sechzger.de berichtet über die Free-TV Spiele (Fernsehen und Online-Stream) des TSV 1860 München.
Die nächste Gelegenheit auf eine kostenlose Übertragung für alle Löwenfans bietet sich Anfang Februar in der 3.Liga. Das Auswärtsspiel des TSV 1860 München beim FC Erzgebirge Aue übertägt der MDR live im Free-TV. Anstoß zu der Partie am 24.Spieltag ist am Samstag, den 03.02.2024 um 14:00 Uhr.
Erzgebirge Aue – TSV 1860 live im Free-TV beim MDR
In knapp zwei Wochen starten die Löwen in die Mission Nicht-Abstieg in der 3.Liga. Erster Gegner im Grünwalder Stadion ist der MSV Duisburg. Die Partie kann wie gewohnt bei MagentaSport empfangen werden, wird allerdings nicht kostenlos für alle übertragen. Die nächste Möglichkeit bietet sich dafür Anfang Februar. Das Duell des TSV 1860 München mit dem FC Erzgebirge Aue am 24.Spieltag überträgt der MDR live im Free-TV. Ob der BR sein Programm anpasst und die Begegnung ebenfalls zeigt, steht bislang noch nicht fest.
Zuletzt wurde das Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching frei empfangbar übertragen. Eigentlich war das gleiche Vorgehen für das Duell mit Rot-Weiss Essen geplant, die Partie wurde jedoch witterungsbedingt kurzfristig verlegt. Der Nachholtermin steht bereits fest, es ist der 06.Februar. Durch die Ansetzung an einem Wochentag ist eine Übertragung im Free-TV – wie wenige Tage zuvor in Aue – für dieses Spiel des TSV 1860 München nicht möglich.
Vor dem Duell mit den Veilchen stehen für die Löwen im Januar noch drei Duelle in der 3.Liga auf dem Programm. Dem Auftakt gegen Duisburg (20.1.) folgen das Auswärtsspiel in Lübeck (23.1.) sowie das Heimspiel gegen den SV Sandhausen (28.1.).
Am Wochenende trifft der TSV 1860 München im Spitzenspiel der Regionalliga Süd auf die Beton Boys. Die Futsaler hoffen aufgrund der Winterpause der Profis sowie der tabellarischen Situation auf möglichst viele Zuschauer im Sportpark Freiham.
Spitzenspiel zwischen dem TSV 1860 München und den Beton Boys
Als sensationeller Tabellenführer überwintern die Futsaler des TSV 1860 München aktuell in der Regionalliga Süd. Der Aufsteiger zeigte bislang bärenstarke Leistungen und gewann acht seiner neun absolvierten Spiele. Lediglich das Duell mit den Beton Boys München, die als Favorit in die Spielzeit gestartet waren, verlor der TSV 1860 mit 3:6. Eben jene Beton Boys empfangen die Löwen am kommenden Samstag in Freiham. Die Sechzger reisen damit zum absoluten Spitzenspiel an, der Herbstmeister trifft auf seinen ärgsten Verfolger. Bei so viel Spannung und weil die Profis in der 3.Liga sich noch in der Winterpause befinden, erhofft sich das Team eine möglichst große Unterstützung durch die Löwenfans.
“Lasst euch das nicht entgehen! Unsere Mannschaft freut sich auf eure zahlreiche und lautstarke Unterstützung, die sie in diesem Derby dringend braucht” ruft daher der Abteilungsleiter Fußball, Thomas Bohlender, vor der Begegnung zu einem Besuch auf. In einem Interview mit dem Verein spricht der ehemalige Spartenleiter Futsal über die aktuelle Spielzeit. Ein Aufstieg in die Bundesliga käme einer Sensation gleich, doch das ist noch ein “unendlich weiter, harter und steiniger Weg“. Sollte das Team es dennoch schaffen und sich sowohl in der Liga als auch in der Relegation durchsetzen, wollen die Verantwortlichen die Bundesliga unbedingt ermöglichen. “Den Spielern die Teilnahme an der Bundesliga, die sie sich hart erkämpft haben, zu verwehren, wäre in meinen Augen – aber auch gegenüber unseren treuen Fans – nicht fair” so Bohlender weiter.
Einen ersten, wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg kann der TSV 1860 München am Samstag im Duell mit den Beton Boys machen. Bei einem Sieg würde der Vorsprung auf den Tabellenzweiten auf fünf Punkte anwachsen. Anpfiff ist am Samstag, den 13.Januar um 17:00 Uhr in der Sporthalle 1 des Sportparks Freiham.
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen
Gestern war ein ereignisreicher Tag an der Grünwalder Straße. Zunächst stellten sich der neue Sportgeschäftsführer und der neue Trainer vor. Danach siegte der TSV 1860 München im Testspiel gegen die WSG Tirol mit 4:1.
Sechzig gewinnt Testspiel gegen WSG Tirol mit 4:1
Gestern um 14:00h stand das erste von zwei Testspielen in der aktuellen Winterpause an. Gegner im Testspiel war die WSG Tirol, immerhin aus der höchsten österreichischen Spielklasse. Vielen Löwenfans dürfte nach dem 4:1-Sieg ein mittelgroßer Stein vom Herzen gefallen sein, denn 1860 schoß endlich mal wieder Tore. Gespielt wurden 2 x 60 Minuten, in denen Noch-Trainer Frank Schmöller pro Halbzeit zwei unterschiedliche Mannschaften aufbot. Fynn Lakenmacher brachte Sechzig in der 13. Minute in Führung. Den Rest der ersten Hälfte waren die Gäste optisch überlegen, konnten aber kaum Torgefahr entwickeln und vergaben sogar einen Elfmeter. In den zweiten 60 Minuten agierten dann die Löwen feldüberlegen und gingen durch Cocic und Zejnullahu (Elfmeter) mit 3:0 in Führung. In der Schlussphase traf jedes Team noch ein Mal (Ouro-Tagba für 1860), so dass der Endstand von 4:1 vor etwa 150 Zuschauern zu Stande kam. Ob die Offensive weiter Selbstvertrauen tanken kann, wird man am Samstag beim zweiten Testspiel in Bregenz sehen.
Werner und Giannikis stellen sich vor
Die heiß ersehnten neuen Gesichter an der Grünwalder Straße verfolgten das Spiel natürlich von der Seitenlinie.
Der neue Sportgeschäftsführer Dr. Christian Werner (links) und der neue Trainer Argirios Giannikis (rechts) verfolgten das Testspiel gegen die WSG Tirol als Zuschauer
Das Kommando an der Seitenlinie hatte ein letztes Mal Interimstrainer Frank Schmöller inne. Vor dem Spiel stellten sich Dr. Werner und Giannikis, den man “Jannikis” ausspricht, in der Löwenrunde vor. Beide hinterließen einen durchaus sympathischen und eloquenten Eindruck. Dr. Werner wirkte sehr motiviert und beeindruckte durch seinen Fokus auf die anstehenden Aufgaben. Obwohl er mehrmals auf das Hick-Hack um seine Bestellung angesprochen wurde, wollte er sich dazu nicht äußern, sondern stellte seine Freunde über seine Bestellung und die Begeisterung für seine Aufgabe (im schwierigen Umfeld) bei 1860 in den Mittelpunkt. Giannikis scheint vor seiner Aufgabe bei den Löwen ebenfalls nicht bange zu sein. Der in Nürnberg geborene Grieche sagte, er wolle “attraktiven Fußball” spielen lassen, an dem sich die Löwenfans “erfreuen können”. Ihm sei wichtig, im Spiel eine “Ausgewogenheit zwischen Offensive und Defensive” herzustellen.
Zwarts vor Rückkehr nach München
Im Rahmen der PK wurde angesprochen, dass Joel Zwarts in Kürze nach München zurückkehren wird, um seine Reha hier fortzusetzen. Sein Gesundheitszustand ist offenbar unklar. Nach der Verpflichtung des neuen Trainers scheint Dr. Werner sich nun um Verstärkungen für die Offensive der Löwen zu kümmern. Die AZ benennt Patrick Hasenhüttl als einen möglichen Neuzugang. Hasenhüttl wurde vom Halleschen FC freigestellt, um sich einen neuen Arbeitgeber zu suchen. Allerdings darf die Frage erlaubt sein, ob ein Spieler, der von einem Verein der letzte Woche Tarsis Bonga verpflichtete, freigestellt wurde, wirklich eine Verstärkung sein wird. Der gerüchteweise gehandelte Kaan Caliskaner schloss sich unterdessen dem polnischen Verein Jagiellnia Bialystok an.
News aus der dritten Liga
Corboz zu Bielefeld
Zweiter herber Personalverlust für den SC Verl in der laufenden Transferperiode: Der Verler Kapitän Mael Corboz wechselt zu Arminia Bielefeld. Dort trifft der 29-jährige Mittelfeldspieler auf seinen Ex-Trainer Mitch Kniat. Letzte Saison arbeiteten bei noch bei SCV. Offenbar hat die Arminia die festgeschreiben Ablösesumme von 100.000 € auf den Tisch gelegt, um Corboz aud Verl loszueisen. Oliver Batista Meier hatte nach starker Vorrunde Ostwestfalen bereits Richtung Dresden verlassen.
Münster-Bielefeld ausverkauft
Sein vermutlich erstes Ligaspiel mit der Armina wird Mael Corboz vor ausverkauftem Haus im Westfalen Derby in Münster bestreiten. Das Preußen Stadion wird dann mit 11.744 Zuschauern auf den letzten Platz gefüllt sein, darunter 1.190 Bielefelder.
Testspielergebnisse der Drittligisten
Dynamo Dresden – 1. FC Kaiserslautern 3:0
Erzgebirge Aue – ZFC Meuselwitz 6:0
SpVgg Greuther Fürth – FC Ingolstadt 0:1
Damit wisst Ihr Alles über den ereignisreichen gestrigen Löwentag. Über alle wichtigen Ereignisse rund um 1860 halten wir Euch selbstverständlich auf dem Laufenden!
Eiskalt wars an der Grünwalder Straße, als die Löwen heute um 14 Uhr die Gäste aus Tirol zum Testspiel empfingen. Das Ergebnis ließ es den rund 150 Zuschauern – sofern sie es mit Münchens großer Liebe halten – dann aber doch etwas wärmer ums Herz werden. Wir präsentieren Euch in unserer Fotogalerie die schönsten Impressionen vom Sieg des TSV 1860 gegen die WSG Tirol.
Fotogalerie zu TSV 1860 München – WSG Tirol
Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.
Bereits vor dem Match hatten sich beide Teams auf eine Spielzeit von 2 x 60 Minuten geeinigt, um allen Spielern ausreichend Spielzeit gewähren zu können. Die Löwen mussten auf Joel Zwarts, Tim Rieder, Phillipp Steinhart und Daniel Winkler verzichten. In der Startelf fand sich überraschend U21-Akteur Moritz Bangerter wieder und zeigte – um das direkt vorwegzunehmen – eine ansprechende Leistung.
Nach verhaltenem Auftakt bei eisigen Temperaturen war es nach 13 Minuten Fynn Lakenmacher, der vor rund 150 Zuschauern aus abseitsverdächtiger Position den ersten Löwentreffer des Jahres erzielte. In der Folge bestimmte jedoch die WSG Tirol das Geschehen, der TSV 1860 reagierte mehr als selber zu agieren.
Dr. Christian Werner und Argirios Giannikis beobachteten die Löwen gegen Tirol
Wattens vergibt Elfmeter
In der 36. Minute zeigte der Schiedsrichter nach einem Foul von Greilinger auf den Punkt, doch der slowenische Nationalspieler Nik Prelec setzte den fälligen Strafraum neben das von Marco Hiller gehütete Tor. Erst danach zeigte auch der TSV 1860 wieder Offensivaktionen: Zunächst stand Vrenezi nach einem Musterangriff (angeblich) knapp im Abseits, wenig später vergab Lakenmacher nach einem Abwehrfehler der Gäste den Doppelpack.
Insgesamt spielte sich das Geschehen jedoch zuumeist in der Hälfte der Löwen ab, wobei die Tiroler nur selten wirklich gefährlich vor das Tor der Löwen kamen. So blieb es nach 60 Minuten beim 1:0-Pausenstand für die Elf von Frank Schmöller.
Wenige Höhepunkte nach dem Seitenwechsel
Zur Pause wechselten beide Teams munter durch, u.a. kamen Leon Tutic (U21) und Junioren-Nationalspieler Lukas Reich (U19) auf Seiten des TSV 1860 zum Einsatz. Die erste Torchance verzeichneten die Löwen: Eroll Zejnullahu zirkelte den Ball nach einer Ecke auf den langen Pfosten, verzog jedoch.
Anschließend war das Spiel 20 Minuten lang arm an Höhepunkten, lediglich Frank Schmöller brannte an der Seitenlinie für seine Aufgabe, zeigte sich des Öfteren unzufrieden und trieb seine Mannschaft immer wieder an.
Cocic und Zejnullahu erhöhen
So dauerte es bis zur 80. Minute, bis die Löwen wieder nennenswert vor des Gegners Tor kamen, doch auhch Tim Kloss konnte den Ball nicht aufs Tiroler Tor zielen. Nur zwei Minuten später setzte Ouro-Tagba den Kollegen Devin Sür in Szene, doch der ließ die große Gelegenheit zum 2:0 liegen.
In der 86. Minute war es dann aber so weit: Milos Cocic kam an den Ball und schweißte ihn zum zweiten Löwentor in die Maschen – zu diesem Zeitpunkt dann hochverdient. In der 95. Minute wurde Ouro-Tagba elfmeterreif zu Fall gebracht und Zejnullahu vollstrecke vom Punkt zum 3:0.
TSV 1860 besiegt die WSG Tirol deutlich
Danach ließen es beiden Mannschaften eine Viertelstunde lang deutlich gemächlicher angehen, denn die Gäste konnten nicht mehr zulegen und 1860 schaltete deutlich erkennbar einen Gang zurück. Erst in der 114. Minute musste der eingewechselte David Richter erstmals ernsthaft eingreifen und verhinderte einen Gegentreffer. Eine Minute vor dem Ende musste er aber doch noch hinter sich greifen; Müller traf aus 16 Metern zum Ehrentor für die Gäste. Quasi im Gegenzug durfte sich Mansour-Ouro Tagba dann auch noch in die Torschützenliste eintragen. Nach 120 Minuten stand somit ein 4:1-Sieg des TSV 1860 gegen die WSG Tirol zu Buche – ein guter Start ins Jahr 2024!
Fazit:
Die Löwen können das Tor also doch noch treffen und besiegen den österreichischen Erstligisten aufgrund der zweiten 60 Minuten auch in dieser Höhe verdient. Während der erste Anzug defensiv überzeugte, zeigte die vermeintliche Reserve offensiv immer wieder gute Ansätze. Frank Schmöller durfte sich zum Abschluss seiner Amtszeit doch noch über einen Sieg freuen. Bereits am Samstag in Bregenz wird Argirios Giannikis sein Debüt auf der Bank des TSV 1860 feiern.
Bereits gestern hatten es die Spatzen von den Dächern der Grünwalder Straße gepfiffen, jetzt ist es offiziell: Argirios Giannikis wird ab Donnerstag als Trainer des TSV 1860 München agieren.
Argirios Giannikis wird Trainer des TSV 1860
Nachdem zuletzt u.a. Marco Antwerpen mit dem Trainerposten bei Münchens großer Liebe in Verbindung gebracht worden war, überrascht die Personalie Argirios Giannikis dann doch. Dennoch sind die Verantwortlichen der Löwen davon überzeugt, mit Giannikis, der mit dem bestehenden Trainerteam Harald Huber, Franz Hübl und Jörg Mikoleit weiterarbeiten wird, den richtigen Mann für die restliche Saison verpflichtet zu haben. So gibt der neue Sport-Geschäftsführer Dr. Christian Werner zu Protokoll:
“Argirios kennt von seinen Stationen in Essen und Athen die Arbeit in Traditionsvereinen mit einer großen Erwartungshaltung. Seine Spielphilosophie ist es, das Heft des Handelns in die eigene Hand zu nehmen und trotz des Blicks auf eine stabile Defensive stets aktiven Fußball zu spielen. Dies sehe auch ich als das Ziel unseres Spiels und ich hoffe, dass sich unsere Fans an einer attraktiven Spielweise erfreuen können.”
Auch Argirios Giannikis fiebert seiner Aufgabe bei den Löwen entgegen:
“Ich freue mich riesig auf die Aufgabe und darauf, die Mannschaft, die Mitarbeiter und die Fans kennenzulernen. Wir haben in den nächsten Monaten eine Menge Arbeit vor uns. Ich bin überzeugt davon, dass wir gemeinsam unsere Ziele erreichen werden.”
sechzger.de wünscht Argirios Giannikis alles Gute für seine Tätigkeit an der Grünwalder Straße!
Heute Nachmittag um 14 Uhr empfängt der TSV 1860 den österreichischen Bundesligisten WSG Tirol auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße zu einem Testspiel.
Die WSG Swarovski Tirol im Portrait
Der heutige Gegner wurde im April 1930 als SC Wattens mit den Farben Grün-Weiß gegründet und spielte damals in der zweiten Tiroler Landesliga, Gruppe Unterland. 23 Jahre später gelang als SV Wattens die erste Tiroler Landesmeisterschaft und damit der Aufstieg in die damals zweitklassige Arlbergliga.
In der letzten Nationalliga-Saison vor der Fusion mit dem FC Wacker Innsbruck erreichte die WSG Swarovski Wattens den 8. Tabellenplatz. Die 70er Jahre wurden unter maßgeblicher Beteiligung der WSG zur goldenen Ära in der Vereinsgeschichte. Es folgten einige österreichische Meisterschaften und Pokalsiege und 1976 wurde gar der Mitropacup nach Innsbruck geholt. Nach dem erneuten Meistertitel 1977 folgten zwei weitere Cupsiege, 1979 aber gleichzeitig auch der Abstieg in die zweite Division.
On-/Off-Beziehung mit Wacker Innsbruck
Während die Spielgemeinschaft bis 1986 weiterbestand, arbeitete sich die WSG selbständig wieder in die 2. Liga nach oben. Nach dem Abstieg 2001 wurden die Karten im Tiroler Spitzenfußball erneut neu gemischt. Es wurde eine Kooperation mit dem FC Tirol vereinbart, die nur ein Jahr später erneut zu einer Spielgemeinschaft umfunktioniert werden musste, da der Konkurs des FC Tirol mit Zwangsabstieg und Neubeginn in der Regionalliga verbunden war.
Die WSG Wattens startet erneut quasi von vorne, war jedoch bereits 2016 wieder zweitklassig und stieg 2019 als WSG Swarovski Tirol gar in die Bundesliga auf. In der aktuellen Spielzeit belegen die Tiroler nach 17 Spieltagen den vorletzten Platz. Bekannteste Akteure des Teams aus Wattens sind wohl Matthäus Taferner, Kofi Schulz sowie die beiden slowenischen Nationalspkeler Sandi Ogrinec und Nik Prelec.
Der gestrige Dienstagabend hielt eine große Überraschung für die Löwenfans bereit. Arginios Giannikis soll der Nachfolger von Maurizio Jacobacci werden und den TSV 1860 aus der Abstiegszone der 3.Liga führen. Außerdem ging eine neue Podcast-Folge online, der Ticketverkauf für ein Heimspiel startet und auf dem Programm steht heute ein Testspiel gegen die WSG Tirol.
Arginios Giannikis – so könnte der neue Trainer des TSV 1860 heißen
Um kurz vor 18 Uhr ging bei Sport1 der auslösende Bericht online. Arginios Giannikis soll der nächste Trainer des TSV 1860 München werden. “Arginios wer?” fragte sich kurz nach der Meldung der ein oder andere Löwenfan und griff zur Suchmaschine seiner Wahl. Doch im deutschen Fußball ist der 43-Jährige kein Unbekannter. Er blickt bereits auf Stationen in Karlsruhe, Aalen oder Essen zurück. Zuletzt war er in Griechenland angestellt.
sechzger.de Talk Folge 139 online
In der neuesten Ausgabe des sechzger.de Talks unterhält sich Jan mit gleich vier Gästen. Neben Christian und Flo sind auch Stefan und Edge mit dabei und sprechen über die aktuelle Lage bei den Löwen. Dazu zählt natürlich die Personalie Christian Werner, aber auch der Sport kommt in Folge 139 nicht zu kurz. Fehlen darf ebenso nicht die gewohnte Diskussion um die Bratwurst.
Ticketverkauf für Heimspiel gegen Sandhausen startet
In knapp drei Wochen absolviert der TSV 1860 München sein zweites und letztes Heimspiel im Januar 2024. Gegner im Grünwalder Stadion ist am 28.1. ab 16:30 Uhr der SV Sandhausen. Der Absteiger aus der 2.Bundesliga belegt momentan Rang 8. Ab heute bietet sich für Fans die Gelegenheit live auf Giesings Höhen dabei zu sein. Der Ticketshop öffnet ab 13:00 Uhr, zunächst sind die Eintrittskarten Mitgliedern vorbehalten.
Testspiel gegen die WSG Tirol
Ob der mögliche neue Trainer Argirios Giannikis heute bereits das erste Mal an der Seitenlinie steht, wird sich im Laufe des Tages herausstellen. Die Gelegenheit dazu wäre vorhanden, denn der TSV 1860 bestreitet sein erstes Testspiel in der Wintervorbereitung gegen die WSG Tirol. Los geht es auf dem Kunstrasenplatz bereits um 14:00 Uhr. Im Anschluss findet in der SechzgerAlm ein Fantalk statt, bei dem unter anderem die Mannschaft anwesend ist.
News aus der 3.Liga
Mannheim vor Verpflichtung von Terrence Boyd
Nach Daniel Ginczek (zum MSV Duisburg) steht auch Waldhof Mannheim kurz vor einem Transfer-Coup. Der SVW hat das Angebot gegenüber dem 1.FC Kaiserslautern für Terrence Boyd noch einmal nachgebessert. Beide Vereine stehen wohl kurz vor einer Einigung. Auch der Spieler hat bereits klar gemacht, dass er gerne zum Waldhof wechseln würde. Da Boyd mit seiner Familie in Heidelberg wohnt, ist die günstige Lage (nur knapp 20 Kilometer nach Mannheim) ein großer Pluspunkt für einen Wechsel. Sollte der Transfer zeitnah über die Bühne gehen, könnte der Stürmer ins Trainingslager in die Türkei nachreisen.
Jander bleibt bis zum Sommer beim MSV
Der Abgang in Richtung Nürnberg im Sommer ist bereits besiegelt. Bis dahin wird Caspar Jander allerdings weiter das Trikot der Zebras überstreifen und die Mannschaft bestmöglich im Kampf um den Klassenerhalt unterstützen. Zuletzt waren Gerüchte aufgekommen der 20-Jährige könnte Duisburg bereits vorzeitig verlassen.
Nach Informationen von Sport1 hat der TSV 1860 München mit Argirios Giannikis einen neuen Trainer gefunden. Der 43-Jährige trainierte bis März 2022 AEK Athen. Die beiden bisher gehandelten Kandidaten Marco Antwerpen und Holger Bachthaler haben das Rennen entsprechend nicht gemacht.
Argirios Giannikis wird offenbar Trainer des TSV 1860 München
Damit hat wohl niemand gerechnet: wenige Tage nach der Bestellung von Christian Werner als Geschäftsführer Sport haben die Löwen einem Medienbericht zufolge auch einen neuen Trainer. Bis zuletzt schienen Marco Antwerpen (zuletzt 1.FC Kaiserslautern) und Holger Bachthaler die besten Karten um den Posten an der Grünwalder Straße zu haben. Entschieden haben sich die Verantwortlichen nun aber für jemand anderen. Wie Sport1 berichtet wird Argirios Giannikis der neue Trainer beim TSV 1860 München und soll den Verein vor dem Abstieg in die Regionalliga bewahren.
Der 43-Jährige folgt auf Maurizio Jacobacci und war zuletzt in Griechenland angestellt. Dort trainierte er die Vereine AEK Athen (Oktober 2021 bis März 2022) sowie PAS Giannina (Juli 2019 bis Juni 2021). Aber auch im deutschen Fußball ist der gebürtige Nürnberger kein gänzlich Unbekannter. Er trainierte in seiner bisherigen Laufbahn bereits den VfR Aalen in der 3.Liga sowie Rot-Weiss Essen in der Regionalliga West. Seine bislang mit Abstand längste Station war der Karlsruher SC, wo er viele Jahre als Co-Trainer von Markus Kauczinski fungierte.
Argirios Giannikis könnte bereits am morgigen Mittwoch das erste Mal an der Seitenlinie stehen. Gegner im ersten Testspiel der Wintervorbereitung ist die WSG Tirol. Anpfiff ist auf dem Kunstrasen-Platz am Trainingsgelände um 14:00 Uhr. Im Anschluss findet der nächste Fantalk in der SechzgerAlm statt.
Im Talk Nummer 139 geht es wieder voll und ganz um den TSV 1860 München. Mit Geschäftsführer Christian Werner, der Trainersuche und der bald startenden 3.Liga gibt es ausreichend Themen zu besprechen. Das sehen auch Christian, Stefan, Flo und Edge so, die allesamt bei Jan zu Gast sind und mit ihm über die Löwen sprechen.
Christian Werner legt beim TSV 1860 los
Lang hat es gedauert, mittlerweile haben die Löwen aber wieder einen Geschäftsführer Sport. Christian Werner hat seine Arbeit an der Grünwalder Straße aufgenommen und hat dabei gleich gut zu tun. Nicht nur zahlreiche Verträge laufen aus oder Winter-Transfers gilt es zu finalisieren, auch die Suche nach einem Trainer (Stichwort: Marco Antwerpen und Holger Bachthaler) läuft beim TSV 1860 München weiterhin. Die Liste ist also lang – und genau darum geht es im sechzger.de Talk Folge 139. Außerdem wird noch einmal die Chronologie der Geschehnisse rund um Christian Werner skizziert.
Trainingsstart und Auftaktprogramm in der 3.Liga
Um Sport soll es natürlich auch noch gehen. Schließlich steht am 20.Januar der Heimauftakt gegen den MSV Duisburg auf dem Programm. Zuvor absolvieren die Löwen noch zwei Testspiele gegen die WSG Tirol sowie Schwarz-Weiß Bregenz. Bereits seit einigen Tagen ist die Mannschaft zurück im Training. Angeleitet wird sie dabei momentan noch von Frank Schmöller – doch ob der Interimstrainer auch gegen den MSV Duisburg noch an der Seitenlinie stehen wird, ist Teil einer Diskussion in der aktuellen Ausgabe. Mit Blick auf das Auftaktprogramm in der 3.Liga hat zumindest nicht jeder Teilnehmer ein gutes Gefühl…
Der sechzger.de Talk 139 als Video und Podcast
Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren: