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Sechzig um Sieben: Erlässt die Stadt 1860 das Kombiticket?

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Sechzig um Sieben mit den News rund um den TSV 1860 München zum Start in den Tag Löwen

Die gestiegenen Stadionkosten sind weiterhin ein großes Problem und müssen nicht nur angesichts der Lizenzierung dringend besprochen werden. Nun kommt mit dem Kombiticket eine neue Möglichkeit ins Spiel, die den Löwen viel Geld sparen könnte. Dies und alle weiteren Meldungen rund um den TSV 1860 München sowie die Konkurrenten aus der 3.Liga gibt es nun zum Start in den Mittwoch.

sechzger.de Talk Folge 102

In der nächsten Ausgabe des Talks geht es natürlich um das Auswärtsspiel in Wiesbaden sowie den kommenden Gegner, die SpVgg Bayreuth. Dazu empfängt Christian die drei Redakteure Bernd, Flo und Jan. Außerdem wird im mittleren Abschnitt kurz über die Postings von Hasan Ismaik in den Sozialen Medien gesprochen.

Kein Kombiticket in der Saison 2023/24?

Es könnte eine dringend benötigte Kostensenkung sein, die da auf den TSV 1860 in Sachen Grünwalder Stadion hinzukomt. Bekanntlich stellte sich bei der Überprüfung der aktuellen Miete zwar heraus, dass diese tatsächlich minimal gesenkt werden konnte. Doch die Nebenkosten wurden nun mit einberechnet und sorgen für eine enorme Steigerung der Miete für die Löwen. Ein Umstand, der den Löwen die Luft zum Atmen nehmen würde wie es Geschäftsführer Marc-Nicolai Pfeifer formulierte.

Die Lösung könnte das Kombiticket sein. Schon lange versucht der TSV 1860 gegen die hohen Kosten vorzugehen. Mit der Einführung des 49€-Tickets zum nächsten Monat ist ein weiteres, starkes Argument hinzugekommen. Gegenüber sechzger.de erklärt Bürgermeisterin Verena Dietl:

Die Idee ist nicht neu. Das 49-Euro-Ticket könnte eine Chance bieten, dem Verkehrskonzept für das Stadion auch ohne Kombi-Ticket gerecht zu werden. Ich habe dem Verein in Aussicht gestellt, diese Möglichkeit zu prüfen.

Sollte es soweit kommen, wird von rund einer halben Millionen Euro ausgegangen, die der TSV 1860 so einsparen könnte. Es sollen zeitnah weitere Gespräche zu der Thematik stattfinden.

Fechter mit guter Leistung in Friedrichshafen

Bei ihrem ersten Einsatz auf der internationalen Bühne haben sich einige Fechter bei den Löwen wacker geschlagen und konnten sogar in die KO-Runde einziehen. Auf der Leistung in Friedrichshafen lässt sich definitiv aufbauen.

TSV 1860 gegen SC Freiburg im Free-TV

Gleich zwei Übertragungen in Folge gab es im April im Free-TV. Auch im nächsten Monat Mai wird eine Partie des TSV 1860 München kostenlos im Fernsehen und Online-Stream ausgestrahlt. Es ist die Begegnung mit der zweiten Mannschaft des SC Freiburg. Das Heimspiel ist auf Samstag, den 06.Mai 2023 terminiert.

Rafati sieht Elfmeter für die Löwen

Bei liga3-online hat der ehemalige Unparteiische Babak Rafati auch den 32.Spieltag analysiert. Eine Szene aus dem Spiel in Wiesbaden spielt dabei auch eine Rolle – und er kommt zum Schluss, dass es Elfmeter für die Löwen hätte geben müssen. Konkret geht es um eine Szene zwischen Boyamba und Mockenhaupt im Strafraum der Gastgeber, bei dem der Verteidiger nur die Hacken von Boyamba trifft.

News aus der 3.Liga

Meppen ohne sportliche Leitung

Der SV Meppen steht kurz vor einem Abstieg in die Regionalliga und muss sich nun auch noch einen neuen, sportlichen Leiter suchen. Der ehemalige Spieler und Ex-Kapitän Thilo Leugers hatte die Stelle erst vor gut einem Monat übernommen und gibt nun bereits wieder auf. Seine Ziele seien in der Kürze der Zeit nicht zu erreichen und so umsetzbar, wie es seinen Vorstellungen entspricht. Wer sein Nachfolger wird, ist noch völlig offen.

BR überträgt TSV 1860 – SC Freiburg II live im Free-TV

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Titelbild Tsv 1860 Live Im Free Tv 1200x628 Löwen MagentaSport BR SWR
sechzger.de berichtet über die Free-TV Spiele (Fernsehen und Online-Stream) des TSV 1860 München.

Nach den Duellen gegen Osnabrück und Wiesbaden gibt es bereits die nächste Partie, die frei verfügbar im Fernsehen ausgestrahlt wird. Der BR überträgt das Spiel des TSV 1860 München gegen den SC Freiburg II live im Free-TV.

TSV 1860 – SC Freiburg II am 36.Spieltag live im Free-TV

Viele Löwenfans nutzten am Ostersamstag die Gelegenheit und verfolgten das Heimspiel gegen den VfL Osnabrück im Fernsehen. Denn der BR übertrug die Partie wie auch das Auswärtsspiel am Samstag in Wiesbaden frei verfügbar. Die nächste Partie im Free-TV steht mittlerweile ebenfalls bereits fest, es ist das Heimspiel des TSV 1860 München gegen den SC Freiburg II. Anstoß ist im Grünwalder Stadion am Samstag, den 06.Mai um 14:00 Uhr. Um viel dürfte es nicht mehr gehen, wenn die beiden Teams aufeinander treffen. Die Gäste spielen ohnehin ohne Aufstiegsrecht, die Löwen hingegen sind im Mittelfeld der Tabelle platziert und werden dies wohl auch nicht mehr verlassen. Die Partie wird sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream gezeigt.

Im Hinspiel sahen die 5.700 Zuschauer im Dreisamstadion einen 2:0-Heimsieg. Die Tore für Freiburg erzielten Kehl und Baur. Marius Willsch spielte bis zur Halbzeit durch und wurde dann von Vrenezi ersetzt. Seitdem wartet der 32-Jährige auf seinen nächsten Einsatz bei den Löwen.

Neben der Übertragung im Free-TV kann das Spiel zwischen dem TSV 1860 München und dem SC Freiburg II natürlich auch wieder im sechzger.de Liveticker verfolgt werden.

Karten für das Auswärtsspiel in Saarbrücken erhältlich

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Noch sechs Mal muss der TSV 1860 München in dieser Saison antreten. Karten für das Auswärtsspiel in Saarbrücken sind ab sofort erhältlich.

Karten für Saarbrücken – 1860 erhältlich

Wer dem TSV 1860 München in den Ludwigspark nach Saarbrücken folgen will, kann sich ab sofort mit Tickets eindecken. Das Spiel findet am Sonntag, dem 30. April 2023 um 14 Uhr statt. Die Eintrittskarten sind im online-Shop des 1. FC Saarbrücken erhältlich.

Löwenfans, die Ihr Team ins Saarland begleiten wollen, müssen für einen Stehplatz 12,50 € (ermäßigt 10,00 €) berappen. Ein Sitzplatz im Ludwigspark kostet 25,00 € (ermäßigt 22,00 EUR).

Da am nächsten Tag der Maifeiertag ist, rechnen wir mit zahlreicher Unterstützung der reisefreudigen Löwenfans. Den Bericht vom Spiel der letzten Saison in Saarbrücken findet Ihr hier.

 

sechzger.de Talk 102: Wiesbaden auswärts, vor 1860-Bayreuth

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sechzger.de Talk Folge 102 nach Niederlage in Wiesbaden und vor TSV 1860 München - SpVgg Bayreuth

In fast analoger Besetzung zur Sendung der Vorwoche tritt der sechzger.de-Talk 102 in Erscheinung. Moderator Christian hat die drei Redaktionsmitglieder Jan, Bernd und FloBu an seiner Seite. Lediglich auf einen externen Gast – wie in den letzten Sendungen regelmäßig – wurde diesmal verzichtet. Aber die vier Protagonisten haben wieder einiges zu bereden: Eine Niederlage in Wiesbaden, ein durchaus irritierendes Postings von Hasan Ismaik unter der Woche – und das bevorstehende Spiel der Löwen gegen die SpVgg Bayreuth: Der Stoff für den sechzger.de-Talk 102.

Niederlage in Wiesbaden

Die Siegesserie hielt nur zwei Spiele. Beim – durch den Triumph über die Löwen – weiterhin Tabellenzweiten SV Wehen Wiesbaden unterlag der TSV 1860 am Samstag Nachmittag mit 0:2. Die drastischen Kontrollen an den Eingängen in die nicht wirklich schmucke BRITA-Arena sind für den heutigen Talk ebenso ein Thema, wie das spätere Geschehen auf dem grünen Rasen. Drei der vier Diskutanten waren vor Ort in Hessen – und einer durfte am Abend dann sogar noch ein wenig Bundesliga-Luft schnuppern.

facebook-Posting von Hasan Ismaik

Bei Sechzig ist immer was los. Speziell auch in den Sozialen Medien. Am Donnerstag vergangener Woche trat Hasan Ismaik wieder einmal auf facebook in Erscheinung und erklärte, dass seine Social Media-Accounts seine “offiziellen Kommunikationswege” seien, über die er “meine Meinungen, Anregungen und Wünsche zu unseren Löwen kund tue.” Was sagen die Teilnehmer im sechzger.de Talk 102 zu dieser Erklärung? Sind sie motiviert, einmal mehr über derlei Aktivitäten im Umfeld ihres Lieblingsvereins zu reden?

Am kommenden Samstag gegen Bayreuth

Das Team von der Oldschdood macht sich am kommenden Wochenende auf den Weg Richtung Süden, um den Coup vom November, als man den hohen Favoriten aus München im ausverkauften Hans-Walter-Wild-Stadion besiegen konnte, zu wiederholen. Für die SpVgg Bayreuth geht es im Saisonfinale um nicht weniger als den Klassenverbleib in der 3. Liga. Aktuell steht man in der Tabelle direkt unter dem Strich und es fehlen vier Punkte (und ein paar Tore) zum rettenden Ufer, das derzeit der Hallesche FC belegt. Genau diesem Gegner unterlagen die Wagnerstädter am letzten Wochenende. Wie bewerten unsere Talk-Teilnehmer die Situation? Kann Bayreuth die 3. Liga noch halten? Und wer von den vieren gönnt den Oberfranken diesen Klassenerhalt?

Der sechzger.de Talk 102 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

TSV 1860 Fechten nimmt am ersten internationalen Turnier teil

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TSV 1860 München Fechten Szene Im Duell

Nachdem die Abteilung Fechten des TSV 1860 München im Februar an ihrem allerersten Turnier überhaupt teilnehmen durfte, stand am Wochenende mit einem internationalen Einsatz die nächste Premiere auf dem Programm. Auch in Friedrichshafen schlugen sich die Löwen wacker und sorgten für einen zufriedenen Trainer.

TSV 1860 Fechten bei Internationalem Jugendliga Turnier im Einsatz

Mit drei jungen Sportlern waren die Löwen bei einem international besetzten Turnier in Friedrichshafen am Wochenende im Einsatz. Gekämpft wurde dabei mit dem Degen. Es war das erste Mal überhaupt, dass sie gegen Gegner aus anderen Ländern antraten. Ziel war freilich noch nicht ein Platz auf dem Treppchen, sondern viel mehr weitere Erfahrungen im Wettkampf sammeln zu können. Alle konnten gute Leistungen zeigen und sorgten so bei Jens, Trainer beim Fechten des TSV 1860, für gute Laune. “Glückwunsch, ihr habt gekämpft wie echte Löwen!” lautete sein Fazit nach der Veranstaltung.

Das Feld war mit Sportlern aus verschiedenen Ländern sehr gut besetzt. Dennoch gelang den Löwen die Qualifikation für die KO-Runde. Bereits dies war ein großer Erfolg und keineswegs so erwartbar. Zwar war dort dann Schluss für die Fechter des TSV 1860 München, doch es konnten zumindest noch schöne Treffer gelandet werden.

Im Training können sich die Fechter auf der neuen Planche, die von den Unternehmern für Sechzig zur Verfügung gestellt wurden, nun weiter auf die nächsten Wettkämpfe vorbereiten. Für alle Interessierten ab 14 Jahren bietet sich jeden Donnerstag weiterhin die Chance auf ein Schnuppertraining.

 

Sechzig um sieben: Minimalziel in weiter Ferne

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

Selbst bei den hartgesottensten Optimisten im Löwenkosmos kehrt allmächlich Ernüchterung ein. Der TSV 1860 München wird die Qualifikation für den DFB-Pokal verpassen und somit sein Minimalziel in dieser Saison verfehlen.

Zehn Punkte fehlen auf das Minimalziel

Rechnerisch ist das Erreichen von Rang 5 aktuell noch möglich, aber realistisch gesehen werden die Löwen nicht in der Lage sein, zehn Punkte auf Platz 5 gut zu machen und vier Teams in der Tabelle zu überholen. Sechzig wird sein Minimalziel DFB-Pokalqualifikation also verfehlen. Wahrscheinlich sogar deutlich. Somit rächt sich auch das Pokal-Aus in Illertissen im September, das damals noch lapidar als Betriebsunfall abgetan wurde. Damit fehlen der KGaA  schon Mal über 200.000 € Antrittsprämie, die es in den letzten Jahren für die Teilnehmer der ersten Runde des DFB-Pokals gab. Außerdem soll der Etat für kommende Saison von 6,3 auf 4,5 Mio. € gesenkt werden.

Planung der kommenden Saison sollte beginnen

Nachdem nun offenbar wirtschaftliche Klarheit herrscht, sollte schnellstens mit der Planung der kommenden Saison begonnen werden. Es gilt einige Weichen zu stellen. 13 Verträge laufen aus, es muss also unter Hochdruck am Löwenkader 23/24 gearbeitet werden. Mit welchem Spieler, dessen Vertrag ausläuft, soll ein neuer Vertrag angestrebt werden? Wessen Vertrag soll nicht verlängert werden? Alles Aufgaben, die in den sportlichen Bereich von Günther Gorenzel fallen. Dieser ist aber nach der Verpflichtung von Maurizio Jacobacci zumindest kommunikativ vollkommen abgetaucht. Nachdem die Giesinger Spatzen von den Dächern pfiffen, dass beide Gesellschafter den Österreicher los werden wollten und sich nur nicht einig waren, wer die Trennung nun verkündet und bezahlt, ist unklar, ob Gorenzel hinter den Kulissen weiter arbeitet oder aber seine Zeit bei 1860 langsam auslaufen lässt. Das Verfehlen des Minimalziels wird seine Position sicher nicht gestärkt haben. Wichtig wäre auf jeden Fall, die Planung unverzüglich aufzunehmen. Dem schmalen Geldbeutel sollte nicht auch noch ein Spätstart in die Saisonplanung folgen.

Die Niederlage in Wehen in der TAKTIKTAFEL-Analyse

Bernd Winninger hat das Spiel wieder für Euch in der TAKTIKTAFEL analysiert: Er kommt zu dem Schluss, dass 1860 trotz guter statistischer Werte verdient verloren hat. Den Hauptgrund sieht er in der harmlosen Offensive und dem Fehlen eines körperlich präsenten Mittelstürmers.

Die Ergebnisse des Wochenendes in der Übersicht

Die Fußballmannschaften von 1860 erlebten insgesamt ein durchwachsenes Wochenende. Die U14 konnte eine Testspielreise erfolgreich gestalten und die U21 konnte endlich wieder einen Sieg feiern. Alle Ergebnisse findet Ihr in unserer Übersicht.

News aus der dritten Liga

Montagsspiel der dritten Liga

Viktoria Köln empfinmg den MSV Duisburg zum Montagsspiel der dritten Liga. Dusiburg ging in der Anfangsphase 2:0 in Führung. Frei (4. Minute) und Knoll (17. Minute) trafen für die Zebras. Die Viktoria glich vor der Pause noch durch einen Doppelschlag von Meißner und ein Eigentor von Mai (20. und 34. Minute) aus. Die zweite Halbzeit verlief dagegen bis auf den Platzverweis gegen den Kölner Fritz (84. Minute) relativ ereignislos, so dass sich beide Teams mit 2:2 unentschieden trennten.

1860 mit dem SV Waldhof im selben Boot

Klingt komisch, ist aber so… Denn auch in Mannheim scheint es keine geeigneten Flächen für einen Stadionneubau zu geben. Immerhin scheint in Mannheim aber Einigkeit zu herrschen, das bestehende Stadion zu sanieren (wäre schön, wenn das die selbsternannte Sportstadt München auch von sich behaupten könnte…). Im Raum stehen über 20 Mio €. allein für die Sanierung nach Kriterien der dritten Liga.

SpVgg Bayreuth: Bei Abstieg nur noch “ambitionierter Amateurfußball”

Die SpVgg steht mitten im Abstiegskampf vor ihrer Reise nach Giesing am kommenden Samstag. Vier Punkte beträgt der Rückstand auf das rettende Ufer derzeit. Nicht unlösbar, aber durchaus ein hartes Stück Arbeit. Geschäftsführer Michael Born stellt nun klar, dass die SpVgg nicht in der Lage ist, in der Regionalliga erneut mit einem “aufsteigsfähigen” Etat an den Start zu gehen. In der Aufstiegssaison machte man in Bayreuth 1,2 Mio. € Verlust. Das kann die Oldschdod nicht erneut stemmen und wird sich deshalb im Abstiegsfalle mit “ambitiniertem Amatuerfußball” zufrieden geben müssen.

Wir hoffen, dass Ihr heute Euer Minimalziel erreicht und vielleicht sogar ein Bisserl mehr. Einen schönen Löwentag wünscht Euch sechzger.de.

3.Liga am Montag: Viktoria Köln und MSV Duisburg mit Remis

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Fans Des MSV Duisburg Bei Viktoria Köln 32.Spieltag 2022 23

Zum Abschluss des 32.Spieltags empfing die Viktoria aus Köln den MSV Duisburg am Montagabend im Sportpark Höhenberg. Bereits im ersten Durchgang fielen alle vier Treffer des Abends.

Viktoria Köln und der MSV Duisburg trennen sich mit einem Unentschieden

Während die Gastgeber hinter die Saison 2022/23 bereits einen Haken machen dürfen, benötigen die Zebras möglichst noch Punkte, um sich endgültig von der Abstiegszone zu distanzieren. Der MSV Duisburg trat bei Viktoria Köln auch entsprechend an und ging nach nur wenigen Minuten in Führung. Frey schloss eine schöne Kombination ab und sorgte für Jubel im gut gefüllten Gästeblock (4.). Die Heimmannschaft spielte zwar mit, das nächste Tor erzielten jedoch wieder die Zebras. Nach Kopfballvorlage von Girth erhöhte Knoll per Kopf (17.).

Doch die Viktoria zeigte weiter guten Fußball und belohnte sich dafür noch vor dem Halbzeitpfiff. Nach einer halben Stunde erzielte zunächst Meißner den Anschlusstreffer, ehe der 23-Jährige wenig später auch am Ausgleich beteiligt war. Seinen Kopfball konnte Müller noch parieren, doch der Abpraller landete unglücklich am Körper von Mai und ging von dort in das Tor (34.). Nach einer unterhaltsamen ersten Hälfte ging es mit diesem Spielstand auch in die Kabinen.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb es eine muntere Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Tore wollten allerdings keine mehr fallen. Kurz vor Schluss sah Viktoria-Kapitän Fritz nach einer Notbremse die rote Karte. Wer nun dachte, die Gäste könnten noch den Lucky Punch landen, staunte in der Nachspielzeit nicht schlecht. Nach einem großen Bock von Mai, der bereits per Eigentor ausgeglichen hatte, bot sich Risse die Riesenchance zum Siegtreffer. Gäste-Kepper Müller war weit aus seinem Tor geeilt – und wurde vom ehemaligen Bundesliga-Spieler tatsächlich angeschossen.

Damit blieb es beim 2:2 zwischen Viktoria Köln und dem MSV Duisburg. Die Gastgeber ziehen damit wieder an den Löwen vorbei und belegen Rang 8. Duisburg ist 14. mit sechs Punkten Vorsprung auf den nächsten Löwen-Gegner Bayreuth.

Stadiondiskussion nicht nur bei 1860: Rückschlag für den Waldhof

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Sv Waldhof Mannheim Tsv 1860 Pyro

Nicht nur beim TSV 1860 gibt es eine Stadiondiskussion, auch bei Waldhof Mannheim erhitzt das Thema die Gemüter. Bekanntlich möchte der Verein eine neue Spielstätte bauen und beziehen. Dieses Vorhaben des Waldhof musste nun einen Rückschlag einstecken.

Rückschlag für den Waldhof in der Stadionfrage

Wie der Mannheimer Morgen berichtet, wurden alle vorgeschlagenen Standorte seitens der Stadtverwaltung als ungeeignet eingestuft. Sowohl das Gelände der ehemaligen Spiegelfabrik auf dem Luzenberg sowie der Großparkplatz am Maimarktgelände seien für den Bau eines Stadions geeignet, heißt es in einer Beschlussvorlage an den Gemeinderat.

Gegen das Maimarktgelände spräche aus Sicherheitsgründen der benachbarte Flughafen, während der Luzenberg angesichts des dort geplanten Wohnraums aus Lärmschutzgründen nicht in Frage komme. Aus diesem Grund werde nun seitens der Stadtverwaltung eine Sanierung des Carl-Benz-Stadions angestrebt.

Kosten für Sanierung noch unklar

Ziel sei es nunmehr, den Lärm zu reduzieren, damit auch zukünftig Spiele mit Anstoß nach 20 Uhr möglich seien. Hierfür sollen laut Gutachten die offenen Stadionecken geschlossen werden und ein neues Flachdach sowie Verglasungen installiert werden. Wie teuer die benötigten Investitionen sind, steht indes noch nicht fest. Diese sollen in einer Machbarkeitsstudie eruiert werden.

Ungeachtet dessen kämen in der 3. Liga neben den bereits getätigten Soforthilfen in Höhe von sieben Millionen Euro noch mindestens 22 Millionen Euro für andere Sanierungsmaßahmen hinzu. Bei einem etwaigen Aufstieg in die 2. Liga wären es gar 49 Millionen Euro, in der Bundesliga sogar 61 Millionen Euro.

SVWW – TSV 1860 (2:0) die Taktiktafelanalyse

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Herzlich Willkommen zur Taktiktafelanalyse des Spiels SV Wehen Wiesbaden – TSV 1860 München. Engagierte, aber glücklose Löwen verloren verdient bei kompakten und konsequenten Wehenern mit 2:0.

SVWW – TSV 1860 München hieß es am Samstag in der Brita Arena. Wiesbaden zeigte wie erwartet gegen den Ball eine kompakte und schwer zu bespielende Defensivleistung gegen eine Mannschaft des TSV 1860, die vor allem im gegnerischen letzten Drittel große Probleme hatte den Ball zu behaupten und somit nur wenige Torchancen kreieren konnte.

Meine Einschätzung, dass man mindestens zwei Tore brauchen würde, um in Wiesbaden etwas zu holen, wurde leider bestätigt.

Markus Kauzcinski schickte die Mannschaft des SVWW gegen die im 4-2-3-1 auflaufenden Sechzger wie erwartet im 4-3-2-1 auf den Platz. Sowohl die Pressinglinie als auch die Defensivlinie waren von den Wiesbadenern auf tiefem Niveau angelegt.

Die Sechzger versuchten ihrerseits das Positionsspiel des SVWW hoch anzulaufen. Der Erfolg dabei war leider überschaubar.

Tief stehende Wiesbadener schafften es immer wieder mit Ballgewinnen im Mittelfeld Umschaltsituationen zu kreieren, sodass die Sechzger mehr mit Gegenpressing als mit Pressing beschäftigt waren. In diesen Gegenpressingsituationen gelang es den Löwen allerdings zu selten die Bälle zurückzuerobern. So konnte der TSV 1860 selten so Druck aufbauen, dass die Defensive des SVWW ins Schwimmen gekommen wäre.

Die wenigen Chancen, die sich die Löwen erarbeiteten, konnten leider nicht genutzt werden.

Die wichtigsten statistischen Werte der Partie

  • Ballbesitz TSV 1860 56% – SVWW 44%
  • Passgenauigkeit TSV 1860 85% – SVWW 82%
  • Defensive Zweikampfquote TSV 1860 61% – SVWW 61%
  • Schüsse/aufs Tor TSV 1860 9/3 – SVWW 14/5
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) TSV 1860 9,7 – SVWW 13,41

Analyse der statistischen Werte

Ballbesitz

Deutlich mehr Ballbesitz und doch verloren. Wieder ein Beweis, dass Ballbesitz allein kein Indikator dafür ist, wer die spielbestimmende Mannschaft war. Für die Stammleser dieser Rubrik wird es nun auch keine Überraschung sein, wenn ich schreibe, dass der TSV 1860 von Wiesbaden durch deren gutes Stellungsspiel und ihre defensive Kompaktheit dazu gezwungen war unverhältnismäßig viele Querpässe in der eigenen Defensive zu spielen und so die hohe Ballbesitzquote zustande kam.

Wiesbaden konnte durch den Plan tief zu stehen und das Mittelfeld dadurch eng zu machen jeden Schwung aus dem Spiel der Sechzger herausnehmen. Für den TSV 1860 München war es bei jedem Positionsangriff Schwerstarbeit den Ball ins letzte Drittel des SVWW zu bringen. Dass das dennoch relativ häufig gelang ist allerdings durchaus positiv zu werten. Leider waren aber weder die Strafraumpenetration der Löwen noch die Abschlüsse bzw. Abschlussversuche am Samstag so, dass man Wiesbaden vor Probleme hätte stellen können.

Was aber unbedingt erwähnt werden muss ist, dass die Mannschaft von Maurizio Jacobacci, obwohl die Räume im Mittelfeld meisten zugestellt waren, nur selten versuchte mit dem “langen Ball” ins letzte Drittel des Gegners zu kommen. Die Sechzger probierten sich durch die engmaschige Staffelung der Hessen durchzukombinieren. Bis kurz vor der gegnerischen Box funktionierte das auch meist ganz ordentlich. Der letzte Pass oder die letzte Flanke waren leider oft Mangelhaft und landeten beim Gegner anstatt beim Mitspieler.

Passgenauigkeit

Wie beim Ballbesitz so haben auch bei der Passgenauigkeit die Querpässe in der Defensive einen hohen Anteil an diesem guten Wert. Allerdings ist es bei weitem nicht so, dass der gute Wert allein auf dieser Tatsache fußt.

Ganz im Gegenteil: Nehmen wir die überflüssigen Rück- und Querpässe innerhalb der Defensivabteilung aus der Rechnung heraus, liegt die Passgenauigkeit des TSV 1860 München noch immer bei akzeptablen 78%. Speziell die gute Quote bei den progressiven Pässen und den Pässen ins letzte Drittel stimmt zuversichtlich.

Wiesbaden konnte allerdings trotz weniger Ballbesitz und mit Hilfe von genauem, schnellem sowie druckvollem Spiel aus Umschalt- oder Gegenpressingsituationen heraus mehr Kapital aus der eigenen guten Passgenauigkeit schlagen. Das spiegelt sich vor allem in der Anzahl der Ballkontakte im Strafraum beider Teams wieder. Wiesbaden hat hier ein deutliches Übergewicht von 64% im Vergleich zum TSV 1860 und das bei weniger in die Box gespielten Bällen insgesamt. Die Sechzger konnten nur knapp jeden zweiten in den Strafraum gespielten Ball in der ein oder anderen Weise verwerten. Wiesbaden schaffte das in 92% der Fälle.

Defensive Zweikampfquote

Die Quote liegt für beide Teams im grünen Bereich. Beide Mannschaften waren mit Leidenschaft und Kampfgeist gegen den Ball auf dem Platz. Hier habe ich keine Kritik anzumerken. Von beiden Teams war das gezeigte eine solide Leistung gegen den Ball.

Kritik muss man allerdings üben, wenn es um Kopfballduelle geht. Weniger als ein Drittel der Luftduelle im Spiel konnten die Löwen für sich entscheiden.

Schüsse/aufs Tor

Nur neun Schüsse konnten die Löwen abfeuern. Kein einziger davon aus einer Standardsituation heraus, obwohl man sich fünf Ecken erspielt hatte. Von den drei Schüssen, die dem Wiesbadener Keeper Arbeit verschafften, wurde lediglich einer innerhalb des Strafraums abgefeuert.

Das Kreieren klarer Torchancen und diese dann auch auszunutzen war das große Problem für den TSV 1860 München am Samstag beim SVWW. Im Gegensatz zu den Spielen zuvor gegen Ingolstadt und Osnabrück fanden die Spieler der Löwen nicht die Mittel, um torgefährlich zu werden. Wenn man dann die Chancen, die sich einem bieten mit Kabinettstückchen versucht zu machen anstatt den Ball kompromisslos aufs Tor zu bringen, passiert es gerne, dass man ein Spiel verliert.

PPDA

Die Pressingintensitäten der beiden Teams im Spiel zeigen genau das, was man vor dem Spiel erwarten durfte. Abwartende Wiesbadener, die ihre Offensive über Umschaltspiel definieren, setzten nicht auf Pressing gegen das Positionsspiel. Wiesbaden ließ den Sechzgern bis zum Mittelkreis jede Menge Platz und stand ab dort kompakt. Die Sechzger hatten ihre Pressinglinie relativ hoch aufgestellt, pressten allerdings wie schon im Spiel gegen Osnabrück eher im Raum. Ballgewinne zugunsten des TSV 1860 führten wegen des hohen Gegenpressingdrucks des SVWW nach Ballbesitzwechsel oft zu nichts, da die Bälle meist schnell wieder in den Reihen der Wiesbadener landeten.

Der Plan Wiesbadens gegen den Ball Umschaltsituationen über Gegenpressing herzustellen ging auf. Die Sechzger müssen eroberte Bälle in Zukunft besser behaupten, um Zählbares gegen Mannschaften zu holen, die im Gegenpressing so aggressiv agieren.

Die Tore

Die Tore könnt ihr hier noch einmal ansehen.

Das erste Tor des Gegners aus Wiesbaden fiel nach einem Eckball. Steinhart kommt zunächst nicht ins Kopfballduell mit Jacobsen hinein. Dessen Kopfball ins Zentrum landet bei Fechner, der per Kopf vollenden kann.
Einen Standard kann man sich immer fangen. Wenn es allerdings so ist, dass genau diese Situationen (Ball auf den langen Pfosten und von dort zurück ins Zentrum) Teil der Mannschaftsbesprechung waren und auf das Verteidigen dieser Situationen spezielles Augenmerk gelegt wurde, wie Maurizio Jacobacci in den Interviews verlauten ließ, muss man sich schon fragen, wo in dem Fall die Konzentration der jeweiligen Gegenspieler der Wiesbadener war. Vermutlich nicht auf dem Platz. Allerdings ist ein Spieler wie Steinhart gegen den um einen halben Kopf größeren Jacobsen beim Kopfball auch etwas benachteiligt. Ob die Zuordnung da hundertprozentig gestimmt hat ist fraglich.

Schlimmer als dieses Tor war jedoch die Entstehung des zweiten Treffers der Wiesbadener. Vrenezi verlor den Ball in der Spielfeldhälfte der Wiesbadener gegen Mrowca, der nach kurzem Lauf mit Ball Prtajin steil anspielt. Prtajin wird von Verlaat begleitet und darf aus halbrechter Position unbedrängt schießen. Hiller ist hier ohne Chance.

Dass Vrenezi den Ball im Zweikampf verliert kann passieren. Dass aber kein defensiver Mittelfeldspieler den Raum hinter Vrenezi gesichert hatte und somit Mrowca a) freie Bahn hatte und b) sich auch noch aussuchen konnte, wem er die Kugel zuspielt, das darf nicht passieren.

In dem Moment, als Vrenezi im Zentrum den Ball verliert, traben beide Sechser auf gleicher Höhe mit Vrenezi links und rechts von ihm über den Platz. Einer der beiden ist da zu weit vorne.

Das fiel auf

Das Kombinationsspiel auf engem Raum wird besser und wir sehen von Spiel zu Spiel weniger lange Bälle.

Leider konnten die Sechzger trotz relativ vieler Bälle, die in die gegnerische Box gespielt wurden, dort kaum gute Aktionen setzen.

Vrenezi war offensiv zwar sehr bemüht aber sein Drang sich immer wieder auf direkte Duelle einzulassen endet in zu vielen Ballverlusten. Lediglich zwei seiner direkten Duelle mit Gegenspielern konnte er für sich entscheiden.

Fazit

Ein Spiel, dass man nicht unbedingt hätte verlieren müssen, geht dennoch verdient verloren, weil die Mannschaft des TSV 1860 München es nicht geschafft hat Chancen im Strafraum des SVWW zu kreieren.

Zwischen den beiden Strafräumen sah man qualitativ nicht wirklich einen Unterschied zwischen dem Tabellenzweiten und dem Achten.

Das Kreieren von Torchancen gegen tief stehende Gegner verfolgt uns nun schon sehr lange. Da muss endlich ein Lösungsansatz gefunden werden. Vielleicht sollte doch eher Masse und Größe auf der Mittelstürmerposition den Vorzug vor technischer Finesse erhalten.

Datenquelle: Wyscout

Dritte Liga: Neue Anstoßzeiten mit Sonntagabend um 19:30 Uhr

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Die neuen Anstoßzeiten der Dritten Liga dürften bei Auswärtsfans auf Missbilligung stoßen, da zwar das Montagabendspiel entfällt, jedoch nun ein noch späteres Spiel am Sonntagabend hinzukommt.

Neue Anstoßzeiten der Dritten Liga

Der DFB hat für die Saison 2023/2024 im Rahmen der Medienrechte-Vergabe neue Anstoßzeiten festgelegt. Während in der laufenden Saison ein Freitagabend-Spiel (19 Uhr), Wochenendpartien (Samstag 14 Uhr, Sonntag 13 Uhr und 14 Uhr) und ein Montagsspiel (19 Uhr) stattfindet, wird der DFB die Spieltage ab der kommenden Spielzeit breiter streuen.

Partie für Sonntagabend 19:30 Uhr festgelegt

In Zukunft soll es wie folgt aussehen: Das Spiel am Freitagabend um 19 Uhr bleibt bestehen. Samstags wird eines der 6 Spiele auf den frühen Abend/späten Nachmittag verlegt, der Rest bleibt bei 14 Uhr. Sonntag wird es breiter, es gibt drei verschiedene Anstoßzeiten. Neu hinzu kommen hier eine Partie um 16:30 Uhr und ein Spiel um 19:30 Uhr.

Auswärtsfahrer dürften unzufrieden sein

Sonntag, 19:30 Uhr in Oldenburg oder Rostock? Das kann nur ein schlechter Scherz des DFB sein, dürften sich viele Auswärtsfahrer denken. Insbesondere beim TSV 1860 sind stets eine Menge reisefreudiger Anhänger bei den Auswärtspartien vor Ort. Eine derartige Ansetzung macht es dem Fan unmöglich, Montag früh wieder im Büro zu sitzen.

Immerhin: die TV Einnahmen steigen

Die Gesamterlöse für die Clubs aus der TV-Vermarktung sollen durch die breitere Verteilung der Anstoßzeiten deutlich steigen: von 15,65 auf 26,2 Millionen Euro pro Saison. Wie genau die Vereine an den Nettoerlösen partizipieren sollen, will der Ausschuss 3. Liga noch beraten und einen Vorschlag an die DFB-Gremien unterbreiten.