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Nach Cottbus? Gerücht um Martin Kobylanski

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Kobylanski

Vertragsauflösung angestrebt

Erst gestern Mittag zitierten wir hier auf sechzger.de einen Artikel des Münchner Merkur, der sich um eine Vertragsauflösung mit Martin Kobylanski drehte. Der gebürtige Berliner ist eigentlich noch bis Juni 2024 an 1860 gebunden, spielt aber in den Planungen von Maurizio Jacobacci für die kommende Spielzeit ganz offensichtlich keine Rolle. Im Kommentarbereich unter unserem Beitrag entspann sich eine lebhafte Diskussion über die vom Merkur benannte Forderung des Mittelfeldspielers, sich von einer Vertragsauflösung mit “90% des noch ausstehenden Gehalts” überzeugen zu lassen. Das von den Löwen vorgelegte “faire Angebot” liegt wohl weit unter dieser Marke.

Will Energie Cottbus Kobylanski verpflichten?

Nun könnte Bewegegung in die Trennung zwischen Sechzig und Martin Kobylanski kommen: Laut transfermarkt.de interessiert sich Energie Cottbus, erst am Sonntag Nachmittag in Unterhaching an einer Rückkehr in die 3. Liga gescheitert, für den einstigen Wunschtransfer von Michael Köllner. Kobylanski würde damit in die Fußbstapfen seines Vaters Andrzej (52) treten, der zwischen Juli 2000 und Juni 2003 die Fußballstiefel für die Lausitzer schnürte. Dies allerdings drei Klassen höher: In drei Spielzeiten lief er in 76 Bundesligaspielen für Energie auf und erzielte insgesamt sieben Tore, ehe er – nach dem Cottbusser Abstieg zu Wisla Plock nach Polen wechselte.

Lösung des Konflikts um eine Abfindung?

Welchen Einfluss ein Wechsel Kobilansky nach Brandenburg für die Vertragsauflösungsmodalitäten bei 1860 hätte, ist aktuell nicht bekannt, eine große Ablösesumme dürfte aber nicht fällig werden. Wahrscheinlich sind am Ende des Tages alle Beteiligten froh, wenn das Kapitel Kobylanski bei den Löwen abgeschlossen werden kann. Wie so viele Geschichten aus der abgelaufenen Saison leider ohne Happy End.

Nächste Verlängerung: auch Milos Cocic bleibt beim TSV 1860

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Milos Cocic Tsv 1860 Vertrag

Milos Cocic wird auch in der kommenden Spielzeit beim TSV 1860 München unter Vertrag stehen. Die Löwen und der 20-Jährige einigten sich auf eine Verlängerung des ursprünglich bis Ende Juni laufenden Kontrakts.

TSV 1860 und Milos Cocic einigen sich auf Verlängerung

Nach Mansour Ouro-Tagba hat auch der nächste Junglöwe ein neues Arbeitspapier unterschrieben. Gemeint ist Milos Cocic, der daher auch in der kommenden Saison für den TSV 1860 München auf dem Platz stehen wird. In der Schlussphase der abgelaufenen Saison wurde er in den letzten vier Spielen jeweils eingesetzt. Gegen Zwickau gelang ihm dabei sein Debüttreffer in der 3.Liga. Der 20-Jährige, der seit 2016 bei den Löwen ist, freut sich über seinen neuen Vertrag.

“Der TSV 1860 München hat mir die Möglichkeit gegeben, dass ich meine Karriere als Profisportler vorantreibe, parallel aber auch meine Ausbildung absolviere. Nach vielen Jahren im BayWa-Nachwuchsleistungszentrum, zuletzt in der U21 und bei den Profis bin ich dankbar, dass ich diesen Weg weitergehen kann.”

Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel ist ebenfalls erfreut, dass mit Cocic der nächste Spieler verlängert hat.

“Milos hat in der abgelaufenen Saison gute Leistungen im Training gezeigt und sein Können auch in den Spielen immer wieder aufblitzen lassen. In der kommenden Spielzeit kann er die nächsten Schritte gehen und sich nach erfolgreich absolvierter Ausbildung vollständig auf seine Arbeit auf dem Spielfeld konzentrieren. Dafür wünsche ich ihm viel Erfolg.”

Damit ist auch die letzte Personalie geklärt, bei der der Vertrag im Juni ausgelaufen wäre. Die allermeisten davon betroffenen Spieler haben die Löwen verlassen und ihre Karriere beendet oder widmen sich neuen Herausforderungen.

Titelbild: TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA

sechzger.de Talk Folge 111: im Gespräch mit Robert Schäfer

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sechzger.de Talk Folge 111 im Gespräch mit Robert Schäfer ehemaliger Geschäftsführer TSV 1860 München

Sommerpause? Nicht für den sechzger.de Talk – ganz im Gegenteil! Nach dem ehemaligen Co-Trainer Oliver Beer ist in der neuen Ausgabe Nummer 111 Robert Schäfer zu Gast. Der ehemalige Geschäftsführer des TSV 1860 München spricht mit Jan und Stefan über seine Zeit bei den Löwen, das Verhältnis zu Hasan Ismaik und die 50+1 Regel im deutschen Fußball.

Die Karriere von Robert Schäfer

Ende April war mit Otto Steiner ein Funktionär in Folge 104 zu Gast, der beim Einstieg von Hasan Ismaik im Mai 2011 ein offizielles Amt beim TSV 1860 München bekleidete. Daran knüpft auch die neueste Ausgabe an, denn der Gast in Ausgabe 111 ist Robert Schäfer. Er war zu dieser Zeit der Geschäftsführer bei den Löwen.
Als Einstieg wird sein beruflicher Werdegang thematisiert. Schäfer absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Volljuristen, ehe er in den kommenden Jahren mit dem TSV 1860 in Berührung kam. Es folgten Stationen bei Dynamo Dresden, Fortuna Düsseldorf sowie Hannover 96. Außerdem war der 47-Jährige Mitglied im Aufsichtsrat der DFL. Aktuell hat er sich selbständig gemacht und eine eigene Agentur gegründet. Doch auch hier spielt der Fußball natürlich weiterhin eine große Rolle.

Die Zeit beim TSV 1860 München

Im November 2010 war es soweit: Robert Schäfer wurde beim TSV 1860 München zum Geschäftsführer berufen. Die finanzielle Situation damals war desaströs. Als einzige Rettung vor einer Insolvenz mit unbekannten Folgen blieb den Verantwortlichen schlussendlich nur ein externer Geldgeber. Mit einem Hilferuf wendete man sich an die Öffentlichkeit und nur kurze Zeit später klingelte bei Schäfer das Telefon. Hamada Iraki vermittelte Hasan Ismaik zu den Löwen, der als Investor an der Grünwalder Straße einstieg. Der Gast berichtet im Podcast von seinen Anfängen bei den Löwen, den Beginn mit Ismaik sowie die Entwicklung der Zusammenarbeit mit dem Jordanier.

Trennung von den Löwen aufgrund verschiedener Vorstellungen

Etwa drei Jahre lang dauerte dieser Abschnitt in der Karriere von Robert Schäfer, ehe es zum Bruch kam. Öffentlich stellte er seine Position zur Verfügung, nur wenig später nahm Präsident Mayrhofer dieses Angebot an. Bereits zuvor hatte Hasan Ismaik die Abberufung des Geschäftsführers gefordert. Die Trennung ging nicht ganz ohne Nebengeräusche über die Bühne. So schrieb beispielsweise die Süddeutsche Zeitung noch Jahre später:

Machtpolitisch profitierte Schäfer jahrelang von einem Konflikt, den er selbst noch bewusst befeuerte.

In Folge 111 beschreibt Schäfer, wie er sein damaliges Ende an der Grünwalder Straße wahrnahm und nimmt auch zu den Vorwürfen in Richtung seiner Person Stellung. Insgesamt sieht er die Zeit beim TSV 1860 München rückwirkend betrachtet als die Basis aller seiner weiteren beruflichen Tätigkeiten an und blickt daher durchaus gerne auf diese Zeit zurück.

Robert Schäfer über Hasan Ismaik und 50+1

Jahre später wollte Hasan Ismaik den 47-Jährigen dann wiederum gerne in einer offiziellen Funktion bei den Löwen sehen. Wirklich konkret waren die Gespräche dazu allerdings nicht. Vielmehr berichtet Schäfer, dass Hasan Ismaik sich der Existenz der 50+1-Regel in Deutschland durchaus bewusst war. Auch versucht er auf Nachfrage zu erklären, wieso es weiterhin zu Konflikten zwischen den beiden Gesellschaftern kommt. Mögliche Gründe sieht er dafür auf beiden Seiten. Abschließend spricht er mit Jan und Stefan über die Fanproteste, die Anziehungskraft des TSV 1860 im Allgemeinen und die bestehende 50+1-Regel im deutschen Fußball.

Der sechzger.de Talk 111 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Senioren B des TSV 1860 siegen deutlich in Vaterstetten

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Tsv 1860 Senioren B Baldham-Vaterstetten Zorneding

Während die Profis am kommenden Freitag in die Vorbereitung auf die neue Saison starten und derzeit den Urlaub genießen, befinden sich die Senioren B des TSV 1860 bereits mitten in der neuen Spielzeit und absolvierten gestern Abend den vierten Spieltag in der Kreisklasse B.

Bei der SG Baldham-Vaterstetten/Zorneding gab es einen deutlichen 5:0-Sieg für die Löwen.

Senioren B des TSV 1860 siegen in Vaterstetten

Vier Spiele, vier Siege – mit dieser klasse Bilanz startete die Mannschaft von Trainer Fedai Karavas in die Saison. Auch die SG Baldham-Vaterstetten/Zorneding konnte die Senioren B des TSV 1860 nicht stoppen und unterlag den Löwen im Stadion des Sportzentrums Vaterstetten mit 0:5. Arash Alireza brachte Sechzig in der 17. Minute in Führung und sorgte damit gleichzeitig für den Pausenstand.

Nach dem Seitenwechsel legte der TSV nach: Serkan Güley (46.), Christoph Wolf (57.), Bilal Chaouch (65.) und Mario Germek (75.) erzielten die weiteren Treffer beim souveränen Auswärtssieg der Löwen. In der Tabelle liegt die Karavas-Elf mit 12 Punkten aus vier Spielen sechs Zähler vor den Senioren von Fortuna Unterhaching, die allerdings erst drei Partien absolviert haben.

Sechzig um sieben: 1860 will Vertrag mit Kobylanski auflösen

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Sechzig um Sieben von sechzger.de für den TSV 1860 München

Im Kader der Löwen für die Saison 22/23 klafft vor allem in der Offensive noch eine Lücke. Da das Budget aber aktuell ausgereizt ist, möchte sich die KGaA von einigen Spielern trennen, um finanzielle Kapazitäten für weitere Neuzugänge zu schaffen. Gestern wurde bekannt, dass der TSV 1860 München Martin Kobylanski ein Angebot zur Vertragsauflösung gemacht hat.

1860 will sich von Kobylanski trennen

Die erste Saison im Löwentrikot war weder für Martin Kobylanski noch für 1860 befriedigend. Der Mittelfeldspieler brachte es gerade Mal auf drei Spiele über die vollen 90 Minuten. Daher hat ihm 1860 nun ein Angebot zur Vertragsauflösung gemacht, das Kobylanski ablehnte. Er möchte 90% des ihm zustehenden Gehalts. Darauf kann und wird 1860 sicher nicht eingehen. Außerdem sollen Lorenz Knöferl und Nathan Wicht Giesing verlassen, um Budget für Neuzugänge frei zu bekommen.

Ouro-Tagba unterschreibt Profi-Vertrag

Der 18-Jährige ist seit zehn Jahren im Verein und hat es nun zu den Profis geschafft. Denn Mansour-Ouro Tagba unterschrieb gestern einen Profi-Vertrag beim TSV 1860 München. Ouro-Tagba hebt nicht ab und weiß, “dass noch viel Arbeit vor mir liegt.” Hoffen wir, dass er das er das nächste Eigengewächs wird, das es weit bringt.

Morgalla in kicker “Elf der Saison”

So ein Eigengewächs ist Leandro Morgalla. Das Fachmagazin kicker würdigte nun seine Leistungen und berief den 18-Jährigen in die “Elf der Saison”. Der Verteidiger war einer der wenigen Lichtblicke der vergangenen Saison und konnte seine Leistung trotz der teilweise sehr mäßigen Auftritte der Löwen konstant bringen.

Lars Bender äußert sich zu 1860

In einem Interview mit der AZ äußerte sich das nächste ehemalige Juwel aus dem NLZ zu seinem ehemaligen Verein. Bender plädiert dabei für eine realistische Sichtweise der aktuellen Lage und die Erwartungshaltung entsprechend anzupassen. “Da darf man sich nicht größer machen, als man ist und auch nicht wichtiger nehmen, sondern muss sachlich bleiben. Ich glaube, vor allem die Fans wollen Aufrichtigkeit und einen ehrlichen Fußball sehen, bei dem gearbeitet wird, wo sich die Jungs nicht wichtiger nehmen, sondern sagen: ‘Ich trag den Löwen auf der Brust und dafür tue ich alles.’” Da spricht er wohl vielen Löwenfans aus der Seele.

Dritte Liga 23/24 steht fest

Die 19 Gegner der Löwen der kommenden Saison stehen fest. Mit den Aufsteigern Unterhaching und Ulm sowie Absteiger Regensburg kommen die Löwenfans in den Genuss vom mehr naheliegenden Auswärtsspielen. Wer alle Auswärtsspiele besucht, muss 16.632 km für die Löwen unterwegs sein. Und da ist der Toto-Pokal noch gar nicht mitgerechnet…

News aus der dritten Liga

Rüdiger Rehm neuer Trainer beim SV Waldhof

Gestern Abend gab der SV Waldhof seinen neuen Coach bekannt. Mit Rüdiger Rehm wird kommende Saison bei den Mannheimern ein alter Bekannter der dritten Liga an der Linie stehen. Rehm war sogar von 1997 bis 2001 für die Waldhöfer als Spieler aktiv.

SV Sandhausen: Imhof verpflichtet Quartett

Löwen-Aufstiegsheld Matze Imhof hat vor Kurzem in Sandhausen angeheuert. Er scheint aber schnell auf Betriebstemperatur gekommen zu sein. Er will diese Woche noch die Verpflichtung des neuen Trainers bekannt geben und vier Neuzugänge vorstellen. Der neue Trainer soll bereits hinter Kulissen in die Auswahl der Neuzugänge miteingebunden gewesen sein. So schnell kann’s gehen, wenn man keine zerstrittenen Gesellschafter hat…

Paul Freier neuer Co-Trainer bei RWE

Prominente Unterstützung für Christoph Dabrowski: Ex-Nationalspieler Paul Freier wird Co-Trainer bei Rot-Weiss Essen. RWE wird Freiers erste Trainerstation im Profifußball sein. Er sammelte bisher Erfahrung im Jugendbereich des VfL Bochum, von Schalke 04, dem FC Iserlohn und dem SV Lippstadt. Zuletzt war er Co-Trainer der U23 von Fortuna Düsseldorf.

Damit seid Ihr wieder bestens informiert, was bei 1860 und in der dritrten Liga in der Sommerpause so abgeht. Wir wüschen Euch einen schönen Sommertag!

Lars Bender: “Fans wollen Aufrichtigkeit und ehrlichen Fußball”

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Lars & Sven Bender auf Löwen Fahne TSV 1860 München Autogrammkarten
Lars und Sven Bender TSV 1860 München Autogrammkarten

Kämpfen, grätschen, immer alles geben – und das durchaus mal über die eigenen körperlichen Grenzen hinaus. Lars Bender hat weder sich noch seine Gegenspieler geschont und doch auch spielerische Glanzpunkte gesetzt, die ihn bis in die Nationalmannschaft brachten. Für seinen Ex-Verein TSV 1860 hat der 34-Jährige einige Tipps parat.

Lars Bender bringt es auf den Punkt

Selbstverständlich verfolgt der ehemalige Profi, der kürzlich zusammen mit seinem Zwillingsbruder Sven und dem TSV Brannenburg den Aufstieg feierte, nachwievor das Geschehen an der Grünwalder Straße.

“Wenn man den Verein kennt, weiß man, dass es da sowieso nie ruhig ist. Im Grunde ist die Saison vorbei, aber trotzdem passiert viel. (…) Ich glaube, die Fans lechzen danach, diesen Schritt in eine Liga höher endlich mal zu machen.”

Ein Schlüssel zum Erfolg sieht Bender im Gespräch mit der AZ darin, die Erwartungshaltung zurückzuschrauben und auf die typischen Löwentugenden zu setzen.

“Da darf man sich nicht größer machen, als man ist und auch nicht wichtiger nehmen, sondern muss sachlich bleiben. Ich glaube, vor allem die Fans wollen Aufrichtigkeit und einen ehrlichen Fußball sehen, bei dem gearbeitet wird, wo sich die Jungs nicht wichtiger nehmen, sondern sagen: ‘Ich trag den Löwen auf der Brust und dafür tue ich alles.'”

Genau richtig, lieber Lars…

Vertrag verlängert: Mansour Ouro-Tagba bleibt ein Löwe

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Mansour Ouro-Tagba 1860 Gorenzel

Ein Drittligaeinsatz steht bislang für den 18-jährigen Mansour Ouro-Tagba zu Buche, weitere werden hoffentlich in der kommenden Saison folgen. Der Stürmer verlängerte seinen Vertrag beim TSV 1860 und bleibt den Löwen somit weiterhin erhalten.

Mansour Ouro-Tagba bleibt ein Löwe

Bereits seit 2013 trägt der 1,90 m große Offensivspieler, der in der abgelaufenen Spielzeit in der U19-Bundesliga acht Tore erzielte und sechs Vorarbeiten leistete, das Trikot des TSV 1860.  Entsprechend glücklich zeigt sich der 18-Jährige hinsichtlich seines ersten Profivertrages:

“Ich bin schon so lange beim TSV 1860 München und natürlich hast Du als junger Spieler im BayWa-Nachwuchsleistungszentrum immer den Traum eines Tages auf Platz 1 zu trainieren und hier Profi zu werden. In der vergangenen Saison durfte ich mittrainieren und sogar in der 3. Liga spielen. Mit der Unterschrift heute ist der Traum für mich noch greifbarer geworden, aber ich weiß natürlich, dass noch viel Arbeit vor mir liegt.”

“Spieler mit viel Potenzial”

Auch Günther Gorenzel ist zufrieden, dass Mansour Ouro-Tagba bei den Löwen bleibt:

“Mansour ist ein Spieler mit viel Potenzial. Für seine Entwicklung ist der TSV 1860 München der richtige Verein, da er hier alle Möglichkeiten erhält, mit der Profimannschaft trainieren und Spielpraxis sammeln kann. Ich bin froh, dass sich Mansour dazu bekannt hat, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und wünsche ihm viel Erfolg für seine Zukunft.”

Leandro Morgalla in kicker “Elf der Saison”

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Leandro Morgalla TSV 1860 U19 DFB

Wie nicht anders zu erwarten, ist Aufsteiger SV Elversberg das dominante Team in der Auswahl der besten Spieler der abgelaufenen Saison. Mit Verteidiger Leandro Morgalla ist auch der TSV 1860 in der kicker “Elf der Saison” vertreten.

Morgalla in kicker “Elf der Saison”

Mit einem Notenschnitt von 2,81 hat sich der 18-jährige Abwehrspieler diese Nominierung auch redlich verdient. Auch wenn Morgalla sicher auch den ein oder anderen Patzer hatte, so war es doch bewundernswert, wie konstant der U19-Nationalspieler die Saison durchzog und auch während der Schwächephasen der Löwen seine Leistung abrief.

Die Elf des Jahres im Überblick

Batz (Saarbrücken) – Beermann (Osnabrück), Fellhauer (Elversberg), Makengo (Freiburg II), Morgalla (1860) – Arslan (Dresden), Jacobsen, Rochelt (beide Elversberg), Tesche (Osnabrück) – Schnellbacher, Woltemade (beide Elversberg)

TSV 1860: Angebot zur Vertragsauflösung von Kobylanski liegt vor

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Tsv 1860 Kobylanski

Drei Neuzugänge haben die Löwen bislang präsentiert, für weitere Transfers fehlt bislang noch das nötige Kleingeld. Durch das eingesparte Gehalt des scheidenden Geschäftsführers Günther Gorenzel könnten weitere finanzielle Mittel generiert werden, zudem sollen Martin Kobylanski, Nathan Wicht und Lorenz Knöferl den Verein verlassen. Kobylanski wurde seitens des TSV 1860 bereits ein Angebot zur Vertragsauflösung unterbreitet.

Angebot zur Vertragsauflösung von Kobylanski

Weder unter Michael Köllner noch unter dessen Nachfolger Maurizio Jacobacci konnte sich der offensive Mittelfeldspieler dauerhaft einen Stammplatz erarbeiten. Kobylanski, mit reichlich Vorschusslorbeeren nach Giesing gewechselt, kam in der abgelaufenen Saison lediglich auf 23 Spiele, davon jedoch nur einmal über 90 Minuten.

Bisher hat Kobylanski dem Angebot zur Vertragsauflösung nicht zugestimmt und fordert laut Merkur “90 Prozent des ausstehenden Gehalts” für seine Unterschrift.

Interessenten für Lorenz Knöferl (zuletzt an Carl Zeiss Jena ausgeliehen) und den Schweizer U19-Nationalspieler Nathan Wicht sind bisher öffentlich nicht bekannt. Trainer Maurizio Jacobacci würde beiden Spielern für einen Wechsel jedoch keine Steine in den Weg legen.

Titelbild: TSV 1860 München GmbH & Co. KGaA

Saison 2023/24: Über 8300 Kilometer im Auftrag der Löwen

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TSV 1860 Terminierung 3.Liga Restprogramm im Auftrag der Löwen Tickets quo vadis Testspiele Vorverkauf

Mit dem VfB Oldenburg und dem SV Meppen haben sich zwei Gegner verabschiedet, die für den TSV 1860 und seine weite Anreise bedeuteten, dafür kam mit dem VfB Lübeck eine weite Auswärtsfahrt hinzu. In der Saison 2023/24 wird die reisefreudige Giesinger Fanschar alleine in der Liga über 8300 Kilometer im Auftrag der Löwen unterwegs sein.

Über 8300 Kilometer im Auftrag der Löwen

Der räumlich naheste Gegner ist natürlich die SpVgg Unterhaching, deren Sportpark nur 8 Kilometer vom Grünwalder Stadion, dem angenommenen Ausgangspunkt aller Auswärtsfahrten, entfernt liegt. Die längste Reise müssen die Löwen nach Lübeck unternehmen, deren Stadion satte 842 Kilometer von Giesing entfernt liegt.

Zur Berechnung der Distanzen wurden die kürzesten Strecken lau Google Maps zurande gezogen. Außerdem gehen wir davon aus, dass alle Clubs ihre Heimspiele gegen den TSV 1860 in ihrem eigenen Stadion austragen, der SC Verl also beispielsweise diesmal die Löwen nicht in Paderborn empfängt, sondern in der heimischen Sportclub Arena.

Und bitte beachten: Die angegebenen Strecken sind der einfache Weg…

Bei welchem Auswärtsspiel wollt Ihr unbedingt dabei sein?

Die Distanzen im Überblick

Gegner Distanz in km
Jahn Regensburg 128
SV Sandhausen 332
Arminia Bielefeld 604
SC Freiburg II 349
1. FC Saarbrücken 435
Dynamo Dresden 469
Waldhof Mannheim 353
Viktoria Köln 584
SC Verl 586
FC Ingolstadt 04 85
MSV Duisburg 639
Borussia Dortmund II 615
Erzgebirge Aue 381
Rot-Weiss Essen 660
Hallescher FC 435
VfB Lübeck 842
Preußen Münster 670
SSV 1846 Ulm 149
SpVgg Unterhaching 8
8316

 

Weite Auswärtsfahrten im Toto-Pokal möglich

Neben der 3. Liga wird der TSV 1860 natürlich auch wieder im bayerischen Landespokal antreten. Auch hier drohen weite Auswärtsfahrten. So ist bereits in der 1. Runde beispielsweise eine Reise zur DJK Hain (352 km), zum 1. FC 06 Bad Kissingen (322 km) oder zur SG Regnitzlosau (291 km) möglich.