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Fotogalerie zu Schwarz-Weiß Bregenz – TSV 1860 München

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SW Bregenz TSV 1860 Testspiel 20240113 Fotogalerie Titelbild

Neu Amerika klingt irgendwie glorios, gestern Abend war es dann aber doch nur ein eiskaltes Trainingsgelände in Vorarlberg unweit des schönen Bodensees. Insgesamt neun Treffer gab es für die anwesenden Zuschauer zu bestaunen, wobei die Löwen am Ende als 6:3-Sieger den Platz verließen. In unserer Fotogalerie haben wir die besten Impressionen vom Match des TSV 1860 bei Schwarz-Weiß Bregenz für Euch zusammengefasst.

Fotogalerie zu SW Bregenz – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Slalom in Wengen: Feller gewinnt, Straßer ausgeschieden

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Ski-Löwe Strasser erneut im WM-Einsatz
Ski-Löwe Linus Straßer beim Training im Ötztal (13.01.2022)

Das von drei sehr schweren Verletzungen überschattete Weltcup-Wochenende im schweizerischen Wengen ging heute mit dem Slalom zu Ende. Linus Straßer ist nach einem Einfädler im ersten Durchgang ausgeschieden.

Straßer mit bester Zwischenzeit ausgeschieden

Der Skilöwe ging mit Startnummer 6 ins Rennen und zeigte von Beginn an einen sehr guten Lauf. Damit konnte er seine aufsteigende Formkurve nach dem 4. Platz in Adelboden bestätigen. Bei der zweiten Zwischenzeit lag Straßer sogar in Führung und hatte ein gutes Ergebnis nach dem ersten Durchgang vor Augen. Kurz danach fädelte er bei der Einfahrt in den Steilhang ein. Kann passieren beim Tanz auf der Rasierklingen zwischen den Kippstangen. Nachdem Straßer ausgeschieden war, zeigte er sich im Interview mit dem ZDF enttäuscht: “Es ist natürlich extrem bitter.” Dennoch sah Straßer auch das Positive. Er sei aktuell “extrem gut drauf”, habe das für den Slalom extrem wichtige Umschalten zwischen Dosierung und Beschleunigung “im Griff”. Am Ende habe er “sich selbst geschlagen”. Er müsse das heutige Rennen so schnell wie möglich abhaken, kommende Woche nochmal gut trainieren und dann bei seinem Heimrennen in Kitzbühel nächstes Wochenende “genau gleich angreifen”.

Lie McGrath nach erstem Durchgang in Führung

Den ersten Durchgang entschied der Norweger Altle Lie McGrath für sich. Er lag 0,36 Sekunden vor seinem Landsmann Henrik Kristoffersen in Führung. Auf Rang 3 lag Adelboden-Sieger Manuel Feller aus Österreich (+0,52). Sebastian Holzmann konnte sich als 21. (+1,60) für den zweiten Lauf qualifizieren. Holzmann lag bis zur zweiten Zwischenzeit sehr gut im Rennen, baute im Schlussteil des ersten Durchgangs aber den ein oder anderen Fehler ein, der ihm eine bessere Platzierung kostete. Anton Tremmel schied ebenfalls aus.

Feller gewinnt erneut

Holzmann gelang im zweiten Durchgang eine saubere Fahrt. Im unteren Teil nahm er wohl wegen der Fehler des ersten Laufs etwas das Tempo raus. Als er Zeillinie überquerte, leuchtete die 1 auf. Am Ende reichte es für den Oberstdorfer für einen repaktablen 14. Rang. Manuel Feller konnte die beiden vor ihm liegenden Norweger noch überholen und somit nach seinem Sieg in Adelboden einen Doppelsieg im Berner Oberland feiern. McGrath wurde wie in der Vorwoche Zweiter (+0,10), Kristoffersen komplettierte das Stockerl als Dritter.

Weiter geht’s am nächsten Wochenende in Kitzbühel mit den Hahnenkamm-Rennen. Skilöwin Fabiana Dorigo war am Wochenende nicht im Einsatz.

 

Torreiche Generalprobe beim 6:3-Sieg in Bregenz

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Torreiche Generalprobe in Bregenz
Torreiche Generalprobe in Bregenz

Nach dem 4:1-Testspielsieg gegen Wattens am Mittwoch stand für die Löwen am Samstag die Generalprobe bei Schwarz-Weiß Bregenz an. Auf dem eher kleinen Kunstrasen am Bodensee ergaben sich zwangsweise viele Torchancen und es fielen auch zahlreiche Treffer. Wie viele Erkenntnisse der neue Löwen-Coach Argirios Giannikis aus diesem Match für das erste Punktspiel des Jahres am kommenden Samstag um 16:30 Uhr gegen den MSV Duisburg ziehen konnte, wird sich erst nächste Woche zeigen. In Bregenz stand jedenfalls Giannikis erstmals nach seinem Amtsantritt als Verantwortlicher an der Außenlinie. Am Ende siegten die Löwen in Bregenz mit 6:3.

Löwen gleichen frühen Rückstand aus

Das Spiel begann nach einem Stau bei der Anreise der Löwen mit 15 Minuten Verspätung. Nicht mit dabei war dieses Mal Schröter. Die Münchner begannen beim österreichischen Zweitligisten mit einem hohen Anteil an Spielern aus der vermeintlichen Stammelf. Den ersten Treffer erzielten aber die Hausherren, als nach einem langen Einwurf in der Löwen-Defensive die Zuordnung überhaupt nicht stimmte und Keeper Marco Hiller bei Pargers Abschluss ohne Abwehrchance war. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Nach einem geblockten Abschluss von Vrenezi nahm Frey die Kugel aus etwa 20 Metern zentraler Position volley und nagelte das Leder unhaltbar ins Kreuzeck.

Bregenz legt vor – Lakenmacher trifft erneut

Nicht ganz eine halbe Stunde war gespielt, als die Hausherren erneut in Front gingen. Nach einem schnellen Angriff über den rechten Flügel wurde der Ball flach in die Box gespielt, wo die Bregenzer durch Luiz erneut aus 15 Metern unhaltbar einschossen. Doch auch die Löwen hatten wieder die passende Antwort parat. Torschütze war Lakenmacher, der nach einer Ecke freistehend zum 2:2 einschob. Seine Torflaute hatte der bullige Angreifer bereits gegen Wattens beendet, für Lakenmacher war es der zweite Treffer im zweiten Spiel des Jahres, was Hoffnung macht für den Start in die Punktrunde am kommenden Wochenende. Mit dem 2:2 ging es dann auch in die Kabinen.

Zahlreiche Wechsel zur Pause

Mit einer neuen Elf kamen die Sechzger zurück auf den Kunstrasen. So dauerte es einige Minuten, bis das Spiel wieder in Schwung kam. Flores brachte die Bregenzer gute fünf Minuten nach der Pause erneut in Front, doch auch der Ausgleich fiel wenig später. Sulejmani traf von der Strafraumgrenze aus mit einer Mischung aus Volleyschuss und Heber sehenswert zum 3:3. Nach einer guten Stunde forderten die Löwen Elfmeter, doch der Schiedsrichter entschied nicht auf Strafstoß.

Erstmalige Führung durch Zejnullahu

Eine gute Viertelstunde vor Schluss brachte Zejnullahu die Löwen erstmals mit 4:3 in Führung. Nach einer Hereingabe des aktiven Sulejmani hatte Zejnullahu keine Mühe zu vollstrecken. Wenig später wurden die Münchner nach einer Ecke erneut gefährlich, doch Lang setzte den Ball an den Außenpfosten. Erneut war es dann Sulejmani der das 5:3 einleitete. Er hob den Ball von der Grundlinie auf den langen Fünfer und Sür schon ein zum 5:3, das aufgrund der zweiten Hälfte auch verdient war. Den Schlusspunkt zum 6:3-Endstand setzte Ouro Tagba bei einem Alleingang.

Torreiche Generalprobe – Wacklige Defensive

Insgesamt war der Sieg der Löwen verdient, auch wenn man sich die Frage stellen muss, wie aussagekräftig die Generalprobe war. Zum einen wurde auf Kunstrasen gespielt, zudem wurde zur Pause komplett durchgewechselt. Für das Selbstvertrauen war der zweite Sieg im zweiten Test mit Sicherheit gut.

Liveticker: SW Bregenz – TSV 1860 München (Testspiel)

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Herzlich willkommen zum Liveticker des Testspiels Schwarz-Weiss Bregenz gegen TSV 1860 München!

Im zweiten und letzten Testspiels der Winterpause feiert Argirios Giannikis sein Debüt als Cheftrainer des TSV 1860 München. Nach dem 4:1-Sieg gegen die WSG Tirol messen sich die Löwen erneut mit einem Team aus Österreich. Diesmal tritt Münchens großer Liebe in der Bundeshauptstadt Vorarlbergs an und trifft auf dem Kunstrasen der Sportanlage Neu Amerika auf Zweitligist Schwarz-Weiss Bregenz.

 

Aufstellung 1. Halbzeit:
1 Hiller – 29 Ludewig, 4 Verlaat, 21 Kwadwo, 36 Steinhart – 8 Starke, 37 Frey – 7 Guttau, 10 Vrenezi, 30 Cocic – 19 Lakenmacher

Aufstellung 2. Halbzeit:

15 Richter – 2 Kurt, 3 Lang, 35 Glück, 11 Greilinger (80. Kloss)- 31 Tarnat, 28 Bangerter – 23 Sür, 5 Zejnullahu, 22 Sulejmani – 27 Ouro-Tagba

Bank:
15 Richter (Tor), 2 Kurt, 3 Lang, 5 Zejnullahu, 11 Greilinger , 18 Kloss,  22 Sulejmani, 23 Sür, 27 Ouro-Tagba, 28 Bangerter, 31 Tarnat, 35 Glück

Tore:
1:0 Parger (13. Minute), 1:1 Frey (22. Minute), 2:1 Joao Luiz (28. Minute), 2:2 Lakenmacher (34. Minute), 3:2 Flores (52. Minute), 3:3 Sulejmani (55. Minute), 3:4 Zejnulahu (74. Minute), 3:5 Sür (81. Minute), 3:6 Ouro-Tagba (90. Minute)

Die Personalsituation

Es fehlen: Joël Zwarts (Schambeinentzündung), Tim Rieder (Innenbanddehnung), Morris Schröter (muskuläre Probleme), Daniel Winkler (Kreuzbandriss)

Wo könnt ihr das Spiel Schwarz-Weiss Bregenz – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Die Partie der Löwen könnt Ihr live auf YouTube bei Löwen-TV verfolgen.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Ein ausführliches Portrait über Schwarz-Weiss Bregenz findet Ihr HIER!

Schwarz-Weiß Bregenz – der Gegner des TSV 1860 im Portrait

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SW Bregenz Meister One Step Beyond Selina Maier Fotografie

Betrachtet man die Geschichte des heutigen Gegners der Löwen, sind viele Parallelen zu erkennen. Benjamin Fogarasi, Fan, Allesfahrer und Online-Redakteur von Schwarz-Weiß Bregenz, stellt Euch den Verein aus der Vorarlberger Landeshauptstadt ausführlich vor. Macht Euch gefasst auf einen langen, aber nie langweiligen Text, der Euch den Club und seine wechselhafte Historie auf unterhaltsame Art und Weise näherbringen wird.

Viertältester Verein Vorarlbergs

Gegründet als F.C. Bregenz am 28. Juni 1919, rund um den Fußball-Boom kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges, waren die Bodenseestädter der vierte Fußballverein des westlichsten Bundeslandes Österreichs. Obwohl erst nach dem bereits 1907 gegründeten FC Lustenau, dem FC Dornbirn (1913) und der 1914 gegründeten Fußballsektion des Turnerbunds Lustenau, aus der später Austria Lustenau wurde, auf der Bildfläche erschienen, wurde Fußball am heutigen Standort des Bodenseestadions bereits seit spätestens 1908 gespielt. Zudem waren die Bregenzer auch federführend bei der Gründung des Vorarlberger Fußballverbands 1920.

Mannschaft des F.C. Bregenz im Jahr 1920

1928 konnte man sich nicht nur erster Vorarlberger Meister nennen, der nicht FC Lustenau hieß, sondern feierte mit dem Pokalsieg auch gleichzeitig das erste Double des Bundeslandes. In dieses Jahr fällt auch die erste Begegnung der Schwarz-Weißen mit den Löwen, auch wenn es nur deren zweite Mannschaft war. Das Spiel am 9.4.1928 am Sportplatz Mehrerauerstraße, wie das Bodenseestadion damals noch hieß, endete mit 2:1 für die Hausherren. Nach einem kurzzeitigen Abstieg 1930 folgte 1932 der Aufstieg in die neu gegründete Kreisliga Bodensee, in der man unter anderem auf den FV Ravensburg und den VfB Friedrichshafen traf.

Zusammenfassung aller Bregenzer Vereine

Mit dem Anschluss 1938 wurden alle Bregenzer Fußballvereine zusammengefasst, liefen aber weiter als FC Bregenz auf. Nach der Einstellung des Spielbetriebs 1941 kam es nach dem Krieg zur Reaktivierung des Vereins. Auf Intervention der Franzosen musste sich der Verein – aufgrund der oben genannten Zusammenfassung – 1946 umbenennen. Man wählte die Farben der Stadt und firmierte ab sofort als Schwarz-Weiß Bregenz.

Erfolgreiche Spielrunde gegen Rapid Lustenau (FC Lustenau 07) im Jahr 1946

Österreichs Fußball war bis dahin sehr Wien-lastig. Erst nachdem in Freundschaftsspielen die Wiener Vereine wiederholt gegen die Klubs aus den übrigen Bundesländern Federn ließen, wurde der ÖFB tätig. Ab 1950/51 gab es für Teams aus den Bundesländern erstmals die Möglichkeit, an der höchsten österreichischen Liga teilzunehmen. Im Westen wurde hierfür mit Vereinen aus Vorarlberg und Tirol die Arlbergliga gegründet.

Erfolgreiche 50er Jahre

Diesen Wettbewerb konnten die Bregenzer nicht nur fünf Mal in sieben Spielzeiten gewinnen, sondern in der Saison 1953/54, nach Siegen in den Relegationsspielen gegen den Meister der Tauernliga (Salzburg, Kärnten) und dem Dritten der (den Ostvereinen vorbehaltenen) Staatsliga B, als erstes Vorarlberger Team im österreichischen Oberhaus spielen. Zu diesem Zeitpunkt war Schwarz-Weiß Bregenz einer der größten Vereine Westösterreichs und hatte sich neben dem Fußball auch mit den erfolgreichen Sektionen Handball (dem heutigen Handball Bregenz, österreichischer Rekordmeister), Tischtennis und Eislauf (inkl. Eishockey) einen Namen gemacht. Der später für SW und Wacker Innsbruck in der Bundesliga spielende Dieter Prantl, Kapitän der Aufstiegsmannschaft, fasste einst zusammen: “Schwarz-Weiß Bregenz war eine Institution, bei der du froh warst, wenn du überhaupt reingekommen bist.”

Am 09.09.1954 feierte Bregenz seinen ersten Sieg im Oberhaus gegen den FC Wien

Die Zeiten waren gewiss andere, so berichtet der damalige Mittelläufer Norbert Santner, angesprochen auf die Unterschiede zu heute: “Wir waren reine Amateure, haben kein Geld dafür bekommen, dass wir gespielt haben. […] Der Antrieb war damals nicht Geld, sondern die Ehre, für Bregenz zu spielen und als Mannschaft Erfolg zu haben.”

Rückkehr eines Nationalspielers

Es war eine lehrreiche, aber keineswegs erfolgreiche Premierensaison, in der man direkt wieder abstieg. Danach verbrachte man viele weitere Jahre in der zweithöchsten Spielklasse (der damaligen Regionalliga West), nur durch kurzzeitige Intermezzi in der Vorarlbergliga unterbrochen, bis 1965/66 der Wiederaufstieg ins Oberhaus gelang. Der Vorarlberger Flügel Manfred Metzler hatte in jungen Jahren die Aufmerksamkeit des Wiener Sportclubs auf sich gelenkt, kehrte nach dem Wiederaufstieg sogar als Nationalspieler ins Ländle und zu Schwarz-Weiß zurück.

In der Folgesaison 1966/67 gelang SWB mit dem 6. Tabellenplatz eine Leistung, die der Verein erst 2003/04 mit dem 5. Platz übertreffen konnte, bis heute die erfolgreichste Saison der Schwarz-Weißen. Im Wiener Ernst Happel Stadion, das damals noch als Praterstadion firmierte, wurden der Wiener Sportclub und Rapid Wien geschlagen.

Perusic und Bründl treffen für 1860

In diese Zeit fällt auch das erste Duell mit der ersten Mannschaft des TSV 1860, als man am 12.8.1968 den Fußballplatz in Lindenberg feierlich eröffnete. Endstand damals ein 2:2, die 2:0-Führung der Löwen durch Perusic und Bründl glich Fleischhacker durch einen Doppelpack aus.

Schwarz-Weiß Bregenz TSV 1860 Grosser Prantl
Die beiden Kapitäne Peter Grosser und Dieter Prantl beim Testspiel in Lindenberg

Die Bregenzer spielten drei Saisons im Oberhaus und mutierten die nächsten vier Jahre zur Fahrstuhlmannschaft: Zwei Mal gelang der unmittelbare sportliche Wiederaufstieg ins Oberhaus, doch nach dem Abstieg am Ende der Saison 1972/73 wurde durch eine Spielgemeinschaft mit der neu aufgestiegenen Rätia Bludenz als FC Vorarlberg die Klasse gehalten. In diese Zeit fällt auch das Engagement von Löwen-Legende Rudi Brunnenmeier bei SW. Er war Teil des Kaders, in der ein junger Libero namens Bruno Pezzey seine ersten Spiele in Österreichs höchsten Spielklasse absolvierte.

Trotz dieser individuellen Klasse auf dem Platz konnte die Spielgemeinschaft die Klasse nicht halten und löste sich nach der zweiten Saison in der 2. Liga wieder auf. Schwarz-Weiß musste einmal mehr den Weg in die Vorarlbergliga antreten, es gelang aber eigenständig unmittelbar der Wiederaufstieg in Liga 2.

Zweite “Bündelung der Kräfte”

Von 1979 bis 1987 kam es zur zweiten “Bündelung der Kräfte”, als mit dem alten Rivalen FC Dornbirn die Interessensgemeinschaft Bregenz/Dornbirn gebildet wurde. Größtes Kuriosum dieser Zeit: Nach der Neuordnung der 2. Spielklasse in Österreich eigentlich abgestiegen, hielt man am Ende der Saison 1984/85 die Klasse, weil der zweiten Mannschaft der IG der Aufstieg gelang.

Wieder eigenständig und wieder in der Landesliga ging es erst ab 1991/92 wieder nach oben. Man stieg in die Regionalliga West auf, die, wie aktuell, mit Grunddurchgang im Bundesland und einem überregionalen Playoff mit je zwei Mannschaften pro Bundesland im Frühjahr ausgetragen wurde. 1995/96 gelang hier der Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse und zum Ende der Saison 1998/99 nach 25 Jahren die Rückkehr in die Bundesliga.

Meister der 1. Division und somit Bundesligaaufsteiger

Bundesliga-Derbies gegen Austria Lustenau

Es folgten die ersten Vorarlberger Derbies in der Bundesligageschichte, als bis zu 15.000 Zuschauer die Spiele gegen Austria Lustenau sahen. Bregenz blieb oben, Lustenau stieg ab. Bis 2005 absolvierte der SWB seine bisher letzten der insgesamt 13 Spielzeiten in Österreichs höchster Spielklasse. Highlights dabei:

  • Das Skandalspiel gegen Austria Wien, das auf Druck des damaligen Austria-Präsidenten Frank Stronach neu ausgetragen und von Bregenz gewonnen wurde
  • Spiele im UI-Cup, unter anderem gegen den AC Turin, mit dem Auswärtsspiel im Delle Alpi Stadion
  • Ein 5:1-Sieg gegen Austria Salzburg mit fünf Toren durch Axel Lawaree (später Meister bei Rapid, danach u.a. bei Fortuna Düsseldorf und dem FC Augsburg), der am Ende der Saison Torschützenkönig wurde
  • Die Rettung am letzten Spieltag der Saison 2002/2003, mit einem Sieg beim feststehenden Meister Austria Wien
  • Der bereits erwähnte 5. Platz in der Saison 2003/04, als alle mit dem Fixabstieg gerechnet hatten

Abstieg und Konkurs von SWB

Hier starteten dann die großen Probleme von SW und dem streitbaren Präsidenten Hans Grill, der vieles bis dahin erst ermöglicht hatte. Er verschloss sich langjährigen Gönnern und potenziellen Geldgebern, die dann bei anderen Vorarlberger Klubs einstiegen (z.B. Johannes Engl mit Enjo beim SCR Altach). Zum Zeitpunkt des größten Erfolgs wurden weder Verträge verlängert noch durch Spielerverkäufe Erlöse erzielt. Stattdessen verließen 15 Spieler den Verein im Sommer 2004 ablösefrei und 17 Neue kamen.

So stand am Ende der Saison der Abstieg und der Konkurs. Am letzten Spieltag kam es zum Auswärtsspiel bei Austria Salzburg, das somit für beide Vereine zur vorläufigen Abschiedsvorstellung aus der höchsten Spielklasse wurde, da es in Salzburg zum Einstieg eines Getränkeherstellers kam.

Neugründung als SC Bregenz

Es folgte die Neugründung als SC Bregenz durch den Bregenzer Unternehmer und Obmann des Unterstützervereins seit den 90ern Wolfgang Glatz und den Nachwuchsleiter Hans Begle. Eine Kampfmannschaft wurde gebildet aus der A- und B-Jugend, einer Handvoll Spielern der 2. Mannschaft und den Ex-Profis Jeff Geiger und Jan-Ove Pedersen, wobei Letzterer als Spielertrainer fungierte.

Man konnte den Platz der in dieser Saison aus der Vorarlbergliga abgestiegenen Amateure einnehmen und spielte so seine erste Saison überhaupt in der Fünftklassigkeit – es sollte die bislang einzige bleiben. Mit riesiger Leidenschaft und im Schnitt einigen Hundert mitreisenden Fans hielt man mit der Spitze mit, verstärkte sich im Winter punktuell und stieg als Tabellenzweiter durch einen 2:1-Sieg in Schruns auf in die Vorarlbergliga. Dort konnte man, weiter mit einem Kern der eigenen Jugend und verstärkt durch Regionalliga-erfahrene Spieler, den Meistertitel und somit den Durchmarsch in die Regionalliga West sichern. Zum Aufstiegsspiel gegen den FC Egg kamen 2500 Zuschauer. Außerdem holte man sich den Sieg im Vorarlberger Landespokal, der zur Teilnahme am ÖFB berechtigte. Im Heimspiel gegen den LASK konnte man das Team um Ivica Vastic lange fordern, erzielte durch ein Traumtor den zwischenzeitlichen Ausgleich, verlor aber am Ende knapp.

Anschließend ebbte die Euphorie ein wenig ab, die Stimmen, zum alten Namen zurückzukehren, wurden lauter, Leistungsträger wurden abgegeben anstatt deren Verträge zu verlängern und die einzige Konstante wurde die Unbeständigkeit. Mit den Liga-Platzierungen zwischen Platz 12 und 5 war nach oben und nach unten jeweils Luft. Highlights in dieser Zeit waren der erneute Erfolg im Vorarlberger Landespokal 2009/10 und die Spiele gegen die neu gegründete Austria aus Salzburg.

Ab Juli 2013 wieder Schwarz-Weiß Bregenz

Am 8. Juli 2013 wurde bei der Jahreshauptversammlung des Clubs schließlich die Rückkehr zum traditionsreichen Namen und Logo beschlossen. Diese Euphorie führte sportlich leider zum entgegengesetzten Resultat: Man stieg am Ende der Saison in die Vorarlbergliga ab, nach dem direkten Wiederaufstieg ging es erneut zurück in die Viertklassigkeit. Dort blieb man bis ins Jubiläumsjahr, als man zum 100. Geburtstag des Vereins als Zweiter den Aufstieg in die neu geschaffene Eliteliga Vorarlberg realisierte – eine Rückkehr zum System der 90er Jahre mit einem überregionalen Playoff im Frühjahr.

Zum 100. Geburtstag gestaltete die Fanszene eine Choreographie über die komplette Gegengerade

Hier konnte man sich in zwei verkürzten Corona-Saisons, je zwei Mal den 3. Platz sichern und spielte im ÖFB-Cup (unter anderem gegen den österreichischen Double Sieger 2020). Im Sommer 2021, einen Angriff auf die ersten zwei Plätze erwartend, enttäuschte Schwarz-Weiß Bregenz und so kam es nach nur acht Punkten aus fünf Spielen zum Trainerwechsel und es folgte ein schwieriger Herbst. Bis Ende Oktober gelang mit dem neuen Trainer Roman Ellensohn nur ein Sieg. Erst ein Erfolg gegen Titelverteidiger FC Lustenau im Cup und ein Ligasieg bei der zweiten Mannschaft des anderen Lustenauer Teams brachten die so lange erwarteten Erfolgserlebnisse. Die im Winter verstärkte Mannschaft zeigte dann ein komplett anderes Gesicht, verlor im ganzen Frühjahr kein Spiel mehr und holte sich den Landespokal. Mit diesem Schwung, dem eingespielten Stamm und ein paar echten Verstärkungen ging sie in die Saison 2022/23.

Die Serie ohne Niederlage hielt bis zum 8. Spieltag, als der VfB Hohenems Schwarz-Weiß Bregenz den Schneid abkaufte, und man nur vier Tage später in der 2. Runde des ÖFB Cups gegen Austria Klagenfurt eine 0:5-Klatsche erhielt.

Doch SW spielte weiter groß auf, qualifizierte sich mit noch vier zu spielenden Runden bereits fix für das Playoff, doch eine unglückliche Niederlage in Egg und ein erneute Klatsche beim VfB Hohenems brachten die Verantwortlichen, die sich Tag und Nacht um die Anforderungen der Bundesliga-Lizenzierung kümmerten, ins Grübeln.

Trainerwechsel und Aufstieg in die 2. Liga

Somit kam es überraschend am 23.12.2022 zur Trennung von Roman Ellensohn und der Präsentation von Andreas Heraf als neuen Cheftrainer zu Weihnachten. Bekannt als Legende bei Rapid, Österreichischer Internationaler, als Trainer bei den Nachwuchsteams des ÖFB, unter anderem bei der SV Ried und zuletzt bei Türkgücü München, wo er unter widrigsten Bedingungen das Optimum herausgeholt hatte. Fragezeichen zur Bestellung wurden bald durch Ausrufezeichen ersetzt.

Schwarz-Weiß erhielt ohne Auflagen die Spielberechtigung für die 2. Liga, spielte die letzten Runden des Grunddurchgangs souverän runter, und der Druck auf die Spieler stieg ins Unermessliche.

Schwarz-Weiß Bregenz feierte im Sommer 2023 den Aufstieg in die 2. Liga

SW startete mit einer soliden Defensive, schnellem Umschaltspiel und effektiven Standards in das RLW Playoff und setzte sich, nachdem es lange knapp blieb, mit nur sieben Gegentoren in zehn Spielen und vier Punkten Vorsprung auf Bischofshofen und Hohenems durch. Bei den beiden Ländle-Duellen gegen Letztere gab es zwei Unentschieden nach Rückstand. Nachdem die Blau-Gelben zwei Mal Punkte liegen gelassen hatten, feierte Schwarz-Weiß Bregenz bereits am vorletzten Spieltag auswärts in Innsbruck die Rückkehr in den Profifußball – nach 18 Jahren Abstinenz. Der Plan von Andy Heraf ging auf, mit jedem Spiel wurde das Team besser, stabiler und – wie sich herausstellen sollte – auch in Liga 2 sollten die Rädchen weiter in sich laufen.

Tabellendritter zur Winterpause

Bereits darauf ausgerichtet, gut zu stehen und nach Ballgewinn schnell zu reagieren, konnte die für Liga 2 umgestellte Mannschaft, deren Kern aber weiterhin intakt blieb, gleich zu Saisonbeginn gegen die Vienna einen 2:0-Sieg einfahren. Spätestens nach einem 5:0-Erfolg im Derby gegen den FC Dornbirn drehte das Team richtig auf. Siege gegen Admira Wacker, FAC Wien, Sturm II, Lafnitz, Horn, Amstetten, Unentschieden gegen Bundesliga-Absteiger Ried, den starken Aufsteiger Leoben und gegen Stripfing. Nur gegen Tabellenführer GAK und St. Pölten ließ das Team federn. Der Sensationsaufsteiger überwintert auf Tabellenplatz 3 hinter dem GAK und Ried.

Selbst die Zeit im Exil im Reichshofstadion, während im Bodenseestadion eine Rasenheizung installiert wurde, brachte das Team nicht aus der Ruhe. Nachdem bereits die Zweitligatauglichkeit hergestellt worden war, wurde durch den Stadionumbau des alten Rivalen Austria Lustenau und der Weigerung aus Altach das Bregenzer Stadion gewählt, und neben Geldern des Landes Vorarlberg und der Stadt Bregenz, zahlen die Lustenauer selbst für die Rasenheizung am Bodensee, die Lizenzbedingung im Oberhaus ist.

Potenzielle Unruhe und Abschied von Andreas Heraf

Weiteres Potenzial für Unruhe brachte bereits vor Saisonbeginn jdie Meldung, dass bei drei Bregenzer Spielern aus Brasilien die Aufenthaltserlaubnis abläufe und bislang keine Arbeitsbewilligung eingetroffen sei. Nachdem die Schwarz-Weißen in der Sommerpause um eine solche angefragt hatten, wurde bei einigen von deren vorherigen Stationen in Vorarlberg die Finanzpolizei vorstellig. Dabei kam es zu verordneten Nachzahlungen bei Klubs aus dem Bregenzerwald. Schwarz-Weiß Bregenz war davon nicht betroffen, doch es traf auch keine der gewünschten Rot-Weiß-Rot Karten ein. Nur mit dieser dürfen Spieler als Profis angestellt und bezahlt werden – und bis dahin nur als Amateure in der offiziell halbprofessionellen 2. Liga in Österreich spielen. Die Spielerlaubnis lag für alle Spieler vor, doch sollten sie in der laufenden Saison über den Verein oder Dritte entlohnt werden, droht den Bregenzern bei Schuldspruch eine Geldstrafe oder im schlimmsten Fall ein geringfügiger Punktabzug wegen Verstoß gegen Lizenzbestimmungen. Die Ergebnisse bleiben davon jedoch ungeachtet dessen unberührt. Die Verantwortlichen bei SWB sehen dem Urteil in den nächsten Wochen entspannt entgegen.

Als “abgeklärt” kann auch die Reaktion des Bregenzer Vorstands auf das Interesse der Lustenauer Austria an Cheftrainer Andy Heraf beschrieben werden. Nachdem sich diese mit Heraf einig wurde und deren Vorstandssprecher den Medien bereits Vollzug vermeldet hatte, ließ sich SWB Zeit. Einen Tag später wurde – im Stillschweigen über die Ablösemodalitäten – Heraf ziehen gelassen. Ein erneuter Trainerwechsel kurz vor Weihnachten war also unumgänglich. Die sportliche Leitung der Schwarz-Weißen präsentiert als Geschenk im neuen Jahr Markus Mader als neuen Cheftrainer. Der gebürtige Bregenzer startete selbst mit dem Fußballspielen bei den Festspielstädtern, machte seine ersten Spielen im Erwachsenenfußball und in der 2. Liga bei der IG Bregenz/Dornbirn. Er hat nach dem Aufstieg mit dem FC Dornbirn in Liga 2, dem Aufstieg in die Bundesliga bei Austria Lustenau und dem Erreichen des Europacup-Playoffs in der Folgesaison mit ihnen Aufsehen erregt. Der Motivator ist nach einem schwierigen Herbst und Freistellung nun wieder zu Hause angekommen und will nicht nur an die Erfolge seines Vorgängers anschließen, sondern seine eigene erfolgreiche Trainerkarriere fortsetzen.

Positiver Blick in die Zukunft – ohne Abenteuer

Schwarz-Weiß Bregenz hat also seit ein paar Monaten ein bundesligataugliches Stadion und wird die Lizenz für die 1. Liga (gleichbedeutend mit einem finanziellen Bonus für den Erhalt dieser als Zweitligist) beantragen, auch wenn für diese Saison kein Aufstieg geplant ist.
Die Mannschaft wurde kontinuierlich aufgebaut und trotz der nötigen Umstellungen nach dem Aufstieg und der Professionalisierung blieb ein starker Stamm an Spielern erhalten. Der Verein wird getragen von einer Vielzahl an kleinen und mittelgroßen Sponsoren im Schwarz-Weißen Pool und einer Gruppe von Bregenzer Unternehmern in einem Unterstützerverein. Auf dieser breiten Basis sind derzeit alle Voraussetzungen erfüllt, um – nach einer langen Reihe von unruhigen Phasen – eine erfolgreiche Zukunft zu beschreiten.

Das allein ist keine Erfolgsgarantie, aber die Basis dafür – und, wie von Obmann Thomas Fricke seit seiner Bestellung immer wieder betont, ohne (finanzielle) Abenteuer. Eine Lektion, die die Schwarz-Weißen vom Bodensee auf harte Art gelernt haben, und umso mehr auf Ihren Verein aufpassen, damit es nie wieder dazu kommt.

Bilder:
Testspiel TSV 1860 – SW Bregenz: Dieter Prantl
100 Jahre SWB: Tobias Bürzle
1. Division Meister & Alte Anzeigetafel: Archiv SWB
SWB – Rapid Lustenau: Vorarlberger Fußballverband
Mannschaft 1920: Stadtarchiv Bregenz

Meister One Step Beyond: Selina Meier Fotografie

Antrittspressekonferenz von Dr. Christian Werner und Argirios Giannikis

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Dr. Christian Werner Argirios Giannikis TSV 1860

Es ist nun schon zwei Tage her, dass sich Dr. Christian Werner und Argirios Giannikis im Rahmen einer Pressekonferenz beim TSV 1860 München vorgestellt haben. Trotz der Verspätung wollen wir Euch unsere Eindrücke der Antrittspressekonferenz des neuen Sport-Geschäftsführers und des neuen Trainers noch näher bringen.

Erste Löwenrunde mit Dr. Christian Werner und Argirios Giannikis

Vor dem erfolgreich bestrittenen Testspiel gegen die WSG Tirol stellten sich die beiden mit Spannung erwarteten neuen Gesichter an der Grünwalder Straße in der Löwenrunde vor. Zunächst ergriff der neue Sport-Geschäftsführer Dr. Werner das Wort. Werner machte einen überaus motivierten EIndruck und konnte seine Freude über die frisch angetreten Stelle beim TSV 1860 München kaum verbergen. Seine Aussage „ich brenne darauf, bei so einem tollen Traditionsverein arbeiten zu können“, dürfte also ziemlich der Wahrheit entsprechen. Auf das wochenlange Hick-Hack um seine Bestellung wollte Werner trotz zahlreicher Nachfragen nicht mehr eingehen und “nur nach Vorne schauen”.

Werner holt nach zwei Tagen im Amt den neuen Trainer Giannikis

Dass Dr. Werner den neuen Trainer Argirios Giannikis schon nach zwei Tagen präsentieren konnte, lag daran, dass er 1860 schon länger “begleitet habe” und sich “auch schon im Hintergrund mit vielen Trainern austauschen konnte.” Werner war in der Trainerfrage “eine schnelle Lösung wichtig”. Als Schnellschuss möchte er Giannikis aber keinesfalls bezeichnen: „Ich bin zu 100 Prozent überzeugt, dass es eine wahnsinnig gute Lösung ist.“

Giannikis will Team zunächst stabilisieren

Nach dem neuen Sportgeschäftsführer ergriff Argirios Giannikis  das Wort. Sein kurzfristiger Fokus liege auf der “Stabilisierung” der Mannschaft, die er so schnell wie möglich Kennenlernen wolle. Dazu unternahm das Team bereits gestern einen Rodelausflug zum Wallberg. Auf den Grund für die eher mageren Ergebnisse in der laufenden Saison angesprochen entgegnete Giannikis (den man “Jannikis” ausspircht), dass die “Balance zwischen Defensive und Offensive nicht stimmt”. Ebenso sieht er Verbesserungsbedarf in der Offensive: „18 erzielte Tore sind zu wenig!”. Nach der Stabilsierung möchte der in Nürnberg geborene Grieche dann “attraktiven Fußball” spielen lassen, an dem sich die Löwenfans “erfreuen können”.

Tickets für das Gastspiel der Löwen in Aue erhältlich

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Am Samstag, dem 03. Februar 2024, tritt der TSV 1860 München beim FC Erzgebirge Aue an. Tickets für das Spiel der Löwen in Aue sind ab sofort erhältlich.

Tickets im Ticketshop von Aue buchbar

Letzte Saison folgten weit über 1.000 Fans dem TSV 1860 München ins Erzgebirge und konnten nach langer Durststrecke einen 3:1 Auswärtssieg ihrer Lieblinge bejubeln. Es war der erste Sieg unter dem mittlerweile entlassen Trainer Maurizio Jacobacci. Wir hoffen, dass wir den ersten Sieg unter Argirios Giannikis bereits wit vor dem Spiel in Aue feiern können. Wer 1860 ins Erzgebirge folgen will, kann sich ab sofort mit Tickets für das Spiel in Aue eindecken. Diese stehen im Webshop des FC Erzgebirge Aue zum Verkauf bereit.

Kartenpreise in Aue

Die Gastgeber rufen folgende Preise auf:

Stehplätze

  • Stehplatz Vollzahler: 16,00 Euro
  • Stehplatz ermäßigt. : 12,00 Euro
  • Stehplatz Kind: 9,00 Euro

Sitzplätze

  • Sitzplatz Vollzahler: 24,00 Euro
  • Sitzplatz ermäßigt: 20,00 Euro
  • Sitzplatz Kind: 14,00 Euro

Pro Bestellung können bis zu 15 Tickets geordert werden. Wie die Fanbetreuung des TSV 1860 München informiert, können unter dem selben Namen auch mehrere Bestellvorgänge durchgeführt werden, falls jemand mehr als 15 Tickets benötigt.

Tickets für weitere Spiele von 1860 im Verkauf

Außer für das Spiel der Löwen in Aue sind aktuell Tickets für folgende weitere Löwenspiele erhältlich:

  • TSV 1860 München – MSV Duisburg (20.01.2024 um 16:30h): aktuell Restkarten (v.a. aus dem Zweitmarkt) in der Stehhalle und der Haupttribüne
  • TSV 1860 München – SV Sandhausen(28.01.2024 um 16:30h): aktuell noch Stehplätze in der West- und Ostkurve sowie Sitzplätze in der Stehhalle und der Haupttribüne. Karten für beide Spiele sind im Ticketshop von 1860 erhältlich.
  • VfB Lübeck – TSV 1860 München (23.01.2024 um 18:60h): Karten für den Gästeblock im Ticketshop des VfB Lübeck

Stürmer für den TSV 1860 gesucht

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Möglicher Neuzugang TSV 1860 München Gesicht Mit Fragezeichen Causa

Der TSV 1860 München sucht noch nach einem Stürmer für den Rest der Saison, das Transferfenster schließt am 01.02.2024 um 18:00 Uhr. Wen könnte man bis dahin versuchen zu bekommen?

Ein Stürmer für den TSV 1860 wird gesucht. Torjäger oberer Ligen mit eingebauter Torgarantie werden ihren Verein sicherlich nicht verlassen dürfen. Zumindest nicht, ohne dass eine Ablöse bezahlt wird. Laut einem Interview im Dezember hat der TSV 1860 zwar wohl für diesen Fall noch Rücklagen, aber allzu hohe Sprünge brauchen wir da nicht erwarten. Sehen wir uns mal um, was machbar und sinnvoll erscheint.

Regionalligen

In den diversen Regionalligen ist die Datenlage Spieler betreffend je nach Verein und Liga zwischen top bis relativ dünn. Allerdings habe ich mit etwas Recherche ein paar Spieler gefunden, die interessant sein könnten, wenn sie die Freigabe ihrer Vereine bekämen und zu den Löwen wechseln wollten.

Regionalliga Bayern

Sehen wir uns zunächst mal in unserem Bundesland um. Da finden wir im Norden Bayerns – genauer in Franken – gleich drei Kandidaten, die möglicherweise passen könnten.

Beim 1.FC Nürnberg sticht Julian Kania heraus, der vor der Saison vom TSV Schwaben Augsburg nach Mittelfranken gewechselt ist. 15 Tore und 7 Vorlagen in 18 Spielen bei einer Schussgenauigkeit von guten 45%. Eine Anfrage beim Club hinsichtlich einer Leihe für den 22-Jährigen wäre sicherlich keine Zeitverschwendung.

Ricky Bornschein, 24 Jahre alt und Topstürmer der absteigsbedrohten zweiten Fürther Mannschaft, hat mit 60% Schussgenauigkeit und 12 Treffern in 20 Partien in dieser Spielzeit ebenfalls gute Werte. Für den 24-Jährigen müssten die Sechzger allerdings eine Ablöse hinblättern, da sein Vertrag am Saisonende ausläuft. Eine Leihe wäre vermutlich ausgeschlossen, gleichzeitig würden die Löwen aber schon einen Spieler an Land ziehen, der auch nächste Saison auf Torejagd für Sechzig gehen könnte.

Bei der SpVgg Ansbach finden wir als dritten Kandidaten aus der Regionalliga Bayern Michael Sperr. Elf Tore, sieben Vorlagen, Schussgenauigkeit 59%. Der 23-Jährige wird wohl auch etwas kosten, wenn man ihn holen möchte, wäre aber wie Bornschein dann schon die erste Neuverpflichtung für kommende Saison.

Regionalliga Südwest

Baden-Württemberg, Hessen, das Saarland und Rheinland-Pfalz beheimaten die angeblich stärkste der fünf Regionalligen: Wie sieht es dort mit einem Stürmer für den TSV 1860 aus?

Dejan Galjen, Top-Torschütze in der RL Südwest und momentan beim VfB Stuttgart II unter Vertrag, wäre, wenn Stuttgart ihn auf höherem Niveau testen möchte, ein Kandidat für eine Leihe bis Saisonende. Der 21-Jährige hat in 19 Spielen 15 Treffer erzielt und vier Tore aufgelegt. Er hat einen unfassbaren Torriecher und glänzt mit einer Schussgenauigkeit von 62%. Es ist zwar schwer vorstellbar, dass der VfB Stuttgart ihn verleiht, aber fragen kostet nichts, oder?

Ebenfalls in der Regionalliga Südwest spielt Noel Futkeu bei Eintracht Fankfurt II. Auch bei dem 21-Jährigen, der mit 12 Treffern und drei Vorlagen in 16 Spielen aufwarten kann, wäre möglicherweise die Anfrage nach einem Leihgeschäft kein Fehler. Seine Schussgenauigkeit liegt mit 66% sogar noch höher als die Galjens.

Es wären mit Phil Harres und dem Ex-Löwen Benjamin Kindsvater noch weitere Kandidaten in dieser Liga, aber die sind meiner Meinung nach aus unterschiedlichen Gründen nicht möglich. Homburg möchte, denke ich, im Aufstiegsrennen noch ein Wörtchen mitreden und da gibt man seinen besten Stürmer der noch 1,5 Jahre vertraglich gebunden ist, nicht ab. Aalen wird vermutlich die Regionalliga nicht in die andere Richtung verlassen wollen und deshalb nicht bereit sein, Kindsvater abzugeben.

Regionalliga West

Hier einen brauchbaren Stürmer für den TSV 1860 zu finden, wird etwas komplizierter. Der beste Stürmer, Justin Diehl vom 1. FC Köln, ist vom Marktwert her (1,0 Mio. €) nicht zu stemmen, eine Leihe fällt wegen auslaufendem Vertrag ebenfalls flach. Der zweitbeste Stürmer was Tore betrifft, Ex-Löwe Kevin Goden, hat seinen Verein bereits Richtung Mannheim verlassen, Moritz Stoppelkamp drittbester Torschütze der RL West, will nicht mehr in der dritten Liga spielen, sonst hätte er gleich bei Duisburg bleiben können.

Bleibt als einzig denkbares Transferziel noch Charlison Benshop vom Wuppertaler SV. Mit zehn Treffern ist er der beste Schütze beim Tabellensechsten der RL West. Sein großes Plus wäre die Erfahrung, die er durch Erst- und Zweitligaeinsätze in den Niederlanden und Deutschland mitbringt. Außerdem spricht eine altersbedingte Abgezocktheit und große technische Fähigkeiten für den mit 34 allerdings nicht mehr ganz jungen Spieler.

Mehr gibt die Regionalliga West leider nicht her.

Regionalliga Nord

Lars Gindorf von Hannover 96 II kostet in jedem Fall Ablöse. Sein Vertrag läuft zum Saisonende aus. Der Marktwert liegt bei 250.000 Euro. Ob er finanziell realisierbar ist und ob der Tabellenführer der Regionalliga Nord seinen besten Stürmer abgeben würde, ist beides als fraglich bis utopisch einzuordnen. Mit 17 Treffern und zwei Assists in 19 Spielen, guten technische Fähigkeiten und großem Durchsetzungsvermögen in der Box wird er bereit sein, den nächsten Schritt zu machen. Ob das allerdings bei den Löwen sein wird, ist eher zweifelhaft. Aber eine Anfrage wäre auch bei Gindorf nicht verkehrt, mehr als ein “Nein” kann ja aus Hannover nicht kommen.

Der einzige Spieler, bei dem ein Transfer – und das in dem Fall zur Leihe – aus dieser Liga nach Giesing realistisch scheint, ist 11-Tore-Youngster Tom Sanne vom HSV II. Der 19-Jährige konnte in 15 spielen elf Mal Jubeln. Das Besondere an ihm ist, dass er selbst aus schlechten Chancen noch Tore macht. Der nur 1,72 m große Sanne ist dribbelstark, flink, hat eine für einen Stürmer unfassbar gute Passgenauigkeit, und zeigt auch gegen den Ball hohe Einsatzfreude.

Regionalliga Nordost

Der einzige Stürmer für den TSV 1860, den ich hier als machbaren Transfer einstufe, ist Jorden Winter vom FSV Luckenwalde. Mit zehn Treffern und zwei Vorlagen in 14 Spielen ist der in Leipzig ausgebildete Stürmer sicherlich ein Talent, das man auf dem Schirm haben muss. Sein Vertrag läuft bis zum Sommer. Bei einem Marktwert von 150.000 € und noch einem halben Jahr Vertragslaufzeit wird sich die Ablöse vermutlich im oberen fünfstelligen Bereich oder knapp darüber bewegen. Leider habe ich, wie so oft in der RLNO keine brauchbaren Statistiken zur Verfügung, um Winter besser bzw. genauer einzuordnen. Auch Videoscouting ist mir bei ihm leider nicht möglich. Man darf aber wie bei allen im Dosen-NLZ ausgebildeten Spielern davon ausgehen, dass vor allem die technische und taktische Schulung ganz oben auf der Agenda stand.

Obere Ligen

Die Situation, einen bezahlbaren und sinnvollen Stürmer für den TSV 1860 in Liga zwei oder gar noch eins höher zu finden, sieht bei Profis, deren Verträge im Sommer auslaufen, sehr überschaubar aus. Ich finde da keinen der a) preislich machbar und b) sportlich sinnvoll erscheint. Bleibt uns der Blick auf mögliche Leihspieler.

Wer da sofort und leider als einziger ins Auge springt, ist Nick Woltemade vom SV Werder Bremen. In dieser Saison bei den Werderanern erst einmal in der Startelf, hat der letztjährige 17-Tore-Mann der SV Elversberg in diesem Jahr für Bremen noch keinen Treffer erzielt. Woltemade kennt die 3. Liga, ist ein absoluter Brecher-Typ und hat bewiesen, dass er für Liga 3 mehr als tauglich ist. Wenn man ihn holen kann, dann bitte so schnell wie möglich. Der 1,98 m große Hüne aus Bremen kann sicher sofort weiterhelfen.

Ob nun einer dieser Stürmer wirklich bei den Verantwortlichen des TSV 1860 auf dem Zettel steht oder nicht, kann ich natürlich nicht sagen. Was ich sagen kann, ist, dass jeder der Spieler, die ich genannt habe, in meinen Augen Potential hätte, den Sechzgern im Sturm weiterzuhelfen. Einige davon sind vielleicht utopisch, andere sicherlich machbar. Wir werden sehen, was passiert. Welche Spieler habe ich in Euren Augen vergessen? Wer könnte Eurer Meinung nach diese Liste noch ergänzen?

Datenquelle: Wyscout

Sechzig um Sieben: Ouro-Tagba bald Nationalspieler?

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Sechzig um Sieben: Fuchs wechselt zum BvB II

Sechzig um Sieben, heute mit der Spekulation, ob Mansour Ouro-Tagba bald als Nationalspieler aufläuft und weiteren Themen.

Ouro-Tagba bald Nationalspieler?

Mansour Ouro-Tagba von der U21 des TSV 1860 durfte Ende der vergangenen Saison in der Dritten Liga sein Profidebüt bei den Löwen feiern. Weiter bergauf ging es jedoch zunächst nicht, sowohl Maurizio Jacobacci als auch Frank Schmöller berücksichtigtn ihn nicht mehr für die Profimannschaft.

Nun soll der Stürmer vom Verband Togo und Nationaltrainer Paulo Duarte eine Einladung zu einem Turnier in den Vereinigten Arabischen Emiraten haben, das Ende Januar und Anfang Februar stattfindet. Spielt Mansour Ouro-Tagba schon bald für Togo? Haben die Löwen also schon bald einen A-Nationalspieler in ihren Reihen?

Aue:1860 wird im Free-TV übertragen

Der 24. Spieltag wird mal wieder was für die Couchlöwen ohne Zahlabo der Telekom: Das Auswärtsspiel des TSV 1860 München bei Erzgebirge Aue wird live im Free-TV übertragen. Bislang ist nur eine Übertragung durch den MDR bestätigt, ob der Bayerische Rundfunk nachziehen wird, ist noch offen. Anstoß ist am Samstag, den 03.02.2024 um 14:00 Uhr. Für alle Nicht-TV-Gucker gibt es natürlich den bewährten sechzger.de-Liveticker.

Futsaler des TSV 1860 vor Spitzenspiel in Freiham

Morgen wird es spannend bei den Futsalern des TSV München von 1860 e.V.: die Hallenkicker treten in Freiham in der Regionalliga Süd zum absoluten Spitzenspiel an, der Herbstmeister trifft auf seinen ärgsten Verfolger, die “Beton Boys”. Die Löwen führen vor den “Beton Boys” die Tabelle an – Kurs Richtung Bundesliga!

Lasst euch das nicht entgehen! Unsere Mannschaft freut sich auf eure zahlreiche und lautstarke Unterstützung, die sie in diesem Derby dringend braucht” ruft daher der Abteilungsleiter Fußball, Thomas Bohlender, vor der Begegnung zu einem Besuch auf. In einem Interview mit dem Verein spricht der ehemalige Spartenleiter Futsal über die aktuelle Spielzeit.

Gestern vor 19 Jahren: 1960 schlägt auf Zypern AE Paphos

Am 11.01.2005 ging es für die Profis des TSV 1860 zum Wintertrainingslager auf die Insel Zypern. Es sollte der Start für eine leidenschaftliche Aufholjagd unter Trainer Reiner Maurer werden. An deren Ende verpassten die Löwen den direkten Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga nur knapp. Im Testspiel traten die Löwen gegen AE Paphos an und gewannen 4:0.

So schickte Reiner Maurer gegen AE Paphos folgendes Team der Löwen auf den Rasen.

Ochs (70. Gebauer) – Cerny (59. Lanzaat), Komljenovic, Frühbeis, Bulut – Wörle, Shao, Pflipsen, Gebhardt (59. Bushuev) – Davids, Krontiris

Tore:
0:1 Shao (52.), 0:2 Bulut (56.), 0:3 Krontiris (61.), 0:4 Pflipsen (89.)

 

Mansour Ouro-Tagba bald Nationalspieler von Togo?

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Ouro-Tagba TSV 1860 Togo

Bei den Löwen liegen schwierige Monate hinter Mansour Ouro-Tagba, nun aber könnte sich für den 19-Jährigen jedoch eine überraschende Perspektive ergeben. Wie einem investorennahen Blog zu entnehmen ist, könnte Ouro-Tagba bald Nationalspieler von Togo werden.

Drittliga-Debüt und Bayernliga

Zwar wurde Mansour Ouro-Tagba in den USA geboren und hat deswegen auch die amerikanische Staatsbürgerschaft, seine Eltern stammen jedoch aus dem westafrikanischen Staat Togo. Der Fußballverband Togos, immerhin WM-Teilnehmer 2006 in Deutschland, verpasste die Qualifikation für den am Samstag beginnenden Africa Cup of Nations und plant deswegen einen Neuaufbau des Nationalteams. Dabei hat man wohl auch ein Auge auf den jungen Stürmer des TSV 1860 geworfen.

Für Ouro-Tagba selbst verliefen die letzten Monate sehr wechselhaft und meist mit mehr Schatten als Licht. Nachdem er in der Vorsaison unter Maurizio Jacobacci ein vielversprechendes Drittligadebüt gefeiert hatte, ließ ihn der Trainer in der Folge links liegen, kritisierte ihn öffentlich und schob ihn in die U21 ab.

Ouro-Tagba bald Nationalspieler von Togo?

Auch unter Frank Schmöller kam Mansour Ouro-Tagba nur schwer in Tritt, erzielte zwar einige Treffer, flog aber auch zwei Mal mit Gelb-Rot vom Platz. Die Karriere des 19-Jährigen war ins Stocken geraten, doch seit der Demission Jacobaccis und des zwischenzeitlichen Aufstiegs von Frank Schmöller zum Interimstrainer der Profis, kehrte auch Ouro-Tagba in den Drittliga-Kader zurück. Beim 0:1 in Mannheim kam er sogar zu seinem zweiten Einsatz in der 3. Liga, wusste jedoch nicht zu überzeugen. Ganz im Gegenteil zum gestrigen Testspiel gegen die WSG Tirol, in dem er nicht nur selber traf, sondern auch einen Treffer direkt vorbereitete und einen Elfmeter herausholte.

Nun soll der Stürmer vom Verband und Nationaltrainer Paulo Duarte eine Einladung zu einem Turnier in den Vereinigten Arabischen Emiraten haben, das Ende Januar und Anfang Februar stattfindet. Spielt Mansour Ouro-Tagba schon bald für Togo? Haben die Löwen also schon bald einen A-Nationalspieler in ihren Reihen?