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Löwenrunde vor Mannheim: “Ich habe es wirklich genossen hier”

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Tsv 1860 Löwenrunde Aue Jacobacci Wörl

In der Löwenrunde vor dem Heimspiel gegen den SV Waldhof Mannheim äußerte sich Maurizio Jacobacci zur morgigen Partie im Grünwalder Stadion. Der TSV 1860 muss dabei erneut auf zahlreiche Spieler verzichten. Außerdem werden einige Spieler im Rahmen des Heimspiels verabschiedet werden. Auch das Interview von Hasan Ismaik war Thema in der Pressekonferenz.

Löwenrunde vor Heimspiel gegen Mannheim: ohne Hiller, Morgalla und Wörl

Zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit empfing der TSV 1860 München am Vatertag die Medienvertreter zur Löwenrunde vor dem morgigen Heimspiel (18:60 Uhr, sechzger.de Liveticker) gegen den SV Waldhof Mannheim. Bereits um 9 Uhr in der früh begann die Veranstaltung. Leider konnte aus terminlichen Gründen kein Vertreter von sechzger.de an der Pressekonferenz teilnehmen.

Die Löwen werden gegen den Waldhof erneut auf mehrere Spieler verzichten müssen. Hiller, Morgalla, Wein, Vrenezi, Skenderovic und Wörl fehlen auch gegen Mannheim verletzt. Sie mussten bereits beim 2:2 in Essen aussetzen. Marius Willsch hingegen könnte zum Abschied noch ein paar Minuten Spielzeit im letzten Heimspiel der Saison bekommen. Er wird voraussichtlich auf der Bank Platz nehmen. Zudem könnten Lannert und Holzhauser in den Kader zurückkehren.

Gegen Mannheim erwartet Jacobacci derweil ein “schwieriges Spiel“, auch wenn die Resultate der Gäste zuletzt sicher nicht den Wünschen entsprachen. Mit Niederlagen gegen Zwickau und Oldenburg hat sich der Waldhof aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet. Der Trainer des TSV 1860 sprach auch die Auswärtsschwäche an. Während der SVW im Carl-Benz-Stadion eine Macht ist und die 3.Liga in dieser Wertung anführt, sieht es auswärts ganz anders aus. Platz 17, nur 14 Punkte aus 18 Spielen und 41 Gegentreffer – entsprechend erwartet Jacobacci, dass die Löwen morgen durchaus zu Chancen kommen werden. Man wolle für die Fans einen Heimsieg erarbeiten und erspielen.

Jacobacci hat Ismaik-Interview nicht gelesen

Neben der Vorbereitung auf das Duell mit dem Waldhof spielt auch die Planung für die Saison 2023/24 eine große Rolle. Man möchte das bestmögliche mit den gegebenen Möglichkeiten herausholen. Die “Hausaufgaben sind weit fortgeschritten” betonte der 60-Jährige in der Löwenrunde vor dem Spiel gegen Mannheim. “Wir wissen, was wir eigentlich möchten.” so der Trainer weiter. Viel Zeit für andere Tätigkeiten bleibt nicht – entsprechend entschuldigte sich Jacobacci auf Nachfrage der Abendzeitung, dass er bislang keine Zeit gehabt habe, das Interview mit Hasan Ismaik zu lesen. Entsprechend äußerte er sich zu den Inhalten, die zuletzt viele Löwenfans beschäftigt hatte, nicht.

Auch sonst gibt es viele Themen abseits des Platzes, die bei den Löwen heiß diskutiert werden. Das kann für den ein oder anderen durchaus zermürbend sein. Als anstrengend empfindet der Schweizer die Aufgabe beim TSV 1860 München allerdings nicht – ganz im Gegenteil:

Ich habe es wirklich genossen hier. Ich habe es nicht so wahrgenommen, wie es jetzt scheint. Ich hab wirklich diese Zeit hier – auch wenn sie intensiv war – genossen.

Sicherlich gab es auch Resultate, die sich Jacobacci anders gewünscht hätte – so zum Beispiel bei seinem ersten Heimspiel im Grünwalder Stadion gegen Viktoria Köln. Insgesamt sei er aber mit der Einstellung seiner Mannschaft sehr zufrieden. Die Ernsthaftigkeit und der Fokus seien immer vorhanden. Auch die weiteren Mitarbeiter des TSV 1860 München bekamen abschließend vom Trainer ein Lob ausgesprochen.

Ich bin glücklich hier noch Trainer sein zu dürfen. Ich vertraue den Leuten, mit denen ich arbeite, weil ich eigentlich glaube, dass wir alle den bestmöglichen Kader präsentieren wollen.

 

Bayernliga Süd: TSV 1860 U21 beim FC Deisenhofen

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Fc Deisenhofen Tsv 1860 U21

Zu einem Wiedersehen mit Ex-Löwe Nico Karger kommt es am Samstag, wenn die U21 des TSV 1860 in der Bayernliga Süd beim FC Deisenhofen antritt.

Treffsicherer Ex-Löwe Nico Karger

Mit 21 Toren in 27 Einsätzen liegt der ehemalige Profi, der vor der Saison von der SV Elversberg nach Deisenhofen wechselte, derzeit auf Platz 3 der Torschützenliste der Bayernliga Süd. Vor ihm liegen lediglich Julian Kania (Schwaben Augsburg/25) und ein gewisser Sascha Mölders (TSV 1882 Landsberg/24). Kein Wunder, dass Mölders, der am Lech als Spielertrainer aktiv ist, seinen ehemaligen Mitspieler Nico Karger nur nächsten Spielzeit gerne in seiner Mannschaft sehen würde.

Dass Karger noch immer weiß, wo das Tor steht, musste auch die U21 des TSV 1860 im Hinspiel gegen den FC Deisenhofen leidvoll erfahren. Philip Kuhn und Damjan Dordan hatten die Löwen mit 2:0 in Führung gebracht, ehe der inzwischen 30-jährige Karger per Doppelpack doch noch für eine Punkteteilung sorgte.

TSV 1860 U21 beim FC Deisenhofen

Die Junglöwen betrieben zuletzt gegen den TSV Dachau 1865 Chancenwucher und kamen nicht über 1:1 hinaus. Entsprechend enttäuscht zeigte sich auch Trainer Frank Schmöller:

“Gefühlt hatten wir 17:2-Torchancen. Was uns aber fehlt, ist vorne ein richtiger Killer, einer, der Tore macht, der konsequent und humorlos abschließen kann, den Ball einfach in die Maschen zimmert. Den haben wir leider nicht! (…) Es ist natürlich bitter, wenn du so viele Torchancen hast und am Ende nur mit einem Punkt dastehst.”

Zwei Spieltage vor Saisonende steht die U21 des TSV 1860 auf Platz 7 der Tabelle, während der FCD auf dem 11. Rang steht. Anpfiff auf der Sportanlage in Deisenhofen ist am Samstag um 14 Uhr.

Nico Karger TSV 1860
Am Samstag geht Nico Karger wieder gegen seinen Ex-Verein auf Torejagd

Sechzig um sieben: Saftige Preiserhöhung für Dauerkarten bei 1860

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TSV 1860 München Sechzgerstadion

Heute ist Vatertag und viele Väter unter den Löwenfans werden heute sicher ein paar Bier mehr trinken als an einem normalen Donnerstag. Möglicherweise wird der ein oder andere aber doch ein Bierchen weniger trinken als geplant. Denn gestern wurde eine saftige Preiserhöhung für die Dauerkarten in der kommenden Saison beim TSV 1860 München bekannt.

Saftige Preiserhöhung bei den Dauerkarten von 1860 für die Saison 23/24

Die Löwenfans werden nächste Saison um Einiges tiefer in die Tasche greifen müssen, um die Spiele ihrer Lieblinge im Grünwalderstadion live verfolgen zu können. Die KGaA erhöht die Preise empfindlich und sorgt so für eine saftige Preiserhöhung für die Fans von 1860. In der Westkurve müssen 285 statt 260 Euro hingeblättert werden (Preiserhöhung 9,6%), in der Stehhalle muss der Löwenfan 575 statt 500 Euro berappen, was einer saftigen Preiserhöhung von 15% für die 1860-Dauerkarte entspricht. Hinzu kommt, dass obendrauf auch noch die Anreise separat zu zahlen sein wird, da die MVV-Nutzung bei der Dauerkarte wegfällt.

Für großen Unmut unter den Löwenfans sorgen darüber hinaus diverse Falschaussagen zu den Dauerkartenpreisen von Geschäftsführer Pfeifer in einem Interview mit der SZ und der Pressemitteilung der KGaA zur Preiserhöhung. Pfeifer hatte gestern beteuert, dass die Karten weniger als 6-7% im Preis steigen würden und die Eintrittspreise für Kinder gleich bleiben würden. Beides ist falsch. In der Pressemitteilung spricht 1860 davon, dass seit der Rückkehr ins Sechzgerstadion die Preise nur 2022 erhöht wurden. Auch diese Behauptung ist nachweislich falsch. Schlechte Nachrichten und noch schlechtere Kommunikation, liebe KGaA!

Interview mit Marc-Nicolai Pfeifer in der SZ

Neben den bereits einen Tag nach der Veröffentlichung des Interviews ad absurdum geführten Aussagen zu den Preiserhöhungen der Dauerkarten, findet man einige spannende Passagen. Hoffentlich ist deren Wahrheitsgehalt höher als jener zur Preisgestaltung für die kommende Saison. So führt Pfeifer aus, dass in der Corona-Saison 21/22 “nur” 500.000 Euro Minus gemacht wurden. Die KGaA war also nah an der Kostendeckung. Warum das Budget für die aktuelle Saison dann um über eine Milllion nach oben geschraubt wurde, ist unklar.

Vatertag bei 1860

Wer heute noch eine Mitgliedschaft beim TSV 1860 München verschenkt, kriegt die Aufnahmegebühr erlassen. Ein tolle Möglichkeit, die Löwenfamilie weiter wachsen zu lassen und auch selbst aktiv Sport zu treiben. Am heutigen Vatertag kann man anderen Löwen beim aktiven Sport Treiben zuschauen. Und zwar den Boxern im Truderinger Festzelt.

Außerdem kann man generationsübergreifend ins Löwenstüberl schauen. Dort gibt es Weißwürste, resche Schweinshaxen und kühles Bier. Vater-Sohn-Kombos in Löwentrikot werden mit einem Freibier und einem Steckerleis belohnt. Schaut vorbei!

Das Vatertagsprogramm im Löwenstüberl

News aus der dritten Liga

Hertha nächste Saison in der dritten Liga?

Möglicherweise bekommt Hertha BSC auf Grund von 60 Mio. Euro Schulden bei einem Bundesligaabstieg keine Lizenz für die zweite Liga. Daher erscheint es möglich, dass Hertha wie 1860 vor einem Doppelabstieg steht. Das hätte folgende Auswirkungen auf die dritte Liga:

  • Es gibt einen Absteiger weniger aus der 2. Liga. Entweder den Verlierer der Relegation (die auf jeden Fall gespielt wird) oder den 17. der zweiten Liga, falls der Drittligist die Relegation gewinnt. Kurios, dann würde der 17. in der zweiten Liga bleiben und der 16. absteigen.
  • Erhält Hertha nur eine Lizenz für die Regionalliga, müsste der 17. der dritten Liga nicht absteigen und dürfte in der Liga verbleiben.

Halle im Ladespokalfinale

Der noch absteigsbedrohte HFC setzte sich im Halbfinale mit 4:0 gegen den SV Westerhausen (Oberliga) durch . Im Finale treffen die Hallenser auf den Oberligisten SV Wernigerode.

Shipnoski zurück ins Saarland?

In der Saison 20/21 war Shipnoski einer der stärksten Spieler der dritten Liga. Er wechselte folgerichtig von Saarbrücken nach Düsseldorf. Dort konnte er sich nicht durchsetzen und wurde zu Jahn Regensburg verliehen. Auch dort gelang ihm der Durchbruch nicht, so dass die Fortuna nun einen Abnehmer für ihn sucht. Gerüchteweise sind sowohl der FC Saarbrücken als auch die SV Elversberg an ihm interessiert.

Damit wünschen wir den Vätern unter unseren Lesern einen vergnügten Vatertag. Vielleicht sieht man sich beim Boxen oder im Löwenstüberl. Trinkt nicht zu viel! Das Geld für die nächste Jahreskarte muss ja irgendwo herkommen!

 

TSV 1860 sagt Unwahrheit über Dauerkartenpreise

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Tsv 1860 Dauerkarte

Der TSV 1860 München hat auf seiner Website in Verbindung mit der neuesten Dauerkartenpreis-Erhöhung wahrheitswidrig behauptet, im Jahr 2022 seien die Dauerkartenpreise erstmalig seit der Rückkehr ins Grünwalder Stadion erhöht worden.

Trotz MVV Wegfall: über 60% Erhöhung für den Stehplatz

Ein Vollzahler-Ticket für einen Stehplatz wird beim TSV 1860 München in der kommenden Saison 285 Euro kosten. Das ist eine Preissteigerung von 20 Euro, so weit, so gut. In Verbindung des MVV-Wegfalls, dessen Ersparnis der TSV 1860 einbehält und nicht an seine ach so treuen Fans weitergibt, ergibt sich für einen in Zone M wohnenden Münchner daher folgende Preisgestaltung:

2022/2023 2023/2024
Ticketpreis Vollzahler Westkurve: 265 Euro 285 Euro
Anreise öffentlich aus Zone M Inkludiert 140,60 Euro*
GESAMT 265 Euro 425,60 Euro

* Hin- und Rückreise mit Einzelfahrkarte des MVV innerhalb der Zone M

Das bedeutet also eine faktische Preissteigerung von 60,6%.

TSV 1860 sagt in Pressemitteilung die Unwahrheit

Die Pressemitteilung zu den neuen Dauerkartenpreisen des TSV 1860 entspricht nicht der Wahrheit. Zitat:

“Im letzten Jahr wurden die Dauerkartenpreise erstmalig seit Rückkehr ins Grünwalder Stadion erhöht.”

Das entspricht nachweislich nicht der Wahrheit. Bereits in der Saison 2018/2019 wurde das Stehplatzticket um 23 Euro teurer.

Die Entwicklung der Dauerkartenpreise für einen Stehplatz (Vollzahler) der vergangenen Jahre:

Saison

 

2017/2018

Preis in EUR

 

199 inklusive MVV

2018/2019 222 inklusive MVV
2019/2020 245 inklusive MVV
2020/2021 245 inklusive MVV
2021/2022 245 inklusive MVV
2022/2023 265 inklusive MVV
2023/2024 285 exklusive MVV

(inkl. Anreisekosten öffentlich sogar 425,60)

Hierbei ist noch unberücksichtigt, dass zwischenzeitlich die Ermäßigung für Mitglieder wegfiel und ebenfalls für einen Großteil der Fans eine faktische Preissteigerung bedeutete.

Recherchen aus unseren eigenen Dauerkartenbestellungen haben gezeigt: Bereits für die Saison 2018/2019 und die darauf folgende Saison 2019/2020 gab es Preiserhöhungen – jeweils um ca. 20 Euro. Hat die KGaA ihre eigenen Zahlen nicht im Blick oder war es gar ein Versehen? Eine klarstellende Pressemitteilung wäre daher in jedem Fall angebracht.

Interview-Aussagen von Marc-Nicolai Pfeifer sind sehr kritisch zu sehen

Darüberhinaus sprach der KGaA-Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer in seinem gestrigen Interview sogar davon, dass die Preiserhöhungen unterhalb von 6-7% liegen sollen. “Zum Zeitpunkt, als wir die Preiserhöhung festgelegt haben, lag die Inflation bei sechs, sieben Prozent. Und wir haben gesagt, dass wir da drunter liegen wollen.” Das mag vielleicht in der Summe stimmen.

In der Stehhalle jedoch muss der Löwenfan jedoch 15% Preiserhöhung (von 500 auf 575 Euro) schultern. Ebenso stimmt Pfeifers Ankündigung, dass die Tickets für Kinder preislich unverändert bleiben, nicht. “Unsere Kinder, die Löwen von morgen, werden wir komplett außen vor lassen”, erklärte Pfeifer in der SZ. Allerdings spricht die heute veröffentlichte Preisliste für die Stehhalle da eine andere Sprache. Denn der kleine Löwe im Alter zwischen 6 und 14 Jahren muss 30 Euro mehr berappen, der Preis steigt von 250 auf 280 Euro. Man fragt sich deshalb schon, wieso einen Tag vor der offiziellen Bekanntgabe der Preise solche – nennen wir es – alternativen Fakten – von höchster Stelle kund getan werden.

Saison 2023/24: TSV 1860 erhöht Preis für Dauerkarte

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Tsv 1860 Dauerkarte

Wie Finanzgeschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer bereits im Interview mit der SZ ankündigte, erhöht der TSV 1860 zur neuen Saison die Preise für die Dauerkarte. Besonders Dauerkarteninhaber in der Stehhalle müssen tiefer in die Tasche greifen. Die Nutzung des MVV an Spieltagen ist zudem nicht mehr inbegriffen.

TSV 1860 erhöht Preis für Dauerkarte

In seiner Pressemitteilung appelliert der TSV 1860 an die Treue und Loyalität seiner Anhänger. Angesichts der derzeitigen Querelen, der sportlichen Misere, der Preiserhöhung der gleichzeitig erfolgenden Minderleistung ein mutiger Ansatz.

Nichtsdestotrotz hoffen die Löwen auf reißenden Absatz der Dauerkarten für das Grünwalder Stadion. Der Vorverkauf startet am 31.05. im Ticketing des TSV 1860.

Die neue Dauerkarte 2023/24 kann aufgrund der insgesamt gestiegenen Kostenstruktur leider zu den offerierten Konditionen kein Ticket für den MVV enthalten. Eine kostenpflichtige optionale Zubuchung des MVV-Tickets auf die Dauerkarte wurde geprüft und ist leider ebenso wenig möglich.

Der Wegfall des Kombi-Tickets gibt den Löwen immerhin die Chance, die Steigerung der Stadionkosten, trotz der Erhöhungen der Ticketpreise, teilweise zu kompensieren. Wenn man alles zusammenrechnet, geht nach der Preiserhöhung also alles plus minus null auf.

Allerdings trifft das halt nur auf die KGaA zu und nicht auf den Fan…

Der Stadionbeuch wird teurer

Auf der Homepage des TSV 1860 heißt es:

Der Dauerkartenverkauf beginnt am 31. Mai 2023 exklusiv für alle Dauerkarten-Inhaber der Saison 2022/2023, die damit ein Vorkaufsrecht erworben haben. Jeder Dauerkarten-Inhaber der Saison 2022/23 mit korrekt hinterlegter E-Mail-Adresse erhält am 31. Mai die Reservierungsbestätigung per E-Mail. Alle anderen Dauerkarten-Inhaber erhalten die Reservierungsbestätigung per Post. Die erste Verkaufsphase endet am 14. Juni 2023.

Der Versand der Dauerkarten wird rechtzeitig vor dem ersten Heimspiel erfolgen. Natürlich erhalten Dauerkartenkäufer auch weiterhin ein Vorkaufsrecht für die nächste Dauerkarte 2024/25.

Das sind die neuen Preise

 

Aktion: Mitgliedschaft beim TSV 1860 zum Vatertag

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T-Shirt Wir sind der Verein TSV München von 1860 e.V. sieben jahre stillstand stadt verein menschen
Shirt des TSV 1860 e.V.: Wir sind der Verein

Bekanntermaßen ist am morgigen Donnerstag Vatertag – und der TSV 1860 München e.V. hat zu diesem Anlass ein besonderes Angebot parat!

Mitgliedschaft bei 1860 zum Vatertag

Wieso nicht zum Vatertag die Mitgliedschaft beim TSV 1860 verschenken? Der e.V. erlässt dafür sogar die Aufnahmegebühr.

Mit einer Mitgliedschaft in einer der Abteilungen des TSV 1860 München schenkst Du Deinen Eltern die Möglichkeit, eine völlig neue Sportart auszuprobieren, bei der Sechzger-Blaskapelle zu musizieren, bei der Abteilung Vereinsgeschichte die Historie des TSV kennenzulernen oder erhöhst die Chancen auf eine Dauerkarte fürs Grünwalder Stadion. Und ganz nebenbei schenkst Du ihnen auch eine große Portion Spaß, Unterhaltung und Zusammenhalt.  

Für ALLE, die bis zum 18.05. eine Mitgliedschaft abschließen oder verschenken, entfällt die Aufnahmegebühr!

Sportangebot bei den Löwen

Auf der Homepage des Hauptvereins findet Ihr unter den Reitern “Verein” und “Sportangebot”, welche Aktivitäten Eure Eltern im Löwenrudel entdecken können oder welche Aktivitäten Ihr gemeinsam als Familie unternehmen könnt.

Vatertag für Löwenfans

Auch dieses Jahr hält der Vatertag einige vielversprechende Aktionen für (männliche) Löwenfans bereit. Das Löwenstüberl belohnt generationsübergreifende Treue in Löwenfamilien und wer es etwas handfester mag, kann sich einen schönen Tag im Bierzelt mit den Boxern des TSV 1860 München machen.

Wer sich die erfolgreiche Riege der Boxlöwen mal wieder live anschauen will, sollte sich am Vatertag nach Trudering aufmachen. Dort findet ab 10:30h das traditionelle Vatertagsboxen statt. Die Löwen empfangen eine Berliner Auswahl und auf beiden Seiten wird es olympische Boxer zu bewundern geben.

Titelbild: TSV 1860 München e.V.

Pfeifer im Interview: Nur 500.000 Euro Minus trotz Corona

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Günther Gorenzel Marc Nicolai Pfeifer Geschäftsführer

In einem Interview mit der SZ nimmt Finanzgeschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer Stellung zu diversen Themen rund um den TSV 1860. So verrät er, dass in der Saison 2021/22 trotz Corona lediglich ein Defizit von 500.000 Euro zu beklagen war. Zudem bestätigte er, dass die Dauerkarten-Preise zur neuen Saison vor allem in der Stehhalle erhöht werden.

Marc-Nicolai Pfeifer im Interview

Nicht zuletzt aufgrund struktureller Verbesserungen habe sich der TSV 1860 in den letzten Jahren finanziell weiterentwickeln können, so Pfeifer. Der Geschäftsführer verrät:

“Wir haben in den vergangenen drei Jahren zwei Millionen Euro mehr Substanz geschaffen. Im Jahresabschluss 2021/22, den wir in Kürze veröffentlichen werden, sieht man: Das Ergebnis ist nur leicht negativ. (…) Knapp 500 000 Euro Minus – und das, obwohl diese Phase immer noch stark von der Corona-Pandemie geprägt war und wir stärker in den Kader investiert haben.”

Dieses Defizit wurde nach Angaben Pfeifers durch Hasan Ismaiks Finanzierungszusage ausgeglichen.

“Wir konnten den Fehlbetrag aus einer Finanzierungszusage der HAM aus der Saison 2020/2021 darstellen. Unabhängig davon haben wir in jener Saison 12,4 Millionen Euro Umsatz generiert und davon Ticketerlöse auf dem Niveau wie kein anderer Drittligist! Ein Grund dafür war natürlich die gute Performance im Sport mit den drei DFB[1]Pokal-Runden bis zum Achtelfinale.”

Wenn man bedenkt, dass die Einnahmen aus dem Verkauf von Fanartikel des TSV 1860 zu weiten Teilen an Hasan Ismaik fließen, kommt man zu dem Schluss, dass der Mehrheitsgesellschafter trotz Corona vermutlich kein eigenes Geld in die KGaA stecken musste, um den Spielbetrieb zu unterstützen.

Pfeifer über Gorenzel, das Budget und die zwei Lager

Darüber hinaus äußerte sich Marc-Nicolai Pfeifer im Interview u.a. zu folgenden Themen:

Investoren- bzw. Vereinsnähe:
“Wenn ich gleichzeitig mit Anthony Power im Fitnessstudio bin, bin ich investorennah. Wenn ich mit Robert Reisinger golfen gehe, bin ich e.V.-lastig. Ich versuche, meine menschlichen Werte zu leben, egal wer mir begegnet. Das ist in der repräsentativen Aufgabe eines Geschäftsführers auch die gebotene Normalität.”

Budget für die kommende Saison:
“Im Mai waren unsere Budgets immer zwischen 3,8 und 4,8 Millionen Euro. Letztes Jahr sind wir dann letztlich auch noch auf rund sechs Millionen hoch.”

Die Kritik Hasan Ismaiks an Geschäftsführer Günther Gorenzel:
“Ich bewundere, wie professionell Günther mit der Situation umgeht, dass er sich auf die Sachebene besinnt und strukturiert weiterarbeitet. Wir müssen im kaufmännischen und sportlichen Bereich fleißig arbeiten, mit guten Ergebnissen und Vorschlägen dann die Gremienmitglieder damit begeistern.”

Preiserhöhung vor allem in der Stehhalle

Im weiteren Verlauf des Gesprächs bestätigte Pfeifer, dass die Löwenfans zur neuen Saison mit einer weiteren Preiserhöhung bei den Dauerkarten rechnen müssen. Nicht betroffen seien jedoch Kinder und auch Stehplatzbereich im Grünwalder Stadion käme glimpflich davon. Insbesondere in der Stehhalle müsse man jedoch zukünftig noch tiefer in die Tasche greifen.

Die Preiserhöhung werde “unter der Inflationsrate” liegen, so Pfeifer. Wie viel teurer werden die Tickets denn nun?

“Zum Zeitpunkt, als wir die Preiserhöhung festgelegt haben, lag die Inflation bei sechs, sieben Prozent. Und wir haben gesagt, dass wir da drunter liegen wollen.”

Gerade für Fans, die mit dem MVV anreisen, dessen Leistungen zukünftig nicht mehr von der Dauerkarte abgedeckt werden, eine schwierige Situation.

“Wir haben darüber nachgedacht, so ein Kombiticket optional zubuch[1]bar anzubieten, aber das ging in den Gesprächen mit dem Verkehrsverbund nicht weiter. Da sind wir zu keinem guten Ergebnis gekommen.”

Man darf gespannt sein, wie viele Fans des TSV 1860 unter diesen Umständen zukünftig auf den Erwerb eines Saisonabos verzichten werden…

Sechzig am Wochenende: TSV 1860 U17 bei Stuttgarter Kickers

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Nachdem die U17 des TSV 1860 in der Sonderspielrunde zuletzt einen Heimsieg gegen den SV Darmstadt 98 feiern konnte, will sie nun am Sonntag bei den Stuttgarter Kickers nachlegen.

TSV 1860 U17 bei Stuttgarter Kickers

Ein Sieg, eine Niederlage – mit einer ausgeglichenen Bilanz reist die Mannschaft von Trainer Felix Hirschnagl am Sonntag nach Stuttgart-Degerloch. Zu unterschätzen sind die Stuttgarter Kickers jedoch keinesfalls. Der Nachwuchs des Regionalliga-Aufsteigers hat in seinem ersten Match Hertha BSC besiegt. Gegen die Hauptstädter hatten die Junglöwen zum Auftakt der Sonderspielrunde mit 2:3 das Nachsehen.

Die U19 ist bereits am Samstag Vormittag beim FC St. Pauli im Einsatz.

Die Spiele im Überblick

Mittwoch, 17.05.

19.00 Uhr: FC Perlach 1925 – Senioren B -:-
20.00 Uhr: Kirchhheimer SC – Senioren A -:-

Donnerstag, 18.05.

12.00 Uhr: U9 – TSV Betzingen U10 -:-
13.00 Uhr: FC Augsburg – U13 -:-
13.00 Uhr: 1. FC Nürnberg – U15 -:-
14.00 Uhr: U16 – FC Schweinfurt 05 U17 -:-

Zudem nimmt die U12 an einem Landesvergleich in Ingolstadt mit den Schanzern und der SpVgg Greuther Fürth teil.

Freitag, 19.05.

19.00 Uhr: Profis – SV Waldhof Mannheim -:-
20.00 Uhr: Senioren C – TSV München-Ost -:-

Die U10 ist von Freitag bis Sonntag bei einem Turnier in Budapest im Einsatz.

Samstag, 20.05.

11.00 Uhr: FC St. Pauli – U19 -:-
11.30 Uhr: U12 – SpVgg Unterhaching -:-
14.00 Uhr: FC Deisenhofen – U21 -:-
17.00 Uhr: Löwinnen I – TSV Hohenbrunn-Riemerling -:-

Darüber hinaus bestreitet die U13 ein Turnier in Freiham mit dem SB Chiemgau Traunstein, FT Freiham, dem 1. FC Passau, Wacker Burghausen und der SpVgg Unterhaching.

Die U11 ist am Samstag und Sonntag bei einem Turnier in Vaihingen in Einsatz, die U9 in Untertürkheim.

In einem Turnier der Ehrenliga treffen die Senioren des TSV 1860 auf den FC Fürstenfeldbruck, die SG Croatia/Dinamo München, den TSV Alling und den FC Bayern.

Auch die Senioren B sind im Einsatz und treffen im Rahmen eines Turniers auf den FC Türk Sport Garching und den FC Fürstenfeldbruck.

Sonntag, 21.05.

11.00 Uhr: TSV Großhadern II – Vierte -:-
13.00 Uhr: FC Augsburg – U14 -:-
14.00 Uhr: Stuttgarter Kickers – U17 -:-
14.45 Uhr: FC Bosna i Hercegovina – Dritte -:-
15.30 Uhr: SpVgg Unterhaching – U16 -:-

Sechzig um Sieben: Interview Teil II mit Hasan Ismaik online

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Sechzig um Sieben beim TSV 1860 München

Hasan Ismaik bestimmt weiterhin die Schlagzeilen rund um den TSV 1860 München. Gestern wurde der zweite Teil des Interviews mit der Abendzeitung veröffentlicht. Auch dort finden sich wieder äußerst fragwürdige Aussagen, die den ein oder anderen Löwenfan mit dem Kopf schütteln lassen. Außerdem ist eine neue Folge des sechzger.de Talks online und sechzger.de hat einen Blick auf den Zwischenstand in den Regionalligen geworfen.

sechzger.de Talk Folge 107 online

Nach dem Remis bei Rot-Weiss Essen kehrt Jan in die Rolle des Moderators zurück und empfängt in Folge 107 drei Gäste. Das sind zum einen die beiden Redakteure Thomas und Bernd, zum anderen als Gast Michael aus Bamberg. Zu Beginn stellt er sich vor und berichtet dabei ein wenig aus seiner Fankarriere. Im Anschluss wird der Punkt in Essen ausführlich besprochen. Sowohl das Geschehen auf dem Rasen als auch auf den Rängen kommt dabei zur Sprache. Abschließend blicken die vier noch auf das letzte Heimspiel gegen Mannheim voraus.

Zwischenstand in den Regionalligen

Wer wird die 3.Liga in der nächsten Saison als Aufsteiger bereichern? Diese Frage ist in manchen Regionalligen bereits beantwortet. Zwei Viertligisten müssen allerdings in Relegationsspielen noch einen weiteren Teilnehmer ermitteln. Den aktuellen Stand gibt es hier in der Übersicht.

Interview von Hasan Ismaik, zweiter Teil

Gestern abend erschien der zweite Teil des Interviews mit Hasan Ismaik in der Abendzeitung. Der begonnene Rundumschlag in Richtung e.V. wurde dabei weiter fortgesetzt. Eine vernünftige Zusammenarbeit scheint zwischen den beiden Gesellschaftern nicht möglich zu sein, erst recht nicht nach den Aussagen von Ismaik in den letzten beiden Tagen. Zudem wird das Thema Turnhalle beleuchtet und Ismaik äußert, dass sein Statthalter Anthony Power seit seiner Übernahme der erfolgreichste Geschäftsführer des TSV 1860 München war.

Kommentar zu den Aussagen von Hasan Ismaik

Bereits zuvor äußerte sich Stefan Kranzberg in einem Kommentar zum ersten Teil des Interviews und kritisierte Hasan Ismaik stark. Die zentrale Frage ist dabei, was der Kreditgeber mit seinen Aussagen erreichen will. Eine Antwort darauf findet der Autor allerdings nicht. Hier geht es zum Kommentar, der bereits fleißig im Kommentarbereich diskutiert wird.

News aus der 3.Liga

Berlinski mit Nasenbeinbruch

Die Diagnose hat sich bestätigt. Ron Berlinski, Stürmer von Rot-Weiss Essen, hat sich im Duell mit dem TSV 1860 München einen Nasenbeinbruch zugezogen. Er wurde bereits am Montag operiert und könnte im nächsten Spiel gegen den Halleschen FC wieder zum Einsatz kommen.

VfB Lübeck geht mit Pfeiffer in die 3.Liga

Lukas Pfeiffer, Trainer beim Aufsteiger VfB Lübeck aus der Regionalliga Nord, hat keine UEFA-Pro-Lizenz vorzuweisen. Diese wäre für die 3.Liga allerdings zwingend notwendig. Dennoch wollen die Lübecker mit ihrem Aufstiegscoach das Abenteuer 3.Liga angehen, da man im Sportvorstand “von den Qualitäten absolut überzeugt” sei. So könnte eine Geldstrafe für den VfB drohen, die der Verein allerdings in Kauf nehmen möchte.

Vierter Offizieller beschlossen

Die 3.Liga bekommt ab der nächsten Saison einen vierten Offiziellen an der Seitenlinie. Was in den ersten beiden Profiligen bereits seit Jahren gang und gäbe ist, wird nun für die Drittklassigkeit nachgeholt. Auf die Vereine kommen dabei Kosten in Höhe von 10.000€ hinzu. Bereits im Januar wurde über die Einführung eines vierten Offiziellen diskutiert.

 

Hasan Ismaik Interview in der AZ, Teil II: Rundumschlag fortgesetzt

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Gesellschafterversammlung bringt wenig Neues
Die Gebäude des TSV 1860 München an der Grünwalder Straße 114

Hasan Ismaik, Kreditgeber des TSV 1860 München, hat erneut der Abendzeitung ein ausführliches Interview gegeben. Gestern haben wir bereits über den ersten Teil berichtet.

Interview: Ismaik mit Rundumschlag gegen den e.V.

Heute folgte der zweite Teil, in voller Länge in der Abendzeitung zu lesen. Hier nur in Auszügen:

Ismaik über:

…die Frage, warum er sich noch nicht mit Robert Reisinger getroffen hat:

“Als ich in München war, war Reisinger mit seinem Sohn in Südafrika”

…welchen Ausweg es aus dem Konflikt mit dem Präsidium gibt:

Eine wirkliche Antwort konnten wir in seiner “Antwort” nicht erkennen. Bitte selber in der Abendzeitung nachlesen.

…ob ihm statt Reisinger ein anderer Ansprechpartner lieber wäre:

Wenn es eine Antwort gibt, dann die dass sich Reisinger mit Ismaiks Vertretern in München unterhalten soll.

…zur Turnhalle:

“Sie müsse einen Nutzen für 1860 haben und dürfe nicht das Denkmal eines einzelnen sein”

(Anmerkung der Redaktion: Der Bau der Turnhalle ist im Erbpachtvertrag den die HAM übernommen hat zwingend vorgesehen)

Eine Turnhalle für den TSV 1860 – das ist der aktuelle Stand

…über Anthony Power und die Feststellung der AZ, dass Ismaiks Ruf durch Powers wirken beeinträchtigt werden würde:

Anthony will, dass 1860 wieder erfolgreich wird, und selbst die oberflächlichste Betrachtung der Leistung des Unternehmens seit meiner Übernahme zeigt, dass Anthonys Zeit als Geschäftsführer die erfolgreichste Amtszeit war. Ich möchte Ihre Leser herausfordern, eine andere Person zu finden, die versucht hat, mehr für 1860 zu tun, ohne dabei ihre eigenen persönlichen Ziele zu verfolgen.

Den Rest des Interviews bitte in der Abendzeitung nachlesen.