Start Blog Seite 622

Stellungnahme von Saki Stimoniaris zur Trainerfindung

97
TSV 1860 München Trainingsgelände Ismaik
Das Trainingsgelände des TSV 1860 an der Grünwalder Straße

Nachdem kürzlich bereits das Präsidium des TSV 1860 München e.V. eine Stellungnahme zur Trainerfindung bei den Löwen abgegeben hat, äußert sich nun auch Saki Stimoniaris, Vorsitzender des Aufsichtsrates, zu der Thematik.

Stellungnahme von Saki Stimoniaris

Auf der Homepage des TSV 1860 richtet sich Stimoniaris an die Löwenfans. Hier seine Stellungnahme im Wortlaut:

Nach wochenlanger Suche ist es der Geschäftsführung gelungen, mit Maurizio Jacobacci einen Nachfolger für den von der Geschäftsführung Ende Januar freigestellten Michael Köllner zu verpflichten. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende begrüßt Maurizio Jacobacci als neuen Löwen-Trainer und wünscht ihm und der Mannschaft den größtmöglichen sportlichen Erfolg.

Als Aufsichtsratsvorsitzender möchte ich klarstellen, dass der Aufsichtsrat im Rahmen seiner Aufgaben seinen Beitrag geleistet hat, um möglichst schnell wieder eine Besetzung der vakanten Trainerstelle zu ermöglichen. Der Aufsichtsrat ist allerdings weder für die Freistellung noch die Einstellung von Trainern zuständig. Diese Entscheidung obliegt allein der Geschäftsführung. Der Aufsichtsrat war deshalb auch nicht in diese operativen Entscheidungen eingebunden. Aufgabe des Aufsichtsrats ist es, die Geschäftsführung zu überwachen und zu kontrollieren und im Rahmen der Budgetplanung das Vermögen der Gesellschaft treuhänderisch zu verwahren.

Alleinige Entscheidung der Geschäftsführung

Anders als öffentlich kolportiert, wurde dem Aufsichtsrat auch nicht eine Strategie für die Neubesetzung der Trainerposition unmittelbar nach der Entbindung von Michael Köllner vorgestellt. Dafür wäre der Aufsichtsrat auch gar nicht zuständig. Der Aufsichtsrat ist lediglich für die Freigabe einer eventuell notwendigen Budgeterhöhung zuständig. Die Geschäftsführung hat beim Aufsichtsrat nach mehreren Wochen einen Antrag auf Budgeterhöhung für die Einstellung eines neuen Trainers gestellt. Es verging dann weitere Zeit, bis dem Aufsichtsrat ein Antrag auf Budgeterhöhung für die Einstellung eines Trainers vorlag, der auch tatsächlich sofort verfügbar war. Der Aufsichtsrat hat sich mit diesen Anträgen stets gewissenhaft aber zügig beschäftigt und die Geschäftsführung informiert. Letztlich konnte ein Budget freigegeben werden, das die Geschäftsführung dann nach Evaluierung mehrerer Kandidaten zur Einstellung von Maurizio Jacobacci genutzt hat. Dies war die alleinige Entscheidung der Geschäftsführung.

Ich möchte mich in diesem Zusammenhang ganz herzlich bei HAM International, den Sponsoren und den Fans für ihre ständige Unterstützung und unverbrüchliche Treue zu 1860 bedanken. Ich hoffe, dass wir diese schwierige Zeit nun hinter uns lassen und uns auf den sportlichen Erfolg der Mannschaft konzentrieren können.

Saki Stimonaris, Aufsichtsratsvorsitzender

Power-Protest in Halle: Die Mär von der Ultra-Diktatur

17

Über das – allerdings zugegebenermaßen wenig spektakuläre – Geschehen auf dem grünen Rasen beim Auswärtsspiel der Löwen in Halle am vergangenen Freitag wurde nach der Partie und am Wochenende weit weniger diskutiert, als über die Ereignisse im Gästeblock. Wieder einmal waren unglaubliche – mindestens – 1.000 Löwenfans ihrem sie derzeit konstant enttäuschenden Team hinterhergefahren und hatten akkustisch die Partie klar für sich entschieden. 90 Minuten lang lauter Dauersupport aus der Gästekurve im Chemie-Leuna-Stadion! Auch das einheimische Publikum war durchaus beeindruckt vom Auftritt von Münchens großer Liebe – zumindest auf den Rängen.

Konflikt zwischen Fans und Anthony Power

Neben der Unterstützung für die Mannschaft in weiß und blau stand der Gästeblock diesmal ganz im Zeichen des Protests gegen Anthony Power. Die organisierte Fanszene und der Geschäftsführer der TSV 1860 Merchandising GmbH liegen schon eine Weile im verbalen Clinch. Während die Fans mit einem großen Banner (“POWER MUSS WEG”) und konkrete situative Kritik äußernden Spruchbändern agieren, nutzt Power seinen Instagram-Kanal, um jeweils zurück zu schlagen (Über die Wirkung auf die Außendarstellung des TSV 1860 durch die besagten Instagram-Posts hatten wir vor rund zwei Wochen schon einmal hingewiesen). In Halle sollte nun die ganze Kurve ihren Protest gegen Power zum Ausdruck bringen.

Schon im Vorfeld wurde von der organisierten Fanszene informell der Wunsch geäußert, Fanclubs und Gruppen sollten diesmal auf ein Aufhängen ihrer Zaunfahnen verzichten, um der Forderung “Power muss weg” die entsprechende Aufmerksamkeit zu Teil werden zu lassen. Jene Fans, die diesen Wunsch vorab nicht mitbekommen hatten und ihr Material noch vor Eintreffen der aktiven Szene bereits aufgehängt hatten, wurden vor Ort freundlich gebeten, sich doch dem Protest anzuschließen. Und siehe da: Um 18.60 Uhr, als das Spiel angepfiffen wurde, hing im Gästeblock keine entsprechenden Banner mehr. Außerdem waren diesmal nur Schwenkfahnen mit den durchgestrichenen Konterfeis von Hasan Ismaik und Anthony Power im Einsatz – kein anderes Material. Der Gästeblock hatte eine klare Botschaft, die auch akustisch untermauert wurde.

Protest gegen Power – diktatorisch durchgesetzt?

In einem Löwenblog, dessen Betreiber – nach Kenntnis von sechzger.de – schon seit Jahren kein Spiel des TSV 1860 mehr aus dem Gästeblock verfolgt hat, konnte man in der Folge in mehreren (redaktionellen) Beiträgen davon lesen, dass in Halle “unbeteiligte Fanclubs ihre Fahnen nicht aufhängen durften”. Im Kommentarbereich wurde dann – wie üblich – auch schnell reflexartig auf die “bösen Ultras” geschimpft, die hier ja schon lange eine Dikatur errichtet hätten und den vielen “normalen” Löwenfans ihre Entfaltungsmöglichkeiten in der Kurve raubten.

Wie es wirklich war

Und wie war es wirklich in Halle? Der Verfasser dieser Zeilen stand selbst in Gästeblock und wurde Zeuge von zwei Gesprächen, in denen Vertreter der Fanszene den Besitzern von hängenden Fanclubfahnen ruhig und freundlich erklärten, was der Plan für das heutige Kurvenbild sei und sie baten, ihre Fahnen dieses eine Mal wieder abzuhängen. Gesagt – getan. Ohne großes Aufhebens. Konflikte rund um dieses Thema, eine eklatant abweichende Meinung zahlreicher Anwesender im Block 11 waren weder zu beobachten, noch irgendwie zu spüren. Im Gegenteil: Speziell die Sprechchöre gegen Anthony Power vor und nach dem Spiel waren laut und die Mitmachquote ähnlich hoch, wie beim obligatorischen “Auf geht’s Löwen, kämpfen und siegen.”

Fankultur anno 2023

Dass Fankurven im Jahr 2023 davon leben, das organisierte Fanszenen sich für die Stimmung verantwortlich fühlen und dieser Verantwortung auch gerecht werden, mag den – vielleicht etwas älteren – Nostalgiker, der aus einer Zeit kommt, in der Fußballsupport sich quasi von selbst, meist in Abhängigkeit des Geschehens auf dem Spielfeld entwickelte, irritieren oder sogar stören. Auf der anderen Seite erfreut sich gerade der Löwenfan doch sehr an der Tatsache, dass 1860 wenigstens in einer Kategorie immer noch zur Spitze hierzulande gehört: Nämlich mit seiner leidenschaftlichen Fankurve. Die immer wiederkehrende Unterstellung – wie jetzt beim Spiel in Halle – die Ultras würden eine Art Diktatur errichten und keine anderen Positionen dulden, ist bösartig und wird den Tatsachen in den Fankurven nicht gerecht. Es ist dringend nötig immer wieder darauf hinzuweisen!

Fußballblog Ballorientiert analysiert Maurizio Jacobacci

17
Maurizio Jacobacci Tsv 1860 Taktik

Einst stürmte Maurizio Jacobacci zusammen mit Löwen-Legende Andi Löbmann beim FC Wettingen und scheiterte im UEFA-Cup nur knapp an Napoli und Maradona. Nun möchte der gebürtige Berner dem TSV 1860 die Spielfreude zurückbringen und im Idealfall bereits am Samstag gegen Viktoria Köln drei Punkte holen. Was können wir taktisch von den Löwen unter Jacobacci erwarten?

Ballorientiert analysiert Maurizio Jacobacci

Natürlich ist es schwer, die taktische Ausrichtung eines neuen Trainers vorauszusagen. Wie gut kennt er sich in der Liga aus? Wie sehr richtet er sich nach den Stärken und Schwächen des Gegners? Wie gut kennt er den eigenen Kader, um mögliche Systeme umsetzen zu können?

Der Fußballblog Ballorientiert hat sich intensiver mit dem Italiener auseinandergesetzt und analysiert, wie er seine Teams in der Vergangenheit eingestellt hat. Vorab: Die Löwen sind für den 60-Jährigen die neunte Station in den letzten sieben Jahren. Um einen genaueren Überblick bezüglich Taktik und Spielstil Jacobaccis zu erhalten, bezieht sich Ballorientiert auf Jacobaccis Wirken beim FC Lugano, die vermutlich die erfolgreichste seiner Stationen war. In der höchsten Schweizer Spielklasse führte er die Mannschaft als Trainer einmal auf Platz 4 und einmal auf Platz 5, ehe sein Vertrag nicht verlängert wurde.

Trainer steht nicht für Offensivspektakel

Wenn man dem Blog glauben darf, sollte man von den Löwen zukünftig nicht unbedingt ein Offensivspektakel erwarten.

“Mit 40 erzielten Toren stellte sein Team (…) die zweitschwächste Offensive der Liga – betrachtet man die Chancenqualität anhand der Expected Goals-Werte, stellte Lugano sogar das Schlusslicht dar. Eng damit verknüpft ist aber die starke Chancenverwertung, die mit 29% ihresgleichen suchte. Eine Statistik, die der zuletzt glücklosen Münchner Offensive durchaus Mut machen könnte.”

Vermutlich dürfte sich keiner beschweren, wenn der TSV 1860 zukünftig all seine Spiele mit 1:0 gewinnt…

Starke Defensive als Faustpfand

Wie Jacobacci in seiner Antritts-Pressekonferenz bereits betonte, wird er den Fokus zunächst auf die Defensive richten – eine Herangehensweise, mit der er beim FC Lugano sehr gut fuhr.

“Das große Faustpfand der Schweizer war die starke Defensive. Obwohl man 10 Treffer per Elfmeter kassierte (Ligaschnitt unter 6), stellte man am Ende die zweitbeste Abwehr der Liga.”

Mit dem 0:0 beim Halleschen FC haben die Löwen nach zuvor elf Partien, in denen sie immer mindestens einen Gegentreffer kassiert hatten, ja schonmal einen Grundstein gelegt.

Dreier- statt Viererkette bei den Löwen?

Wird Maurizio Jacobacci sein bevorzugtes Spielsystem auch bei den Löwen implementieren? Reicht die Vorbereitungszeit, um während der Saison in der Abwehr von Vierer- auf Dreierkette umzustellen? Ballorientiert spekuliert, dass der Trainer genau das versuchen wird:

“Es ist davon auszugehen, dass Maurizio Jacobacci seine Spielweise auch bei den Münchner Löwen versuchen wird, auf den Rasen zu bringen. Als bevorzugtes System gilt die Dreierkette, am liebsten im 3-1-4-2. Durchaus eine spannende Alternative, zu der der TSV in dieser Saison noch gar nicht griff.(…) Er gilt als Motivator, der schnell Zugriff auf ein Team bekommt. Mit seinem pragmatischen Ansatz könnte er dem Team wieder Stabilität einhauchen.”

Per se klingt das alles recht positiv, oder? Dennoch zeigt sich der Fußballblog skeptisch und resümmiert:

“Eine extreme dauerhafte Weiterentwicklung erscheint ob seiner Vita zumindest fragwürdig. In der aktuellen Lage einen absoluten Neuling im Deutschen Fußball ohne Zeit zum Kennenlernen der Liga einzustellen, stößt zudem nicht überall auf Verständnis.”

Lassen wir uns überraschen. Viel zu verlieren hat Maurizio Jacobacci beim TSV 1860 in der jetzigen Situation ja nicht…

sechzger.de Talk Folge 95 vor TSV 1860 München – Viktoria Köln

1
sechzger.de Talk Folge 95 nach dem Unentschieden in Halle und vor TSV 1860 - Viktoria Köln mit Maurizio Jacobacci

Nach dem 0:0 in Halle haben die Löwen endlich einen neuen Trainer. Maurizio Jacobacci übernimmt zunächst bis Saisonende. Seine Premiere wird er beim Heimspiel des TSV 1860 München gegen Viktoria Köln feiern. Neben den beiden Partien ist natürlich auch Jacobacci in Folge 95 ein zentrales Thema. Jan empfängt dazu Christian sowie Thomas und bespricht mit ihnen die aktuelle Lage der Löwen.

Das 0:0 des TSV 1860 München in Halle

Sicherlich kann man der Freitagabend-Partie gegen den Halleschen FC etwas Positives abgewinnen. Der TSV 1860 blieb ohne Gegentreffer und konnte so zumindest einen Punkt mit in die bayerischen Landeshauptstadt nehmen. Das war es dann aber auch schon. Ansonsten kann die dargebotene Leistung auf dem Platz mit dem Wort “mau” noch sehr wohlwollend beschrieben werden. Darüber hinaus verletzte sich auch noch Tim Rieder und fällt mehrere Wochen aus. Der Punkt dürfte den Gastgebern insgesamt mehr helfen als den Löwen. Auch neben dem Geschehen auf dem Platz war einiges geboten. Die Löwenfans zündeten erneut Pyrotechnik, was die nächste Geldstrafe nach sich ziehen dürfte. Zudem waren im Gegensatz zu sonst keine Zaunfahnen von Fanclubs oder Gruppen zu sehen. “Power muss weg!” war das ganze Spiel über gut am Zaun zu sehen. Auch das wird in Folge 95 thematisiert.

Der neue Trainer: Maurizio Jacobacci

Es kann also in spielerischer Hinsicht nur besser werden. Der Mann, der diese Aufgabe zugeteilt bekommen hat, heißt Maurizio Jacobacci. Seine Verpflichtung wurde am Sonntag offiziell, am Montag leitete er dann direkt die erste Einheit und feiert seine Premiere beim Heimspiel des TSV 1860 am Samstag gegen Viktoria Köln. In Folge 95 werfen die drei Teilnehmer einen kurzen Blick in die bisherige Vita des 60-Jährigen und diskutieren, wie er überhaupt zum Trainer bei den Löwen wurde.

Das nächste Heimspiel: TSV 1860 empfängt Viktoria Köln

Fünf Tage bleiben dem Italiener also bis zum ersten Spiel, das die Mannschaft unter ihm absolvieren wird. Der TSV 1860 München hat Viktoria Köln zu Gast in Giesing. Die Kölner waren am Montagabend noch gegen Freiburg II im Einsatz und sind ebenfalls im Mittelfeld der 3.Liga zu finden. Daraus wollen sich die Löwen allerdings möglichst noch befreien und in den kommenden Wochen wieder an die Spitze heranschnuppern. Dank den Ergebnissen der Konkurrenz der letzten Spieltage ist dies auch durchaus noch möglich – was gerade gegen Ende der Sendung noch einmal für eine große Portion Optimismus sorgt.

Der sechzger.de Talk 95 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Sechzig um sieben: Maurizio Jacobacci bei 1860 vorgestellt

0
Sechzig um Sieben von sechzger.de für den TSV 1860 München

26 Tage hat es gedauert, einen Nachfolger für Michael Köllner zu finden. Nun wurde Maurizio Jacobacci den Fans des TSV 1860 München im Rahmen seiner ersten Löwenrunde vorgestellt.

Jacobacci beim TSV 1860 vorgestellt

Der neue Löwentrainer stand der versammelten Münchner Sportjournaille im Rahmen einer PK Rede und Antwort. Jacobacci wirkte leicht nervös, aber hinterließ einen durchaus sympathischen Eindruck. Er möchte zunächst die Mannschaft kennenlernen und flexibel das für die Mannschaft bestmögliche System herausfinden. Höchste Priorität liegt dabei auf der Stabilisierung der Defensive, da 1860 für seinen Geschmack zu viele Gegentore kassiert. Die Tabelle spielt für ihn kurzfristig erstmal keine Rolle. Das Wort “Aufstieg” will er bis auf Weiteres nicht in den Mund nehmen. Sein Ziel ist, die Mannschaft unbelastet in sein Debütspiel zu führen. Er verortete die Probleme  der Mannschaft eher im mentalen als im physischen Bereich und diese gelte es bis Samstag zu lösen. Nachdem Jacobacci bei 1860 vorgestellt wurde, leitete er das erste Training am Nachmittag.

Rieder verletzt

Tim Rieder konnte an Jacobaccis erstem Training nicht teilnehmen. Der Mitteldspieler verletzte sich beim Spiel in Halle am Knie und wird mehrere Wochen ausfallen. Jacobacci muss also bei der Stabilisierung der Defensive einen Ersatz für die Stammkraft im defensiven Mittelfeld finden.

U19 und U17 feiern wichtige Siege

Die beiden höchsten Jugendmannschaften des NLZ konnten am vergangenen Wochenende wichtige Siege im Kampf um den Klassenerhalt in der Bundesliga feiern. Die U19 von Jonas Schittenhelm besiegte Darmstadt 98 2:1, während die U17 von Felix Hirschnagl einen 3:0 Sieg beim FSV Mainz feiern konnte. Die weiteren Ergebnisse der Löwenmannschaften findet Ihr hier.

Straßer Zehnter in Palisades Tahoe

Der Skilöwe lag beim Slalom in Palisades Tahoe nach dem ersten Durchgang aussichtsreich auf dem dritten Rang mit nur 0,11 Sekunden Rückstand auf den Halbzeitführenden Clement Noel (FRA). Schneetreiben im zweiten Durchgang sorgte dann für die Bestplatzierten des ersten Durchgangs für schwierige Verhältnisse. So büßte Straßer sieben Plätze ein und wurde am Ende Zehnter. Der Sieg ging an den jungen Norweger Alexander Steen Olsen, der seinen ersten Weltcup-Sieg feiern konnte.

News aus der dritten Liga

Viktoria Köln – SC Freiburg II 0:3

Der nächste Löwengegner unterlag der Freiburger Zweitvertetung diskussionslos mit 0:3. Guttau, Rosenfelder und Vermeij trafen für die Freiburger.

Aue: Jonjic zwei Spiele gesperrt

Nach seinem Ballwurf gegen den Kopf von Marcel Gaus wurde Antonio Jonjic vom DFB für zwei Spiele gesperrt. Damit verpasst er das Derby bei Dynamo Dresden am kommenden Wochenende.

Oldenburg: Grundsatzbeschluss für neues Stadion gefasst

Mit großer Mehrheit beschloss der Stadtrat der Stadt Oldenburg, eine Stadion-Realisierungsgesellschaft zu gründen. Diese soll die Planung eines neues Stadions mit 7.500 bis 10.000 Plätzen vorantreiben und eine Reserve für bis zu 15.000 Plätzen bereit halten. Standort soll nahe der Weser-Ems Hallen sein. Der Etat für das STadion beträgt 45 Mio. €. Die endgültige Entscheidung soll dan im September fallen. Wir sind gespannt, ob bis dahin der zweite Stadiongipfel in München schon stattgefunden hat, der ja für Januar angekündigt wurde und bisher noch nicht mal terminiert ist.

Damit wisst Ihr wieder, was bei 1860 und in der dritten Liga läuft. Schönen Tag wünscht Euch sechzger.de.

 

Klare Sache: Freiburg II dominiert Viktoria Köln

0
Eine klare Sache war das Montagsspiel in der 3. Liga, der SC Freiburg II dominierte bei Viktoria Köln und siegte verdient
Eine klare Sache war das Montagsspiel in der 3. Liga, der SC Freiburg II dominierte bei Viktoria Köln und siegte verdient

Eine klare Sache war das Montagsspiel in der dritten Liga. Der SC Freiburg II dominierte die Partie bei Viktoria Köln fast nach Belieben und siegte am Ende hochverdient mit 0:3. Letztlich waren die Kölner, die am Samstag der nächste Gegner der Löwen beim Debüt des neuen Trainers Maurizio Jacobacci sein werden, gegen die Kicker aus dem Breisgau absolut chancenlos. Die Kölner kamen selbst kaum zu ernsthaften Torchancen. Mit breiter Brust wird also keines der beiden Teams am Samstag um 14:00 Uhr den Rasen im Grünwalder Stadion betreten. Vielmehr stecken aktuell beide Teams im Mittelfeld des Klassements fest.

Freiburg dominiert Viktoria Köln

Von der ersten Minute an hatten die spielfreudigen Gäste die Partie am Montagabend im Griff. Freiburg dominiert Viktoria Köln beinahe nach Belieben. Die Gäste schnürten die Kölner über weite Strecken in deren eigener Hälfte ein. Der verdiente Lohn war der Führungstreffer, den Julian Guttau nach einer guten halben Stunde erzielte.

Kaum Entlastung für die Hausherren

Die Hausherren fanden in der Offensive eigentlich nicht statt und kamen kaum zu Entlastung. So war die Viktoria, der nächste Gegner des TSV 1860 München, zum Pausentee mit dem 0:1 noch gut bedient.

Freiburg mit der frühen Entscheidung

An den Spielanteilen änderte sich auch nach dem Seitenwechsel kaum etwas. Die Gäste dominierten und drückten auf den zweiten Treffer. Max Rosenfelder sorgte nach einer Stunde per Nachschuss mit dem 0:2 für die Vorentscheidung. Köln versuchte sich noch einmal aufzuraffen, eröffnete damit den Gästen aber nur noch mehr Räume, die Freiburg dankbar nutzte, um sich Chance um Chance zu erspielen.

Vermeij macht den Deckel drauf

Endgültig den Deckel drauf machte Vincent Vermeij zehn Minuten vor Schluss mit dem 0:3. Damit war die Messe endgültig gelesen und beide Seiten spielten die restliche Spielzeit ohne größere Höhepunkte herunter. Am Ende entsprach das 0:3 auch dem Spielverlauf. Damit festigte die U23 aus dem Breisgau ihren zweiten Tabellenplatz, während Viktoria Köln mit 32 Punkten und damit drei Punkten Rückstand auf die Löwen am Samstag nach Giesing reist.

Sechzig am Wochenende: Wichtige Punkte für den Nachwuchs

0
Wichtige Punkte für die U19 und die U17 - Die B-Jugend gewinnt in Mainz
Die U17 der Löwen siegt beim FSV Mainz

Wichtige Siege fuhren am vergangenen Wochenende die U19- und die U17-Bundesliga-Mannschaft des TSV 1860 München ein. Die A-Jugend gewann zu Hause mit 2:1 gegen den SV Darmstadt, die Tore erzielten dabei Mansour Ouro-Tagha und Devin Sür.
Die U17 setzte sich auswärts beim FSV Mainz mit 0:3 durch. Für die Löwen trafen Matthias Roithmayr per Doppelpack und Din Avdic.

U15-Tests ohne Niederlage

Sogar ohne Niederlage kehrte die U15 der Löwen vom England-Trip zurück. Nach dem 5:4-Sieg beim FC Fulham gab es zwei Unentschieden gegen Tottenham Hotspur (0:0) und Crystal Palace (2:2). Somit war es ein mehr als gelungener Ausflug auf die Insel, der Dank dafür gilt wieder einmal den Unternehmern für Sechzig.

Dritte und Futsaler verlieren – Vierte siegt

Eine deutliche 1:5-Niederlage musste die dritte Mannschaft zu Hause gegen den BCF Wolfratshausen einstecken und auch für die Futsal-Regionalliga-Mannschaft der Löwen gab es bei der 1:4-Niederlage bei den Stuttgarter Kickers II nichts zu holen. Über ein Erfolgserlebnis konnte sich hingegen die Vierte freuen, die ihr Vorbereitungsspiel gegen den FV Birkenhof mit 2:1 gewann.

Die Spiele im Überblick

Dienstag, 21.02.
19.00 Uhr: Fulham FC – U15 4:5

Mittwoch, 22.02.
18.30 Uhr: Tottenham Hotspur FC – U15 0:0

Donnerstag, 23.02.
18.00 Uhr: Crystal Palace FC – U15 2:2

Freitag, 24.02.
11.15 Uhr: SpVgg GW Deggendorf U17 – U16 2:0
19.00 Uhr: Hallescher FC – Profis 0:0
19.30 Uhr: SG Zorneding/Baldham-Vaterstetten – Senioren A 1:4
19.30 Uhr: FC Deisenhofen – Senioren B abgesagt

Samstag, 25.02.
09.00 Uhr: FC Wacker München U11 – U10 2:11
11.00 Uhr: U19SV Darmstadt 98 2:1
13.00 Uhr: FC Ismaning – U21 2:6
14.00 Uhr: U16 – Kirchheimer SC U17 1:1
14.30 Uhr: 1. FC Heidenheim – U13 2:6
15.00 Uhr: Vierte – FV Birkenhof 2:1
15.30 Uhr: VfB Stuttgart – U14 3:2
16.45 Uhr: Jahn Regensburg – U12 1:8
17.00 Uhr: Dritte – BCF Wolfratshausen 1:5
18.00 Uhr: Stuttgarter Kickers II – Futsal 4:1

Sonntag, 26.02.
11.00 Uhr: FSV Mainz 05 – U17 0:3
11.45 Uhr: U11 – TSV 1860 Nördlingen U12 9:1
13.30 Uhr: U12 – TSV Kareth-Lappersdorf U13 3:0
17.00 Uhr: SV Laim II – Löwinnen II 0:4

Tim Rieder fällt mehrere Wochen aus

0
Tim Rieder fällt verletzt mehrere Wochen aus

Tim Rieder fällt verletzt mehrere Wochen aus – Die Löwen und der neue Trainer Mauricio Jacobacci müssen mehrere Wochen auf auf Rieder verzichten. Der Mittelfeldspieler fällt aufgrund einer Knieverletzung auf unbestimmte Zeit aus, in den nächsten Wochen ist jedoch nicht mit seiner Rückkehr zu rechnen. Dies vermeldeten die Löwen am heutigen Montag in der entsprechenden Meldung auf ihrer Homepage.

Erst ein- dann wieder ausgewechselt

Beim jüngsten 0:0 beim Hallschen FC war Tim Rieder eine Viertelstunde vor Schluss eingewechselt worden und musste nur wenige Minuten später verletzungsbeding wieder vom Feld. Eine genaue Diagnose der Verletzung gaben die Löwen nicht bekannt.

Nach Jacobacci-Verpflichtung: Stellungnahme des TSV 1860 e.V.

152
T-Shirt Wir sind der Verein TSV München von 1860 e.V. sieben jahre stillstand stadt verein menschen
Shirt des TSV 1860 e.V.: Wir sind der Verein

Nach der Verpflichtung von Maurizo Jacobacci hat sich das Präsidium des TSV 1860 München e.V. in einer kurzen Stellungnahme zu Wort gemeldet. Für die wochenlange Verzögerung bei der Suche nach einem neuen Übungsleiter seien andere verantwortlich.

Jacobacci “gilt unser aller Unterstützung

Wenige Stunden nach der offziellen Verkündung, dass Maurizio Jacobacci der neue Trainer beim TSV 1860 München ist, hat sich das Präsidium um Reisinger, Schmidt und Sitzberger auf der Homepage des TSV 1860 e.V. zu Wort gemeldet. In einer Stellungnahme stellen sie noch einmal klar, was zuletzt auch bei sechzger.de thematisiert wurde. Entscheidungen wie die Einstellung eines neuen Trainers fallen unter die Verantwortung der Geschäftsführer. Ob das bei Jacobacci allerdings der Fall war, ist fraglich. Der 60-Jährige wurde von Gesellschafter Hasan Ismaik favorisiert und hat keinerlei Erfahrungen im deutschen Fußball oder der 3.Liga vorzuweisen – dennoch weise er laut Gorenzel das “notwendige Anforderungsprofil” auf. Dennoch hat der Italiener bei den Löwen natürlich eine faire Chance verdient. Ab 14:30 Uhr leitet er am heutigen Montag die erste Einheit an der Grünwalder Straße.

Prozess der Neubesetzung” – Stellungnahme des Präsidiums im Wortlaut

Verehrte Mitglieder, liebe Löwinnen und Löwen, 

die Profimannschaft des TSV München von 1860 hat einen neuen Trainer. Über den langwierigen Findungsprozess haben Sie vermutlich in der Presse gelesen. Je nach Medium orientieren sich Berichte darüber mal mehr, mal weniger nah am tatsächlichen Geschehen.  

Als Vereinsvertreter vertreten wir die Grundwerte unserer Corporate Governance. Der Aufsichtsrat der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA überwacht den wirtschaftlichen Rahmen, innerhalb dessen Profifußball beim TSV 1860 München stattfindet, nimmt aber nicht am Alltagsgeschäft teil. Sportliche Einzelfallentscheidungen wie die Auswahl geeigneter Spieler oder Trainer sollten nicht Gegenstand von Aufsichtsratsdebatten sein, sondern fallen in die Verantwortung der dafür eingesetzten Geschäftsführer.

Sport Geschäftsführer Günther Gorenzel hat dem Aufsichtsrat seine Strategie für die Neubesetzung der Trainerposition unmittelbar nach der Entbindung von Michael Köllner vorgestellt. Dass sich die Entscheidung danach über einen Zeitraum von mehreren Wochen zog, lag nicht in unserer Verantwortung.  

Dafür kann aber auch Maurizio Jacobacci nichts, er übernimmt ab sofort Verantwortung. Ihm und der Mannschaft gilt unser aller Unterstützung. Als Gesellschaftervertreter des Vereins wünschen wir uns den größtmöglichen sportlichen Erfolg und Maurizio Jacobacci eine glückliche Hand in den kommenden Spielen. 

Robert Reisinger, Präsident 

Heinz Schmidt, Vizepräsident  

Hans Sitzberger, Vizepräsident 

Sechzig um Sieben: Jacobacci nimmt Arbeit beim TSV 1860 auf

0
Sechzig um Sieben: Stefan Lex
Sechzig um Sieben: Löwen heute in Rostock

Die Löwen haben am Wochenende mit Maurizio Jacobacci einen neuen Übungsleiter vorgestellt, der heute seine Arbeit an der Grünwalder Straße aufnehmen wird. Zuvor gab es bekanntlich ein torloses Unentschieden in Halle, bei dem die Löwen sichtlich verunsichert waren. Mehr zu feiern gab es dagegen bei U17 und U19, die wichtige Punkte im Abstiegskampf sammelten. Die Konkurrenz in der 3.Liga macht die Saison außerdem weiterhin spannend: erneut verloren zahlreiche Teams aus dem oberen Tabellendrittel. All das gibt es nun zum Wochenstart zusammengefasst bei Sechzig um Sieben.

Jacobacci mit der ersten Einheit

Seit gestern vormittag ist es nun offiziell: Maurizio Jacobacci ist der neue Trainer beim TSV 1860 München. Der 60-Jährige hat bereits diverse Stationen in seiner Laufbahn hinter sich und trainierte unter anderem Mannschaften in der Schweiz und Frankreich. Zuletzt stand er in Tunesien unter Vertrag, wo er allerdings nur acht Spiele auf der Bank verbrachte.
Um 14:30 Uhr leitet Jacobacci sein erstes Training an der Grünwalder Straße. Der Andrang wird sicherlich größer sein als sonst bei den Löwen. Das passende Essen gibt es davor im Löwenstüberl: Spaghetti Bolognese mit Schweizer Käse.

Giesinger Gedanken nach dem Unentschieden in Halle

Zwei Punkte konnte Günther Gorenzel als Interimstrainer bei den Löwen in vier Spielen erzielen. Einen davon gab es beim torlosen 0:0 gegen den Halleschen FC am Freitagabend. Die Leistung machte nicht unbedingt Hoffnung für die kommenden Wochen – oder etwa doch? Zumindest hat Thomas mit der Frage “Freier Fall gestoppt?” seine Giesinger Gedanken verfasst und so für reichlich Diskussionen und Kommentare gesorgt. Er listet dabei Argumente für und gegen seine These in der Überschrift auf.

Pressekonferenz & Fotogalerie

Eine stark verunsicherte Löwen-Mannschaft sahen nicht nur die Löwenfans in Halle sowie vor den heimischen TV-Geräten, sondern auch Günther Gorenzel wie er auf der Pressekonferenz nach dem Spiel zu Protokoll gab. Man sei schwer in die Partie hineingekommen und habe etwa 20 Minuten benötigt, um den eigenen Rhythmus zu finden. Halle bestimmte die Anfangsphase und hatte Gelegenheiten zum Führungstreffer- auch, weil der TSV 1860 teils haarsträubend verteidigte.

Abschließend gibt es zum Spiel beim Halleschen FC noch eine Foto- und Videogalerie mit Eindrücken aus Sachsen-Anhalt.

TSV 1860 U19 holt wichtigen Sieg in der Bundesliga

Eine Woche nach dem Punktgewinn beim Tabellenführer hat die A-Jugend der Löwen drei Punkte im Heimspiel gegen den SV Darmstadt erzielt. Die Mannschaft von Trainer Jonas Schittenhelm hatte dabei allerdings auch Glück, dass die Gäste in der Schlussphase nicht doch noch den Ausgleich erzielten. Sei´s drum – die Punkte blieben in Giesing. Kommendes Wochenende ist die U19 beim Tabellennachbarn FC Augsburg zu Gast.

Siege für U17 und U21

Auch von weiteren Mannschaften des TSV 1860 gibt es positive Nachrichten beim Start in eine neue Woche. Die U21 zeigte sich im Testspiel gegen den FC Ismaning torhungrig und erzielte gleich sechs Treffer. Kommenden Freitag startet dann die Bayernliga Süd ebenfalls wieder in den Spielbetrieb nach der Winterpause. Die Löwen sind dann zu Gast beim VfB Hallbergmoos.

Darüber hinaus konnte sich auch die B-Jugend in der Bundesliga über drei Punkte im Abstiegskampf freuen. Sie fuhren am Sonntag einen klaren Auswärtssieg in Mainz ein und haben nun deutlich bessere Chancen den Klassenerhalt noch zu schaffen. Noch aber stehen die Löwen auf einem Abstiegsplatz. Die letzten beiden Gegner sind Walldorf und Saarbrücken – die Teams belegen die letzten beiden Plätze und stehen bereits als Absteiger fest. Gute Voraussetzungen also, dass die U17 auch in der nächsten Spielzeit in der Bundesliga zu finden sein wird!

Futsaler verlieren in Stuttgart

Eine Niederlage gab es hingegen für den TSV 1860 Futsal bei den Stuttgarter Kickers. Alle vier Treffer für die Gastgeber erzielte dabei Delic. In der Tabelle ist das Team mittlerweile auf dem 5.Rang. Das nächste Heimspiel ist für den Sonntag, 12.März terminiert. Dann ist der Tabellenletzte ASC Neuenheim zu Gast in München.

News aus der 3.Liga

Der 24.Spieltag

Es bleibt spannend in der 3.Liga – soviel kann man auch nach dem 24.Spieltag sagen. Erneut verloren die Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel reihenweise, sodass man fast schon sagen kann, dass die Löwen einen Punkt gut gemacht haben im Aufstiegskampf. Der VfL Osnabrück zeigte sich allerdings in guter Verfassung und kletterte mit einem klaren Heimsieg gegen Wiesbaden auf Platz 4. Fünf Punkte trennen die Löwen von den Lila-Weißen. Sowohl die Samstags– als auch die Sonntagspartien gab es bei sechzger.de in kurzen Zusammenfassungen zu lesen.

Heute abend schließen Viktoria Köln und der SC Freiburg II den Spieltag ab. Anpfiff ist um 18:60 Uhr.