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Sechzig am Wochenende: Bleiben die Löwinnen ungeschlagen?

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33 Siege, 3 Unentschieden, 0 Niederlagen – so die bisherige Bilanz der drei Frauenmannschaften in der bisherigen Saison. Bleiben die Löwinnen auch am kommenden Wochenende ungeschlagen?

Bleiben die Löwinnen ungeschlagen?

Während die Löwinnen I am Sonntagvormittag beim Kreisklassen-Tabellenvierten FC Fasanerie antreten und ihrer makellosen Bilanz von 39 Punkten aus 13 Partien drei weitere Zähler hinzufügen möchten, ist die 2. Mannschaft nachmittags zuhause gegen die SG München-Ost/Team München/MSV Bajuwaren gefordert. Das Team mit dem doch etwas sperrigen Namen rangiert derzeit auf dem 3. Platz der Tabelle in der A-Klasse.

Bereits am Samstag empfangen die U17-Juniorinnen in der Bezirksliga als Spitzenreiter den Tabellenfünften FC Hertha München. Ein Sieg wäre wichtig, um die Verfolgerinnen vom TSV Allach 09 in Schach zu halten.

Die Spiele in der Übersicht

Mittwoch, 01.05.

13.30 Uhr: FC Schweinfurt 05 U17 – U16 0:4

Die U11 erreichte beim Löwen Cup auf dem Trainingsgelände das Viertelfinale. Der Turniersieg ging an den 1. FC Nürnberg.

Freitag, 03.05.

19.00 Uhr: SV Erlbach – U21 -:-
20.00 Uhr: Senioren C – Fortuna Unterhaching -:-

Samstag, 04.05.

09.30 Uhr: U12 – SV Italia 1965 U13 -:-
13.30 Uhr: Löwinnen U17 – FC Hertha München -:-
14.00 Uhr: Profis – Borussia Dortmund II -:-
15.00 Uhr: SpVgg Greuther Fürth – U14 -:-
15.00 Uhr: Vierte – NK Dinamo München -:-
15.30 Uhr: U15 – Jahn Regensburg -:-
17.30 Uhr: Dritte – FC Kosova München -:-

Darüber hinaus ist die U10 am Samstag und Sonntag bei einem Turnier in Kronberg im Einsatz.

Sonntag, 05.05.

09.30 Uhr: FC Deisenhofen U13 – U11 -:-
10.15 Uhr: FC Fasanerie – Löwinnen I -:-
10.30 Uhr: FC Ingolstadt 04 – U13 -:-
11.00 Uhr: Löwinnen II – SG München-Ost/Team München/MSV Bajuwaren -:-
11.00 Uhr: U19 – FSV Mainz 05 -:-
13.00 Uhr: U9 – SG Schönau U11 -:-

Zudem nimmt die U12 an einem Leistungsvergleich beim ASV Dachau teil.

FC Ingolstadt 04 stellt Trainer Michael Köllner frei

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Michael Köllner

Mit hohen Erwartungen und einigen hochkarätigen Neuzugängen waren die Schanzer in die Saison gestartet, nun wurde die Reißleine gezogen. Der FC Ingolstadt 04 hat sich mit sofortiger Wirkung von Trainer Michael Köllner getrennt.

FC Ingolstadt 04 entlässt Trainer Michael Köllner

Ein gutes Jahr war Michael Köllner nach seiner Installierung am 06.04.2023 bei den Schanzern tätig, seine Bilanz entsprach jedoch offenbar nicht dem, was man sich in Ingolstadt vorgestellt hatte. Zar qualifizierte sich der FC Ingolstadt 04 über den Toto Pokal für den DFB Pokal, in der Liga lief es jedoch alles andere als rund.

Platz 11 war angesichts der getätigten Investionen zu wenig für die Verantwortlichen der Schanzer, wie Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer betonte:

“Nachdem die sportliche Weiterentwicklung unserer Mannschaft, die nötig ist, unsere Ziele zu erreichen, im Jahr 2024 weitestgehend ausgeblieben ist, sind wir nach eingehender sportlich-inhaltlicher Analyse und Gesprächen mit Michael Köllner zu der Entscheidung gelangt, dass wir auf der Position des Cheftrainers für die Saison 2024/25 eine Veränderung vornehmen müssen. Aufgrund der Klarheit und der Verantwortung dem Trainer und der Mannschaft gegenüber, vollziehen wir diese Entscheidung mit sofortiger Wirkung. Bei Michael Köllner, der in unserem Klub trotz des zuletzt ausbleibenden Erfolgs viele positive Impulse setzen konnte, möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.”

Auf den 54-jährigen Köllner folgt interimistisch U19-Trainerin Sabrina Wittmann, die am vergangenen Wochenende mit ihrer Mannschaft die Vize-Meisterschaft in der A-Junioren-Bundesliga Süd/Südwest feierte.

Sieg am Feiertag: TSV 1860 U16 gewinnt in Schweinfurt

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Fc Schweinfurt 05 U17 Tsv 1860 u16

Seltenes Erfolgserlebnis für den jüngeren B-Junioren-Jahrgang: Die U16 des TSV 1860 setzte sich am Maifeiertag bei der U17 des FC Schweinfurt 05 durch und machte in der Tabelle einen Platz gut.

TSV 1860 U16 gewinnt beim FC Schweinfurt 05

Nachdem die letzten Wochen für die U16 der Löwen eher unerfreulich verlaufen waren und das Team bis auf Platz 13 (von 14) der Bayernliga-Tabelle durchgereicht worden war, gab es heute endlich wieder einen Grund zu Feiern. Vor rund 60 Zuschauern auf Nebenplatz 9 des Sachs-Stadions besiegten die jungen Löwen den ein Jahr älteren Jahrgang der Unterfranken deutlich mit 4:0.

Bereits zur Pause lag der TSV 1860 durch zwei frühe Treffer (3./14.) mit 2:0 in Führung und ließ auch nach dem Seitenwechsel nichts mehr anbrennen. Ganz im Gegenteil: Zwei weitere Tore (58./76.) ließen Team, Betreuer und die wenigen mitgereisten Fans jubeln. Duch den Auswärtssieg zog die U16 in der Tabelle am TSV 1860 Rosenheim vorbei und belegt nunmehr Platz 12 des Klassements.

sechzger.de Talk 155: Niederlage in Unterhaching, vor TSV 1860 – Dortmund II

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sechzger.de Talk Folge 155 nach der Niederlage gegen die SpVgg Unterhaching, der neue Biss des Löwen und vor TSV 1860 - Borussia Dortmund II

Die nächste Niederlage musste der TSV 1860 München am Wochenende bei der SpVgg Unterhaching hinnehmen. Die sorgenvollen Blicke richten sich allmählich doch wieder in Richtung Abstiegszone. Wird es womöglich doch noch einmal eng für die Löwen? Darüber spricht Jan im Talk Nummer 155 mit seinen drei Gästen. Eine Vorschau auf das nächste Heimspiel gegen Borussia Dortmund II darf natürlich auch nicht fehlen.

Niederlage gegen die SpVgg Unterhaching

Zahlreich reisten die Löwenfans in den Sportpark Unterhaching, viele hundert davon nutzten die Gelegenheit und waren mit dem Fahrrad vor Ort. Wenn allerdings die An- und Abreise eine der schöneren Erlebnisse an einem Spieltag waren, dann ahnt man schon: das Geschehen auf dem Platz entsprach nicht so recht den Vorstellungen. Unterhaching gewann gegen den TSV 1860 mit 2:0, die Abstiegssorgen werden nach den Siegen der Konkurrenz wieder etwas größer. Über alles rund um die Partie – vor allem auch den fragwürdigen Polizeieinsatz – sprechen die vier zu Beginn von Talk Ausgabe 155. Diskutiert werden unter anderem zwei Elfmeter-Situationen im Hachinger Strafraum.

Veranstaltungen rund um den TSV 1860

Im vergangenen Talk wurden sie bereits vorab besprochen, letzte Woche war es dann soweit. Zum einen fand in der Sechzger Alm die Veranstaltung “Der neue Biss des Löwen” statt, bei der die Geschäftsführer Oliver Mueller und Christian Werner ihre Konzepte und bisherigen Arbeitsschwerpunkte vorstellten. Zum anderen lud die Fußballabteilung zur 125-Jubiläumsfeier an gleicher Stelle ein, bei der unter anderem die Jahrhundertelf präsentiert wurde. Beide Termine werden im Mittelteil besprochen.

Vorschau Heimspiel gegen Borussia Dortmund II

Abschließend geht es dann um das vorletzte Heimspiel der laufenden Saison. Gegner ist am Samstag Borussia Dortmund II, los geht es um 14:00 Uhr. Ein Sieg würde gerade Thomas Enn beruhigen, dem “angst und bange” aufgrund der aktuellen Situation sowie dem Auftritt im Hachinger Sportpark ist. Bernd und Thomas Spiesl sind dagegen optimistisch und rechnen mit mindestens einem Punkt vor heimischem Publikum. Wer nun recht behält, wird sich im nächsten Talk zeigen…

Der sechzger.de Talk 155 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Sechzig um Sieben: Talk 155 und Taktiktafel-Analyse online

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Sechzig um Sieben: Heimpremiere rückt näher

Bevor es zu den zahlreichen Maifesten geht, bringen wir euch heute morgen wie gewohnt auf den neuesten Stand rund um den TSV 1860 München. Tatsächlich ist nicht allzu viel passiert, aber mit dem Talk und der Taktiktafel gingen mindestens zwei wichtige Kategorien bei sechzger.de online.

sechzger.de Talk Folge 155 online

Die Niederlage in Unterhaching sowie das bevorstehende Heimspiel gegen Borussia Dortmund II bespricht Jan in Folge 155 des sechzger.de Talks mit seinen Gästen. Das sind in der aktuellen Ausgabe zwei Mal Thomas und Bernd. Außerdem werden mehrere Veranstaltungen rund um den TSV 1860 München aus der vergangenen Woche thematisiert.

Dortmund ohne Besong in Giesing

Bei besagtem Gastspiel der Zweitvertretung des BVB werden die Gäste auf Paul-Philipp Besong verzichten müssen. Der 23-Jährige erzielte am Wochenende gegen Erzgebirge Aue die frühe Führung, leistete sich allerdings im weiteren Verlauf eine folgenreiche Schwalbe. Aufgrund der fälligen gelben Karte – seine fünfte – muss Besong am Samstag auf der Tribüne Platz nehmen. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass die Dortmunder zahlreiche Alternativen in der Offensive besitzen.

Gemischte Ergebnisse für die TSV 1860 Senioren

Fußball an einem Montag ist nicht gerade üblich – und dennoch waren vorgestern gleich vier Mannschaften des TSV 1860 München im Einsatz. Unter anderem zählen dazu die Senioren A und B. Die Teams erzielten dabei gemischte Resultate.

Taktiktafel-Analyse nach der Niederlage in Unterhaching

Zum Abschluss des 35.Spieltags präsentierte Bernd Winninger seine Analyse der 0:2-Niederlage in der Vorstadt. Sein Fazit fällt dieses Mal sehr kurz und drastisch aus.

News aus der 3.Liga

Saison für Boland vorzeitig beendet

Nach seiner Roten Karte vom Wochenende aus der Partie gegen Arminia Bielefeld wurde Mirko Boland vom VfB Lübeck für die nächsten drei Spiele gesperrt. Die Saison 2023/24 ist für ihn damit beendet. Ob er in der nächsten Spielzeit weiterhin für den VfB spielen wird, ist noch nicht klar. Sein Vertrag läuft im Juni aus.

Haching verliert Bauer an den KSC

Im Einsatz war Benedikt Bauer für die SpVgg Unterhaching beim Sieg gegen die Löwen zwar nicht, schmerzhaft ist sein Abgang für die Vorstädter dennoch. Der 20-Jährige schließt sich in der kommenden Saison dem Karlsruher SC in der 2.Bundesliga an.

Saarbrücken verkauft Pokalrasen

Aus der Not eine Tugend gemacht hat der 1.FC Saarbrücken. Der Rasen aus dem Spiel gegen die Roten wurde in 600 Stücke aufgeteilt und für 19,03€ im Shop angeboten. Binnen kurzer Zeit – die Interessentenzahl lag demnach bei ca. 10.000 – waren die Rasenstücke ausverkauft. Der Erlös wird für einen guten Zweck gespendet.

SpVgg Unterhaching – TSV 1860 München (2:0), die Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur Taktiktafelanalyse unserer 0:2 Niederlage gegen die SpVgg Unterhaching. Der Sieg für die Hausherren war verdient.

SpVgg Unterhaching – TSV 1860 ist und bleibt kein Derby. Das sehen viele vielleicht anders, ich nicht. Trotzdem muss man auch ein Nichtderby mit der notwendigen Aggressivität angehen. Die haben die Löwen vermissen lassen. Aber der Reihe nach.

System

Beide Trainer schickten ihre Mannschaften im 4-4-2 auf den Platz. Die Heimmannschaft begann gegen den Ball mit Pressingfallen im Mittelfeld zu spielen das Pressing mittig bis hoch anzulegen und bei Ballgewinn zielstrebig nach vorne gehen. Dabei war die Zonenverteilung der Angriffe der Hachinger über das gesamte Spielfeld verteilt.

Erste Halbzeit

Die Sechzger pressten in einem ähnlichen Bereich allerdings in höherer Frequenz direkt anlaufend aber mit ähnlich wenig direkten Aktionen in den pressingrelevanten Zonen. Bei eigenem Ballbesitz war zu Beginn die Passfrequenz deutlich höher und die Passwege deutlich kürzer, als beim Gastgeber. Gegen die rustikalen Hausherren gab es aber mit teilweise ängstlich wirkendem Passspiel nichts zu holen.

Die wenigen Torchancen die sich die Löwen erarbeiteten vergaben sie. Trotz insgesamt hoher Qualität der Chancen konnten die Sechzger keine dieser Möglichkeiten nutzen. Anders die Hachinger, die in Halbzeit eins ihre qualitativ beste Chance nutzten.

Zweite Halbzeit

In der zweiten Halbzeit bot sich nun zu Beginn ein etwas anderes Bild. Nun gab es gegen den Ball extrem tief stehende Hachinger die auf Konter lauerten zu sehen und bei eigenem Positionsspiel gegen das zunächst noch gleichbleibende Pressingschema der Löwen sehr bedacht und kontrolliert spielten.

Nach dem zweiten Gegentreffer versuchten die Löwen mit höher angelegter Pressinglinie noch einmal besser ins Spiel zu kommen, was beherzt verteidigende Hachinger, die kaum eine Gelegenheit zum temporeichen Gegenstoß liegen ließen, aber kaum zugelassen haben. Den Ball in den gegnerischen Strafraum zu bringen war weniger das Thema für die Sechzger als dort auch in Ballbesitz zu kommen oder zu bleiben. Hachings Befreiungsversuche nach Balleroberung endeten zwar dann häufig im Mittelfeld, doch die Sechzger konnten ihrerseits nie wirklich Profit aus den eignen Balleroberungen schlagen.

Bevor wir in die genauere Analyse einsteigen wie immer die statistischen Werte der Partie.

Statistische Werte SpVgg Unterhaching – TSV 1860 München

  • Ballbesitz SpVgg 49% – TSV 51%
  • Passgenauigkeit SpVgg 81% – TSV 82%
  • defensive Zweikampfquote SpVgg 63% – TSV 67%
  • Schüsse/aufs Tor SpVgg 15/9 – TSV 9/4
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) SpVgg 14,75 – TSV 9,38

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz (49%:51%)

Beim Ballbesitz gab es keine größeren Differenzen was die Verteilung dessen über das gesamte Spiel hinweg ansieht. Die Hachinger waren allerdings mit deutlich geringerem Spieltempo also niedrigerer Passfrequenz unterwegs. Sie konnten sich beim Aufbau insgesamt deutlich mehr Zeit lassen und spielten weniger hektisch und kontrollierter als unsere Löwen. Speziell in der ersten Halbzeit gab es in den einzelnen Spielphasen kaum große Differenzen bei der Ballkontrolle. Lediglich das Ergebnis derselben war für die Teams unterschiedlich.

Während Unterhaching wenn sie ins letzte Drittel der Löwen kamen in der ersten Halbzeit über die Hälfte ihrer, bis ins letzte Drittel der Sechzger, durchgebrachten Angriffe mit einem Schuss abschließen konnten, gelang das dem TSV 1860 auf der anderen Seite lediglich bei 15% der Angriffe die bis ins letzte Drittel durchkamen.

Die Zweite Halbzeit zeigt hier mit lediglich einem Schuss aus dem Spiel heraus ein noch katastrophaleres Bild der Sechzger Offensive. Haching konnte zwar im Verhältnis Angriffe zu Schüsse das Niveau auch nicht mehr ganz erreichen, dennoch hatten die Gastgeber immer noch bei 40% ihrer bis ins letzte Drittel durchgebrachten Angriffe Schüsse abfeuern können.

Wenn man nun auch noch die Zahlen der jeweils bis ins letzte Drittel Durchgebrachten Angriffe vergleicht offenbart sich eines ganz deutlich, nämlich die Schwäche der Löwen gegen Massiv verteidigende Gegner Lösungen zur produktiven Boxpenetration zu finden. Dazu weiter unten mehr.

Passgenauigkeit (81%:82%)

Auch hier haben wir bei den beiden Teams ein sehr ausgeglichenes Bild und man muss tatsächlich sagen, dass bei den Hachingern die Passgenauigkeit wie meistens wenn es in der 3. Liga über die 80& geht wieder bei den Sicherheitspässen im eigenen Defensivverbund zu suchen ist. Rück- und Querpässe dort überwiegen die der Löwen in der gleichen Zone bei weitem.

Beim Passspiel der Löwen an sich findet man wenn man lediglich die Statistiken ansieht wenig kritikwürdiges. Auch die Passfrequenz war hoch, das allerdings gezwungenermaßen, denn die Hausherren setzten Die Sechzger spätestens nach dem zweiten Pass beim Aufbau im Positionsspiel unter Druck. Durch diesen Druck wurden die Spieler der Sechzger oft hektisch. Zwar konnte auch in der Hektik oft auch der nächste Pass zum eigenen Mann gebracht werden, war dann aber meistens, da der nächste Spieler auch gleich den Hachinger Druck zu spüren bekam, schnell Beute der Gastgeber, die sich dann entweder im direkten Zweikampf durchsetzten, oder einen mit noch größerer Hektik gespielten Pass abfangen konnten.

Alles in allem ist es also zwar so, dass sowohl die räumliche Progression als auch die Genauigkeit im Passspiel beim TSV 1860 München zwar stimmte, aber durch die Nervosität die bei den Gästen deutlich sichtbar war, oft falsche Entscheidungen den Adressaten oder den Zeitpunkt des Passes betreffend, getroffen wurden.

Haching auf der anderen Seite hatte im Aufbau kaum Schwierigkeiten, aber große Probleme aus dem Mittelfeld ins letzte Drittel der Löwen durchzukommen. Wenn das allerdings gelang herrschte Alarmstimmung in Sechzigs Hintermannschaft.

Insgesamt tauchten die Sechzger achtundvierzig mal im letzten Drittel der Hachinger auf konnten dabei aber lediglich drei mal aus dem Spiel heraus Schüsse generieren. Mit nur sechsundzwanzig durchgebrachten Positionsangriffen von denen aber neun mit Schüssen abgeschlossen werden konnten haben wir hier eine deutliche Schieflage was die Effizienz der Angriffsleistung der beiden Teams betrifft.

Defensive Zweikampfquote (63%:67%)

Siebenundsechzig Prozent gewonnene Defensivzweikämpfe für unsere Löwen schaut auf den ersten blick wunderbar aus. Schauen wir auf die genaueren Zahlen sehen wir, dass die Zweikampfintensität also geführte Zweikämpfe pro Minute gegnerischem Ballbesitzes diesen Eindruck sofort ins Gegenteil umkehrt. Die SpVgg Unterhaching hat im Spiel gegen den TSV 1860 München 1,97 Zweikämpfe pro Minute gegnerischem Ballbesitzes vorzuweisen. Unsere Sechzger können andersherum lediglich mit einer Zweikampffrequenz von 1,16 Zweikämpfen pro Minute gegnerischem Ballbesitzes aufwarten. Das ist ein deutlicher Indikator für zu wenig Defensivdruck auf das gegnerische Spiel.

Wer jetzt glaubt, das hätten die Löwen durch eine bessere Bilanz beim abfangen von Pässen wettgemacht ist auf dem Holzweg, auch hier liegen die Sechzger 26% hinter den Gastgebern.

Durch den höheren Defensivdruck verunsicherten die Unterhachinger unsere Sechzger immer mehr und am Ende gewinnt derjenige mit dem höheren Kampfgeist und defensivem Einsatzwillen zunächst die Moral und später das Spiel. Weil er der eigentlich bis ins letzte Drittel gut funktionierenden Offensive der Löwen genau dort wo es dann wirklich zählt den Schneid abkauft.

Schüsse/aufs Tor (15/9:9/4)

Die Schussanzahl und die Schussgenauigkeit sehen die Gastgeber im Spiel SpVgg Unterhaching gegen den TSV 1860 München vorn. Eine Mannschaft die neun Schüsse aufs eigene Tor zulässt blockt zu wenig ab. Schafft es also zu selten in die adäquate Defensivpostion zu kommen oder hat angst vorm Ball. Sucht es Euch aus was der wahrscheinlichere Faktor sein könnte. Abblocken konnten die Sechzger von den fünfzehn Schüssen trotzdem immerhin vier. Diese wären auch noch aufs tor der Löwen gegangen. Rechnet man diese in der Genauigkeitsrechnung mit ein sind das dreizehn Schüsse durch die Gastgeber die theoretisch gefährlich waren und zu einem Torerfolg hätten führen können.

Von den neun Schüssen der Löwen gingen mit vier die aufs Tor gingen was rein die Schussgenaigkeit betrifft zehn Prozent mehr als im Saisondurchschnitt aufs Gegnerische Gehäuse. Haching konnte keinen Schussversuch der Löwen abblocken, hatte aber mit Vollath an diesem Sonntagabend eine unüberwindbare Mauer im Tor.

Auch die Positionen aus denen geschossen wurde waren im Prinzip nicht kritikwürdig. Sieben von den neun Schüssen der Löwen wurden innerhalb der gegnerischen Box aus zentraler oder halbzentraler Position abgesetzt. Aber dennoch sind bei 48 Angriffen die m gegnerischen letzten Drittel enden, neun Schüsse, davon nur fünf aus dem Spiel heraus, zu wenig.

PPDA (14,75:9,38)

In der ersten Halbzeit war dieser Wert bei beiden Teams wie oben schon geschrieben nahezu Identisch. Jedoch wurde von den Teams ein Unterschiedlicher Ansatz im Pressing genutzt. Die Löwen waren beim Anlaufen zwar aktiver, konnten aber dabei kaum Aktionen setzen und die reine Bewegung zum Ball hin ohne Aktion zählt nicht bei der Bewertung dieser statistischen Größe dazu. Die im Raum gut stehenden Hausherren konnten also mit weniger Einsatz vorne und gleichzeitig hohe Aggressivität jenseits der Pressingrelevanten Zone gegen den Ball mehr erreichen als andersherum die Sechzger die sich zwar bemühten, den Aufbau der Hachinger anzulaufen aber dabei immer ein wenig pomadig und wenig entschlossen wirkten.

In der zweiten Hälfte des Spiels setzten die Hachinger ihre Pressinglinie teilweise extrem Tief und vertrauten in diesen Situationen gänzlich auf ihre hervorragend abgestimmte Defensive die das gesamte Spiel über sehr Souverän und ruhig agierte.

Nach dem zweiten Gegentor wurden die Sechzger doch noch giftig und pressten hoch. Aber alles in allem war da „der Kas scho bissn“ wie man in Bayern sagt und die Partie nicht mehr zu retten.

Die Tore

Hier könnt ihr Euch die Treffer und weitere Highlights des Spiels SpVgg Unterhaching – TSV 1860 München noch einmal ansehen. Entscheidend war war zwar das erste Tor der Gastgeber, aber nachdem dies einer Ecke entsprang blicken wir auf die Entstehungsgeschichte des zweiten Hachinger Treffers und wo, und wann es möglicherweise zu verhindern gewesen wäre.

Bei einem Angriff über die linke Seite der SpVgg kann Glück den Ballführenden Lamby auf Seiten der Gastgeber an der Seitenlinie nicht großartig stören, vielmehr begleitet er Lamby nur. Der überlupft ihn holt sich das Leder wieder, nimmt Tempo raus und stoppt ab. Dann legt er den Ball vier Meter zurück auf Weidner. Dieser flankt dann unbedrängt in den Strafraum der Löwen hinein wo Hobsch, dessen Bewachung in diesem Moment, theoretisch aus zwei Spielern bestand, trotzdem unbedrängt ins Tor Köpfen kann.

Sowohl die Aktion von Lamby an der Seitenlinie gegen die mehr Konsequenz im direkten Duell Pflicht gewesen wäre, als auch die Flanke durch Weidner, gegen die eine bessere Positionierung auf dieser Seite nötig gewesen wäre, sowie der Kopfball der schlussendlich zum Tor geführt, bei dem eine bessere Positionierung, des Innenverteidigers vor ihm, zur Abwehr genügt hätte, wären verhinderbar gewesen. Nur konnte keiner derjenigen die zuständig waren eingreifen. Am meisten hat sich dabei noch Glück bemüht um Lamby nicht auf der Seite durchbrechen zu lassen.

Das fiel auf

Zu wenig

  1. Zu wenig Bewegung im offensiven Zentrum, dadurch mussten die Sechzger für die eigene Progression immer wieder auf die Flügel ausweichen wo sie ein gefundenes Fressen für gut verdichtende und doppelnde Hachinger waren.

2. Zu wenig defensive Aggressivität und somit zu wenig Druck auf das Angriffsspiel der Gastgeber.

3. Zu wenig Selbstvertrauen in entscheidenden Situationen und gleichzeitig zu wenig richtige Entschiedungen im letzten Drittel. Spieler die schießen müssten passen oder legen sich die Kugel noch einmal vor nur um dann den Ball Postwendend zu verlieren. Dafür suchen andere Spieler, die eigentlich den Ball abspielen müssten das direkte Duell mit dem Gegenspieler und verzetteln sich. In beiden Fällen ist das Ergebnis dasselbe. Ballverlust und Umschaltchance für den Gegner.

4. Zu Wenig Schüsse aus dem Spiel heraus. Wenn ich aus dem Spiel heraus quasi nichts zustande bringe, muss ich bei den offensiven Standards besser performen.

Am Ende ist das für mich nur mit entweder zu wenig Spielintelligenz bei manchem, zu wenig Selbstvertrauen bei anderen, oder mit Selbstüberschätzung bei wieder ganz anderen zu erklären. Ich werde mich hüten hier nun Namen zu nennen aber wer sich das Spiel insgesamt und vor allem die Spielweise im letzten Drittel unserer Sechzger nocheinmal ansieht findet das auch selbst heraus wer wann und wie gemeint sein könnte.

Hiller

Sieben gehaltene Schüsse. Mehr braucht man nicht zu sagen. Ohne ihn im Tor hätte Haching möglicherweise noch den ein oder anderen Treffer mehr verbuchen können.

Fazit zu SpVgg Unterhaching – TSV 1860

Des war gar nix meine Herren. Mehr braucht man nicht zu sagen.

Datenquelle: Wyscout

Borussia Dortmund II ohne gesperrten Besong beim TSV 1860

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TSV 1860 BVB Borussia Dortmund II Galerie des Grauens

In der vergangenen Saison setzte es für die Löwen gegen die Zweitvertretung des BVB eine desaströse 1:4-Heimniederlage. Diesmal sollten im Abstiegskampf dringend drei Punkte her. Zwar wird der damalige Doppel-Torschütze Ole Pohlmann diesmal aller Voraussicht nach wieder dabei sein, der zuletzt starke Paul-Philipp Besong wird Borussia Dortmund II beim TSV 1860 jedoch sicher gelbgesperrt fehlen.

Borussia Dortmund II ohne Besong beim TSV 1860

Erst am vergangenen Wochenende hatte Besong, der bereits in der Jugend beim BVB gespielt hatte und über die Stationen 1. FC Nürnberg und Erzgebirge Aue nach Dortmund zurückgekehrt war, seine Gefährlichkeit unter Beweis gestellt. Beim 2:2 der Gelb-Schwarzen gegen Aue hatte er seine Farben früh in Führung gebracht, sah später jedoch nach einer Schwalbe seine fünfte Gelbe Karte der Saison.

Wer den 23-Jährigen im Sturmzentrum ersetzen wird, ist natürlich noch offen. Mit Rodney Elongo-Yombo, Jermain Nischalke, Moses Otuali und U17-Weltmeister Paris Brunner verfügt Trainer Jan Zimmermann über einige starke Optionen.

Das Hinspiel hatten die Löwen im Stadion Rote Erde durch Tore von Pohlmann, Hettwer und Azhil mit 0:3 verloren. Zwei Tage später wurde Maurizio Jacobacci entlassen und auch Co-Trainer Stefan Reisinger, der jetzt den Halleschen FC zum Klassenerhalt führen möchte, musste gehen.

Montag: Sieg und Niederlage für TSV 1860 Senioren

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Gleich vier Mannschaften der Löwen waren am Montag im Einsatz – mit ganz unterschiedlichem Erfolg. Während die E-Junioren deutlich gewannen, schieden die jüngeren C-Junioren aus dem Verbandspokal aus. Auch für die Senioren des TSV 1860 gab es einen Sieg und eine Niederlage.

Sieg und Niederlage für TSV 1860 Senioren

Die Senioren A bleiben in der Oberliga München weiterhin sieglos. Bei der SG Neuhadern führten die Löwen die Löwen zwar bis zur 76. Minute mit 3:2, kamen am Ende aber doch noch mit 3:6 unter die Räder. Die Treffer für den TSV 1860 erzielten Zoubeir Ben Jamia, Jerome Faye und ein Spieler der Gastgeber per Eigentor. In der Tabelle belegen die Löwen mit einem Punkt aktuell Platz 6 von 8, wobei die hinter ihnen platzierten Teams erst zwei Partien absolviert haben.

Die Senioren A kassierten in Neuhadern späte Gegentreffer

Deutlich besser lief es für die Senioren B (siehe Titelbild), die beim SV Waldperlach als 3:1-Sieger vom Platz gingen. Marco Melillo (33., Elfmeter) und Florian Egger (43.) sorgten für eine beruhigende Pausenführung und nach dem zwischenzeitlichen Anschlusstreffer der Hausherren (67.) war es erneut Florian Egger, der für den Endstand sorgte (78.).  Durch den Auswärtssieg sprangen die Löwen in der Tabelle der Kreisliga auf Platz 2.

U14 scheitert im Verbandspokal

Auch die U10 des TSV 1860 war beim SV Waldperlach und besiegte dabei die U11 der Gastgeber deutlich mit 8:2. Weniger erfolgreich gestaltete leider die U14 der Löwen bei der U15 von Wacker Burghausen. Vor 350 Zuschauern (!) unterlagen die Junglöwen an der Salzach mit 1:3 und schieden damit aus dem Verbandspokal aus.

Sechzig um sieben: Das Abstiegsgespenst in Giesing?

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Rund um die Winterpause spukte es schon durch Giesing: das Abstiegsgespenst. Dann verscheuchte der TSV 1860 München das unbeliebte Fabelwesen durch acht ungeschlagene Spiele in Folge. Nun aber ist es zurück – oder doch nicht?

Die Rückkehr des Abstiegsgespensts

Nach dsem tollen EInstand von Argirios Giannikis schien es auf in bessere Zeiten zu gehen für 1860. Aber wie so oft freute man sich als Löwenfan zu früh. Der furiosen Serie mit acht ungeschlagenen Spielen folgten acht Spiele, in denen den Löwen nur ein Sieg gelang. Durch diesen Negativlauf ist 1860 aktuell nur noch fünf Punkte vor dem bitteren Gang in die Regionalliga Bayern. Das Abstiegsgespenst ist zurück in Giesing. Christian Jung hat den Rechenschieber rausgeholt und versucht zu prognostizieren, ob das Abstiegsgespenst wieder verjagt werden kann oder nicht. Christian kommt selbst im worst-case-scenrio zu dem Schluss, dass 1860 die Klasse hält. Seine Rechenergebnisse in Fußballgottes Ohr!

Impressionen aus Haching

Um zu erkennen, dass die Löwen insgesamt zu blutleer ans Werk gegangen sind, muss man kein Bernd Winninger sein. Woran Sechzig aber schlussendlich gescheitert ist, wird uns Bernd heute im Laufe des Tages mit seiner TAKTIKTAFEL aufzeigen. Der arme Kerl musste sich dafür das Spiel nochmals in voller Länge anschauen. Immerhin gab es abseits des Rasens einige schöne Impressionen an einem lauen Frühlingsabend, die für Euch wie immer zusammengestellt haben.

Herrenmannschaften des e.V. siegen

Neben den Profis konnte auch die U21 am Wochenende keinen Dreier einfahren. Immerhin konnte das Team von Frank Schmöller ein 2:2 gegen TSV Rain erkämpfen. Die Dritte und die Vierte konnten dagegen endlich mal wieder jubeln. 1860 III siegte beim ESV München mit 3:0, die Vierte gewann beim SV Waldeck-Obermenzing II mit 3:2. Die Löwinnen feierten erneut Siege. Die erste Damenmannschaft schlug die SG Sentilo-Blumenau/Pullach mit 1:0, die Zweite besiegte die SG Hohenlinden/Forstern mit 3:1. Alle weiteren Ergebnisse der 1860-Fußballmannschaften findet Ihr hier.

1860-eSportler steigen in Regionalliga auf

Dahin wo die Profis absteigen könnten, stiegen die eSportler von der Grünwalder Straße auf: in die Regionalliga. In der Relegation besiegten die Giesinger Zocker zunächst den FV Bachgrund, um sich dann im Finale gegen den SC 1964 Biberbach durchzusetzen und in die höchste bayerische Spielklasse aufzusteigen.

VR-Kandidat Prof. Lutz beleidigt Löwenfans

Bündnis-Zukunft-VR-Kandidat Prof. Lutz beleidigte Löwenfans in Unterhaching als “Abschaum” und “Idioten”. Während der Verzögerung vor dem Anpfiff äußerte der Bündnsi-Kandidat diese Worte gegenüber dem aktuellen Verwaltungsrat Sebastian Seeböck. Prof. Lutz hatte bereist aufhorchen lassen, als er im ausführlichen Interview mit der SZ kund tat, dasss “Mittel und Wege” gebe, in der Kurve Ismaik-kritische Utensilien und Gesänge zu unterbinden.

Sechzger.de Talk 155 geht online

Jan empfängt im Folge 155 Bernd, Thomas Enn und Thomas Spiesl zum sechzger.de Talk. Dabei wird natürlich der Ausflug nach Unterhaching samt Anreise, Ereignissen vor dem Spiel und dem unrühmlichen Kick diskutiert. Außerdem schauen die vier auf die ereignisreiche Woche an der Grünwalder Straße mit zwei Großveranstaltungen zurück und tauschen sich über die Jahrhundert-Elf von 1860 aus. Zuletzt folgt der Ausblick auf das Spiel gegen Dortmund II und die restlichen Spiele der Saison. Dabei gibt es denkbar unterschiedliche Sichtweisen, wie die Löwe die Saison zu Ende bringen. Den Talk findet Ihr auf unserem YouTube-Kanal bzw. diversen Podcast-Plattformen wie:

News aus der dritten Liga

Trainersuche bei Dynamo Dresden

Die Dynamos stehen aktuell ohne Sportchef und Trainer da, nachdem Ralf Becker und Markus Anfang im März gefeuert wurden. Kommunikationschef Fischer teilte nun mit, dass Dresden aller Voraussicht nach den Trainerposten vor dem des Sportchefs besetzen wird. Ein Kandidat auf den Trainerposten soll Thomas Stamm sein.

Sandhausen: Diekmeier beendet Karriere

Kapitän Dennis Diekmeier beendet nach der Saison seine Karriere. Diekmeier stieß 2019 vom HSV zu den Sandhäusern. Diekmeier stand in 146 Spielen für den SV Sandhausen auf dem Platz.

Waldhof-Fans von Kaiserslauternern angegriffen

Auf der Rückfahrt vom Auswärtsspiel beim SC Verl wurde ein Bus mit Waldhof-Fans bei der Einfahrt auf eine Raststätte von Kaiserslautern-Fans angegeriffen. Die Waldhöfer stoppten dann nicht und fuhren mit einer zerstörten Scheibe weiter. Verletzte gab es keine.

Damit startet Ihr wie immer gut informiert in den Löwentag!

Video- und Fotogalerie zu SpVgg Unterhaching gegen TSV 1860

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Titelbild SpVgg Unterhaching TSV 1860 20240428 Fotogalerie

Mei, was soll man zum 0:2 der Löwen in der Vorstadt noch groß schreiben, was nicht schon besprochen wurde? Machen wir es kurz und schmerzlos: In unserer Video- und Fotogalerie präsentieren wie Euch die besten Impressionen vom Match des TSV 1860 bei der SpVgg Unterhaching.

Videos aus dem Hachinger Sportpark

Nachfolgend drei Videos vom Gastspiel der Löwen in Unterhaching. Noch mehr Bewegtbilder rund um die Löwen findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

Fotogalerie zu SpVgg Unterhaching – TSV 1860

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