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TSV 1860 – das Nike-Auswärtstrikot in den München Stadtfarben – alles zu Größe etc.

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Das neue Auswärtstrikot von Nike vom TSV 1860 ist da. Viel ist die letzten beiden Tage diskutiert worden über die Farbgestaltung. Auch die Präsentation über mehrere Stunden in den sozialen Netzwerken wurde kritisiert.

Bei sechzger.de gibt es dazu in der Redaktion viele unterschiedliche Meinungen – ich hab mir heute das neue Auswärtstrikot an der TSV 1860-Geschäftsstelle geholt und erkläre, wie es Größentechnisch ausfällt und was ich vom Design, aber auch von der Präsentation halte.

Online kann das Trikot u.a. im TSV 1860 Fanshop bestellt werden.

Wer die Präsentation des 1860-Auswärtstrikots noch einmal quasi live nachverfolgen möchte, der kann dies hier machen:

TSV 1860 – das neue Nike-Löwen-Trikot + Vorstellung ab 11 + mit Meisterstern + Stimmen dazu

EIN THEMA – ZWEI MEINUNGEN: Zweite Mannschaften in die 2. Bundesliga?

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Nach der Meisterschaft der kleinen Bayern in der 3. Liga ist – zumindest am Rande der klassischen Sommerpausen-Themen – eine Diskussion darüber entbrannt, wie DFB und DFL eigentlich grundsätzlich mit den Zweitvertretungen der großen Vereine verfahren sollten. Die Meinungen dazu gehen weit auseinander – auch hier bei sechzger.de.
Christian Jung
und Bernd Winninger präsentieren nachfolgend ihre konträren Positionen:

+++ PRO +++

Das war zu erwarten: Keine zwei Wochen, nachdem die zweite Mannschaft der FCB AG den Meistertitel in der 3. Liga sichergestellt hatte, meldete sich der Präsident aus der Seitenstraße, Herbert Hainer im kicker zu Wort und jammerte, was für eine Ungerechtigkeit es sei, dass die Bayern-Bubis trotz ihrer Platzierung, die sie nun einmal zum Aufrücken in die 2. Bundesliga berechtigen würde, nicht aufsteigen dürfen.

Und auch das war zu erwarten: Von Seiten der Fußballfreunde, insbesondere von jenen, die den Roten weniger gewogen sind, setzte sofort und reflexartig der Widerstands-Chor ein: Pfui Teufel! Welch Größenwahn! Die dummen Roten wollen mit ihrer Zweitvertretung in die zweite Liga. Unverschämtheit! Was bilden die sich ein?

Ich schicke vorweg, dass ich nichts im Weltfußball so verabscheue, wie den Verein aus der Seitenstraße und das Auftreten seiner Funktionäre und sehr vieler seiner Fans. Aber mal ganz ruhig und sachlich analysiert und einfach laut gedacht: Was spricht eigentlich dagegen, dass die Zweitvertretungen der Großklubs, die sich das leisten können und wollen (und auf dem „sich leisten können“, also auf der wirtschaftlichen Dimension liegt die Betonung) bis in die zweite Liga aufsteigen dürfen?

Ich habe bereits am Tag nach dem Spiel unserer Löwen gegen die U23 von München Rot Ende Juni hier auf sechzger.de dargestellt, welch himmelweiter Unterschied in der finanziellen Ausstattung zwischen den beiden Mannschaften, die sich am Vorabend ein rassiges Spiel geliefert hatten, besteht. Für alle, die den Text nicht mehr im Kopf haben: Vom reinen Kaderwert hätte das Zweitteam aus der Säbener Straße in der Saison 2019/2020 in der 2. Bundesliga den fünften Platz belegt.

Das Argument, dass es in anderen europäischen Ländern völlig normal ist, dass Zweitvertretungen bis in die 2. Liga aufsteigen, ist – mit ein paar Beispielen unterfüttert – ebenfalls besagtem Text zu entnehmen. Das kürzen wir hier gerne ab. Kann ja auch der ganz falsche Weg sein, den z.B. Spanien und Österreich da gehen.

Es stellt sich in diesem Zusammenhang ja die ganz grundsätzliche Frage, bis auf welches Liga-Niveau Zweitvertretungen aufsteigen sollen. Warum ist es aktuell hierzulande die 3. Liga, also eine Spielklasse, die eindeutig dem Profifußball zuzurechnen ist? Mit welcher Begründung wäre es eine Klasse tiefer, also in der Regionalliga sinnvoll, die häufig als gewünschte höchste Liga für diese Teams genannt wird? Und was bedeutet das in logischer Konsequenz eigentlich für den Amateurfußball? Hat nicht fast jeder größere Dorfverein zwei Mannschaften im Spielbetrieb? Gibt es da eine Obergrenze für Zweitvertretungen?

Ein häufig vorgetragenes Argument, zweite Mannschaften sollten doch am besten ganz aus dem normalen Spielbetrieb verschwinden, ihre eigene Liga betreiben und sich dann untereinander duellieren, greift leider zu kurz. Die älteren Semester unter uns erinnern sich dunkel, dass es so ein Modell schon einmal gab: Von 1994 bis 1996 wurde eine sogenannte „Bundesliga-Nachwuchsrunde“ (auch „Lizenzliga-Reserverunde“ genannt) durchgeführt, in der auch rekonvaleszente Spieler der jeweiligen Profikader Spielpraxis sammeln konnten. Das Modell wurde letztlich wieder fallengelassen. Und die Argumentation der betroffenen Vereine gegen eine solche eigene Liga ist schlüssig: Die Spieler der zweiten Mannschaften sollen an den normalen Profifußball-Betrieb herangeführt werden und der findet nun Mal – wenn nicht gerade Corona die Gesellschaft im Griff hat – vor richtigen Zuschauern in richtigen Stadien mit richtigen Gegnern statt. Und nicht in einer künstlichen Zweitvertretungsliga. So sehr mich der andere Verein in unserer Stadt nervt – dieses Argument ist schlüssig und nachvollziehbar. Und deswegen spielen diese Teams im normalen Ligenbetrieb mit.

Wer nun etwas polemisch nachhakt und provokativ gleich die Teilnahme von Bayern Zwei und vielleicht auch noch Drei und Vier in der höchsten Spielklasse vorschlägt, dem halte ich entgegen, dass – wie im Jahr 2008 richtigerweise auch für den DFB-Pokal angepasst – natürlich keine zwei Teams eines Vereins im gleichen Wettbewerb antreten dürfen, in dem sie dann (womöglich) aufeinandertreffen. Entsprechend müsste im Falle eines – sehr wünschenswerten, aber nicht wirklich vorstellbaren – Abstiegs der Roten in die 2. Liga dann auch deren B-Team wieder eine Liga runter. Zwei Mannschaften in den völlig identischen Farben in einer Liga – das geht auch mir zu weit.

Mein Fazit: Lasst die kleinen Roten doch einfach in der Liga spielen, in die ihre Mannschaft dem wirtschaftlichen Potenzial nach viel besser passt. Und wenn tatsächlich noch zwei oder drei weitere Vereine Gefallen daran finden, eine Zweitvertretung ins Rennen zu schicken (Dortmund, Hoffenheim oder die Leipziger Dosen werden in diesem Zusammenhang häufig genannt), dann wird das den Fußballbetrieb in Deutschland sicher nicht mehr stören, als die Teilnahme dieser Vereine an einer künstlich festgelegten höchsten Liga mit einem Aufgebot, dessen Kaderwert über dreimal so hoch ist, wie der der zweitteuersten Mannschaft in genau dieser Liga.

Christian Jung

— CONTRA —

Herbert Hainer fordert, auch zweite Mannschaften von Profivereinen in die 2. Liga aufsteigen zu lassen. Diese Forderung kann man natürlich verstehen – allerdings nur, wenn man sich die rote Bayernbrille aufsetzt. Wenn man das jedoch neutral betrachtet und sämtliche Faktoren, die da mit hineinspielen berücksichtigt, kann es nur ein klares „Nein“ als Antwort auf diese Forderung geben.

Zunächst ein paar Fakten zur zweiten Mannschaft des ungeliebten Nachbarn:

Bereits in der 3 Liga hat die rote Zweitvertretung laut www.transfermarkt.de einen Marktwert von 19,53 Mio. €; das entspricht einem Durchschnittsmarktwert von 610.000 €. Zum Vergleich hierzu: Der Durchschnittsmarktwert liegt selbst in der 2. Liga nur um 86.000 € höher (bei 696.000 €), in der 3. Liga gar bei nur 219.000 €. Zudem liefen in der abgelaufenen Spielzeit für die kleinen Bayern neun (!) Legionäre, darunter 2 A-Nationalspieler (Singh/Neuseeland und Ontuzans/Lettland), auf.

Kommen wir nun zur Argumentation:

Zum einen nimmt eine zweite Mannschaft (egal welchen Vereins) auf jeden Fall einer anderen ersten Mannschaft einen Platz in der Liga, in der sie spielt, weg. Das allein wäre eigentlich schon Grund genug, Zweitvertretungen generell in eine eigene Runde für Zweitmannschaften auszugliedern.

Zum anderen gibt es verschiedene Szenarien der sportlichen Wettbewerbsverzerrung, die möglich erscheinen und vermutlich auch einträten: Nehmen wir einmal an, die erste Mannschaft hat ein großes Verletzungsproblem und mehrere Spieler gleichzeitig würden ausfallen, sodass die zweite Mannschaft Spieler ihres Kaders an die Erste abstellen müsste. Der Gegner, der dann an diesem Wochenende gegen die Zweite spielt, hat es im Gegensatz zur Konkurrenz, die nicht gegen die ersatzgeschwächte Truppe spielen durfte, ungleich leichter, Punkte zu holen.
Auch in die umgekehrte Richtung ist so ein Szenario denkbar: Wenn beispielsweise die erste Mannschaft schon uneinholbar als Meister feststünde, es aber für die Zweite noch um wichtige Platzierungen (z.B. gegen den Abstieg) ginge, könnte der Fall eintreten, dass Profis von oben nach unten verschoben würden und auch durchaus ältere, als nur für U21 bzw. U23 Mannschaften spielberechtige, aufliefen. Denn es dürfen ja sehr wohl einige Spieler in diesen U-Teams antreten, die das Höchstalter bereits überschritten haben. Dann stell ich als Teammanager halt mal schnell den Nationaltorwart und den Torschützenkönig für die Zweite ab und schon klappt es mit den nötigen Siegen – und die faire Konkurrenz schaut in die Röhre.

Drittens: das liebe Geld bzw. die finanzielle Wettbewerbsverzerrung. Wie oben bereits erwähnt, beträgt der Marktwert beim diesjährigen Drittligameister in etwa so viel wie bei einem durchschnittlichen Zweitligisten. Was würde denn nun passieren, wenn sich die zweite Mannschaft des dann in die 2. Liga aufgestiegenen Vereins auch noch über die Geldtöpfe, die für die Teilnahme an der zweiten Liga ausgeschüttet werden (Fernsehgelder / Prämien / Sponsorengeld), hermacht? Der Etat für das Team würde sich wohl mindestens verdoppeln; damit käme man zwar immer noch nicht an die Ausgaben eines HSV oder von Hannover 96 ran, aber man schwämme auf alle Fälle im oberen Tabellenmittelfeld der Mannschaftsetats mit. Obendrein erspart sich eine 2 Mannschaft den gesamten Verwaltungsapparat, der ja auch mehr oder minder teuer sein kann, je nachdem was für Strukturen bzw. welche Infrastruktur es gibt, was weitere Vorteile zu Ungunsten der Konkurrenz bedeuten würde.

Eine weitere Frage, die mit der vom DFB gewollten Talentförderung bei U-Mannschaften zusammenhängt, wirft sich durch den dann erhöhten Etat ebenfalls auf: Wie viele weitere, nicht für die deutsche Nationalmannschaft spielberechtigte U23 Nachwuchstalente würde es dann für teures Geld in den Verein spülen? Man ist ja an der Säbener Straße und auch bei anderen Vereinen schon wieder fleißig damit beschäftigt, Talente abzuwerben, sodass sich sogar Leonardo von PSG genötigt fühlte, dazu Stellung zu beziehen.

Das einzige Fazit, dass sich aus der Drittligameisterschaft der U-Mannschaft von der Säbener Straße also ergeben kann, ist, dass es so schnell wie möglich bezüglich Zweitvertretungen klare Regeln geben muss, die einerseits die Talentförderung im eigenen Land bestärken und andererseits andere Vereine nicht benachteiligen oder ausschließen. Der Aufsteiger in die 3. Liga hätte bei so einer Regelung letztes Jahr zum Beispiel entweder Eichstätt oder Lübeck und nicht Wolfsburg II oder Bayern II geheißen.

Also liebe DFL und DFB Verantwortliche: Führen Sie Reserveligen ein, verpflichten sie alle 36 Proficlubs aus Liga 1 und 2 zur Installation einer zweiten Mannschaft und setzen Sie klare Richtlinien bezüglich der Regelung um, bis zu welchem Alter Spieler da spielberechtigt sind. Zweite Mannschaften haben im Profifußball nichts verloren.

Bernd Winninger

 

Sechzig um Sieben: 1860-Fan-Club “Bundestagslöwen” in Gründung + Wittek nach Arnheim + Bayern 2 in Liga 2 – Pro & Contra + und mehr

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30.09.2017 TSV 1860 FC Schweinfurt 05
Choreographie zum Heimspiel des TSV 1860 gegen den FC Schweinfurt 05 am 30.09.2017

Am Wochenende haben wir ja schon von zwei Fan-Club-Neugründungen berichtet. Nun gibt es diesbezüglich auch News aus der Bundeshauptstadt Berlin – die Bundestagslöwen.

Fan-Club Bundestagslöwen in Gründung

Der TSV 1860-Fan-Club “Bundestagslöwen” ist in Gründung – Inititator ist der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Schrodi. Schrodi ist seit frühester Kindheit Löwenfan, seit 2017 im Bundestag und hat dort sowohl unter den Bundestagsabgeordneten als auch unter den Mitarbeitern des Bundestages noch einige Löwenfans gefunden. Der TSV 1860 Fan-Club wird demnächst offiziell gegründet.

Berlin scheint ohnehin kein so schlechtes Pflaster für die Löwen-Fans zu sein – der TSV 1860-Fan-Club “Hauptstadtlöwen” besteht dort seit 2018. Dieser besteht nicht nur aus einigen Exil-Münchnern, sondern dazu auch einigen gebürtigen Berlinern die den Löwen im Herzen tragen.

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Der ehemalige 1860-Spieler Maxi Wittek wechselt von Fürth zu Vitesse Arnheim – er hat dort einen Drei-Jahresvertrag unterschrieben

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Die Frage, wie man mit Zweitvertretungen von Mannschaften wie dem FC Bayern umgeht, sorgt immer wieder für Diskussionen. Unlängst hat FC Bayern-Präsident Herbert Hainer (ja, das ist der Bruder vom ehemaligen 1860-Spieler Walter Hainer) gefordert, die fehlende Aufstiegsberechtigung für Zweitvertretungen zu überdenken.

Wie  sehen die Löwen-Fans das?

Höchst unterschiedlich – wie so oft beim TSV 1860 und auch in der sechzger.de-Redaktion gibt es hierzu komplett unterschiedliche Ansichten. Zwei Redaktionsmitglieder vertreten ihre Standpunkte – heute um 13:00 Uhr auf sechzger.de

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Ebenso unterschiedlich wurde  in der sechzger.de-Redaktion, aber auch in den sozialen Netzwerken das neue 1860-Auswärtstrikot, aber auch die über den Tag verteilte Präsentation in kleinen Häppchen bewertet.

Manche fanden das Trikot und / oder die Präsentation furchtbar – der Verfasser dieser Zeilen bewertet beides als absolut gelungen und cool. Die Analyse dazu folgt später (das Beitragsbild ist bereits ein Teil davon) – die Präsentation zum nachlesen gibt es unter dem Link.

Nike-1860-Trikot-Meisterstern

Zu kaufen gibt es das Auswärtstrikot ab heute um 11:00 Uhr im Fanshop. Das Löwenstüberl öffnet bereits um zehn Uhr seine Pforten, damit der Tag vor dem Einkauf im 1860-Fanshop mit einem Weißwurst-Frühstück dort begonnen werden kann. An guadn.

Sechzig@18:60: TSV 1860 verlängert mit Johann Ngounou Djayo ++ Neues Auswärtstrikot vorgestellt

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Sechzig@18:60-Sechzig-um-sieben

Der TSV 1860 hat eine weitere Vertragsverlängerung bekanntgegeben: Die Löwen verlängern mit Johann Ngounou Djayo – er ist 19 Jahre und spielte in der vergangenen Saison für die U19 ++

Das neue Auswärtstrikot wurde heute zwischen 11 und 18:60 Uhr auf den Social-Media-Kanälen vorgestellt – wie es aussieht und wie es präsentiert wurde, könnt ihr hier nachlesen.

TSV 1860 – das neue Nike-Löwen-Trikot + Vorstellung ab 11 + mit Meisterstern + Stimmen dazu

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Der TSV 1860 München hat aus der Vorstellung des neuen Nike-Auswärts-Trikots für die Löwen so etwas wie eine virtuelle Schnitzeljagd gemacht – alle paar Stunden gab es wieder ein neues Detail vom Auswärtstrikot des TSV 1860. Hier kann man die Präsentation nachlesen.

Ab 11:00 Uhr wird heute das neue Trikot des TSV 1860 München vorgestellt – auf den sozialen Kanälen des TSV 1860 München. Wir fassen hier das wichtigste von der Präsentation zusammen, erklären was es mit dem Stern auf sich hat und veröffentlichen die Stimmen zum Trikot der Löwenfans:

Was schon bekannt ist:

Der TSV 1860 hat einen Ausrüsterwechsel vollzogen: Auf macron (die letzten Stücke werden gerade im 1860-Fanshop mit 30% Rabatt verkauft)- die Trikots des italienischen Ausrüsters erfreuten sich bei den Löwen-Fans überwiegend großer Beliebtheit – folgt nun “Nike” – über Nike muss man keine Worte verlieren: Nike stattete die Löwen bereits in der erfolgreichen Bundesligazeit von 1995 bis 2006 aus. Allerdings wird 1860 von 11teamsports ausgestattet, welche laut unseren Informationen die ihnen zur Verfügung gestellten Nike-Trikots lediglich veredeln. Hier sind vermutlich keine großen Sprünge/Sonderanfertigungen zu erwarten.

Der Meisterstern: Die Löwen haben bereits angekündigt, den Meisterstern über dem Logo zu platzieren – was ungewöhnlich ist, denn Meistersterne gibt es von der DFL erst ab drei gewonnenen Meisterschaften. In der dritten Liga greift jedoch die Regel des DFB – hier darf bereits für eine gewonnene Meisterschaft ein Stern auf das Trikot. Sollten die Löwen also aufsteigen und damit in den Bereich der DFL fallen, müsste der Stern wieder runter vom Trikot. Vermutlich das geringste Problem…

Die Farben: Laut Pressemitteilung soll das Auswärtstrikot die Münchner Farben tragen – die Münchner Farben sind schwarz-gelb. Oder wird es ein sehr dunkles blau, kombiniert mit etwas Neon-Gelb wie man nach dem Bildausschnitt vermuten könnte?

Wann gibt es das Trikot? Ab morgen, Mittwoch um 11:00 Uhr im Fan-Shop am Trainingsgelände. Das Löwenstüberl öffnet für diesen Anlass bereits um zehn Uhr seine Pforten und serviert ein Weissurst-Frühstück!

Wir halten euch auf dem laufenden – und veröffentlichen hier ab 11:00 Uhr die News und die Stimmen dazu!

Update, 10:58 Uhr: Noch einmal kurz die offizielle Homepage gecheckt – und da findet sich nichts von der heutigen Trikot-Präsentation, sondern “nur” auf Facebook und Instagram. Nachdem nicht jeder in den sozialen Medien präsent ist – auf der offiziellen Homepage hätte der Hinweis stehen sollen.

Update, 11:00 Uhr: Das Trikot – es handelt sich wohl um das Auswärtsstrikot – trifft ab 13:00 Uhr Benny Lauth. Die Löwen und 11teamsports machen es spannend.

Update, 12:50 Uhr: Nicht alle finden diese Präsentation gelungen – auf dem offiziellen Facebook-Account der Löwen regt sich Kritik:

Ein User schreibt: Was soll denn der Schmarrn? Nicht jeder hat Zeit, alle paar Stunden hier reinzuschauen. Wenn man als Zeitpunkt 11 Uhr angibt, dann sollte um diese Zeit auch etwas vorgestellt werden und nicht weiter vertröstet werden. Nicht sonderlich prickelnde Vorgehensweise.

Er wird zwar von einigen Löwen – zurecht – darauf hingewiesen, dass angekündigt wurde dass man ab 11:00 Uhr den Weg zur Grünwalder Str. verfolgen kann, aber er erhält auch mal eben 19 Likes für diesen Beitrag.

Weiter unten im Kommentarbereich hat jemand einen Screenshot von 11teamsports eingefügt: Das Trikot wird dann wohl erst um 17:00 Uhr präsentiert – und wir reden immer noch vom Auswärtstrikot.

Update, 13:10 Uhr: Benny Lauth hat das Trikot in Empfang genommen – und man sieht eine hübsche Veredelung des Trikots, das Logo kennt man von “160 Jahre TSV 1860” inkl. Frauenkirche und Sechzgerstadion.

Update, 13:20 Uhr: Ismaik1860 – oder welche Argentur auch immer für die Pflege des Accounts zuständig ist – hat das Bild vom Trikot vermutlich versehentlich in der Instagram-Story geteilt. Schnell wurde er wieder gelöscht, aber nicht schnell genug.

Wir veröffentlichen den Screenshot wegen Copyright an dieser Stelle nicht, aber er geistert ohnehin schon durch sämtliche Gruppen. Der Spannungsbogen für die Präsentation dürfte damit ab jetzt gegen Null gehen.

Wir empfehlen “Ismaik1860” an dieser Stelle, über einen Agentur-Wechsel nachzudenken.

Update, 13:45 Uhr: Ein User merkt etwas gehässig an, dass man im Video in der Story von 11teamsports auch die ganz großen Namen des internationalen Fußball-Business erkennt: Den Nike-Swoosh zieren unter anderem Tafeln mit den Namen vom SV Heimstetten, SVN München, TV Stockdorf, ESV München Ost und Rot-Weiß Oberföhring.

Update, 15:00 Uhr: Michael Altinger zeigt die Rückseite vom Trikot auf dem Alten Peter – was es unseres Wissens nach beim TSV 1860 noch nie gegeben hat: Auf der Rückseite des Auswärts-Stadtfarben-Trikots steht nur “München” – wir sind auf die Reaktionen gespannt.

Die zum Teil heftigen Reaktionen gegen die Art der Präsentation können wir nicht wirklich nachvollziehen: Wer Spaß dran hat, bekommt alle paar Stunden was neues, der Rest kann ja auch einfach nur um 17:00 Uhr das Trikot anschauen. Ob es das braucht sei dahingestellt, aber hier hat sich jemand mal was einfallen lassen bzw. Mühe gegeben.

Update, 15:15 Uhr: Wir legen uns fest: Nicht zuletzt durch die wohl versehentlich geleakten Bilder vom Kanal von “Ismaik1860”, aber auch durch die Präsentation der Rückseite legen wir uns fest: Das Auswärts-Trikot wird komplett im “München-Style” sein:

– gehalten in den Stadtfarben schwarz-gelb
– Rückenschriftzug München (ohne “1860” oder “´60”)
– silbernes Schild auf der Vorderseite mit dem Logo mit Sechzgerstadion & Frauenkirche, bekannt von dem 160-Jahre-Logo
– Vorderseite mit einem schwarzen Längsstreifen in der Mitte – mit dem horizontalen Werbeaufdruck von die Bayerische ergibt das auf die Distanz ein gelbes Kreuz auf schwarzem Grund, wie es auch das Münchner Kindl trägt.

Vorläufiges Fazit: Mutig (sowohl die Präsentation die nicht bei allen gut angekommen ist, auf der anderen Seite hat sie wohl einigen auch Spaß gemacht) als auch der Schritt, auf die Farben der Fußball-Abteilung (weiß-blau) oder des e.V. (grün-gold) komplett zu verzichten und stattdessen die Münchner Stadtfarben zu nehmen.

Allerdings – es dürfte kein schlechter Schachzug sein: Es ist das Auswärts-Trikot – und die Löwen-Fans haben ja schon vor 25 Jahren beim Derby via großer Blockfahne gezeigt “München das sind wir” – diese Losung gilt bis heute. Zukünftig tragen die Löwen-Profis also bei Spielen in der Fremde die Münchner Stadtfarben und sind im Münchner Kindl-Style angezogen.

Die Geschichte des Münchner Kindl könnt ihr übrigens auf Wikipedia nachlesen:

Endgültiges Fazit: Nach 17 Uhr, wenn der letzte Teil vorgestellt worden ist.

Update, 16:30 Uhr: Die Löwenfans sind sich noch nicht ganz einig, was sie vom Trikot und von der Präsentation halten sollen – auf dem offiziellen Facebook-Account meint User Armin H.:

Ganz ehrlich, die Macron Trikots waren vom Style her viel schöner und hatten keinen aufgeklebten Streifen drauf um aus einem Stangenwaren Shirt ein 3. Liga Fußballtrikot zu murksen.

Und dann noch diese möchtegern Präsentation als wären wir der FC Hollywood

Dafür bekommt er – bis jetzt – 19 Likes.

Ein anderer User antwortet ihm:

die Präsentation soll einfach die Verbundenheit des TSV mit der Stadt inszenieren und das neue Trikotdesign in medienwirksamer Weise “erklären”. Nicht zuletzt wegen dem 160 jährigen Jubiläum. Die Idee dahinter ist überragend. Versteh nicht was es da zu meckern gibt

Für diese Antwort gibt es 47 Likes.

Update, 17:00 Uhr: Kult-Löwe-Thomas Miller präsentiert die Trikot-Vorderseite (die Ismaik1860 versehentlich schon um 13:00 Uhr kurzzeitig gezeigt hatte):

Update, 18:60 Uhr:

TSV 1860-Stadionsprecher Stefan Schneider hat das Trikot in Empfang genommen – ab morgen um 11:00 Uhr ist es im Fanshop zu kaufen, ab zehn Uhr gibt es im Löwenstüberl dazu ein Weißwurst-Frühstück.

Update, nächster Tag: Wir haben uns gleich das neue Auswärtstrikot des TSV 1860 München geholt und damit eine Video-Vorstellung gemacht:

TSV 1860 – das neue Nike-Auswärtstrikot in den Münchner Farben – wie fällt es in der Größe aus? Stephans Meinung zum Trikot

Sechzig um Sieben: 21.07.2020 – die News in Kürze

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Sechzig@18:60-Sechzig-um-sieben

Bei den News gestern bezüglich der heutigen Trikotvorstellung und dem Trainingsauftakt am 03./04.08 haben wir doch gestern glatt die Vertragsverlängerung von Niklas Lang vergessen – allerdings stand diese ohnehin den ganzen Tag auf der sechzger.de-Startseite in unserem Pressespiegel. Noch einmal zur Erinnerung: Den News-Feed von fast allen Zeitungen rund um den TSV 1860 haben wir bei uns auf der Startseite eingebunden und dieser wird laufend automatisch aktualisiert – so findet ihr alle relevanten News immer aktuell auf unserer Startseite.

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Laut-Bild-Zeitung fordert/prüft Dynamo Dresden eine Aufstockung der zweiten Liga und dass der Abstieg in der letzten Saison ausgesetzt wird – Grund: die Corona-Krise bzw. die überdurchschnittliche Belastung durch zusätzliche Nachholspiele. Allerdings weisen wir noch einmal ausdrücklich auf folgendes hin: “Laut Bild-Zeitung”.

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Kasim Rabihic verlässt wohl TürkGücü München: Die Vertragsverhandlungen mit ihm sind bis jetzt gescheitert – der Ex-Löwe erzielte in der abgelaufenen Saison 21 Scorer-Punkte. Ein Kandidat für den TSV 1860?

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Auch Ex-Löwe Marcel Spitzer hat seinen Vertrag bei Türk Gücü aufgelöst – er war von der zweiten Mannschaft des TSV 1860 zu Türk Gücü gewechselt, blieb in der Regionalliga jedoch ohne Einsatz.

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Patrick Glöckner ist neuer Trainer beim SV Waldhof Mannheim – und folgt damit auf den Ex-Löwen Bernhard Trares

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Noch einmal zur Erinnerung: Heute ab 11 Uhr ist die Trikotpräsentation des TSV 1860 – auf den Social Media-Kanälen

Sechzig@18:60: Trainingsstart 04.08. – unter Ausschluß der Öffentlichkeit + Morgen um 11 Uhr neues Trikot + Hosiner wechselt nach Dresden

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Sechzig@18:60-Sechzig-um-sieben

Die Löwen starten laut Gerüchteküche am 04.08. wieder mit dem Training – wegen Corona unter Ausschluß der Öffentlichkeit. Noch nicht bekannt ist derzeit, wie es mit Jahreskarten etc. gehalten wird – zu gegebener Zeit gibt es dazu dann mehr.

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Morgen um 11 Uhr findet die Präsentation der neuen Trikots auf den üblichen (Social-Media-)Kanälen des TSV 1860 statt. Die Löwen haben ja mit Nike (über 11teamsports) einen neuen (alten bekannten) Ausrüster – ab Mittwoch gibt es die Trikots dann im Fanshop zu kaufen. Die Löwen weisen erneut darauf hin, dass sie bei Auswärtsspielen in den Münchner Farben spielen – das bedeutet wohl wie von uns schon vor Wochen vermutet, dass die Löwen zukünftig bei Auswärtsspielen in schwarz-gelb antreten.

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Wir hätten ihn gerne im Löwen-Trikot gesehen – aber Philipp Hosiner wechselt von Chemnitz nach Dresden. Hier findet ihr noch einmal das Interview mit dem sympathischen Ex-Löwen: https://sechzger.de/interview-mit-ex-loewe-und-cfc-stuermer-philipp-hosiner/

Fanfreundschaften – ein Relikt aus der Vergangenheit?

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Was haben der 1. FC Kaiserslautern, Borussia Dortmund, der FC St. Pauli, Rapid Wien, der 1. FC Nürnberg, der 1. FC Köln, Borussia Mönchengladbach, Austria Salzburg, der HSV (!) und der VfL Wolfsburg (!!) gemeinsam? Mit all diesen Vereinen (und vermutlich noch mehr) wird unseren Löwen eine Fanfreundschaft nachgesagt und entsprechende Schals befinden sich im Umlauf. Aber was ist da dran? Bestanden (und bestehen) da tatsächlich freundschaftliche Bande, wie eng sind diese und machen solche Fanfreundschaften überhaupt Sinn?

Ich möchte gar nicht weit ausholen oder irgendwelche statistischen Erhebungen anstellen, aber eins dürfte klar sein: Jeder sollte die Vereine und Fans nach eigenem Gusto aussuchen, die er sympathisch findet und je größer die Schnittmengen und Gemeinsamkeiten sind, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass man auch zusammenfindet. Oft reicht da auch schon ein gemeinsames Feindbild, um sogar ligaübergreifend Freundschaften zu kultivieren; so durfte sich beispielsweise Lautern jahrelang einer tatkräftigen Unterstützung seitens der Löwenfans sicher sein, wenn sie auswärts beim FC Bayern antraten. Und auch die Fans des FCK ließen sich nicht lumpen und supporteten die Löwen, wann auch immer die in deren Region antraten. Die Fanfreundschaft der beiden Vereine gipfelte in diversen gemeinsamen Festen, die auch sehr stark frequentiert waren; man kann also getrost behaupten, dass diese Verbindung sehr etabliert war. Und heute? Was ist davon übrig? Klar sind uns die Besuche aus der Pfalz insgesamt wohl lieber als solche aus Chemnitz oder Magdeburg, aber die Intensität der gegenseitigen Sympathien haben in den letzten Jahren doch deutlich nachgelassen. Und ja, einzelne persönliche Verbindungen bestehen noch immer, aus Sympathien wurden Freundschaften und das ist nicht wegzudiskutieren. Aber sonst? So allgemein? Fokussiert man sich heutzutage einfach mehr auf sich selbst und den eigenen Verein? Oder ist etwas Bestimmtes vorgefallen, das das Bündnis erschüttert hat?

Letzteres liegt beispielsweise beim FC St. Pauli sehr nahe, zu dem viele Löwenfans auch Jahre lang ein enges Verhältnis pflegten. Die Gemeinsamkeiten lagen auf der Hand: man war (und ist) der kleine Stadtteilverein, der einen vermeintlich übermächtigen Gegner in der Stadt hat. In Hamburg hat sich das sportlich mittlerweile relativiert, in München könnten die sportlichen und wirtschaftlichen Differenzen zwischen Blau und Rot kaum größer sein. Zudem war das linke Image des FCSP seit jeher für viele Fans sehr attraktiv, sodass die Schals mit dem Slogan “Zecken mögen Löwen” auf beiden Seiten zahlreiche Abnehmer fand. Und ich muss zugeben: den hatte ich vor 25 Jahren auch daheim! Und auch wenn meine Sympathien für St. Pauli heutzutage nicht mehr als schöne Erinnerungen sind, so muss man doch neidlos (oder eben doch mit sehr viel Neid…) anerkennen, dass dort in den letzten Jahrzehnten sehr viel richtig gemacht wurde, was bei uns komplett in die Hose ging. Man hat sich als Underdog klar positioniert, hat sein Image gepflegt, das Stadion ausgebaut, keinen finanziellen Harakiri begangen, den Dialog mit den Fans gesucht statt gegen sie zu arbeiten und es so geschafft, ein erfolgreiches Kommerz-Produkt zu werden, bei dem viele nicht mal kapieren, dass “not established since 1910” eigentlich ein ganz böser Anachronismus ist. Sehr clever! Was die Ultras Sankt Pauli (USP) allerdings geritten hat, ausgerechnet mit der roten Schickeria zu sympathisieren, bleibt wohl auf immer und ewig deren Geheimnis. Dass sich die Schickis an alles, was links und hip ist anbiedern, überrascht indes nicht, von der USP hätte man dann aber doch mehr Weitsicht und Haltung erwartet.

Wie dem auch sei: Die beiden ausführlichen Beispiele zeigen meines Erachtens deutlich auf, wieso generelle Fanfreundschaften zum Scheitern verurteilt sind. Zu unterschiedlich sind die Menschen, zu individuell die Sympathien, um alle über einen Kamm scheren zu können. Und auch wenn das als Totschlagargument in quasi jeder Diskussion herhalten muss, so kann man doch davon ausgehen, dass auch die Entwicklung im Bereich Social Media dazu geführt hat, dass Fußballfans zunehmend über gewohnte Tellerränder hinausblicken und sich ihre eigenen Urteil über Vereine und deren Fans bilden. Nicht dass ich wirklich Sympathien für den VfL Bochum hätte, aber ich mag deren Fans einfach schon alleine dafür, dass sie nicht zum BVB oder zu Schalke gehen, obwohl es sicher deutlich einfacher wäre – und das trotz des unsäglichen Links zu den Roten. Ich hätte an dieser Stelle natürlich auch Rot-Weiß Oberhausen, Rot-Weiß Essen oder den MSV Duisburg nennen können, aber Ihr versteht, worauf ich hinauswill, oder?

Und was hat es nun mit den Verbindungen der Löwen zum Club, zu Rapid, zum HSV und Wolfsburg auf sich? Ist das ernstzunehmen? Darauf ein ganz klares Jein! Die Sache mit dem Verein aus der Autostadt wurde von einem gemeinsamen Sponsor initiiert, aber – soweit ich das überblicken kann – von beiden Seiten nicht wirklich angenommen. Oder liege ich da falsch? Zumindest kenne ich niemanden (Gott sei Dank!), der dieser angeblichen Verbindung irgendeine Bedeutung zumisst. Anders bei Rapid und beim 1. FC Nürnberg, bei denen einige Fanclubs und -vereinigungen doch sehr leidenschaftlich bei der Sache sind und sich gegenseitig besuchen und bei Aktionen unterstützen. Und dann gibts da noch den HSV, der uns schon einmal einen Artikel wert war…

Bei mir gilt in Deutschland ganz klar: Nur des TSV! International habe ich jedoch durchaus Sympathien für andere Vereine, z.B. Schwarz Weiß Bregenz, den FC Winterthur oder den FC Luzern, die jedoch samt uns sonders auf persönlichen Begegnungen vor Ort basieren und ganz eng mit Freundschaften zu dortigen Fans verknüpft sind. Habt Ihr auch einen (heimlichen) Zweitverein und – wenn ja – welchen? Was ist Eure generelle Meinung zu Fanfreundschaften?  Noch aktuell oder ein überholtes Modell? Wir sind gespannt auf Eure Meinungen!

Sechzig um Sieben: Sommerpause

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München: Es ist ein seltenes Phänomen beim TSV 1860: Zwischen Sonntag Abend, 18:60 Uhr und Montag morgen, 07:00 Uhr ist nichts, aber auch gar nichts erwähnenswertes passiert: Weder bei Spielern, Offiziellen oder in der Fanlandschaft – man befindet sich mitten in der Sommerpause. Wir wünschen allen Löwenfans eine gute Woche – und allen Verantwortlichen ein glückliches Händchen bei den Entscheidungen die sie zu treffen haben.

Sechzig@18:60: Werner Lorant bei Fan-Club-Treffen in Ried + Philipp Hosiner verabschiedet sich vom CFC

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Sechzig@18:60-Sechzig-um-sieben

Gestern war nicht nur die Mitgliederversammlung der Coburger-Veste Löwen mit u.a. Robert Reisinger, sondern auch eine Fan-Club-Veranstaltung in Ried. Unter den Gästen dort – Ex-Löwen-Trainer Werner Lorant

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Philipp Hosiner hat seinen Abschied vom Chemnitzer FC bekanntgegeben. Ob diese Meldung was mit 1860 zu tun hat, wissen wir nicht – aber wir würden es begrüßen: Nicht nur, weil uns der ehemalige Löwe bereitwillig vor dem Spiel der Löwen gegen Chemnitz ein Interview gegeben hat, welches vom CFC freigegeben wurde.

Aktuelle Löwen-Spieler dürfen ja leider nicht mit uns – und allen anderen Blogs – reden.