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Giesinger Gedanken nach dem Unentschieden in Halle: Freier Fall gestoppt?

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Nach einem zähen Spiel gelingt es dem TSV 1860 München, einen Punkt aus Halle mitzunehmen. Was noch im September als unterirdische Leistung bezeichnet worden wäre, gibt nun vielleicht etwas Anlass zur Hoffnung. Damit stellt sich die Frage: Freier Fall bei den Löwen gestoppt?

Ein Punkt in einem zerfahrenen Spiel

Es war wahrlich kein Augenschmaus, was uns die Löwen und der HFC gestern im Jahn-Sportpark zu Halle boten. “Abstiegskampf pur” wäre eine passende Bezeichnung. Allerdings stehen die Löwen dafür in der Tabelle (noch) etwas zu weit oben. Nach zwei Minuten hatte Halle bereits zwei große Chancen auf der Habenseite, aber Marco Hiller konnte beide Male ein frühes Gegentor verhindern. In der 22. Minute konnte Morgalla in höchster Not mit einer artistischen Einlage erneut einen Gegentreffer verhindern. Danach berappelten sich die Löwen etwas und hielten besser dagegen. Aus dem Nichts hätte Marcel Bär nach einem Abwehrfehler der Hallenser 1860 in der 33. Minute in Führung bringen können. Doch Gebhart lenkte seinen Schuss noch um den Pfosten. In der 64. Minute hatte Bolyki dann das 1:0 für Halle auf dem Fuß, er setzte den Ball aber Gottseidank über den Kasten von Hiller. Bis zum Schlusspfiff passierte dann nichts Nennenswertes mehr und die Löwen holen den zweiten Punkt unter Günther Gorenzel.

Freier Fall gestoppt? Gründe, die dafür sprechen

Die Löwen haben sich seit zwei endlich mal nicht mehr komplett in ihr Schicksal ergeben. Es war so etwas wie Kampfeswille zu erkennen und nach der starken Hallenser Anfangsphase war das Schlimmste zu befürchten. Das hat die Mannschaft gestern verhindert. Ein Schritt nach vorne, meiner Meinung nach. Außerdem war die Mannschaft bis zum Schluss “wach”, hielt dagegen und hatte sogar zeitweise das Geschehen unter Kontrolle. Wobei das – beim allem Respekt gegenüber dem HFC – eigentlich das Mindeste ist, was man erwarten kann. Wer weiß, was dieser Sieg mental in der Mannschaft bewirkt. Die Verunsicherung war ihr über die kompletten 98 Minuten anzusehen, aber jetzt hat sie ein kleines Erfolgserlebnis und kann darauf aufbauen. Hoffentlich!

Freier Fall gestoppt? Gründe, die dagegen sprechen

Das Team wirkt nach wie vor komplett verunsichert. Im Spiel nach vorne fehlte es eigentlich an Allem. Abstimmung der Offensivspieler untereinander? Nicht vorhanden. Mal eine Chance selbst aus dem Spiel herausarbeiten? Fehlanzeige. Die Abwehr wirkte teilweise unsortiert und das Stellungsspiel einzelner Spieler war teilweise haarsträubend. Besonders bei Abwehrchef Jesper Verlaat, der bereits nach einer Spielminute drei eklatante Abwehrfehler zu Buche stehen hatte. Hinzu kommt die nach wie vor katastrophale Bilanz der Spiele nach der WM-Pause: 1-2-4. Darunter befinden sich die Spiele gegen die drei letztplatzierten Teams der Tabelle. Das ist nach wie vor besorgniserregend und die gestrige Leistung gegen einen Abstiegskandidaten macht nicht gerade Hofnung.

Schwere Wochen liegen vor uns

Ich prophezeihe, dass noch einige schwere Wochen vor uns liegen. Ich hoffe, dass der mentale Effekt des gestrigen Punktgewinns wirkt und der Mannschaft zu Selbstvertrauen verhilft. Aber das ist nicht mehr als eine Hoffnung. Die Mannschaft braucht aus meiner Sicht einen neuen Ansatz. Günther Gorenzel mit seiner vekopften Art kann sie offenbar nicht wirklich erreichen. Zwei Punkte aus vier Spielen sind einfach nicht genug. Besonders, wenn man sich die Tabellenplätze der Gegner anschaut: 18 (Oldenburg), 20 (Meppen), 11 (Verl) und 16 (Halle). Das macht nicht gerade Hoffnung für die nächsten Wochen…

Trainersuche scheint zu stocken

Nachdem Gorenzel ja zunächst verkündete, die “finalen Kriterien” zur Verpflichtung eines neuen Trainers zu kennen, spekulierte der kicker, dass diesem dann doch noch diverse Gremien zustimmen müssen. Falls das stimmt, sind das wohl einzigartig langsame Entscheidungsprozesse, die einen Verein komplett handlungsunfähig machen. Und man fragt sich natürlich, was eigentlich die Kompetenz eines Geschäftsführers ist. Und warum er ein Geschäfstführergehalt kassiert, wenn er doch nur Vorschläge in Gremien einbringen kann. Rund um das gestrige Spiel kursierte das Gerücht, dass Stefan Reisinger zum Cheftrainer befördert werden soll. Ich bin mir nicht sicher, ob das die Ideallösung ist. Zum Einen kann er als Teil des bisherigen Systems aus meiner Sicht nur schwer neue Impulse setzen. Zum Anderen kann ich mir kaum vorstellen, wie er das neben seiner Ausbildung zum Fußballlehrer stemmen soll. In der Praxis würde wahrscheinlich Gorenzel einen Großteil der Trainingseinheiten durchführen, wie es damals bei Daniel Bierofkas Ausbildung auch der Fall war. Welchen positiven Effekt diese Rochade dann haben soll, erschließt sich mir nicht vollends. Außer vielleicht, dass sie fast kein Geld kostet. Das ist wahrscheinlich der entscheidende.

Und auch der Dauerstreit zwischen Anthony Power und der Fanszene dürfte mit der   gestrigen Enthüllung der dem Merchandising-Chef gewidmeten Fahne in weitere spannende Runden gehen. Eins ist also sicher: Langweilig wird’s nicht werden beim TSV 1860 München…

Wieder kein Sieg: Hallescher FC – TSV 1860 0:0

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Halle Tsv 1860 Titelbild Hallescher FC

Wenn man etwa Positives am 0:0 der Löwen in Halle finden möchte, dann ist das wohl der Umstand, dass man endlich mal wieder kein Gegentor kassierte. Mit dem torlosen Remis in Sachsen-Anhalt kann der TSV 1860 aber dennoch nicht zufrieden sein. Zu offensichtlich waren einmal mehr die spielerischen Defizite auf Seiten der Löwen.

TSV 1860 punktet beim Halleschen FC

Bereits in den ersten paar Minuten brannte es lichterloh im Strafraum der Löwen, die erste Drangphase der Hausherren konnte das Team von Günther Gorenzel jedoch unbeschadet überstehen. Nach vorne gelang Sechzig sehr wenig, aber zumindest konnte man nach wenigen Minuten den Gegner zunehmend vom eigenen Tor fernhalten. Nach gut 20 Minuten dann aber eine Großchance für die Hallenser, doch Berko vergab diese per Kopf kläglich.

Nach einer halbem Stunde dann plötzlich die Gelegenheut für die Löwen, nachdem Moll den Kollegen Bär einsetzte. Der letztjährige Torschützenkönig scheiterte jedoch frei vor Gebhardt, der den HFC vor dem Gegentreffer bewahrte. Den kann man aber auch mal machen…

Tallig zielt zu zentral

In Sachen Kreativität und Spielaufbau blieb der TSV 1860 auch beim Halleschen FC deutlich hinter den Erwartungen zurück – und das änderte sich auch nach dem Seitenwechsel nicht. Nach einer Pyroshow im Löwenblock (60.) kam der HFC zu zwei Torchancen, danach bekamen die Löwen die Partie wieder besser unter Kontrolle.

Zwanzig Minuten vor dem Ende hatte Tallig nach Vorarbeit des eingewechselten Vrenezi plötzlich die Führung für Sechzig auf dem Fuß, sein Abschluss war jedoch zu zentral. Die gut 1.000 mitgereisten Löwenfans sorgten für ordentlich Stimmung auf den Rängen – der Funke sprang jedoch nicht auf die Mannschaft über.

Hallescher FC TSV 1860 Pyro
Pyroshow der Löwenfans in der 60.Minute

0:0 – das einzig gerechte Ergebnis

In der 89. Minute lag der Ball dann im von Marco Hiller gehüteten Löwentor, doch der Linienrichter hatte zurecht die Fahne oben. Durchschnaufen. Den letzten Abschluss der Partie verzeichnete der eingewechselte Skenderovic, doch sein abgefälschter Schuss war kein Problem für Gebhardt.

So blieb es beim 0:0 – wenn man ehrlich ist das einzig gerechte Ergebnis in dieser niveauarmen Partie!

Halle 1860
Die Mannschaft bedankt sich für den Top-Support der Fans

Statistik

Aufstellung:
1 Hiller – 22 Lannert, 4 Verlaat, 39 Morgalla, 36 Steinhart (C) – 5 Moll (76. 6 Rieder / 85. Greilinger), 17 Wein (61. 9 Vrenezi) – 20 Deichmann, 26 Holzhauser (85. 14 Skenderovic), 8 Tallig – 15 Bär (76. 19 Lakenmacher)

Bank:
40 Kretzschmar (Tor), 3 Lang, 27 Belkahia, 33 Boyamba

Tore:

Liveticker: Hallescher FC – TSV 1860 München (24.Spieltag)

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Sechzger De Liveticker Hallescher FC TSV 1860 München 24.Spieltag 2022-23

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker am 24. Spieltag der Saison 2022/23 mit dem Duell zwischen dem Halleschen FC und dem TSV 1860 München!

Im vierten Anlauf will Interimstrainer Günther Gorenzel heute abend den ersten Sieg mit den Löwen erzielen. Der Hallesche FC hingegen kommt nach dem ersten Auswärtssieg der Saison mit breiter Brust und frischem Trainer daher. sechzger.de begleitet die heutige Partie erneut mit zahlreichen Bildern aus Halle sowie dem Leuna-Chemie-Stadion.

Aufstellung:
1 Hiller – 22 Lannert, 4 Verlaat, 39 Morgalla, 36 Steinhart (C) – 5 Moll (76. 6 Rieder / 85. Greilinger), 17 Wein (61. 9 Vrenezi) – 20 Deichmann, 26 Holzhauser (85. 14 Skenderovic), 8 Tallig – 15 Bär (76. 19 Lakenmacher)

Bank:
40 Kretzschmar (Tor), 3 Lang, 27 Belkahia, 33 Boyamba

Tore:

Die Personalsituation

Beim TSV 1860 ist Quirin Moll nach abgesessener Gelbsperre wieder im Kader zurück. Stefan Lex und Martin Kobylanski sind die Reise nach Hallle hingegen nicht angetreten, auch Marius Wörl steht erneut nicht im Kader. Marco Hiller könnte nach überstandener Krankheit ins Tor zurückkehren.

Die Gastgeber müssen hingegen auf Lindenhahn (verletzt) und Casar (gesperrt) verzichten. Alexander Winkler könnte in die Startaufstellung zurückkehren und Kapitän Nietfeld eine offensivere Rolle ermöglichen.

Diesen Löwen droht eine Sperre

Tim Rieder und Daniel Wein haben vier gelbe Karten vorzuweisen. Bei der nächsten Verwarnung müssen sie ein Spiel aussetzen. Im Spielerkader stehen darüber hinaus Joseph Boyamba, Martin Kobylanski und Jesper Verlaat bei drei gelben Karten.

Wo könnt ihr das Spiel Hallescher FC – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

Über 1000 Löwenfans werden sich heute abend auf den Weg nach Halle machen und die Löwen im Gästeblock unterstützen – in der Hoffnung, dass die Mannschaft die Reisestrapazen dieses Mal belohnt.

Nach dem Free-TV Beginn gegen Mannheim ist weiterhin Pause mit den frei verfügbaren Übertragungen. Die heutige Partie wird nicht im Free-TV zu sehen sein. Allerdings ist natürlich wie gewohnt MagentaSport vor Ort. Das Spiel wird vom Sender sowohl im Fernsehen als auch im Online-Stream angeboten.

Seit der vergangenen Spielzeit können alle Spiele der 3.Liga bei onefootball abgerufen werden. In der App des Anbieters kann das Spiel für nur 3,49€ gekauft werden.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Darf Reisinger? Darf er nicht? Ein Blick in die Statuten des DFB

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Darf Co-Trainer Stefan Reisinger nach geltendem Verbandsrecht des DFB die Löwen nun trainieren, oder darf er nicht? In den Medien gibt es hierzu derzeit verschiedene Ansichten zu lesen. Wir haben uns einmal mit den DFB-Statuten befasst.

Welche Lizenz muss ein Cheftrainer in der Dritten Liga haben?

Die Vorgaben, unter welcher Lizenz eine Person Cheftrainer in der Dritten Liga sein darf, ist in der Spielordnung des DFB geregelt. Genauer: in Abschnitt C) I. Ziffer 4.a) der Statuten für die Dritte Liga. dort heißt es:

4. Personell-Administrative Zulassungsvoraussetzungen

a) Verpflichtung eines verantwortlichen Trainers für die Mannschaft der 3. Liga mit Pro-Lizenz (UEFA-Pro-Lizenz). Endet die Tätigkeit des Cheftrainers vor Ende der Spielzeit, kann übergangsweise für höchstens 15 Werktage ein Trainer ohne die erforderliche Lizenz beschäftigt werden. Für Aufsteiger aus der 4. Spielklassenebene gilt § 11 Nr. 5. der DFB-Ausbildungsordnung.

Ein Cheftrainer in der Dritten Liga muss also grundsätzlich die “UEFA-Pro-Lizenz” (zu Deutsch: Fußball-Lehrer”) vorweisen können. Diese hat Stefan Reisinger nicht. Er absolviert jedoch gerade den erforderlichen Lehrgang.

Ausnahmen von der Regel: Übergangsvorschriften

Jedoch gibt es natürlich selten einen Grundsatz ohne Ausnahme. Die Norm hält derer gleich zwei bereit: Bei Ausscheiden eines Cheftrainers mit UEFA-Pro-Lizenz (wie Michael Köllner), darf für eine Übergangsfrist von 15 Werktagen ein Trainer ohne die erforderliche Lizenz an der Seitenlinie stehen. Stefan Reisinger hätte also ca. 3 Wochen nach Michael Köllners Beurlaubung nach Abschnitt C) I. Ziffer 4.a) Satz 2 der Statuten für die Dritte Liga an der Seitenlinie offiziell coachen dürfen.

Die zweite Ausnahme bezieht sich auf Trainer ohne die erforderliche Lizenz, die einen Aufsteiger aus der Regionalliga trainieren: sie dürfen nach Satz 3 der vorzitierten Ziffer länger in der Dritten Liga coachen. Wie lange, genau, das regelt Abschnitt B) I. Nr. 1 a) § 11 Nr. 5 der DFB-Ausbildungsordnung, welcher besagt:

Trainer, die mit ihrer Mannschaft in eine Spielklasse aufgestiegen sind, für die die nächsthöhere Ausbildungserlaubnis erforderlich ist, können diese Mannschaft ohne zusätzliche Genehmigung (Nr. 4.) höchstens für eine Spielzeit weitertrainieren; (…)

Dies war im Falle 1860 die “Causa Bierofka”, dieser durfte die Löwen nach dem Aufstieg in die Dritte Liga weitertrainieren, begann im Juni 2018 den Lehrgang zum Fußball-Lehrer und schloss diesen nach weniger als einem Jahr im März 2019 in Hennef ab. Für Stefan Reisinger gilt diese Regelung jedoch nicht, da die Löwen letzte Saison nicht von der Regionalliga in die Dritte Liga aufgestiegen sind und selbst wenn dies so wäre, wären sie mit Michael Köllner aufgestiegen und der TSV 1860 könnte sich nicht auf die Regelung berufen.

Die nächste Ausnahme: Fußballtrainer, die den erforderlichen Lehrgang bereits begonnen haben

Co-Trainer Stefan Reisinger besitzt nach Kenntnissen unserer Redaktion die DFB A-Lizenz und nicht die UEFA-Pro-Lizenz. Jedoch absolviert er hierfür derzeit den Ausbildungslehrgang in Frankfurt am Main. Für derartige Konstellation kennt die DFB-Ausbildungsordnung in Abschnitt B) I. Nr. 1 a) § 11 Nr. 2 Satz 2 eine Lösung:

Für die Vereine und Tochtergesellschaften ergibt sich aus den in
Nr. 1 geregelten Berechtigungen der Trainer mit B-, DFB-Elite-Jugend-,
A- oder Fußball-Lehrer-Lizenz die Verpflichtung, entsprechend der Spielklassen der Mannschaften nur Trainer mit der entsprechenden Lizenz bzw.
Trainer, die den entsprechenden Lehrgang bereits begonnen haben, verantwortlich zu beschäftigen. Die Alleinverantwortung soll vertraglich abgesichert und nach außen erkennbar sein.

Nach geltenden DFB-Statuten wäre Stefan Reisinger also aus rechtlicher Sicht ohne Weiteres befugt, als Teilnehmer des Ausbildungslehrgangs zum Fußball-Lehrer die Löwen hauptverantwortlich zu trainieren, solange dies vertraglich abgesichert wäre und nach außen erkennbar (z.B. über die Website und/oder eine Pressemitteilung).

Die Regelung steht auch nicht im Widerspruch mit der “15-Tage-Regel”, die weiter oben beschrieben wurde. Denn die 15-Tage-Regel muss dahingehend verstanden werden, dass für 15 Tage IRGENDEIN Trainer (mit irgendeiner Lizenz) auf der Bank Platz nehmen darf, um in der Kürze der Zeit ein komplettes Vakuum auf der Position des Cheftrainers zu vermeiden.

Ein Trainer, der bereits mit der Ausbildung zur UEFA-Pro-Lizenz begonnen hat, ist per se durch in der Ausbildung bereits gewonnene Erkenntnisse als höher qualifiziert einzustufen – zudem ist das Ende seiner Ausbildung absehbar (ca. 1 Jahr später) und die UEFA-Pro-Lizenz dann vorhanden. Erwirbt er die UEFA-Pro-Lizenz nicht (durch Nichtbestehen der Prüfungen etwa), befindet er sich nicht mehr im Lehrgang und ist somit nicht mehr nach Abschnitt B) I. Nr. 1 a) § 11 Nr. 2 Satz 2 befugt, einen Drittligisten zu trainieren.

Also alles klar? Wo liegt das Problem?

Natürlich kann es aber auch neben den rechtlichen Vorgaben Gründe – seitens des TSV 1860 oder von Reisinger selbst – gegeben haben, Stefan Reisinger nicht zum (Interims-)Cheftrainer zu berufen.

Günther Gorenzel wartet nach eigenen Aussagen noch auf eine entsprechende Bestätigung des DFB, ob Reisinger offiziell Trainer an der Grünwalder Straße 114 sein darf: “Stand jetzt kann mir das vom DFB keiner rechtsbindend beantworten, was auf uns zutrifft. Ich erwarte mir im Laufe des Nachmittags auch eine schriftliche Stellungnahme dazu. Wir beziehen uns hier auf Fakten: Wir beziehen uns auf die DFB-Ausbildungsordnung – und das ist der neuen Ausbildungsordnung zwar so geregelt ist, aber in der Spielordnung ist das noch nicht klar geregelt. Aufgrunddessen wird das gerade intern diskutiert.”

Nach Studium der Spielordnung des DFB (das ist ein eigenes Dokument, welches insbesondere die Spielberechtigung für Fußballspieler*innen regelt und NICHT mit den Statuten für die Dritte Liga gleichzusetzen) durch unsere Redaktion wurde keine entsprechende Diskrepanz entdeckt.

Titelbild: Screenshot der DFB Statuten 3. Liga als Bildzitat

Faninformationen Hallescher FC – TSV 1860 München

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Fans TSV 1860 München beim Halleschen FC Saison 2021-22

Heute abend steigt in Halle am 24.Spieltag die Auftaktpartie Hallescher FC – TSV 1860 München. Vorab gibt es alle wichtigen Faninformationen für Anhänger des TSV 1860, die sich auf den Weg nach Sachsen-Anhalt machen.

Faninformationen des TSV 1860 vor dem Auswärtsspiel in Halle

In siebeneinhalb Stunden pfeift Schiedsrichter Richard Hempel im Leuna-Chemie-Stadion die Partie an. Dann geht es für den TSV 1860 München (live im sechzger.de Liveticker) darum, die Bilanz unter Interimstrainer zu verbessern. Bislang gelang den Löwen nur ein Unentschieden in Oldenburg, es folgten Niederlagen gegen Meppen und Verl. Trotz der schlechten Resultate: die Löwenfans halten zu ihrem Team. Wie den Faninformationen auf der Homepage des TSV 1860 zu entnehmen ist, machen sich rund 1.000 von ihnen auf den Weg nach Halle. Etwa 440 Kilometer trennen die beiden Drittligisten voneinander.

Vor Ort können zudem noch Tickets an den Tageskassen erworben werden, sodass die Anzahl möglicherweise noch etwas anwächst. Die Stadiontore öffnen ab 17:30 Uhr, also eineinhalb Stunden vor Anpfiff. Leider zeigen sich die Gastgeber bezüglich der Erreichbarkeit vom Stadion nicht gerade gastfreundlich. Der Hallesche FC bietet keinen Bus-Shuttle an. Zugreisende sollen auf dem Weg zum Stadion daher auf die Tram zurückgreifen, was dann noch einen Fußweg von 1,5 Kilometer bedeutet. Vom Stadion zum Bahnhof sind es etwa 30 Minuten. Für die Rückfahrt, für den viele Löwenfans vermutlich die Verbindung ab 21:18 Uhr gebucht haben, muss das Stadion daher gegebenenfalls etwas früher verlassen werden.

Hallescher FC – TSV 1860: Ergebnistipp Harald Cerny

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Harald Cerny TSV 1860

Elfeinhalb Jahre lang stand Harald Cerny beim TSV 1860 München unter Vertrag und ist mit 238 Einsätzen in der Bundesliga Rekordlöwe. Aktuell arbeitet der Österreicher als Scout für den 1. FC Köln, hat jedoch noch zahlreiche Kontakte zu seinem Ex-Verein. Heute tippt er bei sechzger.de die Partie der Löwen beim Halleschen FC.

Harald Cerny tippt auf Sieg für 1860

Trotz des Negativlaufes in den letzten Monaten bleibt Harald Cerny optimistisch und traut dem TSV 1860 einen Auswärtssieg zu.

“Mein Tipp:
1:3 für die Löwen!”

Nicht zuletzt seinem Landsmann Günther Gorenzel dürfte dann ein gewaltiger Stein vom Herzen fallen…

WM-Teilnehmer 1998

Der gebürtige Wiener startete seine Karriere in der Jugend beim ASV Hinterbrühl. Über den FC Admira/Wacker landete Cerny beim FC Bayern, wo er zunächst in der 2. Mannschaft und später bei den Profis zum Einsatz kam. Nachdem er zunächst zur Admira zurückgekehrt war, wechselte der Mittelfeldspieler zum FC Tirol Innsbruck und in der Winterpause 1995/96 zum TSV 1860, wo er die Rückennummer 13 von Guido Erhard übernahm.

Insgesamt bestritt Harald Cerny bis zu seinem Karriereende im Juni 2007 satte 263 Ligaspiele für den TSV 1860. Zudem lief er 47 Mal für die österreichische Nationalmannschaft auf und nahm an der WM 1998 teil.

Hallescher FC: mit Ristic gegen 1860 raus aus der Abstiegszone?

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Fans Hallescher FC gegen den TSV 1860 München

Hallescher FC gegen den TSV 1860 München lautet das erste Duell des 24.Spieltags am heutigen Freitagabend. Mit neuem Trainer konnten die Saalestädter in dieser Woche ihren allerersten Auswärtssieg überhaupt feiern. Mit einem Punktgewinn heute abend würden sie für mindestens eine Nacht die Abstiegszone erst einmal verlassen. Das wiederum wollen die Gäste aus München möglichst verhindern und selber drei Punkte in die bayerische Landeshauptstadt entführen.

TSV 1860 gegen den Trend? Hallescher FC fordert die Löwen heraus

Ab 18:60 Uhr gastieren die Löwen heute abend in Halle. Es wird das vierte Spiel für Interimstrainer Günther Gorenzel an der Seitenlinie. Sein Gegenüber hingegen hat erst eine Partie mit seiner neuen Mannschaft absolviert. Seit dem 13.Februar ist Sreto Ristic der Coach beim HFC und konnte mit einem 0:1-Auswärtssieg gegen Oldenburg inklusive langer Unterzahl gleich drei Big Points im Abstiegskampf gegen einen direkten Konkurrenten erzielen. Der 47-Jährige trainierte zuletzt die Kickers aus Offenbach, wurde dort aber nach dem verpassten Aufstieg trotz guter Leistungen entlassen. Nun erhält er beim HFC seine nächste Chance.
Der Dreier im Ausweichstadion in Hannover war der erste Auswärtssieg für die Saalestädter in der aktuellen Spielzeit überhaupt. Zuvor gab es nach der Winterpause nur einen Punkt, vier Spiele in Folge gingen verloren – darunter das blamable 1:7 in Dresden.

Im Vergleich dazu scheint sich die Mannschaft mittlerweile gefangen zu haben. Dass es eine harte Spielzeit für den Halleschen FC werden könnte, war allen Beteiligten bereits vor dem Saisonstart im August klar. Aufgrund von Sparmaßnahmen wurde der Kader umgestaltet. Bei Neuverpflichtungen wurde in der Folge eher auf Regionalliga-Spieler ohne Drittliga-Erfahrung gesetzt. Seit August ist der HFC damit eher in den niederen Tabellenregionen zu finden. Vor dem Duell im Sommer mit dem TSV 1860 München lag der Hallescher FC auf Platz 14. Es folgte ein 3:1-Heimsieg für die Löwen – übrigens ebenfalls in Unterzahl nach einer Roten Karte für Tim Rieder – und an der Grünwalder Straße konnte ein neuer Startrekord gefeiert werden. Rund ein halbes Jahr später liegen die Hallenser auf Rang 18. Sechs Teams sind in etwa gleich auf, Aue konnte sich mittlerweile etwas von der roten Zone distanzieren.

Letzter Trainer-Einsatz für Gorenzel?

Diese könnte der HFC mit mindestens einem Unentschieden zumindest vorübergehend verlassen. Doch der TSV 1860 ist gewillt, dies zu verhindern. Eine Taktiktafel gibt es aufgrund von Krankheit zu dem heutigen Spiel nicht, dennoch sollte den Löwen mit einem kurzen Blick in die Statistiken klar sein, auf wen in der Offensive zu achten ist. Neben Kapitän Nietfeld (sechs Tore) ist das Tom Zimmerschmied. Der 24-Jährige, der bereits für Haching und Garching spielte, bringt es bereits auf sieben Tore sowie zwei Vorlagen und ist damit momentan der Topscorer. In der Defensive ist der HFC hingegen nicht gerade als sattelfest zu bezeichnen. Schon 41 Mal trafen die Gegner in das Tor der heutigen Gastgeber – nur Oldenburg (43) hat noch mehr Gegentreffer vorzuweisen.

Bekanntlich konnte vor der Partie Hallescher FC – TSV 1860 bei den Löwen noch immer kein neuer Trainer präsentiert werden. Mittlerweile sollen allerdings die Mittel feststehen und Lösungen in greifbare Nähe rücken. Eine davon könnte Co-Trainer Reisinger sein – doch all das wird sich natürlich erst nach dem Spiel entscheiden. Mit einem Sieg erhalten die Löwen die Minimalchance Aufstieg, auch wenn der Abstand auf die ersten zwei Plätze bereits stark angewachsen ist.

Der 24.Spieltag im Überblick

Freitag

Hallescher FC – TSV 1860 München

Samstag

Borussia Dortmund II – Waldhof Mannheim
MSV Duisburg – SV Meppen
SpVgg Bayreuth – FSV Zwickau
VfL Osnabrück – SV Wehen Wiesbaden
FC Ingolstadt – Rot-Weiss Essen
SC Verl – VfB Oldenburg

Sonntag

Erzgebirge Aue – 1.FC Saarbrücken
SV Elversberg – Dynamo Dresden

Montag

Viktoria Köln – SC Freiburg II

Sechzig um Sieben: ist Gorenzel das Bauernopfer?

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Sechzig um Sieben: Spielbetriebs-GmbH macht Nägel mit Köpfen

Sechzig um Sieben, heute mit dem potenziellen Bauernopfer Günther Gorenzel, dem Ausblick auf das Löwenwochenende und mehr.

Ist Günther Gorenzel das Bauernopfer?

Die Gesellschafter beim TSV 1860 sind sich erneut uneinig, ein erhoffter Trainer-Effekt nach dem Aus von Michael Köllner vor über 3 Wochen verpufft. Und in den einschlägigen Internet-Blogs spielt sich im Kommentarbereich eine regelrechte Hetzjagd gegen den Mann ab, der im Sommer noch für seine Neuverpflichtungen gefeiert wurde: Sportgeschäftsführer und Interimstrainer Günther Gorenzel. Lest hier im Beitrag von Jan Schrader, wieso er den Steirer in der Rolle des Bauernopfers beim TSV 1860 sieht. Auch Fanshop-Geschäftsführer Power kommt nach Ansicht des Wochenanzeigers mit seinem Gebaren auf Instagram dem Cyber-Mobbing sehr nahe.

Pressekonferenz des HFC: Ristic steht Rede und Antwort

Der jüngste Erfolg des Hallenschen FC am vergangenen Montag kommt für den TSV 1860 zur Unzeit. Seit dieser Woche haben die Löwen die Hausherren in Sachen “formschwächster Drittligist” abgelöst. Nun steht zu befürchten, dass die Hallenser in der kommenden Partie gegen die Löwen (heute, 18:60 Uhr, sechzger.de-Liveticker) mit entsprechendem Rückenwind antreten werden. Bei der Pressekonferenz des HFC stand Coach Ristic den Journalisten Rede und Antwort. Der Sieg beim VfB Oldenburg habe bei seiner Mannschaft “eine Menge positive Erlebnisse und eine Menge positive Gefühle” ausgelöst, so der neue Trainer der Hallenser. Man könne noch so viel trainieren, aber “das Selbstvertrauen holt man sich auf dem Platz”.

Keine TAKTIKTAFEL vor dem Auswärtsspiel in Halle

Unsere treuen Leser müssen leider vor dem Auswärtsspiel in Halle (heute, 18:60 Uhr, sechzger.de-Liveticker) auf die TAKTIKTAFEL sowie auf WINNINGERS WIRTSHAUS WEISHEITEN verzichten. Der Grund ist ein simpler: Taktik-Guru Bernd Winninger ist erkrankt und muss leider aussetzen. Wir wünschen dir gute Besserung!

Der Löwen-Fahrplan für’s Wochenende

Die diversen Vertretungen des TSV 1860 sind am Wochenende – nein, sogar schon seit Mitte der Woche – wieder zahlreich im Einsatz. Begonnen haben am Dienstag die Kicker der U15, die sich mit 4:5 gegen den FC Fulham durchsetzen konnten. Giasing International! Gegen die Spurs aus Tottenham reichte es beim 0:0 für eine Punkteteilung. Nach Redaktionsschluss für dieses SuS am Donnerstagabend geht es gegen den Crystal Palace FC.

Am Samstag um 13 Uhr empfängt die erste Mannschaft (Frauschaft?) der Löwinnen die U16 des FFC Wacker München. Die Zweitvertretung der Damen muss am Sonntag um 17 Uhr beim SV Laim II ran.

Die Partien im Überblick:

Dienstag, 21.02.

19.00 Uhr: Fulham FC – U15 4:5

Mittwoch, 22.02.

18.30 Uhr: Tottenham Hotspur FC – U15 0:0

Donnerstag, 23.02.

18.00 Uhr: Crystal Palace FC – U15 -:-

Freitag, 24.02.

11.15 Uhr: SpVgg GW Deggendorf U17 – U16 -:-
19.00 Uhr: Hallescher FC – Profis -:-
19.30 Uhr: SG Zorneding/Baldham-Vaterstetten – Senioren A -:-
19.30 Uhr: FC Deisenhofen – Senioren B -:-

Samstag, 25.02.

09.00 Uhr: FC Wacker München U11 – U10 -:-
11.00 Uhr: U19 – SV Darmstadt 98 -:-
13.00 Uhr: Löwinnen I – FFC Wacker München U16 -:-
13.00 Uhr: FC Ismaning – U21 -:-
14.00 Uhr: U16 – Kirchheimer SC U17 -:-
14.30 Uhr: 1. FC Heidenheim – U13 -:-
15.00 Uhr: Vierte – FV Birkenhof -:-
15.30 Uhr: VfB Stuttgart – U14 -:- (in Ulm)
16.45 Uhr: Jahn Regensburg – U12 -:-
17.00 Uhr: Dritte – BCF Wolfratshausen -:-
18.00 Uhr: Stuttgarter Kickers II – Futsal -:-

Sonntag, 26.02.

11.00 Uhr: FSV Mainz 05 – U17 -:-
11.00 Uhr: SV Lohhof U14 – U13 -:-
11.45 Uhr: U11 – TSV 1860 Nördlingen U12 -:-
13.30 Uhr: U12 – TSV Kareth-Lappersdorf U13 -:-
17.00 Uhr: SV Laim II – Löwinnen II -:-

Giasing International! U15 des TSV 1860 erfolgreich gegen Premier League Clubs

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Die U15 des TSV München von 1860 e.V. war international unterwegs und hat sich bei Testspielen in London mit Jugendmannschaften von gleich drei Premier League Clubs gemessen.

Giasing International! U15 des TSV 1860 in London

Die U15 des TSV München von 1860 e.V. hat sich in London bei einem Mannschaftsausflug natürlich auch fußballerisch beschäftigt. Während des Aufenthalts in der Metropole an der Themse wurden für die Junglöwen Partien gegen den FC Fulham, die Tottenham Hotspurs sowie den Crystal Palace FC im Kalender fixiert.

U15 gewinnt gegen den FC Fulham, Punkteteilung gegen die Spurs

Bereits das erste Kräftemessen war von Erfolg gekrönt. Nach 90 Minuten stand ein 5:4-Sieg gegen die Jugendvertretung des FC Fulham zu Buche. Gegen die Tottenham  Hotspurs konnte hinten die Null gehalten und somit ein verdienter Punkt mitgenommen werden.

Abschluss gegen den Crystal Palace FC

Am heutigen Donnerstagabend geht es zum krönenden Abschluss gegen den Crystal Palace FC. Auch hier drücken wir natürlich die Daumen für einen weiteren Sieg und wünschen eine gute und sichere Heimreise von diesem tollen Ausflug!

U15 des TSV 1860 international – möglich durch die Unternehmer für Sechzig

Derartige Ausflüge sind natürlich im hart umkämpften Markt um Nachwuchstalente im Fußball ein attraktives Angebot für junge Fußballer, um früh internationale Fußballluft zu schnuppern. Möglich machte den Ausflug der U15 nach London sowie kürzlich der U17 nach Monaco einmal mehr das herausragende Engagement der Unternehmer für Sechzig. Der Verein unterstützt den TSV Muenchen von 1860 e.V. in engem Austausch mit der Vereinsführung insbesondere im Jugendbereich.

Der TSV München von 1860 e.V. widmente dem Ausflug der Nachwuchskicker die folgenden Zeilen:

Über die Faschingsferien erkundet das U15-Team der Nachwuchslöwen die englische Hauptstadt. Neben Sightseeing wurden im Vorfeld Freundschaftsspiele gegen drei Premier League Clubs vereinbart. Nach einem mehr als respektablem 0:0 Unentschieden gegen die Tottenham Hotspurs, zwangen die Junglöwen den Nachwuchs des Fulham FC mit 5:4 in die Knie. Herzlichen Glückwunsch! Heute steht noch das letzte Testspiel gegen den Crystal Palace Football Club auf dem Programm.
Ermöglicht wurde dieser löwenstarke Trip sowie die kürzliche Reise der U17 nach #Monaco durch die „Unternehmer für Sechzig“. Vielen Dank für eure Unterstützung!
Titelbild: (c) TSV Muenchen von 1860 e.V.

Hallescher FC – TSV 1860: TAKTIKTAFEL entfällt

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Taktiktafel Ausfall Sechzger De

Mit seiner TAKTIKTAFEL erfreut Bernd Winninger nicht nur Euch Leser, sondern bekanntermaßen auch diverse Journalisten, die sich gerne der Erkenntnisse unseres Taktikfuchses bedienen. Leider muss die TAKTIKTAFEL für das Spiel des TSV 1860 beim Halleschen FC (im sechzger.de Liveticker!) krankheitsbedingt entfallen.

Hallescher FC – TSV 1860: TAKTIKTAFEL entfällt

Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht absehbar, ob Bernd gesundheitlich in der Lage sein wird, das Spiel im Nachgang zu analysieren. Wollen wir hoffen, dass die Löwen ihn am Freitag Abend mit einer tollen Leistung beglücken, sodass es gar nicht so arg viel zu analysieren gibt. Drei Punkte für die Löwen und gute Besserung für Bernd – so wünschen wir uns das!