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Letztes Heimspiel 2025: Amas gegen Heimstetten

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Zu einer ungewöhnlichen Uhrzeit, am Samstag Abend um 18.00 Uhr empfangen die Amas zum letzten Heimspiel des Jahres 2025 den SV Heimstetten an der Grünwalder Straße 114. Nach der späten Niederlage beim TuS Geretsried am vergangenen Samstag Nachmittag will sich die U21 mit einem Heimdreier aus Giesing verabschieden, ehe am kommenden Samstag – zeitgleich mit dem Spiel der Profis in Ulm – beim FC Gundelfingen der letzte Pflichtspielauftritt in diesem ingesamt für die Mannschaft sehr erfolgreichen Kalenderjahr 2025 auf dem Programm steht. In beiden Partien geht es natürlich auch um die Verteidigung der aktuellen Platzierung und ein Überwintern an der Tabellenspitze.

Gegen Heimstetten Tabellenspitze behaupten

Nach der durchaus unglücklichen Niederlage rund vierzig Kilometer Isaraufwärts sind die Verfolger der Junglöwen in der Tabelle der Bayernliga Süd herangerückt. Der TSV Landsberg hat – wie das Team von Alper Kayabunar – 36 Punkte auf der Habenseite, der FC Deisenhofen deren 34. Die Münchner Vorstädter sind an diesem 20. Spieltag spielfrei, kommen also an 1860 nicht vorbei. Die Lechstädter hingegen empfangen den FC Pipinsried und könnten sich an den Amas vorbeischieben. Sofern diese nicht selbst in ihrer Partie gegen den derzeit auf Platz 9 der Tabelle liegenden SVH für klare Verhältnisse sorgen. Das Hinspiel endete am 30. Juli mit 1:1 und war zwischen dem 4:1-Auftaktsieg für die Löwen in Kottern und danach sieben Siegen in Serie (die ersten fünf davon ohne einen einzigen Gegentreffer) der einzige Punkteverlust in einem überragenden Sommer.

Schlechte Bilanz am Kunstrasenplatz

Zuletzt geriet der Löwenmotor jedoch ein wenig ins Stocken. Die beiden Heimspiele, die – wie voraussichtlich auch die Partie am Samstag Abend – am Kunstrasenplatz 2 auf dem Trainingsgelände an der Grünwalder Straße ausgetragen wurden, endeten mit 2:3 (gegen Nördlingen) und 1:1 (gegen Kottern). Auf dem Fünferplatz hingegen haben die Amas alle  Heimspiele siegreich gestalten können und mussten dabei in sechs Partien nur ein einziges Gegentor hinnehmen.

Wechselhaftes Heimstetten

Die Gäste aus der Gemeinde Kirchheim im nordöstlichen Landkreis München erleben in der laufenden Saison ein sportliches Wechselbad der Gefühle. Nach sieben sieglosen Spielen zu Saisonbeginn, von denen allerdings fünf mit einem Remis endeten, folgten drei Siege am Stück, danach Erfolge und Rückschläge im relativ gleichmäßigen Wechsel. Zuletzt konnte das von der 30jährigen Sarah Romert trainierte Team vor 250 Zuschauern im heimischen Sportpark im Derby gegen den FC Ismaning mit 3:0 triumphieren.

Bilanz von Heimstetten gegen die Amas

Zum insgesamt 14. Mal seit Herbst 2012 treffen die kleinen Löwen auf den SV Heimstetten. Bislang sechsmal in der Regionalliga Bayern und sieben Mal in der Bayernliga Süd. Und die Bilanz könnte nicht ausgeglichener sein. Fünf Löwensiegen stehen fünf Siege für den SVH gegenüber. Dreimal trennte man sich Unentschieden. Wie im Hinspiel in diesem Sommer.

In der früheren Vergangenheit war in diesem Aufeinandertreffen auch der eine oder andere hohe Sieg für die Löwen zu bejubeln. Beispielsweise im August 2013 als die Löwen unter Coach Torsten Fröhling im Sechzgerstadion 750 Zuschauer mit einem 5:1 erfreuten. Gut ein Jahr später trug – unter dem gleichen Übungsleiter – ein gewisser Richard Neudecker mit einem Treffer zum 4:0-Auswärtserfolg in Heimstetten bei. Und beim Rückspiel im Frühjahr der selben Spielzeit, bei dem dann schon Daniel Bierofka die Junglöwen coachte, erlebten die 655 Zuschauer auf Giesings Höhen ebenfalls ein 4:0. So darf es gerne auch am Samstag Abend am Trainingsgelände laufen!

Vorspiel für die Profis

Gespannt dürfen all jene, die das Spiel am Vorabend der nächsten Heimpartie der Profis gegen Saarbrücken aufsuchen, darauf sein, welche aktuell zwischen dem Profikader und den Amas wandelnden Akteure in der U21 nicht eingesetzt werden, um Markus Kauczinski dann am Sonntag gegen Saarbrücken zur Verfügung zu stehen. Lasse Faßmann, so viel steht fest, darf nach seiner Roten Karte in Geretsried weder am Samstag Abend, noch am Sonntag Mittag auf dem Spielberichtsbogen auftauchen.
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Titelbild: Flutlichtspiel am Kunstrasenplatz 2 an der Grünwalder Straße 114 (wie hier gegen Kottern): Am Samstag Abend ist es wieder soweit

sechzger.de Talk 237: “Rise & Fall 1860 München” Autoren zu Gast

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sechzger.de Talk Folge 237 mit Lennart Bedford-Strohm und Robert Grantner Rise & Fall TSV 1860 München Dokumentation, Vorschau Heimspiel 1.FC Saarbrücken

Die Länderspielpause für die Löwenprofis in der 3. Liga ist zwar – zum Glück – schon fast wieder rum und am Sonntag Mittag empfängt der TSV 1860 den 1. FC Saarbrücken in Giesing (13.30 Uhr, im sechzger.de Liveticker), dennoch geht es im sechzger.de Talk 237 nicht, bzw. nur am Rande, um das aktuelle Tagesgeschehen. Wir hatten uns schon lange vorgenommen, Euch zwei Autoren der ARD-Doku Rise & Fall 1860 München näher vorzustellen und vor allem mit ihnen über die Hintergründe der TV-Dokumentation, die derzeit ja in fast aller Löwenmunde ist, zu sprechen. Und zum Glück hat das nun auch geklappt. Rausgekommen ist ein fast zweistündiges Gespräch, das Peter und Christian mit Robert und Lenny, zwei Autoren der Doku, geführt haben. Am Ende der Sendung geht es dann natürlich auch noch kurz um das Saarbrücken-Spiel. Entschuldigen möchten wir an dieser Stelle die Tonqualität bei der Vorstellung von Robert, die der Internetverbindung geschuldet war. Wir konnten die technischen Probleme dann schnell lösen und haben uns dagegen entschieden den etwas schwierig zu verstehenden Teil aus der Sendung rauszuschneiden. Danke für Euer Verständnis!

Lenni und Robert – zwei Autoren von “Rise & Fall”

Lennart Bedford-Strohm und Robert Grantner. Den ganz aufmerksamen Betrachtern der fünfteiligen ARD-Doku sind die beiden Namen vielleicht schon begegnet. Sie werden im Vor- und im Abspann – neben Christoph Nahr und Maximilian Stockinger – als Autoren genannt. Nach einer kurzen Vorstellung der beiden geht es im sechzger.de Talk 237 natürlich direkt um die Doku selbst. Ab wann (und warum) gab es beim BR, der das Projekt für die ARD umsetzte, die Idee für diese Sendung? Ab wann waren die beiden Autoren involviert? Wie ist die Auswahl der Protagonisten, die im Verlauf der fünf Teile immer wieder zu Wort kommen, von Statten gegangen? Fragen über Fragen, die sich gewiss auch viele Zuschauer beim Anschauen gestellt haben. Unsere beiden Gäste liefern uns ganz allgemein interessante Einblicke in die Arbeit eines Redakteurs. Und haben viele Anekdoten und Hintergrundinfos zu bieten.

Die fünf Folgen im Durchlauf

Um auch konkrete Fragen  zu einzelnen Aspekten der Doku loszuwerden, gehen wir im Laufe der Sendung alle fünf Episoden kurz durch und sprechen über die Inhalte der einzelnen Teile. Dabei nutzen Peter und Christian auch die Möglichkeit ein paar kritische Punkte der – allerdings sowohl von den beiden Moderatoren, als auch von der breiten Mehrheit der Löwenfans – als absolut gelungen einzustufenden Dokumentation, anzumerken. Lenny und Robert nehmen zum einen oder anderen Punkt direkt Stellung und erklären Motivlagen aus der Arbeit an diesem Projekt. Der ganze Talk kann – aus unserer Sicht – als eine hervorragende Ergänzung zur Doku selbst bezeichnet werden. Und damit ein in gewisser Weise zeitloses Dokument. Wir danken an dieser Stelle gern nochmal Lenny und Robert, dass sie sich zwei Stunden Zeit genommen haben, mit uns über die Doku zu ratschen.

Vorschau: 1. FC Saarbrücken – TSV 1860

Am Schluss geht es nochmal zurück ins aktuelle Tagesgeschehen: Die unverzichtbare Statistik des am Sonntag anstehenden Ligaduells, die für die Löwen – abgesehen der jüngeren Drittligageschichte – gar nicht so schlecht ausschaut, wie manch einer vermuten mag, aber natürlich auch die aktuelle sportliche Lage beim nächsten Gegner der Löwen beschäftigen uns am Ende unserer Sendung.

Der sechzger.de Talk 237 als Video und Podcast

Ob Video oder Audio – den sechzger.de Talk gibts für Auge und/oder Ohr. Um keine Folge zu verpassen, könnt Ihr uns natürlich gerne auf YouTube bzw. diversen Podcast-Plattformen abonnieren:

Selbstverständlich freuen wir uns auch über jede positive Bewertung, über Kommentare und über Eure Verbesserungsvorschläge.

Landespokal: Update nach der Länderspielpause

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Fast alle Drittligisten, die zuvor noch im Wettbewerb verblieben waren, haben in der aktuellen Länderspielpause ihre Hausaufgaben gemacht und ein Überwintern im jeweiligen regionalen Landespokal gesichert. Allen voran der TSV 1860, der am Mittwoch vergangener Woche bekanntermaßen durch ein 4:0 beim TSV Aubstadt relativ souverän ins Halbfinale einzog. Insgesamt dürfen sich noch 14 Drittligisten Hoffnungen auf eine Qualifikation für die 1. Hauptrunde im DFB-Pokal 2026/27 über ihren Landespokal machen.

Stand der Dinge im Landespokal in Bayern

Dass von den noch im Totopokal verbliebenen drei bayerischen Vertretern mindestens einer die Segel streichen müsste, war von vornherein klar. Trafen im direkten Ligaduell am letzten Freitag Abend doch der FC Ingolstadt und Jahn Regensburg aufeinander. Das bessere Ende hatte bekanntlich im Elfmeterschießen der Jahn für sich. Am Dienstag dieser Woche zog Wacker Burghausen nach und konnte das Regionalliga-Duell gegen Haching – ebenfalls in einer Entscheidung per Elfer – für sich entscheiden.

Es stehen also zwei Dritt- und zwei Regionalligisten in der Vorschlussrunde, die im Freistaat im Frühjahr ausgespielt wird. Am Dienstag, 24. März oder, drei Wochen später, am 14. April 2026. Die Auslosung der Partien erfolgt schon am Montag, den 15. Dezember. Wie gewohnt per Live-Übertragung auf der Instagram-Präsenz des bfv. Wen 1860 zieht, erfahrt Ihr natürlich sofort nach der Ziehung hier bei uns. Für die Löwen ist theoretisch eine Revanche für die bittere Liga-Niederlage am vorvergangenen Wochenende möglich.

Favoriten geben sich am Wochenende keine Blöße

Am vergangenen Wochenende gaben sich die jeweils favorisierten Drittligisten gegen unterklassige Gegner keine große Blöße. Verhältnismäßig schwer tat sich dabei am Samstag Nachmittag noch Energie Cottbus, das im Brandenburger Viertelfinale beim SV Babelsberg zweimal den Ausgleich hinnehmen musste, letztlich aber mit 4:2 siegen konnte. Knapp war es im benachbarten Sachsen, wo Erzgebirge Aue vor 8.600 Zuschauern bei Lok Leipzig mit 1:0 ins Viertelfiale einzog. Torschütze war dabei Ex-Löwe Marcel Bär, der nach seiner Verletzung wieder zurück zu alter Form zu finden scheint.

Hoch oben an der Ostseeküste siegte Hansa Rostock souverän mit 5:0 beim Verbandsligisten Penzliner SV und steht dort ebenfalls in der Runde der letzten acht. Im tiefen Westen der Republik ging es jeweils schon um den Einzug in die Runde der letzten vier. In Westfalen setzte sich dabei der SC Verl beim 1. FC Gievenbeck aus der Oberliga mit 4:1 durch, der aktuelle Tabellenführer der 3. Liga, der MSV Duisburg zog wiederum am Sonntag durch ein souveränes 3:0 beim Oberligisten SV Sonsbeck ins Niederrhein-Halbfinale ein.

Wiesbaden und Havelse auch noch im Wettbewerb

Nicht im Pokal-Einsatz waren in dieser Länderspielpause der SV Wehen Wiesbaden, der Mitte Februar im Viertelfinale in Hessen beim FSV Fernwald wieder ran muss und der TSV Havelse, der gar erst Anfangs April das Niedersachsen-Halbfinale beim SSV Jeddeloh bestreiten wird. Auch beim SSV Ulm ging es nicht um den Landespokal, sondern mehr um den Trainerwechsel. Die Spatzen stehen bereits im Viertelfinale, das erst im neuen Jahr ausgelost wird.

Waldhof braucht die Overtime

Fast zeitgleich mit den Löwen in Aubstadt, also schon Mitte der letzten Woche konnte der SV Waldhof im Landespokal Baden – etwas glücklich – seine Pflichtaufgabe erfüllen und ins Halbfinale einziehen. Im heimischen Carl-Benz-Stadion siegten die stark grippegeschwächten “Bube” vor 3.913 Zuschauern in der Verlängerung, die ein last-minute-Treffer von Niklas Hoffmann überhaupt erst ermöglicht hatte, mit 4:1 gegen Astoria Walldorf.

FCS souverän mit 9:0

Im Saarland hat man im vergangenen Sommer den Landespokal stark reformiert, weshalb der 1. FC Saarbrücken erst in der Runde der letzten 32 am vergangenen Donnerstag ins Geschehen eingreifen musste, dafür aber somit auch erst im Achtelfinale steht, das Anfang März ausgetragen wird. Der nächste Löwengegner machte mit dem Saarlandligisten SV Bliesmengen-Bolchen kurzen Prozess, siegte 9:0 und schoss sich so vielleicht auch ein wenig den aktuellen Ligafrust von der Seele.

Mittelrhein mit dem Achtelfinale in dieser Woche

Den letzten – mindestens – Viertelfinaleinzug eines Drittligisten im Landespokal realisierte – abgesehen vom oben angesprochenen “Sonderfall Saarland” – am gestrigen Mittwoch Abend Viktoria Köln mit einem 8:0 beim Wahlscheider SV aus der Bezirksliga. Tags zuvor hatte sich auch schon Alemannia Aachen souverän beim FV Bonn-Endenich aus der Landesliga durchsetzen können (7:1). Am Mittelrhein finden wir damit auch den einzigen regionalen Pokalwettbewerb, an dem noch zwei Drittligisten vertreten sind.

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Titelbild: Im Nebel von Aubstadt zogen die Löwen am Mittwoch vergangener Woche ins Halbfinale des Totopokals ein. Erstmals nach vier Jahren überwintern sie wieder in diesem Wettbewerb.

 

Sechzig um Sieben: TSV 1860 bezieht Stellung zu Klage von Griss

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Sechzig um Sieben: Beckett
Sechzig um Sieben: Rafati über das Löwenspiel in Aachen

Am gestrigen Mittwoch hat der TSV München von 1860 e.V. Stellung bezogen zu einer Klage, die von Oliver Griss eingereicht wurde. Außerdem ist eine neue Podcast-Folge online und die Fotogalerie zum Spiel gegen den 1.FC Passau wurde veröffentlicht.

sechzger.de Talk Folge 237 online

Zu Gast sind in der aktuellen Ausgabe zwei Autoren der Rise & Fall-Dokumentation, die sich in fünf Teilen dem TSV 1860 München widmet. Lennart Bedford-Strohm und Robert Grantner berichten im Gespräch mit Peter und Christian, wie es zu der Idee kam und werden zudem ausführlich zur Umsetzung befragt. Abschließend gibt es noch eine Vorschau auf das kommende Heimspiel gegen den 1.FC Saarbrücken. Mit über zwei Stunden wurde ein neuer Rekord in Sachen sechzger.de Talk aufgestellt.

TSV München von 1860 e.V. mit Stellungnahme zur Klage von Griss

Die Verantwortlichen beim Verein haben sich vorgenommen deutlich mehr in der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Dass dieses Vorhaben auch tatsächlich in die Tat umgesetzt wird, zeigt eine Stellungnahme vom gestrigen Mittwoch. Diese behandelt die von Oliver Griss eingereichte Klage, die zu dem Prozess gegen den TSV 1860 vor dem Landgericht führte. Darüber hinaus kündigen die Löwen mögliche Konsequenzen für den Blogbetreiber an, zumal die Attacken gegen ehrenamtlich tätige Vereinsfunktionäre nicht aufhören.

Fotogalerie 1.FC Passau – TSV 1860 München

Mit 14:2 ging die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski am Dienstag in Passau als Sieger vom Feld und schoss sich bei winterlichen Temperaturen warm für das Heimspiel gegen den FCS am Sonntag. In der Fotogalerie sind die besten Eindrücke des Testspiels noch einmal auf einen Blick zu finden.

News aus der 3.Liga

VfL Osnabrück mit Minus für die Saison 2024/25

Dass es in der 3.Liga nicht gerade leicht ist finanziell schwarze Zahlen zu erzielen ist seit längerem bekannt. Wie nun bekannt wurde, muss der VfL Osnabrück für die vergangene Spielzeit beispielsweise ein Minus von 200.000€ hinnehmen. Begründet wird dies unter anderem mit zwei Trainerwechseln sowie Wintertransfers. Allerdings ging auch eine neue Immobilie in den Besitz des Vereins über. Desweiteren wird vom VfL derzeit ein neues Gebäude sowie neue Trainingsplätze errichtet.

RWE mit sechsstelligem Gewinn

Besser lief es dagegen allem Anschein nach bei Rot-Weiss Essen. Zwar findet die Mitgliederversammlung erst in einigen Wochen statt, schon jetzt scheint aber klar, dass RWE für die Saison 2024/25 einen sechsstelligen Gewinn verzeichnen kann. Das berichtete zuerst der kicker.

Geht der TSV München von 1860 e.V. bald gegen Oliver Griss vor?

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TSV 1860 München Ismaik GmbH KGaA

Wie bereits gestern berichtet, hatte Oliver Griss den TSV München von 1860 e.V. wegen der unbefugten Nutzung eines Fotos angezeigt. Gestern trafen sich beide Parteien vor dem Landgericht München, wo die Klägerseite den (kostenintensiven) Unterlassungsantrag zurückzog. Dreht der Verein nun den Spieß um und geht bald gegen den ehemaligen Boulevardjournalisten und jetzigen Blogbetreiber vor?

Stellungnahme des Vereins zur Klage

In einer heute veröffentlichten Stellungnahme lässt der TSV München von 1860 e.V. die Chronik der Klage noch einmal Revue passieren:

Der TSV München von 1860 e.V. sieht sich derzeit mit einer zivilrechtlichen Klage des Herausgebers des Onlineportals „dieblaue24“, Oliver Griss, konfrontiert. Anlass für die Klage ist die Mitgliederversammlung 2021, bei der im Rahmen einer Ehrung für einen kurzen Zeitraum vor weniger als 200 Personen ein Foto des zu ehrenden Mitglieds gezeigt wurde. Herr Griss behauptet, Urheber dieses Fotos zu sein.

Die Forderungen, die Herr Griss gegenüber dem Verein aufgestellt hat, waren von Beginn an völlig unverhältnismäßig:

  • Außergerichtlich verlangte Herr Griss Unterlassung und Schadensersatz mittels eines Vergleichsangebots in Höhe von über 8.000 Euro, die der Verein hätte zahlen sollen. Die geltend gemachte Summe bestand aus einem behaupteten Schadensersatzanspruch in Höhe von über 2.500 Euro sowie Rechtsanwaltskosten, bei welchen ein Streitwert von 52.500 Euro sowie überhöhte Gebührenquoten angesetzt worden waren.
  • Infolge der Weigerung des Vereins, diese Summen zu bezahlen, machte Herr Griss im gerichtlichen Mahnverfahren 2.500 Euro Schadensersatz und 2.500 Euro außergerichtliche Rechtsanwaltskosten geltend.
  • Eingeklagt wurden schließlich 2.500 Euro Schadensersatz sowie 540 Euro Abmahnkosten als vorgerichtliche Rechtsanwaltskosten.

Der Verein wies die teilweise verjährten und in der Höhe grotesk überzogenen Ansprüche entschieden zurück. Nach der gestrigen Verhandlung ist zu erwarten, dass Herr Griss – wenn überhaupt – nur einen Bruchteil seiner Forderungen erhalten wird. Die vor Klageerhebung überschießend geltend gemachte Forderung gab er, nachdem der Verein Widerklage auf negative Feststellung dieser geltend gemachten Forderungen erhoben hatte, noch im Verhandlungstermin ernsthaft und endgültig auf, ebenso sah er sich dazu gezwungen, hinsichtlich des Unterlassungsanspruchs sowie weiterer Ansprüche eine Klagerücknahme zu erklären.

Déjà-vu mit dem ehemaligen Boulevardjournalisten

In der Folge weist der Verein auch darauf hin, dass Oliver Griss nicht zum ersten Mal gegen den Verein und dessen ehrenamtliche Vertreter vorgeht.

Dieser Vorfall reiht sich ein in eine Serie unbegründeter Angriffe von Herrn Griss gegen den Verein und seine ehrenamtlichen Funktionäre. Bereits im vergangenen Jahr erstattete er als nachweislich Nichtgeschädigter Strafanzeige gegen einen Vereinsfunktionär und gab sich dabei bewusst wahrheitswidrig als Opfer einer Beleidigung aus. Zudem versuchte er, denselben Funktionär unbegründet bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer anzuschwärzen, um berufsrechtliche Konsequenzen für diesen zu erwirken. Beide Verfahren scheiterten erwartungsgemäß.

Wie sechzger.de erfahren hat, wurde in der Vergangenheit auch der Arbeitgeber mindestens einer db24-kritischen Person von Oliver Griss kontaktiert, um diese anzuschwärzen.

Setzt der Blogbetreiber seine Verbalattacken fort?

Weiter heißt es im Statement des Vereins:

Es ist nicht auszuschließen, dass Herr Griss nun seine Plattform nutzen wird, um den Präsidenten des e.V. sowie weitere ehrenamtliche Funktionäre gezielt in ein schlechtes Licht zu rücken. Eine entsprechende Ankündigung äußerte er bereits telefonisch konkludent gegenüber dem Präsidenten am Tag vor der Verhandlung, nachdem dieser sich weigerte, eine Forderung von Herrn Griss zu erfüllen, die darin bestand, dass der Verein, sowie dessen Prozessbevollmächtigter, dem für den 18. November angesetzten Gerichtstermin fernbleiben sollten.

Diese Ankündigung erscheint nunmehr bereits real: Zwischenzeitlich hat Herr Griss in seiner Berichterstattung, mutmaßlich im Versuch, ein Narrativ gegen Gernot Mang zu erwirken, bereits zweimal offensichtlich nicht im Zusammenhang stehende und inhaltlich daher irrelevante Zitate verwendet, wohl mit dem Ziel, Gernot Mang Aussagen in den Mund zu legen, die dieser so nie getätigt hatte und ihn somit in ein schlechtes Licht zu rücken und dadurch hinsichtlich dessen Aussagen beim Leser den Eindruck zu erwecken, Gernot Mangs Äußerungen seien unwahr. Dass ein so schwerwiegender “Fehler” in Ausübung des journalisten Handwerks gleich zwei Mal innerhalb kürzester Zeit und in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang zum Gerichtstermin vom 18.11.2025 erfolgte und beide Male in der öffentlichen Wahrnehmung zum Nachteil des Präsidenten zu gereichen geeignet war, erscheint nur mit viel Phantasie zufällig oder grob fahrlässig geschehen zu sein.

Geht der TSV München von 1860 e.V. bald gegen Oliver Griss vor?

Wie mögliche Konsequenzen konkret aussehen könnten, lässt der Verein offen, kündigt jedoch an:

Der TSV München von 1860 e.V. wird das Vorgehen von Herrn Griss aufmerksam beobachten und sich weitere Schritte offenhalten. Die in Verantwortung stehenden Personen werden die Lage regelmäßig analysieren und für sich sowie den Verein die notwendigen und gebotenen Maßnahmen treffen – einschließlich geeigneter Maßnahmen im Rahmen des Weisungsrechts gegenüber der Geschäftsführung seiner Tochtergesellschaften.

Das Eis wird also dünner…

Titelbild: CR-Fotos

Fotogalerie zum Testspiel des TSV 1860 München in Passau

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Fotogalerie FC Passau TSV 1860

Für Landesligist 1. FC Passau war der Besuch der Löwen trotz der unglücklichen Anstoßzeit um 14 Uhr unter der Woche sicherlich das Spiel des Jahres. Die Löwen ließen sich auch nicht lumpen, rückten mehr oder weniger in Bestbesetzung an und gewannen letztendlich deutlich mit 14:2. Wir präsentieren Euch in unserer Fotogalerie die schönsten Impressionen aus dem Dreiflüssestadion vom Testspiel des TSV 1860 in Passau.

1. FC Passau gegen TSV 1860 München – Fotogalerie

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben.

Fotos u.a.: Ricco Brandstetter, time_for_football_089 & denning_beagle_boys

Termin für nächstes Adventssingen im Grünwalder Stadion bekannt

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Adventssingen 2024 Grünwalder Stadion TSV 1860 (9)

Auch in diesem Jahr wird es wieder ein Adventssingen im Grünwalder Stadion geben. Nachdem zuletzt die genauen Ansetzungen für den Dezember in der 3.Liga bekannt gegeben wurden, steht nun auch der genaue Termin fest. Die Sechzger Musikanten begleiten die Veranstaltung musikalisch, gesucht werden für dieses Jahr noch ein oder mehrere Chöre.

Giesinger Adventssingen am 12.Dezember 2025

Bereits zum elften Mal findet in diesem Jahr das Adventssingen im Grünwalder Stadion statt. Auch heuer laden die Freunde des Sechz’ger Stadions e.V. und die Fußballabteilung des TSV München von 1860 e.V. zu der Veranstaltung ein. Zunächst mussten dafür noch die genauen Ansetzungen in der 3.Liga abgewartet werden, die vor kurzem bekannt gegeben wurden. Konkret von Interesse war vor allem das Auswärtsspiel gegen den FC Ingolstadt, das am Samstag, den 13.Dezember um 14:00 Uhr angepfiffen wird.

Dadurch findet das Adventssingen im Grünwalder Stadion in diesem Jahr am Freitag, den 12.Dezember statt. Los geht es ab 18:00 Uhr. Eingeladen sind wie aus den letzten Jahren gewohnt nicht nur die Löwenfans, sondern insbesondere auch Anwohnerinnen und Anwohner aus Giesing sowie Münchner Bürger im Allgemeinen. Eintritt wird für die Veranstaltung nicht verlangt, Spenden werden allerdings gerne entgegen genommen. Damit werden die Kosten für Liederbücher, Mützen und und Kerzen gedeckt. Musikalisch begleitet wird das Adventssingen unter anderem von den Sechzger Musikanten.

Die Pressemitteilung im Überblick

Die Freunde des Sechz’ger Stadions e.V. und die Fußballabteilung des TSV München von 1860 e.V. veranstalten am Freitag, 12. Dezember 2025 ab 18.00 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr) das 11. Giesinger Adventssingen in der Stehhalle des Stadions an der Grünwalder Straße.

„Eingeladen sind wie immer nicht nur Löwenfans, sondern generell alle Münchner Bürger und ganz besonders die Nachbarn aus dem Viertel”, so Martin Scherbel, der Vorsitzende der Freunde des Sechz´ger Stadions.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind aber gerne gesehen, da Kerzen, Nikolausmützen und Liederbücher an die Besucher verteilt werden. Ein etwaiger Überschuss geht an die Jugend des TSV 1860 und soziale Einrichtungen im Viertel.

Wie schon beim letzten Adventssingen spielen auch heuer wieder die Sechzger-Musikanten auf, die Blasmusiker der Musik-Sparte der Löwen. Mit von der Partie ist auch die Punk-Band Rauschangriff, die dem Adventssingen seit seiner Einführung im Jahr 2013 die Treue hält. Terminbedingt absagen musste der Bud Spenzer Heartchor.

„Somit ergeht auch gleich ein Aufruf an Schulchöre oder Laienchöre. Wer das Erlebnis haben möchte, von unten vor der Tribüne die Menschenmengen zum Singen anzuleiten, solle sich melden (vorstand@gruenwalder-stadion.com). Hier kann man sehr leicht erleben, wie der Funke vom – quasi – Spielfeld auf die Fans überspringt”, so Dr. Markus Drees, einer der Organisatoren von den FDS e.V.

Eingeladen sind Vertreter der katholischen und evangelischen Kirchen in Giesing. Somit ist göttlicher Beistand gesichert und am Ende gibt es auch die Erteilung des ökumenischen Segens.

Glühwein, Tee, Softdrinks, Bier und die üblichen Stadionsnacks sind am Kiosk unter der Stehhalle erhältlich. Auch wird es wieder verschiedene Fanartikel- und Infostände geben. Die Besucher können dort auch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk erwerben.

Einige Bitten haben die Freunde des Sechz’ger Stadions an die Besucher: „Wer aus den Vorjahren noch eine Nikolausmütze zuhause hat, sollte diese im Sinne der Nachhaltigkeit wieder mitbringen. Pyrotechnik ist aus feuerpolizeilichen Gründen auch heuer verboten und sollte am besten bis Silvester unter Verschluss gehalten werden. Wir verteilen aber wie in den letzten Jahren Kerzen und Wunderkerzen. Deren Abbrennen ist erlaubt”, so Martin Scherbel.

19.11.1988 – Als kleiner Bub an Vaters Hand

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19.11.1988: TSV 1860 – VfL Frohnlach
Das erste Mal. Als kleiner Bub an Vaters Hand.
Mein Dad ist ein Blauer, war in den Sechzger Jahren bei den großen Triumphen dabei, fuhr des Öfteren auch auswärts mit und hat viel mit den Löwen mitgemacht. Als ich anfing, mich für Fußball zu interessieren, hat er mir davon erzählt, ließ mir aber freie Hand bei der Vereinswahl. Samstags lief “Heute im Stadion” im Radio, so richtig interessant wurde es aber erst, wenn die Bayernliga-Ergebnisse kamen – es war die Zeit, als es noch kein Internet und keine Smartphones gab.

Blau oder Rot?

Die Tendenz ging schon früh Richtung Blau (Löwentrikot im Säuglingsalter), meine ersten Stadionerlebnisse waren aber bei den Roten im Olympiastadion und eigentlich war alles angerichtet, dass ich bei denen lande: Die waren dauernd Meister, haben Fußballfeste gefeiert, hatten Nationalspieler in ihren Reihen.

Die Löwen: sportlich meist furchtbar, Skandale, Bayernliga-Tristesse

Jahrelang bat ich meinen Vater vergebens, dass wir mal zu den Löwen ins Stadion gehen. “Das ist zu wild für Dein Alter. Ich hab echt keine Lust darauf, dass Dir irgend so ein Irrer sein Bier ins Genick kippt.” Thema gegessen. Mit 10 hatte ich ihn dann so weit: Es war der 19. November 1988, es war kalt, aber es war ein Tag, der mein Leben verändern würde. Mein erster Besuch im Sechzgerstadion. Ich war fasziniert von den Menschen, von der Atmosphäre, der Stimmung und der Leidenschaft. Die Löwen schlugen den VfL Frohnlach mit 5:1 und es war klar: Mein Verein für alle Zeit wird 1860 sein.

Danach ging ich öfter ins Stadion, die Besuche in Giesing mehrten sich, später wurde es eine Dauerkarte und der Spielplan der Löwen bestimmte die Freizeitplanung. 2. Bundesliga, 1. Bundesliga – die ganz Großen zu Gast in Giesing. Wahnsinn!

TSV 1860 schlägt Frohnlach

Doch zurück in den November 1988: Die Löwen hatten damals eine sehr junge Mannschaft (Durchschnittsalter: 21 Jahre) und das Glück, das aus der A-Jugend, die gerade Bayerischer Meister geworden war, etliche talentierte Spieler nachgerückt waren. Man sprach Bairisch auf Giesings Höhen und die Identifikation der Fans mit der Mannschaft war gegeben. Da wurden auch bittere Niederlagen wie in Schweinfurt (1:4), in Weiden (3:4) oder bei Wacker München (0:2) eher verziehen als in den Jahren zuvor. Am 19.11. aber passte alles zusammen: Die Gäste aus Oberfranken hatten nicht den Hauch einer Chance gegen Colakovic, Kneißl, Schmidkunz, Goldstein, Löbmann und Co.

Letzterer hatte am Ende der Saison in 32 Spielen satte 29 Treffer erzielt; zur Qualifikation für die Relegation reichte es dennoch nicht. Die Löwen belegten Platz 5 der Bayernliga, Meister wurde die SpVgg Unterhaching.

Sechzig um Sieben: Oliver Griss verklagt den TSV 1860 München

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Sechzig um Sieben: Ohne Vier gegen Havelse

db24-Betreiber Oliver Griss verklagt den TSV München von 1860 e.V. auf mehrere tausend Euro Schadensersatz, gestern fand die zughörige Gerichtsverhandlung statt. Parallel setzten sich die Löwen locker in Passau durch, außerdem ist der Termin für das Giesinger Adventssingen nun bekannt. Alle News rund um den TSV 1860 gibt es nun zum Start in einen neuen Tag auf einen Blick.

Klarer Sieg beim Auftritt in Passau

Ohne Mühe siegte der TSV 1860 beim zweiten Auftritt der Regio-Tour im Dreiflüssestadion in Passau. Die Löwen zeigten sich in Torlaune und trafen zweistellig. Trotz der ungünstigen Anstoßzeit fanden sich zahlreiche Zuschauer bei dem Testspiel ein.

Auch wenn gestern ein Spiel auf dem Programm stand – in seinen Giesinger Gedanken fragt sich Stefan, ob 50 Minuten Training am Montag nach mehreren Tagen frei ausreichend sind.

Neuer sechzger.de Talk wird heute aufgenommen

Heute am späten Abend dürfen sich die Fans des sechzger.de Talks auf die nächste Folge freuen. Diese wird am späten Nachmittag aufgenommen und im Anschluss online gestellt. Zu Gast sind dieses Mal zwei externe Gäste, sodass nach der Länderspielpause ein besonderes Thema auf der Agenda steht. Natürlich gibt es auch eine Vorschau auf das Duell mit dem 1.FC Saarbrücken.

Termin für Adventssingen bekannt gegeben

Der TSV 1860 e.V. sowie die Freunde des Sechz´ger Stadions freuen sich auch in diesem Jahr auf zahlreiche Besucher beim nächsten Giesinger Adventssingen. Nun steht endlich der Termin fest, nachdem die Ansetzungen im Dezember noch abgewartet werden mussten. Die Veranstaltung findet am Freitag, den 12.Dezember statt.

Rise & Fall TSV 1860 – eine Themenübersicht

Bereits seit einiger Zeit ist nun die Rise & Fall-Dokumentation zum TSV 1860 München online verfügbar. Viele haben sich die insgesamt fünf Teile bereits angesehen, derzeit läuft auf der Homepage von sechzger.de dazu eine Umfrage. Zudem gab es gestern in einem Artikel eine Übersicht der Themen, die in der Dokumentation behandelt werden.

Oliver Griss verklagt den TSV 1860

Neuer Tiefpunkt in Sachen db24: Betreiber Oliver Griss hat den TSV München von 1860 e.V. verklagt und wollte mehrere tausend Euro Schadensersatz für ein Foto, das auf einer Mitgliederversammlung vor einigen Jahren von einem Mitglied gezeigt wurde. Gestern trafen sich beide Parteien vor dem Landgericht, sechzger.de war mit dabei.

Aussagen von Gernot Mang zum Grünwalder Stadion

Nahezu immer wird vortrefflich über das Stadion diskutiert, in dem der TSV 1860 München künftig spielen soll. Präsident Gernot Mang war vor kurzem zu Gast auf einer Veranstaltung von der Abendzeitung und äußerte sich dabei auch zum Spielort der Löwen, der aus Sicht des Präsidenten am passendsten wäre.

Husic mit Österreich im Halbfinale

Die U17 von Österreich hat bei der derzeit stattfindenden Weltmeisterschaft das Halbfinale erreicht. Gegen England gab es einen überraschend deutlichen 4:0-Sieg im Viertelfinale. Loris Husic vom TSV 1860 München saß dabei 90 Minuten auf der Bank. Nächster Gegner ist am Freitag dann Japan.

Burghausen zieht in das Toto Pokal-Halbfinale ein

Am gestrigen Dienstag fand das letzte Viertelfinale im Toto Pokal der aktuellen Saison statt. Die SpVgg Unterhaching empfing dabei Wacker Burghausen im Hachinger Sportpark. Nach 73 Minuten gingen die Gastgeber zunächst in Führung, kurz vor Schluss konnte Wacker dann allerdings ausgleichen. Ex-Löwe Felix Bachschmid verpasste dann sogar noch knapp den Siegtreffer, sodass es ins Elfmeterschießen ging. Dort zeigten sich die Gäste treffsicherer und stehen zusammen mit den Würzburger Kickers, dem TSV 1860 München und Jahn Regensburg im Halbfinale.

News aus der 3.Liga

Schmalhofer wird Sportdirektor in Regensburg

Jahn Regensburg hat einen neuen Sportdirektor gefunden. Alexander Schmalhofer wird künftig für den sportlichen Bereich beim SSV tätig sein. Der 38-Jährige folgt auf Achim Beierlorzer, der Anfang Oktober freigestellt worden war. Zuletzt war Schmalhofer bei RB Soccer in München tätig.

TSV 1860 derzeit mit meisten Auswärtsfahrern

Die Löwen werden stets von ihren treuen Fans unterstützt – sowohl bei Heim- als auch bei Auswärtsspielen. Laut dem Portal liga3-online liegt der TSV 1860 derzeit auf Rang 1 der Auswärtsfahrertabelle. Grund dafür ist der Auftritt in Regensburg, bei dem 4.500 Löwenfans eine schwache Leistung ihrer Mannschaft sahen. Es ist die bislang größte Gästekulisse in der aktuellen Spielzeit.

 

Löwen siegen zweistellig in Passau

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Löwen siegen zweistellig in Passau

Einen lockeren Einstieg in die Vorbereitung auf das nächste Heimspiel gegen den 1. FC Saarbrücken am Sonntag um 13:30 Uhr stellte für die Münchner Löwen das Testspiel beim 1. FC Passau dar. Am Dienstagnachmittag zur gewöhnungsbedürftigen Anstoßzeit um 14:00 Uhr feierten die Sechzger einen zweistelligen Kantersieg und präsentierten sich bei freiem Eintritt im Rahmen der Regio-Tour den etwa 2.000 anwesenden Zuschauern.

Löwen legen locker los

Die Löwen gingen schwungvoll ins Spiel und begannen mit der Top-Aufstellung. Im zweiten Durchgang kamen dann alle mitgereisten Spieler zum Einsatz. Mit Dähne zwischen den Pfosten, sowie Voet, Jacobsen Reinthaler, Maier, Pfeifer, Volland, Haugen, Hobsch, Rittmüller und Danhof startete der TSV 1860 locker in die Partie. Haugen per Kopf, Hobsch und wiederum Haugen stellten in der ersten Viertelstunde auf 3:0. Wiederum Hobsch und zwei Mal Maier erhöhten auf 6:0, ehe die Passauer gleich zu zwei Ehrentreffern durch Steinleitner und Moser kamen. Dann war wieder Hobsch an der Reihe der einen Doppelpack nachlegte und den 8:2-Pausenstand herstellte.

Beide Seiten wechseln zur Pause durch

Mit einer neuformierten Elf gingen beide Mannschaften in den zweiten Durchgang. Bei den Löwen kamen auch alle Nachwuchs-Kicker aus der zweiten Reihe Spielzeit und die Möglichkeit, sich Trainer Markus Kauczinski zu präsentieren. So kamen Bachmann, Niederlechner, Philipp, Steinkötter, Christiansen, Althaus, Dordan, Wolfram, Lippmann und Fuchs noch zu Einsatzminuten im zweiten Durchgang.

Löwen siegen zweistellig in Passau

Am überlegen geführten Spiel der Gäste änderte sich auch im zweiten Durchgang nichts. Am Ende stand ein 14:2 zu Buche. Die weiteren Treffer für Münchens große Lieber erzielten Niederlechner (3), Lippmann, Steinkötter per Elfmeter und Philipp . Sportlich gesehen hat das Testspiel natürlich wenig Bedeutung, genau wie die Begegnung. Viel mehr ging es auf Seiten der Löwen darum, sich weiterhin nah an den Fans zu präsentieren, was auch absolut gelang.

Regio-Tour als Geschenk an die Fan-Base

Zum Auftakt der Regio-Tour, die vom Hauptsponsor “Die Bayerische” unterstützt wird, hatten die Löwen bereits einen zweistelligen Sieg in Amberg gefeiert. Nun machten es die Sechzger also auch in der Drei-Flüsse-Stadt zweistellig. Es war ein lockerer Aufgalopp, ehe der volle Fokus nun dem nächsten Drittliga-Match gegen Saarbrücken gilt und die Intensität in den nächsten Tagen sicher steigen wird. Ein schönes Erlebnis war die Partie in Passau aber dennoch, vor allem für die vielen jungen Fans unter den Zuschauern.