstag) finden jeweils am Samstag um 14:00 Uhr statt. Am Mittwoch, 9. April empfängt Münchens große Liebe um 18:60 Uhr den SV Sandhausen. Das wichtige Auswärtsspiel in Mannheim steigt am Sonntag, 13. April, um 13:30 Uhr.

Freier Eintritt bei den Futsalern

Volles Programm wartet am Samstag auf die Löwen-Fans. Um 16:30 Uhr steigt das Heimspiel der Profis gegen Unterhaching, um 19:00 Uhr empfangen die Futsal Löwen dann Ingolstadt im Kampf um den Klassenerhalt. Dabei haben alle Zuschauer freien Eintritt.

Einiges geboten am Donnerstag

Damit geht ihr bestens informiert in den heutigen Donnerstag. Heute ist auch wieder einiges geboten. Unter anderem könnt ihr Euch heute auf die Stimmen zum gestrigen Spiel freuen. Wir wünschen einen schönen Donnerstag, auch wenn das Wetter wohl eher winterlich wird.

 

1860 punktet mit einem 0:0 in Wiesbaden

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1860 punktet in Wiesbaden
1860 punktet in Wiesbaden

Am Mittwochabend war der TSV 1860 München beim SV Wehen-Wiesbaden zu Gast. Wie Coach Patrick Glöckner angekündigt hatte, gab es Umstellungen in der Startelf. Reich und Guttau begannen für Hobsch und Kozuki. In einem chancenarmen Match hatten die Münchner die besseren Gelegenheiten. Am Ende blieb die Partie aber nicht unverdient torlos. Das 0:0 und den Punkt nehmen die Löwen natürlich gerne mit. Der TSV 1860 punktet also verdient in Wiesbaden.

Chancenarmer Start ins Spiel

In der ersten Halbzeit der Partie passierte vor 3.800 Zuschauern, davon gut 1.000 aus der bayrischen Landeshauptstadt, so gut wie gar nichts. Ein wahres Festmahl für Freunde des taktischen Abnutzungskampfes. Nach einer Viertelstunde machten die Löwen, die hinten sicher standen und ab der Mittellinie effizient verteidigten, erstmals vor dem Wiesbadener Tor auf sich aufmerksam. Erst kam Abiama bei einer Guttau-Hereingabe einen Schritt zu spät. Dann zog Deniz aus knapp 25 Metern ab, mit den Fingerspitzen konnte der Keeper zur Ecke klären. Die mit Abstand beste Offensiv-Aktion beider Seiten in der ersten Halbzeit. Bei der folgenden Ecke brachte Verlaat zu wenig Druck hinter den Ball, um wirkliche Gefahr zu erzeugen.

Löwen kaufen Wiesbaden den Schneid ab

Die letzte Viertelstunde der ersten Hälfte eröffnete Deniz nach einem Guttau-Einwurf mit einem Seitfallzieher. Der Ball blieb aber an der vielbeinigen Defensive der Hausherren hängen. Auch weiterhin waren die Gäste aggressiv, setzten die SV-Kicker früh unter Druck und kaufen den Hausherren so den Schneid ab. Echte Torgefahr gab es aber vor der Pause kaum einmal, auch wenn die Löwen mehr in der Offensive waren, als die gegen die starke TSV-Defensive vollkommen ideenlosen Gastgeber. Auf der anderen Seite hätte sich Löwen-Keeper Hiller auch in einen Liegestuhl legen können, er wurde in den ersten 45 Miunuten nicht einmal gefordert. Nach einer Ecke von Deniz, die abgefangen wurde, ging es torlos in die Pause. Die Löwen waren einem Treffer deutlich näher als die Hausherren.

Keine Wechsel in der Halbzeit-Pause

Mit einer Umstellung ging Münchens große Liebe in die zweite Halbzeit. Hobsch kam für Abiama aufs Feld und die Hausherren agierten etwas offensiver. Einmal hatten die Gäste Glück, dass ein Kopfball nach einer Ecke der Wiesbadener am kurzen Fünfer sein Ziel verfehlte. Auf der anderen Seite brachte Deniz eine Ecke schlitzohrig direkt auf das Tor und Reich setzte den Nachschuss knapp daneben. Eine gute Stunde war gespielt als Wolfram einen Freistoß aus spitzem Winkel auf das Tornetz platzierte. Die kurze offensive Phase der Hausherren nach der Halbzeit war schnell verflacht und so ging es mit dem 0:0 in die letzten 20 Minuten.

1860 punktet verdient in Wiesbaden

Für die Schlussviertelstunde brachte Glöckner dann Kozuki und Schubert ins Spiel. Dafür verabschiedeten sich Guttau und Reich vom Rasen. Die Löwen-Fans trieben ihre Mannschaft weiterhin lautstark nach vorne. Die Löwen wollten sich nicht mit einem Zähler zufrieden geben. Wirklich zwingend wurden sie aber nicht mehr. Für die letzten Minuten kam noch Jacobsen für Deniz in die Partie, der der auffälligste Löwe an diesem Abend war. Hobsch hätte fast noch den Lucky Punch gelandet, scheiterte aber mit einem Drehschuss am Keeper. Philipp und Ex-Löwe Greilinger durften noch in den letzten Sekunden die Punktprämie aufsammeln. Am 0:0 änderte sich nichts mehr. Letztlich blieben die Münchner so das zweite Spiel in Folge ohne Gegentor und verdienten sich so auch den Punkt. Der Abstand zu den Abstiegsplätzen bleibt damit gleich, ein ordentlicher Auftritt, vor allem in der Defensive.

 

Liveticker: Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München (28.Spieltag)

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sechzger.de liveticker 1860 münchen sv wehen wiesbaden

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem SV Wehen Wiesbaden und dem TSV 1860 München! Die beiden Teams treffen am 28.Spieltag der Saison 2024/25 in der Brita-Arena aufeinander.

Nach zwei Siegen in Folge haben die Löwen hoffentlich etwas Selbstvertrauen getankt, um die schwere Aufgabe beim SV Wehen Wiesbaden mutig anzugehen. Im Hinspiel musste sich der TSV 1860 den Hessen geschlagen geben, diesmal ist Revanche angesagt. Über 800 Fans begleiten das Team von Patrick Glöckner heute in die hessische Landeshauptstadt und hoffen, dass Münchens große Liebe mit drei Punkten im Gepäck nach Giesing zurückkehrt.

0 0 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Hiller – Danhof, Verlaat, Dulic, Lucoqui – Maier, Deniz (84. Jacobsen) – Reich (78. Kozuki), Guttau (78. Schubert), Wolfram (90.+5 Philipp) – Abiama (46. Hobsch)

Bank:
Vollath (TW), Kloss, Kwadwo, Ott

Tore:

Die Personalsituation

Es fehlen:
Schifferl, Schröter, Bähr, Bangerter (alle verletzt bzw. im Aufbautraining), Avdija, Gevorgyan (beide U21)

(Eventuelle) Ausfälle beim SV Wehen Wiesbaden:
Gözüsirin (Gelbsperre), Wegmann, Bätzner, Kiomourtzoglou, Hübner (alle verletzt)

Diesen Löwen droht eine Sperre

Philipp Maier, Max Reinthaler, Patrick Hobsch, David Philipp und Florian Bähr haben bereits vier gelbe Karten gesehen. Bei einer weiteren Verwarnung müssen sie daher eine Partie aussetzen. Darüber hinaus wurden Maximilian Wolfram und Thore Jacobsen bereits acht Mal verwarnt. Anderson Lucoqui, Leroy Kwadwo, Soichiro Kozuki, Rene Vollath und Morris Schröter sahen je dreimal eine gelbe Karte.

Wo könnt ihr das Spiel Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Das Match wird heute nicht im Free-TV übertragen. Allerdings ist MagentaSport natürlich wie gewohnt vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Alle Spiele der 3.Liga können bei onefootball einzeln abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für 4,99 € gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Vereinsgeschichte im Bamboleo – Frauenfußball beim TSV 1860

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Der Frauenkampftag ist zwar vorbei, doch die Abteilung Vereinsgeschichte nimmt sich zusätzlich Zeit, um sich mit der Entwicklung des Frauenfußballs beim TSV 1860 zu befassen. Hierfür ist eine Infoveranstaltung im Bamboleo geplant.

Momentan gibt es vier Frauenteams, die für die Löwen kicken. Nach der Gründung der ersten Mannschaft im August 2020 kamen in der Saison 2022/23 die Löwinnen II hinzu, in der darauffolgenden Spielzeit das U17-Team. Seit dieser Saison können auch Mädchen in der neuen U15-Mannschaft für den Verein spielen.

Vereinsgeschichte feiert Frauenfußball

In einer offiziellen Mitteilung zur Ankündigung der Veranstaltung schreibt die Abteilung Vereinsgeschichte:

Löwinnen damals und heute – Frauenfußball beim TSV 1860
Seit mittlerweile fünf Jahren ist der Fußballsport innerhalb des TSV auch wieder für Frauen möglich. Wieder? Genau, denn von 1971 bis 1984 waren bereits Fußballpionierinnen im Verein aktiv. Zusammen mit Zeitzeug*innen aus vergangenen und heutigen Zeiten freuen wir uns auf einen gemeinsamen Abend im Zeichen des Frauenfußballs.

Eine Veranstaltung der Abteilung Vereinsgeschichte und der Fußballabteilung am Dienstag, 18. März 2025, 18.60 Uhr, im Bamboleo.

An dem Abend im Bamboleo werden sowohl ehemalige als auch aktuelle Spielerinnen des TAV 1860 vor Ort sein, wie die momentane Frauenfußball-Spartenleiterin Silke Dehling, die Abteilungsleiterin Vroni Seemann, Roswitha Kiermeier und die ehemalige Spielerin Heidi Krimmer. Kiermeier war lange selbst Spartenleiterin und besonders wichtig für die erste Phase des Frauenfußballs von 1971 bis 1984.

“Wir freuen uns darauf, die Fußballspielerinnen des TSV 1860 von damals und heute zu würdigen. Wir hoffen auf einen regen Austausch zwischen den Generationen”, verkündet die Abteilung Vereinsgeschichte gegenüber Sechzger.de.

Und Sportlich?

Die erste Mannschaft der Löwinnen ist unter Trainer Mariano Frate mittlerweile in der Kreisliga angekommen und spielt um den Aufstieg in die Bezirksliga. Am Sonntag, dem 16. März, steht das erste Spiel der Rückrunde gegen die SG Post-SV/Milbertshofen an.

(Titelbild: TSV 1860 München e.V.)

DFB gibt Ansetzungen für Spieltage 31 bis 34 in der 3.Liga bekannt

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Tsv 1860 Grünwalder Stadion Westkurve Tickets II

Der DFB hat die genauen Terminierungen für die Spieltage 31 bis 34 in der 3.Liga bekannt gegeben. Der TSV 1860 München trifft dabei auswärts sonntags zur Mitagszeit auf Waldhof Mannheim und hat außerdem drei Heimspiele vor der Brust. Gegner dabei sind Energie Cottbus (Samstag, 14 Uhr), der SV Sandhausen (Mittwoch, 18.60 Uhr) sowie Alemannia Aachen (ebenfalls Samstag, 14 Uhr).

DFB terminiert Spieltage 31 bis 34

Knapp einen Monat vor dem Heimspiel gegen Energie Cottbus steht endlich der genaue Termin für das Duell mit dem FCE fest. Der DFB hat soeben die Terminierungen für die Spieltage 31 bis 34 bekannt gegeben. Neben dem angesprochenen Heimspiel gegen Cottbus sind damit auch die Ansetzungen für die Duelle gegen Sandhausen (Englische Woche) und Alemannia Aachen auf Giesings Höhen bekannt. Außerdem wurde das Auswärtsspiel des TSV 1860 München bei Waldhof Mannheim fix terminiert. Bis auf das Duell mit Hansa Rostock sind damit alle Ansetzungen für die Spiele im Monat April bekannt. Die restlichen Ansetzungen werden Ende März/Anfang April erwartet.

An die Hinspiele haben die Löwen größtenteils gute Erinnerungen – allerdings mit einer Ausnahme. Gegen Energie Cottbus setzte es im Hinspiel die erste hohe Niederlage mit vier Toren Differenz. Während das Ergebnis zum damaligen Zeitpunkt noch überraschend war, zeigten die Lausitzer im weiteren Verlauf ähnlich gute Leistungen und belegen derzeit Rang 3. Ansonsten konnte der TSV 1860 gegen die restlichen drei Teams jeweils punkten. Einem ebenso eindeutigen wie überraschenden Auswärtssieg in Sandhausen folgte ein klarer Heimsieg gegen den Waldhof. Nach dem bitteren Ausscheiden aus dem Toto-Pokal gegen Unterhaching holten die Löwen mit einem 1:1 in Aachen einen Punkt gegen den Aufsteiger aus der Regionalliga West. Die Löwenfans hätten (mit Ausnahme Cottbus) sicherlich nichts gegen eine Wiederholung der Hinspiel-Ergebnisse einzuwenden.

Die Ansetzungen in der Übersicht

Samstag, 05. April 14:00 Uhr  TSV 1860 München – Energie Cottbus
Mittwoch, 09. April 18:60 Uhr  TSV 1860 München – SV Sandhausen
Sonntag, 13. April 13:30 Uhr  Waldhof Mannheim – TSV 1860 München
Samstag, 19. April 14:00 Uhr  TSV 1860 München – Alemannia Aachen

Bild: CR-Fotos

Samstag: Freier Eintritt bei den Futsal Löwen

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Futsal Fahne 1860 Löwen München champions league regionalliga

Am vergangenen Wochenende sorgten die Futsaler des TSV 1860 für einen Paukenschlag: Mit sage und schreibe 28:0 siegten sie beim Tabellenletzten Remchingen und erzielten damit ein Rekordergebnis. Bereits am Samstag steht die nächste Partie gegen die Futsal Panthers Ingolstadt auf dem Programm. Hierfür gewährt der TSV 1860 Futsal allen Zuschauern freien Eintritt!

Freier Eintritt bei den Futsal Löwen

Erst ein Heimsieg der Profis gegen Unterhaching und dann rüber zu den Futsalern – so der Wunsch der Hallenfußballer für den kommenden Samstag. Da dies nicht nur das letzte Heimspiel dieser Saison ist, sondern dort auch die letzten Punkte für den Klassenerhalt eingefahren werden sollen, haben alle Zuschauer freien Eintritt. Los gehts in der Halle am Hart, Knorrstraße 173, 80937 München(U-Bahnhaltestelle am Hart U2) um 19 Uhr, also relativ zeitnah nach der Partie der Profis.

Aktuell rangieren die Löwen Futsaler auf Platz 6 der Regionalliga Süd und haben nicht zuletzt dank des 28:0 in Remchingen eine erfreuliche Tordifferenz. Theoretisch ist dennoch noch ein Punkt zum sicheren Klassenerhalt nötig – und den möchte man am Samstag gegen den Tabellennachbarn aus Ingolstadt holen.