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Sechzig um Sieben: Ludewig wechselt zum TSV 1860 München

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Kilian Ludewig heißt der nächste Spieler, der in der kommenden Spielzeit das Trikot des TSV 1860 München tragen wird. Außerdem wird ein weiterer Name als Sportdirektor gehandelt und ein Drittligist stellt einen neuen, kuriosen Rekord auf.

Ludewig verstärkt den TSV 1860 München

Erneut überraschend wurde der nächste Neuzugang bei den Löwen präsentiert. Aus Salzburg wechselt Kilian Ludewig zum TSV 1860. Der 23-Jährige wird ebenso wie Kaan Kurt in der Verteidigubg eingesetzt und hat bereits einige Stationen hinter sich. Gerüchte um die Personalie gab es im Vorfeld nicht, was bei den Löwen nicht unbedingt an der Tagesordnung steht.

Bekiroglu bleibt in der Türkei

Ex-Löwe Efkan Bekirogku wird hingegen natürlich nicht zurück nach München kommen. Er verlässt Alanyaspor ablösefrei und unterschrieb beim türkischen Erstligisten Ankaragücü.

Bickel als Sportdirektor im Gespräch

Der meistgehandelte Name in Giesing ist aktuell Ex-Spieler Horst Heldt, der beim TSV 1860 als Sportdirektor eingestellt werden soll. Robert Reisinger kündigte bei dieser Personalie auf der Mitgliederversammlung eine zeitnahe Entscheidung an. Im Gespräch ist laut einer Schweizer Zeitung auch Fredy Bickel. Der Schweizer würde zu seinem Landsmann Maurizio Jacobacci passen.

Erneute Pyrostrafe für die Löwen

Auch zum Saisonabschluss in Zwickau wurde im Gästeblock Pyrotechnik gezündet. Der DFB hat hierfür das Strafmaß bekannt gegeben. Insgesamt beläuft sich die zu bezahlende Summe der Saison auf rund 80.000€.

News aus der 3.Liga

Verl baut längste Theke Deutschlands

Neuzugänge und Abgänge gibt es in diesen Gagen zuhauf. Der SC Verl hingegen lässt mit einer Meldung aufhorchen, die in Deutschland seinesgleiche sucht. Nach dem erfolgreichen Umbau des Sportparks steht den Fans ab sofort die längste Theke in der gesamten Bundesrepublik zur Verfügung. Die gute Nachricht für die Löwenfans: 21 Plätze stehen den Gästen zur Verfügung. Das Gastspiel der Löwen in Verl steigt Ende Februar. Es dürfte also den ein oder anderen Glühwein oder Punsch im Stadion geben.

TSV 1860 mit höchsten Durchschnittspreisen für Dauerkarten

Auch 2023/24 müssen die Löwenfans im Ligavergleich am tiefsten in die Tasche greifen. Im Schnitt werden über 400€ fällig, um bei jedem Ligaspiel dabei sein zu dürfen. Auch die insgesamt teuersten Karten bietet der TSV 1860 an (600€). Im Stehplatzbereich müssen hingegen die Fans von Erzgebirge Aue am meisten bezahlen. Am günstigsten ist es für die Fans in Freiburg und Ingolstadt. Im Durchschnitt werden etwa 300€ für eine Dauerkarte ausgegeben wie das Portal liga3-online errechnet hat.

Fanszene von RWE fordert Aufsichtsrat zum Rücktritt auf

3,6 Millionen Euro stehen bei Rot-Weiss Essen für das Geschäftsjahr 2022 zu Buche. Die Planungen, die schon mit einem negativen Ergebnis rechneten, wurden weit verfehlt. Die Fanszene sieht unter anderem den Aufsichtsrat als Schuldigen: die Mitglieder hätten ihre Kontrollpflicht deutlich besser ausüben müssen. Die Fans fordern nun den Rücktritt und wollen alternativ einen Abwahlantrag stellen.

NZZ: 1860 in Verhandlungen mit Fredy Bickel

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Neues Gerücht in Sachen Sportchef aus der Schweiz: Die NZZ berichtet, dass der TSV 1860 München mit Fredy Bickel in Verhandlungen steht.

Horst Heldt Favorit der Münchner Medien als Gorenzel-Nachfolger

Auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag kündigte Präsident Robert Reisinger an, dass “der TSV 1860 München wieder einen Sportlichen Leiter von Format haben” werde. Und zwar in Kürze. Diverse Münchner Medien wie auch der Bayerische Rundfunk spekulierten, dass es sich dabei um den Ex-Löwen Horst Heldt handeln könnte. Dies deckt sich mit sechzger.de Informationen. Nun aber taucht aus der Schweiz ein neues Gerücht auf.

1860 in Verhandlungen mit Fredy Bickel?

In einem langen Bericht schreibt die renommierte Schweizer Zeitung NZZ, dass der TSV 1860 einer der wenigen Vereine sei, der aktuell mit Fredy Bickel in Verhandlungen stünde. Wörtlich heißt es:

“Mit weit über einem Dutzend Vereinen verhandelte er, derzeit sind drei Klubs «offen», wie Bickel sagt. Mit Nürnberg, Hannover, 1860 München waren oder sind die Kontakte eng, zuletzt sagten ihm Karlsruhe und Klagenfurt ab, die Klubs setzen auf einheimische Kräfte.”

Fredy Bickel hatte Anfang des Jahrtausends mehrere von Erfolg gekrönte Engagements in der Schweiz. Zunächst rettete er die Young Boys Bern vor dem Abstieg in die dritte Liga und führte sie danach zurück in die Nationalliga A. Von 2005 bis Ende 2012 stand er beim FC Zürich unter Vertrag. Unter ihm und Trainer Lucien Favre (später Borissia Mönchengladbach und Borussia Dortmund) erlebte der FCZ eine der erfolgreichsten Perioden seiner Geschichte. Während der Amtszeit von Bickel konnten drei Meistertitel in den Letzigrund geholt werden. Danach zog es ihn nach Bern zurück, wo er die Young Boys auch nach oben führen konnte, ihm Meistertitel allerdings verwehrt blieben. Danach folgten weniger erfolgreiche Engagements bei Rapid Wien und den Grashoppers Zürich.

Bickel aktuell TV-Experte

Fredy Bickel ist seit über drei Jahren ohne Engagement im Profi-Fußball. Stattdessen arbeitet er bei einem Schweizer Fernsehsender als TV-Experte. Wie der Artikel zeigt, ist Bickel voller Motivation, im Fußballbusiness nochmal anzugreifen und sich nicht mit den weniger erfolgreichen Etappen seiner Karriere zur Ruhe setzen zu müssen. Wird der TSV 1860 doch nicht den Favoriten Horst Heldt zum Sportchef ernennen, sondern Außenseiter Fredy Bickel eine Chance geben?

 

 

Pyro in Zwickau – 7100 Euro Strafe für den TSV 1860

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Zwickau 1860 Pyro

Achter in der Liga, Siebter in der Strafentabelle – eine gewisse Konstanz ist den Löwen im Hinblick auf die abgelaufene Spielzeit nicht abzusprechen. Für den Einsatz von Pyro bei der abschließenden Partie in Zwickau wurde der TSV 1860 mit einer Strafe in Höhe von 7100 Euro belegt.

Pyro in Zwickau: 7100 Euro Strafe für den TSV 1860

Es lief die 62. Spielminute, als die Löwenfans am 27.05. in Zwickau mindestens 14 bengalische Feuer, zwei Rauchkörper und zwei Raketen zündeten. Der DFB ahndete dieses Vergehen mit einer Strafe in Höhe von 7100 Euro, wovon der TSV 1860 München 2360 Euro für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen einsetzen kann.

Auf die Saison gesehen fielen für die Löwen Strafen in Höhe von 78550 Euro an, was in der Strafentabelle Rang 7 ergab. Mit Dynamo Dresden (145890 Euro), Erzgebirge Aue (145410 Euro) und dem 1. FC Saarbrücken (121470 Euro) knackten gleich drei Clubs die magische 100000 Euro-Marke. Einziger Verein ohne Strafe ist Aufsteiger SV Wehen Wiesbaden – aber die haben ja auch eine recht überschaubare Anzahl an Fans…

Kilian Ludewig wechselt zum TSV 1860

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Kilian Ludewig von Red Bull Salzburg ist auf Leihbasis zum TSV 1860 gewechselt.

23-jähriger Ludewig kommt mit internationaler Erfahrung

Auf Leihbasis wird Kilian Ludewig aus Salzburg (hauptsächlich spielte er für die Salzburg-Club-Exklave, den FC Liefering) zum TSV 1860. Der 23-jährige Verteidiger kann sowohl die Rechts- als auch Linksverteidigerposition ausfüllen und hat schon reichlich internationale Erfahrung geschnuppert. So durfte er beim FC Schalke 04 6 Mal in der Bundesliga ran und im DFB Pokal auflaufen. Aalborg BK und der FC Barnsley zählten ebenfalls zu seinen Stationen, bei Letzterem Club absolvierte Ludewig 22 Spiele in der englischen “Championship” Liga.

Die Pressemitteilung des TSV 1860

Der TSV 1860 München hat Kilian Ludewig unter Vertrag genommen. Der 23-jährige Verteidiger kommt auf Leihbasis aus Salzburg an die Isar und wird bei den Löwen mit der Rückennummer 29 auflaufen.

Der gebürtige Hamburger und mehrfache Junioren-Nationalspieler wurde in den Nachwuchsleistungszentren des FC St. Pauli und RB Leipzig ausgebildet, ehe er sich im Sommer 2018 Red Bull Salzburg anschloss. In Österreich spielte Kilian hauptsächlich beim FC Liefering. Von dort wurde er mehrfach verliehen, zunächst zum FC Barnsley, wo er in der englischen Championship auf 25 Einsätze kam. Beim FC Schalke 04 absolvierte er acht Spiele, zwei im DFB-Pokal, sechs in der Bundesliga. Darunter auch das Revierderby bei Borussia Dortmund, in dem Kilian Ludewig über 90 Minuten auf dem Feld stand.

Nach der Station im Revier folgten mit Willem II (4 Spiele in der Eredivisie) und Aalborg BK (24 Spiele in der Superligaen und im Pokal) zwei Stationen in den Niederlanden und Dänemark.

Nun freut sich der TSV 1860 München auf die Einsätze von Kilian Ludewig in der 3. Liga.

„Die Gespräche mit den Verantwortlichen, die Löwen-Fans und die Stadt München haben mich nicht lange überlegen lassen und deshalb habe ich mich für den Traditionsverein TSV 1860 München entschieden“, sagt Kilian Ludewig. „Ich freue mich auf die Aufgabe und möchte der Mannschaft helfen, in der kommenden Saison erfolgreich zu spielen. Außerdem kann ich es kaum erwarten vor den Fans, von denen ich schon viel Gutes gehört habe, im Stadion zu spielen.“

Die Löwen wünschen Kilian Ludewig eine verletzungsfreie und erfolgreiche Zeit beim TSV 1860 München. Herzlich willkommen!

 

Titelbild: (c) TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA

Sechzig um sieben: 1860 Nummer eins bei der Nachwuchsförderung

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TSV 1860 München Sechzgerstadion

Ein ereignisreiches Wochenende liegt hinter den Fans und den Mitgliedern des TSV 1860 München. Wir blicken heute Morgen für Euch auf die Mitgliederversammlung und das Testspiel in Memmingen zurück. Außerdem kam gestern für 1860 noch eine sehr positive Nachricht zum Thema Nachwuchsförderung rein.

1860 Spitzenreiter bei der Nachwuchsförderung in der dritten Liga

Dass im NLZ der Löwen gute Arbeit geleistet wird, ist allgemein bekannt. Nun zahlt sich die vorbildliche Nachwuchsförderung bei 1860 in barer Münze aus. Wie nach der Saison 21/22 kassieren die Löwen auch nach der Saison 22/23 den größten Betrag aus dem Nachwuchsfördertopf des DFB. 475.100 € gehen an den e.V., der diesen Betrag gezielt für die Fußball-Nachwuchsförderung einsetzen muss. Neben der Ablösesumme für Leandro Morgalla (die an die KGaA ging) also wieder ein monetärer Beweis, dass sich Nachwuchsarbeit lohnt.

Rückblick auf das Testspiel beim FC Memmingen

1860 zeigte sich im Offensivspiel deutlich verbessert und konnte immerhin vier Mal treffen. Wenn Lakenmacher, Bonga und Vrenezi nur die Hälfte ihrer Großchancen genutzt hätten, wäre Memmingen mit einer zweistelligen Niederlage vom Platz gegangen. Es bleibt also in Sachen Chancenverwertung noch einiges zu tun für die Löwen. Sehr positiv fiel Kaan Kurt auf, der ein mehr als gutes Debüt auf der rechten Abwehrseite gab. Ist damit die jahrelange Suche nach einem geeigneten Mann für hinten rechts endlich zu einem Ende gekommen? Die Bilder vom Kick in der Gluthitze von Memmingen findet Ihr wie immer in unserer Bildergalerie.

Vorbereitungsturnier in Unterhaching mit 1860

Der TSV 1860 München wird am letzten freien Wochenende in der Saisonvorbereitung an einem Turnier in Unterhaching teilnehmen. Die Löwen werden sich dort mit dem Aufsteiger aus dem Vorort sowie dem 1.FC Nürnberg messen. Tickets für das Turnier am 22.07. (erstes Spiel 15:30h) sind ab sofort online erhältlich.

Das Wichtigste zur Mitgliederversammlung

Auf der Mitgleiderversammlung wurden vier von fünf satzungsändernden Anträgen angenommen. Lediglich der Antrag von Achim Pilz zur Verankerung der Briefwahl fiel durch. Pilz war – womöglich, um seinem Antrag mehr Nachdruck zu verleihen – nicht persönlich anwesend. Darüber hinaus wurde der Wahlausschuss mit zwei Damen komplettiert. Außerdem verkündete Vize-Präsident Hans Sitzberger, dass dem e.V. ein unterschriftsreifer Mietvertrag zur Übernahme des RiffRaff vorliegt . Das RiffRaff soll durch ein Mischkonzept mit Ausstellungen, Vereinsshop, Büro und Barbetrieb an Spieltagen genutzt werden.

Keanu Staude zum OFC

Nach seiner glücklosen Episode bei 1860 war Keanu Staude die komplette letzte Saison vertragslos. Nun hat er einen neuen Verein gefunden: Er wird auf den Biberer Berg zu den Offenbacher Kickers wechseln. Damit zeichnet sich in der Regionalliga Südwest ein Zweikampf zwischen dem FC Homburg und den Kickers um den Aufstieg ab.

News aus der dritten Liga

Waldhof verstärkt sich mit Gattermayer

Die Transferaktivitäten beim SV Waldhof gerieten zuletzt etwas ins Stocken. Gestern konnten die Mannheimer die Verpflichtung zweier Spieler für die Offensive bekannt geben. Angelo Gattermayer wird ablösefrei zum Waldhof wechseln. Er ist aktueller, österreichischer U21-Nationalspieler und kommt von Admira Wacker. Außerdem stößt Samuel Abifade vom Absteiger SV Meppen zum SVW.

Dresden ohne Gogia, Kade und Shcherbakovski ins Trainingslager

Dynamo-Trainer Anfang sortierte das Trio vor der Abreise ins Trainingslager am Walchsee aus, das sich nun einen neuen Verein suchen kann.

Unterhaching will Klasse halten

In einem Interview mit liga3-online.de gab Präsident Manfred Schwabl den Klassenerhalt als Saisonziel aus. Nachdem einige Spieler aus dem NLZ in die erste Mannschaft befördert wurden, wird die Elf mit dem Bob im Wappen wahrscheinlich keine weiteren Neuzugänge erhalten. Schwabl setzt auf das Gerüst der Aufsteiger-Mannschaft.

Damit seid Ihr wieder bestens informiert rund um den TSV 1860 München und dei dritte Liga! Wir wünschen Euch einen Tag in schattiger Kühle!

 

 

Keanu Staude unterschreibt bei Kickers Offenbach

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Keanu Staude (TSV 1860)
Keanu Staude vom TSV 1860 München

Die Leidenszeit des Keanu Staude scheint beendet. Nach langer krankheitsbedingter Pause kehrt der Offensivspieler zurück in den Profifußball und geht nun in der Regionalliga Südwest auf Torejagd. Staude unterschrieb bei den Kickers Offenbach, die sich mit dem 26-Jährigen den nächsten namhaften Neuzugang angelten.

Keanu Staude unterschreibt bei Kickers Offenbach

Nach eineinhalb Jahren beim TSV 1860, in denen Staude unter anderem aufgrund eines Sehnenrisses und einer Herzmuskelentzündung über längere Strecken ausfiel, wurde der zum Ende der Saison 2021/22 auslaufende Vertrag von Seiten des Vereines nicht verlängert. Seitdem war der offensive Mittelfeldspieler vereinslos und versuchte, wieder zu gesunden und auf ein Fitnesslevel zu gelangen, das ihm ein Comeback ermöglichen würde. Hierzu begab er sich unter anderem unter die Fittiche des Mo Ali FC, der auch schon mit Ronaldinho, Neymar und Jose Mourinho kooperierte.

Zu seinen Plänen mit den Kickers aus Offenbach äußerte sich Keanu Staude wie folgt:

“Der OFC ist ein Traditionsverein, der mich schon am ersten Tag direkt gepackt hat. Ich wurde beim ersten Training sofort super aufgenommen und habe gespürt, dass das Team einfach Bock hat. Natürlich entscheidend war auch das Trainerteam und Christian Hock, die mir ein sehr gutes Gefühl für die Zusammenarbeit gegeben haben. Ich bin ein noch junger aber schon relativ erfahrener Spieler und möchte mit meinen Offensivqualitäten der Mannschaft, dem Verein und den Fans helfen die größtmöglichen Erfolge zu feiern!”

Neben dem OFC hat in der Regionalliga Südwest auch der FC Homburg massiv investiert, um den SPrung in die 3. Liga zu schaffen.

RiffRaff: 1860 liegt unterschriftsreifer Mietvertrag vor

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riffraff Giesing Silberhornstraße Kneipe 1860 e.V.
Auch diesmal wird das Pub Quiz wieder im riffraff augetragen

Dem TSV München von 1860 e.V. liegt ein unterschriftsreifer Mietvertrag für das RiffRaff vor. Dies wurde auf der Mitgliederversammlung im Zenith berichtet.

TSV 1860 plant Anmietung des RiffRaff

Die Löwen planen die Anmietung des RiffRaff in  der Tegernseer Landstraße. Hierüber hatte sechzger.de bereits berichtet. Ziel soll ein Mischkonzept mit Ausstellungen, Vereinsshop, Büro und Barbetrieb an Spieltagen sein.

Sitzberger: Mietvertrag für RiffRaff liegt vor

Auf der Mitgliederversammlung des TSV München von 1860 e.V. berichtete Vize-Präsident Hans Sitzberger, dass man in der Sache nun vorangekommen sei. Dem TSV 1860 läge nun ein unterschriftsreifer Mietvertrag vor, dessen Konditionen nochmals zugunsten des Vereins ausgehandelt werden konnten. Bis zu einer Eröffnung dürfte es sich wohl noch bis Anfang nächsten Jahres hinziehen.

Vereinsshop, Veranstaltungen, Vereinsleben

Das RiffRaff soll künftig den Vereinsshop des TSV München von 1860 e.V. beherbergen und unter der Woche täglich geöffnet sein. Auch Büros für Vereinsmitarbeitende sind vorgesehen, darüber hinaus sollen Sponsoren schon an Bord sein.

Zudem soll an Spieltagen der Profis ein eingeschränkter Barbetrieb mit Getränkeausgabe stattfinden. Gerade in den kalten Wintermonaten kann hier ein neuer Treffpunkt für die Löwen entstehen. Zudem können kulturelle Events wie beispielsweise das Pub Quiz auf eine Weiterführung in der Location – nun unter der Fahne des e.V. – hoffen. Womöglich bietet sich die Location auch für Aktivitäten wie Yoga, etc. an. Schlussendlich will der TSV 1860 in Giesing eine Anlaufstelle für Löwenfans schaffen.

TSV 1860 nimmt an Vorbereitungsturnier in Unterhaching teil

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Alpenbauer Sportpark SpVgg Unterhaching Heimspielstätte Stadion 3.Liga

Der nächste Termin in der Vorbereitung der Löwen steht fest. Bei einem Vorbereitungsturnier trifft der TSV 1860 München auf die Gastgeber, die SpVgg Unterhaching, sowie den 1.FC Nürnberg aus der 2.Bundesliga. Tickets sind bereits online erhältlich.

Vorbereitungsturnier in Unterhaching mit dem TSV 1860 und dem 1.FCN

Ende Juli warten mit dem VfB Stuttgart und Borussia Mönchengladbach zwei Bundesligisten auf den TSV 1860 München. Für das Turnier in Heimstetten am 29.Juli sind mittlerweile keine Tickets mehr verfügbar. Die Gastgeber dürfen sich also auf viele Einnahmen freuen. Ob das auf den gleichen Tag terminierte Duell der TSV 1860 U21 gegen Heimstetten (Anpfiff 14 Uhr) in der Bayernliga Süd verschoben wird, ist bislang noch nicht bekannt.

Bereits eine Woche zuvor messen sich die Löwen in Unterhaching bei einem Vorbereitungsturnier mit einem Liga-Kontrahenten sowie einem Verein aus der 2.Bundesliga. Zunächst eröffnet der Gastgeber gegen den 1.FC Nürnberg um 15:30 Uhr, ehe der TSV 1860 München um 16:45 Uhr gegen den Club antritt. Abschließend stehen sich ab 18:00 Uhr die Löwen und die SpVgg Unterhaching gegenüber. Die Spiele finden alle am Samstag, den 22.Juli statt. Der Einlass am Alpenbauer Sportpark öffnet bereits um 14 Uhr. Tickets sind online erhältlich. Stehplätze kosten 10€, Sitzplätze gibt es für 15€ (jeweils Vollzahler, Ermäßigungen möglich).

Das nächste Testspiel bestreitet der TSV 1860 München am kommenden Samstag gegen den TSV Wemding. Anpfiff ist um 16:00 Uhr.

Geldsegen aus dem Nachwuchsfördertopf für den TSV 1860

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Trainingsgelände TSV 1860 München Gebäude Übersicht Geschäftsführer Ismaik

Der TSV 1860 München erhält rund eine halbe Millionen Euro aus dem Nachwuchsfördertopf des DFB. Erneut schneiden die Löwen im Ligavergleich am besten ab – und stellen dabei sorgen einen Rekord auf.

Nachwuchsfördertopf: TSV 1860 München auf Platz 1

Seit einigen Jahren erhalten die Drittligisten zusätzliche Einnahmen aus dem sogenannten Nachwuchsfördertopf. Dieser wurde eingeführt, um unter anderem die Einsatzzeiten von Jugendspielern zu erhöhen und so für eine bessere Ausbildung im deutschen Fußball zu sorgen. Der TSV 1860 München ist bekanntlich ein Verein, der viel von seiner guten und ausgezeichneten Jugendarbeit profitiert. Bereits im letzten Jahr schnitten die Löwen beim Nachwuchsfördertopf am besten ab. Das gilt auch für die Saison 2022/23: rund eine halbe Millionen Euro (475.100€) erhält der TSV 1860 wie aus der Veröffentlichung des DFB hervorgeht. Platz 2 belegt der MSV Duisburg (421.200€), Dritter ist der 1.FC Saarbrücken mit 364.400€. Am wenigsten erhalten der SC Verl (8.900€) sowie die Absteiger Bayreuth (4.900€) und Oldenburg (3.600€). Die zweiten Mannschaften aus Freiburg und Dortmund sind nicht an der Auszahlung beteiligt.

Rund drei Millionen Euro umfasste der Nachwuchsfördertopf für die letzte Saison. Der TSV 1860 München stellte laut dem Portal liga3-online in der Saison 2022/23 einen neuen Rekord auf. Noch nie erhielt ein Verein so viel Geld aus dem Förderprogramm des DFB. Die Einnahmen gehen dabei zwingend an den e.V. und sind darüber hinaus zweckgebunden. Sie dürfen nur für die Jugendarbeit eingesetzt werden.

Auch für die Saison 2023/24 profitiert die Profimannschaft von der guten Ausbildung im Nachwuchsleistungszentrum der Löwen. Mit Mansour Ouro-Tagba unterschrieb der nächste Junglöwe einen Profivertrag an der Grünwalder Straße. Mehrere Spieler (u.a. Tim Kloss) durften außerdem zuletzt am Trainingslager teilnehmen und sich vor Trainer Maurizio Jacobacci präsentieren.

 

Mitgliederversammlung stimmt für 4 Satzungsänderungen

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Bei der Mitgliederversammlung des TSV München von 1860 e.V. haben sich die Mitglieder für 4 Anträge auf Satzungsänderungen ausgesprochen. Ein Antrag auf Briefwahl fand nicht die notwendige 3/4-Mehrheit.

5 Anträge auf Satzungsänderung zugelassen

Fünf Anträge auf Satzungsänderung wurden vom Wahlausschuss zur Abstimmung auf der Mitgliederversammlung am gestrigen Sonntag im Zenith zugelassen. Vier davon waren erfolgreich.

4 Anträge erreichen 3/4-Mehrheit

Vier der fünf gestellten Anträge auf Satzungsänderung erreichten die nach Ziffer 10.9 der Satzung notwendige 3/4-Mehrheit.

Antrag auf Änderung der Ziffer 25.3b) der Vereinssatzung

Der Antrag von Oskar Dernitzky, die Amtsdauer des Wahlausschusses bei der turnusmäßigen Wahl 2024 einmalig von drei auf zwei Jahre zu beschränken, fand die notwendige 3/4-Mehrheit.

Grund für den Antrag war, die derzeit stets gleichzeitige Wahl von Verwaltungsrat, Wahlausschuss, Ehrenrat, Seniorenvertreter und Kassenprüfer zumindest ein wenig zu entzerren und antizyklisch stattfinden zu lassen.

Antrag auf Änderung der Ziffer 10.9 der Vereinssatzung

Der Antrag von Peter Schaefer, bei satzungsändernden Beschlüssen auf 3/4 der abgegebenen, gültigen Stimmen abzustellen und nicht auf 3/4 der anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder, fand ebenfalls die notwendige 3/4-Mehrheit.

Grund für den Antrag war, die Verwässerung des Abstimmungsergebnisses durch Personen, die nicht an der Wahl teilnehmen, deren Nicht-Teilnahme aber bislang ins Ergebnis mit einfließen musste, zu verhindern und rechtssichere Abstimmungsmodalitäten zu schaffen.

Antrag auf Änderung der Ziffer 15.7 i) der Vereinssatzung

Der Antrag von Peter Schaefer, die Aufgaben des Wahlausschusses hinsichtlich Anträgen zur Mitgliederversammlung zu konkretisieren, fand auch die notwendige 3/4-Mehrheit.

Grund für den Antrag war, dass in der Satzung verankert werden sollte, dass dem Wahlausschuss keine Pflicht zur Formulierungshilfe von Anträgen zukommt. Grund war einerseits die Erwartungshaltung von Mitgliedern, die unzulässige ANträge eingereicht hatten sowie Zuschriften von Online-Blogs, die durch die Blume “Schützenhilfe” einforderten.

Antrag auf Änderung der Ziffern 10.1, 10.2 und 10.4 der Vereinssatzung

Der Antrag stammte von Peter Schaefer, dem gesamten Präsidium und dem gesamten Verwaltungsrat. Es ging darum, die Präsenzveranstaltung der Mitgliederversammlung in der Vereinssatzung zu kodifizieren. Er fand die notwendige 3/4-Mehrheit der Mitglieder.

Ziel des Antrags war, der in den vergangenen Jahren regelmäßig von der Mitgliederversammlung geäußerten Ablehnung zu Online-Versammlungen und/oder Brief-/Onlinewahl in der Satzung schriftlich Rechnung zu tragen, da eine Änderung des § 32 BGB nun grundsätzlich die Möglichkeit vorsieht, Online-Versammlungen abzuhalten, sofern die Vereine dies nicht anderweitig in ihren Satzungen regeln.

Antrag auf Änderung der Ziffer 10.1 der Vereinssatzung

Der Antrag von Achim Pilz, die Möglichkeit der Briefwahl in die Vereinssatzung aufzunehmen, fand keine notwendige 3/4-Mehrheit. Der Antragsteller selbst war nicht vor Ort, um seinen Antrag vorzustellen und für dessen Abstimmung zu werben.