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TSV 1860 NLZ: TSV Schwabmünchen neuer Partnerverein

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Tsv 1860 Nlz Baywa U19 U17 U14 U12 U10 U11 U13 U9 U15 Löwen U16 III IV Dritte Vierte Nachwuchsarbeit

Neuer Partner für die Junglöwen: Ab April wird das NLZ des TSV 1860 München mit dem Nachwuchs-Förderzentrum Schwabmünchen kooperieren. Durch die enge Zusammenarbeit soll die sportliche und strukturelle Verbesserung der Ausbildung und Förderung jugendlicher Fußballtalente in Schwaben verbessert werden.

TSV 1860 NLZ kooperiert mit TSV Schwabmünchen

Geplant sind u.a. gemeinsame Veranstaltungen wie Sichtungstage, Freundschaftsspiele, Turniere, Trainingseinheiten oder Trainerfortbildungen. Auch eine gemeinsame Nutzung der Vereinsressourcenist angedacht, um ideale Voraussetzungen für eine optimale Weiterentwicklung der Nachwuchsspieler zu bieten.

Manfred Paula, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums des TSV 1860 erläutert die Kooperation mit dem TSV Schwabmünchen wie folgt:

“Im Zuge der Umsetzung unseres Partnervereinskonzeptes haben wir uns intensiv mit der Jugendarbeit beim TSV Schwabmünchen beschäftigt und konnten erkennen, dass der Verein im Nachwuchsbereich sehr zielgerichtet und nachhaltig arbeitet und eine interessante Entwicklung nimmt. In der Zusammenarbeit mit dem Nachwuchs-Förderzentrum in Schwabmünchen sehen wir eine ausgezeichnete Möglichkeit, unsere Ziele im Bereich der Talentsichtung konsequent weiter zu verfolgen und unser Netzwerk in Richtung Bayerisch-Schwaben und das Allgäu zielführend zu erweitern. Wir freuen uns auf die Partnerschaft, über die wir an erster Stelle gewährleisten wollen, dass jedes Talent seinem Entwicklungsstand entsprechend optimal gefördert wird.”

“Klare Vision und Ambitionen in der Nachwuchsförderung”

Ins gleiche Horn stößt auch auch Christian Stegmaier, U15-Trainer und Koordinator der Kooperationsvereine im NLZ des TSV 1860 München:

“Mit dem TSV Schwabmünchen haben wir künftig einen Kooperationspartner an unserer Seite, der eine klare Vision und Ambitionen in der Nachwuchsförderung aufgezeigt hat. Von daher freuen wir uns bei den Junglöwen sehr darüber, mittel- und langfristig gemeinsam unsere Ziele zu erreichen und uns gegenseitig zu unterstützen. Von Anfang an hat man das Feuer auf beiden Seiten für diese Kooperation gespürt, sodass wir uns dazu entschieden haben, noch in dieser laufenden Saison einen Talentsichtungstag vor Ort in Schwabmünchen anzubieten.”

Vorfreude beim TSV Schwabmünchen

Auch beim TSV Schwabmünchen freut man sich auf die Zusammenarbeit mit den Löwen, wie Germar Thiele, 1. Vorstand des Vereins, betont:

“Wir als TSV Schwabmünchen freuen uns sehr auf diese Partnerschaft mit den Löwen. Ein großer Dank geht an die Verantwortlichen der Löwen, die uns diese tolle Zusammenarbeit ermöglichen. Diese Partnerschaft zeigt uns aber auch, dass wir als Ausbildungsverein in der Nachwuchsförderung auf dem richtigen Weg sind. Wir freuen uns, dass wir mit dieser neuen Partnerschaft das Interesse talentierter Fußballer in und um Schwaben wecken werden.”

Sechzig um sieben: Vielleicht doch mehr als 20.000 Plätze im umgebauten Sechzgerstadion

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TSV 1860 München Sechzgerstadion

Vorgestern wurde bekannt, dass sich die Mietkonditionen für den TSV 1860 München im Grünwalder Stadion empfindlich erhöhen werden. Gestern kam in diesem Zuge an die Öffentlichkeit, dass es eventuell doch eine Möglichkeit gibt, die Kapazität des Sechzgerstadions auf über 20.000 Plätze anzuheben.

1860 arbeitet an Plänen für ein Sechzgerstadion mit über 20.000 Plätzen

Nachdem Verena Dietl am Dienstag mit der schlechten Nachricht an die Öffentlichkeit ging, dass sich die Stadionmiete für den TSV 1860 drastisch erhöhen wird (die SZ geht von einer Steigerung von 500.000 € plus 150.000 € Nachzahlung aus), tauchte gestern doch wieder ein Funken Hoffnung auf. Die AZ berichetet, dass 1860 und die Bürgermeisterin im vergangen November beim Stadiongipfel vereinbart hatten, dass 1860 Konzepte entwickelt, wie das Fassungsvermögen des Stadions doch noch auf 20.000 Plätze erhöht werden kann. Offenbar sind die Löwen noch nicht ganz fertig. Dietl erklärte, dass sie noch auf die Vorschläge warte, “die Löwen hätten kürzlich noch etwas Zeit erbeten.” Sobald diese vorliegen, verspricht die Bürgermeisterin die “Ideen und Unterlagen der Löwen (…) auf Umsetzbarkeit zu prüfen.” Vielleicht ja doch noch ein Hoffnungsschimmer in der unendlichen und frustrierenden Geschichte um die Stadionertüchtigung.

Fahnenschwinger Angestellte der KGaA?

Der Streit um private Äußerungen des Einlauffahnenschwenker peter Wiesmann geht in die nächste Runde. Laut Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer sind die Fahnenschwinger Angestellte der KGaA. Blöd nur, dass offenbar keiner der Fahnenschwinger einen Arbeitsvertrag mit der KGaA besitzt (sechzger.de kontaktierte einige Bekannte Fahnenschwinger) und auch Wiesmann bestreitet bei der KGaA angestellt zu sein. Dieser Sachverhalt wirft mal wieder einige Fragen rund um die Kommunikation der KGaA auf und ihre Position zu Meinungsfreiheit sowie ausgewogenem Verhalten gegenüber den zerstrittenen Fanlagern auf.

Petition für den Trepperlwirt

Die Schließung der beliebten Boazn Trepperlwirt passt in die düstere Nachrichtenlage für Löwenfans. Nun startete die brasialinische Community in München eine Petition, um Unterstützung der Augustiner Brauerei bei der Suche nach einem neuen Standort einzufordern. Sicher finden sich auch einige Löwenfans unter den Unterstützern. Wer sich eintragen wil, kann das hier tun. Jaja, Sechzig und die Brasilianer… War da nicht was?

News aus der dritten Liga

Ingolstadt: Lange Auszeit für Kopacz

Der Offensivspieler der Ingolstädter musste beim Spiel in Zwickau verletzt ausgewechselt werden. Nun steht die Diagnose fest: Kopacz zog sich eine Schultereckgelenksprengung zu und wird lange ausfallen.

Zwickau wirft Dresden aus dem Landespokal

Überraschungssieg für den FSV Zwickau im sächsichen Landespokal. Die Schwäne eliminierten das favorisierte Dynamo Dresden mit 1:0. Trainer Anfang wirbelte die Aufstellung der Dynamos mit neun Umstellungen gehörig durcheinander und so ging Zwickau früh durch Löhmannsröben in Führung. Dresden konnte nicht ausgleichen und so steht der FSV im Halbfinale gegen Lok Leipzig.

Wunderlich beendet Karriere nach der Saison

Noch bis Saisonende wird Mike Wunderlich für die Köner Vikria auflaufen. Dann macht er Schluss mit der aktiven Karriere. Wunderlich wird nahtlos ins Trainergeschäft einsteigen und den Oberligisten SV Bergisch Gladbach 09 übernehmen. Er nimmt gerade an der Ausbildung zur B-Lizenz teil.

Wir hätten Euch gerne auch was Sportliches zu den Löwen berichtet…

Das Grünwalder Stadion und die 80 Millionen – ein Kommentar

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Grünwalder Stadion TSV 1860

Vor einigen Monaten hat sich Stephan Tempel vom Projekt sechzger.de zurückgezogen. In der Folge wurde unter anderem der Verein Sportbezogenes Lebensgefühl gegründet, der die Basis für die Berichterstattung bildet. Natürlich ist der langjährige Löwenfan und Inhaber eines Tattoostudios dem TSV 1860 München aber weiter treu ergeben, unter anderem auch als Sponsor. In einem Kommentar beschäftigt er sich mit der Stadiondiskussion und im Speziellen mit der Summe 80 Millionen Euro. So viel soll ein zweitligatauglicher Umbau mit Komplettüberdachung kosten. Zuletzt hatte die Stadt den Löwen die Mietkosten bis zu eben jenem Umbau mitgeteilt.

80 Millionen für 3000 Zuschauer mehr – die größte Lüge

Ein Kommentar von Stephan Tempel

Wieder einmal geistern Umbau- und Ausbaupläne für das Sechzgerstadion durch die Medienlandschaft. Wieder einmal finden sich in den sozialen Netzwerken und Blogs Artikel und Kommentare, die mich am gesunden Menschenverstand zweifeln lassen. Immer wieder ist davon zu lesen, dass beim Umbau des Sechzgerstadions 80 Millionen verschwendet werden würden, um gerade einmal 3000 Zuschauer mehr ins Stadion zu lassen. Das ist faktisch falsch. Für 80 Millionen gibt es an einem nahezu perfekt erschlossenem Standort ein quasi komplett neues Stadion. Vollüberdacht, mit Logen und Business-Seats. Damit die VIPs zukünftig nicht mehr in einer Holzalm am Trainingsgelände bewirtet und via überfülltem Shuttle zum Stadion kutschiert werden müssen.

“80 Millionen sind viel Geld in diesen Zeiten. Das könnte man anderswo sinnvoller verwenden“

Natürlich sind 80 Millionen Euro viel Geld für den Umbau eines Fußballstadions. Wobei ich ohnehin nicht glaube, dass dieser Betrag noch ausreichen wird. Zu viele Kosten sind in den letzten Jahren gestiegen. Dennoch wollen wir das ganze einmal mit ein paar anderen Maßnahmen vergleichen (auch diese werden vermutlich noch teurer werden als jetzt veranschlagt).

Der Umbau des Gasteig: Rund 500 Millionen

Für den Umbau des Gasteig sind aktuell 500 Millionen veranschlagt. Für dieses Geld könnte man also rund 5 x das Sechzgerstadion bauen.

Sanierung Zeltdach Olympiastadion: 85 Millionen

Für die Sanierung des Zeltdaches des Olympiastadions sind aktuell 85 Millionen veranschlagt. Wohlgemerkt, nur für das Dach. Das zwar weltberühmt und wunderschön ist, aber vom Stadion halt nur 1/3 überdacht. Was im übrigen auch dazu führt, dass in diesem Stadion nie mehr höherklassiger Fußball gespielt werden kann. Zum Glück.

Sanierung restliches Olympiastadion: Noch einmal 130 Millionen Euro

Wären die veranschlagten 85 Millionen noch nicht genug, so kommen noch einmal 130 Millionen für die Sanierung des restlichen Stadions obendrauf. Insgesamt kostet die Sanierung des Stadions somit 215 Millionen Euro. Aktuell findet man für das Jahr 2023 sieben verschiedene gebuchte Künstler, die das Stadion an 12 Tagen bespielen. Respekt.

Zuschuss Bayerische Staatsoper für das Jahr 2022: 88 Millionen Euro

Die Bayerische Staatsoper ist weltbekannt und beherbergt dort große Künstler. Das lässt sich der Freistaat etwas kosten: In 2022 standen Einnahmen von 29,6 Millionen Gesamtausgaben von 117,5 Millionen gegenüber. Notwendiger Betriebskostenzuschuss für ein Jahr: 87,9 Millionen Euro. Noch einmal: Zuschuss für ein Jahr: rund 88 Millionen Euro.

Erschließung Allianz Arena

Noch einmal zur Erinnerung: Die Erschließungskosten für die Allianz Arena waren rund 200 Millionen Euro, vor rund 20 Jahren. Die Arena lag bereits an einem U-Bahnhof, der lediglich umgebaut werden musste. Und an einem günstig gelegenen Autobahnkreuz. Dennoch waren hierfür die Erschließungskosten rund 200 Millionen Euro. Das als Hinweis an all diejenigen, die noch von einem Stadion an der grünen Wiese träumen.

Stadion auf der grünen Wiese?

Natürlich gibt es günstige Stadien auf der grünen Wiese. Ingolstadt und Freiburg werden oft genannt. Dass ein Stadion in München aber andere Kosten verursacht, ist auch klar. Die Löwen haben ihr Zuhause nun mal in einer der teuersten Städte der Welt.
Die Zeiten, in denen man Stadien vor der Stadt plant, zu denen dann Tausende mit ihrem eigenen PKW fahren, sind ohnehin vorbei. Ein perfekt an den ÖPNV angeschlossenes Stadion dürfte das Stadion der Zukunft sein.

Die Stadt ist in der Pflicht – auch klar

All die obigen Zahlen zeigen: Zuschüsse und Kosten im zum Teil dreistelligen Millionenbereich werden von vielen Einrichtungen verursacht. Der TSV 1860 als Münchner Verein mit über 25.000 Mitgliedern hat ein Recht darauf, ein ausgebautes Sechzgerstadion zu vertretbaren und vernünftigen Konditionen mieten zu können. Ein Fußballfan und seine Bedürfnisse nach Unterhaltung ist nicht weniger Wert, als die oberen 10.000, die sich ein Ticket für die Staatsoper leisten können.

Der TSV 1860 München hat meiner Meinung nach zwei Möglichkeiten

Meiner Meinung nach hat der TSV 1860 derzeit genau zwei Möglichkeiten: Den Umbau des Sechzgerstadions zu forcieren und in wenigen Jahren in einem komplett ausgebauten Schmuckstück in der Stadt mit vernünftigen Bewirtungs- und Vermarktungsmöglichkeiten zu spielen.
Oder aber weiterhin Luftschlösser im Umland zu planen. Die deutlich teurer werden, die niemand finanziert – und die viele Löwenfans schlicht und ergreifend nicht haben wollen.
Weil sie – auch das muss man so deutlich sagen – aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben. Weil sie Sechzig München in Giesing sehen (wollen). Und dafür auch bereitwillig jetzt schon am Standort Giesing exorbitante Ticketpreise zahlen. Im in die Jahre gekommenen Sechzgerstadion mit all seinen Macken und Schönheitsfehlern.

Diesen Text hatte Stephan zuerst auf Facebook und dann auf seiner Homepage geteilt. Wir haben ihn 1:1 übernehmen dürfen.

TSV 1860: Fahnenschwenker “Angestellte der KGaA”?

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1860 Meppen

Laut einem Bericht von FuPa.net hat der TSV 1860 um Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer verlauten lassen, dass Fahnenschwenker “Angestellte der KGaA” seien.

Fahnenschwenker vom TSV 1860 wegen Facebook-Post suspendiert

Wie sechzger.de bereits berichtete, wurde dem langjährigen Löwenfan Peter Wiesmann das Schwenken der großen Fahne im Innenraum des Grünwalder Stadions kurz vor dem letzten Heimspiel untersagt. Grund: er hatte sich in den sozialen Medien satirisch über den Nachbarn aus der Säbener Straße sowie 1860-Kreditgeber Hasan Ismaik geäußert. Diese Äußerung nahm die TSV 1860 KGaA in Person von Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer zum Anlass, persönlich dem Fanbeauftragten mitzuteilen, dass Wiesmann beim Heimspiel gegen Borussia Dortmund II für das Fahnenschwenken suspendiert sei.

TSV 1860: “Fahnenschwenker sind Angestellte der KGaA”

Nun überraschte die TSV München von 1860 KGaA gegenüber fupa.net mit der Aussage, Fahnenschwenker seien “Angestellte der KGaA”. So seien entsprechende Disziplinarmaßnahmen, wie vorstehend geschildert, zulässig.

“Als Fahnenschwenker ist man ein Angestellter der KgaA und hat sich neutral zu verhalten.”

Nach unseren Informationen hat kein Fahnenschwenker einen entsprechenden Arbeitsvertrag unterschrieben. Auch das Bestehen eines mündlich abgeschlossenen Arbeitsverhältnisses dürfte stark bezweifelt werden, da bereits ein essenzieller Bestandteil eines solchen nicht vorliegt. In einem Arbeitsverhältnis werden Arbeitnehmer für gewöhnlich entlohnt. Das sieht auch Peter Wiesmann so und macht seinem Unmut in einem neuen Facebook-Post (Auszüge im Original übernommen) Luft:

“Sehr geehrter Herr Pfeifer,

(…) möchte Sie höflichst bitten, mich nicht als Angestellten der KGaA zu bezeichnen. Ich bin nur Fan und nicht mehr. Das einzige was ich repräsentiere genauso wie andere auch ist unsere Fahne vom Fanclub “Herz von Giesing” (…). Wenn es jedoch Voraussetzung ist das ich als Fahnenschwenker neutral sein muss, meine Meinung nicht mehr sagen darf oder im Idealfall investorenfreundlich sein muss, dann müssen Sie mich leider wieder sanktionieren (…)”

Die Fahnenschwenker dürften vielmehr als ehrenamtlich für die KGaA aktive Fans gesehen werden. Zwar hat die KGaA auch diesen gegenüber ein Haus- und Weisungsrecht. Jedoch überschreitet sie mit der Sanktionierung der Äußerung freier, nicht strafrechtlich relevanter Meinungen, die außerhalb des Stadions getätigt wurden, klar ihre Kompetenzen.

Beim TSV 1860 wird mit zweierlei Maß gemessen

Umso fassungsloser macht die Sanktionierung des Fahnenschwenkers unter der Berücksichtigung des Umstands, dass der TSV 1860 hier mit zweierlei Maß zu messen scheint. Fans, die sich über den Kreditgeber kritisch bzw. satirisch äußern, haben Strafen zu befürchten. Im Gegenzug gibt es für User, die in einem einschlägigen Online-Blog (jeder dürfte wissen, in welchem) reihenweise Funktionäre des anderen Gesellschafters, des e.V., teilweise strafrechtlich belangbar angreifen, keinerlei Konsequenzen.

Auch der Betreiber jenes Blogs, der mit seiner einseitigen und mit giftiger Feder geführten, gegen den e.V. gerichteten Berichterstattung seine Kommentar-Community bewusst anheizt und “scharf macht”, scheint bei der KGaA Narrenfreiheit und sogar Privilegien zu genießen.

Die KGaA soll sich sogar dafür eingesetzt haben, dass jenem Blogger die Fahrzeugbeseitigungskosten in Folge einer Ordnungswidrigkeit im Straßenverkehr auf dem KGaA-Erbpachtgrundstück von Dritten erstattet werden.

Der Fan wird vom TSV 1860 gemolken und hat den Mund zu halten

Es geht hier nicht in erster Linie darum, ob jemand eine Fahne im Innenraum des Sechzgerstadions schwenken darf oder nicht. Nein, es geht um viel mehr. Es geht um den wiederholten Versuch der TSV 1860 KGaA, die Meinungsfreiheit seiner Fans zu beschneiden bzw. diese durch angedrohte und durchgeführte Sanktionen mundtot zu machen. Bereits im Sommer letzten Jahres wurden die Fans des TSV 1860 bei der Konfiszierung Ismaik-kritischer Taschen und weiterer Artikel im Stadion in ihrem Grundrecht auf freie Meinungsäußerung beschränkt. Man muss die durchgestrichenen Konterfeis nicht gutheißen. Jedoch wurden sie von einem Deutschen Gericht (Anthony Power kennt das Aktenzeichen) als von der Meinungsfreiheit nach Art. 5 GG gedeckt angesehen. Das Grundgesetz wiegt schwerer als guter oder schlechter Geschmack oder die reinen Befindlichkeiten von Individuen.

Wenn dann die KGaA Jahr für Jahr die Fans des TSV 1860 mit erneut gestiegenen Dauerkartenpreisen konfrontiert (dafür scheint der Fan gut genug zu sein) und auch sonst, wo es nur geht, zur Kasse bittet, liegt ein extrem ungesundes und auf Dauer für das Verhältnis Fans <> TSV 1860 gefährliches Ungleichgewicht vor.

Der Fan ist kein Kunde

Es besteht ein Unterschied zwischen einer “üblichen” Kapitalgesellschaft und einer Gesellschaft im Profifußball. Eine “normale” Kapitalgesellschaft hat üblicherweise zahlende Kunden, die mit dem Produkt zufrieden sein müssen. Sie bezahlen für ihr Produkt, eine weitergehende Verbindung zwischen Kunde und Gesellschaft findet nicht statt.

Im Fußball ist das anders: der Kunde ist gleichzeitig – und in erster Linie – Fan. Er fährt weite Strecken, deckt sich mit Fanutensilien ein, besucht Heim- und Auswärtsspiele, engagiert sich ehrenamtlich in der Gesellschaft – wie beispielsweise als Fahnenschwenker- und gibt nicht selten sein “letztes Hemd” für seinen Herzensverein. Etwas Ähnliches gibt es sonst vielleicht nur noch in der Kirche, doch auch da werden die “Kunden” immer weniger.

Daher bedarf es bei der Behandlung des Fans auch eines großen Fingerspitzengefühls, welches die KGaA leider vermehrt vermissen lässt. Es erhärtet sich der Verdacht, dass der TSV 1860 seine Anhängerschaft nur noch als zahlende Kundschaft interpretiert und behandelt.

Die KGaA täte gut daran, den Fan als das zu schätzen, was er ist. Denn ohne den Fan gäbe es keine KGaA und somit auch keine Geschäftsführer. Hashtags à la #gemeinsam (wir können es schon nicht mehr lesen) reichen da bei Weitem nicht aus. Sie erscheinen angesichts der Geschehnisse als blanker Hohn.

Sechzger Stadion mit 20.000+ Fans gefüllt? Vielleicht keine Utopie!

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sechzger stadion tsv 1860 Grünwalder Stadion Stadt München
TSV 1860 - Osnarbrück, by CR-Fotos

Wie die AZ heute berichtet, zeigt sich die Stadt München möglicherweise offen für eine Kapazitätserhöhung des Städtischen Stadions an der Grünwalder Straße, das im Volksmund Sechzger Stadion genannt wird.

Kapazitätserhöhung des Sechzger Stadions auf über 20.000 möglich?

Das Sechzger Stadion mit mehr als 20.000 Fans gefüllt? Vielleicht doch kein Traum. Momentan ist der Status Quo für die maximale Zuschauerzahl bei Heimspielen des TSV 1860 München für das alt- ehrwürdige Bauwerk am Candidberg bei 15.000 gedeckelt. Dass weit mehr auf den Tribünen Platz finden, ist kein Geheimnis. Behördenwillkür verzwergt die bauliche Maximalkapazität des in die Jahre gekommenen Sechzger Stadions.

Mit der Sanierung im Jahre 2013 wurden zunächst offiziell nur 12.500 Zuschauer genehmigt. Die Kapazität des Stadions beträgt seit dem Aufstieg in die dritte Liga 15.000.

Wie hoch ist die eigentliche Kapazität des Stadions?

Als baulich vorhandene Gesamtkapazität wären bei kompletter Füllung aller Blöcke mehr als 20.000 Plätze möglich. Die Blöcke dürfen nicht komplett gefüllt werden, da gewisse Sicherheitsvorschriften dem entgegenstehen. Wohlgemerkt Sicherheitsvorschriften, die rein Fluchtwege betreffen und nichts mit der Bausubstanz zu tun haben. Diese Fluchtwege zu schaffen wäre Aufgabe des Eigentümers. Eigentümer ist die Stadt München.

Kapazitätserhöhung als Kompensation für gestiegene Nebenkosten?

Mit einer solchen Erhöhung der Kapazität des Stadions, wäre die gestern von der Stadt ins Spiel gebrachte Nebenkostenerhöhung für den TSV 1860 München sicher nicht mehr das große Problem, als das es sich gestern noch dargestellt hatte.

Bei ausverkauftem Haus könnten die zusätzlichen Einnahmen pro Spiel die durch die Erhöhung der Nebenkosten entstandenen Mehrkosten in etwa doppelt deckeln. Als Berechnungsgrundlage habe ich, um in der Kalkulation niedrig zu bleiben die günstigeren Dauerkartenpreise und nicht Preise für Tageskarten genutzt. Bei Tageskarten wäre das Plus um ein weiteres Viertel höher.

Das wäre für alle in der Momentanen Situation eine, denke ich, gute Lösung.

Es liegt also nun an der Stadt hier zum Wohl des TSV 1860 und seiner Fans tätig zu werden. Ein positiver Entschluss zur Kapazitätserhöhung wäre dringend notwendig, um auch die Planungssicherheit für die kommende Saison zu erhöhen.

Sechzig um Sieben: Mieterhöhung für das Grünwalder Stadion?

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Sechzig um Sieben: Löwen in Rot, im Podcast und im Blick

Es ist Mittwoch, die Hälfte der Arbeitswoche ist nach diesem Tag also für viele geschafft. Der ein oder andere dürfte sich vielleicht sogar auf ein fußballfreies Wochenende freuen, bevor die Löwen dann am Montag in Ingolstadt zu Gast sind. In Sachen Grünwalder Stadion kommt langsam Bewegung, doch den Löwen könnte nun eine Mieterhöhung ins Haus flattern. Grund dafür sind die gestiegenen Nebenkosten. Diese und alle weiteren Meldungen rund um den TSV 1860 München gibt es nun bei Sechzig um Sieben im Überblick.

Mieterhöhung für das Grünwalder Stadion?

Die positive Nachricht in Sachen Stadiondiskussion: es geht zumindest etwas voran. Das war es dann aber auch schon mit guten Neuigkeiten. Die Realität sieht wie folgt aus: Marc-Nicolai Pfeifer hat sich ganz offensichtlich ein (verfrühtes) Ei ins Nest gelegt. Denn die Kosten werden nicht weniger, sondern massiv ansteigen. Aktuell sieht es so aus, dass die Löwen nicht um eine Mieterhöhung beim Grünwalder Stadion herumkommen werden. Die SZ berichtet von einer Summe von einer halben Millionen Euro. Hinzu kommt außerdem noch eine Nachzahlung, die ebenfalls im sechsstelligen Bereich liegt.

Hiller verlängert bei den Löwen

Grund zur Freude gibt es dagegen bei der Nummer 1 der Löwen. Marco Hiller hat seinen Vertrag langfristig verlängert und bleibt daher weiterhin dem TSV 1860 München treu. Der 26-Jährige ist bereits seit 2008 an der Grünwalder Straße.

sechzger.de Talk Folge 99 online

Die nächste Ausgabe des sechzger.de Talks ist online. Neben Moderator Jan sowie den Redakteuren Thomas und Bernd ist Dennis in Folge 99 zu Gast. Er hatte sich nach einem Aufruf bei der Redaktion gemeldet und schildert seine Sicht der Dinge über die Löwen. Zu viert sprechen die Teilnehmer über die Niederlage gegen Dortmund sowie das nahende Auswärtsspiel in Ingolstadt. Außerdem wird bereits ein kurzer Blick auf die Saison 2023/24 geworfen.

Ismaik kommuniziert weiter über Soziale Medien

Der Wunsch vieler Löwenfans aktuell: eine bessere Außendarstellung und die Verlagerung der Kommunikation auf interne Kanäle. Davon ist man aktuell aber offensichtlich immer noch weit entfernt. Gestern war es Kreditgeber Hasan Ismaik, der sich per Facebook wieder an die Löwenfans und den anderen Gesellschafter wandte. Er wünsche sich die Vorstellungen des Vereins für die kommende Saison zeitnah mitgeteilt zu bekommen.

e.V. steuert auf die 26.000er Marke zu

Eben dieser Verein wächst weiter munter vor sich hin. Als nächste Marke rückt die Zahl von 26.000 Mitgliedern in Sichtweite. Das vielfältige Angebot lockt offensichtlich immer mehr Sportler zu den Löwen. Aber natürlich entschließen sich auch Anhänger, die vor allem der ersten Mannschaft die Daumen drücken zu einem Vereinsbeitritt.

Erfolgreiche Fechterinnen bei den Löwen

Eine der Sportarten im angesprochenen Angebot des TSV 1860 ist Fechten. Seit kurzem besitzt die Abteilung dank den Unternehmern für Sechzig eine eigene Planche. Die neu gewonnenen Erkenntnisse aus dem Training konnten bei einem Turnier in Burghausen direkt umgesetzt werden. Dabei sprangen sofort Podiumsplätze für die Schützlinge von Trainer Jens heraus.

Mögliche Umgestaltung des Giesinger Kirchplatzes

Die Fläche zwischen Giesinger Bräu und der Kirche soll umgestaltet werden – zumindest wenn es nach einer Initiative geht. Der TSV 1860 München e.V. unterstützt diese nun und hat die Aktion beworben. Für eine Petition werden noch bis Ende des Jahres Unterschriften gesammelt.

News aus der 3.Liga

Weber in Bayreuth suspendiert

Wie gestern in Sechzig um Sieben berichtet ist Ex-Löwe Felix Weber volltrunken mit Polizisten aneinandergeraten. Die Folge ergriff die Spielvereinigung noch am gestrigen Dienstag. Der Innenverteidiger wurde bis auf weiteres vom Trainings- und Spielbetrieb ausgeschlossen.

Elversberg und Essen im Landespokal im Einsatz

Zwei Vereine der 3.Liga haben ihre Aufgaben in den Landespokalen erfolgreich absolviert und sind in die nächste Runde eingezogen. Rot-Weiss Essen setzte sich im Elfmeterschießen gegen den Viertligisten 1.FC Bocholt durch und trifft im Finale auf Rot-Weiß Oberhausen. Tabellenführer Elversberg hingegen hat mit einem souveränen, allerdings nicht gerade torreichen Spiel den Einzug in das Halbfinale geschafft. Der Gegner der SVE wird erst noch ermittelt.

Drei Spiele Sperre für Schnellbacher

In der Liga muss der Ligaprimus nun allerdings drei Mal auf Torjäger Luca Schnellbacher verzichten. Der Stürmer hatte nach einem Foul an Corboz (SC Verl) die Rote Karte erhalten. Babak Rafati hatte im Nachgang bei liga3-online von einer Fehlentscheidung gesprochen in dieser Situation einen Platzverweis auszusprechen.

Grünwalder Stadion: Mietkonditionen liegen dem TSV 1860 nun vor

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Luftaufnahme Grünwalder Stadion
Grünwalder Stadion aus der Vogelperspektive

Nach langem Warten ist es endlich so weit. Die Mietkonditionen für das Grünwalder Stadion liegen dem TSV 1860 München vor. Sie sorgen jedoch mitnichten für Zufriedenheit bei den Verantwortlichen. In den kommenden Wochen soll es daher noch einmal Gespräche zwischen der Stadt und den Löwen geben.

Mietkonditionen für das Grünwalder Stadion: unmöglich für die Löwen?

Endlich geht in Sachen Grünwalder Stadion etwas voran: die Stadt München hat in Form einer Presseinformation nun mitgeteilt, dass die lang ersehnten Mietkonditionen endlich vorliegen. Diese wurden dem TSV 1860 München bereits Mitte März übermittelt. Der erwünschte Effekt einer möglichen Kostensenkung bleibt dabei aus. Ganz im Gegenteil: wie bereits angekündigt, steigen die Kosten für die Löwen sogar an – und das deutlich. Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer spricht in einem Schreiben an die Stadt, das der Abendzeitung vorliegt, von Mehrkosten im “hohen sechsstelligen Bereich“. Der Wunsch des 42-Jährigen, die Kosten zu optimieren und so den eigens ausgerechneten Wettbewerbsnachteil gegenüber Konkurrenten zu optimieren, verpufft wie eine Seifenblase.

Verantworlich für die deutlich schlechteren Mietkonditionen beim Grünwalder Stadion sind unter anderem die Betriebs- und Nebenkosten, die in der Vergangenheit von der Stadt München bislang nicht berücksichtigt wurden. Da die 3.Liga in Deutschland als Profisport zählt, waren den zuständigen Stellen bei der Ermittlung einer marktüblichen Miete die Hände gebunden. “Ein kommunaler sportfachlicher Handlungsspielraum besteht nicht” geben Bürgermeisterin Verena Dietl und Sportreferent Florian Kraus zu Protokoll. Der ehemaligen Verwaltungsrätin des TSV 1860 München ist bewusst, dass die Erhöhung für die Löwen alles andere als erfreulich ist. Daher hat sie in einem Statement in den nächsten Wochen weitere Gespräche angekündigt, um eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten.

Die Pflicht zur Erhebung marktüblicher Entgelte im Profisport können wir nicht beeinflussen. Durch die Berücksichtigung aller Maluspunkte des Vereins für das nach wie vor unsanierte Stadion wurde die Basismiete stark reduziert. Auch bei den Betriebs und Nebenkosten wurde ein äußerst faires Verfahren gewählt. Dennoch kommt es zu einer Erhöhung der Kosten für den TSV München von 1860. Die Landeshauptstadt ist bereit, gemeinsam mit dem Verein nach möglichen Lösungsansätzen zu suchen, daher werde ich zeitnah zu Gesprächen einladen.

Alternative weiterhin nicht in Sicht

Daher wurde der eigentlich angekündigte Stadtratsbeschluss auf Wunsch des TSV 1860 noch einmal vertagt und soll nun im April nachgeholt werden. Grundsätzlich stehen viele Politiker dem Spielort Grünwalder Stadion für die Löwen positiv gegenüber. Klar ist aber auch, dass man an der Hausnummer 114 die aktuell vorliegenden Zahlen nicht akzeptieren kann.
Es bleibt die Frage nach einer Alternative. Denn diese ist nach wie vor nicht in Sicht. Für einen Neubau müsste zunächst ein Gelände gefunden werden, ganz zu schweigen von den enormen Kosten ein solches Projekt zu finanzieren. Das Olympiastadion stellt dem Vernehmen nach für die Verantwortlichen keine Alternative dar.

Nach aktuellem Stand droht den Löwen daher der Biss in den berühmten sauren Apfel. Das Grünwalder Stadion ist derzeit die einzige realistische Option für einen Spielbetrieb in der 3.Liga. Doch die gestiegenen Kosten werden nicht nur in Giesing fragende Blicke und Skepsis hervorrufen.

TSV 1860 steuert auf 26.000 Mitglieder zu

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Tsv 1860 Wir Sind Der Verein

Der TSV München von 1860 e.V. steuert auf die historische Marke von 26.000 Mitgliedern zu.

Mitgliederzahl wächst und wächst

Aktuell zählt der TSV München von 1860 e.V. laut seiner offiziellen Website 25.506 Mitglieder und ist somit bereits näher an der 26.000. Mitgliedschaft als an der zuletzt erst im Dezember geknackten Marke von 25.000.

Ein weiteres Zeichen, dass die Menschen das breite Angebot an Sportmöglichkeiten zu schätzen wissen und/oder ganz einfach ihren Herzensverein und insbesondere dessen Jugendarbeit mit ihren Beiträgen unterstützen wollen.

Seit der Eröffnung des Ticketzweitmarkts für die Heimspiele der Profimannschaft kann die Mitgliedschaft auch nicht mehr als einziges Argument verwendet zu werden, um an Karten für das Grünwalder Stadion zu kommen.

Die Gesamtheit ist zufrieden mit dem Verein

Die positive Mitgliederentwicklung spiegelt wieder: die Menschen sind zufrieden mit dem TSV München von 1860 e.V. und fühlen sich mit ihrem Verein verbunden. Trotz der Veröffentlichung diverser Jammerbriefe auf Online-Blogs in der Vergangenheit und den damit verbundenen Aufrufen zur Kündigung der Mitgliedschaft kann der e.V. weiterhin ein stabiles Wachstum an Mitgliedern verzeichnen.

Die Vorteile als Mitglied des TSV München von 1860 e.V.

Neben der aktiven und passiven Wahlberechtigung nach einem Jahr Mitgliedschaft und somit der Möglichkeit, aktiv den Kurs des Vereins bei Abstimmungen und Wahlen mitzugestalten, bietet die Zugehörigkeit zum Verein noch weitere Vorteile. Zum einen erhält man – wie bereits erwähnt – priorisierte Behandlung bei der Ticketvergabe für die Heimspiele der Profis im Grünwalder Stadion, zum anderen kann man in seiner Stammabteilung am Sportangebot teilnehmen und auch kulturellen Veranstaltungen beiwohnen. Kinder profitieren von top ausgebildeten Trainer*innen in der jeweiligen Sportart und genießen somit eine gesunde und wichtige Komponente in ihrer Entwicklung.

Noch kein Mitglied? Komm in die Löwenfamilie!

Marco Hiller verlängert Vertrag beim TSV 1860 München bis 2025

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Marco Hiller (TSV 1860)
Marco Hiller, Torwart des TSV 1860

Starkes Zeichen in einer schwierigen Zeit: Torwart Marco Hiller hat seinen Vertrag beim TSV 1860 bis 2025 verlängert! Der Gröbenzeller trägt das Löwen-Trikot bereits seit 2008 und bleibt Münchens großer Liebe treu.

Marco Hiller verlängert Vertrag bei 1860

Wie dem Portal dfbnet.org zu entnehmen ist, verlängerte der Torwart des TSV 1860 seinen Kontrakt bereits am vergangenen Mittwoch bis zum Sommer 2025. Der dienstälteste Löwe bleibt also an Bord.

Leider gab es am vergangenen Wochenende keinen Grund, die Vertragsverlängerung zu feiern. Gegen Borussia Dortmund II setzte es für die Löwen eine 1:4-Pleite.

Bild: OR-Pressedienst

sechzger.de Talk Folge 99 vor FC Ingolstadt – TSV 1860 München

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sechzger.de Talk Folge 99 nach TSV 1860 München - Borussia Dortmund II und Vorschau FC Ingolstadt

Nach der Heimniederlage gegen Borussia Dortmund II gibt es rund um den TSV 1860 München natürlich wieder einiges zu besprechen. Dazu ist neben den sechzger.de Redakteuren Thomas und Bernd in Talk Folge 99 auch Dennis als externer Vertreter zu Gast. Er ist einer von mehreren Lesern, die sich proaktiv gemeldet haben und im Podcast mit dabei sein wollen. Natürlich werfen die vier gegen Ende auch einen Blick auf das kommende Auswärtsspiel beim FC Ingolstadt.

Das 1:4 gegen Borussia Dortmund II

Viel Frust herrschte nach der klaren Heimniederlage gegen die zweite Mannschaft des BVB. Das merkte man auch in der Taktiktafel-Analyse, die zu einer Abrechnung mutierte, ganz deutlich. In diesem Punkt sind sich alle vier Teilnehmer im sechzger.de Talk Folge 99 einig. Die Leistung der Mannschaft war – gerade im Hinblick auf das starke Spiel in Aue – einfach unerklärlich schwach. Kaum Spieler konnte man davon ausnehmen, auch die Personalie Hiller wird fleißig diskutiert. Die Ansage an Spieler und Verantwortliche sowie die Tatsache, dass viele Spieler ihre Trikots auszogen und an Fans schenkten, wird natürlich ebenfalls besprochen.

Saison 2023/24 & Quo vadis, TSV 1860 München?

Im Mittelteil blicken die vier zunächst schon einmal auf die nächste Spielzeit voraus. Denn dass die Löwen noch ein Wörtchen in Sachen Aufstieg mitreden können, glaubt nach der nächsten Niederlage nun wohl endgültig niemand mehr. Der Abstand auf die Abstiegszone ist momentan auch komfortabel, sodass man mit den Gedanken schon einmal in Richtung 2023/24 schwelgen kann. Dort türmen sich allerdings eher noch dunkle Gewitterwolken auf. Wer stellt den Kader zusammen, von wem wird dieser trainiert und wo kommt überhaupt das benötigte Geld dafür her – beziehungsweise wieviel wird es am Ende sein? Sehr viele wichtige Fragen sind in dieser Hinsicht komplett ungelöst.

Aufgrund der Anwesenheit von Dennis, der im Kommentarbereich bei sechzger.de sehr aktiv ist, geht es in Folge 99 im Anschluss um die generelle Situation bei den Löwen. Eingeleitet wird diese Phase mit der Betrachtung der Thematik rund um den Ausschluss für einen Fahnenschwenker durch die Geschäftsführung des TSV 1860 München. Angesprochen werden danach unter anderem die Stadiondiskussion, die sportliche Strategie für die Zukunft oder auch die Außendarstellung. Ganz anders als es im Kommentarbereich manchmal der Fall ist, können sich alle vier Teilnehmer friedlich miteinander über die verschiedenen Themen austauschen. Oft sind die Meinungen sogar gar nicht so verschieden, wie von dem ein oder anderen im Vorfeld erwartet.

Vorschau auf das Auswärtsspiel in Ingolstadt

Abschließend geht es natürlich noch um das nahende Auswärtsspiel beim FC Ingolstadt in gut einer Woche (Montag, 03.April 18:60 Uhr sechzger.de Liveticker). Bei einem Blick auf die Bilanz der Gastgeber dürfte der ein oder andere Löwenfan die Hoffnung auf Punkte bereits begraben. Laut Aussage der Verantwortlichen wird es aber vorher keinen Trainerwechsel geben und Guerion Capretti auch gegen die Löwen auf der Bank Platz nehmen. Ein möglicher Trainereffekt ist also zumindest nicht zu befürchten. Wie die Leistung des TSV 1860 München hingegen ausfällt, ist schwer vorauszusagen. Dort gehen die Meinungen dann abschließend sogar noch einmal auseinander.

Der sechzger.de Talk 99 als Video und Podcast

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