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Stadiondiskussion nicht nur bei 1860: Rückschlag für den Waldhof

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Sv Waldhof Mannheim Tsv 1860 Pyro

Nicht nur beim TSV 1860 gibt es eine Stadiondiskussion, auch bei Waldhof Mannheim erhitzt das Thema die Gemüter. Bekanntlich möchte der Verein eine neue Spielstätte bauen und beziehen. Dieses Vorhaben des Waldhof musste nun einen Rückschlag einstecken.

Rückschlag für den Waldhof in der Stadionfrage

Wie der Mannheimer Morgen berichtet, wurden alle vorgeschlagenen Standorte seitens der Stadtverwaltung als ungeeignet eingestuft. Sowohl das Gelände der ehemaligen Spiegelfabrik auf dem Luzenberg sowie der Großparkplatz am Maimarktgelände seien für den Bau eines Stadions geeignet, heißt es in einer Beschlussvorlage an den Gemeinderat.

Gegen das Maimarktgelände spräche aus Sicherheitsgründen der benachbarte Flughafen, während der Luzenberg angesichts des dort geplanten Wohnraums aus Lärmschutzgründen nicht in Frage komme. Aus diesem Grund werde nun seitens der Stadtverwaltung eine Sanierung des Carl-Benz-Stadions angestrebt.

Kosten für Sanierung noch unklar

Ziel sei es nunmehr, den Lärm zu reduzieren, damit auch zukünftig Spiele mit Anstoß nach 20 Uhr möglich seien. Hierfür sollen laut Gutachten die offenen Stadionecken geschlossen werden und ein neues Flachdach sowie Verglasungen installiert werden. Wie teuer die benötigten Investitionen sind, steht indes noch nicht fest. Diese sollen in einer Machbarkeitsstudie eruiert werden.

Ungeachtet dessen kämen in der 3. Liga neben den bereits getätigten Soforthilfen in Höhe von sieben Millionen Euro noch mindestens 22 Millionen Euro für andere Sanierungsmaßahmen hinzu. Bei einem etwaigen Aufstieg in die 2. Liga wären es gar 49 Millionen Euro, in der Bundesliga sogar 61 Millionen Euro.

SVWW – TSV 1860 (2:0) die Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur Taktiktafelanalyse des Spiels SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München. Engagierte, aber glücklose Löwen verloren verdient bei kompakten und konsequenten Wehenern mit 2:0.

SVWW – TSV 1860 München hieß es am Samstag in der Brita Arena. Wiesbaden zeigte wie erwartet gegen den Ball eine kompakte und schwer zu bespielende Defensivleistung gegen eine Mannschaft des TSV 1860, die vor allem im gegnerischen letzten Drittel große Probleme hatte den Ball zu behaupten und somit nur wenige Torchancen kreieren konnte.

Meine Einschätzung, dass man mindestens zwei Tore brauchen würde, um in Wiesbaden etwas zu holen, wurde leider bestätigt.

Markus Kauzcinski schickte die Mannschaft des SVWW gegen die im 4-2-3-1 auflaufenden Sechzger wie erwartet im 4-3-2-1 auf den Platz. Sowohl die Pressinglinie als auch die Defensivlinie waren von den Wiesbadenern auf tiefem Niveau angelegt.

Die Sechzger versuchten ihrerseits das Positionsspiel des SVWW hoch anzulaufen. Der Erfolg dabei war leider überschaubar.

Tief stehende Wiesbadener schafften es immer wieder mit Ballgewinnen im Mittelfeld Umschaltsituationen zu kreieren, sodass die Sechzger mehr mit Gegenpressing als mit Pressing beschäftigt waren. In diesen Gegenpressingsituationen gelang es den Löwen allerdings zu selten die Bälle zurückzuerobern. So konnte der TSV 1860 selten so Druck aufbauen, dass die Defensive des SVWW ins Schwimmen gekommen wäre.

Die wenigen Chancen, die sich die Löwen erarbeiteten, konnten leider nicht genutzt werden.

Die wichtigsten statistischen Werte der Partie

  • Ballbesitz TSV 1860 56% – SVWW 44%
  • Passgenauigkeit TSV 1860 85% – SVWW 82%
  • Defensive Zweikampfquote TSV 1860 61% – SVWW 61%
  • Schüsse/aufs Tor TSV 1860 9/3 – SVWW 14/5
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) TSV 1860 9,7 – SVWW 13,41

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz

Deutlich mehr Ballbesitz und doch verloren. Wieder ein Beweis, dass Ballbesitz allein kein Indikator dafür ist, wer die spielbestimmende Mannschaft war. Für die Stammleser dieser Rubrik wird es nun auch keine Überraschung sein, wenn ich schreibe, dass der TSV 1860 von Wiesbaden durch deren gutes Stellungsspiel und ihre defensive Kompaktheit dazu gezwungen war unverhältnismäßig viele Querpässe in der eigenen Defensive zu spielen und so die hohe Ballbesitzquote zustande kam.

Wiesbaden konnte durch den Plan tief zu stehen und das Mittelfeld dadurch eng zu machen jeden Schwung aus dem Spiel der Sechzger herausnehmen. Für den TSV 1860 München war es bei jedem Positionsangriff Schwerstarbeit den Ball ins letzte Drittel des SVWW zu bringen. Dass das dennoch relativ häufig gelang ist allerdings durchaus positiv zu werten. Leider waren aber weder die Strafraumpenetration der Löwen noch die Abschlüsse bzw. Abschlussversuche am Samstag so, dass man Wiesbaden vor Probleme hätte stellen können.

Was aber unbedingt erwähnt werden muss ist, dass die Mannschaft von Maurizio Jacobacci, obwohl die Räume im Mittelfeld meisten zugestellt waren, nur selten versuchte mit dem “langen Ball” ins letzte Drittel des Gegners zu kommen. Die Sechzger probierten sich durch die engmaschige Staffelung der Hessen durchzukombinieren. Bis kurz vor der gegnerischen Box funktionierte das auch meist ganz ordentlich. Der letzte Pass oder die letzte Flanke waren leider oft Mangelhaft und landeten beim Gegner anstatt beim Mitspieler.

Passgenauigkeit

Wie beim Ballbesitz so haben auch bei der Passgenauigkeit die Querpässe in der Defensive einen hohen Anteil an diesem guten Wert. Allerdings ist es bei weitem nicht so, dass der gute Wert allein auf dieser Tatsache fußt.

Ganz im Gegenteil: Nehmen wir die überflüssigen Rück- und Querpässe innerhalb der Defensivabteilung aus der Rechnung heraus, liegt die Passgenauigkeit des TSV 1860 München noch immer bei akzeptablen 78%. Speziell die gute Quote bei den progressiven Pässen und den Pässen ins letzte Drittel stimmt zuversichtlich.

Wiesbaden konnte allerdings trotz weniger Ballbesitz und mit Hilfe von genauem, schnellem sowie druckvollem Spiel aus Umschalt- oder Gegenpressingsituationen heraus mehr Kapital aus der eigenen guten Passgenauigkeit schlagen. Das spiegelt sich vor allem in der Anzahl der Ballkontakte im Strafraum beider Teams wieder. Wiesbaden hat hier ein deutliches Übergewicht von 64% im Vergleich zum TSV 1860 und das bei weniger in die Box gespielten Bällen insgesamt. Die Sechzger konnten nur knapp jeden zweiten in den Strafraum gespielten Ball in der ein oder anderen Weise verwerten. Wiesbaden schaffte das in 92% der Fälle.

Defensive Zweikampfquote

Die Quote liegt für beide Teams im grünen Bereich. Beide Mannschaften waren mit Leidenschaft und Kampfgeist gegen den Ball auf dem Platz. Hier habe ich keine Kritik anzumerken. Von beiden Teams war das gezeigte eine solide Leistung gegen den Ball.

Kritik muss man allerdings üben, wenn es um Kopfballduelle geht. Weniger als ein Drittel der Luftduelle im Spiel konnten die Löwen für sich entscheiden.

Schüsse/aufs Tor

Nur neun Schüsse konnten die Löwen abfeuern. Kein einziger davon aus einer Standardsituation heraus, obwohl man sich fünf Ecken erspielt hatte. Von den drei Schüssen, die dem Wiesbadener Keeper Arbeit verschafften, wurde lediglich einer innerhalb des Strafraums abgefeuert.

Das Kreieren klarer Torchancen und diese dann auch auszunutzen war das große Problem für den TSV 1860 München am Samstag beim SVWW. Im Gegensatz zu den Spielen zuvor gegen Ingolstadt und Osnabrück fanden die Spieler der Löwen nicht die Mittel, um torgefährlich zu werden. Wenn man dann die Chancen, die sich einem bieten mit Kabinettstückchen versucht zu machen anstatt den Ball kompromisslos aufs Tor zu bringen, passiert es gerne, dass man ein Spiel verliert.

PPDA

Die Pressingintensitäten der beiden Teams im Spiel zeigen genau das, was man vor dem Spiel erwarten durfte. Abwartende Wiesbadener, die ihre Offensive über Umschaltspiel definieren, setzten nicht auf Pressing gegen das Positionsspiel. Wiesbaden ließ den Sechzgern bis zum Mittelkreis jede Menge Platz und stand ab dort kompakt. Die Sechzger hatten ihre Pressinglinie relativ hoch aufgestellt, pressten allerdings wie schon im Spiel gegen Osnabrück eher im Raum. Ballgewinne zugunsten des TSV 1860 führten wegen des hohen Gegenpressingdrucks des SVWW nach Ballbesitzwechsel oft zu nichts, da die Bälle meist schnell wieder in den Reihen der Wiesbadener landeten.

Der Plan Wiesbadens gegen den Ball Umschaltsituationen über Gegenpressing herzustellen ging auf. Die Sechzger müssen eroberte Bälle in Zukunft besser behaupten, um Zählbares gegen Mannschaften zu holen, die im Gegenpressing so aggressiv agieren.

Die Tore

Die Tore könnt ihr hier noch einmal ansehen.

Das erste Tor des Gegners aus Wiesbaden fiel nach einem Eckball. Steinhart kommt zunächst nicht ins Kopfballduell mit Jacobsen hinein. Dessen Kopfball ins Zentrum landet bei Fechner, der per Kopf vollenden kann.
Einen Standard kann man sich immer fangen. Wenn es allerdings so ist, dass genau diese Situationen (Ball auf den langen Pfosten und von dort zurück ins Zentrum) Teil der Mannschaftsbesprechung waren und auf das Verteidigen dieser Situationen spezielles Augenmerk gelegt wurde, wie Maurizio Jacobacci in den Interviews verlauten ließ, muss man sich schon fragen, wo in dem Fall die Konzentration der jeweiligen Gegenspieler der Wiesbadener war. Vermutlich nicht auf dem Platz. Allerdings ist ein Spieler wie Steinhart gegen den um einen halben Kopf größeren Jacobsen beim Kopfball auch etwas benachteiligt. Ob die Zuordnung da hundertprozentig gestimmt hat ist fraglich.

Schlimmer als dieses Tor war jedoch die Entstehung des zweiten Treffers der Wiesbadener. Vrenezi verlor den Ball in der Spielfeldhälfte der Wiesbadener gegen Mrowca, der nach kurzem Lauf mit Ball Prtajin steil anspielt. Prtajin wird von Verlaat begleitet und darf aus halbrechter Position unbedrängt schießen. Hiller ist hier ohne Chance.

Dass Vrenezi den Ball im Zweikampf verliert kann passieren. Dass aber kein defensiver Mittelfeldspieler den Raum hinter Vrenezi gesichert hatte und somit Mrowca a) freie Bahn hatte und b) sich auch noch aussuchen konnte, wem er die Kugel zuspielt, das darf nicht passieren.

In dem Moment, als Vrenezi im Zentrum den Ball verliert, traben beide Sechser auf gleicher Höhe mit Vrenezi links und rechts von ihm über den Platz. Einer der beiden ist da zu weit vorne.

Das fiel auf

Das Kombinationsspiel auf engem Raum wird besser und wir sehen von Spiel zu Spiel weniger lange Bälle.

Leider konnten die Sechzger trotz relativ vieler Bälle, die in die gegnerische Box gespielt wurden, dort kaum gute Aktionen setzen.

Vrenezi war offensiv zwar sehr bemüht aber sein Drang sich immer wieder auf direkte Duelle einzulassen endet in zu vielen Ballverlusten. Lediglich zwei seiner direkten Duelle mit Gegenspielern konnte er für sich entscheiden.

Fazit

Ein Spiel, dass man nicht unbedingt hätte verlieren müssen, geht dennoch verdient verloren, weil die Mannschaft des TSV 1860 München es nicht geschafft hat Chancen im Strafraum des SVWW zu kreieren.

Zwischen den beiden Strafräumen sah man qualitativ nicht wirklich einen Unterschied zwischen dem Tabellenzweiten und dem Achten.

Das Kreieren von Torchancen gegen tief stehende Gegner verfolgt uns nun schon sehr lange. Da muss endlich ein Lösungsansatz gefunden werden. Vielleicht sollte doch eher Masse und Größe auf der Mittelstürmerposition den Vorzug vor technischer Finesse erhalten.

Datenquelle: Wyscout

Dritte Liga: Neue Anstoßzeiten mit Sonntagabend um 19:30 Uhr

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Die neuen Anstoßzeiten der Dritten Liga dürften bei Auswärtsfans auf Missbilligung stoßen, da zwar das Montagabendspiel entfällt, jedoch nun ein noch späteres Spiel am Sonntagabend hinzukommt.

Neue Anstoßzeiten der Dritten Liga

Der DFB hat für die Saison 2023/2024 im Rahmen der Medienrechte-Vergabe neue Anstoßzeiten festgelegt. Während in der laufenden Saison ein Freitagabend-Spiel (19 Uhr), Wochenendpartien (Samstag 14 Uhr, Sonntag 13 Uhr und 14 Uhr) und ein Montagsspiel (19 Uhr) stattfindet, wird der DFB die Spieltage ab der kommenden Spielzeit breiter streuen.

Partie für Sonntagabend 19:30 Uhr festgelegt

In Zukunft soll es wie folgt aussehen: Das Spiel am Freitagabend um 19 Uhr bleibt bestehen. Samstags wird eines der 6 Spiele auf den frühen Abend/späten Nachmittag verlegt, der Rest bleibt bei 14 Uhr. Sonntag wird es breiter, es gibt drei verschiedene Anstoßzeiten. Neu hinzu kommen hier eine Partie um 16:30 Uhr und ein Spiel um 19:30 Uhr.

Auswärtsfahrer dürften unzufrieden sein

Sonntag, 19:30 Uhr in Oldenburg oder Rostock? Das kann nur ein schlechter Scherz des DFB sein, dürften sich viele Auswärtsfahrer denken. Insbesondere beim TSV 1860 sind stets eine Menge reisefreudiger Anhänger bei den Auswärtspartien vor Ort. Eine derartige Ansetzung macht es dem Fan unmöglich, Montag früh wieder im Büro zu sitzen.

Immerhin: die TV Einnahmen steigen

Die Gesamterlöse für die Clubs aus der TV-Vermarktung sollen durch die breitere Verteilung der Anstoßzeiten deutlich steigen: von 15,65 auf 26,2 Millionen Euro pro Saison. Wie genau die Vereine an den Nettoerlösen partizipieren sollen, will der Ausschuss 3. Liga noch beraten und einen Vorschlag an die DFB-Gremien unterbreiten.

1860 am Wochenende: U14 in vier Spielen ungeschlagen

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Tsv 1860 Nlz Baywa U19 U17 U14 U12 U10 U11 U13 U9 U15 Löwen U16 III IV Dritte Vierte Nachwuchsarbeit

Während die Profis und die Dritte Enttäuschungen erlebten, gab es für die U21, die Vierte und die Löwinnen Erfolgserlebnisse. Auch im NLZ gab es Grund zur Freude: Die U9 feierte einen beeindruckenden Turniersieg und die U14 blieb bei ihren Besuchen in drei NLZs ungeschlagen.

U14 in drei Spielen ungeschlagen

Die U14 des TSV 1860 nutzte die Osterferien für eine Tour in drei höherklassige Nachwuchsleistungszentren. Nachdem sie noch in München den amerikanischen Club US Rush Soccer mit 2:1 besiegt hatte, brach sie auf eine Tour in den Nordosten der Republik auf, um sich mit Gleichaltrigen aus anderen NLZs zu messen.

Beim 1. FC Magdeburg siegten die Junglöwen mit 7:1, tags darauf setzten sich die Löwen mit 3:2 beim VfL Wolfsburg durch. Am letzten Tag der Reise kam die U14 des TSV 1860 bei Hannover 96 zu einem 2:2 und schloss das lange Wochenende ungeschlagen ab. Starke Leistung!

Die Spiele im Überblick

Dienstag, 11.04.

14.00 Uhr: U16 – FC Augsburg 1:1

Mittwoch, 12.04.

10.00 Uhr: U14 – US Rush Soccer 2:1

Freitag, 14.04.

15.30 Uhr: 1. FC Magdeburg – U14 1:7
20.30 Uhr: 1. SC Gröbenzell – Senioren A 4:4

Samstag, 15.04.

11.00 Uhr: VfL Wolfsburg – U14 2:3
13.00 Uhr: U19 – 1. FC Nürnberg 1:3
13.00 Uhr: Viktoria Aschaffenburg – U15 0:2
14.00 Uhr: SV Wehen Wiesbaden – Profis 2:0
15.00 Uhr: Vierte – SV Planegg-Krailling II 5:4
15.30 Uhr: TSV 1861 Nördlingen – U21 0:1
17.00 Uhr: Dritte – TSV Turnerbund 2:2

Sonntag, 16.04.

10.00 Uhr: TSV Allach 09 – Löwinnen II 5:3
10.00 Uhr: Hannover 96 – U14 1:1
11.30 Uhr: U12 – SV Ried -:-
13.00 Uhr: FC Bayern München – U16 2:0
14.30 Uhr: FC Stern München III – Löwinnen I 2:6

U9 gewinnt internationales Top-Turnier in Hamm

Nachdem sich die jüngsten Löwen bereits während der Hallensaison hervorragend präsentierten, gewann die U9 am Wochenende auf dem Feld auch das internationale Top-Turnier in Hamm.

Gruppenrunde:

U9 – Viktoria Köln 10:0
U9 – SV Friedrichsgabe 7:1
U9 – FC Stoppenberg 14:0

Zwischenrunde:

U9 – Zaglebie Sosnowiec 5:1
U9 – VFL Bochum 5:1

Championsrunde I:

U9 – SV Falke Steinfeld 3:1
U9 – VV Truiden 3:1
U9 – Eintracht Frankfurt 2:0

Championsrunde II:

U9 – FC Schalke 04 3:0
U9 -Borussia Dortmund 2:0
U9 – Hamburger SV 1:1

Finale:

U9 – Stuttgarter Kickers 2:0 nach 7m-Schießen

Sechzig um Sieben: TSV 1860 unterliegt bei Wehen Wiesbaden

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Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Das Spiel bei Wehen Wiesbaden lief am Samstag nicht wie gewünscht. Gegen einen guten Gegner mussten die Löwen den Kürzeren ziehen und unterlagen mit 0:2. Auch bei den weiteren Mannschaften des TSV 1860 München gab es am Wochenende durchmischte Ergebnisse. Neben zwei lesenswerten Interviews geht es bei Sechzig um Sieben abschließend um die Konkurrenz aus der 3.Liga und vor allem um den 32.Spieltag.

Die Niederlage in Wiesbaden

Nach einem frühen Gegentor konnte der SV Wehen Wiesbaden am Samstag kurz vor Schluss mit dem 2:0 gegen den TSV 1860 München die Entscheidung erzielen. Die Hessen holen damit drei wichtige Punkte im Aufstiegskampf, während die Löwen auch das Minimalziel DFB-Pokal Qualifikation langsam aus den Augen verlieren. Entsprechend zeigte sich Maurizio Jacobacci auf der Pressekonferenz nach dem Spiel auch wenig zufrieden und kritisierte direkt einige Punkte. Lob hatte er hingegen für die Gastgeber über, dessen Trainer Kauczinski mit der Leistung seiner Mannschaft über weite Strecken einverstanden war.

Ein paar Eindrücke aus Wiesbaden gibt es vom Samstag noch in unserer Fotogalerie.

Giesinger Gedanken und die Frage nach den “Wasted Years”

12 verlorene Jahre – so knallhart könnte man es formulieren, wenn man auf die Zeit seit dem Einstieg von Hasan Ismaik zurückblickt. Neben einem musikalischen Aufhänger analysiert Thomas genau das in seinen Giesinger Gedanken und trifft damit wieder einmal die Gefühlswelt vieler Löwenfans auf den Kopf.

Gemischte Ergebnisse für die weiteren Löwen-Mannschaften

So richtig wünschenswert lief das Wochenende auch auf anderen Plätzen nicht. Die Dritte holte gegen den Turnerbund nur einen Punkt, die Vierte hingegen gewann ihr Spiel knapp. In der Sonderspielrunde zog die U19 gegen Nürnberg den Kürzeren, die Löwinnen hingegen zeigten sich zum Rückrundenauftakt in bester Form und sprangen an die Tabellenspitze. Außerdem gab es für die Elf von Frank Schmöller mit einem knappen Auswärtssieg in Nördlingen wieder einmal ein Erfolgserlebnis.

Steiner äußert sich ausführlich in der SZ

Er war einer der Beteiligten beim Einstieg von Hasan Ismaik im Jahr 2011. Nun hat sich Otto Steiner ausführlich in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung über die damalige Entscheidung geäußert. Tatsächlich spricht er von einem Fehler und würde es rückwirkend anders machen. Kommunikation gab es mit dem Jordanier von Anfang an nicht so, wie man es für einen vernünftigen Austausch gebraucht hätte. Daher sieht Steiner auch die Zukunft kritisch, denn er glaubt nicht an eine Verbesserung der Situation.

Reisinger im Interview mit Schülerreporter

Ein Interview der etwas anderen Art führte zudem Präsident Robert Reisinger mit dem Sohn von merkur-Reporter Ulli Kellner. Darin äußert er sich unter anderem zum Grünwalder Stadion und zur bestehenden 50+1 Regel.

News aus der 3.Liga

Der 32.Spieltag

Bereits am Freitagabend eröffneten Saarbrücken und Dresden den Spieltag. Dabei konnten die Saarländer drei wichtige Punkte im Aufstiegskampf erzielen, unter anderem traf Ex-Löwe Neudecker.
Parallel zu den Löwen waren dann am Samstag natürlich weitere Partien angesetzt. Osnabrück konnte zuhause den Tabellenführer schlagen und macht das Aufstiegsrennen damit ebenfalls spannend. Michael Köllner hingegen verlor zuhause gegen den VfB Oldenburg. Der nächste Löwengegner Bayreuth musste ebenfalls eine Niederlage hinnehmen und unterlag gegen Halle.
Am gestrigen Sonntag gab es dann zwei deutliche Siege zu sehen. Zunächst schlug Freiburg II den FSV Zwickau mit 4:0 im Dreisamstadion, danach gewann Mannheim mit 3:0 in Essen. Abgeschlossen wird der Spieltag heute abend von Viktoria Köln und dem MSV Duisburg. Anpfiff ist wie immer um 18:60 Uhr.

Blick in die Abstiegszone

Allmählich zeichnet sich auch im Tabellenkeller ab, welche Mannschaften den Gang in die Regionalliga antreten müssen. Ganz schlecht sieht es dabei für den SV Meppen aus, der nach einer erneuten Niederlage bereits elf Punkte Abstand zum rettenden Ufer hat. Die Spieler äußerten sich entsprechend frustriert und haben den Absteig bereits mehr oder weniger akzeptiert. Nicht viel besser sieht es für den FSV Zwickau aus, der sieben Punkte Rückstand auf Halle aufholen müsste. Bei den Schwänen schwindet der Optimismus ebenfalls.

Löwinnen gewinnen deutlich beim FC Stern München III

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FC Stern III TSV 1860 Löwinnen

Mit einem 6:2-Auswärtssieg beim FC Stern München III untermalten die Löwinnen in der Kreisklasse ihre Aufstiegsambitionen. Die 2. Frauenmannschaft hingegen unterlag beim TSV Allach 09.

Löwinnen gewinnen beim FC Stern III

Top-Torjägerin Sofia Endrizzi war es, die den Torreigen auf der BSA Feldbergstraße eröffnete. Die Stürmerin traf in der 17. und 25. Minute und brachte den TSV 1860 mit 2:0 in Führung. Die Gastgeberinnen verkürzten in der 30. Minute durch Sibilla Böttger auf 1:2, doch mit dem Pausenpfiff erhöhten die Löwinnen durch ein Eigentor auf 1:3.

Nach dem Seitenwechsel dann das nächste Eigentor der Stern-Damen und die vermeintliche Vorentscheidung (61.). Stefanie Stepberger sorgte in der 72. Minute für den fünften Treffer der Löwinnen, ehe die Gastgeberinnen durch Marline Ballari Beckmann nochmal auf 2:5 herankamen (78.). Fünf Minuten vor dem Schlusspfiff traf Michelle Le Nguyen zum 2:6-Endstand.

Mit 24 Punkten aus 9 Partien führt der TSV 1860 die Tabelle an, es folgen die SG Sentilo-Blumenau/Pullach (23 Pkt./10 Spiele) und die DJK Pasing (22 Pkt./9 Spiele).

Für Sammler gabs beim FC Stern III ein Ticket-Schmankerl

2. Mannschaft verliert in Allach

Weniger gut lief es für die Löwinnen II beim TSV Allach 09. Die 2. Mannschaft der Löwinnen unterlag beim TSV Allach 09 mit 3:5 (2:3). Für den TSV 1860 trafen Melanie Schleifer, Franziska Hermes und Manuela Paßreiter.

In der Tabelle der A-Klasse rangieren die Löwinnen II in ihrer Premierensaison mit 16 Punkten aus 13 Spielen derzeit auf Platz 7. Tabellenführer ist der SV Laim mit 28 Zählern aus 12 Partien.

Nichts zu holen gab es für die Löwinnen II in Allach

Fotogalerie zu SV Wehen Wiesbaden gegen TSV 1860 München

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SV Wehen Wiesbaden TSV 1860 Fotogalerie Titelbild

Mit 0:2 verloren die Löwen am gestrigen Samstag in der Brita-Arena. Das Engagement war zu erkennen, am Ende waren die Löwen aber glück- und wenn man ehrlich ist auch chancenlos. Wir haben für Euch die schönsten Impressionen von der Partie des TSV 1860 beim SV Wehen Wiesbaden.

Fotogalerie zu SV Wehen Wiesbaden gegen TSV 1860

Zum Vergrößern der Bilder bitte auf das jeweilige Thumbnail klicken!

TSV 1860 III nur Remis gegen Turnerbund – Vierte gewinnt knapp

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TSV 1860 III

Bis zur 80. Minute sah alles nach einem weiteren Sieg für den TSV 1860 III aus, am Ende stand jedoch nur ein enttäuschendes Remis gegen den TSV Turnerbund. Die Vierte hingegen siegte in einem torreichen Schlagabtausch gegen den SV Planegg-Krailling II.

TSV 1860 III mit Remis gegen TSV Turnerbund

Bereits nach vier Minuten brachte Julian Schleich die Löwen gegen den Tabellenelften in Führung. Besser hätte es kaum losgehen können und es schien genau so zu laufen, wie man sich das erwartet hatte. Spätestens als Schleich in der 67. Minute das 2:0 folgen ließ, wähnte sich der TSV 1860 III auf der Siegerstraße, doch die Messe war noch nicht gelesen.

Lennart Kübler brachte die Gäste auf dem Sechser-Platz in der 80. Minute zurück in die Partie und nur zwei Minuten später stand es plötzlich 2:2. Jonas Raub raubte (hihi…) den Löwen den sicher geglaubten Heimsieg und sorgte für eine große Überraschung. Durch dieses Ergebnis hat der FC Bosna i Hercegovina morgen beim SC München die Möglichkeit, die Tabellenführung zu übernehmen.

Vierte der Löwen siegt bei Torfestival

So richtig krachen ließ es die 4. Mannschaft und musste am Ende dennoch zittern. Alexander Petö (3.) und Patrick Agostini (4.) stellten früh auf 2:0, Georgios Filentas ließ in der 11. Minute gar den dritten Treffer folgen. Mihajlo Arbutina verkürzte für den SV Planegg-Krailling II (31.), doch nur vier Minuten später traf Gregor Römer zum 4:1-Pausenstand.

Georgios Filentas netzte in der 51. Minute zum 5:1 ein – a gmahde Wiesn? Mitnichten! Bis zur 73. Minute verkürzten die Gäste auf 5:4 und bei den Löwen begann das große Zittern. Am Ende durfte die Vierte dann aber doch drei Punkte feiern und steht aktuell auf Platz 3 der Kreisklasse.

Giesinger Gedanken nach der Niederlage in Wehen: Wasted Years

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Wenn ich zur Zeit über den TSV 1860 München nachdenke, kommt mir oft ein Lied namens “Wasted Years” von Iron Maiden in den Sinn.

Verkauf an einen unbekannten Geschäftsmann

Seit sage und schreibe zwölf Jahren ist Hasan Ismaik nun Mehrheitsaktionär bei der TSV 1860 München KGaA. Durch seinen Einstieg konnte anno 2011 die Insolvenz abgewendet werden. Die damalige Vereinsführung befürchtete nach einem wahrscheinlichen Neustart in der 5. Liga den Fall in die Bedeutungslosigkeit. Daher entschieden sie sich, Anteile an der KGaA an den mysteriösen Geschäftsmann Hasan Ismaik aus Abu Dhabi zu verkaufen. Wie der ehemalige Aufsichtsrat Otto Steiner nun in einem Interview mit der SZ erklärt, erschien es der damaligen Führung als das kleinere Übel, sich mit Haut und Haaren einem “Investor” auszuliefern, über den so gut wie nichts bekannt war.

Verkauf an Ismaik rückblickend eine Fehlentscheidung

Mittlerweile ordnet Steiner seine damalige Entscheidung als Fehler ein. Besonders die Kommunikation mit Hasan Ismaik und seinen Statthaltern stellte sich als mehr als problematisch dar. Steiner beschreibt sie mit einem schönen Bonmot: “Der Dialog [mit Ismaik] ist daran gescheitert, dass es nie einen gab.” Desaströser kann man eine Geschäftsbeziehung wohl nicht auf den Punkt bringen. Möglicherweise liegt eine Ursache für das von Anfang zerrüttete Verhältnis zwischen den Gesellschaftern (an dem durchaus andere Präsidien als das aktuelle im Zeitverlauf beteiligt waren) im Nicht-Verstehen (oder Nicht-Akzeptieren?) der 50+1 Regel. Ismaiks Statthalter Power postete Entsprechendes im Verlauf der letzten Woche.

Zwölf verlorene Jahre für 1860

Zwölf Jahre dümpelt 1860 seit dem Anteilsverkauf nun schon ohne nennenswerte Fortschritte vor sich hin. Einzige Konstante sind mehr oder wenige große Finanznöte und mehr oder weniger scharf ausgetragene Streitigkeiten zwischen den Gesellschaftern auf offener Bühne. Die Hoffnung der Rockaholixs Buam und anderer Löwenfans auf ausgiebige Finanzspritzen des “Scheichs” erwiesen sich von Beginn an als Fata Morgana. Einzige Zäsur war der Doppelabstieg 2017, bei der Ismaik per SMS der Süddeutschen Zeitung (nicht etwa Vereinsvertetern als zweitem Gesellschafter oder dem DFB) mitteilte, dass er die geforderten Bürgschaften für einen Start in der dritten Liga nicht übernehmen wollte. Das führte uns zwar zurück ins Grünwalder Stadion und auch ein wenig zu uns selbst. Aber auch seit 2017 sind keinerlei langfristigen strategischen Entwicklungen zu erkennen, die den TSV 1860 irgendwie in eine gesunde Zukunft führen könnten. Es geht Jahr für Jahr drum, den Kopf finanziell über Wasser zu halten.

Finanziell steht der KGaA konstant das Wasser bis zum Hals

Die KGaA ist ein bilanziell überschuldetes Unternehmen, das ohne positive Fortführungsprognose Insolvenz anmelden muss. Die guten Ansätze wie “schwäbische Hausfrau” (nur noch ausgeben, was man einnimmt) und der bei vielen verhasste Konsolidierungskurs unter dem aktuellen Präsidium verliefen nach meiner Wahrnehmung im Sande und so haben wir eine KGaA, die bei weitem nicht kostendeckend arbeitet. Was man so hört, fehlen der KGaA pro Jahr etwa 2 Mio. €, um den Etat für ein konkurrenzfähiges Drittliga-Team beieinander zu haben. Diese 2 Mio. € muss Ismaik vereinfacht gesagt jedes Jahr in Form von Genussscheinen bereit stellen. Dass sich sein Spaß, das zu tun in Grenzen hält, kann ich sogar verstehen. Würde er das Kapital nicht bereit stellen, hätte 1860 wohl einen Kader, der schwer um den Klassenerhalt kämpfen müsste und ein Abstieg läge durchaus im Bereich des Möglichen.

Wasted Years werden weiter gehen

Was würde dann passieren? Auch im Falle eines Abstiegs würde Hasan Ismaik nicht enteignet und die Gesellschafter-Querelen würden eine Liga tiefer sicher verstärkt weiter gehen. Und auch die Finanzlöcher würden in der Regionalliga genauso wie in der dritten Liga weiter bestehen. Was heißt das? So lange Hasan Ismaik Gesellschafter bleibt und mit seinem Mitgesellschafter jede ernsthafte strategische Diskussion zum Wohle seines eigenen Investments verweigert und ausschließlich über Facebook kommunizieren will, werden wir am Status Quo keine Veränderung erwarten können. Die von Iron Maiden besungenen “Wasted Years” gehen also auf unbestimmte Zeit erstmal weiter. Es wird keine Perspektive geben und auch die hervorragende Jugendarbeit im NLZ ist letzen Endes für die Katz, weil wir unsere Talente nicht halten werden können.

Es muss eine Lösung gefunden werden

Ich denke, dass Hasan Ismaik ohne Aussicht auf jede Verbesserung daran kein Interesse hat, jedes Jahr etwa 2 Mio. € in die KGaA zu stecken. Tut er das nicht, wird der Wert seiner Investition aber weiter sinken. Eventuell könnte die KGaA sogar tatsächlich eine Insolvenz ereilen, wenn sie ihre Rechnungen ein Mal nicht bezahlen könnte. Was in diesem Falle passiert, ist schwer vorherzusagen. Angeblich enthält der Kooperationsvertrag für diesen Fall unvorteilhafte Klauseln aus Sicht des e.V. Am Ende verlieren in diesem Falle alle Beteiligten. Man kann als Löwenfan nur hoffen, dass sich die Gesellschafter einigen, diese perspektivlose Konstellation zu ändern. Tun sie das nicht, werden wir immer weiter in diese hoffnungslose Sackgasse ohne Wendemöglichkeit hineinfahren. Außerdem werden wir uns durch Gesellschafterstreitigkeiten sowie unsägliche Facebook-Postings weiterhin der Lächerlichkeit preisgeben. Um das zu beenden, liegt es an Hasan Ismaik sein Investment endlich wie ein seriöser Geschäftsmann zu behandeln und mit seinem Mitgesellschafter Lösungsoptionen zu diskutieren! Und zwar nicht via Facebook. Tut er das nicht, muss das Präsidium eine Strategie entwickeln, wie dieser Albtraum beendet werden kann. Vielleicht kommen ja dann die von Iron Maiden im Lied angesprochenen “Golden Years”.

 

Sonderspielrunde: TSV 1860 U19 unterliegt Nürnberg unglücklich

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TSV 1860 U19 Nürnberg Club Titelbild

Einen Traumstart erwischten die A-Junioren am Samstag gegen den Club, standen am Ende aber mit leeren Händen da. Die U19 des TSV 1860 unterlag Nürnberg in der Sonderspielrunde mit 1:3.

TSV 1860 U19 unterliegt Nürnberg

Keine drei Minuten waren auf dem Kunstrasen des Trainingsgeländes gespielt, als Mike Gevorgyan für die Junglöwen zum 1:0 einnetzte. Leider währte die Freude nicht lange, denn bereits in der 7. Minute glich Dustin Forkel für den Club aus. In der 16. Minute dann der nächste Nackenschlag für die Schittenhelm-Elf, als Deniz Koc zum 1:2 für die Gäste traf.

In der Folge zeigten die Junglöwen zwar eine engagierte und phasenweise richtig starke Leistung, doch Koc sorgte in der 48. Minute mit dem 1:3 für die Entscheidung. Schade, da war mehr drin!

Trotz starker Leistung verließ die U19 den Platz mit hängenden Köpfen