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Fotogalerie: TSV 1860 gewinnt deutlich in Bamberg

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Fotogalerie Tsv 1860 Fc Eintracht Bamberg Florian Niederlechner

Drittes Testspiel, dritter Sieg: Auch der FC Eintracht Bamberg konnte dem TSV 1860 nicht das erste Gegentor der Vorbereitung einschenken. Am Ende unterlagen wacker kämpfende Oberfranken den Löwen mit 0:5.

TSV 1860 gewinnt deutlich in Bamberg

Über 3500 Zuschauer hatten sich im Fuchs-Park-Stadion in Bamberg eingefunden, um einen Blick auf die neue Mannschaft, aber auch auf das neue Auswärtstrikot des TSV 1860 zu werfen. Bis auf die angeschlagenen Manuel Pfeifer, Morris Schröter und Miran Qela sowie Fabian Schubert (Sonderurlaub) waren die Löwen in Bestbesetzung angereist und ließen auch zu keiner Zeit einen Zweifel aufkommen, dass es eine deutliche Angelegenheit werden würde.

Florian Niederlechner eröffnete den Torreigen in der 11. Minute, Tunay Deniz legte nur fünf Zeigerumdrehungen später per Elfmeter nach. In der 38. Minute war es erneut Niederlechner, der den Doppelpack schnürte und für die 0:3-Pausenführung sorgte. Nach dem Seitenwechsel kam dann auch Kevin Volland ins Spiel und trug sich nach einer Stunde direkt in die Torschützenliste ein. Den Schlusspunkt zum 0:5 setzte Tim Danhof in der 87. Minute.

Fotogalerie zu Eintracht Bamberg – TSV 1860

Zum Vergrößern der Fotos bitte auf das jeweilige Vorschaubild klicken; die Aufnahmen werden dann auch schärfer dargestellt.

Videos rund um die Löwen

Bewegtbilder rund um den TSV 1860 findet Ihr auf dem sechzger.de YouTube-Kanal. Einfach abonnieren und immer auf dem neuesten Stand bleiben!

50+1 mit HAM zur erneuten Verlängerung von Christian Werner

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Dr. Werner: "Dem Chef-Trainer maximale Flexibilität bieten"

Der Vertrag von Geschäftsführer Christian Werner könnte vorzeitig bis Juni 2027 verlängert worden sein. Darüber berichtet die Süddeutsche Zeitung am heutigen Freitag. Der gesamte Ablauf ist dabei einmal mehr ein Ausflug in das Kuriositätenkabinett.

Vertrag von Christian Werner möglicherweise erneut verlängert

Derzeit ist Christian Werner in der Geschäftsführung des TSV 1860 München allein für alle Bereiche verantwortlich. Ein Nachfolger für den Anfang September gechassten Oliver Mueller wurde bislang nicht gefunden. Seit dem neu geschlossenen Darlehensvertrag, der zum Bruch zwischen dem Präsidium und dem Verwaltungsrat führte, müssen die Entscheidungen im Beirat gemeinsam getroffen werden. Diese Konstellation spielt auch in einem neuen Bericht in der Süddeutschen Zeitung eine zentrale Rolle.

Demnach wurde der Vertrag von Geschäftsführer Christian Werner vorzeitig verlängert bis zum Sommer 2027. Die letzte Weiterbeschäftigung des Geschäftsführers wurde vor gar nicht langer Zeit vereinbart – nämlich am 28. März dieses Jahres. Dieser Vorgang erfolgte damals einstimmig. Alle vier Vertreter – Nicolai Walch und Robert Reisinger für den e.V., Saki Stimoniaris und Andrew Livingston für HAM – stimmten für diese Entscheidung. Umso verwunderlicher ist nun der aktuelle Vorgang, den die SZ schildert – und kurios obendrein.

Stimoniaris und Livingston fordern 50+1-Beschluss

Sowohl Christian Werner als auch die Investorenvertreter hatten sich demzufolge für eine nochmalige Verlängerung mit dem Geschäftsführer ausgesprochen. Robert Reisinger stimmte im Alleingang ohne die bis zuletzt etablierte, vorherige interne Abstimmung direkt zu und veranlasste daraufhin einen Beschluss per E-Mail. e.V.-Vertreter Walch, der in den Vorgang bis dato nicht eingebunden war, sprach sich allerdings dagegen aus. Er blieb auch einer wenig später fristgerecht einberufenen Sitzung fern. Der Beschluss sei hinsichtlich des anstehenden Wechsels beim Präsidium aktuell nicht passend. Ein Termin im Herbst, wenn also bereits einige Spieltage absolviert wurden, sei dafür geeigneter. Der Beirat war damit beschlussunfähig. Dann wurde es filmreif.

Ausgerechnet von Livingston und Stimoniaris wurde Informationen der SZ zufolge vorgeschlagen, das Präsidium solle als Alleingesellschafter der Geschäftsführungs GmbH einen entsprechenden Beschluss fassen. Übersetzt: die Investorenvertreter forderten Reisinger dazu auf, die von ihnen sehr kritisch gesehene 50+1-Regel zu nutzen, um so den Vertrag von Christian Werner zu verlängern. Dazu mussten sie allerdings vorab erst noch erklären, dass dieser Beschluss ausnahmsweise keinen Verstoß gegen den neu geschlossenen Darlehensvertrag darstelle. Eine entsprechende Erklärung wurde dem Bericht zufolge abgegeben, der erneuten Verlängerung mit Christian Werner stand demnach nichts im Wege.

Ob der Vorgang bereits vollzogen wurde, ist bislang noch offen. Dem Vernehmen nach soll bereits für den vergangenen Montag ein Notartermin vereinbart worden sein. Eine Veröffentlichung erfolgte bislang allerdings nicht. Am kommenden Sonntag endet die achtjährige Amtszeit von Robert Reisinger, sein Nachfolger wird voraussichtlich der Unternehmer Gernot Mang.

05.07.2009: Türkischer WM-Star Ilhan Mansiz trifft für den TSV 1860

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Historie TSV 1860 München Giesing vor 111 jahren

Die Spielzeit 2009/10 endete für die Löwen einmal mehr mit einer Enttäuschung. Der zum 150. Gründungsjubiläum des TSV 1860 angestrebte Wiederaufstieg in die Bundesliga wurde mit Platz 8 deutlich verpasst. Die Vorbereitung unter Ewald Lienen lief indes noch recht positiv. So setzte man sich heute vor 16 Jahren gegen den FC Tegernheim durch, wobei der türkische WM-Star Ilhan Mansiz doppelt für den TSV 1860 traf.

Verkorkster Saisonstart

Lediglich vier Punkte sammelten die Löwen in den ersten vier Spieltagen, drei davon direkt zum Saisonauftakt beim 2:0 gegen die TuS Koblenz. Gabor Kiraly feierte damals ebenso sein Zweitligadebüt wie Stürmer Kenny Cooper, der auch direkt sein erstes Tor erzielte. Leider sollte in der Folge auch nur noch ein weiteres folgen…

Wer weiß, was passiert wäre, wenn sich der TSV 1860 die Dienste von Ilhan Mansiz gesichert hätte? In der Vorbereitung hatte sich der in Kempten geborene Stürmer bei den Löwen präsentiert und einen guten Eindruck hinterlassen. Nach der WM 2002, bei der Mansiz mit drei Toren zum Shootingstar der Türken avanciert war, zog es ihn in die weite Fußballwelt. Eine hartnäckige Verletzung am Knie beendete 2006 jedoch seine Karriere vorzeitig, doch Stürmer gab nicht auf und arbeitete an einem Comeback.

Ilhan Mansiz beim TSV 1860

Drei Monate lang trainierte Mansiz an der Grünwalder Straße, getrieben vom Wunsch, einen Vertrag beim TSV 1860 unterschreiben zu können. In Testspielen wusste er zu gefallen, wuchs zur ernsthaften Alternative heran. Beim Match in Tegernheim traf Ilhan Mansiz gar doppelt für die Löwen und hatte dadurch großen Anteil am 6:1-Sieg des Zweitligisten, für den außerdem Antonio di Salvo, Peniel Mlapa, Sascha Rösler und Tarik Camdal einnetzten.

Trainer Ewald Lienen zeigte sich in der tz hinsichtlich der Perspektive des Angreifers optimistisch, doch es kam ganz anders und Mansiz beendete seine Karriere endgültig.

“Er hat gesagt, er habe aus persönlichen Gründen die Entscheidung getroffen, nicht mehr Fußball zu spielen. Er wolle andere Schwerpunkte setzen. Er war auf einem sehr guten Weg, ich hatte ihn auf dem Schirm. Ich habe das Gefühl, die Entscheidung ist ihm sehr schwer gefallen.”

Eiskunstlauf statt Fußball

Ganz vom Sport loslassen konnte Mansiz dann aber doch nicht und wandte sich dem Eiskunstlauf (!) zu. Die angestrebte Qualifikation für den Paarwettbewerb bei den Olympischen Spielen 2014 verpasste er mit seiner Partnerin jedoch deutlich.

Parallel verfolgte er seine TV-Karriere, bei der ihm seine Popularität in der Türkei zugute kam.

Die Aufstellung der Löwen

Beim Sieg des TSV 1860 in Tegernheim setzte Trainer Ewald Lienen auf folgendes Team:

Kiraly (46. Tschauner) – Jungwirth, Wittek, Hoffmann (46. Beda), Holebas (46. Kaiser) – Pappas (46. di Salvo), L. Bender (46. Rösler), Camdal, Ludwig (46. Manga) – Mansiz (46. Mlapa), Schäffler (46. Fetsch)

Liveticker: FC Eintracht Bamberg – TSV 1860 München (Testspiel)

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Liveticker Testspiel FC Eintracht Bamberg TSV 1860 München Saisonvorbereitung 2025 26

Herzlich willkommen zum Liveticker mit dem Duell zwischen dem FC Eintracht Bamberg und dem TSV 1860 München! Die beiden Teams treffen im Rahmen eines Vorbereitungsspiels aufeinander.

Nach den Auftritten in Grafenau und Weyarn wird es – ohne diesen Teams zu nahe treten zu wollen – heute aus Sicht von Patrick Glöckner & Co. sportlich schon deutlich herausfordernder. Der TSV 1860 München ist zu Gast beim FC Eintracht Bamberg, der in der vergangenen Saison aus der Regionalliga abstieg und in der kommenden Spielzeit in der Bayernliga Nord auf Tore- und Punktejagd gehen wird. Für die Löwen ist es der letzte Auftritt vor dem Trainingslager in Österreich. Anpfiff im Fuchs-Park-Stadion ist um 18:00 Uhr.

0 5 Spielstand Auswärtsspiel TSV 1860 München Liveticker Sechzger.de

Aufstellung:
Dähne – Dulic, Verlaat, Voet – Philipp, Christiansen, Deniz, Wolfram, Lippmann – Niederlechner, Hobsch

zweite Halbzeit:
Vollath – Schifferl, Reinthaler, Maier – Danhof, Althaus, Jacobsen, Volland, Jakob – Steinkötter, Kozuki (67. Erdogan)

Tore:
0:1 Niederlechner (11.), 0:2 Deniz (16.), 0:3 Niederlechner (38.), 0:4 Volland (60.), 0:5 Danhof (86.)

Die Personalsituation

Es fehlen:
Miran Qela hat sich einen Finger gebrochen und kann daher vorerst nicht zum Einsatz kommen. Ansonsten sind alle Mann an Bord und können sich langsam warm spielen für die neue Saison, die Anfang August beginnt.

Wo könnt ihr das Spiel FC Eintracht Bamberg – TSV 1860 München außer im Liveticker noch verfolgen?

In der letzten Vorbereitung wurden noch alle Spiele bei LöwenTV übertragen. Das ist heuer nicht mehr der Fall, sodass es auch aus Bamberg keine Bewegtbilder geben wird. sechzger.de versucht im Liveticker möglichst viele Eindrücke vom dritten Auftritt der neu formierten Mannschaft wiederzugeben.

Die Partien aus dem Trainingslager in Österreich sollen dann hingegen für die Löwenfans im Stream zu sehen sein.

Vorberichterstattung bei sechzger.de

Die Löwen in Bamberg: Sechzig zu Gast bei den Domreitern

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Eintracht Bamberg TSV 1860 Testspiel

Am heutigen Freitag geht es für die Löwen nach Franken, genauer gesagt nach Bamberg. Hier steht um 18:00 Uhr im Fuchs-Park das nächste Testspiel auf dem Programm. Diesmal auch mit sportlicher Bedeutung, ist Eintracht Bamberg als Absteiger aus der Regionalliga Bayern doch auf einem ganz anderen Niveau angesiedelt als die bisherigen Kontrahenten.

Infos, Tickets & Anreise

Die Löwen treffen am Fr., 4. Juli um 18:00 Uhr im Fuchs-Park Stadion auf den FC Eintracht Bamberg 2010. Tickets für das Spiel sind im Vorverkauf unter https://fce2010.reservix.de/events und an der Abendkasse (nur noch Gegengerade) erhältlich, Stadionöffnung ist um 16.30 Uhr.

Rund um das Spiel wird es ein Rahmenprogramm mit musikalischen Einlagen, Gewinnspielen und Infoständen geben. Beide Teams werden erstmals in neuen Trikots für die kommende Saison auflaufen. Für das leibliche wohl ist sowohl in fester als auch flüssiger Form in der Bierstadt Bamberg ausreichend gesorgt.

Die Anreise nach Bamberg kann sowohl mit dem Zug als auch mit dem Auto erfolgen, die Hinfahrt ist mit der DB aus München über Nürnberg sogar problemlos mit den Deutschlandticket möglich. Das Stadion, das zum Volkspark gehört, befindet sich im östlichen Teil von Bamberg. Die Hauptkampfbahn ist bequem mit dem Auto erreichbar und liegt nur vier bis fünf Minuten von der Autobahn A 73 (Abfahrt Bamberg-Ost) entfernt. Zudem besteht eine Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr durch die Stadtbus-Linie 902, mit der Haltestelle Stadion.

Der Gegner

Die Domreiter sind in der letzten Saison aus der Regionalliga Bayern abgestiegen, nachdem sie in der Saison 23/24 in die vierte Leistungsstufe zurückgekehrt waren. Zuvor hatte man Anfang der 2010er Jahre auf diesem Niveau gespielt, musste aber zwischenzeitlich bis in die Bezirksliga absteigen. In der kommenden Saison sind die Franken in der Bayernliga Nord am Start.

Der FC Eintracht ist ein Fusionsverein aus dem Jahr 2010. Die Vereinswebseite meint hierzu:

“Der 1. FC Bamberg 1901 und der TSV Eintracht Bamberg waren zwei Traditionsvereine, die sich vor allem dem Fußball verschrieben hatten, sich aber auch in weiteren Sportarten engagierten (u.a. Basketball, Kegeln, Tischtennis). Im Jahr 2006 entschlossen sich beide Clubs, ihre Kräfte zu bündeln und gemeinsam in die Zukunft zu gehen. Es war keine leichter Weg, mussten doch zwei eigenständige und erfolgreiche Vereine zusammenfinden.”

Der eingeschlagene Weg ging nämlich erstmal gehörig schief. Der zuerst neu entstandene 1. FC Eintracht Bamberg ging nämlich pleite. Vier Jahre nach der Fusion stellte dieser wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 11. Mai 2010 eine Antrag auf ein Insolvenzverfahren. Da dieses nicht erfolgreich abgeschlossen werden konnte, musste ein Nachfolgeverein gegründet werden.

Dies geschah am 16. Juni 2010 mit den Vereinsfarben Lila-Blau-Weiß.
Die aktuelle Mitgliederzahl liegt bei 690. Außer Fußball gibt es noch die – doch recht eigenwilligen – Abteilungen Cricket, Armwrestling, Quadball, Karate und Volleyball.

Aber auch dieser Verein geriet 2016 in Geldnöte und musste abermals Insolvenz beantragen. Diesmal konnte das Verfahren erfolgreich abgeschlossen und der Spielbetrieb 2017/18 in der Bezirksliga weitergeführt werden.

Das Stadion

Das Volksparkstadion wurde 1926 anlässlich des 16. Bayerischen Landesturnfestes angelegt. Das Fassungsvermögen betrug damals ca. 15.000 Zuschauer. Ende der 1930er Jahre wurde eine überdachte Tribüne errichtet und die Kapazität auf 27.000 Zuschauer erhöht. Aus den Jahren 1946 und 1964 stammt auch der Zuschauerrekord, als der 1. FC Schweinfurt 05 zu Gast war beziehungsweise als das Amateurländerspiel Deutschland gegen Frankreich ausgetragen wurde.

2008 wurde die alte Haupttribüne abgerissen und durch einen Neubau, der ca. 1000 überdachte Sitzplätze und ca. 200 überdachte Stehplätze umfasst, ersetzt.

Ein Umbau ab Frühling 2009 hat die Hauptkampfbahn regionalligatauglich gemacht. Dafür wurde eine Blocktrennung durchgeführt und Flutlichter wurden installiert. Das Stadion hat eine nominelle Kapazität von 22.600 Zuschauern, die Übergangslösung nach dem Umbau bietet bei Regionalligaspielen aber zunächst nur gut 5.200 Zuschauern Platz (ca. 1.000 überdachte Sitzplätze, ca. 200 überdachte Stehplätze, über 4.000 unüberdachte Stehplätze), bei anderen Spielen können mehr Zuschauer zugelassen werden. Im August 2009 erfolgte durch einen Sponsorenvertrag mit der örtlichen Großbäckerei Bäckerei Fuchs die Umbenennung in Fuchs-Park-Stadion. Die Umbenennung wurde zunächst für die Dauer von 10 Jahren vereinbart. (Quelle: wikipedia)

Sechzig um Sieben: Der Spielplan ist da

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Sechzig um Sieben: Fuchs wechselt zum BvB II

Heute steht das dritte Testspiel des TSV 1860 München bei FC Eintracht Bamberg an. Die Vorfreude steigt vor dem Match beim bisher hochklassigsten Testspielgegner. Was gestern noch passiert ist, lest ihr bei Sechzig um Sieben: Der Rahmen-Spielplan ist da. Wir haben für Euch recherchiert, was die Löwen-Fans und -Offiziellen dazu sagen.

Heute Testspiel bei Eintracht Bamberg

Heute um 18:00 Uhr sind die Löwen beim FC Eintracht Bamberg zu Gast. Die große Frage lautet: Wie sehen die neuen Trikots aus? Wie bekannt sein dürfte ist der TSV 1860 von 11teamsports (Nike) zu Joma gewechselt. In Bamberg werden die neuen Löwen-Auswärts-Leiberl erstmals im Einsatz sein. Einen Tag später werden sie dann offiziell am Fanshop vorgestellt.

Amas siegen in Oberweikertshofen

Einen Erfolg konnte die zweite Mannschaft des TSV 1860 München am Mittwochabend verbuchen. Die kleinen Löwen siegten in Oberweikertshofen. Mit 2:1 setzte sich die U21 aus Giesing am Ende durch. Unseren Spielbericht zu diesem Vorbereitungsspiel könnt ihr hier nachlesen. 

Der Spielplan ist da

Das Eröffnungsspiel der 3. Liga bestreiten die Löwen in Essen, das war bereits am Mittwoch bekannt. Gestern wurde dann vom DFB der offizielle Rahmen-Spielplan der Saison 2025/26 vorgestellt. Fest steht damit, dass Münchens große Liebe ihr erstes Heimspiel gegen Osnabrück bestreitet – an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit ist jedoch noch offen.

Die Stimmen zum Spielplan

Von absolut zufrieden bis extrem unzufrieden reichen die Stimmen aus dem Löwen-Kosmos, die wir für Euch zum gestern vorgestellten Spielplan gesammelt haben. Zwei Auswärtsspiele in Rostock und Cottbus unter der Woche sorgen durchaus für Unmut. Coach Patrick Glöckner sieht es pragmatisch: “Eigentlich ist es egal, wann Du gegen wen spielst, im Laufe der Saison musst Du eh gegen jeden ran.”. Was die Fans zum Spielplan sagen, könnt ihr hier nachlesen. 

Das haben wir heute für Euch auf Lager

Um 08:30 Uhr findet ihr auf unserer Seite die Vorstellung des heutigen Testspiel-Gegners. Natürlich informieren wir Euch umfassend vom dritten Löwen-Test. Doch jetzt geht ihr erst einmal top-informiert in den Freitag! Viel Spaß heute allen Löwen-Fans in Bamberg!

Löwen-Stimmen zum Spielplan

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In dieser Woche war es endlich so weit. Der DFB hat den Spielplan für die Saison 2025/26 in der 3. Liga veröffentlicht. Die Löwen absolvieren das offizielle Eröffnungsspiel der Liga gegen Rot-Weiss Essen (1. August, 18.60 Uhr) und empfangen am zweiten Spieltag den VfL Osnabrück zur Heimpremiere auf Giesings Höhen. Wir haben verschiedenste Protagonisten rund um den TSV 1860 um eine Stellungnahme zum Thema gebeten. Hier sind die wahrlich sehr unterschiedlichen Löwen-Stimmen zum Spielplan 25/26.

Sandra Cremer (Hauptstadtlöwen Berlin):

Den Wunschspielplan wird es leider nie geben, weil die Spiele unter der Woche oft nicht machbar sind. Wir als Hauptstadtlöwen haben anreisebedingt natürlich ganz andere Voraussetzungen. Rostock ist theoretisch auch unter der Woche möglich. Köln ist für uns genau so blöd wie für die Münchner. Im Endeffekt kann man noch nicht so viel sagen, solange die genaue Terminierung nicht steht. Zum Auftakt in Essen: Ich hätte mich natürlich über ein Heimspiel gefreut. Oder über ein Auswärtsspiel in einem Stadion, in dem ich noch nicht war. Aber Auftaktspiel ist ein Muss. Und Essen macht eh immer Spaß (wenn es nicht wieder irgendeinen Stress gibt).

Dr. Christian Werner (Geschäftsführer):

Ich freue mich sehr auf das Eröffnungsspiel und die neue Saison. Wir starten gegen einen sehr guten Gegner und werden gleich eine Standortbestimmung für uns erhalten. Wie jedes Spiel in dieser Liga wird auch die Partie in Essen eine 50/50-Begegnung auf Augenhöhe. Wir sind heiß und werden alles geben, um zu diesem Zeitpunkt topfit zu sein.

Christian Jung (Redakteur sechzger.de):

Das offizielle Ligaauftaktspiel am ersten Tag der bayerischen Sommerferien an der kultigen Hafenstraße in Essen – Das passt schon Mal! Spannend finde ich dass wir in den vier Englischen Wochen zweimal in den Osten reisen (Rostock und Cottbus). Den ersehnten Aufstieg feiern wir dann hoffentlich im Mai in Schweinfurt oder Verl. Oder dazwischen daheim gegen Ingolstadt. Diese Vorstellung gefällt mir sehr gut!

Gernot Mang (designierter Präsident e.V.)

Ich bin absolut zufrieden – wir werden vom ersten Spieltag an gefordert, und genau das wollen wir! Mit Essen treffen wir direkt auf einen der Aufstiegskandidaten. Das ist eine spannende Herausforderung und ein echter Gradmesser für uns.
Auf der anderen Seite muss man den Spielplan nehmen, wie er kommt und jedes Spiel mit höchster Konzentration angehen. Ich freue mich auf die Saison!

Mane (Groundhoppers 1860)

Also ich bin extrem unzufrieden, da geht’s mir aber nicht um die Reihenfolge der Gegner oder das Auftaktspiel an sich, sondern um die jetzt schon sicheren absolut fanunfreundlichen Auswärts-Termine in Essen (Freitagabend), Rostock (Di/Mi) und Cottbus (Di/Mi). Das erinnert doch sehr an die Terminierung der Lübeck-Spiele in der Saison 23/24, die beide unter der Woche stattfanden. Es kommt ja sicher noch der ein oder andere Sonntagabend-Termin dazu oder eine weite Reise am späten Samstags-Termin. Für mich wird’s schwierig, wenn man mit dem Zug nicht mehr zurück kommt und da hat die Vergangenheit gezeigt, dass die Terminplaner absolut null Rücksicht nehmen. Das muss diese Nachhaltigkeit sein….

Claude Rapp (Fotograf, CR Fotos)

Ich bin mit dem Spielplan zufrieden. Das Startprogramm mit Essen, Osnabrück und Aachen ist zwar nicht ohne, aber auch möglich, hier ohne Niederlagen und sogar zwei Siegen einen guten Start hinzulegen. Der wichtige April wird sicherlich eine Herausforderung, bei der vermutlich starke Gegner auf uns warten. Ansonsten sieht es dieses Jahr mit familiären Terminen ganz gut aus, je nach Situation muss man am 33. Spieltag eine Geburtstagsfeier auf Samstag oder Sonntag schieben und selbst kann man in Hannover gegen Havelse in den eigenen Geburstag reinfeiern.

Uwe Wolf (ehemaliger Trainer des TSV 1860)

Wenn man den Erwartungen gerecht werden will, sollten die Löwen zum Oktoberfeststart am 20. September 14 Punkte haben.

Der loeweninfluentsser (Social Media Aktivist)

Die Drittliga-Saison startet – und zwar gleich mit einem echten Leckerbissen: Rot-Weiß Essen gegen den TSV 1860 München. Zwei Traditionsvereine, zwei starke Rückrunden, ein Spiel – und ganz Essen freut sich schon. Oder… zumindest der Ordnungsdienst. Die behandeln Gäste nämlich gewohnt herzlich – also wie man sich Gastfreundschaft in einem Tarantino-Film eben so vorstellt.
Für Auswärtsfahrer heißt’s: Proviant nicht vergessen – denn der Yormas am Hauptbahnhof ist geschlossen. Ein klarer Schlag gegen die kulinarische Grundversorgung der aktiven und inaktiven Fanszene. Achtung auch bei der An- und Abreise: Man erinnert sich ungern, aber deutlich an den letzten Besuch – der für viele Löwenfans weniger mit einem Fußballspiel als mit einem Live-Testlauf für Polizeitaktiken endete. Platzwunden, Pfefferspray im Gesicht und ein medizinischer Zwischenstopp im ICE: Statt Bierdusche gab’s Reizgas, statt Torjubel Notarzt. Offenbar wollte man in Essen einfach mal schauen, wie viele Verletzte in einen Zug und eine Einsatzstatistik gleichzeitig passen.
Essen selbst – gerne als „Venedig des Ruhrpotts“ bezeichnet (meist von Leuten, die weder in Venedig noch im Ruhrpott waren) – bietet dafür allerlei Charme, graue Tristesse und Fettgebäck mit viel Liebe. Das perfekte Ambiente also für einen Saisonauftakt, der fußballerisch hoffentlich mehr Glanz verspricht als das Parkhaus an der Arena.
Doch damit nicht genug: Der Spielplan hat’s in sich. Die Wiesnheimspiele gegen Hoffenheim II und Viktoria Köln bringen nicht nur Brisanz und ordentlich Konfliktpotential zwischen den verfeindeten Fangruppen, sondern auch die alles entscheidende Frage: Warum genau zur Oktoberfestzeit, DFB? Eskalation vorprogrammiert!
Ein absolutes Highlight ist das Auswärtsspiel unter der Woche in Rostock. Ein Geschenk an alle Löwenfans mit Resturlaub und Fernweh. Oder eine logistische Kriegserklärung an arbeitende Fans. Sucht es euch aus. Vermutlich wird auch hier mal wieder sechzger.de als einziges Münchner Medium live aus dem Stadion berichten. Es sei denn, Oliver Griss findet die Nummer von Marc von Sicherer wieder, der gerne die Auswärtsfahrten gemeistert hat, die dem bloggenden Schwergewicht zu mühsam sind.
Und zum krönenden Abschluss geht’s nach Verl. Da kann man aufsteigen. Oder den Klassenerhalt sichern. Und an der Stadtiotheke (wer’s kennt, kennt’s) mit einem gepflegten Schaumkronengetränk die Rückkehr in die zweite Liga feiern. Oder halt den Klassenerhalt.
In diesem Sinne: Eine erfolgreiche, friedliche Saison euch allen!

Uli Lange (Löwenfan aus Hamburg)

Ich bin sofort in die Planung gegangen und habe meinen Sommerurlaub verflucht. Zum Top-Heimspiel gegen Havelse kann ich einsteigen… Und obwohl aus Hamburg anreisend, muss man festhalten, dass auch mir die Flutlichtspielansetzungen in Rostock und Cottbus nicht wirklich helfen.

Nina Gessner (Redakteurin sechzger.de):

Ein weiteres Eröffnungsspiel löst natürlich wieder Vorfreude auf die Saison aus! In den letzten zwei Spielzeiten lief es im Stadion an der Hafenstraße ja eigentlich ganz gut für uns. Persönlich hätten meine bessere Hälfte und ich ja die Hand ins Feuer gelegt für ein Eröffnungsspiel zwischen Aachen und Duisburg, aber sei’s drum. Ich habe jedenfalls richtig Bock die Neuzugänge im Einsatz zu sehen, auch wenn der Hiller-Abgang mir immer noch wehtut. Ein Highlight diese Saison ist für mich definitiv die Auswärtsfahrt nach Duisburg. Aachen ist für mich als Studentin zwar genau in meiner Abgaben-Phase, aber ein Wochenende Pause mit ‘nem Ausflug über die Grenze wäre zumindest ein guter Ausgleich zum sonstigen Stress. Wenigstens wird das Programm vor der Winterpause auch echt entspannt und machbar, da hat man Zeit zum runterkommen.

Philipp Rapp (Löwenfan und Groundhopper):

Essen als Auftakt finde ich grundsätzlich geil von der Paarung her, tolles Traditionsduell.
Rostock unter der Woche ist frech. Das alte Duell mit Schweinfurt kurz vor Saisonende, da werden Ängste aus der Kindheit wach. Insgesamt bin ich aber zufrieden.

Jens Brücker (Göppinger Löwen):

Prinzipiell musst den Spielplan nehmen, wie er kommt. Eröffnung in Essen am Freitag hätte nicht sein müssen, da musst fast bereits nen Tag Urlaub opfern. Rostock auswärts unter der Woche ist auch hart, nachdem wir da vergangene Saison schon freitags ran mussten.
Aber wie eingangs gesagt: Huift ja nix. Musst nehmen wie es kommt.

Patrick Glöckner (Cheftrainer):

Wir freuen uns sehr, dass wir erneut das Eröffnungsspiel bekommen haben. Dies ist eine Auszeichnung für den TSV 1860 München und seine Strahlkraft. Wir haben richtig Bock auf ein stimmungsvolles Spiel an der bestimmt sehr gut gefüllten Hafenstraße. Auswärts zu starten hat den Vorteil, dass der Druck etwas mehr auf der Seite der Gastgeber liegt. Die weiteren Partien sind gut gemischt. Wir spielen gegen Traditionsvereine aber auch gegen eine Zweitvertretung und einen Aufsteiger. Eigentlich ist es egal, wann Du gegen wen spielst, im Laufe der Saison musst Du eh gegen jeden ran. Um die Stärken der Gegner einzuschätzen, ist es jetzt eh noch zu früh.

Leo Pusl (Fettbeidl 1860):

Eröffnungsspiel mit zwei Traditionsvereine’ ist immer geil und wäre ein erstes Ausrufezeichen, weil Essen a’ richtig gute Rückrunde g’spielt hat. Freuen tu ich mich natürlich auf Regensburg, Ulm, Ingolstadt und Schweinfurt. Mit dem ersten Heimspiel gegen Osnabrück kommt halt auch eine Mannschaft, die letztes Jahr unter ihren Möglichkeiten geblieben ist und daher ein toughes Anfangsprogramm.

Bernd Winninger (die TAKTIKTAFEL):

Wenn wir durch die Bretter an den ersten vier Spieltagen durch sind wird das Programm zumindest auf dem Papier etwas entspannter.
Aber machen wir uns nichts vor. Die dritte Liga ist an jedem neuen Spieltag eine Wundertüte.
Gut, dass diesmal im Winter keine englischen Wochen anstehen.
Und das Saisonende? Da stellt sich die Frage: Ist Verl das Meppen der dritten Liga? Und wie ist es eigentlich wenn man mal vor dem letzten Spieltag als Aufsteiger feststehen würde? Das kennen Sechzger Fans auch noch nicht wenn ich mich nicht irre.
Wer mich kennt, der weiß, vor der Saison will ich immer Erster werden. Was es dann wird, steht auf einem anderen Blatt Papier. Hoffen wir auf eine maximal erfolgreiche Saison.

TSV 1860 in Bamberg erstmals im neuen Auswärtstrikot

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Zum 30.06. lief der Ausrüstervertrag mit 11teamsports, die die Löwen mit Nike ausgestattet hatten, aus. Der TSV 1860 wird nun also offiziell vom spanischen Unternehmen Joma ausgestattet und wird am Freitag in Bamberg erstmals im neuen Auswärtstrikot antreten.

TSV 1860 in Bamberg erstmals im neuen Auswärtstrikot

Nachdem nun auch der Spielplan veröffentlicht wurde und der Kader weitestgehend stehen sollte, bleiben nur noch wenige Frage offen, die sich die Löwenfans in Bezug auf die kommende Saison stellen. Eine davon ist traditionell: Wie sehen die neuen Trikots aus?

Diesmal wird es besonders spannend, da ein Ausrüsterwechsel stattfand und Münchens große Liebe erstmals in Shirts des spanischen Unternehmens Joma auflaufen wird. Das Auswärtstrikot wird seine Premiere bereits beim Auswärtsspiel des TSV 1860 in Bamberg am Freitag feiern. Passend dazu wird am Samstag nicht nur die “Löwenwelt” im Galeria eröffnet, sondern nach Umbau auch die beiden Fanshops an der Grünwalder Straße 114 und in der Orlandostraße.

Die offizielle Präsentation des Heimtrikots erfolgt dann während des Fanfests am 20.07. auf dem Trainingsgelände. Wie man hört, wird das Trikot der Löwen, das sie in erster Linie im Sechzgerstadion auftragen werden, traditionell mit weiß-hellblauen Längsstreifen versehen sein.

Titelbild: Pexels
Grafik: Europlan Online

Kompletter Spielplan 25/26 ist da: Erstes Heimspiel gegen Osnabrück

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Grünwalder Stadion Tsv 1860 Stehhalle Tickets 18.105 Plätze

Nachdem gestern Abend bereits bekannt gegeben wurde, dass die Löwen am Freitag, den 1. August – schon zum zweiten Mal in Serie – das offizielle Eröffnungsspiel der 3. Liga in Essen bestreiten werden, wurde heute vom DFB nun der restliche Spielplan veröffentlicht. Und damit steht fest, dass das erste Heimspiel der Spielzeit 25/26 auf Giesings Höhen gegen den VfL Osnabrück ausgetragen wird. Die exakten Terminierungen, also die Antwort auf die Frage, ob das Spiel dann Freitag, Samstag oder Sonntag gespielt wird, ist allerdings noch offen.

Heimauftakt gegen Osnabrück

Auf den ersten Auftritt des Teams von Patrick Glöckner auf Giesings Höhen dürfen wir uns also am zweiten Wochenende im August freuen. Zu Gast wird das Team des VfL Osnabrück sein.

Am 3. Spieltag geht es dann nach Aachen

Nach zwei absolvierten Runden wird dann schon die erste Spielpause eingelegt. Nicht zuletzt, weil insgesamt neun Mannschaften aus dem Drittliga-Teilnehmerfeld – bekanntermaßen und schmerzlicherweise anders als der TSV 1860 – am mittleren August-Wochenende in der 1. Hauptrunde im DFB-Pokal mitspielen. Am Wochenende darauf geht es in der 3. Liga für Sechzig dann schon wieder in den tiefen Westen der Republik. Und zwar an den Aachener Tivoli zur Alemannia.

Das leidige Kapitel Englische Wochen

Obwohl Flutlichtspiele ja definitiv Spaß machen, gehören diese vier Spieltage zu regelrechten Hassobjekten vieler Fans. Die Englischen Wochen. In der vergangenen Saison hatten die Löwen da mit drei Heimspielen und nur einer Auswärtsfahrt (und die auch “nur” nach Wiesbaden, also nicht quer durch die komplette Republik) Glück. Der Spielplan 25/26 ist in dieser Hinsicht leider wieder problematischer. Die erste Englische Woche beschert 1860 am 6. Spieltag Mitte September gleich das am weitesten entfernte Auswärtsspiel in Rostock. Am 30.9./1.10. empfangen wir auf Giesings Höhen Viktoria Köln. In der Rückrunde kommt Anfang März unter der Woche Erzgebirge Aue nach München und gut einen Monat später geht es am 32. Spieltag nach Cottbus.

Highlight im Spielplan 25/26: Schweinfurt

Gleichwohl die Präferenzen und Geschmäcker diesbezüglich naturgemäß nicht bei allen Anhängern in weiß und blau deckungsgleich sind, darf man die Partie in Schweinfurt sicher als eines der Highlights im Spielplan bezeichnen. Da werden Erinnerungen an lang zurückliegenden Bayernliga-Schlachten (zumindest bei den Älteren) und natürlich an Anfang April 2018 und das Spiel auf dem Weg Richtung Meisterschaft in der Regionalliga Bayern und Aufstieg in die 3. Liga im Willy-Sachs-Stadion wach! Nach Mainfranken reist der Löwentross erst in der Rückrunde, nämlich zum vorletzten Auswärtsspiel am 36. Spieltag.

Saisonfinale in Verl

Bereits terminiert (weil die Partien alle zeitgleich ausgetragen werden) ist der letzte und 38. Spieltag der Saison 2025/26. Er wird am Samstag, den 16. Mai um 13.30 Uhr augetragen. Die Löwen reisen an diesem Tag dorthin, wo auch die letzte Auswärtsfahrt der vergangenen Saison hinführte. Nach Verl. Einerseits schön, weil sich die Ostwestfalen ja stets als sehr gastfreundlich zeigen. Andererseits ist die Kapazität des Gästeblocks in der Sportclub-Arena ja leider sehr überschaubar. Sollten wir da wirklich was zu feiern haben, dürfte es eng werden…

Weniger Reisekilometer für die Löwenfans

Nun kann zumindest grob mit der Reiseplanung für die Saison begonnen werden. Angenehmer Aspekt dabei: Obwohl sich mit der SpVgg Unterhaching der Drittligist, zu dem die Löwen in den letzten Jahren die mit Abstand kürzeste Anreise absolvieren mussten, bekanntermaßen im Mai aus der 3. Liga in Richtung Regionalliga Bayern verabschiedet hat, sind in der kommenden Saison 2025/26 insgesamt 1.030 Kilometer weniger zurückzulegen, wenn man alle Auswärtsspiele in der Fremde mit Hin- und Rückfahrt auf kürzestem Weg mit dem PKW aus München-Giesing berücksichtigt. Die Liga-Rückkehrer aus Ulm und Regensburg machen’s möglich, die Dresden und Bielefeld ersetzen. Nähere Betrachtungen zu dieser geographischen Thematik findet Ihr hier in unserem Artikel vom Dienstag, der uns die Wartezeit auf den nun veröffentlichten Spielplan ein wenig verkürzen sollte.

Regensburg erstmal im finalen Testspiel

Die Generalprobe bevor es dann richtig ernst wird, bestreiten Volland & Co. am Samstag, den 26. Juli um 16 Uhr bei Jahn Regensburg. Die Partie in der Hauptstadt der Oberpfalz steht im Ligabetrieb dann erst am 14. Spieltag (7. – 9. September) auf unserem Spielplan.

 

Überblick über alle Partien der Löwen in der Saison 2025/26!

1. Spieltag, Freitag, 1. August, 18.60 Uhr, Rot-Weiss Essen – 1860
2. Spieltag, 8.-10. August, 1860 – VfL Osnabrück
3. Spieltag, 22.-24. August, Alemannia Aachen – 1860
4. Spieltag, 29.-31. August, 1860 – VfB Stuttgart II
5. Spieltag, 12.-14. September, 1860 – TSV Havelse
6. Spieltag, 16./17. September, Hansa Rostock – 1860
7. Spieltag, 19.-21. September, 1860 – TSG Hoffenheim II
8. Spieltag, 26.-28. September, Erzgebirge Aue – 1860
9. Spieltag, 30. Sept./1. Okt., 1860 – Viktoria Köln
10. Spieltag, 3.-5. Oktober, Wehen Wiesbaden – 1860
11. Spieltag, 17.-19. Oktober, 1860 – MSV Duisburg
12. Spieltag, 24.-26. Oktober, Waldhof Mannheim – 1860
13. Spieltag, 31. Okt.-2. Nov., 1860 – Energie Cottbus
14. Spieltag, 7.-9. November, Jahn Regensburg – 1860
15. Spieltag, 21.-23. November, 1860 – 1. FC Saarbrücken
16. Spieltag, 28.-30. November, SSV Ulm – 1860
17. Spieltag, 5.-7. Dezember, 1860 – 1. FC Schweinfurt
18. Spieltag, 12.-14. Dezember, FC Ingolstadt – 1860
19. Spieltag, 19.-21. Dezember, 1860 – SC Verl

Winterpause

20. Spieltag, 16.-18. Januar, 1860 – Rot-Weiss Essen
21. Spieltag, 23.-25. Januar, VfL Osnabrück – 1860
22. Spieltag, 30. Jan.-1. Feb., 1860 – Alemannia Aachen
23. Spieltag, 6.-8. Februar, VfB Stuttgart II – 1860
24. Spieltag, 13.-15. Februar, TSV Havelse – 1860
25. Spieltag, 20.-22. Februar, 1860 – Hansa Rostock
26. Spieltag, 27. Feb.-1.März, TSG Hoffenheim II – 1860
27. Spieltag, 3./4. März, 1860 – Erzgebirge Aue
28. Spieltag, 6.-8. März, Viktoria Köln – 1860
29. Spieltag, 13.-15. März, 1860 – Wehen Wiesbaden
30. Spieltag, 20.-22. März, MSV Duisburg – 1860
31. Spieltag, 4./5. April, 1860 – Waldhof Mannheim
32. Spieltag, 7./8. April, Energie Cottbus – 1860
33. Spieltag, 10.-12. April, 1860 – Jahn Regensburg
34. Spieltag, 17.-19. April, 1. FC Saarbrücken – 1860
35. Spieltag, 24.-26. April, 1860 – SSV Ulm
36. Spieltag, 2./3. Mai, 1. FC Schweinfurt – 1860
37. Spieltag, 8.-10. Mai, 1860 – FC Ingolstadt
38. Spieltag, Samstag, 16. Mai, 13.30 Uhr, SC Verl – 1860

TSV 1860 München II siegt beim Testspiel in Oberweikertshofen

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SC Oberweikertshofen TSV 1860 München II Testspiel Saisonvorbereitung 2025 26

Das nächste Testspiel stand für die U21 des TSV 1860 München am gestrigen Mittwoch in Oberweikertshofen auf dem Programm. Gegen den dort beheimateten Landesligisten setzte sich das Team von Alper Kayabunar schlussendlich knapp durch.

TSV 1860 II gewinnt Testspiel in Oberweikertshofen

Nach der Niederlage beim TSV Landsberg war die U21 des TSV 1860 München als nächstes beim SC Oberweikertshofen aus der Landesliga Südwest gefordert. Es war bereits die vierte Partie in der aktuell laufenden Vorbereitung. Nach dem Erfolg gegen den 1.FC Beilngries gelang der Mannschaft unter der Leitung von Neu-Coach Alper Kayabunar der zweite Sieg.

Zunächst aber waren es die Gastgeber, die mit deutlich mehr Schwung in die Partie starteten. Die Anfangsoffensive wurde auch belohnt, Elias Eck brachte Oberweikertshofen gegen die Löwen in Führung (8.). Kurz darauf trat dann das Wetter in den Mittelpunkt. Die rund 150 Zuschauer ergriffen aufgrund eines einsetzenden Gewitterschauers die Flucht, sodass die Tribüne binnen weniger Sekunden verwaist war. Lediglich zwei Löwenfans trotzten den Wetterkapriolen und verfolgten das Geschehen aufmerksam mit bester Sicht auf das Geschehen.

Sie bekamen dabei zu sehen, wie die U21 des TSV 1860 die Partie drehen konnte. Zunächst erzielte Kapitän Xaver Kiefersauer von der Strafraumkante den Ausgleich (23.), wenig später klingelte es erneut im Kasten des SCO. Das Team von Alper Kayabunar blieb dran und setzte die Gastgeber weiter unter Druck – mit Erfolg. Durch ein Eigentor von Fabian Willibald hieß es nach 28 Minuten 2:1 aus weiß-blauer Sicht. Kurz vor Ende des ersten Durchgangs hatte dann der Regen auch ein Einsehen mit den Zuschauern und insbesondere den Spielern. Mit der knappen Führung ging es in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel boten sich für beide Teams noch zahlreiche Gelegenheiten, insbesondere der pfeilschnelle Fabio Wagner stellte die Oberweikertshofer Defensive immer wieder vor Herausforderungen. Es sollte in diesem Spiel allerdings kein Treffer mehr fallen, sodass es beim knappen Erfolg für die Löwen blieb. Weiter geht es für die U21 am Samstag beim Kraftanlagen-Cup Wittibreut mit einem Duell gegen den TSV Buchbach. Am kommenden Mittwoch gastieren die Löwen dann erneut bei einem Landesligisten, nämlich dem TSV Aindling.