Start Blog Seite 456

Tickets für TSV 1860 – SV Sandhausen ab 10.01. verfügbar

0
Tsv 1860 Dynamo Dresden Westkurve 4

Im Hinspiel unterlag der TSV 1860 dem SV Sandhausen trotz einer deutlichen Leistungssteigerung nach der Pause mit 0:3. Ab morgen Mittag sind Tickets für das Rückspiel im Grünwalder Stadion am 28.01. verfügbar.

Ab 10.01.: Tickets für TSV 1860 – SV Sandhausen

Der Ticketverkauf für das Match gegen die Sandhäuser erfolgt wie gewohnt in zwei Schritten. Zunächst können die Mitglieder des TSV 1860 ihr Vorkaufsrecht wahrnehmen, eine Woche später gelangen die Restkarten in den freien Verkauf. Da man mit wenigen Gästen vom Hardtwald rechnet, werden auch Eintrittskarten in Block P an Löwenfans verkauft.

Der Vorverkauf für Mitglieder startet also am 10.01. um 13.00 Uhr. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit, für die Partie maximal vier Tickets zu erwerben. Am 17.01. um 14.00 Uhr gelangen die Resttickets in den freien Verkauf. Auch hier können maximal vier Karten gekauft werden.

Bild: CR Fotos

Sechzig um sieben: Vorprogramm vor dem Spiel gegen Duisburg

0
Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Am 20.01.2024 wird es ernst für den TSV 1860 München. Zum Restrundenauftakt kommen die Zebras von der Wedau nach Giesing und es geht gleich um Big Points gegen den Abstieg. Nicht nur das Spiel selbst dürfte interessant werden, denn die Löwenfans erwartet auch ein spannendes Vorprogramm vor dem richtungsweisenden Kick gegen den MSV Duisburg.

Vorprogramm zu 1860-Duisburg: “Bundesliga, ich komm aus dir”

Bereits am Vorabend des Spiels geht es im alt-ehrwürdigen Balan (was haben wir da zu Bundesligazeiten auf die Löwen angestoßen…) los. Der Duisburger Autor und Journalist Ralf Koss aka Kees Jaratz eröffnet den Spieltag mit seinem Programm “Bundesliga, ich komm aus Dir”. Kick-off für Löwen ist am 19.01. um 18:60h, für Zebras um 19:02h. Wird bestimmt eine würdige Einstimmung auf das für beide Teams eminent wichtige Spiel.

Fanmarsch vor Sechzig-Duisburg

Weiter geht’s dann am Samstag um 12:00h. Der weiß-blaue Blog ruft zum geschlossenen Fanmarsch zum Stadion auf. Treffpunkt ist beim Kiosk am Schyrenplatz um 12:00h. Verpflegung steht für die Löwenfans bereit, außerdem werden Mützen verkauft. Nach diesem Vorprogramm ist dann um 16:30h Anstoß zum Spiel gegen Duisburg.

4-facher Goldmedaillengewinner sucht Wohnung

Löwen-Framerunner Paul, der vom World Ability Cup in Kopenhagen mit 4 Goldmedaillen zurückkehrte, sucht dringend eine behindertengerechte Wohnung. Da die Wohnung von Pauls Familie für seinen Rollator zu eng ist, wird dringend eine Wohnung für den 1860-Sportler und seine Familie gesucht. Wir kennen alle den Münchner Wohnungsmarkt, aber vielleicht findet sich ja auf diesem Wege jemand, der Pauls Familie helfen kann. Tipps könnte Ihr gerne auch an info@sechzger.de senden. Wir leiten Alles an Pauls Familie weiter. Wir hoffen für Paul und seine Familie noch auf ein verspätetes Weihnachtswunder.

News aus der dritten Liga

Namhafte Verstärkungen für den MSV Duisburg

Der nächste Löwengegner rüstet auf: Mit der Erfahrung von 120 Bundesliga- und 121 Zweitligaspielen kommt Daniel Ginczek nach Duisburg. Der 32-jährige Stürmer wechselt ablösefei von Fortuna Düsseldorf zu dem Zebras und unterschrieb einen Vertrag bis Saisonende. Damit nicht genug: Auch Ahmet Engin wird den MSV in der Restrunde verstärken. Der 27-jährige Angreifer wurde im NLZ der Duisburger ausgebildet und stand bereits 149 Mal für den MSV auf dem Platz. Er kommt von Volos NPS in Griechenland un verpflichtete sich ebenfalls bis zum kommenden Sommer. Die Zebras machen ernst, das macht es für Sechzig sicher nicht einfacher…

Fünf Freistellungen beim HFC

Ausmisten im Kader des Halleschen FC: Patrick Hasenhüttl, Andor Bolyki, Jordi Wegmann, Matthew Meier und Henry Jon Crosthwaite reisten nicht mit ins Trainingslager in der Türkei. Stattdessen wurde das Quintett freigestellt, um sich neue Vereine suchen zu können.

Testspielergebnise der Drittligisten

FC Eindhoven – MSV Duisburg 1:6

FK Karaman – Hallescher FC 1:5

SSV Jahn Regensburg – SpVgg Unterhaching 3:1

1. FC Saarbrücken – FC Zürich 1:2

Alles Wichtige rund um den TSV 1860 München und die dritte Liga erfahrt Ihr immer brandaktuell bei sechzger.de!

 

 

20.01.2024: Fanmarsch vor TSV 1860 – MSV Duisburg

1
Tsv 1860 Dynamo Dresden Choreo Choreographie Gott

Sportlich lief es beim TSV 1860 in den letzten Monaten häufig alles andere als rund und auch auf den Rängen haben die Löwen schon stimmungsvollere Zeiten erlebt. Nun ruft die aktive Fanszene zu einem Fanmarsch auf, der vor dem Spiel des TSV 1860 gegen den MSV Duisburg stattfinden soll.

Fanmarsch vor TSV 1860 – MSV Duisburg

Auf der Instagram-Seite Weiß-Blauer Blog wird zu Geschlossenheit aufgerufen, um den Löwen auch in diesen schwierigen Tagen zur Seite zu stehen.

Servus Löwenfans,

wie im vergangenen Jahr wollen wir gemeinsam mit euch für Sechzig voran gehen und als Fans Geschlossenheit zeigen. Damit wir damit direkt in das neue Kalenderjahr starten, rufen wir zum ersten Heimspiel gegen Duisburg an 20.01. zum Fanmarsch auf.

Wir werden uns ab 12:00 Uhr an Münchens ältestem Standl, am Schyrenplatz 2, in Giesing treffen. Für Verpflegung wird gesorgt sein, zudem gibt es passend zur kalten Jahreszeit eine limitierte Anzahl an Mützen.

Lasst uns gemeinsam in das neue Jahr starten und zusammen den Weg zum Sechzgerstadion bestreiten!

Bereits am Tag davor könnt Ihr Euch bei der Veranstaltung “Bundesliga, ich komm aus dir” auf das Match der Löwen gegen die Zebras einstimmen.

Titelbild: CR Fotos

1860-Athlet Paul sucht behindertengerechte Wohnung

0

Der erfolgreiche Framerunner Paul des TSV München von 1860 e.V. sucht mit seiner Familie seit eineinhalb Jahren dringend eine behindertengerechte Wohnung in München.

Paul – erfolgreicher Athlet des TSV 1860

Bei der letzten Mitgliederversammlung durfte er auf die Bühne und als “Losfee” für ein Mitgliedschaften-Gewinnspiel unterstützen. Dies wurde jedoch schnell zur Nebensache, denn für Framerunner Paul erhoben sich die applaudierenden Mitglieder des TSV München von 1860 e.V. in der Zenith-Halle. Er wurde für seine Erfolge als Framerunner geehrt. Zuletzt hatte Paul Hartl, Framerunning Athlet des TSV München von 1860 e.V., erneut wieder sauber abgesahnt und beim World Ability Sport Cup in Kopenhagen gleich 4x Gold geholt.

Frame Running ist eine innovative Sportart für Menschen mit Gleichgewichtsstörungen. Ein Frame Runner ist ein speziell gebautes dreirädriges “Laufrad” ohne Pedale, das das Problem des Gleichgewichts beseitigt. Frame Running ist daher eine ideale Sportmöglichkeit für Menschen mit Erkrankungen wie Arthritis, Amputationen und zerebralen Lähmungen. Auch der TSV München von 1860 e.V. bietet Frame-Running in seiner Inklusionsabteilung an.

Familie von Paul Hartl sucht dringend behindertengerechte Wohnung in München

Paul leidet unter dem 4H-Syndrom, von welchem seiner Mutter zufolge nur ca. 100-150 Menschen weltweit betroffen sind. Der Krankheit liegt ein Gendefekt zugrunde, der dazu führt, dass vermehrt Gleichgewichtsstörungen auftreten. Schon mehrfach sei Paul in der Dusche gestolpert und habe sich dabei leicht verletzt, wie die AZ berichtet. Daher ist die Familie Hartl auf eine Wohnung mit behindertengerechtem Badezimmer angewiesen.

Da die Behandlungssituation in München besser ist, ist die Familie vor eineinhalb Jahren aus Stuttgart in die bayerische Landeshauptstadt gezogen. “Hier geht er in die bayerische Landesschule. Vom Sport und dem Sozialen her ist es viel besser. Er macht beim Inklusionssport bei 1860 München mit; dort ist er im Kader des Behindertensportverbands. Die Stadt und die Angebote tun ihm ganz gut”, sagt Hartl. “Paul fühlt sich sauwohl hier.”

Die derzeit von der Familie in Milbertshofen bewohnte Wohnung genügt den Anforderungen nicht: “Normal ist Paul mit dem Rollator unterwegs, aber hier ist alles zu eng”, sagt seine Mutter. Deshalb muss er sich auf den Beinen durch die Wohnung bewegen. Baulich bedingt sind keine Handläufe im Flur, Paul hangelt sich von Wand zu Wand. “Er krabbelt leider auch viel”, sagt seine Mutter. Zudem brauche Paul zu seiner Förderschule nach Giesing täglich drei Stunden.

Wohnungssuche gestaltet sich schwierig

Doch eine geeignete Wohnung zu finden, ist sehr schwierig. Dies ist im hart umkämpften Münchner Wohnungsmarkt zunächst nicht verwunderlich, jedoch erhält Pauls Mutter insbesondere Absagen bzw. keine weiteren Rückmeldungen, sobald die Behinderung ihres Sohnes und die damit verbundenen Umstände auf den Tisch kommen.

“Wir gucken laufend nach Wohnungen. Bei Immowelt, Ebay Kleinanzeigen, in Zeitungen oder bei Budenschleuder”, erzählt Hartl. “Mit einem behinderten Kind ist es wahnsinnig schwierig, etwas Geeignetes zu finden. Wenn ich in den Bewerbungen von meinem Sohn erzähle, sagen viele ab oder melden sich gar nicht zurück.”

Kann die Löwenfamilie helfen?

Sechzger.de ruft alle Löwenfans auf, die etwas wissen oder sogar eine geeignete Wohnung haben bzw. entsprechend umbauen wollen, mit uns in Kontakt zu treten! Wir leiten alles, was helfen kann, an Pauls Familie weiter.

Gerne per Mail an info@sechzger.de

Wir drücken Paul und seiner Familie fest die Daumen!

 

Titelbild: (c) TSV München von 1860 e.V.

Sechzig um Sieben: Viel Trubel um Christian Werner

14
Sechzig um Sieben: Illertissen im Visier
Sechzig um Sieben: Essen

Am Freitag war es endlich soweit, der TSV 1860 München konnte mit Christian Werner einen Geschäftsführer Sport präsentieren. Ruhig ist es bei den Löwen deswegen noch lange nicht geworden – im Gegenteil. Die Personalentscheidung erhitzt die Gemüter und sorgt für weitere Schlagzeilen. Zum Start in eine neue Woche gibt es allerdings nicht nur dieses Thema in der Übersicht, auch das Transferkarussell nimmt langsam an Fahrt auf.

Diskussionen um Christian Werner und Pressemitteilungen

Gemeinsamkeit gibt es beim TSV 1860 München nicht – das wurde den Löwenfans am vergangenen Wochenende wieder einmal deutlich vor Augen geführt. Grund hierfür war die Bestellung von Christian Werner als Geschäftsführer Sport. Das Präsidium sorgte mit 50+1 für diese Personalentscheidung, kommunizierte nach außen hin allerdings zunächst so, als seien sich beide Gesellschafter einig geworden. Dass dies nicht der Fall war, wurde schon wenig später klar. Die Pressemitteilung wurde korrigiert und Vize-Präsident Heinz Schmidt erhielt eine Abmahnung. Mittlerweile hat der Mitgesellschafter HAM nun doch dem neuen Geschäftsführer sein Vertrauen ausgesprochen.

Die erste Aufgabe von Christian Werner dürfte sein einen neuen Trainer zu verpflichten. Möglicherweise dauert es gar nicht mehr lange, bis die Löwen einen Nachfolger für Maurizio Jacobacci präsentieren können.

Testspiel und Fantalk am Mittwoch

Ob der neue Übungsleiter bereits am Mittwoch beim Testspiel gegen die WSG Tirol an der Seitenlinie stehen wird, bleibt abzuwarten. Anpfiff gegen die Österreicher ist um 14:00 Uhr, gespielt wird auf dem Kunstrasen (Platz 2). Im Anschluss findet dann der nächste Fantalk in der Sechzger Alm statt. Anwesend wird dabei unter anderem die gesamte Mannschaft sein.

Löwenfans blicken pessimistisch auf das Restprogramm

Viel Positives gibt es aktuell rund um den TSV 1860 nicht. Das merkte man auch bei der letzten Umfrage auf der Homepage von sechzger.de. Ganze 39% der Teilnehmer glauben, dass die Löwen am Saisonende in die Regionalliga absteigen werden. Ein Großteil traut dem Team maximal eine Platzierung bis Rang 13 in der Tabelle zu. Nur ganz wenige – 2% – bleiben optimistisch und trauen dem TSV 1860 den Aufstieg in die 2.Bundesliga zu.

In der aktuellen Umfrage auf der Startseite geht es nun um die Bestellung von Christian Werner als Geschäftsführer Sport.

Tarsis Bonga wechselt zum Halleschen FC

Der erste Abgang in der Winter-Transferperiode steht fest. Wie am Freitagabend bekannt wurde, haben sich der TSV 1860 München und Tarsis Bonga nach einem halben Jahr auf eine Vertragsauflösung geeinigt. Nur einen Tag später wiederum wurde der Offensivspieler beim Konkurrenten aus Halle vorgestellt. Bonga könnte am 18.Februar gegen seinen alten Verein zum Einsatz kommen, wenn der HFC im Grünwalder Stadion gastiert.

Gerüchte um Taz – Caliskaner verfügbar

Ein Spieler weniger – damit könnten finanzielle Mittel für einen Neuzugang bereit stehen. Als möglicher Kandidat wird gerüchteweise Berkan Taz von Waldhof Mannheim gehandelt. Der 25-Jährige befindet sich bereits auf der Suche nach einem neuen Verein und könnte womöglich bei den Löwen landen. Außerdem ist auf dem Markt mit Kaan Caliskaner ein weiterer Akteur, der schon einmal mit dem TSV 1860 München in Verbindung gebracht wurde.

Straßer wird Vierter in Adelboden

Ein gutes Ergebnis in Adelboden konnte Skilöwe Linus Straßer feiern. Nach einem durchwachsenen Start in die aktuelle Saison freut sich der 31-Jährige über Platz 4 und verpasst damit das Podium nur denkbar knapp. In den kommenden Wochen bieten sich bei den Klassikern in Wengen, Kitzbühel und Schladming die nächsten Gelegenheiten.

News aus der 3.Liga

Erik Tallig unterschreibt in Regensburg

Ex-Löwe Erik Tallig hat einen neuen Verein in der 3.Liga gefunden. Es ist der aktuelle Tabellenführer aus Regensburg. Der 23-Jährige überzeugte im Probetraining und unterschrieb zunächst bis zum kommenden Sommer.

Kevin Goden verstärkt Waldhof Mannheim

Auch ein weiterer Ex-Löwe ist zurück in der 3.Liga, wird allerdings im Gegensatz zu Tallig in der Saison 2023/24 nicht auf den TSV 1860 München treffen. Kevin Goden, aktueller Top-Scorer der Regionalliga West, schließt sich ab sofort Waldhof Mannheim an und will dabei helfen die Klasse zu halten. Er ist der erste Winter-Neuzugang beim SVW. Heiß gehandelt wird darüber hinaus ein möglicher Transfer von Terrence Boyd zu den Baracklern.

Schnappen sich die Zebras Ginczek?

Ebenfalls abstiegsbedroht ist der MSV Duisburg. Nun scheint aber ein echter Transfer-Coup bevorzustehen. Daniel Ginczek soll laut Medienberichten kurz vor einer Unterschrift bei den Meiderichern stehen. Demnach könnte er bereits gestern aus dem Trainingslager von Fortuna Düsseldorf abgereist sein und sich auf den Rückweg nach Deutschland gemacht haben. Sollte Ginczek tatsächlich in Duisburg unterschreiben, könnte er für seinen neuen Verein das erste Mal im Duell mit dem TSV 1860 München (Samstag, 20.Januar sechzger.de Liveticker) auflaufen.

Caliskaner zu haben – Taz ein Kandidat bei 1860?

27
Möglicher Neuzugang TSV 1860 München Gesicht Mit Fragezeichen Causa

In der Saison 2022/23 erzielte Kaan Caliskaner für Jahn Regensburg in der 2. Bundesliga bei 29 Einsätzen sechs Treffer. Nach dem Abstieg der Oberpfälzer wechselte der Mittelstürmer zu Eintracht Braunschweig, konnte sich dort bislang nicht durchsetzen und ist nun erneut auf Vereinssuche. Eine Chance für die Löwen? Aus dem Umfeld von Waldhof Mannheim erreichte uns indes die Kunde, dass der TSV 1860 seine Fühler nach Berkan Taz ausgestreckt haben könnte.

Berkan Taz ein Kandidat bei 1860?

Aktuell ist das Interesse des TSV 1860 an Berkan Taz freilich nicht mehr als ein Gerücht, das uns aus der Fanszene des Waldhof zugetragen wurde. Inwiefern da was dran ist, wird sich in den kommenden Tagen zeigen, zumal der 25-Jährige kein Stürmer, sondern offensiver Mittelfeldspieler ist. Auf dieser Position sind die Löwen mit Eroll Zejnullahu und Albion Vrenezi an sich sschon gut besetzt.

Dennoch wollten wir das Gerücht nicht gänzlich ignorieren, da Berkan Taz derzeit bei Waldhof Mannheim spielt, also bei dem Verein, bei dem der neue Geschäftsführer des TSV 1860, Dr. Christian Werner, zuletzt als Chefscout tätig war. Genau in diese Zeit fällt auch die Verpflichtung des Offensivspielers durch die Kurpfälzer.

Kaan Caliskaner – einer für die Löwen?

Absolut ins Anforderungsprofil von Münchens großer Liebe würde wohl Kaan Caliskaner passen. Der 1,92 m große Mittelstürmer wurde u.a. beim 1. FC Köln ausgebildet und sammelte bei Jahn Regensburg und Eintracht Braunschweig bereits Zweitliga-Erfahrung. Bei den Niedersachsen konnte sich der 24-Jährige in der laufenden Saison bislang keinen Stammplatz erobern und befindet sich laut kicker auf Vereinssuche.

Ob ein ablösefreier Wechsel möglich ist, darf bezweifelt werden. Besteht eventuell die Möglichkeit eines Leihgeschäfts?

Straßer im Aufwind: Platz 4 in Adelboden

0
Strasser Stockerl Kitzbühel

Linus Straßer startet mit Aufwind ins neue Jahr: Der Skilöwe zeigte eine sehr gute Leistung in Adelboden und verpasste das Stockerl nur knapp.

Gute Ausgangsposition nach dem ersten Durchgang

Bereits drei Mal konnte Linus Straßer in Adelboden auf’s Stockerl fahren. Zuletzt in der letzten Saison, als er den dritten Platz belegte. Der lag auch dieses Jahr nach dem ersten Durchgang durchaus noch in Reichweite. Straßer lag in Lauerposition auf Rang 4 mit 0,15 Sekunden Rückstand auf den Drittplatzierten Tommaso Sala aus Italien. In Führung lagen nach dem ersten Lauf die beiden Norweger Atle Lie McGrath und Alexander Steen Olsen auf dem extrem schwierigen Chuenisbärgli im Berner Oberland. Erfreulich aus DSV Sicht auch der zwölfte Rang von Sebastian Holzmann, der sich ähnlich wie Straßer im Aufwind befindet. Anton Tremmel und Fabian Himmelsbach schieden im ersten Durchgang aus.

Straßer verfehlt Stockerl um sieben Hundertstel

Zunächst legte Sebastian Holzmann einen soliden, vielleicht etwas zu sehr auf Sicherheit bedachten Lauf in den Schweizer Schnee. Da noch einige der folgenden Läufer gravierende Fehler machten oder gar ausschieden, klassierte sich Holzmann am Ende mit 1,19 Sekunden Rückstand auf dem respektablen 13. Rang. Linus Straßer gelang erneut ein guter Lauf und er kam zunächst als Dritter ins Ziel. 0,30 Sekunden fehlten auf den aktuell Führenden Manuel Feller aus Österreich. Nachdem Sala und Steen Olsen ausschieden, musste Straßer nur noch Lie McGrath an sich vorbei ziehen lassen. Am Ende fehlten 0,07 Sekunden auf Platz 3, den der Österreicher Dominik Raschner belegte. Feller gewann mit dem Mini-Vorsprung von zwei Hundertstel Sekunden vor McGrath. Er siegte damit zum zweiten Mal in dieser Saison.

Bleibt Straßer im Aufwind?

Auch den Slalom Weltcup führt Feller mit 245 Punkten an. Linus Straßer liegt mit 108 Punkten auf dem 6. Platz. Mit den nun anstehenden Klassikern in Wengen (14.01.), Kitzbühel (21.01.) und Schladming (23.01.) kommt der Formanstieg des Skilöwen genau zur rechten Zeit.

Erfolgreiches Wochende für den DSV

Nicht nur Linus Straßer sorgte für gute Ergebnisse an diesem Wochenende für den deutschen Skiverband. Bereits gestern konnten sich beim Riesenslalom am Chuenisbärgli drei DSV-Läufer für den zweiten Durchgang qualifizieren. Am Ende landete Alexander Schmid auf einem guten 10. Platz (nach langer Verletzungspause), Fabian Gratz belegte Platz 26 und Jonas Stockinger klassierte sich auf Rang 28. Bei den Damen konnte Lena Dürr erneut einen zweiten Platz im Slalom in Kranjska Gora feiern. Mit Jessica Hilzinger klassierte sich eine weitere DSV-Starterin auf dem 20. Platz. Emma Aicher schied im zweiten Durchgang aus. Aicher gelang gestern mit Platz im Riesenslalom an gleicher Stelle mit Startnummer 53 ein Achtungserfolg, als sie am Ende Platz 15 belegte. Fabiana Dorigo, die wie Straßer für den TSV 1860 München startet, landete im ersten Durchgang auf Rang 46 und konnte sich nicht für den zweiten Lauf qualifizieren. Der Skilöwin fehlten 1,22 Sekunden zur Teilnahme am Entscheidungsdurchgang.

Verwirrung um Vertrauen von HAM für Christian Werner

26
Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Die Bestellung von Christian Werner hat in den letzten Tagen hohe Wellen geschlagen. Der Mitgesellschafter HAM entfernte aus der offiziellen Pressemitteilung einen Passus, dass man dem 42-Jährigen das Vertrauen ausspreche. Gestern nun verschickte HAM-Anwalt Frank Koch ebenfalls ein Statement – das wiederum einen Passus enthält, der die Abmahnung für Heinz Schmidt fraglich erscheinen lässt.

Vertrauen von HAM für Werner sorgt für Verwirrung

Christian Werner durchlebt einen turbulenten Start beim TSV 1860 München. Während er sich auf der Suche nach einem Nachfolger für Maurizio Jacobacci befindet, tobt zwischen den beiden Gesellschaftern der Machtkampf um seine Person. Möglich war die Bestellung nach langem Warten geworden, da der Beirat als handlungsunfähig eingestuft wurde. In der Folge konnte das Präsidium als Alleingesellschafter der Geschäftsführungs GmbH per 50+1 Werner zum Geschäftsführer Sport machen.

Gestern nun verschickte HAM-Anwalt Frank Koch eine Pressemitteilung. Pikant: bislang ist diese lediglich auf einem investorennahen Portal zu finden. Zeitungen wie die AZ oder merkur, die im Regelfall ebenfalls zeitnah zu allen Ereignissen rund um den TSV 1860 München berichten, haben das Statement noch nicht veröffentlicht. Das Löwenmagazin, bei dem die Mitteilung ebenfalls einsehbar ist, erklärte auf Anfrage, dass es die Mitteilung von dem Portal übernommen hat. Frank Koch widerspricht dort der Darstellung der Beirat sei handlungsunfähig gewesen. Das Gegenteil sei der Fall und der e.V. habe entsprechend die komplette Verantwortung bezüglich dem Erfolg oder Misserfolg des neuen Geschäftsführers.

Kurios wird es dann einige Zeilen darunter. Gestern berichtete die Süddeutsche Zeitung darüber, dass Vize-Präsident Heinz Schmidt von Frank Koch abgemahnt worden war. Grund hierfür war die von Schmidt verfasste Pressemitteilung. Sie enthielt auch einen Passus, wonach beide Gesellschafter Christian Werner ihr Vertrauen aussprachen. Nur wenig später wurde diese Passage auf Anweisung der HAM-Vertreter entfernt. Im Schreiben von Frank Koch wiederum spricht HAM dem neuen Geschäftsführer Sport nun doch das Vertrauen aus.

Es ist bekannt, dass er und seine sportliche Expertise schon länger unser Vertrauen hat.

Dieses Vorgehen wirft natürlich Fragen auf und passt nicht zu der internen Kommunikation, über die die SZ berichtet hatte. Mit einer Abmahnung wurde Vize-Präsident Heinz Schmidt konfrontiert, um nur wenig später in einer eigenen Pressemitteilung nahezu den gleichen Inhalt zu veröffentlichen. Einzig die Eignung als Geschäftsführer erscheint der HAM fraglich. Bekanntlich wollten die Vertreter von Hasan Ismaik den Nachfolger von Günther Gorenzel lieber als Sportdirektor beim TSV 1860 München installieren.

Pessimistische Prognose: Wo landet 1860 am Saisonende?

3

Umfrage zwischen den Jahren

Nach dem letzten Spiel des Kalenderjahres 2023 bei Waldhof Mannheim (0:1) wollten wir von unseren Lesern wissen, wo ihrer Prognose nach der TSV 1860 am Ende dieser Saison in der Tabelle der 3. Liga landen wird. Die Umfrage lief auch “zwischen den Jahren” weiter und endete am gestrigen Dreikönigstag. 1.490 Personen haben ihr Votum abgegeben und die Prognosen sind alles andere als optimistisch.

Wenig erfreuliches auf sportlicher Ebene und im Umfeld

Sieben Niederlagen in den letzten acht Pflichtspielen, ein peinliches Aus im Totopokal beim Bayernligisten in Pipinsried, die Entlassung von Trainer Maurizio Jacobacci und bis heute kein Nachfolger auf dem Trainingsplatz und in der Offensive sind die Löwen seit sage und schreibe 457 Minuten ohne Torerfolg. Die sportliche Bilanz der letzten Wochen ist verheerend. Und im Umfeld sieht es nicht besser aus: Offener Streit zwischen den Gesellschaftern, ein dringend nötiger Geschäftsführer Sport, der erst nach über einem halben Jahr und letztlich nur per 50+1 ins Amt gehieft werden konnte und keinerlei Aussicht auf den so gern beschworenen gemeinsamen Kurs. Dies sind aktuell die harten Fakten an der Grünwalder Straße 114.

80% mit Prognose: Schlechter als Platz 13

Dem Löwenfan kann beim Blick auf die noch ausstehenden 18 Partien der laufenden Saison Angst und Bange werden. Und das tut es auch. Fast vier von zehn Teilnehmern (39%) an unserer Umfrage befürchten das Schlimmste und rechnen mit dem Abstieg von Münchens Großer Liebe in die Regionalliga Bayern im Mai diesen Jahres. In absoluten Zahlen ausgedrückt nur 29 Personen mehr (41%) verbinden ihre Prognose wohl mit der großen Hoffnung, dass es am Ende doch für den Klassenerhalt reicht und Sechzig knapp über dem Strich landet. Dies war gleichzeitig die am häufgisten ausgewählte Antwortoption.

Eine Minderheit glaubt noch an Angriff auf Tabellenspitze

Immerhin 12% unserer User gehen davon aus, dass es demnächst einen leichten sportlichen Aufwärtstrend gibt und man eine relativ sorgenfreie Rückrunde spielen kann, die mit einem gesicherten Mittelfeldplatz zwischen Rang acht und zwölf endet. Die echten Optimisten haben im Löwenlager hingegen aktuell den Status von absoluten Exoten: 79 Stimmen (5%) entfielen auf einen – eigentlich kaum mehr vorstellbaren – Aufstieg in die 2. Bundesliga bzw. eine Teilnahme an der Relegation am Saisonende. Und nur zwei von 100 Befragten erwarten eine Platzierung direkt hinter den Top 3.

Die Zeiten sind hart. Der eigentlich und notwendigerweise von Natur aus optimistische und zuversichtliche Löwenfan hat aktuell genau das, was zu den Vereinsfarben passt. Einen echten Löwenblues.

Testspiel & Fanttalk: Doppelveranstaltung am 10. Januar

2

Zu ziemlich Fan-unfreundlicher Uhrzeit, nachmittags um 14 Uhr empfangen die Löwen am kommenden Mittwoch, den 10. Januar auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße die WSG Tirol, den aktuell Vorletzten der österreichischen Bundesliga zu einem Testspiel. Gestern veröffentlichte der TSV 1860 auf seiner offiziellen Website einige ergänzende Informationen zu diesem Vorbereitungsspiel auf den Rest der Drittliga-Rückrunde, die dann am Samstag, den 20. Januar mit dem 16.30 Uhr-Spiel gegen den MSV Duisburg fortgesetzt wird.

Frei-Bratwurst für alle Besucher

Und es gibt durchaus Anreize, dem Testkick gegen die Mannschaft aus dem beschaulichen Wattens, die ihre Heimspiele im Innsbrucker Tivoli austrägt, zu besuchen: Die maximal zugelassenen 300 Zuschauer erhalten für das Eintrittsgeld von 10 Euro (ermäßigt: 7 Euro) jeweils eine Bratwurst, die von der Fanbetreuung ausgegeben wird. Ob es auch ein Alternativangebot für Vegetarier gibt, ist uns leider nicht bekannt.

Zweiter offizieller Fantalk – mit der Mannschaft

Außerdem findet im Anschluss an das Spiel, das 2 x 60 Minuten dauern wird, der (zweite) offizielle Fantalk in der Sechzgeralm am Trainingsgelände statt, zu dem alle Besucher des Testspiels herzlich eingeladen sind. Dies ist dann nicht nur eine gute Gelegenheit, sich wieder aufzuwärmen (lt. 1860-Website ist am Mittwoch Nachmittag in München mit Minusgraden zu rechnen. O-Ton: “Bitte zieht Euch warm an.”), sondern sich auch Autogrammwünsche von der anwesenden Löwen-Mannschaft erfüllen zu lassen. Inwieweit der nächste Fantalk, zu dessen regelmäßiger Ausrichtung die Drittligisten vom DFB verpflichtet sind, einen anderen Charakter, als die Premierenveranstaltung am 20. Oktober 2023 annehmen wird, bleibt abzuwarten. Damals hatte sich Martin Gräfer vom 1860-Hauptsponsor “Die Bayerische” durch einen langen Redebeitrag hervorgetan. Eine Zusammenfassung der Veranstaltung von vor gut zwei Monaten findet Ihr auf dem offiziellen Youtube-Kanal des TSV 1860.

Platz 2 am Trainingsgelände: Neuer Ground?

Und noch ein – speziell für die Groundhopper und -sammler unter den Löwenfans – vielleicht nicht ganz unerheblicher Anreiz, das Spiel gegen die Tiroler am Mittwoch zu besuchen: Es wird am Platz 2 des Trainingsgeländes ausgetragen (dem Kunstrasen neben Platz 1). Wir gehen davon aus, dass die Profis hier noch kein offizielles Spiel absolviert haben. Insofern bietet sich also für alle Hopper die Chance, am Mittwoch einen “neuen Ground” zu machen.