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3. Liga am Mittwoch: FC Hansa Rostock und FC Ingolstadt 04 im Einsatz

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FC Bayern II FC Hansa Rostock

Gestern Abend verpassten die Löwen beim 1:1 gegen Viktoria Köln die Chance, auf Platz 2 der Drittliga-Tabelle zu springen. Somit hatten Hansa Rostock und der FC Ingolstadt 04 heute die Möglichkeit, den Vorsprung auf den TSV 1860 wieder auszubauen.

FC Hansa Rostock – SV Wehen Wiesbaden 1:1 (0:0)

Beide Teams hatten die ihre vorangegangen Partien gewonnen (Hansa 1:0 bei Bayern II, die Hessen 1:0 gegen die SpVgg Unterhaching) und benötigten auch diesmal Punkte, um ihrem Saisonziel näherzukommen. Mit einem Sieg hätten die Hansestädter den derzeit viertplazierten TSV 1860 auf sechs Punkte distanzieren können. Der SVWW wiederum wäre mit einem Dreier bis auf vier Punkte an die Löwen herangerückt.

Erstaunlicherweise kontrollierten die Gäste zunächst das Geschehen und waren dem ersten Treffer in den ersten 20 Minuten deutlich näher. Mit dem torlosen Remis war der Tabellenführer zur Pause bestens bedient, denn die Hessen versteckten sich nicht und hatten Pech bei einem Pfostenschuss.

Nach der Pause dann aber das 1:0 für Hansa Rostock durch einen sehr, sehr, sehr, sehr, sehr fragwürdigen Handelfmeter von Bahn (51.). Ach, nennen wir es beim Namen: Lächerlich war er, zefix! Wo soll der Verteidiger denn hin mit seinem Arm?

Mit der Führung im Rücken nahm Hansa auch das Heft in die Hand und spielte nun mutiger nach vorne. Auf der Gegenseite hatten die Hessen per Tietz-Freistoß die beste Chance (84.), doch Kolke parierte im Torwart-Eck. In der sechsten Minute der Nachspielzeit war er dann aber chancenlos und Carstens glich in Unterzahl zum 1:1 aus, nachdem Tietz Rot gesehen hatte.

VfB Lübeck – FC Ingolstadt 04 1:1 (0:0)

Zuletzt lief es beim FC Ingolstadt 04 nicht so wirklich rund, beim Tabellenvorletzten sollte also unbedingt ein Sieg her, um Spitzenreiter Hansa Rostock auf den Fersen zu bleiben. Der VfB Lübeck wiederum braucht dringend Punkte, um dem Abstieg doch noch zu entkommen.

Wer da um den Aufstieg und wer gegen den Abstieg spielt, war nicht zu erkennen. Ganz ehrlich: Fad wars und Torchancen gab es in der ersten Halbzeit so gut wie gar nicht.

Auch nach der Pause enttäuschten die Schanzer zunächst. Der VfB spielte munter nach vorne. Spielerisch nicht zwingend überzeugend, aber mit Leidenschaft. In der 64. Minute fasste sich Ex-Löwe Sebastian Hertner ein Herz und nagelte die Kugel aus 20 Metern in den Winkel. Traumtor zum 1:0!

Lange währte die Freude jedoch nicht, denn nach einer Ecke stocherte Schröck den Ball zum 1:1 in die Maschen (73.). In der Nachspielzeit vergab Ingolstadt zwei riesige Chancen durch Paulsen und Kutschke und so blieb es beim Remis. Gut für die Löwen!

1. FC Saarbrücken – Waldhof Mannheim 5:0 (2:0)

Gleich fünf Spieler des Waldhof (u.a. Donkor, Martinovic und Seeger) wiesen vor der Partie in Saarbrücken vier gelbe Karten auf. Warum ich das erwähne? Die Mannheimer sind der nächste Gegner der Löwen und die ein oder andere Sperre käme unserem Team sicher entgegen.

Heute aber ging es erstmals ins Saarland und die verteilten zunächst keine Gastgeschenke. Ganz im Gegenteil: Jänicke setzte sich auf rechts durch, legte quer auf Golley und der schob zum 1:0 ein (14.). Da sah die Mannheimer Defensive alles andere als sattelfest aus und auch Michael Köllner dürfte das registriert haben. Auf der Gegenseite hatte Topscorer Martinovic (11 Tore, 8 Assists) in der 32. Minute die Riesenchance zum Ausgleich, setzte den Ball jedoch aus zehn Metern am verwaisten Tor vorbei. Das rächte sich und Shipnoski erhöhte mit seinem 13. Saisontor zum 2:0 (43.).

Nach der Pause wurde hässlich für den Waldhof. Mit seinem zweiten Treffer stellte Golley zunächst auf 3:0 (69.), zwei Minuten später servierte er für Deville, der das 4:0 markierte. Der Luxemburger Deville hatte gegen seinen Ex-Club noch nicht genug und legte in der 86. Minute noch das 5:0 nach.

Ach ja: Von den gefährdeten Mannheimern sah lediglich Marco Schuster die fünfte gelbe Karte und fehlt somit gegen 1860.

SV Meppen – 1. FC Magdeburg 1:2 (0:0)

Während sich der FCM unter Neu-Trainer Christian Titz aus dem Tabellenkeller auf Rang 14 nach oben gearbeitet hat, zeigte die Formkurve der Emsländer trotz des 0:0 in Ingolstadt zuletzt nach unten. Immerhin hat man nach der Entlassung von Torsten Frings inzwischen einen neuen Trainer gefunden: Rico Schmitt (ehemals CZ Jena) soll es richten und saß heute erstmals auf der Bank.

Der SVM legte los wie die Feuerwehr und hatte nach sieben Minuten Pech, als zunächst ein Abseitstor (zurecht) aberkannt wurde und dann Guder alleine vor dem Keeper scheiterte. Danach entwickelte sich ein rassiges Kampfspiel ohne große spielerische Glanzpunkte.

Mit der ersten Chance der zweiten Hälfte gingen dann jedoch die Gäste in Führung. Atik brachte den Ball zur Mitte und Bertram köpfte zum 0:1 ein (50.). In der 73. Minute schlugen die Emsländer in Person von Tankulic zurück und glichen zum 1:1 aus. Doch mitten in den Jubel der Meppener gab Atik den Spielverderber und brachte den FCM postwendend wieder mit 1:2 in Front. In der Nachspielzeit sah der Magdeburger Obermair noch Rot, doch Meppen konnte nicht mehr ausgleichen. Für den FCM dürfte der Klassenerhalt somit perfekt sein.

SpVgg Unterhaching – Türkgücü München 0:2 (0:1)

Türkgücü kommt derzeit einfach mal wieder nicht aus den Schlagzeilen. Nach den verbalen Retourkutschen von Sascha Mölders und Michael Köllner im Anschluss an den 2:0-Sieg der Löwen, fanden zuletzt Gerüchte um eine Verstrickung des Vereins in einen Menschenschmuggel von der Türkei nach Deutschland den Weg in die Medien. Türkgücü hat dies inzwischen vehement zurückgewiesen und prüft juristische Schritte. Sportlich sieht es weder bei den Perlachern noch bei den Vorstädten arg rosig aus, die SpVgg Unterhaching musste heute fast schon gewinnen, um sich eine Restchance auf den Klassenerhalt zu bewahren.

Den besseren Start erwischten die Gäste und bereits in der 2. Minute klingelte es im Hachinger Kasten. Gorzel tankte sich zur Torauslinie vor, legte zurück auf Barry und der versenkte die Kugel zum frühen 0:1. In der Folge blieb Türkgücü dran und die Hausherren konnten sich selten kontrolliert aus der eigenen Hälfte befreien. Entsprechend angefressen war auch Präsident Manfred Schwabl zur Pause:

“Das hat mit 3. Liga nix zu tun, das ist Breitensportabteilung. Da werden einige Spieler nächstes Jahr nimmer dabei sein. Da spui i liaba mit der A-Jugend.”

Recht viel besser wurde es auch nach dem Seitenwechsel nicht, die Gäste aus Perlach hatten über weite Strecken keine Probleme, die Führung aufrechtzuerhalten. In der 89. Minute legte Türkgücü sogar noch nach, indem Kircicek das 0:2 erzielte. Wars das für Haching?

Sechzig @18:60: Statements nach dem Unentschieden in der 3.Liga

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TSV 1860 München am Abend

Die Löwen spielen Unentschieden in der 3.Liga. Das beschäftigt nicht nur die sechzger.de Redaktion, sondern auch Cheftrainer Michael Köllner. Beide äußerten sich und legten dar, wie sie den Punkt einordnen. Außerdem bei Sechzig @18:60: Meldungen aus der 3.Liga und der 33.Spieltag, bei dem gleich wieder angepfiffen wird.

Giesinger Gedanken nach dem Unentschieden in der 3.Liga

Das letzte Mal mussten sich die Löwenfans vor gut einem Monat mit einem Unentschieden beschäftigen. Am 17.03.2021 trennte man sich mit 0:0 vom VfB Lübeck. Auch Thomas Enn hatte irgendwie an der Punkteteilung zu knabbern und so entstanden die heutigen Giesinger Gedanken aus einer schlaflosen Nacht.

Pressekonferenz nach dem Spiel: Köllner zufrieden

Ganz anders ging es da unserem Cheftrainer Michael Köllner. Bereits auf der Pressekonferenz kurz nach dem Spiel zeigte sich er sich hochzufrieden und sprach von der womöglich bisher besten Halbzeit in dieser Saison.

Dauerkarten für die Saison 2021/22

Nachdem der Dauerkartenverkauf für die laufende Saison letztes Jahr im August begann, sind die Verantwortlichen beim TSV 1860 München nun deutlich früher dran. Heute dürften bei vielen Löwen die Postfächer eine Mail zur Verlängerung der Dauerkarte für Saison 2021/22 enthalten. Alle Informationen hierzu gibt es hier für euch im Überblick.

Training der Löwen

Pause? Gibt´s nicht! Trotz dem Plfichtspiel am gestrigen Dienstag stiegen die Löwen direkt in die Vorbereitung für das nächste Spiel ein. Am Samstag wartet Waldhof Mannheim.

Lustfinger braucht euch!

Nachdem ihr die letzten zwei Tage auf ein Sechzig um Sieben und gestern auch auf ein Sechzig @18:60 verzichten musstet, möchten wir an dieser Stelle noch auf einen Artikel vom Montag hinweisen. Die Band Lustfinger braucht eure Hilfe – und die Zeit drängt: nur noch bis Freitag ist Zeit! Alle Informationen, was ihr tun müsst, findet ihr in unserem Artikel.

News aus der 3.Liga

Viktoria Berlin weiter auf Stadionsuche

Als erster Aufsteiger aus der Regionalliga steht Viktoria Berlin fest. Die Hauptstädter müssen allerdings zunächst noch alle Punkte der Lizensierungsauflagen erfüllen. Vor allem die Stadionfrage bereitet Kopfzerbrechen. Da die vorhandenen Spielstätten in der Bundeshauptstadt tatsächlich alle belegt belegt oder nicht drittligatauglich sind, favorisiert man aktuell eine mobile Stadionvariante. Doch auch hier stellt sich noch die Frage, wo dieses Stadion überhaupt Platz finden würde. Viel zu tun also noch bei der Berliner Viktoria. Bis Ende Mai muss eine Lösung vorliegen, ansonsten könnten Jena oder Altglienicke nachträglich zum Aufsteiger aus der Regionalliga Nordost erklärt werden.

Uerdingen im Saisonendspurt ohne Albutat

Tim Albutat vom KFC Uerdingen hat sich im heutigen Training schwer verletzt und fällt bis Saisonende aus. Das berichtet der kicker. In den ausstehenden sechs Partien müssen die Krefelder wegen einem Kreuzbandriss ohne den Mittelfeldspieler auskommen.
Der 28-Jährige kam in dieser Saison bisher 19 Mal zum Einsatz und erzielte dabei einen Treffer. Zwei Mal legte er Tore seiner Teamkollegen auf.

Der 33.Spieltag

Neben der Partie unserer Löwen fanden gestern zeitgleich auch drei weitere Spiele statt, die wir euch in einem Artikel bereits kurz zusammengefasst haben.
Richtig spannend wird es dann in wenigen Minuten, denn neben dem kommenden Gegner Mannheim ist auch die Konkurrenz aus Ingolstadt und Rostock im Einsatz. Die Spiele im Überblick:

Rostock – Wiesbaden
Meppen – Magdeburg
Unterhaching – Türkgücü
Saarbrücken – Mannheim
Lübeck – Ingolstadt

Wir werden euch nach Abpfiff mit den Spielergebnissen in einer Zusammenfassung versorgen. Ansonsten wünschen wir euch einen entspannten Abend!

TSV 1860 startet Dauerkarten-Verkauf für die Saison 2021/22

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TSV 1860 Dauerkarte

Wie heißt es so schön: der frühe Vogel fängt den Wurm. Für die Löwenfans gilt das ab heute in gewisser Weise auch. Im Ticketshop des TSV 1860 München sind ab sofort die Dauerkarten von Löwenfans hinterlegt, die ein Vorkaufsrecht besitzen.

Dauerkarten 2021/22: TSV 1860 bleibt bei bewährtem Modell

Früh wie sonst nie bietet der TSV 1860 München seit heute die Dauerkarten für die Saison 2021/22 an. Dabei wird es wieder die Auswahlmöglichkeiten der letzten Saison geben. Käufer der Option “Löwenherz” erklären sich bereit, in jedem Falle auf eine Rückerstattung zu verzichten. Statt dem exklusiven Sammeltrikot wird es mehrere Gewinnspiele geben, an denen Dauerkartenbesitzer mit der Option “Löwenherz” exklusiv teilnehmen können. Diese Option ist im Warenkorb voreingestellt.

Die Option “Löwenkopf” hingegen beinhaltet ein Rückerstattungsrecht für den Fall, dass keine oder nur ein Teil der Zuschauer zugelassen werden. Alle weiteren Vorteile (Vorkaufsrecht für die Saison 2022/23, den DFB- und Toto-Pokal) beinhaltet diese Option genauso.

Kein Preisanstieg

Erfreulich ist, dass die Dauerkarten für die kommende Spielzeit preislich der aktuellen Saison entsprechen. Das beinhaltet auch einen möglichen Aufstieg in die 2.Bundesliga. Hier wären es aufgrund der 18 teilnehmenden Mannschaften allerdings zwei Mannschaften und somit zwei Heimspiele weniger.
Das MVV-Kombiticket ist in beiden Varianten wieder enthalten. Das Vorkaufsrecht gilt bis einschließlich Samstag, 07.Mai 18:60 Uhr. Alle nicht bezahlten bzw. bestellten Dauerkarten gehen dann in den freien Verkauf und können von anderen Fans des TSV 1860 München erworben werden.

Alle Löwenfans mit einem Vorkaufsrecht werden in den nächsten Tagen (oder wurden bereits) per E-Mail kontaktiert.

Im Folgenden dokumentieren wir die Pressemitteilung des TSV 1860 München zu den Dauerkarten für die Saison 2021/22, die alle Fragen rund um das Thema beantwortet. Bei weiteren Anliegen ist das Ticketing unter dauerkarten@tsv1860.de zu erreichen.

Der TSV 1860 München startet den Verkauf der Dauerkarte für die neue Saison 2021/2022. Dabei bleiben die Eintrittspreise ligaunabhängig gegenüber der Vorsaison unverändert. Die Tickets, die es erneut in der Version “Löwenherz” und “Löwenkopf” geben wird, sind vorerst nur für Fans mit Vorkaufsrecht erhältlich. Für Löwenherz-Käufer gibt es ein Gewinnspiel.

Die Unterstützung der Löwen-Fans ist für den TSV 1860 München in der laufenden Saison 2020/21 eine sehr wichtige Säule. Auch wenn bis heute leider keine Fans direkt im Stadion die Siege der Mannschaft bejubeln konnten, so spürt die Mannschaft bei jedem Spiel den großartigen Rückhalt der einzigartigen Anhänger des TSV 1860 München. Auch wirtschaftlich haben die Dauerkarten-Verkäufe die Ausgangslage und Budgetsituation der Löwen deutlich verbessert.

In Kombination mit dem Verzicht auf die Rückerstattung der Dauerkarte der Vorsaison, durch den Kauf der Dauerkarte für die laufende Saison und mit dem 12.-Mann-Ticket haben die Löwen-Fans ein weiteres Mal alles gegeben, um der Mannschaft von Michael Köllner bestmögliche Start-Voraussetzungen zu geben.

Das wäre ohne die vielen Löwen-Fans, die sich die Dauerkarte gekauft haben, nicht möglich gewesen. Die Käufe, insbesondere in der Variante „Löwenherz“, haben frühzeitig die so wichtige und gewünschte Planungssicherheit gegeben und in der Folge mitunter dafür gesorgt, dass in der laufenden Saison eine schlagkräftige Mannschaft rund um Mannschaftskapitän Sascha Mölders auf dem Platz stehen kann. Heute schon können wir sagen, dass das Team ebenfalls alles in die Waagschale geworfen hat, um den Fans viel Freude zu bereiten.

Aus der Motivation erneut frühzeitig Planungssicherheit und womöglich zusätzliche außerplanmäßige Mittel für unsere Mannschaft zur Verfügung zu haben, starten wir den Dauerkartenvorverkauf für die Saison 2021/2022 und freuen uns sehr, dass wir die neue Dauerkarte ligaunabhängig zum gegenüber dem Vorjahr unveränderten Preis anbieten können.

Natürlich hoffen und arbeiten wir im Rahmen unserer Möglichkeiten daran, dass wir wieder Fans ins Stadion lassen können. Die vielfältigen Maßnahmen und Vorbereitungen wie Hygienekonzepte, Nummerierung von Stehplätzen und die neue elektronische Zugangskontrolle stimmen uns dabei zuversichtlich. Im Hinblick auf die aktuellen Vorgaben ist davon auszugehen, dass wir bei einer Teilzulassung von Zuschauern ausschließlich Inhaber von Dauerkarten ins Stadion einlassen können.

Erneut bieten wir die zwei bekannten Varianten an:

Die Dauerkarte „Löwenherz“: 

Mit der Löwenherz-Dauerkarte unterstützt der Käufer Münchens große Liebe bedingungslos. Im vergangenen Jahr hat die Mehrzahl von Dauerkarten-Käufern diese Variante gewählt. Alle Löwenfans, die jetzt dieses Versprechen erneut abgeben möchten, haben mit der Löwenherz-Dauerkarte die Chance dazu.

In der Löwenumfrage 2.0 haben wir erfahren, dass für nahezu alle Fans die Unterstützung des TSV 1860 München der Hauptgrund ist, die Dauerkarte in der Herz-Variante zu kaufen.

Dieses Ergebnis macht uns unglaublich stolz und wir möchten uns bei allen Löwenherz-Käufern herzlich bedanken. Dennoch bieten wir, losgelöst von der Dauerkarte, die ausschließlich als Eintrittskarte für den Stadionbesuch dient, allen Käufern die Möglichkeit an einer Verlosung teilzunehmen. Hier wird es an jedem Spieltag ein Preis oder ein einmaliges Erlebnis, das sich nicht ohne weiteres kaufen lässt, geben. Zum Beispiel eine Reise ins Winter-Trainingslager, einen Urlaub im Wellness-Hotel, zwei Übernachtungen am Chiemsee inklusive eines Abendessens mit Michael Köllner, ein Wiesn-Tisch für 10 Personen oder ein E-Bike. Es gelten die Teilnahmebedingungen.

Sollten zu Liga-Heimspielen in der Saison keine oder nur ein Teil der Zuschauer zugelassen werden und wir können den Inhaber der Dauerkarte zu einem oder mehreren Spielen nicht ins Stadion lassen, verzichtet er mit dem Kauf dieser Karte freiwillig auf alle Rückerstattungsansprüche. Natürlich enthält die Dauerkarte das Vorkaufsrecht für eventuelle DFB-Pokal- und Toto-Pokalspiele, sowie das Vorkaufsrecht für die Dauerkarte der Saison 2022/23.

Die Dauerkarte „Löwenkopf“:

Bei dieser Variante gibt es das Vorkaufsrecht für eventuelle DFB-Pokal- und Toto-Pokalspiele sowie das Vorkaufsrecht für die Dauerkarte der Saison 2022/23. Sollten zu Liga-Heimspielen der Saison keine oder nur ein Teil der Zuschauer zugelassen werden und wir können den Inhaber zu einem oder mehreren Spielen nicht ins Stadion lassen, gibt es mit dieser Karte einen anteiligen Rückerstattungsanspruch für die betreffenden Spiele.

Alle Dauerkarteninhaber der Saison 2020/2021 erhalten in den kommenden Tagen ihre Reservierungsbestätigung und können ihre Dauerkarten einfach und bequem im Ticketshop durchbuchen.

ACHTUNG: Im Verkaufsprozess ist automatisch die Dauerkarte in der Variante „Löwenherz“ voreingestellt. Natürlich besteht die Möglichkeit, dies mit wenigen Klicks auf „Löwenkopf“ umzustellen.

Wie bereits in der laufenden Saison spielt die Dauerkarten-Variante bei einer eventuellen Verlosung oder Zuteilung von Plätzen im Rahmen einer möglichen Teil-Zulassung von Fans im Stadion keine Rolle.

Der Dauerkartenverkauf beginnt am 21. April 2021 um 10 Uhr exklusiv für alle Dauerkarteninhaber der Saison 2020/2021, die damit ein Vorkaufsrecht erworben haben. Die erste Verkaufsphase endet am 7. Mai 2021 um 18.60 Uhr. Eventuell noch nicht gekaufte Dauerkarten gehen anschließend in den Mitgliederverkauf, über den wir separat informieren werden.

Der Versand der Dauerkarten, die in beiden Varianten das MVV-Kombiticket enthalten, wird rechtzeitig vor dem 1. Heimspiel erfolgen.

Liebe Löwen-Fans, zeigt auch für die neue Saison Euer „Herz für Sechzig“ und holt Euch die Dauerkarte für die Saison 2021/2022. Glaubt uns, die Mannschaft kann es kaum erwarten endlich wieder vor vollen Rängen zu spielen.

Wir sehen uns hoffentlich bald im Grünwalder Stadion wieder!

Köllner auf PK: Hochzufrieden mit Leistung gegen Viktoria Köln

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Michael Köllner, der TSV 1860 München mit Bart

Manch einer mag das gestrige Remis gegen Viktoria Köln als Dämpfer in Richtung Aufstiegsambitionen des TSV 1860 empfinden. Nicht jedoch Trainer Michael Köllner, der seiner Mannschaft eine super Leistung attestierte und eine Kampfansage an die Konkurrenz verlauten ließ: “Die Geschichte ist noch nicht vorbei!”

Olaf Janßen “superglücklich”

Doch nicht nur Köllner war mit der Leistung seines Teams zufrieden. Auch Gäste-Trainer Olaf Janßen lobte seine Elf in den höchsten Tönen und sprach – zurecht – von einem verdienten Punktgewinn.

“Ich bin natürlich superstolz auf meine Mannschaft, die heute, wie in den letzten Wochen auch, einfach alles in dieses Spiel investiert hat. Die bereit war, über die Schmerzgrenzen zu gehen. Wenn man bei so einem Spiel noch mit dem Ausgleich belohnt wird, dann ist man natürlich superglücklich.”

Zudem zeigte sich der Viktoria-Coach zufrieden damit, wie man den Ball habe laufen lassen und “Sechzig auch ein Stück weit gequält” habe. Den Punkt erachte er als “total gerecht für beide Mannschaften”.

Köllner nach Remis gegen Viktoria zufrieden

Dem konnte Löwen-Coach Michael Köllner nur zustimmen, der von einem “Top-Spiel” sprach. Viktoria habe eine “klasse Mannschaft”, die den TSV 1860 “hart gefordert” habe. Von seinem eigenen Team war der Trainer ebenfalls sehr angetan:

“Wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt. Vielleicht mit die beste, wenn man auch den Gegner betrachtet. Wir waren griffig, wir haben taktisch auch sehr variabel gespielt. Haben den Gegner auch vor viele Probleme gestellt und dann ein super Tor herausgespielt.”

Auch in der zweiten Halbzeit habe man “versucht, den Druck hochzuhalten”, was dann aber für einige Minuten “nicht mehr so gelungen” sei.

“Aber wie die Mannschaft dann nach dem 1:1 wieder mit viel Leidenschaft und viel Hingabe versucht hat, das Spiel noch zu gewinnen und vor allem auch, den zweiten Gegentreffer von Köln zu verhindern – das war top!”

So zeigte sich Köllner in der harten englischen Woche mit dem Punkt gegen Viktoria Köln zufrieden. Der Fokus liege nun auf der Regeneration, um dann in Mannheim am Samstag möglichst “drei Punkte zu holen”.

Giesinger Gedanken nach dem Unentschieden gegen Viktoria Köln

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Na, Ihr Löwinnen und Löwen? Habt Ihr auch eine schlaflose Nacht gehabt? War das ein gewonnener Punkt? Zwei verlorene Punkte? Oder war es eigentlich eine leistungsgerechte Punkteteilung? Und was ist dieser Punkt überhaupt wert? All diese Gedanken schossen mir heute Nacht wieder und wieder durch den Kopf und ich sag’s Euch: Ich konnte kaum schlafen und bin irgendwie zu keinem Ergebnis gekommen. Eine schlaflose Nacht wegen 1860.

Viktoria Köln – der unterschätzte Gegner

Ich versuch es mal ein wenig aufzudröseln. Fangen wir mit dem Spiel an. Oder besser mit dem Gegner. Die Viktoria kam in der Tabelle etwas unscheinbar daher. Fast ein wenig wie eine graue Maus. Auf Platz 8 standen sie, 11 Punkte hinter dem TSV 1860 München. Das sieht erstmal so aus, als ob man die wegputzen müsste. Aber wir haben es in unseren Vorberichten und im Liveticker angekündigt. Die Viktoria ist neben den Löwen das Team der Stunde in Liga 3. Sie kamen mit 3 Auswärtssiegen in Folge nach Giesing. Ihre letzte Niederlage datiert (leider immer noch) vom 02.03. Also mitnichten Laufkundschaft!

Die Löwen diktieren Halbzeit 1

Im Spiel selbst übernahmen die Löwen nach ca. 15 Minuten komplett die Kontrolle. Sie pressten früh, ließen den Gegner überhaupt nicht ins Spiel kommen und diktierten das Spielgeschehen. Leider fehlte etwas die Präzision beim sogenannten „letzten Pass“ und aus der drückenden Überlegenheit konnte nur in Form des 1:0 durch Sascha Mölders in der 38. Minute Kapital geschlagen werden. Leider muss man ein wenig kritisieren, dass die Feldüberlegenheit nicht konsequenter genutzt wurde, um Chancen zu kreieren.

Die Viktoria kommt ins Spiel

Nach der Halbzeit zeigte sich ein anderes Bild. Die Löwen – ob gewollt oder nicht – schalteten einen Gang zurück und ließen die Viktorianer nun bis 10 Meter in die eigenen Hälfte kommen und griffen dann erst an. Köln nutzte das und gewann so seinerseits mehr Spielanteile und vor allem Sicherheit im Spiel. Es kam wie es kommen musste und Rene Klingenburg glich mit kernigem Schuss nach einer schönen Kopfballablage vom Timmy Thiele aus. Wunderlich hatte die Aktion mit einem präzisen weiten Ball eingeleitet.

Danach schafften es die Löwen nicht mehr, an die Leistung aus Durchgang Eins anzuknüpfen. Nur der agile Tallig hatte noch eine Chance per Distanzschuss, als er den Ball knapp am linken Pfosten vorbei knallte. Schade! Am Ende war die Viktoria sogar in der Lage, lange Ballstafetten zu spielen, ohne dass die Löwen irgendwie in Ballnähe gekommen wären. Die Elf von Olaf Janßen hat nach einer schwachen ersten Hälfte ein starkes Comeback in der zweiten geliefert. Das gelingt nur Teams, die einen Lauf haben und über ausreichend Selbstvertrauen verfügen. Die tiefergehende Analyse liefert Euch wie immer Bernd Winninger in der TAKTIKTAFEL.

Das Fazit nach einer schlaflosen Nacht

Nach der schlaflosen Nacht wegen 1860 muss ich aber jetzt am frühen Morgen sagen, dass die Punkteteilung in Ordnung geht. Leider wäre aber schon mehr drin gewesen, wenn der TSV 1860 München die Überlegenheit der ersten Hälfte effektiver genutzt hätte.

Was ist dieser Punkt wert?

Das bringt mich zur Gesamtperspektive. Was ist dieser Punkt wert? Klar, drei Punkte sind immer besser als einer. Das checkt jeder auch nach einer schlaflosen Nacht wegen 1860. Ich kann es Euch ehrlich gesagt auch nicht sagen. Ein Punkt ist auch besser als keiner. Wir werden es sehen.

Eine Serie reisst, die andere hält

Durch das gestrige Unentschieden ist natürlich unsere phantastische Serie von vier Siegen in Folge gerissen. Andererseits sind die Löwen seit dem 06.03. und dem unglücklichen Auftritt in Duisburg in der Liga ungeschlagen. Das sind acht Spiele. Ich glaube, dass es mental sehr wichtig für das Team ist, nicht verloren zu haben. Heute Abend werden wir – trotz der schlaflosen Nacht wegen 1860 – nervös in der Magenta-Spieltagskonferenz die Konkurrenten aus Ingolstadt und Rostock sehen. Was der Punkt wirklich wert ist, wird man eh erst beurteilen können, wenn die durch Corona lahmgelegten Dynamos wieder ins Geschehen eingreifen.

Schlaflose Nacht wegen 1860

Wer aber gedacht hatte, dass die Löwen die Saison nur noch Siege einfahren, der muss bei unserem virtuellen Grünspitz zu tief ins Glas geschaut haben. Ich bin gespannt und werde heute Abend nervös Magenta schauen, dann wissen wir mehr. Meine Prognose: Das war nicht die letzte schlaflose Nacht wegen 1860 bis zum 22.05! Remember Saarbrücken? Zwischen Hin- und Rückspiel war ich sleepless in Giesing!

Viktoria Köln trotzt dem TSV 1860 München ein Unentschieden ab

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Grünwalder Stadion 20.04.2021 1860 Viktoria Köln

Der TSV 1860 München und Viktoria Köln trennen sich mit 1:1-Unentschieden. Die Führung der Löwen durch Mölders konnte Köln im zweiten Durchgang egalisieren.

Weitere drei Punkte hatten die Löwen fest im Blick, um die Konkurrenz im Aufstiegskampf der 3.Liga weiter unter Druck zu setzen. Mit Viktoria Köln traf allerdings ein Verein auf den TSV 1860 München, der seit sieben Spielen ungeschlagen war und sich bis auf Platz 8 der Tabelle vorgekämpft hatte.

Trainer Michael Köllner hatte nach dem souveränen Sieg gegen Türkgücü keinen Anlass zu Rotationen. Lediglich Phillipp Steinhart kehrte nach absolvierter Gelbsperre zurück in die Startelf, für ihn wich Fabian Greilinger auf die Bank. Gästetrainer Janßen tauschte im Vergleich zum 2:0-Heimsieg gegen Halle ebenfalls ein Mal. Klingenburg kehrte nach seiner Verletzung erstmals zurück in die Startelf und ersetzte Handle.

Platzwahl TSV 1860 München FC Viktoria Köln 33.Spieltag 20.04.2021
Zwei Oldies bei der Platzwahl: Sascha Mölders (36) mit Mike Wunderlich (35)

Die Löwen von Beginn an mit viel Dampf

Beide Mannschaften begannen mit hohen Pressing, doch nach wenigen Minuten übernahm der TSV 1860 gegen Viktoria Köln zunehmend die Spielkontrolle. Kein Ball wurde aufgegeben und die Kölner teils sogar im eigenen Strafraum attackiert. Köln war ausnahmslos mit Verteidigen beschäftigt. Die Löwen kamen erstmalig nach sieben Minuten vor das Tor der Gäste. Tallig wurde von Biankadi steil geschickt, doch der ehemalige Chemnitzer erreichte den Ball erst nach Überqueren der Torauslinie. Mölders (9., 15.) verfehlte das Tor in der Anfangsviertelstunde deutlich.

Auch in der Folge blieb der TSV 1860 spielbestimmend und drängte die Gäste von Viktoria Köln vor allem in die eigene Hälfte. Erstmalig vor Marco Hiller in Erscheinung traten die Kölner in Spielminute 24. Nach Flanke von Risse kam Thiele zum Kopfball. Hiller konnte parieren, im Duell um den zweiten Ball kam der Stürmer gegen Belkahia zu Fall. Die Pfeife von Schiedsrichter Kessel blieb jedoch stumm.

TSV 1860 mit viel Einsatz gegen Viktoria Köln, aber wenig Ertrag

Die Löwen investierten enorm viel und erspielten sich auch immer wieder Gelegenheiten, die allerdings keine zwingende Torgefahr ausstrahlten. Köln fokussierte sich auf die Defensive und versuchte, einzelne Nadelstiche zu setzen. Auch beim zweiten dieser Art nach dem Kopfball von Thiele musste Marco Hiller eingreifen. Kapitän Mike Wunderlich wurschtelte sich durch die Löwen-Abwehr und brachte den Ball per Grätsche auf das Tor. Hiller sprang jedoch dazwischen und parierte erneut stark (33.)

Dann aber doch: die Führung für Sechzig

Fünf Minuten später atmete das blaue München kollektiv auf. Nach Balleroberung von Dressel ging es schnell. Neudecker bediente Mölders im Strafraum und der Toptorjäger ließ sich diese Gelegenheit nicht nehmen. Aus halblinker Position schob er zum 1:0 für den TSV 1860 gegen Viktoria Köln ein (38.).

Torjubel 1:0 TSV 1860 Viktoria Köln

Das 21.Saisontreffer der “Wampe von Giesing” bedeutete zeitgleich Sechzig Punkte bei Sechzig erzielten Toren für Sechzig München. Mit dem 1:0 ging es dann auch in die Kabinen.

TSV 1860 München Viktoria Köln Halbzeitstand 1:0 33.Spieltag
Da war die Löwen-Welt noch in Ordnung: die Anzeigetafel im Sonnenuntergang

Zunächst keine Wechsel

Beide Mannschaften kamen unverändert zurück auf den Platz. Das Pressing der Löwen war nun nicht mehr ganz so konsequent und intensiv wie in Halbzeit 1. Den Gast aus Köln hatte man in den ersten Minuten nach Wiederanpfiff trotz allem gut unter Kontrolle. Im Spielaufbau agierte man mit der Führung aus der 1.Halbzeit ruhig und besonnen.

Ausgleich der Gäste

Erstmals gefährlich zum Abschluss kamen dann aber die Kölner. Nach Foul von Salger zischte der fällige Freistoß von Mike Wunderlich knapp über den Querbalken (58.). Hiller war noch mit den Fingerspitzen am Ball. Wenige Minuten später war der Torwart des TSV 1860 München aber machtlos und Viktoria Köln konnte den Ausgleich erzielen. Nach Chipball von Wunderlich bediente Thiele den genesenen Klingenburg. Dieser blieb vor dem Tor cool und erzielte das 1:1 (64.). Saisontreffer Nummer 1 für den 27-Jährigen.

TSV 1860 Viktoria Köln Torjubel nach 1:1
Das kann nichts Gutes bedeuten: Rot jubelt in Giesing

Auch die Minuten nach dem Ausgleich gehörte Viktoria Köln, der TSV 1860 München musste den Gegentreffer zunächst einmal verkraften. Dann aber nahmen die Löwen das Zepter wieder in die Hand. Immer wieder drangen sie bis in den Strafraum der Kölner vor, doch die Gäste verteidigten die Situationen gut und klärten die Situationen meist rechtzeitig.

Beinahe hätten die Löwen aber doch noch die erneute Führung erzielt. Köln konnte nur unzureichend klären und der Ball landete vor den Füßen von Tallig. Die Direktabnahme verfehlte das Tor knapp, Mielitz wäre chancenlos gewesen (84.).

Es bleibt beim Unentschieden zwischen dem TSV 1860 und Viktoria Köln

In der Schlussphase ging den Löwen etwas die Puste etwas, nachdem sie in der ersten Halbzeit enorm viel investiert hatten. Nachdem die Gäste im zweiten Durchgang sich den Ausgleich erarbeitet hatten, geht die Punkteteilung schlussendlich in Ordnung.

Der TSV 1860 München ist damit seit sechs Spielen ungeschlagen, Viktoria Köln kann diese Serie ihrerseits auf acht ausbauen.

TSV 1860 Viktoria Köln Endstand 1:1

Weitere Ergebnisse des 32.Spieltags

Am heutigen Dienstag wurden drei weitere Partien in der 3.Liga ausgetragen. Hier geht es zu den Ergebnissen.
Für den TSV 1860 wird es morgen interessant, wenn die Konkurrenz im Aufstiegskampf im Einsatz ist. Die Spiele in der Übersicht:

Hansa Rostock – SV Wehen Wiesbaden
SV Meppen – 1. FC Magdeburg
SpVgg Unterhaching – Türkgücü München
FC Saarbrücken – Waldhof Mannheim
VfB Lübeck – FC Ingolstadt 04

Wir werden euch natürlich nach Abpfiff mit einer Zusammenfassung versorgen.

Der weitere Fahrplan für die Löwen

Am Samstag, 24.04.2021 steht für den TSV 1860 München bereits das nächste Spiel an. Die Löwen sind am 34.Spieltag zu Gast bei Waldhof Mannheim. Anpfiff ist um 14:00 Uhr. sechzger.de begleitet das Spiel dann wieder live aus dem Stadion im Liveticker.

3. Liga am Dienstag Abend: Kaiserslautern verspielt Sieg in Duisburg

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MSV Duisburg - TSV 1860

Das Spiel unserer Löwen gegen Viktoria Köln habt Ihr vermutlich alle verfolgt, oder? Ob im TV (Magenta), im Löwenradio oder bei uns im sechzger.de Liveticker – Ihr seid im Bilde! Neben der Partie im Grünwalder Stadion fanden heute noch drei weitere Partien statt. Der Hallesche FC empfing den SC Verl, der 1. FC Kaiserslautern reiste zum MSV Duisburg und die kleinen Bayern waren zu Gast beim FSV Zwickau. Morg

MSV Duisburg – 1. FC Kaiserslautern 2:2 (0:1)

Der Derbysieg gegen den 1. FC Saarbrücken war Balsam auf der Seele der Roten Teufel. Wobei: Teufel und Seele – passt das zusammen? Egal! Die drei Punkte waren für den FCK auf jeden Fall sehr wichtig und sollten ihnen auch für das Duell beim MSV Duisburg Rückenwind geben. Die Meidericher mussten ihrerseits auf Trainer Pavel Dotchev verzichten, der nach vier gelben Karten gesperrt fehlte.

Kaiserslautern war sofort bei der Sache und nutzte seine erste Chance zum 0:1. Daniel Hanslik, der bereits am Wochenende gegen den FCS doppelt getroffen hatte, war nach Pass von Hercher zur Stelle und markierte in der 7. Minute das 0:1. Erst nach einer halben Stunde kamen die Zebras zum ersten Torschuss, doch Bouhaddouz verzog. Ansonsten aber kontrollierten die Gäste die Partie und gingen verdient mit einer Führung in die Pause.

In Halbzeit zwei jubelten zunächst die Hausherren, als Götze per Eigentor für den MSV zum 1:1 einnetzte (55.). Doch die Roten Teufel schlugen zurück und gingen erneut in Führung. In der 79. Minute traf Senger zum 1:2 für den FCK. Gerade als sich die Gäste schon auf die Feierlichkeiten einstellten, traf sie Kamavuaka mit dem 2:2 ins Mark (90.+1).

FSV Zwickau – FC Bayern II 1:1 (0:1)

Letztes Jahr Meister, dieses Jahr im Abstiegskampf – der FC Bayern II trudelt immer weiter Richtung Tabellenkeller und ein Punktgewinn in Zwickau war fast schon Pflicht, um nicht in die rote Zone abzurutschen. Am vergangenen Freitag setzte es für die Roten ein unglückliches 0:1 gegen Hansa Rostock, was auch für die Löwen sehr ärgerlich war.

Zwanzig Minuten lang waren die Schwäne das aktivere Team, dann aber kamen die kleinen Bayern besser ins Spiel und schlugen in der 35. Minute zu. Der neuseeländische Nationalspieler Sapreet Singh wurde von Angelo Stiller bedient und schob zum 0:1 für die Seitenstraßler ein. Etwas überraschend, aber das wird dem Vorjahresmeister relativ egal gewesen sein.

Nach dem Seitenwechsel ließen Arp und Oberlin die Vorentscheidung für die Gäste liegen und so kam es, wie es kommen musste. Ganz tief in der Nachspielzeit traf der aufgerückte Verteidiger Nkansah auf Kopfballvorlage von Keeper Brinkies zum 1:1 für die Schwäne.

Hallescher FC – SC Verl 1:1 (1:0)

Der SC Verl bleibt mit Sicherheit eine der positiven Überraschungen der Liga. Nach dem etwas unglücklichen 2:3 beim TSV 1860 kehrten die Ostwestfalen gegen den KFC Uerdingen auf die Erfolgsspur zurück und sind noch mittendrin im Rennen um Platz 4 und die Qualifikation für den DFB-Pokal.

Die erste Viertelstunde gehörte den Gästen, doch der HFC brachte in der 16. Minute Zählbares auf die Anzeigetafel. Torschütze zum 1:0: Braydon Manu. Es entwickelte sich eine offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten, wobei die Hallenser dem zweiten Treffer etwas näher waren als der SCV dem Ausgleich.

Nach der Pause drückten die Gäste und belohnten sich für ihre Bemühungen. Stöckner erzielte in der 72. Minute das 1:1 und dabei blieb es.

Liveticker: TSV 1860 München – FC Viktoria Köln (33.Spieltag)

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Liveticker TSV 1860 München von sechzger.de

Herzlich willkommen zu unserem Liveticker am 33.Spieltag zwischen dem TSV 1860 München und dem FC Viktoria Köln!

Nur drei Tage nach dem Sieg gegen Türkgücü empfängt der TSV 1860 München den FC Viktoria Köln im Grünwalder Stadion. sechzger.de begleitet die Partie im Liveticker für euch mit Bildern und allen Ereignissen rund um das Spiel.

Liveticker sechzger.de

 

Aufstellung: 1 Hiller – 36 Steinhart, 6 Salger, 27 Belkahia, 25 Willsch – 14 Dressel – 19 Biankadi , 8 Tallig (90. 17 Wein), 31 Neudecker, 7 Lex (61. 11 Greilinger) – 9 Mölders

Bank: 40 Kretzschmar, 3 Lang, 13 Erdmann, 18 Knöferl, 21 Djayo

Tore: 1:0 Mölders (38.), 1:1 Klingenburg (64.)

Die Personalsituation

Phillipp Steinhart kehrt nach absolvierter Gelbsperre in den Kader zurück. Nicht einsatzbereit sind Tim Linsbichler, Keanu Staude und Quirin Moll aufgrund von Verletzungen. Letzterer stand vergangene Woche das erste Mal nach seinem Kreuzbandriss gemeinsam mit dem Team auf dem Trainingsplatz.

Diesen Löwen droht eine Sperre

Mit vier gelben Karten vorbelastet ist aktuell Erik Tallig. Bei einer möglichen gelben Karte am heutigen Tage müsste er beim Auswärtsspiel in Mannheim pausieren.

Wo könnt ihr das Spiel TSV 1860 München – FC Viktoria Köln außer im Liveticker noch verfolgen?

Nach den beiden Duellen gegen Türkgücü, die jeweils im Free-TV übertragen wurden, müssen die Löwenfans heute auf eine kostenlose Übertragung verzichten.

MagentaSport überträgt das Spiel für Abonennten im Fernsehen, auch im Online-Stream könnt ihr die Begegnung verfolgen.

Zudem ist das Löwenradio heute wieder im Einsatz. Gilbert Kalb und Jan Mauersberger führen euch durch hoffentlich spannende 90 Minuten.

TAKTIKTAFEL: TSV 1860 München – FC Viktoria Köln (33.Spieltag)

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Duisburg TSV 1860 Taktiktafel Bernd Winninger
Die TAKTIKTAFEL von sechzger.de

Ein herzliches Grüß Gott zur TAKTIKTAFEL vor dem Heimspiel unseres TSV 1860 München gegen den FC Viktoria Köln.

Seit Olaf Janßen die Mannschaft von Pavel Dotchev übernommen hat, sind die Kölner – mit einer Ausnahme – immer mit einem 4-2-3-1 System ins Spiel gegangen. Es ist nicht zu erwarten, dass sich das System von Viktoria Köln gegen den TSV 1860 ändern wird. Seit sieben Spielen hat der kommende Gegner der Sechzger nicht verloren. Dass dabei hauptsächlich gegen kriselnde Gegner Erfolge erzielt wurden, tut dieser Tatsache keinen Abbruch. Die Erfolge gegen Zwickau, Meppen und Lübeck dürfen dennoch als glücklich gewertet werden. Die Gegner der Viktoria scheiterten hier eher an der eigenen Abschlussschwäche als an der Klasse der Kölner. Speziell die Partie gegen Zwickau, wo die Kölner durch zwei Tore nach Ecken das Spiel entscheiden konnten, aber ein Schussverhältnis von 18:6 gegen sich hatten, ist exemplarisch.

Die statistischen Werte der Viktoria

  • Ballbesitz 53%
  • Passgenauigkeit 82,9%
  • Gewonnene Defensivduelle 57,2%
  • Flankengenauigkeit 35,2%
  • PPDA (zugelassene Pässe pro Defensivaktion) 10,55

Die Spielweise unter dem neuen Trainer

Unter Trainer Olaf Janßen hat sich die Viktoria von Platz 13 auf den momentan 9. Platz vorgearbeitet. Auffällig dabei ist, dass die Kölner ihre Partien gegen Mannschaften aus der eigenen Tabellenregion meist erfolgreich gestalten konnten und man mit Ausnahme von Saarbrücken und Wehen Wiesbaden gegen besser platzierte Teams meist den Kürzeren zog.

Eine Tatsache fiel bei der Betrachtung der Spiele stark ins Auge. Janßens Mannschaft tut sich vor allem bei räumlich gut gestaffeltem Pressing, das auf Angriffssteuerung und nicht auf Balleroberung ausgerichtet ist, schwer, die Pressingreihe zu überspielen. Deshalb finden vor allem in der eigenen Spielfeldhälfte viele Quer- und Rückpassballstafetten statt, die oft in einem langen Ball nach vorne gipfeln. Beim Nachsetzen im Kampf um den zweiten Ball weist die Viktoria dann jedoch eine unbeschreiblich hohe Erfolgsquote auf.

In allen Pressingsituationen hat Viktoria Köln ein gewisses Problem, sich daraus zu befreien. Das schließt auch eigene Einwürfe ein.

Wie kann der TSV 1860 gegen Viktoria Köln bestehen?

Mir fiel auf, dass die Unfähigkeit sich kontrolliert im Positionsspiel aus der eigenen Hälfte befreien zu können, dazu führt, dass Köln nach den langen Bällen meist im Spielfeldzentrum an den Ball gelangt. Flügelspiel findet, zumindest in den von mir beobachteten Spielen, im letzten Drittel vor dem gegnerischen Tor wenig bis kaum statt. Diese Beobachtung bestätigt auch ein Blick auf die Statistik. Köln schlägt die wenigsten Flanken der Liga.

Ein kompaktes Zentrum vor der eigenen Box, gutes Stellungsspiel und Zweikampfstärke im defensiven Mittelfeld ist somit gegen Köln defensiv essentiell und wird für den TSV 1860 München gegen Viktoria Köln von allergrößter Wichtigkeit sein.

Ballkontakte des Gegners im eigenen Strafraum sollte der TSV 1860 München tunlichst verhindern. Bei der Schussgenauigkeit liegt die Elf vom Höhenberg nur ein Zehntel Prozent hinter dem FC Saarbrücken auf Platz zwei der 3. Liga. Erschwerend kommt hinzu, dass mehr als jeder zweite Ballkontakt im Strafraum des Gegners beim FC Viktoria Köln zu einem Schuss führt. Über 42 Prozent dieser Schüsse gehen dann auf das Tor des Gegners. Das ist eine unfassbar gute Quote.

Starke Verbesserungen unter Janßen

Auch die Standardsituationen der Viktoria aus Köln sind nicht zu unterschätzen. Beim Punktgewinn gegen die SpVgg Unterhaching und beim Sieg gegen den FSV Zwickau fielen alle Tore für Köln nach Ecken. Es fällt stark auf, dass sich die Erfolgsquote speziell in dieser Kategorie mit dem Trainerwechsel stark verbessert hat. 47,3% aller Ecken enden unter Janßen mit einem Schuss. Für eine Mannschaft, die im Positionsspiel beim Spielaufbau offensichtlich limitiert ist, ist das genau das richtige Mittel, um zum Erfolg zu kommen. Es ist für Michael Köllners Mannschaft also vor allem bei Eckstößen des Gegners höchste Konzentration vonnöten. Freistöße aus aussichtsreichen Positionen enden mittlerweile in 38,7 % aller Fälle mit einem Schuss der Kölner. Drei der letzten fünf Tore erzielte die Viktoria nach einer Ecke.

Gegen den Ball hat sich bei den Kölnern seit dem Trainerwechsel systematisch und taktisch hingegen relativ wenig verändert. Die Mannschaft scheint aber Druckphasen der Gegner nun besser abzufangen.

Am leichtesten zu knacken ist die Viktoria weiterhin über die Variante der vom Zentrum nach außen gespielten Bälle, die zu großen Verschiebungen führt und andernorts Räume öffnet, welche mit präzisen Flügelwechseln gegen die Verdichtung genutzt werden müssen.

Die regelmäßigen Leser dieser Rubrik werden das Folgende vermutlich schon auswendig kennen. Nichtsdestotrotz gibt es hier die Stichpunkte der Stärken und Schwächen des Systems 4-2-3-1.

Generelle Stärken und Schwächen des 4-2-3-1

Stärken

– kompakt im Zentrum und vor der Box gegen den Ball

– auch gegen Systeme mit mehr als einem Stürmer sicher

– variabel beim Spielaufbau

– offensiv schwer ausrechenbar

Schwächen

– anfällig und laufintensiv gegen variables Flügelspiel mit Seitenwechsel

– in der Offensive ist viel Mittelfeldunterstützung für den Stürmer nötig, um Gefahr zu kreieren

Schlüsselspieler

Torhüter Sebastian Mielitz (#1) zeichnet vor allem seine gute Strafraumbeherrschung aus. Davon abgesehen ist der 1,90 m große Keeper leistungsmäßig nach starken Leistungen zu Beginn der Saison mittlerweile eher im unteren Mittelfeld der Liga anzusiedeln. Statistisch gesehen hält er drei von zehn Schüssen, die aufs Tor gehen, nicht.

Innenverteidiger Moritz Fritz (#23) gewinnt rund 64% seiner Defensivzweikämpfe. Er ist aufgrund seiner Körpergröße von 1,93 m sehr sicher bei Kopfbällen, hat allerdings in Kopfballduellen nur eine ausgeglichene Bilanz.

Kapitän und Regisseur Mike Wunderlich (#8) ist mit 35 Jahren das Urgestein der Viktoria. Seit er 2011 vom FSV Frankfurt zunächst zur Leihe und ab 2012 fix für 100.000€ Ablöse vom Main zurück in die Heimat an den Rhein wechselte, schnürt er ununterbrochen die Fußballschuhe für die Viktoria. Passsicher und dribbelstark führt er die kölsche Offensive an, ist sich aber auch nicht zu schade, nach hinten zu arbeiten und Defensivaufgaben zu erledigen. Fehlende Schnelligkeit macht er mit Erfahrung und Stellungsspiel wieder wett. 10 Tore und 5 Vorlagen stehen bei dem offensiven Mittelfeldspieler zu Buche.

Albert Bunjaku (#12) sollte jedem ein Begriff sein, ist er doch jahrelang für den Club aus Nürnberg und den 1. FC Kaiserslautern in der 2.Bundesliga auf Torejagd gegangen. Trainer Janßen hat ihn offensichtlich am Samstag gegen Halle geschont, damit er dienstags topfit auflaufen kann. Ob nun er oder Timmy Thiele (#39) in der Startelf stehen, wird sich zeigen. Nur drei Tore in 21 Spielen sind für einen Stürmer etwas mager. Thiele, ein mit allen Wassern gewaschener Mittelstürmer, der auch mal schmutzig spielt, wenn es nötig ist, hätte immerhin doppelt so viele Treffer auf dem Kerbholz. Wie Janßen sich schlussendlich entscheidet, werden wir heute Abend sehen.

Fazit

Wenn die Jagd auf die vorderen drei Plätze weitergehen soll, müssen zuhause drei Punkte her. Auch um Platz vier weiter zu festigen, um sicher im DFB Pokal dabei zu sein, wäre der Dreier wünschenswert. Dass die Mannschaft des TSV 1860 München dazu in der Lage ist, dessen bin ich mir sehr sicher. Hoffentlich überstehen Köllners Männer also die Strapazen der kurzen Regenerationsphase von Samstag auf Dienstag entsprechend und können wieder Vollgas geben. Nach der bitteren Niederlage im Hinspiel, als man zur Halbzeit theoretisch schon 3:0 hätte führen müssen, gibt es am Dienstag hoffentlich kein Déjà-vu.

Dass wir topmotivierte Sechzger sehen werden, die diesmal wieder mit Phillipp Steinhart auf der linken Verteidigerposition spielen werden, ist klar. Unser Trainer wird seine Jungs mit einem guten Matchplan aufs Feld schicken. Wenn die Mannschaft des TSV 1860 München ihre Leistungen der letzten Spiele konservieren und ausbauen kann, ist es keine Frage, welcher Verein den Sieger dieser Partie stellt.

Also weiterhin im Super Pursuit Mode den drei Spitzenreitern hinterher, bis wir sie ein- und überholt haben.

So könnte Viktoria Köln gegen den TSV 1860 München beginnen

TSV 1860 München Viktoria Köln Aufstellung 20.04.2021

sechzger.de Talk, Folge 5 vor TSV 1860 München – Viktoria Köln

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sechzger.de Talk Podcast TSV 1860 München

Englische Woche in der 3. Liga und am heutigen Dienstag empfangen die Löwen Viktoria Köln auf Giesings Höhen. In Folge 5 des sechzger.de Talks werfen wir zunächst einen Blick zurück auf den Auswärtssieg bei Türkgücü. Anschließend beschäftigen wir uns kurz mit dem, was den TSV 1860 derzeit so stark macht und spannen dann den Bogen zum bevorstehenden Gegner Viktoria Köln. Viel Spaß!

Löwen-Sieg gegen Türkgücü

Einem souveränen Löwen-Sieg im Olympiastadion folgte ein verbales Scharmützel, bei dem Sascha Mölders und Michael Köllner klare Worte in Richtung Türkgücü richten.

Auf dem Platz sorgten Tore von Neudecker und Belkahia für einen wichtigen Dreier im Aufstiegskampf. Wo lag der Schlüssel zum Erfolg? Sebastian, Bernd und Stefan analysieren die Partie vom Samstag.

Der Mythos 1860

Was macht die Löwen aus? Darüber könnte man natürlich stundenlang diskutieren und hätte noch immer nicht mal ansatzweise erfasst, was da alles mit reinspielt. Aktuell besinnt sich die Mannschaft und ihr Umfeld jedoch auf eine alte Löwen-Weisheit:

“Die Kameradschaft, ja, die Kameradschaft, die macht bei Sechzig alles aus!”

Es passt innerhalb des Teams und daran hat Coach Michael Köllner einen großen Anteil.

Heimspiel gegen Viktoria Köln

Zu guter Letzt wagen wir einen Blick auf den heutigen Abend. Was haben wir von den Gästen aus dem Rheinland zu erwarten? Und was kann der TSV 1860 Viktoria Köln entgegensetzen? Im Grünwalder Stadion treffen zwei formstarke Mannschaften aufeinander, deren Führungsspieler Sascha Mölders und Mike Wunderlich eine gemeinsame fußballerische Vergangenheit haben.

Wie wird der heutige Gegner taktisch agieren? Worauf kommt es bei den Löwen an? Und wer sind die Schlüsselspieler auf beiden Seiten?

sechzger.de Talk

Pünktlich zur fünften Folge des sechzger.de Talks haben wir uns ein Logo und ein Intro gegönnt. Herzlichen Dank an dieser Stelle an den Mediendesigner, der uns hier tatkräftig unterstützt hat!

Um keine Folge unseres Talks zu verpassen, könnt Ihr uns selbstverständlich auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren.

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